bewegung.taz.de

Subscribe to bewegung.taz.de feed
Updated: 5 hours 56 min ago

Wahl Inklusiv

19.09.2017
19.09.2017, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
Medienprojekt Berlin präsentiert:   Wahl inklusiv   17 Kurzfilme von Menschen mit und ohne Behinderungen und Livemusik   Bei dem Videoworkshop haben Menschen mit und ohne Behinderungen im Juli 2017 zehn Tage lang 17 Kurzfilme rund um das Thema „Politik und Inklusion“ mit einer Länge von 90 Minuten produziert. Drei Filmemacher*innen des Medienprojekt Berlin haben dabei geholfen.   Auf mehrfachen Wunsch von Seiten des Publikums nach der Premiere haben wir eine weitere Aufführungen der Filme organisiert.   Mitglieder des Filmteams stehen im Anschluß der Vorführungen für Fragen zur Verfügung. Das Videoprojekt wurde gefördert von der Aktion Mensch.    Mit Livemusik, barrierefrei für Rollstühle, Eintritt frei

Das Filmprogramm: 

1a. Der blinde Musiker: Olaf singt und musiziert seit 10 Jahren gemeinsam mit seiner Duopartnerin im "Duo Lebensgeister“. Er hat einen Inklusionsreggae komponiert.

1b. Die Blindenwerkstatt in Steglitz wird geschlossen. 13 blinde und sehbehinderte und fünf sehende Arbeiter*innen verlieren ihre Arbeit.

2. Die Fotografin: Luna fotografiert Kamerateams und veröffentlicht sie auf ihrem Blog.

3. Die Leichte Sprache taz: Die Berliner taz veröffentlicht einzelne Artikel zu politischen Themen in leicht verständlicher Sprache. Eine Autorin der Redaktion erklärt, warum?   4. Der Specht der Woche: Christian ist politisch interessiert. Er malt in der taz Bilder für seine Rubrik „Specht der Woche“ und wurde in den Vorstand der Lebenshilfe gewählt. Er darf nicht wählen.   5. Der Kanalarbeiter: Linus hat eine eigene Webseite und einen Youtube-Kanal. In seinem „Handicap-Lexikon“ behandelt er alles, was Menschen mit Behinderungen betrifft.   6. Sozialoympia: Ein Interview bei einem inklusiven Sportfest.

7. Der Werber: Alexander arbeitet in einer Werbeagentur. Wir zeigen seinen Alltag. Dabei spricht er über die Probleme, als Mensch mit Behinderung einen Ausbildungsplatz zu bekommen.

8. Die engagierte Malerin: Heidi ist 73 Jahre alt. Sie setzt sich im Behindertenbeirat Lichtenberg für die Rechte von Menschen mit Beeinträchtigungen ein. Und sie malt.

9. Der Geflüchtetenhelfer: Nauar ist in der Obdachlosenhilfe engagiert und hilft Geflüchteten. Der gebürtige Iraker übersetzt Texte und hat ein eigenes Hilfsprojekt gestartet. Er sammelt Rollstühle und möchte sie in den Irak bringen.

10. Die Behindertenwerkstatt: Eine gehörlose Arbeiterin und ein Arbeiter zeigen uns ihre Arbeit in einer Werkstatt in Reinickendorf.

11. Der verkappte Regisseur: Christian spricht über schlechte Erfahrungen und Wünsche.

12. Der Rapper: Adrian rappt seine eigene Texte und macht die Musik dazu.

13. Wheelmap.org: Eine interaktive Karte zeigt barrierefreie Kneipen, Kinos & Restaurants.

14. Leidmedien.de: Der Kampf gegen Klischees über Menschen mit Behinderungen in den Medien. 

15. Das Teilhabegesetz: Ulrike Pohl vom Paritätischen Berlin erzählt, was an dem Gesetz gut ist und was nicht.

  16. Die engagierte Rentnerin: Helga ist EU-Rentnerin und engagiert in zwei Initiativen. Manchmal hat sie Probleme, sich zu orientieren.

17. Ganzhaben statt Teilhaben - Pride Parade 2017: 1600 Menschen haben in Berlin "behindert und verrückt gefeiert". Wir haben mitgefeiert und Teilnehmende nach ihrer Meinung gefragt.

Kontakt: Volker Hoffmann info@medienprojekt-berlin.de 
Tel: 030 755 255 63
Categories:

Economia collectiva – – Europas letzte Revolution

19.09.2017
19.09.2017, 19:00 Uhr

katalanisch mit dt. ut | 66 min | 2015 |

Einlaß 19:00 Uhr | Beginn: 20:00 Uhr

Der Film gibt einen guten Einblick in die Selbstorganisiation in den Betrieben in Katalonien während des spanischen Bürgerkrieges.

