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Updated: 43 min 3 sec ago

Filmvorführung und Publikumsgespräch "Titicaca und die verschwundenen Gesichter"

07.05.2017
07.05.2017, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

Bergbau und soziale Konfl ikte am Titicacasee
Der Film „Titicaca und die verschwundenen Gesichter" des peruanischen Filmemachers Heeder Soto handelt von den sozialen Konfl ikten in der peruanischen Region Puno am Titicacasee sowie auf der bolivianischen Seite des Sees, ihren Ursachen und Konsequenzen. Er verdeutlicht anhand von
Zeitzeugenberichten, wie es zu Menschenhandel kommt, wie Flüsse durch Bergbau tot und vergiftet werden und welche Krankheiten Menschen und Tiere haben. In einem Schwenk nach Deutschland nimmt der Film in Interviews mit deutschen Aktivist/innen Bezug zum Widerstand gegen den Braunkohleabbau.

Der Filmemacher
Heeder Soto ist Künstler, Ethnologe und Dokumentarfilmer aus Ayacucho (Peru). Zuletzt war er mit seinem Film „Memory Walkers - Caminantes de la memoria" (2014) in Deutschland auf Tournee.

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Kaufhausdirektor und Sozialist, Lebensretter und Pazifist: Auf den Spuren von Wilfrid Israel in Berlin

07.05.2017
07.05.2017, 14:00 Uhr - 16:00 Uhr

Der Spaziergang erinnert an Wilfrid Israel, den letzten Direktor des ehemals berühmten Berliner Kaufhauses „N.Israel". Es stand vom 19. Jahrhundert an direkt gegenüber vom Berliner Rathaus, im heutigen Nikolaiviertel. Dieses Kaufhaus ist heute kaum noch bekannt. Das gilt auch für Wilfrid Israel, der die leitende Rolle im elterlichen Kaufhaus in den 1920er vor allem aus Verantwortungsgefühl übernahm.1899 in London geboren, wurde er schon in jungen Jahren Pazifist und trat für einen Sozialismus auf der Basis eines genossenschaftlichen Gemeinwesens ein. Menschen in Not zu helfen wurde für Wilfrid Israel schon früh zu einem Bedürfnis: so unterstützte er kurz nach dem Ersten Weltkrieg Menschen, die in Deutschland in Not geraten waren und beteiligte sich an einer Hilfskampagne für die Opfer der Hungerskatastrophen in Sowjetrußland.

Unter dem Namen „Bernhard Landauer" tauchte Wilfrid Israel in dem Roman „Goodbye to Berlin" von Christopher Isherwood als reicher Dandy auf - ein Zerrbild, wie der Schriftsteller später einräumte. Isherwood hatte die Verschwiegenheit aufgebracht, mit der Wilfrid Israel seine eigene Homosexualität ummäntelte. Aber der Millionärsohn konnte es sich in seiner konservativen Umgebung nicht leisten, seine Liebe zu jungen Männer offen zu bekennen.

Unter seiner Leitung wurde das Kaufhaus „N.Israel" in der Nazizeit zu einem Symbol der Selbstbehauptung der deutschen Juden. Zwischen 1933 und 1939 war Wilfrid Israel einer der zentralen Personen des jüdischen Widerstands. „In Geheimmissionen zwischen London, Berlin und Lissabon knüpfte er die Fäden zur Rettung von 30.000 jüdischen Kindern", schreibt seine Biographin Naomi Shepherd. 1939 ging er in seine Geburtsstadt London ins Exil und beriet dort die britische Regierung in Fragen der Deutschlandpolitik. Er bemühte sich dort, ein offenes Ohr für die Tatsache des Massenmordes an den europäischen Juden zu finden. Auch mit den Entwicklungen im Nahen Osten beschäftigte er sich und arbeitete dabei unter anderem mit Albert Hourani zusammen, dessen Eltern aus dem Süd-Libanon stammten und der später ein berühmter Historiker der arabischen Welt wurde.
Im Jahr 1943 starb Wilfrid Israel bei einem Flugzeugabsturz über dem Golf von Biscaya: deutsche Jagdbomber schossen die Maschine ab, in der auch er saß.

Wilfrid Israel war ein Humanist und Kunstliebhaber. Seine wertvolle fernöstliche Sammlung befindet sich im Kibbutz Hazorea in Israel. Er sammelte nicht zuletzt deshalb Skulpturen aus China, Kambodscha, Iran, Ägypten und Indien, um der Wechselwirkung der Kulturen, der gegenseitigen Beeinflussung von Ost und West auf die Spur zu kommen.

