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Updated: 3 hours 43 min ago

Angst - Hass - Hetze

16.03.2017
16.03.2017, 18:00 Uhr

Im Wahljahr 2017 beschäftigt sich die Heinrich-Böll-Stiftung in ihrer Reihe „Interkulturalität und Politik: Perspektiven einer offenen Einwanderungsgesellschaft" mit Themen, Ursachen und Akteur/innen rechter und rassistischer Hetze, islamistischer Gruppierungen und Gegenstrategien.

Mit:

Liane Bednarz, Publizistin, (mit Christoph Giesa: "Gefährliche Bürger. Die neue Rechte greift nach der Mitte", Hanser 2015)
Daniel Bax, Journalist, ("Angst ums Abendland. Warum wir uns nicht vor Muslimen, sondern vor den Islamfeinden fürchten sollten", Westend 2015)

Moderation: Breschkai Ferhad, Neue Deutsche Organisationen

 

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Neue Heimat Berlin

16.03.2017
16.03.2017, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr
Medienprojekt Berlin zeigt 12 Kurzfilme zum Thema Flucht, Asyl & Migration. Die Beiträge wurden von geflüchteten und altberliner Kindern und Jugendlichen bei verschiedenen Videoworkshops des Medienprojekt Berlin produziert. 
Vorläufiges Programm:
01 Sag Nein zu Rassismus (Ein Social-Spot) 0:30 Min
Der Kampf gegen Rassismus ist international. Deshalb ist der Spot auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch und Suaheli. Der Social-Spot ist eines von drei Ergebnissee eines zweitägigen Videoworkshops mit jungen Freiwilligen der Internationalen Jugendgemeinschaftsdienste Berlin e.V. 

02 Das Boot 5:30 Min
Junge Geflüchtete einer Notunterkunft in Berlin-Lichtenberg malen ihren Fluchtweg aus Syrien und dem Irak nach Deutschland. Der Film ist ein Teil des Videoworkshops "Willkommen in Berlin" mit jungen Geflüchteten und Berliner Kindern und Jugendlichen.

03 Geflüchtet aus dem Irak 7:15 Min
Der 28-jährige Anas aus dem Irak spricht in einer Berliner Notunterkunft über seine Gründe zur Flucht und seine Erfahrungen in Deutschland. Der Film entstand im Rahmen des Videoworkshops "Neue Heimat Berlin" mit jungen Geflüchteten. Mit deutschen Untertiteln. 

04 Sieben Steine 8:10 Min
Kurzfilm über ein Spiel aus dem Iran. Sechs Jugendliche aus Afghanistan und Syrien im Alter von 16-18 Jahren nahmen an dem Filmprojekt teil. Sie entschieden sich, das Spiel „Sieben Steine“ nach Berlin-Oberschöneweide zu importieren und filmisch umzusetzen. Drei der Jugendlichen hatten es im Iran kennengelernt, wohin sie bereits als Kinder mit ihren Eltern geflüchtet waren. Neben dem Spielen geben die jungen Filmemacher Einblicke in ihr jetziges Lebensumfeld.

05 Neue Heimat Berlin – Die Turnhalle (Short Cut) 10:00 Min
Zwei junge Geflüchtete zeigen uns ihre Notunterkunft in einer Turnhalle in Berlin-Friedrichshain. Abdullah (11) aus Syrien führt uns durch "das Camp" und beantwortet die Fragen von Kamerafrau Sura (13) aus Bagdad/ Irak. Beide haben dort zwischen Dezember 2015 und Februar 2017 gelebt, zusammen mit 130 weiteren Flüchtlingen, überwiegend aus Syrien, Irak, Iran und kurdischen Gebieten. Das Filmprojekt mit jungen Flüchtlingen gewann den Silbernen Clip beim Internationalen Kinder-& Jugendfilmfest Rec-Berlin. 

06 Junge Geflüchtete in Deutschland 5:20 Min
Ein Kurzfilm über junge Geflüchtete in Deutschland. Die Interviews mit jungen Geflüchteten, Vertretern von Migrantenorganisationen und der Politikerin Dr. Rita Süssmuth wurden in Berlin von vier Jugendlichen aufgenommen.

07 Unser Leben in Berlin 8:45 Min
Junge Geflüchtete aus Syrien und dem Irak malen ihre Wünsche und Hoffnungen und reden über ihr Leben in Berlin. Der Beitrag entstand bei dem Videoworkshop "Willkommen in Berlin" in Zusammenarbeit mit der Notunterkunft Ruschestrasse und dem Café Maggie in Berlin-Lichtenberg.

