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Updated: 2 hours 34 min ago

mpz-salon + jour fixe zum Hambacher Forst: 'Brand I - Vom Eigentum an Land und Wäldern'

30.09.2018
17.10.2018, 19:00 Uhr - 17.10.2018

Die Ereignisse im Hambacher Forst haben uns in den letzten Wochen alle beschäftigt. Der vom Oberverwaltungsgericht Münster jetzt verhängte Rodungsstopist ein großer Erfolg. So bedeutend diese Entscheidung ist, sie ist zunächst einmal nur ein Aufschub, wenn keine politischen Entscheidungen folgen.Wir mpz + jour fixe wollen uns mit den Ursachen und Hintergründen dieser Entwicklung beschäftigen. Denn Orte, an denen Widerstand gegen weiteren Raubbau und Klimazerstörung zu leisten wäre, gibt es noch viele.
Die Filmemacherin Susanne Fasbender wird dabei sein.

Film von Susanne Fasbender in Kooperation mit dem Hambacher Forst Filmkollektiv / 113 min / 2018: Von der erbarmungslosen Rigidität, der vorgetäuschten Alternativlosigkeit, der blinden bulldozerartigen Mentalität der Destruktionsprozesse erzählt der Film mit den Mitteln der klarsichtigen Analyse von den strukturellen Verwerfungen des sogenannten Klimaschutzes, mit den Mitteln der sensiblen Beobachtung von betroffenen Persönlichkeiten – von Widerstand Leistenden in der Bürgerinitiative wie unter den Waldbesetzer*innen. mehr...

 

 

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mpz-salon + jour fixe zum Hambacher Forst: 'Brand I - Vom Eigentum an Land und Wäldern'

30.09.2018
17.10.2018, 19:00 Uhr - 17.10.2018

Die Ereignisse im Hambacher Forst haben uns in den letzten Wochen alle beschäftigt. Wir mpz + jour fixe wollen uns mit den Ursachen und Hintergründen dieser Entwicklung beschäftigen. Denn Orte, an denen Widerstand gegen weiteren Raubbau und Klimazerstörung zu leisten wäre, gibt es noch viele.
Die Filmemacherin Susanne Fasbender wird dabei sein.

Film von Susanne Fasbender in Kooperation mit dem Hambacher Forst Filmkollektiv / 113 min / 2018: Von der erbarmungslosen Rigidität, der vorgetäuschten Alternativlosigkeit, der blinden bulldozerartigen Mentalität der Destruktionsprozesse erzählt der Film mit den Mitteln der klarsichtigen Analyse von den strukturellen Verwerfungen des sogenannten Klimaschutzes, mit den Mitteln der sensiblen Beobachtung von betroffenen Persönlichkeiten – von Widerstand Leistenden in der Bürgerinitiative wie unter den Waldbesetzer*innen. mehr...

 

 

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mpz-salon + jour fixe zum Hambacher Forst: 'Brand I - Vom Eigentum an Land und Wäldern'

30.09.2018
17.10.2018, 19:00 Uhr - 17.10.2018

Die Ereignisse im Hambacher Forst haben uns in den letzten Wochen alle beschäftigt. Wir mpz + jour fixe wollen uns mit den Ursachen und Hintergründen dieser Entwicklung beschäftigen. Denn Orte, an denen Widerstand gegen weiteren Raubbau und Klimazerstörung zu leisten wäre, gibt es noch viele.
Die Filmemacherin Susanne Fasbender wird dabei sein.

Film von Susanne Fasbender in Kooperation mit dem Hambacher Forst Filmkollektiv / 113 min / 2018: Von der erbarmungslosen Rigidität, der vorgetäuschten Alternativlosigkeit, der blinden bulldozerartigen Mentalität der Destruktionsprozesse erzählt der Film mit den Mitteln der klarsichtigen Analyse von den strukturellen Verwerfungen des sogenannten Klimaschutzes, mit den Mitteln der sensiblen Beobachtung von betroffenen Persönlichkeiten – von Widerstand Leistenden in der Bürgerinitiative wie unter den Waldbesetzer*innen. mehr...

 

 

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Zeit der Riot – Zeit der Streiks?

