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Updated: 2 hours 19 min ago

Gründungsfeier des Aktionsbündnisses Fairer Handel Berlin

21.01.2020
23.01.2020, 18:30 Uhr - 23.01.2020, 22:00 Uhr

Engagierte Akteur*innen des Fairen Handels gründen das Aktionsbündnis Fairer Handel Berlin – Seien Sie dabei, feiern Sie mit!

Am 23.01.2020 feiert das Aktionsbündnis Fairer Handel Berlin mit einer festlichen, öffentlichen Veranstaltung seine Gründung. Seien Sie dabei, lernen Sie uns kennen und bringen Sie sich mit ein! Gemeinsam in einem starken Bündnis wollen die vielfältigen Berliner Akteur*innen den Fairen Handel in der Hauptstadt stärker voranbringen, sichtbarer machen und durch eine lebendige Vernetzung zu mehr Schlagkraft verhelfen.

Neben einem politischen Bekenntnis zum Fairen Handel in Berlin wird die Präsentation eines lebendigen ‚Markts der Akteur*innen‘ – mit zahlreichen Informationsangeboten zu aktuellen Highlights und den in 2020 geplanten Aktionen des Fairen Handels in Berlin – besonderer Schwerpunkt des Abends sein.

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GLOBAL 5G PROTEST DAY

21.01.2020
25.01.2020, 14:11 Uhr - 25.01.2020

Join in this global uprising

https://stop5ginternational.org/5g-protest-day/

https://www.facebook.com/pg/5GGlobalProtestDay/events/?ref=page_internal

 

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mpz-salon: Don't kill the Messenger - Freiheit für Julian Assange

17.01.2020
28.01.2020, 19:30 Uhr - 28.01.2020, 23:00 Uhr

Der Gründer von Wikileaks Julian Assange ist seit fast 8 Jahren in Einzelhaft, jetzt im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh in London. Nils Melzer, Un-Folterbeauftragter, klagt an: Er wird dort psychisch gefoltert. Julian Assange: „Ich sterbe hier langsam“ Lassen wir das nicht zu. Die USA will bestimmen wer Journalist + wer Spion ist und will seine Auslieferung. mehr..

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Global Solidarity with Hong Kong

17.01.2020
19.01.2020, 10:00 Uhr - 19.01.2020

Global Solidarity with Hong Kong

https://www.facebook.com/1546241315607380/posts/2636704509894383/

https://www.betterworld.info/useful-tools/campaigns-better-world-info/2019-hong-kong-protest-stand-hk

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SHELL MUST FALL Everywhere *Actieweek* - Niederlande

17.01.2020
27.01.2020, 00:30 Uhr - 02.02.2020, 23:30 Uhr

In the last week of January we are taking action against Shell all over the country. You can organize your own action or join an existing action. In the run-up to the action week, visit one of our info evenings and invite your friends to come with you!

Fossil giant Shell is having a devastating impact everywhere: from the Rotterdam harbor to the Isla refinery in Curacao; from the gas-induced earthquakes in the Groningen countryside to The Hague, where Shell has a powerful lobby and the revolving door is always open to politicians; from polluting, bribing and killing in the Niger Delta to the devastating hurricane Irma that destroyed Sint Maarten; from the endless greenwashing on TV, in the newspapers, on social media, on the streets and at Shell gas stations; from influencing schools and universities to influencing cultural institutions and even Staatsbosbeheer.

And while Shell’s top management and shareholders are getting richer, the employees doing the dirty work are lagging behind and the gap between rich and poor is growing.

Shell is destroying human lives and nature. Shell is capitalism and colonialism. Shell is a climate crisis.

With Shell Must Fall! we are building a movement that can dismantle the power and destructive activities of the largest fossil multinational in the Netherlands. We demand an end to the Shell era; a fair transition for employees in the fossil industry; recovery for affected communities and ecosystems and a socialized energy democracy for everyone! In the run-up to the May 2020 mass campaign, in which we are blocking Shell’s shareholders’ meeting, we are therefore organizing the SHELL MUST FALL everywhere action week in the last week of January.

During ‘Shell Must Fall Everywhere’ we call on everyone to take action to expose Shell. Because people all over the country and even the whole world are standing up to stop Shell and the resistance is wide and growing. Together we will build our movement from the bottom up and make Shell’s lies and crimes visible.

