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Postwachstumsideologie als Alltagsreligion und Distinktionsbedürfnis – zwischen Schuldgefühl und moralischer Überlegenheit

2 hours 4 min ago
26.08.2020, 19:00 Uhr - 26.08.2020, 22:00 Uhr

Postwachstumsideologie als Alltagsreligion und Distinktionsbedürfnis – zwischen Schuldgefühl und moralischer Überlegenheit

Vortrag und Diskussion mit Mathias Beschorner

Im Vortrag wird die Postwachstumsideologie ideologiekritisch betrachtet und verdeutlicht, warum das Diktum vom Schrumpfen der Produktion hinter kapitalistische Vergesellschaftung zurückfällt. Zugleich wird gezeigt, dass sich darin ein Distinktionsbedürfnis gegenüber den arbeitenden Klassen äußert und hohe Anschlussfähigkeit für die politische Rechte besteht. So beziehen sich zentrale Figuren der Neuen Rechten wie der Verschwörungstheoretiker Ken Jebsen oder Björn Höcke affirmativ auf Niko Paech. Postwachstumstheoretiker wie Niko Paech sind in Wissenschaft und Politik breit vernetzt und auch in linken Kreisen beliebt. Die ‚große Transformation‘ ist aber nicht bloß Expertenaufgabe, sie bedarf einer Kulturrevolution von unten und einem neuen Menschenbild. Die angesprochenen Subjekte sehen sich mit einer Melange aus Verzichtsethik und malthusianischer Übervölkerungsfantasie konfrontiert, scheinen jedoch gern bereit die abgeleiteten Forderungen individualistisch, als sinnstiftende Alltagsreligion für den Hausgebrauch praktisch werden zu lassen. So erfahren sie die vermeintliche Wirkmächtigkeit ihrer Überzeugungen gemäß einer wohlfeilen Konsumkritik beim morgendlichen FairTrade-Kaffee – in einem Wechselspiel aus Schuldgefühl und moralischer Überlegenheit.

Eine materialistische Perspektive muss sich dem Problem der ökologischen Krise annehmen und nach Antworten suchen, wie eine postkapitalistische Vergesellschaftung sich der Produktivkräfte und Automation sowie Massenproduktion bedienen könnte, ohne den Planeten zu zerstören. Hinsichtlich der Postwachstumsideologie gilt jedoch das Diktum Theodor W. Adornos: Ist „das Falsche, einmal bestimmt erkannt und präzisiert, [ist es] bereits Index des Richtigen, Besseren“.

Zum Referenten:

Mathias Beschorner ist Historiker und freier Autor. Er schreibt für die Versorgerin, das Soziologiemagazin und das Distanz-Magazin. Er lebt in Leipzig und referiert zu den Themen Postwachstumsideologie und Polyamorie. Gemeinsam mit Konstantin Nowotny und Jennifer Stevens arbeitet er derzeit an einem Sammelband zur romantischen Liebe, offenen Beziehungen und der Polyamorie.Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die Teilnahmeplätze sind jedoch aufgrund des Hygienekonzepts beschränkt, sodass ein rechtzeitiges Erscheinen sinnvoll ist.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die Teilnahmeplätze sind jedoch aufgrund des Hygienekonzepts beschränkt, sodass ein rechtzeitiges Erscheinen sinnvoll ist.

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Postwachstumsideologie als Alltagsreligion und Distinktionsbedürfnis – zwischen Schuldgefühl und moralischer Überlegenheit

2 hours 4 min ago
26.08.2020, 19:00 Uhr - 26.08.2020, 22:00 Uhr

Postwachstumsideologie als Alltagsreligion und Distinktionsbedürfnis – zwischen Schuldgefühl und moralischer Überlegenheit

Vortrag und Diskussion mit Mathias Beschorner

Im Vortrag wird die Postwachstumsideologie ideologiekritisch betrachtet und verdeutlicht, warum das Diktum vom Schrumpfen der Produktion hinter kapitalistische Vergesellschaftung zurückfällt. Zugleich wird gezeigt, dass sich darin ein Distinktionsbedürfnis gegenüber den arbeitenden Klassen äußert und hohe Anschlussfähigkeit für die politische Rechte besteht. So beziehen sich zentrale Figuren der Neuen Rechten wie der Verschwörungstheoretiker Ken Jebsen oder Björn Höcke affirmativ auf Niko Paech. Postwachstumstheoretiker wie Niko Paech sind in Wissenschaft und Politik breit vernetzt und auch in linken Kreisen beliebt. Die ‚große Transformation‘ ist aber nicht bloß Expertenaufgabe, sie bedarf einer Kulturrevolution von unten und einem neuen Menschenbild. Die angesprochenen Subjekte sehen sich mit einer Melange aus Verzichtsethik und malthusianischer Übervölkerungsfantasie konfrontiert, scheinen jedoch gern bereit die abgeleiteten Forderungen individualistisch, als sinnstiftende Alltagsreligion für den Hausgebrauch praktisch werden zu lassen. So erfahren sie die vermeintliche Wirkmächtigkeit ihrer Überzeugungen gemäß einer wohlfeilen Konsumkritik beim morgendlichen FairTrade-Kaffee – in einem Wechselspiel aus Schuldgefühl und moralischer Überlegenheit.

