Feed aggregator

#WTF2020?! Herrschaftskritisches Sommercamp der NFJ-Berlin und der NFJ-Leipzig

bewegung.taz.de - 2 hours 44 min ago
05.08.2020, 19:00 Uhr - 09.08.2020

What the fuck 2020 – Wie krass ist das eigentlich?!

Alle reden über Corona – wir auch! Doch 2020 war schon vor der weltweiten Ausbreitung des Virus ein besonders beschissenes Jahr: Die Aufdeckung sexistischer Vorfälle, rechtsterroristische Morde und rassistische (Polizei-)Gewalt haben uns wütend, traurig und voller Schmerz zurückgelassen. Auch ohnmächtig haben wir uns oft gefühlt. Aber wir lassen uns nicht unterkriegen!

WTF2020?! – Die Antworten müssen gemeinsame sein! Wie diese aussehen könnten, wollen wir mit euch auf dem digitalen Sommercamp 2020 herausfinden. Vom 5. bis 9. August werden wir in Online-Workshops und auf digitalen Abendveranstaltungen mit euch lernen, diskutieren und solidarische Praxen auschecken.

Das Programm dreht sich rund um unsere und eure #WTF2020?!-Momente: gemeinsam mit tollen Referent*innen bieten wir 12 interaktive Workshops an. Es gibt inhaltliche Schwerpunkttage zu den Themen Sexismus, Ökonomische Verhältnisse, Rassismus und solidarischer Aktivismus. Auch Corona wird natürlich immer wieder eine Rolle spielen: Wer übernimmt aktuell die Sorge-Arbeit? Wer zahlt für die Krise? Wie verschärft Corona rassistische Zustände? Und vor allem: Wie können wir trotz Pandemie miteinander aktiv sein, ohne Leute auszuschließen?

Das Sommercamp wird digital

Der Lockdown mag (derzeit) vorbei sein. Wir glauben aber, ein Aufeinandertreffen von vielen Menschen auf einem Camp im real life ist keine gute Idee für 2020. Aber auch digital werden wir gemeinsam mit euch abhängen und uns austauschen.

Haltet euch schon mal die Tage vom 5.-9. August frei. Wir werden jeden Tag vormittags und abends live im Netz zu finden sein. Sodass ihr euch zwischendurch trotzdem die Sonne auf den Bauch scheinen lassen könnt. Mehr Infos zur Anmeldung und zum Programm folgen bald.

Categories:

Dachzelt in Germany

bewegung.taz.de - 06.07.2020
10.09.2021, 02:25 Uhr - 10.09.2021

Dachzelt in Germany

WORLD BESTSELLER

Nicht wenn Sie mit einem Autohome-Autodachzelt reisen! Wählen Sie ein Produkt von Autohome und profitieren Sie von einem unglaublichen Erfahrungsschatz von über 60 Jahren, der sich durch einen unübertroffenen Verkaufserfolg auszeichnet. Alle Dachzelte wurden unter extremen Bedingungen getestet. Von der Polarkälte über zur glühend heißen Wüste, bis hin zu Sandstürmen und Tropenregenfällen. Unsere Autodachzelte werden nicht nur in der ganzen Welt vertrieben, sondern auch als echte technische Dachzelte angesehen. Stets im Dienste für erfahrene und anspruchsvolle Reisende.

Categories:

Willkommen bei Sarap.Online – Türkischer Wein und Spirituosen

bewegung.taz.de - 05.07.2020
06.07.2020, 02:59 Uhr - 08.05.2021, 02:59 Uhr

Raki ist das Nationalgetränk der Türkei, und wird dort, wegen der weisslichen Färbung nach der Mischung mit Wasser, auch als “Löwenmilch” bezeichnet. Wir bieten Ihnen auf diesen Seiten eine stetig wachsende Auswahl an verschiedenen Rakis. Genießen Sie ihn zu Meze, den klassischen, türkischen Vorspeisen, aber auch zu Fisch oder einfach nur als leckeren Aperitif.

https://sarap.online/kategorie/raki/

Auswahl nationaler und internationaler Rebsorten

Versuchen Sie einmal Weine aus den autochthonen Rebsorten, wie die Roweintrauben Öküzgözu, Kalecik Karasi oder Bogazkere. Wenn Sie Weisswein mögen, empfehlen wir Narince, Sultaniye oder Emir. Hier haben wir Ihnen hier ein Probierpaket zusammengestellt. Die Türkei verfügt über mehr autochthone, also einheimische Rebsorten, die nur dort vorkommen, als jedes andere Land. Auch wenn Sie sich unsicher sind, fragen Sie uns – wir empfehlen Ihnen gerne Weine für eine Einladung, zu verschiedenen Gerichten oder Anlässen. Hier können Sie Kontakt zu uns aufnehmen.

Weinbau in der Türkei – türkischer Wein als Exot

Hätten Sie’s gewußt? Mit 448.000 ha Rebfläche im Jahr 2018, besitzt die Türkei die viertgrößte Rebanbaufläche in Europa, hinter Spanien (1), Frankreich (2) und Italien (3) (Quelle OIV Welkonjunkturreport 2018). Damit hat die Türkei etwa 4 mal soviel Rebfläche wie Deutschland mit 102.000 ha. Außerhalb Europas steht die Türkei damit auf Platz zwei hinter China. Der Großteil der Produktion wird für Tafeltrauben, die Produktion von Traubensaft und getrockneten Weintrauben, nur etwa 3% werden für die Herstellung von Wein und Raki verwendet.

 

Categories:

Kurzfristig Webinar Digitale Datenhaltung

bewegung.taz.de - 05.07.2020
05.07.2020, 14:00 Uhr - 05.07.2020, 16:00 Uhr

Wir haben kurzfristig zum Thema Datensicherheit und digitale Datenhaltung noch Restplätze zum Wochenend-Webinar zu vergeben. Die Plätze vergeben wir gerne kostenfrei bei Anmeldung über das Kontaktformular auf unserer Fileseite Fileboom.

Viel Spaß

Categories:

Auch Geflüchtete haben ein Recht auf Familie!

bewegung.taz.de - 04.07.2020
13.07.2020, 11:00 Uhr - 13.07.2020, 15:00 Uhr

Die 'Initiative Familiennachzug Eritrea' fordert mit einer Demonstration das Recht auf Familiennachzug ein:

Auch Geflüchtete haben ein Recht auf Familie!

