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Neues ipb-Working Paper: Dieter Rucht – Die Gelbwestenbewegung

Das ipb working paper I.2019 ist erschienen:

Dieter Rucht –Die Gelbwestenbewegung. Stand und Perspektiven

Seit drei Monaten steht Frankreich im Bann der Gelbwestenbewegung. Der Beitrag beschreibt zunächst deren soziales Profil, Forderungen und Aktionsrepertoire. In einer stärker analytischen Perspektive widmet er sich dann den Ursachen, Auslösern und Verstärkern der Bewegung und diskutiert schließlich die Perspektiven. Die Leitthese lautet, dass die Bewegung, obgleich doch ohne direkten Vorläufer in der Geschichte Frankreichs, ein Produkt der spezifischen sozioökonomischen, politischen und kulturellen Gegebenheiten des Landes ist und deshalb auch kaum in anderen Ländern Fuß fassen wird. In ihrer jetzigen Form werden sich die Gelbwesten nicht halten können. Die Bewegung wird entweder in der Routine der Wiederholung versanden oder aber aufgrund einer Reihe interner Streitfragen (links oder rechts; friedlich oder militant; Bewegung oder Partei; moderate Reformen oder grundlegende politische Umwälzung) auseinander brechen.

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Übersicht der ipb working papers

 

Foto: “Nightflighttovenus“ @Flickr. Commons CC-0 Lizenz (CC BY-NC-ND 2.0)

Klimastreik #FridaysForFuture - bundesweit

bewegung.taz.de - 22.02.2019
22.02.2019, 08:00 Uhr - 22.02.2019, 20:00 Uhr

Es geht weiter mit den Streiks, denn es gilt: "Wir streiken, bis ihr handelt!"

https://www.facebook.com/pg/fridaysforfuture.de/events/?ref=page_internal

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How to Frauen*streik II

bewegung.taz.de - 21.02.2019
23.02.2019, 19:00 Uhr - 23.02.2019

Wann: 23. Februar 2019, 19 Uhr

Wo: Aquarium, Skalitzer Straße 6, Berlin

In 177 Ländern gingen Frauen* am Internationalen Frauen*kampftag 2018 auf die Straße, um gegen patriarchale Unterdrückung, Diskriminierung am Arbeitsplatz und sexualisierte Gewalt zu kämpfen. Allein im spanischen Staat legten 6 Millionen Frauen* an diesem Tag die Lohn- und Hausarbeit nieder. Auch in Deutschland fand bereits 1994 ein Frauen*streik statt, an dem sich eine Million Frauen* beteiligten. Wie haben das die Protagonist*innen damals ohne Social Media geschafft? In Polen organisierten Frauen* den Frauen*streik 2016 innerhalb einer Woche. Was führte sie zum Erfolg und wie ging es danach weiter? Und auf welche Weise internationalisierten Frauen* in den USA den Frauen*streik 2017?

Die Naturfreundejugend Berlin spricht am Samstag, den 23. Februar, im Aquarium unter dem Titel „Uns reicht’s! – Frauen* weltweit streiken!“ mit Aktivist*innen von den Frauen*streiks in Deutschland, Polen und den USA, um zu erfahren, wie am 8. März 2019 die Welt stillstehen kann (23. 2., Skalitzer Straße 6, 19 Uhr).

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How to Frauen*streik II

bewegung.taz.de - 21.02.2019
23.02.2019, 19:00 Uhr - 23.02.2019

Wann: 23. Februar 2019, 19 Uhr

Wo: Aquarium, Skalitzer Straße 6, Berlin

In 177 Ländern gingen Frauen* am Internationalen Frauen*kampftag 2018 auf die Straße, um gegen patriarchale Unterdrückung, Diskriminierung am Arbeitsplatz und sexualisierte Gewalt zu kämpfen. Allein im spanischen Staat legten 6 Millionen Frauen* an diesem Tag die Lohn- und Hausarbeit nieder. Auch in Deutschland fand bereits 1994 ein Frauen*streik statt, an dem sich eine Million Frauen* beteiligten. Wie haben das die Protagonist*innen damals ohne Social Media geschafft? In Polen organisierten Frauen* den Frauen*streik 2016 innerhalb einer Woche. Was führte sie zum Erfolg und wie ging es danach weiter? Und auf welche Weise internationalisierten Frauen* in den USA den Frauen*streik 2017?

