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Updated: 3 hours 41 min ago

By 2020 We Rise Up : Mitmachen

19.03.2019
23.03.2019, 14:01 Uhr - 23.03.2019

Werdet Unterstützungsgruppe

  • Unterschreibt unseren Aufruf, indem ihr uns unter by2020we@riseup.net kontaktiert
  • Unterstützungsgruppen werden auf der 2020-Website vorgestellt. Dazu brauchen wir von euch zumindest ein Foto und einen kurzen Absatz (2-3 Sätze) über eure Gruppe und eure Kämpfe.
  • Im Gegenzug ersuchen wir euch, unsere Website mit eurer zu verlinken.

Überlegt euch Aktionen für Klimagerechtigkeit – ob groß oder klein – unter dem Dach unserer Kampagne. Wir werden sie dann über unsere “action map” bewerben. Diese Karte wird das große Bild der Aktionen zeigen, durch die wir zusammen die Trendwende herbeiführen werden. Lest unseren Aufruf für Aktionsvorschläge!

Und: Kommt zu unserem nächsten Treffen!

https://by2020weriseup.net/de/get-involved/

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Admiral Johannesson ist nicht traditionswürdig!

19.03.2019
22.03.2019, 10:00 Uhr - 22.03.2019, 20:00 Uhr

http://upgr.bv-opfer-ns-militaerjustiz.de/uploads/Dateien/Pressemitteilungen/Protest-AdmJohPreis2019.pdf

Ungeachtet der öffentlichen Proteste wird auch in diesem Jahr an der Marineschule Mürwik (MSM) der „Admiral-Johannesson-Preis“ verliehen, für den Lehrgang Offiziere des Militärfachlichen Dienstes am 22. März 2019 und für den Lehrgang der Offiziersanwärter des Truppendienstes am 24. Mai 2019. Trotz neuer historischer Erkenntnisse über die schuldhafte Verstrickung des Namensgebers wird in Mürwik trotzig an ihm festgehalten. Wir protestieren gegen diese geschichtspolitische Verblendung und Verstocktheit sowie gegen diese Verhöhnung der Opfer der NS-Militärjustiz! ......

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Justice for David - Pravda za Davida

19.03.2019
23.03.2019, 12:41 Uhr - 24.03.2019

David Dragicevic (21), Banja Luka, verschwand ohne weitere Spuren in der Nacht von Samstag (17.03.2018) auf Sonntag. Seine Leiche wurde am Ufer von Vrbas am Samstag 24.3. gefunden.


Ein weiteres unschuldiges Leben wurde ausgeschaltet. David war Student der Elektrotechnik, Sportler, Künstler, Sohn, Bruder und Freund. Dies war kein Unglück.
David wurde ermordet und sein Mörder muss gefunden werden. Zeigen wir unseren Zusammenhalt und unterstützen wir die Familie bei ihrem Kampf um Gerechtigkeit. mehr lesen...

http://www.pravdazadavida.com/?lang=de

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Kritik des Entwicklungsparadigmas und mögliche Alternativen

19.03.2019
12.04.2019, 15:30 Uhr - 12.04.2019, 21:00 Uhr

Das Wort "Entwicklung" wird mit Fortschritt und Moderne verbunden und es macht die Welt für uns begreifbarer. Denn das Paradigma erlaubt Nationen, Regionen und Gemeinschaften einzuordnen. Dies passiert auf einer eindimensionalen Skala, an dessen einen Ende sogenannte "entwickelte" Länder stehen und am anderen "unterentwickelte". In den letzten Jahren wird jedoch zunehmend deutlich, dass der Lebens- und Wirtschaftsstil der "entwickelten" Länder unter keinen Umständen globalisierbar ist, da er massive soziale und ökologische Probleme mit sich bringt.

Aber was ist eigentlich gemeint wenn von „Entwicklung” die Rede ist? Welche Bilder von Menschen und Regionen werden dabei vermittelt? Und welche Machtgefälle entstehen, wenn einige immer als „die Zurückgebliebenen“ begriffen werden?

In unserem Workshop wollen wir genauer betrachten, was „Entwicklung“ bedeutet und wie sich diese Zuschreibung auf das Denken von Menschen im Norden und im Süden auswirkt. Nicht zuletzt stellt sich die dringende Frage: Gibt es Alternativen? In diesem Zusammenhang wollen wir auch Ansätze diskutieren, die nicht nur eine Umorientierung sondern einen radikalen Bruch mit dem Programm der „Entwicklung“ befürworten. Dazu werden wir uns mit Post-Development-Ansätzen beschäftigen.

