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Updated: 52 min 44 sec ago

Ehemailge erzählen

23.03.2019
27.03.2019, 15:00 Uhr - 27.03.2019, 16:00 Uhr

Martin Otto erzählt über seine Erzwingungshaft wegen des Volkszählungsboykott und sieben weiteren Ersatzfreiheitsstrafen.

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Kampagnenfotos für Aktivist*innen

23.03.2019
27.03.2019, 17:00 Uhr - 27.03.2019, 18:15 Uhr

Wer lernen möchte gute Fotos auf Aktionen zu produzieren ist herzlich eingeladen vorbei zu kommen und an dem Workshop teilzunehmen

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Nutzung der Atomkraft

23.03.2019
26.03.2019, 17:00 Uhr - 26.03.2019, 18:15 Uhr

Angelika Claußen von IPPNW wird über die Zivile und militärische Nutzung von Atomkraft reden.

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"BRD und die Atombomben"

23.03.2019
24.03.2019, 17:00 Uhr - 25.03.2019, 18:00 Uhr

Henry Stahl (BSV) wird einen Vortrag über die Bundesrepublik Deutschland und die Atombombe halten

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Malte Fröhlich erzählt von seiner Gefängnis Erfahrung

23.03.2019
25.03.2019, 15:00 Uhr - 25.03.2019, 16:00 Uhr

Ehemalige politische Gefangene erzählen über ihre Erfahrungen

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JunepA stellt sich vor

23.03.2019
24.03.2019, 17:00 Uhr - 24.03.2019, 18:00 Uhr

JunepA (Jugendnetzwerk für politische Aktion) hat die Aktion am Atomwaffenlager in Büchel organisiert. Wer wir sind und was wir sonst noch machen könnt ihr hier erfahren.

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"Danke, Antifa!"

21.03.2019
21.03.2019, 20:00 Uhr - 21.03.2019

Wann: 21. März, 20 Uhr

Wo: K-Fetisch, Wildenbruchstraße 86/Berlin

Vor Kurzem veröffentlichte die Beratungsstelle „Reachout“ eine Statistik, in welcher sie einen Anstieg rechter, rassistischer und antisemitischer und LGBTIQ*-feindlicher Gewalttaten verzeichnet. In einem Interview mit der taz erklärt Sabine Seyb von der Beratungsstelle: „Ganz offensichtlich fühlen sich Täter durch rassistisch geprägte Diskurse von Politikern rechtspopulistischer, aber auch anderer Parteien ermutigt zuzuschlagen.“ Nicht nur der politische Diskurs, sondern auch enge Verbindungen des rechtsextremen Milieus mit staatlichen Institutionen, wie Recherchen offenlegen, fördern die Normalisierung von Rechtsextremismus. Die Anschlagsserie in Neukölln kann dafür als Symptom gelesen werden. Wer sich und andere vor Neonazigewalt schützen will, muss sich häufig also mit antifaschistischem Selbstschutz im weiteren Sinne beschäftigen. Welche strukturellen Hindernisse dies mit sich bringt, wird heute im K-Fetisch diskutiert (21. 3., Wildenbruchstraße 86, 20 Uhr).

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ISDS stoppen! – Wasser schützen!

21.03.2019
22.03.2019, 11:00 Uhr - 22.03.2019, 11:30 Uhr

Am 22. März ist der Weltwassertag. Wasser wird immer mehr zur Ware. Vielen Menschen wird das Grundrecht auf Zugang zu sauberem Wasser verwehrt. Laut angaben der UN haben weltweit 2,1 Milliarden Menschen keinen sicheren Zugang zu sauberen Wasser. Das sind fast ein Drittel der gesamten Weltbevölkerung.

Gemeinsam wollen wir gegen die weitere Wasserprivatisierung und gegen den Zugriff der Konzerne auf die Wasserressourcen demonstrieren. Wir wenden uns gegen die geplanten Investitionsschiedsgerichte und fordern: “ISDS stoppen! – Wasser schützen!”

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Weg mit dem "Thor Steinar"- Laden in Spandau!

