bewegung.taz.de

Subscribe to bewegung.taz.de feed
Updated: 1 hour 45 min ago

Die 362. Montagsdemonstration gegen das widersinnige Projekt Stuttgart 21

13.03.2017
13.03.2017, 18:00 Uhr

Die 362. Montagsdemonstration findet
am 13. März 2017
ab 18 Uhr
auf dem Schlossplatz in Stuttgart statt.

Ab 18.40 Uhr beginnt der Demozug, ausgehend vom Schlossplatz, über die Königstraße (rechte Seite der Baumallee) in Richtung Arnulf-Klett-Passage, nach links auf den Gehwegbereich vor der Mahnwache, dort endet die Demo mit dem Schwabenstreich.

Redner:

Bernd Riexinger, Parteivorsitzender 'Die Linke';

Motto: Raus aus der Grube - Umstieg 21!
Musik: Pit Bäuml, Singer-Songwriter aus Heilbronn
Moderation: Stefan Notter, Parkschützer



"Es ist durchaus möglich, dass das widersinnige Projekt Stuttgart 21 eines Tages gestoppt werden wird, und dieser Tag könnte bald sein.
Nun können wir aber nicht wissen, ob, wann und aus welchem Anlass das Ende von Stuttgart 21 kommen wird - aus rein ästhetischen Gründen würde es mir jedoch gut gefallen, wenn das Projekt an dem Feiertagsgesetz (FTG) scheitern würde, oder doch wenigstens an dem unredlichen und unwürdigen Umgang mit dem Recht in dieser Stadt."

G. Ohnmacht-Neugebauer

 

 

Categories:

Fluchtursachen bekämpfen

12.03.2017
12.03.2017, 16:00 Uhr

 

 

 

 

Am 12. März von 16 bis 18 Uhr, live aus Speiches Blueskneipe und über rockradio.de wollen wir beim

Bedingungslosen Nachmittag

über das Thema Entwicklungsprojekte auf gleicher Augenhöhe in Afrika sprechen.

 

 

Unsere Gäste stellen uns das Projekt ´Transfers berufliche Bildung nach Westafrika´vor.

Wir fragen: Können (Bildungs-)Projekte Flucht verhindern?

 

 

Wir freuen uns auf:

 

Sabine Buske
seit vielen Jahren Mitarbeiterin bei der Berlinale
Expertin für Berufsbildung; in Berlin und Westafrika zuhause.
Baut seit über 10 Jahren die Medienakademie in Dakar in Zusammenarbeit
mit Film- und Medienschaffenden Westafrikas auf, hat u.a. das Projekt
„Transfers berufliche Bildung nach Westafrika“ initiiert.

Helmut Schrader
spielte in den siebzigern in diversen Hamburger
Rock-Bands; hat über 30 Jahre Projekte in Afrika entwickelt und
begleitet. Derzeit unternehmerische und soziale Konzepte, Messen,
Ausstellungen in Asien und Afrika.
Arbeitet maßgeblich mit in dem Projekt „Transfers berufliche Bildung
nach Westafrika“ und beim Aufbau der medienakademie Dakar.
(Organisation, Finanzierung, political Engeneering ...)

Volker Fischer
seit 1969 politisch und gewerkschaftlich aktiv, studierte VWL, BWL, Soziologie, Rechtswissenschaft
arbeitete als Unternehmensberater und Projektentwickler, später als Veranstalter, Produzent, Regisseur und Autor,
betreibt seit 2014 eine Ausstellungsgalerie
Er ist seit 2010 Sprecher der LAG Linke UnternehmerInnen und
ebenfalls am Projekt „Transfers berufliche Bildung nach Westafrika“
beteiligt.

 

Wie immer seid ihr eingeladen, mitzureden. In Speiches Blueskneipe (Eintritt bedingungslos frei) oder über www.rockradio.de (livechat)

Categories:

Mall of Shame Soliparty

11.03.2017
11.03.2017, 20:00 Uhr - 12.03.2017, 06:00 Uhr
Wir haben noch Kosten vom Mall of Shame Konflikt offen. Haare schütteln mit "Totenwald" (Dark Punk) und "Todesstrahlen" (Psych Wave). Danach feinste Hits mit Dj*ane Eklig und DJ Zufall (Punk, Wave, NDW). Specials: vegane Snacks und Glücksrad zocken mit feschen Preisen. Eintritt: Spende
Categories:

Frauen*kampftag

11.03.2017
11.03.2017, 16:00 Uhr - 18:00 Uhr

Feminismus heißt ein gutes Leben für alle!

