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Updated: 42 min 56 sec ago

Der Schahbesuch 1967 – Auftakt von „1968“

03.04.2018
11.04.2018, 18:00 Uhr - 11.04.2018
Veranstaltungsreihe
Der Schahbesuch 1967 – Auftakt von „1968“ 

Was geschah am 1. und 2. Juni 1967 in Berlin und wie lässt es sich erklären? Zur Beantwortung dieser Fragen findet im April und Mai 2018 eine Veranstaltungs- und Diskussionsreihe statt. Dazu gibt es am: 

Mi., dem 11.4.2018, 18 Uhr, in der Koloniestraße 120, 13359 Berlin ein Zeitzeugengespräch mit Wolfgang Wieland

Wolfgang Wieland ist Rechtsanwalt und Politiker. Er nahm als Student an den Demonstrationen gegen den Schah 1967 teil. Am 2. Juni 1967 war er im Parkhof der Krummen Straße 66/67, in der Benno Ohnesorg von dem Polizisten Karl-Heinz Kurras niedergeschossen wurde. Er war für die Alternative Liste 

  •   im Abgeordnetenhaus von Berlin. 

  •   2001/2002 Senator für Justiz. 

  •   Mitglied des Deutschen Bundestages 

  • für Bündnis 90/Die Grünen. 

  • Eintritt: frei


    -------------------------------------------------------------------------------
     Alle folgenden Zeitzeugengespräche finden jeweils Mittwochs, ab 18 Uhr statt. 

  • Ort:Made in Wedding, Koloniestraße 120, 13359 Berlin
    (Nähe U-Bahnhof Osloer Straße oder Tram-Haltestelle Drontheimer Straße.) 

  • Die Stadtführungen finden in Charlottenburg statt. 

  • Wer interessiert ist, als Zeitzeugin/Zeitzeuge eigenes Erleben des Jahres 1967 darzustellen; nehme bitte Kontakt mit uns auf (hrldmoel@zedat.fu-berlin.de). 

  • Weitere Planung (ist veränderbar): Am 18.4. und 25.4.2018, gibt es jeweils ab 18 Uhr Stadtführungen zu den Orten des Geschehens mit Harald Möller. Am 2.5.2018, 18 Uhr, folgt wieder in der Koloniestraße 120 eine Filmvorführung von Dorian Raßloff. Und am 16.5. gibt es ebendort um 18 Uhr erneut ein Zeitzeugengespräch mit Konrad Melchers. 

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Aktion am Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung

02.04.2018
15.05.2018, 16:00 Uhr - 15.05.2018, 18:00 Uhr
Südkorea: Für das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung. Wir laden ein zu einer Aktion am Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung

15. Mai 2018, 16.00-18.00 Uhr

Vor der Botschaft der Republik Korea,
 Stülerstr. 10, 10787 Berlin

Derzeit sind etwa 400 Kriegsdienstverweigerer in Südkorea in Haft. Sie werden in der Regel zu 18 Monaten Gefängnisstrafe verurteilt. Schon seit Jahren setzt sich in Südkorea die Organisation World Without War für ein Ende der Strafverfolgung und die Anerkennung des Menschenrechts auf Kriegsdienstverweigerung ein, bislang leider ohne Erfolg.Wir wollen daher die Kriegsdienstverweigerer in Südkorea unterstützen und einfordern, sie unverzüglich aus der Haft zu entlassen und ihre Kriegsdienstverweigerung anzuerkennen. Korea Verband, Internationale der Kriegsdienstgegner*innen (IDK), Connection e.V., Berliner Mennonitengemeinde, Mennonitisches Friedenszentrum Berlin, Deutsche Ostasien Mission (DOAM), International Peace Bureau (IPB)

-  http://www.idk-info.net/news-projekte/

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Aktion am Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung

02.04.2018
15.05.2018, 16:00 Uhr - 15.05.2018, 18:00 Uhr
Südkorea: Für das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung. Wir laden ein zu einer Aktion am Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung

15. Mai 2018, 16.00-18.00 Uhr

Vor der Botschaft der Republik Korea,
 Stülerstr. 10, 10787 Berlin

Derzeit sind etwa 400 Kriegsdienstverweigerer in Südkorea in Haft. Sie werden in der Regel zu 18 Monaten Gefängnisstrafe verurteilt. Schon seit Jahren setzt sich in Südkorea die Organisation World Without War für ein Ende der Strafverfolgung und die Anerkennung des Menschenrechts auf Kriegsdienstverweigerung ein, bislang leider ohne Erfolg.Wir wollen daher die Kriegsdienstverweigerer in Südkorea unterstützen und einfordern, sie unverzüglich aus der Haft zu entlassen und ihre Kriegsdienstverweigerung anzuerkennen. Korea Verband, Internationale der Kriegsdienstgegner*innen (IDK), Connection e.V., Berliner Mennonitengemeinde, Mennonitisches Friedenszentrum Berlin, Deutsche Ostasien Mission (DOAM), International Peace Bureau (IPB)

-  http://www.idk-info.net/news-projekte/

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Der Kommunismus ist tot! Es lebe der Commonismus....

