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Updated: 3 hours 10 sec ago

Ende Allende?! Protest und Demokratie von Santiago bis Berlin

02.05.2018
17.05.2018, 12:00 Uhr - 18.05.2018, 16:30 Uhr
50 Jahre nach dem Aufflammen der 1968er-Protestbewegung ist der Muff unter den Talaren verflogen. Dennoch sind zentrale Forderungen von damals aktueller denn je: In Chile mobilisieren erneut Studierende gegen die Bildungspolitik des neuen und alten Präsidenten Piñera. Bereits 2011 kam es dort zu massiven Protesten von Studierendenverbänden sowie Lehrenden und Dozierenden für eine inklusive Bildungsreform, von denen wichtige politische Impulse ausgingen.
(Wie) Können uns die lateinamerikanischen Ereignisse rund um das Jahr 1968 dabei helfen, aktuelle Protestbewegungen zu verstehen? Welche politischen Potenziale können parteiferne Protestbewegungen entfalten?
Lesung und anschließendes Gespräch zwischen
  • Michael Sommer, stellvertretender Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung
  • Francisco Figueroa, Chile, Journalist und Mitglied des Kollektivs Izquierda Autónoma
Moderation: Dr. Clara Ruvituso, Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin
Freitag, 18. Mai | 14.15 Uhr | FES | Konferenzsaal | Hiroshimastraße 17, 10785 Berlin 

Mehr zum Ablauf finden Sie hier. Die Veranstaltung wird simultan Spanisch-Deutsch gedolmetscht.
Anmeldung bitte bis zum 09. Mai
Diese Veranstaltung ist Teil des Internationalen SymposiumsContribuciones del Sur a la Transformación del Norte:América Latina y el movimiento del 68 en perspectiva globalvon IAI, FU Berlin und FES am 17. und 18. Mai (nur auf Spanisch).
Hier finden Sie das Programm des gesamten zweitägigen Symposiums.Wir bitten um Anmeldung auch hierfür bis zum 09. Mai, und zwar jeweils separat für die mesas am 17. Mai und die mesas am 18. Mai.

© Bild Sofia Ruvituso, 2018
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Ende Allende?! Protest und Demokratie von Santiago bis Berlin

02.05.2018
17.05.2018, 12:00 Uhr - 18.05.2018, 16:30 Uhr
50 Jahre nach dem Aufflammen der 1968er-Protestbewegung ist der Muff unter den Talaren verflogen. Dennoch sind zentrale Forderungen von damals aktueller denn je: In Chile mobilisieren erneut Studierende gegen die Bildungspolitik des neuen und alten Präsidenten Piñera. Bereits 2011 kam es dort zu massiven Protesten von Studierendenverbänden sowie Lehrenden und Dozierenden für eine inklusive Bildungsreform, von denen wichtige politische Impulse ausgingen.
(Wie) Können uns die lateinamerikanischen Ereignisse rund um das Jahr 1968 dabei helfen, aktuelle Protestbewegungen zu verstehen? Welche politischen Potenziale können parteiferne Protestbewegungen entfalten?
Lesung und anschließendes Gespräch zwischen
  • Michael Sommer, stellvertretender Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung
  • Francisco Figueroa, Chile, Journalist und Mitglied des Kollektivs Izquierda Autónoma
Moderation: Dr. Clara Ruvituso, Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin
Freitag, 18. Mai | 14.15 Uhr | FES | Konferenzsaal | Hiroshimastraße 17, 10785 Berlin 

Mehr zum Ablauf finden Sie hier. Die Veranstaltung wird simultan Spanisch-Deutsch gedolmetscht.
Anmeldung bitte bis zum 09. Mai
Diese Veranstaltung ist Teil des Internationalen SymposiumsContribuciones del Sur a la Transformación del Norte:América Latina y el movimiento del 68 en perspectiva globalvon IAI, FU Berlin und FES am 17. und 18. Mai (nur auf Spanisch).
Hier finden Sie das Programm des gesamten zweitägigen Symposiums.Wir bitten um Anmeldung auch hierfür bis zum 09. Mai, und zwar jeweils separat für die mesas am 17. Mai und die mesas am 18. Mai.