08 Neue Heimat Berlin – Freiheit 3:00 Min
Junge Geflüchtete sprechen über Freiheit. Die Flüchtlinge aus Syrien, Irak, Iran und kurdischen Gebieten wohnen seit Dezember 2015 in einer Turnhalle in Berlin-Friedrichshain. 

09 Der Teufelsweg 14:15 Min
Kurzspielfilm. Zwei Fluchtgeschichten und ein Ausflug zum Teufelsberg.

10 OO44 Club - Interaktiver Basar 10:37 Min
"Interaktiver und interkultureller Basar“ in einer Notunterkunft in Berlin-Friedrichshain. Die Bewohner feiern ein Jahr nach ihrer Ankunft gemeinsam mit BerlinerInnen und Nachbarn ein besonderes Fest mit selbst gekochtem arabischen und persischen Essen und verschiedenen Aktivitäten wie Schminken, Schachturnier, Massage, Live-Musik und Tanz. Eine Dokumentation von jungen geflüchteten und Berliner Jugendlichen.

11 Wir zeigen euch Berlin 2:30 Min
Eine Stadtführung von jungen Geflüchteten aus Syrien und dem Irak. Der Film ist ein Teil des Videoworkshops "Willkommen in Berlin" mit jungen Geflüchteten aus Berlin-Lichtenberg. 

12 Die Erleuchtung 11:00 Min
Kurzspielfilm. Eine voreingenommene Bürgerin darf im Wartezimmer eines Amtes die Erleuchtung der ganz besonderen Art machen. Im Charlottenburger Jugendclub "Eiche" haben sieben Jugendliche aus dem Iran, der Türkei und Berlin im Alter zwischen 13-21 Jahren den Kurzfilm in Szene gesetzt. 
Gesamtlänge: 85 Minuten

Einige Videoprojekte wurden unterstützt von Friedrichshain hilft und von der Kreuzberger Kinderstiftung, der Jugend- & Familienstiftung des Landes Berlin und dem Café Maggie gefördert. Länge: 85 Minuten. Eine Veranstaltung von www.register-friedrichshain.de und Medienprojekt Berlin im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus im Mieterladen Kreutzigerstr. 23 in Friedrichshain.
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Lebenswerter wirtschaften. Oikocredit und der Faire Handel

15.03.2017
15.03.2017, 19:00 Uhr - 21:30 Uhr

Karl Hildebrandt, Geschäftsführer im regionalen Oikocredit Förderkreis Nordost e.V., wird die Arbeit der Entwicklungsgenossenschaft Oikocredit vorstellen und an diesem Abend vor allem über Partnerorganisationen im Fairen Handel aus Ecuador und Peru berichten.
Den Fairen Handel zu schmecken gibt es danach mit Produkten von Oikocredit-Partnern aus dem Weltladen. Der Eintritt ist frei.
Der Abend ist eine Kooperation des Weltladens Brandenburg und der Stadtkirchengemeinden Brandenburg mit dem Oikocredit Förderkreis Nordost e.V.

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Engagement und Moral: Das „Nie Wieder“ der deutschen Nachkriegsgesellschaft

14.03.2017
14.03.2017, 20:00 Uhr

Heinrich Böll gilt als Repräsentant seiner Generation. In jeder Phase der westdeutschen Nachkriegsgeschichte war er nicht nur als Schriftsteller, sondern auch als öffentliche moralische Stimme präsent. So auch in der unmittelbaren Nachkriegszeit.

Mit: Prof. Axel Schildt, Direktor der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg und Professor für Neuere Geschichte an der Universität Hamburg

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Der neue Iran

14.03.2017
14.03.2017, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

Blicke auf eine vielfältige und widersprüchliche Gesellschaft

Nach dem Ende der politischen Isolation tritt Iran heute als Schlüsselakteur im Nahen und Mittleren Osten auf. Mit dem revolutionären Iran von 1979 hat das Land allerdings nur noch wenig gemeinsam.

