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Updated: 4 hours 28 min ago

Die Bewegung der „Gelbwesten“ in Frankreich - Volksaufstand und demokratische Illusionen

25.01.2019
03.02.2019, 15:00 Uhr - 03.02.2019, 18:00 Uhr

Ein Genosse aus Frankreich berichtet (de/it/fr):

Sie entstanden im November letzten Jahres scheinbar aus dem Nichts und prägen auch im neuen Jahr das Geschehen auf den Straßen und Plätzen der größeren Städte Frankreichs: Die Demonstrationen und Blockaden der Gelbwesten. Militante Auseinandersetzungen sowie die Blockaden von Straßen, Innenstädten und einzelner Unternehmen durch hunderttausende Demonstranten haben die französische Regierung und ihre „Ordnungskräfte“ in Schwierigkeiten gebracht und wurden für viele sich als links verstehende Menschen zum positiven Bezugspunkt. In der Bewegung selber gibt es ein Sammelsurium an recht unterschiedlichen Positionen; außerdem setzen sich immer mehr Forderungen nach demokratischer Teilhabe mittels Bürgerreferenden (RIC – référendum d’initiative citoyenne) durch. Was hat es also mit den Gelbwesten auf sich?
 

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Milliarden verursachen Klimachaos - Was können wir gegen fehlgeleitete Finanzen tun?

25.01.2019
28.02.2019, 17:30 Uhr - 28.02.2019, 21:00 Uhr

Polizeieinsatz im Hambacher Forst statt zügiger Kohleausstieg, Dieselskandal statt zügiger Verkehrswende – Warum verläuft die Umsteuerung auf klimaneutrale Energieerzeugungs- und -verbrauchsstrukturen so zäh?

Um die Klimaziele zu erreichen, brauchen wir schnell sichere, umwelt- und klimaschonende (Energie-) Wirtschaftsstrukturen, aber: Geld regiert die Welt - die finanziellen Investitionen gehen noch immer in die falsche Richtung. Engagierte Menschen haben sich deshalb über Ländergrenzen hinweg vorgenommen, bei Investitionen, die in klimaschädlichen Energien wie Kohle, Öl und Gas stecken und den Investoren etwas zu verändern.

Dieser Workshop beschäftigt sich mit folgenden Fragen:
- Wie hängen Finanzen, Energieerzeugung und Klimachaos zusammen?
- Was muss sich in den nächsten Jahren dringend ändern, damit unser Klima nicht ganz außer Kontrolle gerät?
- Welche lohnenden Ansätze gibt es zur Veränderung von Finanzinvestitionen?
- Was ist in diesem Bereich schon passiert?

Dabei werden wir die internationale Divestmentbewegung beleuchten, z.B. die Vorreiterrolle Berlins, die hoffnungsvoll stimmenden Entwicklungen bei der EU-Finanzregulation und die Fortschritte bei den Bundesfinanzen. Diese werden aus Sicht von klimaengagierten Initiativen betrachtet.

Workshopleiter:
Christoph Meyer, Dozent im Bereich Klima- und Umweltpolitik und engagiert in der Divestmentbewegung.

Teilnahme ist kostenfrei.

Anmeldung hier.

Die Veranstaltung wird mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin finanziert.

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Milliarden verursachen Klimachaos - Was können wir gegen fehlgeleitete Finanzen tun?

25.01.2019
28.02.2019, 17:30 Uhr - 28.02.2019, 21:00 Uhr

Polizeieinsatz im Hambacher Forst statt zügiger Kohleausstieg, Dieselskandal statt zügiger Verkehrswende – Warum verläuft die Umsteuerung auf klimaneutrale Energieerzeugungs- und -verbrauchsstrukturen so zäh?

Um die Klimaziele zu erreichen, brauchen wir schnell sichere, umwelt- und klimaschonende (Energie-) Wirtschaftsstrukturen, aber: Geld regiert die Welt - die finanziellen Investitionen gehen noch immer in die falsche Richtung. Engagierte Menschen haben sich deshalb über Ländergrenzen hinweg vorgenommen, bei Investitionen, die in klimaschädlichen Energien wie Kohle, Öl und Gas stecken und den Investoren etwas zu verändern.

