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Updated: 12 min 25 sec ago

Die Medienstrategien der AfD

16.11.2018
19.11.2018, 19:00 Uhr - 19.11.2018

Die AfD nutzt die Medien, untergräbt ihre Glaubwürdigkeit und arbeitet am Aufbau einer rechten Öffentlichkeit.

"Unser ambitioniertes Fernziel ist es, dass die Deutschen irgendwann AfD und nicht ARD schauen." Mit diesem Satz zitierte die Neue Züricher Zeitung im Mai 2018 die Fraktionsvorsitzende der AfD im Bundestag. Die Pressearbeit der selbsternannten Alternative, ihr Auftritt in den Social Media und der von der Partei großspurig angekündigte "Newsroom" werden immer wieder zu Themen der Berichterstattung gemacht.

Was hat es mit diesem "Newsroom" auf sich? Wie groß ist die Reichweite der AfD in den Sozialen Netzwerken tatsächlich, und wie versucht sie hier ihre Themen zu platzieren?

 

Über diese und weitere Fragen wollen wir mit der taz-Journalistin Malene Gürgen und dem Buchautor Georg Gläser diskutieren.

 

Malene Gürgen ist Mitglied im Rechercheprojekt "Das Netzwerk der AfD", welches mit der Tageszeitung taz, der Fachzeitschrift Der Rechte Rand sowie dem antifaschistischen Archiv Apabiz die Hintergründe und personellen Verpflechtungen der AfD-Bundestagsfraktion ausgeleuchtet hat. Georg Gläser ist Mitarbeiter an der Uni Köln und hat am Buch "Rechtspopulisten im Parlament. Polemik, Agitation und Propaganda der AfD" mitgewirkt.

Der Abend wird moderiert von Dr. Gerd Wiegel.

 

In Kooperation mit Helle Panke e.V.

 

 

Veranstaltungsinformation

Wann: Mo., 19.11.2018, 19.00 Uhr

Wo: taz Kantine, Friedrichstraße 21, 10969 Berlin

Eintritt: 2€

 

Bild: reuters

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Mitten drin draußen

16.11.2018
16.11.2018, 18:00 Uhr - 16.11.2018

In der Ausstellung sind Fotografien von Berliner*innen zu sehen, deren Leben auf die eine oder andere Art von den Straßen der Stadt bestimmt ist. Entweder leben sie als Wohnungslose oder sie sind engagiert für Menschen, deren Zuhause sich im öffentlichen Raum befindet.

Nicht nur die Anzahl der Menschen, die auf der Straße leben müssen, nimmt rasant zu, sondern auch die Sichtbarkeit der Existenzform Obdachlosigkeit. Aber auch das soziale Engagement von Menschen in diesem Bereich versucht, Schritt zu halten.

Als Beobachter*innen fühlen wir uns obdachlosen Menschen gegenüber oft hilflos. Sich abzuwenden in Zeiten von Wohnraummangel, stetig steigenden Wohnkosten und sozialer Unsicherheit schützt nicht vor der Sorge, selbst in die Lage größerer Not zu geraten. Für nicht Wenige ist dies real und vorstellbar.

Matthias Coers möchte mit einer kleinen Serie von Portraits und Szenen einen Einblick in das Leben auf der Straße geben und die abgelichteten Personen mit Respekt zeigen. Ergänzt werden die Bilder mit Zitaten und Interviews der Porträtierten - mit ihrer Perspektive auf das Thema der Obdachlosigkeit.

In Anwesenheit des Fotografen Matthias Coers und weiteren Gästen wird an diesem Abend die Ausstellung "mitten drin draußen - Ohne Obdach in der Stadt" eröffnet. Neben einer Führung durch die Ausstellung mit Matthias Coers wird am späteren Abend Dominik Bloh aus seinem 2017 erschienen Buch "Unter Palmen aus Stahl" lesen. Das Buch handelt von seiner Lebensgeschichte als Jugendlicher auf der Straße. 

Matthias Coers lebt als Filmemacher und Fotograf in Berlin. Der ausgebildete Soziologe versteht sich als kritischer Medienarbeiter. Nach den Dokumentar- und Kinofilmen MIETREBELLEN und DAS GEGENTEIL VON GRAU hatte jüngst der Kurzfilm DYSTOPOLIE Premiere. Er veranstaltet Workshops und audiovisuelle Lesungen zu stadtpolitischen Themen. Für das Berliner MieterEcho betreut er die Bildredaktion. Im Vorjahr wurde seine Ausstellung WOHNEN STADT SOLIDARITÄT im Bildungswerk gezeigt.


 

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Combatants for Peace: Es gibt einen anderen Weg

15.11.2018
21.11.2018, 19:00 Uhr - 21.11.2018

Die 2006 gegründeten Combatants for Peace (CfP) sind ein Beispiel dafür, wie eine alternative Zukunft in Israel_Palästina aussehen kann. Sie stehen mit Gewaltfreiheit und Menschlichkeit für gelebte Solidarität, Partnerschaft und die Überzeugung ein, dass Menschen gemeinsam aktiv etwas verändern können. Ihr Ziel ist das Ende der israelischen Besatzung Palästinas und ein Leben mit gleichen Rechten für alle. Die CfP sind sich darüber bewusst, dass es sich um einen Konflikt zwischen ungleichen Machtverhältnissen handelt, bei dem aber beide Seiten aufeinander angewiesen sind.