Mit:
Charlotte Wiedemann, Journalistin und Autorin, Berlin
Bahman Nirumand, Journalist und Publizist, Berlin
Yalda Zarbakhch, Journalistin, Deutsche Welle, Köln

 

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Agrarindustrie und globale Landwirtschaft. Einführungsvortrag zur Veranstaltungsreihe "Hinter dem Tellerrand"

14.03.2017
14.03.2017, 19:00 Uhr - 21:30 Uhr

Vortrag mit Christine Chemnitz (Heinrich-Böll-Sriftung, Konzernatlas)

 

Veranstaltungsankündigung:

Die Diskussion wie unsere Lebensmittel produziert werden, hat in den vergangenen Jahren Auftrieb erfahren. Die mit dem anhaltenden agrarindustriellen Wachstum verbundenen sozialen und ökologischen Verwerfungen rücken zunehmend ins öffentliche Bewusstsein. Landgrabbing, Nahrungsmittelspekulationen oder die Machtkonzentration der Agrarkonzerne sind Gegenstand politischer Auseinandersetzungen.
Die Ernährungsicherheit eines Großteils der Menschheit bleibt dennoch ungeklärt. Auch der Einsatz chemischer Dünger, die grassierende Bodenerosion von Anbauflächen oder die Ausweitung von Anbauflächen für die Futtermittel der Tierhaltung sind nach wie vor zentrale Problemfelder industrieller Landwirtschaft.

Im Einführungsvortrag zur Veranstaltungsreihe „Hinter dem Tellerrand" wirft Christine Chemnitz, Referentin für internationale Agrarpolitik der Heinrich-Böll-Stiftung einen Blick auf die Entwicklungen der Agrarindustrie und zeigt, wie sozialen Bewegungen weltweit für eine bedürfnisorientierte, sozial gerechte und ökologisch tragfähige Landwirtschaft einsetzen.

 

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Hinter dem Tellerand" zu Kritischen Perspektiven auf die globale Agrarindustrie (14.03. - 28.04. in Hamburg)

 

Weitere Veranstaltungen der Reihe:

 

Di. 14.03. - 19 Uhr: "Agrarindustrie und globale Landwirtschaft" - Einführungsvortrag von Christine Chemnitz, Heinrich-Böll-Stiftung, (Seminarraum Fabrique, Gängeviertel)

Di 28.03. - 19 Uhr: "Fleischvermarktung - Die Werbestrategien der Tierindustrie" - Vortrag von Friederike Schmitz, Tierfabriken Widerstand, (Seminarraum Fabrique, Gängeviertel)

Di. 11.04. - 19 Uhr: "Klimagerechtigkeit und Tierhaltung" Vortrag von Aktivist*innen von Animal Climate Action (Seminarraum Fabrique, Gängeviertel)

Di. 25.04. - 19 Uhr: "Sojaanbau in Lateinamerika für Futtermittel in Europa" - Vortrag von Almudena Abascal, FIAN e.V., (Seminarraum Fabrique, Gängeviertel)

Fr. 28.04. - 15 Uhr: "Tank, Teller oder Trog - Eine alternative Hafenrundfahrt" Mit Maike Strietholt, Agrar Koordination e.V., (Anleger Vorsetzen, nähe U-Bhf. Baumwall, mit Anmeldung und 5 Euro Kostenbeitrag)

 

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Finanzierung urbaner Zukunft: Fallbeispiele Elbphilharmonie, Olympia, HafenCity

13.03.2017
13.03.2017, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

Reihe "Metropolenpolitik Hamburg: Zur Internationalisierung der Stadtentwicklung" (5/9)

Mit Manuel Osório, P99, und Norbert Hackbusch, Bürgerschaftsabgeordneter Linksfraktion Hamburg

Hamburg ist eine lebenswerte und attraktive internationale Metropole. Ziel des Hamburger Senats  ist es in der internationalen Handels- und Städteliga mitzuspielen. Dazu gehört auch  die weitere Ausrichtung auf eine weitere Internationalisierung.  Die Stadtentwicklung  wird durch zahlreiche Einflussfaktoren bestimmt. Diskutiert werden soll in dieser Veranstaltungsreihe  - anhand einiger Schlüsselthemen -  die Frage, welche Perspektiven sich  für Hamburgs zukünftige Stadtentwicklung sich daraus ergeben. Dabei geht es auch um Fehlentwicklungen um soziale sowie globalisierungskritische und  Sichtweisen und deren Alternativen.

