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Updated: 4 hours 34 min ago

Gedenkdemonstration 60 Jahre Atomunfall Majak

30.09.2017
30.09.2017, 12:00 Uhr - 14:00 Uhr

12 - 14 Uhr Opernplatz Hannover, Gedenkdemonstration "60 Jahre Atomunfall Majak - Atomausstieg weltweit jetzt" zum geheimgehaltenen Atomunfall von Majak (INES 6-7) in Russland am 29.09.1957.

Mit genauen, interessanten Hintergrundinformationen zu dem Unfall (INES 6-7), den geheimen geschlossenen Städten in Russland und verschiedenen interessanten Rednerinnen. Bitte vorher unbedingt den Film "Albtraum Atommüll" ansehen.

Vladimir Slivyak von Ecodefense aus Moskau hat zugesagt, das er kommt. Er kann direkt von der heutigen Situation in Majak berichten.

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Edinburgh World Justice Festival

30.09.2017
30.09.2017 - 16.10.2017

In the summer of 2005, while the G8 met in Scotland and made promises that have yet to be kept, a people’s movement was born in Edinburgh. Under the banner of “Make Poverty History” a quarter of a million people marched on Edinburgh’s streets calling for an end to man-made poverty through changes to a glaringly unjust trade system and a suffocating debt burden. The following year a group of activists and organisations met to keep the spirit of those events going. Since then the Edinburgh World Justice Festival has continued to keep world justice issues on the agenda in our city. The Festival gives us an opportunity to explore what we as individuals and as a community can do to work for positive change.

View this year's programme here

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Stage de clown activisme

30.09.2017
30.09.2017 - 01.10.2017

Stage de clown activisme les 30 septembre et 1 octobre 2017 à Dijon (Prix 20-40€). Inscriptions: ansocollinet@gmail.com
N’oubliez pas votre nez rouge, maquillage, collants à paillettes… votre bonne humeur, votre humour et vos convictions politiques !

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Kölibri Küchenkonzert

29.09.2017
29.09.2017, 19:30 Uhr - 22:30 Uhr

Jeden letzten Freitag im Monat, ab 19:30 Uhr
Eintritt FREI!

Mit Hyperventilirium und Siggi Stern.
Kochen, Essen und Genießen!

Hyperventilirium ist das Musikprojekt des Maultrommelspielers Ray Subahri. In experimenteller Improvisation wird erforscht, wie sich die facetten- und obertonreichen Klänge der Maultrommel mit elektronischen Sounds verschmelzen lassen.
Mal sphärisch-meditativ, mal treibend und tanzwütig, aber immer grooveorientiert, entsteht die Musik dabei jedes Mal aus dem jeweiligen Moment neu.
https://soundcloud.com/hyperventilirium/creole-1


Seit über 25 Jahren ist Siggi Stern mit seinen Liedern unterwegs und ist schon durch über 100 Küchen getourt – mit diesem Format war er eine wichtige Inspiration und Ideengeber für das Kölibri Küchenkonzert. Über sich selbst schreibt er: Irgendwann ist das nicht mehr so einfach. Das mit den Liedern. Die fertig zu machen. Neben Arbeit und Familie. Neben Abwasch, Kindergeburtstag und dem ganzen Papierkram. Doch die Lieder wollen. Und so bleiben sie der rote Faden, der Zugang zur Welt: www.herzbesetzer.de


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Filmabend mit Diskussion: Das Gegenteil von Grau - Freiräume in der Stadt

29.09.2017
29.09.2017, 19:30 Uhr - 22:00 Uhr

Der Film "Das Gegenteil von Grau"(2017), ein Film über die Transition Town - Bewegung im Ruhrgebiet von Matthias Coers (Mietrebellen 2014) zeigt unterschiedliche Gruppen von Menschen, die zusammenfinden um praktische Utopien und Freiräume in Städten zu leben und für ein solidarisches und ökologisches Miteinander im urbanen Raum zu kämpfen. Die Dokumentation zeigt uns verschiedene Perspektiven von Freiraum- und Wohnkämpfen über solidarische Landwirtschaft bis hin zu Refugees' Kitchen.