Join us and take action against Shell! Stand up for climate justice! Shell Must Fall!

https://code-rood.org/en/event/shell-must-fall-eveywhere-action-week/

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Freedom from Fear: Sanktioniert die chinesische Diktatur

17.01.2020
19.01.2020, 13:30 Uhr - 19.01.2020, 16:00 Uhr

„Universale Versklavung und Ungerechtigkeitentstehen nie durch die exzessive Macht oder Weisheit des Herrschenden, sondern, weil die Beherrschten niederknien.” - Liu Xiaobo, 2006

Kommt am 19. Januar 2020 und erhebt gemeinsam mit uns die Stimme für ein Leben in Würde und Menschlichkeit und für die Freiheit von Angst vor der Kommunistischen Partei Chinas (KPC). An diesem Tag laden wir Euch ein, Eure Freunde und Familien, Ideen, Gedanken und Meinungen mitzubringen. Gemeinsam zeigen wir, dass wir nicht gekauft, zum Schweigen gebracht werden können. Wir kommen zusammen, um eine Welt frei von Angst zu bauen. ........

https://www.facebook.com/events/3141714175843086/

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Eröffnung der Wanderausstellung über Gewerkschafter in KZs und Vorstellung der Biografie über Alwin Brandes

17.01.2020
21.01.2020, 19:00 Uhr - 21.01.2020, 22:00 Uhr

Eröffnung der Wanderausstellung
„Seid wachsam, dass über Deutschland nie wieder die Nacht hereinbricht.“ Gewerkschafter in Konzentrationslagern 1933–1945

mit einer Einführung von Prof. Dr. Günter Morsch

und

Kurze Buchvorstellung
„Alwin Brandes – Oppositioneller, Reformer, Widerstandskämpfer“

mit Dr. Stefan Heinz

 

Bei Teilnahme bitte Anmeldung an:
manuela.raddatz@igmetall.de

 

„Seid wachsam, dass über Deutschland nie wieder die Nacht hereinbricht.“

Am Dienstag, 21. Januar 2020, wird um 19 Uhr im IG Metall-Haus in Berlin-Kreuzberg die Wanderausstellung über „Gewerkschafter in Konzentrationslagern 1933–1945“ eröffnet. Vorgestellt wird an diesem Abend auch die neue Biographie über Alwin Brandes. Brandes war langjähriger Vorsitzender des Deutschen Metallarbeiterverbandes (DMV).

Gewerkschaftsmitglieder gehörten zu den frühesten und aktivsten Gegnern des Nationalsozialismus. Tausende von ihnen wurden Opfer der NS-Herrschaft, bezahlten ihren Widerstand mit der Inhaftierung in Konzentrationslagern oder sogar mit ihrem Leben. Die Wanderausstellung, die auf Recherchen von Studierenden der Freien Universität Berlin (FU) basiert und von der Gedenkstätte Sachsenhausen unterstützt wurde, erinnert an das Schicksal mutiger Frauen und Männer. Die FU-Studierenden haben 34 Lebensläufen von Gewerkschaftern nachgespürt, 22 Biographien werden in der Ausstellung im IG Metall-Haus gezeigt.

Am 2. Mai 1933, gut drei Monate nachdem die Nationalsozialisten die Macht übernommen hatten, besetzten Mitglieder der Sturmabteilung (SA) und der Nationalsozialistischen Betriebszellenorganisation (NSBO) Büros, Banken und Redaktionshäuser der im Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbund (ADGB) organisierten Freien Gewerkschaften. Führende Funktionäre wurden in „Schutzhaft“ genommen und die Gewerkschaftsvermögen beschlagnahmt. Viele Gewerkschafter organisierten sich bald darauf in Widerstandsgruppen oder bekämpften als Emigranten das nationalsozialistische Regime. Unter ihnen auch Alwin Brandes. Er war „Oppositioneller – Reformer – Widerstandskämpfer“, so auch der Untertitel der im Herbst 2019 im Metropol-Verlag erschienenen Biographie. Alwin Brandes gehörte zu den Initiatoren eines reichsweiten Widerstandsnetzwerkes, in dem sich zahlreiche Metallgewerkschafter gegen das NS-Regime engagierten. An den Umsturzvorbereitungen des 20. Juli 1944 war der Gewerkschafter als Teil eines breiteren illegalen Netzwerks beteiligt.

- Prof. Dr. Günter Morsch, langjähriger Leiter des Museums und der Gedenkstätte Sachsenhausen, wird in die Ausstellung einführen.

- Dr. Stefan Heinz, einer der Autoren der neuen Brandes-Biographie, wird im Rahmen der Ausstellungseröffnung das Buch über Alwin Brandes vorstellen.

