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Updated: 2 hours 53 min ago

Medizinische Versorgung und gesellschaftliche Situation in Rojava/Nordsyrien (mit Dr. Michael Wilk)

01.12.2019
13.12.2019, 19:00 Uhr - 13.12.2019, 21:00 Uhr

Fr. 13.12. 19:00, Medizinische Versorgung und gesellschaftliche Situation in Rojava/Nordsyrien (mit Dr. Michael Wilk) // Uni Campus Augustusplatz, Universitätsstr.1-5, Hörsaal 6

 

Nachhol-Termin mit Erfahrungsberichten aus der Zeit der türkischen Militärinvasion im Oktober 2019 vor Ort.

Der Wiesbadener Notarzt und Psychotherapeut Dr. Michael Wilk berichtet über seine Erfahrung mit der Gesundheitsversorgung in Rojava/Demokratische Föderation Nord/Ostsyrien. Er war seit 2014 vielfach in dem Gebiet und unterstützt dort den Kurdischen Roten Halbmond.

Der Bürgerkrieg, die Angriffspolitik der Türkei und das Embargo gegen die Selbstverwaltung durch angrenzende Staaten und Regime lassen die medizinische Versorgung in dem nordsyrischen Gebiet zu einer fast unlösbaren Aufgabe werden. Trotz schwierigster Bedingungen zeigen sich jedoch erste Erfolge einer basisdemokratischen Reorganisierung des Gesundheitswesens.

Dr. Wilk berichtet von den Schwierigkeiten des Wiederaufbaus eines Gesundheitssystems unter Kriegsbedingungen, aber auch von positiven Erfahrungen mit hochmotivierten Menschen, die alles daran setzen, ihre Region wieder lebenswert zu gestalten.

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Crash the Party - Gegen den AfD-Bundesparteitag

28.11.2019
30.11.2019, 07:00 Uhr - 30.11.2019

Wann: Samstag, 30. November 19, ab 7 Uhr

Wo: Europaplatz, Braunschweig

 

Die AfD hat sich die Braunschweiger VW-Halle ausgesucht, um ihren Bundesparteitag abzuhalten. Rund 500 Delegierte werden erwartet. Bei sämtlichen ihrer kleinen und großen Parteitage stößt die Partei auf enormen lokalen Widerspruch. Egal in welcher Stadt sich die Partei trifft, Gegenproteste gibt es immer. Die letzten Monate haben es deutlich gezeigt, dass die AfD nicht die bürgerliche Partei ist, die sie so oft vorgibt zu sein. Ihre Verbindungen in rechtsextreme Milieus sind eng und ihre rassistischen, völkischen und antifeministischen Positionen werden fast täglich zum Kern politischer Debatten. Proteste gegen die Partei richten sich seit ihrer Gründung gegen die Normalisierung rechtsextremer und völkischer Positionen im Alltag. Deshalb zog schon am Vorabend zum geplanten Bundesparteitag unter dem Motto „Crash the Party“ eine antifaschistische Demonstration durch die Stadt.

Ab den frühen Morgenstunden sind Aktionen, Kundgebungen und Demonstrationen in Braunschweig geplant, um den Parteitag der AfD zu stören. Dass die Partei demokratisch legitimiert ist, heißt nicht, dass man ihr nicht widersprechen sollte. Für die große Gegendemo rechnen die Veranstalter:innen mit 6.000 Menschen. Im Umfeld der VW-Halle sind verschiedene Kundgebungen geplant. Das Bündnis gegen Rechts organisiert die Auftaktkundgebung und Großdemonstration.

Auftakt: 9 Uhr, Europaplatz

Demonstration: 11 Uhr, Europaplatz

 

Weiter Infos beim Bündnis gegen Rechts

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Neonazi-Strukturen in Neukölln

27.11.2019
03.12.2019, 19:30 Uhr - 03.12.2019

Wann: Dienstag, 3. Dezember, 19:30 Uhr

Wo: B-Lage, Marschstraße 1, Berlin

„Neukölln ist, insbesondere südlich des S-Bahn-Rings, seit Jahren ein Schwerpunkt rechtsradikaler Übergriffe: Autos werden angezündet, Menschen bedroht, eingeschüchtert und ermordet. Stolpersteine werden gestohlen, Gedenkstätten zerstört, es gibt Angriffe auf Geflüchtetenunterkünfte und Moscheen. Neukölln ist umkämpft. Rassist:innen wollen ihre politischen Vorstellungen durchsetzen und fühlen sich dabei von den Wahlerfolgen der AfD bestärkt. Vor den Ermittlungsbehörden müssen sie keine Angst haben, im Gegenteil: Immer wieder werden Skandale öffentlich, die darauf hinweisen, dass Nazi-Netzwerke in Neukölln mit Polizei und Verfassungsschutz verstrickt sind.“

