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Updated: 2 hours 10 min ago

BRD- Rechtsentwicklung und die Rolle des Staates

16.09.2019
27.09.2019, 19:00 Uhr - 27.09.2019, 21:00 Uhr

Vortrag von Wolf Wetzel

 

Es geht um die Rolle des Staates bei der Etablierung neonazistischer Gruppen ab 1945. (NSU, WehrsportgruppeHoffmann/WGH, combat 18, bood & honour etc. bis zu "Gladio")
Was ist das Interesse des Staates, diese neonazistischen Gruppen zu schützen? In dem Vortrag können nicht alle diese Gruppen umfassend behandelt werden, versucht wird aber, Hintergründe und Erklärungen an einigen Beispielen zu liefern, ohne in Verschwörungstheorien zu verfallen.

 

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BRD- Rechtsentwicklung und die Rolle des Staates

16.09.2019
27.09.2019, 19:00 Uhr - 27.09.2019, 21:00 Uhr

Vortrag von Wolf Wetzel

 

Es geht um die Rolle des Staates bei der Etablierung neonazistischer Gruppen ab 1945. (NSU, WehrsportgruppeHoffmann/WGH, combat 18, bood & honour etc. bis zu "Gladio")
Was ist das Interesse des Staates, diese neonazistischen Gruppen zu schützen? In dem Vortrag können nicht alle diese Gruppen umfassend behandelt werden, versucht wird aber, Hintergründe und Erklärungen an einigen Beispielen zu liefern, ohne in Verschwörungstheorien zu verfallen.

 

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BRD- Rechtsentwicklung und die Rolle des Staates

16.09.2019
27.09.2019, 19:00 Uhr - 27.09.2019, 21:00 Uhr

Vortrag von Wolf Wetzel

 

Es geht um die Rolle des Staates bei der Etablierung neonazistischer Gruppen ab 1945. (NSU, WehrsportgruppeHoffmann/WGH, combat 18, bood & honour etc. bis zu "Gladio")
Was ist das Interesse des Staates, diese neonazistischen Gruppen zu schützen? In dem Vortrag können nicht alle diese Gruppen umfassend behandelt werden, versucht wird aber, Hintergründe und Erklärungen an einigen Beispielen zu liefern, ohne in Verschwörungstheorien zu verfallen.

 

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BRD- Rechtsentwicklung und die Rolle des Staates

16.09.2019
27.09.2019, 19:00 Uhr - 27.09.2019, 21:00 Uhr

Vortrag von Wolf Wetzel

 

Es geht um die Rolle des Staates bei der Etablierung neonazistischer Gruppen ab 1945. (NSU, WehrsportgruppeHoffmann/WGH, combat 18, bood & honour etc. bis zu "Gladio")
Was ist das Interesse des Staates, diese neonazistischen Gruppen zu schützen? In dem Vortrag können nicht alle diese Gruppen umfassend behandelt werden, versucht wird aber, Hintergründe und Erklärungen an einigen Beispielen zu liefern, ohne in Verschwörungstheorien zu verfallen.

 

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BRD- Rechtsentwicklung und die Rolle des Staates

16.09.2019
27.09.2019, 19:00 Uhr - 27.09.2019, 21:00 Uhr

Vortrag von Wolf Wetzel

 

Es geht um die Rolle des Staates bei der Etablierung neonazistischer Gruppen ab 1945. (NSU, WehrsportgruppeHoffmann/WGH, combat 18, bood & honour etc. bis zu "Gladio")
Was ist das Interesse des Staates, diese neonazistischen Gruppen zu schützen? In dem Vortrag können nicht alle diese Gruppen umfassend behandelt werden, versucht wird aber, Hintergründe und Erklärungen an einigen Beispielen zu liefern, ohne in Verschwörungstheorien zu verfallen.

