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Updated: 5 hours 7 min ago

17. Tour de Lorraine

21.01.2017
21.01.2017

Die 17. Ausgabe der Tour de Lorraine findet voraussichtlich am Samstag, 21. Januar 2017 statt. Genaue Infos folgen wie immer im Herbst...

 

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"Digitale Selbstüberwachung - Self tracking im kybernetischen Kapitalismus"

20.01.2017
20.01.2017, 20:00 Uhr

"Digitale Selbstüberwachung - Self tracking im kybernetischen Kapitalismus"

 

Buchvorstellung und Vortrag mit dem Autor

 

Simon Schaupp, Soziologe,  (ehem. Bielefeld, z.Zt. wg. Promotion in München)

 

(Eine Veranstaltung des Rosa Luxemburg Club Bielefeld)

 

 

In einer Zeit, in der die geheimdienstliche Totalerfassung digitaler Kommunikation zur Normalität geworden ist und in der Großkonzerne Profile ihrer Kund_innen anlegen, die an Genauigkeit das kriminologische Profiling noch übertreffen, hat sich eine neue Form der Überwachung herausgebildet.  Self-Tracking und das Quantified-Self-Movement sind zu einem schnell wachsenden Trend geworden. Immer mehr Menschen überwachen mittels tragbarer digitaler Geräte minutiös ihren Lebenswandel, von der Arbeit bis zum Schlaf, vom Sport bis zum Sex - und das freiwillig.

Simon Schaupps Studie "Digitale Selbstüberwachung" geht diesem Trend kritisch auf den Grund. Er stellt dabei die Self-Tracker_innen nicht als obsessive Nerds dar, sondern fragt nach den gesellschaftlichen Ursachen für diese Praxis: Welche politischen und ökonomischen Strukturen machen es notwendig, sich permanent selbst zu überwachen und zu optimieren? Die individuell erhobenen Datenmenge eröffnet neue Formen sozialer Kontrolle. Vor allem stellt diese neue Form von Überwachung eine kritische Perspektive vor neue Herausforderungen, weil sie die alten Gegensätze von Überwachenden und Überwachten aufzulösen scheint.

http://www.graswurzel.net/verlag/digital.php

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Demonstratie tegen Trump en Wilders - Amsterdam, NL

20.01.2017
20.01.2017, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
STOP THE HATE! TOGETHER AGAINST TRUMP AND WILDERS! Protest Friday evening, 20th January 7pm, Dam Square
8.30pm, American Consulate (Museumplein)

We call on everyone who is concerned about the current political climate to join this protest during the inauguration of Donald Trump as President of the United States. After decades of destructive policies, he managed to win the election with a campaign full of racism and sexism. Trump will not make the world better, but will only serve the interests of the elite. His politics are a direct threat to the environment and to the position of women, migrants, working people and the LGBT community. Together we are speaking out against this!

In Europe, right-wing populists such as Geert Wilders and Marine Le Pen are using the same trick: blaming refugees and Muslims for the consequences of neo-liberal austerity policies. Successive cabinets have made life unaffordable for many people. They have destroyed job security, while the costs of healthcare, houses and education have all increased. At the same time, multinationals barely pay any tax. It is politicians that are responsible for these policies, not refugees!

Trump’s presidency means a strengthening of right-wing populism and the far right across the globe: in the tones of parliamentary debates, and in hate crimes on the streets. This is why, on 20th January, together with many others in the US and the rest of the world, we want to speak out against sexism, racism and destructive economic policies. We advocate for a world in which the interests of people and planet are put above profit. We refuse to be played off against each other, and together we take a stand against austerity policies. Get involved and join the protest!

Stop the cuts, people over profit!
Sexism and racism: less, less, less!
Save lives, refugees welcome!
Stop warmongering!
System change, not climate change!

