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CryptoParty @ K19, Berlin

bewegung.taz.de - 24.01.2020
28.01.2020, 19:00 Uhr - 28.01.2020, 23:00 Uhr

Du möchtest lernen, wie einfach es ist, Verschlüsselung zu benutzen? In entspannter und respektvoller Atmosphäre? Dann komm zur CryptoParty. Vorwissen braucht es nicht und auch kein Informatikstudium. Neugier, lernen wollen, Fragen stellen ist alles, was ihr braucht. Das eigene Laptop mitzubringen, ist von Vorteil. CryptoParties sind immer ohne Eintritt. Anmelden braucht ihr euch auch nicht, einfach vorbeikommen.

Mögliche Themen:

- E-Mails verschlüsseln mit PGP
- Passwort-Sicherheit und -Manager
- Festplatten / USB-Sticks verschlüsseln
- Smartphone absichern, Apps etc.
- Sicherer surfen – Webbrowsing
- Linux-Installation
- Tails und Tor

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Linke Perspektiven auf den Osten & Ausblick 2020

bewegung.taz.de - 23.01.2020
01.02.2020, 18:30 Uhr - 01.02.2020, 21:00 Uhr

Es war Zeit einen linken Blick auf 30 Jahre 89 zu werfen. Wir begannen mit der Vorbereitung im Sommer 2018 und gingen ab November 2018 mit Workshops und interessanten Ideen in einen spannenden Prozess. Vieles wurde 2019 umgesetzt, einiges wieder fallen gelassen. Mit fünf jüngeren Aktivist*innen aus dem Osten wollen wir uns die Frage stellen “Was hat dich bewegt im letzten Jahr?” und “Wie geht es weiter?”.

Eingeladen sind Vertreter*innen von

  • Aufbruch OST
  • der ://about blank Erzählveranstaltung zu Kinder- und Jugendperspektiven auf 89/90
  • Bildungsbausteine
  • WannWennNichtJetzt
  • Ostler*innen im Westen

In einer Art Talk-Show soll der Blick aufs letzte Jahr geworfen werden, was passiert ist und was dies alles bei uns Aktivist*innen bewirkt hat.

Wir freuen uns auch auf die Vorstellung des Polylux-Netzwerkes im Anschluss. Wenn ihr Energien und Ideen habt wie die Mailingliste und das NetzwerkOst weiter betrieben werden kann, bringt diese unbedingt mit - es wird Raum geben, euch zu vernetzen und neue Projekte anzugehen.

Wir freuen uns auf dich + euch und den Rückblick auf das, was wir in Bewegung bringen konnten.

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Genozid an Rom*nija in der Ukraine 1941–1944

bewegung.taz.de - 23.01.2020
28.01.2020, 18:30 Uhr - 28.01.2020, 21:00 Uhr

Vorträge | Film | Diskussion mit:

  • Mikhail Tyaglyy, Ukrainisches Holocaust-Forschungszentrum, Kiew: "Genozid an Rom*nija in der Ukraine"
  • Sonja Kosche, Netzaktivistin: "Ostfront: Rechtsextreme Vernetzungen zwischen Deutschland und der Ukraine"
  • Anja Reuss, Zentralrat Deutscher Sinti und Roma: "Aktuelle Situation der Rom*nja in der Ukraine"
  • Romani Phen Archiv: "Antiziganismus in Deutschland" – Video

Web: www.genocideagainstroma.org

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„Katarungan! Gerechtigkeit für die Lolas!“ – Ein Dokumentarfilm über den Kampf der philippinischen „Trostfrauen“

bewegung.taz.de - 23.01.2020
30.01.2020, 19:00 Uhr - 30.01.2020, 21:00 Uhr

Am 30. 1. 2020 laden wir, gemeinsam mit der Japanischen Fraueninitiative, herzlich zu einem Filmscreening im Rahmen unserer Sonderausstellung „Verwundung – Bildzeugnisse der ‚Trostfrauen‘ aus den Philippinen und Korea“ ein. Gezeigt wird der Dokumentarfilm „Katarungan! Gerechtigkeit für die Lolas!“ der japanischen Journalistin und Aktivistin Chieko Takemi, die uns auch die Stickerei von Remedios Felias zur Verfügung gestellt hat. In dem Film porträtiert sie die Lolas, die philippinischen Überlebenden der Verschleppung und erzwungenen Sexsklaverei durch das japanische Militär nach dem Einfall auf den Philippinen im Pazifikkrieg. Es wird gezeigt, mit welchem Leid und mit welchen Schwierigkeiten sie zu kämpfen hatten, auch bei ihrem Kampf um die Anerkennung dieser Verbrechen in ihrem eigenen Land, und wie sie zu Aktivistinnen wurden, zu denen viele Frauen in den Philippinen aufblicken.

