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Updated: 3 hours 25 min ago

Strike WEF : Winterwanderung für Klimagerechtigkeit von Landquart nach Davos, Schweiz

06.01.2020
19.01.2020, 10:47 Uhr - 21.01.2020

Vom 19. Januar bis 21. Januar laufen wir von Landquart nach Davos und fordern von der Wirtschaftselite des WEF, dass es Zeit ist, abzutreten!

https://strike-wef.org/

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Sea Rescue is not a Crime ! and Migration neither.

06.01.2020
18.01.2020, 09:40 Uhr - 18.01.2020

In summer 2020, we plan an anti-racism action and net-working tour with our sailing vessel LOVIS. We demand safe refugee routes and the decriminalization of the sea rescue. We plan to sail from Germany along the coast (Netherlands – Belgium - (GB)) to France

https://lovis.de/wp-content/uploads/campaign-flyer-eng.pdf

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SHELL MUST FALL - Everywhere *Action Week*

06.01.2020
27.01.2020, 00:30 Uhr - 02.02.2020, 23:30 Uhr

In the last week of January we are taking action against Shell all over the country. You can organize your own action or join an existing action. In the run-up to the action week, visit one of our info evenings and invite your friends to come with you!

Fossil giant Shell is having a devastating impact everywhere: from the Rotterdam harbor to the Isla refinery in Curacao; from the gas-induced earthquakes in the Groningen countryside to The Hague, where Shell has a powerful lobby and the revolving door is always open to politicians; from polluting, bribing and killing in the Niger Delta to the devastating hurricane Irma that destroyed Sint Maarten; from the endless greenwashing on TV, in the newspapers, on social media, on the streets and at Shell gas stations; from influencing schools and universities to influencing cultural institutions and even Staatsbosbeheer.

And while Shell’s top management and shareholders are getting richer, the employees doing the dirty work are lagging behind and the gap between rich and poor is growing.

Shell is destroying human lives and nature. Shell is capitalism and colonialism. Shell is a climate crisis.

With Shell Must Fall! we are building a movement that can dismantle the power and destructive activities of the largest fossil multinational in the Netherlands. We demand an end to the Shell era; a fair transition for employees in the fossil industry; recovery for affected communities and ecosystems and a socialized energy democracy for everyone! In the run-up to the May 2020 mass campaign, in which we are blocking Shell’s shareholders’ meeting, we are therefore organizing the SHELL MUST FALL everywhere action week in the last week of January.

During ‘Shell Must Fall Everywhere’ we call on everyone to take action to expose Shell. Because people all over the country and even the whole world are standing up to stop Shell and the resistance is wide and growing. Together we will build our movement from the bottom up and make Shell’s lies and crimes visible.

Join us and take action against Shell! Stand up for climate justice! Shell Must Fall !

https://code-rood.org/en/event/shell-must-fall-eveywhere-action-week/

 

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8th Privacy Camp 2020: Technology and Activism

06.01.2020
21.01.2020, 09:06 Uhr - 21.01.2020, 18:00 Uhr

Over the last decade, digital technologies have played a significant role in activism by mobilising social protests, fostering new forms of civil disobedience, or simply by facilitating the coordination of activist work in the analogue world. Some scholars assigned particular value to the networked nature of cyberspace, arguing that this structure enables people to communicate and take action outside of traditional hierarchical power structures. However, networked information systems also enhance the surveillance power of repressive regimes.

The deadline to register is 13 January 2020

https://privacycamp.eu/

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Revue Silence - Numéro 485 - janvier 2020 : Le soin c’est communautaire !

06.01.2020
11.01.2020, 09:00 Uhr - 12.01.2020

Notre système de santé est vecteur d’inégalités en terme d’accès aux soins et de qualité de ces soins, selon notre quartier d’habitation, notre couleur de peau, notre genre ou encore la taille du porte-monnaie. Il donne parfois un pouvoir disproportionné aux médecins. Ce dossier est allé à la rencontre d’expériences collectives qui cherchent à se réapproprier les savoirs médicaux, à explorer de façon plus horizontale le rapport que chacun·e entretient à son corps et ses expériences sensorielles. Certains choisissent de s’organiser de façon autonome, d’autres investissent le corps médical, d’autres enfin allient savoirs médicaux et sociaux pour une approche renouvelée du parcours de soin. De l’ambulance partisane aux groupes d’auto-examen gynécologiques, d’un centre de santé communautaire autogéré aux « patients-partenaires », de nombreuses expériences inspirantes sont ici données à entendre.