Die Naturfreundejugend Berlin spricht am Samstag, den 23. Februar, im Aquarium unter dem Titel „Uns reicht’s! – Frauen* weltweit streiken!“ mit Aktivist*innen von den Frauen*streiks in Deutschland, Polen und den USA, um zu erfahren, wie am 8. März 2019 die Welt stillstehen kann (23. 2., Skalitzer Straße 6, 19 Uhr).

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Aufbauworkshop kritische Weißseinsreflexion

bewegung.taz.de - 20.02.2019
23.02.2019, 10:00 Uhr - 24.02.2019, 16:00 Uhr

Die Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Workshop ist die Teilnahme an einem mindestens eintägigen Anti-Rassismus- oder „Critical Whiteness“-Workshop, bei dem weiße Privilegien sowohl auf der strukturellen als auch auf der individuellen Ebene thematisiert wurden.

23.02.2019 10.00-18.00 Uhr bis 24.02.2019 10.00-16.00 Uhr

Im Workshop geht es um die Schärfung der Wahrnehmung des eigenen Weißseins, sowie die Schärfung des Bewusstseins der Bedeutung von Weißsein in alltäglichen Begegnungen mit Nichtweißen.
Es handelt sich um eine tiefer gehende Auseinandersetzung, die die Entstehung des weißen Konstrukts aufdeckt.
Der Workshop bietet dazu noch eine tiefer gehende Fortsetzung des Dekolonialisierungsprozesses des weißen Selbst an.
Der Workshop verläuft interaktiv.

Der Trainer: Lawrence Oduro-Sarpong,
geboren und aufgewachsen in Ghana, ist interkultureller, Diversity-, Anti-Rassismus- und Konflikttrainer, Mediator, Coach, Supervisor und Prozessbegleiter.

Teilnahmegebühr: 50 Euro (ermäßigt 40 Euro)
Bemerkung: Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung erforderlich.
Anmeldung: buero@africavenir.org

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Daniela Dahn: «Wir sind der Staat! Warum Volk sein nicht genügt»

bewegung.taz.de - 19.02.2019
27.02.2019, 19:30 Uhr - 27.02.2019, 21:30 Uhr

«Haben wir den Staat, den wir verdienen? Wenn ja, ist uns nicht zu helfen. Wenn nicht, wird es Zeit, die Sache in die Hand zu nehmen» (Daniela Dahn).

Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus, heißt es im Grundgesetz - aber sie kehrt nie zu ihm zurück. Immer weniger Menschen glauben an die Kraft der Demokratien, Freiheit und Wohlstand für alle zu organisieren, statt für immer weniger. Aber wenn es darum geht, die Konsequenzen daraus zu ziehen, verstummen die Debatten schnell.

Daniela Dahn plädiert für mehr Selbstermächtigung der Bürger. In der Diskussion mit ihr werden aktuelle Entwicklungen in Deutschland (z.B. die Bewegung #aufstehen) ebenso wie in den europäischen Nachbarländern (z.B. Frankreich und Russland) angesprochen werden.

Daniela Dahn (69) ist eine deutsche Journalistin und Schriftstellerin aus der DDR mit Schwerpunkt auf Essayistik. Sie schreibt u.a. für die Zeitungen Freitag und Ossietzky.Viele ihrer Artikel finden sich auf ihrer Homepage www.DanielaDahn.de

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Erde to go – Was tun gegen Müll?

bewegung.taz.de - 19.02.2019
28.02.2019, 18:00 Uhr - 28.02.2019, 21:00 Uhr

Wie können nachhaltige Lösungen aussehen, die Hersteller*innen, Handel und Verbraucher*innen einschließen?

