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Updated: 5 hours 13 min ago

"Limity jsme my - We are the Limits" goes to Ostrava !

20.01.2019
01.02.2019, 15:00 Uhr - 03.02.2019, 15:00 Uhr

English:
Three days of friendship, discussions, learning and fighting for the climate justice. Come and help us plan the third Klimakemp (climate camp) and other actions against the fossil industry. The event will take place in the industrial area of Dolní Vítkovice, in the premises of Provoz Hlubina.

Friday

3pm informal walk through Dolní oblast Vítkovice (a former mining and industrial area). A possibility of an optional guided tour, price list here: http://www.dolnivitkovice.cz/cenik
6pm Movie screening and networking (details later)
8pm Haruki Czurakami - local writers’ meeting in the large movie hall. Reading of previously unpublished pieces.
Informal socializing and amusement

Saturday
Provoz Hlubina - second floor
Open plenary session of the “Limity jsme my” movement
8:30 am Meeting and breakfast
9 am - 5 pm plenary session (details later)
6 pm dinner
From 7 pm
· Party with DJs in Maryčka cafe
· Discussion about dignified housing organized by the local group of Mladí Zelení (Young Greens). Panelists include:
· a representative of the Ostrava municipality
· a representative of Žít Bydlet initiative
· Filip Hausknecht, member of the Housing Commission of Prague 3
· Kumar Vishwanathan, local activist and social worker (details later)

Sunday
Provoz Hlubina - second floor
Open plenary session of the “Limity jsme my” movement
8:30 am Meeting and breakfast
9 am - 5 pm plenary session (details later)

The plenary will be held in Czech and interpreted into English.

Vegan food by Food not Bombs Ostrava. We will sleep directly in the Provoz Hlubina premises. Please bring your own sleeping bag and sleeping mat.
 

https://www.facebook.com/events/2003200696411972/

https://limityjsmemy.cz/de/

https://twitter.com/LimityJsmeMy

 

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materializing feminism

19.01.2019
08.02.2019, 19:30 Uhr - 08.02.2019

Buchvorstellung, Lesung und Diskussion mit Friederike Beier und Meret Matthes

Wir leben in einer Zeit, in der alle Lebensbereiche vom Kapitalismus durchdrungen sind. Gegen die Zumutungen der kapitalistischen Verwertungslogik wird das eigene Selbst ständig optimiert und individuelle Lösungsstrategien als Freiheit angepriesen. "Einfache" Freiheitsversprechen werden nicht zuletzt auch in Teilen des Feminismus dargeboten und klingen umso vielversprechender, je weniger die kapitalistischen Strukturen hinterfragt werden. Gleichzeitig nehmen gesellschaftliche Ungleichheitsverhältnisse zu und es sind nach wie vor Frauen, die einen Großteil der Fürsorge leisten und dadurch von liberalen Freiheitsversprechen ausgeschlossen werden.

Vor diesem Hintergrund argumentieren die Herausgeber*innen und Autor*innen von materializing feminism für einen materialistischen Feminismus und damit einhergehend für eine kritische Auseinandersetzung mit ökonomischen, gesellschaftlichen und politischen Verhältnissen und aktuellen Entwicklungen. materializing feminism macht feministische Ökonomie- und Gesellschaftskritik sichtbar, setzt sich mit ihren Praxen und Gegenstrategien auseinander und lädt zum Weiterdenken ein.

"materializing feminism: Positionen zu Ökonomie, Staat und Identität"
erschien unlängst im Unrast Verlag und enthält Beiträge Bini Adamczak, Lucia Artner, Friederike Beier, Lisa Yashodhara Haller, Lea Haneberg, Fabian Hennig, Gudrun-Axeli Knapp, Verena Letsch, Meret Matthes, Isabell Merkle, Anna Stiede, Juliana Moreira Streva und Andrea Trumann

Eintritt frei, Spenden erwünscht

Eine Veranstaltung der Interventionistischen Linken Hannover in Kooperation mit dem Kino im Sprengel, dem Autonomen Feministischen Kollektiv & dem annabee Buchladen.

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Rote Zone: Schöner leben ohne Spitzel

19.01.2019
24.01.2019, 20:00 Uhr - 24.01.2019

Am 13. November wurde in Göttingen der V-Mann des Verfassungsschutzes Gerrit Greimann enttarnt. Fast zwei Jahre hatte er innerhalb der Basisdemokratischen Linken gespitzelt.

Seine Enttarnung führte zum Sturz der VS-Präsidentin Maren Brandenburger. Das Medienecho war enorm.
Das ist Anlass für uns in der Roten Zone über den Umgang mit Repression und im besonderen über den Umgang mit Bespitzelung zu sprechen: Wie verändert allein nur die Möglichkeit bespitzelt zu werden, unsere Form der Politik? Und was macht es mit uns als Individuen? Lässt sich die Infiltration durch V-Männer verhindern und gibt es den Ratgeber zur Enttarnung?