Des articles :

  • 10 propositions pour une agriculture agroécologique
  • « Comment penser la société dans la nature ? »
  • Smartphones : bientôt l’impact de l’industrie automobiles
  • Un monde pas possible
  • L’emprise empoisonnée des guerres

Des chroniques :

  • Bonnes nouvelles de la Terre : La communauté agricole Emmaüs Roya cultive la solidarité avec les migrant·es
  • Chroniques terriennes  : Nucléaire : Jusqu’ici tout va bien !
  • Jai Jagat 2020  : L’élection d’un comité de village au cœur de l’Inde

https://www.revuesilence.net/numeros/485-Le-soin-c-est-communautaire/

 

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Der Balkon – Wehrmachtsverbrechen in Griechenland

02.01.2020
14.01.2020, 18:00 Uhr - 14.01.2020, 20:30 Uhr

Lyngiades, ein Dorf in Nord-Griechenland wird wegen seiner wunderbaren Aussicht der »Balkon« genannt. Doch die Idylle war Schauplatz eines Massakers, das hierzulande noch kaum bekannt ist. Am 3. Oktober 1943 ermordeten die deutschen Besatzer zweiundachtzig Dorfbewohner, überwiegend Kinder und alte Leute, und zerstörten fast alle Häuser. Der Regisseur des Films stammt aus Lyngiades. Die Hintergründe des Verbrechens recherchierte vor drei Jahrzehnten der Rechtshistoriker Christoph Schminck-Gustavus (s. sein Buch »Der Feuerrauch«). Jetzt führt er durch den Film. In diesem hören die Nachgeborenen vor Ort, oft erstmalig, Erinnerungen von Überlebenden. Es sind Dokumente der Trauer vor dem Hintergrund eines kollektiven Traumas. Und es sind Einblicke in die unterlassene Aufarbeitung in Deutschland und in die verweigerte Wiedergutmachung.

Am 14. Januar wird Hilde Schramm (Respekt für Griechenland e.V.) im Lichtblick-Kino zu Gast sein und im Anschluß an den Film für ein Gespräch zur Deutschen Kriegsschuld und Verpflichtungen gegenüber Griechenland zur Verfügung stehen.

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„Smart City Dortmund?“ Gegen die Überwachung und Kontrolle der «intelligenten Stadt»

31.12.2019
16.01.2020, 19:00 Uhr - 16.01.2020

„Wir.machen.Zukunft“ frohlockt die „Allianz Smart City Dortmund“ auf ihrer Homepage. Dieser Zusammenschluss von Technologie Firmen, staatlichen Institutionen, universitären Einrichtungen und Lobbyverbänden der Wirtschaft strebt an Dortmund nach ihren Vorstellungen zu einer „intelligenten“, zu einer „smarten Stadt“ umzubauen. Der Hype rund um das Thema «Smart Citys» hat in den letzten Jahren weltweit rasant an Bedeutung gewonnen. Techriesen wie Cisco, die maßgeblich auch in Dortmund aktiv sind, träumen von zukünftigen Milliarden Gewinnen weltweit. Denn Daten sind im digitalen Kapitalismus das neue Öl, das neue Gold. Und bei „Smart Citys“ geht es zentral um unsere Daten. Mit einer Vielzahl von Sensoren, Kameraüberwachung und der Vernetzung von Menschen, Infrastrukturen, Haushalten und Verwaltung sollen städtische Abläufe von der Ampelschaltung über die Müllabfuhr bis hin zur Kriminalitätsbekämpfung digitaler und damit „effektiver“  gestaltet werden.

In dieser „smarte“ Dystopie verwandeln sich die Einzelnen nicht nur zum „gläsernen Bürger“, sondern die technologische Aneignung und Umformung der alltäglichen Lebensprozesse strebt danach die Bevölkerung zu gehorsamen Datenlieferant*innen und Konsument*innen zu dressieren, die ihre verlorene Freiheit im Glück des Erwerbs verschiedener vordefinierter Produkte und Apps verdrängen.

Das die „Zukunft“, wie sie sich die „Allianz Smart City Dortmund“ vorstellt, mit der gewaltsamen Verdrängung alles Unangepassten und Delinquenten aus dem städtischen Leben einhergehen wird, zeigt ihr Pilotprojekt der Dauerüberwachung der Münsterstraße mittels Videokameras.

Unsere Veranstaltung soll eine Einführung in die Kritik der „Smart City“ Ideologie geben und an verschiedenen Beispielen aus den USA , China wie auch den aktuellen „Smart City Dortmund“ Projekt aufzeigen, dass sich unsere Kritik gegenüber spezifischen technologischen Innovationen an einem anzustrebenden Abbau von Macht, Ungleichheit und Fremdbestimmung orientiert.