Chieko Takemi: „Ich werde meine erste Begegnung mit den Lolas nie vergessen. Sie haben sich so sehr geschämt, dass ihnen durch die japanischen Soldaten sexuelle Gewalt angetan wurde. Sie machten sich zunächst so klein, als wollten sie lieber sofort verschwinden. Aber dann fingen sie an, ihrer Geschichte den Menschen zu erzählen und gegen ihre Diskriminierung zu kämpfen. Sie lernten, dass nicht sie, sondern die japanischen Soldaten die Schuld tragen müssen. Ihr langer, anstrengender Kampf, ihre verlorene Würde zurückzubekommen, begann damals. Die Lolas, die heute über 80 Jahre alt sind, erscheinen strahlender denn je. Ich wünsche mir, dass dieser Film die Wahrheit der Geschichte den Zuschauern vermittelt, und was das Leben und was ein Mensch zu sein ausmacht.“

Im Anschluss wird es eine offene Diskussionsrunde geben.

Regie: Chieko Takemi, 71 Minuten, Japan, 2011

Sprache: Tagalog/Japanisch mit deutschen Untertiteln

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Kreolische Konstellationen - Kolonialismus Imperialismus Internationalismus

bewegung.taz.de - 23.01.2020
02.02.2020, 18:00 Uhr - 02.02.2020, 20:15 Uhr

Wie steht es um die Theorie der internationalen Abhängigkeit und des Imperialismus? Es gilt, einige Gewissheiten des linken Alltagsverstands kritisch zu hinterfragen. Eine Bestandsaufnahme der mehr als hundertjährigen Theoriegeschichte von den klassischen Imperialismustheorien bis zu den neueren Diskussionen über die Globalisierung und die »imperiale Lebensweise« zeigt: Wir verfügen nur über Bruchstücke einer kritischen Theorie der kapitalistischen Staatenwelt, der Internationalisierung des Kapitals und der internationalen Ausbeutungs- und Herrschaftsverhältnisse.

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Autor_innenwerkstatt Humanistische Porträts: Karl Marx

bewegung.taz.de - 22.01.2020
30.01.2020, 17:00 Uhr - 30.01.2020, 19:00 Uhr

Ende 2019 sind die ersten beiden Bände der neuen Reihe Humanistische Porträts erschienen: Christa Wolf und Heinrich Mann. Für 2020 sind Bände zu Alice Salomon, Erich Fromm, Rudolph Penzig und Marcus Tullius Cicero in Arbeit. Die Reihe erinnert an Menschen, die Menschlichkeit bewiesen und sich für Menschenrechte und Menschenwürde eingesetzt haben.

Autor Prof. Dr. Frieder O. Wolf (Freie Universität Berlin. Institut für Philosophie) stellt den Arbeitsstand, also Ideen und Thesen, zu einem humanistischen Porträt von Karl Marx vor der Veröffentlichung vor.

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Gründungsfeier des Aktionsbündnisses Fairer Handel Berlin

bewegung.taz.de - 21.01.2020
23.01.2020, 18:30 Uhr - 23.01.2020, 22:00 Uhr

Engagierte Akteur*innen des Fairen Handels gründen das Aktionsbündnis Fairer Handel Berlin – Seien Sie dabei, feiern Sie mit!

Am 23.01.2020 feiert das Aktionsbündnis Fairer Handel Berlin mit einer festlichen, öffentlichen Veranstaltung seine Gründung. Seien Sie dabei, lernen Sie uns kennen und bringen Sie sich mit ein! Gemeinsam in einem starken Bündnis wollen die vielfältigen Berliner Akteur*innen den Fairen Handel in der Hauptstadt stärker voranbringen, sichtbarer machen und durch eine lebendige Vernetzung zu mehr Schlagkraft verhelfen.

Neben einem politischen Bekenntnis zum Fairen Handel in Berlin wird die Präsentation eines lebendigen ‚Markts der Akteur*innen‘ – mit zahlreichen Informationsangeboten zu aktuellen Highlights und den in 2020 geplanten Aktionen des Fairen Handels in Berlin – besonderer Schwerpunkt des Abends sein.

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GLOBAL 5G PROTEST DAY

bewegung.taz.de - 21.01.2020
25.01.2020, 14:11 Uhr - 25.01.2020

Join in this global uprising

https://stop5ginternational.org/5g-protest-day/

https://www.facebook.com/pg/5GGlobalProtestDay/events/?ref=page_internal

 

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Neues aus der Bewegungsforschung: Publikationen von ipb-Mitgliedern (IV.2019)

Was passiert in der (deutschen) Bewegungsforschung? Was wird aktuell erforscht und publiziert?

Seit Ende 2017 listen wir einschlägige Publikationen unseres Instituts und unserer Mitglieder quartalsweise im ipb-Blog und auf der Webseite auf. Bei nunmehr 170 Mitgliedern zeichnen diese gesammelten Veröffentlichungen ein gutes Bild der aktuellen Forschung zu Protest, Zivilgesellschaft und sozialen Bewegungen.