 

„In der kurzen Zeitspanne von 1936 bis 1937 wurde fast die gesamte katalanische Agrarproduktion, die Schwerindustrie, das öffentliche Verkehrssystem und weite Teile des Dienstleistungssektors von den Arbeitenden selbstverwaltet. Diese Kollektivierung geschah spontan, sie wurde nicht von oben angeordnet. In einigen Wirtschaftszweigen wie der Schwerindustrie oder der Agrarproduktion konnten dabei zum Teil starke Produktionssteigerungen erzielt werden, was unter anderem zur Folge hatte, dass erstmals in der Geschichte Kataloniens die Versorgung der gesamten Bevölkerung mit Grundnahrungsmitteln sichergestellt werden konnte. Schwerpunkte der kollektiven Selbstverwaltung waren Aragonien, Levante, Kastilien, Extremadura und der freie Teil Andalusiens. Es wird geschätzt, dass ca. 3 Millionen Menschen den Kollektivwirtschaften angehörten.

Während das kollektive Wirtschaften auf der Betriebsebene erfolgreich war, kam es volkswirtschaftlich zu erheblichen Schwierigkeiten unter anderem, weil die Regierung unterschiedliche politische Konzepte vertrat und einen Plan zur Kollektivierung der gesamten Wirtschaft ablehnte. In Katalonien hingegen konnte die erste gesetzliche Verankerung der Arbeiterselbstverwaltung in der Geschichte durchgesetzt werden. Die Betriebe wurden nach diesem Gesetz in zwei Gruppen aufgeteilt: in den kollektivierten Betrieben wurden Betriebsräte gewählt, die ihrerseits einen Direktor wählten; den privaten Unternehmen wurden Arbeiterkontrollräte beiseite gestellt. Als übergeordnete Verwaltungseinheiten wurden die Industrieräte geschaffen, in denen je vier Betriebsräte, acht Gewerkschafter und vier vom Wirtschaftsministerium ernannte Fachkräfte zusammenarbeiteten. Das Auslandskapital, die Banken und der Handel wurden von einer Kollektivierung ausgenommen.

Wesentliche Bereiche der Kollektivierung, unter anderem die starke Rüstungsindustrie Kataloniens wurden unter Druck von stalinistischen Anhängern der PCE verstaatlicht und einige Landkooperativen sogar vom Militär besetzt. Zwar blieben viele Kollektive bestehen, doch diese wurden später unter der Diktatur Francos restlos zerschlagen."(Wikipedia)

Die deutschen Untertitel besorgte Sabcat Media.

Categories:

Vor dem Klimawandel auf der Flucht - welche juristische Perspektive gibt es?

19.09.2017
19.09.2017, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

Nach einer Studie von Greenpeace wird es weltweit 200 Millionen "Klimaflüchtlinge" in den 30 nächsten Jahren geben, obwohl ihre Zahl schwer zu messen ist. Heute sind schon 20 Millionen Menschen auf der Flucht vor den Auswirkungen des Klimawandels . Migration von Menschen, deren Überleben aufgrund extremer Trockenheit, zunehmender Dürre, Überschwemmungen und anderen Umweltproblemen von der Flucht abhängt, wird eine wesentliche Rolle in den kommenden Jahrzehnten spielen. Einmal mehr sind hauptsächlich die Menschen im globalen Süden mit diesem Problem konfrontiert. Die Weltregionen, die von den Folgen des Klimawandels betroffen sein werden, sind Süd- und Ostasien, große Teile von Afrika wie der Sahelstaat Mali oder Kenia und auch zahlreiche pazifische Inselstaaten. Das Problem wird immer prägnanter und die offiziellen Behörden fangen an, sich mit dem Thema zu beschäftigen - so wird die Organisation der kommenden COP23 der vom Meeresspiegelanstieg bedrohender Republik Fidschi zugewiesen. Neben der Einschränkung vom anthropogenen Ausstoß von Treibhausgasen müssen Unterstützungsmaßnahmen für Umweltmigrant*innen in den interstaatlichen Klimadiskussionen eingehen. Die internationale Politik bzw. das internationale Recht dürfen dieses Problem nicht ignorieren.

Der Flüchtlingsstatus wurde 1951 in der Genfer Flüchtlingskonvention definiert und mit dem Protokoll von 1967 erweitert. Anerkannte Flüchtlinge im Sinne der Konvention sind solche, die wegen ihrer Rasse, ihrer Religion, ihrer Nationalität, ihrer Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder ihrer politischen Überzeugung verfolgt werden. Fluchtbewegungen durch Naturkatastrophen und Umweltveränderungen werden infolgedessen von der Konvention nicht geschützt, welches eine Schwachstelle im internationalen Recht angesichts des Problemausmaßes darstellt.