Wilfrid Israel arbeitete für eine jüdische Renaissance in Palästina, setzte sich aber zugleich wie der Religionsphilosoph Martin Buber für einen gleichberechtigten Dialog mit den Arabern Palästinas ein. Sein Leben lang kämpfte Wilfrid Israel gegen einen „gefährlichen Pessimismus", der zum Nichtstun verurteilt, wo Handeln notwendig ist. Auch dies zeigt, dass Wilfrid Israel uns, den Nachgeborenen, noch viel zu sagen hat - jener Mensch, an den Albert Einstein in einem Brief schrieb, er habe das Gefühl, „dass er für diese Welt zu gut" sei.

Mit: Martin Forberg (MA Neuere Geschichte; Dozent und freier Journalist)

Die Veranstaltung ist kostenfrei

Anmeldung unter: Tanya Lazova, lazova@bildungswerk-boell.de

Treffpunkt:    Weltzeituhr am Alexanderplatz

Falls Sie Wünsche zur barrierefreien Teilnahme naben, teilen Sie diese bitte mit.

Veranstalter/in:
Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung

Diese Veranstaltung wird mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin gefördert.

 

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Tour Becquerel – Fahrraddemosternfahrt : Tihange abschalten !

07.05.2017
07.05.2017, 13:00 Uhr - 17:00 Uhr

Tihange ist leider immer noch das größte Umweltrisiko in der Städteregion und in NRW. Daher wollen wir an unsere erfolgreiche Schirmaktion in 2016 anknüpfen und auch in diesem Frühjahr mit vielen Menschen unserem Protest friedlich Ausdruck verleihen und weiter gemeinsam für die Abschaltung der maroden Reaktoren zu kämpfen.

DIE „TOUR BECQUEREL“ STARTET AM SONNTAG, DEN 07.MAI.2017, UM 13.00 UHR

Bei der als Sternfahrt geplanten Aktion wollen wir aus den fünf Richtungen Vaals, Herzogenrath, Baesweiler, Eifel, Kelmis sternförmig mit dem Fahrrad in die Aachener Innenstadt fahren. Allen Freundinnen und Freunde, für die eine Anreise mit dem Fahrrad wegen der Distanz nicht möglich ist, stehen wir gerne mit Ideen für den Transport mit der Bahn, etc. zur Verfügung.

Bei allen fünf Routen wird es zwei bis drei fünfminütige Zwischenstopps geben, damit stadteinwärts MitfahrerInnen dazu stoßen können. Es wird für jede Route einen Koordinator geben, der die genauen Zeiten für Start- und Pausenpunkte berechnet. Geplant ist, dass wir aus allen Richtungen zeitgleich gegen 14.00 Uhr am inneren Grabenring ankommen, diesen entgegen dem Uhrzeigersinn ein- bis zweimal umrunden und die Mitfahrer aus allen fünf Richtungen „einsammeln“.

Zielpunkt der Aktion ist der Elisenbrunnen, wo es um 15.00 Uhr eine Kundgebung u.a. mit dem NRW-Umweltminister Johannes Remmel sowie ein Musikprogramm geben wird.

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Probier‘s mal vegan! - V6 goes vegan!

07.05.2017
07.05.2017, 11:00 Uhr - 15:00 Uhr

Zum ersten Mal veranstalten wir in unseren Räumen einen Mitbring-Brunch mit veganen Speisen und Getränken. Einen Grundstock an Brot, Aufstrichen und Heißgetränken wird von uns gestellt, der Rest kommt von euch: ob Salat, Suppe, Aufstrich, Marmelade, Kuchen... - bring einfach mit, worauf du selber Lust hast. Oder probier dich einfach aus und bau etwas nach, was wir sonst nur aus der carnivoren Küche kennen (Inspirationen findest du auch auf veganguerilla oder vebu ). Je mehr Menschen mitmachen, desto vielfältiger wird das Buffet!
Aber auch, wenn du nichts mitbringen kannst, bist du herzlich eingeladen. Wir sind sicher, dass wir euch alle satt kriegen.

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Vortrag von Michael Hardt: “Where have all the leaders gone?”

06.05.2017
06.05.2017, 20:00 Uhr - 22:00 Uhr

 Vortrag von Michael Hardt: “Where have all the leaders gone?”