Eine materialistische Perspektive muss sich dem Problem der ökologischen Krise annehmen und nach Antworten suchen, wie eine postkapitalistische Vergesellschaftung sich der Produktivkräfte und Automation sowie Massenproduktion bedienen könnte, ohne den Planeten zu zerstören. Hinsichtlich der Postwachstumsideologie gilt jedoch das Diktum Theodor W. Adornos: Ist „das Falsche, einmal bestimmt erkannt und präzisiert, [ist es] bereits Index des Richtigen, Besseren“.

Zum Referenten:

Mathias Beschorner ist Historiker und freier Autor. Er schreibt für die Versorgerin, das Soziologiemagazin und das Distanz-Magazin. Er lebt in Leipzig und referiert zu den Themen Postwachstumsideologie und Polyamorie. Gemeinsam mit Konstantin Nowotny und Jennifer Stevens arbeitet er derzeit an einem Sammelband zur romantischen Liebe, offenen Beziehungen und der Polyamorie.Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die Teilnahmeplätze sind jedoch aufgrund des Hygienekonzepts beschränkt, sodass ein rechtzeitiges Erscheinen sinnvoll ist.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die Teilnahmeplätze sind jedoch aufgrund des Hygienekonzepts beschränkt, sodass ein rechtzeitiges Erscheinen sinnvoll ist.

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K u n d g e b u n g g e g e n d i e S t a d t d e r R e i c h e n

11.08.2020
15.08.2020, 14:00 Uhr - 15.08.2020, 22:00 Uhr

Vertreibung von Menschen aus ihrem Zuhause durch Verbreitung einer anonymen Klima zerstörenden Konsumwelt, samt hochpreisigen Wohnungen, zulasten der Zerlegung von gewachsenen Kiezstrukturen, wird Gentrifizierung genannt.

 

Sie bedeutet faktisch Krieg zwischen Arm und Reich, soweit die mit wenig Geld und Zeit überhaupt in der Lage sind, sich gegen diese Art von Gegner widerständig aufzustellen.


Wir tun es! Der Nordkiez ist bekannt als Gefahrengebiet mit seinen bunten, lauten und widerständigen Menschen, die schon immer dem Kapitalismus mit seinen menschenverachtenden Strukturen, wie dem Profit mit der Miete, den Kampf angesagt haben.


Wir sind solidarisch mit allen Bewohner*innen, die sich gegen ihre Verdrängung wehren, egal, ob es sich um linke Wohnprojekte, wie z.B. das der Liebigstraße 34 handelt, oder um Mieter*innen, die etwa mittels Transparente auf drohende Verdrängung durch Mieterhöhung aufmerksam machen.


Unerwünscht bleiben die Profiteure dieses Systems, wie die CG Gruppe mit dem Carré Sama-Riga in der Rigaer Str. 71-73, sowie gegenüberliegend KW Development, weiter den Eigentümer*Innen-Baugruppen von Bambiland, Pears Global und viele mehr.

Initiative der Kundgebung sind Menschen aus und um den ABSTAND, Nachbar*innen Nordkiez, Nordkiez lebt!, WbA - Wir bleiben Alle F'hain, Aktionsgruppe Rigaer 71-73 und nicht organisierte Kiezbewohner*innen

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Volle Breitseite #4 für die Oranienstr. 25

11.08.2020
12.08.2020, 18:30 Uhr - 12.08.2020, 22:00 Uhr

Die nächste „Volle Breitseite-Kundgebung“ gibt’s am Mittwoch, 12.08.2020 ab 18.30 Uhr!  mit Ausstellungseröffnung der vielen großartigen Vollen Breitseiten, die von vielen Menschen aus der Nachbarschaft gestaltet wurden in den Räumen der nGbK. Einlass in 20er-Gruppen ab 18 Uhr. Teil der Ausstellung ist auch die „Wem gehört Kreuzberg“-Karte von Kunstblock and beyond mit der AG „Im Dissens?“ außerdem stadtpolitische Vorträge von Berthold Seliger, Matthias Coers und Peter Nowak musikalische Überraschungen (darunter Brezel von Stereo total, der zusammen mit dem Oberkreuzberger Nasenflötenorchester einen Kisch & Co-Song welturaufführen wird. Soli-Siebdruck auf mitgebrachte Sachen und wie immer: zahlreiche Redebeiträge von stadtpolitischen Gruppen, Raum-Aktivist*innen und Unterstützer*innen aus der Nachbarschaf