Welche politischen und rechtlichen Perspektiven gibt es für die Menschen, die aufgrund des Klimawandels und seiner materiellen Folgen ihr Heimat verlassen müssen? Ist eine Wende in dem nationalen, europäischen und internationalen Recht zu erwarten? Was gibt es für Organisationen, die Klimaflüchtlinge unterstützen?

Diese Fragen wollen wir mit Hélène Ragheboom bearbeiten. Hélène Ragheboom schloss ihr PhD mit "The International Legal Status and Protection of Environmentally-Displaced Persons: A European Perspective" ab. Anschließend wird es ausreichend Raum für gemeinsame Diskussion geben.

Moderation: Felix Werdermann (freier Journalist)

Die Veranstaltung wird auf Englisch mit simultaner Übersetzung auf Deutsch stattfinden.

Realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin

Categories:

Webinar Soja aus globalhistorischer Sicht

19.09.2017
19.09.2017, 16:30 Uhr

Inhalt
Das Webinar von SODI und Agentur für Bildung thematisiert die Globalgeschichte von Soja. Die Geschichte der Sojapflanze von dem unscheinbaren kleinen Korn zu Wunderbohne und Alleskönner liest sich wie ein spannender Krimi. Wer sich damit beschäftigt, taucht tief ein in die internationalen Agrarverflechtungen - und hat als Konsument*in auch selbst etwas damit zu tun.
Das Webinar beleuchtet Anbau und Verwendung der Sojapflanze aus globalhistorischer Sicht. Auch diskutiert es problematische Aspekte, die Konsument*innen weltweit heute betreffen - von Hybridsamen, Landraub bis zu Umweltschäden.


Zur Referentin
Kerstin Lanje ist Referentin für Welthandel und Ernährung bei Misereor und hat einen Akteurs-Dialog zum nachhaltigen Sojahandel zwischen Brasilien und Niedersachsen an der Evangelischen Akademie Loccum durchgeführt.

Anmeldung
Bitte melden Sie sich per E-Mail bis zum Montag 18.09.2017 an bei: Birgit Marzinka (marzinka@agentur-bildung.de).


„Was der Bauer nicht kennt..."
Das Webinar ist Teil des multimedialen Bildungsprojekts „Was der Bauer nicht kennt...". Das Projekt erforscht und diskutiert globalgeschichtliche, kolonialhistorische und postkoloniale Aspekte ausgewählter Nahrungsmittel. Es möchte mit jungen Menschen über mediale Inhalte ins Gespräch kommen und auch gemeinsam jene entwickeln.
Das Webinar wird durchgeführt von Solidaritätsdienst International e.V. (SODI) und Agentur für Bildung - Geschichte, Politik und Medien e.V.


Technik
Das Webinar wird mit der Software Adobe Connect durchgeführt.

Categories:

INSTALLATION FÜR DEMOKRATIE-VERGEGENWÄRTIGUNG: "Mit 13 Grundgesetzänderungen in den Zentralstaat"

19.09.2017
19.09.2017, 11:00 Uhr

 

INSTALLATION FÜR DEMOKRATIE-VERGEGENWÄRTIGUNG:

"Mit 13 Grundgesetzänderungen in den Zentralstaat"

 

 

19. September, 11:00 Uhr Bundesfinanzministerium, Wilhelmstraße 97, 10117 Berlin

 

 

 

Die Bundesregierung hat am Ende ihrer Amtszeit einen Rekord aufgestellt: die schnellste Grundgesetzänderung aller Zeiten. Zwischen Gesetzentwurf, dessen Beschluss im Bundestag und im Bundesrat lagen ganze 48 Stunden. Projekte der Öffentlich-Privaten Partnerschaft sind im Rahmen des Gesetzpaketes rechtlich abgesichert worden. Massiv getroffen von den 13 Grundgesetzänderungen sind die Einrichtungen der Daseinsvorsorge. Vor Öffentlich-Privaten Partnerschaften (ÖPP) wird gewarnt: Sie hebeln mit privatrechtlichen Geheim-Verträgen, Gewinngarantien und internationalen Schiedsgerichten die Demokratie aus.

 

 

 

 

 

INSTUT FÜR SOZIALE GEGENWARTSFRAGEN FREIBURG in Kooperation mit GEMEINGUT IN BÜRGERINNENHAND

 

Pressekontakt: Ulrike von Wiesenau +49(0)1573-4077795

 

 

Categories:

International Cycling Conference 2017

19.09.2017
19.09.2017 - 21.09.2017
Introduction (inkl. Concept of the conference (PASTA / THE PEP)

The International Cycling Conference (ICC) is an interdisciplinary and international conference organized by the German Environment Agency (UBA). Together with our partners from PASTA (Physical Activity through Sustainable Transport Approaches) and THE PEP (Transport, Health and Environment Pan-European Programme) as well as the City of Mannheim, ECF, Difu and GIZ, the ICC is a three-day event organized to highlight the role of active mobility from an international perspective. The event will focus on synergies in transport planning, health care, environmental quality, economic and business development, as well as social issues and above all the exchange of knowledge and experience from research to practice and vice versa.

