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Updated: 57 sec ago

Blackrock-Tribunal

26.09.2020
27.09.2020, 10:00 Uhr - 27.09.2020, 13:00 Uhr

Der Berliner Wassertisch unterstützt und begleitet ein Tribunal, das auch Aufschluss darüber gibt, in welcher Weise die öffentliche Daseinsvorsorge von einem der größten Finanzinvestoren betroffen ist.

 

Blackrock-Tribunal 26./27. September 2020 in Berlin

Am 26./27. 9. findet das von Peter Grottian, emeritierter Politologieprofessor der FU, inszenierte Tribunal statt, mit dem er und sein Arbeitskreis Blackrock, den größten US-Vermögensverwalter und dessen enormen internationalen Einfluss in Wirtschaft und Politik der Öffentlichkeit bekannter machen wollen. Obwohl Blackrock mit seinen weltweiten Beteiligungen als Schattenbank derSuperreichen mittlerweile danach strebt, welt-beherrschenden Einfluss auszuüben, ist dieses Unternehmen in der Öffentlichkeit immer noch wenig bekannt, weil es bisher, wie viele Lobbyisten, fast lautlos hinter den Kulissen agiert. Die Veranstaltung soll dazu beitragen, dass dem Publikum diese für die breite Mehrheit schädliche Schattenbank und seine wachsende Macht bewusst wird.

Die von Grottian gewählte Form eines „Tribunals“ transportiert dabei von vornherein die Botschaft, dass von Blackrock Schaden und weitere Gefahr ausgeht. Dafür liefert der freie Publizist Werner Rügemer, Experte zu
Blackrock  (mit u.a. dem Buch: „Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts“, Köln 2018) beim Tribunal die Anklageschrift in der Rolle des Staatsanwaltes.

Die Veranstalter haben auch Friedrich Merz (CDU), Oberlobbyist von Blackrock Deutschland, eingeladen, um ihm Gelegenheit zur Verteidigung in diesem Tribunal einzuräumen.

 

BlackRock Tribunal

Das BlackRock Tribunal findet am 26./27. September in Berlin im Konferenz Quartier der FU Berlin, Takustraße 39, 14195 Berlin statt.

Tribunal am 26.09.2020

Einlass und Frühstück: 9 Uhr 30

Einführung: 10 Uhr 30

Beginn Tribunal: 11 Uhr – 18 Uhr (mit Mittagspause)
(Einführung, Jury, Zeugen, Betroffene, Experten).

Ausklang mit Imbiss ab ca 18 Uhr

Urteil und Debatte am 27.09.2020

von 10:00 – 13:00 Uhr
im MAMA, Am Brandenburger Tor,
Pariser Platz 6a, Galerie 1. Stock.

10:00 Uhr: Was hat das Tribunal gebracht?
11:00 Uhr: Das Urteil – Öffentliches Pressegespräch
12:00 Uhr: Was bedeutet das Urteil
für die Zivilgesellschaft?

Moderation:
PD Dr. Lutz Mez
(FU Berlin)

 

Pressekontakt: Ulrike von Wiesenau +49(0) 1573-407779  und  Dr. Ulrike Koelver +49(0) 30- 217 2507

 

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Blackrock-Tribunal

26.09.2020
27.09.2020, 10:00 Uhr - 27.09.2020, 13:00 Uhr

Der Berliner Wassertisch unterstützt und begleitet ein Tribunal, das auch Aufschluss darüber gibt, in welcher Weise die öffentliche Daseinsvorsorge von einem der größten Finanzinvestoren betroffen ist.

 

Blackrock-Tribunal 26./27. September 2020 in Berlin

Am 26./27. 9. findet das von Peter Grottian, emeritierter Politologieprofessor der FU, inszenierte Tribunal statt, mit dem er und sein Arbeitskreis Blackrock, den größten US-Vermögensverwalter und dessen enormen internationalen Einfluss in Wirtschaft und Politik der Öffentlichkeit bekannter machen wollen. Obwohl Blackrock mit seinen weltweiten Beteiligungen als Schattenbank derSuperreichen mittlerweile danach strebt, welt-beherrschenden Einfluss auszuüben, ist dieses Unternehmen in der Öffentlichkeit immer noch wenig bekannt, weil es bisher, wie viele Lobbyisten, fast lautlos hinter den Kulissen agiert. Die Veranstaltung soll dazu beitragen, dass dem Publikum diese für die breite Mehrheit schädliche Schattenbank und seine wachsende Macht bewusst wird.

Die von Grottian gewählte Form eines „Tribunals“ transportiert dabei von vornherein die Botschaft, dass von Blackrock Schaden und weitere Gefahr ausgeht. Dafür liefert der freie Publizist Werner Rügemer, Experte zu
Blackrock  (mit u.a. dem Buch: „Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts“, Köln 2018) beim Tribunal die Anklageschrift in der Rolle des Staatsanwaltes.

Die Veranstalter haben auch Friedrich Merz (CDU), Oberlobbyist von Blackrock Deutschland, eingeladen, um ihm Gelegenheit zur Verteidigung in diesem Tribunal einzuräumen.

 

BlackRock Tribunal

Das BlackRock Tribunal findet am 26./27. September in Berlin im Konferenz Quartier der FU Berlin, Takustraße 39, 14195 Berlin statt.

Tribunal am 26.09.2020

Einlass und Frühstück: 9 Uhr 30

Einführung: 10 Uhr 30

Beginn Tribunal: 11 Uhr – 18 Uhr (mit Mittagspause)
(Einführung, Jury, Zeugen, Betroffene, Experten).

Ausklang mit Imbiss ab ca 18 Uhr

Urteil und Debatte am 27.09.2020

von 10:00 – 13:00 Uhr
im MAMA, Am Brandenburger Tor,
Pariser Platz 6a, Galerie 1. Stock.

10:00 Uhr: Was hat das Tribunal gebracht?
11:00 Uhr: Das Urteil – Öffentliches Pressegespräch
12:00 Uhr: Was bedeutet das Urteil
für die Zivilgesellschaft?

Moderation:
PD Dr. Lutz Mez
(FU Berlin)

 

Pressekontakt: Ulrike von Wiesenau +49(0) 1573-407779  und  Dr. Ulrike Koelver +49(0) 30- 217 2507

 

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Blackrock-Tribunal

26.09.2020
27.09.2020, 10:00 Uhr - 27.09.2020, 13:00 Uhr

Der Berliner Wassertisch unterstützt und begleitet ein Tribunal, das auch Aufschluss darüber gibt, in welcher Weise die öffentliche Daseinsvorsorge von einem der größten Finanzinvestoren betroffen ist.

 

Blackrock-Tribunal 26./27. September 2020 in Berlin

Am 26./27. 9. findet das von Peter Grottian, emeritierter Politologieprofessor der FU, inszenierte Tribunal statt, mit dem er und sein Arbeitskreis Blackrock, den größten US-Vermögensverwalter und dessen enormen internationalen Einfluss in Wirtschaft und Politik der Öffentlichkeit bekannter machen wollen. Obwohl Blackrock mit seinen weltweiten Beteiligungen als Schattenbank derSuperreichen mittlerweile danach strebt, welt-beherrschenden Einfluss auszuüben, ist dieses Unternehmen in der Öffentlichkeit immer noch wenig bekannt, weil es bisher, wie viele Lobbyisten, fast lautlos hinter den Kulissen agiert. Die Veranstaltung soll dazu beitragen, dass dem Publikum diese für die breite Mehrheit schädliche Schattenbank und seine wachsende Macht bewusst wird.

Die von Grottian gewählte Form eines „Tribunals“ transportiert dabei von vornherein die Botschaft, dass von Blackrock Schaden und weitere Gefahr ausgeht. Dafür liefert der freie Publizist Werner Rügemer, Experte zu
Blackrock  (mit u.a. dem Buch: „Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts“, Köln 2018) beim Tribunal die Anklageschrift in der Rolle des Staatsanwaltes.

Die Veranstalter haben auch Friedrich Merz (CDU), Oberlobbyist von Blackrock Deutschland, eingeladen, um ihm Gelegenheit zur Verteidigung in diesem Tribunal einzuräumen.

 

BlackRock Tribunal

Das BlackRock Tribunal findet am 26./27. September in Berlin im Konferenz Quartier der FU Berlin, Takustraße 39, 14195 Berlin statt.

Tribunal am 26.09.2020

Einlass und Frühstück: 9 Uhr 30

Einführung: 10 Uhr 30

Beginn Tribunal: 11 Uhr – 18 Uhr (mit Mittagspause)
(Einführung, Jury, Zeugen, Betroffene, Experten).

Ausklang mit Imbiss ab ca 18 Uhr

Urteil und Debatte am 27.09.2020

von 10:00 – 13:00 Uhr
im MAMA, Am Brandenburger Tor,
Pariser Platz 6a, Galerie 1. Stock.

10:00 Uhr: Was hat das Tribunal gebracht?
11:00 Uhr: Das Urteil – Öffentliches Pressegespräch
12:00 Uhr: Was bedeutet das Urteil
für die Zivilgesellschaft?

Moderation:
PD Dr. Lutz Mez
(FU Berlin)

 

Pressekontakt: Ulrike von Wiesenau +49(0) 1573-407779  und  Dr. Ulrike Koelver +49(0) 30- 217 2507

 

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Blackrock-Tribunal

26.09.2020
27.09.2020, 10:00 Uhr - 27.09.2020, 13:00 Uhr

Der Berliner Wassertisch unterstützt und begleitet ein Tribunal, das auch Aufschluss darüber gibt, in welcher Weise die öffentliche Daseinsvorsorge von einem der größten Finanzinvestoren betroffen ist.