Get involved? Contact: info@socialisme.nu or call: 06-33904814

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Systemwandel statt Klimawandel

20.01.2017
20.01.2017, 19:00 Uhr

"Ob im rheinischen Braunkohlegebiet, am Hafen von Amsterdam oder auf den Straßen von Paris während des Weltklimagipfels - die Kämpfe für Klimagerechtigkeit werden an immer mehr Fronten geführt.
"Beyond the red lines" (Jenseits der roten Linien) ist die Geschichte einer wachsenden Bewegung, die "Es reicht! Ende Gelände!" sagt, zivilen Ungehorsam leistet und die Transformation hin zu einer klimagerechten Gesellschaft selber in die Hand nimmt" (aus der Synopsis).
Mit einführendem Kurzvortrag zu den Themen: dezentrale Kraftwerke global und lokal statt umweltzerstörender Atom- und Kohlekraftwerke, Lehm- und Holzhäuser statt profitabler Betonburgen usw. Filmvorführung mit Einleitung und Diskussion. (Eintritt frei)

Veranstalter: Bibliothek der Freien. Anarchistische Bücherei im Haus der Demokratie

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Topf-Tanz-Talk

20.01.2017
20.01.2017, 18:00 Uhr - 00:00 Uhr

Die größte Schnippeldisko der Welt öffnet zum sechsten Mal in Berlin ihre Türen! Mit scharfen Messern, heißen Beats, mitreißenden Themen und brodelnden Kesseln wollen wir die "Wir haben es satt!"-Demo am nächsten Tag bekochen und uns mit Tanz und Talk darauf einstimmen. Deshalb kommt alle zur Schnippeldisko am 20. Januar 2017!

Gemeinsam wollen wir Erntereste von Bauernhöfen aus der Region, die ohne uns in der Tonne und nicht auf unseren Tellern landen würden, zum Protestmenü für die Teilnehmenden der "Wir haben es satt!"-Demo verarbeiten. 1500 kg knubbeliges und ungewolltes Gemüse - zu klein, zu groß, zu dick, zu dünn - soll gewaschen, geschält und geschnippelt werden! Gemeinsam mit der Fläming Kitchen werden wir eine leckere, vegane Suppe kochen. Mit Laib und Seele dabei sind die Bäcker*innen von der Initiative „Die Freien Bäcker. Zeit für Verantwortung." Helft mit den Teig zu kneten und zu formen, und freut euch auf duftendes Brot aus dem mobilen Backofen.

Um nicht nur dem Gemüse und Brot, sondern uns allen einzuheizen, legen an diesem Abend die DJs Decent und Fog Puma der Green Music Initiative feinste Beats auf.

Wer seinen Händen und Füßen mal eine Pause gönnen und dem Kopf etwas Futter geben will, kann das bei unserem vielfältigen Programm tun: Mit Impro-Theater und Agrar-Slam, Kurzfilmen und Bühnen-Gesprächen mit Aktivist*innen und Engagierten der Agrarwende-Bewegung aus dem globalen Süden und Norden wird der Abend gut gefüllt sein.

Die größte Schnippeldisko der Welt öffnet zum sechsten Mal in Berlin ihre Türen! Mit scharfen Messern, heißen Beats, mitreißenden Themen und brodelnden Kesseln wollen wir die "Wir haben es satt!"-Demo am nächsten Tag bekochen und uns mit Tanz und Talk darauf einstimmen. Deshalb kommt alle zur Schnippeldisko am 20. Januar 2017!

Gemeinsam wollen wir Erntereste von Bauernhöfen aus der Region, die ohne uns in der Tonne und nicht auf unseren Tellern landen würden, zum Protestmenü für die Teilnehmenden der "Wir haben es satt!"-Demo verarbeiten. 1500 kg knubbeliges und ungewolltes Gemüse - zu klein, zu groß, zu dick, zu dünn - soll gewaschen, geschält und geschnippelt werden! Gemeinsam mit der Fläming Kitchen werden wir eine leckere, vegane Suppe kochen. Mit Laib und Seele dabei sind die Bäcker*innen von der Initiative „Die Freien Bäcker. Zeit für Verantwortung." Helft mit den Teig zu kneten und zu formen, und freut euch auf duftendes Brot aus dem mobilen Backofen.

Um nicht nur dem Gemüse und Brot, sondern uns allen einzuheizen, legen an diesem Abend die DJs Decent und Fog Puma der Green Music Initiative feinste Beats auf.

Wer seinen Händen und Füßen mal eine Pause gönnen und dem Kopf etwas Futter geben will, kann das bei unserem vielfältigen Programm tun: Mit Impro-Theater und Agrar-Slam, Kurzfilmen und Bühnen-Gesprächen mit Aktivist*innen und Engagierten der Agrarwende-Bewegung aus dem globalen Süden und Norden wird der Abend gut gefüllt sein.

