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Updated: 2 hours 18 min ago

Nordkorea und die Koreanistik der Humboldt-Universität

10.10.2019
19.10.2019, 15:00 Uhr - 19.10.2019, 17:00 Uhr

Die Geschichte der DDR ist zwar zu Ende, ihre enge Verbindung zum einstigen Bruderstaat Nordkorea spielt jedoch heute noch eine wichtige Rolle. In verschiedenen Konstellationen stellt sie eine der letzten Brücken zu dem immer noch isoliertesten Land der Welt und seiner Bevölkerung dar. Insbesondere die Koreanistinnen und Koreanisten der Humboldt-Universität konnten während und nach ihrem Studium für längere Zeit in Nordkorea leben und forschen, so dass sie einen unvergleichlich tiefen Einblick in die nordkoreanische Gesellschaft besitzen. Ferner konnten sie nach der Wende für längere Zeit auch nach Südkorea einreisen und als Wissenschaftler beide Gesellschaften vergleichend erleben. Bei der Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Helga Picht und Dr. Holmer Brochlos sollen diese Einblicke und das mit der Koreanistik der Humboldt-Universität eventuell verlorengegangene Potential in Erinnerung gerufen werden.

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Neubauer und Repenning

10.10.2019
14.10.2019, 20:00 Uhr - 14.10.2019, 22:00 Uhr

Vor der Frankfurter Buchmesse stellen die Klimapolitik-Aktivistinnen Luisa Neubauer und Alexander Repenning ihr Buch „Vom Ende der Klimakrise“ (Tropen-Verlag) in der taz Kantine vor.

Wie sieht die Zukunft aus? In Sachen Klima sind die Prognosen inzwischen sehr genau. Und ebenso erschreckend. Im Buch „Vom Ende der Klimakrise“ entwerfen Luisa Neubauer, die bekannteste deutsche Klimaaktivistin, und der Soziologe Alexander Repenning die Geschichte unserer Zukunft.

Die Menschheit steht am Scheideweg. Wenn wir jetzt nicht den Kurs ändern, schaffen wir uns selbst ab. Politiker, Unternehmer, Bürger, jeder muss aktiv werden. Aber wie?

Neubauer und Repenning zeigen Lösungsansätze auf, die bereitliegen und endlich in die Tat umgesetzt werden müssen. Sie zeigen aber auch, mit welcher Haltung dieser Ausnahmesituation begegnet werden kann.

taz FUTURZWEI-Chefredakteur Peter Unfried spricht mit Neubauer und Repenning über ihren Plan, aus der Dynamik der Fridays for Future-Bewegung heraus „die Geschichte unserer Zukunft selbst zu schreiben“.

Eine Gesprächsreihe von taz FUTURZWEI in Kooperation mit dem Tropen Verlag und mit Unterstützung der taz Panter Stiftung.

Eintritt frei!

Um Anmeldung wird gebeten unter stiftung@taz.de

Weitere Informationen unter: https://taz.de/Buchpremiere-1410/!169516/  und  https://www.facebook.com/events/511601792959760/

Bild: Annette Hauschild/OSTKREUZ

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Zukunft der AutoMobilität

08.10.2019
25.10.2019, 10:00 Uhr - 25.10.2019, 16:30 Uhr

Klimakrise, Diesel-Skandal, Zoll- und Handelskonflikte mit den USA sowie der technologische Nachholbedarf bei Elektromobilität und Digitalisierung stellen die deutsche Automobilindustrie vor große Herausforderungen.

Die Erhitzung des Weltklimas erfordert eine radikale Verkehrswende zugunsten des Rad- und Fußverkehrs, des ÖPNV und der Bahn. Es geht zudem um den sozial-ökologischen Umbau der Automobilindustrie, die mit zwei Millionen Beschäftigten eine Schlüsselindustrie in Deutschland ist. In den nächsten Jahren könnten hunderttausende Arbeitsplätze zur Disposition stehen. Im Wandel stehen wir an der Seite der Beschäftigten.

Die Fraktion DIE LINKE lädt Akteur*innen aus der Gewerkschafts- und Umweltbewegung zur Konferenz ein, um gemeinsam die ökologischen, sozialen und industriepolitischen Rahmenbedingungen der Transformation der Autoindustrie zu diskutieren.

