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Updated: 2 hours 6 min ago

Die 367. Montagsdemo gegen #S21

24.04.2017
24.04.2017, 18:00 Uhr

Die 367. Montagsdemo findet am 24. April 2017 ab 18 Uhr auf dem Schlossplatz in Stuttgart statt. Ab 18.40 Uhr beginnt der Demozug, ausgehend vom Schlossplatz, über die Königstraße (rechte Seite der Baumallee) in Richtung Arnulf-Klett-Passage, nach links auf den Gehwegbereich vor der Mahnwache, dort endet die Demo mit dem Schwabenstreich.

Redner:

Monika Münch-Steinbuch, ehem. Personalrätin Klinikum: "Stuttgart 21 und das Krankenhauspersonal"
Dr. Norbert Bongartz, Sprecher des Aktionsbündnisses gegen Stuttgart 21; "10 Jahre Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21 - wo stehen wir?"

Motto: Wir lassen nicht locker!
Musik: Gerd Schinkel; Liedermacher, Autor und Sänger
Moderation: Tom Adler; Fraktionsvorsitzender der Fraktionsgemeinschaft SÖS, LINKE, PluS

 

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Willkommen in Berlin

23.04.2017
23.04.2017, 21:00 Uhr - 23:00 Uhr

Das Medienprojekt Berlin zeigt 14 Kurzfilme zum Thema Flucht, Asyl & Migration. Die Beiträge wurden von geflüchteten und altberliner Kindern und Jugendlichen bei verschiedenen Videoworkshops des Medienprojekt Berlin produziert. Eintritt frei.

Sonntag, 23. April 21:00 Uhr im Filmrisz Rigaerstr. 103, 10247 Berlin-Friedrichshain

  Das Filmprogramm:
1. Sag Nein zu Rassismus, ein Social-Spot, 0:30 Min
2. Das Boot, geflüchtete Kinder einer Notunterkunft in Lichtenberg malen ihren Fluchtweg, 5:30 Min 3. Die Flucht, ein junger Kurde spricht über den langen Weg von Syrien nach Deutschland, 10 Min (Premiere) 4. Gefüchtet aus dem Irak, Anas erzählt seine Fluchtgründe und Erfahrungen in Berlin 7:15
5. 7 Steine, Kurzfllm über ein Spiel aus dem Iran 8:10
6. Neue Heimat Berlin – Die Turnhalle, zwei junge Gefüchtete zeigen uns ihre Notunterkunft 10:00 (2. Preis Internationales Filmfest Rec-for-Kids)
7. Unser Leben in Berlin, gefüchtete Kids malen ihre Wünsche und ihr Leben in Berlin 8:45
8. Neue Heimat Berlin – Freiheit, Junge Gefüchtete über "Freiheit" 3:00
9. Hassan der Schreiner, eine Geflüchteten-Karriere ca. 10 Min (Premiere) 10. Der Mauergarten eines türkischen Migranten direkt an der Berliner Mauer 2:00 
11. OO44 Club - Interaktiver Basar in einer Notunterkunft in Friedrichshain 10:37
12. Der Umzug, von der Turnhalle in Friedrichshain in ein Containerdorf, ca. 10:00 (Premiere)
13. Wir zeigen euch Berlin, eine Stadtführung von jungen Geflüchteten, 2:30
14. Die Erleuchtung, eine voreingenommene Bürgerin im Wartezimmer 9:20

Gesamtlänge: 90 Minuten

Die Videoprojekte wurden unterstützt von Friedrichshain hilft und dem Flüchtlingscafé OMA  und von der Kreuzberger Kinderstiftung, der Jugend- & Familienstiftung des Landes Berlin gefördert. Eine Veranstaltung von Eisenstein e.V. und Medienprojekt Berlin.
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5. Protest- und Kulturmeile - 31. Tschernobyl-Jahrestag

