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Updated: 3 hours 42 min ago

Datenschutzgrundverordnung - Theorie und Praxis

16.05.2019
25.05.2019, 15:00 Uhr - 25.05.2019, 18:00 Uhr

Unser Anliegen: Privatsphärenschutz im digitalen Raum.
Unser Thema diesmal: Datenschutzgrundverordnung - Theorie und Praxis.     Referent: Tom Coats.


Die diversen Aufgeregtheiten zur inzwischen „scharf gestellten“ Datenschutzgrundverordnung sind etwas abgeklungen, das Gefühl ist bei vielen aber geblieben dass das etwas vorwiegend lästiges ist. Der tatsächliche Nutzen der für uns Bürger dahinter stecken kann, ist nur unzureichend kommuniziert worden.
Tom ist beruflich mit der Umsetzung der DSGVO befaßt:
Aus erster Hand kann er uns erklären:
Position, Rechte und Pflichten von
• Betroffenen Bürgern
• Verantwortlichen in Unternehmen/Vereinen
• Auftragsbearbeitern
• Dritten
• Datenschutzbeauftragten
• Sonstigen Behörden.
Was man versteht unter pbD (personenbezogene Daten)
• identifizierte
• identifizierbare Daten. -
Die DSGVO scheint zunächst ein trockenes juristisches Thema zu sein. Die tägliche praktische Erfahrung des Referenten könnte es für uns anschaulicher und spannender machen:
Was macht man mit Visitenkarten die man auf einer Messe eingesammelt hat?
Was ist einen Datenschutzvorfall und wie läuft das mit der Meldung beim Landesdatenschutzbeauftragten?
Was ist mit Probeabonnements und Daten die damit gesammelt werden… ?  … etc. ….
Wir freuen uns auf Fragen und eine rege Diskussion.

Geräte (Laptops Smartphones) wie auch sonst für praktische Fragen des Privatsphärenschutzes (Safer Browsing, Verschlüsselung, etc.) im Anschluß möglichst mitbringen!

Location

 

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Communists don't cry

15.05.2019
16.05.2019, 19:00 Uhr - 16.05.2019

Wann: Donnerstag, 16.5.19, 19 Uhr

Wo: about blank, Markgrafendamm 24c, Berlin

Bini Adamczak zeigt in „Beziehungsweise Revolution“, dass das Individuum stets im Zusammenhang von Beziehungen gedacht werden muss, dass es aber in Zeiten revolutionärer Umbrüche neu geformt wird. Wenn  Frauen* der russischen Revolution sich an männlich zugeordneten Symbolen orientieren mussten, die 68er Bewegung dann die „Pluralisierung und Differenzierung homogenisierter Beziehungsformen“ hervorbrachte, so zeigt sich, dass es in solchen Situationen nicht nur um eine rein ökonomische Struktur geht. Doch wird auch klar, wie schwierig und mitunter tragisch die Rolle von Revolutionärinnen ist. Welche Rollen aber nehmen heutige solidarische „Beziehungsweisen“ in einem „Kampf ums Ganze“ ein? Um der Beziehung von Revolution und Kommunismus näher zu kommen, wird das Buch „Beziehungsweise Revolution“ mit Bini Adamczak am Donnerstagabend im Club about blank erörtert und diskutiert (16. 5., Markgra­fendamm 24c, 19 Uhr).

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Ausstellungseröffnung: Home Street Home

15.05.2019
19.05.2019, 11:00 Uhr - 19.05.2019

Wann: Sonntag, 19.5.19, 11 Uhr

Wo: Art Galerie, Hobrechtstraße 180, Berlin

In der Art Galerie wird mit einer neuen Ausstellung gefragt, was  der Mietenwahnsinn eigentlich mit Airbnb zu tun hat. In der Ankündigung wird versprochen, subversive Einblicke zu bieten, und neben Sektempfang können sich die Gäste auf ein überraschendes Happening freuen. 11  Uhr, Hobrechtstraße 180

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Hamburg für das Atomwaffenverbot

15.05.2019
21.05.2019, 19:15 Uhr - 21.05.2019, 21:30 Uhr

Liebe Friedensfreunde,
gegen den Rüstungswahnsinn, die Kündigung von Abrüstungsverträgen und offene Kriegsdrohungen (Iran, Venezuela...) wächst die Bewegung für die Abschaffung aller Atomwaffen rasch weiter. Als jüngstes Beispiel hat das Berliner Abgeordnetenhaus nun den Berliner Senat aufgefordert, sich im Bundesrat für den Beitritt der BRD zum Atomwaffenverbotsvertrag einzusetzen, weltweit laufen ähnliche Aktivitäten.
ICAN (Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen), die 2017 den Friedensnobelpreis erhalten hat, ist auch in Hamburg aktiv und setzt sich u.a. dafür ein, dass Bürgerschaft und Senat sich dieser Forderung anschließt und auf Bundesebene dafür eintritt.