Finanzierung urbaner Zukunft: Fallbeispiele: Elbphilharmonie, Olympia, HafenCity

Hamburg befindet sich - trotz momentaner Haushaltsüberschüsse - in chronischer Finanznot. Der Schuldenberg Hamburgs  ist inzwischen sehr hoch und wächst durch die Krise der HSH Nordbank weiter. Der Weg über eine weitere Neuverschuldung scheint durch die restriktive Gestaltung der Schuldenbremse verbaut. Die gute Konjunktur und die Niedrigzinsphase werden nicht von Dauer sein. Es gibt  zunehmend mehr öffentliche Armut. Der Investitionsstau bei der Unterhaltung von Straßen, Brücken und Schulgebäuden, der Substanzverzehr öffentlichen Vermögens aufgrund der Differenz zwischen Investitionen und  Abschreibungen und  Kürzungen bei wichtigen sozialen Projekten belegen diese Entwicklung.

Hamburg benötigt dringend mehr öffentliche Finanzmittel für Zukunftsinvestitionen. Finanzierungstricks in den Schattenhaushalten der Hansestadt, die Finanzierung über Öffentlich Private Partnerschaften (ÖPP) und weitere Privatsierungen sind möglich. Die Blaupause bilden die Fallbeispiele der Elbphilharmonie, Olympia und die HafenCity. Diese Politik ist verbunden mit dem Risiko finanzieller und sozialer Fehlentwicklungen. Welche nachhaltigen Finanzierungsmöglichkeiten für Hamburgs Zukunft bieten sich an?

Die weiteren Termine und Themen der Veranstaltungsreihe:

Montag  |  27. März  2017
Stadtbilder: Architektur im globalen Städtewettbewerb. Fallbeispiel: HafenCity
Prof. Dr. Monika Grubbauer, Professur für Geschichte und Theorie der Stadt an der Hafencity Universität Hamburg

Montag  |  10. April  2017
Stadtentwicklung von unten. Recht auf Stadt?
Dr. Andrej Holm, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Stadt- und Regionalsoziologie Humboldt-Universität Berlin

Montag  |  24. April  2017
„Eimsbüttel 2040": Probleme, Wege und Visionen am Beispiel eines Hamburger Bezirks
Kay Gätgens, Leiter des Bezirksamtes Hamburg-Eimsbüttel  (a)

Montag  |  8. Mai  2017
Perspektiven sozialer und internationaler Stadtentwicklung
Podiumsdiskussion mit Christoph Twickel, Journalist/Recht auf Stadt; Reiner Basowski, attac; Berthold Bose,  ver.di Landesbezirksleiter, Stephan Nagel, Diakonisches Werk Hamburg und Heike Sudmann, Bürgerschaftsfraktion DIE LINKE

Kontakt
Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg e.V.
Alstertor 20
20095 Hamburg
Telefon: 040 28003705
Fax: 040 28003678
E-Mail: info@rls-hamburg.de

Besonderheiten
Hinterhof Eingang West | In Kooperation mit dock europe e.V. | Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg

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TiSA contra öffentliche Daseinsvorsorge?

13.03.2017
13.03.2017, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

Das Berliner Netzwerk "TTIP | CETA | TiSA stoppen!" lädt zur zweiten TiSA-Veranstaltung ein:


TiSA contra öffentliche Daseinsvorsorge? Mögliche Auswirkungen des plurilateralen Dienstleistungs­handelsabkommens auf öffentliche Dienste und demokratische Regulierung

Referent: Michael Fischer, Bereichsleiter Politik und Planung ver.di
im DGB-Gewerkschaftshaus, Keithstr. 1+3, am Wittenbergplatz

Im Schatten von TTIP und CETA wird TiSA seit 2012 geheim verhandelt. Schon 2017 könnte das von 22 Staaten und der EU geplante „Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen“ (Trade in Services Agreement) ausverhandelt sein.


Mehr noch als TTIP und CETA zeigt TiSA die radikale Tendenz, die öffentliche Daseinsvorsorge und die damit verbundenen Dienstleistungen rein kommerziell zu betrachten. Damit droht die massive Einschränkung öffentlicher und demokratisch legitimierter Regulierungsmöglichkeiten sowie von Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards.

Höchste Zeit, dass die Auswirkungen von TiSA auf alle jetzigen und zukünftigen Dienstleistungen öffentlich diskutiert werden.

Veranstalter: Berliner Netzwerk TTIP | CETA | TiSA stoppen!