Vortrag und Diskussion mit Lars von Capulcu

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Der lange Abschied von der weißen Dominanz

30.12.2019
24.01.2020, 19:00 Uhr - 24.01.2020, 21:30 Uhr

Die Welt von morgen wird nicht mehr von jener weißen Minderheit geprägt sein, die in den vergangen 500 Jahren die globale Ordnung bestimmt hat. Die alteingesessenen Deutschen und Europäer verlieren einen Status, der ihnen selbstverständlich erschien, und müssen begreifen, dass ihre Definitionen von Fortschritt, Entwicklung oder Feminismus nicht länger als universell gültig akzeptiert werden.

Über mehrere Jahrhunderte war die Vorherrschaft Europas auf politischer und wirtschaftlicher Ebene gesichert; die Hegemonie und die damit einhergehenden privilegierten Lebensumstände schützten sogar davor, diese Lebensweise allzu kritisch hinterfragen zu müssen. Die Hegemonie Europas beruhte immer auf extremer Ungleichheit durch Kolonialisierung, Rassismus, auf direkter Abwertung und Ausbeutung des Gegenübers. Diese Position der Dominanz ist nicht länger zu halten, Europa nicht länger zentraler Mittelpunkt der Welt.

Wiedemann greift in ihren Texten auf ihre langjährige Erfahrung als Autorin und Auslandsreporterin zurück. Sie nimmt ihre Leser*innen mit auf ihre Reisen und gestattet ihnen Einblicke in Lebensrealitäten und Prozesse, die Europäer*innen meist entgehen. Sie erschafft für sie ein vielseitiges Mosaik, bietet anekdotenhaft Einblick in Diskurse, die ihren Leser*innen sonst verborgen bleiben würden. Dabei streift sie die großen Fragen unserer Zeit und zeichnet den Werdegang der europäischen Vorherrschaft nach.

Was nach der Lektüre nicht länger greift, sind Abschwächung, Verdrängung und Verneinung. Die Leser*innen müssen sich eingestehen: Die Welt verändert sich grundlegend, eine Anpassung an diese Realität ist unausweichlich. Denn der „Abschied von der weißen Dominanz“ ist längst im Gange; und wie sehr er sich unserer Kontrolle entzieht, ist am besten daran zu erkennen, dass er einfach stattfindet! Die Zeiten, in denen Europa derartige Vorgänge steuern konnte, sind vorbei.

Ist ein konstruktives Abschiednehmen von der weißen Dominanz möglich? Charlotte Wiedemann hat dafür kein Rezept zu bieten – sie entlässt uns in diese neue vielschichtige Welt mit den Worten: „Zeiten des Umbruchs […] statten uns mit Hellsicht aus, sofern wir es zulassen.“

 

Charlotte Wiedemann ist Autorin und Auslandsreporterin.

2017 erhielt sie den Spezialpreis der Otto-Brenner-Stiftung für ihr journalistisches Lebenswerk.

 

Veranstalter: Bibliothek der Freien. Anarchistische Bücherei im Haus der Demokratie Berlin und Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte

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Fördermittel-Tag

30.12.2019
08.01.2020, 10:00 Uhr - 08.01.2020, 18:00 Uhr

Wie finanziert man Organisationen, Bündnisse, Vereine, Initiativen oder Unternehmen? Am 8. Januar 2020 machen wir unseren nächsten „Fördermitteltag“, an dem wir mit euch schauen, ob überhaupt, und wenn, wie Ihr Fördermittel bekommen könnt. Von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr stehen euch unsere Berater für einen Schnellcheck im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Vorderhaus 2 Stock, zu Verfügung. Dieser ist für gemeinnützige Organisationen und für Unternehmen die Mitglied im WARRIORS Netzwerk für sozialökologisch nachhaltig arbeitende Unternehmen (oder die die es werden wollen) kostenfrei.

Bitte vereinbart einen Termin, die Termine ab 14:00 Uhr sind schon wieder alle weg, unter Foerderung@warriors-ev.org

Veranstalter: Warriors - Mit Kultur für Demokratie und Menschenrechte

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#KeineMehr -- Frauen zwischen Emanzipation und patriarchaler Gewalt

30.12.2019
30.01.2020, 19:00 Uhr - 30.01.2020, 21:30 Uhr

"Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin” Art.3 Grundgesetz

Seit 100 Jahren haben Frauen in Deutschland das Wahlrecht, Bund und Länder haben sich die Gleichberechtigung der Geschlechter auf die Fahnen geschrieben, Gewalt gegen Frauen wird gesellschaftlich und rechtlich thematisiert und zumindest vordergründig verurteilt.