Und wie machen wir die Enttarnung eines Spitzels selbst zu einer politischen Auseinandersetzung?

Daneben interessieren uns aus aktuellem Anlass weitere Aspekte zum Umgang mit der Repression: Welche Auswirkungen hat der sog. Bullenschubserparagraph auf unsere Praxis? Wie umgehen mit Zeugenvorladungen, was ist ein politischer Prozess?

Zur Debatte um diese Fragen haben wir Genoss_innen der Roten Hilfe Hannover eingeladen.

Eine Veranstaltung der Interventionistischen Linken Hannover.

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Wie geht es weiter mit dem Bumke-Gelände? Nordstadt selber machen!

19.01.2019
24.01.2019, 19:00 Uhr - 24.01.2019

Ein offenes Treffen für alle Interessierten an der weiteren Entwicklung des Bumke-Geländes am Engelbosteler Damm 5 und 9 sowie an der Oberstraße 3,4 und 7.
Hier können Ideen und Anregungen gesammelt werden, was sich die BürgerInnen und Bürger der Nordstadt wünschen, um diese dann am 31. Januar 2019 um 18.30 Uhr zu einem öffentlichen Austausch mit der Firma Gerlach Wohnungsbau einzubringen.

Unser Brief dazu:

Liebe Anwohner_innen des Bumke-Geländes,
liebe Bewohner_innen der Nordstadt,

einige haben es vielleicht mitbekommen, Ende 2019 will die Firma Bumke vom Engelbosteler Damm wegziehen. Das Bumke-Gelände wurde 2017 an die Firma Theo Gerlach Wohnungsbau verkauft, die das 9000 Quadratmeter große Gewerbegelände ab Ende 2019 in Wohn- und Gewerberaum umwandeln will. Dazu veranstaltet Gerlach am 31.01.2019 ein Bürgerbeteiligungsverfahren.

Diese Entwicklungen gehen uns alle an, denn:

  • Was mit so einem großen Baugelände passiert, beeinflusst den ganzen Stadtteil!
  • Private Investor_innen können keine Lösung für Wohnraumpolitik sein!
  • Den privaten Wohnungsmarkt verdrängen - Für mehr demokratisch organisiertes, öffentliches Eigentum!
  • Wir wollen zeigen, was wirkliche Beteiligung der Bewohner_innen heißt - Nordstadt selber machen!

Der Ruf der Nordstadt hingegen mit vergleichsweise günstigem Wohnraum entspricht schon lange nicht mehr der Realität. Mit steigender Nachfrage in ganz Hannover, sind auch hier die Mieten um durchschnittlich 19,2 Prozent in den letzen vier Jahren angestiegen. Mit einer Durschnittsmiete von 9,38 Euro pro Quadratmeter ist die Nordstadt noch teurer als beispielsweise das immer teurer werdende Linden-Nord. Was mit großen Grundstücken wie dem Bumke-Gelände passiert, beeinflusst den Mietenspiegel und die Entwicklung eines ganzen Stadtteils!

Im Falle von Bumke hätte die Stadt anders agieren können. Anstatt mit Investor_innen zu kuscheln, hätte das Bumke-Gelände als städtebauliches Sanierungsgebiet der Stadt ein Vorkaufsrecht und mehr demokratische Mitsprache ermöglicht. Nun aber begnügt sie sich wahrscheinlich damit, die übliche Menge an Sozialwohnungen (25 Prozent - ein Witz gegenüber den auslaufenden Bindungen) vorzuschreiben und dem Investor ein so genanntes Bürgerbeteiligungsverfahren aufzuerlegen. Davon, dass die Beteiligten eigentlich schon feststehen, lassen wir uns nicht abschrecken und sagen: Hin da!

Wir wollen die Entwicklungen in unserer Nachbarschaft selbst in die Hand nehmen.
Nordstadt selber machen!

Wir wollen an den Widerstand einiger mutiger Mieter_innen in der Nordstadt anschließen, der seinen bisherigen Höhepunkt in der großen Mietenedemo vom November 2018 fand.

Kommt am 24. Januar um 19 Uhr zu einem offenen Treffen in die Bürgerschule! Dort wollen wir uns Gedanken darüber machen, was aus unserer Sicht mit dem Bumke-Gelände passieren sollte und wie wir unsere Ziele erreichen können. Unsere Vorstellungen können wir dann eine Woche später bei dem öffentlichen Treffen der Firma Gerlach einbringen.

Zeit für kritische stadtpolitische Visionen!

Eine Veranstaltung der Interventionistischen Linken Hannover.

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Wie geht es weiter mit dem Bumke-Gelände? Nordstadt selber machen!

19.01.2019
24.01.2019, 19:00 Uhr - 24.01.2019

Ein offenes Treffen für alle Interessierten an der weiteren Entwicklung des Bumke-Geländes am Engelbosteler Damm 5 und 9 sowie an der Oberstraße 3,4 und 7.
Hier können Ideen und Anregungen gesammelt werden, was sich die BürgerInnen und Bürger der Nordstadt wünschen, um diese dann am 31. Januar 2019 um 18.30 Uhr zu einem öffentlichen Austausch mit der Firma Gerlach Wohnungsbau einzubringen.

