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Natur Konflikt

bewegung.taz.de - 30.03.2017
30.03.2017, 19:00 Uhr

Der Raubbau an der Natur hat eine lange traurige Geschichte in Lateinamerika, beginnend mit der Kolonialzeit. Auch heute setzen die Regierungen, gerade die vermeintlich linken, massiv auf die Gewinnung von Rohstoffen. Das macht die ungebremst zerstörten Natur- und Lebensräume zu gewaltvollen Konfliktgebieten unter dem Diktat des Weltmarkts.

Gleichzeitig ist Lateinamerika aber auch eine Werkstatt alternativer Ansätze und kann vielerorts auf gut organisierte zivilgesellschaftliche Bewegungen setzen. Deren Solidarität mit Kleinbauern, Indigenen, aber auch Arbeitern im Bergbau ist ein Garant dafür, dass der Widerspruch gegen dieses gefährliche Spiel mit Lateinamerikas Zukunft nicht verstummen wird.

Dawid Danilo Bartelt, Heinrich-Böll-Stiftung, im Gespräch mit

Bernd Pickert, taz-AuslandsredakteurIn Kooperation mit dem Verlag Klaus Wagenbach

 

Foto: Bernd Pickert

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Mit der Commons-Bewegung in eine solidarische Gesellschaft?

bewegung.taz.de - 30.03.2017
30.03.2017, 19:00 Uhr

Im kapitalistischen Wirtschaftssystem wird alles zu Ware degradiert, Menschen haben einen Marktwert und nahezu alle Bereiche werden den Verwertungsinteressen des Kapitals und dem Geld untergeordnet. Viele Menschen wollen und können diesen Weg nicht mehr gehen, der weltweit zu schrankenloser Ausbeutung, Umweltzerstörung und Kriegen führt. Der Widerstand wächst. Es gibt viele Initiativen, welche solidarische Wirtschaftsmodelle aufzubauen versuchen. In dieser Veranstaltung sollen solche Ansätze und ihre Perspektiven im Hinblick auf die Überwindung des kapitalistischen Wirtschaftens mit den ReferentInnen diskutiert werden. Dazu soll aufgezeigt werden, in welchen Bereichen Ansätze von Gemeinwohlökonomie in Braunschweig schon umgesetzt werden.


Als ReferentInnen sind eingeladen:

Dr. Friederike Habermann, Historikerin und Volkswirtin,
thematisiert in ihrem neusten Buch unter dem Titel
„Ecommony", wie ein auf Commons basierte Wirtschaft aussehen und umgesetzt werden kann.

VertreterIn von Transition Town Braunschweig.

Eintritt frei
Eine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen und der BIAP - Braunschweiger Initiative für eine andere Politik

 

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Wirtschaft Wachstum Wohlstand

bewegung.taz.de - 30.03.2017
30.03.2017, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr

Wirtschaft Wachstum Wohlstand Industrie 4.0 oder Postwachstum Perspektiven und Kontroversen ...Luneburg im Glockenhaus

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Lesung aus: Tod im AKW

bewegung.taz.de - 30.03.2017
30.03.2017, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr

Lesung von Kai Horstmann aus seinem Buch:
Tod im AKW - Krimi mit Hintergrund


Im schleswig-holsteinischen Brunstorf wird Karsten Lecht, ein Mitarbeiter des Atomkraftwerkes Krümmel, umgebracht.
Schnell wird der Sohn des Opfers verdächtigt, weil sich dieser, zusammen mit seiner Frau, klar als Atomkraftgegner zu erkennen gibt. In seiner Not meldet sich Thomas Lecht bei seinem Berliner Freund, dem Rechtsanwalt Falk Kramer. Dieser versucht mit Hilfe der beiden Journalisten Michael Stern und Anna Timm den Fall zu lösen.

Doch schon bald müssen sie erkennen, dass der Fall sich nicht nur als schwierig sondern auch als gefährlich erweist. Ein weiterer Mord zeigt ihnen, wie ernst es die Täter meinen. Fragwürdige Indizien führen die drei in die Masuren. Sie entdecken, dass das Mordopfer ein dunkles Geheimnis in sich trug. Sie stoßen auf kriminelle Machenschaften einer skrupellosen Allianz, in die auch ein Polizist mit verstrickt ist. Und plötzlich sind die drei selber in Lebensgefahr...