So beschreibt die Interventionistische Linke (IL) die aktuelle Lage in Neukölln. Daher geben Aktivist:innen der IL am Dienstag in der Bar B-Lage einen Überblick über die Entwicklungen und das Personal der Neuköllner Neonaziszene. (3. 12., Mareschstraße 1, 19.30 Uhr)

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Südafrika: 25 Jahre nach der Apartheid

26.11.2019
10.12.2019, 19:00 Uhr - 10.12.2019, 21:00 Uhr

Südafrika ist das wichtigste Einwanderungsland in Afrika. Im Lauf seiner wechselvollen Geschichte kamen Immigrantinnen und Immigranten aus verschiedenen Regionen Afrikas und von anderen Kontinenten.
Nationalökonomische Planungen zielten immer darauf ab, Migrationsprozesse zu steuern. Das betraf den Import und die Ausbeutung von Sklaven/-innen sowie Vertrags- und Wanderarbeiter/-innen. Couragiert organisierten sie Widerstand gegen die rassistische Kolonialverwaltung und das Apartheidregime. Südafrika ist auch das Ziel von Kriegsflüchtlingen: Vertriebene und Verfolgte suchen am Kap der guten Hoffnung Schutz vor Gewalt. Das neue Asylrecht des Landes gilt als vorbildlich und Menschen, die aus Diktaturen geflohen sind, schätzen die Demokratie in Südafrika.
Die freiberufliche Autorin und Wissenschaftlerin Dr. Rita Schäfer arbeitet und publiziert schwerpunktmäßig zu Südafrika. Wie die Regenbogennation 25 Jahre nach dem Ende der Apartheid die Umsetzung der Menschenrechte handhabt und mit Xenophobie umgeht, wird sie uns in ihrer Buchvorstellung erläutern.

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Kolumbien: die Schule inmitten des bewaffneten Konfliktes

26.11.2019
05.12.2019, 19:00 Uhr - 05.12.2019, 21:30 Uhr

Der bewaffnete Konflikt in Kolumbien ist einer der lang andauerndsten der Welt.

Das im September 2016 unterzeichnete Friedensabkommen zwischen dem Staat und der FARC Guerilla, das diesen beenden sollte, wurde in einem Referendum mit nur 38% Wahlbeteiligung abgelehnt. Seither ist die politische Landschaft gespalten in zwei Lager – jene, die den Friedensprozess unterstützen und diejenigen, die ihn ablehnen. Die Schule als die Institution, die für die Bildung der neuen Generationen verantwortlich ist, befindet sich inmitten dieses Konflikts. Opfer und Täter, Kinder und Jugendliche, die häufig unter großer Armut leiden, treffen im Klassenzimmer aufeinander.

Stefan Ofteringer von Misereor gibt uns zunächst einen thematischen Input zu den bewaffneten Konflikten Kolumbiens und dem aktuellen Stand. Im Anschluss wird die kolumbianische Sozialwissenschaftlerin und Pädagogin Nadia Catalina Angel Pardo uns von zwei Schulen berichten, die unmittelbar von den Folgen des kolumbianischen Massakers, Paramilitarismus und illegalem Bergbau betroffen sind. Doch genau diese Schulen werden nun zum Schauplatz für den Aufbau von Projekten des Lebens in Frieden.
Die Angst bringen sie mit, aber eben auch die Hoffnung.

Köln-Ehrenfeld, Allerwelthaus. Eintritt Frei.
Vortrag und Diskussion: Catalina Angel Pardo (Kolumbien) und Stefan Ofteringer (Misereor).
Abschlussmusik: Catalina Valencia.

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Kirche(n) im Braunkohlerevier: Linke & Christ*innen im Gespräch

