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Updated: 26 min 55 sec ago

Gewerkschaftliche Beratung im März

03.03.2017
03.03.2017, 18:00 Uhr - 19:30 Uhr

Konflikte am Arbeitsplatz und kein Land in Sicht? Am Freitag, den 3. März 2017 findet von 18:00 bis 19:30 Uhr in der Bürgerschule Hannover-Nordstadt, Klaus-Müller-Kilian-Weg 2, Raum 3.10 (3. OG) die gewerkschaftliche Beratung der FAU Hannover statt. Sie bietet all jenen Beschäftigten eine Anlaufstelle, die mit Problemen im Job ringen und Unterstützung suchen.

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Aktionskonferenz der „Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!“

03.03.2017
03.03.2017 - 05.03.2017

Vom 3. bis 5. März 2017 findet in Frankfurt am Main eine große Aktionskonferenz der „Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!“ statt. Merken Sie schon jetzt diesen Termin vor: Hier wird Klartext geredet über das Desaster der deutschen Rüstungsexportpolitik. Wir haben auch Bundesminister Sigmar Gabriel eingeladen und hoffen, er stellt sich der Diskussion. Außerdem gibt es interessante Vorträge und Workshops sowie Protestaktionen.

Der Konferenzbeitrag beträgt 50,00 € – er beinhaltet neben dem Programm auch die Verpflegung am Freitagabend und Samstagmittag. Um Ihren Übernachtungsplatz kümmern Sie sich bitte selbst. Empfehlungen für Hotels in der Nähe folgen noch.

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Beyond the red lines - Systemwandel statt Klimawandel

02.03.2017
02.03.2017, 19:30 Uhr - 22:00 Uhr

Ob im Rheinischen Braunkohlerevier, am Hafen von Amsterdam oder auf den Straßen von Paris während des Weltklimagipfels, die Kämpfe für Klimagerechtigkeit werden an immer mehr Orten geführt. Der Film „Beyond the red lines" erzählt die Geschichte einer wachsenden Bewegung, die „Es reicht! Ende Gelände!" sagt, zivilen Ungehorsam leistet und die Transformation hin zu einer klimagerechten Gesellschaft selber in die Hand nimmt.
Trailer: http://beyondtheredlines.org/de/

Im Anschluss an den Film berichten Laura Weis von PowerShift über die Arbeit des Bündnis Kohleausstieg Berlin und Aktivist*innen von Ende Gelände über die geplanten Aktionen zivilen Ungehorsams in 2017.

Eintritt frei, Spenden willkommen

Es laden ein:
FairBindung, Regebogenfabrik, PowerShift, Ende Gelände

Die Veranstaltungsreihe Café Décroissance stellt Aspekte einer Wirtschaft und Gesellschaft jenseits des Wachstums zur Diskussion. Gäste verschiedener sozialer Bewegungen geben hierzu thematische Impulse und laden zum Gespräch und Austausch mit dem Publikum ein. Das Café Décroissance findet alle 1-2 Monate am Donnerstagabend an wechselnden Orten sozial-ökologischen Wandels statt.
Weitere Themen und Termine unter: https://www.fairbindung.org/cafedecroissance

 

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Die letzten Tage

02.03.2017
02.03.2017, 19:00 Uhr

Ende 1942 retten sich die letzten Juden aus Berlin vor der Verfolgung. Auch Blanka Alperowitz floh und berichtet davon.

Berlin unterm Hakenkreuz: Blanka Alperowitz erlebt als Jüdin all die Erniedrigungen, Diskriminierungen und Verfolgungen der Nationalsozialisten hautnah. Die Lehrerin weiß um die Züge, die mit unbekanntem Ziel in den Osten fahren, kennt manche der mit ihnen Deportierten, aber sie ahnt nur, dass es Transporte in den Tod sind.