 

PROGRAMM

10.00 Uhr Begrüßung

- Ingrid Remmers, MdB, Sprecherin für Verkehrspolitik der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

- Alexander Ulrich, MdB, Sprecher für Industriepolitik der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

10.10 Uhr Eine sozial-ökologische Wende für Industrie und Verkehr

- Dr. Dietmar Bartsch, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

10.30 Uhr Zukunft der Mobilität

- Marion Tiemann, Greenpeace

- Dr. Ingo Kucz, White Octopus

- Kommentar: Klaus Ernst, MdB, Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Energie des Deutschen Bundestages

- Moderation: Ingrid Remmers

mit anschließender Diskussion

12.00 Uhr Mittagspause

13.00 Uhr Transformation und Beschäftigung in der Automobilindustrie

- Uwe Meinhardt, Leiter der Abteilung Grundsatzfragen und Gesell- schaftspolitik, IG Metall Vorstand

- Oliver Simon, Betriebsrat Bosch Homburg

- Kommentar: Janna Aljets, Projektmanagerin für sozial-ökologische Transformation der Automobilindustrie, Rosa-Luxemburg-Stiftung Brüssel

- Moderation: Alexander Ulrich

mit anschließender Diskussion

14.30 Uhr Kaffeepause

15.00 Uhr Abschlusspodium: Wie kann eine sozial-ökologische Transformation der Automobilität gelingen?

- Christian Hochfeld, Direktor Agora Verkehrswende

- Roman Zitzelsberger, Bezirksleiter der IG Metall Baden-Württemberg

- Bernd Riexinger, MdB, Vorsitzender der Partei DIE LINKE

- Moderation: Jutta Matuschek, Allianz pro Schiene

16.30 Uhr Veranstaltungsende

Achtung: Eine Anmeldung ist aufgrund der Sicherheitsbestimmungen des Deutschen Bundestages bis zum 21. Oktober 2019 über das untenstehende Formular erforderlich: https://www.linksfraktion.de/termine/detail/zukunft-der-automobilitat/

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Zukunft der AutoMobilität

08.10.2019
25.10.2019, 10:00 Uhr - 25.10.2019, 16:30 Uhr

Klimakrise, Diesel-Skandal, Zoll- und Handelskonflikte mit den USA sowie der technologische Nachholbedarf bei Elektromobilität und Digitalisierung stellen die deutsche Automobilindustrie vor große Herausforderungen.

Die Erhitzung des Weltklimas erfordert eine radikale Verkehrswende zugunsten des Rad- und Fußverkehrs, des ÖPNV und der Bahn. Es geht zudem um den sozial-ökologischen Umbau der Automobilindustrie, die mit zwei Millionen Beschäftigten eine Schlüsselindustrie in Deutschland ist. In den nächsten Jahren könnten hunderttausende Arbeitsplätze zur Disposition stehen. Im Wandel stehen wir an der Seite der Beschäftigten.

Die Fraktion DIE LINKE lädt Akteur*innen aus der Gewerkschafts- und Umweltbewegung zur Konferenz ein, um gemeinsam die ökologischen, sozialen und industriepolitischen Rahmenbedingungen der Transformation der Autoindustrie zu diskutieren.

 

PROGRAMM

10.00 Uhr Begrüßung

- Ingrid Remmers, MdB, Sprecherin für Verkehrspolitik der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

- Alexander Ulrich, MdB, Sprecher für Industriepolitik der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

10.10 Uhr Eine sozial-ökologische Wende für Industrie und Verkehr

- Dr. Dietmar Bartsch, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

10.30 Uhr Zukunft der Mobilität

- Marion Tiemann, Greenpeace

- Dr. Ingo Kucz, White Octopus

- Kommentar: Klaus Ernst, MdB, Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Energie des Deutschen Bundestages

- Moderation: Ingrid Remmers

mit anschließender Diskussion

12.00 Uhr Mittagspause

13.00 Uhr Transformation und Beschäftigung in der Automobilindustrie

- Uwe Meinhardt, Leiter der Abteilung Grundsatzfragen und Gesell- schaftspolitik, IG Metall Vorstand

- Oliver Simon, Betriebsrat Bosch Homburg

- Kommentar: Janna Aljets, Projektmanagerin für sozial-ökologische Transformation der Automobilindustrie, Rosa-Luxemburg-Stiftung Brüssel

- Moderation: Alexander Ulrich

mit anschließender Diskussion

14.30 Uhr Kaffeepause

15.00 Uhr Abschlusspodium: Wie kann eine sozial-ökologische Transformation der Automobilität gelingen?

- Christian Hochfeld, Direktor Agora Verkehrswende

- Roman Zitzelsberger, Bezirksleiter der IG Metall Baden-Württemberg

- Bernd Riexinger, MdB, Vorsitzender der Partei DIE LINKE

- Moderation: Jutta Matuschek, Allianz pro Schiene

16.30 Uhr Veranstaltungsende

Achtung: Eine Anmeldung ist aufgrund der Sicherheitsbestimmungen des Deutschen Bundestages bis zum 21. Oktober 2019 über das untenstehende Formular erforderlich: https://www.linksfraktion.de/termine/detail/zukunft-der-automobilitat/