Ein Blick in das Ruhrgebiet: Brachflächen, Leerstand, Anonymität, Stillstand - nicht alle Menschen zwischen Dortmund und Duisburg wollen sich damit abfinden. Im Gegenteil! Immer mehr Menschen entdecken Möglichkeiten und greifen in den städtischen Alltag ein. Ein Wohnzimmer mitten auf der Straße, Nachbarschaft, Gemeinschaftsgärten. Stadtteilläden, Repair Cafés und Mieter*inneninitiativen entstehen in den Nischen der Städte unabhängig, selbstbestimmt und gemeinsam.

Ein Dokumentarfilm von Matthias Coers* und Recht auf Stadt Ruhr
D 2017 90 min. deutsch / OmeU FSK ab 0 freigegeben

Bei schönem Wetter wird der Film im Prinzessinnengarten gezeigt, bitte auf unsere Homepage schauen.

Diskussion im Anschluss an den Film mit:
Matthias Coers, Regisseur, Filmemacher und Soziologe
und
Marco Clausen, Mitbegründer des Prinzessinnengartens

Eine Veranstaltung im Rahmen der "Stadttage. Themenwoche zur Zukunft von Stadt"
Im Rahmen des Abends kann auch die Ausstellung: Wohnen, Stadt, Solidarität - Fotografien von Matthias Coers besichtigt werden.

*Matthias Coers lebt als Filmemacher und Fotograf in Berlin. Der ausgebildete Soziologe, geboren 1969 bei Osnabrück, fotografiert seit seinem 15. Lebensjahr. Er ist tätig als Regisseur, Kameramann und Journalist und versteht sich als kritischer Medienarbeiter. Nach dem Dokumentar- und Kinofilm "MIETREBELLEN - Widerstand gegen den Ausverkauf der Stadt" produzierte er bis 2017 den Film "Das Gegenteil von Grau". Für das Berliner MieterEcho, die Zeitung der Berliner MieterGemeinschaft e.V., betreut er die Bildredaktion. Er veranstaltet Workshops und Lesungen mit Fotografien und Videos zu den Themen Wohnen und städtisches Zusammenleben. www.zweischritte.berlin

Für weitere Informationen oder Wünschen zu einer barrierefreien Teilnahme, melden Sie sich bei Tanya Lazova unter lazova@bildungswerk-boell.de oder 030/ 308 779 485

Diese Veranstaltung wird realisiert mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin

 

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Die Autonome Antifa in der DDR

29.09.2017
29.09.2017, 19:00 Uhr - 23:00 Uhr
Infoveranstaltung mit Dietmar Wolf, Mitbegründer der Autonomen Antifa in Ostberlin.  Termindetails Wann 29.09.2017 
von 19:00 bis 21:00 Wo FAU Lokal, Grüntaler Straße 24, 13357 Berlin (S+U Gesundbrunnen | S Bornholmer Straße | U8 Pankstraße | M13 Grüntaler Str.) Termin übernehmen  vCal
 iCal

Seit dem Herbst 1987 waren mehrere Unabhängige Antifa-Gruppen in verschiedenen Städten der DDR aktiv. Dietmar Wolf, Mitbegründer der Autonomen Antifa in Ostberlin, wird auf der Veranstaltung einen Rückblick auf die Geschichte dieser linken DDR-Opposition  geben. Damit wollen wir auch auf die heute aus der offiziellen Geschichtsschreibung weitgehend verdrängten Initiativen in der DDR hinweisen, die sich gegen den autoritären SED-Staat ebenso wandten wie gegen die kapitalistische Wende nach 1989.

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Mediale Wirklichkeit im Wahlkampf

29.09.2017
29.09.2017, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr

Am Vorabend der diesjährigen Herbsttagung möchten wir uns gemeinsam mit unseren Gästen mit der Medialen Wirklichkeit im Bundestagswahlkampf auseinandersetzen.

Wie erfolgte die Medienberichterstattung? Welche Themen konnten die Parteien durchsetzen und wie wurden diese wahrgenommen? Das Thema wollen wir aus einer wissenschaftlichen sowie praktischen Perspektive beleuchten und gemeinsam ins Gespräch kommen.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Es diskutieren:

Prof. Dr. Paula Diehl, Universität Bielefeld

Alexander Winter, Mitgründer von Travestie für Deutschland

Moderation: Hilde Mattheis, MdB

 

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Drohende Alters-Armut und gewerkschaftlich geforderte Renten-Reformen

29.09.2017
29.09.2017, 18:00 Uhr - 21:00 Uhr

Referent : Jendrik Scholz, Abteilungsleiter
Soziales beim DGB Landesbezirk Stuttgart