 

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Giftreie Atemluft für Alle

bewegung.taz.de - 30.03.2017
30.03.2017, 17:00 Uhr - 18:00 Uhr

17:00 Demo; 17:30 Kundgeb. Charlottenplatz.
Redner: J. Resch -Deutsche Umwelthilfe, Dr. A. Linckh -Ärztin.

17:00: 
-zu Fuß - von Messtelle Hohenheimer Str., U-Bahn zw. Bopser / Dobelstr.

-mit Fahrrad - vom Neckartor -U-Bahn

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Rojava - Demokratischer Konförderalismus

bewegung.taz.de - 30.03.2017
30.03.2017, 14:00 Uhr - 17:00 Uhr

Wir laden herzlich ein zu einem Vortrag zu „Rojava - Demokratischer Konförderalismus" von Ercan Ayboga mit anschließender gemeinsamer Diskussion. Ercan hat bis kurz vor Weihnachten 2016 für die Stadtverwaltung von Amed/Dyarbakir gearbeitet und ist einer der Autoren von dem Buch "Revolution in Rojava - Frauenbewegung und Kommunalismus zwischen Krieg und Embargo". Die Revolution in Rojava steht für ein einmaliges basisdemokratisches, geschlechterbefreites und ökologisches Projekt im Westen Kurdistans nahe der Syrisch-Türkischen Grenze. Der Ansatz des Demokratischen Konföderalismus ist eine permanente soziale Revolution, die sich in allen gesellschaftlichen Bereichen widerspiegelt. Diese Partizipation führt zu einer Politisierung der Gesellschaft, da jede und jeder zu einem autonomen politischen Akteur bzw. einer politischen Akteurin werden kann. Wie werden die im Gesellschaftsvertrag von Rojava formulierten Grundsätze der Geschlechterbefreiung und Partizipation aller ethnischen, religiösen u.a. Identitäten umgesetzt?
Nach einem Input von dem Referenten wollen wir gemeinsam Fragen stellen und Antworten suchen. Eine zentrale Frage sollte sein - wie können wie Menschen in Rojava unterstützen und wie können wir von Ihnen lernen? Was von den Ideen des Demokratischen Konförderalismus können wir übertragen und hier in Oldenburg realisieren?

Eine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen, YXK - Kurdischer Studierenden Verband Oldenburg, Koma Sara - Kurdische Frauengruppe und dem Rosa-Luxemburg-Club Oldenburg

 

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Global Greens and European Greens Conference 2017 - Liverpool, Britain

bewegung.taz.de - 30.03.2017
30.03.2017 - 02.04.2017

Global Greens and European Greens Conference 2017 - Liverpool, Britain

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Global Greens and European Greens Conference 2017

bewegung.taz.de - 30.03.2017
30.03.2017 - 02.04.2017

Global Greens and European Greens Conference 2017

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Arbeiten im Ausland | Journalisten-Werkstatt 29.03.

bewegung.taz.de - 29.03.2017
29.03.2017, 19:00 Uhr

Im Ausland recherchieren und Reportagen schreiben - das ist für fast jeden ein Traum. Doch wie erschließe ich mir in einer fremden Umgebung Quellen? Wie finde ich Themen? Wie biete ich meine Geschichte zu Hause an, wo die Redaktionen vielleicht gerade ganz andere Prioritäten haben?

Was mache ich, wenn das Thema zwar verkauft ist, das angebotene Honorar aber kaum reicht, um die nötigen Auslagen zu finanzieren?

