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Updated: 5 hours 43 min ago

Weltladen goes West

29.08.2018
21.09.2018, 10:00 Uhr - 21.09.2018, 22:00 Uhr

Der Eine Welt e.V. eröffnet seinen dritten Weltladen in Leipzig!!! Ab 10 Uhr wird die neue Filiale in Leipzig-Plagwitz feierlich eröffnet und alle Freunde, Wegbegleiter, Interessierte und Kunden sind herzlich eingeladen mitzufeiern. Ihr könnt das neue Ladengeschäft erkunden, einige Köstlichkeiten verkosten und einen fairen Kaffee in unserer Sitzecke genießen.

Zum Abschluss diesen Tages laden wir alle ab 19 Uhr zum Filmabend ein. Der Dokumentarfilm "Zeit für Utopien" von Kurt Langbein erzählt neue Geschichten: Fairtrade-Gold in Smartphones, solidarische Landwirtschaft und ökologisch-soziale Wirtschaftsformen – inspirierende Projekte zum Weitererzählen und Nachahmen.

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Soziales - und Globales Lernen

29.08.2018
05.11.2018, 09:30 Uhr - 06.11.2018, 15:30 Uhr

Globales Lernen ist eine pädagogische Antwort auf globale Entwicklungs- und Zukunftsfragen. Sie ist Kernbestandteil einer Bildung für nachhaltige Entwicklung.

Im Mittelpunkt des Seminars steht die interaktive Gestaltung von Veranstaltungen bei der Vermittlung von Inhalten wie Kinderrechten, Fairer Handel, Geflüchtete und Migration für unterschiedliche Zielgruppen, sowie die eigene Erarbeitung von leicht umsetzbaren Bildungskonzepten.
Nach einer kurzen theoretischen Einführung in das Globale Lernen werden Methode vorgestellt und ausprobiert. Zum Beispiel: Weltverteilungsspiel, Bingo, Dominomethode, Meinungsbarometer, Flucht"spiel", 4-Ecken-Gespräch, etc.

Wir bitten um eine Anmeldung bis 29.Okt. Die Teilnahmegebühr beträgt 10Euro und wird in Bar gezahlt. Eine Teilnahmebestätigung kann ausgestellt werden.
juliane@einewelt-leipzig.de

Referentinnen: Heidi Bischof (Bildungsreferentin und Promotorin NDK e.V. Wurzen) und Juliane Markov (Bildungsreferentin und Promotorin Eine Welt e.V. Leipzig)

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AfD-Konferenz vermiesen

29.08.2018
01.09.2018, 10:00 Uhr - 01.09.2018

Wann: 1. September, 10 Uhr

Wo: S-Bahnhof Neuenhagen bei Berlin

Der Kreisverband Märkisch-Oderland der AfD lädt ins Bürgerhaus in Neuenhagen bei Berlin zu einer Tageskonferenz mit anschließender Podiumsdiskussion. Gegen rechte Stimmungsmache, wofür eingeladene Redner*innen bekannt sind, ruft ein breites Bündnis im Bahnhofsumfeld von Neuenhagen zum Gegenprotest auf. 10 Uhr, S-Bahnhof Neuenhagen

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Ob Chemnitz oder Neukölln: Auf die Straße gegen rechte Gewalt

29.08.2018
30.08.2018, 18:30 Uhr - 30.08.2018

Wann: 30. August, 18:30 Uhr

Wo: Hermannplatz, Berlin

In Chemnitz machten Neonazis Jagd auf Menschen, die nicht in ihr beschränktes Weltbild passen. Es wäre aber verfehlt, diese Ereignisse als „Sachsenproblem“ kleinzureden. Bundesweit werden rechtsradikale Anschläge und Angriffe verübt. Beispielsweise gibt der NSU-Komplex Schlaglichter auf die Vernetzung der rechtsextremen Szene in der Republik. Da auch Neukölln oft Schauplatz von Angriffen durch Rechte wird, findet am 30. August ein antifaschistischer Protest gegen rechte Gewalt statt.