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Szabad Egyetem/ The Free University - Eine Universität im Exil

07.10.2019
21.10.2019, 18:00 Uhr - 21.10.2019, 20:00 Uhr

Im Jahr 2018 verbot die ungarische Regierung den Studiengang Gender Studies. Zudem wurde die Akademie der Wissenschaften direkter politischer Kontrolle unterworfen und die Central European University ins Exil gesendet: damit ist Ungarn der erste europäische Staat, der seit dem 2. Weltkrieg eine Universität ins Exil zwingt. Diese Verbannung geschah nicht über Nacht. Die Central European University wurde, seit der Verabschiedung des sog. „Lex CEU“ Gesetzes in 2017, das Opfer einer nicht abreißenden Flut an Fehlinformationen, Propaganda und offenen Anfeindungen. Trotz des internationalen Aufschreis und Mahnungen von politischen Entscheidungsträgern aus den USA und der EU weigerte sich die ungarische Regierung einzulenken.

Im Herbst 2018 wurde deutlich, dass diese Angriffe auf die akademische Freiheit Begleiterscheinungen einer weitaus größeren, düsteren Entwicklung sind.

In den letzten zehn Jahren haben Ungarns Premierminister Viktor Orbán und seine Fidesz Partei unabhängige Zeitungen sowie NGO’s außer Gefecht gesetzt und der Justiz ihre Autonomie geraubt.
Dieses Jahr warnte Freedom House, Ungarn wäre zum ersten Land der EU geworden, welches von „frei“ zu „teilweise frei“ abgestuft wurde.
Die Lage ist ernst: die Demokratie zerbröckelt.

Der Film "Szabad Egyetem/ The Free University" (60min), begleitet Student*innen und Verbündete der Central European University bei ihrem Widerstand gegen die Angriffe durch einen autoritären Staat.

Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. Der Film ist mit englischen Untertiteln.

Diese Veranstaltung wird realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.

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Vortrag: Medizinische Versorgung und Unterstützung in Rojava und Nordsyrien

07.10.2019
25.10.2019, 19:00 Uhr - 25.10.2019, 21:00 Uhr

Der Wiesbadener Notarzt und Psychotherapeut Dr. Michael Wilk berichtet über seine Erfahrung mit der Gesundheitsversorgung in Rojava/Demokratische Föderation Nord/Ostsyrien. Er war seit 2014 vielfach in dem Gebiet und unterstützt dort den Kurdischen Roten Halbmond.

Der Bürgerkrieg, die Angriffspolitik der Türkei und das Embargo gegen die Selbstverwaltung durch angrenzende Staaten und Regime lassen die medizinische Versorgung in dem nordsyrischen Gebiet zu einer fast unlösbaren Aufgabe werden. Trotz schwierigster Bedingungen zeigen sich jedoch erste Erfolge einer basisdemokratischen Reorganisierung des Gesundheitswesens.

Dr. Wilk berichtet von den Schwierigkeiten des Wiederaufbaus eines Gesundheitssystems unter Kriegsbedingungen, aber auch von positiven Erfahrungen mit hochmotivierten Menschen, die alles daran setzen, ihre Region wieder lebenswert zu gestalten.

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Umweltzerstörung und Widerstand gegen einen türkischen Staudamm-Bau in Kurdistan

07.10.2019
17.10.2019, 19:00 Uhr - 17.10.2019, 21:00 Uhr

Ercan Ayboga (Bauingenieur) berichtet von der Initiative des "Mesopotamia Water Forums", von der ein Hauptaugenmerk der Staudammbau der türkischen Regierung am Tigris ist. Nach den Staudamm-Projekten am größten Strom Vorderasiens, dem Euphrat ab 1990 wird nun seit 2019 versucht den zweiten wichtigen Fluss Vorderasiens, den Tigris durch die Türkei zu nutzen.

Hierzu werden die seit mind. 8.000 Jahren dauerhaft besiedelte Stadt Hasankeyf überflutet und rund 70.000 Menschen zwangsweise evakuiert.

Während die türkische Regierung sich Investitionen aus dem Ausland verspricht hat das Projekt immense Folgen für die Ökologie und die Wirtschaft der Menschen nicht nur in der Türkei, sondern auch in Syrien und dem Irak.