Berücksichtigt werden insbesondere einschlägige Monographien, Herausgeberschaften, Zeitschriftenartikel und Forschungsberichte im vierten Quartal 2019. ipb-Mitglieder sind hervorgehoben.

Anderl, Felix, Christopher Daase, Nicole Deitelhoff, Victor Kempf, Jannik Pfister, und Philip Wallmeier, Hrsg. 2019. Rule and Resistance beyond the Nation State: Contestation, Escalation, Exit. Lanham: Rowman & Littlefield International.

Anderl, Felix, Nicole Deitelhoff, und Regina Hack. 2019. „Escalation Through Cooperation: How Transnational Relations Affect Violent Resistance“. In Rule and Resistance Beyond the Nation State: Contestation, Escalation, Exit, herausgegeben von Felix Anderl, Christopher Daase, Nicole Deitelhoff, Victor Kempf, Jannik Pfister, und Philip Wallmeier. Lanham: Rowman & Littlefield International.

Atzmüller, Roland, Brigitte Aulenbacher, Ulrich Brand, Fabienne Décieux, Karin Fischer, und Birgit Sauer, Hrsg. 2019. Capitalism in Transformation: Movements and Countermovements in the 21st Century. Northampton: Edward Elgar Publishing.

Braunmühl, Claudia von, Heide Gerstenberger, Ralf Ptak, und Christa Wichterich, Hrsg. 2019. ABC der globalen (Un)Ordnung Von »Antifeminismus« bis »Zivilgesellschaft«. Hamburg: VSA.

Caiani, Manuela, und Manès Weisskircher. 2019. „How Many ‘Europes’? Left-Wing and Right-Wing Social Movements and Their Visions of Europe“. In Routledge Handbook of Contemporary European Social Movements: Protest in Turbulent Times, herausgegeben von Cristina Flesher Fominaya und Ramon A. Feenstra. London: Routledge.

della Porta, Donatella. 2019. „Democratic Models in Europe“. In Routledge Handbook of Contemporary European Social Movements: Protest in Turbulent Times, herausgegeben von Cristina Flesher Fominaya und Ramon A. Feenstra. London: Routledge.

della Porta, Donatella, Gianni Piazza, Niccolò Bertuzzi, und Giuliana Sorci. 2019. „LULUs Movements in Multilevel Struggles: A Comparison of Four Movements in Italy“. Rivista Italiana di Politiche Pubbliche, Nr. 3/2019.

Daphi, Priska. 2019. „The Global Justice Movement in Europe“. In Routledge Handbook of Contemporary European Social Movements: Protest in Turbulent Times, herausgegeben von Cristina Flesher Fominaya und Ramon A. Feenstra. London: Routledge.

Daphi, Priska, und Lorenzo Zamponi. 2019. „Exploring the movement-memory nexus: insights and ways forward“. Mobilization: An International Quarterly 24 (4): 399–417.

Dean, Rikki, Jonathan Rinne, und Brigitte Geissel. 2019. „Systematizing Democratic Systems Approaches: Seven Conceptual Building Blocks“. Democratic Theory 6 (2): 41–57.

Diefenbach, Aletta, Philipp Knopp, Piotr Kocyba, und Sebastian Sommer. 2019. „Politische Differenz und methodische Offenheit. Wie rechte Bewegungen erforschen?“ Forschungsjournal Soziale Bewegungen 32 (3): 458–469.

Doerr, Nicole. 2019. „Von diskursiver Marginalisierung zu politischer Teilhabe?“ Forschungsjournal Soziale Bewegungen 32 (3): 379–393.

Fahlenbrach, Kathrin. 2019. „Fotografie als Protestmedium: Expressive Foto-Praktiken im Online-Aktivismus“. Fotogeschichte 39 (154).

Geißel, Brigitte, Anna Krämling, und Lars Paulus. 2019. „More or Less Equality? Direct Democracy in Europe from 1990 to 2015“. Zeitschrift Für Vergleichende Politikwissenschaft, Dezember.

Gauditz, Leslie Carmel. 2019. „Feldausstieg in der Forschung zu Flucht_Migration“. In Forschen und Arbeiten im Kontext von Flucht: Reflexionslücken, Repräsentations- und Ethikfragen, herausgegeben von Margrit E. Kaufmann, Laura Otto, Sarah Nimführ, und Dominik Schütte, 261-282 . Wiesbaden: Springer Fachmedien.

Hamann, Ulrike, und Lisa Vollmer. 2019. „Mieter*innenproteste in der postmigrantischen Stadt“. Forschungsjournal Soziale Bewegungen 32 (3): 364–378.

