bewegung.taz.de

Subscribe to bewegung.taz.de feed
Updated: 1 hour 49 min ago

Die 364. Montagsdemo gegen #S21

37 min 32 sec ago
27.03.2017, 18:00 Uhr

Die 364. Montagsdemo findet am 27. März 2017 ab 18 Uhr auf dem Schlossplatz in Stuttgart statt. Ab 18.40 Uhr beginnt der Demozug, ausgehend vom Schlossplatz, über die Königstraße (rechte Seite der Baumallee) in Richtung Arnulf-Klett-Passage, nach links auf den Gehwegbereich vor der Mahnwache, dort endet die Demo mit dem Schwabenstreich.

Redner:

Katja Kruszynski, Bürgerinitiative Neckartor; "Giftfreie Atemluft für alle!"
Dr. Eisenhart von Loeper, Sprecher des Aktionsbündnisses gegen S21; "Die Aufsichtsratssitzung der Deutschen Bahn - und der neue Bahnchef"

Motto: Raus aus der Grube - Umstieg 21!
Musik: Dieter Hildenbrand & Günter Wölfle; Kontrabass, Gitarre und Gesang
Moderation: Jürgen Horan, Kernen 21

 

Categories:

Britain : Break the Chain. Stop Fracking

18 hours 36 min ago
27.03.2017 - 10.04.2017
A fortnight of action against the fracking supply chain. From March 27th to April 10th, Reclaim the Power will take action to disrupt and expose the network of companies propping up fracking in the UK in the Break the Chain fortnight of action. The fracking industry isn’t just drill sites, it’s everywhere across the UK – but so is our movement, and we’re ready to fight. We will take out the links in the fracking supply chain one by one, before uniting this summer to take on what’s left of the industry. Why target the supply chain?

Fracking companies don’t exist in isolation. For the industry to survive there are certain things it needs. It needs access to our land, our water, and our sand. It needs its drills, diggers and lorries. It needs money, spin-doctors and politicians in its pockets. By taking out the links in the chain we can break the whole industry into pieces.

Companies are also already starting to pull out because of public opposition to fracking. So far at least four companies have pulled their contracts with fracking companies after public pressure and action – Armstrong Aggregates, Moore’s Readymix Concrete, Cemex and CRH Plant Hire.

Fracking hasn’t even happened yet, why take action now?

2017 is going to be a big year in the fight against fracking. This summer we will resist the fracking companies when they try to get their drills in the ground, but with the movement bigger than ever we’re not going to wait – we’re taking action now to stop it before it starts. We won’t let the frackers move their lorries, equipment and materials into communities where they’re not welcome.

 

 

 

How to get involved

The best way to get involved in Reclaim the Power's fracking activities is to go along to a local meeting. You can find out about our next meetings by following our events on Facebook or by emailing info@reclaimthepower.org.uk.

To find out about our upcoming events, actions and gatherings, you can also sign up to our newsletter in the box below.

Take action

Want to take action? Here are some useful resources to help you get started:

Categories:

Infoveranstaltung zu Neckar-castorfrei - Heidelberg

26.03.2017
26.03.2017, 20:00 Uhr - 22:00 Uhr

Der nächste Atommülltransport steht für 2017 in Baden-Württemberg an.

Seit 2005 drückt sich die EnBW erfolgreich um den Bau eines atomaren Standort-Zwischenlagers in Obrigheim und will stattdessen 2017 fünf unnötige und gefährliche CASTOR-Transporte mit 342 hochradioaktiven Brennelementen aus Obrigheim auf dem Neckar ins sogenannte Zwischenlager nach Neckarwestheim durchführen.

Unser Widerstand formiert sich, es hat sich ein Bündnis "Neckar-castorfrei" gegründet, Infos siehe www.neckar-castorfrei.de
Dort erhaltet ihr weitere Informationen zum geplanten Widerstand und Hintergrundinformationen. Bitte verbreitet diese Info auch über Facebook.

Widerstand lebt von Beteiligung, deshalb laden wir alle Interessierten
zu einer Infoveranstaltung "Castor Widerstand" ein:

So. 26.03.17 um 20 Uhr im Café Gegendruck, Heidelberg-Altstadt, Fischergasse 2


 Beim Treffen werden wir über den derzeitigen Stand der Dinge berichten
und dann gemeinsam diskutieren und absprechen was wir konkret tun
können um den Widerstand gegen den Atommülltransport zu unterstützen.