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Wandelwoche 2020 | „Konsum, Altkleider und Upcycling“ in Zeiten von Corona

08.08.2020
11.09.2020, 16:00 Uhr - 11.09.2020, 19:00 Uhr

WEITERE und AKTUELLE INFOS zur Veranstaltung sowie den Link zur ANMELDUNG findet ihr hier: https://bbb.wandelwoche.org/veranstaltung/workshop-mit-handgewebt-in-berlin/

In diesem Workshop geht es um unseren (Textil-)Konsum, die Altkleiderberge und das selber machen, reparieren, umgestalten, aufwerten von Textilien.
Gerade im Textilsektor gibt es aktuell verherrende Auswirkung besonders bei den Näher*innen. Die Altkleiderberge wachsen, Altkleidercontainer werden abgebaut, Die Näher*inne erhalten kaum Lohn und arbeiten weiter und das Klamottenshoppingverhalten hat sich kaum verändert? Gerne können wir gemeinsam die aktuelle Situation analysieren und Handlungsmöglichkeiten erarbeiten.

Bringt gerne Textilien / Kleidung mit die ihr reparieren möchtet, die nicht mehr zu verwerten erscheint oder die ihr weitergeben möchtet. Es gibt auch die Möglichkeit aus Alttextilien ein kleines Stück Stoff zu weben.

Die Veranstaltung wird möglichst draußen stattfinden. Ansonsten muss die Teilnehmendenzahl leider begrenzt werden.

Organisiert von: handgewebt in berlin.

 

Diese Veranstaltung ist Teil der Wandelwoche Berlin-Brandenburg (04. - 14.09.2020). Hier geht's zum Programm: https://bbb.wandelwoche.org/wandelwoche-2020/.

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Wandelwoche 2020 | Haus der Materialisierung – eine Tour rund um Ressourcenschonung und zukunftsfähiges Wirtschaften

08.08.2020
08.09.2020, 19:00 Uhr - 08.09.2020, 20:30 Uhr

WEITERE und AKTUELLE INFOS zur Veranstaltung sowie den Link zur ANMELDUNG findet ihr hier: https://bbb.wandelwoche.org/veranstaltung/haus-der-materialisierung-kunst-stoffe/

Im Herzen Berlins, auf dem Gelände Haus der Statistik ist ein Ort von und für Organisationen und Initiativen rund um zirkuläres Wirtschaften, Upcycling, Reparatur, Materialforschung, Ecodesign und andere Aspekte einer zukunftsfähigen Wirtschaft entstanden. Kunst-Stoffe betreibt hier einen Zero-Waste Baumarkt, ein Repair Cafe und konzipiert und koordiniert Bildungsangebote zum Thema.
Zur Einführung stellen wir das Konzept des Hauses vor und präsentieren die verschiedenen Arbeitsbereiche. Anhand von Beispielen aus verschiedenen Ländern veranschaulichen wir die Funktionsweise des Direktrecyclings und präsentieren verschiedene Beispiele, wie Altmaterial unmittelbar in neue Nutzungen überführt werden kann.
Die Führung dauert max. 90 min.

Organisiert von Kunst-Stoffe - Zentralstelle für wiederverwendbare Materialien

 

Diese Veranstaltung ist Teil der Wandelwoche Berlin-Brandenburg (04. - 14.09.2020). Hier geht's zum Programm: https://bbb.wandelwoche.org/wandelwoche-2020/.

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Wandelwoche 2020 | Gartengespräch: Klimafreundliche Landwirtschaft mit Agrarökologie

08.08.2020
08.09.2020, 18:00 Uhr - 08.09.2020, 20:00 Uhr

WEITERE und AKTUELLE INFOS zur Veranstaltung sowie den Link zur ANMELDUNG findet ihr hier: https://bbb.wandelwoche.org/veranstaltung/gartengespraech-himmelbeet-inkota/

Zum dritten Mal in Folge leiden die Bäuerinnen und Bauern in Deutschland diesen Sommer unter der großen Trockenheit im Frühjahr. Denn trotz der allgegenwärtigen Corona-Krise legt der globale Klimawandel keine Pause ein. Dies geht nicht nur zur Lasten der Landwirtschaft – und somit der Erzeugung von Lebensmitteln. Das globale Ernährungssystem ist gleichzeitig Treiber des Klimawandels – unter anderem durch Abholzung, den Einsatz synthetischer Düngemittel, die Überlastung der Böden und die industrielle Weiterverarbeitung von Agrarerzeugnissen.