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Konflikt Natur. Ressourcenausbeutung in Lateinamerika

13.03.2017
13.03.2017, 18:30 Uhr - 20:30 Uhr

Die Intensivierung der Rohstoffausbeutung, wie sie in den meisten Ländern Lateinamerikas seit Ende der 1990er Jahre stattfindet, führt praktisch zwangsläufig zu gesellschaftlichen und ökologischen Konflikten, so die zentrale These des BuchesMit:
Dr. Dawid Danilo Bartelt, Autor des Buches, ehemaliger Büroleiter Heinrich-Böll-Stiftung Rio de Janeiro, ab Mai 2017 Büroleiter in Mexiko-Stadt

MdB Dr. Anton Hofreiter, Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag

Moderation: Christiane Grefe, DIE ZEIT

In Kooperation mit dem Verlag Klaus Wagenbach.

 

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Die 362. Montagsdemonstration gegen das widersinnige Projekt Stuttgart 21

13.03.2017
13.03.2017, 18:00 Uhr

Die 362. Montagsdemonstration findet
am 13. März 2017
ab 18 Uhr
auf dem Schlossplatz in Stuttgart statt.

Ab 18.40 Uhr beginnt der Demozug, ausgehend vom Schlossplatz, über die Königstraße (rechte Seite der Baumallee) in Richtung Arnulf-Klett-Passage, nach links auf den Gehwegbereich vor der Mahnwache, dort endet die Demo mit dem Schwabenstreich.

Redner:

Bernd Riexinger, Parteivorsitzender 'Die Linke';

Motto: Raus aus der Grube - Umstieg 21!
Musik: Pit Bäuml, Singer-Songwriter aus Heilbronn
Moderation: Stefan Notter, Parkschützer



"Es ist durchaus möglich, dass das widersinnige Projekt Stuttgart 21 eines Tages gestoppt werden wird, und dieser Tag könnte bald sein.
Nun können wir aber nicht wissen, ob, wann und aus welchem Anlass das Ende von Stuttgart 21 kommen wird - aus rein ästhetischen Gründen würde es mir jedoch gut gefallen, wenn das Projekt an dem Feiertagsgesetz (FTG) scheitern würde, oder doch wenigstens an dem unredlichen und unwürdigen Umgang mit dem Recht in dieser Stadt."

G. Ohnmacht-Neugebauer

 

 

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Fluchtursachen bekämpfen

12.03.2017
12.03.2017, 16:00 Uhr

 

 

 

 

Am 12. März von 16 bis 18 Uhr, live aus Speiches Blueskneipe und über rockradio.de wollen wir beim

Bedingungslosen Nachmittag

über das Thema Entwicklungsprojekte auf gleicher Augenhöhe in Afrika sprechen.

 

 

Unsere Gäste stellen uns das Projekt ´Transfers berufliche Bildung nach Westafrika´vor.

Wir fragen: Können (Bildungs-)Projekte Flucht verhindern?

 

 

Wir freuen uns auf:

 

Sabine Buske
seit vielen Jahren Mitarbeiterin bei der Berlinale
Expertin für Berufsbildung; in Berlin und Westafrika zuhause.
Baut seit über 10 Jahren die Medienakademie in Dakar in Zusammenarbeit
mit Film- und Medienschaffenden Westafrikas auf, hat u.a. das Projekt
„Transfers berufliche Bildung nach Westafrika“ initiiert.

Helmut Schrader
spielte in den siebzigern in diversen Hamburger
Rock-Bands; hat über 30 Jahre Projekte in Afrika entwickelt und
begleitet. Derzeit unternehmerische und soziale Konzepte, Messen,
Ausstellungen in Asien und Afrika.
Arbeitet maßgeblich mit in dem Projekt „Transfers berufliche Bildung
nach Westafrika“ und beim Aufbau der medienakademie Dakar.
(Organisation, Finanzierung, political Engeneering ...)

Volker Fischer
seit 1969 politisch und gewerkschaftlich aktiv, studierte VWL, BWL, Soziologie, Rechtswissenschaft
arbeitete als Unternehmensberater und Projektentwickler, später als Veranstalter, Produzent, Regisseur und Autor,
betreibt seit 2014 eine Ausstellungsgalerie
Er ist seit 2010 Sprecher der LAG Linke UnternehmerInnen und
ebenfalls am Projekt „Transfers berufliche Bildung nach Westafrika“
beteiligt.