Unsere Themen für 2017 sind:

* Bay-Santo verhindern - Saatgut und Brot gehen uns alle an. Gespräche mit Jutta Sundermann (Aktion Agrar), Anke Kähler (Die Freien Bäcker) und Maria Mayet aus Süd-Afrika (African Centre for Biodiversity). Premiere des INKOTA-Clips "Saatgutsouveränität zurückerobern. Bäuerliches Saatgut in Mosambik" und feinstes Theater von und mit B.R.O.T.

* Ausbeutung beenden - für gute Arbeitsbedingungen von Migrant*innen in der Landwirtschaft. Gespräch mit Guido Grüner (ALSO)

* Don't waste it - Schluss mit Lebensmittelverschwendung. Clip „Happy Banana" von der Kampagne „Leere Tonne" und Gespräch mit dem Darsteller Jacob Betmou aus Kamerun.

* Kommt in die Puschen - für eine Bewegung für Ernährungssouveränität in Deutschland, Europa und weltweit. Gespräche mit Paula Gioia (AbL und La Via Campesina) und Marilene Alves de Souza aus Brasilien (Centro de Agricultura Alternativa do Norte de Minas)

Außerdem: Spitzt die Ohren, humorvoller und ironischer Agrar-Slam mit Volker Suhrmann sowie aufgewacht und mitgemacht, Improtheater mit Thomas Jäkel.

Packt alles ein, womit Ihr dem knubbeligen Gemüse auf die Pelle rücken könnt (Küchenmesser, Sparschäler, Wurzelbürsten, Schneidebretter) und tanzt und schnippelt bei der ungewöhnlichsten Disko Berlins! Ihr seid alle herzlich eingeladen!

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Bargeld & Negativzins /// Plurale Ökonomik in der Lehre

20.01.2017
20.01.2017, 16:30 Uhr - 19:45 Uhr

Im Rahmen unserer sporadischen Gesprächsreihe #changeEconomics laden wir ein:

zu Gast: MONNETA
>>> Vortrag: Bargeldverbot als Folge der Finanzkrise? mit Tobias Plettenbacher (Experte für alternative Geldsysteme)
>>> Podiumsdiskussion: Bargeld und negative Zinsen mit Bernard Lietaer (Finanzexperte aus Brüssel, Buchautor: The Future of Money, Money and Sustainability), Tobias Plettenbacher (Buchautor: Neues Geld, neue Welt). Moderation durch Kathrin Latsch (Journalistin).

zu Gast: Universität Siegen
>>> Vorstellung: Masterstudium Plurale Ökonomik durch Anne-Kathrin Schwab (Universität Siegen) und Jonas Keppeler (Koordinator Masterstudiengang „Plurale Ökonomik", Universität Siegen)

 

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Occupy Inauguration

20.01.2017
20.01.2017, 10:00 Uhr - 22.01.2017
Occupy Inauguration: Join the Movement of the 99%

Occupy Inauguration is a mass rally and protest taking place in Washington D.C. during the Presidential Inauguration and the seven year anniversary of the Citizens United ruling. January 20th-21st, 2017. We knew, no matter who was to be elected, Trump or Clinton, the voices of the 99% would be shut out. We are calling for unity to stand against the oligarch and demand representation for the people.

From day one our movements will need to unite and fight to advance the political revolution.

We reject the domination of Wall Street and the billionaire class over our society, and oppose a rigged political and economic system. We believe another world is possible, to achieve it we will need to build a united struggle for the 99%, to put people and the planet over profits.

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#DisruptJ20 - mobilization against the inauguration of Donald Trump

20.01.2017
20.01.2017, 10:00 Uhr

We’re bringing widespread civil resistance to the streets of Washington, DC through protests, direct actions, and even parties and we want you there with us.
Read our call to action or find out how you can get involved and how we can support you right here! Sign up below if you’d like to get updates.

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ANTI TRUMP PROTEST Inauguration Day 20th January 2017

20.01.2017
20.01.2017, 10:00 Uhr


ANTI TRUMP PROTEST - WASHINGTON DC AND TRUMP TOWER NEW YORK - 20th January 2017


Michael Moore to Help Lead Trump Inauguration Protest
RollingStone.com
"This impending disaster requires everyone to get involved now - all hands on deck! This is not a drill!," filmmaker says of January 20th protest.