 

Wir wollen eine Gesellschaft, die Vielfalt als Bereicherung empfindet und in der jede*r glücklich werden kann. Wir wollen eine gewaltfreie Gesellschaft, in der niemand erniedrigt und verachtet wird und in der jede*r Platz hat und niemand fragt, woher er*sie kommt. Das bedeutet für uns, dass wir die kapitalistischen und patriarchalen Verhältnisse radikal ändern müssen, damit wir selbstbestimmt und frei leben, lieben und arbeiten können.

 

Feminismus heißt gleiche Rechte für alle!

Im Kapitalismus sind Arbeit und Reichtum ungleich verteilt. Erwerbslosigkeit, Arbeitsausbeutung, Zwangsarbeit, Minilöhne und Altersarmut sind nur einige Symptome dieses Gesellschaftssystems, in dem besonders Frauen* benachteiligt sind. Sie leisten den Großteil der schlecht oder gar nicht bezahlten Erziehungs-, Pflege- und Sorgearbeit zu Hause und in der Gesellschaft.

Die strukturellen Geschlechterverhältnisse werden im Privaten, in der Arbeitswelt und der Wirtschaft sichtbar und schlagen sich im Alltag durch sexistische Machtverhältnisse und sexualisierte Gewalt nieder. Immer noch gilt das Familienmodell Mutter, Vater, Kind als ausschließliches gesellschaftliches Ideal, in dem frau funktionieren soll. Menschen, die sich nicht den Kategorien Mann* und Frau* zuordnen wollen, wie Trans*- und Inter-Menschen, werden als „unnormal“ diskriminiert und gewalttätig angegriffen.

Wir wehren uns gegen jede Gewalt, die insbesondere Frauen*, LGBTQI* (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*-, Inter- und queere Menschen) und People of Color betrifft. Wir wehren uns gegen Ausbeutung und Unterdrückung. Wir kämpfen gegen Nationalismus und rassistische Alltagspolitik, gegen alle Gesetze zur Entrechtung von Geflüchteten, gegen die Kriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs und gegen Gesetze, die Sexarbeiter*innen diskriminieren.

 

Feminismus heißt Widerstand!

Wir Feminist*innen treten dem aktuellen Rechtsruck in all unseren Lebensbereichen kämpferisch entgegen und solidarisieren uns mit den weltweiten Kämpfen von Frauen* für Selbstbestimmung und bessere Arbeitsbedingungen.

 

Kommt am 11.3. zur Demo zum Frauen*kampftag um 16 Uhr am Hauptbahnhof Bremen!

Gemeinsam für einen feministischen Internationalismus!

 

*Der Genderstern symbolisiert alle Geschlechterentwürfe, die sich nicht den Kategorien weiblich oder männlich zuordnen. 

96 Normal 0 21 false false false DE JA X-NONE /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:Calibri; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-hansi-font-family:Calibri; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-fareast-language:EN-US;}

** LGBTQI: Lesbisch, Schwul, Bisexuell, Trans*, Inter*, Queer

Categories:

Gorleben : Demo zum Fukushima Jahrestag 2017

11.03.2017
11.03.2017, 15:00 Uhr
Fukushima-Jahrestag 2017

Unter dem Motto “Lügen, pfuschen und vertuschen – 6 Jahre Fukushima, 40 Jahre Gorleben” findet am 11. März eine Demonstration nach Gorleben statt.

Wir gedenken damit den Opfern der Atomkatastrophe von Fukushima, fordern “Alle Atomanlagen sofort stillegen!” und setzen gleichzeitig ein Zeichen gegen die Atommüll-Pläne in Gorleben, die noch lange nicht vom Tisch sind.

