bewegung.taz.de

Subscribe to bewegung.taz.de feed
Updated: 28 min 30 sec ago

Berlin macht mobil! - Schaffen wir die Verkehrswende?

01.06.2017
01.06.2017, 18:00 Uhr

Diskussionsveranstaltung

Wir laden herzlich ein zur Diskussionsveranstaltung über eine nachhaltige Verkehrswende in Berlin, die sich die neue Koalition auf die Fahnen geschrieben hat.

Fußgänger und ÖPNV: Fußverkehrsstrategie, Ausbau ÖPNV, insbesondere Straßenbahn

Fahrradstadt Berlin: Fahrrad-Volksentscheid, Mobilitätsgesetz

Intermodale Mobilität: Intermodalität in der Praxis, ÖPNV, Bike- und Car-Sharing, E-Mobilität

Gemeinsam mit Vertreter*innen von Verkehrsinitiativen und den verkehrspolitischen Sprecher*innen von Rot-Rot-Grün wollen wir diskutieren, ob der Senat seine im Koalitionsvertrag gesetzten Ziele erreichen und wie die Transformation zu einer nachhaltigen Mobilität in Berlin gelingen kann.

Programm:

18.00 Begrüßung

18.15 Einführung aus der sozialwissenschaftlichen Mobilitäts- und Innovationsforschung

Dr. Weert Canzler, WZB/InnoZ/Euref-Campus

18.45 Podiumsdiskussion mit späterer Einbindung des Publikums mit Vertreter*innen von Mobilitätsinitiativen und den Regierungsfraktionen aus dem Abgeordnetenhaus

Fuß e.V. für Fußverkehr und ÖPNV // N.N.
Volksentscheid Fahrrad/Netzwerk Lebenswerte Stadt e.V. // Lena Osswald
Verkehrsclub Deutschland, VCD // N.N.
Grüne // Stefan Gelbhaar
SPD // Tino Schopf
Linke // Harald Wolf

Für eine bessere Planung des Abends bitten wir um Anmeldung bis 26. Mai unter info@berlin21.net

Wir freuen uns auf einen konstruktiven und unterhaltsamen Abend mit Euch und Ihnen.

Veranstalter: RENN.mitte

Categories:

Trans*fabelhaft

01.06.2017
01.06.2017, 18:00 Uhr - 22:00 Uhr

Ausstellungseröffnung Trans*fabelhaft

Ein tierisches Aufbrechen der Geschlechterschubladen

Kunstdrucke von Dr. Katja Anton Cronauer und Heidi Cronauer

Vernissage: 1. Juni: 18-22 Uhr

mit Musik von Eli Fabrikant um 19 Uhr

Categories:

MAIZ - Lesung. Performance. Musik. Diskussion

31.05.2017
31.05.2017, 19:30 Uhr

Das Wort ›Mais‹ stammt aus dem Taíno, einer Sprache indigener Gruppen der Karibik und bedeutet wörtlich ›das, was Leben trägt‹. Die Kulturpflanze mit einer Vielfalt von ca. 60 Sorten allein in Mexiko ist allerdings - zumindest in ihrer Diversität - vom ›Aussterben‹ bedroht. Doch handelt es sich nicht nur um das Verschwinden einer Pflanze, die weltweit ein kulturelles wie auch kulinarisches Nahrungsmittel darstellt; durch Technologisierung und Optimierung des Saatguts, wie auch dem Einsatz von Gentechnik wurde aus einem Kulturgut eine industrialisierte Ware.

Mit dem Eingriff in die Diversität des Getreides droht die Extinktion einer Jahrtausend alten Lebensform, die Gefahr des Verschwindens ursprünglicher Kulturen, Traditionen und Wissen; impliziert aber auch schwer zu revidierende Auswirkungen auf Biodiversität, Mensch und Umwelt. Es besteht die Gefahr, dass ganze natürliche und damit auch kulturelle Kreisläufe gebrochen werden.

Anhand des Länderkontexts Mexiko - dem Ursprungsland des Maises werden in der zwei-sprachigen Performance/Lesung MAIZ (spanisch-deutsch) verschiedene Perspektiven und Gründe für das Aussterben dieses vielfältigen Getreides, dessen biologische Vielfalt, sowie historische, kulturelle und künstlerische Bedeutung genauso aufgezeigt wie derzeitige sozio-ökonomische Auswirkungen, globale und transnationale Zusammenhänge.

Im Anschluss wird der Rahmen für eine Diskussion geöffnet.

Eintritt: 4 bis 10 Euro nach Selbsteinschätzung.

Konzeption: kollektiv tonali
Realisation: treemedia e.V. / Allerweltshaus Köln e.V.
Musikalische Begleitung: Josué Avalos & Riosentí
www.kollektivtonali.de
Facebook: kollektiv tonali
Kartenreservierung: info@fdcl.org

Eine gemeinsame Veranstaltung von kollektiv tonali und FDCL e.V.