Und wie gehe ich damit um, wenn ich von einer Lobbygruppe auf eine Reise mit Fünf-Sterne-Hotel eingeladen werde? Darüber diskutieren wir diesmal in der Journalisten-Werkstatt mit:

Petra Sorge, freie Journalistin, Berlin

 

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"Kleinwaffen in Kinderhänden" - Deutsche Rüstungsexporte und Kindersoldat*innen

bewegung.taz.de - 29.03.2017
29.03.2017, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

Deutsche Unternehmen exportieren jedes Jahr große Mengen an Kleinwaffen und Munition in Länder, in denen Kinder in bewaffneten Konflikten als Soldat*innen eingesetzt, getötet oder vergewaltigt werden - beispielsweise nach Indien, Pakistan, Philippinen, Kolumbien, Irak, Saudi-Arabien und in viele weitere Länder im Nahen Osten. Dies belegt die neue, gemeinsam von terre des hommes, Kindernothilfe, World Vision, Brot für die Welt und BITS herausgegebene Studie "Kleinwaffen in Kinderhänden - Deutsche Rüstungsexporte und Kindersoldaten" (kostenfreier PDF-Download von Homepage des BITS - Berliner Informationszentrum für Transatlantische Sicherheit e.V.)

Download-Link
(BITS-Homepage)

Die meisten dieser Exporte sind legal, genehmigt von deutschen Behörden und der Bundesregierung. Andere werden illegal abgewickelt, beispielsweise über Tochterfirmen in den USA oder Großbritannien. Die Autoren und Herausgeber der Studie fordern deswegen einen kompletten Exportstopp von Kleinwaffen und -munition.

Wir werden die Ergebnisse der Studie gemeinsam mit dem Autor und Herausgebern diskutieren und der Frage nachgehen, was die nächsten Schritte zur Beendigung der desaströsen deutschen Waffenexportbilanz sind.

Mit:
Christopher Steinmetz (Wissensch. Mitarbeiter BITS e.V., Autor der Studie)
Ralf Willinger (Referent für Kinderrechte, terre des hommes)

Teilnahme kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten unter cames@bildungswerk-boell.de

Diese Veranstaltung wird realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin

 

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Blue Community: Maude Barlow, Trägerin des "alternativen Nobelpreises", stellt ihr Projekt im Berliner Abgeordnetenhaus vor

bewegung.taz.de - 29.03.2017
29.03.2017, 18:00 Uhr

 

 

Maude Barlow, Trägerin des "alternativen Nobelpreises", stellt ihr Projekt „Blue Community“ im Berliner Abgeordnetenhaus vor. Sollte auch Berlin sich der internationalen Wasserinitiative anschliessen? Zu einer Informationsveranstaltung mit Diskussion laden die Fraktionen von SPD, der Linken und Bündnis 90/Die Grünen sowie der Berliner Wasserrat ein.

 

Am 29. März 2017, 18-20 Uhr, Saal 376 des Berliner Abgeordnetenhauses Niederkirchnerstraße 5, 10117 Berlin.

 

 Wem gehört das Wasser? Wasser gehört uns allen. Der Zugang zu Wasser ist ein Menschenrecht. Doch das Wasser ist weltweit eine profitable Handelsware, ein Konsumgut, geworden. Bereits 1995 prophezeite der Vizepräsident der Weltbank dass die Kriege des 21. Jahrhunderts nicht um Öl, sondern um Wasser geführt würden. Um der Not und den Konflikten um Wasser zu begegnen, haben die Vereinten Nationen 2010 Wasser zum Menschenrecht erklärt. Maßgeblich daran beteiligt war die damalige Sonderbeauftragte der UN-Vollversammlung für Wasser, Maude Barlow. Für ihr Engagement als „Water Warrior“ wurde ihr bereits 2005 der alternative Nobelpreis verliehen.

 

Die Initiative Blue Communities wurde vom Council of Canadians, einer kanadischen Organisation für soziale und ökologische Gerechtigkeit, initiiert. Maude Barlow, Vorstandsvorsitzende des Council of Canadians, der größten zivilgesellschaftlichen Vereinigung Kanadas, führt sie heute an. Mit ihr verpflichten sich Städte, Gemeinden und Organisationen den Grundsätzen der Anerkennung von Wasser als Menschenrecht, des Erhalts des Wassers als öffentlichem Gut und der Bereitstellung von gutem Leitungswasser an Stelle von Flaschenwasser. Bern, Paris und die Wasserbetriebe von Thessaloniki sind ebenso wie der Weltkirchenrat Teil des Projektes geworden. Kann und soll auch Berlin Blue Community werden?