- Die Ausstellung wird bis 28. Februar 2020 im IG Metall-Haus (Alte Jakobstraße 149, 10969 Berlin) gezeigt. Eintritt frei.

- Öffnungszeiten: Mo. bis Do. 9 bis 18 Uhr, Fr. 9 bis 14.30 Uhr

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Genozid an Roma in der Ukraine 1941-1944: Ausstellung, Infoveranstaltung

16.01.2020
28.01.2020, 18:30 Uhr - 28.01.2020

Während des Zweiten Weltkrieges haben die deutschen Besatzer in der Ukraine über 12.000 Rom*nija ermordet. Doch im Gedächtnis von Deutschen wie Ukrainer*innen ist dieser Völkermord kaum verankert.

Im Jahr 2018 hat ein deutsch-ukrainisches Projekt Dutzende von Zeitzeug*innen in der Ukraine getroffen. Die Überlebenden sprachen über die erlittene Verfolgung, aber auch über Widerstand, sie berichteten von Kollaboration, aber auch von Solidarität.

Die Ausstellung gibt die zentralen Aussagen von Zeitzeug*innen wieder, ergänzt durch Informationen zum Verlauf des Genozids, zur (verzögerten) Aufarbeitung, aber auch zur heutigen Situation der Rom*nja in der Ukraine und in Deutschland.

Ausstellung 28. 1. – 27. 2.

Vernissage mit Vorträgen, 28. 1., 18.30

Mikhail Tyaglyy (Ukrainisches Zentrum für Holocaustforschung, Kiew)

Romani Phen, Sonja Kosche, Anja Reuss (Zentralrat Deutscher Sinti und Roma).

 

 

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“bio“ oder „konventionell“ Landwirtschaft in der Marktwirtschaft – unvernünftig, unverträglich, unverbesserlich 

15.01.2020
20.01.2020, 19:30 Uhr - 20.01.2020

Eine Veranstaltung der Gruppe Kommunistische Kritik

Referent: Ussi Taraben 

An die Demonstrierenden für mehr Ökologie in der Landwirtschaft und an die protestierenden Bauern gegen mehr Öko-Auflagen für die Landwirtschaft: ...

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Rote Zone: Zeit zur Intervention

15.01.2020
23.01.2020, 20:00 Uhr - 23.01.2020, 22:30 Uhr

Über das Denken in Gelegenheiten

Seit der Wirtschaftskrise von 2008 wird der Kapitalismus auch in Deutschland wieder Kapitalismus genannt. Weitere Krisen – Klimakrise, Wohnraumkrise, Rassismuskrise – führen zu wachsender Kritik und sogar neuen Utopien. Wie aber können wir uns ein Ende des Kapitalismus im 21. Jahrhundert vorstellen?

Es war einmal eine Zeit, da glaubten die Linken, dass der Kapitalismus notwendig auf eine Endkrise zusteuere, in der das Proletariat das System nur noch umzuschubsen bräuchte (Determinismus). Aber als es zum Ende des 1. Weltkriegs kurzzeitig danach aussah, ließen sie die Gelegenheit verstreichen.

Eine Neue Linke um 1968 glaubte daher, der Kapitalismus ende, wenn viele Leute ihn einfach nicht mehr wollen (Voluntarismus).

Leider wurde aus den Revolten der 1960er, 1970er und 1980er aber keine weitere revolutionäre Gelegenheit, so sehr die Leute sich dies auch wünschen mochten. Was ist daraus zu lernen?
Der Philosoph Paul Tillich (1886-1965) nannte seine Lehren aus 1918, nach dem griechischen Gott der guten Gelegenheiten, das Kairós-Prinzip: "Nicht jedes ist zu jeder Zeit möglich, nicht jedes zu jeder Zeit wahr, nicht jedes in jedem Moment gefordert". Was aber wäre eine Politik, die von einer solchen Theorie ausgeht?

Eine Veranstaltung der Interventionistischen Linken Hannover.

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Linksunten-Zug-Rallye nach Leipzig

14.01.2020
24.01.2020, 08:30 Uhr - 24.01.2020

2017 wurde die Plattform "linksunten.indymedia.org" verboten. Das Verbot reiht sich ein in Repressionen gegen linke Strukturen, die sich um den G20-Gipfel massiv verschärften und bis heute anhalten. So laufen z.B. in Hamburg noch immer Prozesse und Menschen sitzen in Haft, während Linke tagtäglich auf Demos mit den neuen Widerstandsparagraphen §§113/114 konfrontiert sind.