30.09.2018
26.10.2018, 19:30 Uhr - 26.10.2018, 23:00 Uhr

 

Diskussionsveranstaltung mit Autor*innen des Buches Riot  -. Was war da los in Hamburg? Theorie und Praxis der kollektiven Aktion (http://peter-nowak-journalist.de/2018/09/04/riot-und-neoliberalismus/ ),

 

Seit dem G20-Gipfel 2017 wird auch in Deutschland wieder verstärkt über Riots und Straßenmilitanz diskutiert. Nur bleibt der Großteil der Debatte im staatstragenden Rahmen. Medien, Polizei und Politik nutzen die Militanzdebatte zur Abrechnung mit einer Linken, die sich nicht auf die staatlich zugewiesene Spielwiese einzäunen lassen will. Da geraten viele außerparlamentarische Linke in eine reine Verteidigungshaltung und wollten über die Sinnhaftigkeit von Riots oft gar nicht mehr diskutieren, aus Angst, ihnen könnte Entsolidarisierung vorgeworfen werden. Doch damit beteiligt man sich eher an einer Entpolitisierung. Wenn Riots und Straßenmilitanz als politische Aktionen betrachtet werden, ist es richtig, über die politische Sinnhaftigkeit dieser Aktionen zu diskutieren.  Auf der Veranstaltung werden Sebastian Lotzer (twitter.com/sebastianlotzer), Achim Szepanski (non.copyriot.com/joshua-clovers-riot-strike-riot-theorie-und-praxis-der-sozialen-aktion/), Emanuel Kapfinger (lowerclassmag.com/?s=kapfinger)  und Peter  Nowak  (peter-nowak-journalist.de/2018/09/04/riot-und-neoliberalismus/ )  Inputs zu der Frage geben, ob die Zeit der Streiks vorbei  sind  die Rückkehr der Riots begonnen hat. Diese These vertritt der US-Soziologe Joshua Clover  in dem Buch Riot  -. Was war da los in Hamburg? Theorie und Praxis der kollektiven Aktion.“

 

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Zeit der Riot – Zeit der Streiks?

30.09.2018
26.10.2018, 19:30 Uhr - 26.10.2018, 23:00 Uhr

 

Diskussionsveranstaltung mit Autor*innen des Buches Riot  -. Was war da los in Hamburg? Theorie und Praxis der kollektiven Aktion (https://shop.laika-verlag.de/shop/diskurs/riot-was-war-da-los-hamburg ),

 

Seit dem G20-Gipfel 2017 wird auch in Deutschland wieder verstärkt über Riots und Straßenmilitanz diskutiert. Nur bleibt der Großteil der Debatte im staatstragenden Rahmen. Medien, Polizei und Politik nutzen die Militanzdebatte zur Abrechnung mit einer Linken, die sich nicht auf die staatlich zugewiesene Spielwiese einzäunen lassen will. Da geraten viele außerparlamentarische Linke in eine reine Verteidigungshaltung und wollten über die Sinnhaftigkeit von Riots oft gar nicht mehr diskutieren, aus Angst, ihnen könnte Entsolidarisierung vorgeworfen werden. Doch damit beteiligt man sich eher an einer Entpolitisierung. Wenn Riots und Straßenmilitanz als politische Aktionen betrachtet werden, ist es richtig, über die politische Sinnhaftigkeit dieser Aktionen zu diskutieren.  Auf der Veranstaltung werden Sebastian Lotzer (https://twitter.com/sebastianlotzer), Achim Szepanski (https://non.copyriot.com/joshua-clovers-riot-strike-riot-theorie-und-praxis-der-sozialen-aktion/), Emanuel Kapfinger (http://lowerclassmag.com/?s=kapfinger )  und Peter  Nowak  (http://peter-nowak-journalist.de/2018/09/04/riot-und-neoliberalismus/ )  Inputs zu der Frage geben, ob die Zeit der Streiks vorbei  sind  die Rückkehr der Riots begonnen hat. Diese These vertritt der US-Soziologe Joshua Clover  in dem Buch Riot  -. Was war da los in Hamburg? Theorie und Praxis der kollektiven Aktion.“

 

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Basis Aktionstraining für Aktion Unterholz und Ende Gelände

28.09.2018
03.10.2018, 12:00 Uhr - 03.10.2018, 18:00 Uhr

BASIS-AKTIONSTRAININGS FÜR AKTION UNTERHOLZ UND ENDE GELÄNDE

SONNTAG, 30. September von 12 bis 18 Uhr im Projekthaus Potsdam
Babelsberg
www.facebook.com/events/498466383964648/ [1] [1]

MITTWOCH, 03. Oktober 2018 von 10 bis 18 Uhr im Haus 104 auf dem
Tempelhofer Feld, 12049 Berlin Neukölln [2]
https://www.facebook.com/events/1959589351005358/ [2]

Im Hambacher Forst läuft die „Aktion Unterholz" und ruft zu
kollektiven Aktionen zivilen Ungehorsams mit einem klaren Aktionskonsens

auf. Die „Aktion Unterholz" kämpft für den Erhalt des Hambacher
Waldes
und ein Ende der Kohleverstromung.  