Wir sind ca. 1200 anerkannte schutzberechtigte Menschen aus Eritrea und haben einen Rechtsanspruch auf Familiennachzug. Trotzdem müssen unsere Kinder und Ehepartner*innen jahrelang in politisch instabilen Drittstaaten wie dem Sudan und Äthiopien auf den Familiennachzug warten und unsere Familien sind seit vielen Jahren schmerzhaft getrennt.

Denn die deutsche Bürokratie legt uns unüberwindbarer Hürden in den Weg:

Für ein Visum zum Familiennachzug sollen wir bei den deutschen Botschaften Dokumente einreichen, die wir nicht haben und nur unter unzumutbaren Bedingungen besorgen können.
Die deutschen Behörden verlangen von uns, dass alle Dokumente in Eritrea staatlich geprüft werden müssen. Dafür müssen wir jemand in Eritrea bevollmächtigen, diese Vollmacht muss bei der eritreischen Botschaft erledigt werden. Dort müssen wir eine Reueerklärung unterschreiben, in der wir erklären, dass es uns Leid tut, unser Land verraten zu haben, indem wir geflüchtet sind. Gleichzeitig akzeptieren wir durch die Erklärung jegliche Strafe, die der eritreische Staat für angemessen hält. Außerdem zwingt die Botschaft uns, die sogenannte Aufbausteuer (monatlich 2% des eigenen Nettoeinkommens) an den eritreischen Staat zu bezahlen.
Das alles ist dem Auswärtigen Amt, die den Botschaften übergeordnete Behörde, auch bekannt. Trotzdem behauptet das Auswärtige Amt, die Unzumutbarkeit dieses Verfahrens sei nur in einer „Einzelfallprüfung“ festzustellen. Das nennen wir Behördenwillkür: Bis 2017 haben die Botschaften auch religiöse Eheurkunden oder andere Beweise für die familiäre Bindung akzeptiert. Mittlerweile werden individuelle Beweise der Familienzusammengehörigkeit erst im Klage- oder Remonstrationsverfahren überprüft.

So zwingen uns deutsche Behörden zu den Vertreter*innen der gleichen Regierung zu gehen, vor der wir geflohen sind. Sie erlauben dem eritreischen Verfolgerstaat, uns zu demütigen und uns zu zwingen, diese Diktatur auch noch finanziell zu unterstützen.

Dagegen wehren wir uns!

  • Wir fordern die zuständigen deutschen Behörden auf, die Unzumutbarkeit der Dokumentenbeschaffung aus Eritrea anzuerkennen und stattdessen individuelle Nachweise der Familienzusammengehörigkeit (zum Beispiel vorhandene kirchliche/islamische Urkunden oder Familienfotos) zu akzeptieren.
  • Wir fordern die Botschaften und die Ausländerbehörden auf, die Anträge auf Familiennachzug prioritär zu behandeln. Die langen Warte- und Bearbeitungszeiten müssen sich verkürzen.

Diese Forderungen tragen wir auf die Straße und werden sie bei unserer Abschlusskundgebung dem Auswärtigen Amt übergeben.

Demonstration in Berlin am Montag, 13. Juli 2020
Auftakt: 11:00 Uhr am Tränenpalast, S-Bahnhof Friedrichstraße
Zwischenkundgebungen: ca 12:15 Uhr vor dem Deutschen Bundestag, ca 13:15 Uhr vor dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Glinkastraße 24, 10117 Berlin
Abschlusskundgebung: ca 14:00-15:00 Uhr vor dem Auswärtiges Amt, Werderscher Markt 1, 10117 Berlin

Für die Teilnahme an der Demonstration ist das Einhalten von Abstandsregeln und das Tragen von Atemschutzmasken zwingende Voraussetzung.

English + Tigrinya here: https://familienlebenfueralle.net/2020/07/13-07-2020-berlin-demo-fuer-familiennachzug/

Organisator*innen: Selbstorganisierte Geflüchtete aus Eritrea „Initiative Familiennachzug Eritrea“

Unterstützer*innen: Eritreische Gemeinschaft Berlin und Umgebung EGBU, Uniting Eritrean Voices in Germany e.V. (UEVG e.V.), Initiative „Familienleben für Alle!“, PRO ASYL Bundesweite Arbeitsgemeinschaft für Flüchtlinge e.V., Flüchtlingsrat Berlin e.V., Hessischer Flüchtlingsrat e.V., Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V., Flüchtlingsrat Brandenburg e.V., Flüchtlingsrat Hamburg e.V., Flüchtlingsrat Baden-Württemberg, Flüchtlingshilfe Schönkirchen e.V.

Kontakt: Flüchtlingsrat Berlin, www.fluechtlingsrat-berlin.de, buero@fluechtlingsrat-berlin.de, Tel.: 030 224 76311

Categories:

France : Camps Climat 2020 régionaux !

bewegung.taz.de - 04.07.2020
20.07.2020, 15:03 Uhr - 30.08.2020

Cet été 2020, des Camps Climat auront lieu sur une quinzaine de territoires différents, pour qu’ensemble nous nous formions et relevions le défi climatique. Découvre quel Camp Climat s’organise près de chez toi, ainsi que toutes les infos pratiques dont tu auras besoin (programmation, inscription, …) !

https://inscriptions.campclimat.eu/

https://twitter.com/campclimat

 

Un projet co-organisé par Alternatiba, les Amis de la Terre et ANV-COP21

https://alternatiba.eu/

https://www.amisdelaterre.org/

https://anv-cop21.org/

 

 

Categories:

Summer Action 2020 : protest exploitation of lignite coal (brown coal)

bewegung.taz.de - 04.07.2020
22.07.2020, 10:00 Uhr - 26.07.2020

From the 22nd to the 26th of July we will appear again in the Konin region to loudly protest against the ongoing exploitation of lignite coal (brown coal). The ZE PAK mines and power plants that operate in the region cause droughts in these areas of Poland to reach extreme dimensions. Come and proudly express your objections!