 

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Informativ oder illustrativ? Bilder im Nachrichtenjournalismus

16.09.2019
04.10.2019, 16:00 Uhr - 06.10.2019, 13:30 Uhr

 

Fotografische Bilder stellen im tagesaktuellen Nachrichtenjournalismus nicht nur ein zentrales Informationsmedium dar, sie strukturieren darüber hinaus unseren Medienkonsum in dem sie unsere Blicke auf bestimmte Artikel und Themen lenken. Fotografien in zeitgenössischen Print- oder Onlinemedien fungieren dabei als komplexe Medienbilder und interagieren mit vielschichtigen Bild-, Text- und Videoelementen. Dies macht es immer komplexer, die Bedeutung einzelner Bilder unabhängig vom Kontext zu entschlüsseln und macht Fragen nach der Glaubwürdigkeit visueller Medieninhalte virulent.

Viele Medienkonsument*innen verlieren angesichts dieser Situation das Vertrauen in die Medien und journalistische Produkte. Damit erodiert auch die Glaubwürdigkeit von fotojournalistischen Bildern, was angesichts der Debatten um "Fake News" und "Lügenpresse" eine eminent politische Dimension bekommt.

- Wem wollen wir was glauben?
- Was ist die politische Funktion fotojournalistischer Bilder?
- Kann nach der postmodernen Fotokritik Bildern überhaupt noch Glaubwürdigkeit zugesprochen werden?

Diese und viele andere Fragen, werden wir uns in diesem Workshop stellen.

Das Workshop "Informativ oder illustrativ?" hat zum Ziel, den Raum für eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Medium Fotografie im zeitgenössischen Journalismus zu schaffen, um oben die oben angerissenen Aspekte zu thematisieren. Die Teilnehmer*innen bekommen im Seminar einen Überblick über den zeitgenössischen Fotojournalismus, seine theoretische Verortung, seine Erzählweisen sowie seine publizistische Verwertung. Der Workshop ist partizipativ angelegt und folgt einem Methodenmix der die Einbeziehung der Teilnehmer*innen zum Ziel hat.

Felix Koltermann arbeitet als Referent in der Erwachsenenbildung und freier Kulturjournalist. Von 2016 bis 2019 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Hildesheim. Er hat an der Universität Erfurt über die fotojournalistische Produktion in Israel/Palästina promoviert und einen Abschluss als Diplom-Fotodesigner sowie Friedens- und Konfliktforscher (M.P.S.). Seine fachlichen Schwerpunkte sind die medienwissenschaftliche Bildanalyse, Fotojournalismus und konfliktsensitiver Journalismus.

Die Veranstaltung ist ein Wochenendworkshop. Anmeldung daher erbeten.

Fr. 04.10.201916:00 - 19:30 Uhr

Sa. 05.10.201910:00 - 17:00 Uhr

So. 06.10.201910:00 - 13:30 Uhr


Die Veranstaltung wird mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin finanziert.

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Week of Peoples Mobilisation

16.09.2019
12.10.2019, 10:00 Uhr - 19.10.2019, 18:00 Uhr

We join the call of the European Campaign “Rights for people, rules for corporations – Stop ISDS” that will mobilize between October 11 and 18 in Europe denouncing corporate power. The 5th Session of the Open-ended Intergovernmental Working Group (OEIGWG) in Geneva will take place from October 14 to 18. The Global Campaign to Reclaim Peoples Sovereignty, Dismantle Corporate Power and Stop Impunity will be there again, as every year since 2014, to continue to pressure governments and prevent them from derailing the process. I. Org: The Global Campaign to Reclaim Peoples Sovereignty, Dismantle Corporate Power and Stop Impunity (Global Campaign) is a network of over 250 social movements.

https://www.stopcorporateimpunity.org/save-the-date-week-of-peoples-mobilisation-12-19-october-2019/

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Conference: Climate Crisis - Why nuclear is not helping

16.09.2019
07.10.2019, 10:30 Uhr - 07.10.2019, 18:00 Uhr

The climate crisis is the biggest challenge we humans face. At the same time, nuclear energy is trying to make a come-back after the disasters of Chernobyl and Fukushima. While nuclear lobbyists have stopped claiming new plants would be competitive long ago, they now hope to receive new subsidies by arguing their technology can contribute to a low CO2 electricity system. In order to do so, they enroll those few IPCC scenarios which include some share of nuclear electricity and to ‘cherry pick’ some IEA forecasts. In doing so, they hope to influence the EU and its bank EIB to find new money for new nuclear.