 

Wie immer seid ihr eingeladen, mitzureden. In Speiches Blueskneipe (Eintritt bedingungslos frei) oder über www.rockradio.de (livechat)

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Mall of Shame Soliparty

11.03.2017
11.03.2017, 20:00 Uhr - 12.03.2017, 06:00 Uhr
Wir haben noch Kosten vom Mall of Shame Konflikt offen. Haare schütteln mit "Totenwald" (Dark Punk) und "Todesstrahlen" (Psych Wave). Danach feinste Hits mit Dj*ane Eklig und DJ Zufall (Punk, Wave, NDW). Specials: vegane Snacks und Glücksrad zocken mit feschen Preisen. Eintritt: Spende
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Frauen*kampftag

11.03.2017
11.03.2017, 16:00 Uhr - 18:00 Uhr

Feminismus heißt ein gutes Leben für alle!

 

Wir wollen eine Gesellschaft, die Vielfalt als Bereicherung empfindet und in der jede*r glücklich werden kann. Wir wollen eine gewaltfreie Gesellschaft, in der niemand erniedrigt und verachtet wird und in der jede*r Platz hat und niemand fragt, woher er*sie kommt. Das bedeutet für uns, dass wir die kapitalistischen und patriarchalen Verhältnisse radikal ändern müssen, damit wir selbstbestimmt und frei leben, lieben und arbeiten können.

 

Feminismus heißt gleiche Rechte für alle!

Im Kapitalismus sind Arbeit und Reichtum ungleich verteilt. Erwerbslosigkeit, Arbeitsausbeutung, Zwangsarbeit, Minilöhne und Altersarmut sind nur einige Symptome dieses Gesellschaftssystems, in dem besonders Frauen* benachteiligt sind. Sie leisten den Großteil der schlecht oder gar nicht bezahlten Erziehungs-, Pflege- und Sorgearbeit zu Hause und in der Gesellschaft.

Die strukturellen Geschlechterverhältnisse werden im Privaten, in der Arbeitswelt und der Wirtschaft sichtbar und schlagen sich im Alltag durch sexistische Machtverhältnisse und sexualisierte Gewalt nieder. Immer noch gilt das Familienmodell Mutter, Vater, Kind als ausschließliches gesellschaftliches Ideal, in dem frau funktionieren soll. Menschen, die sich nicht den Kategorien Mann* und Frau* zuordnen wollen, wie Trans*- und Inter-Menschen, werden als „unnormal“ diskriminiert und gewalttätig angegriffen.

Wir wehren uns gegen jede Gewalt, die insbesondere Frauen*, LGBTQI* (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*-, Inter- und queere Menschen) und People of Color betrifft. Wir wehren uns gegen Ausbeutung und Unterdrückung. Wir kämpfen gegen Nationalismus und rassistische Alltagspolitik, gegen alle Gesetze zur Entrechtung von Geflüchteten, gegen die Kriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs und gegen Gesetze, die Sexarbeiter*innen diskriminieren.

 

Feminismus heißt Widerstand!

Wir Feminist*innen treten dem aktuellen Rechtsruck in all unseren Lebensbereichen kämpferisch entgegen und solidarisieren uns mit den weltweiten Kämpfen von Frauen* für Selbstbestimmung und bessere Arbeitsbedingungen.

 

Kommt am 11.3. zur Demo zum Frauen*kampftag um 16 Uhr am Hauptbahnhof Bremen!

Gemeinsam für einen feministischen Internationalismus!

 

*Der Genderstern symbolisiert alle Geschlechterentwürfe, die sich nicht den Kategorien weiblich oder männlich zuordnen. 

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** LGBTQI: Lesbisch, Schwul, Bisexuell, Trans*, Inter*, Queer

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Gorleben : Demo zum Fukushima Jahrestag 2017

11.03.2017
11.03.2017, 15:00 Uhr
Fukushima-Jahrestag 2017

Unter dem Motto “Lügen, pfuschen und vertuschen – 6 Jahre Fukushima, 40 Jahre Gorleben” findet am 11. März eine Demonstration nach Gorleben statt.

Wir gedenken damit den Opfern der Atomkatastrophe von Fukushima, fordern “Alle Atomanlagen sofort stillegen!” und setzen gleichzeitig ein Zeichen gegen die Atommüll-Pläne in Gorleben, die noch lange nicht vom Tisch sind.