Workshopleitung:
Paula Haufe und Theresa Neef sind Mitglieder der studentischen Initiative „Was ist Ökonomie?“. Die Initiative arbeitet an interdisziplinären und alternativen ökonomischen Fragestellungen.

-Eintritt frei- Anmeldung erwünscht

Veranstalter:
Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Siftung

Finanziert mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin

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Klimaprotest : Zukunft für Alle – Alle für die Zukunft!

19.03.2019
05.04.2019, 17:00 Uhr - 05.04.2019, 20:00 Uhr

Inspiriert von der Aktivistin Greta Thunberg nehmen junge Menschen ihre Zukunft selbst in die Hand und organisieren am 15. März international und auch in Wien Schulstreiks. Am 5. April wollen wir mit allen Solidarischen an Schulen, Unis und Arbeitsplätzen streiken und für radikale und schnelle Maßnahmen gegen die Klimakrise auf die Straße gehen! Zukunft für Alle – Alle für die Zukunft!

Die Klimaerhitzung ist die größte Bedrohung im 21. Jahrhundert. Extreme Trockenheit, Überschwemmungen und eine steigende Zahl von Hitzetoten sind die bereits spürbaren Folgen. Der Weltklimarat drängt darauf, die Erwärmung auf maximal 1,5 Grad zu beschränken. Bis 2050 müssen wir die weltweiten CO2-Emissionen auf Null reduzieren.

Die UN-Klimakonferenz hat erneut gezeigt: die Regierungen sind dazu weder imstande noch gewillt. In Österreich leugnet die FPÖ wiederholt Fakten zum Klimawandel. Die schwarz-blaue Regierung greift Umweltschutzgesetze an, treibt die Emissionen mit Tempo-140 Strecken in die Höhe und macht sich für die dritte Piste am Wiener Flughafen und die Lobau-Autobahn stark.

Beteilige dich an den Klima-Streiks und komm zum gemeinsamen Protest am Freitag, 5. April 2019 um 17:00 Uhr am Christian-Broda-Platz/Westbahnhof, Wien. Abschlusskundgebung am Heldenplatz.

Du willst mitmachen? Kontaktiere uns unter info@klimaprotest.at!

http://www.klimaprotest.at/aktionstag-am-5-april/

https://www.facebook.com/events/2248758385391320/

 

Die Initiative wird unterstützt von (in alphabetischer Reihenfolge):

Attac Österreich: Website | Facebook | Twitter

BI Rettet die Lobau – Natur statt Beton: Website

Extinction Rebellion Austria: Website | Facebook | Instagram | Twitter

Fridays for Future Vienna: Website | Facebook | Instagram | Twitter

Greenpeace Österreich: Website | Facebook | Instagram | Twitter

KAESCH – Tauschkreis: Website | Facebook

Katholische Frauenbewegung Österreichs: Website | Facebook

Katholische Jungschar Österreich: Website | Facebook | Instagram | Twitter

Linkswende jetzt: Website | Facebook | Instagram | Twitter

Netzwerk Soziale Verantwortung: Website | Facebook | Twitter

Österreichische Gewerkschaftsjugend: Website | Facebook | Instagram |Twitter

Plattform für eine menschliche Asylpolitik: Website | Facebook | Twitter

Revolutionär Sozialistische Organisation: Website | Facebook

SozialdemokratInnen und GewerkschafterInnen gegen Notstandspolitik: Website | Facebook | Twitter

Sozialistische Linkspartei: WebsiteFacebook | Twitter

Students for Climate Action (Wirtschaftsuniversität Wien): Facebook

System Change, not Climate Change Wien: Website | Facebook | Twitter

transform!at – Verein zur Förderung linker Diskurse und Politik: Website

Deine Initiative möchte auch mitmachen? Kontaktiere uns unter info@klimaprotest.at!

 

 

 

 

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Interkulturelle Pflege - Gut (gepflegt) alt werden in Berlin?