23.04.2017
23.04.2017, 11:58 Uhr
AKW Brokdorf sofort stilllegen Sonntag, 23. April 2017 – 5. Protest- und Kulturmeile um 2 vor 12 Uhr, 31. Tschernobyl-Jahrestag
  • Kultur, Musik, Informationsstände, Essen und Trinken, Kundgebungsbeitrage und Bau einer „Mauer“ vor dem Tor 2 des AKW Brokdorf

Im Falle eines schweren Nuklear-Unfalls im AKW-Brokdorf müsste Norddeutschland evakuiert werden – von Flensburg bis Hannover, von Emden bis Schwerin. Das hat die für den Strahlenschutz zuständige Behörde, das Bundesamt für Strahlenschutz, im Jahr 2014 errechnet. Bis zur Stilllegung des AKW Brokdorf sind wir, ca. 5 Millionen Menschen, dem Risiko einer Verstrahlung ausgesetzt. Außerdem wachsen die Atommüllberge weiter.

Für Nichts und wieder Nichts: Denn für die Stromerzeugung ist das AKW Brokdorf völlig überflüssig!

Statt den Atomausstieg und den Ausstieg aus der Kohle zu forcieren, wird der Ausbau der erneuerbaren Energien ausgebremst.

Die Mehrheit in Bundesregierung und Bundestag will, dass die Atomstromkonzerne noch ein Maximum an Profit einfahren, u. a.:

  • Die Brennelementsteuer wurde nur bis Ende 2016 erhoben. Deren Beendigung war ein ca. 6 Milliarden Euro Geschenk an die Atomstromkonzerne.
  • Gegen eine viel zu geringe Einmalzahlung werden sämtliche Kostenrisiken für die Zwischen- und Endlagerung des Atommülls an uns BürgerInnen übertragen und deren Betrieb ab 2019 vom Staat übernommen.
  • Obwohl das oberste deutsche Verwaltungsgericht den Entzug der Genehmigung für das Zwischenlager in Brunsbüttel bestätigt hat, lässt die Atomaufsicht in Schleswig-Holstein die weitere Einlagerung von hochradioaktivem Atommüll zu, nun „Bereitstellung“ genannt.
  • Die beim Rückbau anfallenden radioaktiven Stoffe sollen in neuen Zwischenlagern landen. Ein Endlager gibt es dafür bisher nicht.
  • Die gering strahlenden Stoffe aus dem geplanten Rückbau dürfen, wenn sie „freigemessen“ sind, aus der Atomaufsicht entlassen und unkontrolliert auf Deponien gelagert oder sogar recycelt werden. Sie können im Straßenbelag oder in Kochtöpfen auftauchen. Das ist eine völlig unnötige und letztlich unkontrollierbare zusätzliche Strahlengefahr für Mensch und Umwelt.

Zusätzlich soll Atommüll aus der Wiederaufarbeitung im Ausland in das Zwischenlager Brokdorf eingelagert werden. Versprochen wurde uns bei dessen Genehmigung: Dieses Lager ist nur für die Abfälle aus dem AKW Brokdorf. Jetzt soll für die erforderliche Genehmigung die Öffentlichkeit noch nicht einmal beteiligt werden!

Wir fordern, dass die Strahlenbelastung durch den Rückbau deutlich niedriger sein muss als beim Betrieb der Atomanlagen! Ein Bündnis von Politik und AKW-Betreibern will jedoch die ganz billige Variante: Umwelt und Natur (auch Menschen) sollen als kostenlose Deponien missbraucht werden. Wir zahlen somit doppelt: mit unserer Gesundheit und als Steuerzahler.

Unser Kampf gegen die Nutzung der Atomenergie (auch die militärische) ist also noch lange nicht zu Ende.

Es genügt nicht, bei der Landtagswahl ein Kreuz für eine Partei zu machen. Der Widerstand gegen Atomkraft wird jetzt gebraucht, um einen strahlenminimierten Rückbau der Atomanlagen durchzusetzen.

Kommt am Sonntag, dem 23. April, zur Protest- und Kulturmeile nach Brokdorf.