26.11.2019
28.11.2019, 19:00 Uhr - 28.11.2019, 21:30 Uhr

Kirche(n) im Braunkohlerevier: Linke & Christ*innen im Gespräch 

mit
Irene Mörsch (Vorsitzende des Katholikenrat Düren) und
Benedikt Kern (Institut für Theologie und Politik, Münster)
über den Verkauf der Kirchen in den bedrohten Dörfern, christliche Motivation für die Klimabewegung und die Amazonassynode des Papstes.
In den bedrohten Dörfern des Rheinischen Braunkohlereviers wehren sich aktive Christ*innen in und außerhalb der Kirche dagegen, dass ihre Gotteshäuser abgerissen werden - statt sich als Symbole des Widerstandes dem Verkauf zu widersetzen. Auf der Amazonas-Synode im Oktober wurde mit indigener Beteiligung dringende Schritte beim Klimawandel angemahnt und der Raubbau im Amazonasgebiet scharf kritisiert.
Auch an der Klimabewegung im Rheinischen Braunkohlerevier sind zahlreiche Gruppen und Einzelpersonen aus christlicher Motivation beteiligt. In der jüngsten Debatte um den Verkauf der Kirchen stehen viele Christ*innen auf der Seite der Klimabewegung, sind vor Ort aktiv und wehren sich gegen RWE, Landesregierung und die eigenen Kirchenoberen.
In ihrem Abschlussdokument spricht die Synode von einer „nie dagewesenen sozioökologische Krise“, der „Zerstörung des Amazonasgebiets“ durch „räuberische Rohstoffausbeutung“ und seiner zentralen Bedeutung für den Erhalt der „Schöpfung“.
Die in Lateinamerika entstandene Befreiungstheologie und ihrer 'Option für die Armen' verbindet christliches Engagement mit sozialen Bewegungen in antikapitalistischer Perspektive. Der aktuelle Papst Franziskus ist von dieser Strömung zumindest beeinflusst, stellt sich auf die Seite sozialer Bewegungen und geißelt dieses Wirtschaftssystem. Es gibt mehr gemeinsame Bezugspunkte zwischen Christ*innen und Linken als von beiden Seiten oft gesehen wird.
Gleichzeitig steht die katholische Kirche in ihrer Gänze auch weiterhin für die Ausgrenzung von Frauen, das strikte Verbot von Abtreibungen und die Diskriminierung homosexueller Lebensweisen.
Während viele Linke deshalb skeptisch sind, wenn es um fortschrittliche Perspektiven aus christlicher oder gar kirchlicher Initiative geht, sprechen andere bereits von „neuen Allianzen“. Grund genug also, miteinander ins Gespräch zu kommen! 

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Präsenztraining für Frauen*

26.11.2019
07.12.2019, 10:00 Uhr - 08.12.2019, 17:00 Uhr

Präsenz ist bei Auftritten aller Art gefragt, sei es in der Öffentlichkeit oder im Privaten. Aber was mache ich, wenn ich unsicher bin? Im Mittelpunkt steht die persönliche Präsenz aus der Perspektive der Körpersprache. Auf kreativitätsfördernde und unterhaltsame Weise erfahren wir mit Hilfe von Bewegungs-, Atem- und Stimmübungen, vor allem auch durch Schauspiel- und Improvisationstechniken mehr über bisher ungenutzte Potentiale.

Trainerin:
Dorothee Kolschewski

Seminarzeiten: Samstag + Sonntag 10 - 17 Uhr

Teilnahmegebühr: 100 Euro / ermäßigt 50 Euro (ALG II + Studierende, nur mit Nachweis)

Der Workshop ist teilnahmebegrenzt auf 10 Frauen*.

Sie erhalten eine verbindliche Anmeldebestätigung.
Die Zahlung des Teilnahmebeitrags wird nach Erhalt der Anmeldebestätigung bzw. nach Zahlungsaufforderung fällig.
Bei Absagen, die weniger als drei Wochen vor Seminarbeginn eingehen, wird die Teilnahmegebühr nur dann zurückerstattet, wenn eine Ersatzteilnehmerin gestellt werden kann oder eine Frau von der evtl. vorhandenen Warteliste nachrücken kann. In jedem Fall werden aber 20 € Bearbeitungsgebühr einbehalten.

Infos im Bildungswerk: Birgit Guth, guth@bildungswerk-boell.de

Der Workshop kann für das Politikmanagement-Zertifikat von GreenCampus der Heinrich Böll Stiftung mit 16 Unterrichtsstunden angerechnet werden.

Er wird realisiert mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.

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Demokratie in Gefahr?

26.11.2019
03.12.2019, 18:30 Uhr - 03.12.2019

Das Zeitalter des Populismus stellt die Medien vor einige Herausforderungen. Eine Diskussion aus der transatlantische Perspektive.

Die klassischen Medien haben kein Informationsprivileg mehr. Seit im Internet alternative Wahrheiten zuhauf angeboten werden, zweifeln viele am Neutralitätsgebot des Journalismus und stellen damit die Legitimität der so genannten „Vierten Gewalt“ infrage.

Was tun: Ruhe bewahren und weitermachen? Oder auf die erstarkenden Attacken von populistischer Seite mit aktiver Gegenwehr reagieren? Wie können Medien Vertrauen zurückgewinnen und wieder Verantwortung übernehmen? Ist die Pressefreiheit in Gefahr und, falls ja, wie kann sie verteidigt werden? Was sind mögliche Implikationen für die Demokratie? Und was sind die Erwartungen in Bezug auf die US-Präsidentschaftswahlen nächstes Jahr?

Diese Veranstaltung ist Teil der Reihe „The Backlash Against Liberal Democracy”. Die Reihe bringt einflussreiche Stimmen von beiden Seiten des Atlantiks zusammen, um gemeinsam über die verschiedenen Herausforderungen liberaler Demokratien zu sprechen. Redner waren bislang Timothy Snyder, Daniel Ziblatt und Francis Fukuyama.