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Make Rojava Green Again mit Anselm Schindler

07.10.2019
14.10.2019, 13:00 Uhr - 14.10.2019, 15:00 Uhr

Vortrag: Make Rojava Green Again mit Anselm Schindler – Die Gruppe „Make Rojava Green Again“ ist eine internationale Gruppe von ehrenamtlich arbeitenden Aktivist_Innen, die in Rojava die Pflanzung von Bäumen und verschiedene ökologische Projekte durchführt.

Während des arabischen Nationalismus in Syrien und dem Baath Regime wurden die Bäume der grünsten Region Syriens, die Region Cizire (arab. Hassake) abgeholzt, um die Region kolonialistisch ausbeuten zu können. Auf den entwaldeten Gebieten wurde Weizen gepflanzt, das anschließend in den syrischen Industrie-Zentren wie Homs und Damaskus zu Mehl verarbeitet wurde.

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MY BODY, MY CHOICE – RAISE YOUR VOICE!

05.10.2019
15.10.2019, 18:00 Uhr - 15.10.2019, 20:30 Uhr

Am 15.10.2019 startet ein parlamentarischer Arbeitskreis zum Thema Prostitution. Die Bundestagsabgeordnete Leni Breymaier (SPD) hat ihn initiiert, sie engagiert sich in der Organisation ‚Sisters‘ für das Verbot von Sexarbeit. Auch andere Teilnehmende der CDU/CSU und der SPD haben sich bereits positioniert: Sie wollen das sogenannte „Sexkaufverbot“ einführen.

Das schwedische Modell verbietet das Bezahlen von sexuellen Dienstleistungen und die Unterstützung von Sexarbeitenden, auch Unterstützung von Sexarbeiter*innen untereinander. Das Anbieten sexueller Dienstleistungen bleibt straffrei. Aber (angeblich) um Kund*innen zu verfolgen, verfolgt die Polizei Sexarbeitende. Für Sexarbeiter*innen bedeutet das Diskriminierung und Entrechtung. Eine Studie der schwedischen Sexarbeiter*innenorganisation ‚Fuckförbundet‘ belegt, dass dies der Nährboden für Ausbeutung ist.

Bestrebungen diese gesetzlichen Regelungen auch in Deutschland einzuführen, haben nicht nur das Ziel Prostitution zu verbieten:

  • Sie sind ein Angriff auf das sexuelle Selbstbestimmungsrecht aller Frauen* und Männer*. Denn mit dem Stigma ‚Hure‘ bzw. Freier* zu sein, werden alle diskriminiert, die nicht in heteronormative Moralvorstellungen von monogamer Kernfamilie passen.
  • Und sie sind ein Angriff auf das Freizügigkeitsrecht von Bürger*innen anderer EU-Staaten. Das Verbot von Sexarbeit würde ihnen eine Möglichkeit der legalen Erwerbstätigkeit nehmen.
  • Außerdem verschleiern sie, dass es andere wirksame Mittel gegen Menschenhandel und Gewalt gegen Frauen gibt - die Bundesregierung sie aber nicht nutzt. Zum Beispiel fordern Frauen- und Menschenrechtsorganisationen seit langem die umfassende und vorbehaltslose Umsetzung der Istanbul-Konvention und ein Bleiberecht für Opfer von Menschenhandel.

Deshalb rufen wir alle dazu auf, solidarisch mit Sexarbeiter*innen gegen dieses Gesetzesvorhaben zu protestieren.

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Die Klimakatastrophe - eine Katastrophe des Kapitalismus?

03.10.2019
11.10.2019, 19:00 Uhr - 11.10.2019, 21:00 Uhr

Die Klimakatastrophe - eine Katastrophe des Kapitalismus?
– Bewegungsperspektiven auf das Verhältnis von Umwelt und gesellschaftlicher Organisation
Podiumsdiskussion

Freitag, den 11. Oktober 2019 | 19h

Wie verstehen wir das Verhältnis von kapitalistischer Wirtschaft und Natur? Gibt es einen Ausweg aus der Klimakatastrophe innerhalb des Kapitalismus? Lassen sich die Kämpfe für eine ökologischere Welt mit Kämpfen für eine revolutionäre Veränderung der Gesellschaft verbinden?

Gemeinsam mit Aktivist*innen von Fridays For Future BerlinEnde Gelände Berlin und Make Rojava Green Again diskutieren wir das Verhältnis von Klimakatastrophe und gesellschaftlicher Organisation und die Perspektiven, die sich daraus für die Klimagerechtigkeitsbewegung gewinnen lassen. Dazu wollen wir auch auf das Beispiel Rojava blicken, wo seid 2012 selbstverwaltete Strukturen aufgebaut werden.

Der Eintritt ist frei! Der Raum barierre-arm und auf Facebook halten wir euch mit aktuellen Infos zur Veranstaltung auf dem Laufenden.

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