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Updated: 1 hour 51 min ago

Fahrraddemo für den Dannenröder Wald in Berlin

24.11.2020
28.11.2020, 13:00 Uhr - 28.11.2020

Kein’ Bock auf schwarz-grüne Autobahnen – weder in Hessen noch in Berlin oder irgendwo

A100 weg, #DanniBleibt: One struggle, one fight!

Wir sind mitten in der Klimakrise: Doch CDU, SPD und Bündnis A49 / Grüne versenken Milliarden in fossile Infrastruktur von vorgestern. Ob Wald und Wasserschutzgebiet oder Wohnhäuser und Clubkultur: Alles wird plattgemacht für noch mehr Autos.

Wir protestieren gegen den Autowahn: mit einem Fahradkorso über die A100 bis zur Vertretung der Grünen und Scheuers Verkehrsministeirum.

Mit Fahrrad, Maske und Abstand radeln wir für die Verkehrswende: Gegen den Weiterbau der A100 in Berlin und gegen jeden Bau neuer Autobahnen. Für ein lebenswertes Berlin, für eine Verkehrswende, und für den Dannenröder Wald! Deshalb: Stoppt die Rodungund  stoppt den brutalen Polizeieinsatz! Schwarz-grün prügelt für den Profit der Automobilindustrie mit massiver Gewalt die Rodung durch.

Treffpunkt: Samstag, 28. November um 13 Uhr am Hermannplatz

Bitte seid pünktlich: um 13:20 Uhr wollen wir losfahren :)

Wir fahren vom Herrmannplatz aus nach Süden, in Neukölln auf die Autobahn und dann über die A100 Richtung nach Tempelhof. Dann durch die Stadt nach Norden bis zum Bundesverkehrsministerium und der Bundeszentrale der Grünen. Mit unserer Fahrraddemo nehmen wir uns auf der Autobahn den Platz, der uns als Radfahrer*innen, Fußgänger*innen und Rolli-Fahrer*innen eigentlich zustehen sollte: Schluss mit dem sinnlosen Rasen in die Klimakrise! #MehrPlatzfürsRad und sichere Mobilität für alle!

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SoliDemo für den Frauenstreik in Polen / Gegen der Polizei- und Regierungsgewalt

24.11.2020
27.11.2020, 17:00 Uhr - 27.11.2020, 19:00 Uhr

Am 22. Oktober 2020 leitete das Verfassungsgericht in Polen die Frauenhölle ein, durch ein de facto vollständiges Verbot der legalen Abtreibung. Es hat einen Krieg provoziert, in dem die Regierung die Frauen ihrer Grundrechte berauben will, über ihren eigenen Körper zu entscheiden.

Seitdem wenden die Partei PiS (Recht und Gerechtigkeit) und die faschistische Partei Konfederacja (Konföderation) Gewalt und Aggressionen gegen Demonstrant*innen an, indem sie ihre paramilitärischen nationalistischen Gruppen und in Polizeiuniformen verkleidete rechte Terroristen einsetzen. Sie schikanieren alle, die sich ihnen in den Weg stellen. Sie schlagen, verfolgen und verhaften Menschen. Manche werden sogar direkt zu Haftstrafen verurteilt.

Gewalt von Polizei und Faschisten, Rechtsradikalen, Konservativen und religiösen Fundamentalisten ist nicht nur eine polnische Sache. Die Polizei in Sachsen tut so, als gäbe es kein Problem mit den Nazis und Rassisten in ihren Strukturen und verfolgt Antifaschist*innen und linke Strukturen. Das ist eine internationale Sache, das ist unsere gemeinsame Sache!

Komm mit uns auf die Straße und zeig, dass du die Aggression und den Terror rechter und nationalistischer Regierung satt hast. Zeigt deine Solidarität mit allen Verfolgten und dem Frauenstreik!

Zeigt den Frauenstreik, dass sie nicht allein sind! 

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Unter Schwurblern - Von Coronaleugnern und Reichsbürgern

23.11.2020
28.11.2020, 19:00 Uhr - 28.11.2020, 20:30 Uhr

Sie sehen sich als Querdenker und Patrioten, die das Grundgesetz vor dem “Merkelregime” beschützen: Seit Monaten gehen Verschwörungsideologen in ganz Deutschland auf die Straße. Gegen Überwachung, Bevormundung und Impfzwang. Doch unter dem Deckmantel der Corona-Kritik sammeln sich Antidemokraten aller Coleur. 