Flaschen, Tüten, Becher – Plastik verschmutzt weltweit Küsten und Meere. Fische und Seevögel verenden an den Zerfallsprodukten. Deutschland wähnte sich, was Abfälle angeht, lange Jahre in einer Vorreiterrolle. Dabei produziert kein europäisches Land mehr Plastikmüll.

Auch in Nordafrika ist Abfallentsorgung ein Problem: Viele Kommunen sind überfordert, Recyclinganlagen die Ausnahme. In Tunesien ist seit 2017 eine „Umweltpolizei“ im Einsatz, um die ärgsten Auswüchse zu ahnden.

Doch wie kommen wir gemeinsam zu einer nachhaltigen Lösung? Wie können wir Müll am besten ganz vermeiden? Welche Anreize, welche Sanktionen sind geeignet, Hersteller*innen, Handel und Verbraucher*innen zu umweltfreundlicherem Konsum zu bewegen? Wie können Abfälle noch besser getrennt und wiederverwertet werden? Und wie verhindern wir, dass unser Müll in benachbarten Regionen oder gar im Meer landet?

Diskussion mit:

 

Dr. Turgut Altug (MdA, Bündnis90/Die Grünen)

Lutz Thoben (angefragt, Thobens Backwaren)

Mohamend Chérif Tahar (Leiter der Abteilung Stadtentwicklung und Studien, Gabès, Tunesien)

Michael Jedelhauser (NABU)

Moderation: Dr. Anneke Hudalla (Europäische Akademie Berlin)

Eine Veranstaltung von baladiya.

Bild: unsplash

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Brandenburg Calling: Kein rechter Aufmarsch in Templin

bewegung.taz.de - 19.02.2019
25.02.2019, 17:00 Uhr - 25.02.2019

Wann: 25. Februar 2019, 17 Uhr

Wo: Parkplatz Kurpark Templin (Feldstraße Ecke Schreberweg) Anreise aus Berlin: 25.02, 15:40 Uhr am Bahnhof Ostkreuz, Gleis 14

Zitat aus dem Aufruf:
"Am 25.02 wollen Rechtsextreme durch Templin laufen. Sie kritisieren die unfaire Sozialpolitik, doch bieten als einzige Lösung Rassismus. Ihre Wut adressieren sie an Geflüchtete, ohne zu verstehen, dass diese das falsche Ziel sind. Deshalb werden wir am 25.02 auf die Straße gehen, um zu zeigen das Fremdenfeindlichkeit und Nationalismus keine Lösung sind. Treffpunkt: 25.02, 17:20 Uhr Parkplatz Kurpark Templin (Feldstraße Ecke Schreberweg). Treffpunkt für die gemeinsame Anreise mit dem Zug aus Berlin: 25.02, 15:40 Uhr am Bahnhof Ostkreuz, Gleis 14"

Event auf Facebook

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3. Offenes Treffen: Bumke selber machen!

bewegung.taz.de - 17.02.2019
21.02.2019, 19:00 Uhr - 21.02.2019, 21:30 Uhr

Letzte Woche fand das 2. Offenen Treffen "Bumke-Gelände selber machen" statt. Viel Neues gab es nicht zu berichten, denn das "1. Zukunftsforum" des Investors Gerlach, der das 8600 Quadratmeter Gelände gekauft hat, wurde wegen des großen Andrangs verschoben.

Dennoch: Wir haben diskutiert und Ideen entwickelt: Private Investoren können keine Lösung für soziale Wohnraumpolitik sein!

Beim nächsten Zukunftsforum des Investors wollen wir herausfinden, was der Investor plant und wie genau er sich die Beteiligung vorstellt. Wie verbindlich sind die Ergebnisse des Zukunftsforums?

Wir sind kompromisslos: Preiswerte Mietwohnungen statt Luxuseigentum! Die Profitzwänge des Investors sind uns egal.

Aber auch darüber hinaus: Was erwarten wir von der Stadt? Wie wollen wir uns organisieren? Und was brauchen wir eigentlich in der Nordstadt?

Kommt zahlreich und bringt Nachbar_innen und Freund_innen mit!

Eine Veranstaltung der Interventionistischen Linken Hannover.

