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Updated: 3 hours 44 min ago

Die NS-Justiz in der deutschen Nachkriegszeit: Verdrängung, Kontinuitäten und Aufarbeitung

05.12.2016
05.12.2016, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

Ende der 50er Jahre waren rund drei Viertel der Mitarbeiter/innen des Bundesjustizministeriums (BMJ) mit einer NS-Vergangenheit belastet. So eines der Ergebnisse der Unabhängigen Wissenschaftlichen Kommission, die das BMJ zur Aufarbeitung der NS-Justiz eingesetzt hat.

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STOP EdF Fessenheim + Cattenom Montagsdemo 18

05.12.2016
05.12.2016, 18:30 Uhr - 19:30 Uhr

1)

FESSENHEIM Montagsdemo JEDEN MONTAG
18:30 - 19:30
Sparkasse Markgräflerland, Werderstraße 42, 79379 Müllheim, Deutschland (mapa)
"Aktionsbündnis Fessenheim stilllegen. JETZT!" lädt ein zur Montagsaktion um 18.30 Uhr vor der Sparkasse in der Werderstraße in Müllheim.

PS: manchmal auch zusätzlich in Breisach und in Freiburg i.Br. am Bertoldsbrunnen in der Stadtmitte (bei den Veranstaltern nachfragen bitte)

www.fessenheimstop.org
www.facebook.com/fessenheimstop


www.stop-tihange.org
www.facebook.com/stoptihange

www.cattenom-non-merci.de
www.facebook.com/cattenomnonmerci

www.iacattenom.de
www.facebook.com/iacattenom

www.sortirdunucleaire75.org
www.facebook.com/sortirdunucleaire75

www.sortirdunucleaire.fr

http://www.observatoire-du-nucleaire.org

Au moins 32 réacteurs #nucléaire défectueux France
http://www.observatoire-du-nucleaire.org/spip.php?article320

 

2)
Cattenom+Fessenheim Montagsdemos - Vorschlag auch in Luxemburg und Frankreich plakatieren, bzw ganz einfach wie bei Stuttgart21 ca. 1 Million gelbe Aufkleber verkleben mit der Aufschrift: Anti Atom Montagsdemo 18h -
CATTENOM MANIF ANTI NUCLÈAIRE CHAQUE LUNDI 18H Départ Hotel de Ville à Thionville Hayange Villerupt Longwy Dudelange Petange Virton Arlon Bastogne Sedan CharlevilleMézières Reims Nancy Metz Luxembourg Saarlouis Saarbrücken Trier Neunkirchen Kaiserslautern Pirmasens Homburg.

Aufkleber gelb und halb so gross wie die Stuttgart 21 Aufkleber und GANZ SCHNELL ist ÜBERALL Montagsdemo.....die Montagsdemo ist nach 105 Wochen Montagsdemo in Stuttgart, Freiburg und Müllheim BESTENS bekannt - ein mal kleben IMMER DEMO !!!
In Müllheim hat die Montagsdemo SPONTAN vor dem Rathaus um 18h angefangen, da stehen jetzt JEDEN MONTAG 18h ca. 50 Bürger....


3) www.sortirdunucleaire.org/carte bitte die DINA4 Version http://www.sortirdunucleaire.org/carte/carte-francenuc-A4.jpg

auf ALLE Aktivisten Webseiten draufmachen in original DINA4 - kann man dann nämlich in 1 sec ausdrucken !!!

 

4) Cattenom Schilder unter ALLE Ortsschilder in Deutschland, Luxwmburg und v.a. auch Frankreich anbringen:

http://fessenheimstop.org/

http://fessenheimstop.org/media/aktionsmaterial/POSTER%20AKW_Fessenheim_Aus_A4.jpg

einfach gelbes Papier A3 beiseitig bedrucken und laminieren ......fertig....viel hilft viel...

rund um Fessenheim ca. an 1000 Ortsschildern......super Idee....immer beiseitig....

 

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Die 349.Montagsdemonstration gegen das wankende Projekt #S21

05.12.2016
05.12.2016, 18:00 Uhr

Die 349. Montagsdemonstration findet
am 05. Dezember 2016
ab 18 Uhr
auf dem 'Kleinen Schlossplatz'
in Stuttgart statt.