18.03.2019
28.03.2019, 16:30 Uhr - 29.03.2019, 18:30 Uhr

Viele Menschen die als „Gastarbeiter*innen“ nach Deutschland gekommen sind, haben sich u.a. aus familiären Gründen entschieden in Deutschland zu bleiben. Sie möchten sich nun auf das Altwerden in Berlin einstellen, sie haben dabei ein Recht auf Hilfe und Unterstützung. Oft fällt es aber den betroffenen Bevölkerungsgruppen und ihren Familien schwer, ihr Recht auf Unterstützung und Hilfestellung einzufordern. Laut Untersuchungen fehlt ihnen oft das Wissen zu ihren Leistungsansprüchen und über unterstützende Beratungsstellen.

In Folge müssen sich die Beratungsstellen, Pflegedienste sowie die Altenhilfe interkulturell öffnen und sich verstärkt den neuen Aufgaben in Beratung, Hilfe und Pflege für diese Zielgruppen stellen.

Mit dieser Veranstaltung wollen wir zum einen das Konzept der Interkulturellen Pflege vorstellen und zum anderen über die Rechte der betroffenen Senior*innen aufklären. Exemplarisch werden verschiedene Ansätze zur Interkulturellen Pflege in Berlin vorgestellt. Anschließend besteht die Möglichkeit Fragen zu stellen und gemeinsam mit den Expert(en)*innen ins Gespräch zu kommen.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierte, vor allem ältere Menschen mit Migrationserfahrung, Familienangehörige, ehrenamtlich Tätige sowie an Multiplikator*innen.

Einführungsvortrag:
Was leistet interkulturelle Pflege im Alter?
Nazife Sari, Interkulturelle Brückenbauerinnen in der Pflege

Expert(en)*innenrunde:
Welche Beratungs- und Unterstützungspotential gibt es bereits, wo gibt es weitere Bedarfe?
- Sevgi Bozdag, Gründerin und Vorsitzende von Interaktiv e.V.
- Dietmar Kruschel, Pflegestützpunkt Berlin-Mitte-Wedding
- Hildrun Knuth, Beauftragte für Menschen mit Behinderungen in Berlin-Mitte
- Badri Tavangarian, Offener Treff für Frauen, Nachbarschaftshaus Moabiter Ratschlag

Moderation:
Antonia Schwarz, Sprecherin GRÜNE ALTE e.V.

-Eintritt frei-

Veranstalter: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung in Zusammenarbeit mit GRÜNE ALTE e.V. Bundesverband

Mit finanzieller Unterstützung der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin

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Interkulturelle Pflege - Gut (gepflegt) alt werden in Berlin?

18.03.2019
28.03.2019, 16:30 Uhr - 29.03.2019, 18:30 Uhr

Viele Menschen die als „Gastarbeiter*innen“ nach Deutschland gekommen sind, haben sich u.a. aus familiären Gründen entschieden in Deutschland zu bleiben. Sie möchten sich nun auf das Altwerden in Berlin einstellen, sie haben dabei ein Recht auf Hilfe und Unterstützung. Oft fällt es aber den betroffenen Bevölkerungsgruppen und ihren Familien schwer, ihr Recht auf Unterstützung und Hilfestellung einzufordern. Laut Untersuchungen fehlt ihnen oft das Wissen zu ihren Leistungsansprüchen und über unterstützende Beratungsstellen.

In Folge müssen sich die Beratungsstellen, Pflegedienste sowie die Altenhilfe interkulturell öffnen und sich verstärkt den neuen Aufgaben in Beratung, Hilfe und Pflege für diese Zielgruppen stellen.

Mit dieser Veranstaltung wollen wir zum einen das Konzept der Interkulturellen Pflege vorstellen und zum anderen über die Rechte der betroffenen Senior*innen aufklären. Exemplarisch werden verschiedene Ansätze zur Interkulturellen Pflege in Berlin vorgestellt. Anschließend besteht die Möglichkeit Fragen zu stellen und gemeinsam mit den Expert(en)*innen ins Gespräch zu kommen.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierte, vor allem ältere Menschen mit Migrationserfahrung, Familienangehörige, ehrenamtlich Tätige sowie an Multiplikator*innen.

Einführungsvortrag:
Was leistet interkulturelle Pflege im Alter?
Nazife Sari, Interkulturelle Brückenbauerinnen in der Pflege

Expert(en)*innenrunde:
Welche Beratungs- und Unterstützungspotential gibt es bereits, wo gibt es weitere Bedarfe?
- Sevgi Bozdag, Gründerin und Vorsitzende von Interaktiv e.V.
- Dietmar Kruschel, Pflegestützpunkt Berlin-Mitte-Wedding
- Hildrun Knuth, Beauftragte für Menschen mit Behinderungen in Berlin-Mitte
- Badri Tavangarian, Offener Treff für Frauen, Nachbarschaftshaus Moabiter Ratschlag

Moderation:
Antonia Schwarz, Sprecherin GRÜNE ALTE e.V.