 

Categories:

Der Wille zum Feind. Über populistische Rhetorik

31.05.2017
31.05.2017, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

Reinhard Olschanski untersucht den Populismus dort, wo er ganz bei sich ist - in der populistischen Rede. Hier entsteht eine besondere rhetorische Verbindung zwischen Redner, Publikum und Redegegenstand, in der es nicht um Problemlösung und sachliche Erörterung geht. Der populistische Redner meint es vielmehr persönlich! Sein Gegenstand ist der Feind, den er beschwört. Und sein letzter Zweck ist eine "magische" Transformation seines Publikums anhand des Feindbilds. Populistische Rede spaltet Gesellschaft im Versprechen auf ein neues - oder auch sehr altes - exklusives Wir.

Im Gespräch:

Claudia Roth MdB Bündnis 90 Grüne, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages,
mit dem Autor Reinhard Olschanski

Moderation: Michael Stognienko, Heinrich-Böll-Stiftung e.V.

 

Categories:

Friedenau ist überall

30.05.2017
30.05.2017, 19:00 Uhr

An einer Friedenauer Schule wird ein jüdischer Schüler wochenlang drangsaliert und angegriffen. Und in vielen Klassenzimmern ist „Jude" ein Schimpfwort. Dass diese Form von Antisemitismus offenbar tief in der Gesellschaft verankert ist, ist für viele überraschend. Jüdische Mitbürger*innen erleben es jedoch immer wieder.

Was kann man tun gegen Alltags-Antisemitismus? Welche Konzepte brauchen Schulen, welche Hilfestellungen Elternhäuser, um der neuen (und alten) Judenfeindlichkeit entgegenzuwirken?

Darüber diskutieren wir mit:

Sergey Lagodinsky, Mitglied der Repräsentantenversammlung der Jüdischen Gemeinde zu Berlin

Wenzel Michalski, Vater eines betroffenen Kindes

Sanem Kleff, Vorsitzende von „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage"

Dirk Behrendt, Senator für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung

Moderation: Nina Apin, taz.meinung

Foto: Boris Roessler (dpa)

 

Categories:

Ungleichheit hat ausgespielt! 6. FES-Themenwoche »Zeit für Gerechtigkeit«

30.05.2017
30.05.2017, 17:30 Uhr - 02.06.2017, 20:00 Uhr

Die acht reichsten Menschen der Welt besitzen laut Oxfam genauso viel wie die ärmere Hälfte der Menschheit, also 3,6 Milliarden Menschen. Auch andere Statistiken belegen, dass sich die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter öffnet. Dabei bringt die zunehmende Ungleichheit dramatische Folgen mit sich: Sie gefährdet die politische Stabilität von Staaten, erschwert die Armutsbekämpfung und macht die Weltwirtschaft krisenanfälliger. Viele Menschen verlieren das Vertrauen in die Politik und fühlen sich von ihr im Stich gelassen. Ungleichheit verfestigt zudem gesellschaftliche Macht- und Chancenverhältnisse und könnte langfristig zur Büchse der Pandora werden.

Für den Aufwind rechts-konservativer und populistischer Strömungen sind die Entwicklungen der vergangenen Dekaden eine Erklärung: Eine Ökonomie, die besonders dem oberen ein Prozent der Menschheit nützt, macht auch den Unmut und die politische Entfremdung unter den restlichen 99 Prozent verständlicher.

Aber wie lässt sich die Schere wieder schließen? Die bisherigen Rezepte - Strukturreformen, mehr Wachstum und verstärkte Armutsbekämpfung - wirken nicht wie gewünscht. Ungleichheit ist kein Wachstumsmotor, sondern vielmehr ein Hemmnis für die ökonomische Entwicklung. Anders gesagt: Gleichere Gesellschaften wachsen schneller und besser. Und sie haben weitere Vorteile: weniger Kriminalität, bessere Gesundheit, weniger Armut. Was es mit der globalen Ungleichheit auf sich hat und wie wir diesen Trend langfristig und sozial gerecht stoppen können, wollen wir mit Ihnen und internationalen Expert_innen, Politiker_innen, Gewerkschafter_innen und Aktivist_innen im Rahmen unserer diesjährigen Themenwoche „Zeit für Gerechtigkeit" vielseitig, lebendig und offen diskutieren.

 

Categories:

Protest gegen Militärmesse in Bremen: UDT - Waffen, die die Welt nicht braucht

30.05.2017
30.05.2017, 17:00 Uhr

Bremen. "UDT" steht für "Undersea Defence Technology" und bezeichnet die weltgrößte Messe und Konferenz dieser Art. Die Veranstaltung findet erstmals in Bremen vom 30. Mai bis zum 1. Juni statt.