Was sind die Ziele dieser Bewegung? Welches Gewaltpotential haben die Corona-Leugner?

Seit Monaten beobachtet der Fotojournalist Leon Enrique aus Hannover die “Querdenker” in ihren Social Media-Chats und auf Demonstrationen. 

In seinem Online-Vortrag gibt er einen Überblick über Ideologien und Gefahren der Bewegung.

Im Anschluss wird es die Möglichkeit geben, Fragen an den Referenten zu stellen und sich auszutauschen.

Der Online-Vortrag ist unter der Internetadresse www.twitch.tv/clubalpha60 am 28.11.2020 ab 19 Uhr live zu verfolgen. Eine Anmeldung ist zur Teilnahme nicht erforderlich.

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Whistleblowing als Gatekeeper?

20.11.2020
27.11.2020, 16:00 Uhr - 27.11.2020, 20:30 Uhr

Onlineveranstaltung

Ob der Fall Edward Snowden, Wirecard, Pflegemissstände bei Krankenhauskonzernen oder Hygieneverstöße in der Fleischproduktion - hinter unzähligen Skandalen und Debatten der letzten Jahre stecken mutige Hinweisgeber*innen. Sogenannte "Whistleblower" decken gravierende Missstände auf und machen uns auf gesamtgesellschaftliche Schieflagen aufmerksam.

Die schlechte Nachricht: Solche Missstände können von einem Tag auf den anderen Teil der eigenen Realität, Eurer Realität, werden. Und damit auch zu einer Gefahr, denn die Nachteile müssen Hinweisgeber*innen meist allein tragen. Deutschland hat für Hinweisgeber*innen keine schützende Gesetzgebung.

Whistleblowing kann uns allen begegnen. Letztlich kann jede*r in die Situation geraten, mit gravierenden Missständen konfrontiert zu werden und sich an einem gewissen Punkt entscheiden zu müssen:
Sag‘ ich was – oder bleibe ich stumm?

Der Fokus dieses Workshops liegt auf den Teilnehmer*innen und den praktischen Umgang mit Whistleblowsituationen:

- Wohin könnt Ihr Euch wenden, wenn Ihr Missstände wahrnehmt und wie seid Ihr geschützt?

- Wie können wir Missstände aufklären, ohne dass einzelnen Whistleblowern so schwere Repressalien drohen?


Für die Teilnahme an der Online-Veranstaltung benötigt ihr einen Computer, eine stabile Internetverbindung, eine Kamera und, wenn ihr möchtet, ein Headset. Die Zugangsdaten werden rechtzeitig vor dem Workshop bekannt gegeben.

Teilnahme nur nach verbindlicher Anmeldung unter:https://programm.bildungswerk-boell.de/index.php?kathaupt=11&knr=20-1122

Die Veranstaltung wird mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin veranstaltet.

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Whistleblowing als Gatekeeper?

20.11.2020
27.11.2020, 16:00 Uhr - 27.11.2020, 20:00 Uhr

Ob der Fall Edward Snowden, Wirecard, Pflegemissstände bei Krankenhauskonzernen oder Hygieneverstöße in der Fleischproduktion - hinter unzähligen Skandalen und Debatten der letzten Jahre stecken mutige Hinweisgeber*innen. Sogenannte "Whistleblower" decken gravierende Missstände auf und machen uns auf gesamtgesellschaftliche Schieflagen aufmerksam.

Die schlechte Nachricht: Solche Missstände können von einem Tag auf den anderen Teil der eigenen Realität, Eurer Realität, werden. Und damit auch zu einer Gefahr, denn die Nachteile müssen Hinweisgeber*innen meist allein tragen. Deutschland hat für Hinweisgeber*innen keine schützende Gesetzgebung.

Whistleblowing kann uns allen begegnen. Letztlich kann jede*r in die Situation geraten, mit gravierenden Missständen konfrontiert zu werden und sich an einem gewissen Punkt entscheiden zu müssen:
Sag‘ ich was – oder bleibe ich stumm?

Der Fokus dieses Workshops liegt auf den Teilnehmer*innen und den praktischen Umgang mit Whistleblowsituationen:

- Wohin könnt Ihr Euch wenden, wenn Ihr Missstände wahrnehmt und wie seid Ihr geschützt?

- Wie können wir Missstände aufklären, ohne dass einzelnen Whistleblowern so schwere Repressalien drohen?


Für die Teilnahme an der Online-Veranstaltung benötigt ihr einen Computer, eine stabile Internetverbindung, eine Kamera und, wenn ihr möchtet, ein Headset. Die Zugangsdaten werden rechtzeitig vor dem Workshop bekannt gegeben.

