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Updated: 39 min 49 sec ago

Klima Marsch für ein kohlefreies Rotterdam

07.03.2018
09.03.2018, 13:00 Uhr - 09.03.2018, 15:00 Uhr
 Onze wethouder Adriaan Visser laat zonder enige kritiek het Havenbedrijf bijtekenen voor nog 25 jaar kolenoverslag. Want: “daar gaan we als Rotterdam niet over”. Wij gaan echter wél over de toekomst van onze haven én van het klimaat. Kom daarom op 9 maart mee met de klimaatmars naar het Havenbedrijf   -   http://rotterdamsklimaatinitiatief.nl/
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„Schahbesuch 1967“ – Auftakt zu „1968“

07.03.2018
14.03.2018, 18:00 Uhr - 14.03.2018
14. März 2018 „Made in Wedding, Koloniestraße 120, 13359 Berlin (Nähe U-Bahnhof Osloer Straße); Harald Möller, Lesung zum „Schahbesuch 1967“ - dem Auftakt von „1968“, 14. März 2018, 18 Uhr.
Als am 2. Juni 1967 Schah Mohammed Reza Pahlavi und seine Frau Farah Pahlavi Westberlin besuchten, wurde gegen den Besuch protestiert. So berichteten am Abend des 1. Juni 1967 der iranische Oppositionelle Bahman Nirumand und der Rechtsanwalt Hans-Heinz Heldmann in der Freien Universität ausgesprochen kritisch über die Zustände in Iran. Am nächsten Tag kam es zu Demonstrationen gegen den Schah. Der Westberliner Polizist Karl-Heinz Kurras – der, wie später bekannt wurde, zugleich Inoffizieller Mitarbeiter der Stasi war – schoss dabei mit tödlichen Folgen auf den Studenten Benno Ohnesorg. Die Westberliner Regierung, die Mehrzahl der Medien und großen Parteien sowie große Teile der Bevölkerung zeigten sich aber nicht über die Erschießung des Studenten, sondern über den aus ihrer Sicht um sich greifenden studentischen Radikalismus äußerst empört. Die Presse sprach von „Krawallköpfen“, einem „hysterischen Rudel von akademischen Halbstarken“ und von „FU-Chinesen“, deren Tun der DDR nutze. Die Studierenden waren ebenfalls empört: Sie verwiesen auf den „Mord“ an Ohnesorg und wähnten sich in einer Situation wie kurz vor der Machtergreifung der Nazis. Was ist damals in Berlin geschehen und wie lässt es sich erklären?
Zur Beantwortung dieser Fragen stellt: Harald Möller, Historiker und Politologe, eine Buchserie zum „Schahbesuch 1967“ vor (mit Diskussion). 

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March for Science 2018 - USA

07.03.2018
14.04.2018, 07:00 Uhr - 14.04.2018, 22:00 Uhr
In 2017, more than one million people around the world gathered together in the largest event for science advocacy in history.  On April 14, we will continue to use the momentum of last year’s march to hold our political leaders accountable for passing equitable, evidence-based policies that serve all people and all communities.  -  https://www.marchforscience.com/
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Science March Germany 2018

07.03.2018
14.04.2018, 08:00 Uhr - 14.04.2018, 23:00 Uhr
Der March for Science ist eine internationale Bewegung mit dem Ziel, die Freiheit der Wissenschaft zu verteidigen. Am 14. April 2018 werden – wie bereits 2017 – weltweit Demonstrationen und andere Events stattfinden, um gegen jede Einschränkung der Freiheit von Forschung und Lehre zu protestieren.

Wir in Deutschland sind in der glücklichen Situation, dass unsere Freiheit nicht so direkt bedroht ist wie in vielen anderen Ländern. Aber auch wir haben allen Grund, wachsam zu sein und Fehlentwicklungen rechtzeitig entgegenzutreten: Das Beispiel USA zeigt, wie schnell sich Dinge radikal ändern können.

Die Wissenschaft in Deutschland und Europa sieht sich einem zunehmenden Vertrauensschwund gegenüber. Demokratiefeindliche Kräfte versuchen, daraus politisches Kapital zu schlagen. Der Terminus „Alternative Fakten“ als das Unwort des Jahres 2017 kennzeichnet diese besorgniserregende Entwicklung.