Michael Moore Plans to Protest on Inauguration Day
Complex


Michael Moore: Donald Trump will not be president when the .
The Independent

Michael Moore Details Plans for Trump's Inauguration

 


www.michalemoore.com

 

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Tour de Lorraine 2017 : Tanzen gegen TISA

20.01.2017
20.01.2017 - 21.01.2017

Die 17. Ausgabe der Tour de Lorraine kehrt mit dem Motto: «Tanzen gegen TiSA. Anders Handeln.» zu ihren globalisierungskritischen Wurzeln zurück. 

Wie immer will die Tour de Lorraine den Widerstand gegen die bestehende Handels- und Wirtschaftsordnung, mit der Suche nach Alternativen verbinden. Ausgangspunkt ist der Widerstand gegen die aktuellen Handelsverträge TiSA, TTIP, CETA, TPP die auf Teufel komm raus mehr Handel generieren sollen. Demokratie, soziale und ökologische Schutzbedürfnisse werden dabei als Handelshemmnisse angesehen. 

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Britannien : Protest Trump - Bridges not Walls

20.01.2017
20.01.2017
On 20th January 2017 Donald Trump will be inaugurated as the 45th President of the United States of America. That day, together, we will drop banners from bridges across the country to send a simple, hopeful and unmistakable message.

 

This is an open invitation to anyone and everyone to bring banners and messages of solidarity and defiance. Please join on a bridge near you. To register a new action please click the ‘Add your own banner drop location’ button below the map. Then drag the blue marker on the map to your target bridge. Then fill in your details – as many as possible please. Then click submit! Any problems? Just email bridgesnotwallsuk@gmail.com
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Globale - das globalisierungskritische Film Festival Mittelhessen

20.01.2017
20.01.2017 - 02.02.2017

„Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht dieser Erde verändern." Dieses afrikanische Sprichwort eignet sich gut als Motto fu?r das Dokumentarfilmfestival Globale Mittelhessen, das am 20. Januar zum 8. Mal seine Pforten öffnet und zwei Wochen lang zum Sehen, Diskutieren und Aktivwerden einlädt.

Das Motto trifft zum einen auf uns als Globale-Team zu, das sich aus vielen Einzelpersonen und zahlreichen Organisationen aus der Region Mittelhessen zusammensetzt. Und noch viel mehr trifft es auf die Protagonist*innen in den Filmen des diesjährigen Programms zu. Da sind zum Beispiel Frauen in Nepal und Kambodscha, die trotz Kinderarbeit und Sklaverei um ihre Wu?rde kämpfen, genauso wie die porträtierten Frauen in Ruanda, die ihre Stimmen gegen das Verschweigen des Genozids erheben. Es trifft auf die Männer und Frauen zu, auf die wir in den Filmen u?ber Vertreibung und Flucht treffen. Wir erleben sie als Individuen mit all ihren Hoffnungen, Ängsten, Träumen und täglichen Kämpfen. Selbst im widerständigen Ausharren in der Todeszone rund um Fukushima lässt sich das entdecken.

Die Globale Mittelhessen unternimmt in jedem Jahr wieder den Versuch, den eurozentristischen Blick auf die Probleme dieser Welt zu hinterfragen. Lokale Umweltzerstörung, Ressourcenplu?nderung und Menschenrechtsverletzungen werden in den Filmen immer auch als Auswirkungen und Reflexe der weltweiten Unterwerfung aller Lebensbereiche unter das Diktat der ökonomischen Verwertbarkeit begriffen.

Es geht uns aber auch darum, immer wieder die Konventionen des Dokumentarfilms an sich und unsere Rolle als Filmkonsument*innen in Frage zu stellen. Wenn ein Protagonist im Film „Jakarta Disorder“ gleich zu Anfang sagt: „Nur ein Film also. Wenn sie wirklich helfen wollen, spenden Sie lieber 50 Kilo Reis … statt arme Leute (zu) filmen, was Sie dann in Europa rumzeigen“, so stellt er zielgenau und berechtigt unser Tun in Frage. In unserem diesjährigen Eröffnungsfilm „Les Sauteurs“ wird der Protagonist selbst zum Regisseur und filmt das Leben derjenigen, die versuchen, die Grenzzäune nach Europa zu u?berwinden.