Dieser Workshop beschäftigt sich mit folgenden Fragen:
- Wie hängen Finanzen, Energieerzeugung und Klimachaos zusammen?
- Was muss sich in den nächsten Jahren dringend ändern, damit unser Klima nicht ganz außer Kontrolle gerät?
- Welche lohnenden Ansätze gibt es zur Veränderung von Finanzinvestitionen?
- Was ist in diesem Bereich schon passiert?

Dabei werden wir die internationale Divestmentbewegung beleuchten, z.B. die Vorreiterrolle Berlins, die hoffnungsvoll stimmenden Entwicklungen bei der EU-Finanzregulation und die Fortschritte bei den Bundesfinanzen. Diese werden aus Sicht von klimaengagierten Initiativen betrachtet.

Workshopleiter:
Christoph Meyer, Dozent im Bereich Klima- und Umweltpolitik und engagiert in der Divestmentbewegung.

Teilnahme ist kostenfrei.

Anmeldung hier.

Die Veranstaltung wird mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin finanziert.

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Solidarisch sein und Tee trinken

24.01.2019
31.01.2019, 19:00 Uhr - 31.01.2019, 21:00 Uhr

Film und Diskussion über die selbstverwaltete Teefabrik Scop ti bei Marseille

 

Einst produzierten sie für Unilever, seit fünf Jahren für sich, die Teerebell*innen im südfranzösischen Gémenos bei Marseille. Über die Geschichte  von Scop-Ti und auch über die Probleme, als selbstverwaltete Fabrik auf dem kapitalistischen Markt bestehen zu müssen, informiert der Film „Occupy, Resist, Produce – Scop Ti“ von Dario Azzellini und Oliver Ressler. Im Anschluss berichtetet der Journalist Peter Nowak  über einen Besuch in der Fabrik. Zudem wird über das Projekt Union Coop  informiert, das Produkte aus selbstverwalteter Produktion vertreibt, unter Anderem den Tee von Scoop Ti. 

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Solidarisch sein und Tee trinken

24.01.2019
31.01.2019, 19:00 Uhr - 31.01.2019, 21:00 Uhr

Film und Diskussion über die selbstverwaltete Teefabrik Scop ti bei Marseille

 

Einst produzierten sie für Unilever, seit fünf Jahren für sich, die Teerebell*innen im südfranzösischen Gémenos bei Marseille. Über die Geschichte  von Scop-Ti und auch über die Probleme, als selbstverwaltete Fabrik auf dem kapitalistischen Markt bestehen zu müssen, informiert der Film „Occupy, Resist, Produce – Scop Ti“ von Dario Azzellini und Oliver Ressler. Im Anschluss berichtetet der Journalist Peter Nowak  über einen Besuch in der Fabrik. Zudem wird über das Projekt Union Coop  informiert, das Produkte aus selbstverwalteter Produktion vertreibt, unter Anderem den Tee von Scoop Ti. 

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Solidarisch sein und Tee trinken – Film und Diskussion über die selbstverwaltete Teefabrik Scop ti bei Marseille

24.01.2019
31.01.2019, 19:00 Uhr - 31.01.2019, 21:00 Uhr

Einst produzierten sie für Unilever, seit fünf Jahren für sich, die Teerebell*innen im südfranzösischen Gémenos bei Marseille. Über die Geschichte  von Scop-Ti und auch über die Probleme, als selbstverwaltete Fabrik auf dem kapitalistischen Markt bestehen zu müssen, informiert der Film „Occupy, Resist, Produce – Scop Ti“ von Dario Azzellini und Oliver Ressler. Im Anschluss berichtetet der Journalist Peter Nowak  über einen Besuch in der Fabrik. Zudem wird über das Projekt Union Coop  informiert, das Produkte aus selbstverwalteter Produktion vertreibt, unter Anderem den Tee von Scoop Ti. 

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Solidarisch sein und Tee trinken – Film und Diskussion über die selbstverwaltete Teefabrik Scop ti bei Marseille

24.01.2019
31.01.2019, 19:00 Uhr - 31.01.2019, 21:00 Uhr

Einst produzierten sie für Unilever, seit fünf Jahren für sich, die Teerebell*innen im südfranzösischen Gémenos bei Marseille. Über die Geschichte  von Scop-Ti und auch über die Probleme, als selbstverwaltete Fabrik auf dem kapitalistischen Markt bestehen zu müssen, informiert der Film „Occupy, Resist, Produce – Scop Ti“ von Dario Azzellini und Oliver Ressler. Im Anschluss berichtetet der Journalist Peter Nowak (http://peter-nowak-journalist.de/2015/10/27/der-eigene-tee/) über einen Besuch in der Fabrik. Zudem wird über das Projekt Union Coop (https://www.union-coop.org/) informiert, das Produkte aus selbstverwalteter Produktion vertreibt, unter Anderem den Tee von Scoop Ti. 