Hunold, Daniela, und Jacques de Maillard. 2019. „Kollektive Gewalt in der Stadt: die Bedeutung polizeilichen Handelns für Jugendproteste in Deutschland und Frankreich“. In Politische Gewalt im urbanen Raum, herausgegeben von Fabien Jobard und Daniel Schönpflug, 197–222. Berlin, Boston: De Gruyter.

Hütter, Bernd. 2019. Rezension: Reiner Wolf (Hrsg.) Protest und Aufbruch. «68» in Osnabrück; Isensee Verlag, 2018 (online).

Hütter, Bernd. 2019. Rezension: Bärbel Förster (Hg.): Ohne Gedächtnis keine Zukunft. Oder: Archive brauchen Gegenwart. Eine Bilanz zu 20 Jahren «Archiv Demokratischer Sozialismus (online).

Kannengießer, Sigrid. 2019. „Reflecting and Acting on Datafication – CryptoParties as an Example of Re-Active Data Activism“. Convergence, Dezember.

Kuhlicke, Christian, Sigrun Kabisch, und Dieter Rink. 2019. „Urban resilience and urban sustainability“. In The Routledge Handbook of Urban Resilience, herausgegeben von Michael Burayidi, Adriana Allen, John Twigg, und Christine Wamsler, 2. London: Routledge.

Marcks, Holger, Janusz Biene, Daniel Kaiser, und Christopher Daase. 2019. „Escalation Through Cooperation: How Transnational Relations Affect Violent Resistance“. In Rule and Resistance Beyond the Nation State: Contestation, Escalation, Exit, herausgegeben von Felix Anderl, Christopher Daase, Nicole Deitelhoff, Victor Kempf, Jannik Pfister, und Philip Wallmeier, 179–200.

Odugbesan, Abimbola, Edward Stanley, Steve und Leslie Carmel Gauditz. 2019. „“We have to restructure the way the educational system works from scratch.”“. In Forschen und Arbeiten im Kontext von Flucht: Reflexionslücken, Repräsentations- und Ethikfragen, herausgegeben von Margrit E. Kaufmann, Laura Otto, Sarah Nimführ, und Dominik Schütte, 171–90. Wiesbaden: Springer Fachmedien.

Prause, Louisa. 2020. Konflikte um die Aneignung von Land: Proteste gegen industrielle Minen und agrarindustrielle Projekte im Senegal. Wiesbaden: Springer.

Regener, Susanne, und Dorna Safaian. 2019. „Lebenswelten als Protest. Fotografische Praktiken der deutschen und dänischen Schwulenbewegung seit den 1970er Jahren“. Fotogeschichte 39 (154). Online

Rucht, Dieter. 2019. „Faszinosum Fridays for Future“. Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ) 69 (47/48): 4–9.

Sauer, Birgit. 2019. „Cultural War 2.0? The Relevance of Gender in the Radical Populist-Nationalist Right“. In Capitalism in Transformation: Movements and Countermovements in the 21st Century, herausgegeben von Roland Atzmüller, Brigitte Aulenbacher, Ulrich Brand, Fabienne Décieux, Karin Fischer, und Birgit Sauer, 169–83. Northampton: Edward Elgar Publishing.

Scheller, David. 2019. „Hamburg: Housing Movements and Local Government“. In Contemporary Co-Housing in Europe: Towards Sustainable Cities?, herausgegeben von Pernilla Hagbert, Henrik Gutzon Larsen, Håkan Thörn, und Cathrin Wasshede. London: Routledge.

Scheller, David und Henrik Gutzon Larsen. 2019. „Urban Activism and Co-Housing“. In Contemporary Co-Housing in Europe: Towards Sustainable Cities?, herausgegeben von Pernilla Hagbert, Henrik Gutzon Larsen, Håkan Thörn, und Cathrin Wasshede. London: Routledge.

Scheller, David, und Håkan Thörn. 2019. „Autonomy vs. Government: Consequences for Sustainability in Co-Housing“. In Contemporary Co-Housing in Europe: Towards Sustainable Cities?, herausgegeben von Pernilla Hagbert, Henrik Gutzon Larsen, Håkan Thörn, und Cathrin Wasshede. London: Routledge.

Simon, Bernd. 2019. „A New Perspective on Intergroup Conflict: The Social Psychology of Politicized Struggles for Recognition“. Theory & Psychology, November.

Teune, Simon. 2019. „Zwischen Ereignis und Erinnerung. Zur fotografischen Produktion der Anti- Atomkraftbewegung“. Fotogeschichte 39 (154).

Tulke, Julia. 2019. „Archiving Dissent:(Im) material Trajectories of Political Street Art in Istanbul and Athens“. In The Aesthetics of Global Protest: Visual Culture and Communication, herausgegeben von Aidan McGarry, Itir Erhart, Eslen-Ziya Hande, Olu Jenzen, und Umut Korkut, 121–40. Amsterdam: Amsterdam University Press.