Linksunten war eine Open-Posting-Plattform, welche auch über die linke Szene hinaus genutzt wurde. Hier fanden in den Kommentarspalten Diskussionen statt, Demoberichte und Hintergründe wurden veröffentlicht und Bekenner*innenschreiben geposted.

Das Verbot wurde schließlich mit einem Taschenspielertrick vollzogen und "linksunten.indymedia.org" zu einem Verein erklärt, der sich nach dem Vereinsverbot verbieten lässt. Am 25.08.2017 kam es zu mehreren Razzien in Freiburg durch 250 Cops und auch das autonome Zentrum KTS war von dem konstruierten Vereinsverbot betroffen.

Am 29.01.2020 kommt es jetzt, zweieinhalb Jahre später, im Bundesverwaltungsgericht in Leipzig zur Verhandlung über das Vereinsverbot. Die Zensur von Medien darf nicht unkommentiert bleiben, denn linke Politik bleibt legitim und notwendig.

Die Linksuntensoligruppe mobilisiert für den Samstag vor dem Prozess zur Demo nach Leipzig. Los geht es am 25.01.2020 um 17h auf dem Simonsplatz.

Start ist am 24. Januar am Freiburger Hauptbahnhof, um 8:30 auf Gleis

Danach geht es mit Umstiegen in Offenburg, Karlsruhe, Stuttgart und Nürnberg ab nach Leipzig.
Damit möglichst viele auch noch spontan mitkommen können und es nicht so teuer wird, ist das "QuerdurchsLand"-Ticket eine Option, das kostet bei fünf Mitfahrer*innen nur 15,20€ pro Person und damit kann mensch durchs ganze Land fahren. (https://www.bahn.de/p/view/angebot/regio/qdl.shtml)

Auch aus der Schweiz ist die Anreise ganz einfach. Der Zug fährt um 7:48 vom Badischen Bahnhof in Basel auf Gleis 4 ab.

Überlege dir was du mitnimmst, am besten nichts was dir als Waffe ausgelegt werden kann oder unnötige Informationen über dich verrät (wie dein Kalernder, Handy, usw...) und informiere dich zuvor nochmal auf http://linksunten.soligruppe.org/ über die aktuellen Gegebenheiten. Es gibt auch eine lokale Schlafplatzbörse, bei welcher ihr euch gerne unter folgender Adresse melden könnt:
nacht_i@riseup.net

Der Reiseplan:

Freiburg 09:03 Gleis 2

Denzlingen 09:09

Emmendingen 09:15

Offenburg an 09:53 Gleis 2
ab 10:02 Gleis 6
Karlsruhe an 10:49 Gleis 12
ab 11:33 Gleis 11

Pforzheim 11:54

Stuttgart an 12:25 Gleis 14
ab 13:00 Gleis 15

Waiblingen 13:10

Backnang 13:24

Schwäbisch Hall-Hessental 14:00

Crailsheim 14:20

Ansbach 14:50

Nürnberg an 15:21 Gleis 23
ab 15:38 Gleis 4

Fürth 15:44

Erlangen 15:54

Bamberg 16:22

Jena-Göschwitz 18:41

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Film & Gespräch: Sara - Mein ganzes Leben war ein Kampf

13.01.2020
19.01.2020, 20:00 Uhr - 19.01.2020, 23:00 Uhr

So. 19.01.2020 Film & Gespräch: Sara - Mein ganzes Leben war ein Kampf

20 Uhr, Reilstr.78, Halle/Saale

Da bei der letzten Veranstaltung nicht alle Menschen Platz gefunden haben, findet am 19.01.20 eine erneute Vorstellung des Films statt.

Sakine Cansiz ist Gründungsmitglied der Arbeiterpartei Kurdistans PKK und schloss sich als eine der ersten Frauen dem bewaffneten Widerstand für die Befreiung Kurdistans an. Sie ist eine der wichtigsten Symbol- und Identifikationsfiguren für die kurdische Befreiungsbewegung, insbesondere für kurdische Frauen. Der Film erzählt ihre Geschichte in chronologischer Abfolge: Kindheit, Jugend, Gründung der PKK 1978, 10 Jahre Gefängnisaufenthalt bis hin zu dem Tag, an dem sie und zwei ihrer Genossinnen, Fidan Dogan und der aus Halle stammenden Leyla Saylemez, am 9. Januar 2013 in Paris ermordet worden sind. Im Anschluss findet ein Gespräch mit Genoss*innen der kurdischen Community Halle statt. https://www.facebook.com/events/2705206636235661/

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Revolution – Wahl – Verfassung 1848 – 1918/19 – 1989/90: Immer dieselbe Tragödie?