Bridging the Gap

The International Cycling Conference is an engaging, innovative and interactive event. International researchers and practitioners will be meeting to discuss the role of active mobility in the modern world, intersecting academic, political and practical thinking strategies. A cutting-edge format will bring together representatives from both research and practice and engage active mobility as a sector of action and research.

200 years of cycling

In 1817, Karl Drais invented the bicycle in Mannheim. Celebrate the 200th anniversary with us in its hometown by joining the International Cycling Conference 2017. Experience numerous bicycle activities as well as projects throughout the city, meet like-minded bike enthusiasts, researchers and practitioners from around the world and contribute to shaping the next 200 years of active mobility.

Target audience

International researchers and practitioners are invited to discuss the role of active mobility in the modern world:

  • Researchers
  • Practitioners 
  • Political representatives of all levels (from local politicians and policy makers to trainers)
  • NGOs
  • Planners
  • Public health specialists
  • Designers
  • Architects
  • Engineers
Attractive activities around the conference

The City of Mannheim welcomes the participants with an evening reception on the first day of the conference. On the second day, the participants can take part in several bike excursions in and around Mannheim.

Categories:

Der Pater der Menschenrechte

18.09.2017
18.09.2017, 19:30 Uhr - 22:00 Uhr

Die Flüchtlingskrise in Zentralamerika spitzt sich immer weiter zu. Jedes Jahr machen sich hunderttausende Menschen aus Honduras, Guatemala und El Salvador auf den lebensgefährlichen Weg durch Mexiko in die USA. Sie fliehen vor Gewalt und Perspektivlosigkeit. Doch auch in Mexiko werden die Geflüchteten oft angegriffen und diskriminiert.

Pater Solalinde engagiert sich unermüdlich für den Schutz und die Fürsorge dieser Menschen. Unter anderem ist er Leiter der Unterkunft „Hermanos en el Camino" in der Gemeinde Ixtepec. Wegen seines Einsatzes wird er von vielen Seiten bedroht und schikaniert.

Der Abend bietet die Gelegenheit, Einblicke in die Arbeit Solalindes und aktuelle Entwicklungen in Mexiko zu bekommen.

Podiumsvortrag und Diskussion mit Pater Alejandro Solalinde in Spanischer Sprache, konsekutiv gedolmetscht.

Eine Veranstaltung von Amnesty International.

 

Fotocredit: Amnesty International

Categories:

Die 386. Montagsdemo gegen #S21

18.09.2017
18.09.2017, 18:00 Uhr

Die 386. Montagsdemo findet am 18. September 2017
ab 18 Uhr auf dem Schlossplatz in Stuttgart statt.

Ab 18.40 Uhr beginnt der Demozug, ausgehend vom Schlossplatz, über die Königstraße (rechte Seite der Baumallee) zur Mahnwache, dort endet die Demonstration mit dem Schwabenstreich.

Redner:

Michael Becker, Kernen 21; "Das neue Wir-Gefühl, was uns die Wahlplakate wirklich sagen wollen " - eine bissig satirische Analyse.
Sarah Händel, Mehr Demokratie e. V.;

Motto: Wir lassen nicht locker!
Musik: La Bulanga, Tango Griollo; Band aus Santa Fe/Argentinien
Moderation: Michael Becker, Kernen 21

Wir freuen uns sehr darüber, dass sich inzwischen auch die Berliner Staatsanwaltschaft für die kriminellen Machenschaften um Stuttgart 21 interessiert und ein förmliches Ermittlungsverfahren gegen die obersten Tunnelpaten eingeleitet hat.

Categories:

People's Climate Summit - Klimagerechtigkeit braucht: Deinen Beitrag!

17.09.2017
17.09.2017
Call for Workshops Klimagerechtigkeit braucht: Deinen Beitrag!

Für den People’s Climate Summit suchen wir Beiträge zum Workshop-Programm (6./7.11.2017)

Im November 2017 werden tausende Delegierte und Klimabewegte aus der ganzen Welt zu den 23. UN-Klimaverhandlungen (COP23) nach Bonn kommen. Die Präsidentschaft der Konferenz liegt bei Fidschi, ein Inselstaat, der durch den Klimawandel massiv bedroht ist; die logistische Ausrichtung des Gipfels übernimmt Deutschland, Industrienation und maßgeblicher CO2-Emittent. Eine einzigartige Gelegenheit, unsere Stimmen für Klimagerechtigkeit stark zu machen!