Alperowitz beschreibt das Alltagsleben der in der Reichshauptstadt verbliebenen Juden, schreibt über die unzähligen Verbote, die drangsalierte Jüdische Gemeinde, für die sie tätig ist, die angepassten Deutschen und ihre eigene unglaubliche Rettung nach Erez Israel im November 1942.

Ihr Bericht wird 1943 in Tel Aviv veröffentlicht - ein authentisches Zeugnis der NS-Verfolgung.

Mit: Klaus Hillenbrand, Leiter taz.eins, und Dinah Riese, taz-Volontärin

Moderation: Hermann Simon, Gründungsdirektor des Centrum Judaicum Berlin


Der Link zum Buch: http://www.hentrichhentrich.de/buch-die-letzten-tage-des-deutschen-judentums.html

 

 

Foto: AP

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Lesung aus: Die Anti-Atom-Bewegung

02.03.2017
02.03.2017, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr

Lesung von Hauke Benner aus dem Buch:

Die Anti-Atom-Bewegung: Geschichte und Perspektiven

Dieses Buch berichtet nicht nur über einen großen Zeitraum hinweg von diesem breiten Spektrum der Kämpfe und lässt damalige und heutige Protagonist*innen selbst zu Wort kommen, sondern gibt auch einen Ausblick auf die Zukunft der Atompolitik und die zu erwartenden neuen Auseinandersetzungen.
Keine andere soziale oder politische Bewegung in diesem Land war so erfolgreich wie die Anti-Atomkraft-Bewegung.
Ihre Geschichte beginnt in den frühen 1970er Jahren und ihr Ende ist nicht in Sicht - der 'Energiewende' und
der Stilllegung einiger Atomkraftwerke zum Trotz.
Nie zuvor und in keinem anderen politischen Zusammenhang kämpften so unterschiedliche Protagonisten neben- und miteinander: Bäuer*innen, Winzer, linke Student*innen und Jugendliche,
Alte und Junge, Hippies, K-Gruppenmitglieder und Autonome, Konservative und Militante. Nie zuvor waren die Mittel des Kampfes so unterschiedlich, umfassend und fantasievoll. Nie zuvor beteiligten sich so viele an Info- und Aufklärungsaktionen, strömten zu Demos, kämpften an Bauzäunen, besetzten Bauplätze und blockierten Transportwege.

 

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"Wer Waffen sät, wird Flüchtlinge ernten" Buchpräsentation und Diskussion mit Jürgen Grässlin

02.03.2017
02.03.2017, 19:00 Uhr

mit Jürgen Grässlin, Autor von »Netzwerk des Todes« und »Schwarzbuch Waffenhandel!«

Millionen Menschen befinden sich auf der Flucht. Auf Grund der Abschottungspolitik Europas haben wenige von ihnen eine Chance, in europäischen Staaten Zuflucht zu finden. Tausende Menschen sind bisher beim Versuch ertrunken, Europa über das Mittelmeer zu erreichen.
Deutschland trägt massiv Mitverantwortung an der Massenflucht. Ganz legal - mit Genehmigung der Bundesregierung - rüstet die deutsche Waffenindustrie Scheindemokraten und Diktatoren hoch, stabilisieren deren Macht und verdienen am Geschäft mit Unterdrückung und Tod. Das Ergebnis ist augenscheinlich: Wir produzieren Flüchtlinge.


In seiner Präsentation und der anschließenden Diskussion wird Jürgen Grässlin, Sprecher der Kampagne „Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!" und Träger des „Aachener Friedenspreis", diese Punkte aufgreifen. Wie gelangen deutschen Waffen in Krisen- und Kriegsgebiete? Welche Unternehmen verdienen am Geschäft mit dem Tod? Was können wir tun, um unseren Teil zu einer friedlicheren und gerechteren Welt beizutragen?

Der Eintritt ist frei.

 

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Wie kann Gerechtigkeit geschaffen werden?