Wie sind ihre persönliche Geschichten von Umwandlung von Gewalt ins Gewaltfreie? Was können wir hier von die Arbeit der CfP lernen? Wie positioniert sich Deutschland in dem Konflikt? Was heißt heute Solidarität? Welche Stimmen vor Ort müssen hier in dem immer mehr polarisierenden Diskurs verstärkt werden? Was brauchen sie von uns hier?

Neben allen Interessierten begrüßen wir:

Tuly Flint und Mohamad Owedah, Vertreter*innen der CfP aus Israel_Palästinafreuen  sowie die Autorin des Buches "Sweet

Lizzie Doron, Autorin des Buches "Sweet Occupation"

• Moderation: Susanne Knaul, taz-Korrespondentin Israel_Palästina.

Die Veranstaltung und Diskussion finden auf Englisch statt. Aus dem Buch "Sweet Occupation" wird auf Deutsch vorgelesen.

Die CfP sind für den diesjährigen Friedensnobelpreis nominiert.

 

Veranstaltungsinformation

Wann: Mi., 21.11.2018, 19.00 Uhr

Wo: taz Kantine, Friedrichstraße 21 , 10969 Berlin

Eintritt frei

 

Bild: CfP

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Combatants for Peace: Es gibt einen anderen Weg

15.11.2018
21.11.2018, 19:00 Uhr - 21.11.2018

Die 2006 gegründeten Combatants for Peace (CfP) sind ein Beispiel dafür, wie eine alternative Zukunft in Israel_Palästina aussehen kann. Sie stehen mit Gewaltfreiheit und Menschlichkeit für gelebte Solidarität, Partnerschaft und die Überzeugung ein, dass Menschen gemeinsam aktiv etwas verändern können. Ihr Ziel ist das Ende der israelischen Besatzung Palästinas und ein Leben mit gleichen Rechten für alle. Die CfP sind sich darüber bewusst, dass es sich um einen Konflikt zwischen ungleichen Machtverhältnissen handelt, bei dem aber beide Seiten aufeinander angewiesen sind.

Wie sind ihre persönliche Geschichten von Umwandlung von Gewalt ins Gewaltfreie? Was können wir hier von die Arbeit der CfP lernen? Wie positioniert sich Deutschland in dem Konflikt? Was heißt heute Solidarität? Welche Stimmen vor Ort müssen hier in dem immer mehr polarisierenden Diskurs verstärkt werden? Was brauchen sie von uns hier?

Neben allen Interessierten begrüßen wir:

Tuly Flint und Mohamad Owedah, Vertreter*innen der CfP aus Israel_Palästinafreuen  sowie die Autorin des Buches "Sweet

Lizzie Doron, Autorin des Buches "Sweet Occupation"

• Moderation: Susanne Knaul, taz-Korrespondentin Israel_Palästina.

Die Veranstaltung und Diskussion finden auf Englisch statt. Aus dem Buch "Sweet Occupation" wird auf Deutsch vorgelesen.

Die CfP sind für den diesjährigen Friedensnobelpreis nominiert.

 

Veranstaltungsinformation

Wann: Mi., 21.11.2018, 19.00 Uhr

Wo: taz Kantine, Friedrichstraße 21 , 10969 Berlin

Eintritt frei

 

Bild: CfP

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Gesundheitsversorgung obdachloser Frauen*

14.11.2018
20.11.2018, 19:00 Uhr - 20.11.2018

Wann: 20. November, 19 Uhr

Wo: Abgeordnetenbüro RigoRosa, Schierker Straße 26

Geschätzte 6000-8000 Menschen in Berlin sind obdachlos und weitere ca. 50000 wohnungslos. Viele Menschen werden auch in diesem Winter keinen Platz in Notunterkünften finden. Doch nicht nur die Unterbringung stellt sich weiterhin als Problem dar, sondern vor allem auch die gesundheitliche Versorgung. Besonders Frauen* sind in der meist männlich dominierten Straßenszene Übergriffen, sexualisierter Gewalt und Missbrauch ausgesetzt.