Im Rahmen der Diskussionsveranstaltung wird Inga Blum, Gründungsmitglied von ICAN, einen Vortrag über diese Arbeit halten und im Anschluss mit allen Interessierten diskutieren, wie die Kampagne gelingen kann.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen mitzuhören, mitzudiskutieren und mitzumachen!

Veranstalter: AG Frieden und internationale Politik der LINKEN Hamburg

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Aktionstraining für Ende Gelände

14.05.2019
18.05.2019, 11:00 Uhr - 18.05.2019, 18:00 Uhr

Wir sagen Ende Gelände! Kohle stoppen, damit #AlleDörferBleiben. Ungehorsam gegen Kapitalismus und für Klimagerechtigkeit weltweit!
Wir sind der sofortige Kohleausstieg. Vom 19. Bis 24. Juni stellen wir uns ungehorsam der Zerstörung im Rheinland entgegen und blockieren die Kohle-Infrastruktur.
Die Zeit zu Handeln ist jetzt. Dürren, Hitzewellen, Überschwemmungen – wir wissen es längst. Die Klimakrise ist heute schon zerstörerische Realität für Menschen auf der ganzen Welt – vor allem im globalen Süden. Und trotzdem sollen wir hier weitere 20 Jahre Kohle verheizen? Damit lassen wir uns nicht abspeisen. Wir lassen uns nicht befrieden! Wir schauen nicht länger zu wie Politik und Konzerne unsere Zukunft zerstören. Wir nehmen den Kohleausstieg selbst in die Hand – und zwar sofort!
Es brodelt in der Bewegung für Klimagerechtigkeit: Hunderttausende protestieren auf der Straße. Gemeinsam gehen wir jetzt einen Schritt weiter und leisten zivilen Ungehorsam. Vom 19. bis 24. Juni 2019 blockieren wir mit unseren Körpern die Kohle-Infrastruktur im Rheinland.
Unsere Aktionsform ist eine offen angekündigte Massenblockade mit vielfältigen Beteiligungsmöglichkeiten. Wir werden uns ruhig und besonnen verhalten, von uns wird keine Eskalation ausgehen, wir gefährden keine Menschen. Wir wollen eine Situation schaffen, die für alle Teilnehmenden transparent ist und in der wir aufeinander achten und uns unterstützen.
 
Aktionen des zivilen Ungehorsams funktionieren am besten, wenn wir uns gut darauf vorbereiten. Deshalb wollen wir gemeinsam bei Aktionstrainings üben. Das Training ist auch für aktionsunerfahrene Menschen geeignet. Ziel ist, unsere gemeinsame Handlungsfähigkeit auf der Straße bzw. auf dem Weg in die Grube, im Wald und auf die Schienen zu erhöhen, denn gemeinsam sind wir STARK! Ihr könnt als Bezugsgruppe zum Training kommen oder vor Ort  eine Bezugsgruppe finden. Das Aktionstraining findet in Kooperation mit Skills for Action statt.


Grundlegende  Inhalte des Trainings (inkl. Pause) sind: Überlegungen zu zivilem Ungehorsam, Bezugsgruppen als Basis von Aktionen, verschiedene Blockadetechniken, der Umgang mit Ängsten und eigenen Grenzen, Entscheidungsfindung in Stresssituationen und ein kurzer Erfahrungsaustausch zum Thema Repression. 

Nehmt euch bitte für die gesamte Dauer des Trainings Zeit. Ein späteres Kommen oder früheres Gehen ist nicht sinnvoll! Das Aktionstraining ist kostenlos undeine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Training findet drinnen und draußen statt, daher versorgt Euch je nach Wetter mit Regenschutz. Damit wir nicht verhungern, bringt doch etwas zu Essen mit für die Pause. Das Training findet auf Deutsch statt, Flüsterübersetzung ist möglich.