Der Begriff 'Verteidigung' dabei sei höchst fragwürdig und irreführend, "Unterwasser-Waffen- und Kriegstechnologie wäre ehrlicher", meint der Bremer Informatik-Professor Hans-Jörg Kreowski, der mit dem Bremer Friedensforum, dem Cyberpeace-Team Bremen, der Bremischen Stiftung für Rüstungskonversion und Friedensforschung und der Regionalgruppe des Forums Informatiker für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF) die Messe nicht unwidersprochen lassen möchte. Eine Protest-Kundgebung ist für Dienstag, 30. Mai, um 17 Uhr vor den Bremer Messehallen angemeldet. Kreowski: "Ein gewichtiger Teil des Messe-Programms rankt sich um U-Boot-Technologie, also um Waffensysteme, die der Zerstörung von Handels- und Kriegsschiffen, der Abschreckung und der Erst- und Zweitschlagsfähigkeit dienen."

Die UDT ist nach Ansicht der Friedensgruppen eine militärische Messe. "Hier werden zwar keine Panzer oder Kampfflugzeuge präsentiert, auch kein modernes U-Boot an die Schlachte schippern, aber militärisch nutzbares High-Tech vom Feinsten gezeigt und angepriesen. Bremer Rüstungsunternehmen werden ihre neuesten Unterwassertechnologie präsentieren. Es wird zukunftweisende wissenschaftliche Vorträge geben. Und man wird auf Verträge hoffen. Das ist die Regel bei derartigen Events", so Eva Böller vom Bremer Friedensforum. Andrea Kolling von der "Gemeinsamen Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE)" ergänzt: "Der Luft- und Raumfahrtstandort Bremen gilt als gesetzt. Mit einer Messe wie der UDT wird die militärische Bedeutung der Marinetechnologie aus Bremen nach vorne geschoben." Kolling hatte im Juli 2016 in London an den Protesten gegen die internationale "Farnborough Airshow" teilgenommen.

Bereits im vergangenen Jahr wandte sich Ekkehard Lentz vom Bremer Friedensforum an Bremens Bürgermeister Carsten Sieling mit der Frage, ob die UDT tatsächlich in Bremen stattfinden müsse. Sieling antwortete, die UDT sei keine "Waffenmesse", der Schwerpunkt der etwa 80 Aussteller liege auf den Bereichen Soft- und Hardware für Unterwasserfahrzeuge, akustischer Sensorsysteme, Sicherheitssysteme zum Schutz von Häfen und Hafeninfrastruktur, unbemannte autonome Fahrzeuge für Service und Überwachungsaufgaben im Öl und Gas-Geschäft, Energieseekabel und Offshore Windparks. Sieling in seiner Antwort weiter: "Auch Austeller aus Bremen werden hier erwartet. Sowohl Abeking & Rasmussen als auch Atlas Elektronik werden hier voraussichtlich ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren. Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen ist sich der generellen, durch ihn allerdings nicht beeinflussbaren, so genannten Dual-Use-Problematik bewusst. Aus industriepolitischer Sicht und unter dem Gesichtspunkt der Sicherung hochwertiger Arbeitsplätze begrüßt er es jedoch, wenn durch den Bundessicherheitsrat genehmigte Exportgeschäfte zur Standortsicherung bremischer Unternehmen beitragen und diese Produkte auch auf internationalen Messen wie der UDT 2017 beworben werden."

Download Presseinformation

Download Aushang

Artikel dazu:

Artikel im Weser Kurier vom 17.05.2017
Artikel auf my Heimat - Bürger berichten aus Bremen

Categories:

Monopoly in Afrika?

30.05.2017
30.05.2017 - 31.05.2017

Im Rahmen der G20 Präsidentschaft steht Afrika 2017 ungewohnt prominent auf der Agenda der Bundesregierung. Der „Marshallplan mit Afrika" des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit, der „Compact mit Afrika" des Bundesfinanzministeriums und die Initiative "Pro! Afrika" des Bundeswirtschaftsministeriums versprechen, den Nachbarkontinent bei der Entwicklung von Wachstumspotentialen zu unterstützen. Investitionspolitik steht dabei - neben Migrationsmanagement - im Fokus.

Die deutschen Initiativen folgen der von den G20 und internationalen Finanzorganisationen vertretenen liberalen Doktrin: Afrikanische Staaten sollen einerseits Staatsausgaben drosseln, andererseits sollen Infrastrukturprojekte Wirtschaftswachstum und neuen Arbeitsplätze fördern. Rechts- und Planungssicherheit für Investoren sollen Infrastrukturprojekte attraktiver zu machen. Dabei stellen bereits viele Investitionsabkommen die Liberalisierung der Investitionsregeln und den Schutz von Anlegerinteressen über Belange des Gemeinwohls.