Darüber wird am Dienstag im Abgeordnetenbüro RigoRosa mit Akteurinnen der Berliner Wohnungslosenhilfe und Betroffenen gesprochen. Fokussiert wird nicht nur die Sensibilisierung in Bezug auf wohnungs-/obdachlose Frauen*, sondern auch konkrete Lösungsansätze. Diskutiert wird mit Katrin Schwabow (Humanistischer Verband), Nadine Gomm (Fixpunkt e.V.), Lotta Leben (BloodyMaries), Dietlind Schmidt (Obdachlose) und Jule Kühn (Kälteschutz im Mehringhof) 20.11., Schierker Straße 26, 19 Uhr

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Die 68er Bewegung

13.11.2018
20.11.2018, 19:00 Uhr - 20.11.2018

Tausende Menschen gingen in den 1960er Jahren auf die Straße - ein Aufbruch, der bis heute dauert.
Die 68er haben unsere Gesellschaft freier gemacht und für eine bessere Zukunft gekämpft. Dieses Erbe muss verteidigt werden - gerade jetzt, wo der Ruf von Rechts wieder lauter wird. Positives Weltveränderungsflair statt Angst und Furcht, das brauchen wir in diesen Zeiten.
Wir wollen deshalb einen Blick zurück werfen auf die 68er und ihr Aufbegehren gegen starre Strukturen, überholte Traditionen und Diskriminierung. Dabei werden wir sie in ihrer ganzen Bandbreite betrachten. Zentral ist aber der Blick nach vorn.

Wie können wir den Kampf der 68er erfolgreich in die heutige Zeit übertragen? Wie lassen sich Menschen für Utopien und eine visionäre Politik begeistern? Wie können wir Freiheit und Solidarität nicht nur verteidigen, sondern auch ausbauen? Diese wichtigen Fragen wollen wir mit einem spannenden Podium diskutieren.

Neben allen Interessierten begrüßen wir:
• Gretchen Dutschke, Zeitzeugin und Akteurin der 68er-Bewegung,Autorin
• Prof. Dr. Ilse Lenz, Soziologin mit dem Schwerpunkt Geschlechter- und Sozialstrukturforschung, Expertin für Frauenbewegungen weltweit
• Stefania Vittori, Politische Aktivist*in und Student*in der Politikwissenschaften
• Ricarda Lang, Sprecherin der Grünen Jugend
• Moderation: Antje Kapek, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin

Mit Gretchen Dutschke haben wir eine ehemalige Aktivistin zu Gast, die gerade ein Buch über die 68er-Bewegung geschrieben hat. Ilse Lenz ist eine Soziologin und Expertin für Frauenbewegungen weltweit. Stefania Vittori ist politische Aktivist*in und Student*in der Politikwissenschaften. Für das Gunda Werner Institut hat sie die Veranstaltung "Decolonize 1968er!" geplant und organisiert. Ricarda Lang ist Sprecherin der Grünen Jugend, deren letzter Bundeskongress sich mit Utopien beschäftigte.

Veranstaltungsinformationen
Wann: Di., 20.11.2018, 19.00 Uhr
Wo: taz Kantine, Friedrichstraße 21, 10117 Berlin
Eintritt frei

Mehr Informationen zur Veranstaltung hier: http://www.taz.de/Diskussion-2011/!167588/ und mehr Informationen zu Veranstaltung der taz hier: http://www.taz.de/!p4692/

Bild: dpa

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„Es ist normal, anders zu sein“

13.11.2018
14.11.2018, 19:00 Uhr - 14.11.2018

LSBTIQ* in Zeiten illiberaler Demokratien – Wie in Europa die offene Gesellschaft bewahrt werden kann. Auftakt zu den Rainbow Lectures 2018/19.

100 Jahre nach der Gründung des Instituts für Sexualwissenschaft durch Magnus Hirschfeld haben Lesben, Schwule, Bi-, Trans- und Intersexuelle in weiten Teilen Europas an gesetzlicher und gesellschaftspolitischer Gleichstellung viel erreicht. Die EU und europäische Gerichte haben vielfach LSBTI*-Rechte befördert. Mehr noch: In Irland wurde per Volksabstimmung mit starker Mehrheit die „Ehe für alle“ durchgesetzt.

Im nationalkonservativ regierten Polen wünschen sich viele, dass ein offen schwuler Politiker, heute Bürgermeister einer Stadt mit knapp 100.000 Einwohnern, 2020 Präsidentschaftskandidat wird. Gleichzeitig sehen Anhänger*innen von Rechtspopulismus und religiösem Fundamentalismus durch „Gender-Ideologie“ und angebliche „Privilegien für Lesben und Schwule“ sogenannte traditionelle Werte bedroht.

Wie kann es in Europa gelingen, Mut statt Angst zu fördern sowie Demokratie und Freiheiten weiter zu entwickeln?

Ulrike Lunacek, bekennende Europäerin, setzt sich in ihrem Vortrag mit dieser Frage zum Auftakt der „Rainbow Lectures“ auseinander. Ulrike Lunacek war von 2014 bis 2017 Vizepräsidentin des Europa­parlaments und dort von 2009 bis 2017 Ko-Vorsitzende der LSBTI-Intergroup.

Während ihrer Amtszeit widmete sie sich besonders der Erweiterung und Bewahrung von Menschenrechten sowie dem Engagement gegen Vorstellungen von illiberaler Demokratie. Als Ulrike Lunacek 1995 zum ersten Mal für den österreichischen Nationalrat kandidierte, war sie die erste Politikerin ihres Heimat­landes, die offen zu ihrer Homo­sexualität stand.

Eine Veranstaltung der Initiative Queer Nations und der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft in Kooperatioon mit der taz.