Ullrich, Peter. 2019a. „Gutachten zur «Arbeitsdefinition Antisemitismus» der IHRA“. Berlin: Rosa-Luxemburg-Stiftung. Online.

Ullrich, Peter. 2019b. „Organisierung und Mobilisierung im akademischen Kapitalismus“. In Komplexe Dynamiken globaler und lokaler Entwicklungen. Verhandlungen des 39. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Göttingen 2018., herausgegeben von Nicole Burzan. Bd. 39. Online.

Ullrich, Peter. 2020. „“Normal Citizens” versus “Rowdies”: Police Categorisations of Protesters in Germany“. Sociologia, Problemas e Práticas, Nr. 92. Online.

Wallmeier, Philip, und Maik Fielitz. 2019. „Withdrawal as Dissident Politics“. In Rule and Resistance Beyond the Nation State: Contestation, Escalation, Exit, herausgegeben von Felix Anderl, Christopher Daase, Nicole Deitelhoff, Victor Kempf, Jannik Pfister, und Philip Wallmeier. Lanham: Rowman & Littlefield International.

Wichterich, Christa. 2019. „Die antifeministische Internationale“. Blätter für deutsche und internationale Politik, Februar 2019.

Wiemann, Anna. 2019. „Making Memory by Dissociating the Past from the Present: Narratives of Movement Intellectuals of the Post-Fukushima Protest Cycle in Japan“. International Quarterly for Asian Studies 50 (1–2): 157–70.

mpz-salon: Don't kill the Messenger - Freiheit für Julian Assange

bewegung.taz.de - 17.01.2020
28.01.2020, 19:30 Uhr - 28.01.2020, 23:00 Uhr

Der Gründer von Wikileaks Julian Assange ist seit fast 8 Jahren in Einzelhaft, jetzt im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh in London. Nils Melzer, Un-Folterbeauftragter, klagt an: Er wird dort psychisch gefoltert. Julian Assange: „Ich sterbe hier langsam“ Lassen wir das nicht zu. Die USA will bestimmen wer Journalist + wer Spion ist und will seine Auslieferung. mehr..

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Global Solidarity with Hong Kong

bewegung.taz.de - 17.01.2020
19.01.2020, 10:00 Uhr - 19.01.2020

Global Solidarity with Hong Kong

https://www.facebook.com/1546241315607380/posts/2636704509894383/

https://www.betterworld.info/useful-tools/campaigns-better-world-info/2019-hong-kong-protest-stand-hk

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SHELL MUST FALL Everywhere *Actieweek* - Niederlande

bewegung.taz.de - 17.01.2020
27.01.2020, 00:30 Uhr - 02.02.2020, 23:30 Uhr

In the last week of January we are taking action against Shell all over the country. You can organize your own action or join an existing action. In the run-up to the action week, visit one of our info evenings and invite your friends to come with you!

Fossil giant Shell is having a devastating impact everywhere: from the Rotterdam harbor to the Isla refinery in Curacao; from the gas-induced earthquakes in the Groningen countryside to The Hague, where Shell has a powerful lobby and the revolving door is always open to politicians; from polluting, bribing and killing in the Niger Delta to the devastating hurricane Irma that destroyed Sint Maarten; from the endless greenwashing on TV, in the newspapers, on social media, on the streets and at Shell gas stations; from influencing schools and universities to influencing cultural institutions and even Staatsbosbeheer.

And while Shell’s top management and shareholders are getting richer, the employees doing the dirty work are lagging behind and the gap between rich and poor is growing.

Shell is destroying human lives and nature. Shell is capitalism and colonialism. Shell is a climate crisis.

With Shell Must Fall! we are building a movement that can dismantle the power and destructive activities of the largest fossil multinational in the Netherlands. We demand an end to the Shell era; a fair transition for employees in the fossil industry; recovery for affected communities and ecosystems and a socialized energy democracy for everyone! In the run-up to the May 2020 mass campaign, in which we are blocking Shell’s shareholders’ meeting, we are therefore organizing the SHELL MUST FALL everywhere action week in the last week of January.

During ‘Shell Must Fall Everywhere’ we call on everyone to take action to expose Shell. Because people all over the country and even the whole world are standing up to stop Shell and the resistance is wide and growing. Together we will build our movement from the bottom up and make Shell’s lies and crimes visible.