Our main tittle for this year’s campaign is “planet, not fund” so our thought is to invite as many groups as it’s possible to do some kind of action in the same weekend as our action. We know that not every country has a problem with coal industries but still everywhere energetic companies are using dirty ways to get their electricity. If you are fighting with gas, oil or anything which is destroying our planet you are connected with us. Climate activism don’t have borders.
 

https://obozdlaklimatu.org/blog/summer-camp/location-and-form

contact : odkinternational@riseup.net

https://www.facebook.com/pg/obozdlaklimatu/events/?ref=page_internal

Categories:

»Wasserstories« - Multimediaprojekt über Krise und Ausverkauf unserer wichtigsten Lebensressource

bewegung.taz.de - 03.07.2020
07.07.2020, 19:00 Uhr - 07.07.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

»Wasserstories« - ein Multimediaprojekt über Krise und Ausverkauf unserer wichtigsten Lebensressource


In Zeiten des Klimawandels und drohender Privatisierungen unserer Gemeingüter lädt der Berliner Wasserrat herzlich ein zu einer hochaktuellenProjektvorstellung der jungen Berliner Grafikdesignerin und Künstlerin
Caroline Breidenbach:


»Wasserstories« ist eine interaktive und multimediale Ausstellung, die über die Krisenthemen Süßwasser und Privatisierung vor dem Hintergrund des Klimawandels auf unkonventionelle Art und Weise aufklärt und sensibilisiert. Über verschiedene Formate wie z.B. Multimedia Stories, Objektinstallationen sowie Vorträgen und Diskussionsreihen wird die Thematik auf unterschiedlichen Ebenen behandelt. Komplexe Themenfelder aus dem Bereich Politik, Gesellschaft und Umweltschutz werden bewusst aus der künstlerisch-gestalterischen
Perspektive aufgearbeitet und dabei neue Betrachtungsweisen und Methoden erprobt. Im Fokus stehen fiktive Szenarien, die uns alarmierende Einblicke in eine mögliche Zukunft geben und dabei zentrale Zukunftsfragen aufwerfen: Wie werden wir leben – wie wollen wir leben? Mit »wasserstories« entsteht ein temporärer Ort, an dem ein partizipativer und grenzüberschreitender Dialog zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen, ExpertInnen sowie EntscheidungsträgerInnen stattfindet. Wissenschaft und Design –Politik und Gesellschaft treffen aufeinander und lassen neue Formen des Wissens- und Meinungsaustausches entstehen. Am Ende geht es darum, Wasser
als öffentliches Gut zu bewahren und zu schützen.


Die Besucherzahl des Robert-Havemann-Saal im Haus der Demokratie und Menschenrechte (HdDM) ist leider zur Zeit aufgrund der Kontaktbeschränkungen auf 20 Personen begrenzt. Sie haben die Möglichkeit, an der Veranstaltung direkt teilzunehmen oder virtuell im Internet via Zoom.


Falls Sie sich für die Veranstaltung im Haus der Demokratie anmelden wollen, schreiben Sie bitte eine E-Mail an: ulrike.fink.von.wiesenau@gmx.de; für die virtuelle Teilnahme über Zoom an: info@caroline-breidenbach.de.


Veranstaltungsort:
Haus der Demokratie und Menschenrechte (HdDM), Greifswalder Str. 4,
10405 Berlin, vom Alexanderplatz mit der Tramlinie M4 sowie den Buslinien 142
und 200, Haltestelle ist jeweils "Am Friedrichshain":  

Zeit:
Dienstag, 7. Juli 2020, 19:00 Uhr  

 

 

Pressekontakt: Ulrike von Wiesenau <ulrike.fink.von.wiesenau@gmx.de> +49(0) 1573-4077795

 

Foto: Ausstellung in Weißensee, Gesamtansicht

Categories:

»Wasserstories« - Multimediaprojekt über Krise und Ausverkauf unserer wichtigsten Lebensressource

bewegung.taz.de - 03.07.2020
07.07.2020, 19:00 Uhr - 07.07.2020

»Wasserstories« - ein Multimediaprojekt über Krise und Ausverkauf
unserer wichtigsten Lebensressource


In Zeiten des Klimawandels und drohender Privatisierungen unserer Gemeingüter
lädt der Berliner Wasserrat herzlich ein zu einer hochaktuellen
Projektvorstellung der jungen Berliner Grafikdesignerin und Künstlerin
Caroline Breidenbach:


»Wasserstories« ist eine interaktive und multimediale Ausstellung, die über
die Krisenthemen Süßwasser und Privatisierung vor dem Hintergrund des
Klimawandels auf unkonventionelle Art und Weise aufklärt und sensibilisiert.
Über verschiedene Formate wie z.B. Multimedia Stories, Objektinstallationen
sowie Vorträgen und Diskussionsreihen wird die Thematik auf unterschiedlichen
Ebenen behandelt. Komplexe Themenfelder aus dem Bereich Politik, Gesellschaft
und Umweltschutz werden bewusst aus der künstlerisch-gestalterischen
Perspektive aufgearbeitet und dabei neue Betrachtungsweisen und Methoden
erprobt. Im Fokus stehen fiktive Szenarien, die uns alarmierende Einblicke in
eine mögliche Zukunft geben und dabei zentrale Zukunftsfragen aufwerfen: Wie
werden wir leben – wie wollen wir leben? Mit »wasserstories« entsteht ein
temporärer Ort, an dem ein partizipativer und grenzüberschreitender Dialog
zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen, ExpertInnen sowie
EntscheidungsträgerInnen stattfindet. Wissenschaft und Design –
Politik und Gesellschaft treffen aufeinander und lassen neue Formen des
Wissens- und Meinungsaustausches entstehen. Am Ende geht es darum, Wasser
als öffentliches Gut zu bewahren und zu schützen.


Die Besucherzahl des Robert-Havemann-Saal im Haus der Demokratie und
Menschenrechte (HdDM) ist leider zur Zeit aufgrund der Kontaktbeschränkungen
auf 20 Personen begrenzt. Sie haben die Möglichkeit, an der Veranstaltung
direkt teilzunehmen oder virtuell im Internet via Zoom.


Falls Sie sich für die Veranstaltung im Haus der Demokratie anmelden wollen,
schreiben Sie bitte eine E-Mail an: ulrike.fink.von.wiesenau@gmx.de;
für die virtuelle Teilnahme über Zoom an: info@caroline-breidenbach.de.