Sa. 11.03.17 – Demo zum Fukushima Jahrestag
  •  15.00h Gedelitz – Demozug von Gedelitz zu den Atomanlagen Gorleben
  • 16.00h Kundgebung – Protest, Reden, Musik, Kaffee und Kuchen.
Categories:

Demonstration zum Fukushima-Jahrestag 2017 in Hamburg

11.03.2017
11.03.2017, 14:00 Uhr - 16:00 Uhr

Der sogenannte Atomausstieg ist beschlossen – Atompolitik kein Thema mehr? Täglich fahren Atomtransporte quer durch die Welt um die Atomindustrie mit neuem Brennstoff zu versorgen. Uran wird abgebaut, umgewandelt, angereichert, in Brennelemente gepresst, zu Atomkraftwerken transportiert. Diese Transporte sind zugleich die Achillesferse der Atomindustrie – ohne Atomtransporte könnten Atomkraftwerke nicht laufen.

Zahlreiche radioaktive Stoffe werden alle paar Tage im Hamburger Hafen umgeschlagen, ob Uranerzkonzentrat, das gefährliche hoch giftige Uranhexafluorid, Uranpellets oder Brennelemente.

Wir wollen Atommüll verhindern, bevor er entsteht. Wir wollen kein weiteres Fukushima, wir wollen atomare Katastrophen im Keim ersticken und die Versorgungstransporte der Atomindustrie stoppen. Darum rufen wir zu einer Demonstration im Hamburger Hafen anlässlich des Fukushima-Jahrestages am Samstag 11.3.2017 auf.

Die Hamburger Reederei MACS ist für Atomtransporte aus Namibia verantwortlich. Der Firmengründer von MACS, Felix Scheder-Bieschin, hat 1983 sein Geschäftsmodell mit dem rassistischen und menschenverachtenden Apartheidsregime in Südafrika trotz weltweiten Boykotts ausgebaut, was der Reederei zu großem Wachstum verhalf.

Das Uranerzkonzentrat, das mit der MACS nach Hamburg transportiert und auf dem Gelände der Firma C. Steinweg umgeschlagen wird, dient als Rohstoff zur Herstellung von Brennelementen. Der Abbau von Uran in Namibia geht einher mit großen Umweltzerstörungen, meist verbunden mit Menschenrechtsverletzungen. Die gigantischen Mengen an radioaktivem Abraum, die beim Tagebau entstehen, lagern unter freiem Himmel, der Staub weht weg und sorgt für radioaktive Verseuchung und Gesundheitsschäden rund um die Abbaugebiete. Die beim Auswaschen des Urans benötigten Wassermengen fehlen an anderer Stelle als Trinkwasser.

Wir lehnen die herrschenden gesellschaftlichen Verhältnisse ab, die solche menschenverachtenden Technologien entwickeln und nutzen.

Das Ziel der Uranerzkonzentrattransporte ist eine Anlage von AREVA in Narbonne in Südfrankreich. Dort wird das Uran in verschiedenen Schritten umgewandelt, um später zum Beispiel in Gronau angereichert oder in Lingen zu Brennelementen gefertigt zu werden. Diese Anlagen haben eine unbefristete Betriebsgenehmigung und eine Stilllegung ist nicht in Sicht – auch hier kein Atomausstieg!

Wir setzen uns ein:

– Für den Stopp von Atomtransporten durch Hamburg und anderswo!

– Für die sofortige Stilllegung der Atomfabriken in Gronau und Lingen!

– Für die Stilllegung aller Atomanlagen weltweit und sofort!

– Für echten Klimaschutz ohne fossile Energien wie Kohle und Atom!

Hintergrundinfos: www.urantransport.de und www.atomtransporte-hamburg-stoppen.de/

Trägerkreis und Unterstützer*innen:

Antiatom Büro Hamburg, BUND AK Energie, Friedensgruppe Nordheide, Gegenstrom, MAUS, ROBIN WOOD, Runder Tisch. Natur-, Umwelt- und Tierschutz Buchholz, Umweltgewerkschaft, Systemoppositionelle Atomkraft Nein Danke (SAND)

Categories:

Stop dem Atomklo im Osten Frankreichs ! Fessenheim stilllegen jetzt!