Welche Investitionsregeln und welche Arten von Investitionen sind wünschenswert? Wo entstehen nachhaltig mehr Arbeitsplätze zu würdevollen Arbeitsbedingungen? Wie steht es um die Kohärenz zwischen Wirtschafts-/Handelspolitiken und Entwicklungspolitik? Welche Ansätze tragen zu einer sozial-ökologisch nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung bei?

In einer internationalen Konferenz diskutieren wir diese und weitere Fragen mit Ökonom/innen, Akteur/innen aus Zivilgesellschaft und Wissenschaft verschiedener afrikanischer Länder sowie Vertreter/innen aus der deutschen Politik und Wirtschaft.

 

Categories:

war starts here : Welcome UDT 2017 - Undersea Defence Technology

30.05.2017
30.05.2017 - 01.06.2017

Undersea Defence Technology (UDT), taking place from 30 May - 1 June is the underwater defence and security community's most relevant exhibition and conference. It brings together professionals from the military, industry and academia to focus on the cutting edge technologies and developments within one of the harshest environments known to man.

Now in its 30th year, UDT 2017 will take place in Bremen, Germany. UDT is a multi-faceted event that reflects this community's desire for continuous learning in dealing with the world's increasing diversity of threats and challenges.

Categories:

Deutsche Aktionstage Nachhaltigkeit

30.05.2017
30.05.2017 - 05.06.2017

Auch 2017 wird wieder ein gemeinsames Zeichen für mehr Nachhaltigkeit gesetzt! Viele engagierte Menschen gehen bereits mit gutem Beispiel voran. Sie zeigen mit unterschiedlichen Initiativen, wie eine nachhaltige Entwicklung gestaltet werden kann und demonstrieren nachhaltiges Denken und Handeln im Alltag auf kreative und innovative Weise.

Dieses Engagement möchte der Nachhaltigkeitsrat durch die Aktionstage bündeln, öffentlich sichtbar machen und damit zum Mitmachen und Nachahmen anregen.

Die Initiative richtet sich an Privatpersonen, Vereine, Unternehmen, Kommunen und andere Gruppen, die sich im Bereich Nachhaltigkeit engagieren. Die Aktionstage finden in diesem Jahr zum sechsten Mal statt.

Melden auch Sie eine Aktion an oder suchen Sie sich Aktionen in Ihrer Gegend. Jeder kann sich beteiligen und im eigenen Umfeld etwas bewegen. Einzige Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass die eigene Aktion einen Bezug zu den globalen UN-Nachhaltigkeitszielen hat. Allein 2016 fanden über 1.800 Aktionen statt.

Mehr Informationen

Zur Übersicht

Categories:

Südkorea – Antimilitarismus und Kriegsdienstverweigerung in einem geteilten Land

29.05.2017
29.05.2017, 19:00 Uhr - 21:30 Uhr
Südkorea – Antimilitarismus und Kriegsdienstverweigerung in einem geteilten Land

Vortrag und Diskussion

Korea ist ein geteiltes Land. Die seit Ende des Koreakrieges 1953 bestehenden Spannungen mit Nordkorea sorgen auch in Südkorea für eine hohe Militarisierung. Das Land hält bei 50 Millionen Einwohnern eine Armee von 650 000 Männern und Frauen und hat damit die fünftgrößte Armee der Welt. Zugleich ist Südkorea eine wirtschaftliche Macht in Ostasien und Verbündeter der USA. Alle Männer sind wehrpflichtig und müssen zwischen 21 und 24 Monaten Militärdienst ableisten. Wer sich dem entgegenstellt, zahlt einen hohen Preis.
Derzeit sind etwa 400 Kriegsdienstverweigerer in Südkorea in Haft. Sie werden in der Regel zu 18 Monaten Gefängnisstrafe verurteilt. So erging es auch Myungjin Moon, der aus pazifistischen Gründen verweigerte. Auf den Veranstaltungen wird er für die Organisation World Without War über die Arbeit gegen Militär und für Menschenrechte berichten.
Myungjin Moon verweigerte 2010 den Kriegsdienst und war 15 Monate inhaftiert. Sein Fall wurde von Amnesty International aufgegriffen. Er ist aktiv in der in Seoul ansässigen Organisation World Without War, die sich für Gewaltfreiheit und Kriegsdienstverweigerung einsetzt.