 

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Im Kampf gegen die Tyrannei : Widerstandsbewegungen in Syrien und Sudan

29.08.2018
22.10.2018, 20:00 Uhr - 22.10.2018, 22:00 Uhr

Im Kampf gegen die Tyrannei

Gewaltfrei-revolutionäre Bewegungen im arabisch-islamischen Raum: Syrien 2011 – 2013 und Sudan 1983 – 1985

Mit Lou Marin (Verlag Graswurzelrevolution)

Die Kriege im Mittleren Osten und in der afrikanischen Sahelzone treffen vor allem Zivilist_innen und zwingen Millionen zur Flucht. Viele Medien stellen als Handelnde nur die bewaffneten Militärs und Milizen dar, denen eine angeblich passive, ihnen ausgelieferte Bevölkerung gegenübersteht. Dieses Bild lässt zunehmend in Vergessenheit geraten, dass in den arabischen Aufständen 2011 Militärdiktaturen auf gewaltfreie Weise gestürzt oder ins Wanken gebracht worden sind.

Das Buch „Im Kampf gegen die Tyrannei“, herausgegeben von Guillaume Gamblin, Pierre Sommermeyer und Lou Marin, korrigiert diese Darstellung, indem es gewaltfreie Widerstandsbewegungen in Syrien und Sudan sowie insbesondere die Rolle von Frauen im syrischen Widerstand dokumentiert.

Ort: W3-Saal, Nernstweg 32-24

Preis: Eintritt nach eigenem Ermessen

https://www.w3-hamburg.de/im-kampf-gegen-die-tyrannei

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ctp 4.2 Notaufnahme/Hospitali

28.08.2018
24.09.2018, 20:00 Uhr - 24.09.2018, 22:00 Uhr

Ein deutsch-tansanisches Theaterprojekt über psychische Erkrankung und Gesellschaft im Rahmen von ctp 4.0 tryin’ africa - as an unfinished play 

Von Christoph M. Gosepath und Robert Schmidt | Performance: Nkwabi Nghangasamala, Lisa Marie Janke, Bornice Biomndo | Text: Robert Schmidt und Christoph M. Gosepath | Dramaturgie: Martina Neu | Graphic Design: Jeroen de Boer – TheOlifant | Ausstattung: Primavera/Maas | Sound: Matthias Meppelink | Technik: Sebastian König | Produktion: Clara Becker | Assistenz: Emanuele Vassallo

Weitere Vorstellungen: 19., 21. und 22. September 2018 jeweils um 20 Uhr

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Ab wann ist ein Mensch psychisch krank? Ab wann wird man (gegen seinen Willen) zum Patienten? Und was sagen Diagnose und Behandlungsweise über eine Gesellschaft aus?

Auf der Grundlage einer Recherche-Reise nach Tansania entwickelte die Berliner Gruppe club tipping point für ihr Theaterstück „Notaufnahme/Hospitali“ gemeinsam mit dem tansanischen Schauspieler Nkwabi Ng‘hangasamala, der Schauspielerin Lisa Marie Janke und der kenianischen Expertin für public health, Bornice Biomndo, ein Theaterstück, das fiktive Elemente mit theoretischem Wissen über psychiatrische Arbeit in den heutigen Gesellschaften hier wie dort verknüpft.

Die theatrale Auseinandersetzung mit interkulturell unterschiedlichen Sichtweisen auf Psychosen beginnt im Transitraum einer Notaufnahme, in der eine Ärztin einem afrikanischen Patienten begegnet. Sie hat Schwierigkeiten, ihn zu behandeln – nicht nur, weil er sie an eine Episode ihres eigenen Lebens erinnert, als sie selbst in Ostafrika mit psychischen Erkrankungen und traditionellen Formen der Heilung in Kontakt gekommen war ...

Das Stück spielt auf Deutsch, Suaheli und Englisch.

Foto: club tipping point - Lisa M. Janke, Bornice Biomndo

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ctp 4.2 Notaufnahme/Hospitali

28.08.2018
22.09.2018, 20:00 Uhr - 22.09.2018, 22:00 Uhr

Ein deutsch-tansanisches Theaterprojekt über psychische Erkrankung und Gesellschaft im Rahmen von ctp 4.0 tryin’ africa - as an unfinished play 

Von Christoph M. Gosepath und Robert Schmidt | Performance: Nkwabi Nghangasamala, Lisa Marie Janke, Bornice Biomndo | Text: Robert Schmidt und Christoph M. Gosepath | Dramaturgie: Martina Neu | Graphic Design: Jeroen de Boer – TheOlifant | Ausstattung: Primavera/Maas | Sound: Matthias Meppelink | Technik: Sebastian König | Produktion: Clara Becker | Assistenz: Emanuele Vassallo

Weitere Vorstellungen: 19., 21. und 24. September 2018 jeweils um 20 Uhr

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Ab wann ist ein Mensch psychisch krank? Ab wann wird man (gegen seinen Willen) zum Patienten? Und was sagen Diagnose und Behandlungsweise über eine Gesellschaft aus?