11.03.2017
11.03.2017, 14:00 Uhr - 12.03.2017, 18:00 Uhr
Samstag, den 11. März in STRASBOURG
  • 14:00 : Treffpunkt vor dem Haus der Region GRAND EST (Adrien Zeller Platz)
  • 14:30 : Demo
  • 15:15 : Beim Durchgang der Place de la République, Schweigeminute und Kranzniederlegung für die Opfer des Atoms, Reden.
  • 16:30 : Ankunft auf dem KleberPlatz (Musik, Fresko, Infostand…)
  • 19:00 : Mit Kerzen auf dem Kleberplatz, gedenken wir der Opfer von Tchernobyl und Fukushima
  • Abends um 20:00 : Fimvorführung im Kino Star-Saint-Exupéry von « Radioaktives Müll - 100 000 Jahre unter unseren Füssen », in Anwesenheit von Aktivisten aus Bure.

Es geht am nächsten Tag weiter!

Am Sonntag, den 12. März in Fessenheim
  • 10:30 : Treffpunkt vor dem AKW
  • 11:00 : Demo
  • 12:00- 16:00 : Rückkehr zum AKW, Essen und Trinken, Musik, Infostände…


Kontakt : stopfessenheim@gmail.com
Mehr Infos : www.sortirdunucleaire.org/Agenda

Categories:

Fukushima - Jahrestag in Göttingen

11.03.2017
11.03.2017, 11:30 Uhr - 14:30 Uhr

11:30 Uhr: Mahnwache am Fukushima-Stein (Hirsohimaplatz - Neues Rathaus) -- 11:55 Uhr: Demo mit dem Widerstandswurm vom Hiroshomaplatz zum Gänseliesel -- ab 12:30 Uhr: Info- und Versorgungsstände am Gänseliesel -- 13:00 Uhr: Kundgebung zum 6. Fukushima-Jahrestag mit Live-Musik, Redebeiträgen & Aktionen (bis ca. 14:30 Uhr) -- 18:30 Uhr: Gedenkaktion „Fukushima nicht vergessen" im Cheltenhampark (Teich nähe Stadthalle) ----> Weitere Infos: www.anti-atom-initiative-goettingen.de

 

Categories:

Kazaguruma-Demonstration zum 6. Jahrestag von FUKUSHIMA

11.03.2017
11.03.2017, 11:30 Uhr - 16:00 Uhr

Für eine Zukunft ohne Atomanlagen!

Sechs Jahre nach der Atomkatastrophe im Atomkraftwerk Fukushima Dai-ichi versucht die Atomlobby die Atomenergie weltweit zu sichern und auszubauen. In ganz Europa sind über 60 Atomkraftwerke schon länger als 30 Jahre in Betrieb, einige sogar schon über 40 Jahre. Um diese Schrottreaktoren weiterbetreiben zu können, wurden die Laufzeiten in vielen Staaten auf bis zu 60 Jahre verlängert. Jederzeit kann sich überall eine Katastrophe wie in Tschernobyl oder Fukushima ereignen. Solange Atomanlagen in Betrieb bleiben, wächst auch die Last der nuklearen Hinterlassenschaften.

Die Folgen der Atomkatastrophe sind für Mensch und Umwelt eine Tragödie. Zehntausende haben ihre Heimat verloren. Obwohl das Gesundheitsrisiko groß ist,?will die japanische Regierung nach Dekontaminationstricksereien die Bewohnerinnen und Bewohner wieder in Gebiete mit hoher Umgebungsradioaktivität zurückschicken und sich vor Entschädigungszahlungen drücken. Gleichzeitig steigt die Zahl der Schilddrüsenkrebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen immer mehr an.

Auch in Deutschland wurde kein endgültiger Atomausstieg beschlossen. Bis 2023 werden Atomkraftwerke in Betrieb bleiben, die Atomanlagen in Lingen und Gronau sowie die Forschungsreaktoren sollen weiterbestehen. Für den ständig zunehmenden Atommüll wurde bisher keinerlei Lösung gefunden.

Gemeinsam fordern wir:

- Stop aller Maßnahmen, mit denen die japanische Regierung Strahlenflüchtlinge zur Rückkehr in verstrahlte Gebiete nötigt.
- Weiterzahlung von Entschädigungen und Unterstützungsgeldern.
- die sofortige Abschaltung aller Atomanlagen weltweit
- die Aufhebung des EURATOM-Vertrags
- die Festschreibung eines Verbots der Nutzung von ziviler und militärischer Atomtechnik im Grundgesetz

 

Categories:

Busfahrt zur Demo ab Saarbrücken nach Strasbourg : Fessenheim stilllegen jetzt!