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Manifestation antiatomique pour les 31 ans de l'accident de Tchernobyl (26 avril 1986).

23.04.2017
23.04.2017
Dimanche 23 avril 2017, Liège ou Tihange

Manifestation antiatomique pour les 31 ans de l'accident de Tchernobyl (26 avril 1986).

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Soli-Konzert kurz vor Mumias Geburtstag

22.04.2017
22.04.2017, 20:00 Uhr - 23.04.2017, 02:00 Uhr

Soli-Konzert kurz vor Mumias Geburtstag
Free Mumia - Free Them All!
u.a. mit Knattertones (Ska/Punk/Reggae)
Weitere Infos folgen

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"A Bure pour l'éternité"

22.04.2017
22.04.2017, 18:00 Uhr

Au programme, projection, débat et concerts. 

18h : projection d' "A Bure pour l'éternité", un film de Sébastien et Aymeric Bonetti suivi d'un débat mouvant en présence des réalisateurs et d'autres acteurs de la lutte contre le nucléaire et pour l'autogestion

Bure, Meuse, 94 habitants, l'un des territoires les moins peuplés de France, essentiellement agricole. Au coeur de ce minuscule village se trouve une ferme particulière, appelée la Maison de résistance à la poubelle nucléaire. « Tous les hommes reconnaissent le droit à la révolution, c'est-à-dire le droit de refuser fidélité et allégeance au gouvernement et le droit de lui résister quand sa tyrannie ou son incapacité sont notoires et intolérables . »
–> http://www.bure-lefilm.fr/

21h : concert de David Vincent et ses mutants (swing punk alternatif)
–> https://www.facebook.com/davidvincentetsesmutants/

22h30 : concert de Kalkanos (ragga zouk roumain)
–> https://www.facebook.com/KalkanoS/?fref=ts

PAF : prix libre

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"A Bure pour l'éternité"

22.04.2017
22.04.2017, 18:00 Uhr

Au programme, projection, débat et concerts. 

18h : projection d' "A Bure pour l'éternité", un film de Sébastien et Aymeric Bonetti suivi d'un débat mouvant en présence des réalisateurs et d'autres acteurs de la lutte contre le nucléaire et pour l'autogestion

Bure, Meuse, 94 habitants, l'un des territoires les moins peuplés de France, essentiellement agricole. Au coeur de ce minuscule village se trouve une ferme particulière, appelée la Maison de résistance à la poubelle nucléaire. « Tous les hommes reconnaissent le droit à la révolution, c'est-à-dire le droit de refuser fidélité et allégeance au gouvernement et le droit de lui résister quand sa tyrannie ou son incapacité sont notoires et intolérables . »
–> http://www.bure-lefilm.fr/

21h : concert de David Vincent et ses mutants (swing punk alternatif)
–> https://www.facebook.com/davidvincentetsesmutants/

22h30 : concert de Kalkanos (ragga zouk roumain)
–> https://www.facebook.com/KalkanoS/?fref=ts

PAF : prix libre

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Islamische Theologie heute: Wissenschaftliche Koran-Auslegung und Mohammed-Forschung

22.04.2017
22.04.2017, 14:00 Uhr - 18:00 Uhr

Die Evangelische Erwachsenenbildung lädt zu einem Seminar-Nachmittag ein an dem wir uns mit grundlegenden Fragen des Islams beschäftigen werden. Viele Menschen fragen: Wie ist der Koran auszulegen? Wie werden Fragen der Gegenwart, die umfangreiche Auslegungstradition des Korans und der Koran selbst miteinander verbunden? Die Referentin wird uns in seine Interpretation einführen. Sie wird dabei auch feministische Zugänge zum Koran berücksichtigen. - In einem zweiten Teil geht es um Mohammed: Was wissen wir wirklich über Mohammed, und was ist für die Einschätzung Mohammeds und des Islams überhaupt wichtig?