Veranstaltungsort:
Haus der Demokratie und Menschenrechte (HdDM), Greifswalder Str. 4,
10405 Berlin, vom Alexanderplatz mit der Tramlinie M4 sowie den Buslinien 142
und 200, Haltestelle ist jeweils "Am Friedrichshain":  

Zeit:
Dienstag, 7. Juli 2020, 19:00 Uhr  

 

 

Pressekontakt: Ulrike von Wiesenau <ulrike.fink.von.wiesenau@gmx.de>
+49(0) 1573-4077795

 

Foto: Ausstellung in Weißensee, Gesamtansicht

Categories:

Multiplikator*innenworkshop: Bilder im Kontext

bewegung.taz.de - 03.07.2020
28.08.2020, 16:00 Uhr - 31.08.2020, 13:30 Uhr

Fotopädagogik in der politischen Bildungsarbeit 

Fotografische Bilder sind allgegenwärtig in unserem Alltag. Ob auf großen Werbeplakaten im öffentlichen Raum, in gedruckter Form in der Tageszeitung, digital auf dem Bildschirm beim Browsen durch die sozialen Medien oder der Benutzung des Smartphones: Fotografie in verschiedenen Gebrauchsformen als Fotojournalismus, Werbefotografie oder im privaten Gebrauch ist kaum noch wegzudenken. Während die publizistische Fotografie ein Schlüssel zur Welt ist und dem Menschen Ereignisse in geografisch weit entfernten Regionen vermittelt,
versucht die Werbefotografie unser Konsumverhalten zu beeinflussen. Aus diesem Grund stellt sich die Frage, welche Rolle Fotografie in der politischen Bildungsarbeit spielen soll und kann.

Der Workshop "Bilder im Kontext" nimmt sich dieses Themas an. Mit ihm wird das Ziel verfolgt, Multiplikator*innen darin zu schulen, die Arbeit mit Bildern im Allgemeinen und die Bildanalyse im Besonderen systematisch in ihre Angebote zu integrieren. Dies geschieht über die Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses von Fotografie, die Erarbeitung eines Panoramas der Bild- und Fotopädagogik, die Analyse des Bildermarktes und der Bildwirtschaft und die Vorstellung und gemeinsame Erprobung verschiedener Methoden zur Bildanalyse.

Der Workshop ist durchgehend partizipativ angelegt so dass sich die Teilnehmer*innen die Methoden durch das eigene Ausprobieren selber aneignen. Besonderer Wert wird auf ein Zeitfenster für ein angeleitetes Peer-to-Peer Coaching gelegt, in dem ein professioneller Erfahrungsaustausch geführt werden kann. Als Anschauungsmaterial werden im Workshop sowohl fotojournalistische Bilder aus der Tagespresse, als auch politische Plakate, Werbekampagnen von Nichtregierungsorganisationen/NGOs und Bilder aus der Entwicklungszusammenarbeit verwendet. Darüber hinaus sind die Teilnehmer*innen angehalten, eigenes Material mitzubringen.

Workshopleitung:
Dr. Felix Koltermann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem Post-Doc Forschungsprojekt an der HS Hannover. Er arbeitet auch als Trainer und freier Kulturjournalist. Er hat an der Universität Erfurt über die fotojournalistische Produktion in Israel/Palästina promoviert und einen Abschluss als Diplom-Fotodesigner sowie Friedens- und Konfliktforscher (M.P.S.). Seine fachlichen Schwerpunkte sind die Visuelle Medienkompetenz, Fotopädagogik und Fotojournalismus.

Workshopzeiten:
Fr. 16 bis17.30 Uhr
Sa. 10 bis16.00 Uhr
So. 10 bis 13.30 Uhr


Teilnahmegebühr: 125 Euro /62,50 Euro ermäßigt (ALG II + Studierende, nur mit Nachweis)

Falls diese Veranstaltung wegen Corona-Präventionsmaßnahmen ausfallen muss, wird es ein digitale Fassung der Veranstaltung geben.

Diese Veranstaltung wird mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin finanziert.

Categories:

Multiplikator*innenworkshop: Bilder im Kontext

bewegung.taz.de - 03.07.2020
28.08.2020, 16:00 Uhr - 31.08.2020, 13:30 Uhr

Fotopädagogik in der politischen Bildungsarbeit 

Fotografische Bilder sind allgegenwärtig in unserem Alltag. Ob auf großen Werbeplakaten im öffentlichen Raum, in gedruckter Form in der Tageszeitung, digital auf dem Bildschirm beim Browsen durch die sozialen Medien oder der Benutzung des Smartphones: Fotografie in verschiedenen Gebrauchsformen als Fotojournalismus, Werbefotografie oder im privaten Gebrauch ist kaum noch wegzudenken. Während die publizistische Fotografie ein Schlüssel zur Welt ist und dem Menschen Ereignisse in geografisch weit entfernten Regionen vermittelt,
versucht die Werbefotografie unser Konsumverhalten zu beeinflussen. Aus diesem Grund stellt sich die Frage, welche Rolle Fotografie in der politischen Bildungsarbeit spielen soll und kann.

Der Workshop "Bilder im Kontext" nimmt sich dieses Themas an. Mit ihm wird das Ziel verfolgt, Multiplikator*innen darin zu schulen, die Arbeit mit Bildern im Allgemeinen und die Bildanalyse im Besonderen systematisch in ihre Angebote zu integrieren. Dies geschieht über die Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses von Fotografie, die Erarbeitung eines Panoramas der Bild- und Fotopädagogik, die Analyse des Bildermarktes und der Bildwirtschaft und die Vorstellung und gemeinsame Erprobung verschiedener Methoden zur Bildanalyse.

Der Workshop ist durchgehend partizipativ angelegt so dass sich die Teilnehmer*innen die Methoden durch das eigene Ausprobieren selber aneignen. Besonderer Wert wird auf ein Zeitfenster für ein angeleitetes Peer-to-Peer Coaching gelegt, in dem ein professioneller Erfahrungsaustausch geführt werden kann. Als Anschauungsmaterial werden im Workshop sowohl fotojournalistische Bilder aus der Tagespresse, als auch politische Plakate, Werbekampagnen von Nichtregierungsorganisationen/NGOs und Bilder aus der Entwicklungszusammenarbeit verwendet. Darüber hinaus sind die Teilnehmer*innen angehalten, eigenes Material mitzubringen.