02.03.2017
02.03.2017, 17:00 Uhr - 21:00 Uhr

Folter und Exekution von Zivilisten, gezielte Bombardierung von zivilen Einrichtungen und Wohngebieten, - das sind nur einige der Völkerrechtsverbrechen, die alle Parteien im bewaffneten Konflikt in Syrien seit 2011 begangen haben und weiter begehen.

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Brüssel : Ministerial conference ‘SheDecides’

02.03.2017
02.03.2017

Governments are called upon to support the She Decides initiative, both financially and politically. Since the start of the initiative, many countries have already reacted in a positive way. Governments and foundations are encouraged to increase their funding to organisations that are confronted with budget cuts due to the Mexico City Policy. These contributions can be announced as a financial contribution in support of the She Decides initiative. Governments in the countries most affected are encouraged to step up the implementation of their policies on family planning and sexual health and increase their own budgets.

2 March: ministerial conference she decides

The Belgian government will host a ministerial conference ‘SheDecides’ on 2 March 2017 in Brussels. The Conference is hosted by Alexander De Croo, Deputy Prime Minister and Minister for Development Cooperation of Belgium and co-organized with Lilianne Ploumen, Minister for Foreign Trade and Development Cooperation of the Netherlands, Isabella Lövin, Deputy Prime Minister and Minister for International Development Cooperation and Climate of Sweden and Ulla Tørnæs, Minister for Development Cooperation of Denmark in support of the Global Fundraising Initiative She Decides.

The international conference SHE DECIDES in Brussels is both an advocacy and a fundraising event. The aim is to join forces and rally financial support for those non-governmental organisations and UN agencies that make sexual and reproductive health and rights a reality for millions of women and girls by providing access to counselling, accurate and unbiased information, non-discriminatory comprehensive sexuality education, modern contraceptives, safe delivery, HIV testing and safe abortion care. These organisations support governments in providing good quality health-care services, including maternal care and neonatal services.

At the conference, the sexual and reproductive health and rights organisations will have the opportunity to explain their work. Women will testify about the crucial impact this work has on their lives. Ministers of Health, Women’s Rights and Development Cooperation, international organisations, non-governmental organisations, foundations and private companies will express their political and/or financial support, with the ambition to mitigate the impact of a decrease in funding for family planning.

Attendance of the conference is by invitation only. For further contact shedecides@diplobel.fed.be.

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Sind Marokko, Tunesien und Algerien sichere Herkunftsländer?

01.03.2017
01.03.2017, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

Im Mai 2016 beschloss der Bundestag in einer hastigen Reaktion auf die Silvester-Vorfälle 2015 am Kölner Hauptbahnhof, Algerien, Marokko und Tunesien als sichere Herkunftsstaaten einzustufen. Doch bislang hat der Bundesrat den entsprechenden Gesetzentwurf nicht ratifiziert.

Mit:
Volker Beck, MdB, Bündnis 90/Die Grünen
Mehdi Azdem, Direktor, Association Racines, Marokko
Ramy Khouily, EuroMed Rights, Tunesien
Khadija Ainani, Vorsitzende der Kommission für Migration bei AMDH (Association marocaine des droits humains)
Moderation: Dagmar Dehmer, Der Tagesspiegel

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Erneuerbare Energie für Berlin: Wie gelingt die Wärmewende in der Hauptstadt?

01.03.2017
01.03.2017, 18:30 Uhr - 21:00 Uhr

Erneuerbare Energie für Berlin: Wie gelingt die Wärmewende in der Hauptstadt? 

„Ohne eine Wärmewende wird es in Berlin keine Energiewende geben“ - so lautete das Fazit der Enquete-Kommission „Neue Energie für Berlin“ in ihrem Abschlussbericht, welcher Ende 2015 veröffentlicht wurde. Momentan nehmen fossile Brennstoffe in der Wärmeversorgung der Stadt jedoch immer noch eine zentrale Rolle ein – das zeigt allein die Tatsache, dass fast 50% der CO2 Emissionen derzeit aus dem Gebäudesektor stammen. Ein Löwenanteil dieser Emissionen wird durch die Verbrennung von Braun- und Steinkohle für die Berliner Fernwärmenetze freigesetzt. Die Enquete-Kommission hat darauf folgerichtig klargestellt, dass ein Kohleausstieg unumgänglich ist, um den Klimaschutz in Berlin voranzutreiben.