Auf der Grundlage einer Recherche-Reise nach Tansania entwickelte die Berliner Gruppe club tipping point für ihr Theaterstück „Notaufnahme/Hospitali“ gemeinsam mit dem tansanischen Schauspieler Nkwabi Ng‘hangasamala, der Schauspielerin Lisa Marie Janke und der kenianischen Expertin für public health, Bornice Biomndo, ein Theaterstück, das fiktive Elemente mit theoretischem Wissen über psychiatrische Arbeit in den heutigen Gesellschaften hier wie dort verknüpft.

Die theatrale Auseinandersetzung mit interkulturell unterschiedlichen Sichtweisen auf Psychosen beginnt im Transitraum einer Notaufnahme, in der eine Ärztin einem afrikanischen Patienten begegnet. Sie hat Schwierigkeiten, ihn zu behandeln – nicht nur, weil er sie an eine Episode ihres eigenen Lebens erinnert, als sie selbst in Ostafrika mit psychischen Erkrankungen und traditionellen Formen der Heilung in Kontakt gekommen war ...

Das Stück spielt auf Deutsch, Suaheli und Englisch.

Foto: club tipping point - Lisa M. Janke, Bornice Biomndo

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ctp 4.2 Notaufnahme/Hospitali

28.08.2018
21.09.2018, 20:00 Uhr - 21.09.2018, 22:00 Uhr

Ein deutsch-tansanisches Theaterprojekt über psychische Erkrankung und Gesellschaft im Rahmen von ctp 4.0 tryin’ africa - as an unfinished play 

Von Christoph M. Gosepath und Robert Schmidt | Performance: Nkwabi Nghangasamala, Lisa Marie Janke, Bornice Biomndo | Text: Robert Schmidt und Christoph M. Gosepath | Dramaturgie: Martina Neu | Graphic Design: Jeroen de Boer – TheOlifant | Ausstattung: Primavera/Maas | Sound: Matthias Meppelink | Technik: Sebastian König | Produktion: Clara Becker | Assistenz: Emanuele Vassallo

Weitere Vorstellungen: 19., 22. und 24. September 2018 jeweils um 20 Uhr

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Ab wann ist ein Mensch psychisch krank? Ab wann wird man (gegen seinen Willen) zum Patienten? Und was sagen Diagnose und Behandlungsweise über eine Gesellschaft aus?

Auf der Grundlage einer Recherche-Reise nach Tansania entwickelte die Berliner Gruppe club tipping point für ihr Theaterstück „Notaufnahme/Hospitali“ gemeinsam mit dem tansanischen Schauspieler Nkwabi Ng‘hangasamala, der Schauspielerin Lisa Marie Janke und der kenianischen Expertin für public health, Bornice Biomndo, ein Theaterstück, das fiktive Elemente mit theoretischem Wissen über psychiatrische Arbeit in den heutigen Gesellschaften hier wie dort verknüpft.

Die theatrale Auseinandersetzung mit interkulturell unterschiedlichen Sichtweisen auf Psychosen beginnt im Transitraum einer Notaufnahme, in der eine Ärztin einem afrikanischen Patienten begegnet. Sie hat Schwierigkeiten, ihn zu behandeln – nicht nur, weil er sie an eine Episode ihres eigenen Lebens erinnert, als sie selbst in Ostafrika mit psychischen Erkrankungen und traditionellen Formen der Heilung in Kontakt gekommen war ...

Das Stück spielt auf Deutsch, Suaheli und Englisch.

Foto: club tipping point - Lisa M. Janke, Bornice Biomndo

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Premiere: ctp 4.2 Notaufnahme/Hospitali

28.08.2018
19.09.2018, 20:00 Uhr - 19.09.2018, 22:00 Uhr

Ein deutsch-tansanisches Theaterprojekt über psychische Erkrankung und Gesellschaft im Rahmen von ctp 4.0 tryin’ africa - as an unfinished play 

Von Christoph M. Gosepath und Robert Schmidt | Performance: Nkwabi Nghangasamala, Lisa Marie Janke, Bornice Biomndo | Text: Robert Schmidt und Christoph M. Gosepath | Dramaturgie: Martina Neu | Graphic Design: Jeroen de Boer – TheOlifant | Ausstattung: Primavera/Maas | Sound: Matthias Meppelink | Technik: Sebastian König | Produktion: Clara Becker | Assistenz: Emanuele Vassallo

Weitere Vorstellungen: 21., 22. und 24. September 2018 jeweils um 20 Uhr

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Ab wann ist ein Mensch psychisch krank? Ab wann wird man (gegen seinen Willen) zum Patienten? Und was sagen Diagnose und Behandlungsweise über eine Gesellschaft aus?