Dennoch: Allein 2018 wurden in Deutschland 122 Frauen von ihren (Ex-) Partnern umgebracht.

Gewalt gegen Frauen ist in Deutschland schlicht Alltag.

Während in unserer Gesellschaft insgesamt die Gewalt immer mehr abnimmt, ist die strukturelle häusliche Gewalt gegenüber Frauen davon nicht betroffen. Auch heute stirbt in Deutschland jeden dritten Tag eine Frau durch Gewalt in der Beziehung, auch heute gehen Menschen auf die Straßen und fordern: Keine Mehr!

Zeitgleich erleben wir, wie sich in den letzten Jahrzehnten von unterschiedlichen Seiten ein tiefsitzender Frauenhass Bahn bricht. Eine misogyne Grundeinstellung zeigt sich nicht nur im verbalen Angriff auf Frauen – real und digital – sondern auch im Erstarken pseudowissenschaftlicher Netzwerke und Argumentationsmuster zum Feindbild Feminismus. Dabei spielen auch die erstarkenden rechten Gruppen eine wichtige Rolle.

2019 + 2020 stehen weiterhin Ärzt*innen für den Hinweis auf Schwangerschaftsabbrüche in ihren Praxen vor Gericht; sind die strukturellen Ungleichheiten beim Einkommen, der Reproduktion und Care-Tätigkeiten nach wie vor Frauen-Sache.

Frauen haben sich in den vergangenen Jahrhunderten grundlegende Zugangsmöglichkeiten und Rechte gegen viele Widerstände erkämpft – und dennoch leben wir noch immer nicht in einer gleichberechtigten Gesellschaft. Frauen stehen von vielen Seiten unter Druck und möglicherweise vor einem ernstzunehmenden Rollback – kann dies auch der Ausgangspunkt für einen grundlegenden gesellschaftlichen Wandel sein?

Wo stehen wir 100 Jahre nach Erreichen des Wahlrechts und Artikel 3 des GG wenn jeden dritten Tag eine Frau durch ihren (Ex-)Partner ermordet wird?

Diskussion mit:

  • Dr. Ines Kappert, Leiterin Gunda-Werner-Institut für Feminismus & Geschlechterdemokratie Heinrich-Böll-Stiftung
  • Lisa Wernicke, Medical Students for Choice Berlin
  • Madeleine Mawamba, Women in Exile e.V
  • Heike Herold, Frauenhauskoordinierung e.V.
  • Monika Herrmann, Bezirksbürgermeisterin und Leiterin der Abteilung Familie, Personal und Diversity
  • Moderation: Dinah Riese (taz)

Wir bieten parallel zur Diskussion eine kostenlose Kinderbetreuung von 18.30 - 21.30 Uhr an.

Meldet euch dafür bitte unter kontakt@hausderdemokratie.de an.

Veranstalter: Internationale Liga für Menschenrechte e. V., Humanistische Union e. V., Eberhard-Schultz-Stiftung für soziale Menschenrechte & Partizipation und Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte

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Oury Jalloh das war Mord! - Gemeinsame Zuganreise nach Dessau

27.12.2019
07.01.2020, 11:45 Uhr - 07.01.2020

Wann: Dienstag, 7. Januar 2020, 11:45 Uhr

Wo: Berlin Hbf, Gleis 13/RE7

 

Am 7. Januar 2005 verbrannte Oury Jalloh in einer Gewahrsamszelle im Keller des Dienstgebäudes des Polizeireviers Dessau-Roßlau in Sachsen-Anhalt. Trotz eines neuen Gutachtens, welches belegt, dass Jalloh bereits vor seinem Tod schwerer verletzt wurde, als bisher angenommen, soll der Fall nun nach fünfzehn Jahren endgültig und ergebnislos geschlossen werden. Schwerwiegende Hinweise, die auf eine Täterschaft beteiligter Polizist:innen belegen könnten, werden ignoriert. Die Angehörigen versuchen gemeinsam mit der Gedenkinitiative “Break the Silence“ seit Jahren den Fall aufzuarbeiten und fordern Gerechtigkeit. Gegen die Einstellung des Verfahrens hat die Familie Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingelegt. Damit der Aufklärungsdruck auf die Justiz steigt, wird zum Todestag eine Gedenkdemonstration in Dessau organisiert. Aus Berlin gibt es eine gemeinsame Anreise mit dem Zug. 7.1.,11:45 Uhr, Berlin Hbf, Gleis 13/RE7

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Soziale Arbeit als Teil des Problems?