Dr. Dina El Omari ist wissenschaftliche Mitar-beiterin am Zentrum für Islamische Theologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Sie arbeitet an dem dortigen Projekt „Koran im Kontext der Barmherzigkeit - ein historisch-kritischer Korankommentar" mit.

 

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March for Science - Netherlands

22.04.2017
22.04.2017, 12:00 Uhr - 16:00 Uhr
Science, not silence!

It is time for scientists, science lovers, and concerned citizens to gather and make ourselves heard! With The March for Science we want to celebrate our passion for science, call for support and safeguard the scientific community.
We see an alarming trend toward discrediting scientific consensus and restricting scientific discovery. Rejection of overwhelming evidence by policy makers and opinion leaders is a critical and urgent matter. This is becoming a global problem. Staying silent is a luxury we can no longer afford.  It is time for people who support scientific research and evidence-based policies to take a public stand and be counted.

 

On April 22nd 2017 we will walk out of the lab and into the streets!
In Amsterdam we will march at Museumplein.

 

We need to bring awareness to the community and higher bodies that science is important, in every layer of society. We should all recognize that science is everywhere, and anti-science agendas and policies harm everyone — without exception. We invite scientists and science-lovers to join us on Earth Day in Amsterdam. There a diverse group of science educators and scientists representing many fields will speak to the public about ongoing research and its vital importance in our everyday lives. We encourage scientists to reach out to their communities, sharing their research and its impact on people's everyday lives. We must take science out of the labs and journals and share it with the world. During the March For Science we will bring forward a pro-science ambiance together, to show the world that science is the fundament of democratic decision making.

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Quadrature Communication Camp

22.04.2017
22.04.2017, 11:00 Uhr - 23.04.2017

La Quadrature du Net c’est aussi une boîte à outils militante ! Cette part essentielle de notre activité doit-être soutenue et développée en collaboration avec vous, chères contributrices et chers contributeurs. Nous vous invitons donc à un grand week-end de travail autour de la création d’outils et de moyens de mobilisation, les samedi 22 et dimanche 23 avril 2017

Que vous souhaitiez travailler sur de la conception d’interface, l’écriture de documentation, le développement de logiciels ou que vous vouliez simplement « donner un coup de main », venez nous rejoindre et contribuer. Ce week-end sera l’occasion de faire dialoguer différents domaines de compétences dans une ambiance festive.

Selon les envies de chacune et chacun nous pourrons travailler sur des outils existants qu’il faut moderniser (exemples : médiakit, revue de presse) ou améliorer (exemple : piphone), mais nous aimerions également développer de nouveaux outils pour aider à la mobilisation. Pour cela une réflexion générale sur l’importance de ces outils dans notre travail sera indispensable. Quels objectifs servent-ils ? Pourquoi en avons-nous besoin ? Ceux actuellement mis en place et utilisés sont-il efficaces et répondent t-il à nos besoins ? Autant de questions qu’il faudra aborder pour améliorer ou créer ces nouveaux outils. L’objectif est de pouvoir répondre aux nouveaux enjeux de campagnes et de mobilisations de La Quadrature du Net, mais aussi d’autres groupes.

On vous attend donc dès 10h30 le samedi 22 avril pour ces deux jours intenses de travail et de réflexion collective.

L’idéal serait que vous puissiez rester tout le week-end mais si vous ne pouvez passer que quelques heures tenez nous au courant.
Pour gérer au mieux l’organisation, merci de vous inscrire en écrivant à contact [at] laquadrature.net

Quand : de samedi 22 avril 10:30 à dimanche après-midi
Où : La Paillasse, 256 rue Saint-Denis, 75002 Paris

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4. Berliner Jugendhilfeforum

22.04.2017
22.04.2017, 10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Übergänge und gelingende Infrastruktur

Drei kommunalpolitische Bildungswerke in Berlin laden Akteure der Jugendhilfe, Politik und Interessierte zu Austausch und Vernetzung ein. Schwerpunkt ist das geplante Jugendfördergesetz des neuen Senats. Wir diskutieren den 15. Kinder- und Jugendbericht und befassen uns mit Jugendarbeit als kommunaler Aufgabe, der Beteiligung von Kindern, Jugendlichen und ihrer Familien, den Schnittstellen zu Quartier und Schule, der sozialen Teilhabe von Kindern und Jugendlichen sowie den Übergängen zur Berufsausbildung.