We continue to witness each year the eruption of “leaderless” social movements. From North Africa and the Middle East to Europe, the Americas, and East Asia, movements have left journalists, political analysts, police forces, and governments disoriented and perplexed. Activists too have struggled to understand and evaluate the power and effectiveness of horizontal movements. The movements have proven able to pose democratic ideals, sometimes to force reforms, and to pressure and even overthrow regimes – and, indeed, widespread social processes have been set in motion in coordination with or as consequence of them – but the movements tend to be short-lived and seem unable to bring about lasting social transformation. Many assume that if only social movements could find new leaders they would return to their earlier glory and be able to sustain and achieve projects of social transformation and liberation. Where, they ask, are the new Martin Luther King Jr.s, Rudi Dutschkes, Patrice Lumumbas, and Steven Bikos? Where have all the leaders gone? 

 

Leadership has become a conundrum that today’s movements seem unable to solve, but the leadership problem in revolutionary and progressive movements is not entirely new. In this lecture Michael Hardt will use some examples from past theory and practice to situate and clarify some of the issues and alternatives involved in the organization of social movements today.

 

Michael Hardt ist Professor of Literature an der Duke University in Durham, North Carolina, USA. Mit Antonio Negri hat er gemeinsam die
Bücher Empire, Multitude, Commonwealth und Declaration verfasst. Im Oktober 2017 erscheint ihr neues Buch Assembly. In seinem
Vortrag wird Michael Hardt einige Beispiele historischer Theorien und Praktiken benutzen, um Streitpunkte und Alternativen der Organisierung
heutiger sozialer Bewegungen einzuordnen und zu (er-)klären. Er wird auch auf die unterschiedliche Bedeutung des Begriffes »Leadership« eingehen.

 

Der Vortrag findet in englischer Sprache statt und wird konsekutiv ins Deutsche übersetzt. Die Veranstaltung ist kostenlos.

 

Eine Veranstaltung des Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung. Diese Veranstaltung wird realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.

Veranstaltungsort:

Roter Salon

Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz

Linienstraße 227, 10178 Berlin

direkt an der U-Bahn-Station Rosa-Luxemburg-Platz (U2) gelegen

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Antifaschistischer Stadtrundgang

06.05.2017
06.05.2017, 13:30 Uhr

Stadtrundgang zu Orten der Verfolgung, der Repression, der Verweigerung und des Widerstandes in der Zeit des Nationalsozialismus 1933 bis 1945

Der Stadtrundgang führt vom Jüdischen Friedhof über ausgewählte Stationen und Gebäude bis zum Bürgermeister-Dabelow-Platz.
Entlang des Rundganges lassen sich viele Auswirkungen der NS-Gewaltherrschaft in der Stadt Stade aufzeigen. Erinnert wird an die Opfer der NS-Politik, öffentliche Gewalt-akte werden geschildert, Täterbiographien und Verantwortlichkeiten benannt. Die verschiedenen Ereignisse werden durch Zeitzeugenaussagen, Tagebucheintragungen und Zeitungsausschnitte veranschaulicht.
Dem ca. 90-minütigen Rundgang schließt sich ein Abschlussgespräch im Coffeehus (Am Sande 10) an.
Ein Teilnehmerbeitrag wird nicht erhoben.

Anmeldung bitte unter:
rosa-lux@gmx.net oder 04141 68816

Eine Veranstaltung des Rosa-Luxemburg-Clubs Niederelbe

 

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Argumentationstraining gegen Stammtischparolen

06.05.2017
06.05.2017, 11:00 Uhr - 15:30 Uhr

„ARGUMENTATIONSTRAINING GEGEN STAMMTISCHPAROLEN“

Wann? 6.5. um 11:00 Uhr
Wo? Haus der Jugend, Rheinstraße 109, Bremerhaven
Kosten? Nichts
Anmeldung? Mail an info@fishtown-falken.de oder 0471 20 70 88

Kennen Sie Situationen, in denen mit dumpfen Parolen und platten Sprüchen Vorurteile, oft beiläufig und ungeniert, vorgetragen werden – etwa beim Familienfest, im nachbarschaftlichen Gespräch, an der Supermarktkasse, im Schulunterricht oder tatsächlich am Stammtisch?

Für diejenigen, die solchen Konfrontationen argumentativ, selbstsicher und angemessen begegnen wollen, bietet das Seminar „Argumentationstraining gegen Stammtischparolen“ Übungen an, die sowohl konkretes Handeln als auch nützliche Kommunikationstechniken spielerisch erproben. Unterstützt werden die Übungen durch zahlreiche Informationen und Materialien.

Das Training bietet die Möglichkeit, sich intensiv mit Stammtischparolen auseinander zu setzen und Rede- und Verhaltensweisen einzuüben, die aus ohnmächtigem Schweigen herausführen. 