24.12.2019
07.01.2020, 19:00 Uhr - 07.01.2020, 21:00 Uhr

Der Vortrag steht im Kontext einer Vortragsreihe «Querdenken im Kessel - Kritik der Sozialen Arbeit» zu Fragen der gesellschaftstheoretischen Grundlagen Sozialer Arbeit, zu Professionalisierung Sozialer Arbeit und zu konkreten Problemlagen. Die Vortragsreihe dient der Konstitution und inhaltlichen Weiterentwicklung des auf Dauer angelegten Arbeitskreises Kritische Soziale Arbeit Stuttgart sowie einer fachpolitischen Bildung und Bemächtigung aller interessierter Sozialarbeiter*innen im Raum Stuttgart und ist für alle Interessierten offen.

Dass Soziale Arbeit in Machtverhältnisse und Herrschaftsstrukturen eingebunden ist, ist eine Erfahrung, die viele Sozialarbeiter*innen im Berufsalltag begleitet. Besonders vor dem Hintergrund neoliberaler Veränderungsprozesse stellt sich die Frage, was dies für die Adressat*innen und für Fachkräfte der Sozialen Arbeit bedeutet. In seinem Vortrag widmet sich Fabian Kessl der Frage, inwiefern Soziale Arbeit selbst zur Reproduktion gesellschaftlicher Ungleichheit beiträgt.

Prof. Dr. Fabian Kessl hat eine Professur für Sozialpädagogik mit dem Schwerpunkt sozialpolitische Grundlagen an der Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften der Bergischen Universität Wuppertal inne.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Familien mit Kindern sind herzlich willkommen! Es gibt einen Spieltisch.

Eine Veranstaltung des Arbeitskreis Kritische Soziale Arbeit Stuttgart in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg.

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Tear down the walls!

20.12.2019
29.01.2020, 19:00 Uhr - 29.01.2020, 21:30 Uhr

Die US-Mexikanische Grenze und die EU. Reisebericht und Diskussion

Die US-Regierung baut die Mauer an der US-Mexikanischen Grenze weiter aus, die Militarisierung in den sog. „Borderlands“ nimmt stetig zu. Ebenso wie an den EU-Außengrenzen ist die Grenze zwischen den USA und Mexiko lebensgefährlich. Migration und Solidarität mit Flüchtenden werden zunehmend kriminalisiert. Gegen solche Bestrebungen kämpft seit den 80er Jahren u.a. das Sanctuary Movement in den USA: für das Recht auf Asyl und Menschenrechte.

Der Bericht einer Gruppe Berliner Aktivist*innen, die im November 2019 eine Reise an die Grenze zwischen den USA und Mexiko unternommen hat, soll Einblicke in die momentane Situation vor Ort, nach Einführung der "Remain in Mexico"-Politik geben und Anlass zum Austausch von Handlungsmöglichkeiten und Formen der internationalen Solidarität mit Geflüchteten bieten


Mit:
Sara Bellezza, borderline-europe
Almaz Haile, Flüchtlingsrat Berlin
Cecilia Juretzka, Asyl in der Kirche Berlin-Brandenburg
Elizabeth Ngari, Women in Exile
Haidi Sadik, Sea-Watch
Moderation: Christian Jakob, taz


Mittwoch, 29. Januar 2020, 19:00-21:30 Uhr
Heilig-Kreuz-Kirche Berlin, Zossener Straße 65

Eine Veranstaltung des Bildungswerks Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung in Kooperation mit borderline-europe und Asyl in der Kirche Berlin-Brandenburg, Women in Exile, Sea-Watch und Flüchtlingsrat Berlin.

Die Veranstaltung wird realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.

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Ein Film über den spektakulären Gerichtsprozess gegen den Holocaust-Leugner David Irving

20.12.2019
31.01.2020, 18:00 Uhr - 31.01.2020, 21:00 Uhr

Am 27. Januar 1945 erreichte die Rote Armee den Lagerkomplex Auschwitz und befreite ca. 8.600 Überlebende, darunter 180 Kinder.

Heute ist dieser Tag weltweit der Holocaust-Gedenktag. Dieser Tag als ein Teil unserer Erinnerungskultur ist nicht selbstverständlich: der englische Autor David Irving hatte die amerikanische Professorin Deborah Lipstadt 1996 vor einem britischen Gericht verklagt, weil sie ihn als Rassisten und Holocaustleugner bezeichnet hatte. Dies führte zu einem spektakulären Prozess, den ein amerikanischer Spielfilm spannend nachzeichnet.

Mit dieser Kooperationsveranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg und Buch & Plakat soll auch ein Zeichen gegen den zunehmenden Antisemitismus in Deutschland gesetzt werden.

Einführung: Monika Lange-Tetzlaff, M.A. und Robert Tetzlaff (Buch & Plakat).