Die folgenden Rainbow Lectures in der taz Kantine:

➡ 22.01.19 | Katarzyna Remin: Zwei Schritte vor und einen zurück – Polen, die PiS und die LSBTI*-Community

➡ 20.02.19 | Anna Hájková: Menschen ohne Geschichte sind Staub – Homophobie, queere Juden und die Geschichte des Holocaust

➡ 29.03.19 | Patrick Henze: Schwule Emanzipation und ihre Konflikte – Freiheitsvorstellungen von Revolution bis Ehe für alle

➡ 26.04.19 | Aeyal Gross: Homoglobalismus – Oder: Gibt es eine Global Gay Governance?

➡ 14.06.19 | Dennis Altman: Die Welt, die wir gewonnen haben – Eine Bilanz zum 50. Geburtstag von „Stonewall“

Bild: dpa

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„Es ist normal, anders zu sein“

13.11.2018
14.11.2018, 19:00 Uhr - 14.11.2018

LSBTIQ* in Zeiten illiberaler Demokratien – Wie in Europa die offene Gesellschaft bewahrt werden kann. Auftakt zu den Rainbow Lectures 2018/19.

100 Jahre nach der Gründung des Instituts für Sexualwissenschaft durch Magnus Hirschfeld haben Lesben, Schwule, Bi-, Trans- und Intersexuelle in weiten Teilen Europas an gesetzlicher und gesellschaftspolitischer Gleichstellung viel erreicht. Die EU und europäische Gerichte haben vielfach LSBTI*-Rechte befördert. Mehr noch: In Irland wurde per Volksabstimmung mit starker Mehrheit die „Ehe für alle“ durchgesetzt.

Im nationalkonservativ regierten Polen wünschen sich viele, dass ein offen schwuler Politiker, heute Bürgermeister einer Stadt mit knapp 100.000 Einwohnern, 2020 Präsidentschaftskandidat wird. Gleichzeitig sehen Anhänger*innen von Rechtspopulismus und religiösem Fundamentalismus durch „Gender-Ideologie“ und angebliche „Privilegien für Lesben und Schwule“ sogenannte traditionelle Werte bedroht.

Wie kann es in Europa gelingen, Mut statt Angst zu fördern sowie Demokratie und Freiheiten weiter zu entwickeln?

Ulrike Lunacek, bekennende Europäerin, setzt sich in ihrem Vortrag mit dieser Frage zum Auftakt der „Rainbow Lectures“ auseinander. Ulrike Lunacek war von 2014 bis 2017 Vizepräsidentin des Europa­parlaments und dort von 2009 bis 2017 Ko-Vorsitzende der LSBTI-Intergroup.

Während ihrer Amtszeit widmete sie sich besonders der Erweiterung und Bewahrung von Menschenrechten sowie dem Engagement gegen Vorstellungen von illiberaler Demokratie. Als Ulrike Lunacek 1995 zum ersten Mal für den österreichischen Nationalrat kandidierte, war sie die erste Politikerin ihres Heimat­landes, die offen zu ihrer Homo­sexualität stand.

Eine Veranstaltung der Initiative Queer Nations und der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft in Kooperatioon mit der taz.

Die folgenden Rainbow Lectures in der taz Kantine:

➡ 22.01.19 | Katarzyna Remin: Zwei Schritte vor und einen zurück – Polen, die PiS und die LSBTI*-Community

➡ 20.02.19 | Anna Hájková: Menschen ohne Geschichte sind Staub – Homophobie, queere Juden und die Geschichte des Holocaust

➡ 29.03.19 | Patrick Henze: Schwule Emanzipation und ihre Konflikte – Freiheitsvorstellungen von Revolution bis Ehe für alle

➡ 26.04.19 | Aeyal Gross: Homoglobalismus – Oder: Gibt es eine Global Gay Governance?

➡ 14.06.19 | Dennis Altman: Die Welt, die wir gewonnen haben – Eine Bilanz zum 50. Geburtstag von „Stonewall“

Bild: dpa

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Wissen ist Macht – Verbraucherjournalismus zwischen Lebenshilfe und PR-Geflüster

13.11.2018
16.11.2018, 09:00 Uhr - 16.11.2018, 19:00 Uhr

Vorträge und Workshops über Tipps, Tests, Ratschläge und Rankings

Wissen ist Macht – vor allem in einer Zeit, in der Verbraucherthemen in Zeitungen ganze Seiten füllen und die besten Sendeplätze im Fernsehen belegen. Tests, Rankings, Gütesiegel – begegnen Mediennutzern auf Schritt und Tritt. JournalistInnen haben die anspruchsvolle Aufgabe, die Themen allgemeinverständlich und trotzdem korrekt zu präsentieren. Die Wertschätzung dafür bleibt oft genug aus.