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Gewerkschafter/innen im NS-Staat – Widerstand und Verfolgung

bewegung.taz.de - 15.02.2019
26.02.2019, 19:00 Uhr - 26.02.2019, 21:00 Uhr

Am 2. Mai 1933 besetzten die Nationalsozialisten in ganz Deutschland die Einrichtungen der im Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbund (ADGB) organisierten Freien Gewerkschaften. Führende Funktionäre kamen in „Schutzhaft“, das Vermögen wurde beschlagnahmt. Nur wenige Monate nach der Zerschlagung der Freien Gewerkschaften beteiligten sich eine Reihe Gewerkschafter/innen am Aufbau von Widerstandsnetzen, die illegale Aktivitäten entfalteten. Kontakte ins Exil und zu internationalen Organisationen unterstreichen die Bedeutung dieser Gewerkschaftsgruppen. Aufgrund ihres Engagements wurden zahlreiche Gewerkschafter/innen inhaftiert, nicht wenige verloren ihr Leben.

Der Vortrag von Dr. Stefan Heinz gibt eine Einführung und einen Überblick zur Verfolgung und zum Widerstand aus den Reihen der Gewerkschaften. Es werden illegale Aktivitäten von Gewerkschaftern/innen aus verschiedenen freigewerkschaftlichen Organisierungsbereichen – zum Beispiel Metallarbeitern, Eisenbahnern und Angestellten – vorgestellt. Nicht zuletzt wird über den Widerstand von Kommunisten/innen berichtet, die in der Revolutionären Gewerkschafts-Opposition (RGO) Widerstand leisteten. Am Rande wird auf Aktivitäten von Gewerkschaftsgruppen eingegangen, die das NS-Regime aus dem Exil bekämpften.

Der Referent:
Dr. Stefan Heinz ist Politikwissenschaftler, Lehrbeauftragter und Mitarbeiter der Arbeitsstelle »Nationale und Internationale Gewerkschaftspolitik« am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin. Er forschte unter anderem zu Widerstand und Verfolgung von Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern im NS-Staat.


Zur Ausstellung:

Der Arbeitskreis »Gegen das Vergessen« hat gemeinsam mit der Volkshochschule Detmold- Lemgo und dem Museum Hexenbürgermeisterhaus Lemgo eine Ausstellung der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen nach Lippe geholt. Die  Wanderausstellung  »Von  der  Sachsenburg  nach Sachsenhausen.  Bilder  aus  dem  Fotoalbum eines KZ-Kommandanten«  wird vom 07.02. bis 24.03.2019 im Museum Hexenbürgermeisterhaus in Lemgo zu sehen sein.
Die Ausstellung präsentiert rund 80 Aufnahmen aus dem dienstlichen Fotoalbum des ersten Kommandanten von Sachsenhausen, Karl Otto Koch. Aus dem  Blickwinkel  der  SS-Täter  wird  darin  der Aufbau des KZ-Systems in Deutschland von 1933 bis Juli 1937 dokumentiert. Das Album mit insgesamt rund 500 Aufnahmen aus der Zeit zwischen Frühjahr 1933 und Sommer 1937 zeigt den Aufstieg Kochs vom SS-Führer zum Fachmann für die Reorganisation und den Neuaufbau von Konzentrationslagern. Mit dem Aufbau des als Modell- und Schulungslager geplanten KZ Sachsenhausen begann eine neue Phase der Konzentrationslager, die zu Instrumenten der rassischen und sozialen Verfolgung, der Bevölkerungspolitik und der Kriegsvorbereitung wurden.

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Gewerkschafter/innen im NS-Staat – Widerstand und Verfolgung

bewegung.taz.de - 15.02.2019
26.02.2019, 19:00 Uhr - 26.02.2019, 21:00 Uhr

Am 2. Mai 1933 besetzten die Nationalsozialisten in ganz Deutschland die Einrichtungen der im Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbund (ADGB) organisierten Freien Gewerkschaften. Führende Funktionäre kamen in „Schutzhaft“, das Vermögen wurde beschlagnahmt. Nur wenige Monate nach der Zerschlagung der Freien Gewerkschaften beteiligten sich eine Reihe Gewerkschafter/innen am Aufbau von Widerstandsnetzen, die illegale Aktivitäten entfalteten. Kontakte ins Exil und zu internationalen Organisationen unterstreichen die Bedeutung dieser Gewerkschaftsgruppen. Aufgrund ihres Engagements wurden zahlreiche Gewerkschafter/innen inhaftiert, nicht wenige verloren ihr Leben.