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Veranstalter sind das Bündnis "Gesicht zeigen für ein weltoffenes Bremerhaven" und "pro aktiv gegen rechts –Mobile Beratung in Bremen und Bremerhaven"

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Theater und Netz Vol. 5

06.05.2017
06.05.2017, 10:00 Uhr - 07.05.2017

Seit 2013 diskutiert die Konferenz jährlich, wie und in welchem Maße die Digitalisierung die Struktur der bürgerlichen Öffentlichkeit verändert, und damit auch die Darstellende Kunst neu formatiert.

In Gesprächen und Vorträgen beleuchtet die diesjährige Ausgabe der Konferenz diverse künstlerische und außerkünstlerische Beobachtungen, Thesen und Strategien, die sich an der Sollbruchstelle Fake und Fakt abarbeiten. Gefragt wird aber auch nach den Konsequenzen für klassische Behauptungsstrukturen, wenn Maschinen (Bots, Algorithmen) das Verhältnis von Sender und Empfänger aufmischen, bzw. dieses Verhältnis ganz aufheben.

These der Konferenz: Was sich früher als ungeprüfte Behauptung im kommunikativen Tagesgeschäft verflüchtigte, gerät heute in den Sog der Behauptungsmaschinen, wird auf Twitter, Facebook etc. in Nullkommanix zur wahrheitsfähigen Nachricht aufgeblasen. Die neuen Autoritären erklären den klassischen Medien den Krieg und lassen "Alternative Fakten" präsentieren. War es bisher eine Urkompetenz des Theaters, im Modus des "Als-Ob" (und im begrenzbaren Modell der Kunst) alternative Erzählungen und Weltbilder zu organisieren, ist das Spiel mit Fiktion und Illusion inzwischen zur omnipräsenten Kulturtechnik geworden.

 

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USA : The Immigrants' March

06.05.2017
06.05.2017, 10:00 Uhr - 17:00 Uhr

We are a nation of immigrants.

We work, we build, we raise families, we vote.

#WeAllBelong

As attacks on immigrants and refugees continue to come under the Trump administration, it's important that we unite together and show the President that we will not be intimidated and we demand respect and fairness.

On May 6th, let's come together in Washington and show the world we will not be intimidated by the attacks on immigrants in our country and those seeking opportunity in the United States.

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Der Roboter und sein Diener

05.05.2017
05.05.2017, 20:00 Uhr - 22:30 Uhr

Eine Reise durch die Automatisierungsgeschichte aus proletarischer Perspektive. Matthias Becker stellt sein eben erschienenes Buch "Automatisierung und Ausbeutung – Was wird aus der Arbeit im digitalen Kapitalismus?" (Promedia) vor und beschreibt den Formwandel des Automaten bis heute.

Seit dem 18. Jahrhundert wecken Automaten Wunschbilder und Schreckensvisionen. Die selbsttätige Maschine verspricht dem Kapital „die Emanzipation der Geschäftswelt von der menschlichen Arbeitskraft“ – ein perpetuum mobile der Ausbeutung, eine Produktion ganz ohne nervende Arbeiterinnen und Arbeiter. Ihnen wird die Freisetzung und Überflüssigkeit in Aussicht gestellt. Die gegenwärtige Gestalt dieser Automatenfantasie sind schlaue Algorithmen und lernende Maschinen. Aber unter der Programmoberfläche steckt weiterhin lebendige Arbeit. Seit mittlerweile drei Jahrhunderten wird sie abgeschafft - merkwürdigerweise ist hinterher immer mehr davon da als vorher.
Matthias Becker stellt sein eben erschienenes Buch "Automatisierung und Ausbeutung – Was wird aus der Arbeit im digitalen Kapitalismus?" (Promedia) vor und beschreibt den Formwandel des Automaten bis heute.

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DAS GEGENTEIL VON GRAU - Internationale Premiere

05.05.2017
05.05.2017, 19:00 Uhr - 21:30 Uhr

Nach MIETREBELLEN jetzt der neue Dokumentarfilm – von Freiraum- und Wohnkämpfen über solidarische Landwirtschaft bis hin zur Refugees' Kitchen. Berliner Erstaufführung in Anwesenheit des Filmteams. Der Film wird auf deutsch mit englischen Untertiteln gezeigt.


Brachflächen, Leerstand, Anonymität, Stillstand – nicht alle zwischen Dortmund und Duisburg wollen sich damit abfinden. Im Gegenteil. Immer mehr Menschen entdecken Möglichkeiten und greifen in den städtischen Alltag ein. Ein Wohnzimmer mitten auf der Straße, Nachbarschaft, Gemeinschaftsgärten. Stadtteilläden, Repair Cafés und Mieter*inneninitiativen entstehen in den Nischen der Städte – unabhängig, selbstbestimmt und gemeinsam.
DAS GEGENTEIL VON GRAU zeigt exemplarisch unterschiedliche Gruppen, die praktische Utopien und Freiräume leben und für ein solidarisches und ökologisches Miteinander im urbanen Raum kämpfen.