11.03.2017
11.03.2017, 10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Busfahrt zur Grossdemo von Saarbrücken nach Strasbourg

Categories:

Ausflug zum Thema Rechtsextremismus ins Weser-Stadion

11.03.2017
11.03.2017, 10:00 Uhr - 16:00 Uhr

Am 11. März wollen wir mit unserer Jugendgruppe einmal unser eigenes Kooperationsprojekt mit dem Stadtjugendring und dem Fanprojekt Bremen e.V. nutzen.

Dann geht es für uns ins Weser-Stadion, wo uns eine spannende Stadionführung wartet. Diese bieten allen Teilnehmenden einen Blick hinter die Kulissen. Außerdem wird es für die Gruppe einen Workshop zum Thema „Rechte Symbole und Rechter Lifestyle“ geben, in dem sich intensiv mit dem modernen Erscheinungsbild von Nazis und Rechtsextremen beschäftigt wird.

Im Anschluss wollen wir noch gemeinsam Zeit in der Bremer Innenstadt verbringen, gemeinsam essen und einfach nur rumhängen.

Die Teilnahme kostet 3€. Fahrt und Programm sind inklusive. Mitmachen können alle, die sich für das Thema, das Stadion odereinfach nur für unsere Jugendgruppe interessieren.

______________________________________
Gefördert wird das Projekt vom Amt für Jugend, Familie und Frauen Bremerhaven.

Categories:

Genossenschaften als Solidarisches Wirtschaften

11.03.2017
11.03.2017, 10:00 Uhr - 11.02.2017, 17:00 Uhr

Seit vielen Generationen organisieren sich Menschen nach dem Motto »Gemeinsam mehr erreichen« und gründen Genossenschaften. Diese wirtschaften zum Nutzen der Mitglieder, nicht für den Profit. Das Seminar möchte eine Einführung in die Praxis genossenschaftlichen Wirtschaftens geben, die Besonderheiten dieser demokratischen Rechtsform vorstellen, sowie Probleme und Lösungsmöglichkeiten diskutieren.

Leitung: Elisabeth Voß (Betriebswirtin und Publizistin, ?Schwerpunkt Solidarische Ökonomien, NETZ für Selbstverwaltung und Kooperation Berlin-Brandenburg e.V.)

Beitrag 10 € inkl. Verpflegung

Anmeldung bis 3. März unter anmeldung[at]august-bebel-institut.de

Categories:

Internationaler Frauentag 2017 in Steilshoop: Doris Gercke porträtiert Anna Seghers

10.03.2017
10.03.2017, 19:30 Uhr - 23:00 Uhr
"Heimkehr in ein kaltes Land"

Die Schrifttellerin Anna Seghers und Deutschland. Stationen ihres Lebens - gelesen und erzählt von Doris  Gercke.

Musik: Aline Barthelemy

Aline Barthelemy ist Französin und arbeitet als Lehrerin in Bremen. Ganz "nebenbei" ist sie auch Sängerin und mit ihrer wunderbaren Stimme zur Gitarre ist sie ein Hochgenuss. Aline tritt unter anderem auf Veranstaltungen der Friedensbewegung auf. Sie singt Lieder in den verschiedensten Sprachen. Inhalte sind Frieden, Solidarität und Völkerverständigung.

Categories:

International Film Festival and Forum on Human Rights

10.03.2017
10.03.2017 - 19.03.2017
The festival

 

The FIFDH is the leading international event dedicated to film and human rights. For the past 15 years, the festival has taken place in the heart of Geneva, the human rights capital, parallel to the main session of the UN Human Rights Council in March. 

 

A 10-day forum parallel to the?UN Human Rights Council  

Each evening, the FIFDH provides high-level debates in which human rights violations are denounced and debated robustly, wherever they occur, including those overlooked by the United Nations and not attract international attention. Diplomats, NGOs, victims, artists, philanthropists, activists, journalists, decision makers, and the general public are invited to debate their views in this unique setting. All the discussions are transmitted live online and have their own dedicated hashtags : you can submit questions and engage with the debate directly, wherever you are. 