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Solidarisch sein und Tee trinken – Film und Diskussion über die selbstverwaltete Teefabrik Scop ti bei Marseille

24.01.2019
31.01.2019, 19:00 Uhr - 31.01.2019, 21:00 Uhr

Einst produzierten sie für Unilever, seit fünf Jahren für sich, die Teerebell*innen im südfranzösischen Gémenos bei Marseille. Über die Geschichte  von Scop-Ti und auch über die Probleme, als selbstverwaltete Fabrik auf dem kapitalistischen Markt bestehen zu müssen, informiert der Film „Occupy, Resist, Produce – Scop Ti“ von Dario Azzellini und Oliver Ressler. Im Anschluss berichtetet der Journalist Peter Nowak (http://peter-nowak-journalist.de/2015/10/27/der-eigene-tee/) über einen Besuch in der Fabrik. Zudem wird über das Projekt Union Coop (https://www.union-coop.org/) informiert, das Produkte aus selbstverwalteter Produktion vertreibt, unter Anderem den Tee von Scoop Ti. 

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Mit Messer und Gabel das Klima retten

24.01.2019
20.02.2019, 08:30 Uhr - 20.02.2019, 13:30 Uhr

An zwei Projekttagen (20.02. + 13.03.) beschäftigen wir uns mit den Themenbereichen ökologische und Solidarische Landwirtschaft, Partnerschaftlicher Welthandel, Lebensmittelverschwendung, pflanzliche Ernährung und alternative Produktionsweisen.Die Art und Weise wie wir uns ernähren, welche Lebensmittel wir einkaufen, wie wir sie verwenden und woher sie kommen ist nicht nur ein individuelles Thema. Unsere Ernährung trägt zudem mit 30-50% an den gesamten Treibhausgasemissionen einen wesentlichen Teil zur Klimaerwärmung bei. Es spielt also eine große Rolle, wie wir uns ernähren. Die Größe des C02-Fußabdrucks auf unseren Tellern hängt z.B. davon ab, ob wir regelmäßig Fleisch essen, uns vegetarisch oder vegan ernähren, ökologisch oder konventionell angebaut werden, von transnationalen Konzernen oder kleinen lokalen Unternehmen angebaut und produziert werden und wie sie verpackt und gelagert werden. Es sollte genug für alle da sein, doch aktuell landet etwa 1/3 der globalen Nahrungsmittelproduktion auf dem Weg vom Anbau bis zum Teller im Müll.                                                                                                                   Und nicht nur das Klima leidet unter den Produktionsbedingungen unserer Nahrungsmittel. Durch die Strukturen der globalen Agrarindustrie und die Macht transnationaler Konzerne sind besonders Menschen im globalen Süden gezwungen unter prekären Bedingungen für einen Hungerlohn zu arbeiten. Das geht auch anders!                                                                                      Wir haben Produzent*innen, Handel und Initiativen eingeladen, die zeigen, wie wir klimafreundlicher, gerechter und dabei auch gesund und lecker essen können ohne unsere Mitmenschen, unsere Umwelt und Tiere auszubeuten.                                            Die sechzehn Workshops stehen den angehenden Gastronom*innen der Brillat-Savarin-Schule und interessierten Nachbar*innen offen. Sie vermitteln verschiedene Perspektiven und Ansätze und werden vom anschließenden Markt der Möglichkeiten ergänzt, wo es Zeit und Raum für Information und Austausch und zum Kennenlernen einzelner Produkte gibt.

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Der integrierte Kapitalismus & die molekulare Revolution

23.01.2019
06.02.2019, 19:00 Uhr - 06.02.2019, 21:00 Uhr

Lektüre & Diskussion zu Félix Guattari

„Er [der Kapitalismus] ist immer imstande, bei einer Krise oder einer unvorhergesehenen Schwierigkeit zusätzliche funktionale Axiome hinzuzufügen oder zurückzuziehen. […] Diese permanente Deterritorialisierung und Neuzusammensetzung betrifft sowohl die Machtformationen als auch die Produktionsweisen“
– Félix Guattari

Das ist die Kernthese Guattaris darüber, was den integrierten weltweiten Kapitalismus ausmache. Er sei eben nicht in erster Linie eine ökonomische, sondern vielmehr eine semiotische Kategorie.