Workshopleitung:
Dr. Felix Koltermann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem Post-Doc Forschungsprojekt an der HS Hannover. Er arbeitet auch als Trainer und freier Kulturjournalist. Er hat an der Universität Erfurt über die fotojournalistische Produktion in Israel/Palästina promoviert und einen Abschluss als Diplom-Fotodesigner sowie Friedens- und Konfliktforscher (M.P.S.). Seine fachlichen Schwerpunkte sind die Visuelle Medienkompetenz, Fotopädagogik und Fotojournalismus.

Workshopzeiten:
Fr. 16 bis17.30 Uhr
Sa. 10 bis16.00 Uhr
So. 10 bis 13.30 Uhr


Teilnahmegebühr: 125 Euro /62,50 Euro ermäßigt (ALG II + Studierende, nur mit Nachweis)

Falls diese Veranstaltung wegen Corona-Präventionsmaßnahmen ausfallen muss, wird es ein digitale Fassung der Veranstaltung geben.

Diese Veranstaltung wird mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin finanziert.

Categories:

Wohin mit dem Klimakiller CO2? - Über die CO2-Entgiftung der Atmosphäre

bewegung.taz.de - 03.07.2020
07.08.2020, 16:30 Uhr - 08.08.2020, 16:00 Uhr


Die Klimawende kommt langsam auch in Deutschland in Schwung. Ob wir insgesamt das Klimaziel erreichen, die Temperaturerhöhung auf 1,5 Grad zu begrenzen, ist jedoch nicht sicher. Unsicher ist auch, ob die Begrenzung auf 1,5 Grad ausreicht. Wir wollen in diesem Workshop nüchtern die Frage beleuchten: Kann ein Entzug des Treibhausgases CO2 als ergänzende Maßnahme helfen?

Im Klimaübereinkommen von Paris haben die Staaten der Welt max. 1,5 Grad Temperaturerhöhung als Zielmarge für alle gesetzt. Viele Industriestaaten steuern, mehr oder weniger energisch, um. Doch was die Erdüberhitzung und ihre negativen Folgen betrifft, befindet sich unsere Atmosphäre bereits in einem kritischen Zustand. Zu viel Treibhausgase sind in der Luft, allen voran das Abgas der Industrialisierung Kohlendioxid: 280 Parts-per-Million (Promille) war die CO2-Konzentration früher im 18. Jahrhundert, bei 415 Parts-per-Million steht sie heute. Die Konzentration muss schnell gesenkt werden.

Energiewende, Verkehrswende, Wärmewende sind unumgänglich.
Doch das allein wird kaum für ein menschenfreundliches Klima reichen. Wir müssen darüber hinaus beginnen, überschüssiges Kohlendioxid aus der Atmosphäre zu entfernen. Manche Optionen beim Entzug von Kohlendioxid haben unerwünschte Nebenwirkungen. Doch wo ein Umsteuern Richtung Klimaneutralität ernsthaft in Angriff genommen wird, ist es an der Zeit, zu differenzieren.
Welche Methoden eigenen sich?

In diesem Wochenendworkshop...

...werden wir uns einen Überblick über die Größenordnungen der Klimakrise verschaffen

...werden wir uns die wichtigsten Methoden zum Kohlenstoffentzug aus der Atmosphäre ansehen, von Aufforstung über BioChar bis Techniken zum Kohlendioxid-Entzug

...werden wir uns der Frage widmen, wohin das überschüssige Kohlendioxid sicher verbracht werden kann, ohne wieder in die Atmosphäre zu gelangen

...werden wir uns die Debatte um Geoengineering erschließen und kritische Positionen kennenlernen und uns mit Argumenten und Darstellungsweisen beschäftigen

Es gibt viel fachlichen Input, wir werden uns Erkenntnisse aber auch selbst erarbeiten. Für Diskussionen ist Raum vorgesehen. Einige Expert*innen sowohl aus der Wissenschaft als auch aus der Praxis, sind zu Gast.

Workshopzeiten:
Fr. 16.30 bis 20 Uhr
Sa. 10 bis 16 Uhr

Mit:
Kirsten Krüger, B.Sc. Forstwirtschaft, arbeitet am PIK (Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Sie macht ihren M.Sc. in Landnutzung, Klimamodellierung, Waldökosysteme.

Christoph Meyer ist Erwachsenenbildner, Schwerpunkt Klimapolitik, Energiewende, zivilgesellschaftliches Engagement.

Dr. Ing. Michael Trapp ist Chemiker und Biochemiker und war in der Industrie tätig. Seit 7 Jahren beschäftigt er sich mit Klimafolgen und Atmosphäre.

Kaj Fischer ist CarbonTech Unternehmer mit Fokus Negativ-Emissionen und aktiv im kommunalen Klimaschutz.

Achtung: Bitte nur mit hoher Verbindlichkeit zu diesem Workshop anmelden.
Wegen der Corona-Präventionsmaßnahmen ist die Teilnahme auf eine kleine Mindestteilnahmezahl begrenzt.
Wir sind aber darauf angewiesen, dass die angemeldeten Teilnehmer*innen auch wirklich kommen und teilnehmen. Wir legen Wert auf die verbindliche Teilnahme an beiden Tagen.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Stiftungsverbundes der Heinrich-Böll-Stiftung statt.

Categories:

30 Jahre nach der Besetzung der Liebigstraße - ein nicht nur historischer Kiezspaziergang

bewegung.taz.de - 03.07.2020
05.07.2020, 14:00 Uhr - 05.07.2020, 16:00 Uhr

Erinnerung an eine Zeit, als Wohnungssuchende noch nicht auf Makler*innen warteten


Berlin, Juli 1990, Drei Wochen nach der Währungsunion, als die westdeutsche D-Mark im Osten die Ostmark ablöste, gab es in vielen Stadtteilen Aneignungen von Wohnraum durch Wohnungssuchende aus ganz Berlin.  Im Osten standen viele Wohnungen leer, während im Westen akute Wohnungsnot herrschte. 30 Jahre später, am 05.07.2020 um 13 Uhr, treten Stino und der Journalist Peter Nowak, Autor des Buches  Umkämpftes Wohnen - „Neue Solidarität in den Städten (https://umkaempftes-wohnen.de)“  in die Fußstapfen einer Gruppe von damals 50 wohnungssuchenden Wessis, die sich wie damals üblich, an S-Bahnhöfen trafen und ganz ohne Makler*innen auf Wohnungssuche gingen, indem sie die leeren Gebäude und Wohnungen besuchten.