Join us and take action against Shell! Stand up for climate justice! Shell Must Fall!

https://code-rood.org/en/event/shell-must-fall-eveywhere-action-week/

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Freedom from Fear: Sanktioniert die chinesische Diktatur

bewegung.taz.de - 17.01.2020
19.01.2020, 13:30 Uhr - 19.01.2020, 16:00 Uhr

„Universale Versklavung und Ungerechtigkeitentstehen nie durch die exzessive Macht oder Weisheit des Herrschenden, sondern, weil die Beherrschten niederknien.” - Liu Xiaobo, 2006

Kommt am 19. Januar 2020 und erhebt gemeinsam mit uns die Stimme für ein Leben in Würde und Menschlichkeit und für die Freiheit von Angst vor der Kommunistischen Partei Chinas (KPC). An diesem Tag laden wir Euch ein, Eure Freunde und Familien, Ideen, Gedanken und Meinungen mitzubringen. Gemeinsam zeigen wir, dass wir nicht gekauft, zum Schweigen gebracht werden können. Wir kommen zusammen, um eine Welt frei von Angst zu bauen. ........

https://www.facebook.com/events/3141714175843086/

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Eröffnung der Wanderausstellung über Gewerkschafter in KZs und Vorstellung der Biografie über Alwin Brandes

bewegung.taz.de - 17.01.2020
21.01.2020, 19:00 Uhr - 21.01.2020, 22:00 Uhr

Eröffnung der Wanderausstellung
„Seid wachsam, dass über Deutschland nie wieder die Nacht hereinbricht.“ Gewerkschafter in Konzentrationslagern 1933–1945

mit einer Einführung von Prof. Dr. Günter Morsch

und

Kurze Buchvorstellung
„Alwin Brandes – Oppositioneller, Reformer, Widerstandskämpfer“

mit Dr. Stefan Heinz

 

Bei Teilnahme bitte Anmeldung an:
manuela.raddatz@igmetall.de

 

„Seid wachsam, dass über Deutschland nie wieder die Nacht hereinbricht.“

Am Dienstag, 21. Januar 2020, wird um 19 Uhr im IG Metall-Haus in Berlin-Kreuzberg die Wanderausstellung über „Gewerkschafter in Konzentrationslagern 1933–1945“ eröffnet. Vorgestellt wird an diesem Abend auch die neue Biographie über Alwin Brandes. Brandes war langjähriger Vorsitzender des Deutschen Metallarbeiterverbandes (DMV).

Gewerkschaftsmitglieder gehörten zu den frühesten und aktivsten Gegnern des Nationalsozialismus. Tausende von ihnen wurden Opfer der NS-Herrschaft, bezahlten ihren Widerstand mit der Inhaftierung in Konzentrationslagern oder sogar mit ihrem Leben. Die Wanderausstellung, die auf Recherchen von Studierenden der Freien Universität Berlin (FU) basiert und von der Gedenkstätte Sachsenhausen unterstützt wurde, erinnert an das Schicksal mutiger Frauen und Männer. Die FU-Studierenden haben 34 Lebensläufen von Gewerkschaftern nachgespürt, 22 Biographien werden in der Ausstellung im IG Metall-Haus gezeigt.

Am 2. Mai 1933, gut drei Monate nachdem die Nationalsozialisten die Macht übernommen hatten, besetzten Mitglieder der Sturmabteilung (SA) und der Nationalsozialistischen Betriebszellenorganisation (NSBO) Büros, Banken und Redaktionshäuser der im Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbund (ADGB) organisierten Freien Gewerkschaften. Führende Funktionäre wurden in „Schutzhaft“ genommen und die Gewerkschaftsvermögen beschlagnahmt. Viele Gewerkschafter organisierten sich bald darauf in Widerstandsgruppen oder bekämpften als Emigranten das nationalsozialistische Regime. Unter ihnen auch Alwin Brandes. Er war „Oppositioneller – Reformer – Widerstandskämpfer“, so auch der Untertitel der im Herbst 2019 im Metropol-Verlag erschienenen Biographie. Alwin Brandes gehörte zu den Initiatoren eines reichsweiten Widerstandsnetzwerkes, in dem sich zahlreiche Metallgewerkschafter gegen das NS-Regime engagierten. An den Umsturzvorbereitungen des 20. Juli 1944 war der Gewerkschafter als Teil eines breiteren illegalen Netzwerks beteiligt.

- Prof. Dr. Günter Morsch, langjähriger Leiter des Museums und der Gedenkstätte Sachsenhausen, wird in die Ausstellung einführen.

- Dr. Stefan Heinz, einer der Autoren der neuen Brandes-Biographie, wird im Rahmen der Ausstellungseröffnung das Buch über Alwin Brandes vorstellen.

- Die Ausstellung wird bis 28. Februar 2020 im IG Metall-Haus (Alte Jakobstraße 149, 10969 Berlin) gezeigt. Eintritt frei.

- Öffnungszeiten: Mo. bis Do. 9 bis 18 Uhr, Fr. 9 bis 14.30 Uhr

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Genozid an Roma in der Ukraine 1941-1944: Ausstellung, Infoveranstaltung

bewegung.taz.de - 16.01.2020
28.01.2020, 18:30 Uhr - 28.01.2020

Während des Zweiten Weltkrieges haben die deutschen Besatzer in der Ukraine über 12.000 Rom*nija ermordet. Doch im Gedächtnis von Deutschen wie Ukrainer*innen ist dieser Völkermord kaum verankert.