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Solidaritätskonzert für Kenan

05.05.2017
05.05.2017, 19:00 Uhr

19:00 Uhr Gemeinsames Essen und Überraschungsgäste


20.00 Uhr Lilith

20:30 Uhr Informationen und Interviews zum NSU-Tribunal 17.-21. Mai 2017 in Köln

21.00 Uhr Microphone Mafia

22:00 Uhr Börsen Beat Band


Vor 2 Jahren wurde Kenan von Hogesa-Nazis vor dem Autonomen Zentrum attackiert und mit einem Messer fast umgebracht. Kenan überlebte nur knapp und wird sein Leben lang an den Folgen des Messerangriffs zu leiden haben.
Auch die AZ-Besucher*innen, insbesondere die Ersthelfer*innen, die Kenan nach dem Messerangriff in den Flur des AZ gebracht hatten und in großer Sorge um den schwerverletzten Freund waren, werden diesen Tag so schnell nicht vergessen. Sie wurden nicht nur in dieser Notsituation von der Polizei tätlich angegriffen, sondern zusätzlich auch von den Wuppertaler Qualitätsmedien, die nur den Polizeibericht abgeschrieben haben, diffamiert und schließlich von der Staatsanwaltschaft kriminalisiert.

Wir wollen für Kenan und für die Betroffenen der Repression ein bisschen Geld einsammeln!

Spendenkonto Freie Medien IBAN: DE60360100430470834437, Postbank Essen





Zur Erinnerung:

Am 11. April 2015 um 1:00 Uhr morgens wurde Kenan auf der Straße vor dem AZ von drei Nazis aus dem HOGESA-Spektrum angegriffen. Aufgefallen waren die Täter bereits vorher durch Provokationen und Versuche das AZ auszuspähen. Nachdem einer der drei Nazis von dem späteren Opfer erkannt wurde, wurde er vor dem AZ mit dem Ruf „Wir sind HOGESA“ angegriffen und vom Nazi Patrick Petri mit etlichen gezielten Messerstichen lebensgefährlich verletzt. Nach der Tat sind die Nazis Richtung Gathe / Innenstadt geflüchtet.Der Schwerverletzte wurde schnell in den Flur des AZ gebracht und Erste Hilfe geleistet. Gleichzeitig ist umgehend vom AZ aus der Notarzt gerufen worden. Die Rettungskräfte kamen zeitnah mit Polizeieinsatzkräften am AZ an, sie wurden zu dem Schwerverletzten begleitet. Sie konnten sofort und ungehindert die professionelle Erstversorgung durchführen. Die Rettungssanitäter wurden einige Zeit später ohne ersichtlichen Grund vom Opfer zurückgerufen. Die Einsatzleitung der Polizei hat den Rettungseinsatz unterbrochen und die Rettungssanitäter mit scharfem Ton vom Verletzten weggeholt.Die Polizei stürmte nun, anstatt das Gespräch mit den geschockten AZ-Besucher*innen am Eingang zu suchen, unter Androhung von Schlagstock- und Pfefferspray-Einsatz in den AZ-Eingang und überwältige u.a. den Angeklagten.Die nach den Sanitätern eingetroffene Notärztin hat mit der ärztlichen Versorgung des Opfers erst außerhalb des Hauses begonnen.Die später eingetroffene Notärztin ist nicht zum schwerverletzten Opfer gegangen, die ärztliche Versorgung des Opfers wurde erst außerhalb des Hauses begonnen. Später traten die Polizeikräfte auf der Suche nach möglichen Tätern noch wahllos Türen im AZ ein. Schließlich erklärte die Polizei das AZ zum Tatort und beschlagnahmte unser Haus bis zum Morgen. Die Nazi-Täter waren zu diesem Zeitpunkt schon lange weg.Die Polizei behauptete später in einer unsäglichen Pressemitteilung, die von allen Wuppertaler Medien ungeprüft übernommen wurde, folgenden Sachverhalt:„Bei Eintreffen der Rettungskräfte wurden Polizeibeamte und Rettungswagenbesatzungen im Gebäude von mehreren Angehörigen der linken Szene angegriffen und der Zutritt verwehrt. Erst durch den Einsatz von Pfefferspray und mittels Schlagstock konnten die Einsatzkräfte den Verletzten zur weiteren ärztlichen Versorgung aus dem Gebäude retten.“(Pressemitteilung der Polizei Wuppertal 11.04.2015 – 08:58)
Via WDR-Lokalfernsehen gab es eine weitere Version. Die Polizeisprecherin führte aus: „Die Kollegen sind in das Gebäude rein. Es gab Rangeleien und Schubsereien. Und da musste man auch zwischendurch wieder rausgehen, sich sammeln. Die verletzte Person konnte aber aus dem Gebäude gebracht werden und wurde dann aber weiter behandelt.“Die trauen sich wasDie zuletzt zitierten Behauptungen der Polizeipressestelle, die später auch von der Polizeipräsidentin im Fernsehinterview - etwas variert - wiederholt wurden, sind offensichtlich die Grundlage des aktuellen Gerichtsverfahrens. Dass beim Hauptverfahren gegen die Nazi-Täter vor dem Landgericht die Polizeiversion widerlegt wurde, ist u.a. im Artikel der Wuppertaler Rundschau vom 20.1.2016 dokumentiert: „Ebenfalls klar ist inzwischen, dass an einer ersten öffentlichen Mitteilung der Polizei vom Tattag kaum mehr als das Datum stimmte: Es gab keinen Schlagstock- und Pfefferspray-Einsatz gegen AZ-Besucher, mit dem den Rettungskräften der Weg zum Verletzten quasi freigekämpft worden wäre. Es gab allerdings den wohl irrtümlichen Befehl eines leitenden Polizisten im voll besetzten Flurbereich: "Rettungskräfte raus!" Das belegen Aussagen der Sanitäter. Das Gericht hat erklärt, dass es diesen Punkten nicht nachgehen wird. Der Vorsitzende Richter Robert Bertling: "Das betrifft nicht das Kerngeschehen."“Wir sind verwundert und gleichzeitig erbost, dass die Lügengeschichten der Wuppertaler Polizei jetzt zu diesem Prozess führen. Dass eine Verurteilung wegen Widerstand gegen Vollzugsbeamte „immer geht“ und gerne als Retourkutsche bei Gewalttätigkeiten der Polizei eingesetzt wird (siehe auch http://www.taz.de/!5273271/ ), brauchen wir hier nicht weiter ausführen. Doch offensichtlich denkt die hellwache Wuppertaler Staatsanwaltschaft und Polizei, dass die skandalösen Umstände des Polizeieinsatzes und der Ermittlungen in der Öffentlichkeit schon vergessen sind.