Eine Veranstaltung der Anti-Atom-Ini Karlsruhe
info@anti-atom-ini-karlsruhe.de.

Categories:

Auf der Spur der Menschenrechte - Die „Rote Insel“ in Schöneberg

26.03.2017
26.03.2017, 14:00 Uhr - 16:00 Uhr

Wie beim Stadtspaziergang „Auf der Spur der Menschenrechte durch Kreuzberg“ sollen hier die Menschenrechte in ihrer Vielfalt am Beispiel konkreter Orte anschaulich dargestellt werden.

Diesmal führt der Weg nach Schöneberg – genauer gesagt: auf die sogenannte „Rote Insel“: ein kleiner Berliner „Kiez“, dicht bebaut mit eindrucksvollen Häusern aus der Gründerzeit, in dem sich Geschichte und Gegenwart ein spannendes Stelldichein geben.
 
Auch auf dieser Tour wird eine breite Palette von Menschenrechten anhand konkreter Orte vorgestellt, denn auf der Roten Insel gibt es zahlreiche Initiativen für Kinder, Jugendliche und ältere Menschen.
An ihrem Beispiel können die einzelnen Menschenrechte wie das Recht auf Bildung, auf freie Meinungsäußerung und auf den Schutz vor jeglicher Diskriminierung anschaulich erklärt werden. Frauenrechte, Kinderrechte, Inklusion, Recht auf  bezahlbaren Wohnraum und auf Gesundheit, Schutz vor Rassismus sind dabei ebenso ein Thema wie die Menschenrechte von Flüchtlingen.

Die Rote Insel wird nicht von Flüssen, sondern von zwei S-Bahnlinien begrenzt. Über ihre Grenzen hinaus sind die Königin-Luise-Gedächtniskirche und das ehemalige Gasometer bekannt.

Bekannte und weniger bekannte Persönlichkeiten werden uns begegnen: hier steht das Geburtshaus von Marlene Dietrich, Hildegard Knef lebte als Kind auf der Insel, Annedore und Julius Leber eröffneten nach der Entlassung von Julius Leber aus der KZ-Haft eine Kohlehandlung, die sie zur Kommunikation für die weitere Widerstandsarbeit nutzten. Auch der Bierverleger Bäcker ist dabei: einer gern erzählten Geschichte zufolge geht auf ihn der Name „Rote“ Insel zurück: 1878, als die SPD aufgrund des Sozialistengesetzes verboten war, hisste er eine rote Fahne an einem Wohnhaus. In der Nazizeit war der Widerstand von Sozialdemokrat_innen, von Kommunist_innen und anderen Menschen hier stark und nachhaltig.

Vielfalt war immer ein Markenzeichen der Roten Insel: schon Ende des 19.Jahrhunderts wanderten Menschen aus vorwiegend katholischen Gegenden zu. Heute leben und arbeiten hier Einwander_innen und ihre Kinder aus vielen Ländern: aus der Türkei, aus Ländern der EU, des Nahen Ostens, Afrikas und Lateinamerikas. Vielfältig ist auch die soziale Zusammensetzung der Bevölkerung: traditionell ein Wohngebiet der kleinen Leute, sind in den letzten Jahren Angehörige der Mittelschichten hinzu gekommen. Preiswerte und teurere Wohnungen wechseln sich ab.
Der Spaziergang richtet sich an Bewohnerinnen und Bewohner der Gegend und generell an Schönebergerinnen und Schöneberger, Berlinerinnen und Berliner sowie an  Besucherinnen und Besucher der Stadt.

Categories:

Büchel- atomwaffenfrei

26.03.2017
26.03.2017, 10:00 Uhr

„Wir rufen ab dem 26. März 2017 zur Aktionspräsenz in Büchel auf:

20 Bomben – 20 Wochen.

Zum Auftakt der Aktionspräsenz soll deutlich werden: Büchel ist überall. Wir laden daher Friedensbewegte, Bürgermeister und Stadträte aus Mayors for Peace – Mitgliedsorten, engagierte Abgeordnete am Sonntag, den 26. März zur Abrüstungspoltischen Matinee in Cochem und Mahnwache in Büchel ein.