21.03.2019
23.03.2019, 13:30 Uhr - 23.03.2019, 17:00 Uhr

Wann: 23. März 2019, 13:30 Uhr

Wo: S-Bhf Spandau/Berlin

Anfang März hat am Brunsbütteler Damm in Spandau der Thor-Steinar-Shop „Nordic Company“ eröffnet. Bei der Marke handelt es sich nicht um ein beliebiges Modelabel. Die Kleidung ist bei Rechtsextremen und Neonazis sehr beliebt. Das liegt daran, das auf den Kleidungsstücken oft Codes und Botschaften mit rechtsradikalem Hintergrund gedruckt sind. Schon das aus zwei nordischen Runen zusammengesetzte Logo, das unter anderem das SS-Em­blem enthält und deshalb längere Zeit verboten war, zeugt vom ideologischen Hintergrund der Marke. In Spandau hat man keine Lust, einen solchen Laden in der Nachbarschaft zu haben. Aus diesem Grund ruft das „Spandauer Bündnis gegen Rechts“ zum antifaschistischen Protest auf (23. 3., S-Bhf. Spandau, 13.30 Uhr; diese Demonstration begleiten wir auf Instagram!).

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LOVE-Storm: Offenes Training Online-Gegenrede

20.03.2019
27.03.2019, 18:00 Uhr - 27.03.2019, 19:00 Uhr

Hass im Netz stoppen - aber wie? Das Projekt LOVE-Storm bietet ein kostenloses Argumentationstraining zu Online-Gegenrede an. Interessierte lernen und trainieren in diesem Online-Training anhand von Rollenspielen, wie sie effektiv auf Online-Hasskommentare reagieren können. Teilnahmevoraussetzungen sind der Zugriff auf einen Laptop oder PC mit Internetzugang sowie die vorherige Registrierung auf der Webseite von Love-Storm.

Adresse: bundesweit (online Training)

Anmelden hier:  https://app.love-storm.de/trainings

 

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By 2020 We Rise Up : Mitmachen

19.03.2019
23.03.2019, 14:01 Uhr - 23.03.2019

Werdet Unterstützungsgruppe

  • Unterschreibt unseren Aufruf, indem ihr uns unter by2020we@riseup.net kontaktiert
  • Unterstützungsgruppen werden auf der 2020-Website vorgestellt. Dazu brauchen wir von euch zumindest ein Foto und einen kurzen Absatz (2-3 Sätze) über eure Gruppe und eure Kämpfe.
  • Im Gegenzug ersuchen wir euch, unsere Website mit eurer zu verlinken.

Überlegt euch Aktionen für Klimagerechtigkeit – ob groß oder klein – unter dem Dach unserer Kampagne. Wir werden sie dann über unsere “action map” bewerben. Diese Karte wird das große Bild der Aktionen zeigen, durch die wir zusammen die Trendwende herbeiführen werden. Lest unseren Aufruf für Aktionsvorschläge!

Und: Kommt zu unserem nächsten Treffen!

https://by2020weriseup.net/de/get-involved/

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Admiral Johannesson ist nicht traditionswürdig!

19.03.2019
22.03.2019, 10:00 Uhr - 22.03.2019, 20:00 Uhr

http://upgr.bv-opfer-ns-militaerjustiz.de/uploads/Dateien/Pressemitteilungen/Protest-AdmJohPreis2019.pdf

Ungeachtet der öffentlichen Proteste wird auch in diesem Jahr an der Marineschule Mürwik (MSM) der „Admiral-Johannesson-Preis“ verliehen, für den Lehrgang Offiziere des Militärfachlichen Dienstes am 22. März 2019 und für den Lehrgang der Offiziersanwärter des Truppendienstes am 24. Mai 2019. Trotz neuer historischer Erkenntnisse über die schuldhafte Verstrickung des Namensgebers wird in Mürwik trotzig an ihm festgehalten. Wir protestieren gegen diese geschichtspolitische Verblendung und Verstocktheit sowie gegen diese Verhöhnung der Opfer der NS-Militärjustiz! ......