Wir freuen uns auf euch!

Foto: Jens Volle CC-BY-NC 2.0

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Die neue Diaspora in Berlin

14.05.2019
22.05.2019, 19:00 Uhr - 22.05.2019, 21:00 Uhr

Aufgrund der zunehmend konservativen und autoritären Politik der türkischen Regierung ist in den vergangenen vier Jahren eine neue Migrationsbewegung aus der Türkei nach Europa entstanden. Berlin gehört zu den attraktivsten Städten für Menschen, die die Türkei verlassen. In der Hauptstadt suchen sie nach Freiräumen, eine neue Existenz aufzubauen.

Wer sind diese Neuangekommenen, die in den Medien als „New Wave“ bezeichnet werden? Aus welchen sozialen Gruppen setzen sie sich zusammen? Wie ist ihr Rechtsstatus in Deutschland? Mit welchen Problemen sind sie bei der Wohnungs- und Arbeitssuche sowie der Gesundheitsversorgung konfrontiert? Vor welchen Barrieren stehen sie, weil sie noch kein Deutsch sprechen?

Um Antworten auf diese Fragen zu finden und Problembereiche zu definieren, hat die neu gegründete türkeistämmige Fraueninitiative PUDUHEPA e.V. in Zusammenarbeit mit der Rosa Luxemburg Stiftung eine Studie durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Studie stellen die Soziologin Tuğba Kıratlı-Spriewald und die Expertin für zivilgesellschaftliche Organisationen Belma Bağdat vor, die PUDUHEPA e.V. mitgegründet und die Studie durchgeführt haben.

Anschließend wollen wir diskutieren, was die neuen Migrant*innen brauchen, um in Berlin ankommen zu können. Wie kann ein besseres Beratungssystem für Neuangekommene gewährleistet werden? Welche Möglichkeiten der Vernetzung mit staatlichen Stellen und Nichtregierungsorganisationen gibt es?

Moderation: Burçin Tetik, taz.gazete-Redakteurin

Veranstaltungssprache: Türkisch mit deutscher Simultanübersetzung

Eine Veranstaltung der Fraueninitiative PUDUHEPA e.V. in Kooperation mit taz.gazete.

Bild: PUDUHEPA e.V.

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Shell Must Fall! — Code Rood 2020 Declaration presented at Shell AGM

14.05.2019
21.05.2019, 11:00 Uhr - 21.05.2019, 13:00 Uhr

Every year in May, shareholders of Royal Dutch Shell meet in Scheveningen (The Hague), for the Annual General Meeting (AGM).

During the AGM they discuss the Annual Report and agree on plans for the following year. Together with the board of the company, shareholders fulfill a series of legal duties and carry on their destructive business-as-usual.

Due to the endless efforts of countless dedicated people around the world, every year, the opposition to Shell grows faster than their profits:

• In what has been described as “an unmitigated defeat for big oil”, Shell abandoned its controversial drilling operations in the Arctic in 2015 - thanks to Greenpeace International and other groups.
• Currently Shell is facing several historic lawsuits for its horrific crimes against humanity and nature (#ogoni9 & Klimaatzaak).
Groninger Bodem Beweging and the people in Groningen who suffer the consequences of gas extraction are standing up and were supported by a mass blockade of NAM/Shell infrastructure organised by Code Rood last year.
Fossil Free Culture NL has succeeded in liberating several institutions from Shell sponsorship.
Fossielvrij Onderwijs Den Haag defeated Shell in its home base, forcing the company to move its greenwashing festival "Generation Discover" out of The Hague.
• And just last month our comrades from Extinction Rebellion NL occupied and glued themselves to the Shell headquarters in The Hague.

It seems to us like the time is ripe for an all-out offensive against Shell and for climate justice.

Code Rood will mark this 2019 shareholder meeting by launching its 2020 Declaration, to be delivered both inside and outside the AGM. We invite you to join us for a new beginning —because there is so much to look forward to.