Sa. 11.03.17 – Demo zum Fukushima Jahrestag
  •  15.00h Gedelitz – Demozug von Gedelitz zu den Atomanlagen Gorleben
  • 16.00h Kundgebung – Protest, Reden, Musik, Kaffee und Kuchen.
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Demonstration zum Fukushima-Jahrestag 2017 in Hamburg

11.03.2017
11.03.2017, 14:00 Uhr - 16:00 Uhr

Der sogenannte Atomausstieg ist beschlossen – Atompolitik kein Thema mehr? Täglich fahren Atomtransporte quer durch die Welt um die Atomindustrie mit neuem Brennstoff zu versorgen. Uran wird abgebaut, umgewandelt, angereichert, in Brennelemente gepresst, zu Atomkraftwerken transportiert. Diese Transporte sind zugleich die Achillesferse der Atomindustrie – ohne Atomtransporte könnten Atomkraftwerke nicht laufen.

Zahlreiche radioaktive Stoffe werden alle paar Tage im Hamburger Hafen umgeschlagen, ob Uranerzkonzentrat, das gefährliche hoch giftige Uranhexafluorid, Uranpellets oder Brennelemente.

Wir wollen Atommüll verhindern, bevor er entsteht. Wir wollen kein weiteres Fukushima, wir wollen atomare Katastrophen im Keim ersticken und die Versorgungstransporte der Atomindustrie stoppen. Darum rufen wir zu einer Demonstration im Hamburger Hafen anlässlich des Fukushima-Jahrestages am Samstag 11.3.2017 auf.

Die Hamburger Reederei MACS ist für Atomtransporte aus Namibia verantwortlich. Der Firmengründer von MACS, Felix Scheder-Bieschin, hat 1983 sein Geschäftsmodell mit dem rassistischen und menschenverachtenden Apartheidsregime in Südafrika trotz weltweiten Boykotts ausgebaut, was der Reederei zu großem Wachstum verhalf.

Das Uranerzkonzentrat, das mit der MACS nach Hamburg transportiert und auf dem Gelände der Firma C. Steinweg umgeschlagen wird, dient als Rohstoff zur Herstellung von Brennelementen. Der Abbau von Uran in Namibia geht einher mit großen Umweltzerstörungen, meist verbunden mit Menschenrechtsverletzungen. Die gigantischen Mengen an radioaktivem Abraum, die beim Tagebau entstehen, lagern unter freiem Himmel, der Staub weht weg und sorgt für radioaktive Verseuchung und Gesundheitsschäden rund um die Abbaugebiete. Die beim Auswaschen des Urans benötigten Wassermengen fehlen an anderer Stelle als Trinkwasser.

Wir lehnen die herrschenden gesellschaftlichen Verhältnisse ab, die solche menschenverachtenden Technologien entwickeln und nutzen.

Das Ziel der Uranerzkonzentrattransporte ist eine Anlage von AREVA in Narbonne in Südfrankreich. Dort wird das Uran in verschiedenen Schritten umgewandelt, um später zum Beispiel in Gronau angereichert oder in Lingen zu Brennelementen gefertigt zu werden. Diese Anlagen haben eine unbefristete Betriebsgenehmigung und eine Stilllegung ist nicht in Sicht – auch hier kein Atomausstieg!

Wir setzen uns ein:

– Für den Stopp von Atomtransporten durch Hamburg und anderswo!

– Für die sofortige Stilllegung der Atomfabriken in Gronau und Lingen!

– Für die Stilllegung aller Atomanlagen weltweit und sofort!

– Für echten Klimaschutz ohne fossile Energien wie Kohle und Atom!

Hintergrundinfos: www.urantransport.de und www.atomtransporte-hamburg-stoppen.de/

Trägerkreis und Unterstützer*innen:

Antiatom Büro Hamburg, BUND AK Energie, Friedensgruppe Nordheide, Gegenstrom, MAUS, ROBIN WOOD, Runder Tisch. Natur-, Umwelt- und Tierschutz Buchholz, Umweltgewerkschaft, Systemoppositionelle Atomkraft Nein Danke (SAND)

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Stop dem Atomklo im Osten Frankreichs ! Fessenheim stilllegen jetzt!

11.03.2017
11.03.2017, 14:00 Uhr - 12.03.2017, 18:00 Uhr
Samstag, den 11. März in STRASBOURG
  • 14:00 : Treffpunkt vor dem Haus der Region GRAND EST (Adrien Zeller Platz)
  • 14:30 : Demo
  • 15:15 : Beim Durchgang der Place de la République, Schweigeminute und Kranzniederlegung für die Opfer des Atoms, Reden.
  • 16:30 : Ankunft auf dem KleberPlatz (Musik, Fresko, Infostand…)
  • 19:00 : Mit Kerzen auf dem Kleberplatz, gedenken wir der Opfer von Tchernobyl und Fukushima
  • Abends um 20:00 : Fimvorführung im Kino Star-Saint-Exupéry von « Radioaktives Müll - 100 000 Jahre unter unseren Füssen », in Anwesenheit von Aktivisten aus Bure.