Unser Brief dazu:

Liebe Anwohner_innen des Bumke-Geländes,
liebe Bewohner_innen der Nordstadt,

einige haben es vielleicht mitbekommen, Ende 2019 will die Firma Bumke vom Engelbosteler Damm wegziehen. Das Bumke-Gelände wurde 2017 an die Firma Theo Gerlach Wohnungsbau verkauft, die das 9000 Quadratmeter große Gewerbegelände ab Ende 2019 in Wohn- und Gewerberaum umwandeln will. Dazu veranstaltet Gerlach am 31.01.2019 ein Bürgerbeteiligungsverfahren.

Diese Entwicklungen gehen uns alle an, denn:

  • Was mit so einem großen Baugelände passiert, beeinflusst den ganzen Stadtteil!
  • Private Investor_innen können keine Lösung für Wohnraumpolitik sein!
  • Den privaten Wohnungsmarkt verdrängen - Für mehr demokratisch organisiertes, öffentliches Eigentum!
  • Wir wollen zeigen, was wirkliche Beteiligung der Bewohner_innen heißt - Nordstadt selber machen!

Der Ruf der Nordstadt hingegen mit vergleichsweise günstigem Wohnraum entspricht schon lange nicht mehr der Realität. Mit steigender Nachfrage in ganz Hannover, sind auch hier die Mieten um durchschnittlich 19,2 Prozent in den letzen vier Jahren angestiegen. Mit einer Durschnittsmiete von 9,38 Euro pro Quadratmeter ist die Nordstadt noch teurer als beispielsweise das immer teurer werdende Linden-Nord. Was mit großen Grundstücken wie dem Bumke-Gelände passiert, beeinflusst den Mietenspiegel und die Entwicklung eines ganzen Stadtteils!

Im Falle von Bumke hätte die Stadt anders agieren können. Anstatt mit Investor_innen zu kuscheln, hätte das Bumke-Gelände als städtebauliches Sanierungsgebiet der Stadt ein Vorkaufsrecht und mehr demokratische Mitsprache ermöglicht. Nun aber begnügt sie sich wahrscheinlich damit, die übliche Menge an Sozialwohnungen (25 Prozent - ein Witz gegenüber den auslaufenden Bindungen) vorzuschreiben und dem Investor ein so genanntes Bürgerbeteiligungsverfahren aufzuerlegen. Davon, dass die Beteiligten eigentlich schon feststehen, lassen wir uns nicht abschrecken und sagen: Hin da!

Wir wollen die Entwicklungen in unserer Nachbarschaft selbst in die Hand nehmen.
Nordstadt selber machen!

Wir wollen an den Widerstand einiger mutiger Mieter_innen in der Nordstadt anschließen, der seinen bisherigen Höhepunkt in der großen Mietenedemo vom November 2018 fand.

Kommt am 24. Januar um 19 Uhr zu einem offenen Treffen in die Bürgerschule! Dort wollen wir uns Gedanken darüber machen, was aus unserer Sicht mit dem Bumke-Gelände passieren sollte und wie wir unsere Ziele erreichen können. Unsere Vorstellungen können wir dann eine Woche später bei dem öffentlichen Treffen der Firma Gerlach einbringen.

Zeit für kritische stadtpolitische Visionen!

Eine Veranstaltung der Interventionistischen Linken Hannover.

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Kämpfe gegen Google oder wie wir eine gerechte Digitalisierung gewinnen

18.01.2019
07.02.2019, 19:00 Uhr - 07.02.2019, 21:00 Uhr

Do, 07.02. 19 Uhr
Vortrag und Gespräch mit Thomas Dürmeier – Goliathwatch, Konstantin Sergiou & Annekathrin Müller – NoGoogleCampus- Bündnis Berlin, Moderation Angela Gruber

 

Mit einer Kampagne gegen #HateSearch gelingt es dem Hamburger Verein goliathwatch gegen diskriminierende Suchbegriffsvorschläge von Google vorzugehen. In Berlin verhindert eine Bürgerinitiative den geplanten Google-Campus in Kreuzberg. Warum waren diese Kämpfe erfolgreich und wie gefährdet der Datenwerbekonzern Google Unternehmen, Verbraucher_innen, Demokratie und Menschenrechte? Mehr

Die Veranstaltung ist Teil der W3-Themenreihe Technopolitics – Globale Gerechtigkeit im Zeitalter des Digitalen.

Eine Veranstaltung der W3 in Kooperation mit umdenken - Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V. Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.