Welche Folgen das für das Nachdenken über Kapitalismus, die Kritik an ihm, die Überwindung von ihm sowie eine Marx-Lektüre haben kann, wollen wir in der MDK-Academy am 06.02. in einer gemeinsamen Lektüre und anschließenden Diskussion herausbekommen.

Aktuelles über die Academy auch hier auf Facebook.

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Konzerne haben zuviel Macht. Es ist an der Zeit, sie uns zurückzuholen!

23.01.2019
24.01.2019, 12:48 Uhr - 27.01.2019

Konzerne haben Zugang zu einem privaten globalen Justizsystem, den sogenannten Konzernklagerechten (Investor State Dispute Settlement, ISDS). Diese Sonderrechte verwenden sie, um Regierungen einzuschüchtern und unter Druck zu setzen. Viele Betroffene von Menschenrechtsverstößen durch Konzerne haben hingegen keinerlei Möglichkeit, zu ihrem Recht zu kommen.

Das ist ungerecht.

Daher wollen wir Konzernklagerechte jetzt stoppen. Stattdessen fordern wir ein verbindliches globales System, um Konzerne für Menschenrechtsverstöße zur Rechenschaft zu ziehen.

Beteilige dich an der Kampagne.

https://www.gerechter-welthandel.org/menschenrechte-schuetzen-konzernklagen-stoppen/

https://stopisds.org/de/

 

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"Keine Beute mit der Meute" - Kiezdemo

23.01.2019
26.01.2019, 14:00 Uhr - 26.01.2019

Wann: Samstag, 26. Januar, 14 Uhr

Wo: Kottbusser Tor, Berlin

Seit vergangenem Frühling hängt an der Wand hinterm Tresen in der Kneipe Meuterei in der Kreuzberger Reichenberger Straße eine sogenannte „Death Clock“. Das digitale Ziffernblatt zählt unbarmherzig die Tage bis zum Ende des Mietverhältnisses runter. Eine Verlängerung ist nicht in Sicht, da die Räume verkauft werden sollen. Die roten Ziffern sind zugleich Mahnung und Aufforderung an die Gäste, das Kollektiv und Anwohner*innen, denn das voraussehbare Ende wird nicht kampflos hingenommen. Mit verschiedenen Aktionen engagieren sich Menschen für den Erhalt solcher Kiezstrukturen.

Deshalb findet am Samstag unter dem Motto „Keine Beute mit der Meute“ eine Demonstration durch das Viertel statt. Auf der Route werden neben der Meuterei andere von Verdrängung bedrohte Projekte besucht, um ein öffentliches Bewusstsein für den Schwund vielseitiger Freiräume in der Stadt aufmerksam zu machen (26. 1., Kottbusser Tor, 14 Uhr).

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11. Fachtagung des Norddeutschen Netzwerks Friedenspädagogik

23.01.2019
21.02.2019, 15:00 Uhr - 23.02.2019, 14:15 Uhr

Vom 21. bis 23. Februar findet in Bäk/Ratzeburg die 11. Fachtagung des Norddeutschen Netzwerks Friedenspädagogik statt – mit Workshops, Vorträgen, Pausen, und mit guter Möglichkeit zum Netzwerken innerhalb der Tagung!

Workshops, Praxisübungen und andere aktuelle Informationen finden Sie ab Januar 2019 auf der Seite www.netzwerk-friedenspaedagogik.de.