02.04.2018
08.04.2018, 18:00 Uhr - 08.04.2018, 20:00 Uhr
Diskussionsveranstaltung in der Reihe "Häretische Kommunismen" mit Jochen Klingner
Nachdem die Commons/Gemeingüter durch die ursprüngliche kapitalistische Akkumulation in Westeuropa größtenteils vernichtet worden waren und in den Diskussionen der kommunistischen und sozialistischen Linken sowohl in Europa als auch im Globalen Süden keine Rolle mehr spielten, weil sie nicht so recht ins Fortschrittsmuster der Moderne einzufügen waren, rücken sie seit ca. 20 Jahren in den verschiedensten Gestalten stärker als je zuvor ins Rampenlicht der Aufmerksamkeit. Neben einer exemplarischen Bestandsaufnahme sollen Fragen der Machbarkeit und Erreichbarkeit einer konkreten, commonistischen Utopie diskutiert werden. http://www.jourfixe.net/08.04.2018 18:00 - 20.00 Uhr
neue Gesellschaft für bildende Kunst [nGbK], Oranienstaße 25 – 2. Stock 10999 Berlin
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2. Transnationaler Herero & Nama Kongress

01.04.2018
06.04.2018, 10:00 Uhr - 08.04.2018, 18:00 Uhr
Die Hamburger Kolonialgeschichte reicht vom transatlantischen Handel mit versklavten Menschen, über die zentrale Rolle im deutschen Kolonialreich, bis in die Gegenwart hinein. Dabei wiegt die zentrale Bedeutung der Hafenstadt im Kontext des Genozids an den wiederständischen Ovaherero und Nama im heutigen Namibia besonders schwer. 
Zwischen 1904 und 1908 verübten die Deutschen einen Völkermord, mit dessen schwerwiegenden Folgen die Nachfahren Opfer bis in die Gegenwart hinein konfrontiert sind. Die Vertretung der Ovaherero und Nama erhebt drei Kernforderungen an die deutsche Bundesregierung:

  • die Anerkennung des Genozids, der Schuld für die begangenen Verbrechen und dem daraus resultierenden Schaden
  • eine glaubwürdige Entschuldigung seitens der deutschen Bundesregierung
  • eine adäquate Entschädigung, die der Dimension des ersten Genozids im 20. Jahrhundert gerecht wird.
Welche Rolle hat Hamburg beim ersten Völkermord des 20. Jahrhunderts gespielt? Welche Spuren im Stadtraum glorifizieren Kolonialismus und Völkermord und was passiert mit den erinnerungspolitischen Leerstellen? 

Nach dem ersten Kongress in Berlin im Oktober 2016, sind die Vertreter*innen der Ovaherero und Nama erstmalig in Hamburg zu Gast, um diese und andere Fragen gemeinsam zu beleuchten. 

Der Kongress wird in deutscher und englischer Sprache abgehalten.
-   https://colonial-amnesia-quovadishh.eu/
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The Freedom of Expression Awards 2018

01.04.2018
16.04.2018, 21:17 Uhr - 16.04.2018
The Freedom of Expression Awards CurtainraiserJoin Index on Censorship chief executive Jodie Ginsberg and nominees for this year’s Index Freedom of Expression Award for Journalism for a conversation about the challenges for local journalists reporting from some of the world’s most challenging environments.

Index on Censorship’s Freedom of Expression Awards exist to celebrate individuals or groups who have had a significant impact fighting censorship anywhere in the world. Awards are offered in four categories: Arts, Campaigning, Digital Activism and Journalism.

The evening will be celebrating past and potential future winners in the field of journalism.

Speakers include Wendy Funes, a journalist based in Honduras, whose father and friends are among the reporters killed there for their work – killings for which no one has ever been brought to justice. As well as reporting on corruption in the country, Funes covers violence against women in Honduras, where one woman is killed every 16 hours. Funes is one of four nominees shortlisted for the Index on Censorship Freedom of Expression Award for Journalism, which will be announced on April 19 in London.

Zaina Erhaim is a former Index Freedom of Expression Award winner and the winner of the 2015 Peter Mackler Award for Courageous and Ethical Journalism. A Syrian journalist, Erhaim has been working for IWPR in Syria and Turkey since 2013 supporting journalists, civil society groups, and youth and female activists. Since February 2015, Erhaim has led the Women’s Blog project at IWPR, carrying pieces by new writers with no background in professional journalism, talking about the hardship of daily life and the horrors of war. Erhaim has been instrumental in bringing these stories out.

Jodie Ginsberg is a former foreign correspondent and was London bureau chief for Reuters from 2007-2011.