Tagung von drei Berliner kommunalpolitischen Bildungswerken: August Bebel Institut (ABI), Bildungswerk für Alternative Kommunal-
politik (BiwAK e.V.), kommunalpolitisches forum e.V. (berlin)

Beitrag 10 € ermäßigt 5 €) inkl. Verpflegung und Getränke

Anmeldung bis 7. April unter anmeldung[at]august-bebel-institut.de

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Earth Day Mobilisation - Land Rights Now

22.04.2017
22.04.2017 - 29.04.2017
Why a Global Call to Action? To eradicate poverty and hunger.

Up to 2.5 billion people, including 370 million Indigenous people, depend on lands and natural resources that are held, used or managed collectively. Their rights to those resources are under threat, with only an estimated 10% formally recognized as owned by Indigenous Peoples and local communities. This leaves 1/3 of the world’s population vulnerable to pressures from more powerful actors. More broadly, societies that have insecure land rights have fewer opportunities to enjoy prosperity and achieve sustainable development.

To protect the environment and fight climate change.

The forests, rangelands, mountains, wetlands, and lakes governed as collective resources by Indigenous Peoples and local communities are biodiversity hotspots that regulate water flows, sequester carbon and maintain the ecological balance of our planet. Because we all benefit, we should all protect and defend those peoples and customary institutions that have preserved these ecosystems for centuries.

To build a world of justice where human rights are protected for all.

Collective land rights are an essential condition for Indigenous Peoples and local communities to enjoy human rights, and uphold cultural diversity. The reality is that even just speaking out to defend land and environmental rights puts people in danger of being forced from their homes, threatened and even killed. We envision a world where all women and men, peoples and communities have the right to shape their own destiny without fear or intimidation.

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Austria : Bundesländerstammtische gegen das Überwachungspaket

22.04.2017
22.04.2017 - 24.04.2017

Die Bundesregierung plant die "lückenlose Überwachung" aller Menschen in Österreich. Die Freiheit der Menschen soll noch weiter eingeschränkt werden, da dies angeblich zu mehr Sicherheit führt. Das geplante Überwachungspaket bildet die rechtliche und technische Grundlage für einen repressiven Staat. 

Nutzen wir unsere Meinungsfreiheit solange wir sie noch haben! Zeigen wir, dass wir über Generations-, Vereins- und Parteizugehörigkeit hinweg zusammenarbeiten können. Stoppen wir das Überwachungspaket! Verteidigen wir gemeinsam Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat!

Eine Plattform dafür bieten unsere Stammtische in den Bundesländern.

Dort kannst du dich informieren, mit anderen kritischen Menschen diskutieren und die Kampagne www.überwachungspaket.at aktiv mitgestalten. 

Nach etwa einer Stunde Programm mit Informationen und Diskussion gibt es die Möglichkeit, sich gemütlich zusammenzusetzen, sich auszutauschen und zu vernetzen.

Hier findest du die aktuellen Termine für dein Bundesland:

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March for Science - Berlin

22.04.2017
22.04.2017

Von der Leugnung des Klimawandels bis hin zu absurden Verschwörungstheorien – immer häufiger werden wissenschaftlich belegte Tatsachen geleugnet oder sogar erwiesene Unwahrheiten als „alternative Fakten“ dargestellt.

Unser Land lebt von Wissenschaft, Forschung, Technologie und Ausbildung. Umso mehr muss uns die zunehmende Wissenschaftsfeindlichkeit, vor allem in den westlichen Industrienationen, alarmieren.

Forschung und Wissenschaft sind zu wichtig um zuzulassen, dass sie als Spielball populistischer Interessen missbraucht werden.