Um dieser Vertrauenskrise zu begegnen, muss der Wert wissenschaftlichen Denkens wieder stärker ins gesellschaftliche Bewusstsein rücken. Wissenschaft ist kein Selbstzweck. Die klare Unterscheidung zwischen evidenzbasiertem, nachprüfbarem Wissen und persönlicher Meinung ist eine Grundvoraussetzung jeder politischen Debatte und damit unserer Demokratie insgesamt. Jeder Versuch, Wissenschaft zu beeinflussen, zu bagatellisieren oder für eigene Zwecke zu vereinnahmen, ist ein Angriff auf die Demokratie. Alle gesellschaftlichen Kräfte sind aufgerufen, diesen Grundkonsens deutlich zu machen.

Gleichzeitig muss selbstverständlich auch die Wissenschaft selbst kritisch auf eigene Versäumnisse blicken. Es liegt auch in der Verantwortung der Wissenschaft selbst, sich das Vertrauen der Gesellschaft zu erwerben und zu erhalten. Das gegenwärtige Wissenschaftssystem bietet beispielsweise keine Anreize für Wissenschaftler, ihre Forschung nach außen zu kommunizieren. Vertrauen entsteht jedoch nur durch Kommunikation.

Wissenschaft und Gesellschaft sind aufeinander angewiesen. Beide Teile müssen ihren Beitrag leisten, um ihrer Verantwortung gerecht zu werden.

Auch in Deutschland wird es am 14. April zahlreiche Veranstaltungen geben. Alle sind eingeladen, sich an dieser weltweiten Demonstration für den Wert von Forschung und Wissenschaft zu beteiligen – nicht nur Wissenschaftler/innen!

https://marchforscience.de/


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14. Sozial- und Umweltforum Ostschweiz 2018

07.03.2018
04.05.2018, 09:35 Uhr - 06.05.2018, 22:00 Uhr
Mitgestalten!Als Besucher/in bist du der wichtigste Teil des SUFO!

Durch dein Interesse und deine Mitwirkung können wir unserem Ziel einer anderen Welt näherkommen.

Deine Fragen, Anliegen und Erfahrungen am SUFO sind gefragt.

Über 60 Organisationen stellen sich und ihre Projekte vor & bieten das vielfältigste Angebot, um neues kennenzulernen, bekanntes zu vertiefen und Diskussionspunkte aufzugreifen.
 An Workshops mit der Möglichkeit Informationen zu einer bestimmten Thematik einzuholen und an einer aktiven Diskussion darüber teilzunehmen. Bei vielen Workshops kannst du dich auch kreativ beteiligen. Bitte melde dich für die Workshops hier digital an. Ganz spontane können sich aber auch direkt am Samstag ab 09:00 Uhr direkt am Sufo-Infostand einschreiben!

Daneben kannst du auf dem SUFO-Platz flanieren, dich kulinarisch und kulturell verwöhnen lassen und den Tag am Strassenfest ausklingen lassen.

http://www.sufo.ch/mitgestalten/
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Die langen Schatten der Kolonialgeschichte. Postkoloniale Strukturen heute

07.03.2018
18.04.2018, 19:00 Uhr - 18.04.2018, 21:30 Uhr
Ohne seine Kolonialgeschichte wäre Europa nicht, was es ist. Die Kolonien versprachen Rohstoffe, Absatzmärkte und Orte für Auswanderer. Die wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Ordnungen, die nicht bereits durch den Sklavenhandel unterminiert waren, wurden weiter zerstört.