 

Blackrock-Tribunal 26./27. September 2020 in Berlin

Am 26./27. 9. findet das von Peter Grottian, emeritierter Politologieprofessor der FU, inszenierte Tribunal statt, mit dem er und sein Arbeitskreis Blackrock, den größten US-Vermögensverwalter und dessen enormen internationalen Einfluss in Wirtschaft und Politik der Öffentlichkeit bekannter machen wollen. Obwohl Blackrock mit seinen weltweiten Beteiligungen als Schattenbank derSuperreichen mittlerweile danach strebt, welt-beherrschenden Einfluss auszuüben, ist dieses Unternehmen in der Öffentlichkeit immer noch wenig bekannt, weil es bisher, wie viele Lobbyisten, fast lautlos hinter den Kulissen agiert. Die Veranstaltung soll dazu beitragen, dass dem Publikum diese für die breite Mehrheit schädliche Schattenbank und seine wachsende Macht bewusst wird.

Die von Grottian gewählte Form eines „Tribunals“ transportiert dabei von vornherein die Botschaft, dass von Blackrock Schaden und weitere Gefahr ausgeht. Dafür liefert der freie Publizist Werner Rügemer, Experte zu
Blackrock  (mit u.a. dem Buch: „Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts“, Köln 2018) beim Tribunal die Anklageschrift in der Rolle des Staatsanwaltes.

Die Veranstalter haben auch Friedrich Merz (CDU), Oberlobbyist von Blackrock Deutschland, eingeladen, um ihm Gelegenheit zur Verteidigung in diesem Tribunal einzuräumen.

 

BlackRock Tribunal

Das BlackRock Tribunal findet am 26./27. September in Berlin im Konferenz Quartier der FU Berlin, Takustraße 39, 14195 Berlin statt.

Tribunal am 26.09.2020

Einlass und Frühstück: 9 Uhr 30

Einführung: 10 Uhr 30

Beginn Tribunal: 11 Uhr – 18 Uhr (mit Mittagspause)
(Einführung, Jury, Zeugen, Betroffene, Experten).

Ausklang mit Imbiss ab ca 18 Uhr

Urteil und Debatte am 27.09.2020

von 10:00 – 13:00 Uhr
im MAMA, Am Brandenburger Tor,
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10:00 Uhr: Was hat das Tribunal gebracht?
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26.09.2020
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Der Berliner Wassertisch unterstützt und begleitet ein Tribunal, das auch Aufschluss darüber gibt, in welcher Weise die öffentliche Daseinsvorsorge von einem der größten Finanzinvestoren betroffen ist.

 

Blackrock-Tribunal 26./27. September 2020 in Berlin

Am 26./27. 9. findet das von Peter Grottian, emeritierter Politologieprofessor der FU, inszenierte Tribunal statt, mit dem er und sein Arbeitskreis Blackrock, den größten US-Vermögensverwalter und dessen enormen internationalen Einfluss in Wirtschaft und Politik der Öffentlichkeit bekannter machen wollen. Obwohl Blackrock mit seinen weltweiten Beteiligungen als Schattenbank derSuperreichen mittlerweile danach strebt, welt-beherrschenden Einfluss auszuüben, ist dieses Unternehmen in der Öffentlichkeit immer noch wenig bekannt, weil es bisher, wie viele Lobbyisten, fast lautlos hinter den Kulissen agiert. Die Veranstaltung soll dazu beitragen, dass dem Publikum diese für die breite Mehrheit schädliche Schattenbank und seine wachsende Macht bewusst wird.

Die von Grottian gewählte Form eines „Tribunals“ transportiert dabei von vornherein die Botschaft, dass von Blackrock Schaden und weitere Gefahr ausgeht. Dafür liefert der freie Publizist Werner Rügemer, Experte zu
Blackrock  (mit u.a. dem Buch: „Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts“, Köln 2018) beim Tribunal die Anklageschrift in der Rolle des Staatsanwaltes.

Die Veranstalter haben auch Friedrich Merz (CDU), Oberlobbyist von Blackrock Deutschland, eingeladen, um ihm Gelegenheit zur Verteidigung in diesem Tribunal einzuräumen.

 

BlackRock Tribunal

Das BlackRock Tribunal findet am 26./27. September in Berlin im Konferenz Quartier der FU Berlin, Takustraße 39, 14195 Berlin statt.

Tribunal am 26.09.2020

Einlass und Frühstück: 9 Uhr 30

Einführung: 10 Uhr 30

Beginn Tribunal: 11 Uhr – 18 Uhr (mit Mittagspause)
(Einführung, Jury, Zeugen, Betroffene, Experten).

Ausklang mit Imbiss ab ca 18 Uhr

Urteil und Debatte am 27.09.2020

von 10:00 – 13:00 Uhr
im MAMA, Am Brandenburger Tor,
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10:00 Uhr: Was hat das Tribunal gebracht?
11:00 Uhr: Das Urteil – Öffentliches Pressegespräch
12:00 Uhr: Was bedeutet das Urteil
für die Zivilgesellschaft?

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PD Dr. Lutz Mez
(FU Berlin)

 

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26.09.2020
26.09.2020, 09:30 Uhr - 26.09.2020, 13:00 Uhr

Blackrock-Tribunal 26./27. September 2020 in Berlin

Am 26./27. 9. findet das von Peter Grottian, emeritierter Politologieprofessor der FU, inszenierte Tribunal statt, mit dem er und sein Arbeitskreis Blackrock, den größten US-Vermögensverwalter und dessen enormen internationalen Einfluss in Wirtschaft und Politik der Öffentlichkeit bekannter machen wollen. Obwohl Blackrock mit seinen weltweiten Beteiligungen als Schattenbank derSuperreichen mittlerweile danach strebt, welt-beherrschenden Einfluss auszuüben, ist dieses Unternehmen in der Öffentlichkeit immer noch wenig bekannt, weil es bisher, wie viele Lobbyisten, fast lautlos hinter den Kulissen agiert. Die Veranstaltung soll dazu beitragen, dass dem Publikum diese für die breite Mehrheit schädliche Schattenbank und seine wachsende Macht bewusst wird.

Die von Grottian gewählte Form eines „Tribunals“ transportiert dabei von vornherein die Botschaft, dass von Blackrock Schaden und weitere Gefahr ausgeht. Dafür liefert der freie Publizist Werner Rügemer, Experte zu
Blackrock  (mit u.a. dem Buch: „Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts“, Köln 2018) beim Tribunal die Anklageschrift in der Rolle des Staatsanwaltes.

Die Veranstalter haben auch Friedrich Merz (CDU), Oberlobbyist von Blackrock Deutschland, eingeladen, um ihm Gelegenheit zur Verteidigung in diesem Tribunal einzuräumen.

 

BlackRock Tribunal

Das BlackRock Tribunal findet am 26./27. September in Berlin im Konferenz Quartier der FU Berlin, Takustraße 39, 14195 Berlin statt.

Tribunal am 26.09.2020

Einlass und Frühstück: 9 Uhr 30

Einführung: 10Uhr 30

Beginn Tribunal: 11 Uhr – 18 Uhr (mit Mittagspause)
(Einführung, Jury, Zeugen, Betroffene, Experten).

Ausklang mit Imbiss ab ca 18 Uhr

Urteil und Debatte am 27.09.2020

von 10:00 – 13:00 Uhr
im MAMA, Am Brandenburger Tor,
Pariser Platz 6a, Galerie 1. Stock.

10:00 Uhr: Was hat das Tribunal gebracht?
11:00 Uhr: Das Urteil – Öffentliches Pressegespräch
12:00 Uhr: Was bedeutet das Urteil
für die Zivilgesellschaft?

Moderation:
PD Dr. Lutz Mez
(FU Berlin)

 

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Wasser ist ein Menschenrecht!

25.09.2020
11.12.2020, 18:00 Uhr - 13.12.2020, 13:30 Uhr

 

 

Ohne Wasser kein Leben. Doch 2,2 Mrd. Menschen haben keinen ausreichenden Zugang zur wichtigsten Lebensgrundlage. Die Staatengemeinschaft strebt deshalb im Rahmen der globalen Nachhaltigkeitsziele (SDG) an, dass bis 2030 alle Menschen Zugang zu sauberem Wasser haben. Nach einer langjährigen zivilgesellschaftlichen Kampagne hat die Vollversammlung der Vereinten Nationen im Jahr 2010 Wasser als Menschenrecht anerkannt. 2018 hat sie dieses Recht in der UN-Erklärung für Kleinbäuerinnen und Kleinbauern bekräftigt.
In den letzten Jahrzehnten hat sich einerseits die Zahl der Menschen, die Zugang zu Trinkwasser haben, stetig erhöht. Anderserseits berichten vor allem kleinbäuerliche und indigene Gemeinden, dass ihr Zugang zur sauberem Wasser zunehmend bedroht ist. Die Gründe dafür sind vielfältig. Sie reichen von der Klimaerhitzung über Wasserverschmutzung bis zu Wasserraub.
Welche Handlungsansätze bietet das Menschenrecht auf Wasser vor diesem Hintergrund, um den Zugang zu Wasser für alle Menschen zu erreichen? Wie können Betroffene ihr Menschenrecht auf Wasser einfordern? Und wie können wir sie in Deutschland dabei unterstützen? Was müssen Staaten tun, um das Menschenrecht auf Wasser für alle sicherzustellen und wie kann dies eingefordert werden? Diesen Fragen geht das Seminar anhand von Fallbeispielen nach.