Es gibt viel zu besprechen an diesem Tag – die Rolle des Verbraucherjournalismus, PR-Einflüsse und neue Herausforderungen, sowie handwerkliche Tipps, damit die Inhalte gut beim Publikum ankommen. Brauchen Verbraucher heute mehr Wegweiser denn je, weil die Welt komplizierter geworden ist oder kommen sie heute leichter alleine zurecht? Was müssen sie dabei rechtlich beachten? Wie nutzen sie die neuen Formen der Berichterstattung? Welche Rolle spielen die Medien dabei und wäre es nicht an der Zeit, sich auch international zu vernetzen?

nrch.de/wissen18 - Programm und Anmeldung »

Web: netzwerkrecherche.org

Veranstalter: netzwerk recherche

© wissen18.png

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Wissen ist Macht – Verbraucherjournalismus zwischen Lebenshilfe und PR-Geflüster

13.11.2018
16.11.2018, 09:00 Uhr - 16.11.2018, 19:00 Uhr

Vorträge und Workshops über Tipps, Tests, Ratschläge und Rankings

Wissen ist Macht – vor allem in einer Zeit, in der Verbraucherthemen in Zeitungen ganze Seiten füllen und die besten Sendeplätze im Fernsehen belegen. Tests, Rankings, Gütesiegel – begegnen Mediennutzern auf Schritt und Tritt. JournalistInnen haben die anspruchsvolle Aufgabe, die Themen allgemeinverständlich und trotzdem korrekt zu präsentieren. Die Wertschätzung dafür bleibt oft genug aus.

Es gibt viel zu besprechen an diesem Tag – die Rolle des Verbraucherjournalismus, PR-Einflüsse und neue Herausforderungen, sowie handwerkliche Tipps, damit die Inhalte gut beim Publikum ankommen. Brauchen Verbraucher heute mehr Wegweiser denn je, weil die Welt komplizierter geworden ist oder kommen sie heute leichter alleine zurecht? Was müssen sie dabei rechtlich beachten? Wie nutzen sie die neuen Formen der Berichterstattung? Welche Rolle spielen die Medien dabei und wäre es nicht an der Zeit, sich auch international zu vernetzen?

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Web: netzwerkrecherche.org

Veranstalter: netzwerk recherche

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Über den Alpen gehen: Migration und Solidarität an der ital/fr, Grenze: lokale Solidaritätsorg. zur Gast in Berlin

12.11.2018
15.11.2018, 19:00 Uhr - 15.11.2018, 21:00 Uhr

Seit ca. 2017 überqueren Menschen sogar im Winter die Grenze zwischen dem italienischen Val de Susa und dem französischen Brianconnais auf 1.800 Meter Höhe. So versuchen sie, der Dublin III-Vereinbarung und den für sie hoffnungslosen Bedingungen in Italien zu entkommen.

In den zwei Tälern haben sich Solidaritätsstrukturen etabliert, welche im engen Zusammenarbeit miteinander versuchen, Menschenleben zu schützen. Die Situation an dieser Grenze ist sowohl beispielhaft für die Konsequenzen der europäische Migrationspolitik als auch einzigartig aufgrund lokaler geographischen und sozialen Merkmale. Nicht zufällig veranstaltete die Identitäre Bewegung im April 2018 dort eine Grenzkontrollaktion. Am 8. November sind aber nicht sie, sondern 7 Menschen vor dem Gericht in Gap erschienen, die für ihre Solidarität kriminalisiert werden. Der Urteil wurde auf dem 13.12 verschoben.

Welche sozialen, historischen und lokalpolitischen Bedingungen ermöglichen diese transnationale Solidaritätsarbeit? In welchem Wechselverhältnis stehen nationale und europäische Entwicklungen zur Situation auf lokaler Ebene und wie ist umzugehen mit der Kriminalisierung von Solidarität?

Das Babylonia-Kollektiv und das Bildungswerk der Heinrich-Böll-Stiftung laden ein zu einen Gespräch mit Davide Rostan, Pastore der Waldeser Kirche Susas und Briser les frontières, aus Susa (It), Michel Rousseau, Tous Migrants und Marie-Anne Miclot-Rousseau, Refuge solidaire, Briançon (Fr) am Donnerstag, der 15.11.2018 um 19 Uhr in der Bildungswerk der Heinrich-Böll-Stiftung, Sebastianstr. 21.

Auf Facebook: https://www.facebook.com/events/166004411007938/

Kontakt: Bildungswerk der Heinrich-Böll-Stiftung 

boerjesson@bildungswerk-boell.de

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Indonesien: Organisationsprozesse um Arbeit und Leben im Großraum Jakartas

12.11.2018
20.11.2018, 19:00 Uhr - 20.11.2018, 21:30 Uhr

Mit dem Sturz des autoritären Suharto-Regimes 1998 erlebte Indonesien nicht zuletzt im Bereich der Gewerkschaftsgründung eine massive Wiederbelebung zivilgesellschaftlicher Organisationen und Strukturen. Heute ist die Gewerkschaftslandschaft mit mehreren Dachverbänden, vielen Föderationen und unzähligen Gewerkschaften auf der Unternehmensebene äußerst vielfältig und mitunter schwer zu überblicken. Gewerkschaftliche Organisierung in Indonesien mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert: Zum einen wirkt die antikommunistische Propaganda des Suharto-Regimes fort, dessen Machtübernahme 1965 mit groß angelegten Massakern an Kommunist*innen begonnen hatte. Zum anderen sind die Arbeits- und Lebensrealitäten der meisten Indonesier*innen von sogenannten informellen Arbeitsverhältnissen geprägt. Weite Teile der Bevölkerung leben nach wie vor von Subsistenzwirtschaft und Gelegenheitsarbeiten, jedoch steigt die Zahl der Lohnarbeitenden und vor allem landlosen Stadtbevölkerung stetig. Denn viele Menschen drängen in die urbanen Zentren Indonesiens auf der Suche nach einem geregelten Lohnarbeitsverhältnis.