 

Prominent personalities who have participated in these debates include : Nobel Prize laureates Shirin Ebadi and Joseph Stiglitz, High Commissioners Navi Pillay and Zeid Ra’ad al Hussein, whistleblowers Edward Snowden, Julian Assange and Jesselyn Radack, doctor Denis Mukwege, activists Pussy Riot and the Yes Men, artists JR and Ai Weiwei, lawyers Fatou Bensouda, Carla del Ponte and Baltasar Garzon, diplomats Leila Shahid and Samantha Power, journalist Anna Politkovskaïa, as well as leading human rights thinkers Edgar Morin and Stéphane Hessel.

An international film festival

We run two international competitions – fiction and documentary – offering a world class selection of films that challenge the ways in which we see the world, in the presence of filmmakers and artists turned protagonists. Two prestigious Juries award Le Grand Prix de Genève (10’000 €), Le Grand Prix Fiction (10’000 €) and the Prix Sergio Vieira de Mello (5000€). 

  The FIFDH brings some of the biggest names in world cinema : Rithy Panh, Juliette Binoche, Joshua Oppenheimer, Joachim Lafosse, Amos Gitai, William Hurt, Abderrhamane Sissako, Nabil Ayouch, Gael Garcia Bernal, Reda Kateb, and Brillante Mendoza presented their films at the Festival. Getting communities involved   The FIFDH is an unmissable event in Geneva, attracting 35’000 festivalgoers annually. Outside of the main debates at its centre, the Festival also offers screenings in community centres, sports associations, migrants’ shelters, hospitals and local prisons. Our international guests participate in these events.

School and student screenings   The FIFDH reaches out to young people: more than half of its audience is younger than 35! We offer an ambitious and exciting programme of films and debates for school students. The Festival also schedules special screenings for students of the University of Geneva, the Graduate Institute and film schools, complete with workshops and dedicated Masterclasses.

The FIFDH in the media   The Festival is covered extensively by international press. Our official partners are Euronews, TV5Monde, Le Huffington Post, France Culture, ARTE, le Temps and the Radio Télévision Suisse (RTS).
 
International partners We are supported by Switzerland’s Ministries of Foreign Affairs and Culture, the City and Canton of Geneva, the Organisation Internationale de la Francophonie and private institutions such as the OAK Foundation and the Ford Foundation. The festival 120 partners also include international NGOs (Amnesty International, OMCT, Human Rights Watch and MSF), the Swiss Cinémathèque and the University of Geneva.
The FIFDH is a founding member of the Human Rights Film Network, an active network of 60 festivals worldwide.
 
Patrons of the festival Sergio Vieira de Mello, UN High Commissioner for Human Rights tragically killed in Baghdad, was the Festival’s first patron, alongside singer Barbara Hendricks, filmmaker Ken Loach, former Minister of Justice Robert Badinter, former President of Switzerland Ruth Dreifuss, actor William Hurt and Louise Arbour are the patrons. 
Categories:

21. Bundesweiter Umwelt- und VerkehrsKongress (BUVKO) „Lebens(t)raum Straße – ökologisch und sozial“

10.03.2017
10.03.2017 - 12.03.2017

Inhaltlich soll ein Fokus auf Innenstädte und Hauptstraßen gelegt werden, da sich hier die Probleme der derzeitigen Mobilität konzentrieren. Die TeilnehmerInnen und Vortragenden werden daher u-a- ausloten, wie man erreichen kann, dass Behördern (re)agieren. Unter unserem Mott "Lebens(t)raum Straße - ökologisch und sozial" soll auch Positives hervorgehoben werden, z.B.: Was können die BürgerInnen z.B. mit dem Autoverkehr abgetrotzen Raum alles machen?

In 20 Arbeitsgruppen sowie Plenarvorträgen, Exkusionen und Podiumsdiskussionen wollen wir diese und weitere Fragen mit Ihnen und fachkundigen Referierenden beantworten.

Der Kongress richtet sich an interessierte und engagierte Laien, Planende und Studierende, (Kommunal) Politiker sowie Vertreter von Umwelt- und Verkehrsverbänden.

Das Programmm steht auf www.buvko.de/buvko-programm.html bereit.

Categories:

International Film Festival and Forum on Human Rights

10.03.2017
10.03.2017 - 19.03.2017

INTERNATIONAL FILM FESTIVAL AND FORUM ON HUMAN RIGHTS
The FIFDH brings together filmmakers, human rights defenders, policymakers, media and citizens around leading violations of human dignity - to promote and amplify strong voices and build public support for human rights.
Each year in March, we show films and run a forum where all topics can be openly discussed, simultaneously with the UN Human Rights Council. Since 2003, we welcomed 233'000 festivalgoers, 60% under 35 years old.