Klar ist: das Zeitfenster wird immer kleiner, in der die globale Erwärmung auf 1,5 Grad begrenzt werden kann. Um dieses Ziel zu erreichen, brauchen wir eine Transformation hin zu einer Gesellschaft, in der die Sorge für den Planeten und unsere Mitmenschen im Fokus steht – anstatt deren Ausbeutung.

Vom 3.-7.11. versammeln wir uns darum in Bonn auf dem People’s Climate Summit, um den Kampf für eine gerechte und ökologische Gesellschaft voranzutreiben. Am Wochenende vom 3.-5.11. sind drei zentrale Abendpodien geplant, am 6.+7.11. finden ganztägig Workshops statt. Unsere Konferenz wird ein Ort der Begegnung und des Austauschs sein, der unsere Arbeit für Klimagerechtigkeit inspirieren und stärken soll.

Für das Workshop-Programm (6./7.11.) suchen wir Beiträge, die sich mit der Umsetzung einer sozial-ökologische Transformation befassen, z.B. zu:

  • Ökologische Landwirtschaft und alternative Handelsmandate, Care-Revolution und Bewegungsfreiheit, zukunftsfähiger Verkehr, erneuerbare Energieversorgung, solidarische Ökonomie, Postwachstum und Solidarity Cities
  • Globale Kämpfe für Klimagerechtigkeit und gegen Atomkraft; Kämpfe gegen den Raubbau an natürlichen Ressourcen
  • Vernetzung und praktische Unterstützung von Initiativen zur Klimagerechtigkeit
  • Veranstaltungen, die verschiedene Themen und Bewegungen miteinander vernetzen

Wir freuen uns über kreative Formate (partizipative Methoden, Theater…).

Ab dem 15.08. könnt ihr euren Workshop in einem Anmeldeformular einreichen. Einsendeschluss für die Beiträge ist der 17.09.

Aufgrund der räumlichen Begebenheiten ist die maximale Anzahl der Workshops begrenzt. Uns ist es wichtig, das unsere Konferenz diverse Perspektiven abbildet. Darum achten wir bei der Auswahl der Workshops auf eine Balance bezüglich Gender und anderen Orientierungspunkten.

Wir sehen uns in Bonn!
Der Träger*innen Kreis des People’s Climate Summit

Categories:

Software Freedom Day in der c-base

16.09.2017
16.09.2017, 16:00 Uhr - 22:00 Uhr

Was vielen als "Open Source Software" bekannt ist -- beispielsweise Open
Office, Firefox und Linux -- wurde einst "Freie Software" genannt, und
wird auch heute noch von vielen so bezeichnet, um die politischen
Implikationen der Gestaltung von Technik zu thematisieren.

Software spielt eine stetig wachsende Bedeutung, da sie flexibel
veränderbar ist und unglaublich effizient Daten generieren und
verarbeiten kann. "Freie Software" soll in ihrer Funktionsweise
transparent sein, und von jeder und jedem verändert und weitergegeben
werden dürfen. So lässt sich Technik, die auf "Freier Software" basiert,
unabhängig vom Hersteller im Sinne der Nutzerinnen und Nutzer anpassen
und gestalten.

Im Rahmen des internationalen Software Freedom Day gibt es am Samstag,
16.9.2017 zwischen 16 und 19 Uhr in der C-Base Vorträge und Gelegenheit
zur Diskussion über Bedeutung, Potentiale und Hindernisse in der
Anwendung und Verbreitung von "Freier Software". Themen sind unter
anderem:
Potentiale Freier Software im Bildungsbereich, Public Money - Public
Code, Datenschutz und Privatsphäre mit Freier Software schützen und Open
Source Gemeinschafts-Netzwerke in infrastrukturarmen Gegenden. Außerdem
ist eine offene Diskussionsrunde geplant.

Weitere Infos gibts hier: http://prae.me/sfdberlin17 und organisiert
wird es von Daniel Guagnin, guagnin@praemandatum.de

 

Categories:

Anders Wirtschaften im Weltladen Teltow

16.09.2017
16.09.2017, 15:00 Uhr - 18:00 Uhr

Bücherkiste & Holzwerkstatt
& Kleider Tausch + Verschenk Markt


Einzelheiten unter: www.weltladen.de/eineweltangebotteltow


oder direkt im Weltladen Teltow


Mitmacher und zusätzliche Angebote ausdrücklich
erwünscht - bitte vorher im Weltladen melden.

Categories:

KleiderWandel: Tauschen, Tanzen, Trends setzen

16.09.2017
16.09.2017, 14:00 Uhr - 20:00 Uhr

KLEIDERTAUSCHPARTY für FRAUEN*, MÄNNER* & KINDER!