https://linksunten.indymedia.org/de/node/197245

http://www.taz.de/!5012773/

https://linksunten.indymedia.org/de/node/198644

 

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Gewerkschaftliche Beratung im Mai

05.05.2017
05.05.2017, 18:00 Uhr - 19:30 Uhr

Konflikte am Arbeitsplatz und kein Land in Sicht? Am Freitag, den 5. Mai 2017 findet von 18:00 bis 19:30 Uhr in der Bürgerschule Hannover-Nordstadt, Klaus-Müller-Kilian-Weg 2, Raum 3.10 (3. OG) die gewerkschaftliche Beratung der FAU Hannover statt. Sie bietet all jenen Beschäftigten eine Anlaufstelle, die mit Problemen im Job ringen und Unterstützung suchen.

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Fortbildung "Kolonialismus und Kolonialrassismus im Schulunterricht" Modul II

05.05.2017
05.05.2017, 14:00 Uhr - 18:00 Uhr

Die aufbauende Fortbildung widmet sich der Bedeutung von Kolonialrassismus für die eigene Lebensrealität. Wir  wagen den Blick auf uns selbst: Was hat Kolonialrassismus mit mir zu tun? Wo begegne ich kolonialrassistischen Deutungsmustern und Handlungsweisen in der eigenen Bildungsarbeit und wie kann diesen entgegengewirkt werden? Wir werden die Vielschichtigkeit der eigenen Identität kennenlernen. Ziel ist die Selbstreflexion der eigenen gesellschaftlichen Positionierung und die Sensibilisierung für eigene Privilegien in der rassismuskritischen Unterrichtsgestaltung.