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Kämpfe gegen Google oder wie wir eine gerechte Digitalisierung gewinnen

18.01.2019
07.02.2019, 19:00 Uhr - 07.02.2019, 21:00 Uhr

Do, 07.02. 19 Uhr
Vortrag und Gespräch mit Thomas Dürmeier – Goliathwatch, Konstantin Sergiou & Annekathrin Müller – NoGoogleCampus- Bündnis Berlin, Moderation Angela Gruber

 

Mit einer Kampagne gegen #HateSearch gelingt es dem Hamburger Verein goliathwatch gegen diskriminierende Suchbegriffsvorschläge von Google vorzugehen. In Berlin verhindert eine Bürgerinitiative den geplanten Google-Campus in Kreuzberg. Warum waren diese Kämpfe erfolgreich und wie gefährdet der Datenwerbekonzern Google Unternehmen, Verbraucher_innen, Demokratie und Menschenrechte? Mehr

Die Veranstaltung ist Teil der W3-Themenreihe Technopolitics – Globale Gerechtigkeit im Zeitalter des Digitalen.

Eine Veranstaltung der W3 in Kooperation mit umdenken - Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V. Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.

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Ende Gelände + Extinction Rebellion: Proteste gegen Kohlekommission

16.01.2019
01.02.2019, 14:00 Uhr - 01.02.2019, 19:00 Uhr

Am 1. Februar will die Kohlekommission ihren Abschlussbericht vorstellen.

Es ist aber jetzt schon klar, dass das Ergebnis nicht ausreichen wird, um das 1,5°-Ziel einhalten zu können und eine Klimakatastrophe zu verhindern.

Deshalb werden wir, Ende Gelände Berlin und Extinction Rebellion, an diesem Tag in einer Aktion zivilen Ungehorsams die Straßen rund um den Tagungsort der Kohlekommission fluten.

Wenn ihr Lust habt, mit uns auf die Straße zu gehen und zu zeigen, dass ihr nicht einverstanden seid, wenn ihr auch findet, dass das Ergebnis der Kohlekommission kein Konsens ist, dann kommt zur Aktion!

Vorher gibt es zwei Aktionstrainings und eine Infoveranstaltung, informiert euch auf der Homepage über Zeit+Ort.

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Ende Gelände + Extinction Rebellion: Proteste gegen Kohlekommission

16.01.2019
01.02.2019, 14:00 Uhr - 01.02.2019, 19:00 Uhr

Am 1. Februar will die Kohlekommission ihren Abschlussbericht vorstellen.

Es ist aber jetzt schon klar, dass das Ergebnis nicht ausreichen wird, um das 1,5°-Ziel einhalten zu können und eine Klimakatastrophe zu verhindern.

Deshalb werden wir, Ende Gelände Berlin und Extinction Rebellion, an diesem Tag in einer Aktion zivilen Ungehorsams die Straßen rund um den Tagungsort der Kohlekommission fluten.

Wenn ihr Lust habt, mit uns auf die Straße zu gehen und zu zeigen, dass ihr nicht einverstanden seid, wenn ihr auch findet, dass das Ergebnis der Kohlekommission kein Konsens ist, dann kommt zur Aktion!

Vorher gibt es zwei Aktionstrainings und eine Infoveranstaltung, informiert euch auf der Homepage über Zeit+Ort.

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Mobiveranstaltung für Ende Gelände Straßenblockade am 01.02.

16.01.2019
30.01.2019, 19:30 Uhr - 30.01.2019, 22:00 Uhr

Am 1. Februar will die Kohlekommission ihren Abschlussbericht vorstellen. Es ist aber jetzt schon klar, dass das Ergebnis nicht ausreichen wird, um das 1,5°-Ziel einhalten zu können und eine Klimakatastrophe zu verhindern.

Deshalb werden wir, Ende Gelände Berlin und Extinction Rebellion, an diesem Tag in einer Aktion zivilen Ungehorsams die Straßen rund um den Tagungsort der Kohlekommission fluten.

Wenn ihr Lust habt, mit uns auf die Straße zu gehen und zu zeigen, dass ihr nicht einverstanden seid, wenn ihr auch findet, dass das Ergebnis der Kohlekommission kein Konsens ist, dann kommt zu unserer Infoveranstaltung am 30.1. im SO36.

Dort werden wir uns gemeinsam auf die Aktion vorbereiten, letzte Infos bekanntgeben und über die rechtliche Lage zu Straßenblockaden aufklären.

Einlass: 19.00 Uhr
Beginn: 19.30 Uhr
Geplantes Ende: 22:00 Uhr

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Aktionstraining für Ende Gelände Straßenblockade am 01.02.

16.01.2019
26.01.2019, 10:00 Uhr - 26.01.2019, 16:30 Uhr

Am 26.01. von 10:00 bis 16:30 wird es in den Mehringhöfen ein öffentliches Aktionstraining geben, damit ihr euch optimal auf die Aktion vorbereiten könnt.

Am 1. Februar will die Kohlekommission ihren Abschlussbericht vorstellen. Es ist aber jetzt schon klar, dass das Ergebnis nicht ausreichen wird, um das 1,5°-Ziel einhalten zu können und eine Klimakatastrophe zu verhindern.