This international conference, which takes place at the same time as IAEA’s very first climate conference on October 7 2019, will examine the hard evidence-base, the facts and figures – in order to prepare strategies to halt fresh money for the outdated technology that is nuclear. The key question is: Are those forecasts which support the use of nuclear accurate – or are they unfairly biased? Also the issue of whether this dying industry is able to deliver the new innovative designs and how quickly will be examined at this conference.

To participate in the conference, you have to register

https://www.global2000.at/events/conference-climate-crisis

https://dont-nuke-the-climate.org/events

 

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Edinburgh World Justice Festival

16.09.2019
28.09.2019, 11:21 Uhr - 19.10.2019

In the summer of 2005, while the G8 met in Scotland and made promises that have yet to be kept, a people’s movement was born in Edinburgh. Under the banner of “Make Poverty History” a quarter of a million people marched on Edinburgh’s streets calling for an end to man-made poverty through changes to a glaringly unjust trade system and a suffocating debt burden. The following year a group of activists and organisations met to keep the spirit of those events going. Since then the Edinburgh World Justice Festival has continued to keep world justice issues on the agenda in our city. The Festival gives us an opportunity to explore what we as individuals and as a community can do to work for positive change..

http://www.ewjf.org.uk/

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Die Tage des Ungehorsams

16.09.2019
20.09.2019, 14:00 Uhr - 28.09.2019, 20:00 Uhr

Eine ganze Woche lang Programm im Zeichen des Ungehorsams.

Mit Workshops, Diskussionen, Musik, Graffiti Kunst und internationalen Gästen.

https://www.schuledesungehorsams.at/veranstaltungen/tdu2019/

 

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Globaler Klima Streik #AlleFürsKlima - FridaysForFuture

16.09.2019
20.09.2019, 10:00 Uhr - 20.09.2019, 18:00 Uhr

Unser Aufruf richtet sich an jede Generation - an Kolleg*innen und Arbeitgeber*innen, an Eltern und Nachbar*innen, an Kolleg*innen und Angestellte, an Lehrer*innen und Wissenschaftler*innen, Sportler*innen und Arbeitssuchende, Kreative und Auszubildende – an alle:

Am 20.9. findet der dritte globale Klimastreik statt  – weltweit werden Menschen auf die Straße gehen und für die Einhaltung des Parisabkommen und gegen die anhaltende Klimazerstörung laut werden.

https://fridaysforfuture.de/allefuersklima/

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Zusammen mit Fridays For Future auf die Straßen

16.09.2019
20.09.2019, 10:00 Uhr - 20.09.2019, 18:00 Uhr

Klimaschutz jetzt!

Weltweit streiken Kinder und Jugendliche seit Monaten jeden Freitag für ihre Zukunft. Jetzt sind alle Menschen gefordert: Als breites zivilgesellschaftliches Bündnis rufen wir gemeinsam auf, mit #FridaysForFuture auf die Straße zu gehen – alle zusammen für das Klima!

Die Schüler*innen haben mit ihren Protesten gezeigt, dass sie die Politik unter Zugzwang setzen können. Am 20. September entscheidet die Bundesregierung über die nächsten Schritte in der Klimapolitik. Wenn wir alle zusammenstehen, treiben wir die Regierung zum notwendigen Handeln.

Macht mit: Kommt am 20. September zur Demonstration bei Euch vor Ort!
 

#Klimastreik 
#AlleFürsKlima

https://www.klima-streik.org/

 

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Judgment day is here - see you in court!

16.09.2019
19.09.2019, 13:00 Uhr - 19.09.2019, 15:00 Uhr

It's been eight months since our historic hearing in January - and now we're finally returning to the Four Courts for the result!

Please join us Thursday, the 19th of September, at 1pm on the Quays by the Four Courts (Inns Quay, Dublin).