Doch wie kann eine klimafreundliche Landwirtschaft aussehen, die das gesamte Ernährungssystem vom Acker bis auf den Teller sowie die Menschen, die darin arbeiten, im Blick behält? Darüber wollen wir mit euch im wunderschönen Stadtgarten vom himmelbeet diskutieren. In einem kurzen Input vom INKOTA-netzwerk soll zunächst das Konzept der Agrarökologie vorgestellt werden. Dafür zeigen wir die Roll-Up-Ausstellung „Zukunft säen“, die auf sechs Panels die Rolle von Kleinbäuer*innen für die Welternährung sichtbar macht, einzelne Elemente von Agrarökologie anschaulich erklärt und das Potenzial von Agrarökologie zur Klimaanpassung und für eine nachhaltigere und sozialgerechtere Landwirtschaft und Ernährung vorstellt. Anschließend werden wir vom himmelbeet erfahren, wie klimafreundliche Landwirtschaft ganz konkret vor unserer Haustür aussehen kann – unter anderem mit selbst gemachtem Wurmkompost für gesunde Böden. Auch Klimaaktivist*innen sind eingeladen, ihre Ideen für ein klimafreundliches Ernährungssystem vorzustellen. Gemeinsam mit euch wollen wir die verschiedenen Ansätze in einem lockeren Gartengespräch – auf Abstand – beleuchten.

Organisiert vom INKOTA-Netzwerk und dem Gemeinschaftsgarten himmelbeet

 

Diese Veranstaltung ist Teil der Wandelwoche Berlin-Brandenburg 04. - 14.09.2020. Hier geht's zum Programm: https://bbb.wandelwoche.org/wandelwoche-2020/.

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Wandelwoche 2020 | Klimagerechtigkeit und Gender – Was hat das miteinander zu tun?

08.08.2020
07.09.2020, 16:45 Uhr - 07.09.2020, 20:00 Uhr

WEITERE und AKTUELLE INFOS zur Veranstaltung sowie den Link zur ANMELDUNG findet ihr hier: https://bbb.wandelwoche.org/veranstaltung/klimagerechtigkeit-und-gender/

Man könnte meinen, dass zumindest das Klima geschlechtsneutral ist. Doch wie kommt es, dass bei Naturkatastrophen oft viel mehr Frauen als Männer sterben? Warum sitzen meist viel mehr Männer am Verhandlungstisch, wenn über Klimapolitik diskutiert wird – obwohl viele Studien zeigen, dass Frauen sich mehr ums Klima sorgen und eher bereit sind, etwas zu ändern? Wie befeuern Vorstellungen von „echten Männern“ die Klimakrise weiter? Und woher kommen all diese Unterschiede überhaupt? Diesen und vielen weiteren Fragen widmen wir uns auf persönlicher und gesellschaftlicher Ebene, um dem auf die Schliche zu kommen, was soziales Geschlecht und Rollenbilder mit uns und dem Klima machen.

Ein Online-Workshop organisiert vom Kipppunkt Kollektiv

 

Diese Veranstaltung ist Teil der Wandelwoche Berlin-Brandenburg (04. - 14.09.2020). Hier geht's zum Programm: https://bbb.wandelwoche.org/wandelwoche-2020/.

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Wandelwoche 2020 | Was haben Oppositionelle aus der ehemaligen DDR und Syrien gemeinsam?

08.08.2020
06.09.2020, 16:00 Uhr - 06.09.2020, 17:30 Uhr

WEITERE und AKTUELLE INFOS zur Veranstaltung sowie den Link zur ANMELDUNG findet ihr hier: https://bbb.wandelwoche.org/veranstaltung/ddr-und-syrien/

Der Ruf nach Bürgerrechten, Freiheit und Demokratie ist nicht nur eine Forderung der damaligen DDR-Bürgerrechtsbewegung von 1989, sondern auch der syrischen Revolution von 2011. Und obwohl die Szenarien in beiden Ländern unterschiedlicher nicht hätten verlaufen können: Aktivist*innen aus der ehemaligen DDR und aus Syrien verfügen über gemeinsame Erfahrungen. Die Ausstellung „Repression, Revolution, Transformation. 1989 und 2011 zusammen erinnern“ arbeitet diese geteilten Erfahrungen auf und vermittelt Hintergrundwissen und neue Perspektiven für die Besucher*innen.