Veranstalter: Connection e.V., Korea-Verband e.V., Internationale der Kriegsdienstgegner/innen - IDK, Deutsche Ostasienmission e.V., Förderung durch Ev. Mission in Solidarität (EMS). ViSdP: Rudi Friedrich

Categories:

Öffentl. Veranstaltung : Unsere Lebensweise ist nicht Nachhaltig

29.05.2017
29.05.2017, 19:00 Uhr - 21:30 Uhr

Öffentl. Veranstaltung mit der Unterstützung des Allgemeinen Studierendenausschusses der TU Berlin

Ort : AStA, TU Berlin, Strasse des 17.Juni 135, 10623 Berlin

Um Anmeldung unter office@ensser.org wird gebeten

---------------
Unsere Lebensweise ist nicht Nachhaltig: Was bedeutet eine reale
„Entwicklung zur Nachhaltigkeit": Wissenschaftliche Kriterien zur Bewertung von politischen Nachhaltigkeits-Programmen!

Eine Entwicklung zur Nachhaltigkeit dank einer Politik der faulen Kompromisse mit der Wachstums-Ökonomie? Die Illusion eines „grünen Wachstums" und einer „Grünen Ökonomie"!

Betrachten wir die Ergebnisse der „Nachhaltigen Entwicklung", die seit der Rio-Konferenz 1992, ein Fundament der Politik der meisten Länder bildet. Nehmen wir nur den Verbrauch der nicht erneuerbaren endlichen fossilen Energiequellen als Beispiel. Sowohl der Energieverbrauch als auch der damit verbundene CO2-Ausstoss pro Jahr sind in den letzten 25 Jahre weltweit um mehr als einen Faktor 1,5 gestiegen und immer noch mindestens zehn Mal grösser als der Anteil aller erneuerbaren Energiequellen zusammen. Erleben wir eine „Entwicklung zur Nachhaltigkeit" dank einer Politik der faulen Kompromisse mit der Wachstums-Ökonomie basierend auf „grünen Wachstum" und einer „Grünen Ökonomie"?

Es ist offensichtlich, wir leben heute noch weniger nachhaltig als vor 25 Jahren und die Politik der «nachhaltigen Entwicklung» ist gescheitert. Wir brauchen einen neuen Ansatz auf der Grundlage von klaren und quantifizierbaren Definitionen von «Nachhaltigkeit», «nachhaltige Entwicklung» oder «Entwicklung zur Nachhaltigkeit».

Die Veranstaltung soll die nicht nachhaltige Entwicklung auf unserem Planeten skizzieren und Wege hin zu einer nachhaltigen Entwicklung suchen und diskutieren.

Mit: Lion Laspe, ASTA TU Berlin und Aktivist von Ende Gelände, Dr. Michael Dittmar, Physiker ETH Zürich und Autor von „Eine Entwicklung zur Nachhaltigkeit: Kriterien um vergangene und neue politische Maßnahmen zu beurteilen" (Development towards sustainability: How to judge past and proposed policies?) erschienen in Science of the Total Environment 472 (2014) 282-288

 

Categories:

Südkorea – Antimilitarismus und Kriegsdienstverweigerung in einem geteilten Land

29.05.2017
29.05.2017, 19:00 Uhr

Vortrag und Diskussion


Korea ist ein geteiltes Land. Die seit Ende des Koreakrieges 1953 bestehenden Spannungen mit Nordkorea sorgen auch in Südkorea für eine hohe Militarisierung. Das Land hält bei 50 Millionen Einwohnern eine Armee von 650 000 Männern und Frauen und hat damit die fünftgrößte Armee der Welt. Zugleich ist Südkorea eine wirtschaftliche Macht in Ostasien und Verbündeter der USA. Alle Männer sind wehrpflichtig und müssen zwischen 21 und 24 Monaten Militärdienst ableisten. Wer sich dem entgegenstellt, zahlt einen hohen Preis.
Derzeit sind etwa 400 Kriegsdienstverweigerer in Südkorea in Haft. Sie werden in der Regel zu 18 Monaten Gefängnisstrafe verurteilt. So erging es auch Myungjin Moon, der aus pazifistischen Gründen verweigerte. Auf den Veranstaltungen wird er für die Organisation World Without War über die Arbeit gegen Militär und für Menschenrechte berichten.
Myungjin Moon verweigerte 2010 den Kriegsdienst und war 15 Monate inhaftiert. Sein Fall wurde von Amnesty International aufgegriffen. Er ist aktiv in der in Seoul ansässigen Organisation World Without War, die sich für Gewaltfreiheit und Kriegsdienstverweigerung einsetzt.

Veranstalter: Connection e.V., Korea-Verband e.V., Internationale der Kriegsdienstgegner/innen - IDK, Deutsche Ostasienmission e.V., Förderung durch Ev. Mission in Solidarität (EMS). ViSdP: Rudi Friedrich

Categories:

Filmvorführung mit Gil Won-ok und Diskussion: „The Apology“

29.05.2017
29.05.2017, 16:30 Uhr - 18:30 Uhr

Die AG „Trostfrauen" im Korea Verband und die Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte veranstalten einer Filmvorführung in Anwesenheit der ehemaligen „Trostfrau" Gil Won-ok (geb. 1928 bei Pjöngjang).