The support you gave the case during the hearing was so heartening (and powerful!) and it would be brilliant to see you there!

We will gather for photos on the Quays by the Four Courts at 1pm, and from there we’ll go together to the courtroom to hear judgment delivered. We won’t know the precise courtroom until the evening before but we will let you know as soon as we know! The judgment is public - anyone and everyone is welcome - subject only to space availability in the courtroom!

NB. As our fabulous supporters know, the delivery of judgment is not suitable for a rally or demonstration; we ask supporters not to bring posters/banners along, and to observe the court rules (mobile phones switched off or in silent mode; no taking of photos or video in court; devices can be used to take notes but it’s prohibited to record proceedings using an electronic device; no social media from the court).

Thank you to our amazing 17,000 + supporters standing with us from near and far. Regardless of the outcome, the movement has only begun.

https://www.facebook.com/events/650283142144107/

https://www.climatecaseireland.ie/

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Extreme Sicherheit

12.09.2019
25.09.2019, 19:00 Uhr - 25.09.2019, 22:00 Uhr

Immer wieder wird in deutschen Medien über rechtsextreme Vorfälle in Polizei, Verfassungsschutz, Justiz oder Bundeswehr berichtet. Oftmals gestellte Fragen sind dabei: Hat der Staat alles im Griff? Sind Rechtsradikale unterwegs auf dem Marsch durch die Institutionen? Bereiten sich manche von ihnen auf einen „Tag X“ vor, wollen dann sogar von der Waffe Gebrauch machen? Haben die Wahlerfolge der AfD und die gesellschaftliche Polarisierung, die sich darin abbildet, dazu beigetragen, dass sich Rechte in den deutschen Diensten noch besser als vor Jahren vernetzen?

Anlässlich der Buchveröffentlichung „Extreme Sicherheit“ diskutieren investigative Journalistinnen und Journalisten sowie Bundestagsmitglieder gemeinsam über Rechtsextreme in Bundeswehr, Polizei, Justiz, Verfassungsschutz und Militärischem Abschirmdienst.

Podiumsdiskussion mit:

Heike Kleffner, freie Journalistin und Geschäftsführerin des Bundesverbandes der Beratungsstellen für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt

Matthias Meisner, Der Tagesspiegel

Robert Kiesel, Der Tagesspiegel

Sebastian Erb, taz

Malene Gürgen, taz

Christian Jakob, taz

Konrad Litschko, taz

Sabine am Orde, taz

Christina Schmidt, taz

Alexej Hock, Die WELT

Martin Kaul, Rechercheverbund von NDR, WDR und SZ

Sebastian Scharmer, dka Rechtsanwälte

Benjamin Strasser, FDP

André Hahn, Die Linke

Uli Grötsch, SPD

Konstantin von Notz, Bündnis 90/Die Grünen

Moderation: Patrick Oelze, Verlag Herder

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist nur mit Anmeldung möglich.

Eine Veranstaltung der taz in Kooperation mit dem Herder Verlag.

Eintritt frei

Weitere Informationen unter: https://taz.de/Podiumsdiskussion-2509/!169419/ und https://www.facebook.com/events/2408494125924372/

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Warum sind Rechte „Anti-Gender“?

11.09.2019
17.09.2019, 19:00 Uhr - 17.09.2019

Wann: Dienstag, 17. September 19, 19 Uhr

Wo: Novalisstraße 12/Berlin

Antifeminismus ist zentral im Rechtspopulismus und -extremismus. Das Erstarken  menschenfeindlicher Ideologien der letzten Jahren zeitigt verstärkte Agitation gegen sexuelle und geschlechtliche Vielfalt und Schuldzuweisungen an Feministinnen. Dabei eint antifeministische Themen eine Brückenfunktion, denn mit ihnen können Menschen bis weit in die politische Mitte angesprochen, mobilisiert und organisiert werden. Als Beispiel dafür kann der sogenannte Marsch für das Leben herangezogen werden (s. Bewegungstermine).Carina Klammer hat gemeinsam mit Nico Bechter den Text „‚Anti-Gender‘ als kultureller Code?“ geschrieben. Die darin gestellte Frage, warum sich „Anti-Gender“-Mobilisierungen so gut als verbindendes Element zwischen verschiedenen reaktionären Gruppen eignet, wollen sie am Dienstag in der Antonio-Amadeu-Stiftung beantworten. Anmeldung bis zum 13. 9. unter:  netzwerke@amadeu-antonio-stiftung.de (17. 9., Novalisstraße 12, 19 Uhr)