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The First Mobilization Conference on Social Movements and Protest: Nonviolent Strategies and the State

05.05.2017
05.05.2017, 09:00 Uhr - 06.05.2017, 18:00 Uhr
The First Mobilization Conference on Social Movements and Protest: Nonviolent Strategies and the State

San Diego, May 5-6, 2017

The conference at San Diego State University is planned as an informal and friendly gathering to present your current work, discuss it with others, network, and, generally, ponder the new directions in which our field is heading. It is organized by Mobilization: An International Quarterly, and sponsored by the Hansen Foundation for Peace. Plenary sessions will emphasize strategies, tactics, and nonviolent approaches to social change. Submissions on a range of topics in our field are invited for paper sessions. Organizers will attempt to accommodate submissions by assigning accepted papers to thematic sessions and roundtables such as:

  • Strategies of nonviolence
  • Tactical variation and movement outcomes
  • Repertoire innovation in contemporary movements
  • Trends in social movement theory
  • Violent versus nonviolent strategies
  • Contemporary movements and popular protest
  • Social media, digital technologies, and repertoire shift
  • Crossnational and historical analysis
  • And more, depending on submissions

Abstracts are due December 31, 2016. Hotel rooms are available in historic Old Town San Diego, an easy trolley ride to the university and a 10-minute ride to San Diego’s scenic harbor, Seaport Village, and Gas Lamp Quarter. Email inquiries about housing and logistics, and submit your abstracts, to Hank Johnston at Mobilize@rohan.sdsu.edu. A nonrefundable registration fee of $75.00 is payable upon abstract acceptance. Registration includes a Cinco de Mayo reception dinner at an elegant Old Town restaurant, and a 2017 subscription to Mobilization (a $50.00 value). Completed papers are due April 1, 2017.

Send Abstracts to Mobilize@rohan.sdsu.edu

 

Call for Papers

International Conference on “Resistance(s): Between Theories and the Field”

14 & 15 December 2016

Center for the Study of International Cooperation and Development (CECID), Free University of Brussels (Université Libre de Bruxelles – ULB), Belgium
Deadline for the submission of abstracts (in English or French): 15 October 2016, details below.

 

Confirmed Keynote speakers:

James C. Scott (Yale University)

Stellan Vinthagen (UMass, Amherst)

 

Rationale:

This conference is intended to stir an international debate on the concept and understanding of “resistance” in its various meanings. In this respect, the use of the word resistance in its plural form for the title of this conference is not incidental. It emphasizes our will to explore the complexity and multi-faceted forms, locations, aims, and outcomes inherent to the concept of resistance. We see resistance(s) not only as a concept that can be engaged with from various angles. It is also an approach that can help a dialogue between academia and other sectors, a thing that this conference seeks to explore in broad temporal and geographical perspectives.

From mass public protests during the Arab Springs and the Indignados and Occupy movements, to individual disobedience from whistle blowers (Assange, Snowden), resistance (to domination, oppression, or simply mainstream political power) has been manifesting itself in a variety of modes. This newly available empirical evidence rapidly generated numerous, rich accounts and encountered studies of social movements and contentious politics. What have remained largely understudied are the accounts of non-politicised or non-overtly politicised movements, the transformation of informal resistance into movements, their politicisation, and the relationship between informal resistance and political change.

Some recent works have, however, addressed this lack in the field (see, for instance, Chenoweth and Stephan, Why Civil Resistance Works, Schock, Civil Resistance Today, Vinthagen, A Theory of Nonviolent Action: How Civil Resistance Works). We would thus like to encourage emerging research on this subject.

We welcome empirically-grounded case studies as well as theoretical (and/or) epistemological reflections on topics related (but not limited) to:

  • Silent and “loud” resistances as case study (nonviolent, violent, public and hidden, individual or collective…)
  • Resistance and social change
  • Informal networks, practices, and their significance in policy making
  • Globalised vs localised resistance
  • Vulnerability and resistance (gender, minorities, marginalised communities)
  • Economic or financial resistance
  • Everyday struggle and resistance vs more organised and long-term forms of resistance
  • Methodological approaches and consideration for the study of resistance
  • Ethics and resistance (how to deal with the publication of cases where resistance is secret, or needs to escape the radar of authorities)

We are keen to promote an interdisciplinary reflection on the concept of resistance and a broad theoretical and methodological understanding of the issue. Accordingly, we would like to open participation to activists who would like to present an analytical reflection based on their work.

In addition, willing to challenge past and present understandings of the concept, and to bring about new perspectives, we welcome contributions from both experienced and early career researchers.

Practical information:

Deadline: please  send a 300-500 word abstract (in English or French) by 15 October 2016 to resistancesULB@gmail.com including a short biographical statement. Applicants will be notified by 5 November 2016 about their acceptance.

We might be able to provide some financial support to researchers (especially early career researchers) who have no sponsorship from their own institute. We can’t guarantee full sponsorship for everyone but we will try to offer a contribution in the region of 250 EUR for participants from Europe and 500 for participants from outside of Europe. If you would like to be considered please mention, below your abstract, what kind of support you would need (travel, accommodation, etc.).