Im Rahmen der Veranstaltung wird die Ausstellung eröffnet und Zeitzeug*innen diskutieren über Parallelen und Unterschiede der Oppositionsbewegungen in der ehemaligen DDR und Syrien: Welche Bedeutung haben die in der Ausstellung vermittelten historischen Ereignisse für ein gemeinsames Zusammenleben heute? Was denken nach (Ost-)Deutschland geflüchtete Syrer*innen über die Zunahme von rechtem und anti-demokratischem Gedankengut hier in Deutschland in Anbetracht ihres eigenen Einsatzes für eine freiere und plurale Gesellschaft in Syrien? Wie bewerten Menschen aus der ehemaligen Bürgerrechtsbewegung von 1989 diese Entwicklungen? Und wie kann eine gemeinsam erdachte, solidarische Perspektive aussehen, die dem etwas entgegensetzen kann?
Die Ausstellung und Diskussion wird von der deutsch-syrischen Solidaritätsinitiative Adopt a Revolution präsentiert.

Veranstaltet von: adopt a revolution, Aktionsbündnis Weltoffenes Werder

 

Diese Veranstaltung ist Teil der Wandelwoche Berlin-Brandenburg 04. - 14.09.2020. Hier geht's zum Programm: https://bbb.wandelwoche.org/wandelwoche-2020/.

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Wandelwoche 2020 | Ansätze ökologischen Wirtschaftens erleben – Akademie für Suffizienz

08.08.2020
06.09.2020, 12:00 Uhr - 06.09.2020, 16:00 Uhr

WEITERE und AKTUELLE INFOS zur Veranstaltung sowie den Link zur ANMELDUNG findet ihr hier: https://bbb.wandelwoche.org/veranstaltung/akademie-fuer-suffizienz/

Diese Tour führt in die Prignitz, in das kleine Dorf Reckenthin. Die Akademie für Suffizienz ist Ort der Entdeckungen. Zunächst gibt es eine Einführung in die Gedankenwelt der Ökologischen Ökonomie und der Suffizienz. Vor diesem theoretischen Hintergrund lernen die Anwesenden bei einer Führung das Projekt mit seinen verschiedenen Arbeitsbereichen kennen: Ökologisches Bauen, Kreislaufwirtschaft, Low-Tech, Anbau und Verarbeitung. Anschließend können Besucher selber tätig werden und z.B. bei der Obstweinherstellung mitmachen. Einen Imbiss gibt es natürlich auch. Übernachtung ist ebenfalls möglich, bitte Hüttenschlafsack / Bettbezug mitbringen, Decken sind reichlich vorhanden.

Veranstaltet von: Akademie für Suffizienz

Diese Veranstaltung ist Teil der Wandelwoche Berlin-Brandenburg 04. - 14.09.2020. Hier geht's zum Programm: https://bbb.wandelwoche.org/wandelwoche-2020/.

 

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Wandelwoche 2020 | OIKOnnect auf dem Weltacker

08.08.2020
05.09.2020, 10:00 Uhr - 05.09.2020, 16:00 Uhr

AKTUELLE INFOS zur Veranstaltung und den Link zur ANMELDUNG findet ihr hier: https://bbb.wandelwoche.org/veranstaltung/oikonnect-auf-dem-weltacker/

OIKOnnect ist eine offene Gruppe, die sich mit ethischer Wirtschaft, fairem Handel und nachhaltiges Leben beschäftigt. Zusammenhänge des globalen Handelns bilden wir alltagsbezogen ab. In Workshops bieten wir Menschen die Möglichkeit sich auszutauschen und gemeinsam Themen kurzweilig zu erarbeiten. Dabei steht für uns im Mittelpunkt wie wir hier vor Ort zu einer fairen Entwicklung für alle beitragen können.

Durch die Nähe zur internationalen Entwicklungsgenossenschaft Oikocredit, deren Schwerpunktthema unter anderem Landwirtschaft und die Unterstützung von Kleinbäuerinnen Kleinbauern in Ländern des globalen Südens ist, beschäftigen wir uns in der diesjährigen Wandelwoche mit den Themen Ernährungssouveränität und Klimaschutz durch Landwirtschaft. In Nähe zu unserem Büro in Pankow besuchen wir dazu den 2000m² Weltacker, der in unmittelbarer Nähe Zusammenhänge globaler Ernährung sichtbar werden lässt.

Organisiert von: OIKOnnect (https://www.oikonnect.de/)
Beteiligt: 2000m2 Weltacker (https://www.2000m2.eu/de/category/blog-de/berlin-de/)

Diese Veranstaltung ist Teil der Wandelwoche Berlin-Brandenburg 04. - 14.09.2020. Hier geht's zum Programm: https://bbb.wandelwoche.org/wandelwoche-2020/.