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Jetzt aber dalli! ABC Klimaschutz & Energiewende in allen Sektoren des Lebens

11.09.2019
16.09.2019, 17:30 Uhr - 16.09.2019, 21:00 Uhr


Der 1,5 Grad Sonderbericht des Weltklimarates sagt aus:
Die globale Erderwärmung auf maximal 1,5 Grad zu begrenzen ist (noch) möglich. Die Welt ist auf dem Weg. Doch wie schnell geht Deutschland, einst internationaler Schrittmacher und Vorreiter der Energiewende, voran?

Deutschland ist einer der großen Verursacher von Treibhausgasen (u.a. durch Industrialisierung und Automobilität, auch durch hohe Konsumgüterimporte). Die Zukunftsweichen für die Klimastabilität müssen jetzt gestellt werden, um unsere Produktionsweise und unseren Lebensstil in Richtung Klimaneutralität bringen, wie im Klimaübereinkommen von Paris beschlossen. Und das sehr schnell!

  • Wie kann die Transformation in der Industrienation Deutschland zeitnah gelingen?
  • Wie steht es um Prognosen und Pläne für die verschiedenen Sektoren unseres Lebens?
  • Wieviel Wind, Solar und Speicher brauchen wir zusätzlich?
  • Wie bewegen und fahren wir klimaneutral, wie halten unsere Gebäude warm?
  • Wie unterstützen wir die Politik, gewinnen wir Bevölkerung und andere relevante Akteur*innen, z.B. die Wirtschaft für diese Pläne?


Wir werden einen Leitfaden durch die Pläne und Prognosen für die Zukunft legen. Dieser Workshop knüpft an den Workshop ABC des Klimaschutzes von Ende August an und legt einen Fokus auf die Beschleunigung der Dynamik hin zur Kohlendioxid-Neutralität und - entzug.

Gerne sind auch neue Teilnehmer*innen willkommen!

Um Anmeldung wird gebeten.

Bei Wünschen zur barrierefreien Teilnahme melden Sie sich bitte an Tanya Lazova, lazova@bildungswerk-boell.de

Dr. Gregor Hagedorn arbeitet als Wissenschaftler in Berlin zu Fragen von Energiepolitik, Biodiversität und Nachhaltigkeit. Er ist Initiator von Scientists for Future.

Christoph Meyer arbeitet als Moderator und Dozent. Er beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Klimakrise, Finanzen und Bürger*innen-Lobbyarbeit.

Diese Veranstaltung wird mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin unterstützt.

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Prekäres Berlin - Zur Geschichte von Armut und Solidarität

11.09.2019
11.09.2019, 17:00 Uhr - 12.09.2019, 19:15 Uhr

Berlin erlebt aktuell trotz guter wirtschaftlicher Prognosen eine schwierige Zeit der sozialen Spaltung: Ob durch Gentifikation, sprich wirtschaftliche Verdrängung von Mieter*innen und sozialen Einrichtungen aus ihrer gewohnten Wohnung, ihrem Standort und Kiez oder durch die wachsende Anzahl der "Working Poor", der schwer arbeitenden Menschen, deren Lohn zu gering ist, um die steigenden Lebenshaltungskosten und Mieten zu finanzieren. Auch die im Stadtraum sichtbar wachsende Zahl an obdachlosen Männer, Frauen und Kindern, die ganz aus dem sozialen und wirtschaftlichen System fallen und ohne Unterstützung auf der Straße leben setzten Zeichen. Daneben entwickeln sich moderne Konsumtempel und schicke Eigentumswohnungen.