Wir treffen uns am Helsingforser Platz gegenüber der Fotogalerie und folgen den damaligen jungen Leuten von der Warschauer Straße, Ecke Revaler Straße über die legendäre Mainzer Straße über die  Rigaer Straße  bis zur Liebig34, wo am Ende der Tour Stino und zwei weitere aus der damaligen Gruppe Wohnungssuchender die Liebig34 besetzt haben. Stino, der mittlerweile ein Buch darüber geschrieben hat https://www.berlin1990.de​​​​​​​ vermittelt dabei Hintergründe, der damaligen Besetzer*innenbewegung. Der Journalist Peter Nowak  wird auch auf dieser Route an verschiedenen Punkten deutlich machen, dass Solidarität in den Stadtteilen heute noch genauso notwendig wie vor 30 Jahren ist. Stichworte sind die  Baustelle des Amazon-Towers an der Warschauer Straße, die unklare Entwicklung rund um das RAW-Gelände, aber auch das CG-Projekt in der Rigaer Straße und natürlich die Räumungsdrohung gegen die Liebigstraße 34 werde. Es ist keine Demonstration geplant sondern auf Spaziergang auf den Spuren von Stadtteilsolidarität vor 30 Jahren und heute.

Categories:

Klimagerechtigkeit: Erfahren, Austauschen, Wandeln

bewegung.taz.de - 03.07.2020
10.07.2020, 15:00 Uhr - 10.07.2020, 20:30 Uhr

Was bedeutet Gerechtigkeit in Zeiten der Klimakrise? 

 

Die Auswirkungen der Klimakrise spüren wir fast alle, aber nicht zum selben Grad: Ansteigende Meeresspiegel, Dürren, Stürme und andere Auswirkungen beeinflussen und bedrohen schon jetzt besonders das Leben vieler Menschen im globalen Süden. Verantwortlich für diese Auswirkungen sind jedoch in erster Linie Bewohner*innen von Ländern des globalen Nordens und der Ressourcenverbrauch wohlhabender und privilegierter Menschen. Zusammengefasst trifft die Klimakrise also vor allem die Menschen, die am wenigsten dazu beitragen: Menschen aus dem globalen Süden, Indigene, Frauen* und finanziell schlechter gestellte Menschen.

Diesen Gerechtigkeitsfragen gehen wir in dem Workshop auf den Grund:

- Wer ist am meisten von der Klimakrise betroffen?
- Wer sind die Verursacher*innen?
- Wer hat die Ressourcen bzw. Kapazitäten sich zu den Folgen der Erderwärmung anzupassen?
- Und was sind die Gründe für diese Widersprüche?

Wer sich schon länger fragt, was eigentlich genau hinter dem Slogan „Climate Justice now!“ steht, für den*die ist dieser Workshop genau richtig!

Wir erarbeiten, was genau Klima(un)gerechtigkeit bedeutet und wie sie sich auf verschiedene Menschen auswirkt. Dabei nutzen wir interaktive Übungen und Aufstellungen im Raum, um Wissen zu Klimagerechtigkeit interaktiv und kollaborativ zu erarbeiten. Dies eignet sich besonders gut, um sowohl die eigene Position zu reflektieren als auch Empathie für die Situation Anderer zu entwickeln. Wer einmal selbst, und sei es auch nur im Spiel, am Platz einer Person gestanden hat, die stark vom Klimawandel und ungerechten Gesellschaftsstrukturen betroffen ist, hat es danach leichter, sich in diese Perspektive einzudenken und solidarisch zu handeln.

Zum Abschluss des Workshops schauen wir uns gemeinsam an, wie und wo sich Menschen schon heute für mehr Gerechtigkeit in der Klimakrise einsetzen. So können Impulse für das eigene politische Engagement mitgenommen werden.

Seminarzeiten: 15-20.30 Uhr

Mit:
Carolin Brodtmann, B.Sc. Wirtschaftspädagogik und Sozialwissenschaften, Trainerin der politischen Bildungsarbeit
und
Andreas Beneking, Politikwissenschaftler/Geograph M.A., Trainer für politische Bildung und Umweltbildung, Berlin

Achtung: Bitte nur mit hoher Verbindlichkeit zu diesem Workshop anmelden.
Wegen der Corona-Präventionsmaßnahmen ist die Teilnahme auf eine kleine Mindestteilnahmezahl begrenzt.
Wir sind aber darauf angewiesen, dass die angemeldeten Teilnehmer*innen auch wirklich kommen und teilnehmen.

Falls diese Veranstaltung wegen Corona-Präventionsmaßnahmen ausfallen muss, wird es am gleichen Tag ein digitale Fassung der Veranstaltung geben.

Diese Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit Referent*innen des Kipppunkt Kollektivs - Bildung für Klimagerechtigkeit statt und wird mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin finanziert.

Categories:

Keine Kohle für die Kohle!

bewegung.taz.de - 25.06.2020
26.06.2020, 14:00 Uhr - 26.06.2020, 17:00 Uhr

Wir können das 1,5-Grad-Ziel noch erreichen – allerdings nicht, wenn wir damit bis 2038 warten so wie die #GroßeKohleKoalition es beschließen will sei dabei, wenn wir Freitag um 14 Uhr gegen die #KohleKorruption auf die Straße gehen!

Categories:

Eritrea: Interfraktionelles ZOOM-Fachgespräch im Bundestag zur aktuellen Menschenrechtslage

bewegung.taz.de - 24.06.2020
25.06.2020, 18:00 Uhr - 25.06.2020, 20:00 Uhr

Bitte Anmeldung per eMail an kathrin.vogler(at)bundestag.de
Wir übermitteln dann die ZOOM-Einwahldaten.