Offiziell leben wir in postkolonialen Zeiten. Aber haben wir uns selbst entkolonialisiert? Wieviel Kolonialismus steckt in rassistischem Denken, in Überlegenheitsgefühlen und Nord-Süd-Handelsbeziehungen? Es ist Zeit für eine erweiterte Erinnerungskultur – und entsprechende politische Konsequenzen.

https://www.evstadtakademie.de/veranstaltung/die-langen-schatten-der-kolonialgeschichte/



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RomeroTage

07.03.2018
23.03.2018, 09:07 Uhr - 27.04.2018
Die Staaten Lateinamerikas bekennen sich zu den Menschenrechten – In der Wirklichkeit werden in vielen Fällen die Rechte verletzt, wie folgende Beispiele aufzeigen:
 in Konfliktgebieten wie Mexiko, Guatemala, Honduras und Kolumbien sind Menschen-rechtsverteidiger_innen bedroht. Daher werden sie in ihrer Arbeit von internationalen Freiwilligen begleitetet.
 Idealerweise wären die Menschenrechte von indigenen Gemeinden in Mexiko von allen Instanzen genauso respektiert wie die der sozialen Oberschicht, doch in Wirklichkeit bleiben die indigenen Rechte auf der Strecke: wirtschaftliche Ungleichheit, soziale Diskriminierung, Eskalation der Landkonflikte und Auseinandersetzungen um transnationale Megaprojekte, Ausbeutung der Naturressourcen gehören zur Realität.
 Argentinien hat seit den 80er Jahren die Gesetze, die indigene Völker betreffen, auf nationaler Ebene immer weiter aktualisiert. Auf Provinzebene können diese von den Regierungen bestätigt werden, können aber auch anders formuliert werden. So ergeben sich Unterschiede in der aktuellen Situation der indigenen Völker, was einerseits ihre Solidarisierung aber auch die Durchsetzung ihrer Forderungen auf Einhaltung ihrer Rechte vor Gericht erschwert, da das System in der Wirklichkeit unverständlich geworden ist.
 Das Gesundheitssystem in Kuba spielt eine herausragende Rolle im Kampf gegen Armut und für soziale Gerechtigkeit. Diese Erfüllung des Menschenrechts auf Gesundheit hat in Lateinamerika eine Vorbildrolle.
http://www.romerotage.de/

Veranstalterkreis der Romerotage
Amnesty International, Mexiko- und Zentralamerika-Kogruppe (CASA)
Cuba Sí Hamburg
Freiwilligen Forum der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Eimsbüttel
INIMEX – Initiative Mexiko
 Nicaragua Verein Hamburg e.V.

 pbi (peace brigades international)

Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg

W3 – Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V.W3 – Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V.
Zapapres e.V.

ZMÖ – Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit



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Honduras - Politische Krise, soziale Widerstände und Repression

06.03.2018
23.03.2018, 19:00 Uhr - 23.03.2018, 21:30 Uhr
pbi Deutschland, Amnesty International Mexiko- und Zentralamerika-Kogruppe, ComuniCA und Zapapres e.V. laden Euch zu einem Vortrag und anschließender Diskussion mit Martín Fernández, Generalkoordinator der MADJ und Leonel George, Menschenrechtsverteidiger bei COPA ein.

Die Breite Bewegung für Würde und Gerechtigkeit (MADJ) begleitet Gemeinden im Widerstand gegen Großprojekte wie Wasserkraftwerke und Bergbau. Die Koordination der Volksorganisationen im Aguan (COPA) wehrt sich gegen Palmölplantagen.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der diesjährigen ROMEROTAGE statt.
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Indoor Flohmarkt im Kölibri

06.03.2018
10.03.2018, 10:00 Uhr - 10.03.2018, 16:00 Uhr
Stöbern durch Klamottenberge, Schallplatten und Bücher beim beliebten
 
Indoor Flohmarkt
Samstag, 10. März von 10-16 Uhr
im KÖLIBRI (Hein-Köllisch-Platz 12)
Eintritt frei!
 
Der Frühling naht, aber im März können wir nochmal drinnen, im Warmen bummeln...
 
Während draußen mit den Zähnen geklappert wird, wird bei uns auf dem Indoor-Flohmarkt im Kölibri aus dem Dachbodengerumpel eine Schatzkiste! 
Safe the date: Samstag 10. März! 
Geschlemmt und geschlendert werden kann von 10 -16 Uhr im KÖLIBRI. 
 