Teilnahme nur nach verbindlicher Anmeldung unter:https://programm.bildungswerk-boell.de/index.php?kathaupt=11&knr=20-1122

Die Veranstaltung wird mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin veranstaltet.

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Whistleblowing als Gatekeeper?

20.11.2020
27.11.2020, 16:00 Uhr - 27.11.2020, 20:00 Uhr

Ob der Fall Edward Snowden, Wirecard, Pflegemissstände bei Krankenhauskonzernen oder Hygieneverstöße in der Fleischproduktion - hinter unzähligen Skandalen und Debatten der letzten Jahre stecken mutige Hinweisgeber*innen. Sogenannte "Whistleblower" decken gravierende Missstände auf und machen uns auf gesamtgesellschaftliche Schieflagen aufmerksam.

Die schlechte Nachricht: Solche Missstände können von einem Tag auf den anderen Teil der eigenen Realität, Eurer Realität, werden. Und damit auch zu einer Gefahr, denn die Nachteile müssen Hinweisgeber*innen meist allein tragen. Deutschland hat für Hinweisgeber*innen keine schützende Gesetzgebung.

Whistleblowing kann uns allen begegnen. Letztlich kann jede*r in die Situation geraten, mit gravierenden Missständen konfrontiert zu werden und sich an einem gewissen Punkt entscheiden zu müssen:
Sag‘ ich was – oder bleibe ich stumm?

Der Fokus dieses Workshops liegt auf den Teilnehmer*innen und den praktischen Umgang mit Whistleblowsituationen:

- Wohin könnt Ihr Euch wenden, wenn Ihr Missstände wahrnehmt und wie seid Ihr geschützt?

- Wie können wir Missstände aufklären, ohne dass einzelnen Whistleblowern so schwere Repressalien drohen?


Für die Teilnahme an der Online-Veranstaltung benötigt ihr einen Computer, eine stabile Internetverbindung, eine Kamera und, wenn ihr möchtet, ein Headset. Die Zugangsdaten werden rechtzeitig vor dem Workshop bekannt gegeben.

Teilnahme nur nach verbindlicher Anmeldung unter:https://programm.bildungswerk-boell.de/index.php?kathaupt=11&knr=20-1122

Die Veranstaltung wird mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin veranstaltet.

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Demonstration: Wir sind die Friedensstatue.

19.11.2020
25.11.2020, 16:30 Uhr - 25.11.2020, 17:30 Uhr

Im September 2020 kam die Friedensstatue zu uns nach Berlin. Sie steht für den Mut der „Trostfrauen“, die im Zweiten Weltkriegs vom japanischen Militär sexuell versklavt wurden und das Schweigen über dieses Kriegsverbrechen brachen. Das Kunstwerk trägt die Stimmen der Überlebenden in die Welt: Sexualisierte Kriegsgewalt existiert nicht nur in der Geschichte, sondern drückt sich auch durch schreiende Wut und schweigende Tränen der Opfer von heute aus!

Gleich nach ihrer Aufstellung entzog das Bezirksamt Mitte auf Druck der japanischen Regierung die Genehmigung für die Statue. Dies zeigt, wie hegemoniale Machtinteressen Überlebende erneut zum Schweigen bringen wollen. Durch massive Proteste der Berliner*innen und weltweite Solidarität wurde die Entfernung der Friedensstatue vorerst gestoppt.

Wir fordern das Auswärtige Amt, den Berliner Senat und das Bezirksamt Mitte auf, nicht im Namen der Diplomatie in die Kunst- und Meinungsfreiheit einzugreifen! Wir setzen mit unserer Stühle-Aktion ein Zeichen gegen die Leugnung des Verbrechens auf Kosten von Frauen.

Kommt zahlreich und setzt euch auf die Stühle! Werdet zur Friedensstatue!

400 Stühle sind vor Ort. Bringt Kerzen und eure eigenen Schilder mit. Tragt Masken und achtet streng auf die Hygienevorschriften! Zieht euch warm an.

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Fahrraddemo für den Dannenröder Wald in Berlin

19.11.2020
21.11.2020, 14:00 Uhr - 21.11.2020, 19:00 Uhr

Am Samstag, 21. November 2020 gehen wir auf die Straße und demonstrieren gegen die Rodung des Danneröder Forstes und den Weiterbau der A49 in Hessen.