Deshalb beinhaltet das Format der Globale immer auch Filmgespräche mit Filmemacher*innen und Referent*innen. Über das Interesse an widerständigen Menschen und sozialen Bewegungen und der Suche nach alternativen Lösungsansätzen hinaus, ist das Nachdenken u?ber Widerstand und Handeln im eigenen Umfeld zentraler Bestandteil der Globale und der Filmgespräche im Anschluss an die Vorfu?hrungen.

In diesem Sinne wu?nschen wir auch in diesem Jahr wieder anregende und erkenntnisreiche Filme und Diskussionen!

Eure „vielen kleinen Leute“ vom Globale-Team

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FAUD: Sozialrevolutionäres Abendbrot

19.01.2017
19.01.2017, 19:00 Uhr

Am: Donnerstag, 19. Januar 2017 | 16. Februar 2017 | 16. März 2017 | 20. April 2017
Was: sozialrevolutionäres Abendbrot | Diskussion
Einlass: 19:00 Uhr
Ende: 22:00 Uhr | Eintritt: Frei - Spenden willkommen
Wer hat sich nicht schon über Anordnungen von Boss oder Vorgesetzem/r geärgert:
Anordnung von Überstunden, oftmals unbezahlt;
Abmahnungen oder respektloses Verhalten;
gearbeitete Stunden fehlen auf dem Lohnstreifen;
die bei der Einstellung versprochene Gehaltserhöhung findet nicht statt;
der Arbeitsdruck steigt stetig...
Manchmal sind aber auch die Kolleg*innen das Problem:
in vielen Betrieben wird gemobbt;
sexistische Übergriffe sind an der Tagesordnung;
rassistische Bemerkungen gehören zum alltag;
und manchmal wird sogar offen Werbung für faschistische und rechte Parteien gemacht,...
Mensch kann den Ärger darüber herunterschlucken oder aber sich gemeinsam mit Kolleg/innen zusammensetzen und sich im Alltag zur Wehr setzen.
Um Ideen und Erfahrungen auszutauschen, lädt die FAUD zum sozialrevolutionären Abendbrot ein.
Bei Kniften und Feierabendbier (gerne natürlich auch mit anderen Getränken und allem was ihr sonst noch so zum Essen mitbringt!) wollen wir in gemütlicher Runde mit euch über
# Strategien und konkreten Möglichkeiten sich im Betrieb zu wehren
# das gesetzliche Arbeitsrecht und seine Möglichkeiten und Schranken unserer Interessen durch zu setzen
# ob und wie ggf. ein Betriebsrat bei der Durchsetzung von mehr Lohn, kürzerer Arbeitszeit etc. nützlich sein kann
# was man in jedem Fall beim direkten Eingreifen in Betriebsabläufe, Hierarchien, ungeschriebene Gesetze und Auseinandersetzungen beachten sollte
# wann man auf jeden Fall zum Arbeitsgericht gehen sollte
Kommt also und seid: „mittendrin statt nur dabei!"
Und denkt daran: Wir sorgen dafür das das Feierabendbier kühlgestellt ist und das Brot für die Kniften da ist - „Für drauf" und für Salate sorgt ihr. Alles kommt auf den Tisch und dann geht es nach dem Motto „alles für alle gegen Spende
Zu guter Letzt:
Uns geht es auch um die soziale Revolution. Keine Angst, das ist weder schlimm noch unerreichbar. Wir alle wissen, das es so wie es ist nicht mehr weiter gehen kann. Aber was sind die Alternativen? Und wie kommen wir von hier nach da?
Wie wir nicht mehr leben wollen, ist für uns oft klar.
Eine grobe Vorstellung wie wir leben könnten, wie wir leben möchten, haben einige von auch schon.
Doch wie sieht der erste Schritt aus?
Was können wir tun, um nicht nur von hier nach da zu kommen, sondern auch schon jetzt und sofort einen Schritt in „die richtige Richtung" zu tun? Schließlich kann das Träumen, das Reden über Veränderung nicht alles sein. In einer lockeren Runde wollen wir den Funken der Veränderung zünden, oder zumindest mit euch gemeinsam versuchen, ihn in die Welt zu setzen.

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Theorien alternativen Wirtschaftens

19.01.2017
19.01.2017, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

Gibt es eine richtige Ökonomie im Falschen?