13.01.2020
16.01.2020, 17:00 Uhr - 16.01.2020, 20:30 Uhr

Mo 16. März, 17–20.30 Uhr | Diskussion

In Kooperation mit dem Friedhof der Märzgefallenen
Im März 1990, vor jetzt 30 Jahren, wurde in der DDR in freier Wahl die Volkskammer gewählt. Damit kam die »Friedliche Revolution« von 1989 an ein Ende. Die Verfassungsdiskussion des Runden Tischs wurde historisch kaum relevant. Wir blicken auch auf frühere deutsche Revolutionen und diskutieren, welche Wirkungen Wahlen und Verfassungen auf den Fortgang und die Ergebnisse von Revolutionen haben.
Anmeldung erbeten unter anmeldung (at) august-bebel-institut.de

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CineWedding – der Wedding im Film

13.01.2020
22.01.2020, 18:00 Uhr - 22.01.2020, 20:00 Uhr

Mi 22. Januar, 18–20 Uhr | Filmabend

Kurze Filmschätze aus den 50ern und 60ern zeigen große und kleine Ereignisse aus der Geschichte des Wedding und seiner Bewohner*innen. Wie sah es damals im Wedding aus und wie hat er sich im Laufe der Jahre verändert?
Anmeldung erbeten unter anmeldung (at) august-bebel-institut.de

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»Berlin – Die Sinfonie der Großstadt«

13.01.2020
15.01.2020, 18:00 Uhr - 15.01.2020, 22:00 Uhr

Der Filmabend im Kino Moviemento mit Live-Musik von Walter Ruttmann zeigt einen Tag im Leben der Stadt Berlin im Jahre 1927, vom Rhythmus der Großstadt mit all ihren Kontrasten. Der Film erzählt von Arbeitern, Angestellten und Schulkindern, Kommerzienräten, Mannequins und Bettlern. Von den leeren Straßen am Morgen und der Hektik des Tages, bis hin zu den Vergnügungen des Abends.

Ein Auftakt zum Jubiläum 100 Jahre Groß-Berlin. Ausgehend von der Metropole in den »Goldenen« Zwanzigern diskutieren wir die Entwicklung Berlins unter den 1920 geschaffenen Bedingungen und Möglichkeiten.
Mit: Michael Bienert (Journalist und Autor)
Live-Musik des Duos »Trondhaim«
Teilnahmebeitrag 16 € an der Abendkasse, Ermäßigung möglich.
Anmeldung unter anmeldung (at) august-bebel-institut.de

Adresse: Movimento Berlin, Kottbusser Damm 22, 10967 Berlin

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Singen gegen das Sterben im Mittelmeer

11.01.2020
19.01.2020, 16:00 Uhr - 19.01.2020, 19:00 Uhr

Der Chor Judiths Krise, der Rattenchor sowie Esels Alptraum, alle bekannt duch eigene, linke und -last not least- lustige Texte, veranstalten am Sonntag, 19. Januar 2020 ein Solidaritätskonzert für Alarm Phone - die Notfallhotline für Geflüchtete in Seenot auf dem Mittelmeer.

Eintritt gegen Spende

Das WatchTheMed – Alarm Phone ist eine 2014 gegründete Notfall-Hotline für Geflüchtete, die rund um die Uhr
erreichbar ist, um Menschen zu unterstützen, die an der tödlichen Grenze Europas im Mittelmeer in Seenot geraten
sind. Sie wird von einem Netzwerk von Aktivist*innen aus Ländern Europas und Nordafrikas ehrenamtlich betrieben. In den 5
Jahren seit der Gründung haben sie knapp 3.000 Boote begleitet und unterstützt.

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Der Staat gegen Links: Zensur und Verbote

09.01.2020
21.01.2020, 19:00 Uhr - 21.01.2020, 22:00 Uhr

Am 29. Januar beginnt am Bundesverwaltungsgericht in Leipzig das Verfahren zur Klärung der Rechtmäßigkeit des Verbots von linksunten.indymedia. Zu diesem Anlass finden bundesweit Aktionen statt. Unter anderem wird am 25. Januar in Leipzig groß demonstriert. Wir wollen bei der Veranstaltung in Berlin noch einmal kritisch auf das Verbotsverfahren schauen und den Bogen zu anderen von Vereins-Verboten und Zensur betroffenen Gruppen und Plattformen schlagen. Natürlich erfahrt ihr bei der Veranstaltung alles zur Demo in Leipzig und weiteren Aktionen. Auf dem Podium: Soligruppe Linkunten Berlin und Lukas Theune (Republikanischer AnwältInnenverein).