Für den 6.10. und 25.-29.10. ruft ENDE GELÄNDE zu Massenaktionen des
zivilen Ungehorsams gegen den Braunkohleabbau und die Rodung des
Hambacher Waldes auf.

Der Hambacher Wald ist in den letzten Jahren zu einem Symbol des Kampfes

und der Hoffnung für eine alternative, lebenswerte und klimagerechte
Welt geworden. Der Großteil der Waldbesetzung wurde inzwischen
geräumt. Mit im
Vorfeld konstruierten fadenscheinigen Begründungen und tausenden
Polizisten werden Baumhäuser geräumt und zerstört. Bäume werden
gefällt,
um die Rodung des Waldes im Oktober vorzubereiten. Einzigartige Natur
und das Klima werden für die Interessen eines einzigen Konzerns
geopfert. Ein weiteres Mal sehen wir, dass die Wirtschaft unserer aller
Leben bestimmt und die Regierung zum Erfüllungsgehilfen degradiert
wurde. Die Gesundheit von Aktivist*innen wird gefährdet und Grundrechte

werden verletzt. Im Wald, aber auch an vielen anderen Orten, wird gegen
die Räumung protestiert.

Sei Teil einer breiten, vielfältigen Bewegung für die Erhaltung des
Waldes und kämpfe mit uns für das Ende der Kohleverstromung und gegen
den Kapitalismus. Die Aktionen werden weitergehen, bis die Räumung und
die Rodung endgültig verhindert sind.

SEI DABEI UND UNTERSTÜTZE DEN HAMBACHER WALD, DIE AKTION UNTERHOLZ UND
ENDE GELÄNDE!  
https://aktion-unterholz.org/  
https://hambacherforst.org/  
https://www.ende-gelaende.org/

Aktionen des zivilen Ungehorsams funktionieren am besten, wenn wir uns
gut darauf vorbereiten. Deshalb wollen wir gemeinsam bei
Aktionstrainings üben. Das Training ist auch für aktionsunerfahrene
Menschen geeignet. Ziel ist, unsere gemeinsame Handlungsfähigkeit auf
der Straße bzw. auf dem Weg in die Grube, im Wald und auf die Schienen
zu erhöhen. Ihr könnt als Bezugsgruppe zum Training kommen oder vor
Ort
eine Bezugsgruppe finden.  Das Aktionstraining findet in Kooperation mit

Skills for Action statt (https://skillsforaction.wordpress.com).
Grundlegende Inhalte des Trainings (inkl. Pause) sind: Überlegungen zu
zivilem Ungehorsam, Bezugsgruppen als Basis von Aktionen, verschiedene
Blockadetechniken, der Umgang mit Ängsten und eigenen Grenzen,
Entscheidungsfindung in Stresssituationen und ein kurzer
Erfahrungsaustausch zum Thema Repression.  

Nehmt euch bitte für die gesamte Dauer des Trainings Zeit. Ein
späteres
Kommen oder früheres Gehen ist nicht sinnvoll! Das Aktionstraining ist
kostenlos und eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Das
Training findet drinnen und draußen statt, daher versorgt Euch je nach
Wetter mit Regenschutz. Das Training findet auf Deutsch statt,
Flüsterübersetzung ist möglich.

Fragen gerne per E-Mail an berlin@ende-gelaende.org   

TERMINE DER AKTIONSTRAININGS:  

- Sonntag, 30.09.2018 | 12-18 Uhr | Projekthaus Babelsberg,
Rudolf-Breitscheid-Straße 164, 14482 Potsdam (S7 Babelsberg)
- Mittwoch, 03.10.2018 | 12-18 Uhr | Haus 104, Tempelhofer Feld,
nächster Eingang: Oderstr. / Herrfurthstr., 12049 Berlin, Link zum
Lageplan:
http://www.thf100.de/tl_files/thf100/bilder/news/gebaeude%20104%20%20lage.png
bzw.: http://www.thf100.de/Haus104.html  

„Ende Gelände, Hambi bleibt - one struggle, one fight!"  

Wir freuen uns auf euch!   