-Eintritt frei-

Veranstalter: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung in Zusammenarbeit mit GRÜNE ALTE e.V. Bundesverband

Mit finanzieller Unterstützung der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin

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Geschlecht im öffentlichen Raum – Wo sind die Frauen* in Hannah Arendt's "Vita Activa"?

18.03.2019
27.03.2019, 19:00 Uhr - 27.03.2019, 21:00 Uhr

Geschlecht im öffentlichen Raum – Wo sind die Frauen* in Hannah Arendt's "Vita Activa"?

Diskussion

Hannah Arendt spürt in der "Vita Activa" dem Verschwinden des Politischen nach. Der Bereich des Politischen ist für sie bestimmt durch das Sprechen und Handeln. Sie beginnt ihre Analyse mit den griechischen Stadtstaaten der Antike. Dort waren es die freien Bürger, die diesen Raum ausfüllten. Und die Frauen*?

Hannah Arendt geht auf die Frauenfrage nicht ein. Warum? Und was heißt das für uns Frauen* von heute? Können wir uns als Frauen* in den politischen Raum einbringen, oder hat das mit unserem Frau*-Sein überhaupt nichts zu tun? Hannah Arendt würde vermutlich sagen: genau so ist es!

Wir laden ein zu einer Diskussion unter der Frage: Warum gibt Hannah Arendt dem Frau*-Sein im Bereich des Politischen keine Bedeutung? Was sind die Vorteile und die Nachteile einer solchen Position?

Als Vorbereitung empfehlen wir allen, die die Vita Activa nicht gelesen haben, folgenden Text.

Diskussion auf Deutsch, Raum barriere-arm. Eintritt frei! Hier alle Updates auf Facebook.

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Selbstgemacht – Warum Solo-Sex feministisch ist?

18.03.2019
22.03.2019, 18:00 Uhr - 22.03.2019, 21:00 Uhr

Do it youself, Solo-Sex, In-sich-gehen, Handarbeit, Solokonzert... you name it... Ist bei vielen Menschen durchaus noch ein Tabuthema, aber warum ist Solo-Sex auch feministisch? Im vertrauensvollen Kreis wollen wir über DIY-Sex reden. Lasst uns gemeinsam herausfinden, was das bedeutet.

Mate mags auch selbstgemacht und weiß darum, dass das Privateste durchaus politisch ist. Sie ist neben Aktivistin eigentlich noch Kunsttherapeutin und Bestattungsassistentin.

Open for all genders (wenn erwünscht, kann es zusätzlich auch einen FLTIQ*-Kreis geben) and we can speak english too.

Der Raum ist barriere-arm. Der Worhshop ist kostenfrei! Und alle Infos hier auf Facebook.

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Gemeinsam gegen Unrecht - Feministisches Kräftebündeln

18.03.2019
20.03.2019, 19:00 Uhr - 20.03.2019, 22:00 Uhr

Stimmrecht gegen Unrecht (SGU) ist ein junges, politisches Kollektiv, dass sich angesichts der Debatte um den §219a StGB gegründet hat. Weil sie ihrem Unmut über das Informationsverbot für Schwangerschaftsabbrüche ausdrücken wollten, haben sie ihre politischen Diskussionen kurzerhand vom Wohnzimmer in die Öffentlichkeit transportiert. Seitdem hat das Kollektiv mehrere Briefproteste organisiert, eine Menschenkette vor dem Bundestag gebildet und ist in den Dialog mit Politiker_innen, Ärzt_innen, Fachleuten und Betroffenen getreten- und einer Vielzahl an Menschen, die genau wie sie einen Ausweg aus dem Gefühl der politischen Hilflosigkeit suchen.

Im Laufe ihrer Arbeit haben sie einen Einblick in die Protestformen feministischer Arbeitsgruppen, Organisationen und anderen Kollektiven bekommen. Eine Sache fiel ihnen dabei auf: die sogenannten „Lebensschützer_innen“ und Menschen aus dem rechten Milieu schienen einen Weg gefunden zu haben, sich im Kampf für ähnliche Werte effizient zu verbinden.