Unsere Gäste sind:

Molly Ball, Nationale politische Korrespondentin, TIME

Ines Pohl, Chefredakteurin, Deutsche Welle

Moderation:

Barbara Junge, stellvertretende Chefredakteurin, taz

Die Veranstaltung endet mit einem Empfang.

Anmeldung unter: stiftung@taz.de

Bitte beachten Sie, die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

Eine Veranstaltung der taz in Kooperation mit dem German Marshall Fund of the United States und dem Villa Aurora & Thomas Mann House e.V.. Mit freundlicher Unterstützung der Robert Bosch Stiftung.

 

Bild: Stephan Boness, ipon

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„Generalstreik das Leben lang!“ 90 Jahre Vagabunden-Kongress in Stuttgar

23.11.2019
02.12.2019, 19:00 Uhr - 02.12.2019, 22:00 Uhr

Der Vortrag findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Querdenken im Kessel – Kritik der Sozialen Arbeit“ des Arbeitskreises Kritische Soziale Arbeit Stuttgart statt.

Am 21. Mai 1929 sammelten sich im Garten der Stuttgarter Freidenker-Jugend in der Nähe des Weißenhofs etwas 300 „Vagabund*innen“. Unter ihnen zahlreiche Abenteuer*innen, Künstler*innen, Intellektuelle und Aussteiger*innen. Im Vorfeld wurden in zahlreichen Wanderherbergen und Obdachlosenasylen Flugblätter ausgelegt und viele erfuhren durch Mund-Propaganda von dem Kongress. Weder Stadt noch Polizei gelang es, das Treffen zu unterbinden – der Vagabunden-Kongress wird ein voller Erfolg.

Gregor Gog schrieb damals in seinem Vorspiel zu einer Philosophie der Landstraße: „Lieber ein ganzes Leben zu gottverfluchtem Dasein in der Gosse verurteilt, als einen einzigen Tag lang Bürger sein!“

Und doch: Der Versuch, Erwerbslose politisch zu organisieren, misslingt letztendlich. Im Nationalsozialismus wird die Bruderschaft der Landstraße zerschlagen und Teile der ehemals anarchistisch geprägten Bewegung wenden sich dem autoritären Kommunismus zu. Alle anschließenden Versuche der Reaktivierung scheiterten.

In dem Vortrag und der anschließenden Diskussion wollen wir auf einzelne Aspekte dieser Versuche eingehen und klären, welches emanzipatorische Potential in ihnen enthalten ist. In Zeiten von Leiharbeit, der neoliberalen Transformation des Sozialstaates und der Angriffe auf soziale Rechte von Erwerbslosen sind die damals aufgeworfenen Fragen immer noch aktuell.

Im Anschluss an die Diskussion möchten wir alle Besucher*innen einladen, gemeinsam den ersten Teil des Films „Landstraße – Kunden – Vagabunden" von Hagen Mueller-Stahl und Klaus Trappmann zu schauen. In diesem kommen fünf Menschen, die 1929 dabei gewesen sind, zu Wort.

Prof. Dr. Titus Simon studierte Rechtswissenschaften, Sozialarbeit, Pädagogik und Journalistik. Er arbeitete in der Wohnungslosenhilfe und lehrte an der Fachhochschule Wiesbaden und an der Hochschule Mageburg-Stendal. Mittlerweile ist er in Pension, arbeitet freiberuflich, unter anderem als Schriftsteller. Der Referent ist vor 30 Jahren auf umfangreiches Material des vormaligen Kunsthauses Hirrlinger gestoßen. Dieses veranstaltete zeitgleich zum Kongress die erste „Vagabunden-Kunstausstellung“.

Eine Veranstaltung des Arbeitskreis Kritische Soziale Arbeit Stuttgart in Kooperation mit dem Theater Rampe, den AnStiftern und der Stiftung Geißstraße 7.

Eintritt frei.

Kontakt: aks-stuttgart@riseup.net

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Preisverleihung am rechten Rand

22.11.2019
23.11.2019, 15:00 Uhr - 23.11.2019

Wann: Samstag, 23. November 2019, 15 Uhr

Wo: Zitadelle Spandau

Am Samstag wird die „Förderstiftung konservative Bildung und Forschung“ zusammen mit der rechten Wochenzeitung „Junge Freiheit“ zum 11. Mal auf der Spandauer Zitadelle den „Gerhard-Löwenthal-Preis“ verleihen. Das Spandauer Bündnis gegen Rechts organisiert eine Gegenkundgebung.