Wir bitten Euch, meldet Euch an und werbt in eurem Umfeld: sprecht die euch bekannten Bürgermeister und Gemeinderäte an, durch ihre Anwesenheit in Cochem und Büchel ein Zeichen für eine atomwaffenfreie Welt zu setzen.“

mehr Infos gibt es hier:

http://www.atomwaffenfrei.de/aktiv-werden/buechel/artikel/50479b8eb680b78e7fcdeb458e826afe/auftakt-20-bomben-20-wochen.html

Die Auftakt Veranstalltung findet in Cochem ab 10 Uhr statt

Categories:

Jetzt erst recht! - Antifa Demo in Neukölln

25.03.2017
25.03.2017, 15:00 Uhr - 18:00 Uhr

Brandanschläge, zerbrochene Fensterscheiben, auf Hausfassaden geschmierte Drohungen: Seit mehreren Monaten erleben wir in Neukölln und in anderen Bezirken eine erneute Eskalation neonazistischer Gewalt. Nachdem im vergangenen Jahr vom Stammtisch bis ins Parlament gegen Geflüchtete gehetzt wurde und in der Folge der Zuspitzung des nationalistischen und rassistischen Normalzustandes die unzähligen Unterkünfte brannten, werden nun linke Läden, Cafés und politisch Engagierte aus unterschiedlichen Kontexten angegriffen. Auch rassistische Bedrohungen sind an der Tagesordnung. Was die Betroffenen eint, ist ihre politische Haltung oder vermeintliche Herkunft, die nicht in ein rechtes Weltbild passt. Nicht nur sie, sondern wir alle sollen eingeschüchtert und im Kampf für eine solidarische Gesellschaft geschwächt werden. Könnt ihr knicken!

Zwar war es länger ruhig im Bezirk, doch Anschläge auf linke Läden, Kollektive und Einzelpersonen sind nichts Neues. Erinnert sei an die rassistischen Brandanschläge auf zwei Wohnhäuser 2008, sowie die letzte massive Nazi-Angriffswelle in Neukölln 2011/2012, deren Höhepunkte Angriffe auf ein Wohnhaus in der Hufeisensiedlung, sowie Brandanschläge aufs Anton-Schmaus-Haus waren, bei welchen dieses nahezu zerstört wurde. Wir gehen davon aus, dass die Täter wieder aus dem gewaltbereiten Neonazispektrum kommen. Je stärker die neue rechte Bewegung wird, desto mehr fühlen sich auch militante Nazis berufen, ihre politischen Gegner*innen gewalttätig zu bekämpfen.

Vor fünf Jahren – am 5.4.2012 – kam es zum Mordanschlag auf Burak Bekta? und seine Freunde. Wenige Stunden vor dem Mord fielen stadtbekannte Neonazis am Ort des Mordes bei einer antifaschistischen Veranstaltung auf. Der Mord an Burak ist bis heute nicht aufgeklärt, Angehörige und Unterstützer*innen gehen von einer rassistischen Tat aus. Mit dem Mord an Luke Holland im September letzten Jahres in Neukölln ist ein weiteres Todesopfer rechter Gewalt zu beklagen. In beiden Fällen wurde ein rassistisches Tatmotiv konsequent ignoriert.

All das ist kein Problem unter Nachbar*innen, sondern eine rechte Kampfansage an einen erheblichen Teil der NeuköllnerBevölkerung und die linken Strukturen in der ganzen Stadt. Und wenn wir dabei eines sicher wissen, dann das von staatlicher Seite keine Hilfe zu erwarten ist. Wir müssen uns also selbst darum kümmern, dass die Angriffe nicht zur Normalität werden und die Nazis wieder in der Versenkung verschwinden. Also seid wachsam: Achtet auf euch, achtet auf eure Nachbar*innen, bietet Unterstützung dort an, wo sie gebraucht wird. Wir lassen uns weder einschüchtern noch spalten! Nazigewalt, Rassismus und erstarkende rechte Strukturen sind kein Problem der Peripherie und verlangen ein entschiedenes Entgegentreten in Form von praktischer Solidarität!

Dazu gibt es viele Möglichkeiten. Ein Anlass, um zu zeigen, dass wir uns die Scheiße nicht gefallen lassen, wird die Demonstration am 25. März in Neukölln-Rudow sein. Lasst sie einen kraftvollen Ausdruck dafür sein, dass hier kein Platz für Nazis und rechte Ideologie ist!

Für eine solidarische Stadt, für die befreite Gesellschaft – jetzt erst recht!