© Bild Sofia Ruvituso, 2018
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Jesse-Owens-Lauf 2018

02.05.2018
02.06.2018, 13:00 Uhr - 02.06.2018, 22:00 Uhr
Wir möchten euch alle ganz herzlich zum Jesse-Owens-Lauf am 2. Juni 2018 im Olympischen Dorf in Elstal einladen. Zum dritten Mal veranstalten wir als AG Tolerantes MCG nun bereits diesen Lauf.In diesem Jahr gibt es fünf verschiedene Wertungsklassen, die zum Staffellauf an den Start gehen werden.
  • WK I Schüler*innen Klasse 1 - 6 (Strecke: 10 x 650 Meter)
  • WK II Schüler*innen Klasse 7 - 9 (Stecke: 10 x 1300 Meter)
  • WK III Schüler*innen Klasse 10 - 13 (Stecke: 10 x 1300 Meter)
  • WK IV Lehrer*innen und Eltern (Stecke: 10 x 1300 Meter)
  • WK V Studierende und Dozierende (Stecke: 10 x 1300 Meter)

Zu beachten ist, dass jede Staffel zu gleichen Teilen aus Männern und Frauen bestehen soll. Die Strecke führt einmal quer durch das Olympische Dorf, man kann also auch von einem Geländelauf sprechen. Jede*r Läufer*in absolviert dabei eine vollständige Runde, bevor im Stadion der Staffelstab übergeben wird. Die jeweils schnellste Staffel erhält den Jesse-Owens-Wanderpokal. Für die Teilnahme erhält jede*r Läufer*in eine Urkunde mit der persönlichen Zeit. 
Neben dem Staffellauf gibt es ein breites Bühnenprogramm. Musikalisch hat sich unter anderem Skamarley angekündigt. Dazu treten noch einige weitere Künstler, Bands und Tanz- und Showgruppen auf. Das genaue Programm veröffentlichen wir auf unseren Seiten. Außerdem sind mehrere Workshops rund um das Thema Toleranz geplant. Auf dem Rasenplatz wird es die Möglichkeit geben, gemeinsam ein wenig zu kicken.Wenn ihr euch beziehungsweise eure Schule nun anmelden möchtet, könnt ihr dies online unter der folgenden Web-Adresse tun: http://strassenlauf.org/va_details.php?id=526.

Weitere Infos findet ihr auf unserer
Website, Facebook oder Instagram.
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OIKOnnect Berlin

02.05.2018
05.05.2018, 11:00 Uhr - 05.05.2018, 13:00 Uhr
OIKOnnect ist eine Gruppe in Berlin für Oikocredit-Mitglieder und sonstige thematisch interessierte Menschen, die sich mit nachhaltiger Wirtschaft beschäftigen und der Frage nachgehen möchten, was "Gutes Geld“ in unserer Gesellschaft und weltweit sein kann. OIKOnnect wurde vom hiesigen Oikocredit Förderkreis Nordost e.V. Anfang 2018 initiiert. Die Treffen der Berliner OIKOnnect-Gruppe finden am 5. jeden Monats statt. Im Vordergrund steht der Austausch aus ganz verschiedenen Perspektiven rund um ethisches Handeln im Umgang mit Geld im privaten Bereich wie im globalen Finanzwesen. Und es werden eigene Aktionen in Berlin und Umgebung vorbereitet. Neue Gesichter sind herzlich willkommen! 

Thema unseres 4. Treffens wird die Teilnahme am Malzwiese Festival 2018 (2./3. Juni) sein. Außerdem tauschen wir uns aus und sprechen darüber, was #gutesgeld ist, informieren andere über ethische Geldanlage und brainstormen, was wir mit OIKOnnect sonst noch auf die Beine stellen möchten. 
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Gutes Geld trifft Speisekino

02.05.2018
25.05.2018, 19:00 Uhr - 25.05.2018, 23:00 Uhr
Wir zeigen in Kooperation mit dem Zentrum für Kunst und Urbanistik (ZK/U) in Berlin-Moabit den Film "Code of Survival - Die Geschichte vom Ende der Gentechnik". Der Eintritt ist frei, wer mag kann für 10 Euro ein Menu erwerben. Nach dem gemeinsamen Speisen beginnt um 20:30 Uhr der Film. Im Anschluss an das Filmprogramm werden sich der Regisseur des Films, Betram Verhaag, Karl Hildebrandt (Geschäftsführer Oikocredit Förderkreis Nordost) und Lena Michelsen, Referentin beim INKOTA-Netzwerk für globale Landwirtschaft und Welternährung, in einem Podiumsgespräch der Frage nach der Zukunft der globalen Landwirtschaft vor dem Hintergrund aktueller Megafusionen widmen. 