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Bitcoin Era Aufklärung im Seminar

25.09.2020
02.10.2020, 09:00 Uhr - 02.10.2020, 11:30 Uhr

Unsere Seminarreihe findet Corona-bedingt weiterhin als Webinar statt. Dieses Mal geht es im Schweizer Finanzexperten-Kreis um Anlage in Kryptowährungen wie Bitcoin Era, teilzunehmen unter https://ch-go.ch/bitcoin-era/

Die Teilnahme ist und bleibt selbstverständlich kostenfrei, bitte nutzen Sie einfach das Konaktformular, um den Teilnahmelink zu erhalten.

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Wie geht’s im Klimastreik?

24.09.2020
25.09.2020, 15:00 Uhr - 25.09.2020, 16:00 Uhr

Freitag, 25. September, Klimastreik in einem breiten Bündnis: Demos, Aktionen – mit Fridays For Future.

Überall im Land findet ein neuer Klimastreik statt - Schüler:innen, Aktivist:innen, Menschen, für die der Kampf gegen die Klimakrise das Allerwichtigste auf der politischen Agenda von heute ist. Drei junge Aktivist:innen, die am Vortag an der ‚freundlichen Übernahme' der Freitagsausgabe der taz mit Texten und Ideen teilgenommen hatten, berichten live im taz Talk, wie die Freitagsproteste und Manifestationen waren.

Berichten werden u.a. Freddie Stecher, Regionalkoordinator_in für Locals United in Kassel, aktivistisch unterwegs in feministischen und antirassistischen Kontexten. Ebenfalls dabei ist Mamadou Sarafou, der sich für Klimagerechtigkeit auch jenseits der ‚weißen Welten‘ einsetzt. Lukas Gress aus Freiburg im Brsg. ist dort Teil der Fridays For Future-Bewegung - und spricht über seine Motivation, gegen die Klimakrise zu kämpfen. 

Aktionen wie der Klimastreik am Freitag mit Fridays For Future sind nicht nur, aber vor allem solche von jungen Menschen. Drei von ihnen sprechen in diesem taz Talk über den Klimastreiktag - und wie es mit der Bewegung weitergeht.

Moderiert wird der taz Talk von Jan Feddersen, taz-Redakteur und Kurator des taz lab und Andreas Rüttenauer, taz-Redakteur.

Auch am Donnerstag, in Vorbereitung auf den Klimastreiktag, gibt es einen taz Talk mit Klimaaktivist:innen zum Thema "Wie geht es weiter mit der Bewegung". Live auf taz.de und YouTube.

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Tiefrot und radikal bunt

24.09.2020
24.09.2020, 20:00 Uhr - 24.09.2020, 21:00 Uhr

50 Klimaaktivist:innen kapern die taz-Ausgabe zum Global Strike Day am 25.09.2020. Wie geht es weiter mit der Bewegung?

Die Bewegung fängt gerade erst an und hat noch viel Kraft – wo wollen wir jetzt hin? Gleich nach Produktion der gekaperten taz-Ausgabe sprechen einige der Klimaktivist:innen darüber im taz Talk.

Die neue, zunächst von FFF angetriebene Klimabewegung hat aus ihren ersten anderthalb Jahren etwas gelernt, womit jede soziale Bewegung vor ihr auch konfrontiert war: Dass es einen Unterschied gibt zwischen öffentlichem Gerede und wirklichem Handeln, dass es schön ist, Aufmerksamkeit zu generieren, dass das allein aber noch nicht für mehr reicht als vielleicht einen Besuch bei der Bundeskanzlerin. Was aber vermittelt zwischen Reden und Tun? Es gibt ein schmutziges Wort dafür, und das heißt: Politik.

Genau dort steht die Klimabewegung jetzt: Wie geht es weiter? Wieviel Reform, wieviel Systemwechsel brauchen wir? Machen wir Druck oder gestalten wir mit? Bleiben wir auf der Straße, begleiten wir Kommissionen oder gehen wir in die Parlamente? Und können wir dann vernetzt bleiben? Irgendwie einig ist man sich: „Wir sind tiefrot und radikal bunt“.

Die Übernahme der taz ist ein Teil des Selbstverständigungsprozesses, aber natürlich auch das Sichaneignen medialer Mittel. Was denken Aktivist:innen über das Verhältnis von Aktivismus und Journalismus?

Zum aktivistischen Redaktionsteam zugeschaltet sind Freddie Stecher von der Locals United Gruppe der BUNDJugend in Kassel, Lukas Gress von FFF Freiburg.

Moderiert wird der taz Talk von Jan Feddersen, taz-Redakteur und Kurator des taz lab und Andreas Rüttenauer, taz-Redakteur.

Auch am Freitag, nach den aktuellen Protesten, gibt es einen taz Talk mit Klimaaktivist:innen zum Thema "Wie geht's im Klimastreik?", in dem wir ein Resumee des Tages ziehen. Live auf taz.de und YouTube.

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Solidarische Netzwerke in den Städten

23.09.2020
25.09.2020, 19:00 Uhr - 26.09.2020, 19:00 Uhr

- Wie kann Stadtteil- und Kiezarbeit das soziale Miteinander in den Städten fördern?

- Wie können zivilgesellschaftlichen Forderungen und Auseinandersetzungen für mehr bezahlbaren Wohnraum und gegen die Verdrängung von Anwohner*innen mit der Auseinandersetzungen um höhere Löhne und bessere Einkommen zusammen geführt werden?

- Wie können Solidarischen Netzwerke und Stadtteilinitiativen von heute (wieder) zu gesellschaftlichen Handlungsräumen für zivilgesellschaftlichen Einspruch und Protest gegen aktuelle Wohn- und Einkommensmissstände und die Spaltung der Gesellschaft in Privilegierte und Menschen ohne "Lobby" werden?

Diese Fragen werden uns u.a. bei dem Seminar leiten. Eingeladen sind Referent*innen aus verschiedenen Städten, die von den Aktionen und Auseinandersetzungen in ihren Stadtteilteilen berichten. Es geht auch um Perspektiven, Kritik und Verbesserungsansätze.

Seminarzeiten:
Fr. 25.9.20, 19 bis 22 Uhr Ausklang
Sa. 26.9.20, 11 bis 19 Uhr

Ort: Jugendhaus CHIP, Reichenberger Str. 44/45, 10999 Berlin

-Teilnahme kostenfrei-

Bitte nur mit hoher Verbindlichkeit zur Teilnahme anmelden, da wegen der Corona-Präventionsmaßnahmen nur eine bestimmte Teilnehmer*innenzahl möglich ist.

Veranstalter:
Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung in Kooperation mit dem Jugendhaus CHIP des Paul-Gerhardt-Werks

Gefördert mit Mitteln der Stiftung Deutschen Klassenlotterie Berlin.

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Solidarische Netzwerke in den Städten

23.09.2020
25.09.2020, 19:00 Uhr - 26.09.2020, 19:00 Uhr

- Wie kann Stadtteil- und Kiezarbeit das soziale Miteinander in den Städten fördern?

- Wie können zivilgesellschaftlichen Forderungen und Auseinandersetzungen für mehr bezahlbaren Wohnraum und gegen die Verdrängung von Anwohner*innen mit der Auseinandersetzungen um höhere Löhne und bessere Einkommen zusammen geführt werden?

- Wie können Solidarischen Netzwerke und Stadtteilinitiativen von heute (wieder) zu gesellschaftlichen Handlungsräumen für zivilgesellschaftlichen Einspruch und Protest gegen aktuelle Wohn- und Einkommensmissstände und die Spaltung der Gesellschaft in Privilegierte und Menschen ohne "Lobby" werden?

Diese Fragen werden uns u.a. bei dem Seminar leiten. Eingeladen sind Referent*innen aus verschiedenen Städten, die von den Aktionen und Auseinandersetzungen in ihren Stadtteilteilen berichten. Es geht auch um Perspektiven, Kritik und Verbesserungsansätze.

Seminarzeiten:
Fr. 25.9.20, 19 bis 22 Uhr Ausklang
Sa. 26.9.20, 11 bis 19 Uhr

Ort: Jugendhaus CHIP, Reichenberger Str. 44/45, 10999 Berlin

-Teilnahme kostenfrei-

Bitte nur mit hoher Verbindlichkeit zur Teilnahme anmelden, da wegen der Corona-Präventionsmaßnahmen nur eine bestimmte Teilnehmer*innenzahl möglich ist.

Veranstalter:
Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung in Kooperation mit dem Jugendhaus CHIP des Paul-Gerhardt-Werks

Gefördert mit Mitteln der Stiftung Deutschen Klassenlotterie Berlin.

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Zeitenwenden -- Rückblick auf 1989: „Deutschland einig Vaterland“ – oder doch alles ganz anders? Workshops zu den Ideen und Deutungen des Umbruchs in der DDR.

22.09.2020
07.10.2020, 16:00 Uhr - 07.10.2020, 21:00 Uhr

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, wir bitten um Anmeldung unter: 89weiterbildung@posteo.net

 

In der heutigen Erinnerung an das Jahr 1989/90 kommt die organisierte DDR-Opposition und ihre Pluralität kaum vor. Die deutsche Wiedervereinigung erscheint als einziges Ziel der damaligen Opposition. Die Erinnerungen an die alternativen Gesellschaftsmodelle, den progressiven Verfassungsentwurf und dessen demokratische Innovationen sind verblasst. Dabei schien im „Herbst der Utopien“ 1989 alles möglich zu sein und die Situation war völlig offen.