 

Zitiert aus dem Protestaufruf:

"Bisher wurde der Preis nahezu ohne Gegenwehr auf der Spandauer Zitadelle verliehen – das Bezirksamt sah sich nicht gezwungen zu handeln, obwohl es dem zuständigen Stadtrat schon 2009 bei der Beantwortung einer BürgerInnenanfrage „nicht unbedingt recht war“. Er erklärte es mit der legalen Anmietung dieser Räume. Inzwischen wissen wir, dass die Junge Freiheit nur die Vorhut für die nachfolgende AfD war – sie hätte, wäre die Nutzung für Parteien nicht wenigstens zeitlich etwas eingeschränkt worden – wohl jeden Monat eine oder mehrere Parteiveranstaltungen in ansprechendem Ambiente durchgeführt. So ein schönes verlängertes Wohnzimmer kann man sich doch nicht entgehen lassen.

Wir sagen: Es reicht! Im Grunde ist es egal, ob sich rechtskonservative Rassisten auf der Zitadelle oder in anderen Räumlichkeiten versammeln wollen, sie haben in unserer Vorstellung von Gesellschaft nichts zu suchen. Aber diesen Ort werden wir ihnen madig machen. Spandau mag etwas verschlafen sein, aber eines der wichtigsten kulturellen und geschichtlich interessanten Zentren als Kaderschmiede und Ehrung für rechte PopulistInnen zu vermieten, ist mehr als „unwissende Fahrlässigkeit“ und darf nicht mit „normalen“ Vermietungsspielregeln begründet werden. Die Spandauer Bezirkspolitik muss sich im Klaren sein, welchen Ruf sie zu verlieren hat. Die Diskussionen um eine Punkband, bei der liebedienerisch auf populistische Phrasen der AfD eingegangen wurde, haben gezeigt, wohin falsche Berichterstattung führen kann.

Kommt alle zahlreich zur Kundgebung gegen rechte Propagandisten und Zündler, gegen Nadelstreifennazis und andere Unverbesserliche. Wir werden die Zitadelle, die von einem russischen Parlamentär und der Roten Armee 1945 ohne Blutvergießen befreit wurde, nicht in den Händen der Neurechten lassen."

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Foto Jam: Ohren auf hier kommen Bilder!

21.11.2019
27.11.2019, 19:00 Uhr - 27.11.2019, 21:00 Uhr

Im FOTO JAM haben unsere Gäste fünf Minuten Zeit, das Publikum von ihrer Fotografie zu begeistern. Alle Hilfsmittel sind erlaubt – Hauptsache unterhaltsam! 

THEMA: „Beziehungen“ – egal ob zu Familie, Freund*innen, Arbeit, Haustieren, Technologie oder sogar zum Kochen! Wir möchten deine Geschichten hören! Alle Hilfsmittel sind erlaubt – Hauptsache unterhaltsam!

Am 27. November 2019 freuen wir uns auf Jazz und traditionelle Musik von Agäis, auf Poetisches und Politisches, auf Performance und einen gelungenen Abend mit Euch und unseren Gästen. Diesmal begrüßen wir Andy Wolff von Regenbogenfabrik Block 109 e.V.(http://www.regenbogenfabrik.de), die Schauspiel-Studentinnen Nihan Kirmanoğlu & Zazie Cayla, die Journalistin Hiba Obaid, der Jazz-Musiker Viktor Wolf (http://www.viktorwolf.de), das musikalische Duo Barış Öner & Sofia Paraskevopoulou und die Grafik und Web-Designerin und Fotoliebhaberin Despina Sarikou. 

EINTRITT FREI 

Informationen über unsere Gäste: http://fhochdrei.org/event/foto-jam-ohren-auf-hier-kommen-bilder-4/

Mitmachen? Kontakt: fotojam@fhochdrei.org 

GEFÖRDERT DURCH: Modellprogramm „Utopolis – Soziokultur im Quartier“ im Rahmen der ressortübergreifenden Strategie Soziale Stadt „Nachbarschaften stärken, Miteinander im Quartier“ des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat und der Beauftragten für Kultur und Medien.
+++ 

In FOTO JAM our guests have five minutes to inspire the audience with their favorite photography. All aids are allowed – the main thing is entertaining!

TOPIC: "Relationships" - whether to family, friends, work, pets, technology or even cooking! We want to hear your stories! All aids are welcome - as long as they are entertaining!

On 27 November 2019, we look forward to jazz and traditional Anatolian music, poetry and politics, performance and a successful evening with you and our guests. This time we welcome Andy Wolff from Regenbogenfabrik Block 109 e.V.(http://www.regenbogenfabrik.de), the acting students Nihan Kirmanoğlu & Zazie Cayla, the journalist Hiba Obaid, the jazz musician Viktor Wolf (http://www.viktorwolf.de), the musical duo Barış Öner & Sofia Paraskevopoulou and the graphic, web designer and photo lover Despina Sarikou.