Auf der Grundlage einer Recherche-Reise nach Tansania entwickelte die Berliner Gruppe club tipping point für ihr Theaterstück „Notaufnahme/Hospitali“ gemeinsam mit dem tansanischen Schauspieler Nkwabi Ng‘hangasamala, der Schauspielerin Lisa Marie Janke und der kenianischen Expertin für public health, Bornice Biomndo, ein Theaterstück, das fiktive Elemente mit theoretischem Wissen über psychiatrische Arbeit in den heutigen Gesellschaften hier wie dort verknüpft.

Die theatrale Auseinandersetzung mit interkulturell unterschiedlichen Sichtweisen auf Psychosen beginnt im Transitraum einer Notaufnahme, in der eine Ärztin einem afrikanischen Patienten begegnet. Sie hat Schwierigkeiten, ihn zu behandeln – nicht nur, weil er sie an eine Episode ihres eigenen Lebens erinnert, als sie selbst in Ostafrika mit psychischen Erkrankungen und traditionellen Formen der Heilung in Kontakt gekommen war ...

Das Stück spielt auf Deutsch, Suaheli und Englisch.

Foto: club tipping point - Lisa M. Janke, Bornice Biomndo

 

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Räume - Migration - Soziale Arbeit

28.08.2018
30.08.2018, 19:00 Uhr - 30.08.2018

Wann: 30. August, 19 Uhr

Wo: Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und MigrantInnen, Oranienstraße 159

Partytouristinnen, Dealer, junge Familien, Zugezogene und Alteingesessene teilen sich den Görlitzer Park. Verschiedenste Nutzungsinteressen begegnen und überlagern sich. Über die Konflikte um Freiraum, Ordnung und Kontrolle der letzten Jahre wurde von Journalist_innen polemisch berichtet und die Staatsmacht griff immer wieder gewaltsamen ein.
Was sind die gegenwärtigen Ansprüche der Nutzer_innen und wo stoßen sie nach wie vor gegeneinander? Wie wirkt sich die Politikgestaltung von Bezirk, Senat und Bund in den Bereichen Tourismus, Drogen und Migration hier vor Ort aus? Wie können die Rechte unterschiedlicher Gruppen auf die Parknutzung verhandelt werden? Welche Rolle spielt die Soziale Arbeit und welches Verhältnis hat sie zur öffentlichen Verwaltung?

Es diskutieren Cengiz Demirci, Soziologe und Parkmanager Görlitzer Park
und Dr. Thomas Bürk, Geograph und Autor u.a. von "Governing the Narcotic City" Discourses on Drug Use, Dealers and Migration around the Görlitzer Park in Berlin-Kreuzberg. Mit Höhne, S.; Nielsen, M.; Fabian, L.; Thelle, M. et al., 2016.

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Wie kommen wir zur Entkriminalisierung von Hausbesetzungen?