Categories:

Für Freiheit, Frieden, Rechtsstaat und Demokratie in der Türkei

25.03.2017
25.03.2017, 14:00 Uhr - 16:00 Uhr

Samstag, 25. März 2017, 14-16 Uhr, Bern, Bundesplatz

In der Türkei herrschen wieder Krieg und Gewalt, insbesondere in den kurdischen Gebieten. Nach dem Wahlerfolg der Demokratischen Partei der Völker HDP und dem Abbruch der Friedensverhandlungen im Sommer 2015 hat die türkische Regierung einen brutalen Krieg begonnen, um ihre Macht zu sichern. Gleichzeitig schalten Präsident Erdogan und die mit ihm verbündeten politischen Kräfte unter dem Deckmantel der Terrorismusbekämpfung alles aus, was sich Erdogans uneingeschränkten Machtfülle in einem Präsidialsystem entgegenstellen könnte.
Wir verurteilen die Repression und schleichende Einführung der Diktatur in der Türkei, die Zerstörung des Rechtsstaates und den Krieg in den kurdischen Gebieten.

0rganisiert von medico international schweiz, SOLIFONDS, SP Schweiz, Grüne Schweiz, solidaritéS, DemKurd, Beritan Frauenverein, Brückenschlag «Zürich <–>Amed/Diyarbakir»

Nehmen Sie mit uns an der Kundgebung teil, um gemeinsam unsere Solidarität mit den Verfolgten und Gefangenen in der Türkei auszudrücken!

Hier finden Sie den ausführlichen Aufruf und denFlyer als pdf

Categories:

FAUD: Radtour | März 1920 „Die vergessene Revolution“

25.03.2017
25.03.2017, 10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Am: Samstag, 25. März 2017
Was: Radtour
Beginn: 10:00 Uhr | Ende: 18:00 Uhr
Teilnahmebeitrag: 2 Bruttostundenlöhne
Start: 10 Uhr ab Duisburg HBF mit dem Fahrrad
„Am 13. März putschte Kapp gegen die Reichsregierung in Berlin. Am 15. März begann der eiligst ausgerufene Generalstreik. Bis zum 29. März traten allein im Ruhrgebiet mehr als 330.000 Arbeiter und Arbeiterinnen in den Streik. Eben diese ArbeiterInnen bildeten in den Städten spontan die sogenannten Arbeiterwehren. Außerdem organisierten sich 80. - 120.000 Menschen ebenso spontan in der „Roten Ruhr Armee". Hinter der Front passierte aber noch viel mehr, und genau darum soll es bei der Radtour gehen.
Auf den Spuren der Märzrevolution werden wir Stationen in Duisburg Walsum, Dinslaken, Bruckhausen und Krudenburg anfahren. An den einzelnen Stationen werden wir einzelne Aspekte der Revolution betrachten und natürlich auch den Toten Arbeiter*innen gedenken.
Bitte meldet euch bis zum 22.03.2016 verbindlich an!
Per mail an vsechs@riseup.net und bringt den Beitrag am Tag der Radtour mit zum Treffpunkt.
oder überweißt dazu den Teilnahmebeitrag in Höhe von 2 Bruttostundenlöhne auf unser Konto
FAU-Düsseldorf
Volksbank Rhein-Ruhr eG
IBAN: DE25 3506 0386 1112 5200 05
BIC: GENODED1VRR
Verwendungszweck: 1920
Ab Düsseldorf HBF könnt ihr mit dem Regional Express oder der S-Bahn nach Duisburg fahren (oder mit der U79).

Categories:

openTransfer CAMP #Patenschaften in Schwerin

25.03.2017
25.03.2017, 10:00 Uhr - 17:00 Uhr

Viele Menschen engagieren sich für Geflüchtete - als Paten, Dolmetscher, Mentoren, ehrenamtliche Vormünder und, und, und. Sie leisten ganz konkrete Hilfe und erfahren in der persönlichen Begegnung ihrerseits viel über andere Menschen, Kulturen, aber auch über ihr eigenes Land.

Das openTransfer CAMP #Patenschaften in Schwerin bringt die Initiativen und Projekte zusammen, die hinter den vielen Begegnungen stecken.

Worum geht es?

Die Stiftung Bürgermut möchte Patenschafts- und Flüchtlingsinitiativen aus den Neuen Bundesländern und darüber hinaus die Möglichkeit geben, sich einen Tag lang auszutauschen: über die Themen, die ihnen wichtig sind. Egal ob Ihr in den Bereichen Patenschaften, Mentoring, Vormundschaften oder anderweitig aktiv seid: Kommt am 25. März 2017 nach Schwerin, teilt Euer Wissen und vernetzt Euch!