GOALS OF FIFDH
Show the very best of international cinema, documentary and fiction films, on human rights
Amplify the voices and work of human rights defenders
Connect changemakers from all kind of horizons and strengthen international protection networks
Promote public support for human rights and ensure maintenance of public memory
Create a change at the local, regional and global level

A UNIQUE PUBLIC FORUM
Geneva is the capital-city of human rights, where all kind of people gravitates: campaigners, artists, diplomats, journalists, researchers, etc. But few places allow them to connect and discuss. FIFDH offers a platform for changemakers from across civil society to interact with policymakers. Fueled by great films, it unlocks new audiences and builds public support for human rights.

15 HIGH-LEVEL DISCUSSIONS BROADCASTED WORLDWIDE
Every evening, we invite changemakers to confront their points of view with the audience and offer solutions on some of the leading issues as: impunity, corruption, criminalization of minorities, climate change, cybersurveillance. We discuss issue the UN does not always address.
We bring together personalities such as late Anna Politkovskaia, artist Ai Weiwei, Nobel Prizes Shirin Ebadi and Joseph Stiglitz, activists Julian Assange and Edward Snowden (by Skype), UN High Commissioners Sergio Vieira de Mello, Navi Pillay and Zeid Ra’ad al Hussein, Ambassadors Leila Shahid and Stephen J. Rapp, prosecutors Carla Del Ponte, Luis Moreno Ocampo and Fatou Bensouda, filmmakers as Juliette Binoche, William Hurt, Amos Gitai, and Rithy Panh, writers Russel Banks, Jorge Semprun and Nancy Huston, among others.

Categories:

21. Bundesweiter Umwelt- und Verkehrskongress 2017 : „Lebens(t)raum Straße – ökologisch und sozial“

10.03.2017
10.03.2017 - 12.03.2017

21. Bundesweiter Umwelt- und Verkehrskongress.

Categories:

21. Bundesweite Umwelt- und Verkehrs-Kongress BUVKO 2017 : „Lebens(t)raum Straße – ökologisch und sozial“

10.03.2017
10.03.2017 - 14.03.2017

Der 21. Bundesweite Umwelt- und Verkehrs-Kongress BUVKO findet vom 10. - 12. März 2017 an der Bergischen Universität Wuppertal statt. Sein Motto lautet „Lebens(t)raum Straße – ökologisch und sozial“. Organisiert wird der BUVKO wie stets von UMKEHR e.V. und FUSS e.V., Veranstalter vor Ort an der Bergischen Uni ist das Fachzentrum Verkehr, sowie weitere Verbände und Organisationen aus Wuppertal bzw. NRW. Bei der Programmentwicklung werden wir unterstützt vom Forum Mensch und Verkehr in der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung SRL, dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie und dem Zukunftsnetz Mobilität NRW. Weitere Partner sind gerne gesehen. Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Über Vorschläge und Angebote zum Programm würden wir uns sehr freuen. Bitte nutzen Sie z.B. dazu unser Kontaktformular.

Inhaltlich soll ein Fokus auf Innenstädte und Hauptstraßen gelegt werden, da sich hier die Probleme der derzeitigen Mobilität konzentrieren. Die Teilnehmer/innen und Vortragenden werden daher u.a. ausloten, wie man erreichen kann, dass Behörden (re)agieren. Unter unserem Motto „Lebens(t)raum Straße – ökologisch und sozial“ soll auch Positives hervorgehoben werden, z.B.: Was können die Bürger/innen z.B. mit dem dem Autoverkehr abgetrotzten Raum alles machen?

In zwanzig Arbeitsgruppen sowie Plenarvorträgen, Exkursionen und Podiumsdiskussionen wollen wir diese und weitere Fragen mit Ihnen und fachkundigen Referierenden beantworten.

Kongress mit Tradition

Beim BUVKO treffen sich stets Aktive, Interessierte und Wissenschaftler, die sich für eine nachhaltige Verkehrspolitik einsetzen. Es werden Informationen ausgetauscht, diskutiert, neue Kontakte geknüpft und bestehende gepflegt. Der BUVKO ist Fachtagung und Impulsgeber für mehr Bewegung in der Verkehrspolitik in einem.