28.08.2018
30.08.2018, 20:00 Uhr - 30.08.2018

Wann: 30. August, 20 Uhr

Wo: ACUD MACHT NEU, Veteranenstraße 21

Das Berliner Stadtbild wird durch die Geschichte von Hausbesetzungen mit geprägt: Ob es die bunt bemalten Fassaden sind, die in den Reiseführern über Berlin auftauchen, oder ganze Häuserzeilen in angesagten Altbauquartieren, die sonst verfallen oder abgerissen worden wären: Viele Orte der Subkultur blicken auf eine Geschichte der Besetzung bzw. von temporären räumlichen Aneignungen zurück. In den legalisierten ehemals besetzten Wohnhäusern der verschiedenen Hausbesetzerwellen, die Berlin erleben durfte, sind die Mieten in der Regel deutlich unter denen, die sonst in diesen Vierteln bezahlt werden. Berlin und die Hausbesetzungen sind also eigentlich eine Erfolgsgeschichte, die öffentlich gewürdigt gehört.
Dem ist aber nicht so. Mit der sog. "Berliner Linie" wird seit Jahrzehnten versucht, jede Form von Hausbesetzungen, ob als Wohnort oder Ort kultureller Freiheit, innerhalb von 24 Stunden zu beenden. Im Zweifel lieber immer mit zu viel als zu wenig Polizei. Dabei gab es in vielen europäischen Ländern und Metropolen jahrzehntelang einen anderen Umgang mit Hausbesetzungen, die das Hausbesetzen unter bestimmten Umständen erlaubte bzw. bestehende Hausbesetzungen legalisierte. Nach und nach änderten viele Städte und Staaten ihren ehemals lockeren Umgang mit Hausbesetzungen in Richtung Repression, also schnelles Räumen und strafrechtliche Verfolgung. Ausnahme ist noch die teure Bankenmetropole Zürich, in der nach wie vor erfolgreiche Hausbesetzungen möglich sind.
Dabei haben Hausbesetzer an vielen Orten immer auch Sympathien jenseits ihrer eigenen Milieus. Durch die seit einigen Jahren in Berlin herrschende Wohnungskrise bekommen Hausbesetzungen auch hier wieder Aktualität und erfahren Sympathie: 53 % der Berlinerinnen und Berliner finden es laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der "Berliner Zeitung" legitim, Häuser zu besetzen, um auf Leerstand bei gleichzeitiger Wohnungsnot aufmerksam zu machen. Ist es also an der Zeit, den Umgang mit Hausbesetzungen zu überdenken und die "Berliner Linie" zu ändern?

Diskussion mit: Katina Schubert (Vorsitzende DIE LINKE. Berlin),
Kim Schmittz & Charlie Neumann (beide engagiert bei #besetzen), Philippe Koch (Stadtforscher aus Zürich)

Moderation: Dr. Andrej Holm

Einlass ab 19:30 Uhr im AcudMachtNeu

Kosten: 2,00 Euro / ermäßigt 1,00 Euro

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Sachsen: Stopp den Mob

28.08.2018
31.08.2018, 14:00 Uhr - 31.08.2018, 15:00 Uhr

Wann: 31. August, 14-15 Uhr

Wo: Vor der Sächsischen Landesvertretung in Berlin, Brüderstraße 11

Die sächsische Landesregierung versagt seit Jahren im Kampf gegen Rechts. Damit muss Schluss sein! Gegen rechte Tendenzen innerhalb von Verwaltung, Polizei und Verfassungsschutz muss radikal vorgegangen werden! Mit der Forderung an die Sächsische Landesregierung, mit aller Härte den Rechtsstaat in Sachsen wiederherzustellen, alle Menschen aller Hautfarben, Religionen, geschlechtlichen Identitäten und sexuellen Orientierungen und ihre Institutionen in Sachsen gegen Gewalt zu schützen und gegen Rechtsradikalismus, Rassismus und Fremdenhass mit aller Entschiedenheit vorzugehen, wird vor der Sächsischen Landesvertretung eine Mahnwache abgehalten.

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Zwangsarbeit im Kiez zwischen Landwehrkanal und Viktoriapark in Kreuzberg

28.08.2018
03.09.2018, 19:00 Uhr - 03.09.2018, 21:00 Uhr

 

Ganz Berlin war von 1939 bis 1945  von einen dichten Netz Produktionsstätten und Zwangsarbeiterlagern überzogen. Bernhard Bremberger hatte auf dem Symposium zum Dragonerareal über die Zwangsarbeit auf dem Gelände hinter dem Finanzamt Kreuzberg referiert. Im Rahmen der lokalen Kiezwoche 2018 stellt er aus seinen Forschungsergebnissen der letzten Jahrzehnte vor, was es im geamten Kiez an Stätten der Zwangsarbeit gegeben hat, bzw. was darüber bis jetzt bekannt ist.

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Filmscreening+Q&A "Syria: The Impossible Revolution"

28.08.2018
28.09.2018, 19:00 Uhr - 28.09.2018, 21:30 Uhr

Syria – The Impossible Revolution
(2018, 90 Min.)
Regie: Ronan L Tynan und Anne Daly 
Esperanza Production


 

Veranstaltung (Screening und anschl. Podiumsdiskussion im Moviemento, 28.9.2018, ab 19.00)


 

Der Dokumentarfilm, erstmals in Deutschland zu sehen, zeigt die Entwicklung der syrischen Revolution, die als gewaltloser Aufstand breiter Teile der Bevölkerung gegen eine der ruchlosesten Diktaturen begann und in eine Katastrophe mündete. Das Assad-Regime und seine Verbündeten wussten den Forderungen nach Brot, Würde und Freiheit mit nichts anderem als brutaler Gewalt zu begegnen. 