In dem Film „The Apology", dem Gewinner des Preises „Bester Dokumentarfilm" auf den Internationalen Filmfestspielen Busan 2016, werden drei ehemalige „Trostfrauen" aus China, Korea und den Philippinen porträtiert. Eine von ihnen ist Gil Won-ok, die nun im Alter von 91 Jahren nach Berlin reist. Sie gehörte zu den 200.000 Mädchen und jungen Frauen, die von der japanischen Armee während des Zweiten Weltkriegs für die japanischen Kriegsbordelle systematisch verschleppt und oft über mehrere Jahre hinweg sexuell versklavt wurden.
Lange schwiegen sie aus Scham über ihre Vergangenheit. Doch nun, 70 Jahre nach Kriegsende, wünschen sich Frau Gil aus Korea, Frau Cao aus China und Frau Adela von den Philippinen eine aufrichtige Entschuldigung für das ihnen zugefügte Leid. Mit dem Wissen, dass Ihre Lebenszeit begrenzt ist, möchten Sie nun aus erster Hand von ihren Erfahrungen und der Wahrheit berichten, um sicherstellen zu können, dass dieses schreckliche Kapitel in der Geschichte nicht in Vergessenheit gerät.

Der Film zeigt die Geschichte und Kämpfe, die das Leben dieser Frauen geprägt haben. Szenen aus dem Alltag der Frauen und Interviews mit Tiffany Hsiung (selbst eine Betroffene von sexuellen Übergriffen) geben direkte Einblicke in die traumatischen Erfahrungen der Überlebenden und deren Mut, nicht aufzugeben. Egal ob sie eine formelle Entschuldigung der japanischen Regierung anstreben oder endlich den Entschluss gefasst haben, ihre Geschichte mit ihren Liebsten zu teilen, jede von ihnen hofft, die künftigen Generationen auf einen Kurs der Versöhnung, Heilung und Gerechtigkeit zu leiten.

Anschließend an die Filmvorführung freuen wir uns auf ein Büffet koreanischer Speisen.

Categories:

The Apology

29.05.2017
29.05.2017, 16:30 Uhr

Filmvorführung mit Frau Gil Won-ok und Diskussion


In dem Film „The Apology", dem Gewinner des Preises „Bester Dokumentarfilm" auf den Internationalen Filmfestspielen Busan 2016, werden drei ehemalige „Trostfrauen" aus China, Korea und den Philippinen porträtiert. Eine von ihnen ist Gil Won-ok, die nun im Alter von 91 Jahren nach Berlin reist. Sie gehörte zu den 200.000 Mädchen und jungen Frauen, die von der japanischen Armee während des Zweiten Weltkriegs für die japanischen Kriegsbordelle systematisch verschleppt und oft über mehrere Jahre hinweg sexuell versklavt wurden.
Lange schwiegen sie aus Scham über ihre Vergangenheit. Doch nun, 70 Jahre nach Kriegsende, wünschen sich Frau Gil aus Korea, Frau Cao aus China und Frau Adela von den Philippinen eine aufrichtige Entschuldigung für das ihnen zugefügte Leid. Mit dem Wissen, dass Ihre Lebenszeit begrenzt ist, möchten Sie nun aus erster Hand von ihren Erfahrungen und der Wahrheit berichten, um sicherstellen zu können, dass dieses schreckliche Kapitel in der Geschichte nicht in Vergessenheit gerät.
Der Film zeigt die Geschichte und Kämpfe, die das Leben dieser Frauen geprägt haben. Szenen aus dem Alltag der Frauen und Interviews mit Tiffany Hsiung (selbst eine Betroffene von sexuellen Übergriffen) geben direkte Einblicke in die traumatischen Erfahrungen der Überlebenden und deren Mut, nicht aufzugeben. Egal ob sie eine formelle Entschuldigung der japanischen Regierung anstreben oder endlich den Entschluss gefasst haben, ihre Geschichte mit ihren Liebsten zu teilen, jede von ihnen hofft, die künftigen Generationen auf einen Kurs der Versöhnung, Heilung und Gerechtigkeit zu leiten.

Film: „The Apology", OmU auf Englisch, 104 Minuten, Regie: Tiffany Hsiung, 2016
Veranstaltungssprache: Koreanisch-Deutsch


Anschließend an die Filmvorführung freuen wir uns auf ein Büffet koreanischer Speisen.