Wir werden bei Kundgebungen gegen die zukunftsfeindlichen Machenschaften der Autolobby und der politisch Verantwortlichen demonstrieren und dem Verkehrsministerium, den Bundeszentralen der Grünen und der CDU, der hessischen Landesvertretung sowie der DEGES jeweils einen kurzen Besuch abstatten.

Verkehrsministerium, CDU und die DEGES stehen ganz konkret gegen die soziale-ökologische Verkehrswende und für ein weiter-so in die Klimakatastrophe. Bündnis 90/Die Grünen sind in Hessen in der Regierung und tragen die Räumung und Rodung des Danneröder Forstes mit. Auch von ihnen ist offensichtlich keine zukunftsfähige Politik zu erwarten!

  • Mit Fahrrad, Maske und Abstand radeln wir für die klimagerechte Verkehrswende.
  • Treffpunkt: Samstag, 21. November 2020 um 14 Uhr vor der CDU-Zentrale, Klingelhöferstraße 8

#DanniBleibt
#RodungsstoppJetzt
#WaldStattAsphalt

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Mietendeckel- wie senke ich jetzt meine Miete?

17.11.2020
19.11.2020, 19:00 Uhr - 19.11.2020, 21:00 Uhr

Live auf unserem YouTube-Kanal Wohnen in der Krise

 

Im Mittelpunkt stehen folgende Fragen:

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Mietendeckel - Wie senke ich meine Miete?

12.11.2020
19.11.2020, 19:00 Uhr - 19.11.2020, 20:00 Uhr

Seit Februar gilt der Berliner Mietendeckel. Für fünf Jahre soll er Mieterinnen und Mieter vor Mietsteigerung und Verdrängung schützen. Am 23. November tritt die Möglichkeit der Absenkung überhöhter Mieten als zweite Stufe des Gesetzes in Kraft und soll eine spürbare Entlastung für die Berlinerinnen und Berliner bringen. Doch wie funktioniert die Absenkung und ab wann ist meine Miete überhöht? Was muss ich tun, wenn mein/e Vermieter/in die Miete nicht freiwillig senkt? Muss ich die Differenz zwischen abgesenkter und ursprünglicher Miete nachzahlen, wenn das Bundesverfassungsgericht den Mietendeckel kippen sollte?

Im Livestream am 19. November 2020 um 19 Uhr beantwortet unsere Rechtsberaterin Franziska Dams alle Fragen rund um die Mietabsenkung. Alle weiteren Infos: www.bmgev.de

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Workshop „CHANGE - Arbeiten in Zeiten des Klimawandels“ - 2., 3. und 4. Dezember 2020

11.11.2020
02.12.2020, 10:00 Uhr - 04.12.2020, 14:00 Uhr

Einladung zur kostenfreien Teilnahme an dreitägigem online-Workshop für Frauen* mit ausländischen Studienabschlüssen:

Wenn Sie wissen möchten, welche Folgen der Klimawandel auf das Leben und Arbeiten hat,
wenn Sie mehr über Anpassungen an den Klimawandel, Digitalisierung und Klimaschutz erfahren wollen, wenn Sie andere Frauen und LIFE e.V. während unseres exklusiven Workshops kennenlernen und dabei Ihr Deutsch erproben möchten
dann sind Sie herzlich eingeladen, an unserem Workshop „CHANGE - Arbeiten in Zeiten des Klimawandels“ teilzunehmen.

Hier finden Sie wichtige Informationen sowie das ausführliche Programm und die Anmeldung: https://life-online.de/webinar-change/

Sehr gerne unterstützen wir Sie auch bei Ihren Fragen zur technischen Umsetzung.

Datum: 2., 3. und 4. Dezember 2020
Uhrzeit: 10 bis 14:00 Uhr online (inklusive Pause)
Kosten: für Teilnehmerinnen keine Kosten

Fragen: Dagmar Laube, change@life-online.de, +49 (0)30 308798-19

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Workshop „CHANGE - Arbeiten in Zeiten des Klimawandels“ - 2., 3. und 4. Dezember 2020

11.11.2020
02.12.2020, 10:00 Uhr - 04.12.2020, 14:00 Uhr

Einladung zur kostenfreien Teilnahme an dreitägigem online-Workshop für Frauen* mit ausländischen Studienabschlüssen:

Wenn Sie wissen möchten, welche Folgen der Klimawandel auf das Leben und Arbeiten hat,
wenn Sie mehr über Anpassungen an den Klimawandel, Digitalisierung und Klimaschutz erfahren wollen, wenn Sie andere Frauen und LIFE e.V. während unseres exklusiven Workshops kennenlernen und dabei Ihr Deutsch erproben möchten
dann sind Sie herzlich eingeladen, an unserem Workshop „CHANGE - Arbeiten in Zeiten des Klimawandels“ teilzunehmen.