Am 22. April 2017 werden daher anlässlich des „Earth Day“ wieder weltweit, auch in vielen Städten Deutschlands, Menschen auf die Straße gehen (Karte). Sie demonstrieren für den Wert von Wissenschaft und Forschung als eine Lebensgrundlage unserer offenen und demokratischen Gesellschaft.  In Deutschland findet der “March for Science” in Berlin, Hamburg, Leipzig, Dresden, Frankfurt, Heidelberg, München, Göttingen und Tübingen statt.

Diese Demonstrationen sind überparteilich. Alle Bürgerinnen und Bürger, denen unsere Zukunft wichtig ist, sind eingeladen – nicht nur WissenschaftlerInnen.

Weiterlesen: unser Leitbild

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Earth Day 2017 : Join us for Global Teach-Ins and March for Science

22.04.2017
22.04.2017

Earth Day 2017 :

Join us for Global Teach-Ins and March for Science

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March for Science Norway

22.04.2017
22.04.2017

In Norway, gatherings and marches are planned for Bergen, Oslo, Tromsø and Trondheim, all associated with each other through a national network. Other cities in Norway have also shown great interest in planning their own gatherings and marches. Marches are currently planned in more than 150 cities worldwide, including Stockholm, Gothenburg, and Copenhagen.

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Tag gegen ein geologisches Tiefenlager für radioaktiven Müll

22.04.2017
22.04.2017

Den proti úložišti má p?ipomenout, že problém stále není ?ešen. V sobotu 22. dubna 2017 se koná t?etí ro?ník Dne proti úložišti, letos zaštít?ný nov? vzniklou Platformou proti hlubinnému úložišti, která sdružuje již 22 obcí a 11 spolk?. P?i n?m se na všech sedmi lokalitách po celé ?eské republice, kde Správa úložiš? radioaktivních odpad? hledá místo pro trvalé hlubinné úložišt?, uskute?ní v rámci spole?ného protestu pochody, maraton, sázení strom?, besedy, promítání a další akce. Starostové a obyvatelé dot?ených obcí tímto cht?jí ve?ejn? upozornit na sv?j zásadní nesouhlas s postupem státních ú?ad?, v jehož d?sledku pod jejich domovy m?že skon?it vysoce radioaktivní odpad nebezpe?ný po tisíce generací.

Tag gegen Store hat darauf hingewiesen, dass das Problem noch nicht gelöst. Am Samstag, die 22. April 2017 hielt den dritten jährlichen Tag gegen den Laden, in diesem Jahr von der neu gegründeten Plattform gegen geologisches Tiefenlager gesichert, die bereits zusammen 22 Gemeinden und 11 Verbände bringen. Wann ist es an allen sieben Standorten in der Tschechischen Republik, wo das Endlager für radioaktive Abfälle Behörde für einen Platz für die dauerhafte Speicherung U-Bahn suchen, unter der gemeinsamen Protestmärsche statt, Marathon, Bäume, Diskussionen, Filmvorführungen und andere Veranstaltungen zu pflanzen. Bürgermeister und Bewohner der betroffenen Dörfer von der Öffentlichkeit wollen die Aufmerksamkeit auf seinen entschiedenen Widerstand gegen die Wirkung der staatlichen Behörden ziehen, die unter ihren Häusern führen kann bis hochgefährliche radioaktive Abfälle für Tausende von Generationen beenden.

http://www.nechcemeuloziste.cz/cs/aktuality/den-proti-hlubinnemu-ulozisti-sobota-22-dubna-2017.html

http://www.platformaprotiulozisti.cz/cs/aktuality/

 

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Science March Germany

22.04.2017
22.04.2017
Science March Germany  

Kritisches Denken und fundiertes Urteilen setzt voraus, dass es verlässliche Kriterien gibt, die es erlauben, die Wertigkeit von Informationen einzuordnen. Die gründliche Erforschung unserer Welt und die anschließende Einordnung der Erkenntnisse, die dabei gewonnen werden, ist die Aufgabe von Wissenschaft. Wenn jedoch wissenschaftlich erwiesene Tatsachen geleugnet, relativiert oder lediglich „alternativen Fakten“ als gleichwertig gegenübergestellt werden, um daraus politisches Kapital zu schlagen, wird jedem konstruktiven Dialog die Basis entzogen. Da aber der konstruktive Dialog eine elementare Grundlage unserer Demokratie ist, betrifft eine solche Entwicklung nicht nur Wissenschaftler/innen, sondern unsere Gesellschaft als Ganzes.