Das Rentenniveau sinkt, die Renten werden
schon in näherer Zukunft nicht mehr ausrei-
chen, um ein Leben in Würde nach einem ar-
beitsreichen Leben führen zu können. Auch
nach der Bundestagswahl im September wird
die Frage nach einem guten Leben im Alter
nach wir vor aktuell und brennend wichtig
sein.Wir alle hoffen auf ein gutes Leben nach
der Erwerbstätigkeit. Ist das ein frommer
Wunsch?
Es gibt unterschiedliche Vorstellungen, wie
das Rentenniveau, die Rentenformel und der
Beitragssatz am besten aussehen soll.
Was sagen die Gewerkschaften und ihr Dach-
verband, der DGB, dazu? Welche Forderun-
gen werden gestellt?

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Camaradas. Österreicher im Spanischen Bürgerkrieg 1936 – 1939

29.09.2017
06.10.2017, 17:00 Uhr - 06.10.2017

Am 17. Juli 1936 putschten spanische Generäle gegen die demokratisch gewählte Regierung der Zweiten Republik und traten damit den Spanischen Bürgerkrieg los.
Drei Monate später wurden die Internationalen Brigaden gegründet, denen sich in den folgenden zwei Jahren an die 35.000 Männer und Frauen aus 53 Ländern anschlossen, darunter auch 1400 österreichische Freiwillige. Sie waren gekommen, um den Faschismus, der nicht nur ihre Heimat, sondern einen großen Teil Europas überschwemmt hatte, unter „Spaniens Himmel“ zu bekämpfen.
Die Ausstellung führt das Schicksal dieser österreichischen Interbri-gadist*innen vor Augen: die Kämpfe im Februar 1934 gegen den Austro-faschismus, die Flucht ins Exil und in den Krieg nach Spanien, wo sie in verschiedenen Einheiten zum Einsatz kamen oder für den Sanitäts-dienst tätig waren. 319 von ihnen, fast ein Viertel, verloren ihr Leben; 235 in Spanien, 84 im Exil oder in den Konzentrationslagern.

Die Ausstellung ist vom 6. Oktober bis zum 6. November im Foyer des Robert-Havemann-Saals zu sehen. Mo - Fr von 10 bis 17 Uhr, Eintritt frei.

© Spanienarchiv des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes

Programm:
17:00 Uhr Buchvorstellung
Camaradas. Österreicherinnen und Österreicher im Spanischen Bürgerkrieg 1936–1939

Mit den Herausgebern Georg Pichler und Heimo Halbrainer.
80 Jahre nach Beginn des Spanischen Bürgerkriegs unternimmt das Buch den Versuch, eine Leerstelle im sozialen Gedächtnis Österreichs zu füllen. Aktuelle Erkenntnisse, die Öffnung russischer Archive und die jüngsten Forschungsergebnisse zur österreichischen Geschichte der 30er und 40er Jahre erlauben einen neuen Blick auf das Thema.

17:30 Uhr Vernissage
Mit einer Einführung durch den Kurator Georg Pichler und Eugen Gross, Obmann der Prenninger Gespräche. Anschließend Führung durch die Ausstellung aus dem Bestand des Spanienarchivs und aus dem Fotoarchiv des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes.

Zur Buchpräsentation sowie Eröffnung der Ausstellung „Camaradas. Österreicher im Spanischen Bürgerkrieg 1936-39" begrüßen wir:

Georg Pichler (Universidad de Alcalá, Madrid), Spanien/ Österreich
Eugen Gross, Obmann Verein „prenninger gespräche“ und Annette Rainer Stellv. des Obmanns Verein „prenninger gespräche“, Graz, Österreich
Heimo Halbrainer, Leiter des Verlags CLIO, Graz, Österreich
Karl Wimmler, Graz, Österreich (Mitautor des Buches)
sowie des Geschäftsträger und Gesandten der Österreichischen Botschaft Andreas Somogyi.

Den Verein „Kämpfer und Freunde der Spanischen Republik 1936-1939“ (KFSR) repräsentiert Frau Dr. Kerstin Hommel.


18:30 Uhr Film
Franco vor Gericht: Das spanische Nürnberg?

Dokumentarfilm (90 min): Voraufführung des Rohschnitts, ab 2018 im Kino. Mit anschließender Diskussion mit den Filmregisseuren Dietmar Post & Lucía Palacios.