Do you want to know more?
See you on the 21st in front of Circustheater.
Dresscode: overalls / boiler suits

Can't make it to Scheveningen? You can still support us by amplifying our social media storm. Details to follow.
 

https://www.facebook.com/events/2322873707959951/

 

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Afro-feministische Zukunftsperspektiven

13.05.2019
15.06.2019, 10:00 Uhr - 15.06.2019, 18:00 Uhr

(K)eine Utopie!? Afro_ feministische Perspektiven in globalen Bildungskontexten

Afro_feministische Perspektiven und Widerstände beinhalten oft einen starken analytischen Ansatz zur Auseinandersetzung mit globalen Ungleichheiten. In entwicklungs- und bildungspolitische Kontexten werden diese bisher jedoch kaum einbezogen. Dies wollen wir mit der anstehenden Konferenz ändern und Afro_feministische Perspektiven nach dem Motto 'Nothing about us without us!' ins Zentrum zukünftiger bildungs- und entwicklungspolitischer Arbeit rücken.

Ziel der Konferenz ist es daher, feministische und intersektionale Realitäten stärker in bildungs- und entwicklungspolitischer Arbeit zu verankern und einen direkten Austausch mit Akteur*innen aus diesen Bereichen zu etablieren.

Im Rahmen unterschiedlicher Workshops und Vorträge wollen wir explizite Handlungsmöglichkeiten für bildungs- und entwicklungspolitische Akteure aufzeigen um Inhalte und Organisationsstrukturen rassismuskritisch und intersektional zu gestalten.

Die Konferenz findet in Deutsch und Englisch statt.
Eine Flüsterübersetzung in deutsche Lautsprache wird angeboten.

Eintritt frei

Der Veranstaltungsort sowie die Toiletten sind für Rollstuhlnutzer*innen zugänglich.


Gefördert von Engagement Global mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und mit freundlicher Unterstützung von der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit, Brot für die Welt und die Rosa-Luxemburg-Stiftung.
 

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Parade-Demo gegen Rheinmetalls Kriegsgeschäfte

13.05.2019
28.05.2019, 08:30 Uhr - 28.05.2019, 11:30 Uhr

Wenn am 28. Mai 2019 Deutschlands größter Rüstungskonzern Rheinmetall im Berliner Maritim Hotel zur Hauptversammlung lädt, möchten wir mit einer Parade den Toten gedenken, ihr Leben nochmals feiern und gegen die skrupellose Geschäftsstrategie von Rheinmetall protestieren!

Rheinmetall profitiert wie kaum ein anderer deutscher Konzern von den Kriegen dieser Welt – und liefert seine Güter auch an Länder wie Saudi-Arabien, Ägypten, die Vereinigten Arabischen Emirate oder die Türkei. Dass diese Empfängerländer in Kriege involviert sind und Menschenrechte systematisch missachten, stört Rheinmetall nicht.

Kommt und demonstriert mit uns gegen diese skrupellose Geschäftsstrategie! Seid kreativ und bunt! Schminkt euch oder druckt euch einfach eine Maske aus unter: https://urgewald.org/rheinmetall.
Ausschneiden, Löcher ausstanzen, Gummi rein und fertig.

Alle Informationen zur Demo: https://urgewald.org/rheinmetall

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Die Politik antwortet auf Fridays for Future: Herablassung, Vereinnahmung, Abfuhr

13.05.2019
29.05.2019, 19:30 Uhr - 29.05.2019

(An die Fridays for Future-Bewegung)

1.Dass die Zustimmung, die euch in der deutschen Öffentlichkeit und aus der Politik entgegenschlägt, nichts wert ist, werdet ihr selber schon gemerkt haben. Ihr werdet beachtet – und eingemeindet. Von Leuten und Instanzen, die in einem ganz anderen als einem theoretischen Sinn „etwas zu sagen haben“; die nämlich mit dem, was sie sagen, teils mehr, teils weniger Macht ausüben – und mit dem Gebrauch ihrer Macht für genau die Zustände sorgen, gegen die ihr protestiert. Eingemeindet in eine öffentliche Debatte, deren Irrelevanz für den praktischen Gang der Dinge ihr zur Genüge erfahrt. (...)

Referent: Theo Wentzke (Redaktion GegenStandpunkt)

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Rassismus in neuem Gewand

13.05.2019
20.05.2019, 17:30 Uhr - 20.05.2019, 19:30 Uhr

Die Beschwörung des „Untergangs des Abendlandes“ aufgrund einer angeblichen „kulturellen Landnahme“ durch Muslime oder einer „schleichenden Islamisierung“: Der muslimfeindliche Populismus gehört mittlerweile zu den zentralen Merkmalen rechter Propaganda und stellt ein länderübergreifendes Kampagnenthema des partei-politischen Rechtsaußenspektrums dar.