Wir wollen uns den Themen des prekären Daseins nähern und laden zum Stadtspaziergang mit Blick in Berlins Vergangenheit ein, in der es verblüffende Ähnlichkeiten zur Gegenwart gibt.

Wie funktionierte ein Mietstreik? Wo lag die Schrippenkirche? Was ist ein Lausoleum? Und gab es in der Wiesenburg wirklich nur arme Ritter?

Auf Stadttour mit Stefan Zollhauser erkunden wir die Geschichte der Armut in Berlin Wedding, begleiten stellungslose Dienstmädchen und bettelnde Kriegsinvaliden, erforschen die stetig wiederkehrende Wohnungsfrage und besuchen ein ehemaliges Obdachlosenasyl. Dabei lernen wir auch verschiedene Protestformen und Eigeninitiativen kennen.

Mit:
Stefan Zollhauser, Historiker und Ausstellungsmacher, neben seiner Arbeit im Museum Schöneberg und am Gedenkort SA-Gefängnis Papestraße wühlt er gerne in Archiven und interessiert sich für den Alltag gewöhnlicher Leute und manche Abgründigkeiten. Arbeitet am liebsten im Freien und mag keine Monologe.

Teilnahme nur mit Anmeldung.

Der Rundgang startet an der Ecke Bernauer Straße/Ackerstraße* und endet nach ca. 2 Stunden an der Wiesenstraße.

*Zwischen U8 Bernauer Straße und U6 Naturkundemuseum, S-Bhf. Nordbahnhof Gedenkstätte Berliner Mauer, Tram M10, an der Kösliner Straße 11

Bei Wünschen zur barrierefreien Teilnahme wenden Sie sich bitte an Tanya Lazova, lazova@bildungswerk-boell.de

Die Veranstaltung wird mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin unterstützt.

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Prekäres Berlin - Zur Geschichte von Armut und Solidarität

11.09.2019
12.09.2019, 17:00 Uhr - 12.09.2019, 19:15 Uhr

Berlin erlebt aktuell trotz guter wirtschaftlicher Prognosen eine schwierige Zeit der sozialen Spaltung: Ob durch Gentifikation, sprich wirtschaftliche Verdrängung von Mieter*innen und sozialen Einrichtungen aus ihrer gewohnten Wohnung, ihrem Standort und Kiez oder durch die wachsende Anzahl der "Working Poor", der schwer arbeitenden Menschen, deren Lohn zu gering ist, um die steigenden Lebenshaltungskosten und Mieten zu finanzieren. Auch die im Stadtraum sichtbar wachsende Zahl an obdachlosen Männer, Frauen und Kindern, die ganz aus dem sozialen und wirtschaftlichen System fallen und ohne Unterstützung auf der Straße leben setzten Zeichen. Daneben entwickeln sich moderne Konsumtempel und schicke Eigentumswohnungen.

Wir wollen uns den Themen des prekären Daseins nähern und laden zum Stadtspaziergang mit Blick in Berlins Vergangenheit ein, in der es verblüffende Ähnlichkeiten zur Gegenwart gibt.

Wie funktionierte ein Mietstreik? Wo lag die Schrippenkirche? Was ist ein Lausoleum? Und gab es in der Wiesenburg wirklich nur arme Ritter?

Auf Stadttour mit Stefan Zollhauser erkunden wir die Geschichte der Armut in Berlin Wedding, begleiten stellungslose Dienstmädchen und bettelnde Kriegsinvaliden, erforschen die stetig wiederkehrende Wohnungsfrage und besuchen ein ehemaliges Obdachlosenasyl. Dabei lernen wir auch verschiedene Protestformen und Eigeninitiativen kennen.

Mit:
Stefan Zollhauser, Historiker und Ausstellungsmacher, neben seiner Arbeit im Museum Schöneberg und am Gedenkort SA-Gefängnis Papestraße wühlt er gerne in Archiven und interessiert sich für den Alltag gewöhnlicher Leute und manche Abgründigkeiten. Arbeitet am liebsten im Freien und mag keine Monologe.