„Nicht nur friedenspädagogisch Interessierte erleben eine Welt in Widersprüchen. Immer wieder wird die Einhaltung von grundlegenden Rechten für ein würdevolles Leben eingefordert – und ebenso oft sehen wir die Würde von Menschen verletzt, bedroht und aggressiv in Frage gestellt, auch hierzulande. Manche glauben an einen inneren Kompass, der uns zuverlässig Orientierung bietet im Füreinander und nur genug Entfaltung bräuchte. Andere suchen und entwerfen regelrechte Schulungen und Trainings, in „Critical Whitness“, „Gewaltprävention“, „Mediation“…

„Würde“ als Reflektion und Diskurs kann dabei Haltung ausbilden zum Handeln für mitmenschlichen Umgang. Dies geschieht z.B. im Zivilen Friedensdienst im In- und Ausland oder bei der Förderung von Zivilcourage. Die Methoden sind erprobt und liegen bereit. Wir können sie lernen, mitteilen und anwenden.“
 

https://pbideutschland.de/aktuelles/b%C3%A4kratzeburg-11-fachtagung-des-norddeutschen-netzwerks-friedensp%C3%A4dagogik

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Köln schwärmt aus!

23.01.2019
02.02.2019, 10:00 Uhr - 02.02.2019, 12:00 Uhr

Am 1. Februar will die Kohlekommission ihren Abschlussbericht vorstellen.
Es ist jedoch schon jetzt klar, dass das Ergebnis nicht ausreichen wird, um das 1,5°-Ziel einhalten zu können.
Ohne drastische, sofortige Maßnahmen ist die Klimakatastrophe nicht zu verhindern.

Daher zeigen wir mit kreativen Protesten und friedlichem zivilen Ungehorsam was wir von dem Ergebnis der KoKo halten.
Inspiriert vom Swarming von Extinction Rebellion aus UK (https://youtu.be/lS5azCw1RK8) tragen wir den zivilen Ungehorsam auch in unsere Städte.

Wenn ihr auch der Ansicht seid, dass das Ergebnis der Kohlekommission nicht ausreicht, dann kommt zur Aktion!

Aktionstraining zur Vorbereitung ist am 27.01. ab 10:00 Uhr (voraussichtlich ganztägig - 18:00 Uhr), Ort: Alte VHS, zu finden zwischen der Wilhelmstraße 34 und der Kasernenstraße 50 in Bonn.

https://www.facebook.com/events/302027883787668/

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Bundesweiter Nulltarifratschlag

23.01.2019
06.04.2019, 11:00 Uhr - 06.04.2019, 18:00 Uhr

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
wir freuen uns schon unglaublich auf den gemeinsamen Ratschlag am 06.04.2019 in Kassel! Letztes Jahr haben wir uns vor allem kennengelernt, ausgetauscht und abgemacht, dass wir uns dieses Jahr vor Ostern wiedersehen. In der Zwischenzeit ist einiges in Bewegung gekommen, was uns hoffnungsvoll stimmen kann: In immer mehr Städten und Regionen greifen Basis-Initiativen das Thema Verkehrswende auf und aktivieren Menschen, um sich gegen die herrschende Auto- und Verkehrspolitik zu wehren. Dabei wurden schon großartige Zeichen für ein Umdenken in der Verkehrspolitik gesetzt.

Wie wir erwartet haben, zeigen sich die politischen Entscheider aber wenig beeindruckt von der immer sichtbarer werdenden Klimakatastrophe und formieren, wenn überhaupt einen langsamen Umbau, statt einer der ökologischen und sozialen Situation gerecht werdenden Verkehrswende.

Dieses Jahr wollen wir bei unserem Ratschlag einen Schritt weiter gehen und einerseits die neu entstandenen Initiativen einladen und andererseits nach dem Ratschlag mit mehr bundesweiter Substanz rausgehen ‒bedeutet, handlungsfähiger sein als vorher. Dazu haben wir zwei Punkte aus den Diskussionen im letzten Jahr mitgenommen:

● Die regionalen Gruppen sollen wieder die Möglichkeit bekommen ihre Arbeit vorzustellen. Diese soll dann ausführlicher diskutiert werden und es wird Zeit geben zum nachbohren, um mehr für die eigene Praxis mitzunehmen.

● Wir haben wahrgenommen, dass es für viele sinnvoll wäre, einen Koordinierungskreis zu etablieren, der versucht zwischen den Ratschlägen die Kommunikation zwischen den Gruppen und Einzelpersonen zu entwickeln. Der Kreis soll helfen Impulse für die bundesweite Sichtbarkeit des Kampfes für den Nulltarif im öffentlichen Nahverkehr zu setzen.

Mit diesen Punkten im Kopf arbeiten wir gerade an den Vorbereitungen. Die Räume sind gebucht, die Facebook-Veranstaltung steht und ein genauer Ablaufplan wird euch in den nächsten Wochen erreichen. Anmeldungen, Rückmeldungen, Zeit- und Euro-Spenden usw. sind absolut erwünscht! Wir freuen uns darauf euch wieder in Kassel begrüßen zu dürfen!