Bei uns im Museum werden sie sich, die ungerechte Problematik des §219a StGB und ihre Protestformen vorstellen – und diese in Interaktion mit euch erweitern.
 

Hier gigt es alle Infos auch auf Facebook.

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Im Alltag solidarisch sein

18.03.2019
24.03.2019, 18:00 Uhr - 24.03.2019, 20:15 Uhr

Wie können wir einen Stadtteil zu einem solidarischen Ort machen? Als Versuch einer Antwort entstand neben anderen Gruppen auch die solidarische Aktion Neukölln (solA). Unser ist Ziel es, Alltagskämpfe zu politisieren und Solidarität im Alltag zu organisieren. Ausgehend von unserem alltäglichen Stress, der Er- gebnis von Verein­zelung ist, verstehen wir unsere Organisierung als Widerstandspraxis. In gemeinsamer Unter­stützung, gegenseitigem Lernen und politischer Intervention suchen wir nach Bedingungen, die solidarische Alltagserfahrungen ermöglichen. Konkret und widerspruchsvoll. Solidarität ist hier ein Lernprozess, der zurück- und vorgreift: Sie ist Voraussetzung, die Probleme, die uns trennen, als gemeinsame Konflikte zu begreifen. Und zu- gleich praktische Bedingung, uns zu- sammen in die Zukunft zu entwerfen.

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Krach und Tanz-Demo gegen Spekulationsarroganz

15.03.2019
16.03.2019, 16:00 Uhr - 16.03.2019, 18:00 Uhr

Wann: 16. März, 16 Uhr

Wo: U-Bhf Hallesches Tor, Berlin

Krach und Tanz gegen Spekulationsarroganz
Mit dem Motto „Wenn sie uns die Häuser nehmen, dann nehmen wir uns die Straßen!“ findet die zweite „Krach und Tanz-Demo“ statt. Die Teilnehmer*innen wollen gegen die Verdrängung linker Freiräume protestieren. Von Kreuzberg wird der Demozug nach Mitte ziehen und vor dem Hauptsitz der Rent24 Gmbh, die in den Verdrängungskonflikt der Potse in Schöneberg involviert ist, mit einer Kundgebung laut demonstrieren. 16 Uhr, U-Bahnhof Hallesches Tor

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"Die Wartburg ins Wanken bringen"

15.03.2019
16.03.2019, 15:00 Uhr - 16.03.2019

Wann:  Samstag, 16. März 2019, 15 Uhr

Wo: Eisenach, Hauptbahnhof

Die Ankündigungen zu einer geplanten antifaschistischen Demonstration in Eisenach haben sich in den letzten Tagen überschlagen. Eisenacher*innen befürchteten ein Chaos in ihrer Stadt. Besorgnis dominiert den Ton. Chaos ist aber nicht das Anliegen der Demons­trant*innen. Seit einigen Jahren ist in Eisenach ein deutliche Zunahme von rassistisch und neonazistisch motivierten Übergriffen zu verzeichnen. Rechtsextremismus ist kein Randphänomen, sondern eines, das sämtliche gesellschaftliche Schichten durchdringt. Auf diesen Umstand wird die Demonstration aufmerksam machen. Das Bündnis „irgendwo in Deutschland“ fährt dafür an die Orte, wo der sogenannte rassistische Konsens, also eine gesellschafltiche Akzeptanz rechtsextremer Positionen, bedrohend zutage tritt. Dazu wollen sie eine kritische unversöhnliche Gegenöffentlichkeit schaffen. 15 Uhr, Bahnhof EIsenach

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"Die Wartburg ins Wanken bringen"

15.03.2019
16.03.2019, 15:00 Uhr - 16.03.2019

Wann:  Samstag, 16. März 2019, 15 Uhr

Wo: Eisenach, Hauptbahnhof

Die Ankündigungen zu einer geplanten antifaschistischen Demonstration in Eisenach haben sich in den letzten Tagen überschlagen. Eisenacher*innen befürchteten ein Chaos in ihrer Stadt. Besorgnis dominiert den Ton. Chaos ist aber nicht das Anliegen der Demons­trant*innen. Seit einigen Jahren ist in Eisenach ein deutliche Zunahme von rassistisch und neonazistisch motivierten Übergriffen zu verzeichnen. Rechtsextremismus ist kein Randphänomen, sondern eines, das sämtliche gesellschaftliche Schichten durchdringt. Auf diesen Umstand wird die Demonstration aufmerksam machen. Das Bündnis „irgendwo in Deutschland“ fährt dafür an die Orte, wo der sogenannte rassistische Konsens, also eine gesellschafltiche Akzeptanz rechtsextremer Positionen, bedrohend zutage tritt. Dazu wollen sie eine kritische unversöhnliche Gegenöffentlichkeit schaffen. 15 Uhr, Bahnhof EIsenach