Veranstalter: Die AG „Trostfrauen" im Korea Verband e.V. Berlin, Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte

Categories:

Folgen der Zigarette: Kinderarbeit, Umweltzerstörung, Lungenkrankheiten

29.05.2017
29.05.2017, 14:00 Uhr - 15:30 Uhr

Anläßlich des Weltnichtrauchertags 2017 präsentiert unser Projekt Unfairtobacco seine neu aufgelegte Ausstellung "Big Tobaccco: Profits & Lies".

Die Eröffnung in der Haupthalle des rauchfreien Vivantes Klinikums Neukölln übernehmen Lothar Binding (MdB) und Dr. Eibo Krahmer (Geschäftsführung Vivantes) gemeinsam mit Sonja von Eichborn (Unfairtobacco).

Die Ausstellung zeigt den Weg des Tabaks vom Saatbeet bis zur Kippe.

  • Wie und wo wird Tabak angebaut?
  • Wer arbeitet auf den Tabakfeldern?
  • Warum zerstört Tabak die Umwelt?
  • Wer gewinnt und wer verliert im Tabakhandel?
  • Wie finden Tabakkonzerne neue Kund*innen?
  • Welche Folgen hat das Rauchen neben den gesundheitlichen Schäden?
  • Welche Möglichkeiten haben Bäuerinnen und Bauern zum Ausstieg aus dem Tabakanbau?
  • Was können wir tun - als Konsument*innen, als politische Akteure oder als jugendliche Aktivist*innen?

 

"Big Tobacco: Profits & Lies" thematisiert außerdem die Bedeutung der Nachhaltigen Entwicklungszielen (SDGs) und deren Verknüpfungen untereinander.

Den ganzen Monat Juni 2017 wird die Ausstellung im Vivantes Neukölln öffentlich zugänglich sein.

 

Gefördert von Engagement Global im Auftrag des BMZ, von der LEZ Berlin und aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes durch Brot für die Welt-Evangelischer Entwicklungsdienst.

 

Categories:

17. Jahreskonferenz des Nachhaltigkeitsrates

29.05.2017
29.05.2017, 09:00 Uhr - 18:00 Uhr

Weltweit steht die Agenda 2030 auf der Tagesordnung der Staaten. Akteure rücken zusammen, um bei allen Differenzen gemeinsame Anliegen der nachhaltigen Entwicklung zu verfolgen. Deutschland steht in diesen Monaten im Mittelpunkt der 20 wichtigsten Volkswirtschaften: mit Politik, Werten und dem Anliegen, Nachhaltigkeit in allen Aspekten zur Grundlage von Entscheidungen zu machen.

Was unsere Zeit jedoch auch prägt: Wir übersetzen Wissen zu wenig ins Handeln. Wir fragen zu wenig, was es (genau) heißt, für Nachhaltigkeit zu sein. Wir nutzen das Wünschen einer besseren Zukunft zu selten als Brücke zwischen Konflikten im Hier und Jetzt.

Wie leben wir die nachhaltige Entwicklung? Was ist wichtig, was kann und muss „ich“, meine Organisation, „die“ Politik, „Jemand“ ändern? Was muss und was kann schneller gehen? Was ist realistisch, was nicht – im „Nachhaltigkeitsland“ Deutschland?

Das wollen wir mit Ihnen diskutieren, in Foren und beim direkten Meinungsaustausch, beim Netzwerken und durch die Beiträge im Plenum der Jahreskonferenz.

Wir laden alle Interessierten herzlich zur Teilnahme an der 17. Jahreskonferenz des Nachhaltigkeitsrates ein und freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Ihre Marlehn Thieme,
Vorsitzende des Rates für Nachhaltige Entwicklung

17. Jahreskonferenz des Nachhaltigkeitsrates

Montag, 29. Mai 2017
bcc Berlin Congress Center
Alexanderstraße 11
10178 Berlin

9:15 Uhr bis ca. 18:00 Uhr
ab 18:00 Uhr Empfang

Anreise

In Kalender eintragen (iCalendar-/ICS-Datei, 6 KB)

Programm

Die Teilnahme an der 17. Jahreskonferenz ist kostenfrei.

Die Jahreskonferenz ist ausgebucht! Der Rat für Nachhaltige Entwicklung freut sich über das große Interesse an seiner 17. Jahreskonferenz in Berlin. Die Anmeldung ist inzwischen geschlossen; Interessierte können die Jahreskonferenz am 29. Mai ganztägig im Livestream verfolgen.

Die Presseakkreditierung ist weiterhin möglich.

Categories:

„Geteilte Zeit an versetztem Ort“: Zeitzeuginnentreffen einer ehemaligen „Trostfrau“ und einer aus IS-Gefangenschaft befreiten Ezidin

28.05.2017
28.05.2017, 14:00 Uhr - 16:00 Uhr

Die AG „Trostfrauen" im Korea Verband und der Verein Eziden Weltweit e.V. organisieren ein in dieser Form erst- und einmaliges Treffen von Zeitzeuginnen.