Ausgehend von den Analysen von Gewerkschafter*innen und Aktivist*innen im Großraum Jakartas werden wir uns die enge Verzahnung von Arbeits- und Lebensbedingungen der städtischen Bevölkerung in Jakarta gemeinsam vergegenwärtigen. Unseren Blick richten wir dabei sowohl auf Gewerkschaften und Gewerkschaftshandeln, aber auch auf andere Initiativen und Selbstorganisationsprozesse im Bereich Arbeit und Leben. Welche Errungenschaften waren in den vergangenen Jahren zu verzeichnen? Mit welchen aktuellen Problemen und zukünftigen Herausforderungen sehen sich die Aktivist*innen konfrontiert, gerade in Hinblick auf die Wahlen 2019?


Referent*in: Anja Engelhorn hat Politikwissenschaft und Südostasienwissenschaften an der Goethe-Universität in Frankfurt studiert. Der Fokus ihrer Dissertation liegt auf Arbeit und Arbeitsverhältnissen sowie Geschlechterverhältnissen in Indonesien.

Diese Veranstaltung wird realisiert mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin

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Indonesien: Organisationsprozesse um Arbeit und Leben im Großraum Jakartas

12.11.2018
20.11.2018, 19:00 Uhr - 20.11.2018, 21:30 Uhr

Mit dem Sturz des autoritären Suharto-Regimes 1998 erlebte Indonesien nicht zuletzt im Bereich der Gewerkschaftsgründung eine massive Wiederbelebung zivilgesellschaftlicher Organisationen und Strukturen. Heute ist die Gewerkschaftslandschaft mit mehreren Dachverbänden, vielen Föderationen und unzähligen Gewerkschaften auf der Unternehmensebene äußerst vielfältig und mitunter schwer zu überblicken. Gewerkschaftliche Organisierung in Indonesien mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert: Zum einen wirkt die antikommunistische Propaganda des Suharto-Regimes fort, dessen Machtübernahme 1965 mit groß angelegten Massakern an Kommunist*innen begonnen hatte. Zum anderen sind die Arbeits- und Lebensrealitäten der meisten Indonesier*innen von sogenannten informellen Arbeitsverhältnissen geprägt. Weite Teile der Bevölkerung leben nach wie vor von Subsistenzwirtschaft und Gelegenheitsarbeiten, jedoch steigt die Zahl der Lohnarbeitenden und vor allem landlosen Stadtbevölkerung stetig. Denn viele Menschen drängen in die urbanen Zentren Indonesiens auf der Suche nach einem geregelten Lohnarbeitsverhältnis.

Ausgehend von den Analysen von Gewerkschafter*innen und Aktivist*innen im Großraum Jakartas werden wir uns die enge Verzahnung von Arbeits- und Lebensbedingungen der städtischen Bevölkerung in Jakarta gemeinsam vergegenwärtigen. Unseren Blick richten wir dabei sowohl auf Gewerkschaften und Gewerkschaftshandeln, aber auch auf andere Initiativen und Selbstorganisationsprozesse im Bereich Arbeit und Leben. Welche Errungenschaften waren in den vergangenen Jahren zu verzeichnen? Mit welchen aktuellen Problemen und zukünftigen Herausforderungen sehen sich die Aktivist*innen konfrontiert, gerade in Hinblick auf die Wahlen 2019?


Referent*in: Anja Engelhorn hat Politikwissenschaft und Südostasienwissenschaften an der Goethe-Universität in Frankfurt studiert. Der Fokus ihrer Dissertation liegt auf Arbeit und Arbeitsverhältnissen sowie Geschlechterverhältnissen in Indonesien.

Diese Veranstaltung wird realisiert mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin

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MDK Academy Special – Novemberrevolution

12.11.2018
21.11.2018, 19:00 Uhr - 21.11.2018, 22:00 Uhr

Workshop: Berlin unter der Roten Fahne – Ein historischer Presseworkshop zur Novemberrevolution

100 Jahre ist die Novemberrevolution nun her und auch für uns ein Grund, sich näher mit ihr zu befassen!

Diesen Monat wird es zu diesem Anlass auch eine ganz besondere Academy geben – ein MDK Academy Special sogar: Am 21. November um 19h organisieren wir einen historischen Presseworkshop zur Novemberrevolution.