Weitere Hintergründe und Informationen bei irgendwoindeutschland

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Mit dem Theater zum Leben nach VerANTWORTung suchen

15.03.2019
29.03.2019, 17:00 Uhr - 29.03.2019, 19:00 Uhr

Mit Moritz Schilk, Schauspieler und Theaterpädagoge.

Welche Rolle spiele ich in unserer Gesellschaft? Trage ich eine Verantwortung? Wenn ja, gegenüber wem? Mir? ,,Den Anderen"? Und was, wenn ich es nicht schaffe ,,dieser" Verantwortung gerecht zu werden? Fragen denen wir uns in diesem Workshop widmen wollen. Auf spielerische Art und Weise werden wir uns gemeinsam auf die Suche begeben.

Jede und jeder ist herzlich willkommen. Wir freuen uns über bekannte und neue Gesichter!

 

Die Teilnahme ist kostenlos, wir freuen uns über Spenden.

Der Workshop ist Teil des W3_Projekts zeitAlter - Generation Global und findet in Kooperation mit dem Willkommenskulturhaus Ottensen statt.

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FRIDAYS FOR FUTURE - SOLIDARITY IN THE GREENHOUSE

15.03.2019
15.03.2019, 10:00 Uhr - 15.03.2019

 

 

FRIDAYS FOR FUTURE - SOLIDARITY IN THE GREENHOUSE

Globaler Klimastreik am 15.3. 2019

 

Die Demonstrationen der jungen Initiative «Fridays for Future» breiten

sich weltweit aus. Seit Wochen demonstrieren Schüler und Studenten

jeden Freitag für den Klimaschutz. Vorbild ist die schwedische Schülerin Greta

Thunberg, die seit vielen Wochen freitags für den Kampf gegen den

Klimawandel mobilisiert statt zur Schule zu gehen. Sie ist inzwischen zu

einer Symbolfigur für Klimaschützer rund um die Welt geworden. Am 15.3.

soll nun der «International Friday for Future», verbunden mit weltweiten

Schulstreiks, stattfinden.

 

Kurz vor dem globalen Klimastreik haben sich mehr als 12.000

Wissenschaftler der Vereinigung «Scientists for Future» hinter die

Initiative gestellt. Weltweit werden an diesem Tag mehr als 1200

Demonstrationen erwartet, 180 davon in Deutschland.

 

Solidarität mit den Schülerinnen und Schülern

 

Auch die Frauen für Frieden und Ökologie, die seit den Vorbereitungen

für den UN-Umweltgipfel von Rio gegen die gegen die Klimazerstörung

aktiv sind und 1995 in Berlin die Konferenz "Solidarität im Treibhaus"

organisiert haben, rufen solidarisch zum «International Friday for

Future» auf.

 

 


FRIDAYS FOR FUTURE - SOLIDARITY IN THE GREENHOUSE

 

Solidarity in the Greenhouse!

Women reclaim climate justice.

We stand and march with FRIDAYS FOR FUTURE 

We support Greta Thunberg and her international friends

 

Women for Peace and Ecology from Berlin have been active against climate destruction since the preparations for the Earth Summit in Rio 1992 and organized in 1995, -with women from the Global South and from Grassroots Agenda 21 to the European Parliament-, SOLIDARITY IN THE GREENHOUSE, the first International Women's Forum on the UN Climate Summit.

 

We need urgent changes in policies, in media, in science and in mass consumption. Everybody should realize the importance of your growing  protests. Politicians and media must take your concerns seriously. At last scientists join in to support your- our common struggle.

 

We all have to achieve the 1,5 degree target of the Paris Climate  Agreement and implement sustainable energy, agriculture and mobility policies including a kerosene tax.

 

All parts of society need to take account of the special needs of women and children. 

 

 

Save Mother Earth!