Der Kohleausstieg ist der zentrale Hebel um die Emissionen aus der Wärmeversorgung zu senken – doch auch aus Erdgas müsste Berlin bis spätestens 2030 aussteigen, um seinen Beitrag zum Erreichen des 1,5 Grad-Ziels zu leisten. Doch in Szenarien wie der Machbarkeitsstudie zum Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm soll Erdgas auch weit über 2030 hinaus eine tragende Rolle in der Wärmeversorgung spielen. Das Bündnis Kohleausstieg Berlin fordert hingegen eine 100% erneuerbare Wärmeversorgung, die spätestens ab 2030 ohne fossile Brennstoffe auskommt. Wie so eine 100% erneuerbare Wärmeversorgung aussehen könnte, zeigt die neue Studie der Agentur für Erneuerbare Energien „Die neue Wärmewelt“ auf.

Am 1. März 2017 lädt das Bündnis Kohleausstieg Berlin dazu ein gemeinsam über mögliche Wege zu einer Wärmeversorgung ohne fossile Energieträger in Berlin zu diskutieren.

Gemeinsam mit unseren ReferentInnen wollen wir unter anderem folgende Fragen diskutieren: Welche Rolle spielen Fernwärme- und Nahwärmenetze in einer 100% erneuerbaren Wärmeversorgung in Berlin? Welchen Beitrag können und sollen Technologien wie Solarthermie, Geothermie, Umweltwärme, Biomasse und Power-to-Heat in einer dekarbonisierten Berliner Wärmeversorgung leisten? Und welche politischen Rahmenbedingungen sind dafür notwendig?

ReferentInnen

Claudia Kunz(Agentur für Erneuerbare Energien): “Die neue Wärmewelt – Szenario für eine 100% Erneuerbare Wärmeversorgung“ 

Elisa Dunkelberg (Institut für ökologische Wirtschaftsforschung): Überblick über Wärmewende im „Berliner Energie – und Klimaschutzprogramm“ (angefragt)

Ralph Klebsch (BLS Energieplan) – Dekarbonisierung der Fernwärmeversorgung in Berlin

Moderation: Laura Weis, PowerShift

Wann und Wo

Am Mittwoch, den 1. März 2017 von 18:30 bis 21:00 Uhr im Robert-Havemann-Saal, Haus der Demokratie und Menschenrechte (Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin)

Anmeldung und Kontakt

Um Anmeldung unter Laura.Weis@power-shift.de wird gebeten.

PowerShift - Verein für eine ökologisch-solidarische Energie- und Weltwirtschaft

Greifswalder Str. 4

10405 Berlin

 

 

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Die Zukunft der amerikanischen Energie- und Klimapolitik

28.02.2017
28.02.2017, 19:00 Uhr - 20:45 Uhr

Die ersten Tage seiner Präsidentschaft verdeutlichen, wie schnell und rücksichtslos Trump seine Wahlversprechen umsetzen will. Für die Klima- und Energiepolitik der USA verheißt dies nichts Gutes: Als Kandidat hatte sich Trump in aggressiver Klarheit u.a.Mit: Heidi VanGenderen (ehem. Direktorin für Außenbeziehungen, US Energieministerium), Rolf Nordstrom (Direktor, Great Plains Institute), Moderation: Rebecca Bertram (Heinrich-Böll-Stiftung)