Categories:

7. TEMELIN KONFERENZ - München

25.03.2017
25.03.2017, 00:00 Uhr

Nach jüngsten Vorfällen an tschechischem AKW

 

Internationale Temelin-Konferenz fordert Stopp neuer Atomprojekte

 

Angewärmtes Notkühlwasser in Temelin - Angst vor den Schweißnähten?

 

Während der Kampf um das belgische AKW Tihange auf allerhöchster Ebene tobt, wartet ein ähnlicher Fall im AKW Temelin auf breite öffentliche Aufmerksamkeit.

 

10:00 – 12:00 Hinkley Point C & PAKS II: Umstrittene Subventionen für AKW-Neubauten in der EU, drohende Wettbewerbsverzerrungen und erneuerbare Alternativen zum Atomausbau

Christoph Rasch, Greenpeace Energy

 

Qua vadis Bavaria? Wie weiter mit dem AKW Neubau in Tschechien und Europa?  Und mit der Laufzeitverlängerung Dukovany Brainstorming mit dem Publikum und den ReferentInnen auf Basis der Temelin Resolution

Brigitte Artmann Kreisrätin Wunsiedel

 

Mittagessen in eigener Regie im benachbarten Restaurant des EineWeltHauses möglich.

 

14:00 Riskante Schweißnähte und angewärmtes Notkühlwasser in Temelin 1

Deutsche Experten forderten das Bundesumweltministerium in einem bilateralen Fachgespräch die tschechischen und deutschen Atomaufsichten in Prag auf, die Aktenlage der Temelin 1 Schweißnähte zu überprüfen. MdB Sylvia Kotting-Uhl hatte zusammen mit Dieter Majer, Technik-Experten und Brigitte Artmann daran teilgenommen.

Mit CEZ-eigenem Fotomaterial unserer Inspektion einer Schweißnaht direkt am Reaktor von Temelin 2 machen wir das Problem anschaulich und begreifbar.

Sylvia Kotting-Uhl MdB Grüne

Dieter Majer, ehem. Technischer Leiter Atomaufsicht BMUB

Brigitte Artmann Kreisrätin Wunsiedel

 

Circa 16:30  Quo vadis Bavaria? Wie weiter mit den Schweißnähten und dem vorgewärmten Notkühlwasser in Temelin? Brainstorming mit dem Publikum und den ReferentInnen auf Basis der Temelin Resolution

Brigitte Artmann Kreisrätin Wunsiedel

 

Circa 17:15 Elektrizitätswerke Schönau: Dezentrale Energiewende – ohne europäische AKW

Tanja Gaudian, EWS

 

                                     Aktuelle Informationen: www.stoppt-temelin.de und www.gruene-fichtelgebirge.de

Categories:

Mad Tresen

24.03.2017
24.03.2017, 20:00 Uhr

Wir*wollen einen Raum f*u*r verr*u*ckte Bewegungen schaffen!

Die R*a*umlichkeiten sind mit Rollstuhl zug*a*nglich und rauchfrei.

Categories:

Verlassene Orte und ihre Zukunft

24.03.2017
24.03.2017, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

Die Liegenschaftspolitik des neuen Senats

Liegenschaften sollen nicht mehr nur dem Zweck dienen, mit Maximalerlös verkauft zu werden, sondern der Entwicklung von Lebensqualität. So sieht es der Koalitionsvertrag für den neuen Berliner Senat vor. Wir lassen uns erklären, wie der Senat in Zukunft mit den »verlassenen Orten« umgehen wird und diskutieren die Frage, wie mit den Einzelfällen im Hinblick auf Zustand, architektonischem Wert und Eigentumsrechten umzugehen ist.

Mit: Matthias Kollatz-Ahnen (Finanzsenator) und ?Andrea Hofmann (Initiative Haus der Statistik)

Anmeldung erbeten unter anmeldung[at]august-bebel-institut.de

Categories:

Der Fall BMW-Berlin: wie ein Union-Busting erfolgreich zurückgeschlagen wurde

24.03.2017
24.03.2017, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr

Diskussionsveranstaltung mit Ex-BMW-Betriebsrat Rainer Knirsch und Ralf Hoffrogge aus der Redaktion von “Arbeit – Bewegung – Geschichte”