Mit dem Abschluss des Friedensvertrages zwischen Äthiopien und Eritrea im Juli 2018 wurde ein Krieg beendet, der bis zu 100.000 Menschenleben gekostet hat. Der Friedensschluss weckte die Hoffnung, dass auch das eritreische Regime des Diktators Isayas Afewerki den inneren Kriegszustand gegen die eigene Bevölkerung aufhebt. Doch das ist leider nicht der Fall. Terror, Gewalt und Zwangsarbeit prägen weiterhin den Alltag der Menschen in Eritrea.

Gemeinsam mit Menschenrechtsverteidiger*innen und Parlamentarier*innen aus aller Welt tragen auch Abgeordnete des Bundestages seit Jahren mit verschiedenen parlamentarischen Initiativen dazu bei, die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Asylrechtslage eritreischer Geflüchteter zu lenken und auf eine der Hauptursachen für deren Flucht, den unbefristeten Zwangsarbeits- und Militärdienst in Eritrea....

 

Jetzt mehren sich alarmierende Nachrichten über die Auswirkungen millionenschwerer Projekte, mit denen die Europäischen Union und die UN seit dem Friedensschluss in Eritrea aktiv sind: 

So berichtet die UN-Sonderberichterstatterin zur Lage der Menschenrechte in Eritrea, dass im EU-Straßenbauprojekt „Reconnecting Eritrea and Ethiopia through rehabilitation of the main arterial roads in Eritrea“ Zwangsarbeiter*innen eingesetzt werden. Hierzu haben holländische und britische Exil-Eritreer*innen gerade Klage gegen die EU eingereicht. 

Es berichten und diskutieren (mit Synchronübersetzung)

Kathrin Vogler (Moderation, MdB, Friedenspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Mitglied Auswärtiger Ausschuss und Obfrau im Unterausschuss für Zivile Krisenprävention, Konfliktbearbeitung und vernetztes Handeln)

Rudi Friedrich (Moderation, Connection e.V. - Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure)

Mulueberhan Temelso (Director General of Stichting Human Rights for Eritreans)

Dr. Awet Kessete (Eritreischer Verein für Demokratie, Kultur und voneinander Lernen e.V.)

Klara Smits (Europe External Policy Advisors, Brussels)

Daniela de Ridder (MdB, Stellv. Vorsitzende Auswärtiger Ausschuss und Unterausschuss für Zivile Krisenprävention, Konfliktbearbeitung und vernetztes Handeln für die SPD-Fraktion)

Ulrich Lechte (MdB, Mitglied Auswärtiger Ausschuss und Vorsitzender Unterausschuss Vereinte Nationen, internationale Organisationen und Globalisierung für die FDP-Fraktion)

Ottmar von Holtz (MdB, Vorsitzender Unterausschuss für Zivile Krisenprävention, Konfliktbearbeitung und vernetztes Handeln, Obmann Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen)

https://de.connection-ev.org/article-3090

 

Categories:

Seminar (Online) Restplätze - Beziehungen über 40

bewegung.taz.de - 23.06.2020
24.06.2020, 15:00 Uhr - 24.06.2020, 16:00 Uhr

Morgen findet unsere Veranstaltung per Webinar / Online Seminar über Beziehungsgestaltung im Alter 40+ statt. Hintergrund wird das Entfalten neuer Interessen bei gereiften Beziehungen sein. Für die Restplätze erfolgt die Anmeldung und der Zugang zum Webinar-Link über die Webseite von Vigrax.

Viel Spaß bei der Teilnahme.

Categories:

Demonstration für Frieden auf der koreanischen Halbinsel

bewegung.taz.de - 23.06.2020
27.06.2020, 15:00 Uhr - 27.06.2020, 17:00 Uhr

Aufruf zur Demonstration für Frieden auf der koreanischen Halbinsel zum 70. Jahrestag des Kriegsausbruchs

Vor 70 Jahren, am 25. Juni 1950, brach der Koreakrieg aus. Leider wurde der Krieg nur mit einem Waffenstillstand beendet und die koreanische Halbinsel befindet sich nach wie vor im Kriegszustand. Mit dem Amtsantritt des Präsidenten Moon Jae-In 2017 flackerte die Hoffnung auf, dass der Krieg in Korea endlich beendet wird. Es fanden drei Gipfeltreffen innerhalb eines Jahres statt und die zwei gemeinsamen Erklärungen von Panmunjom und Pyongyang wurden verkündet. Jedoch scheiterten die Verhandlungen zwischen den USA und Nordkorea. Die verhängten Sanktionen gegen Nordkorea wurde noch verschärft. Als Antwort auf die unentschlossene Haltung Südkoreas ließ Nordkorea am 16. Juni 2020 das gemeinsame Verbindungsbüro in Kaesong sprengen.

Lasst uns angesichts dieser anhaltenden Kriegsgefahr gemeinsam für den Frieden nicht nur in Korea, sondern auch auf der ganzen Welt demonstrieren!

Zeit: Am Samstag, den 27. Juni 2020, 15.00 – 17.00 Uhr

Ort: Potsdamer Platz (am Pavillon der Einheit)

Veranstalter: Korea Verband & Solidarity of Korean People in Europe

Kontakt: herimdang@hotmail.com / 0177 501 0513

* Bringt Eure Getränke und einen Mund-Nasen-Schutz mit.
* Tragt weiße T-Shirts als Symbol des Friedens.

Categories:

Umkämpftes Wohnen – Neue Solidarität in den Städten

bewegung.taz.de - 22.06.2020
25.06.2020, 19:00 Uhr - 25.06.2020, 20:30 Uhr

In Zeiten angespannter Wohnungsmärkte und gesteigerter Verwertungsinteressen sowie der Zunahme prekärer und unsicherer Arbeitsverhältnisse finden viele Menschen keine bezahlbare Wohnung mehr. Zeitgleich tun sich, u.a. als Reaktion auf diese Fehlentwicklungen, aktive und engagierte Menschen zu neuen Stadtteilinitiativen zusammen, von deren praktisch gelebter Solidarität wir in dieser Veranstaltung berichten.