Ende Gelände Berlin  
berlin@ende-gelaende.org  
http://endegelaendeberlin.blogsport.eu  
www.facebook.com/EndeGelaendeBerlin/ [2]  
 

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Erdogan nicht Willkommen

27.09.2018
28.09.2018, 16:00 Uhr - 28.09.2018

Wann: 28. September, 16 Uhr

Wo: Potsdamer Platz, Berlin

Am 28. September empfängt Kanzlerin Angela Merkel den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan zu einem gemeinsamen Mittagessen, um ihre bilateralen Beziehungen sowie regionale und sicherheitspolitische Aspekte zu besprechen. Die Initiative „Erdoğan not welcome“ vermutet hinter diesem Treffen weitere Absprachen militärischer und fluchtpolitischer Deals. Man könne nicht unterstützen, dass die Bundesregierung im Namen der Bevölkerung Erdoğan als Gesprächspartner willkommen heißt. Das käme einer Legitimation seiner Politik gleich und dies sei ausgeschlossen, so die Position im Protestaufruf der Initiative.

Eine breites Netzwerk aus Unterstützer*innen organisiert gegen das Treffen eine Großdemonstration am Freitagnachmittag im Herzen Berlins. Sie wollen ein Zeichen der Demokratie gegen Erdoğans Besuch und autoritäre Politik setzen (28.9., Potsdamer Platz, 16 Uhr).

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Time To Cycle from London to Ende Gelände! Rhineland

27.09.2018
19.10.2018, 10:00 Uhr - 29.10.2018

The past few months, we've seen storms and heatwaves swirl around the globe in a seemingly unprecedented manner. For many, the science of climate change is becoming a practical reality. The struggles of this century will not be defined by focusing on the small plastic straws, but on collective resistance to the capitalist climate crisis.

In recent years and even more so in the latest weeks, the beautiful ancient forrest at Hambacher has been defended valiantly by wonderful people from all over, volunteering their time to protect the forrest. It is being cleared in order to mine for lignite coal, the dirtiest of fossil fuels.

Now it's time to join them, along with a thousand others and more - to assemble in union and resist for Ende Gelände - https://www.ende-gelaende.org/en/action/ - from the 24th - 29th October.

Unlike the others, however, we shall be cycling! Leaving on the 19th or 20th October, with more details to come. If you've been enjoying following the group from a distance, maybe this is the time to come. Maybe it's even the time... to cycle!

For now - just save the date if you want to come, click attending, and share, share, share!

https://www.facebook.com/events/1884001835040755/

Travel by Bus and Special Train from London :

https://www.ende-gelaende.org/en/travel-by-bus-and-special-train/

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Hambacher Wald : Wald retten – Kohle stoppen!

27.09.2018
06.10.2018, 12:00 Uhr - 06.10.2018, 17:00 Uhr

Demo: Samstag, 6. Oktober

Um 12 Uhr am Bahnhof Buir, Hambacher Wald

Diesen Herbst will der Energiekonzern RWE den Hambacher Wald zerstören, damit er seine Kraftwerke weiterhin mit Deutschlands Klimakiller Nummer Eins füttern kann: Der Braunkohle. Die Planungen von RWE sind völlig inakzeptabel. Sie zerstören einen der artenreichsten Wälder dieses Landes und heizen den Klimawandel weiter an. RWE provoziert. Und legt damit die Axt an die Arbeit der Kohle-Kommission der Bundesregierung, die derzeit in Berlin den Kohleausstieg verhandelt.

Dabei haben der Hitzesommer, Dürren und Starkregen gerade gezeigt: Nur wenn wir jetzt schnell handeln, lässt sich eine weltweite Klimakatastrophe noch aufhalten. Den Hambacher Wald retten, den Kohleausstieg durchsetzen, das Klima schützen – das schaffen wir nur, wenn wir jetzt eine breite Bürger*innenbewegung entstehen lassen.

Wir sind bunt. Wir sind friedlich. Wir sind vielfältig. Und wir sind viele. Wir lassen nicht zu, dass der Hambacher Wald für die Kohle sterben muss. Mit einer großen Demonstration am Samstag, den 6. Oktober werden wir RWE ein klares Stopp-Signal senden!

Komm zur Demo am Samstag, 6. Oktober 2018, um 12 Uhr am Bahnhof Buir!

https://www.stop-kohle.de/

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Boat demonstration - Huy, Belgien