In ihrem neuen Dokumentar?lm beleuchten die Filmemacher eines der dunkelsten Kapitel der jüngeren europäischen Geschichte: Den Völker-mord in Spanien, begangen während des Putsches 1936, dem anschließen-den fast dreijährigen Krieg (1936–1939) und der faschistischen Diktatur unter General Franco (1939–1977).
Nachdem 2008 der Versuch, die Verbrechen vor einem spanischen Gericht aufzuklären, gescheitert war, bemüht sich die argentinische Justiz seit 2010 die noch lebenden mutmaßlichen Täter*innen der Franco-Diktatur zu belangen. Der sogenannten „argentinischen Klage” wurde am 14. April 2010 in Buenos Aires stattgegeben. Die Untersuchungsrich-terin María Servini de Cubría verfolgt das Ziel, den noch lebenden mutmaßlichen Täter*innen der Spanischen Diktatur den Prozess zu machen.

Eintritt: Spende von 2 € erwünscht.

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Wohnen, Stadt, Solidarität - Verdrängung ist kein Naturgesetz!

29.09.2017
29.09.2017, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

Der Soziologe und Fotograf Matthias Coers erzählt anhand seiner Bilder und Videos über die angespannte, prekäre Situation auf dem Berliner Wohnungsmarkt. Er berichtet über aktuelle Entwicklungen im Immobiliensektor und wie sich Berliner Mieter*innen zusammen tun, um sich gegen Mieterhöhungen und Verdrängung zu wehren. Er zeigt an Bildern und Videosequenzen von Berliner Bürgerinnen und Bürgern ganz konkrete Situationen von Mieter*innenverdrängung auf. Er bennent die Vorgehensweisen und Methoden von aggressiver Mieterverdrängung und erklärt ganz praktisch an Beispielen, wie sich betroffene Menschen ob alt oder jung zusammentun können, um gegen die unsoziale, verantwortungslose und teils repressive Vorgehensweise von Politik, privaten Immobilienkonzernen und Hausbesitzern aktiv zu werden.

Im Anschluss können gerne Fragen gestellt werden.

Vor und nach der Veranstaltung kann die Ausstellung: Wohnen, Stadt, Solidarität - Fotografien zur Wohnungsfrage von Matthias Coers in den Räumen des Bildungswerks besichtigt werden.
Zusätzlich ist die Ausstellung Di bis Do von 13 bis 17 Uhr für interessierte Besucher*innen geöffnet.
Für Besuchergruppen ab 12 Personen können auf Anfrage zusätzliche Besuchstermine vereinbart werden.

Weitere Begleitveranstaltung der Ausstellung im Rahmen der Stadttage:
Fr. 29.9.2017, 19.30 Uhr
Filmabend: Das Gegenteil von Grau mit anschließender Diskussion mit Matthias Coers und Marco Clausen, Mitgründer des Prinzessinnengartens

Matthias Coers lebt als Filmemacher und Fotograf in Berlin. Der ausgebildete Soziologe, geboren 1969 bei Osnabrück, fotografiert seit seinem 15. Lebensjahr. Er ist tätig als Regisseur, Kameramann und Journalist und versteht sich als kritischer Medienarbeiter. Nach dem Dokumentar- und Kinofilm "MIETREBELLEN - Widerstand gegen den Ausverkauf der Stadt" produzierte er bis 2017 den Film "Das Gegenteil von Grau", ein Film über die Transition Town - Bewegung im Ruhrgebiet. Für das Berliner MieterEcho, die Zeitung der Berliner MieterGemeinschaft e.V., betreut er die Bildredaktion. Er veranstaltet Workshops und Lesungen mit Fotografien und Videos zu den Themen Wohnen und städtisches Zusammenleben. www.zweischritte.berlin

Für weitere Informationen oder Wünschen zu einer barrierefreien Teilnahme, melden Sie sich bei Tanya Lazova unter lazova@bildungswerk-boell.de oder 030/ 308 779 485

Eine Veranstaltung im Rahmen der "Stadttage. Themenwoche zur Zukunft von Stadt"

Realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.

 

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UNTERDRÜCKUNG, WIDERSTAND UND KAMPF Tagung zur Erinnerungsarbeit als Geschichtsschreibung „von unten“.