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Wandelwoche 2020 | Neukölln: Ein Stadtteil im stetigen Wandel

08.08.2020
04.09.2020, 17:00 Uhr - 04.09.2020, 18:30 Uhr

AKTUELLE INFOS zur Veranstaltung und den Link zur ANMELDUNG findet ihr hier: https://bbb.wandelwoche.org/veranstaltung/neukoelln-ein-stadtteil-im-stetigen-wandel/

Wie ist der Rixdorfer Kiez mit der Welt verflochten? Bei einem gemeinsamen Spaziergang durch Rixdorf entdecken wir die Verbindungen zwischen Neukölln und der Welt, zwischen Lokalem und Globalem, zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Zum einen entstehen diese Verbindungen entlang von Migrationsgeschichten: Denn Rixdorf ist schon seit Jahrhunderten davon geprägt, dass Menschen von unterschiedlichen Herkunftsorten zuziehen und Stadtleben gestalten. Zum anderen bestehen die Verbindungen, da die alltägliche Lebensweise in globale Strukturen eingebettet ist. Wir erkunden, was unsere Lebensweise mit anderen Orten in der Welt zu tun hat und wie sie sich dort mitunter auf Menschen und Natur auswirkt. Auf dem Rundgang kommen auch Rixdorfer Initiativen und Organisationen zu Wort, die Verbindungen zwischen Menschen und Orten im Sinne von Solidarität und Nachhaltigkeit versuchen neu zu denken und zu gestalten.

Organisiert von: grenzgänger berlin, http://grenzgaenger-berlin.de/berlin

Diese Veranstaltung ist Teil der Wandelwoche Berlin-Brandenburg 04. - 14.09.2020. Hier geht's zum Programm: https://bbb.wandelwoche.org/wandelwoche-2020/.

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Wandelwoche 2020 | Neukölln: Ein Stadtteil im stetigen Wandel

08.08.2020
04.09.2020, 17:00 Uhr - 04.09.2020, 18:30 Uhr

AKTUELLE INFOS zur Veranstaltung und den Link zur ANMELDUNG findet ihr hier: https://bbb.wandelwoche.org/veranstaltung/neukoelln-ein-stadtteil-im-stetigen-wandel/

Wie ist der Rixdorfer Kiez mit der Welt verflochten? Bei einem gemeinsamen Spaziergang durch Rixdorf entdecken wir die Verbindungen zwischen Neukölln und der Welt, zwischen Lokalem und Globalem, zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Zum einen entstehen diese Verbindungen entlang von Migrationsgeschichten: Denn Rixdorf ist schon seit Jahrhunderten davon geprägt, dass Menschen von unterschiedlichen Herkunftsorten zuziehen und Stadtleben gestalten. Zum anderen bestehen die Verbindungen, da die alltägliche Lebensweise in globale Strukturen eingebettet ist. Wir erkunden, was unsere Lebensweise mit anderen Orten in der Welt zu tun hat und wie sie sich dort mitunter auf Menschen und Natur auswirkt. Auf dem Rundgang kommen auch Rixdorfer Initiativen und Organisationen zu Wort, die Verbindungen zwischen Menschen und Orten im Sinne von Solidarität und Nachhaltigkeit versuchen neu zu denken und zu gestalten.

Organisiert von: grenzgänger berlin, http://grenzgaenger-berlin.de/berlin

Diese Veranstaltung ist Teil der Wandelwoche Berlin-Brandenburg 04. - 14.09.2020. Hier geht's zum Programm: https://bbb.wandelwoche.org/wandelwoche-2020/.

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"Die 24-Stunden-Flucht des Studenten Matthias Langer aus der DDR"

06.08.2020
03.09.2020, 18:00 Uhr - 03.09.2020, 20:30 Uhr

Am 6. August 1972 wagte der damals 21-jährige Student gemeinsam mit seiner Verlobten und einer Freundin von Karl-Marx-Stadt aus einen Fluchtversuch aus der DDR. "Das Risiko war enorm", so Matthias Langer. Getarnt als Motorradfahrer und Rucksacktouristen verstauen sie in ihren Taschen selbst gezeichnete Skizzen des rumänischen Grenzübergangs Moravița Richtung Jugoslawien. In Ungarn droht der Flucht ein unerwartetes Ende, denn die Staatssicherheit beobachtet sie. Die Angst vor der Verhaftung ist allgegenwärtig.
Doch die drei können die Flucht fortsetzen, aber der eigentliche Grenzübertritt wird zunehmend strapaziöser, unerwartete Hindernisse kosten viel Zeit. Tatsächlich gelangen sie nach 24 Stunden Flucht vom Grenzübergang Rumänien völlig entkräftet nach Österreich und betreten später westdeutschen Boden.

Der gebürtige Chemnitzer berichtet anhand originaler Aufnahmen über seine Flucht aus der DDR und seine Beweggründe, über den "gelungenen Grenzübertritt" und vom neuen Leben in der Bundesrepublik.
Heute lebt der Ingenieur in Bayern nahe der tschechischen Grenze.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Lern- und Gedenkort Kaßberg Gefängnis e. V.