Der Vortrag von Dr. Stefan Heinz gibt eine Einführung und einen Überblick zur Verfolgung und zum Widerstand aus den Reihen der Gewerkschaften. Es werden illegale Aktivitäten von Gewerkschaftern/innen aus verschiedenen freigewerkschaftlichen Organisierungsbereichen – zum Beispiel Metallarbeitern, Eisenbahnern und Angestellten – vorgestellt. Nicht zuletzt wird über den Widerstand von Kommunisten/innen berichtet, die in der Revolutionären Gewerkschafts-Opposition (RGO) Widerstand leisteten. Am Rande wird auf Aktivitäten von Gewerkschaftsgruppen eingegangen, die das NS-Regime aus dem Exil bekämpften.

Der Referent:
Dr. Stefan Heinz ist Politikwissenschaftler, Lehrbeauftragter und Mitarbeiter der Arbeitsstelle »Nationale und Internationale Gewerkschaftspolitik« am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin. Er forschte unter anderem zu Widerstand und Verfolgung von Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern im NS-Staat.


Zur Ausstellung:

Der Arbeitskreis »Gegen das Vergessen« hat gemeinsam mit der Volkshochschule Detmold- Lemgo und dem Museum Hexenbürgermeisterhaus Lemgo eine Ausstellung der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen nach Lippe geholt. Die  Wanderausstellung  »Von  der  Sachsenburg  nach Sachsenhausen.  Bilder  aus  dem  Fotoalbum eines KZ-Kommandanten«  wird vom 07.02. bis 24.03.2019 im Museum Hexenbürgermeisterhaus in Lemgo zu sehen sein.
Die Ausstellung präsentiert rund 80 Aufnahmen aus dem dienstlichen Fotoalbum des ersten Kommandanten von Sachsenhausen, Karl Otto Koch. Aus dem  Blickwinkel  der  SS-Täter  wird  darin  der Aufbau des KZ-Systems in Deutschland von 1933 bis Juli 1937 dokumentiert. Das Album mit insgesamt rund 500 Aufnahmen aus der Zeit zwischen Frühjahr 1933 und Sommer 1937 zeigt den Aufstieg Kochs vom SS-Führer zum Fachmann für die Reorganisation und den Neuaufbau von Konzentrationslagern. Mit dem Aufbau des als Modell- und Schulungslager geplanten KZ Sachsenhausen begann eine neue Phase der Konzentrationslager, die zu Instrumenten der rassischen und sozialen Verfolgung, der Bevölkerungspolitik und der Kriegsvorbereitung wurden.

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Klimawache Bonn

bewegung.taz.de - 15.02.2019
19.02.2019, 18:30 Uhr - 19.02.2019, 19:30 Uhr

Klimaschutz muss Thema bleiben

Du willst etwas für mehr Klimaschutz tun, weißt aber nicht genau was? Du willst ein sichtbares Zeichen setzen, bist aber nicht der Typ für Sitzblockaden? Du willst nicht auf die nächste Demo warten, sondern hier in deiner Stadt aktiv werden? Du suchst Mitstreiter und Austausch mit Klimabewegten aus allen Generationen?

Dann bist du bei der monatlichen Klimawache genau richtig! Wir sind viele, wir werden mehr – und wir werden gehört. Je mehr Menschen öffentlich ihren Willen für mehr Klimaschutz bekunden, desto mehr können wir gemeinsam bewegen.

Klimawache Bonn – jeden dritten Dienstag im Monat auf dem Münsterplatz. Was du brauchst? Gute Laune, eine Stunde Zeit und vielleicht einen Regenschirm. Wir sehen uns am Dienstag!