Eintritt frei.

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«Je dunkler die Nacht...». Zum Gedenken an 75 Jahre Auschwitzbefreiung

20.12.2019
29.01.2020, 20:00 Uhr - 29.01.2020, 22:00 Uhr

Noch 1945 verfasste der in Reutlingen geborene Friedrich Schlotterbeck seine Erinnerungen «Je dunkler die Nacht ... Erinnerungen eines deutschen Arbeiters», ein ebenso persönliches wie mitreißendes Zeitdokument über Widerstand, Haft und Flucht im Nationalsozialismus. Schlotterbeck, dessen ganze Familie, darunter die Reutlingerin Gertrud Lutz, Opfer des NS-Terrors wurde, wirkte nach dem Zweiten Weltkrieg in Stuttgart (u.a. als Präsident des Roten Kreuzes Württemberg-Badens und der VVN). Er lebte später in der DDR, wo er in den 1950er-Jahren in Ungnade fiel und einige Jahre in Haft verbrachte. Er war befreundet mit Christa Wolf, die auch ein Nachwort zu seinem Roman verfasste. Der Abend besteht aus einer Lesung aus dem jüngst wieder aufgelegten Roman, aus der Rekonstruktion des historische Bezug zu Reutlingen und einer Diskussion um ein mögliches Vermächtnis für die Zukunft.

Diese Veranstaltung steht im Rahmen der Reutlinger Reihe zum 75. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz. Der Eintritt ist frei! Einlass: 19:30 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr

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Niko Paech: Postwachstumsökonomie

19.12.2019
29.01.2020, 18:00 Uhr - 29.01.2020, 20:30 Uhr

Vortrag/Diskussion mit Prof. Nico Paech (Nachhaltigkeitsforscher und Volkswirt; apl. Professor in Oldenburg und Siegen)

Spätestens seit den Protesten rund um Friday for Future ist die Diskussion um die Klimakatastrophe einmal mehr im Mittelpunkt der öffentlichen Debatte angekommen. Dass es mit «der Wirtschaft» nicht so weitergeht wie bisher, scheint allen klar zu sein. Wir wollen mit Prof. Dr. Niko Paech über alternative Wirtschaftsformen nachdenken.

Als «Postwachstumsökonomie» wird eine Wirtschaft bezeichnet, die ohne Wachstum des Bruttoinlandsprodukts über stabile, wenngleich mit einem vergleichsweise reduzierten Konsumniveau einhergehende Versorgungsstruktur verfügt. Die Postwachstumsökonomie grenzt sich von landläufigen, auf Konformität zielenden Nachhaltigkeitsvisionen wie «qualitatives», «nachhaltiges», «grünes», «dematerialisiertes» oder «dekarbonisiertes» Wachstum ab.

Was heißt das für Arbeitnehmerinnen, Lohnniveau und Sozialversicherung?

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Linke Politik ist international: Internationale Solidarität in Vergangenheit und Gegenwart

19.12.2019
18.01.2020, 10:00 Uhr - 18.01.2020, 18:00 Uhr

Probleme, Ideen und Konzepte linker Politik sind Antworten auf konkrete gesellschaftliche Bedingungen – vor Ort, in einem Land, in konkreten sozialen Auseinandersetzungen. Doch oft stellen sich Menschen an ganz unterschiedlichen Orten ähnliche Fragen. Der Kapitalismus funktioniert nicht überall gleich, doch die unterschiedlichen Formen sind miteinander verbunden. Und mit der Globalisierung und dem Versuch, bestimmte politische Konzepte weltweit zum Einsatz zu bringen, ähneln sich manche Probleme überraschend. Für eine Linke in der Tradition der Arbeiterbewegung ist linke Politik ohne Bezugnahme auf globale Macht- und Ungleichheitsverhältnis nicht denkbar. Ebenso wie der Kapitalismus ein globales «Weltsystem» ist, muss antikapitalistische Politik in ihren Analysen und Forderungen global denken. Die Forderung nach «internationaler Solidarität» ist ein entscheidender Bestandteil linker Politik. In Zeiten globaler Krisen und weltweiter Fluchtbewegungen gilt dies umso mehr.

Anmeldung über die Website oder an bawue[at]rosalux.org

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Rosa Luxemburg: «Ich habe verfluchte Lust, glücklich zu sein». Neujahrsempfang der Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg

19.12.2019
17.01.2020, 18:00 Uhr - 17.01.2020, 20:00 Uhr

Wir laden alle Kooperationspartner*innen, Freund*innen, Kolleg*innen und alle an unserer Bildungsarbeit Interessierten herzlich ein zu unserem Neujahrsempfang.