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Justice for David - Pravda za Davida

19.03.2019
23.03.2019, 12:41 Uhr - 24.03.2019

David Dragicevic (21), Banja Luka, verschwand ohne weitere Spuren in der Nacht von Samstag (17.03.2018) auf Sonntag. Seine Leiche wurde am Ufer von Vrbas am Samstag 24.3. gefunden.


Ein weiteres unschuldiges Leben wurde ausgeschaltet. David war Student der Elektrotechnik, Sportler, Künstler, Sohn, Bruder und Freund. Dies war kein Unglück.
David wurde ermordet und sein Mörder muss gefunden werden. Zeigen wir unseren Zusammenhalt und unterstützen wir die Familie bei ihrem Kampf um Gerechtigkeit. mehr lesen...

http://www.pravdazadavida.com/?lang=de

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Interkulturelle Pflege - Gut (gepflegt) alt werden in Berlin?

18.03.2019
28.03.2019, 16:30 Uhr - 29.03.2019, 18:30 Uhr

Viele Menschen die als „Gastarbeiter*innen“ nach Deutschland gekommen sind, haben sich u.a. aus familiären Gründen entschieden in Deutschland zu bleiben. Sie möchten sich nun auf das Altwerden in Berlin einstellen, sie haben dabei ein Recht auf Hilfe und Unterstützung. Oft fällt es aber den betroffenen Bevölkerungsgruppen und ihren Familien schwer, ihr Recht auf Unterstützung und Hilfestellung einzufordern. Laut Untersuchungen fehlt ihnen oft das Wissen zu ihren Leistungsansprüchen und über unterstützende Beratungsstellen.

In Folge müssen sich die Beratungsstellen, Pflegedienste sowie die Altenhilfe interkulturell öffnen und sich verstärkt den neuen Aufgaben in Beratung, Hilfe und Pflege für diese Zielgruppen stellen.

Mit dieser Veranstaltung wollen wir zum einen das Konzept der Interkulturellen Pflege vorstellen und zum anderen über die Rechte der betroffenen Senior*innen aufklären. Exemplarisch werden verschiedene Ansätze zur Interkulturellen Pflege in Berlin vorgestellt. Anschließend besteht die Möglichkeit Fragen zu stellen und gemeinsam mit den Expert(en)*innen ins Gespräch zu kommen.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierte, vor allem ältere Menschen mit Migrationserfahrung, Familienangehörige, ehrenamtlich Tätige sowie an Multiplikator*innen.

Einführungsvortrag:
Was leistet interkulturelle Pflege im Alter?
Nazife Sari, Interkulturelle Brückenbauerinnen in der Pflege

Expert(en)*innenrunde:
Welche Beratungs- und Unterstützungspotential gibt es bereits, wo gibt es weitere Bedarfe?
- Sevgi Bozdag, Gründerin und Vorsitzende von Interaktiv e.V.
- Dietmar Kruschel, Pflegestützpunkt Berlin-Mitte-Wedding
- Hildrun Knuth, Beauftragte für Menschen mit Behinderungen in Berlin-Mitte
- Badri Tavangarian, Offener Treff für Frauen, Nachbarschaftshaus Moabiter Ratschlag

Moderation:
Antonia Schwarz, Sprecherin GRÜNE ALTE e.V.

-Eintritt frei-

Veranstalter: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung in Zusammenarbeit mit GRÜNE ALTE e.V. Bundesverband

Mit finanzieller Unterstützung der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin

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Interkulturelle Pflege - Gut (gepflegt) alt werden in Berlin?

18.03.2019
28.03.2019, 16:30 Uhr - 29.03.2019, 18:30 Uhr

Viele Menschen die als „Gastarbeiter*innen“ nach Deutschland gekommen sind, haben sich u.a. aus familiären Gründen entschieden in Deutschland zu bleiben. Sie möchten sich nun auf das Altwerden in Berlin einstellen, sie haben dabei ein Recht auf Hilfe und Unterstützung. Oft fällt es aber den betroffenen Bevölkerungsgruppen und ihren Familien schwer, ihr Recht auf Unterstützung und Hilfestellung einzufordern. Laut Untersuchungen fehlt ihnen oft das Wissen zu ihren Leistungsansprüchen und über unterstützende Beratungsstellen.