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17. Sahara Marathon

28.02.2017
28.02.2017, 00:00 Uhr - 20:00 Uhr

The Sahara Marathon is an international sport event to demonstrate solidarity with the Saharawi people.
It’s organized by the Secretary of State for Sport, Government of the Sahrawi Arab Democratic Republic with the help of volunteers from all over the world.
For the promotion and coordination of participants from other countries, the organization also partners with Marie Frison from France, Wolfgang Hofman from Germany, Oddvar Rosten from Norway and Danielle Smith from England.
The Sahara Marathon, which along with the standard-distance marathon also includes the shorter distances of 21km, 10km, 5km and the children’s race, is aimed at promoting sport activity among Saharawi young men and women and financing and developing humanitarian programs.
But also wants, through sport, raise awareness and sensitize the world about a 35-year-long conflict.
37 years of suffering for a population affected by a conflict that is burying their hopes, generation after generation, in the refugee camps of Tindouf (Algeria), far from their home.
37 years during which the international community has not been able to unlock the situation.
A race to prevent the Saharawi people from being forgotten.

Close to Tindouf, within the Algerian territory, at a very short distance from Western Sahara and Mauritania, there is a border zone which has been home to 200,000 sharawi refugees for more than 35 years.
Each refugee camp is a “wilaya”, that is a little town, which bears the name of the corresponding abandoned Western Sahara city.
In Dakhla the sand creates majestic dunes, but most part of the surrounding area is “hammada”, that is a place whose climate is always extremely cold or extremely hot.
If you take a walk around the refugee camp, you will never feel alone, meeting people, children wanting to know your nationality or asking for candies, people stopping to talk to you and others who will just say hello without even stopping; most people will offer you some tea, the mark of hospitality for saharawi people.
It would be polite to take at least three cups. The first one tastes bitter as life, the second is sweet as love while the third is soft as death.

You came from a distant place for a very important reason, to promote more awareness of the health and food needs of Western Sahara children.
This event is much more than a simple race.
The route symbolically connects the three refugee camps of Smara, Auserd and ElAyoun, and leads runners through a desert which has been the home of refugees for 35 years.
Thanks to your effort and your concern for this issue, you have reawakened their hope, giving them the feeling of not being alone. But what is more important is that, as you decided to go there, they can now count on new friends all their lives.

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Resonanz

27.02.2017
27.02.2017, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr

Was ist das, „das gute Leben"? Soziologie, Glücksforschung und Sozialphilosophie sind sich einig darin, dass die Frage nicht pauschal beantwortet werden kann.

Mit: Hartmut Rosa, Professor für Soziologie, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Autor des Buches Resonanz: Eine Soziologie der Weltbeziehungen

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Kultur öffnet Welten

27.02.2017
27.02.2017, 10:00 Uhr - 16:00 Uhr

Im Rahmen der bundesweiten Initiative „Kultur öffnet Welten" finden in allen Bundesländern Tagesworkshops zur regionalen Vernetzung sowie dem Austausch von „Good Practice"-Beispielen, Erfahrungen und Problemstellungen, statt. Die Teilnehmenden erhalten Gelegenheit, eigene Projekte und Vorhaben vorzustellen.

Anmeldung zum Workshop und weitere Informationen zur Initiative:www.kultur-oeffnet-welten.de

Veranstaltet von „Kultur öffnet Welten", eine gemeinsame Initiative von Bund, Ländern und Kommunen, künstlerischen Dachverbänden und Akteuren aus der Zivilgesellschaft.


Ort: W3-Saal

Preis: Spende

 

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Australia : Shut Down Avalon Arms Trade Fair

27.02.2017
27.02.2017 - 05.03.2017

The Australian International Aerospace and Defence Exposition and Australian International Airshow will make deals in death and destruction, in Febuary and March 2017.

The Avalon Air Show is located in the outer suburbs of Melbourne, Victoria Australia.

Billed as a family friendly event to let your kids climb aboard a tank or watch fighter jets zoom past to give kids a firsthand experience of the joys of war.