Im Mittelpunkt des Abends wird unsere Namensgeberin Rosa Luxemburg stehen - der Mensch Rosa Luxemburg, die Naturbetrachterin und Poetin, die, als Kriegsgegnerin von Anfang 1915 bis zum Kriegsende am 9. November 1918 inhaftiert, im Gefängnis ihre Menschlichkeit und ihren revolutionären Humanismus behielt, ein Humanismus, der nicht nur die menschliche Gattung einschloss, sondern noch in Zeiten eigener größter Not mit der erniedrigten Kreatur, dem geschlagenen Stier im Gefängnishof, mitzufühlen («O, mein armer Büffel, mein armer, geliebter Bruder, wir stehen hier beide so ohnmächtig und stumpf und sind nur eins in Schmerz, in Ohnmacht, in Sehnsucht»)  und dem Gesang der Vögel («Nur dem rohen Ohr eines gleichgültigen Menschen ist ein Vogelgesang immer ein und dasselbe. Wenn man die Tiere liebt und für sie Verständnis hat, findet man große Mannigfaltigkeit des Ausdrucks, eine ganze Sprache») deren Sprache abzulauschen vermochte.

Der Stuttgarter Sprecher und Musiker Oliver Dermann (Mitglied des Sprecherensembles der Akademie für gesprochenes Wort) liest aus den Briefen Rosa Luxemburgs und stellt die manchen unbekannten Seiten einer Person vor, die mehr war als eine Politikerin und Theoretikerin - nämlich zuallererst ein höchst empfindsamer, mitfühlender und verletzlicher Mensch. Musikalisch belgeitet wird die Lesung durch die Flötistin Birgit Maier-Dermann und den Gitarristen Günther Schwartz (http://www.duoconanimo.de).

Nach der Lesung wollen wir uns Rosa Luxemburg auf andere Weise annähern. Wir zeigen die von der Rosa-Luxemburg-Stiftung geförderte Dokumentation «Rosa Luxemburg - Der Preis der Freiheit». Hundert Jahre nach dem grausamen Mord an Rosa Luxemburg erzählt die Dokumentation von dem Leben und den Idealen der großen Sozialistin. Ihre berühmte Aussage «Freiheit ist immer auch die Freiheit der Andersdenkenden» hat schon die Proteste der Bürgerbewegung der DDR inspiriert und bis heute nichts an Aktualität eingebüßt. Der Film führt an die wichtigsten Lebensorte von Rosa Luxemburg, zeigt im animierten Graphic-Novel-Stil Zeichnungen der jungen britischen Künstlerin Kate Evans unterschiedliche Lebensphasen der Revolutionärin. Erzählungen zahlreicher Persönlichkeiten wie der Regisseurin Margarethe von Trotta, der Historiker Jörn Schütrumpf und Holger Politt, der polnischen Kunsthistorikerin Dorota Sajewska, der brasilianischen Biografin Isabel Loureiro und der Politiker Sahra Wagenknecht und Gregor Gysi liefern einen detaillierten Einblick in das facettenreiche Leben der mutigen großen Dame der sozialistischen Bewegung.

Und natürlich wollen wir mit Ihnen und euch ins Gespräch kommen, unsere Projekte für das Jahr vorstellen und Anregungen von Ihnen/euch für unser Bildungsprogramm bekommen.

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Von Pflege-, Klima- und Mieter*innenkämpfen. Lesung mit der Autorin Julia Fritzsche (Edition Nautilus)

19.12.2019
16.01.2020, 19:00 Uhr - 16.01.2020, 21:00 Uhr

Julia Fritzsche, Mit freundlicher Genehmigung von Edition Nautilus, Foto: Julia Fritzsche