Hier gibt es keine kommerziellen Stände, sondern nur private Verkäufer_innen. Es gibt ein reichliches Kuchenbuffet, Kaffee und ein nachbarschaftliches Zusammenkommen zu genießen. Wir freuen uns auf euch!
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100 Jahre Frauenrechte - Worte und Musik

06.03.2018
09.03.2018, 19:30 Uhr - 09.03.2018
 Internationaler Frauentag 2018 - mit Siegried Genth (Worte) und Mariposa (Latino-Musik) 
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Film “Im Inneren Kreis - verdeckte Ermittlungen in Deutschland” mit anschließender Diskussion mit einer Zielperson

06.03.2018
14.03.2018, 19:00 Uhr - 14.03.2018
Iris P. führte enge Freundschaften und ging intime Beziehungen mit Menschen ein, die sie zugleich ausspionierte. Als Verdeckte Ermittlerin “Iris Schneider” forschte sie jahrelang die linke Szene und die “Rote Flora” in Hamburg aus. Nach ihrer medienwirksamen Enttarnung im Jahr 2014 flogen innerhalb von 18 Monaten zwei weitere Verdeckte Ermittlerinnen in Hamburg auf: Maria B. (Tarnname “Maria Block”) und Astrid O. (alias Astrid Schütt). Auch sie arbeiteten mit ähnlichen Methoden wie Iris P. und waren viele Jahre undercover in der linken Szene unterwegs.

Und auch im idyllischen Heidelberg hat sich der Polizist Simon B. 2010 eigens an der Universität immatrikuliert, um linke Studierende auszuspähen, die nicht im Traum damit gerechnet hätten, einmal ins Fadenkreuz staatlicher Überwachung zu geraten.

Eindrucksvoll erzählen die Protagonisten aus ganz unterschiedlichen Perspektiven ihre Geschichten. Überwachte Menschen aus dem Umfeld der “Roten Flora” in Hamburg und junge Studierende aus Heidelberg, aber auch politisch und juristisch Verantwortliche kommen zu Wort, wie der frühere Generalbundesanwalt Kay Nehm.

Was bedeutet die meist abstrakt scheinende Überwachung wirklich? IM INNEREN KREIS nähert sich dieser aktuellen gesellschaftlichen Fragen auf eine sehr persönliche und konkrete Art: Welche Folgen hat Überwachung für den Einzelnen und für die gesamte Gesellschaft? Wie frei können überwachte Menschen sein?

Michael Dandl (Antifaschistische Initiative Heidelberg), eine Zielperson des Einsatzes eines Verdeckten Ermittlers (VE) in Heidelberg, wird im Anschluss an den Film noch ein kurzes Input-Referat über diesen Heidelberger Spitzelskandal halten, der auch randständig in den Dokumentarfilm “Im Inneren Kreis” eingebaut wurde. Auch darüber, wie er mit sechs anderen Betroffenen (aus dem Arbeitskreis Spitzelklage) eine Fortsetzungsfeststellungsklage gegen den VE-Einsatz angestrengt hatte und den dazugehörigen Prozess (im August 2015) gewinnen konnte. Der Einsatz (November 2009 bis Dezember 2010) wurde vom Verwaltungsgericht Karlsruhe als formal und materiell rechtswidrig eingestuft. Danach kann in die Diskussion mit dem Publikum eingestiegen werden.

Beginn: 19 Uhr im Kurbel Filmtheater, Kaiserpassage 6, 76133 Karlsruhe

Die Veranstaltung ist von der Kurbel – Karlsruhes Kinogenossenschaft in Kooperation mit der Libertären Gruppe Karlsruhe.

Infos: iminnerenkreis-doku.de | Facebook-Event 


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Earth Day 2018: End Plastic Pollution

06.03.2018
22.04.2018, 08:00 Uhr - 22.04.2018
Earth Day Network’s mission is to diversify, educate and activate the environmental movement worldwide. Growing out of the first Earth Day, Earth Day Network is the world’s largest recruiter to the environmental movement, working with more than 50,000 partners in nearly 195 countries to build environmental democracy. 

https://www.earthday.org/
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Fossil Free Deutschland : Komm ins Movement Support Team und nimm am Training teil

06.03.2018
06.04.2018, 10:00 Uhr - 08.04.2018, 16:00 Uhr
Fossil Free Kampaigner*innen, Menschen aus sozialen Bewegungen und andere werden im April für drei Tage in Berlin zusammenkommen und ausgebildet werden, um den Bewegungsaufbau der kommenden Monate zu unterstützen.