Deshalb werden wir, Ende Gelände Berlin und Extinction Rebellion, an diesem Tag in einer Aktion zivilen Ungehorsams die Straßen rund um den Tagungsort der Kohlekommission fluten.

Wenn ihr Lust habt, mit uns auf die Straße zu gehen und zu zeigen, dass ihr nicht einverstanden seid, wenn ihr auch findet, dass das Ergebnis der Kohlekommission kein Konsens ist, dann seid dabei :)

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Agora pour le climat : faisons de 2019 l'année du climat !

15.01.2019
27.01.2019, 14:00 Uhr - 27.01.2019, 18:00 Uhr

Les marches climat du 8 septembre, 13 octobre et 8 décembre ont rassemblé plusieurs centaines de milliers de personnes en France et dans le monde.
La pétition de soutien à l'affaire du siècle qui assigne le gouvernement en justice pour son inaction climatique a recueilli 2 millions de signatures en quelques jours.
Nous avons tous engagé ces actions pour que les pouvoirs publics se mettent à la tâche.

Pourtant, les constats sont les mêmes après 3 mois de mobilisations historiques :
- La France a augmenté ses émissions de CO2 de 3,2% en 2018
- Les espèces sauvages continuent à disparaître dans l'indifférence générale
- La COP24 en décembre 2018 a été un fiasco de plus.
- Le gouvernement prélève une taxe carbone depuis 2014 et en affecte moins de 20% pour la transition écologique.

Le changement du système ne pourra se faire qu'avec un engagement de long terme que le gouvernement n'a pas même amorcé.

Pour prendre notre place dans ce débat qui engage l'avenir de la vie sur terre rassemblons nous toutes et tous place de la République le 27 Janvier lors d'une grande Agora pour la justice climatique.
Cette agora sera l'occasion:
- de célébrer les 2 millions de signatures du recours contre l'Etat,
- d'échanger et débattre, de nous connaître et nous fédérer,
- de présenter et préparer les actions qui seront menées en 2019, avec notamment en perspective la grève mondiale pour le climat du 15 mars et une grande mobilisation pour le 16.
- d'apprendre comment nous pouvons nous mobiliser et agir pour le climat dans nos modes de vie et en reprenant notre place dans le débat public.

Soyons nombreuses et nombreux place de la République ce dimanche 27 janvier, afin de préparer ensemble les moyens de la transition vers plus de justice climatique et sociale.

NB
L’organisation de cette action du 27 janvier place de la République est prévue de longue date, indépendamment des différentes mobilisations qui se sont déclarées depuis.

Ce rassemblement pour le climat a été déclaré en préfecture dès que nous avons calé la liste des organisateurs et le format de la mobilisation. La place de la république est le lieu idéal car elle est suffisamment grande pour accueillir les nombreuses personnes attendues pour notre Agora. Elle a été le lieu de fin des marches du 8 septembre 13 octobre et du 8 décembre.

Le climat est notre affaire à tous et nous invitons les uns et les autres à nous rejoindre dans un événement convivial, familial, non violent et déterminé pour le climat.

Si d' autres mobilisations souhaitent se maintenir le 27 janvier, nous invitons la préfecture à leur proposer un parcours alternatif.
 

https://www.facebook.com/events/303148756976205/

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Streit um Gedenkort im Stadthaus - Infoabend mit Uwe Leps

14.01.2019
25.01.2019, 19:30 Uhr - 25.01.2019, 22:30 Uhr

Das Stadthaus in Hamburgs Innenstadt war von 1933 bis 1943 die Zentrale des Nazi-Terrors gegen Juden, Kommunisten, Sozialdemokraten und alle anderen, die sich dem Regime nicht unterordnen wollten oder konnten. Von hier aus organisierte die Gestapo die Transporte in die Konzentrationslager. Nach dem Krieg war hier die Baubehörde untergebracht, 2009 wurden alle Gebäude an der Ecke Stadthausbrücke/Neuer Wall an den Investor Quantum verkauft, unter der Auflage, dass dort auf 750 Quadratmetern eine würdige und angemessene Gedenkstätte eingerichtet wird.

Seit Mai 2018 gibt es jetzt in den für die Gedenkstätte vorgesehenen Räumen eine Buchhandlung mit einem Café. Von den im Kaufvertrag vereinbarten 750 Quadratmetern sind nun nur noch 70 Quadratmeter für das Gedenken an diesen zentralen Ort des

NS-Terrors und an den Widerstand in Hamburg vorgesehen. Der laufende Betrieb der Gedenkstätte soll von der Buchhändlerin nebenbei mit erledigt werden. Seit Herbst 2017 gibt es gegen diese „Lösung“ eine breite Protestwelle, die auch in den Medien ihren Niederschlag fand.