Moderation: Dietrich Krauß, Autor der «Anstalt» im ZDF

Ein selbstbewusstes Plädoyer für die neue linke Erzählung, die wir jetzt so dringend brauchen. Aus der bedrängenden Gegenwart schlagen vor allem die Rechten Kapital – dabei sind es linke Themen, die zentral für eine bessere Gesellschaft sind, und sie werden längst angepackt. Julia Fritzsche trägt sie zusammen: Elemente zu einer verführerischen, begeisternden linken Erzählung, die einerseits die soziale Frage völlig neu und den Kapitalismus wieder in Frage stellt, andererseits keinen Rückschritt in Sachen Diversity macht. Anhand der großen Themen Care, Ökologie, Wohnen, Migration und Queerness geht die Autorin auf Spurensuche: bei streikenden Pflegekräften, bei Indigenen in den Anden, die gegen Ölförderung auf ihrem Land kämpfen, bei Stadtnetzwerken und Flüchtlingshelferinnen, beim Slut Walk. Sie hat die Menschen in ihrem Alltag begleitet und mit ihnen gemeinsam weitergesucht. Überall findet sie Geschichten, die von einem anderen, besseren Leben erzählen, und Menschen, die es schon umsetzen: Ein Leben und Arbeiten, das an den Bedürfnissen der Menschen und nicht an ihrer Verwertbarkeit ausgerichtet ist. Wirkliche soziale Gerechtigkeit statt nur ein bisschen Umverteilung – Klassenfrage und Minderheitenschutz zusammengedacht. Julia Fritzsche zeigt, was die verschiedenen Ansätze gemeinsam haben und wie sich alte und neue linke Ideen, feministische, ökologische, soziale und migrationspolitische Entwürfe zu einer Erzählung zusammenführen lassen, die das Potenzial hat, die Welt zu verändern.

Julia Fritzsche, geboren 1983, ist Journalistin, sie schreibt für den Bayerischen Rundfunk, arte, «analyse und kritik» u. a. Sie lebt in München. Für ihr Hörfunk-Feature «Stell dich nicht so an! Indizien für eine Rape Culture» (zusammen mit Laura Freisberg) bekam sie den Juliane Bartel Medienpreis 2013. Ihr Feature «Prolls, Assis und Schmarotzer!» Warum unsere Gesellschaft die Armen verachtet (zusammen mit Sebastian Dörfler) wurde 2016 mit dem 2. Preis des Otto-Brenner-Preises sowie mit dem Deutschen Sozialpreis ausgezeichnet. Das Feature »Das Pogrom von Hoyerswerda: Eine Reise in die Gegenwart» (ebenfalls mit Sebastian Dörfler) erhielt den Pechmannpreis 2018. Ihr aktuelles Buch «Tiefrot und radikal bunt - für eine neue linke Erzählung» ist 2019 (Edition Nautilus) erschienen.

Dietrich Krauß, geboren 1965 in Gerabronn, studierte Journalistik an der Universität München, promovierte in politischer Philosophie und tourte bis 2000 selbst als Kabarettist. Ab 1994 war er Redakteur beim SWR-Fernsehen, arbeitete als  Autor für ARD-Wirtschafts- und Politikmagazine, von 2012 auch für die heute show. Seit 2014 ist er Autor der „Anstalt“ im ZDF. Dietrich Krauß wurde u.a. mit dem Ernst Schneider Preis für Wirtschaftsfilm sowie dem Deutschen Comedy Preis ausgezeichnet.

Eintritt frei - Spenden erwünscht!

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Die Wohnungsfrage. 150 Jahre - aktuell wie nie

19.12.2019
16.01.2020, 18:00 Uhr - 16.01.2020, 20:00 Uhr

Workshop mit Peter Schadt (Gewerkschaftssekretär DGB - Region Nordwürttemberg)

DassWohnen in einem entwickelten Kapitalismus nicht einfach eine Selbstverständlichkeit ist, wusste schon Friedrich Engels in seinem Aufsatz zur Wohnungsfrage 1873. Offensichtlich hat sich seit dem vielleicht einiges, aber das nicht verändert: Wohnen muss sich lohnen, damit es stattfindet – und das nicht für die Bewohner, sondern für den Eigentümer der Wohnung. Das besonders seit der Finanzkrise 2007ff immer mehr Kapital auf den Wohnungsmarkt drängt, soll im Workshop ursächlich erklärt werden – einige Folgen können allerdings mit einem Blick auf den Wohnungsmarkt leicht identifiziert werden: Offensichtlich wird es immer schwieriger in Großstädten noch bezahlbaren Wohnraum zu finden. Was es mit dem Finanzkapital zu tun hat und wie unbearbeiteter Boden überhaupt zu Ware wird, obwohl er kein Produkt von Arbeit ist – das soll Gegenstand dieses Workshops zur Wohnungsfrage sein.

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HEFTARCHIV ONLINE!

Alle Ausgaben vom allerersten Heft 1/1988 bis einschließlich Jahrgang 2014 stehen online (unter Jahrgänge) als Download zur Verfügung. Jeweils zum neuen Jahr wird ein weiterer Jahrgang freigeschaltet. Damit bieten wir auf unserer Homepage den vollen Zugriff auf mehr als 20 Jahrgänge des FJSB – kostenfrei und im Volltext.

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Das Institut für Protest- und Bewegungsforschung hat eine ausführliche kommentierte Linkliste zur deutschen Bewegungsforschung zusammengestellt: http://protestinstitut.eu/uber-das-institut/ressourcen/

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