27.09.2018
29.09.2018, 14:00 Uhr - 29.09.2018, 17:00 Uhr

Mitfahrgelegenheit: 12:30 ab Welthaus, An der Schanz 1, Aachen; 
Kontakt: Walter Schumacher ws.aachen@gmail.com / 0177-7421484; 
14:00: Einschiffen in Huy an der Kirche (Eglise Collegiale)

https://tdrm.fiff.de/index.php/nl/168-news/169-events

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Erdoğan nicht Willkommen

27.09.2018
28.09.2018, 16:00 Uhr - 28.09.2018

Wann: 28. September, 16 Uhr

Wo: Potsdamer Platz, Berlin

Am 28. September empfängt Kanzlerin Angela Merkel den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan zu einem gemeinsamen Mittagessen, um ihre bilateralen Beziehungen sowie regionale und sicherheitspolitische Aspekte zu besprechen. Die Initiative „Erdoğan not welcome“ vermutet hinter diesem Treffen weitere Absprachen militärischer und fluchtpolitischer Deals. Man könne nicht unterstützen, dass die Bundesregierung im Namen der Bevölkerung Erdoğan als Gesprächspartner willkommen heißt. Das käme einer Legitimation seiner Politik gleich und dies sei ausgeschlossen, so die Position im Protestaufruf der Initiative.

Eine breites Netzwerk aus Unterstützer*innen organisiert gegen das Treffen eine Großdemonstration am Freitagnachmittag im Herzen Berlins. Sie wollen ein Zeichen der Demokratie gegen Erdoğans Besuch und autoritäre Politik setzen (28.9., Potsdamer Platz, 16 Uhr).

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BOAT Action Tihange

27.09.2018
29.09.2018, 14:00 Uhr - 29.09.2018, 17:00 Uhr

Les candidat.e.s aux élections communales rencontrent les activistes antinucléaires de l'Eurégion et les médias. Ils énoncent leur engagement quant à la fereture de Tihange 2 et Doel 3. Un bateau circule entre l'Eglise Collégiale, la centrale et le chapiteau.

https://www.facebook.com/events/285780042029800/

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Kolonialismus oder wie sich Europa "entwickelte"

27.09.2018
09.10.2018, 16:00 Uhr - 09.11.2018, 21:30 Uhr

Gängige Bilder in der sogenannte "Entwicklungspolitik" lauten so oder ähnlich: >>Während sich Europa industrialisierte, ist in anderen Regionen der Welt einfach wenig passiert. Diese Länder sind immer noch "Entwicklungsländer" oder "spät industrialisierende Staaten."<< Doch diese sind nicht nur stark verkürzt, sondern grundlegend inkorrekt.

Warum?

Sie lassen 500 Jahre Kolonialismus unbeachtet. 500 Jahre in denen europäische Staaten bis zu 85 Prozent der Erdoberfläche dominierten und Kolonialgebiete systematisch ausbeuteten, besiedelten oder schlicht zerstörten.
Werfen wir einen genaueren Blick auf die Beziehungen zwischen kolonisierten und kolonialisierenden Regionen und Nationen fällt auf: Kolonialismus war Grundlage für das, was in Europa gemeinhin als Entwicklung, Fortschritt oder Moderne bezeichnet wird.

Warum ist das so und wie funktionierte das System Kolonialismus?
Welche Auswirkungen hat Kolonialismus auf die heutige Weltwirtschaft?

Diesen Fragen werden wir im Rahmen unseres Tagesworkshops auf den Grund gehen.

Und nicht zuletzt werden wir uns der Frage stellen:
Ist ökonomische Entwicklung ohne Zerstörung und Unterdrückung möglich?

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Boat Action contre les centrales nucléaires Tihange 2 et Doel 3 - Belgien

27.09.2018
29.09.2018, 14:00 Uhr - 29.09.2018, 17:00 Uhr

Les élections communales ne peuvent pas nous laisser indifférents. Pour toutes celles et ceux qui exigent la mise hors service immédiate et définitive des réacteurs caducs Tihange 2 et Doel 3, les élections communales proches sont un moment important. Des coalitions favorables à nos revendications sont possibles dans plusieurs villes et communes et pourront dès le 14 octobre nous servir de point d'appui. C'est dans ce cadre que nous, toutes les organisations anti-Tihange 2 de notre Eurégion, organisons ensemble la BOAT ACTION.

http://www.lef-online.be/index.php/aankondiging/16634-huy-boat-action-contre-les-centrales-nucleaires-29-sept

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Obdachlos auf schicken Straßen - Stadtspaziergang durch die City -West

27.09.2018
17.10.2018, 16:00 Uhr - 17.10.2018, 18:15 Uhr

Das Leben auf der Straße hat seine eigenen Regeln: Alles ist öffentlich, nichts ist privat. Zwangsläufig ändert sich die Perspektive auf die Stadt, wenn man obdachlos wird. Orte des öffentlichen Raums wie Straßen, Parks und Bahnhöfe werden zu Lebensmittelpunkten.