Mit besten Grüßen Hannah und Michael ‒ für die Initiative „Nahverkehr für Alle!“

Anmeldungen bitte an nulltarifratschlag@gmx.de

https://www.facebook.com/events/313213915977521/

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Themenabend zum geplanten Flughafenausbau in Hamburg

23.01.2019
29.01.2019, 19:00 Uhr - 29.01.2019, 21:00 Uhr

Der Flughafen in Hamburg soll ausgebaut werden. Die Belastung für die Bürger*innen wird sich dadurch vermutlich erhöhen, dennoch fand eine Bürgerbeteiligung bisher nicht statt. Handelt es sich wirklich nur um eine unbedeutende Modernisierung oder wird der Flughafen heimlich erweitert?

Die Regionalgruppe Hamburg/Lüneburg von Robin Wood möchte über den geplanten Flughafenausbau informieren sowie Handlungsoptionen aufzeigen. Wir haben daher Martin Mosel und René Schwartz von Arbeitskreis Luftverkehr vom BUND eingeladen. Sie werden in kurzen Impulsreferaten über den IST-Zustand, die Planungen und die Belastungswirkung auf die Bevölkerung in Hamburg und dem Umland informieren.

Danach wollen wir dann gemeinsam überlegen, wie wir den Prozess beeinflussen könnten.

Wer sich jetzt schon einmal informieren möchte, kann dies auf der Kampagnenseite des BUND tun: www.nachts-ist-ruhe.de

Die Robin Wood Position zum Thema Fliegen findet ihr hier: www.robinwood.de/schwerpunkte/flug

Wir treffen uns am Dienstag, den 29.1.2019 um 19 Uhr in unserer Geschäftsstelle in der Bremer Str. 3 in Hamburg Harburg.

Für Rückfragen schreibt gerne an: verkehr@robinwood.de

 

https://www.robinwood.de/termine/themenabend-zum-geplanten-flughafenausbau-hamburg

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Klimastreik : Fridays for Future

23.01.2019
25.01.2019, 12:00 Uhr - 25.01.2019, 16:00 Uhr

Wir sind junge Menschen und streiken freitags in ganz Deutschland, um gegen die aktuelle Klimapolitik zu protestieren.

In Berlin tagt am 25.01. die Kohlekommission, die einen schnellen Kohleausstieg beschließen kann. Das passiert aber nicht von alleine. Daher werden wir vor Ort sein und der Kommission lautstark zeigen, dass wir in Deutschland keine Zeit mehr für fossile Brennstoffe haben, weil sie unsere Zukunft verbauen. Wir streiken am Freitag, den 25.01. um 12:00 Uhr vor dem Bundeswirtschaftsministerium in Berlin für den schnellstmöglichsten Kohleausstieg. Wir gehen nicht in die Schule, zur Uni, zur Arbeit. Aus vielen Städten werden Busanreisen geplant.

Ablauf:

  • 12:00 Uhr:  Start vor dem BMWi (Invalidenstraße 48)
  • 13:00 Uhr:  Demozug zum Kanzleramt
  • 13:30 Uhr:  Zwischenkundgebung zwischen Kanzleramt und Bundestag
  • 14:00 Uhr:  Demozug zurück zum BMWi & Abschlusskundgebung
  • 16:00 Uhr:  Ende des Klimastreiks!

Pressekontakt: Luisa Neubauer
E-mail: berlin@fridaysforfuture.de
Tel: +49 176 49275525
(Steht auch für organisatorische Anfragen zur Verfügung!)

https://fridaysforfuture.de/25januar/

 

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Members of ‘Alliance to end plastic waste’ are actually investing billions to produce more plastics

23.01.2019
25.01.2019, 10:28 Uhr - 25.01.2019

The list of companies forming the so-called “Alliance to end plastic waste”, reads as a who’s who of companies investing billions of dollars to produce even more plastics.

Many of the 28 members forming the Alliance, including major companies like BASF, Shell, ExxonMobil and Dow, have scheduled future billion dollar investments in the expansion of plastic production.

They don’t practice what they preach, research by the Dutch-Belgian environmental NGO Recycling Netwerk reveals.