 

 

Hildegard von Meier, Eva Quistorp, Alexandra Wandel and Ulrike von Wiesenau                                                              for Women for Peace and Ecology 

 

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Rechtsmittel nutzen und lokale Initiativen stärken

14.03.2019
04.04.2019, 19:00 Uhr - 04.04.2019, 21:00 Uhr

Eine Veranstaltung mit den beiden Preisträgern des 16. Solidaritätspreises der Stadt Bremen - Victor und Martín Fernández

Seit dem Putsch von 2009 betreibt die rechts-konservative Regierung in Honduras einen Ausverkauf des Landes. Über 30% des Territoriums sind per Konzessionen an Unternehmen vergeben - auf Kosten indigener und ländlicher Gemeinden. Die betroffene Bevölkerung setzt sich gegen ihre Enteignung und die drohende Umweltzerstörung zur Wehr und wird vom Staat bedroht, kriminalisiert und Aktivist*innen werden ermordet. In einem korrupten Justizsystem finden diese Gemeinden oft kein Gehör.
Victor und Martín Fernández sind Anwälte und haben gemeinsam mit anderen Jurist*innen die "Breite Bewegung für Würde und Gerechtigkeit" (Movimiento Amplio por la Dignidad y la Justicia - MADJ) gegründet. Die MADJ unterstützt seit mehr als zehn Jahren diese Gemeinden im Widerstand zum einen durch juristische Beratung, zum anderen durch den Aufbau und die Fortbildung von Basisgruppen in den Gemeinden. In der Veranstaltung berichten die beiden Anwälte über ihre Arbeit im Kontext der aktuellen politischen Situation. An konkreten Beispielen erläutern sie, wie ihre Organisation den Kampf der Gemeinden gegen Bergbau- und Energiegewinnungsprojekte unterstützt, wie sie Rechtsmittel nutzen und vor welchen Herausforderungen sie in einem nicht funktionierenden honduranischen Justizsystem stehen.

Referenten:
Martín Fernández, Anwalt und Generalkoordinator der MADJ.
Victor Fernández, Anwalt und politischer Koordinator der MADJ. Seit der Ermordung von Berta Cáceres (Koordinatorin der indigenen Organisation COPINH), gehört er zum Anwaltsteam der Nebenklage.
Moderation:
Erika Harzer Autorin, Filmemacherin

Die Veranstaltung findet in spanischer Sprache mit Konsekutiv-Übersetzung statt. Teilnahme kostenfrei! Anmeldung unter:
https://programm.bildungswerk-boell.de/index.php?anmart=1&schritt=2&kathaupt=5&knradd=19-0412


Eine Veranstaltung in Kooperation mit der HondurasDelegation, CADEHO sowie dem Republikanischen Anwältinnen- und Anwaltsverein RAV.

Realisiert aus Mitteln der Stiftung DKLB.

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Rechtsmittel nutzen und lokale Initiativen stärken

14.03.2019
04.04.2019, 19:00 Uhr - 04.04.2019, 21:00 Uhr

Eine Veranstaltung mit den beiden Preisträgern des 16. Solidaritätspreises der Stadt Bremen - Victor und Martín Fernández

Seit dem Putsch von 2009 betreibt die rechts-konservative Regierung in Honduras einen Ausverkauf des Landes. Über 30% des Territoriums sind per Konzessionen an Unternehmen vergeben - auf Kosten indigener und ländlicher Gemeinden. Die betroffene Bevölkerung setzt sich gegen ihre Enteignung und die drohende Umweltzerstörung zur Wehr und wird vom Staat bedroht, kriminalisiert und Aktivist*innen werden ermordet. In einem korrupten Justizsystem finden diese Gemeinden oft kein Gehör.
Victor und Martín Fernández sind Anwälte und haben gemeinsam mit anderen Jurist*innen die "Breite Bewegung für Würde und Gerechtigkeit" (Movimiento Amplio por la Dignidad y la Justicia - MADJ) gegründet. Die MADJ unterstützt seit mehr als zehn Jahren diese Gemeinden im Widerstand zum einen durch juristische Beratung, zum anderen durch den Aufbau und die Fortbildung von Basisgruppen in den Gemeinden. In der Veranstaltung berichten die beiden Anwälte über ihre Arbeit im Kontext der aktuellen politischen Situation. An konkreten Beispielen erläutern sie, wie ihre Organisation den Kampf der Gemeinden gegen Bergbau- und Energiegewinnungsprojekte unterstützt, wie sie Rechtsmittel nutzen und vor welchen Herausforderungen sie in einem nicht funktionierenden honduranischen Justizsystem stehen.