Zum Auftakt einer Reihe, in der die kleinen, grundlegenden und allgemeinverständlichen Bände »theorie.org« diskutiert werden, stellt Gisela Notz ihr Buch »Theorien alternativen Wirtschaftens« vor. Ihre Einführung liefert eine überschaubare Darstellung exemplarischer Theorien alternativen Wirtschaftens jenseits des Kasino-Kapitalismus und ihrer Umsetzung in die Praxis. Aufgegriffen werden Ansätze aus der Genossenschaftsbewegung, der Alternativbewegung der 1970er Jahre, der Ökonomie des Gemeinwesens, der Kommunalen Gemeinschaftsgärten u.v.m. Sind das Vorboten einer besseren Welt oder bloße Inseln des Besseren ohne Zukunft?
Veranstaltungsreihe in Kooperation mit dem Schmetterling Verlag

Mit: Gisela Notz (Sozialwissenschaftlerin und Autorin)

Anmeldung erbeten unter anmeldung[at]august-bebel-institut.de

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Mittendrin am Rand

19.01.2017
19.01.2017, 18:30 Uhr

Wie viel Solidarität, Nächstenliebe, Barmherzigkeit können wir uns als offene, demokratische Gesellschaft mit den Schwächsten in unserer
Mitte leisten?

Neben allen Interessierten begrüßen wir dazu:
Dieter Puhl, Leiter der Evangelischen Stadtmission,
Ute Möbus, Vorstand Finanzen/Controlling Station u. Service AG, Deutsche Bahn,
Karen Holzinger, Leiterin Wohnungslosenhilfe,
Susanne Wittig, Leiterin Kälte-Notübernachtun Lehrter Straße,
Detlef Schilde, Bundespolizei,
Manfred Müller, Ehrenamtlicher am Zoo,
Hilla Schneck, Ehrenamtliche am Zoo.
Moderation: Nina Apin, taz.

Eintritt frei

 

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Neue Bauern braucht das Land! Wer hat Zugang zu Land in Europa?

19.01.2017
19.01.2017, 18:00 Uhr - 21:00 Uhr

Land ist die Basis für Landwirtschaft und Ernährung. Doch der Zugang zu Land ist für Bauern in allen europäischen Ländern in den letzten Jahren deutlich schwieriger geworden: Die landwirtschaftliche Fläche wird weniger, Kosten für Pacht und Kauf steigen, es gibt weniger aber dafür größere Betriebe, neue Investoren und Spekulanten. Über den Zugang zu Land entscheidet meist nur der Preis. Dabei ist die Gestaltung des Bodenmarktes zentral für die Entwicklung einer zukunftsorientierten und bäuerlichen Landwirtschaft. Gerade, weil europaweit ein Generationswechsel im Gange ist, bedarf es jetzt neuer Ideen für den Zugang zu Land und für Hofübergaben.

Wir möchten Sie einladen, gemeinsam mit Gästen aus Rumänien, Schottland, Griechenland, Österreich, der Tschechischen Republik und Deutschland zu diskutieren, was die derzeitigen Entwicklungen und Schwierigkeiten in den Ländern sind, welche Ideen die Zivilgesellschaft und die Politik entwickelt haben, um den Zugang zu Land für eine bäuerliche und nachhaltige Landwirtschaft zu verbessern, was die europäischen Länder, aber auch die europäische Zivilgesellschaft voneinander lernen können.

 

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Geen EU geld voor wapens! - NL-Campagne Stop Wapenhandel

19.01.2017
19.01.2017, 12:00 Uhr - 13:00 Uhr

Op 19 januari bespreken overheid en wapenindustrie in Den Haag een nieuwe geldpot voor wapenonderzoek. De Europese Unie gaat voor het eerst in zijn bestaan rechtstreeks wapens subsidiëren. De Commissie heeft zich hiervoor laten adviseren door een expertgroep die grotendeels bestaat uit lobbyisten van grote wapenbedrijven als BAE Systems, Finmeccanica en Airbus.

Voor 2017 is een bedrag vrijgemaakt van 25 miljoen euro – ten koste van andere begrotingsposten - dat in de jaren daarna moet oplopen tot een Europees Defensie Fonds van 3,5 miljard euro in de periode 2021-2027. Ook wil de Commissie dat lidstaten geld vrijmaken voor een Europees Defensie Capaciteitsfonds met een streefbedrag van 5 miljard euro per jaar om gezamenlijke militaire aankopen te doen. Welke wapens aangekocht gaan worden en waarvoor die dan wel gaan dienen is nog onduidelijk maar plannen om hiervoor geld naar de wapenindustrie te sluizen worden voortvarend ter hand genomen.