Informationen zum Film:

Der Film "Code of Survival - Die Geschichte vom Ende der Gentechnik"von Bertram Verhaag macht Hoffnung. Für seine erhellende Umweltdokumentation befragte der Regisseur Landwirte rund um den Globus. Vor allem drei Projekte liegen ihm am Herzen, denn sie beweisen, wie Landwirtschaft ohne chemische Mittel funktionieren kann: die indische Teeplantage Ambootia in Darjeeling am Fuße des Himalayas, die biologische Farm Sekem des alternativen Nobelpreisträgers Ibrahim Abouleish, die seit vierzig Jahren mitten in der Wüste existiert, sowie der Biohof des bayrischen Bauern Franz Aunkofer. „Meine Filme sollen Mut machen, Dinge zu verändern“ hofft Verhaag.

Oikocredit finanziert neben SEKEM und Ambootia rund 800 andere soziale Unternehmen im globalen Süden und fördert so kleinbäuerliche Landwirtschaft, den fairen Handel und gibt Familien bessere Zukunftsperspektiven. Im Film wird am Beispiel von SEKEM und Ambootia deutlich, wie die soziale Geldanlage vor Ort wirkt.

 Essensreservierungen bitte bis zum Vorabend via Mail an speisekino@zku-berlin.org (Filmtitel dazu angeben) 

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Rote Zone: Wie der Neoliberalismus unseren Alltag prägt

01.05.2018
17.05.2018, 20:00 Uhr - 17.05.2018, 22:00 Uhr
Lesung mit Sebastian Friedrich aus dem "Lexikon der Leistungsgesellschaft"

Während wir Sport treiben, wir über unseren Arbeitgeber sprechen, als sei er unser bester Freund, wir in Dating-Portalen nach der Liebe fürs Leben oder dem schnellen Sex suchen, wir unser 70er Jahre-Rennrad das Altbau-Treppenhaus hoch tragen, wir herzhaft über die Prolls in der Eckkneipe lachen, wir uns über unsere aktuellen Prokrastinationserfahrungen austauschen, wir mit einem coffee to go bewaffnet im Stechschritt durch die Stadt marschieren, wir lustige ironisch-geistreiche Anmerkungen machen, wir uns wieder nicht entscheiden können und wir am Ende des Tages einmal mehr versucht haben, das zu verdrängen, was längst Gewissheit geworden ist: dass es so nicht weitergehen kann.
Der Streifzug durch alltägliche Begriffe der "Leistungsgesellschaft" erkundet die vorherrschende Ideologie des flexiblen Kapitalismus: den Neoliberalismus. Er ist weit mehr als ein wirtschafts- und sozialpolitischer Ansatz. Die neoliberale Ideologie prägt unsere Persönlichkeit, unser Denken, unser Handeln.

Ab 19 Uhr: Kneipe
Um 20 Uhr: Veranstaltungsbeginn

Eine Veranstaltung der Interventionistischen Linken Hannover.
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FAU – wie funktioniert das?

30.04.2018
04.05.2018, 19:00 Uhr - 04.05.2018, 22:00 Uhr

Wie  ist  die  FAU  –  lokal  in  Berlin,  bundesweit  sowie  international  –  organisiert  und  vernetzt?  Was  macht  eine  syndikalistische  Gewerkschaft  überhaupt  aus?  Einführung  für  Interessierte.  Immer  am  1.  Freitag im Mona
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Die Föderation Revolutionärer Sozialisten – Internationale und die Österreichische Revolution 1918/1919

30.04.2018
27.05.2018, 19:00 Uhr - 27.05.2018, 22:00 Uhr
  Ende  1918  brach  als  Folge des 1.Weltkrieges die Österreich-Ungarische Monarchie rasselnd zusammen. Am Tag der Ausrufung der Republik Österreich demonstrierten tausendeArbeiter_innen für eine sozialistische Republik. Sie hatten auch konkrete Vorstellungen, wie dies zu bewerkstelligen sei: Selbstorganisierung in Form der Rätebewegung. Mit diesen Vorstellungen versuchten die Mitglieder der Föderation Revolutionärer Sozialisten – Internationale (F.R.S.I.) wirkmächtig in »den Lauf der Weltdinge« einzugreifen und die soziale Revolution in Österreich zur Realität werden zu lassen. Peter Haumer entriss sie der Vergessenheit. 
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Kapital und Macht im 21.Jahrhundert