Am 22. April 2017 werden deshalb weltweit Menschen auf die Straße gehen, um dafür zu demonstrieren, dass wissenschaftliche Fakten als Grundlage des gesellschaftlichen Diskurses nicht verhandelbar sind.

Alle, denen die deutliche Unterscheidung von gesichertem Wissen und persönlicher Meinung nicht gleichgültig ist, sind eingeladen, sich an dieser weltweiten Demonstration für den Wert von Forschung und Wissenschaft zu beteiligen – nicht nur Wissenschaftler/innen!

Critical thinking and well-founded judgment require dependable criteria which allow to assess the validity of information. Science steadily peruses the truth through testing information and disproving fake news. This painstaking process requires effort, but the recent opportunistic spread of “alternative facts” in politics demonstrates its importance. Not only for science, but for the welfare of society, it is critical that we boost our skills and means to effectively work against deception and that the value of knowledge is widely appreciated.

This is why people from around the world are participating in the March for Science on April 22. Scientific facts represent the foundation of our discourse in society and cannot be negotiated.

Everyone who is concerned about the careful distinction between verified facts and personal opinion is invited to take part in this worldwide demonstration for research and science – not only scientists!

https://de-de.facebook.com/ScienceMarchGER/

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marche pour les sciences - France

22.04.2017
22.04.2017

Depuis le 20 janvier et l’investiture de Donald Trump, chaque jour apporte son lot d’annonces fracassantes et de décrets liberticides. Les sciences, et plus généralement le monde académique, font partie des premières cibles de la nouvelle administration. Une hostilité idéologique à l’égard des sciences s’exprime désormais dans la doctrine officielle de la Maison Blanche.

Dès ses premiers jours de fonction, le président Trump a cherché à contrôler les programmes de recherche susceptibles de recevoir des crédits fédéraux et a restreint la diffusion des résultats de grandes agences fédérales comme l’Agence pour la protection de l’environnement (EPA), à la tête de laquelle a été placé un climatosceptique proche des lobbys de l’énergie.

Pourquoi Trump cible-t-il ainsi le monde universitaire et la recherche? Pour la même raison qu’il cible le journalisme d’investigation: les scientifiques comme les journalistes utilisent une méthode basée sur la collecte, la vérification et l’analyse des faits. Impossible pour eux de souscrire à la fabrication pure et simple et à l’utilisation de pseudo-faits («alternative facts») et de «post-vérités» pour donner crédit à des positions idéologiques favorisant les grands lobbys industriels ou religieux sur des sujets aussi divers que le changement climatique, la vaccination, l’économie, le port d’arme, l’interruption de grossesse, les mouvements migratoires ou les relations internationales…

Stratégies de résistance A la pointe de cet obscurantisme, négateurs et idéologues de l’Alt-Right s’allient à la Maison Blanche pour semer le doute sur les faits pourtant rigoureusement documentés et consensuels au sein de la communauté des sciences du climat et de l’environnement. Niant le consensus scientifique autour de l’impact des activités humaines sur le réchauffement de la planète et la nécessité d’y remédier par des stratégies d’adaptation globales et aiguillées par des résultats scientifiques sûrs, le nouveau pouvoir en place cherche à asservir le travail des agences scientifiques aux intérêts à court terme de quelques grandes firmes industrielles.