Die Vorstellungen einer radikalen Reform der DDR reichten von einem demokratischen Sozialismus bis hin zur Etablierung einer kapitalistischen bürgerlichen Gesellschaft nach westdeutschem Vorbild. Ziel der Weiterbildung ist es, die Ideen und das Wirken der verschiedenen Teile der DDR-Opposition und ihre Reaktionen auf die sich rasant verändernden gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen der Jahre 1989 und 1990 vorzustellen.

Die Veranstaltung richtet sich an Lehrer*innen, politische Bildner*innen und Interessierte. Die Teilnehmer*innen werden inhaltlich an das Thema herangeführt und in den unterschiedlichen fachdidaktischen Phasen der Multiperspektivität, Kontroversität und Orientierung einen differenzierten Blick auf die Umbruchszeit in der DDR in ihre eigene Bildungs- und Unterrichtspraxis mitnehmen. Die Weiterbildung bietet eine Vielzahl an Methoden, arbeitet mit unterschiedlichen medialen Zugängen und macht Vorschläge für pädagogische Handreichungen und Aufgabenstellungen.

Das Haus der Demokratie und Menschenrechte als Institution der DDR-Opposition ist Partner und Ideengeber dieser Weiterbildung. Finanziell unterstützt wurde die Entwicklung der Weiterbildung von der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Wir bieten eine Weiterbildung am 04.10.20 (10.30-16h) und am 07.10.20 (16-21h) in den Räumlichkeiten des Haus der Demokratie und Menschenrechte in der Greifswalder Straße 4 an. Weiterhin kann die Weiterbildung von einer Fachschaft oder Lehrer*innenkollegium auch zu einem anderen Termin gebucht werden und wird dann, wenn gewünscht an Ihrer Schule durchgeführt.

Anmeldung: 89weiterbildung@posteo.net

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Zeitenwenden -- Rückblick auf 1989: „Deutschland einig Vaterland“ – oder doch alles ganz anders? Workshops zu den Ideen und Deutungen des Umbruchs in der DDR.

22.09.2020
04.10.2020, 10:30 Uhr - 04.10.2020, 16:00 Uhr

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, wir bitten um Anmeldung unter: 89weiterbildung@posteo.net

 

In der heutigen Erinnerung an das Jahr 1989/90 kommt die organisierte DDR-Opposition und ihre Pluralität kaum vor. Die deutsche Wiedervereinigung erscheint als einziges Ziel der damaligen Opposition. Die Erinnerungen an die alternativen Gesellschaftsmodelle, den progressiven Verfassungsentwurf und dessen demokratische Innovationen sind verblasst. Dabei schien im „Herbst der Utopien“ 1989 alles möglich zu sein und die Situation war völlig offen.

Die Vorstellungen einer radikalen Reform der DDR reichten von einem demokratischen Sozialismus bis hin zur Etablierung einer kapitalistischen bürgerlichen Gesellschaft nach westdeutschem Vorbild. Ziel der Weiterbildung ist es, die Ideen und das Wirken der verschiedenen Teile der DDR-Opposition und ihre Reaktionen auf die sich rasant verändernden gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen der Jahre 1989 und 1990 vorzustellen.

Die Veranstaltung richtet sich an Lehrer*innen, politische Bildner*innen und Interessierte. Die Teilnehmer*innen werden inhaltlich an das Thema herangeführt und in den unterschiedlichen fachdidaktischen Phasen der Multiperspektivität, Kontroversität und Orientierung einen differenzierten Blick auf die Umbruchszeit in der DDR in ihre eigene Bildungs- und Unterrichtspraxis mitnehmen. Die Weiterbildung bietet eine Vielzahl an Methoden, arbeitet mit unterschiedlichen medialen Zugängen und macht Vorschläge für pädagogische Handreichungen und Aufgabenstellungen.

Das Haus der Demokratie und Menschenrechte als Institution der DDR-Opposition ist Partner und Ideengeber dieser Weiterbildung. Finanziell unterstützt wurde die Entwicklung der Weiterbildung von der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Wir bieten eine Weiterbildung am 04.10.20 (10.30-16h) und am 07.10.20 (16-21h) in den Räumlichkeiten des Haus der Demokratie und Menschenrechte in der Greifswalder Straße 4 an. Weiterhin kann die Weiterbildung von einer Fachschaft oder Lehrer*innenkollegium auch zu einem anderen Termin gebucht werden und wird dann, wenn gewünscht an Ihrer Schule durchgeführt.

Anmeldung: 89weiterbildung@posteo.net

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„Deutschland einig Vaterland“ – oder doch alles ganz anders? Workshops zu den Deutungen des Umbruchs von 1989.

22.09.2020
04.10.2020, 10:30 Uhr - 04.10.2020, 16:00 Uhr

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, wir bitten um Anmeldung unter: 89weiterbildung@posteo.net

 

In der heutigen Erinnerung an das Jahr 1989/90 kommt die organisierte DDR-Opposition und ihre Pluralität kaum vor. Die deutsche Wiedervereinigung erscheint als einziges Ziel der damaligen Opposition. Die Erinnerungen an die alternativen Gesellschaftsmodelle, den progressiven Verfassungsentwurf und dessen demokratische Innovationen sind verblasst. Dabei schien im „Herbst der Utopien“ 1989 alles möglich zu sein und die Situation war völlig offen.

Die Vorstellungen einer radikalen Reform der DDR reichten von einem demokratischen Sozialismus bis hin zur Etablierung einer kapitalistischen bürgerlichen Gesellschaft nach westdeutschem Vorbild. Ziel der Weiterbildung ist es, die Ideen und das Wirken der verschiedenen Teile der DDR-Opposition und ihre Reaktionen auf die sich rasant verändernden gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen der Jahre 1989 und 1990 vorzustellen.

Die Veranstaltung richtet sich an Lehrer*innen, politische Bildner*innen und Interessierte. Die Teilnehmer*innen werden inhaltlich an das Thema herangeführt und in den unterschiedlichen fachdidaktischen Phasen der Multiperspektivität, Kontroversität und Orientierung einen differenzierten Blick auf die Umbruchszeit in der DDR in ihre eigene Bildungs- und Unterrichtspraxis mitnehmen. Die Weiterbildung bietet eine Vielzahl an Methoden, arbeitet mit unterschiedlichen medialen Zugängen und macht Vorschläge für pädagogische Handreichungen und Aufgabenstellungen.

Das Haus der Demokratie und Menschenrechte als Institution der DDR-Opposition ist Partner und Ideengeber dieser Weiterbildung. Finanziell unterstützt wurde die Entwicklung der Weiterbildung von der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Wir bieten eine Weiterbildung am 04.10.20 (10.30-16h) und am 07.10.20 (16-21h) in den Räumlichkeiten des Haus der Demokratie und Menschenrechte in der Greifswalder Straße 4 an. Weiterhin kann die Weiterbildung von einer Fachschaft oder Lehrer*innenkollegium auch zu einem anderen Termin gebucht werden und wird dann, wenn gewünscht an Ihrer Schule durchgeführt.

Anmeldung: 89weiterbildung@posteo.net

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Auch Geflüchtete haben ein Recht auf Familie!

18.09.2020
26.09.2020, 12:00 Uhr - 26.09.2020, 18:00 Uhr

Wir sind ca. 1200 anerkannte schutzberechtigte Menschen aus Eritrea und haben einen Rechtsanspruch auf Familiennachzug. Trotzdem müssen unsere Kinder und Ehepartner*innen jahrelang in politisch instabilen Drittstaaten wie dem Sudan und Äthiopien auf den Familiennachzug warten und unsere Familien sind seit vielen Jahren schmerzhaft getrennt.

Familientrennung beenden!

Während das Auswärtige Amt auf Grund von Covid-19 gestrandete Urlauber*innen in einer aufwändigen Rückholaktion von überall her zu ihren Familien nach Hause brachte, wird der Familiennachzug zu in Deutschland als Flüchtling anerkannten Eritreer*innen systematisch verhindert: Familien warten monatelang, bis sie überhaupt einen Termin zur Visumsantragstellung bei einer deutschen Botschaft erhalten, und dann vergehen viele weitere Monate bis die Anträge bearbeitet werden. Sehr häufig scheitert der Familiennachzug schließlich an den unzumutbaren und unerfüllbaren Anforderungen, welche die deutschen Botschaften an die Nachweise der familiären Bindung und Identität der Angehörigen stellen.

Das Auswärtige Amt weiß von der großen Not der Familien – alle Anfragen zum Thema Familiennachzug Eritrea stoßen dort jedoch auf taube Ohren.

Deshalb gehen wir wieder auf die Straße und fordern:

  • Die familienfeindliche Politik des Auswertigen Amtes muss beendet werden!

  • Die deutschen Behörden müssen die Unzumutbarkeit der Dokumentenbeschaffung aus Eritrea anerkennen und stattdessen individuelle Nachweise der Familienzusammengehörigkeit (z.B. religiöse Urkunden oder Familien-fotos) akzeptieren! Nach der EU-Familienzusammenführungsrichtlinie darf ein Antrag auf Familiennachzug nicht allein wegen fehlender Nachweise abgelehnt werden (FamRL 2003/86/EG, Art 11 Abs. 2).

  • Anträge auf Familiennachzug müssen prioritär behandelt werden. Die langen Warte- und Bearbeitungszeiten müssen sich verkürzen!

Demonstration in Berlin am Samstag, 26. September 2020

Auftakt: 12.00 Uhr am Neptunbrunnen, Rathausstraße 1, 10178 Berlin-Mitte, S- und U-Bahnhof „Alexanderplatz“ Zwischenkundgebungen: Auswärtiges Amt Abschlusskundgebung: Kanzleramt

Für die Teilnahme an der Demonstration ist das Einhalten von Abstandsregeln und das Tragen von Atemschutzmasken zwingende Voraussetzung.