30.04.2018
11.05.2018, 19:00 Uhr - 11.05.2018, 22:00 Uhr

Die Rolle des Finanzsektors im Kapitalismus ist seit Jahren Gegenstand heftiger Debatten. Darum geht es auch in Achim Szepanskis materialreicher Untersuchung, die er vorstellen wird. Dort widerspricht er dezidiert Annahmen, das finanzielle Kapital sei ein neuarti-ges Phänomen und dem eigentlichen Kapitalkreislauf äußerlich, ihn störend oder dysfunktional. Im Gegenteil sei der Kapitalismus als System von Bereitstellung  der  Liquidität  durch  das  Finanzsystem  abhängig.  Doch  Szepanski  geht durchaus nicht von einen immer gleichen Kapitalismus aus. Er arbeitet die Veränderungen in den letzten Jahrzehnten heraus und zeigt auch auf, welche Konsequenzen sie für die Lohnabhängigen haben - eine gerade für die FAU wichtige Frage.
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Riot – Was war los in Hamburg? Theorie und Praxis der kollektiven Aktion

30.04.2018
10.05.2018, 19:00 Uhr - 10.05.2018, 22:30 Uhr
Die vielfältigen Formen von Protest und Widerstand gegen den G20-Gipfel in Hamburg liegen mittlerweile ein dreiviertel Jahr zurück. Sie haben ein sehr unterschiedliches mediales und politisches Echo hervorgerufen und der öffentliche Kampf um die Deutungshoheit über das Geschehen dauert weiter an. Aber auch innerhalb der linken Bewegung sind die Ereignisse umstritten und die diesbezüglichen Positionen sehr heterogen, insbesondere was die Bewertung der Vorgänge während des G20-Wochenendes am Freitagabend , den riot, betrifft, um den es bei der Veranstaltung gehen soll. Achim Szepanski wird das von ihm mit herausgegebene Buch "Riot – Was war los in Hamburg – Theorie und Praxis der kollektiven Aktion“ vor- und zur Diskussion stellen. Der Journalist Peter Nowak widmet sich in seinem Beitrag der Repression als Gradmesser der autoritären Verfasstheit der deutschen Gesellschaft.

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Der Schahbesuch 1967 in Berlin

30.04.2018
02.05.2018, 18:00 Uhr - 02.05.2018, 20:00 Uhr
Film: "Mit Jesus auf die Barrikaden"
Mit Gretchen Dutschke-Klotz, Eva Quistorp, Katja Ebstein, Konstantin Wecker,
Prof. Dr. Fulbert Steffensky, Dr. Jürgen Treulieb, Prof. Ulrich Duchrow, Pfarrer Manfred Engelbrecht ,
Hans-Christian Ströbele, Dr. Reymar v. Wedel, jungen Christ*innen von heute u.a..
Anschliessend Gespräch in Anwesenheit des Filmemachers Dorian Raßloff.
Mehr Informationen zum Film hier. 


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SoC Auftakt 2018- Nachhaltig Wirtschaften?

30.04.2018
03.05.2018, 19:30 Uhr - 03.05.2018, 22:00 Uhr
Liebe Engagierte und Initiativen,

die meisten von euch spüren ebenso wie wir von Stories of Change: Es bedarf dringend Veränderungen in der Art, wie wir Wirtschaft betreiben. Um uns diesem Thema anzunähern und erste Einblicke zu erlangen, veranstalten wir einen Informations-, Austausch- und Vernetzungsabend mit Expert*innen, Unternehmer*innen und Initiativen, für die Nachhaltigkeit eine Rolle spielt. Seid herzlich eingeladen zur diesjährigen Auftaktveranstaltung: Nachhaltig Wirtschaften?- Change by design not by desaster! Wir freuen uns schon auf euch.

Euer SoC- Team

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Bausteine einer Theorie der assoziierten Arbeit Vortrag von Bern Gehrke

29.04.2018
06.05.2018, 18:00 Uhr - 06.05.2018, 20:00 Uhr
Im Angesicht globaler Krisen des Kapitalismus und drohender Klimakatastrophe ist eine neue Produktionsweise jenseits der Kapitallogik mehr als dringlich. Umso schmerzlicher macht sich das Fehlen einer Theorie sozialistischer Ökonomie bemerkbar. Sie müsste nicht nur das Scheitern des »real existierenden Sozialismus« verarbeiten, sondern ebenso die unter seinen Trümmern begrabenen kritisch-ökonomischen Debatten freilegen. Der Vortrag will die Hinterlassenschaften des Marxschen Werkes als auch die heute vergessenen marxistischen Theorien einer sozialistischen Ökonomie sowie deren praktische Ableitungen sichten, historisch einordnen und danach befragen, welche Bausteine für eine Theorie der assoziierten Arbeit im 21. Jahrhundert geeignet sind. 
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