In association with the London Press Club

-   https://www.frontlineclub.com/the-freedom-of-expression-awards-curtainraiser/
-   https://www.indexoncensorship.org/


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„Deine Daten. Deine Rechte“

31.03.2018
25.05.2018, 14:44 Uhr - 25.05.2018
Der Digitale Gesellschaft e.V. setzt mit „Deine Daten. Deine Rechte.“ ein Informationsprojekt um, das Verbraucher*innen ihre neuen und verstärkten Rechte nach der EU-Datenschutzreform näher bringt. Die Informationsmaterialien werden Verbraucher*innen auf interaktive und verständliche Weise die Betroffenenrechte aus der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) vorstellen. Mehr noch: Das Projekt möchte die Menschen dazu ermuntern und sie befähigen, ihre Rechte auch wahrzunehmen.Die Veröffentlichung aller Materialien ist für Mai 2018 geplant – genau passend zum Start der DS-GVO am 25. Mai 2018. Bis dahin gibt es Infos über den Twitter-Account @DeineDaten.

-  https://deinedatendeinerechte.de/
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Aktiv gegen Rüstungsexporte - Informationsabend zum Waffenhandel

31.03.2018
05.04.2018, 19:00 Uhr - 05.04.2018, 22:00 Uhr
Liebe Friedensbewegte,

weltweit ist Deutschland sowohl bei Kleinwaffen als auch bei Großwaffensystemen einer der größten Rüstungsexporteure. Deutsche Rüstungsexporte wurden und werden in vielen Kriegs- und Konfliktregionen eingesetzt. So kamen Waffen von Mauser (heute Rheinmetall) und Krupp zum Einsatz im Genozid osmanischer Militäreinheiten gegen mehr als eine Million Armenier. Hundert Jahre danach sind es deutsche Leopard-2-Panzer, mit denen die türkische Armee Menschen tötet – diesmal im völkerrechtswidrigen Krieg gegen Kurd*innen in der Region Afrin. Die von Saudi-Arabien angeführte Militärkoalition führt mit deutschen Waffen Krieg im Jemen.

Was können wir tun, um Druck auf die Bundesregierung auszuüben, ihren bisherigen Kurs in der Rüstungsexportpolitik zu ändern?

Wir laden Sie herzlich zu einem Informationsabend "Aktiv gegen Rüstungsexporte" mit Kurzvorträgen und Diskussionsrunden ein. Wir werden Ihnen den "Staffellauf gegen Rüstungsexporte FRIEDEN GEHT" und die neue internationale Website "GLOBAL NET – STOP THE ARMS TRADE" vorstellen, die an diesem Tag gelauncht wird. Im Mittelpunkt stehen an diesem Abend Kriege mit deutschen Waffen sowie Waffenexporte in den Nahen Osten.

Es folgt eine Aussprache und Diskussion.

Wir freuen uns auf viele interessierte Besucher*innen!

Ablauf

19:00 Uhr: Begrüßung Peter Kranz, Ökumenisches Zentrum,
Moderation: Jens-Peter Steffen (IPPNW)

FRIEDEN GEHT

19:15–19:30 Uhr: Max Weber, Vorstellung des "Staffellaufs gegen Rüstungsexporte FRIEDEN GEHT" – bundesweit, Berlin

19:30–19:45 Uhr: Aussprache und Diskussion

19:45–20:00 Pause mit Getränkeverkauf

Aktiv gegen Rüstungsexporte – Weltweite Website und Rüstungsstationen des Staffellaufs FRIEDEN GEHT

20:00–20:20 Uhr: Jürgen Grässlin, Stephan Möhrle und Lena Friedl
Globalisierung der Rüstungsexportpolitik, Vorstellung der neuen Website "GLOBAL NET – STOP THE ARMS TRADE" (GN-STAT) und Rüstungsstationen des Staffellaufes

20:20–20:40 Uhr: Wolfgang Landgraeber zum Armenien-Genozid mit deutschen Waffen und heutige Kriege mit deutschen Waffen (Türkei, Saudi-Arabien)

20:40–20:55 Uhr: Markus Bickel (Buchautor) zu Waffenexporten in den Nahen Osten

20:55–21:30 Uhr: Aussprache und Diskussion

Weitere Informationen

Staffellauf gegen Rüstungsexporte – jetzt anmelden
GLOBAL NET – STOP THE ARMS TRADE (Freischaltung 5. April)

Trägerorganisationen des Staffellaufes

ACK Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Baden-Württemberg, Stuttgart
Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel! e.V., Berlin-Stuttgart-Freiburg
Attac Deutschland
Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag
Bike for Peace and New Energies e.V., Kaiserslautern
DEAB Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg e.V., Stuttgart
DFG-VK, Stuttgart
EAK Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung Baden-Württemberg, Stuttgart
EAK Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden Bundesverband, Bonn
Evangelische Landeskirche in Baden, Karlsruhe
Friedenspfarramt der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, Stuttgart
GPI Gesellschaftspolitische Initiative Norbert Vöhringer e.V., Karlsruhe
IPPNW Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges – Ärzte in sozialer Verantwortung e.V., Berlin
NaturFreunde Deutschlands, Berlin
Ohne Rüstung Leben e.V., Stuttgart
RIB RüstungsInformationsBüro e.V., Freiburg
Internationaler Versöhnungsbund e.V., Deutscher Zweig

Ort: Wilma, Wilmersdorfer Str. 163, 10585 Berlin

-   http://www.oekumenischeszentrum.de/veranstaltungsdetails/aktiv-gegen-ruestungsexporte-informationsabend-zum-waffenhandel.html

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