Ook is het plan dat lidstaten hun bijdrage aan het Defensie Capaciteitsfonds niet hoeven op te tellen bij hun maximale toegestane begrotingstekort. Dat betekent dat lidstaten met schuldenproblemen in de toekomst geen extra geld mogen uitgeven aan pensioenen en armoedebestrijding, maar wel aan wapens. Nooit eerder ging Europees geld rechtstreeks naar de wapenindustrie. In de toekomst wil de Europese Commissie de subsidiemogelijkheden voor wapenproductie nog uitbreiden, onder meer door de Europese Investeringsbank en Erasmus+ geld, bedoeld voor jongeren- en educatieprojecten, ook voor wapenindustrie toegankelijk te maken.

Intussen is de Europese Commissie bezig om sluipenderwijs de exportcontrole op wapenhandel uit te hollen. Tot voor kort werd wapenexport uitgezonderd van de vrije Europese binnenmarkt waardoor lidstaten hun wapenexport middels vergunningen konden controleren. Onder het motto 'wapenhandel is goed voor innovatie en werkgelegenheid' worden de mogelijkheden voor wapenexportvergunningen verruimd en wordt de interne markt vrijgegeven. Voor nationale parlementen wordt de mogelijkheid om het wapenexportbeleid te controleren en zo nodig te corrigeren daarmee beperkt. Op alle problemen die Europa heeft is dit wel het slechtst denkbare antwoord. Meer wapens, ten koste van andere uitgaven en zonder democratische inbedding, is alleen in het belang van de wapenindustrie.

Op 19 januari organiseren de lobbykoepel voor wapenindustrie NIDV, het Ministerie van Defensie en de Rijksdienst voor Ondernemend Nederland (RvO) een bijeenkomst over deze nieuwe geldstroom voor 'defensie-gerelateerd Research & Development'. Stop Wapenhandel organiseert hier protest tegen deze overheidssteun aan wapenproductie.

Kom met je spandoek van 12H tot 13H naar het gebouw van de RvO, Prinses Beatrixlaan 2, achterkant station CS, Den Haag. Mmv European Network Against Arms Trade, Brussel.

Steun de actie met een gift op rekening NL11 TRIO 0390 4073 80 tnv Stop Wapenhandel, Amsterdam o.v.v. Geen EU geld voor wapens!

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openTransfer #Ankommen Workshop zu Pressearbeit

19.01.2017
19.01.2017, 10:00 Uhr - 16:30 Uhr

Das Programm openTransfer "#Ankommen. Junge Geflüchtete in Nordrhein-Westfalen" unterstützt Initiativen und Projekte in ganz Nordrhein-Westfalen. Nach einem Barcamp in Düsseldorf und mehreren Webinaren bieten drei kostenlose Regionalworkshops mit unterschiedlichen Schwerpunkten die Chance zur Erarbeitung von Strategien und zur regionalen Vernetzung, um das eigene Projekt noch wirkungsvoller zu machen.

Der erste Workshop findet am 19.01.2017 in Dortmund statt. Der Schwerpunkt ist die (positive) Positionierung eurer Projekte sowie des Themas Flüchtlingsarbeit in der Presse.

Die Inhalte:
- Wie funktioniert die Presse?
- Medienstrategien erfolgreicher Projekte
- Inwiefern kann ich Pressearbeit für mein Projekt nutzen?
- Umgang mit Hate speech und Rechtsextremismus
- Wie können wir die Meinungshoheit zurückgewinnen?

Ihr lernt in Expertenvorträgen, wie Pressearbeit funktioniert und wie ihr vorgehen könnt, um durchzudringen. Anschließend beschäftigen wir uns mit der Ansprache verschiedener Zielgruppen wie Freiwilligen, Sponsoren, Förderern usw. Außerdem wird es um den Umgang mit Hate speech, negativer Presse und Rechtsextremismus gehen. Ihr werdet von einem Praktiker Einblicke in mögliche Strategien erhalten und in einer Diskussionsrunde Handlungsmöglichkeiten und -strategien für euch und euer Projekt erarbeiten.