Die Geschichte der Novemberrevolution ist eng mit der Entstehung der Zeitung „Die Rote Fahne“ verbunden. Die Zeitung wurde am 09. November 1918, dem Tag an dem die Novemberrevolution in Berlin ausbrach, von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht gegründet. Zunächst als Organ des Spartacusbundes genutzt, wurde die Zeitung später zum Parteiorgan der KPD. Die Zeitung lässt sich als zeitnahe Dokumentation der Ereignisse der Revolution lesen.

Zugleich ist die Herausgabe der Zeitung auch eine politische Aktion im revolutionären Kampf. Vor dem Hintergrund dieser doppelten Bedeutung wollen wir in einem Workshop gemeinsam mit euch Auszüge aus der Roten Fahne lesen, diskutieren und im Kontext der Revolution verorten.

Der Workshop ist kostenlos, der Raum barriere-arm. Alle aktuellen Informationen findet ihr auch auf Facebook.

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MDK Academy Special – Novemberrevolution

12.11.2018
21.11.2018, 19:00 Uhr - 21.11.2018, 22:00 Uhr

Workshop: Berlin unter der Roten Fahne – Ein historischer Presseworkshop zur Novemberrevolution

100 Jahre ist die Novemberrevolution nun her und auch für uns ein Grund, sich näher mit ihr zu befassen!

Diesen Monat wird es zu diesem Anlass auch eine ganz besondere Academy geben – ein MDK Academy Special sogar: Am 21. November um 19h organisieren wir einen historischen Presseworkshop zur Novemberrevolution.

Die Geschichte der Novemberrevolution ist eng mit der Entstehung der Zeitung „Die Rote Fahne“ verbunden. Die Zeitung wurde am 09. November 1918, dem Tag an dem die Novemberrevolution in Berlin ausbrach, von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht gegründet. Zunächst als Organ des Spartacusbundes genutzt, wurde die Zeitung später zum Parteiorgan der KPD. Die Zeitung lässt sich als zeitnahe Dokumentation der Ereignisse der Revolution lesen.

Zugleich ist die Herausgabe der Zeitung auch eine politische Aktion im revolutionären Kampf. Vor dem Hintergrund dieser doppelten Bedeutung wollen wir in einem Workshop gemeinsam mit euch Auszüge aus der Roten Fahne lesen, diskutieren und im Kontext der Revolution verorten.

Der Workshop ist kostenlos, der Raum barriere-arm. Alle aktuellen Informationen findet ihr auch auf Facebook.

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Oury Jalloh - How to get away with murder

10.11.2018
13.11.2018, 18:00 Uhr - 13.11.2018

Oury Jalloh ist am 7. Januar 2005 in Polizeigewahrsam gestorben. Er verbrannte in einer Zelle auf der Dessauer Polizeiwache Wolfgangstraße 25. Polizei, Staatsanwaltschaft und Justiz sind sich einig: Oury Jalloh hat Selbstmord begangen.
Obwohl seine Hände gefesselt, sein Körper auf einer mit einem feuerhemmenden Material überzogenen Matratze fixiert war und er vor dem Gewahrsam gründlich durchsucht wurde - ohne dass ein Feuerzeug gefunden wurde, halten die Behörden weiterhin an ihrer Fassung der Geschichte fest.

Unabhängige Gutachter und die Nebenklage hegen daran große Zweifel. Sie gehen von einem Fremdeinwirken aus. Jemand Drittes muss den Körper von Oury Jalloh mit einem Brandbeschleuniger übergossen und angezündet haben, andernfalls seien das extreme Ausmaß der Verbrennungen nicht zu erklären. Aktivist*innen, die sich jahrelange für eine Neuaufnahme der Ermittlungen im Fall Oury Jalloh eingesetzt haben, sind sich einig und proklamieren, auch in unserer Stadt: „Oury Jalloh - ermordet von deutschen Polizisten“.

Der Todesfall von Oury Jalloh und die bisherige juristische Aufarbeitung sind mit vielen Widersprüchen und Ungereimtheiten verbunden, sodass auch über 13 Jahre nach seinem Tod noch keine zufriedenstellende juristische Aufklärung stattgefunden hat.

Wir laden euch ein zusammen mit der Rechtsanwältin Gabriele Heinecke, einer Vertreterin der Nebenklage, die die Interessen der Familie Jalloh vor Gericht vertritt, den offen Fragen nachzugehen. Sie wird für uns die Geschichte des Prozesses nachzeichnen und vom status quo der Neuaufnahme der Ermittlungen berichten.

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Rebellion Day

09.11.2018
17.11.2018, 10:00 Uhr - 17.11.2018, 17:00 Uhr

“Tell the Truth and Act as if that Truth is Real”

Rebel Against the British Government For
Criminal Inaction in the Face of Climate Change Catastrophe and Ecological Collapse

In accordance with our conscience and as a clear duty to our children; our communities; this nation; and the planet; we are going to rebel against this criminally negligent government.

Our government's abject failure to protect citizens and the next generations from unimaginable suffering brought about by climate breakdown and social collapse is not acceptable.