Der Rundgang startet an der Ecke Bernauer Straße/Ackerstraße* und endet nach ca. 2 Stunden an der Wiesenstraße.

*Zwischen U8 Bernauer Straße und U6 Naturkundemuseum, S-Bhf. Nordbahnhof Gedenkstätte Berliner Mauer, Tram M10, an der Kösliner Straße 11

Bei Wünschen zur barrierefreien Teilnahme wenden Sie sich bitte an Tanya Lazova, lazova@bildungswerk-boell.de

Die Veranstaltung wird mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin unterstützt.

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Angriff auf Europa

10.09.2019
20.09.2019, 19:00 Uhr - 20.09.2019, 21:00 Uhr

In fast allen europäischen Ländern sind rechtspopulistische Parteien auf dem Vormarsch, in manchen regieren sie bereits. Ihr gemeinsamer Feind: die Europäische Union.

Nicht nur verstehen sie sich als Gegenspieler des Brüsseler Establishments, sie lehnen auch zentrale Werte des europäischen Projekts ab: Offenheit, Pluralismus, Minderheitenschutz. Es geht ihnen um nicht weniger als eine Ablösung unseres Gesellschaftsmodells.

Wie gefährlich ist die Rechtsfront? „Angriff auf Europa” untersucht die rechten Parteien in Deutschland, Österreich, Ungarn, Polen, Frankreich, Italien und der Schweiz. Was verbindet diese, was trennt sie, wo lernen sie voneinander? Es zeigt, wie die RechtspopulistInnen zunehmend kooperieren, um ihre Agenda durchzusetzen, und wie sie die anderen politischen Kräfte vor sich hertreiben.

 

Die AutorInnen Malene Gürgen, Patricia Hecht, Nina Horaczek, Christian Jakob und Sabine am Orde stellen dazu ihr Buch „Angriff auf Europa” vor.

Diskussion über Pressefreiheit in Ländern, die von rechtspopulistischen Parteien regiert werden mit:

Márton Gergely, leitender Redakteur der ungarischen Wochenzeitung HVG

Bartosz T. Wieliński, Außenpolitikchef derpolnischen Tageszeitung Gazeta Wyborcza

Eine Veranstaltung der taz in Kooperation mit dem Christoph Links Verlag.

Eintritt frei

Bild: Christoph Links Verlag

 

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Buchvorstellung mit Publikumsdiskussion: Matthias Quent „Deutschland rechts außen – Wie wir unsere Zukunft vor den Rechten retten“

09.09.2019
19.09.2019, 19:00 Uhr - 19.09.2019

Nicht die Flüchtlingspolitik des Jahres 2015 ist die Ursache für das Erstarken der radikalen Rechten, sondern die Tatenlosigkeit der etablierten politischen Kräfte in all den Jahren zuvor. Matthias Quent, junger und profilierter Rechtsextremismusforscher aus Ostdeutschland und Direktor des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft, kennt die Mechanismen und Strategien von AfD und Co. genau. In seinem neuen Buch kommentiert er die Entfesselung rechtsradikaler Ideologie und das aktuelle politische Klima. In der bestechend scharfen Analyse wird deutlich, dass die Rechtsradikalen schon immer Teil dieses Landes waren, aber Politik und Gesellschaft die Bedrohung für die Demokratie nicht ernst genommen haben. Quent zeigt, welche Gefahren vor uns liegen und wie Gesellschaft und Politik die Normalisierung von Menschenfeindlichkeit aufhalten können.

Prof. Benjamin Hoff, der thüringische Minister für Kultur-, Bundes- und Europaangelegenheiten wird die Veranstaltung mit einem Grußwort eröffnen. Dann wird Dr. Matthias Quent einen Einblick in seine Analysen geben und die zentralen Thesen von „Deutschland rechts außen“ herausarbeiten. h besteht viel Raum, um mit dem Rechtsextremismusforscher ins Gespräch zu kommen. Moderiert wird die Veranstaltung von Simone Rafael, Chefredakteurin von Belltower News und Expertin für Rechtsextremismus Online.

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