Les communautés scientifiques états-uniennes, pourtant peu politisées, n’ont pas tardé à mettre en place des stratégies de résistance comme la sauvegarde de données sensibles sur le climat susceptibles d’être effacées sur ordonnance («data rescue»), des manifestations contre le décret anti-immigration affectant les ressortissants de sept pays à majorité musulmane, qui aurait des effets désastreux sur la collaboration scientifique, mais aussi la création de comptes de réseaux sociaux «renégats» («rogue») ou «alternatifs» pour la NASA, l’Environmental Protection Agency (EPA, agence de protection de l’environnement), ou les Instituts nationaux de santé, qui tous échappent au contrôle de l’Etat.

Inspirée de la Women’s March, l’organisation d’une March for Science à Washington et dans d’autres villes états-uniennes fait partie de ces initiatives. Elle aura lieu le 22 avril, le Jour de la Terre, pour signifier l’immense danger que représente la mise au pas des sciences. Ces mouvements décentralisés et spontanés se sont étendus à l’étranger. «La science n’a pas de patrie», disait Pasteur, son universalisme fait sa force et sa grandeur.

Si la négation des résultats scientifiques – issus des sciences de la nature comme des sciences humaines et sociales – est pour l’heure moins développée en France qu’aux Etats-Unis, les motifs d’inquiétude n’en restent pas moins nombreux. Cela concerne des prises de position répétées de nos responsables politiques: du haro sur la prétendue «culture de l’excuse» des sciences humaines et sociales au retour du «roman national» dans les programmes d’histoire, jusqu’aux sorties de route climatosceptiques d’un ancien président de la République, sans oublier l’intronisation du moteur Diesel «au cœur de la mobilité environnementale».

Affaiblissement des recherches fondamentales Les orientations «stratégiques» de l’Etat sur la recherche et l’enseignement supérieur sont une autre source de préoccupation. Dans la maigre part consacrée aux sciences des programmes des principaux candidats à la prochaine élection présidentielle de 2017, et ce quel que soit leur bord, celles-ci ne comptent qu’à travers leur mise au service de l’innovation et de l’«économie de la connaissance». Cette vision étriquée et à court terme contribue à l’affaiblissement des recherches fondamentales, menées sur le long terme, qui seules permettent de suffisamment comprendre notre monde et nos sociétés pour détecter et aider à anticiper ses évolutions futures.

Aux Etats-Unis, en France et partout ailleurs, les sciences doivent être remises au cœur du débat public. Marcher en nombre, comme y invitent les scientifiques états-uniens et ceux d’au moins huit pays européens, est un moyen d’y parvenir. La Marche citoyenne pour les sciences en France, lancée le 27 janvier, participe de ce mouvement international.

Synchronisée dans plusieurs villes de France où des comités locaux sont en cours d’organisation, elle rassemblera le 22 avril toutes les citoyennes et tous les citoyens qui estiment que, dans notre démocratie, la reconnaissance de la démarche scientifique et la garantie de l’indépendance des organismes de recherche vis-à-vis des pouvoirs en place sont des enjeux essentiels.

Hasard du calendrier, cette grande manifestation aura lieu la veille du premier tour de la présidentielle. C’est une formidable opportunité de montrer que sciences et démocratie forment un couple inséparable.

Les signataires: Olivier Berné, astrophysicien, chargé de recherche au CNRS, Toulouse; Margaux Calon, chargée de médiation scientifique, CNRS, Paris; Adrien Jeantet, doctorant en physique à l’Université Paris Diderot; Patrick Lemaire, biologiste, directeur de recherche au CNRS, initiateur de Sciences en marche, Montpellier; Emmanuelle Perez Tisserant, maîtresse de conférences en histoire, université Toulouse-II-Jean-Jaurès; Arnaud Saint-Martin, sociologue, chargé de recherche au CNRS, université Versailles-Saint-Quentin, au nom du comité d’organisation de la Marche pour les sciences.

Nous invitions toutes les citoyennes et citoyens qui se sentent concernés à nous rejoindre ! Retrouvez les informations pour les différentes villes de France ici.

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