Referenten:
Martín Fernández, Anwalt und Generalkoordinator der MADJ.
Victor Fernández, Anwalt und politischer Koordinator der MADJ. Seit der Ermordung von Berta Cáceres (Koordinatorin der indigenen Organisation COPINH), gehört er zum Anwaltsteam der Nebenklage.
Moderation:
Erika Harzer Autorin, Filmemacherin

Die Veranstaltung findet in spanischer Sprache mit Konsekutiv-Übersetzung statt.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der HondurasDelegation, CADEHO sowie dem Republikanischen Anwältinnen- und Anwaltsverein RAV.

Realisiert aus Mitteln der Stiftung DKLB.

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Sauna 2.0

13.03.2019
02.04.2019, 19:00 Uhr - 02.04.2019, 21:00 Uhr

Das Disruptionspotenzial des Millennial-Journalismus

Jetzt gerade sei zugleich die beste und die schlechteste Zeit, um Journalist*in zu sein, meint ein „Digital Native" über die Lage seiner Generation in Magdalena Taubes Buch „Disruption des Journalismus. Medienwandel und Digital Natives" (2018).

Die beste Zeit, weil der Generation der Millennials im digitalen Journalismus neue technische Möglichkeiten zur Verfügung stehen? Oder weil sie nicht zum Establishment zählt, das von zunehmend vielen Leuten als unglaubwürdig wahrgenommen wird?

Hat die junge Generation weitgehend unterbewertete Möglichkeiten, um der Abwanderung des Publikums in Echokammern etwas entgegenzusetzen? Können neue Erzählformate, die im Dialog mit dem Publikum entwickelt werden, ein Türöffner sein? 

Hubert Fichtes Empfehlung gegen die Probleme des Sozialismus lautete, nach jeder Parteiversammlung erst mal einen Saunabesuch zu machen. Könnte eine Sauna 2.0 es uns erlauben, der ganzen Gesellschaft näherzukommen?

Das Panel „Sauna 2.0" diskutiert über die aktuellen Herausforderungen des digitalen Journalismus und fragt nach den Potenzialen des „Millennial Journalismus", mit:

Magdalena Taube, berlinergazette.de

Kim Ly Lam, freie Digitaljournalistin

Simon Hurtz, Millennial Lab

Stephanie Reuter, Rudolf-Augstein-Stiftung

Moderation: Malene Gürgen, taz Redakteurin

 

Eine Veranstaltung der PIQD  in Kooperation mit Institute of Network Cultures und berlinergazette.de

 

Bild: greenkozi

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Feminismus ist Klassenkampf

13.03.2019
16.03.2019, 17:30 Uhr - 17.03.2019, 20:00 Uhr

Wann: 16. März 2019 (17:30 Uhr) - 17. März 2019 (20 Uhr)

Wo: ND Haus, Franz-Mehring-Platz 1/Berlin

Derzeit vermehren sich wieder Debatten um eine „neue Klassenpolitik“ – eine Forderung im marxistischen Sinne, die die Interessen der Lohnabhängigen und sozial Abgehängten ernst nehmen soll. Doch nicht nur das: Eine neue Klassenpolitik muss Antirassismus, Feminismus und Anerkennungskämpfe zusammen denken. Wenn Arbeiter*innen Geschlechterungerechtigkeiten abtun und Feminist*innen den Blick für die fundamentalen Zwänge der Lohnarbeitenden im Kapitalismus verlieren, so entgeht beiden eine wirkungsvolle Synthese. Übrig bleiben zwei politische Bewegungen ohne Richtung, ohne konkrete Handlungsformen und Schlagkraft. Um diese zu vitalisieren, organisiert TOP B3rlin und die Helle Panke ab Samstag die zweitägige Konferenz „Feminism is class war“. Bis Sonntagabend werden Gemeinsamkeiten von Gender, Klassenpolitik und Revolution beleuchtet. Für Workshops bedarf es einer Anmeldung unter: top_feminism@riseup.net. (16. 3., Franz-Mehring-Platz 1, ab 17.30 Uhr).

Eine Programmübersicht findet ihr hier

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Das Institut für Protest- und Bewegungsforschung hat eine ausführliche kommentierte Linkliste zur deutschen Bewegungsforschung zusammengestellt: http://protestinstitut.eu/uber-das-institut/ressourcen/

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