Eine ehemalige „Trostfrau" aus Südkorea und eine ehemalige Sexsklavin des IS treffen in Berlin aufeinander, um der Welt zu zeigen, welche schrecklichen Folgen die sexuelle Gewalt gegen Frauen in militärischen Auseinandersetzungen für die Betroffenen hat. Der Verlust der körperlichen Selbstkontrolle, der Verlust der körperlichen Unversehrtheit, das hilflose Ausgeliefertsein einer Macht gegenüber, die in der Lage ist, jederzeit und ungefragt auf Körper, Geist und Seele der Betroffenen einzuwirken, bis hin zur willkürlichen und ungestraften Tötung, die Gefühle der unendlichen Erniedrigung und die Folgeerscheinungen für Psyche und Gesundheit, all das soll zur Sprache kommen. Frau Gil Won-ok (geb. 1928) aus Korea blickt auf ein langes, bewegtes Leben zurück, während Frau Marwa al-Aliko am Beginn desselben steht.

Ende der 1930er Jahre des 20. Jahrhunderts: Die japanische kaiserliche Armee zwingt in den von ihnen besetzten Gebieten und Kolonien um den Pazifik schätzungsweise 200.000 Frauen und Mädchen zur Hebung der Disziplin, Moral und Kampfkraft ihrer Streitkräfte zur Prostitution. Euphemistisch wurden sie als „Trostfrauen" bezeichnet. Oft über mehrere Jahre hinweg wurden die Mädchen und Frauen in Gefangenschaft gehalten, missbraucht, gefoltert und oft getötet.

3. August 2014: Die Terrormiliz „Islamischer Staat" überfällt das schutzlose Siedlungsgebiet der Eziden im Nordosten des Irak. Was folgt, ist der erste Völkermord des 21. Jahrhunderts, beispiellos in seiner Grausamkeit und Gnadenlosigkeit gegenüber den Opfern. Die Terroristen ermordeten die Männer und älteren Frauen, verschleppten die männlichen Kinder und Jugendlichen, um sie zwangsislamisieren zu können, und nahmen die jungen Frauen und Mädchen gefangen, um sie als Sexsklavinnen an ihre Söldner zu verteilen oder auf eigens dazu eingerichteten Sklavenmärkten an Käufer aus der gesamten islamischen Welt zu verkaufen.

Categories:

Kiezspaziergang gegen Mieterhöhungen im Friedrichshainer Nordkiez

28.05.2017
28.05.2017, 13:00 Uhr - 15:00 Uhr

Können Sie 12 Euro /m2 Miete zahlren? Dann bleiben Sie einfach zu Hause. Wenn nicht, dann kommen Sie am Sonntag, den 28.5. zum Kiezspaziegang. Sie erhalten Infos zum neuen Mietspieel, zu Mieterhöhung und Modernisierung und Kontakt zu anderen Betroffenen. Wir gehen zu den Akteuer_innen der Mieterhöhungen und beginnen in der Rigaer Straße 71-73, wo die CG-Grupppe einen Nobelbau errichten wollen und gehen über die Hausburgstraße zur Frankfurter Allee.

Categories:

Fahrradsternfahrt - aus allen 21 Kommunen der Region Hannover

28.05.2017
28.05.2017

Die Fahrradsternfahrt 2017 findet in diesem Jahr am 28. Mai 2017 statt.
Aus allen 21 Kommunen der Region Hannover starten Touren zu den Sammelpunkten.
Wir erreichen die Innenstadt über vier Hauptrouten, die von der Polizei begleitet werden. Die Hauptrouten vereinen sich dann auf dem Cityring und führen über die Raschplatzhochstraße und den Schiffgraben zum Ziel, Georgsplatz. Dort werden alle Radfahrer an der Fahrradbühne empfangen.

Categories:

Pages

HEFTARCHIV ONLINE!

Alle Ausgaben vom allerersten Heft 1/1988 bis einschließlich Jahrgang 2011 stehen online (unter Jahrgänge) als Download zur Verfügung. Jeweils zum neuen Jahr wird ein weiterer Jahrgang freigeschaltet. Damit bieten wir auf unserer Homepage den vollen Zugriff auf mehr als 20 Jahrgänge des FJSB – kostenfrei und im Volltext.

NEWSLETTER

Der Newsletter erscheint vierteljährlich und informiert über das aktuelle Heft, Veranstaltungen, Publikationen ...
Abonnement unter E-Mail: info@forschungsjournal.de

FORSCHUNG

Das Institut für Protest- und Bewegungsforschung hat eine ausführliche kommentierte Linkliste zur deutschen Bewegungsforschung zusammengestellt: http://protestinstitut.eu/uber-das-institut/ressourcen/

MESTERWERKE