 

Der Film verfolgt die Entwicklung seit Beginn der Herrschaft der Assads bis hin zum Fall von Aleppo 2016, wobei Archivmaterial und Interviews mit unterschiedlichen Menschen, die direkt am Aufstand beteiligt waren, ebenso zum Einsatz kommen wie die Stimmen von Experten. 


 

Beleuchtet wird auch die Rolle diverser überregionaler und regionaler Mächte und die Frage der Solidarität mit der syrischen Revolution und einer Bevölkerung, die massiven Bombardierungen, Hungerbelagerungen, Vertreibung und dem Terror verschiedener Milizen ausgesetzt war und ist. Kritisch wird der Frage nachgegangen, warum eine „antiimperialistische Linke“ sich nicht zur Solidarität mit einem ebenso legitimen wie inspirierenden Aufstand entschließen konnte. 


 

Im Anschluss diskutieren die Regisseur*innen und ein oder mehrere an der syrischen Revolution Beteiligte mit dem Publikum über diese und andere Fragen, die der Film aufwirft. 


 

(Film und Veranstaltung: auf Englisch mit, bei Bedarf, „Flüsterübersetzung“, Arabisch und Deutsch)

 

 

Weitere Informationen und Kontakt: Mary Killian - 0049 - 176 - 476 43 963

 

www.4syrebellion.de

4syrebellion@posteo.de

www.facebook.com/4syrebellion

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Offener Treff

28.08.2018
06.09.2018, 19:00 Uhr - 06.09.2018, 21:00 Uhr

Wir haben das Sommerloch genutzt und neue Kampagnenideen gesammelt.

Vorstandsmitglied Aino Weyers gibt am 6. September einen Einblick in die aktuelle Divestmentkampagne „Keinen Cent für Atomwaffen“.

Jährlich veröffentlichen die Organisationen ICAN und PAX die Studie „Atomwaffen ein Bombengeschäft“. Sie gibt einen Überblick zu den Entwicklungen von Investitionen in Atomwaffenhersteller. Auch in Deutschland investieren einige Banken in die verheerendsten aller Massenvernichtungswaffen. Aber es tut sich auch einiges: So hat die Deutsche Bank kürzlich ihre Investitionsrichtlinie geändert.
Mit der jetzt gestarteten Kampagne „Keinen Cent für Atomwaffen“ arbeiten wir weiter an der Ächtung von Atomwaffen. Bei unserem Offenen Treff berichten wir über den Kampagnenstart, Möglichkeiten zum Mitmachen und die Entwicklungen rund um das Thema „Atomwaffen ein Bombengeschäft“.

Ihr wollt einen Einblick in unsere Arbeit erhalten? ICAN kennenlernen oder wiedersehen? Ihr interessiert euch für das Thema Abrüstung, aber wisst nicht wie ihr euch engagieren könnt?  – Dann kommt vorbei, zu unserem Offenen Treff, ab jetzt immer am ersten Donnerstag im Monat, in der B-Lage, ab 19:00 Uhr.

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Attac Sommerfest

27.08.2018
01.09.2018, 16:00 Uhr - 01.09.2018

Am 1. Septermber noch nichts vor? Oder noch keine Idee, was mensch nach den Veranstaltungen zum Antikriegstag machen könnte?    ***    Interesse daran, sich mit netten Menschen auszutauschen, ein Schwätzchen zu halten (gern auch über politische Themen ...), Aktionsfilmchen zu sehen, Musik (teilweise live) zu hören, ein paar Häppchen zu essen, einen Schluck zu trinken?     ***    Neugierig, was AktivistInnen bei Attac so machen? Lust dazu, selbst aktiv zu werden oder eine Idee, was mensch machen könnte und sollte?

... oder einfach Bock auf eine coole Party?

 

WIR HABEN DIE LÖSUNG:

Das Sommerfest im attac-treff am Samstag, den 1. September, ab 16 Uhr bis zum Abwinken ....

Wir freuen uns auf alle attacies, solche, die es werden wollen oder interessiert sind

... seid herzlich willkommen!