Der Referent Uwe Leps ist Geschichtslehrer in Rente. Wirtschaft und Politik hat er auch gelehrt. Seit er pensioniert ist, engagiert er sich in der Fuhlsbüttler Geschichtswerkstatt.

Zusammen mit Freunden aus der Geschichtswerkstatt Fuhlsbüttel hat er den

“Förderkreis Gedenkstätte und Lernort Stadthaus” ins Leben gerufen.

Über die historischen Hintergründe und die aktuellen Auseinandersetzungen um das Stadthaus wir er am 25. Januar 2019 im Stadtteiltreff A.G.D.A.Z in Steilshoop

ab 19:30 Uhr informieren.

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Gemeinsam für Familiennachzug und Grundrechte!

12.01.2019
02.02.2019, 13:00 Uhr - 02.02.2019, 17:00 Uhr

Englisch, Französisch, Arabisch und Farsi hier: http://familienlebenfueralle.net/2019/01/demo-fuer-familiennachzug-in-berlin/

Am 1. Februar 2018 hat die Mehrheit der Abgeordneten des deutschen Bundestags entschieden, den Familiennachzug für die Familienangehörigen von subsidiär geschützten Flüchtlingen bis zum 1.August 2018 weiter auszusetzen und bis dahin ein neues Gesetz zur Regelung des Familiennachzugs zu machen. Die meisten Abgeordneten der SPD stimmten dem zu, damit die SPD zusammen mit der CDU/CSU eine Regierungskoalition werden konnte. Diese Regierungskoalition verabschiedete am 15. Juni 2018 das ‚Familiennachzugsneuregelungsgesetz‘.

Dieses Gesetz ist seit 01.08. 2018 in Kraft: Aus den Visumsanträgen von Familienangehörigen von Geflüchteten mit subsidiärem Schutzstatus sollen 1000 Personen pro Monat ausgewählt werden, die als „humanitäre Fälle“ einreisen dürfen. Damit wurde aus dem Recht auf Familiennachzug ein willkürliches Gnadenrecht.
Die Erfahrungen der letzten Monate zeigen: Das Antragsverfahren ist kompliziert und mehrstufig und die beteiligten Behörden bearbeiten die Anträge so langsam, dass noch nicht einmal diese 1000 Menschen pro Monat einreisen können. Bis Ende November wurden nur 1562 (vergl. nds-fluerat.org 7.12.18) Visa ausgegeben. Das entlarvt das Gesetz als Instrument, um Familiennachzug zu verhindern.
Gleichzeitig verhindern Gesetze und bürokratische Hürden auch bei vielen anderen Familien ihr Zusammenleben, zum Beispiel indem für den Familiennachzug Dokumente verlangt werden, die Flüchtlinge aus vielen Ländern nicht beschaffen können.

Es macht uns wütend, dass die deutsche Regierung und das Asyl- und Aufenthaltsrecht Rechte von Flüchtlingen missachten. Wir wollen ein uneingeschränktes Recht auf Bildung, das Recht auf Sicherheit und ein Leben ohne Verfolgung. Wir wollen Respekt für alle Formen von Familie und das Recht auf Zusammenleben mit unseren Familien, wir fordern eine Arbeitserlaubnis, menschenwürdige Unterkünfte mit Privatsphäre und Bewegungsfreiheit.
Mit einer Demonstration in Berlin am 2. Februar und dezentralen Aktionen in anderen Städten Deutschlands am 1. und 2. Februar wollen wir zeigen, dass wir weiter gemeinsam protestieren werden, bis Grund- und Menschenrechte endlich für alle gelten.

Alle unterzeichnende Organisationen und Initiativen: http://familienlebenfueralle.net/2019/01/demo-fuer-familiennachzug-in-berlin/

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"Putin, Putin ..."

11.01.2019
31.01.2019, 19:00 Uhr - 31.01.2019

Russlands Präsident Wladimir Putin ist ein Mann mit tausend Gesichtern. Die Malerin Ira Blazejewska hat über 30 von ihnen festgehalten.

Die in München lebende Künstlerin Ira Blazejewska, mit deutsch- inguschetischen Wurzeln meditierte malerisch sieben Monate über den russischen Präsidenten Wladimir Putin. Der Münchner Galerist Christoph Dürr hatte zuvor in ihrem Studio ein Portrait des jungen Putin gesehen und sie spontan aufgefordert: „Malen Sie mir 30 Bilder über Putin. Wir machen eine Ausstellung“ - die dann am 30.März 2017 in der Galerie Christoph Dürr in München sehr erfolgreich eröffnet wurde.

Russlands Präsident Wladimir Putin ist ein Mann mit tausend Gesichtern, eine polarisierende Projektionsfläche. Ira Blazejewska Bilder, die teils als Artefakte, teils via Projektion nun erstmals in Berlin zu sehen sein werden, sind eine Auseinandersetzung jenseits von „Puting“ und „Putinbashing“.

Über Ira Blazejewskas sowie über unsere eigenen Putinbilder diskutieren wir an diesem Abend mit Barbara Oertel, taz-Redakteurin für Osteuropa und ausgewiesene Kennerin der russischen Welten.