Hier finden Sie wichtige Informationen sowie das ausführliche Programm und die Anmeldung: https://life-online.de/webinar-change/

Sehr gerne unterstützen wir Sie auch bei Ihren Fragen zur technischen Umsetzung.

Datum: 2., 3. und 4. Dezember 2020
Uhrzeit: 10 bis 14:00 Uhr online (inklusive Pause)
Kosten: für Teilnehmerinnen keine Kosten

Fragen: Dagmar Laube, change@life-online.de, +49 (0)30 308798-19

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Wimpernserum

10.11.2020
13.11.2020, 10:00 Uhr - 13.11.2020, 12:00 Uhr

Unsere Experten klären über alle Phänomene zu dem noch relativ neuen Trend Wimpernserum auf. Welche Wirkung soll erzielt werden? Weitere Themen: Aus welchen Inhaltsstoffen ein Wimpernserum bestehen sollte und weshalb gute Wimpernseren ganz ohne Tierversuche auskommen. Anmeldungen bitte unter der Wimpernserum Expertenseite.

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Paxful einfach erklärt

10.11.2020
12.11.2020, 14:00 Uhr - 12.11.2020, 17:00 Uhr

Wir geben eine Übersicht über den Service von Paxful. Für das Webinar sind noch Plätze zu vergeben, die Sie über den Kontakt-Zugang der CH GO Seite unter dem Bereich von Paxful anfordern können.

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Ausbau der A100 stoppen! Danni bleibt!

09.11.2020
14.11.2020, 13:00 Uhr - 14.11.2020, 17:00 Uhr

Wir sind mitten in der Klimakrise: Da ist es völlig absurd noch weiter neue Autobahnen zu bauen. Doch genau das passiert: In Hessen mit der A49 und hier in Berlin mit der A100. Bündnis90/Die Grünen sind als angebliche Klimaschutzpartei in beiden Fällen mit dabei und versenken Milliarden in fossile Infrastruktur von vorgestern. Ob Wald und Wasserschutzgebiet oder Wohnhäuser und Clubkultur: Alles wird plattgemacht für noch mehr Autos.

Wir protestieren gegen diesen grünen Autowahn: mit einem Fahradkorso über die A100 bis zur Vertretung der hessischen Landesregierung in Berlin. Mit Fahrrad, Maske und Abstand radeln wir für die Verkehrswende: Gegen den Weiterbau der A100 in Berlin und gegen den Ausbau der A49 in Hessen. Für ein lebenswertes Berlin. Und für den Dannenröder Wald!

Treffpunkt: Samstag, 14. November um 13 Uhr am Platz der Luftbrücke. Bitte seid pünktlich: um 13:12 Uhr wollen wir losfahren.

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„Umkämpftes Wohnen“ - Neue Soidarität in den Städten

08.11.2020
09.11.2020, 19:00 Uhr - 09.11.2020, 22:00 Uhr

Peter Nowak und Matthias Coers haben für ihr Buch Initiativen aus dem In- und Ausland interviewt, die stadtpolitisch arbeiten mit dem Fokus auf praktischer Solidarität. Sie haben sich dabei von der Frage leiten lassen, wie Kämpfe um Wohnraum, niedrige Mieten, gegen Verdrängung und die Kämpfe um höhere Löhne und Einkommen zusammen geführt werden können. Auch von Wilhelmsburg Solidarisch gibt es einen Beitrag in dem Buch. Die beiden Autoren werden einen Überblick über die Positionen aus dem Buch geben, im Anschluss bleibt Zeit zu diskutieren.

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„Umkämpftes Wohnen“ - Neue Soidarität in den Städten

08.11.2020
09.11.2020, 19:00 Uhr - 09.11.2020, 22:00 Uhr

Peter Nowak und Matthias Coers haben für ihr Buch Initiativen aus dem In- und Ausland interviewt, die stadtpolitisch arbeiten mit dem Fokus auf praktischer Solidarität. Sie haben sich dabei von der Frage leiten lassen, wie Kämpfe um Wohnraum, niedrige Mieten, gegen Verdrängung und die Kämpfe um höhere Löhne und Einkommen zusammen geführt werden können. Auch von Wilhelmsburg Solidarisch gibt es einen Beitrag in dem Buch. Die beiden Autoren werden einen Überblick über die Positionen aus dem Buch geben, im Anschluss bleibt Zeit zu diskutieren.