Mit freundlicher Unterstützung des Sächsischen Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.

Herzliche Einladung! Der Eintritt ist frei.

Aufgrund der aktuellen Situation wird um Anmeldung bis zum 31.08.2020 unter info@martin-luther-king-zentrum.de oder telefonisch unter 03761-76 02 84 gebeten.

http://www.martin-luther-king-zentrum.de/mlkz/index.php

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Fels der Verzweiflung – Stein der Hoffnung, Martin Luther King und die DDR

06.08.2020
15.08.2020, 14:00 Uhr - 15.08.2020, 20:00 Uhr

Martin Luther King und die DDR

Martin-Luther-King-Zentrum für Gewaltfreiheit und Zivilcourage e.V. (Hrsg.)

Wenn man die DDR-Gesellschaft in ihrer Vielschichtigkeit betrachtet, so reicht diese von der offiziellen Sicht der SED-Diktatur über viele Abstufungen der Blockparteien, Massenorganisationen, Kunst und Kultur, über die Kirchen bis hin zur Friedens- und Bürgerbewegung. In fast all diesen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens in der DDR lassen sich Spuren von King, seines Gedankengutes und der von ihm inspirierten oder geführten Aktionen der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung finden, wo all dies rezipiert und kommuniziert wurde, aber auch Reaktionen bzw. Wirkungen hinterließ. Aus diesen Bereichen werden hier Beispiele für die gesellschaftliche und inhaltliche Bandbreite der King-Rezeptions-, Verbreitungs- und Wirkungsgeschichte wiedergegeben.

http://www.martin-luther-king-zentrum.de/mlkz/index.php

https://www.eva-leipzig.de/product_info.php?info=p4944_Fels-der-Verzweiflung---Stein-der-Hoffnung.html&XTCsid=0fa2845cdcd890b0c9a3f8ef499b9ebc

 

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Mietendeckel – Wird die Atempause genutzt?

05.08.2020
13.08.2020, 19:00 Uhr - 13.08.2020

Seit Februar gilt der Berliner Mietendeckel. Für fünf Jahren soll er Mieterinnen und Mieter vor Mietsteigerung und Verdrängung schützen. Aber reicht das aus? Was muss in den fünf Jahren passieren, um den Wohnungsmarkt nachhaltig zu entspannen? In unserem zweiten Livestream diskutieren wir mit Andrej Holm (Stadtsoziologe HU Berlin) und Sebastian Gerhardt (Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik) über notwendige wohnungspolitische Maßnahmen.

Livestream: 13.08.20, 19 Uhr

Alle Infos: www.bmgev.de

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Menschenkette zu neuer Mobilität

22.07.2020
27.07.2020, 15:20 Uhr - 27.07.2020, 15:59 Uhr


Der Gemeinderat Esslingen entscheidet am kommenden Montag, den 27.07. über zwei zukunftsweisende Projekte: die kombinierte Bus-/ Radspur auf einem Teil des östlichen Altstadtrings und 100% elektrischer und damit klimaneutraler Busverkehr ab 2024. Als Online-Petition haben wir in den vergangenen sechs Monaten rund 1100 Unterschriften für die Umweltspur gesammelt. Vor der Abstimmung im Gemeinderat kommenden Montag laden wir zur Petitions-Übergabe per Menschenketten-Aktion ein: Bitte kommt alle um 15:20 Uhr zum Neckarforum. Dort stellen wir uns auf mit Abstand Richtung Rathaus, um der Verwaltung und dem Gemeinderat den Rücken zu stärken. Kommt gerne mit dem Fahrrad oder selbst gemalten Plakaten - weitere Plakate stehen vor Ort zur Verfügung.
“Wir stehen hier vor der überfälligen Entscheidung, öffentlichen Raum klimagerechter neu aufzuteilen,” beschreibt Petra Schulz vom VCD die bevorstehende Sternstunde und freut sich über Unterstützung von Natur- und Klimaschützern. Die Esslinger Ortsgruppen von BUND, NABU und Greenpeace stellen sich gemeinsam mit ParentsForFuture Esslingen hinter die Mobilitätsverbände.