#KleiderWandel[n]: die Idee, alte Klamotten in neue zu verwandeln, und damit einen gesellschaftlichen Wandel zu unterstützen. Mit Kleidertausch und Upcycling bieten wir Euch günstige Alternativen zur #FastFashion, welche der Umwelt und dem Menschen schadet.

Und das könnt Ihr gleich am 16. September im Haubentaucher ausprobieren! Bringt bis zu 10 Kleidung und Accessoires in guter Qualität mit (Unterwäsche ausgeschlossen), wir sortieren und hängen sie auf. Sucht Euch dann bis zu 10 neue Lieblingsteile aus und nehmt sie mit. Umkleidekabinen gibt es selbstverständlich auch. Zusätzlich werden Euch tolle Upcycling-Kollektive zeigen, wie Ihr Kaputtes repariert und aus alten Klamotten neue Schätze zaubert. Während Groß und Klein tauschen und reparieren, können sich die Kleinen auch schminken lassen und dem Spielen widmen. Der Eintritt ist natürlich KOSTENLOS!

Organisiert wird diese fabelhafte Kleidertauschparty von Greenpeace Berlin, der Aktionsgruppe Berlin Clean Clothes Campaign und INKOTA-netzwerk, in Zusammenarbeit mit der Ehrenamtliche UNICEF-Gruppe Berlin. Wir setzen uns ein gegen den Gebrauch gefährlicher Chemikalien und für eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der globalen Bekleidungsindustrie. Wir suchen nach Alternativen und probieren diese gerne aus - #KleiderWandel[n]

Wir freuen uns auf Euch, Eure Freund*innen, Partner*innen und Kinder!

 

Categories:

Faire Woche - Kaffeeverkostung

16.09.2017
16.09.2017, 13:00 Uhr - 19:00 Uhr

Im Rahmen der Fairen Woche veranstalten wir im Weltladen Teltow während unserer Aktion "Anders Wirtschaften" am Samstag den 16.09.17 eine Kaffeeverkostung. Es handelt sich um unseren Lieblings-Fair-Kaffee Oromia von El Puente aus Äthiopien.

Sie sind herzlich eingeladen!

Categories:

Klimapolitische Radtour

16.09.2017
16.09.2017, 13:00 Uhr

Klimapolitik und Klimaschutz werden nicht nur bei internationalen Konferenzen, wie 2016 in Paris, oder bei Blockaden von Kohlegruben verhandelt: Die Profiteur*innen von Kohlebergbau und -verbrennung Vertretungen von Umweltsünder*innensitzen auch hier in Hannover. Wir besuchen gemeinsam Energieunternehmen, Banken und andere Räder im fossilen Getriebe sowie spannende Beispiele dafür, wie es anders geht.Für die Radtour müssen etwa 4 Stunden eingeplant werden. Es wird eine Pause stattfinden, bei der es auch die Gelegenheit für ein kleines Picknick gibt.

Eine Veranstaltung von Grüne Jugend Hannover und Interventionistische Linke Hannover.

Mehr Infos: https://aushannoverindiegrube.wordpress.com und www.ende-gelaende.org

Categories:

L14 Hoffest | Die Party geht weiter!

16.09.2017
16.09.2017, 11:00 Uhr - 23:00 Uhr

Das diesjährige Hoffest im soziokulturellen Zentrum L14 in Fulda steht ganz unter dem Zeichen des Wandels. Nach dem Verkauf des Geländes und einjährigem Kampf um Erhalt der freien Soziokultur in Fulda neigt sich eine über 20jährige Tradition an diesem Standort dem Ende zu. Doch für uns von der Bürger*innen-Initiative L14 (BI L14) heißt das auch im Hinblick auf den inzwischen wahrscheinlichen Umzug aller Initiativen in die Hallen des Betriebsamtes der Stadt Fulda: Die Party geht weiter!

Das Hoffest beginnt mit einem Mitmach-Frühstück ab 11 Uhr, zu dem alle herzlich eingeladen sind. Im Laufe des Tages gibt es die Verarbeitung der L14-eigenen Ernte in der "Küche für alle", zahlreiche Workshops aus den Bereichen Kreatives, Kunst und Kleinkunst, Clowntheater, Film, Trommelsession, DJing mit DJ Osci Ranks (Reggae) und DJ Phil Wee (International Sondclash) sowie später Live-Musik von Manou (Acoustic-Rock), Jule Nikschas (Songwriting), SKID (R'n'R, Psychedelic) und Below A Silent Sky (Industial Post-Rock).

Ausserdem gibt es zahlreiche Infostände und Offene Türen sowie Essen, Trinken und Chillen im Hof und im Vonderau-Park. L14 lebt!

Categories:

My Body! My Choice!