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift “Arbeit – Bewegung – Geschichte” wird daran erinnert, wie der Versuch eines “Union Busting” durch kämpferische Kolleg_innen und eine große Solidaritätsbewegung zurückgeschlagen werden konnte. Ort der Handlung: das Motorradwerk der BMW AG in Berlin-Spandau. Zeit: 1984-87. Drei aktive Gewerkschafter wurden damals entlassen und mussten drei Jahre für ihre Rückkehr in den Betrieb kämpfen. Rainer Knirsch, einer der Gekündigten, war später viele Jahre Betriebsrat bei BMW und wird mit Filmbeispielen und kurzem Vortrag über den Kampf informieren. Wir wollen gemeinsam mit ihm diskutieren, warum die Kollegen Erfolg hatten, wie die Solidaritätsarbeit gestaltet war und woher sie den langen Atem hatten. Zu Beginn wird Ralf Hoffrogge aus der Redaktion von “Arbeit – Bewegung – Geschichte” das Zeitschriftenprojekt vorstellen.

 

Categories:

Der Fall BMW-Berlin: wie ein Union-Busting erfolgreich zurückgeschlagen wurde

24.03.2017
24.03.2017, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Arbeit Bewegung Geschichte wird daran erinnert, wie der Versuch eines "Union Busting" durch kämpferische Kolleg_innen und eine große Solidaritätsbewegung erfolgreich zurückgeschlagen werden konnte. Ort der  Handlung: das Motorradwerk BMW AG in Berlin Spandau. Zeit 1984 - 1987.

Drei aktive Gewerkschaftler wurden damals entlassen und mussten drei Jahre für ihre Rückkehr in den Betrieb kämpfen. Rainer Knirsch, einer der Gekündigten, war später Betriebsrat bei BMW und mit einem Filmbeitrag und einen kurzen Vortrag über den Kampf informieren.Wir wollen gemeinsam diskutieren, warum die Kollegen Erfolg hatten, wie die Solidaritätsarbeit gestaltet war und woher sie den langen Atem hatten. Zuvor wird Ralf Hoffrogge aus der Redaktion von Arbeit Bewegung  (http://www.arbeiterbewegung-jahrbuch.de)/Geschichte  das Zeitschriftenprojekt vorstellen.

   

Categories:

Camus und die Todesstrafe

24.03.2017
24.03.2017, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

In Zeiten lauter werdender rechter Diskurse über die Todesstrafe blicken wir zurück auf die erfolgreichen Kämpfe zur Abschaffung derselben. Der französische Philosoph Albert Camus war u.a. ein entschiedener Gegner der Todesstrafe in Frankreich. Sein Werk und Wirken auf diesem Gebiet stellen wir heute Abend vor

Categories:

Von Ungestüm bis Unruhestand - Friedensengagement gestern, heute, morgen

24.03.2017
24.03.2017, 18:00 Uhr - 26.03.2017
TAGUNG: Von Ungestüm bis Unruhestand - Friedensengagement gestern, heute, morgen 24.-26. März 2017 im Naturfreundehaus in Hannover
Categories:

Was ist die grüne Erzählung?

24.03.2017
24.03.2017, 17:00 Uhr - 25.03.2017, 18:30 Uhr

Die offene Gesellschaft steht massiv unter Druck. Dahinter steht offenbar eine tiefgreifende Verunsicherung von Teilen der Gesellschaft, die nicht nur auf einem sozialen, sondern auch auf einem kulturellen und demokratieskeptischen Unbehagen beruht. Mit der Konferenz „Was ist die grüne Erzählung" schaffen wir Ende März eine Plattform, auf der wir die entscheidende Frage nach Unsicherheiten und Sicherheiten in der pluralen Gesellschaft stellen. Gefragt sind Erzählungen, die vom gesellschaftlichen Umgang mit Unsicherheit handeln - wie auch vom Gelingen neuer Sicherheit in der offenen Gesellschaft. Wir laden ein zum Gespräch mit spannenden Gästen aus Politik, Wissenschaft und Kultur, bieten Raum für Austausch und Reflexion.

Die Konferenz befasst sich zum einen mit den sozialen Verunsicherungen, die auf der ökonomischen Transformation der Arbeitswelt beruhen. Welche Perspektiven haben wir für diejenigen, die durch den industriellen oder digitalen Strukturwandel unter Druck geraten? Was tun für die prekär Beschäftigten der Dienstleistungsgesellschaft? Jedoch bei weitem nicht jede/r Demokratieverdrossene ist sozial abgehängt oder abstiegsgefährdet. Hinzu kommt eine kulturelle Zurückweisung der offenen Gesellschaft mit ihren unterschiedlichen Lebensformen, ihrer Dynamik und ihren Entgrenzungen. Wie also kann eine Erzählung vom Selbst und Gemeinschaftlichkeit in der offenen Gesellschaft aussehen? Wie von Sicherheit im Wandel?