Organisator*innen: Selbstorganisierte Geflüchtete aus Eritrea „Initiative Familiennachzug Eritrea“ Flüchtlingsrat Berlin e.V., Initiative Familienleben für Alle

Kontakt: Flüchtlingsrat Berlin, Tel.: 030 224 76311, E-Mail: buero@fluechtlingsrat-berlin.de, www.fluechtlingsrat-berlin.de

Der Aufruf als PDF zum Ausdrucken und Verteilen: Deutsch Tigrinia

Mehr Information:

Wer die Forderung der geflüchteten Väter und Mütter unterstützen will kann hier eine Petition unterschreiben: Auch Geflüchtete haben ein Recht auf Familie!

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ስደተኛታት ውን መሰል ስድራ ኣለዎም! ሰለማዊ ሰልፊ ኣብ በርሊን ንቀዳም ዕለት 26. መስከረም 2020

ንሕና ከባቢ 1200 ንኸውን ኤርትራውያን ተቐማጦ ጀርመን ናይ ፖለቲካ ዑቑባና ተቐቢልና መሰል ምጥርናፍ ስድራ ብሕጊ ዝፍቀደና እንደሃለወ ደቅናን በዓልቤትናን/በዓልቲቤትናን ኣብ ብፓለቲካ ዘይርጉእን ኣስጋኢ ቦታታት ከም ኢትዬጲያን ሱዳንን ምስ ስድርኦም ክሕወሱ እንዳተጸበዩ ምስ መሪር ናፍቀቶም ንነዊሕ ዓመታት ተፈላልዮም ይርከቡ።

ምፍልላይ ስድራ ይኣክል!

ምኒስትሪ ናይ ወጻኢ ጉዳያት ጀርመን ኣብ ዝተፈላለዩ ቦታት ዓለም ንዕረፍቲ ዝከዱ ዜጋታት ብምኽንያት Covid-19 ብኣዝዩ ክቡር ዋጋን ኣሸጋሪ መግድታትን ናብ ስድርኦምን ገዝኦምን ክመልስ ከሎ፡ ንናይ ጥርናፈ ስድራ ኤርትራውያን ስደተኛታት ግን ብዝተፈላልዩ ምኽንያታት የዕንቅጽ ኣሎ። ኣብ ዝተፈላልዩ ዓድታት ዘለዉ ናይ ጀርመን ኢምባሲታት ቆጸራ ንምርካብ ኣዋርሕ ንጽበ፣ ጉዳይና ክሳብ ዝርአ ብዙሓት ኣዋርሕ ይሓልፉ። ኣብ መወዳእታ ከነቕርቦምን ከነማልኦም ዘይንኽእልን ዶኩመትታት እንዳጠለቡ ኣብ ደረት ኣልቦ ከርተትን ትጽቢትን የእትውና

ምኒስትሪ ናይ ወጻኢ ጉዳያት ጀርመን ጸገም ናይ ኤርትራውያን ስድራ እንዳፈለጠ ንኩሉ ብዛዕባ ጥርናፈ ስድራ ኤርትራውያን ዝቐረበሉ ሕቶታት ጸማም እዝኒ ይህቦ ኣሎ።

ስለዚ ሎሚ ውን ኣብ ጽርግያ ወጺና ጠለብና ከምዚ ዝስዕብ ንገልጽ:

  • እዚ ጸረ ስድራ ዝኾነ ፖለቲክ ናይ ወጻኢ ጉዳያት ጀርመን የኽትም!

  • ዝምልከቶም ናይ ጀርመን ቢት ጽሕፈታት ዝጠልብዎም ዶክመንታት፥ ክነምጽኦም ዘይንኽልን ኣሸጋሪ ምኻኑን ኣሚኖም ካልእ ኣማራጺ፡ ከም ናይ ሀይማነታዊ ትካላት ዝህቡና ዶኩመንትን፣ ናይ ቤተሰብ ስእልን፣ DNA ካልእ ተመሳሳሊ መረጋገጽን ክቕበሉ ንጠልብ! ብናይ ኦይሮፓ ናይ ጥርናፈ ስድራ ሕጊ መሰርት፡ „ጥርናፈ ስድራ ብዝጎደሉ ዶክመንትታት ጥራይ ክንጸግ ኣይፍቀድን ኢዩ“ (FamRL 2003/86/EG, Art 11 Abs. 2)

  • ናይ ጀርመን ኢምባስታትን ነቲ ጉዳይ ንምስላጥ ዝምልከቶም ቢት ጽሕፈታትን፥ ንናይ ስድራ ጥርናፈ ቀዳምነት ክህብዎን ንምስርሑ ዝወስዶ ንዊሕ ግዜ ክሕጽርዎን ንጠልብ!

ሰለማዊ ሰልፊ ኣብ በርሊን ንቀዳም ዕለት 26. መስከረም 2020

Auftakt: 12.00 Uhr am Neptunbrunnen, Rathausstraße 1, 10178 Berlin-Mitte, S- und U-Bahnhof „Alexanderplatz“ Zwischenkundgebungen: Auswärtiges Amt Abschlusskundgebung: Kanzleramt

ኣብዚ ሰለማዊ ሰልፊ ንምስታፍ ምርሕሓቕና ምሕላውን ኣፍናን ኣፍንጫናን ንሽፍነሉ ማስክ ክንጥቀምን ግዴታ ኢዩ! 

*********************************

Even refugees have a right to family! Demonstration in Berlin on Saturday, 26 September 2020

We are about 1200 refugees from Eritrea entitled to protection and have a legal claim to family reunification. Nevertheless, our children and spouses have to wait years in politically unstable third countries such as Sudan and Ethiopia for family reunification and our families have been painfully separated for many years.

End family separation!

While the Federal Foreign Office has been taking stranded holidaymakers from all over the world to their families in an elaborate repatriation action, the reunification of families with Eritreans* recognised as refugees in Germany is systematically prevented: Families wait for months until they even get an appointment to apply for a visa at a German embassy, and then many more months pass until the applications are processed. Very often, family reunification finally fails because of the unreasonable and unfulfillable requirements which the German embassies place on the proof of family ties and identity of the relatives.

The German Federal Foreign Office is aware of the great need of the families – but all requests concerning family reunification from Eritrea fall on deaf ears there.

That is why we are taking to the streets again and demanding:

  • The anti-family policy of the Federal Foreign Office must be ended!

  • The German authorities must recognise the unreasonableness of obtaining documents from Eritrea and accept instead individual proof of family membership (e.g. religious documents or family photos)! According to the EU Family Reunification Directive, an application for family reunification may not

    be refused solely on the grounds of lack of evidence (FamRL 2003/86/EC, Art 11 (2)).

  • Priority must be given to applications for family reunification. The long waiting and processing times must be shortened!

Demonstration in Berlin on Saturday, 26 September 2020

Kick-off: 12.00 at the Neptunbrunnen, Rathausstraße 1, 10178 Berlin-Mitte, S- and U-Bahn station “Alexanderplatz Interim rallies: German Federal Foreign Office Final rally: Federal Chancellery

To participate in the demonstration it is mandatory to observe the rules of distance and to wear masks.

 

Categories:

Auch Geflüchtete haben ein Recht auf Familie!

18.09.2020
26.09.2020, 12:00 Uhr - 26.09.2020, 18:00 Uhr

Wir sind ca. 1200 anerkannte schutzberechtigte Menschen aus Eritrea und haben einen Rechtsanspruch auf Familiennachzug. Trotzdem müssen unsere Kinder und Ehepartner*innen jahrelang in politisch instabilen Drittstaaten wie dem Sudan und Äthiopien auf den Familiennachzug warten und unsere Familien sind seit vielen Jahren schmerzhaft getrennt.

Familientrennung beenden!

Während das Auswärtige Amt auf Grund von Covid-19 gestrandete Urlauber*innen in einer aufwändigen Rückholaktion von überall her zu ihren Familien nach Hause brachte, wird der Familiennachzug zu in Deutschland als Flüchtling anerkannten Eritreer*innen systematisch verhindert: Familien warten monatelang, bis sie überhaupt einen Termin zur Visumsantragstellung bei einer deutschen Botschaft erhalten, und dann vergehen viele weitere Monate bis die Anträge bearbeitet werden. Sehr häufig scheitert der Familiennachzug schließlich an den unzumutbaren und unerfüllbaren Anforderungen, welche die deutschen Botschaften an die Nachweise der familiären Bindung und Identität der Angehörigen stellen.

Das Auswärtige Amt weiß von der großen Not der Familien – alle Anfragen zum Thema Familiennachzug Eritrea stoßen dort jedoch auf taube Ohren.

Deshalb gehen wir wieder auf die Straße und fordern:

  • Die familienfeindliche Politik des Auswertigen Amtes muss beendet werden!

  • Die deutschen Behörden müssen die Unzumutbarkeit der Dokumentenbeschaffung aus Eritrea anerkennen und stattdessen individuelle Nachweise der Familienzusammengehörigkeit (z.B. religiöse Urkunden oder Familien-fotos) akzeptieren! Nach der EU-Familienzusammenführungsrichtlinie darf ein Antrag auf Familiennachzug nicht allein wegen fehlender Nachweise abgelehnt werden (FamRL 2003/86/EG, Art 11 Abs. 2).

  • Anträge auf Familiennachzug müssen prioritär behandelt werden. Die langen Warte- und Bearbeitungszeiten müssen sich verkürzen!