Im Jahr 2018 hat ein deutsch-ukrainisches Projekt Dutzende von Zeitzeug*innen in der Ukraine getroffen. Die Überlebenden sprachen über die erlittene Verfolgung, aber auch über Widerstand, sie berichteten von Kollaboration, aber auch von Solidarität.

Die Ausstellung gibt die zentralen Aussagen von Zeitzeug*innen wieder, ergänzt durch Informationen zum Verlauf des Genozids, zur (verzögerten) Aufarbeitung, aber auch zur heutigen Situation der Rom*nja in der Ukraine und in Deutschland.

Ausstellung 28. 1. – 27. 2.

Vernissage mit Vorträgen, 28. 1., 18.30

Mikhail Tyaglyy (Ukrainisches Zentrum für Holocaustforschung, Kiew)

Romani Phen, Sonja Kosche, Anja Reuss (Zentralrat Deutscher Sinti und Roma).

 

 

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“bio“ oder „konventionell“ Landwirtschaft in der Marktwirtschaft – unvernünftig, unverträglich, unverbesserlich 

bewegung.taz.de - 15.01.2020
20.01.2020, 19:30 Uhr - 20.01.2020

Eine Veranstaltung der Gruppe Kommunistische Kritik

Referent: Ussi Taraben 

An die Demonstrierenden für mehr Ökologie in der Landwirtschaft und an die protestierenden Bauern gegen mehr Öko-Auflagen für die Landwirtschaft: ...

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Rote Zone: Zeit zur Intervention

bewegung.taz.de - 15.01.2020
23.01.2020, 20:00 Uhr - 23.01.2020, 22:30 Uhr

Über das Denken in Gelegenheiten

Seit der Wirtschaftskrise von 2008 wird der Kapitalismus auch in Deutschland wieder Kapitalismus genannt. Weitere Krisen – Klimakrise, Wohnraumkrise, Rassismuskrise – führen zu wachsender Kritik und sogar neuen Utopien. Wie aber können wir uns ein Ende des Kapitalismus im 21. Jahrhundert vorstellen?

Es war einmal eine Zeit, da glaubten die Linken, dass der Kapitalismus notwendig auf eine Endkrise zusteuere, in der das Proletariat das System nur noch umzuschubsen bräuchte (Determinismus). Aber als es zum Ende des 1. Weltkriegs kurzzeitig danach aussah, ließen sie die Gelegenheit verstreichen.

Eine Neue Linke um 1968 glaubte daher, der Kapitalismus ende, wenn viele Leute ihn einfach nicht mehr wollen (Voluntarismus).

Leider wurde aus den Revolten der 1960er, 1970er und 1980er aber keine weitere revolutionäre Gelegenheit, so sehr die Leute sich dies auch wünschen mochten. Was ist daraus zu lernen?
Der Philosoph Paul Tillich (1886-1965) nannte seine Lehren aus 1918, nach dem griechischen Gott der guten Gelegenheiten, das Kairós-Prinzip: "Nicht jedes ist zu jeder Zeit möglich, nicht jedes zu jeder Zeit wahr, nicht jedes in jedem Moment gefordert". Was aber wäre eine Politik, die von einer solchen Theorie ausgeht?

Eine Veranstaltung der Interventionistischen Linken Hannover.

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Linksunten-Zug-Rallye nach Leipzig

bewegung.taz.de - 14.01.2020
24.01.2020, 08:30 Uhr - 24.01.2020

2017 wurde die Plattform "linksunten.indymedia.org" verboten. Das Verbot reiht sich ein in Repressionen gegen linke Strukturen, die sich um den G20-Gipfel massiv verschärften und bis heute anhalten. So laufen z.B. in Hamburg noch immer Prozesse und Menschen sitzen in Haft, während Linke tagtäglich auf Demos mit den neuen Widerstandsparagraphen §§113/114 konfrontiert sind.

Linksunten war eine Open-Posting-Plattform, welche auch über die linke Szene hinaus genutzt wurde. Hier fanden in den Kommentarspalten Diskussionen statt, Demoberichte und Hintergründe wurden veröffentlicht und Bekenner*innenschreiben geposted.

Das Verbot wurde schließlich mit einem Taschenspielertrick vollzogen und "linksunten.indymedia.org" zu einem Verein erklärt, der sich nach dem Vereinsverbot verbieten lässt. Am 25.08.2017 kam es zu mehreren Razzien in Freiburg durch 250 Cops und auch das autonome Zentrum KTS war von dem konstruierten Vereinsverbot betroffen.