Behind the smoke lies the dark underbelly of the International arms industry. "AVALON 2017 is strongly supported by the Royal Australian Air Force, Airservices Australia, the Civil Aviation Safety Authority, Defence’s Capability Acquisition and Sustainment Group, the Defence Science and Technology Group and the Departments of Industry, Innovation & Science and of Infrastructure & Regional Development." From the Avalon website

The previous Avalon trading days saw over 33,000 of the worlds arms dealers making deals in excess of over $1billion.

“If you round it down, you’re looking at $100 billion worth of business opportunities from the Defence Integrated Investment Program at Avalon,” Ferguson pointed out. https://www.defenceconnect.com.au/strike-air-combat/191-100-billion-up-for-grabs-in-australian-defence-aerospace

Disarm is joining with other peacemakers and groups to continue a tradtion of protesting against the Avalon arms fair. #StopTheArmsTrade #DisarmAvalon2017 #WarStartsHere

A convergance camp and actions will be held from Monday 27th Feb until March 5th 2017. With actions, workshops and activities planned throughout . Bring the Love and See you at 11am! ...x:)

Contact Disarm 0459 424 247 or Jane 0405 086 318 for more info also see @disarmoz on twitter.

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Moderation politischer Debatten

25.02.2017
25.02.2017, 10:00 Uhr - 17:00 Uhr

Im politischen Alltag ist es wichtig, Sitzungen effizient zu leiten und Gespräche zielführend zu gestalten. In dem Workshop lernen wir, wie Menschen zu aktiver und motivierter Mitarbeit bewegt werden können, wie gemeinsam Ergebnisse erzielt werden. In Übungssequenzen werden praktische Erfahrungen ermöglicht und anschließend reflektiert. Die aktive Mitwirkung ist ausdrücklich erwünscht.

Mit: Kristin Draheim (Trainerin und Mediatorin)
Max. 12 Teilnehmer*innen

Beitrag 40 € inkl. Verpflegung

Anmeldung bis 17. Februar unter anmeldung[at]august-bebel-institut.de

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Ecotopia Biketour Summer 2017

25.02.2017
25.02.2017
Route

The route for 2017 will be announced closer to the time, when projects have been contacted and dates confirmed.

The general region for 2017 has been decided as Germany, France, eastern Spain and possibly Switzerland.

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10. Atommüllkonferenz

25.02.2017
25.02.2017
10. Konferenz

 

25. Februar 2017

 

VHS Göttingen

 

Programm

 

11.00 – 11.15 Uhr Eröffnungsplenum

 

Begrüßung, politische Einführung (Ursula Schönberger, Henning Garbers)

 

 

11.15 Uhr … Fachdiskussionen

 

 

Mittagspause

 

 

… – 16.00 Uhr Arbeitsgruppen

 

AG 1: Abschaltung – Stilllegung – Rückbau

 

→ HAW-Zwischenlager:

 

→ Moderation: Henning Garbers

 

AG 2: Gesellschaftliche Auseinandersetzung um Atommüll

 

→ Moderation: Torben Klages

 

AG 3: Atommüllreport

 

→ Moderation: Ursula Schönberger

 

AG 4: Freimessen

 

→ Moderation: Claudia Baitinger

 

 

16.00 – 17.00 Uhr Abschlussplenum

 

  • Berichte aus Workshops und Arbeitsgruppen
  • Ausblick, Ankündigungen, Absprachen

 