Zur Einstimmung auf ein anregendes Gespräch wird der Berliner Schauspieler Lorris Blazejewski, aus Dostojewskis „Aufzeichnungen aus dem Untergrund“ lesen. Das Buch zur Ausstellung ist im Christoph Dürr Verlag erschienen, in einer Auflage von 240 nummerierten Exemplaren.

Biographien:

Ira Blazejewska - Die in München geborene Künstlerin und Musikerin - der polnische Name rührt vom polnischen Ziehvater her - arbeitet im Bereich Malerei, Performance/Gesang und inszeniert Gesamt-kunsträume. 

Lorris Blazejewski - Schauspieler im Bereich Theater, TV und Kino, Sprecher in Synchron-, Hörbuch- und Hörspielproduktionen. Seit 2003 zudem als Rapper, Songwriter und Musikproduzent aktiv.

Barbara Oertel - ist seit 1995 in der Auslandsredaktion der taz für Osteuropa zuständig.

Moderation: Ambros Waibel, Redakteur bei taz2

Bild: Ira Blazejewska / taz

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"Wer bist du dass du sprichst?" Sexualisierte Gewalt gegen Frauen*

10.01.2019
20.02.2019, 19:00 Uhr - 20.02.2019, 20:30 Uhr

Wie das Erfahrene verarbeiten? Wie mit der Angst vor Ablehnung durch Familie und Gesellschaft umgehen? Wie transportieren sich die Erfahrung und die Verarbeitung von Gewalt in die nächste Generation? Der Film handelt von Frauen, die ihren Weg suchen zwischen selbstbestimmten, emanzipierten Leben und traditionellen, patriarchalen Wirklichkeiten. Er zeigt die Schnittmenge von staatlicher Gewalt und gesellschaftlicher Konstruktion von sozialem Geschlecht.
(Film: Türkisch mit englischen UT)

Input + Diskussion zu Strategien im Kampf für Frauenrechte in der Türkei
Jutta Herrmanns, Rechtsanwältin, Berlin. Zusammen mit Eren Keskin baute sie das Projekt Rechtshilfe für Frauen und Trans*Frauen auf. Seit 21 Jahren werden Frauen und Trans* Frauen, die Opfer staatlicher Gewalt wurden, kostenlos beraten.


Diskussion mit:
Leman Yurtsever, Rechtshilfebüro Istanbul, arbeitet seit 20 Jahren mit Eren Keskin im Büro; sie ist Leiterin eines Projektes zur Erfassung von Diskriminierung und Hassverbrechen an Frauen und LGBTIQ in der Türkei.
Maria Binder, Dokumentarfilmerin
Tülin Duman, Moderation

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Materializing Feminism

09.01.2019
12.01.2019, 18:00 Uhr - 12.01.2019

Wann: 12. Januar, 19 Uhr

Wo: Museum des Kapitalismus, Köpenicker Straße 172

Wir leben in einer Zeit, in der alle Lebensbereiche vom Kapitalismus durchdrungen sind. Das eigene Selbst wird ständig optimiert und individuelle Lösungsstrategien werden als Freiheit angepriesen. Solche Freiheitsversprechen werden nicht zuletzt auch in Teilen des Feminismus dargeboten. Gleichzeitig nehmen gesellschaftliche Ungleichheitsverhältnisse zu und es sind nach wie vor Frauen, die einen Großteil der Fürsorge leisten. Deshalb argumentieren Lisa Yashodhara Haller und Anna Stiede in ihrem Buch „Materializing Feminism“ für einen materialistischen Feminismus und für eine kritische Auseinandersetzung mit ökonomischen, gesellschaftlichen und politischen Verhältnissen und aktuellen Entwicklungen. Sie machen feministische Ökonomie- und Gesellschaftskritik sichtbar und setzen sich mit deren Praxen und Gegenstrategien auseinander. Buchvorstellung und Diskussion am Samstag im Museum des Kapitalismus die Buchvorstellung und Diskussion statt. (12. 1., Köpenicker Str. 172, 18 Uhr).

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Vietnam – Mythen und Wirklichkeiten

09.01.2019
11.02.2019, 19:00 Uhr - 11.02.2019, 22:00 Uhr

Politische Narrative stiften Identität und können Machtverhältnisse legitimieren - vor allem in einem autoritär regierten Land wie Vietnam.

Vietnam war für die über Europa und die USA weit hinausreichende „68er“ Bewegung Chiffre, Projektionsfläche und Katalysator: Es stand für den Glauben daran, dass die Unterdrückten dieser Welt ungerechte Herrschaft beseitigen, deren Verteidiger besiegen können und dafür, dass eine bessere, gerechtere und friedvollere Welt hier wie dort möglich ist.