Wir erleben schließlich ein tiefes Ressentiment gegen die Institutionen unserer pluralen Demokratie. Wie kann eine Erzählung der Verteidigung unserer demokratischen Institutionen aussehen, die zugleich die Kraft zu ihrer Weiterentwicklung aufbringt? Wie gewinnen wir eine gemeinsame Öffentlichkeit zurück, die durch die digitale Zerfaserung und ihren Populismus massiv unter Druck gerät? Die Konferenz wirft einen Blick darauf, welche originären und originellen Geschichten die Grünen und das grüne Umfeld zu der Frage von Wandel und Sicherheit zu erzählen haben.

Die Heinrich-Böll-Stiftung hat mit "Was ist die grüne Erzählung?" eine Plattform geschaffen, auf der diese Fragen vertieft und kontrovers diskutiert werden können.

 

Categories:

Women's Leadership Conference

24.03.2017
24.03.2017, 09:30 Uhr - 15:00 Uhr
Please join us for the 6th Annual Women’s Leadership Conference hosted by the Rutgers Women's Leadership Coalition and the Edward J. Bloustein School of Planning and Public Policy. Admission is free, but space is limited. Attendees must RSVP at: wlc2017.eventbrite.com.

The 2017 conference, “Speak Up, Speak Out: Advocating for Yourself and Others," will highlight tactics professional women use to raise their voices in high stakes environments. From storytelling in the Middle East, to grassroots community organizing, to voicing your ideas in the boardroom, this year's conference will help you find your voice by providing tools and skills to advocate for yourself and others. Panelists will discuss threats to emergency services used by women and families in distress, while workshops will teach attendees how to navigate politically and socially diverse workplaces and how to organize for change.

Complimentary headshots will be provided during lunchtime. Donations of high efficiency laundry detergent for Dina's Dwelling, a non-profit providing permanent, affordable housing to survivors of domestic violence and their families, are appreciated.

The day will conclude with a networking social from 3:00 - 5:00 pm at INC American Bar & Kitchen at 302 George Street. Complimentary appetizers will be provided.
Categories:

Strategie- und Aktionskonferenz - TTIP unfairhandelbar

24.03.2017
24.03.2017 - 25.03.2017

Der Protest gegen TTIP und CETA fand im Herbst 2016 einen neuerlichen Höhepunkt, als bundesweit 320.000 Menschen demonstrierten – wir sind zu einer der größten Bewegungen seit Langem angewachsen! Zahllose Initiativen und Bündnisse zeugen von einem neuen Aufbruch für gerechten Welthandel und Demokratie. Seit wir uns im vergangenen Februar zur ersten Aktionskonferenz in Kassel getroffen haben, haben wir viel erreicht: An unserer Kritik kommt keine öffentliche Debatte mehr vorbei. Doch trotz der überwältigenden Ablehnung in der Bevölkerung sind TTIP, CETA, TiSA & Co nicht vom Tisch. Heute stehen wir vor neuen Fragen, die wir nur zusammen beantworten können.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um uns gemeinsam fit zu machen für die Auseinandersetzungen, die vor uns liegen:  

1. Wie können wir unter den veränderten Vorzeichen handeln, um die breite Unterstützung in einen politischen Durchbruch zu verwandeln?
2.  Wie schärfen wir unsere Argumente gegen die Freihandelsabkommen und die verfehlte Politik, deren Ausdruck sie sind? Wie stellen wir sie zugleich dem grassierenden rechtspopulistischen Standortnationalismus entgegen?
3. Was sind unsere handelspolitischen Alternativen und wie können wir sie wirkungsvoll platzieren?
4. Mit welchen Aktivitäten und Projekten können wir im Jahr 2017 den Protest gegen Schiedsgerichte, gegen die Privatisierung und Deregulierung öffentlicher Dienstleistungen, gegen die Industrialisierung der Landwirtschaft, für eine demokratische und gerechte Gestaltung der Globalisierung sichtbar machen?

Darum laden wir erneut zu einer Strategie- und Aktionskonferenz am 24./25. März 2017 nach Kassel ein. Die für unsere Bewegung zentralen Themen- und Aktivitätsfelder sollen auf drei Panels und in zwei Workshop-Phasen Raum bekommen. Wir wollen uns weiterbilden, vernetzen, beraten und strategische Entscheidungen über die nächsten Schritte gemeinsam treffen – insbesondere mit den vielen Aktiven aus lokalen Bündnissen und Initiativen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch!
Weitere Informationen folgen in Kürze.