Demonstration in Berlin am Samstag, 26. September 2020

Auftakt: 12.00 Uhr am Neptunbrunnen, Rathausstraße 1, 10178 Berlin-Mitte, S- und U-Bahnhof „Alexanderplatz“ Zwischenkundgebungen: Auswärtiges Amt Abschlusskundgebung: Kanzleramt

Für die Teilnahme an der Demonstration ist das Einhalten von Abstandsregeln und das Tragen von Atemschutzmasken zwingende Voraussetzung.

Organisator*innen: Selbstorganisierte Geflüchtete aus Eritrea „Initiative Familiennachzug Eritrea“ Flüchtlingsrat Berlin e.V., Initiative Familienleben für Alle

Kontakt: Flüchtlingsrat Berlin, Tel.: 030 224 76311, E-Mail: buero@fluechtlingsrat-berlin.de, www.fluechtlingsrat-berlin.de

Der Aufruf als PDF zum Ausdrucken und Verteilen: Deutsch Tigrinia

Mehr Information:

Wer die Forderung der geflüchteten Väter und Mütter unterstützen will kann hier eine Petition unterschreiben: Auch Geflüchtete haben ein Recht auf Familie!

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ስደተኛታት ውን መሰል ስድራ ኣለዎም! ሰለማዊ ሰልፊ ኣብ በርሊን ንቀዳም ዕለት 26. መስከረም 2020

ንሕና ከባቢ 1200 ንኸውን ኤርትራውያን ተቐማጦ ጀርመን ናይ ፖለቲካ ዑቑባና ተቐቢልና መሰል ምጥርናፍ ስድራ ብሕጊ ዝፍቀደና እንደሃለወ ደቅናን በዓልቤትናን/በዓልቲቤትናን ኣብ ብፓለቲካ ዘይርጉእን ኣስጋኢ ቦታታት ከም ኢትዬጲያን ሱዳንን ምስ ስድርኦም ክሕወሱ እንዳተጸበዩ ምስ መሪር ናፍቀቶም ንነዊሕ ዓመታት ተፈላልዮም ይርከቡ።

ምፍልላይ ስድራ ይኣክል!

ምኒስትሪ ናይ ወጻኢ ጉዳያት ጀርመን ኣብ ዝተፈላለዩ ቦታት ዓለም ንዕረፍቲ ዝከዱ ዜጋታት ብምኽንያት Covid-19 ብኣዝዩ ክቡር ዋጋን ኣሸጋሪ መግድታትን ናብ ስድርኦምን ገዝኦምን ክመልስ ከሎ፡ ንናይ ጥርናፈ ስድራ ኤርትራውያን ስደተኛታት ግን ብዝተፈላልዩ ምኽንያታት የዕንቅጽ ኣሎ። ኣብ ዝተፈላልዩ ዓድታት ዘለዉ ናይ ጀርመን ኢምባሲታት ቆጸራ ንምርካብ ኣዋርሕ ንጽበ፣ ጉዳይና ክሳብ ዝርአ ብዙሓት ኣዋርሕ ይሓልፉ። ኣብ መወዳእታ ከነቕርቦምን ከነማልኦም ዘይንኽእልን ዶኩመትታት እንዳጠለቡ ኣብ ደረት ኣልቦ ከርተትን ትጽቢትን የእትውና

ምኒስትሪ ናይ ወጻኢ ጉዳያት ጀርመን ጸገም ናይ ኤርትራውያን ስድራ እንዳፈለጠ ንኩሉ ብዛዕባ ጥርናፈ ስድራ ኤርትራውያን ዝቐረበሉ ሕቶታት ጸማም እዝኒ ይህቦ ኣሎ።

ስለዚ ሎሚ ውን ኣብ ጽርግያ ወጺና ጠለብና ከምዚ ዝስዕብ ንገልጽ:

  • እዚ ጸረ ስድራ ዝኾነ ፖለቲክ ናይ ወጻኢ ጉዳያት ጀርመን የኽትም!

  • ዝምልከቶም ናይ ጀርመን ቢት ጽሕፈታት ዝጠልብዎም ዶክመንታት፥ ክነምጽኦም ዘይንኽልን ኣሸጋሪ ምኻኑን ኣሚኖም ካልእ ኣማራጺ፡ ከም ናይ ሀይማነታዊ ትካላት ዝህቡና ዶኩመንትን፣ ናይ ቤተሰብ ስእልን፣ DNA ካልእ ተመሳሳሊ መረጋገጽን ክቕበሉ ንጠልብ! ብናይ ኦይሮፓ ናይ ጥርናፈ ስድራ ሕጊ መሰርት፡ „ጥርናፈ ስድራ ብዝጎደሉ ዶክመንትታት ጥራይ ክንጸግ ኣይፍቀድን ኢዩ“ (FamRL 2003/86/EG, Art 11 Abs. 2)

  • ናይ ጀርመን ኢምባስታትን ነቲ ጉዳይ ንምስላጥ ዝምልከቶም ቢት ጽሕፈታትን፥ ንናይ ስድራ ጥርናፈ ቀዳምነት ክህብዎን ንምስርሑ ዝወስዶ ንዊሕ ግዜ ክሕጽርዎን ንጠልብ!

ሰለማዊ ሰልፊ ኣብ በርሊን ንቀዳም ዕለት 26. መስከረም 2020

Auftakt: 12.00 Uhr am Neptunbrunnen, Rathausstraße 1, 10178 Berlin-Mitte, S- und U-Bahnhof „Alexanderplatz“ Zwischenkundgebungen: Auswärtiges Amt Abschlusskundgebung: Kanzleramt

ኣብዚ ሰለማዊ ሰልፊ ንምስታፍ ምርሕሓቕና ምሕላውን ኣፍናን ኣፍንጫናን ንሽፍነሉ ማስክ ክንጥቀምን ግዴታ ኢዩ! 

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Even refugees have a right to family! Demonstration in Berlin on Saturday, 26 September 2020

We are about 1200 refugees from Eritrea entitled to protection and have a legal claim to family reunification. Nevertheless, our children and spouses have to wait years in politically unstable third countries such as Sudan and Ethiopia for family reunification and our families have been painfully separated for many years.

End family separation!

While the Federal Foreign Office has been taking stranded holidaymakers from all over the world to their families in an elaborate repatriation action, the reunification of families with Eritreans* recognised as refugees in Germany is systematically prevented: Families wait for months until they even get an appointment to apply for a visa at a German embassy, and then many more months pass until the applications are processed. Very often, family reunification finally fails because of the unreasonable and unfulfillable requirements which the German embassies place on the proof of family ties and identity of the relatives.

The German Federal Foreign Office is aware of the great need of the families – but all requests concerning family reunification from Eritrea fall on deaf ears there.

That is why we are taking to the streets again and demanding:

  • The anti-family policy of the Federal Foreign Office must be ended!

  • The German authorities must recognise the unreasonableness of obtaining documents from Eritrea and accept instead individual proof of family membership (e.g. religious documents or family photos)! According to the EU Family Reunification Directive, an application for family reunification may not

    be refused solely on the grounds of lack of evidence (FamRL 2003/86/EC, Art 11 (2)).

  • Priority must be given to applications for family reunification. The long waiting and processing times must be shortened!

Demonstration in Berlin on Saturday, 26 September 2020

Kick-off: 12.00 at the Neptunbrunnen, Rathausstraße 1, 10178 Berlin-Mitte, S- and U-Bahn station “Alexanderplatz Interim rallies: German Federal Foreign Office Final rally: Federal Chancellery

To participate in the demonstration it is mandatory to observe the rules of distance and to wear masks.

 

Categories:

Auch Geflüchtete haben ein Recht auf Familie!

18.09.2020
26.09.2020, 12:00 Uhr - 26.09.2020, 18:00 Uhr

Wir sind ca. 1200 anerkannte schutzberechtigte Menschen aus Eritrea und haben einen Rechtsanspruch auf Familiennachzug. Trotzdem müssen unsere Kinder und Ehepartner*innen jahrelang in politisch instabilen Drittstaaten wie dem Sudan und Äthiopien auf den Familiennachzug warten und unsere Familien sind seit vielen Jahren schmerzhaft getrennt.

Familientrennung beenden!

Während das Auswärtige Amt auf Grund von Covid-19 gestrandete Urlauber*innen in einer aufwändigen Rückholaktion von überall her zu ihren Familien nach Hause brachte, wird der Familiennachzug zu in Deutschland als Flüchtling anerkannten Eritreer*innen systematisch verhindert: Familien warten monatelang, bis sie überhaupt einen Termin zur Visumsantragstellung bei einer deutschen Botschaft erhalten, und dann vergehen viele weitere Monate bis die Anträge bearbeitet werden. Sehr häufig scheitert der Familiennachzug schließlich an den unzumutbaren und unerfüllbaren Anforderungen, welche die deutschen Botschaften an die Nachweise der familiären Bindung und Identität der Angehörigen stellen.

Das Auswärtige Amt weiß von der großen Not der Familien – alle Anfragen zum Thema Familiennachzug Eritrea stoßen dort jedoch auf taube Ohren.

Deshalb gehen wir wieder auf die Straße und fordern:

  • Die familienfeindliche Politik des Auswertigen Amtes muss beendet werden!

  • Die deutschen Behörden müssen die Unzumutbarkeit der Dokumentenbeschaffung aus Eritrea anerkennen und stattdessen individuelle Nachweise der Familienzusammengehörigkeit (z.B. religiöse Urkunden oder Familien-fotos) akzeptieren! Nach der EU-Familienzusammenführungsrichtlinie darf ein Antrag auf Familiennachzug nicht allein wegen fehlender Nachweise abgelehnt werden (FamRL 2003/86/EG, Art 11 Abs. 2).