PS Eintritt ist selbstverständlich frei (kleine Spenden sind willkommen), wer eine Leckerei mitbringen will, wird ganz bestimmt nicht abgewiesen, Getränke vieler Art gibt's auch. Was braucht mensch mehr?

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Solidarität mit den Jasic-Arbeiter*innen aus Shenzen und ihren Unterstützer*innen

27.08.2018
28.08.2018, 17:00 Uhr - 28.08.2018

Iin China ist eine Solidaritätsbewegung entstanden, um die verhafteten Arbeiter der Jasic Fabrik in Shenzen zu unterstützen. Dies führte zur Entführung und gewaltsamen Festsetzung von Aktivist_innen. Es ist an uns, internationale Solidarität zu zeigen mit den Arbeiter_innen und ihrem Recht eine repräsentative Gewerkschaft zu gründen. 

Die Jasic Arbeiter_innen haben um Unterstützung gebeten: Bitte kommt zur Chinesischen Botschaft in Berlin, um gegen die staatliche Repression gegen Arbeiter_innen zu protestieren und die Freilassung der 14 noch inhaftierten Arbeiter zu fordern. 

Wann? Dienstag 28. August, 17:00
Wo? vor der Chinesischen Botschaft, Am Märkischen Ufter 54, 10179 Berlin

Wir müssen so viel Aufmerksamkeit wir möglich für die inhaftierten Arbeiter erzeugen, damit sie freigelassen werden, bevor ein Gerichtsverfahren gegen sie angestrengt wird!  

 

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Der Kampf der Jasic-Arbeiter*innen im chinesischen Shenzen

27.08.2018
29.08.2018, 19:00 Uhr - 29.08.2018, 22:00 Uhr

 

Im Zusammenhang mit dem Versuch von Arbeiter*innen, in der Schweißgerätefabrik Jasic im chinesischen Shenzen eine Gewerkschaft aufzubauen, hat sich eine sehr zugespitzte Situation von Repression und eine ungewöhnliche Solidaritätsbewegung für die kämpfenden Arbeiter*innen entwickelt. 

Im Juli waren sieben Arbeiter entlassen worden, weil sie versucht hatten eine Gewerkschaft aufzubauen. Die Proteste gegen die Entlassungen gingen den ganzen Monat über weiter und am 27. Juli wurden schließlich 29 Arbeiter*innen, Familienangehörige und Unterstützer*innen mit viel körperlicher Gewalt festgenommen und abgeführt. 


Von den 29 Festgenommenen wurden 15 am 12. August entlassen. Sie berichten, dass sie während ihrer Haft misshandelt und bedroht wurden. Der Kampf um die Freilassung der verbleibenden 14 geht weiter, ebenso wie der Kampf der Arbeiter*innen für eine echte und repräsentative Gewerkschaft. 


Seit diesen Verhaftungen haben Gruppen von mutigen Protestierenden vor der Polizeistation die Freilassung ihrer Kolleg*innen verlangt. Tausende Universitätsstudent*innen haben einen offenen Brief unterschrieben, in dem sie sich mit den Jasic Arbeiter*innen solidarisieren. 

Die Repression hat schließlich staatsterroristische Züge angenommen, als am 11. August 2018 die Aktivistin Shen Mengyu entführt wurde. 

Auf der Veranstaltung werden Kolleg*innen von laoburnet.tv  über den Kampf der Jasic-Arbeiter*innen, die Solidaritätsaktionen  und die Staatsrepression berichten und einige Videos zeigen.  Zudem werden wir über Solidaritätsaktionen mit den Jasic-Beschäftigten und ihren Unterstützer*innnen diskutieren. 

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Wandelwoche 2018 | Guter Wandel, schlechter Wandel – Kiezspaziergang durch ein widerständiges Zentrum der Gentrifizierung

26.08.2018
14.09.2018, 18:00 Uhr - 14.09.2018, 21:00 Uhr

AKTUELLE INFOS ZUR VERANSTALTUNG UND ZUR ANMELDUNG GIBT ES ONLINE HIER: https://bbb.wandelwoche.org/veranstaltung/kiezspaziergang-widerstaendiges-zentrum-der-gentrifizierung/

 

Eine Tour zu Wandel und stadtpolitischem Aktivismus gegen Spekulation mit Wohn- und Lebensraum rund um die Reichenberger Straße in 10999 Kreuzberg.