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mpz-salon: "Todschick - Die Schattenseiten der Mode"

bewegung.taz.de - 14.02.2019
21.02.2019, 19:30 Uhr - 21.02.2019

von Inge Altemeier und Reinhard Hornung / 52 min / 2016 / Trailer
"Seit vielen Jahren versprechen uns die Modefirmen, saubere und faire Produktionsbedingungen. Aber nicht einmal Menschenrechte werden eingehalten. Das Sterben für die Mode, ob durch Sandstrahlen von Jeans oder Einsturz maroder Textilfabriken, kann nur mit weltweit wirksamen Gesetzen beendet werden. Frankreich hat ein Gesetz verabschiedet. Französische Konzerne müssen für die Einhaltung der Grundrechte entlang der gesamten Lieferkette haften. Dagegen setzt Deutschland weiter auf die faden Selbstverpflichtungen der Unternehmen" mehr...

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Der Krieg im Jemen

bewegung.taz.de - 14.02.2019
20.02.2019, 19:00 Uhr - 20.02.2019

https://www.paxchristi.de/termine/view/5797063237304320/Der%20Krieg%20im%20Jemen

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Der Krieg im Jemen

bewegung.taz.de - 14.02.2019
20.02.2019, 19:00 Uhr - 20.02.2019

https://www.paxchristi.de/termine/view/5797063237304320/Der%20Krieg%20im%20Jemen

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Der Krieg im Jemen

bewegung.taz.de - 14.02.2019
20.02.2019, 19:00 Uhr - 20.02.2019

Otfried Nassauer informiert über die Lage im Jemen und erläutert die Zusammenhänge mit deutschen Rüstungsexporten.

Otfried Nassauer ist freier Fachjournalist und Friedensforscher und publiziert seit mehr als 30 Jahren zu sicherheitspolitischen Themen. Er ist Leiter des Berliner Informationszentrums für Transatlantische Sicherheit (BITS), das sich als unabhängiges Institut zu Fragen der Rüstungskontrolle sowie Militär- und Sicherheitspolitik äußert.

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Mobi-Veranstaltung gegen den Polizeikongress

bewegung.taz.de - 13.02.2019
14.02.2019, 19:30 Uhr - 14.02.2019

Wann: 14. Februar, 19:30 Uhr

Wo: Aquarium, Skalitzer Straße 6, Berlin

Sicher ist sicher – eine Floskel, mit der wir uns im Alltag vergewissern, um ungeplante Eventualtäten auszuschließen. In den 1990er-Jahren entwickelten Wissenschaftler*innen an der Copenhagen School for Security Studies die Theorie der sogenannten „Securitzation“. Der Begriff kann etwas unscharf mit Versicherheitlichung ins Deutsche übersetzt werden. Im Grunde besagt dieser Ansatz, dass schon mit der Bestimmung von Sicherheitsaspekten potenzielle Unsicherheiten definiert. In der aktuellen Debatte um die Erneuerung von Polizeigesetzen lässt sich dieser Prozess gut beobachten. Sicherheit wird darin als gemeingültiges Gut verhandelt, was es erlaubt, den staatlichen Zugriff auf alles was potenziell unsicher ist, auszuweiten.

Am 14.2. findet im Aquarium eine Mobi-Veranstaltung zur Demo gegen den Europäischen Polizeikongress mit einem Vortrag von Anna Biselli (netzpolitik.org) und einem kurzen Input von Bürger*innenasyl statt. Darin wird es um die Ausweitung von Überwachungstechniken gehen, die alle, jedoch insbesondere Migranti*innen, betrifft. Auf dem Europäischen Polizeikongress (19. & 20. 2.) tauschen sich Politiker*innen, Polizei- und Sicherheitsbehörden sowie Unternehmen darüber aus, wie die Zukunft der Polizeiarbeit aussehen kann. Der Kongress findet in diesem Jahr unter dem Motto „Migration – Integration – Sicherheit“ statt. Kritiker*innen befürchten mit der strengen Definition von Sicherheitsrisiken durch die Behörden zunehmende Einschränkungen demokratischer Freiheitsrechte (14. 2., Skalitzer Straße 6, 19.30 Uhr).