Diese Stadtführung schärft die Sinne für diese andere Wahrnehmung Berlins. Dieter, der selbst von Wohnungslosigkeit betroffen war, informiert uns über Probleme, Hintergründe und Herausforderungen von Obdachlosigkeit in Berlin und berichtet von seinem Leben auf der Straße. Er spricht über verschiedene Aspekte wie Ernährung und Gesundheitsversorgung, Übernachtungsmöglichkeiten und Notunterkünfte, fehlende Sanitäranlagen, Suchtprobleme und rechtliche Probleme sowie gesellschaftliche Stimmungen und Entwicklungen.

Bei dieser Stadtführung geht es um individuelle Perspektiven, hier ergreift eine Person das Wort, über die sonst viel und gerne geredet wird. Dieter, als ehemals selbst Betroffener, lädt Euch ein zum Dialog und einem anderen Blick auf die Stadt: Ohne Wohnung und eigenes Dach über dem Kopf kam Dieter 2012 von Thüringen nach Berlin, auf seiner Tour erzählt er von seinen täglichen Streifzügen mit anderen Menschen ohne Obdach entlang der Kantstraße.
 

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Von Huy nach Pfui - Boots Tour nach Tihange, Belgien

27.09.2018
29.09.2018, 12:45 Uhr - 29.09.2018, 17:00 Uhr

https://3rosen.eu/mein-kalender/?mc_id=327

Boot Aktion von Huy nach Tihange
von Huy nach Pfui
Samstag, 29.09.2018  12:30 – 18 Uhr (ab/an Aachen - Rothe Erde)

Eine gemeinsame Aktion der trinationalen Bürgerinitiativen gegen Tihange aus B-NL-D
Am 14.10. 2018 finden in Belgien die Gemeinderatswahlen statt, fragen wir die Politiker vor Ort wa

Boot Aktion von Huy nach Tihange
von Huy nach Pfui
Samstag, 29.09.2018  12:30 – 18 Uhr (ab/an Aachen - Bf. Rothe Erde)

Eine gemeinsame Aktion der trinationalen Bürgerinitiativen gegen Tihange aus B-NL-D
Am 14.10. 2018 finden in Belgien die Gemeinderatswahlen statt, fragen wir die Politiker vor Ort was Sie nach der Wahl mit Tihange 2 tun werden!

Zeitplan:

12:30 Uhr         Abfahrt des Busses von Bahnhof Rothe Erde.

14.00 Uhr         Einschiffen in Huy zur ersten Fahrt (AUSGEBUCHT!).
Alle anderen Teilnehmer werden mit dem Bus zum Aktionsgelände gefahren.

14.30 Uhr         Von dort weitere Fahrten - alle Teilnehmer haben die Möglichkeit zur Bootsfahrt und das „Vergnügen“ T2 aus der Nähe zu betrachten und Infos zu bekommen.

14.40 Uhr         Start der Kundgebung am Flussufer direkt gegenüber von Kernkraftwerk N617

  • Fritten, Rindfleisch- oder Käsekroketten aus unserer Friture Nucléaire.
    Genießt mit uns den idyllischen Ausblick auf das Kraftwerk in unserem offenen Zelt.
  • Getränke werden gegen kleines Geld abgegeben.
  • Diskussion über die Sicherheit der Tihange 2 und Doel 3 Risse Reaktoren mit Kandidaten für die Wahl zum Gemeinderat.
  • Live Musik in drei Sprachen
  • PowerPoint Vortrag: Daten zu Fehlstellen/Risse. Präsentation: Tihange und die lokale Politik
  • Reden von Politikern zu Tihange. Pascal Plusquin, Oliver Krischer, Jean-Marc Nollet, Marco Vanhees
  • Die EIN-Minuten Rede der Kandidaten für den Gemeinderat über Ihre Ziele in der Lokalpolitik bezogen auf die Rissereaktoren
  • Spektakel - Schau- und Hörspiel zum Abschluss

17.00 Uhr         Die Busse werden direkt vom Kundgebungsgelände zurückfahren (Ankunft Rothe Erde ca. 18:00)

 Adresse bei eigener Anreise: Quai de Compiègne75-73, 4540 Huy, Belgium (50.536785,5.258333)


ANMELDUNG ZUR BUSFAHRT / erste BOOTSTOUR:

Anmeldung per Mail an info@3rosen.eu.
Die wenigen Plätze für die erste Bootsfahrtwerden nach Eingang der Anmeldungen vergeben und mit einer Teilnehmernummer per Mail bestätigt.
Der Kostenbeitrag beträgt min. 10 Euro und wird im Bus kassiert.

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Digitalisierung und Nachhaltigkeit - Hoffnung oder Gefahr?