“The alliance was launched with a huge marketing effort on Wednesday. The signatories claim to invest over a billion dollars to “end plastic waste”. But an overview of pending investments in the expansion of plastic production (see list below), quickly reveals the hypocrisy of the Alliance. Without tackling the production of plastic at its source, all clean-up efforts will be in vain”, Recycling Netwerk says.

 

https://recyclingnetwerk.org/2019/01/17/members-of-alliance-to-end-plastic-waste-are-actually-investing-billions-to-produce-more-plastics/

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Niederlande : Wir verklagen Shell

23.01.2019
05.04.2019, 15:00 Uhr - 05.04.2019, 21:00 Uhr

Am Freitag, dem 5. April, reichen wir die Vorladung ein, mit der wir Shell wegen des Klimawandels verklagen. Normalerweise schicken Sie einen Gerichtsvollzieher, um das Papier zu übergeben. Wir möchten die Ladung jedoch mit möglichst vielen Mitantragstellern an die Zentrale von Shell übergeben. Mit einem Marsch und Reden und Musik und Hunderten von Menschen. Kommen Sie nach Den Haag, bringen Sie Ihre Kinder, Freunde und Familie mit. Und gemeinsam mit uns der Klimazerstörung von Shell ein Ende setzen

Wann: Freitag, 5. April, 15.00 Uhr
Wo: Den Haag

Wir werden den Startort und den Endstandort später bekannt geben.
Sind Sie in unserem Klimabefall noch kein Mitkläger? Melden Sie sich bei https://klimaatzaakshell.nl/ an.

https://de-de.facebook.com/events/1997270137004779/

https://klimaatzaakshell.nl/

 

 

Op vrijdag 5 april dienen we de dagvaarding in waarmee we Shell aanklagen voor het veroorzaken van klimaatverandering. Normaal gesproken stuur je dan een deurwaarder langs om het pak papier te overhandigen. Maar wij willen met zoveel mogelijk mede-eisers naar het hoofdkantoor van Shell om de dagvaarding persoonlijk te overhandigen. Met een mars en toespraken en muziek en honderden mensen. Dus kom naar Den Haag, neem je kinderen, vrienden en familie mee. En maak samen met ons een einde aan de klimaatvernieling van Shell

Wanneer: Vrijdag 5 april, 15:00
Waar: Den Haag

De startlocatie en eindlocatie maken we later bekend.
Ben je nog geen mede-eiser in onze klimaatzaak? Meld je dan aan op https://klimaatzaakshell.nl/

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Wie viel Aktivismus darf Journalismus?

23.01.2019
02.02.2019, 19:00 Uhr - 02.02.2019, 22:00 Uhr

Räumung des Hambacher Forsts, rassistische Angriffe in Chemnitz - turbulente Zeiten, auch für den Journalismus.

Darf Journalismus von Aktivist*innen gemacht werden? Dürfen Journalist*innen nur beobachten und beschreiben, oder darf Journalismus Position beziehen, gar parteiisch sein?

Es sind turbulente Zeiten für Aktivist*innen und Journalist*innen – im letzten Jahr wird der Hambacher Forst geräumt, es gibt rassistische Angriffe in Chemnitz und anderswo, im Bundestag sitzt mit der AfD eine rechtspopulistische Partei.

Journalismus ist in unserer demokratischen Gesellschaft als Medium zur öffentlichen Meinungsbildung nicht mehr wegzudenken. Doch lässt sich eine eigene Meinung als Journalist*in vermeiden? Ist eine objektive Berichterstattung möglich? Oder kann Objektivität über eine diverse Medienlandschaft geschaffen werden?

Gleichzeitig tragen Medien auch zur Bildung von Normen, Ideologien, Gewohnheiten bei. Die Wissenschaft meint: diese Faktoren müssen sich grundlegend ändern, um die Klimakrise zu bewältigen. Sollte oder muss kritischer Journalismus dazu beitragen?

Diese Fragen werden wir gemeinsam diskutieren mit:

Amna Franzke - Redakteurin ZEIT Campus ONLINE

Konny Gellenbeck - Vorsitzende der taz Panter Stiftung

Silvia Liebrich - Wirtschaftsredakteurin der Süddeutschen Zeitung

Kai Schächtele - freier Journalist & Mitgründer einer NGO

Bild: Tim Wagner

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