Weitere Informationen zu den letzten Kongressen unter Rückblick.

 Wir danken dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit BMU und dem Umweltbundesamt für die Förderung des 21. BUVKO!

Categories:

Kunst.Empowerment.Widerstand - Sichtbarmachung der Wissensarchive von Schwarzen Menschen und People of Colour

09.03.2017
09.03.2017, 19:30 Uhr

Mit Rena Onat (Vortrag) und Serfiraz Vural (Performance)

Rena Onat nimmt in ihrem Vortrag ein Bild der Künstlerin of Colour Sunanda Mesquita als Ausgangspunkt, um darüber zu sprechen, wie (queere) feministische Schwarze Künstler_innen und Künstler_innen of Color Kunst in einer Weise nutzen, die nicht nur Widerstand gegen Rassismus und Heteronormativität leistet, sondern zugleich utopische Potentiale beinhaltet. Die Performance "Körper im Widerstand" setzt sich auseinander mit kurdischen Frauenkörpern im Widerstand. In vier Interviews erzählen kurdischen Frauen unterschiedlichen Alters von ihrem Kampf und ihren Utopien. Die Performancekünstlerin Serfiraz Vural bringt die Geschichten fragmentiert in Form von Tanz und Gesang auf die Bühne.

Rena Onat arbeitet an ihrer Doktorarbeit und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Medienwissenschaften an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig.

Serfiraz Vural ist Soziologin und Theaterpädagogin. Sie studiert an der Universität Hamburg Performance Studies (MA) und arbeitet freiberuflich als Empowerment- und Antirassismustrainerin.

Veranstaltet vom W3-Projekt [in:szene]

 

Categories:

"Grüße aus Fukushima"

09.03.2017
09.03.2017, 19:00 Uhr - 21:30 Uhr

Normal 0 21 false false false DE X-NONE AR-SA

/* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:11.0pt; font-family:"Calibri","sans-serif";}

Der Film erzählt die Geschichte der jungen Deutschen Marie (Rosalie Thomass), die mit der Organisation Clowns4Help nach Fukushima reist, um den notleidenden Menschen zu helfen.Dabei trifft sie auf Satomi (Kaori Momoi), die trotz aller Warnungen auf eigene Faust in ihr Haus in der Sperrzone zurückkehren will und begleitet sie auf diesem Weg. Dabei entwickelt sich zwischen den ungleichen Frauen eine außergewöhnliche Freundschaft, die die kulturellen Unterschiede aufbricht.

Welche Veränderungen auf ökologischer, sozialer und gesellschaftlicher Ebene hat die Reaktorkatastrophe ausgelöst?

Welche Verluste in Bezug auf Heimat und Identität haben die Menschen in der Region Fukushima erlitten?

Um diese Fragen soll es im Gespräch mit Takashi Kunimoto  im Anschluss an die Filmpräsentation gehen. Der freischaffende Filmemacher und studierte Soziologe wurde 1980 in Tokio geboren und lebt heute mit seiner Familie meist in Braunschweig. Zu seinen Dokumentarfilmen zählen u. a. „Meine Reise mit den Atombombenüberlebenden“ und „Endlager“.

 

Eine Kooperation mit dem IBB Dortmund im Rahmen der Europäischen Aktionswochen

Categories:

Pages

HEFTARCHIV ONLINE!

Alle Ausgaben vom allerersten Heft 1/1988 bis einschließlich Jahrgang 2011 stehen online (unter Jahrgänge) als Download zur Verfügung. Jeweils zum neuen Jahr wird ein weiterer Jahrgang freigeschaltet. Damit bieten wir auf unserer Homepage den vollen Zugriff auf mehr als 20 Jahrgänge des FJSB – kostenfrei und im Volltext.

NEWSLETTER

Der Newsletter erscheint vierteljährlich und informiert über das aktuelle Heft, Veranstaltungen, Publikationen ...
Abonnement unter E-Mail: info@forschungsjournal.de

FORSCHUNG

Das Institut für Protest- und Bewegungsforschung hat eine ausführliche kommentierte Linkliste zur deutschen Bewegungsforschung zusammengestellt: http://protestinstitut.eu/uber-das-institut/ressourcen/

MESTERWERKE