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Demo- und Aktionstraining

09.01.2020
19.01.2020, 12:00 Uhr - 19.01.2020, 15:00 Uhr

Zur Vorbereitung auf den Tag (((i))) in Leipzig und die uns erwartenden sächsischen Verhältnisse, machen wir ein Demo- und Aktionstraining. Explizit soll es um Reihen- und Blockbildung gehen. Wie läuft es sich in einer Reihe? Wie wird die gebildet und welchen Wert kann sie in brenzligen Situationen haben? Welche Verantwortung übernehmen die ersten oder auch letzten Reihen? Bei welcher Art von Demo ist die geschlossene Formation wichtig, bei welcher eher hinderlich? Solche und viele andere Fragen wollen wir mit euch diskutieren und beispielhaft üben.

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Demo- und Aktionstraining

09.01.2020
19.01.2020, 12:00 Uhr - 19.01.2020, 15:00 Uhr

Zur Vorbereitung auf den Tag (((i))) in Leipzig und die uns erwartenden sächsischen Verhältnisse, machen wir ein Demo- und Aktionstraining. Explizit soll es um Reihen- und Blockbildung gehen. Wie läuft es sich in einer Reihe? Wie wird die gebildet und welchen Wert kann sie in brenzligen Situationen haben? Welche Verantwortung übernehmen die ersten oder auch letzten Reihen? Bei welcher Art von Demo ist die geschlossene Formation wichtig, bei welcher eher hinderlich? Solche und viele andere Fragen wollen wir mit euch diskutieren und beispielhaft üben.

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Schokolade und Zigaretten: Kinderrechte in Lieferketten

08.01.2020
23.01.2020, 19:30 Uhr - 23.01.2020, 21:00 Uhr

Rund 75 Millionen Kinder arbeiten unter ausbeuterischen Bedingungen weltweit. Allein auf den Kakaoplantagen Westafrikas sind es 2 Millionen, und im Tabakanbau weltweit rund 1,3 Millionen. Sie müssen mit gefährlichen Werkzeugen arbeiten und giftige Pestizide versprühen. Sie müssen zu schwere Kakaosäcke tragen oder sie sind dem giftigen Nikotin der Tabakpflanzen ausgesetzt.

Aus Kakao und Tabak werden Schokolade und Zigaretten, die man hier im Supermarkt kaufen kann. So profitieren Unternehmen in Deutschland von ausbeuterischen Arbeitsbedingungen und Kinderarbeit in Ländern wie Malawi oder der Elfenbeinküste. Deshalb braucht es ein Lieferkettengesetz, damit Unternehmen, die die Menschenrechte nicht achten, zur Verantwortung gezogen werden können.

Die Internationale Arbeitsorganisation bewertet die Arbeit in der Kakao- und Tabakproduktion als schlimmste Formen von Kinderarbeit. Mit der 2030 Agenda für Nachhaltige Entwicklung (SDG 8.7) haben die Staaten der Welt versprochen, derartige Ausbeutung bis zum Jahr 2025 weltweit zu beenden.

Wir bieten einen Einblick in die Lieferketten von Tabak und Kakao und diskutieren, wie in diesen beiden Sektoren Kinderarbeit bekämpft werden sollte.

Ist der faire Handel eine nachhaltige Möglichkeit? Welche anderen Möglichkeiten gibt es für kleinbäuerliche Betriebe im Globalen Süden? Wie können Unternehmen in die Pflicht genommen werden? Was können Verbraucher*innen tun?

Dazu sprechen und diskutieren:

Maja Volland, Forum Fairer Handel
Sonja von Eichborn, Unfairtobacco

Die Autorin Erika Harzer übernimmt die Moderation.

 

Die Veranstaltung wird gefördert von Engagement Global mit finanzieller Unterstützung des BMZ, durch die Landesstelle Entwicklungszusammenarbeit des Berliner Senats, durch den Evangelischen Kirchlichen Entwicklungsdienst (Brot für die Welt), die Stiftung Umverteilen und die Stiftung Oskar-Helene-Heim.

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