Der Islam dient dabei als Projektionsfläche für Feindbildkonstruktionen, die bis in die Mitte der Gesellschaft hinein Wirkung entfalten. Sie sind Ausdruck einer neuen Form des Rassismus, in der die tatsächliche oder auch nur zugeschriebene religiöse Zugehörigkeit ethnisiert wird.Thematisiert wird diese Problematik in einem Vortrag von Alexander Häusler, Sozialwissenschaftler an der Hochschule Düsseldorf.

Im Anschluss Diskussion mit:

Nina Mühe, Allianz gegen Islam- und Muslimfeindlichkeit CLAIM

Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime

Sanem Kleff, Direktorin von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

Moderation: Stefan Reinecke, taz-Redakteur

Eine Veranstaltung der Initiative Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage in Kooperation mit der taz.

Bild: dokustelle.at

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Dok-Fest München: O'pflanzt is!

11.05.2019
13.05.2019, 09:30 Uhr - 13.05.2019, 12:00 Uhr

Ein sehr gelungener, einfühlsamer Dokumentarfilm über die Entstehung und das Weiterleben von einem wunderschönen Ort, mitten in München. Dieser Ort hatte die Magie und die Lebensqualität von alldem, was München lebenswert macht, bis es platt gemacht wurde.

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GLOBALER KLIMASTREIK ZUR EUROPAWAHL IN MÜNCHEN

11.05.2019
24.05.2019, 11:00 Uhr - 24.05.2019, 14:00 Uhr

Es ist Zeit ein ganz großes Zeichen zu setzen, damit die Herrschaft in Brüssel endlich handelt.

In Deutschland wäre an der Zeit die Umverteilung des Etats vom Verteidigungsministerium auf das Umweltministerium zu fordern:

Verteidigung: 43,3 Mrd

Umwelt: 2,3 Mrd

 

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Lieber Haft als Kohlekraft! - Bechern statt Baggern

11.05.2019
15.05.2019, 20:00 Uhr - 15.05.2019, 23:00 Uhr

Die neuen Polizeigesetze richten sich auch gegen unsere Form des Protestes, mit zivilem Ungehorsam Braunkohleinfrastruktur zu blockieren.

Wie die neuen Befugnisse der Polizei in NRW gegen Aktivist*innen eingesetzt werden können zeigte sich bereits bei kleineren Aktionen. Was sich mit dem neuen Gesetz genau geändert hat und wie sich das auf die Aktion im Juni im Rheinland auswirkt, soll nach einem kuren Input diskutiert werden.

Bei unseren Solitresen gibt es meist einen inhaltlichen Input (Vortrag, Diskussion, Film) und im Anschluss Cocktailtrinken und Quatschen. Mit unseren Solicocktails sammeln wir Geld für EG Berlin: Repressionskosten, Busanfahrten, Aktionen und Material oder für andere Gruppen. Wir möchten uns als Gruppe persönlich besser kennenlernen, also auch außerhalb des Plenums mehr miteinander zu tun haben, und auch neue Leute integrieren.

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Dieser Konsens ist Nonsens!

11.05.2019
16.05.2019, 19:30 Uhr - 16.05.2019, 21:00 Uhr

Infos für die Ende Gelände-Massenaktion

Wir sagen Ende Gelände! Kohle stoppen, damit #AlleDörferBleiben. Ungehorsam gegen Kapitalismus und für Klimagerechtigkeit weltweit!
Wir sind der sofortige Kohleausstieg. Vom 19. Bis 24. Juni stellen wir uns ungehorsam der Zerstörung im Rheinland entgegen und blockieren die Kohle-Infrastruktur.
Die Zeit zu Handeln ist jetzt. Dürren, Hitzewellen, Überschwemmungen – wir wissen es längst. Die Klimakrise ist heute schon zerstörerische Realität für Menschen auf der ganzen Welt – vor allem im globalen Süden. Und trotzdem sollen wir hier weitere 20 Jahre Kohle verheizen? Damit lassen wir uns nicht abspeisen. Wir lassen uns nicht befrieden! Wir schauen nicht länger zu wie Politik und Konzerne unsere Zukunft zerstören. Wir nehmen den Kohleausstieg selbst in die Hand – und zwar sofort!