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Weltkulturerbe im Wedding: Die Siedlung Schillerpark

22.07.2020
26.09.2020, 11:00 Uhr - 26.09.2020, 13:00 Uhr

Die von Bruno Taut entworfene Siedlung Schillerpark galt 1924 als Auftakt des Neuen Bauens in Berlin. In Kooperation mit dem von Martin Wagner initiierten gemeinwirtschaftlichen Gehag-Verbund und dem Berliner Spar- und Bauverein (heute: Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft von 1892 eG) entstand eine modellgebende Wohnanlage, die mit ergänzenden Bauten der Nachkriegsmoderne als Gesamtensemble unter Denkmalschutz steht. Die Synthese aus Architektur, sozial-kulturellen Ansätzen und der Verknüpfung mit dem Außenraum zeigen bis heute die Qualitäten der genossenschaftlichen Gemeinschaftsidee.
Mit: Renate Amann (Architektin)
Beitrag: 10 € (Ermäßigung möglich)
Max. 15 Teilnehmende.
Der Treffpunkt wird nach Anmeldung unter anmeldung [at] august-bebel-institut.de und Überweisung des Beitrags bekannt gegeben [S86].

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Zukunft der Beteiligung – Bürger*innenräte und Digitalisierung

22.07.2020
24.09.2020, 18:30 Uhr - 24.09.2020, 20:00 Uhr

Die Corona-Pandemie beeinflusst alle Sphären des gesellschaftlichen und individuellen Lebens, auch unsere Demokratie steht auf dem Prüfstand. Zur Bewältigung der Folgen der Pandemie wird häufig auf Expert*innenmeinungen verwiesen. Andererseits werden auch Forderungen laut, die Bevölkerung selbst mehr einzubinden bei der Frage: »Wie soll es eigentlich weiter gehen?«. Daher wollen wir diskutieren, wie die Zukunft von Beteiligung aussehen kann. Hierfür werden wir uns mit dem Format der »Bürger*innenräte« auseinandersetzen und auch digitale Beteiligungsformate diskutieren, die in der Pandemie erprobt wurden und werden.
Mit: Jacob Birkenhäger (IFOK), Sasa Raber (Expertin für Liquid Democracy und Partizipation), Yannick Haan (Mitbegründer »OV Quarantäne«)
Anmeldung erforderlich unter anmeldung [at] august-bebel-institut.de [S43].

Hinweis zu Online-Veranstaltungen:
Für die Teilnahme an den Online-Veranstaltungen schicken wir Ihnen nach Anmeldung Informationen zum Zugang und Ablauf zu und können ggfs. entstehende Rückfragen gerne beantworten. Für Kurzentschlossene werden wir die Veranstaltungen auch in einem Live-Stream zur Verfügung stellen. Zu einzelnen Veranstaltungen werden wir zudem Dokumentationen im Nachhinein zugänglich machen.

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Die Hufeisensiedlung – eine Ikone des Reformwohnungsbaus

22.07.2020
19.09.2020, 10:00 Uhr - 19.09.2020, 12:00 Uhr

2008 wurden sechs »Siedlungen der Berliner Moderne« gemeinsam als UNESCO-Welterbe eingetragen. Sie gelten als Berlins wichtigster Beitrag zur Architekturgeschichte und entstanden als politisch klug eingefädelte Antwort auf die grassierende Wohnungsnot des frühen 20. Jahrhunderts. Von ihnen ist die 1925-1930 maßgeblich von Bruno Taut im Auftrag der GEHAG geplante Hufeisensiedlung sicher die berühmteste. Sie umfasst knapp 2000 Wohneinheiten und gruppiert sich um eine 350 Meter lange hufeisenförmig gebogene Zeile. Die Führung geht auf die Bau-, Zeit- und Sozialgeschichte ein und berücksichtigt auch Aspekte des Denkmalschutzes und die Folgen der seit 2000 fortschreitenden Umwandelung in Einzeleigentum. Am Ende der Führung werden auch Innenräume zu sehen sein.

Mit: Ben Buschfeld (Inhaber von »Tautes Heim«; Gestalter und Autor u.a. von »Bruno Tauts Hufeisensiedlung« sowie verschiedener Websites und Ausstellungen zum Thema)
Beitrag: 10 € (Ermäßigung möglich)
Max. 15 Teilnehmende.
Der Treffpunkt wird nach Anmeldung unter anmeldung [at] august-bebel-institut.de und Überweisung des Beitrags bekannt gegeben. [S85]

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Alle Ausgaben vom allerersten Heft 1/1988 bis einschließlich Jahrgang 2015 stehen online (unter Jahrgänge) als Download zur Verfügung. Jeweils zum neuen Jahr wird ein weiterer Jahrgang freigeschaltet. Damit bieten wir auf unserer Homepage den vollen Zugriff auf mehr als 20 Jahrgänge des FJSB – kostenfrei und im Volltext.

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Das Institut für Protest- und Bewegungsforschung hat eine ausführliche kommentierte Linkliste zur deutschen Bewegungsforschung zusammengestellt: http://protestinstitut.eu/uber-das-institut/ressourcen/

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