FREE ADMISSION

Information about our guests: http://fhochdrei.org/event/foto-jam-ohren-auf-hier-kommen-bilder-4/

You'd like to participate? Contact: fotojam@fhochdrei.org

SUPPORTED BY: Model program "Utopolis – Soziokultur im Quartier“ as part of the cross-departmental strategy Soziale Stadt "Nachbarschaften stärken, Miteinander im Quartier“ of the Federal Ministry of the Interior, Building and Community and the Federal Government Commissioner for Culture and the Media.

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20 Jahre Indymedia - Was bleibt vom linken Aufbruch im Internet?

21.11.2019
24.11.2019, 18:30 Uhr - 24.11.2019

Wann: Sonntag, 24. November, 18:30 Uhr

Wo: Aquarium am Südblock, Skalitzer Straße 6, Berlin

 

Zitiert aus der Ankündigung:

"Der »Widerstand ist global« verkündete www.indymedia.org in seinem ersten Posting am 24. November 1999. Die neue Internetplattform sollte eine weltweite, unabhängige Medienberichterstattung ermöglichen. Das hat nicht nur bei Gipfelprotesten gut geklappt, auch lokale Aufstände und soziale Kämpfe wurden global verstärkt.
Aber wie haltbar war diese »transpazifische Zusammenarbeit« und wohin ist die damals erhoffte »Welle aktivistischer MedienmacherInnen« geschwappt? Welche Kampagnen hat das Internet wahrnehmbar gemacht, welche sind in der Flut von Informationen versandet? Was wurde aus den sozialen und politischen Netzwerken, ohne die Indymedia nie funktioniert hätte? Wie sind die Projekte mit Repression umgegangen?
Wir haben hierfür drei Zeitzeug*innen eingeladen, die auch heute noch in linken Bewegungen aktiv sind. Wir hören über Peoples Global Action und Basisbewegungen in Indien, Technikkollektive und die erste Onlinedemonstration in Deutschland, linke Videogruppen sowie den damaligen und heutigen Nutzen des Internet für linksradikalen, internationalen Protest."

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Boys Do Cry? Männlichkeit und die Revolution der Geschlechterverhältnisse

20.11.2019
17.02.2020, 19:00 Uhr - 17.02.2020, 21:30 Uhr

Anhand der theoretischen Ansätze von „männlicher Herrschaft“ und „hegemonialer Männlichkeit“ wollen wir uns anschauen, wie Geschlechterverhältnisse im hier und jetzt funktionieren. Wir wollen mit euch diskutieren, inwiefern es eine emanzipatorische Praxis für das Individuum geben kann oder ob es einer gesamtgesellschaftlichen Transformation bedarf. Dabei fragen wir uns und euch: wie kann feministisches Handeln für männlich sozialisierte Personen unter den bestehenden Verhältnissen aussehen?

Die Veranstaltung ist Teil der Input-Reihe mit dem Titel „Revolution & Alltag“. Mit Input von unseren Gästen und Diskussion mit Euch wollen wir uns dabei mit diesen und weiteren Fragen beschäftigen: Leben wir noch in revolutionären Zeiten? Was bedeutet gesellschaftliche Transformation für das Individuum? Gibt es eine revolutionäre Alltagspraxis? Und: Revolution, was meint das überhaupt?

Die weiteren Veranstaltungen der Reihe sind:

25.11.19 Revolution. Eine aktuelle Debatte?
09.12.19 Chile despertó. Über die Möglichkeit gesellschaftlicher Transformation im Neoliberalismus
20.01.20 Une situation excellente? Die Gelbwestenproteste und darüber hinaus
03.02.20 1989 im Herbst. Anfang und Ende der Deutsche Demokratischen Revolution?

  • jeweils 19 Uhr im NFJ-Laden.

Photo by chloe s. on Unsplash

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1989 im Herbst. Anfang und Ende der Deutsche Demokratischen Revolution?

20.11.2019
03.02.2020, 19:00 Uhr - 03.02.2020, 21:30 Uhr

Die offizielle Erzählung erklärt die Maueröffnung und Wiedervereinigung zum eigentlichen Sinn und Zweck der sogenannten „Friedlichen Revolution“. Oft wird die Entwicklung Ostdeutschlands seit 1989 auf die Entfaltung rechter Bewegungen reduziert. Die Revolution kommt in dieser Erzählung nicht vor. Deshalb stellen wir die Frage, nach den revolutionären Perspektiven der Menschen, die sich ´89 auf den Straßen versammelten. Außerdem wollen wir diskutieren wann und weshalb der emanzipatorische Aufbruch in eine konservative und deutschnationale Bewegung mündete.

Die Veranstaltung ist Teil der Input-Reihe mit dem Titel „Revolution & Alltag“. Mit Input von unseren Gästen und Diskussion mit Euch wollen wir uns dabei mit diesen und weiteren Fragen beschäftigen: Leben wir noch in revolutionären Zeiten? Was bedeutet gesellschaftliche Transformation für das Individuum? Gibt es eine revolutionäre Alltagspraxis? Und: Revolution, was meint das überhaupt?