  • Anträge auf Familiennachzug müssen prioritär behandelt werden. Die langen Warte- und Bearbeitungszeiten müssen sich verkürzen!

Demonstration in Berlin am Samstag, 26. September 2020

Auftakt: 12.00 Uhr am Neptunbrunnen, Rathausstraße 1, 10178 Berlin-Mitte, S- und U-Bahnhof „Alexanderplatz“ Zwischenkundgebungen: Auswärtiges Amt Abschlusskundgebung: Kanzleramt

Für die Teilnahme an der Demonstration ist das Einhalten von Abstandsregeln und das Tragen von Atemschutzmasken zwingende Voraussetzung.

Organisator*innen: Selbstorganisierte Geflüchtete aus Eritrea „Initiative Familiennachzug Eritrea“ Flüchtlingsrat Berlin e.V., Initiative Familienleben für Alle

Kontakt: Flüchtlingsrat Berlin, Tel.: 030 224 76311, E-Mail: buero@fluechtlingsrat-berlin.de, www.fluechtlingsrat-berlin.de

Der Aufruf als PDF zum Ausdrucken und Verteilen: Deutsch Tigrinia

Mehr Information:

Wer die Forderung der geflüchteten Väter und Mütter unterstützen will kann hier eine Petition unterschreiben: Auch Geflüchtete haben ein Recht auf Familie!

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ስደተኛታት ውን መሰል ስድራ ኣለዎም! ሰለማዊ ሰልፊ ኣብ በርሊን ንቀዳም ዕለት 26. መስከረም 2020

ንሕና ከባቢ 1200 ንኸውን ኤርትራውያን ተቐማጦ ጀርመን ናይ ፖለቲካ ዑቑባና ተቐቢልና መሰል ምጥርናፍ ስድራ ብሕጊ ዝፍቀደና እንደሃለወ ደቅናን በዓልቤትናን/በዓልቲቤትናን ኣብ ብፓለቲካ ዘይርጉእን ኣስጋኢ ቦታታት ከም ኢትዬጲያን ሱዳንን ምስ ስድርኦም ክሕወሱ እንዳተጸበዩ ምስ መሪር ናፍቀቶም ንነዊሕ ዓመታት ተፈላልዮም ይርከቡ።

ምፍልላይ ስድራ ይኣክል!

ምኒስትሪ ናይ ወጻኢ ጉዳያት ጀርመን ኣብ ዝተፈላለዩ ቦታት ዓለም ንዕረፍቲ ዝከዱ ዜጋታት ብምኽንያት Covid-19 ብኣዝዩ ክቡር ዋጋን ኣሸጋሪ መግድታትን ናብ ስድርኦምን ገዝኦምን ክመልስ ከሎ፡ ንናይ ጥርናፈ ስድራ ኤርትራውያን ስደተኛታት ግን ብዝተፈላልዩ ምኽንያታት የዕንቅጽ ኣሎ። ኣብ ዝተፈላልዩ ዓድታት ዘለዉ ናይ ጀርመን ኢምባሲታት ቆጸራ ንምርካብ ኣዋርሕ ንጽበ፣ ጉዳይና ክሳብ ዝርአ ብዙሓት ኣዋርሕ ይሓልፉ። ኣብ መወዳእታ ከነቕርቦምን ከነማልኦም ዘይንኽእልን ዶኩመትታት እንዳጠለቡ ኣብ ደረት ኣልቦ ከርተትን ትጽቢትን የእትውና

ምኒስትሪ ናይ ወጻኢ ጉዳያት ጀርመን ጸገም ናይ ኤርትራውያን ስድራ እንዳፈለጠ ንኩሉ ብዛዕባ ጥርናፈ ስድራ ኤርትራውያን ዝቐረበሉ ሕቶታት ጸማም እዝኒ ይህቦ ኣሎ።

ስለዚ ሎሚ ውን ኣብ ጽርግያ ወጺና ጠለብና ከምዚ ዝስዕብ ንገልጽ:

  • እዚ ጸረ ስድራ ዝኾነ ፖለቲክ ናይ ወጻኢ ጉዳያት ጀርመን የኽትም!

  • ዝምልከቶም ናይ ጀርመን ቢት ጽሕፈታት ዝጠልብዎም ዶክመንታት፥ ክነምጽኦም ዘይንኽልን ኣሸጋሪ ምኻኑን ኣሚኖም ካልእ ኣማራጺ፡ ከም ናይ ሀይማነታዊ ትካላት ዝህቡና ዶኩመንትን፣ ናይ ቤተሰብ ስእልን፣ DNA ካልእ ተመሳሳሊ መረጋገጽን ክቕበሉ ንጠልብ! ብናይ ኦይሮፓ ናይ ጥርናፈ ስድራ ሕጊ መሰርት፡ „ጥርናፈ ስድራ ብዝጎደሉ ዶክመንትታት ጥራይ ክንጸግ ኣይፍቀድን ኢዩ“ (FamRL 2003/86/EG, Art 11 Abs. 2)

  • ናይ ጀርመን ኢምባስታትን ነቲ ጉዳይ ንምስላጥ ዝምልከቶም ቢት ጽሕፈታትን፥ ንናይ ስድራ ጥርናፈ ቀዳምነት ክህብዎን ንምስርሑ ዝወስዶ ንዊሕ ግዜ ክሕጽርዎን ንጠልብ!

ሰለማዊ ሰልፊ ኣብ በርሊን ንቀዳም ዕለት 26. መስከረም 2020

Auftakt: 12.00 Uhr am Neptunbrunnen, Rathausstraße 1, 10178 Berlin-Mitte, S- und U-Bahnhof „Alexanderplatz“ Zwischenkundgebungen: Auswärtiges Amt Abschlusskundgebung: Kanzleramt

ኣብዚ ሰለማዊ ሰልፊ ንምስታፍ ምርሕሓቕና ምሕላውን ኣፍናን ኣፍንጫናን ንሽፍነሉ ማስክ ክንጥቀምን ግዴታ ኢዩ! 

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Even refugees have a right to family! Demonstration in Berlin on Saturday, 26 September 2020

We are about 1200 refugees from Eritrea entitled to protection and have a legal claim to family reunification. Nevertheless, our children and spouses have to wait years in politically unstable third countries such as Sudan and Ethiopia for family reunification and our families have been painfully separated for many years.

End family separation!

While the Federal Foreign Office has been taking stranded holidaymakers from all over the world to their families in an elaborate repatriation action, the reunification of families with Eritreans* recognised as refugees in Germany is systematically prevented: Families wait for months until they even get an appointment to apply for a visa at a German embassy, and then many more months pass until the applications are processed. Very often, family reunification finally fails because of the unreasonable and unfulfillable requirements which the German embassies place on the proof of family ties and identity of the relatives.

The German Federal Foreign Office is aware of the great need of the families – but all requests concerning family reunification from Eritrea fall on deaf ears there.

That is why we are taking to the streets again and demanding:

  • The anti-family policy of the Federal Foreign Office must be ended!

  • The German authorities must recognise the unreasonableness of obtaining documents from Eritrea and accept instead individual proof of family membership (e.g. religious documents or family photos)! According to the EU Family Reunification Directive, an application for family reunification may not

    be refused solely on the grounds of lack of evidence (FamRL 2003/86/EC, Art 11 (2)).

  • Priority must be given to applications for family reunification. The long waiting and processing times must be shortened!

Demonstration in Berlin on Saturday, 26 September 2020

Kick-off: 12.00 at the Neptunbrunnen, Rathausstraße 1, 10178 Berlin-Mitte, S- and U-Bahn station “Alexanderplatz Interim rallies: German Federal Foreign Office Final rally: Federal Chancellery

To participate in the demonstration it is mandatory to observe the rules of distance and to wear masks.

 

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Auch Geflüchtete haben ein Recht auf Familie!

18.09.2020
26.09.2020, 12:00 Uhr - 26.09.2020, 18:00 Uhr

Wir sind ca. 1200 anerkannte schutzberechtigte Menschen aus Eritrea und haben einen Rechtsanspruch auf Familiennachzug. Trotzdem müssen unsere Kinder und Ehepartner*innen jahrelang in politisch instabilen Drittstaaten wie dem Sudan und Äthiopien auf den Familiennachzug warten und unsere Familien sind seit vielen Jahren schmerzhaft getrennt.

Familientrennung beenden!

Während das Auswärtige Amt auf Grund von Covid-19 gestrandete Urlauber*innen in einer aufwändigen Rückholaktion von überall her zu ihren Familien nach Hause brachte, wird der Familiennachzug zu in Deutschland als Flüchtling anerkannten Eritreer*innen systematisch verhindert: Familien warten monatelang, bis sie überhaupt einen Termin zur Visumsantragstellung bei einer deutschen Botschaft erhalten, und dann vergehen viele weitere Monate bis die Anträge bearbeitet werden. Sehr häufig scheitert der Familiennachzug schließlich an den unzumutbaren und unerfüllbaren Anforderungen, welche die deutschen Botschaften an die Nachweise der familiären Bindung und Identität der Angehörigen stellen.

Das Auswärtige Amt weiß von der großen Not der Familien – alle Anfragen zum Thema Familiennachzug Eritrea stoßen dort jedoch auf taube Ohren.

Deshalb gehen wir wieder auf die Straße und fordern:

  • Die familienfeindliche Politik des Auswertigen Amtes muss beendet werden!