Veranstaltungsort

Volkshochschule Göttingen, Bahnhofsallee 7, 37081 Göttingen

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Mad Tresen

0 sec ago
24.02.2017, 20:20 Uhr

Da sein dürfen, irgendwie, so oder so. Mit und ohne Kraft. Mit und ohne Angst. Mit Verletzlichkeit und Wut, mit großen Ideen und mit jeder Menge Unsicherheit. Und biertrinkend, saftschlürfend, quatschend, kichernd, schweigend. Alleine_Zusammen. Das Mad Tresen Funfairfeuer flachsfasert fortwährend immer am 4. Freitag im Monat. Wir* wollen einen Raum für ver_rückte Bewegungen schaffen, einen Ort, möglichst frei von Angst irgendwie komisch oder falsch zu sein. Für alle, die psychiatrieerfahren, psychiatriebetroffen, krisenhaft, queer, gestört*, seltsam, traumatisiert*, wunderlich, sozial isoliert, depressiv*, manisch*, waren oder sind, gemacht werden oder sich fühlen, nicht mehr oder viel öfter sein wollen. Aus Erfahrung wissen wir* auch: Das scheint manchmal leichter gesagt als getan - so viele unterschiedlichste Menschen mit all ihren legitimen Bedürfnissen, Stimmungen und Erwartungen an einem Abend. Uns ist es sehr wichtig, dass alle dabei genau den Raum bekommen, den sie möchten und brauchen: Dies lässt sich nicht herbeizaubern, sondern ist ein Prozess, den wir* durch Reflexion und Kommunikation mit allen, die kommen, immer wieder neu gestalten möchten. Wir verstehen uns ausdrücklich als Mitmach-Gruppe: Helf uns gerne dabei,den Mad Tresen weiterzuentwickeln! Aus unserer offenen Orga-Gruppe ist immer eine*r vor Ort. Fühl dich ermutigt, uns mit allen noch so ver_rückten Ideen, mit Anregungen und mit Kritik anzusprechen. Übrigens: Als Schmankerl gibt es beim Mad Tresen fast immer Unna gegen Spende. Come to where the Funfairfeuer flavor is: Die Räumlichkeiten sind mit Rollstuhl zugänglich und rauchfrei.

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soirée-débat : le désarmement nucléaire, c’est maintenant

0 sec ago
24.02.2017, 19:00 Uhr - 21:30 Uhr

Le désarmement nucléaire c’est maintenant !

Lancement de la nouvelle campagne du MAN
Valentine PIGNON,
chargée de campagne pour le désarmement nucléaire pour le MAN

À l’occasion des élections présidentielles, le MAN, accompagné d’associations partenaires, a décidé de mettre en place une campagne organisée autour d’une pétition et d’une mobilisation citoyenne. Le but est d’interpeller les candidats à l’élection présidentielle sur la question du désarmement nucléaire. Alors que la communauté internationale se mobilise pour rendre les armes nucléaires illégales, il est temps que la France remette ce sujet au cœur du débat présidentiel.

*
Projection de la vidéo de la campagne

*
Exposés de
Jacques BORDÉ et Nicolas DELERUE
Physiciens, membres du Mouvement Pugwash

Le Mouvement Pugwash est le nom abrégé de Pugwash Conferences on Science and World Affairs (pugwash.org), organisation internationale qui rassemble des personnalités des mondes universitaire et politique œuvrant à réduire les dangers de conflits armés. Fondé en 1957 à la suite du manifeste publié par Russell et Einstein en 1955, le Mouvement Pugwash a reçu le Prix Nobel de la paix en 1995 pour ses efforts sur le désarmement nucléaire. Nicolas Delerue est chercheur en physique subatomique. Il a travaillé à Tsukuba au Japon et à Oxford au Royaume Uni et est maintenant basé à Orsay. Jacques Bordé, physicien, a été responsable de la Stratégie du CNRS puis a travaillé avec le Comité d’éthique des Sciences du CNRS sur la responsabilité des scientifiques. Militant depuis une dizaine d’années avec Pugwash, ils présenteront ce qui peut actuellement motiver des scientifiques à s’opposer aux armes de destruction massive.

La soirée se terminera autour d’un verre
Libre participation aux frais
Renseignements : 01 48 73 09 02
Réservations : man.idf@nonviolence.fr

http://www.francesansarmesnucleaires.fr/spip.php?rubrique5

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