Die weiteren Veranstaltungen der Reihe sind:

25.11.19 Revolution. Eine aktuelle Debatte?
09.12.19 Chile despertó. Über die Möglichkeit gesellschaftlicher Transformation im Neoliberalismus
20.01.20 Une situation excellente? Die Gelbwestenproteste und darüber hinaus
17.02.20 Boys Do Cry? Männlichkeit und die Revolution der Geschlechterverhältnisse

  • jeweils 19 Uhr im NFJ-Laden.

Photo by Marie Bellando-Mitjans on Unsplash

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„Une situation excellente?“ – Die Gelbwestenproteste und darüber hinaus

20.11.2019
20.01.2020, 19:00 Uhr - 20.01.2020, 21:30 Uhr

Die Gelbwestenproteste kamen buchstäblich aus dem Nichts: Sie nahmen ihren Ausgangspunkt an den verlassenen Kreisverkehren der französischen Peripherie, mobilisierten sich in den Untiefen der sozialen Netzwerke und verweigern sich hartnäckig jeder Form der Repräsentation. In unserem Input wollen wir die Fragen aufwerfen, inwiefern die Gelbwesten eine Bewegung neuen Typs sind und ob von einer revolutionären Protestform die Rede sein kann.

Die Veranstaltung ist Teil der Input-Reihe mit dem Titel „Revolution & Alltag“. Mit Input von unseren Gästen und Diskussion mit Euch wollen wir uns dabei mit diesen und weiteren Fragen beschäftigen: Leben wir noch in revolutionären Zeiten? Was bedeutet gesellschaftliche Transformation für das Individuum? Gibt es eine revolutionäre Alltagspraxis? Und: Revolution, was meint das überhaupt?

Die weiteren Veranstaltungen der Reihe sind:

25.11.19 Revolution. Eine aktuelle Debatte?
09.12.19 Chile despertó. Über die Möglichkeit gesellschaftlicher Transformation im Neoliberalismus
03.02.20 1989 im Herbst. Anfang und Ende der Deutsche Demokratischen Revolution?
17.02.20 Boys Do Cry? Männlichkeit und die Revolution der Geschlechterverhältnisse

  • jeweils 19 Uhr im NFJ-Laden.

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Chile despertó - Möglichkeit der Transformation im Neoliberalismus

20.11.2019
09.12.2019, 19:00 Uhr - 09.12.2019, 21:30 Uhr

In dieser Veranstaltung setzen wir uns mit dem politischen Hintergrund der Proteste in Chile auseinander, die diesen Oktober mit einer erneuten Erhöhung der Fahrpreise losgetreten wurden. Welche Faktoren unterscheiden sie von vorherigen Protesten? Welche Rolle spielt die staatliche Repression in ihrer Entwicklung? Und: wird der Neoliberalismus sterben, wo er geboren wurde? All diese Fragen wollen wir anhand von Bild- und Videomaterial diskutieren und überlegen, was die Proteste in Chile für soziale Mobilisierungen weltweit bedeuten.

Die Veranstaltung ist Teil der Input-Reihe mit dem Titel „Revolution & Alltag“. Mit Input von unseren Gästen und Diskussion mit Euch wollen wir uns dabei mit diesen und weiteren Fragen beschäftigen: Leben wir noch in revolutionären Zeiten? Was bedeutet gesellschaftliche Transformation für das Individuum? Gibt es eine revolutionäre Alltagspraxis? Und: Revolution, was meint das überhaupt?

Die weiteren Veranstaltungen der Reihe sind:

25.11.19 Revolution. Eine aktuelle Debatte?
20.01.20 Une situation excellente? Die Gelbwestenproteste und darüber hinaus
03.02.20 1989 im Herbst. Anfang und Ende der Deutsche Demokratischen Revolution?
17.02.20 Boys Do Cry? Männlichkeit und die Revolution der Geschlechterverhältnisse

  • jeweils 19 Uhr im NFJ-Laden.

Photo by cristian castillo on Unsplash

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Revolution gestern, heute und morgen – Einführung in eine aktuelle Debatte?

20.11.2019
25.11.2019, 19:00 Uhr - 25.11.2019, 21:00 Uhr

In unserem ersten Input wollen wir uns dem Begriff Revolution ohne Nostalgie nähern. Stattdessen soll es darum gehen, was Revolution für uns bedeuten kann und welche Rolle sie in unseren heutigen Kämpfen und Auseinandersetzungen spielen könnte. Ist es sinnvoll in vermeintlich nicht-revolutionären Zeiten an der Revolution festzuhalten? Und was ist überhaupt diese sogenannte revolutionäre Praxis?