Categories:

Niederlande: Wild, wilder, Wilders. Ein Mann gegen Islam, Migranten und Europa

23.03.2017
23.03.2017, 20:00 Uhr - 22:00 Uhr

Reihe: Erobert die Rechte Europa? (2/4)

Die politische Dynamik, mit der die weit rechtsaußen stehden Parteien in den meisten europäischen Ländern an Wähler_innenstimmen, Einfluss und Durchsetzungskraft gewinnen, nimmt beängstigende Ausmaße ein. Waren sie bei der Europawahl 2014 immerhin schon mit einer wachsenden Mandatszahl erfolgreich gewesen, vergrößern sie in den letzten beiden Jahren zunehmend auch in den zentralen europäischen Ländern politische Positionen. In Großbritannien hat die rechtspopulistische UKIP maßgeblich zum Erfolg des Brexit-Votums beigetragen. In Deutschland beeinflussen die Erfolge der AfD, insbesondere in der Frage der Asyl- und Flüchtlingspolitik, die Haltung der Regierungsparteien nachhaltig.

Dennoch wäre es falsch, diese Entwicklungen als homogen und gleichförmig zu betrachten. Die vierteilige Veranstaltungsreihe wird deshalb anhand unserer Nachbarländer die aktuelle Entwicklung analysieren. Im Mittelpunkt stehen jeweils ihre extrem rechten bzw. rechtspopulistischen Parteien und ihr Einfluss in den Gesellschaften. Nicht ausgespart wird aber auch der Widerstand gegen diese Entwicklung.  

Niederlande: Wild, wilder, Wilders. Ein Mann gegen Islam, Migranten und Europa

Von einem ,rechten Frühlingserwachen‘ schwärmte Geert Wilders' im März dieses Jahres. Er ist der geistige Vater der neuen Rechten in Europa. Seine Partei PVV stützte von 2010 bis 2012 die Minderheitsregierung des Liberalen Mark Rutte. Das Duldungsbündnis scheiterte am Streit um die Sparpolitik. Freiheitspartei nennt er seine Gruppierung mutig. Er ist das einzige Mitglied seiner Partei, Opposition wird also nicht geduldet. Vor allem aber setzte er schon im vergangenen Jahrzehnt eine Wende durch und wurde zum Vordenker einer neuer Rechten. Mit ihrem Einsatz für Meinungsfreiheit, Schwulenrechte und Frauenemanzipation kaschiert die neue Rechte ihre Ausländerfeindlichkeit als Freiheitskampf. Die Parlamentswahl am 17.3.17 wird Aufschluss über die Tragfähigkeit dieses Konzepts ergeben

Weitere Veranstaltungen der Reihe:

Do. 20.04.17
Polen: Klerikale, national-soziale Politik und Rassismus 
Do. 18.05.17
Frankreich: Marine Le Pen an den Schalthebeln der (Atom-)Macht?

Kontakt
Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg e.V.
Alstertor 20
20095 Hamburg
Telefon: 040 28003705
Fax: 040 28003678
E-Mail: info@rls-hamburg.de

Besonderheiten
Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg | Hinweis: Entsprechend § 6 Abs. 1 VersG sind Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind, bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind bzw. aktuell auftreten, von der Veranstaltung ausgeschlossen.

Categories:

Pages

HEFTARCHIV ONLINE!

Alle Ausgaben vom allerersten Heft 1/1988 bis einschließlich Jahrgang 2011 stehen online (unter Jahrgänge) als Download zur Verfügung. Jeweils zum neuen Jahr wird ein weiterer Jahrgang freigeschaltet. Damit bieten wir auf unserer Homepage den vollen Zugriff auf mehr als 20 Jahrgänge des FJSB – kostenfrei und im Volltext.

NEWSLETTER

Der Newsletter erscheint vierteljährlich und informiert über das aktuelle Heft, Veranstaltungen, Publikationen ...
Abonnement unter E-Mail: info@forschungsjournal.de

TERMINE

Hinweise auf Fachtagungen, Konferenzen, Ausschreibungen, Seminare, Workshops, call for papers ...

FORSCHUNG

Das Institut für Protest- und Bewegungsforschung hat eine ausführliche kommentierte Linkliste zur deutschen Bewegungsforschung zusammengestellt: http://protestinstitut.eu/uber-das-institut/ressourcen/

MESTERWERKE