16.09.2017
16.09.2017, 10:30 Uhr

Die sexuelle Selbstbestimmung der Frau wird nach wie vor von im Schwangerschaftskonfliktgesetz verankerten Restriktionen torpediert. Selbsternannte „Lebensschützer*innen“ fordern weitere Verschärfungen des Abtreibungsverbot und mobilisieren mit anderen Abtreibungsgegner*innen zum „Marsch für das Leben“. Ihr Ziel: Die Reetablierung der heterosexuellen Familie als Stütze der Gesellschaft. Aus diesen Gründen ruft das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung am Samstag, den 16. September, um 12 Uhr unter dem Motto „Leben und lieben ohne Bevormundung“ zum Aktionstag und Gegenprotest am Brandenburger Tor um auf. Mit Reden, Musik und kreativen Aktionen wird für das Recht auf Schwangerschaftsabbruch demonstriert. Auch das We'llcome United-Bündnis und das „What the Fuck“-Bündnis demonstrieren an diesem Tag für das Recht auf  Gleichberechtigung. Die Gegenproteste von WTF starten bereits um 10:30 Uhr am Wittenbergplatz. Kurz vor der Bundestagswahl möchten sie ein Zeichen der Emanzipation setzen.

Categories:

Nächste Termine (Bundesweit)

16.09.2017
16.09.2017 - 23.09.2017

Samstag, 16. September
Hamburg | Naziladen schließen
Unter dem eher unscheinbaren Namen „Nordic Company“ vertreibt ein Laden in Barmbek Kleidung des neonazistischen Modelabels „Thor Steinar“. Das Label ist bekannt für die Verwendung mehrdeutiger Symbolik positiver Bezüge zu nordisch-völkischen Ideologien. Antifaschistische Bündnisse möchten das nicht dulden und rufen unter dem Motto „Naziladen schließen“ zur Demonstration auf. 10 Uhr, Bert-Kaempfert-Platz

 

Hannover | Klimapolitische Radtour
Die Grüne Jugend und Interventionistische Linke aus Hannover wissen, dass Klimapolitik und Klimaschutz nicht nur bei internationalen Konferenzen verhandelt wird, sondern auch direkt vor der Haustür. Auf der ca. vierstündigen Fahrradtour werden Institutionen der fossilen Energiegewinnung sowie alternative Gegenentwürfe besucht. 13 Uhr, Haltestelle Glocksee (Enercity)

 Weimar | CSD
„Gemeinsam für gleiche Rechte“ - Unter diesem Motto findet der letzte CSD des Jahres statt. 12 Uhr

Sonntag, 17. September
Leipzig | Bußgeldverfahren
Am 2. Mai 2016 wurde eine Demonstration des neofaschistischen LEGIDA-Bündnisses von vielen Gegendemonstrierenden friedlich sitzend blockiert. 142 Gegendemonstrant*innen erhielten in der folge ein Bußgeldbescheid, gegen den 96 Einspruch einlegten. Nun kommt es zur Verhandlung. Mit dem Aufruf „#dazusetzen“ wird eine Solidaritätsdemonstration für die Betroffenen veranstaltet. 15 Uhr, Alexis-Schumann-Platz

Donnerstag, 21. September
Greifswald | Digitalisierung und Gewerkschaften
In einem Beitrag möchte Prof. Dr. Ursula Schumm-Garling über die Umbrüche in der Arbeitswelt in Zeiten der Digitalisierung sprechen und vor welche Herausforderungen Gewerkschaften jetzt und zukünftig gestellt sind. 19 Uhr, Fischstraße 11

Freitag, 22. September
Kiel | Antifaschistisches Wochenende
Die Rosa-Luxemburg-Stiftung organisiert ein Wochenende reich an Workshops, Kreativität, Diskussionen und Vorträgen für eine starke antifaschistische Gegenbewegung gegen die erstarkende Entwicklung rechter Diskurse. 16 Uhr, bis 24.09, Hornheimerweg 2

Hannover | Trans*Alltag
Bei einem Themenabend zu Alltagserfahrungen von Trans*personen stellt eine Leipziger Forschungsgruppe ihre Ergebnisse zu dem Thema vor. In einer breiten Diskussion wird gefragt, welche Defizit im Umgang mit Trans*personen nach wie vor schwerwiegend sind. 17 Uhr, Asternstraße 2

 

 

 

Categories:

Tour à vélo de l’énergie citoyenne

16.09.2017
16.09.2017 - 01.10.2017

Un tour à vélo pour le Climat !

En 2015, des milliers de personnes ont participé au « Tour Alternatiba, 5000km pour le climat », un tour de France à vélo pour promouvoir les alternatives et engager les territoires dans la transition écologique et sociale.

Depuis, la mobilisation citoyenne ne fait que grandir et des dizaines de collectifs ont été créés pour relever le défi du climat.

Cette année, de nombreux tours à vélo régionaux sont organisés par des collectifs Alternatiba. Renseignez vous, ça se passe sûrement près de chez vous ^^ !