Alle FAQs, Fragen und Antworten gibt es an unseren Infoabenden.
Wer ist Ende Gelände? Was geht eigentlich im Juni 2019 im Rheinland? Und warum ist der Konsens Nonsens?
Wir freuen uns auf euch!

Ungehorsam für eine gerechtere Zukunft

Es brodelt in der Bewegung für Klimagerechtigkeit: Hunderttausende protestieren auf der Straße. Gemeinsam gehen wir jetzt einen Schritt weiter und leisten zivilen Ungehorsam.
Vom 19. bis 24. Juni 2019 blockieren wir mit unseren Körpern die Kohle-Infrastruktur im Rheinland.
Unsere Aktionsform ist eine offen angekündigte Massenblockade mit vielfältigen Beteiligungsmöglichkeiten. Wir werden uns ruhig und besonnen verhalten, von uns wird keine Eskalation ausgehen, wir gefährden keine Menschen. Wir wollen eine Situation schaffen, die für alle Teilnehmenden transparent ist und in der wir aufeinander achten und uns unterstützen.
Kohleausstieg ist immer noch Handarbeit. Also: auf geht’s, ab geht’s, Ende Gelände!Damit #AlleDörferBleiben – weltweit.

Foto: CC-BY-SA 2.0 Roman Kutzowitz

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Verarschen können wir uns selbst!

11.05.2019
14.05.2019, 19:30 Uhr - 14.05.2019, 21:00 Uhr

Infos für die Ende Gelände-Massenaktion

Wir sagen Ende Gelände! Kohle stoppen, damit #AlleDörferBleiben. Ungehorsam gegen Kapitalismus und für Klimagerechtigkeit weltweit!
Wir sind der sofortige Kohleausstieg. Vom 19. Bis 24. Juni stellen wir uns ungehorsam der Zerstörung im Rheinland entgegen und blockieren die Kohle-Infrastruktur.
Die Zeit zu Handeln ist jetzt. Dürren, Hitzewellen, Überschwemmungen – wir wissen es längst. Die Klimakrise ist heute schon zerstörerische Realität für Menschen auf der ganzen Welt – vor allem im globalen Süden. Und trotzdem sollen wir hier weitere 20 Jahre Kohle verheizen? Damit lassen wir uns nicht abspeisen. Wir lassen uns nicht befrieden! Wir schauen nicht länger zu wie Politik und Konzerne unsere Zukunft zerstören. Wir nehmen den Kohleausstieg selbst in die Hand – und zwar sofort!

Alle FAQs, Fragen und Antworten gibt es an unseren Infoabenden.
Wer ist Ende Gelände? Was geht eigentlich im Juni 2019 im Rheinland? Und warum ist der Konsens Nonsens?
Wir freuen uns auf euch!

Ungehorsam für eine gerechtere Zukunft

Es brodelt in der Bewegung für Klimagerechtigkeit: Hunderttausende protestieren auf der Straße. Gemeinsam gehen wir jetzt einen Schritt weiter und leisten zivilen Ungehorsam.
Vom 19. bis 24. Juni 2019 blockieren wir mit unseren Körpern die Kohle-Infrastruktur im Rheinland.
Unsere Aktionsform ist eine offen angekündigte Massenblockade mit vielfältigen Beteiligungsmöglichkeiten. Wir werden uns ruhig und besonnen verhalten, von uns wird keine Eskalation ausgehen, wir gefährden keine Menschen. Wir wollen eine Situation schaffen, die für alle Teilnehmenden transparent ist und in der wir aufeinander achten und uns unterstützen.
Kohleausstieg ist immer noch Handarbeit. Also: auf geht’s, ab geht’s, Ende Gelände!Damit #AlleDörferBleiben – weltweit.

Foto: CC-BY-SA 2.0 Roman Kutzowitz

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Kundgebung: Freiheit für Julian Assange!

10.05.2019
18.05.2019, 11:00 Uhr - 18.05.2019, 12:30 Uhr

Verteidigt die Meinungsfreiheit!

Gegen Krieg und Militarismus!

Julian Assange wird verfolgt, weil er die Kriegsverbrechen der Herrschenden aufgedeckt hat. Seine Verhaftung in London und seine drohende Auslieferung in die USA sind ein Angriff auf die demokratischen Rechte aller. Auf der Kundgebung werden Sprecher aus der ganzen Welt ein Zeichen gegen Militarismus und Krieg und für die Meinungsfreiheit setzen.

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Freiheit für Julian Assange!