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30 Jahre Mainzer Straße: Buchpremiere "Traum und Trauma. Die Besetzung und Räumung der Mainzer Straße 1990 in Ost-Berlin“

02.11.2020
11.11.2020, 18:00 Uhr - 11.11.2020, 18:40 Uhr

Vor dreißig Jahren wurden die besetzten Häuser in der Mainzer Straße geräumt. Damit endete der „kurze Sommer der Anarchie“ in Ost-Berlin. Nun widmet sich ein neues Buch des ZZF Potsdam im Ch. Links Verlag den Ereignissen von damals. Der Band „Traum und Trauma. Die Besetzung und Räumung der Mainzer Straße 1990 in Ost-Berlin“ enthält Essay, Interviews und Fotografien, die ein breites Panorama auf die historischen Ereignisse entwickeln. Er ging hervor aus einem Projekt von Studierenden an der Freien Universität Berlin.

Bei der digitalen Buchpremiere diskutieren Renate Künast, damals Fraktionsvorsitzende der Alternativen Liste in Berlin, und der ehemalige Hausbesetzer Gerald Dettling über die Besetzung und Räumung der Mainzer Straße. Moderiert wird das Gespräch von dem Amsterdamer Historiker und Berlin-Experten Krijn Thijs. Dabei geht es auch um die Frage, welche Rolle Hausbesetzungen heute noch spielen.

Die Buchpremiere findet am Mittwoch, 11.11. um 18.00 Uhr live via Zoom statt. Der Link wird kurz vorher auf der ZZF-Homepage www.zzf-potsdam.de freigegeben. Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und ist danach als Stream verfügbar.

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30 Jahre Mainzer Straße: Buchpremiere "Traum und Trauma. Die Besetzung und Räumung der Mainzer Straße 1990 in Ost-Berlin“

02.11.2020
11.11.2020, 18:00 Uhr - 11.11.2020, 18:40 Uhr

Vor dreißig Jahren wurden die besetzten Häuser in der Mainzer Straße geräumt. Damit endete der „kurze Sommer der Anarchie“ in Ost-Berlin. Nun widmet sich ein neues Buch des ZZF Potsdam im Ch. Links Verlag den Ereignissen von damals. Der Band „Traum und Trauma. Die Besetzung und Räumung der Mainzer Straße 1990 in Ost-Berlin“ enthält Essay, Interviews und Fotografien, die ein breites Panorama auf die historischen Ereignisse entwickeln. Er ging hervor aus einem Projekt von Studierenden an der Freien Universität Berlin.

Bei der digitalen Buchpremiere diskutieren Renate Künast, damals Fraktionsvorsitzende der Alternativen Liste in Berlin, und der ehemalige Hausbesetzer Gerald Dettling über die Besetzung und Räumung der Mainzer Straße. Moderiert wird das Gespräch von dem Amsterdamer Historiker und Berlin-Experten Krijn Thijs. Dabei geht es auch um die Frage, welche Rolle Hausbesetzungen heute noch spielen.

Die Buchpremiere findet am Mittwoch, 11.11. um 18.00 Uhr live via Zoom statt. Der Link wird kurz vorher auf der ZZF-Homepage www.zzf-potsdam.de freigegeben. Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und ist danach als Stream verfügbar.

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Nazis in der Bundeswehr: Schattenarmee oder Spinnertruppe?

22.10.2020
27.10.2020, 19:00 Uhr - 27.10.2020, 22:59 Uhr

Rechtsextreme Umtriebe in der Bundeswehr haben ein Ausmaß angenommen, das über angebliche „Einzelfälle“ selbst nach Auffassung der Regierung weit hinausgeht.
Welche Bedeutung haben die braunen Kameraden innerhalb der Nazi-Szene, aber auch für das Selbstverständnis der Truppe? Welche Strategie verfolgen sie, was ist von ihren Planungen für einen „Tag X“ und ihrer Vernetzung mit Neonazis bei der Polizei zu halten? Und, last not least: Was lässt sich dagegen tun?

 

Ist, auch angesichts ihrer Geschichte, eine Bundeswehr ohne Nazis überhaupt eine realistische Vorstellung, oder muss man das Kind mit dem Bade ausschütten?
Darüber sprechen wir mit Sebastian Wehrhahn (früher Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus; jetzt Wissenschaftlicher Mitarbeiter MdB Martina Renner, DIE LINKE).

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