In Folge müssen sich die Beratungsstellen, Pflegedienste sowie die Altenhilfe interkulturell öffnen und sich verstärkt den neuen Aufgaben in Beratung, Hilfe und Pflege für diese Zielgruppen stellen.

Mit dieser Veranstaltung wollen wir zum einen das Konzept der Interkulturellen Pflege vorstellen und zum anderen über die Rechte der betroffenen Senior*innen aufklären. Exemplarisch werden verschiedene Ansätze zur Interkulturellen Pflege in Berlin vorgestellt. Anschließend besteht die Möglichkeit Fragen zu stellen und gemeinsam mit den Expert(en)*innen ins Gespräch zu kommen.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierte, vor allem ältere Menschen mit Migrationserfahrung, Familienangehörige, ehrenamtlich Tätige sowie an Multiplikator*innen.

Einführungsvortrag:
Was leistet interkulturelle Pflege im Alter?
Nazife Sari, Interkulturelle Brückenbauerinnen in der Pflege

Expert(en)*innenrunde:
Welche Beratungs- und Unterstützungspotential gibt es bereits, wo gibt es weitere Bedarfe?
- Sevgi Bozdag, Gründerin und Vorsitzende von Interaktiv e.V.
- Dietmar Kruschel, Pflegestützpunkt Berlin-Mitte-Wedding
- Hildrun Knuth, Beauftragte für Menschen mit Behinderungen in Berlin-Mitte
- Badri Tavangarian, Offener Treff für Frauen, Nachbarschaftshaus Moabiter Ratschlag

Moderation:
Antonia Schwarz, Sprecherin GRÜNE ALTE e.V.

-Eintritt frei-

Veranstalter: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung in Zusammenarbeit mit GRÜNE ALTE e.V. Bundesverband

Mit finanzieller Unterstützung der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin

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Geschlecht im öffentlichen Raum – Wo sind die Frauen* in Hannah Arendt's "Vita Activa"?

18.03.2019
27.03.2019, 19:00 Uhr - 27.03.2019, 21:00 Uhr

Geschlecht im öffentlichen Raum – Wo sind die Frauen* in Hannah Arendt's "Vita Activa"?

Diskussion

Hannah Arendt spürt in der "Vita Activa" dem Verschwinden des Politischen nach. Der Bereich des Politischen ist für sie bestimmt durch das Sprechen und Handeln. Sie beginnt ihre Analyse mit den griechischen Stadtstaaten der Antike. Dort waren es die freien Bürger, die diesen Raum ausfüllten. Und die Frauen*?

Hannah Arendt geht auf die Frauenfrage nicht ein. Warum? Und was heißt das für uns Frauen* von heute? Können wir uns als Frauen* in den politischen Raum einbringen, oder hat das mit unserem Frau*-Sein überhaupt nichts zu tun? Hannah Arendt würde vermutlich sagen: genau so ist es!

Wir laden ein zu einer Diskussion unter der Frage: Warum gibt Hannah Arendt dem Frau*-Sein im Bereich des Politischen keine Bedeutung? Was sind die Vorteile und die Nachteile einer solchen Position?

Als Vorbereitung empfehlen wir allen, die die Vita Activa nicht gelesen haben, folgenden Text.

Diskussion auf Deutsch, Raum barriere-arm. Eintritt frei! Hier alle Updates auf Facebook.

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Selbstgemacht – Warum Solo-Sex feministisch ist?

18.03.2019
22.03.2019, 18:00 Uhr - 22.03.2019, 21:00 Uhr

Do it youself, Solo-Sex, In-sich-gehen, Handarbeit, Solokonzert... you name it... Ist bei vielen Menschen durchaus noch ein Tabuthema, aber warum ist Solo-Sex auch feministisch? Im vertrauensvollen Kreis wollen wir über DIY-Sex reden. Lasst uns gemeinsam herausfinden, was das bedeutet.