Sei dabei, wenn du

  • Begeisterung für Gerechtigkeit, Umwelt, Klima oder gesellschaftlichen Wandel hast
  • Lust hast, Lokalgruppen von 350.org über einen längeren Zeitraum zu begleiten und zu stärken
  • Erfahrung mit Kampagnen, sozialen Bewegungen oder das Durchführen von Workshops und Trainings mitbringst
  • offen für die Arbeit mit digitalen Tools, Google, sozialen Medien, etc. bist
  • Lust hast, selber zu lernen und andere Menschen zu empowern und zu unterstützen
  • offen für das Arbeiten in Teams bist und Eigeninitiative mitbringst
 
https://gofossilfree.org/de/fossil-free-training-april/?akid=38181.2518529.XmzzwZ&rd=1&t=7&utm_medium=email&utm_source=actionkit
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VOLKSINITIATIVE „MEHR HÄNDE FÜR HAMBURGER KITAS"

06.03.2018
26.03.2018, 17:00 Uhr - 26.03.2018, 20:00 Uhr
Netzwerktreffen im Curiohaus der GEW, Rothenbaumchaussee 15.

Basierend auf wissenschaftlichen Empfehlungen fordern wir die schrittweise Einführung einer Fachkraft-Kind-Relation von 1:4 in der Krippe und 1:10 im Elementarbereich unter Berücksichtigung der Ausfallzeiten und der Bereitstellung von Zeiten für die mittelbare Pädagogik. Hier findet ihr die komplette Forderung: Das Gesetz zur Verbesserung der Betreuungsqualität in Hamburger Kindertagesstätten“.
Ab sofort kann jeder, der in Hamburg wahlberechtigt ist, (mindestens 16 Jahre alt ist und Wohnsitz in Hamburg), unterschreiben. Unterschriften sammeln kann jeder. Jedem, der unterschreiben möchte, muss die Gelegenheit gegeben werden, die komplette Forderung im Wortlaut zu lesen, daher muss diese zum Sammeln ausgedruckt, mitgenommen oder ausgehängt werden. Hier könnt ihr die Listen runterladen. Bitte im Querformat ausdrucken und zügig zu uns senden! Wer keine Möglichkeit hat, eine oder mehrere Listen auszudrucken, kann uns eine E-Mail schicken. Wir senden euch dann Listen zu. Bitte lasst alle Felder handschriftlich und leserlich ausfüllen. Die Listen müssen im Original (nicht per Fax oder gescannt als E-Mail) ans Netzwerk gehen! Bitte sendet die Listen an:

KITA-Netzwerk Hamburg · Postfach 65 41 18 · 22376 Hamburg

http://www.kitanetzwerk-hamburg.de/termine.html



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Genossenschaftliche Energiewende von unten

06.03.2018
23.03.2018, 19:00 Uhr - 23.03.2018, 22:00 Uhr
In lockerer Runde stellt die BürgerEnergie Berlin eG ihre unterschiedlichen Handlungsangebote vor, durch Berliner*innen selbst gegen den Klimawandel aktiv werden können. Die Genossenschaft ist nicht profitorientiert und stellt somit eine Alternative zu kommerziellen Konzernen dar. Nach einem einführenden Vortrag zu Stromnetzen, Mieter*innenstromprojekten und Ökostrom wollen wir anschließend gemeinsam Ideen austauschen und diskutieren.
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Syndikalistischer Feminismus gestern & heute