27.09.2018
15.10.2018, 18:00 Uhr - 15.10.2018, 21:30 Uhr

Die sogenannte Digitalisierung ist allgegenwärtig, sie verändert unsere Gesellschaft und unsere alltäglichen Gewohnheiten sehr schnell und tiefgreifend. Sie wirkt in wirtschaftlichen sowie in sozialen Bereichen.

Die Digitalisierung führt punktuell zu einer nachhaltigeren Produktions- und Konsumweise. Gleichzeitig führt sie an anderen Stellen häufig zu einer ansteigenden Ressourcenverschwendung. Gemeinsam wollen wir uns an diesem Abend diese Entwicklungen näher ansehen.

Wie sieht es aus mit intelligenten Stromzählern, Robotern in der Landwirtschaft, digitaler Direktvermarktung vom Bauern, selbstfahrenden Autos, Apps um Ressourcen zu teilen und mit digitalem Fahrrad(Verleih)?

Welche Hoffnungen dürfen wir in die Digitalisierung als Chance für eine positive, gesellschaftliche und wirtschaftliche Transformation setzen?

Wie notwendig ist die Digitalisierung, um die Gefahren und Folgen der Klimaveränderung vorauszusagen und diese einzudämmen?

Welche Gefahren können uns durch die Digitalisierung drohen?

Diese und weitere Fragen werden wir im Laufe des Workshops gemeinsam erörtern.
 

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Boat Protest in Tihange

27.09.2018
29.09.2018, 13:00 Uhr - 29.09.2018, 18:00 Uhr

https://www.facebook.com/events/2044816842243711/

Op 14 oktober vinden in België gemeenteraadsverkiezingen plaats . Een uitstekend moment om het sluiten van de reactoren Tihange 2 en Doel 3 onder de aandacht te brengen van Belgische kandidaat politici.
Daarom vindt op 29 september een Euregionale actie plaats tegenover de verouderde kerncentrale van Tihange.
U kunt aan deze actie meedoen door vanuit Maastricht per bus mee te reizen naar Huy tegen betaling van €10,- pp. Uiteraard kunt u ook op eigen gelegenheid naar Huy reizen.

Beschrijving van de actie
13.00 uur Bus vertrekt uit Maastricht vanaf het parkeerterrein ‘de Geusselt’ naar Huy.
De actie vindt plaats op de parkeerplaats: Quai de Compiègne 75-73, 4540 Huy, Belgium (50.536785,5.258333)
14.00 uur Voor de eerste 75 aanmeldingen (uit de drie landen) is er een mogelijkheid om per boot vanuit Huy gratis naar de kerncentrale te varen. De overige bus-deelnemers worden naar het actieterrein gereden, waar uiteindelijk iedereen samenkomt.
De boot zal dicht langs de kerncentrale varen. Tijdens de boottocht krijgt u belangrijke informatie over de centrale. Aankomst op de actielocatie tegenover de centrale om 14.20 uur.
De boot maakt ook tijdens het actieprogramma vanaf de actielocatie korte tochten om zo alle actiedeelnemers in staat te stellen de kerncentrale van dichtbij te zien.
14.40 uur Start van het programma op de oever tegenover de kerncentrale N617, Quai de Compiegne 75-73, 4540 Huy, Belgium (50.536785,5.258333):

• Frites met “vleeswaren” of vegetarische extra, gratis verkrijgbaar bij Friture Nucleair; dit kan genuttigd worden in de tent, met uitzicht op de kerncentrale. Drank beschikbaar tegen betaling. Er is levende muziek.
• Discussie over de veiligheid van Tihange 2 en Doel 3 reactoren met kandidaat gemeenteraadsleden.
• Geprojecteerde informatie en korte gesprekken met kandidaat politici.
• Presentatie ‘Hoe maken we Tihange 2 en Doel 3 politiek?’
• Voordrachten van drie “burgemeesters” uit Nederland, Duitsland en België.
• Kandidaat raadsleden presenteren in één minuut hun belangrijkste punt.
• Afsluitend spektakel.

17.00 uur Vertrek van Nederlandse bus deelnemers vanaf de actielocatie in Tihange en tegen 18.00 uur aankomst in Maastricht.

INSCHRIJVING VOOR DE ACTIE.
Stap 1: aanmelden via stop.tihange.nl@gmail.com Vermeld: actie 29.9, voor- en achternaam deelnemer(s), land van herkomst, vervoer per bus of eigen vervoer.
Stap 2 (in het geval u per bus vanaf Maastricht meereist): maak
€ 10,- per persoon over op rekeningnummer NL30 TRIO 0338 9015 90 ten name van VSTN o.v.v. voor- en achternaam deelnemer(s).
Op volgorde van ontvangst aanmelding worden de 75 deelnemers aan de eerste boottocht bepaald.
Als bevestiging ontvangt u een deelnemersnummer, een tijdschema en de buslocatie. Ook zullen wij u dan informeren of voor u een plek op de boot beschikbaar is tijdens de eerste vaart.