Am 29.01.2020 kommt es jetzt, zweieinhalb Jahre später, im Bundesverwaltungsgericht in Leipzig zur Verhandlung über das Vereinsverbot. Die Zensur von Medien darf nicht unkommentiert bleiben, denn linke Politik bleibt legitim und notwendig.

Die Linksuntensoligruppe mobilisiert für den Samstag vor dem Prozess zur Demo nach Leipzig. Los geht es am 25.01.2020 um 17h auf dem Simonsplatz.

Start ist am 24. Januar am Freiburger Hauptbahnhof, um 8:30 auf Gleis

Danach geht es mit Umstiegen in Offenburg, Karlsruhe, Stuttgart und Nürnberg ab nach Leipzig.
Damit möglichst viele auch noch spontan mitkommen können und es nicht so teuer wird, ist das "QuerdurchsLand"-Ticket eine Option, das kostet bei fünf Mitfahrer*innen nur 15,20€ pro Person und damit kann mensch durchs ganze Land fahren. (https://www.bahn.de/p/view/angebot/regio/qdl.shtml)

Auch aus der Schweiz ist die Anreise ganz einfach. Der Zug fährt um 7:48 vom Badischen Bahnhof in Basel auf Gleis 4 ab.

Überlege dir was du mitnimmst, am besten nichts was dir als Waffe ausgelegt werden kann oder unnötige Informationen über dich verrät (wie dein Kalernder, Handy, usw...) und informiere dich zuvor nochmal auf http://linksunten.soligruppe.org/ über die aktuellen Gegebenheiten. Es gibt auch eine lokale Schlafplatzbörse, bei welcher ihr euch gerne unter folgender Adresse melden könnt:
nacht_i@riseup.net

Der Reiseplan:

Freiburg 09:03 Gleis 2

Denzlingen 09:09

Emmendingen 09:15

Offenburg an 09:53 Gleis 2
ab 10:02 Gleis 6
Karlsruhe an 10:49 Gleis 12
ab 11:33 Gleis 11

Pforzheim 11:54

Stuttgart an 12:25 Gleis 14
ab 13:00 Gleis 15

Waiblingen 13:10

Backnang 13:24

Schwäbisch Hall-Hessental 14:00

Crailsheim 14:20

Ansbach 14:50

Nürnberg an 15:21 Gleis 23
ab 15:38 Gleis 4

Fürth 15:44

Erlangen 15:54

Bamberg 16:22

Jena-Göschwitz 18:41

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Film & Gespräch: Sara - Mein ganzes Leben war ein Kampf

bewegung.taz.de - 13.01.2020
19.01.2020, 20:00 Uhr - 19.01.2020, 23:00 Uhr

So. 19.01.2020 Film & Gespräch: Sara - Mein ganzes Leben war ein Kampf

20 Uhr, Reilstr.78, Halle/Saale

Da bei der letzten Veranstaltung nicht alle Menschen Platz gefunden haben, findet am 19.01.20 eine erneute Vorstellung des Films statt.

Sakine Cansiz ist Gründungsmitglied der Arbeiterpartei Kurdistans PKK und schloss sich als eine der ersten Frauen dem bewaffneten Widerstand für die Befreiung Kurdistans an. Sie ist eine der wichtigsten Symbol- und Identifikationsfiguren für die kurdische Befreiungsbewegung, insbesondere für kurdische Frauen. Der Film erzählt ihre Geschichte in chronologischer Abfolge: Kindheit, Jugend, Gründung der PKK 1978, 10 Jahre Gefängnisaufenthalt bis hin zu dem Tag, an dem sie und zwei ihrer Genossinnen, Fidan Dogan und der aus Halle stammenden Leyla Saylemez, am 9. Januar 2013 in Paris ermordet worden sind. Im Anschluss findet ein Gespräch mit Genoss*innen der kurdischen Community Halle statt. https://www.facebook.com/events/2705206636235661/

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Revolution – Wahl – Verfassung 1848 – 1918/19 – 1989/90: Immer dieselbe Tragödie?

bewegung.taz.de - 13.01.2020
16.01.2020, 17:00 Uhr - 16.01.2020, 20:30 Uhr

Mo 16. März, 17–20.30 Uhr | Diskussion

In Kooperation mit dem Friedhof der Märzgefallenen
Im März 1990, vor jetzt 30 Jahren, wurde in der DDR in freier Wahl die Volkskammer gewählt. Damit kam die »Friedliche Revolution« von 1989 an ein Ende. Die Verfassungsdiskussion des Runden Tischs wurde historisch kaum relevant. Wir blicken auch auf frühere deutsche Revolutionen und diskutieren, welche Wirkungen Wahlen und Verfassungen auf den Fortgang und die Ergebnisse von Revolutionen haben.
Anmeldung erbeten unter anmeldung (at) august-bebel-institut.de

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