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Australia : Stop the Money - Westpac Week of Action

05.05.2017
05.05.2017 - 13.05.2017

One of the  few remaining roadblocks between Adani and their mega coal mine is money. And while many banks around the world have shown Adani the door, one bank still refuses to rule out funding Adani’s climate disaster - Westpac.

That's why communities are joining the Westpac Week of Action
from the 5-13th of May!

Across Australia, communities will demonstrate the power of our movement with loud and proud actions outside hundreds of Westpac branches, calling on the bank to join the movement to #StopAdani by publically ruling out this coal mine.

If you’re ready to stop the money and join the Westpac Week of Action, either:

 

 

JOIN AN ACTION NEAR YOU

Find and RSVP to an existing Westpac action using the map tool below.


OR

HOST YOUR OWN ACTION

Scroll down to below the map to find out how to launch your own action!

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Global Divestment Mobilization 2017 : Divest from Fossil Fuels

05.05.2017
05.05.2017 - 13.05.2017
May 5 – 13, 2017 — Around the world: It's Time to Divest from Fossil Fuels.

Investing in fossil fuels means investing in a future of climate catastrophe — this May, join people around the world to move our money in the right direction.

https://www.facebook.com/events/763980497099079/

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Big Brother Awards 2017

05.05.2017
05.05.2017
Was sind die BigBrotherAwards?

Seit dem Jahr 2000 werden in Deutschland die BigBrotherAwards an Firmen, Organisationen und Personen verliehen, die in besonderer Weise und nachhaltig die Privatsphäre von Menschen beeinträchtigen oder persönliche Daten Dritten zugänglich machen. Anhand von konkreten und gründlich recherchierten Beispielen setzen wir so das Thema auf die politische Agenda und sind eine feste Stimme in der deutschen Datenschutzbewegung.

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Globale Divestment Mobilisierung 2017 - Fossil Free Europe

05.05.2017
05.05.2017 - 13.05.2017
Kohle-, Öl- und Gaskonzerne treiben seit Jahrzehnten die Klimakrise voran und bremsen Klimaschutz-Maßnahmen immer wieder aus. Mach mit, wenn Tausende vom 5. bis 13. Mai überall die Folgen öffentlicher Investitionen in fossile Brennstoffe anprangern und fordern, das Richtige zu tun: zu deinvestieren!
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Gegen den Strom? - Alternativkulturen und Protestbewegungen in Neustadt vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis heute

04.05.2017
04.05.2017, 19:00 Uhr

Der kulturelle, politische und ökonomische Gegensatz zwischen der durch Ackerbürger geprägten Altstadt und der durch Industriearbeiter geprägten Landwehr ist seit Mitte des 19. Jahrhunderts Bestandteil der Neustädter Stadtgeschichte. Mit dem Zuzug von Flüchtlingen und Vertriebenen nach 1945 entstand eine veränderte Kulturlandschaft. Der traditionelle Rahmen der Integration über Vereine bekam in den 1950ern Risse - nicht zuletzt auch durch die Begegnung mit den Kulturen der Besatzungsmächte: Jazzclub und Jugendgangs wie "The Big Beat Boys" sind Beispiele dafür. Die 1960er Jahre waren durch eine intensive Beatkultur der Jugendlichen geprägt, in der viele regionale
Musikgruppen entstanden. Die "Geschwister Neustadt" forderten Anfang der 1970er Jahre einen autonomen Treffpunkt für Jugendliche. Ab 1980 konstituierten sich die Autonome Frauengruppe, der Arbeitskreis Regionalgeschichte, die Erwerbslosenselbsthilfe, Friedens- und Antikriegsinitiativen, Bürgerinitiativen gegen Atomkraftwerke und gegen eine bei Neustadt geplante Giftmülldeponie, die
Kulturhausinitiative, eine Telefonkette zum Schutz von Asylsuchenden gegen ausländerfeindliche
Gewalt. Es gab Rocker, Ökos und Punker. Entstanden sind diese Gruppen neben und teilweise in Opposition zur Politik und Kultur der offiziellen Neustädter Stadtgesellschaft. Manche lösten sich auf, und einige sind auch heute noch aktiv. An diesem Abend soll ein erster Überblick geschaffen werden. Über den Besuch von ZeitzeugInnen würden wir uns freuen. Möglicherweise entsteht so eine Dokumentation zur Geschichte der Neustädter Alternativkultur.

Pädagogische Verantwortung:
Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen und Bildungswerk ver.di

Unterstützt durch:
VHS Hannover Land, Stadt Neustadt am Rübenberge, Region Hannover und LEADER Region Meer & Moor

 

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