Vietnam war und blieb weit über 1968 hinaus ein politischer Mythos. Die Konstruktion und Funktion politischer Mythen reichen weit über Deutschland und die weltweite Solidaritätsbewegung hinaus. Sie sind auch in Vietnam ein verbreitetes Phänomen und noch heute Gegenstand hitziger Debatten.

Der soeben erschienene Band „Vietnam: Mythen und Wirklichkeiten“ hinterfragt historische, politische, kulturelle, wissenschaftliche und ökonomische Mythen über und in Vietnam: Was haben sie mit der Wirklichkeit zu tun? Wie prägen sie das Land, aber auch den Blick von außen? Welche Funktionen erfüllen sie in Vietnam und andernorts? So spielt etwa der Mythos der bundesdeutschen Vietnam-Solidarität immer noch eine große Rolle in den Debatten um die Proteste von 1968.

Andere Narrative haben sich über Jahre in Vietnam, aber auch bei internationalen Beobachtern verstetigt: etwa die Mythen über den heroischen Kampf des vietnamesischen Volkes gegen ausländische Invasoren oder die von der Kommunistischen Partei initiierten Reformen.

Diskussion mit:

Wolfgang Kraushaar, Analytiker und Chronist der „68er“-Bewegung

Jörg Wischermann, Research Fellow am GIGA Institut für Asien-Studien und Herausgeber des Bandes „Vietnam: Mythen und Wirklichkeiten“  

Gerhard Will, Südost­asienwisschaftler und Herausgeber des Bandes „Vietnam: Mythen und Wirklichkeiten“

Michael Behrens, Ex-Präsident der Europäischen Handelskammer in Vietnam

Moderation: Sven Hansen, taz-Asienredakteur

In Kooperation mit: Bundeszentrale für politische Bildung und Han Sens ASIENTALK

Bild: bpb / taz

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"WE COME AS FRIENDS" am 14.01.2019 Aus der Filmreihe "Blick nach Afrika"

08.01.2019
14.01.2019, 19:30 Uhr - 14.01.2019

Österreich/Frankreich 2014     Regie: Hubert Sauter 110 min 

WE COME AS FRIENDS ist eine neuzeitliche Odyssee, eine atemberaubende Reise in das Herz Afrikas: In jenem Moment als der Sudan, das größte Land des Kontinents, in zwei Nationen geteilt wird, verfällt das Land erneut in alte Muster der "Zivilisierung" - Kolonialismus, Kampf der Herrscher, und neue blutige Kriege im Namen des Glaubens und im Namen der Territorien und Ressourcen.

Hubert Sauper, der Regisseur von "Darwin's Nightmare" nimmt uns mit in seinem kleinen, selbst entworfenen und gebauten Flugzeug aus Blech und Leinwand an die unwahrscheinlichsten Orte und tief in die Gedanken und Träume der Menschen. Chinesische Ölarbeiter, UN-Friedenstruppen, sudanesische Kriegsherren und amerikanischen Evangelisten verweben ironisch Gemeinsamkeiten in diesem Film. Ein komplexes, tiefgreifendes und humorvolles filmisches Unterfangen. (http://wecomeasfriends.at/)

Die Filmreihe "Blick nach Afrika" ist ein Gemeinschaftprojekt des regenbogenKINO und von attac Berlin. Wir wollen einen anderen Blick auf Afrika lernen und bemühen uns, zu jeder Veranstaltung kompetente GesprächspartnerInnen einzuladen.

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"WE COME AS FRIENDS" am 14.01.2019 Aus der Filmreihe "Blick nach Afrika"

08.01.2019
14.01.2019, 19:30 Uhr - 14.01.2019

Österreich/Frankreich 2014     Regie: Hubert Sauter 110 min 

WE COME AS FRIENDS ist eine neuzeitliche Odyssee, eine atemberaubende Reise in das Herz Afrikas: In jenem Moment als der Sudan, das größte Land des Kontinents, in zwei Nationen geteilt wird, verfällt das Land erneut in alte Muster der "Zivilisierung" - Kolonialismus, Kampf der Herrscher, und neue blutige Kriege im Namen des Glaubens und im Namen der Territorien und Ressourcen.

Hubert Sauper, der Regisseur von "Darwin's Nightmare" nimmt uns mit in seinem kleinen, selbst entworfenen und gebauten Flugzeug aus Blech und Leinwand an die unwahrscheinlichsten Orte und tief in die Gedanken und Träume der Menschen. Chinesische Ölarbeiter, UN-Friedenstruppen, sudanesische Kriegsherren und amerikanischen Evangelisten verweben ironisch Gemeinsamkeiten in diesem Film. Ein komplexes, tiefgreifendes und humorvolles filmisches Unterfangen. (http://wecomeasfriends.at/)

Die Filmreihe "Blick nach Afrika" ist ein Gemeinschaftprojekt des regenbogenKINO und von attac Berlin. Wir wollen einen anderen Blick auf Afrika lernen und bemühen uns, zu jeder Veranstaltung kompetente GesprächspartnerInnen einzuladen.

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