Lange Zeit war die Reichenberger Straße in Kreuzberg eine Sackgasse – nicht nur für den Autoverkehr, sondern auch für die wilden Spekulationsträume von Immobilienfirmen: Es schien, als würde der Schatten der längst gekippten Berliner Mauer für immer schützend auf die berühmte Kreuzberger Mischung fallen. Doch der Wandel kam. Und mit ihm der Widerstand. Denn wie vielerorts zuvor wurde es auch hier ein Wandel, der eher weg- als mitnimmt. Heute sind die Reichenberger und ihre Querstraßen zentrale Orte, an denen massive Verdrängung durch Immobilienspekulation auf entschlossenen mieten- und stadtpolitischen Aktivismus trifft. Was hier passiert, durch wen und mit welchen Auswirkungen erkunden wir an 10 Stationen auf 800 Metern der Reichenberger zwischen Ratibor und Ohlauer Straße. Zeitzeug_innen erzählen, wie sie die rasanten Veränderungen erleben. Und wir berichten über Formen des Widerstands gegen Verdrängung. Denn: Gentrifizierung ist nicht der Wandel, den wir meinen.

veranstaltet von: Die GloReiche Nachbarschaft – Für eine soziale Stadt und gegen Verdrängung

Treffpunkt: 18 Uhr, genauer Ort folgt, wenn ihr euch anmeldet

Anmeldung: Kontakt bitte der Webseite der Veranstaltung entnehmen

Sprache: deutsch

Barrierefreiheit: wir zuppeln die Reichenberger lang, bleiben vor den Häusern stehen, also: Gehweg, hin und wieder mit Kopfsteinpflaster, ab und an Straßenquerungen mit Kopfsteinpflaster und (meistens abgesenkten) Bordsteinen, aber keine Treppen und so (es regnet hoffentlich nicht)

 

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Diese Veranstaltung findet im Rahmen der WANDELWOCHE BERLIN-BRANDENBURG 2018 statt. Das komplette Programm findet Ihr hier: https://bbb.wandelwoche.org/wandelwoche-2018/.

 

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Wandelwoche 2018 | Nicht-kommerzielle Landwirtschaft und Beitragsökonomie – Tagestour zum Karla*hof

26.08.2018
13.09.2018, 10:30 Uhr - 13.09.2018, 19:00 Uhr

AKTUELLE INFOS ZUR TOUR, ZUR ANMELDUNG UND ANREISE GIBT ES ONLINE HIER: https://bbb.wandelwoche.org/veranstaltung/tagestour-zum-karlahof/

 

„Ich tausch nicht mehr, ich will mein Leben zurück?!“ Solidarisch zu wirtschaften und die Logik des Tausches zu durchbrechen ist das Anliegen des Karla*hofs in Templin. Bei dieser Tagestour gibt es ganz praktische Einblicke in die nicht-kommerzielle Landwirtschaft – mit einer Hofführung und der Möglichkeit, im Garten mitzuarbeiten.

Ort: Templin, die genaue Adresse erfahrt ihr bei der Anmeldung

Sprachen: Deutsch, Englisch, Spanisch auf Anfrage.

Barrierefreiheit: leider nicht wirklich

Um Anmeldung wird gebeten: Kontakt bitte der Webseite der Veranstaltung entnehmen.

 

ÜBER DEN KARLA*HOF

Der Karla*hof ist ein landwirtschaftliches Projekt in der Uckermark, in dem mehrere Initiativgruppen gemeinsam nichtkommerziell Landwirtschaft betreiben. So gibt es eine Kartoffel-, eine Getreide- und eine Garten-Initiative, eine Gruppe, die sich um das Brennholz kümmert und vieles mehr. Nichtkommerzielle Landwirtschaft bedeutet für uns: wir verkaufen unsere Erzeugnisse nicht, sondern wir geben sie ohne Tauschlogik ab und experimentieren so in der Praxis mit einer Alternative zur kapitalistischen Wirtschaftsweise. Beispielsweise versorgen wir eine nichtkommerzielle Backgruppe in Leipzig, die regelmäßig Brot für Hausprojekte und politische Veranstaltungen bäckt, mit Roggen vom Hof.

Mehr Infos zum Hof: www.ich-tausch-nicht-mehr.net

 

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Diese Veranstaltung findet im Rahmen der WANDELWOCHE BERLIN-BRANDENBURG 2018 statt.
Das komplette Programm findet Ihr hier: https://bbb.wandelwoche.org/wandelwoche-2018/.

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