 

Dieser Frage wollen wir im Rahmen einer Informationsveranstaltung mit Podiumsdiskussion nachgehen, zu der wir Sie herzlich einladen. Maude Barlow wird dabei das Projekt Blue Community vorstellen und im Anschluss in eine Diskussion mit Jens Feddern, dem Leiter Wasserversorgung der Berliner Wasserbetriebe, Dorothea Härlin vom Berliner Wassertisch sowie den Abgeordneten Daniel Buchholz (SPD), Silke Gebel (Bündnis 90/Die Grünen) und Marion Platta (Die Linke) eintreten. Darüber hinaus haben sich auch Vertreterinnen und Vertreter von ver.di, Gemeingut in BürgerInnenhand (GiB), dem Berliner Wasserrat, der Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft (AöW) und des Vereins a tip tap angekündigt. Durch den Abend führen wird das ehemalige Mitglied des Abgeordnetenhauses Heidi Kosche.

 

 

 

Im Anschluss an die Veranstaltung wird es einen Empfang geben. Um Voranmeldung wird gebeten.

 

 

Ulrike von Wiesenau, Pressesprecherin, Berliner Wasserrat/ Berliner Wassertisch

 

 

 

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Is peace an impossible dream?

bewegung.taz.de - 29.03.2017
29.03.2017, 17:30 Uhr

Mit Salah Zater (Journalist und Aktivist)

The official definition describes peace as the absence of war or a state of inner equanimity and ease. But we all have very different perceptions/images of it in our head. On this evening, space shall be created for all this:  individual definitions of peace, personal stories and messages of people from different crisis regions, unusual perspectives, Syrian songs of love and peace, evocative public actions, discussions and exchange. The journalist and activist Salah Zater invites to this multi-perspective and multi-media event for which he brings together artists, friends, scientists and activists, who are trying to create peace for their war-torn home countries. On this evening they want to not only dream but above all come and work together to make peace come true.

Die offizielle Definition beschreibt Frieden als Abwesenheit von Krieg oder einen Zustand innerer Gelassenheit und Ruhe. Wir alle haben aber ganz unterschiedliche Vorstellungen davon im Kopf. An diesem Abend soll für all das Raum entstehen: individuelle Definitionen von Frieden, persönliche Geschichten und Botschaften von Menschen aus verschiedenen Krisengebieten, ungewöhnliche Perspektiven, syrische Lieder von Liebe und Frieden, aufrüttelnde öffentliche Aktionen, Diskussionen und Austausch. Der Journalist und Aktivist Salah Zater lädt ein zu dieser multi-perspektivischen und -medialen Veranstaltungen zu der er Künstler_innen, Freund_innen, Wissenschaftler_innen und Aktivist_innen zusammenbringt, die versuchen, in ihren von Kriegen gezeichneten Heimaten Frieden zu schaffen. An diesem Abend wollen sie nicht nur träumen, sondern vor allem zusammenkommen und –arbeiten um Frieden wahr werden zu lassen.

 

Language of the event will be english/Veranstaltung auf englisch, Flüsterübersetzung auf deutsch möglich, Bedarf bitte unter info@w3-hamburg.de anmelden

 

Foto: PolaRocket/photocase

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Was tun, wenn der Frieden kommt?

bewegung.taz.de - 28.03.2017
28.03.2017, 19:30 Uhr

In Kolumbien wurde nach über vier Verhandlungsjahren und einer gescheiterten Volksbefragung im November 2016 der Frieden zwischen Regierung und der größten Guerilla im Land, der FARC, besiegelt. Für sein Bemühen hat Präsident Manuel Santos im vergangenen Jahr sogar den Friedensnobelpreis erhalten. In Guatemala ist es mittlerweile schon zwanzig Jahre her, dass der Friedensvertrag vereinbart wurde.

Der Völkermord an der indigenen Maya-Bevölkerung hat tiefe Spuren hinterlassen und die ungerechte Landverteilung ist weiterhin Gegenstand zahlreicher Konflikte.