Die Veranstaltung ist Teil der Input-Reihe mit dem Titel „Revolution & Alltag“. Mit Input von unseren Gästen und Diskussion mit Euch wollen wir uns dabei mit diesen und weiteren Fragen beschäftigen: Leben wir noch in revolutionären Zeiten? Was bedeutet gesellschaftliche Transformation für das Individuum? Gibt es eine revolutionäre Alltagspraxis? Und: Revolution, was meint das überhaupt?

Die weiteren Veranstaltungen der Reihe sind:

09.12.19 Chile despertó. Über die Möglichkeit gesellschaftlicher Transformation im Neoliberalismus
20.01.20 Une situation excellente? Die Gelbwestenproteste und darüber hinaus
03.02.20 1989 im Herbst. Anfang und Ende der Deutsche Demokratischen Revolution?
17.02.20 Boys Do Cry? Männlichkeit und die Revolution der Geschlechterverhältnisse

  • jeweils 19 Uhr im NFJ-Laden.
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Stoppt die AfD

20.11.2019
30.11.2019, 09:00 Uhr - 30.11.2019, 15:00 Uhr

Am 30. 11. und 1. 12. 2019 will die AfD ihren Bundesparteitag in der Volkswagenhalle in Braunschweig durchführen. Wir werden mit vielen Menschen und gemeinsam mit demokratischen, gewerkschaftlichen, antifaschistischen, sozialen und kulturellen Initiativen, Organisationen, Religionsgemeinschaften und Partien auf die Straße gehen, um unseren Protest und unseren Widerstand gegen den Rechtsruck zum Ausdruck zu bringen. Stoppt die AfD

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„Der Weg ist nicht zu Ende, wenn das Ziel explodiert.“ – Heiner Müller

20.11.2019
10.12.2019, 20:00 Uhr - 10.12.2019

Release Lesung der Zeitschrift telegraph – Sonderausgabe Herbst ´89

10. Dezember 2019, 20 Uhr
Kultur- und Schankwirtschaft BAIZ
Schönhauser Allee 26A
10435 Berlin – Prenzlauer Berg

„Dieser telegraph erscheint im 30. Jahr nach dem herbstrevolutionären Aufstand von Teilen der Bevölkerung in der DDR. Die Beiträge dieser Sonderausgabe befassen sich mit den Treibsätzen und Merkmalen des Protests, seinen Akteuren, der Rolle jener kleinen, von der Politbürokratie verfolgten DDR-Opposition sowie ihrer Ausdifferenzierung während des Umbruchs 1989/90. Wir gehen der Frage nach, warum der revolutionär-demokratische Aufbruch des Herbstes 1989 im Folgejahr in eine kapitalistische Restauration auf dem Wege des Anschlusses der DDR an die Bundesrepublik mündete. …“

Es lesen aus der neuen Ausgabe:

++ Redaktion telegraph – 30 Jahre AfD!

++ Angelika Nguyen – Eine Frage der Perspektive
An Abbildungen des Zusammenbruchs der DDR hat es bisher nicht gefehlt. Die Frage war immer, aus wessen Perspektive sie erzählt werden.

++ Judith Braband – Feministin oder was?
Für Frauen in der DDR bedeutete das Gerede von der vollzogenen Gleichberechtigung noch lange nicht auch das reale „Recht“ auf einen eigenen Lebensentwurf zu haben.

++ Robert Mießner – Wie laut war die DDR?
Eine Exkursion in den Freien Deutschen Jazz und zehn rein subjektive Anregungen aus dem AMIGA-Jazzkatalog.

++ Gedichte von Clemens Schittko

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Sicherheit, die sie meinen

20.11.2019
26.11.2019, 17:00 Uhr - 26.11.2019

Wann: Dienstag, 26. November, 17 Uhr

Wo:  Landsberger Allee 106, Berlin

 

Vom 26.–27. 11. findet in Berlin mit der Berlin Security Conference die größte Sicherheits- und Verteidigungskonferenz Europas statt. Zu den geladenen Gästen zählen Verteidigungsminister:innen, Außenminister:innen, ranghohen Militärvertreter:innen und Vorsitzende verschiedener Rüstungsunternehmen.

Wie wird Sicherheit auf einer solchen Konferenz diskutiert? Fest steht: Ein integraler Themenschwerpunkt der Konferenz wird Verteidigung sein. Die Debatten der letzten Jahre haben gezeigt, dass damit auch Punkte wie die Verteidigung vermeintlicher Interessen und Werte gemeint sein können. Sicherheit könnte auf der Konferenz aber auch bedeuten, die Zukunft der Rüstungsindustrie zu sichern. Letztlich kann es für Menschen aber den Tod bedeuten, wenn Staaten sich für starke Sicherheiten einsetzen. Darum findet vor dem Veranstaltungsort eine Kundgebung gegen Krieg, Rüstungsexporte und Abschottung statt. (26. 11., Landsberger Allee 106, 17 Uhr)

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