Gegen 18:40 Uhr startet der Demozug ausgehend vom Kleinen Schlossplatz, nach rechts durch die Friedrichstraße in Fahrtrichtung Hauptbahnhof, nach rechts in die Bolzstraße, nach links durch die Königstraße (rechte Seite) bis zum Fussgängerbereich bei der Mahnwache gegen S21. Dort endet die Demonstration mit dem Schwabenstreich

Redner:

Steffen Siegel, Schutzgemeinschaft Filder; "Die Schutzgemeinschaft Filder erhebt Klage gegen den Filderbeschluss zu 1.3a"
Carl Waßmuth, Gemeingut in BürgerInnenhand;

Motto: Raus aus der Grube - Umstieg 21!
Musik: Rike Kohlhepp, Gypsymusik
Moderation: Jürgen Horan , Kernen 21

Das Lied der Tunnelbauer:
https://cappellarebella.mtmedia.org/tunnelbauer/

zu singen auf die schöne Melodie:
"Battare Prosciutto"

Mir wellad bloß en Tunnel baua,
von Biberach bis uff dorr Mooond,
des dädet mir uns locker traua,
weil uff ´em Mond ja - faschd gar - niemand wohnt.

Des däd au gar nedd arg viel koschda,
die Leit´, die henn´ dess bloß verkaaannd,
des koschded bloß a baar Milliarda,
zwei drei mal so viel wie ursprünglich ´pland.

Mir legat los, legat los on´ bauad,
mir wühlad ons durchs ganze Land,
mir fanged aohh, fanged aohh on´ bauad,
für unsern Fleiß sen´ mir ja wohl bekannt.

 

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"Genozid gegen Roma - remember to resist"

05.12.2016
05.12.2016, 18:00 Uhr

Video-Impressionen der Reise mit jugendlichen Roma und Nicht-Roma von Bukarest in die Ukraine

Dia-Vortrag zu den Hintergründen des Völkermordes an Roma und Sinti

Während des Zweiten Weltkrieges hat Rumänien, das damals mit Deutschland verbündet war, fast 150.000 jüdische Bürger*innen und mindestens 25.000 Roma deportiert. Zum Kreis der Deportierten gehörten alle erfassten nomadisierenden Roma sowie jene Sesshaften, die aufgrund vager und willkürlicher Kriterien als "gefährlich" bzw. "schädlich" galten.
Dabei überlappten sich Vorstellungen von politisch-sozial erwünschter Lebensweise mit biologistisch-rassistischen Vorstellungen, die größtenteils aus dem Deutschen Reich importiert worden waren. Die Deportationen erfolgten familienweise, die Hälfte der Deportierten waren Kinder. Heutige Schätzungen gehen davon aus, dass 30% bis 50% der Verschleppten die Deportation nicht überlebt haben.
Während die deutschen Einsatzkommandos und sogenannte Volksdeutsche zehntausende Morde an Juden und Jüdinnen verübten, lag die Deportation und die mörderische Behandlung der Roma im Verantwortungsbereich der rumänischen Behörden. Rumänien sollte "ethnisch gesäubert" werden. Die Deportierten wurden in das sog. Transnistrien gebracht, rund um die Hafenstadt Odessa. Die Erinnerung an diesen Völkermord ist in Rumänien noch sehr gering ausgeprägt. Erst im Jahr 2004 gestand der rumänische Staat seine Verantwortung für den Völkermord ein.
Die Projektgruppe bestand aus Jugendlichen aus der Ukraine, Rumänien und Deutschland, Roma und Nicht-Roma. Die Ausstellung spiegelt ihre Reise von Bukarest bis Bug wieder und zeigt ihre Begegnungen mit Überlebenden und Zeitzeug*innen.


Gefördert durch das Programm "Europa für Bürgerinnen und Bürger" der Europäischen Union und der evz Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft".

Veranstalter: Bildungswerk für Friedensarbeit der DFG-VK, Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte

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Afrika unterwegs

05.12.2016
05.12.2016, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Neue Räume jenseits des Nationalstaates

Die aktive Aufrechterhaltung von Beziehungen und Austauschformen afrikanischer MigrantInnen zu ihrer Heimat hat historisch betrachtet eine lange Tradition, auch von Europa aus. Seit einigen Jahren erfahren die dabei entstehenden Sozialräume einen rasanten Wandel durch den Einzug neuer Kommunikationstechnologien wie Internet und Handy.

Jenseits territorialer Grenzen werden Identitäten und Loyalitäten neu verhandelt, transkuturelle Ehen geschlossen, Geschlechterrollen und Zugehörigkeiten kreativ ausgelotet.

Die Ethnologin Dr. Kerstin Hadjer ist nach einer Gastprofessur in Zürich an die Universität zu Köln zurückgekehrt und entführt auf eine bunte Reise durch die Transnationalismus-Debatte ins Innere transnationaler Familiengeflechte.

 

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