Wij nodigen u graag uit deel te nemen aan de actie. Omdat de actie gericht is op de Belgische verkiezingen hopen we speciaal Belgische kiezers te mogen verwelkomen.

Het zou fijn zijn als u dit evenement zoveel mogelijk deelt en onder de aandacht brengt van geïnteresseerden. Wij hopen u te zien op zaterdag 29 september.

Actieteam:
VSTN
Nucléaire Stop
Greenpeace (B)
WISE
Leo M.

Met ondersteuning van:
3Rosen Initiative
Acte (local antinuclear comitee Hoei)
AAA (Aachener Aktionsbündnis gegen AKW)
Stop Tihange – Deutschland

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Antimuslimischem Rassismus begegnen - Stadtspaziergang

27.09.2018
14.10.2018, 10:00 Uhr - 14.10.2018, 12:00 Uhr

Das Ziel des Stadtspaziergangs zum Antimuslimischen Rassismus durch Kreuzberg ist es Klischees aufzubrechen und vielfältige Lebenskonzepte, Initiativen und Organisationen gegen Antimuslimischen Rassismus vorzustellen. Die historische Präsenz von Muslim*innen in Deutschland wird nach dem Motto: " Muslim*innen und "der" Islam gehören schon lange zu Deutschland, Berlin und Kreuzberg" aufgezeigt. Die Erfahrungen der betroffenen Menschen mit Prozessen von Ausgrenzung und ihre vielfältigen Strategien und Bündnisse gegen Antimuslimischen Rassismus werden sichtbar. Die eigenen Perspektiven und Erfahrungen der betroffenen Menschen rücken dabei ins Zentrum, häufig werden die Perspektiven der Betroffenen in der gesellschaftlichen und medialen Debatte an den Rand gedrängt.

Währed des Spaziergangs werden verschiedene Möglichkeiten vorgestellt, um Fortschritte in der Auseinandersetzung mit Antimuslimischem Rassismus zu erreichen. Stichworte sind hier Selbstorganisierung, Empowerment und rechtliche Mittel. Politisch ist die Zusammenarbeit mit Bündnispartner*innen wichtig, die nicht von Diskriminierung betroffen sind, aber Einfluss auf politische und gesellschaftliche Entscheidungen nehmen können.

Der Spaziergang führt durch "SO 36" in Kreuzberg und zeigt dabei anschaulich die Vielfalt "muslimischen Lebens" und historische Orte der sozialen Bewegungen von Einwander*innen und ihren Kindern.

Der Stadtspaziergang ist im Rahmen des Projekts "Bildungsbausteine gegen Antimuslimischen Rassismus" des Bildungsteams Berlin-Brandenburg e.V. entstanden. http://bildungsteam.de/bildungsbausteine-gegen-antimusli-mischen-rassismus-2015-2019/

Das Projekt geht sinngemäß von folgenden Grundüberlegungen aus:
Antimuslimischer Rassismus nimmt in unserer Gesellschaft immer stärker zu. Die menschenverachtende, rechtspopulistische Stimmungsmache von Pegida, AfD und Co. sowie die zunehmenden Gewalt gegen als "muslimisch" wahrgenommene Menschen zeigen dies deutlich. Antimuslimische sowie rassistische Einstellungen und Handlungen diskriminieren und bedrohen Menschen alltäglich. Außerdem verhindern sie die notwendige, vorurteilsfreie gesellschaftliche Debatte um fortschrittliche, diskriminierungsfreie Inklusionsansätze.

 

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30.9.: Mit Pauken und Trompeten: Für einen gerechten Welthandel – CETA stoppen!

26.09.2018
30.09.2018, 15:34 Uhr - 30.09.2018

Am 30. September gehen wir im Rahmen des bundesweiten dezentralen Aktionstags „CETA stoppen!“ auf die Straße, um gegen die Ratifizierung des Freihandelsabkommens EU-Kanada (CETA) zu demonstrieren. In den letzten Jahren haben viele Menschen mit Aktionen, Demonstrationen, Petitionen und vielen Diskussionsveranstaltungen deutlich gemacht, dass sie sich für einen gerechten Welthandel und gegen neoliberale Freihandelsabkommen einsetzen.

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