Während in postfordistischer Zeiten, in denen große Fabriken und die damit verbundenen Orte des Protestes zunehmend aus Mitteleuropa ausgelagert werden, gewinnt die solidarische Stadtteilarbeit immer stärker an Bedeutung. Auch die Praxis neu entstehender solidarischer Netzwerke, die nicht nur Räume für das Engagement im Bereich "Recht auf Stadt", sondern auch Zusammenschlüsse für bessere, nicht prekäre Lebens- und Arbeitsbedingungen bieten, stehen im Fokus dieser Diskussion. 

Es geht neben dem Engagement gegen die umstrittenen Sanktionsmaßnahmen der Jobcenter auch um die Forderungen nach gerechten Löhnen.

- Wie können das Recht auf bezahlbaren Wohnraum und gegen die Verdrängung von Mieter*innen mit Forderungen nach existenzsichernden und höheren Löhnen und Einkommen zusammengeführt werden?

- Wie kann die Stadtteil- und Kiezarbeit die Teilhabe und das soziale Miteinander in den Städten von heute fördern und unterstützen?  

Zur Diskussion eingeladen sind Referent*innen aus Hamburg-Wilhelmsburg und Poznan/Polen, die mit den Berliner Herausgebern des Sammelbandes „Neue Solidarität in den Städten“ Matthias Coers und Peter Nowak über ihre Arbeit in und von Stadtteilinitiativen berichten.

Die Veranstaltung wird in Teilen auf Englisch abgehalten.


Für Herbst 2020 ist eine weiterführende Veranstaltung zum diesem Thema in Planung.

Mit: 
Agnieszka Mróz, Basisgewerkschafterin, Betriebsrätin bei Amazon. Sie ist aktiv beim Sozialen Frauenkongress und Mitglied des Hauskollektivs Rozbrat in Poznan.

Aljoscha Langfort: Sozialarbeiter, vormals Koordinator für Gewerkschaften im deutschsprachigen Raum, aktiv im eigenen Betrieb um Schritte mit Kolleg*innen zu planen 

Peter Nowak: Journalist und politischer Autor 

Matthias Coers: Filmemacher, Fotograf und Soziologe.

Moderation und Einführung ins Thema: Matthias Coers 

Die Veranstaltung ist kostenfrei, aber wir bitten um verlässliche Teilnahme, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

Categories:

Umkämpftes Wohnen – Neue Solidarität in den Städten

bewegung.taz.de - 22.06.2020
25.06.2020, 19:00 Uhr - 25.06.2020, 20:30 Uhr

In Zeiten angespannter Wohnungsmärkte und gesteigerter Verwertungsinteressen sowie der Zunahme prekärer und unsicherer Arbeitsverhältnisse finden viele Menschen keine bezahlbare Wohnung mehr. Zeitgleich tun sich, u.a. als Reaktion auf diese Fehlentwicklungen, aktive und engagierte Menschen zu neuen Stadtteilinitiativen zusammen, von deren praktisch gelebter Solidarität wir in dieser Veranstaltung berichten.

Während in postfordistischer Zeiten, in denen große Fabriken und die damit verbundenen Orte des Protestes zunehmend aus Mitteleuropa ausgelagert werden, gewinnt die solidarische Stadtteilarbeit immer stärker an Bedeutung. Auch die Praxis neu entstehender solidarischer Netzwerke, die nicht nur Räume für das Engagement im Bereich "Recht auf Stadt", sondern auch Zusammenschlüsse für bessere, nicht prekäre Lebens- und Arbeitsbedingungen bieten, stehen im Fokus dieser Diskussion. 

Es geht neben dem Engagement gegen die umstrittenen Sanktionsmaßnahmen der Jobcenter auch um die Forderungen nach gerechten Löhnen.

- Wie können das Recht auf bezahlbaren Wohnraum und gegen die Verdrängung von Mieter*innen mit Forderungen nach existenzsichernden und höheren Löhnen und Einkommen zusammengeführt werden?

- Wie kann die Stadtteil- und Kiezarbeit die Teilhabe und das soziale Miteinander in den Städten von heute fördern und unterstützen?  

Zur Diskussion eingeladen sind Referent*innen aus Hamburg-Wilhelmsburg und Poznan/Polen, die mit den Berliner Herausgebern des Sammelbandes „Neue Solidarität in den Städten“ Matthias Coers und Peter Nowak über ihre Arbeit in und von Stadtteilinitiativen berichten.

Die Veranstaltung wird in Teilen auf Englisch abgehalten.


Für Herbst 2020 ist eine weiterführende Veranstaltung zum diesem Thema in Planung.

Mit: 
Agnieszka Mróz, Basisgewerkschafterin, Betriebsrätin bei Amazon. Sie ist aktiv beim Sozialen Frauenkongress und Mitglied des Hauskollektivs Rozbrat in Poznan.

Aljoscha Langfort: Sozialarbeiter, vormals Koordinator für Gewerkschaften im deutschsprachigen Raum, aktiv im eigenen Betrieb um Schritte mit Kolleg*innen zu planen 

Peter Nowak: Journalist und politischer Autor 

Matthias Coers: Filmemacher, Fotograf und Soziologe.

Moderation und Einführung ins Thema: Matthias Coers 

Die Veranstaltung ist kostenfrei, aber wir bitten um verlässliche Teilnahme, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

Categories:

Pages

Subscribe to Forschungsjournal Soziale Bewegungen aggregator

HEFTARCHIV ONLINE!

Alle Ausgaben vom allerersten Heft 1/1988 bis einschließlich Jahrgang 2015 stehen online (unter Jahrgänge) als Download zur Verfügung. Jeweils zum neuen Jahr wird ein weiterer Jahrgang freigeschaltet. Damit bieten wir auf unserer Homepage den vollen Zugriff auf mehr als 20 Jahrgänge des FJSB – kostenfrei und im Volltext.

NEWSLETTER

Der Newsletter erscheint vierteljährlich und informiert über das aktuelle Heft, Veranstaltungen, Publikationen ...
Abonnement unter E-Mail: info@forschungsjournal.de

FORSCHUNG

Das Institut für Protest- und Bewegungsforschung hat eine ausführliche kommentierte Linkliste zur deutschen Bewegungsforschung zusammengestellt: http://protestinstitut.eu/uber-das-institut/ressourcen/

MESTERWERKE


  mehr...