Zur kostenlosen Anmeldung: bit.ly/ank_ws1

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Philosophischer Salon: Debatte um Heideggers NS-Bezug – welche politisch-philosophische Position ist angemessen?

18.01.2017
18.01.2017, 19:30 Uhr

Der philosophische Salon bietet einmal im Monat ein Forum für offene, zwanglose Diskussionen zu Fragestellungen aus allen Themenspektren der Philosophie. Dabei geht es uns nicht vorrangig um Interpretations- und Auslegungsfragen bezüglich historischer Texte, sondern vielmehr um Themen und Theorien, die für unsere konkrete gesellschaftliche und intellektuelle Situation von Relevanz und Interesse sind. Jede Sitzung wird mit einem Vortrag begonnen, an den sich nach etwa einer Stunde Dauer eine offene Diskussionsrunde anschließt. Wir freuen uns über alle Interessierten - unabhängig davon, ob ihr gerade erst eure Neugier an der Philosophie entdeckt, oder bereits länger im Metier seid. Der Eintritt ist frei.
Wer in Zukunft gerne selbst einen Vortrag halten möchte, kann vor Ort mit uns in Kontakt treten.
Dieses Mal: Debatte um Heideggers NS-Bezug - welche politisch-philosophische Position ist angemessen?
1931 schickt Heidegger seinem Bruder Fritz Hitlers „Mein Kampf" als Weihnachtsgeschenk und schreibt ihm im Mai 1933: „Du darfst die ganze Bewegung nicht von unter her betrachten, sondern vom Führer und seinen großen Zielen." Bestimmte Rettungsversuche der Heidegger-Apologeten können heute nicht mehr in Betracht kommen: Die These einer kurzen Irrtumsphase, in der Heidegger für ein Jahr Rektor der Freiburger Universität wurde, ist seit Erscheinen der „Schwarzen Hefte" (1931 bis 1948) nicht mehr haltbar.
Der Sammelband „Martin Heideggers »Schwarze Hefte«" enthält diverse Aufsätze, die zeigen, wie stark auch Heideggers Philosophie von nationalsozialistischem Denken durchdrungen ist. Seine Vorstellung der Seinsgeschichte gipfelt in der Vorherrschaft des deutschen Volkes. Das Apriori der Befindlichkeit - entgegen Kants Verstandeskategorien - endet im identitären, völkischen Denken. Der Antisemitismus tritt gleich in zweifach auf, als „jüdische Rechenfähigkeit" der Aufklärung und als territorialer Rassismus der „Blut und Boden"-Ideologie.
Welche politisch-philosophische Position zu Martin Heidegger ist nun angemessen? Sollen wir mit Jean-Paul Sartre nicht vom Menschen aufs Werk schließen und Techniken sowie Methoden übernehmen, aber nicht alle Theorie? Oder sollen wir, wie Emmanuel Faye fordert, Heideggers Texte nur noch als Quelle für NS-Philosophie ansehen - in einer Linie mit Rosenberg und Baeumler? Wie ist umzugehen mit der Postmoderne, insbesondere mit Derrida, der sich auf die Vernunftkritik Heideggers stützt, die nicht nur konservativer Zivilisationskritik folgt, sondern im Kern antisemitisch ist, wie die Schwarzen Hefte zeigen?
Literatur: Marion Heinz und Sidonie Kellerer: Martin Heideggers „Schwarze Hefte". Eine philosophisch-politische Debatte. Frankfurt/Main 2016

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Alles schlimm schlimm, aber wie geht es weiter mit der Türkei?

18.01.2017
18.01.2017, 19:00 Uhr

Demokratieabbau, Massenverhaftungen, Terroranschläge: Aus der Türkei hört man kaum Gutes. Gibt es noch Hoffnung? Wenn ja, wo? Drei Kenner der türkischen Gesellschaft über ihre Zukunftsvisionen und warum man nicht aufgeben sollte.

Es diskutieren:
Ay?e Çavdar, Anthropologin
Eyüp Burç, Chefredakteur IMC TV
Bülent Mumay,Freier Journalist

Moderation:

Ebru Ta?demir, taz.gazete

Die Veranstaltung findet in deutscher und türkischer Sprache statt.

 Der Eintritt ist frei.

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