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Demo//Polizeikongress 2019

bewegung.taz.de - 13.02.2019
16.02.2019, 17:00 Uhr - 16.02.2019

Wann: 16. Februar 2019, 17 Uhr

Wo: Frankfurter Tor, Berlin

Zitat aus dem Protestaufruf:

"Vom 19.2. bis 20.2. findet in Berlin der europäische Polizeikongress statt. Ziel dieser Zusammenkunft von Waffenherstellern, Politikern und Verschiedensten Personen aus der Führungsriege der Polizei treffen sich und beraten, welche Technologie in Zukunft zur Bekämpfung der Meinungsfreiheit Eingesetzt werden darf. Gezetzesgrundlage hierfür ist das neu aufgestellte Polizeiaufgabengesetz (PAG).

Lasst uns gemeinsam am 16.02. auf die Straße gehen und gegen einen Staat demonstrieren, der sich Tag für Tag mehr einem Autoritärem System Verschreibt und sich immer mehr zu einem Polizeistaat entwickelt!"

Weiter Informationen 

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Der demokratische Dialog in den Sozialen Medien: Politiker gehen online, Bürger erteilen Noten.

bewegung.taz.de - 13.02.2019
18.02.2019, 11:30 Uhr - 18.02.2019

Nicht nur Individuen und Firmen, auch Politiker nutzen Social Media zur Werbung in eigener Sache: Auf Twitter, Facebook, Instagram sammeln sie Millionen Follower, Freunde, Abonnenten; und für viele Bürger ist das Netz der neue Stammtisch, wo sie den Mächtigen kräftig die Meinung sagen. Das ergibt einen bemerkenswert absurden Dialog. Die einen setzen qua Amt in die Welt, was man ‚Fakten‘ nennt, die anderen haben sich im wirklichen Leben danach zu richten – als User aber hat jeder ‚etwas zu sagen‘. Die Führer der Nation verkünden, was für tolle Sachen sie heute wieder gemacht haben, der Bürger gibt Noten, ob sie ihre Sache gut gemacht haben – Herrschaft und Volk begegnen sich wie von Du zu Du. Diese Community ist für aktive Nutzer und moderne Medienexperten der Beginn eines echten Zwiegesprächs ‚auf Augenhöhe‘; für andere, v.a. Politiker und seriöse Presseorgane in Europa, ist Social Media ein Medium von ‚Populisten‘, das sich aufs Niveau des ‚Volksmunds‘ begibt und zur Verrohung der politischen Streitkultur führt. – Worüberund entlang welcher Maßstäbe man sich da eigentlich verständigt: Darüber wollen wir diskutieren.

  1. Am Fall des US-Präsidenten @realDonaldTrump, der sein Programm ‚America first‘ täglich in 140 Zeichen verpackt. 
  2. Am Fall des Innenministers Seehofer, der für seinen Merksatz von der ‚Migration als Mutter aller Probleme‘ einen Shitstorm erntet.
  3. Am Fall des Grünen-Chefs Habeck, dessen öffentliches ‚Bye bye, Twitter & Facebook‘ eine Fluch-oder-Segen-Debatte auslöst.

Trump, Seehofer, Habeck: Fallstudien zum interaktiven Stammtisch von Herrschaft & Volk

Referent: ein Redakteur des GegenStandpunkt

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Sounds for all gender toilet at Sound Studies and Sonic Arts

bewegung.taz.de - 12.02.2019
19.02.2019, 14:00 Uhr - 19.02.2019, 15:30 Uhr

Sounds for all gender toilets at Sound Studies and Sonic Arts UDK Berlin. 

Let's demonstrate together, without music, without voice, but with sound!

Bring objects that you would take to a demonstration
And make them sound!

02-19-19 // 2 PM
Schaperstr. 33, 10719 Berlin


https://www.facebook.com/events/385233822287734/


https://www.youtube.com/watch?v=Xn-TGRPmt2g

https://soundsforallgendertoilet.tumblr.com

https://www.instagram.com/soundsforallgender/

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