En Ile-De-France, rejoignez nous du 16 septembre au 1er octobre pour le Tour à vélo de l’énergie citoyenne !

Porté par des collectifs engagés pour la transition écologique et sociale, le tour à vélo passera dans une quinzaine de communes franciliennes pour réunir les acteurs locaux qui agissent concrètement en faveur du climat.

Au programme des étapes : arrivée festive en vélorution, ateliers, projection de documentaires, conférences / débats, banquet anti-gaspillage et bien d’autres surprises à venir.

  • Le parcours étape par étape

Le parcours est presque bouclé : départ de Lieusaint le 16 septembre et arrivée le 1er octobre au village des Alternatives de Paris.

Categories:

Selbstkritik eines bürgerlichen Hundes

15.09.2017
15.09.2017, 20:00 Uhr - 23:30 Uhr

Film von Julian Radlmaier mit einer Einführung von Jakob Hayner

Ein bürgerlicher Windhund gesteht, wie er vom Filmemacher zum Vierbeiner wurde: Weil er gerade keine Förderung bekommt, sieht JULIAN sich gezwungen, einen Job als Erntehelfer anzunehmen. Als er der jungen Kanadierin CAMILLE weismacht, es handele sich dabei um die Recherche für einen kommunistischen Märchenfilm, in dem sie die Hauptrolle spielen soll, will sie ihn begleiten und Julian spinnt romantische Fantasien. So landen die beiden in der trügerischen Idylle einer ausbeuterischen Apfelplantage. Während Julian unter der körperlichen Arbeit leidet und sich vor den merkwürdigen Zimmergenossen in den Containerbaracken fürchtet, stürzt sich Camille enthusiastisch in die vermeintliche Recherche und freundet sich mit HONG und SANCHO an, zwei wundergläubige Proletarier auf der Suche nach dem Glück. Für Julian wird es zunehmend schwieriger, den kommunistischen Filmemacher zu performen, außerdem kommt ihm ein Vorzeigearbeiter mit amerikanischen Träumen in die Quere, ein stummer Mönch mit magischen Kräften und einem Sprung in der Schüssel tritt auf, die Plantagenbesitzerin wird versehentlich getötet und eine versuchte Revolution endet in Ratlosigkeit. Da kommen die Spatzen in den Bäumen mit einem unerhörten Plan...

Julian Radlmaier studierte Regie an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin und arbeitete in dieser Zeit als persönlicher Assistent von Werner Schroeter. Zudem gab er verschiedene Übersetzungen von filmtheoretischen Schriften des französischen Philosophen Jacques Rancière heraus. »Selbstkritik eines bürgerlichen Hundes« ist sein Abschlussfilm. Jakob Hayner schreibt für zahlreiche Zeitschriften (u.a. Jungle World und Konkret) und ist Redakteur der Zeitschrift »Theater der Zeit«. Für die Jungle World hat er ein Interview mit Julian Radlmaier über dessen neuen Film geführt. Jakob Hayner gehört zum Redaktions-Kreis von Kunst, Spektakel & Revolution.

Die Filmvorführung findet statt im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Kunst, Spektakel & Revolution". Die Reihe ist ein Kooperationsprojekt des Bildungskollektivs mit der ACC Galerie Weimar und wird gefördert von der Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen.

Categories:

Die Berliner Aktion gegen Arbeitgeberunrecht stellt sich vor

15.09.2017
15.09.2017, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr

Die 2015 gegründete Berliner Initiative gegen Arbeitgeberunrecht (BAGA) stellt ihre Arbeit im Kampf gegen Unionbusting und für die Unterstützung und Stärkung kämpferischer Belegschaften in den Betrieben vor – jüngste Beispiele: Solidaritätsarbeit im Botanischen Garten und im Berliner Taxigewerbe.

Categories:

Pages

HEFTARCHIV ONLINE!

Alle Ausgaben vom allerersten Heft 1/1988 bis einschließlich Jahrgang 2012 stehen online (unter Jahrgänge) als Download zur Verfügung. Jeweils zum neuen Jahr wird ein weiterer Jahrgang freigeschaltet. Damit bieten wir auf unserer Homepage den vollen Zugriff auf mehr als 20 Jahrgänge des FJSB – kostenfrei und im Volltext.

NEWSLETTER

Der Newsletter erscheint vierteljährlich und informiert über das aktuelle Heft, Veranstaltungen, Publikationen ...
Abonnement unter E-Mail: info@forschungsjournal.de

FORSCHUNG

Das Institut für Protest- und Bewegungsforschung hat eine ausführliche kommentierte Linkliste zur deutschen Bewegungsforschung zusammengestellt: http://protestinstitut.eu/uber-das-institut/ressourcen/

MESTERWERKE