Die Beilegung bewaffneter Konflikte, vor allem wenn sie unter internationaler Beobachtung stattfindet, genießt gerne mediale Aufmerksamkeit. Weit weniger wird darüber berichtet, was nach formal abgeschlossenen Friedensverträgen geschieht. Wie wird der Frieden umgesetzt?

Wie ergeht es der einstmals zwischen die Feuer geratenen Zivilbevölkerung? Welche gesellschaftlichen Veränderungen finden statt? Wird das gestohlene Land an die Millionen von Vertriebenen zurückgegeben, werden die Verantwortlichen für schwere Menschenrechtsverletzungen belangt? Oder bleibt alles beim Alten?

Mit: Berenice Celeyta, Menschenrechtlerin aus Kolumbien,

Marcos Ramírez, Sprecher einer indigenen Gemeinde in Guatemala

Moderation: Bernd Pickert, taz Kooperationsveranstaltung von taz und PBI Deutschland

In spanischer Sprache mit Simultanübersetzung ins Deutsche.

Eintritt frei. Spenden erwünscht!

 

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Table Quiz zu den Gegenprotesten zum Bundesparteitag der AfD

bewegung.taz.de - 28.03.2017
28.03.2017, 19:30 Uhr

In der Reihe „Solidarität statt Hetze - Der AFD die Show stehlen"

Was für Positionen hat die AfD eigentlich wirklich? Und wie kann man kreativ und entschlossen dem eigenen Unmut darüber Ausdruck verleihen? Was wissen wir eigentlich wirklich über Antifeminismus und Rassismus von AfD und co.?
Anhand vieler Fragen wollen wir uns heute ein Bild von der AfD machen. Kommt in Eurer Bezugsgruppe oder alleine an unseren offenen Tisch. Natürlich gibt es exklusive Preise und Informationen zu den Blockaden des Bundesparteitags der AfD!

Eine Veranstaltung von "Aktiv gegen Rassismus - Solidarisches Netzwerk" in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen

 

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Tablequiz zu AfD, Rechtspopulismus und Gegenprotest

bewegung.taz.de - 28.03.2017
28.03.2017, 19:30 Uhr

Wieviel wisst ihr über die AfD und Protestaktionen gegen sie? Was für Positionen hat die AfD eigentlich wirklich? Und was für kreative Aktionen gab es schon gegen sie? Findet es heraus. Seid Teil des ultimativen Ratespaßes. Am besten kommt ihr mit einigen FreundInnen, um gemeinsame Quizgruppen zu bilden. Wer alleine kommt, ist herzlich an unseren offenen Tisch eingeladen. Natürlich gibt es exklusive Gewinne und günstige Getränke.

Eine Veranstaltung von "Aktiv gegen Rassismus - Solidarisches Netzwerk" Hannover.

Infos auf http://solidarisch.blogsport.de und www.noafd-koeln.org

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Lesung "Lexikon der Leistungsgesellschaft"

bewegung.taz.de - 28.03.2017
28.03.2017, 19:30 Uhr

Buchvorstellung mit dem Autor Sebastian Friedrich.

Zum Buch: "Die neoliberale Ideologie prägt unsere Persönlichkeit, unser Denken, unser Handeln. Während wir Sport treiben, wir in Dating-Portalen nach der Liebe fürs Leben oder dem schnellen Sex suchen, wir unser Rennrad das Treppenhaus hochtragen, wir herzhaft über die Prolls in der Eckkneipe lachen, wir mit einem coffee to go bewaffnet im Stechschritt durch die Stadt marschieren und wir am Ende des Tages einmal mehr versucht haben, das zu verdrängen, was längst Gewissheit geworden ist: dass es so nicht weitergehen kann."

 

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“Fleischvermarktung – Die Werbestrategien der Tierindustrie”

bewegung.taz.de - 28.03.2017
28.03.2017, 19:00 Uhr - 21:30 Uhr

Vortrag von Friederike Schmitz (Tierfabriken Widerstand, Agrarlobby.de)

 

Veranstaltungsankündigung: 

Seien es die Zustände in Schweineställen, das Schreddern von Eintagsküken oder der Umgang mit „Wegwerfkühen": Die Kritik an der gegenwärtigen Nutztierhaltung lässt nicht nach. Zeit, etwas zu ändern? Nein, Zeit für mehr Öffentlichkeitsarbeit!