06.03.2018
09.03.2018, 19:00 Uhr - 09.03.2018, 22:00 Uhr
Am 08.03.2018 ist Frauen*kampftag. Diesen Anlass möchten wir nutzen, um feministische Kämpfe und Positionen in syndikalistischen Zusammenschlüssen genauer zu betrachten.
Dazu wird es einen Tag später einen Input zu der Arbeit des syndikalistischen Frauenbunds und den Einfluss von Syndikalist*innen auf die Sexualreformvereine geben. Außerdem wollen wir die Forderungen von Milly Witkop-Rocker und vielen weiteren engagierten Syndikalist*innen in einer anschließenden Diskussion gemeinsam weiterentwickeln und zu aktuellen Themen in Bezug setzen. Rumhängen und Kaffee trinken könnt ihr wie gehabt schon ab 17 Uhr bei uns im FAU Lokal.
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Vorbereitungsseminar für die Menschenrechtsbeobachtung in Chiapas/Mexiko

05.03.2018
24.05.2018, 17:00 Uhr - 24.06.2018, 15:00 Uhr
CAREA e.V. führt zweimal jährlich Vorbereitungsseminare für den Einsatz als Menschenrechtsbeobachter*in in Chiapas/Mexiko durch. Das nächste findet vom 24.05. bis 27.05.2018 und vom 21.06. bis 24.06.2018 in Kooperation mit der Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz statt.  Anmeldeschluss ist der 10. Mai 2018. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt.
In Vorträgen, Arbeitsgruppen und Rollenspielen werden Themen behandelt wie Geschichte und Politik Mexikos, Menschenrechte, aktuelle Situation in Chiapas, zapatistischer Aufstand, Funktion und Aufgaben von Beobachter*innen, Verhalten in Gemeinden und insbesondere in Konfliktsituationen, kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Perspektive und Öffentlichkeitsarbeit. 
Die Seminarkosten betragen140€ (inklusive Unterkunft und Verpflegung) zzgl. Fahrtkosten zum Seminarort sowie 10€ für den Chiapas-Reader (bestellbar im CAREA-Büro).
Voraussetzungen für den Einsatz in Chiapas sind neben der Teilnahme am zweiteiligen Vorbereitungsseminar u.a. gute Spanischkenntnisse, Teamfähigkeit, physische und psychische Belastbarkeit, ein Mindestalter von 21 Jahren sowie die Eigenfinanzierung des Mexikoaufenthaltes. 
Weitere Informationen findet ihr auf unserer Homepage. Die Anmeldung läuft über unser Berliner Büro (Tel: 030/42805666; Mail: info@carea-menschenrechte.de)



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Berlin – Stadt der Revolte

05.03.2018
22.03.2018, 19:00 Uhr - 22.03.2018
»Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt«: Eine Landkarte der Revolte in beiden Teilen Berlins. Michael Sontheimer und Peter Wensierski stellen ihr Buch im taz-Café vor.  

Überall in Berlin finden sich Orte, die Schauplätze von Revolten waren: der Studentenbewegung im Westen, der Oppositionellen im Osten, der Feministinnen, Hausbesetzer und Punks in beiden Teilen der Stadt. So sehr sich die Reaktionen der jeweiligen Staatsmacht auf die jungen Rebellen beiderseits der Mauer auch unterschieden, überraschend ähnlich waren die Motive und der Mut der Menschen, die gegen überholte Ordnungen und Autoritäten aufbegehrten. 

Michael Sontheimer und Peter Wensierski erzählen die jüngere Geschichte einer aufsässigen Metropole anhand von Wohnungen, Häusern, Straßen und Plätzen. Gestützt auf umfassende Recherchen und Gespräche mit den Beteiligten, lassen sie eine Topographie der Revolte entstehen, die zum Flanieren, Entdecken und Staunen einlädt. "Berlin – Stadt der Revolte" erscheint im März 2018. 

Mit dabei die beiden Autoren selbst:

•Michael Sontheimer, Mitgründer der taz, in den 1980er-Jahren Redakteur und Autor bei der Zeit, seit 1995 beim Spiegel, Bücher u. a. »Natürlich kann geschossen werden« 

• Peter Wensierski, ab 1979 Reisekorrespondent für verschiedene Medien aus der DDR, von 1986 bis 1993 Fernsehjournalist bei der ARD, seitdem beim Spiegel, ausgezeichnet mit dem Bundesfilmpreis, dem Europäischen Fernsehpreis und dem Bundesverdienstkreuz, Bücher u.a. »Die verbotene Reise«

Bildnachweis: Christoph Links Verlag GmbH
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