10.05.2019
18.05.2019, 19:00 Uhr - 18.05.2019, 21:00 Uhr

Warum die Verhaftung des WikiLeaks-Gründers Julian Assange ein schwerer Angriff auf die Pressefreieheit ist.

WikiLeaks hat Dokumente über Kriegsverbrechen der US-Army im Irak veröffentlicht, über Korruption in Russland, über die Machenschaften saudi-arabischer Diplomaten, über das Cyberwaffen-Arsenal der CIA und anderes mehr.

Die Enthüllungsplattform kämpft seit 2006 um Transparenz. Seit Juni 2012 saß Julian Assange, der Gründer von WikiLeaks, in der ecuadorianischen Botschaft fest, seit dem 11. April dieses Jahres ist er nun in einem Hochsicherheitsgefängnis in London inhaftiert.

Die US-Regierung hat einen Auslieferungsantrag gestellt und will den australischen Journalisten wegen Spionage anklagen und verurteilen lassen. Höchststrafe wäre dabei die Todesstrafe. Die Verfolgung von Assange und WikiLeaks ist ein gravierender Angriff auf die Pressefreiheit, der uns alle angeht.

Wir diskutieren mit:

Heike Hänsel, MdB, Die Linke

Andy Müller-Maguhn, Wau Holland Stiftung

Christian Mihr, Reporter ohne Grenzen Deutschland

Christian Ströbele, Ex-MdB, Die Grünen

Moderation: Barbara Junge, taz Panter Stiftung

Eine Veranstaltung der taz Panter Stiftung in Kooperation mit der Wau Holland Stiftung.

Bild: rtr

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Purple Ride / Critical Mass FLTI* / 10. Mai Berlin

10.05.2019
10.05.2019, 20:00 Uhr - 10.05.2019, 22:00 Uhr

Wir sind eine kleine Gruppe feministischer Radler*innen und organisieren den Purple Ride für Frauen*, Lesben, Trans-, Non-Binary- und Inter-Personen. Wir haben unterschiedliche Hintergründe, aber das gleiche Ziel: Wir wollen gemeinsam einfach mal entspannt Fahrrad fahren - ohne Automachos, Fahrradmacker und Mansplaining. Wir wollen ins Gespräch kommen, uns austauschen, uns gemeinsam Raum nehmen auf den Straßen Berlins. Wir fahren ca. 2 Stunden in entspanntem Tempo im Verband durch Berlin. Für den Leitfaden der Critical Mass, siehe: http://www.critical-mass-berlin.de/infos/

*** english


We are a group of feminist bikers and organize the Purple Ride for women*, lesbian, trans, non-binary and inter persons. We come from different backgrounds, but have a common goal: We simply want to ride our bikes together - without car machos, without bike blokes, without mansplaining. We want to get to know each other, exchange ideas and together take back some space on the streets of Berlin. We will ride for about 2 hours in an easy pace as a group through Berlin. See also the guidelines of Critical Mass here: http://www.critical-mass-berlin.de/infos/

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Purple Ride / Critical Mass FLTI* / 10. Mai Berlin

10.05.2019
10.05.2019, 20:00 Uhr - 10.05.2019, 22:00 Uhr

Wir sind eine kleine Gruppe feministischer Radler*innen und organisieren den Purple Ride für Frauen*, Lesben, Trans-, Non-Binary- und Inter-Personen. Wir haben unterschiedliche Hintergründe, aber das gleiche Ziel: Wir wollen gemeinsam einfach mal entspannt Fahrrad fahren - ohne Automachos, Fahrradmacker und Mansplaining. Wir wollen ins Gespräch kommen, uns austauschen, uns gemeinsam Raum nehmen auf den Straßen Berlins. Wir fahren ca. 2 Stunden in entspanntem Tempo im Verband durch Berlin. Für den Leitfaden der Critical Mass, siehe: http://www.critical-mass-berlin.de/infos/

*** english


We are a group of feminist bikers and organize the Purple Ride for women*, lesbian, trans, non-binary and inter persons. We come from different backgrounds, but have a common goal: We simply want to ride our bikes together - without car machos, without bike blokes, without mansplaining. We want to get to know each other, exchange ideas and together take back some space on the streets of Berlin. We will ride for about 2 hours in an easy pace as a group through Berlin. See also the guidelines of Critical Mass here: http://www.critical-mass-berlin.de/infos/

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