Mit einer Vielzahl von Veranstaltungen, Broschüren, Plakataktionen und Schulmaterialien versuchen die Lobby-Verbände der Agrarindustrie das Vertrauen der Menschen in die Landwirtschaft zurückzuerobern. Doch wie „objektiv", „sachlich" und „ideologiefrei" sind diese Informationen wirklich? Wie „ehrlich" und „transparent" ist die Tierindustrie?

Der Vortrag zeigt anhand vieler konkreter Beispiele und allgemeiner Analysen, wie Bauernverband und Co. auf die gesellschaftliche Debatte zur Nutztierhaltung Einfluss nehmen - und dabei ein Bild der Nutztierhaltung zeichnen, das mit der Realität nicht viel zu tun hat.

 

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Hinter dem Tellerand" zu Kritischen Perspektiven auf die globale Agrarindustrie (14.03. - 28.04. in Hamburg)

 

Weitere Veranstaltungen der Reihe:

 

Di. 14.03. - 19 Uhr: "Agrarindustrie und globale Landwirtschaft" - Einführungsvortrag von Christine Chemnitz, Heinrich-Böll-Stiftung, (Seminarraum Fabrique, Gängeviertel)

Di 28.03. - 19 Uhr: "Fleischvermarktung - Die Werbestrategien der Tierindustrie" - Vortrag von Friederike Schmitz, Tierfabriken Widerstand, (Seminarraum Fabrique, Gängeviertel)

Di. 11.04. - 19 Uhr: "Klimagerechtigkeit und Tierhaltung" Vortrag von Aktivist*innen von Animal Climate Action (Seminarraum Fabrique, Gängeviertel)

Di. 25.04. - 19 Uhr: "Sojaanbau in Lateinamerika für Futtermittel in Europa" - Vortrag von Almudena Abascal, FIAN e.V., (Seminarraum Fabrique, Gängeviertel)

Fr. 28.04. - 15 Uhr: "Tank, Teller oder Trog - Eine alternative Hafenrundfahrt" Mit Maike Strietholt, Agrar Koordination e.V., (Anleger Vorsetzen, nähe U-Bhf. Baumwall, mit Anmeldung und 5 Euro Kostenbeitrag)

 

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Globale Ungleichheit, Migration und die Produktion von Armut

bewegung.taz.de - 28.03.2017
28.03.2017, 18:30 Uhr

Referent: Jürgen Maier, Berlin

Migration findet auch deshalb statt, weil der reiche Norden mit ökonomischen Mitteln eine Art Krieg gegen den armen Süden führt. So sind z.B. Freihandelsabkommen der EU mit verantwortlich dafür, dass westafrikanische Bauern der Konkurrenz nicht standhalten, aufgeben und migrieren. Und der Exportweltmeister Deutschland ist dies auf der anderen Seite nur durch stagnierende Löhne, was die soziale Spaltung im eigenen Land vertieft.

Jürgen Maier ist Geschäftsführer beim "Forum Umwelt und Entwicklung", das 1992 mit dem Ziel gegründet wurde, die Zusammenarbeit von Umwelt- und Entwicklungsorganisationen, die sich für eine nachhaltige Entwicklung engagieren, zu koordinieren und voranzubringen.

Eine Kooperationsveranstaltung von Rosa-Luxemburg-Club Celle und VHS Celle.
Die Veranstaltung ist gebührenfrei.

 

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Krankheit oder Kur?

bewegung.taz.de - 0 sec ago
27.03.2017, 19:30 Uhr

Ein neuer Zweifel spaltet das Lager der Linken: Hat der Fokus auf Minderheitenrechte der offenen Gesellschaft mehr geschadet als genutzt? Oder ist dieser Emanzipationskampf notwendiger denn je?

Wie muss eine Politik für die offene Gesellschaft angelegt sein, um auch über studentische Milieus hinaus erfolgreich zu sein?

Harald Welzer, Sozialpsychologe und Mitinitiator der Kampagne für die offene Gesellschaft im Gespräch mit Jan Feddersen, Vorstand Initiative Queer Nations und taz-Redakteur.

 

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