29.09.2017
29.09.2017, 16:00 Uhr - 01.10.2017

Anlässlich der Massenhinrichtungen politischer Gefangener im Iran der achtziger Jahre soll innerhalb der Tagung Raum geschaffen werden für die Erinnerungsarbeit der Überlebenden, um so gegen die dominanten Diskurse eine Geschichtsschreibung „von unten" als Widerstandstrategie zu festigen. Durch verschiedene Vorträge, Diskussionen und kulturelle Angebote soll während der drei Tage auf die politische Unterdrückung im Iran und den Widerstand gegen diese eingegangen und so die Entwicklungen seit den 1980er Jahren nachvollzogen werden. In Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

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DER GRÜNE BOULEVARD

29.09.2017
29.09.2017, 15:00 Uhr - 19:00 Uhr

Ein Werkstattfest, bei dem sich Bürgerinnen und Bürger im Umfeld der Potsdamer Straße in Berlin zu folgenden Themen informieren und aktiv betätigen können. im Rahmen des Projekts BOULEVARD POTSDAMER.

MOBIL SEIN - BEGRÜNEN - NACHHALTIG TÄTIG SEIN 

15 bis 19 Uhr
Stadtplatz der Ev. Elisabeth Klinik 
Lützowstraße 26, 10785 Berlin 

16.00 Uhr: Grußworte
Angelika Schöttler, Schirmherrin und Bezirksbürgermeisterin Tempelhof Schöneberg
Ephraim Gothe, stellv. Bezirksbürgermeister Berlin-Mitte

Weitere Zeiten und Details werden noch bekannt gegeben.
http://www.ig-potsdamer-strasse.de/termine

Programm

AUF DER BÜHNE
Duo Commedia Nova
Impro Duo Yellow Submarine
Kamishibai Japanisches Erzähltheater mit einer Klasse der Allegro-Grundschule
Lounge Music
Technik - siriussound

MOBIL SEIN
Fahrradcheck - ADFC Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Berlin e.V.
Fahrradwerkstatt - KIDZ Bike
Fahrradcodierung - Polizeiabschnitt 34 in Moabit
E-Mobilität - Autos: IG Elektromobilität Berlin Brandenburg e.V.
E-Mobilität - Fahrräder - n.n.
Klettern - Villa Schöneberg / Outreach
Radweggestaltung Potsdamer Straße - Netzwerk Fahrradfreundliches Tempelhof-Schöneberg und Netzwerk Fahrradfreundliche Mitte

BEGRÜNEN
Balkonmodule - ubb Umweltbüro für Berlin-Brandenburg e.V.
Von Pflanzen, Setzlingen und Hochbeetbau - soulgardenberlin gUG
Saatgut reinigen - wachsenlassen Gemeinschaftsgarten und Grüne Bibliothek
Stadtbäume in der Pohlstraße - Stadtbaumkampagne

Besuch der Grünen Bibliothek
Rundgang durch den Kleistpark - BUND Berlin e.V.
Besuch des Kulturcontainer - Notker Schweikhardt

NACHHALTIG TÄTIG SEIN
BOULEVARD erfinden und gestalten - P12 Netzwerkinitiative
Kräutersalz mixen - wachsenlassen Gemeinschaftsgarten und Grüne Bibliothek
Müll spielend trennen - BUND Abfallcheck
Papiertüten gestalten - Mediengestalterin Gabriele Hulitschke
Gerechten Handel treiben - Fair Trade Town Tempelhof-Schöneberg und Mitte
Mehrwegbecher nutzen - Better World Cup
Das Grüne Selbst fotografieren - URBAN NATION

ESSEN UND TRINKEN
Apostelstuben
Brewbaker Bio Bier
Cafe Eule im Gleisdreieckpark
Florida Eis
Pauls Deli Mitte
REWE City Markt S. Ahmed GmbH & Co. KG
Tuk-Tuk
tazpressomobil

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Keine Rendite mit der Miete?!

29.09.2017
29.09.2017, 11:00 Uhr - 16:00 Uhr

Das Wort "Gentrifizierung" ist in aller Munde. Sind Hipster und Tourist*innen schuld an der hohen Miete? In dem Workshop wollen wir mit einem kapitalismuskritischen Blick auf den Wohnungsmarkt schauen und herausarbeiten, was Gentrifizierung wirklich meint, welchen Logiken sie folgt und welche Mietkämpfe aktuell geführt werden.

Dieses Seminar richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene bis 27 Jahre.

Eine Veranstaltung im Rahmen der "Stadttage. Themenwoche zur Zukunft von Stadt"

Realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin

 

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