  • Die deutschen Behörden müssen die Unzumutbarkeit der Dokumentenbeschaffung aus Eritrea anerkennen und stattdessen individuelle Nachweise der Familienzusammengehörigkeit (z.B. religiöse Urkunden oder Familien-fotos) akzeptieren! Nach der EU-Familienzusammenführungsrichtlinie darf ein Antrag auf Familiennachzug nicht allein wegen fehlender Nachweise abgelehnt werden (FamRL 2003/86/EG, Art 11 Abs. 2).

  • Anträge auf Familiennachzug müssen prioritär behandelt werden. Die langen Warte- und Bearbeitungszeiten müssen sich verkürzen!

Demonstration in Berlin am Samstag, 26. September 2020

Auftakt: 12.00 Uhr am Neptunbrunnen, Rathausstraße 1, 10178 Berlin-Mitte, S- und U-Bahnhof „Alexanderplatz“ Zwischenkundgebungen: Auswärtiges Amt Abschlusskundgebung: Kanzleramt

Für die Teilnahme an der Demonstration ist das Einhalten von Abstandsregeln und das Tragen von Atemschutzmasken zwingende Voraussetzung.

Organisator*innen: Selbstorganisierte Geflüchtete aus Eritrea „Initiative Familiennachzug Eritrea“ Flüchtlingsrat Berlin e.V., Initiative Familienleben für Alle

Kontakt: Flüchtlingsrat Berlin, Tel.: 030 224 76311, E-Mail: buero@fluechtlingsrat-berlin.de, www.fluechtlingsrat-berlin.de

Der Aufruf als PDF zum Ausdrucken und Verteilen: Deutsch Tigrinia

Mehr Information:

Wer die Forderung der geflüchteten Väter und Mütter unterstützen will kann hier eine Petition unterschreiben: Auch Geflüchtete haben ein Recht auf Familie!

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ስደተኛታት ውን መሰል ስድራ ኣለዎም! ሰለማዊ ሰልፊ ኣብ በርሊን ንቀዳም ዕለት 26. መስከረም 2020

ንሕና ከባቢ 1200 ንኸውን ኤርትራውያን ተቐማጦ ጀርመን ናይ ፖለቲካ ዑቑባና ተቐቢልና መሰል ምጥርናፍ ስድራ ብሕጊ ዝፍቀደና እንደሃለወ ደቅናን በዓልቤትናን/በዓልቲቤትናን ኣብ ብፓለቲካ ዘይርጉእን ኣስጋኢ ቦታታት ከም ኢትዬጲያን ሱዳንን ምስ ስድርኦም ክሕወሱ እንዳተጸበዩ ምስ መሪር ናፍቀቶም ንነዊሕ ዓመታት ተፈላልዮም ይርከቡ።

ምፍልላይ ስድራ ይኣክል!

ምኒስትሪ ናይ ወጻኢ ጉዳያት ጀርመን ኣብ ዝተፈላለዩ ቦታት ዓለም ንዕረፍቲ ዝከዱ ዜጋታት ብምኽንያት Covid-19 ብኣዝዩ ክቡር ዋጋን ኣሸጋሪ መግድታትን ናብ ስድርኦምን ገዝኦምን ክመልስ ከሎ፡ ንናይ ጥርናፈ ስድራ ኤርትራውያን ስደተኛታት ግን ብዝተፈላልዩ ምኽንያታት የዕንቅጽ ኣሎ። ኣብ ዝተፈላልዩ ዓድታት ዘለዉ ናይ ጀርመን ኢምባሲታት ቆጸራ ንምርካብ ኣዋርሕ ንጽበ፣ ጉዳይና ክሳብ ዝርአ ብዙሓት ኣዋርሕ ይሓልፉ። ኣብ መወዳእታ ከነቕርቦምን ከነማልኦም ዘይንኽእልን ዶኩመትታት እንዳጠለቡ ኣብ ደረት ኣልቦ ከርተትን ትጽቢትን የእትውና

ምኒስትሪ ናይ ወጻኢ ጉዳያት ጀርመን ጸገም ናይ ኤርትራውያን ስድራ እንዳፈለጠ ንኩሉ ብዛዕባ ጥርናፈ ስድራ ኤርትራውያን ዝቐረበሉ ሕቶታት ጸማም እዝኒ ይህቦ ኣሎ።

ስለዚ ሎሚ ውን ኣብ ጽርግያ ወጺና ጠለብና ከምዚ ዝስዕብ ንገልጽ:

  • እዚ ጸረ ስድራ ዝኾነ ፖለቲክ ናይ ወጻኢ ጉዳያት ጀርመን የኽትም!

  • ዝምልከቶም ናይ ጀርመን ቢት ጽሕፈታት ዝጠልብዎም ዶክመንታት፥ ክነምጽኦም ዘይንኽልን ኣሸጋሪ ምኻኑን ኣሚኖም ካልእ ኣማራጺ፡ ከም ናይ ሀይማነታዊ ትካላት ዝህቡና ዶኩመንትን፣ ናይ ቤተሰብ ስእልን፣ DNA ካልእ ተመሳሳሊ መረጋገጽን ክቕበሉ ንጠልብ! ብናይ ኦይሮፓ ናይ ጥርናፈ ስድራ ሕጊ መሰርት፡ „ጥርናፈ ስድራ ብዝጎደሉ ዶክመንትታት ጥራይ ክንጸግ ኣይፍቀድን ኢዩ“ (FamRL 2003/86/EG, Art 11 Abs. 2)

  • ናይ ጀርመን ኢምባስታትን ነቲ ጉዳይ ንምስላጥ ዝምልከቶም ቢት ጽሕፈታትን፥ ንናይ ስድራ ጥርናፈ ቀዳምነት ክህብዎን ንምስርሑ ዝወስዶ ንዊሕ ግዜ ክሕጽርዎን ንጠልብ!

ሰለማዊ ሰልፊ ኣብ በርሊን ንቀዳም ዕለት 26. መስከረም 2020

Auftakt: 12.00 Uhr am Neptunbrunnen, Rathausstraße 1, 10178 Berlin-Mitte, S- und U-Bahnhof „Alexanderplatz“ Zwischenkundgebungen: Auswärtiges Amt Abschlusskundgebung: Kanzleramt

ኣብዚ ሰለማዊ ሰልፊ ንምስታፍ ምርሕሓቕና ምሕላውን ኣፍናን ኣፍንጫናን ንሽፍነሉ ማስክ ክንጥቀምን ግዴታ ኢዩ! 

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Even refugees have a right to family! Demonstration in Berlin on Saturday, 26 September 2020

We are about 1200 refugees from Eritrea entitled to protection and have a legal claim to family reunification. Nevertheless, our children and spouses have to wait years in politically unstable third countries such as Sudan and Ethiopia for family reunification and our families have been painfully separated for many years.

End family separation!

While the Federal Foreign Office has been taking stranded holidaymakers from all over the world to their families in an elaborate repatriation action, the reunification of families with Eritreans* recognised as refugees in Germany is systematically prevented: Families wait for months until they even get an appointment to apply for a visa at a German embassy, and then many more months pass until the applications are processed. Very often, family reunification finally fails because of the unreasonable and unfulfillable requirements which the German embassies place on the proof of family ties and identity of the relatives.

The German Federal Foreign Office is aware of the great need of the families – but all requests concerning family reunification from Eritrea fall on deaf ears there.

That is why we are taking to the streets again and demanding:

  • The anti-family policy of the Federal Foreign Office must be ended!

  • The German authorities must recognise the unreasonableness of obtaining documents from Eritrea and accept instead individual proof of family membership (e.g. religious documents or family photos)! According to the EU Family Reunification Directive, an application for family reunification may not

    be refused solely on the grounds of lack of evidence (FamRL 2003/86/EC, Art 11 (2)).

  • Priority must be given to applications for family reunification. The long waiting and processing times must be shortened!

Demonstration in Berlin on Saturday, 26 September 2020

Kick-off: 12.00 at the Neptunbrunnen, Rathausstraße 1, 10178 Berlin-Mitte, S- and U-Bahn station “Alexanderplatz Interim rallies: German Federal Foreign Office Final rally: Federal Chancellery

To participate in the demonstration it is mandatory to observe the rules of distance and to wear masks.

 

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Rote Zone: Zwei Militante und zwanzig Mal Musik

16.09.2020
24.09.2020, 20:00 Uhr - 24.09.2020, 22:30 Uhr

Schon immer und überall auf der Welt hatten linke Bewegungen ihre Lieder. Diese Lieder begleiteten die Kämpfe, gingen aus ihnen hervor oder wurden von ihnen übernommen.
Eine musikalische Zeitreise durch die Bewegungen würde mehrere Veranstaltungen umfassen.
Deshalb stellen zwei Militante der IL Hannover in der Roten Zone jeweils zehn Lieder vor, von dene sie begleitet wurden oder von denen sie inspiriert wurden. Lasst euch überraschen und nutzt die Chance verschiedene Bewegungen und Kämpfe in all ihren Widersprüchlichkeiten durch unsere Genoss_innen kennenzulernen.
Wir feuen uns auf alle, die an dieser musikalischen und biografischen Bewegungsreise teilnehmen. Am Ende ist vielleicht noch Zeit zu diskutieren, was wir aus den Liedern für unseren politischen Aktivismus mitnehmen können. Auch wenn sie uns unterhalten, hat Franz Josef Degenhardt in seinem Liedtext recht: "ohne die, für die ich es sing', hätt alles kein' Sinn."

Eine Veranstaltung der Interventionistischen Linken Hannover.

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