Mate mags auch selbstgemacht und weiß darum, dass das Privateste durchaus politisch ist. Sie ist neben Aktivistin eigentlich noch Kunsttherapeutin und Bestattungsassistentin.

Open for all genders (wenn erwünscht, kann es zusätzlich auch einen FLTIQ*-Kreis geben) and we can speak english too.

Der Raum ist barriere-arm. Der Worhshop ist kostenfrei! Und alle Infos hier auf Facebook.

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Gemeinsam gegen Unrecht - Feministisches Kräftebündeln

18.03.2019
20.03.2019, 19:00 Uhr - 20.03.2019, 22:00 Uhr

Stimmrecht gegen Unrecht (SGU) ist ein junges, politisches Kollektiv, dass sich angesichts der Debatte um den §219a StGB gegründet hat. Weil sie ihrem Unmut über das Informationsverbot für Schwangerschaftsabbrüche ausdrücken wollten, haben sie ihre politischen Diskussionen kurzerhand vom Wohnzimmer in die Öffentlichkeit transportiert. Seitdem hat das Kollektiv mehrere Briefproteste organisiert, eine Menschenkette vor dem Bundestag gebildet und ist in den Dialog mit Politiker_innen, Ärzt_innen, Fachleuten und Betroffenen getreten- und einer Vielzahl an Menschen, die genau wie sie einen Ausweg aus dem Gefühl der politischen Hilflosigkeit suchen.

Im Laufe ihrer Arbeit haben sie einen Einblick in die Protestformen feministischer Arbeitsgruppen, Organisationen und anderen Kollektiven bekommen. Eine Sache fiel ihnen dabei auf: die sogenannten „Lebensschützer_innen“ und Menschen aus dem rechten Milieu schienen einen Weg gefunden zu haben, sich im Kampf für ähnliche Werte effizient zu verbinden.

Bei uns im Museum werden sie sich, die ungerechte Problematik des §219a StGB und ihre Protestformen vorstellen – und diese in Interaktion mit euch erweitern.
 

Hier gigt es alle Infos auch auf Facebook.

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Im Alltag solidarisch sein

18.03.2019
24.03.2019, 18:00 Uhr - 24.03.2019, 20:15 Uhr

Wie können wir einen Stadtteil zu einem solidarischen Ort machen? Als Versuch einer Antwort entstand neben anderen Gruppen auch die solidarische Aktion Neukölln (solA). Unser ist Ziel es, Alltagskämpfe zu politisieren und Solidarität im Alltag zu organisieren. Ausgehend von unserem alltäglichen Stress, der Er- gebnis von Verein­zelung ist, verstehen wir unsere Organisierung als Widerstandspraxis. In gemeinsamer Unter­stützung, gegenseitigem Lernen und politischer Intervention suchen wir nach Bedingungen, die solidarische Alltagserfahrungen ermöglichen. Konkret und widerspruchsvoll. Solidarität ist hier ein Lernprozess, der zurück- und vorgreift: Sie ist Voraussetzung, die Probleme, die uns trennen, als gemeinsame Konflikte zu begreifen. Und zu- gleich praktische Bedingung, uns zu- sammen in die Zukunft zu entwerfen.

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Krach und Tanz-Demo gegen Spekulationsarroganz

15.03.2019
16.03.2019, 16:00 Uhr - 16.03.2019, 18:00 Uhr

Wann: 16. März, 16 Uhr

Wo: U-Bhf Hallesches Tor, Berlin

Krach und Tanz gegen Spekulationsarroganz
Mit dem Motto „Wenn sie uns die Häuser nehmen, dann nehmen wir uns die Straßen!“ findet die zweite „Krach und Tanz-Demo“ statt. Die Teilnehmer*innen wollen gegen die Verdrängung linker Freiräume protestieren. Von Kreuzberg wird der Demozug nach Mitte ziehen und vor dem Hauptsitz der Rent24 Gmbh, die in den Verdrängungskonflikt der Potse in Schöneberg involviert ist, mit einer Kundgebung laut demonstrieren. 16 Uhr, U-Bahnhof Hallesches Tor

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