We will no longer stand idly by and allow the destruction of all we love.

We are raging against this madness and our hearts are breaking.
We have a right and duty to rebel in the face of this tyranny of idiocy - in the face of this planned collective suicide.

We are going to act and in acting together we will overcome.

Assemble around Parliament for an act of mass civil disobedience. The day is part of a series of escalating non-violent direct actions which will be taking place in London from the 12th November.

Join us and share this event... More details to follow.

Like or message Extinction Rebellion to get involved.

"To love truth for truth’s sake is the principal part of human perfection in this world, and the seed-plot of all other virtues"
John Locke

https://extinctionrebellion.org/
https://risingup.org.uk/XR/
https://risingup.org.uk/

https://www.facebook.com/events/1758991460816073/

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Trump Means War - Contre la venue de Trump à Paris

09.11.2018
11.11.2018, 14:00 Uhr - 11.11.2018, 17:00 Uhr

On November 11, 2018, France will commemorate the 100th anniversary of Armistice Day, the end of World War I, an event at which Trump will be Macron's honored guest. Extending such an invitation to the man who is waging war against us all is an insult that we refuse to accept.



Trump is the escalation of the “war on terror”, which has already resulted in the death of millions. The refugees and migrants fleeing the resulting conflagrations have been denied their human rights. In Palestine, Iraq, Syria, Yemen, the greater Middle East, and Africa, Trump and Macron beat the drums of war together. In the United States, children are imprisoned and separated from their families. Their only crime: being migrants. In France, Macron has refused to welcome refugees from the Aquarius, and the European Union has required border countries to set up centers for “sorting” migrants.



Macron's invitation bolsters the imperialistic and military ties among the US, France, and the whole of the EU. Trump has demanded that UE members and NATO massively increase military spending. Macron has announced an increase of 30% for France, while simultaneously slashing funds for social programs. This means less money for health care, education, families, and accessible housing: a blatant disregard for people's basic needs!



Trump is the living and breathing incarnation of sexism, homophobia, and xenophobia. He is waging war on us all. His and his administration’s crimes against women are innumerable. He actively promotes discrimination and violence against the LGBTQIA+ community. He openly fosters hatred and violence towards people of color, Muslims, and people with disabilities. We stand together to reject his divisiveness!



Trump is waging war on the Earth itself. Since 2017, he has ended the moratorium on coal mining on US federal land and Native American lands. He has reopened the coasts to oil and gas exploration and drilling. And these are just a paltry few of his crimes against the planet. Thanks to Macron and the EU, glyphosate has not been banned, there is oil exploration off French Guiana's coast, and aging nuclear power plants will be renewed instead of scrapped.



To commemorate the end of the First World War, Macron will honor the war machine that sent millions to the slaughter. Macron has invited Trump to participate in a solemn moment intended to remember the sacrifices of these soldiers. The two will then participate in the Paris “Peace” Forum. For Trump and Macron, peace actually means war.



We invite all people, political organizations, workers' unions, and non-profit groups to join us to protest this celebration of war on November 11, 2018.

You can reach us at antiguerre@riseup.net

https://www.facebook.com/events/1881094551966641/

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Marx im Museum – Eine Einführung mit Michael Heinrich

08.11.2018
14.11.2018, 19:00 Uhr - 14.11.2018, 22:00 Uhr

Bevor am Donnerstag, den 15. November um 19h bei uns im Museum der Marx-Lesekreis startet, gibt Michael Heinrich einen Tag davor eine Einführung in das "Kapital", Band 1. 

Michael Heinrich war bis 2016 Professor für Volkswirtschaftslehre in Berlin und Redakteur der Zeitschrift "PROKLA". Zeitschrift für kritische Sozialforschung". Er ist Autor der weit verbreiteten Einführungsbände ins Werk von Karl Marx "Kritik der politischen Ökonomie. Eine Einführung" (2004) und "Wie das Marxsche Kapital lesen?" (2 Bände, 2008/2013).

Eingeladen sind alle, die Interesse an unserem Lesekreis haben oder sich näher mit dem "Kapital" beschäftigen möchten. Die Einführung ist keine Voraussetzung für die Teilnahme am Lesekreis.

Die Veranstaltung ist kostenlos, der Raum ist barrierearm. 
Wir freuen uns über viele Interessierte!

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Bremerhaven bleibt bunt

08.11.2018
10.11.2018, 11:00 Uhr - 10.11.2018

Wann: 10. November, 11 Uhr

Wo: Stadthaus 1, Bremerhaven

Provokationen, Angriffe und Hetze durch Neonazis gegen Geflüchte, Demokrat*innen oder Linke häufen sich in der Stadt an der Nordseeküste. Ein breites Bündnis ruft unter dem Motto „Bremerhaven bleibt bunt“ zu einer Demonstration gegen die Etablierung von Nazistrukturen auf, denn dort gilt „Die Rechte“  bereits als einflussreicher Akteur im rechtsextremen Milieu. 11 Uhr, Stadthaus 1

Weitere informationen und den Aufruf gibt aus der Bezirksseite von Verdi

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