Es geht am nächsten Tag weiter!

Am Sonntag, den 12. März in Fessenheim
  • 10:30 : Treffpunkt vor dem AKW
  • 11:00 : Demo
  • 12:00- 16:00 : Rückkehr zum AKW, Essen und Trinken, Musik, Infostände…


Kontakt : stopfessenheim@gmail.com
Mehr Infos : www.sortirdunucleaire.org/Agenda

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Fukushima - Jahrestag in Göttingen

11.03.2017
11.03.2017, 11:30 Uhr - 14:30 Uhr

11:30 Uhr: Mahnwache am Fukushima-Stein (Hirsohimaplatz - Neues Rathaus) -- 11:55 Uhr: Demo mit dem Widerstandswurm vom Hiroshomaplatz zum Gänseliesel -- ab 12:30 Uhr: Info- und Versorgungsstände am Gänseliesel -- 13:00 Uhr: Kundgebung zum 6. Fukushima-Jahrestag mit Live-Musik, Redebeiträgen & Aktionen (bis ca. 14:30 Uhr) -- 18:30 Uhr: Gedenkaktion „Fukushima nicht vergessen" im Cheltenhampark (Teich nähe Stadthalle) ----> Weitere Infos: www.anti-atom-initiative-goettingen.de

 

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Kazaguruma-Demonstration zum 6. Jahrestag von FUKUSHIMA

11.03.2017
11.03.2017, 11:30 Uhr - 16:00 Uhr

Für eine Zukunft ohne Atomanlagen!

Sechs Jahre nach der Atomkatastrophe im Atomkraftwerk Fukushima Dai-ichi versucht die Atomlobby die Atomenergie weltweit zu sichern und auszubauen. In ganz Europa sind über 60 Atomkraftwerke schon länger als 30 Jahre in Betrieb, einige sogar schon über 40 Jahre. Um diese Schrottreaktoren weiterbetreiben zu können, wurden die Laufzeiten in vielen Staaten auf bis zu 60 Jahre verlängert. Jederzeit kann sich überall eine Katastrophe wie in Tschernobyl oder Fukushima ereignen. Solange Atomanlagen in Betrieb bleiben, wächst auch die Last der nuklearen Hinterlassenschaften.

Die Folgen der Atomkatastrophe sind für Mensch und Umwelt eine Tragödie. Zehntausende haben ihre Heimat verloren. Obwohl das Gesundheitsrisiko groß ist,?will die japanische Regierung nach Dekontaminationstricksereien die Bewohnerinnen und Bewohner wieder in Gebiete mit hoher Umgebungsradioaktivität zurückschicken und sich vor Entschädigungszahlungen drücken. Gleichzeitig steigt die Zahl der Schilddrüsenkrebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen immer mehr an.

Auch in Deutschland wurde kein endgültiger Atomausstieg beschlossen. Bis 2023 werden Atomkraftwerke in Betrieb bleiben, die Atomanlagen in Lingen und Gronau sowie die Forschungsreaktoren sollen weiterbestehen. Für den ständig zunehmenden Atommüll wurde bisher keinerlei Lösung gefunden.

Gemeinsam fordern wir:

- Stop aller Maßnahmen, mit denen die japanische Regierung Strahlenflüchtlinge zur Rückkehr in verstrahlte Gebiete nötigt.
- Weiterzahlung von Entschädigungen und Unterstützungsgeldern.
- die sofortige Abschaltung aller Atomanlagen weltweit
- die Aufhebung des EURATOM-Vertrags
- die Festschreibung eines Verbots der Nutzung von ziviler und militärischer Atomtechnik im Grundgesetz

 

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Busfahrt zur Demo ab Saarbrücken nach Strasbourg : Fessenheim stilllegen jetzt!

11.03.2017
11.03.2017, 10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Busfahrt zur Grossdemo von Saarbrücken nach Strasbourg

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Ausflug zum Thema Rechtsextremismus ins Weser-Stadion

11.03.2017
11.03.2017, 10:00 Uhr - 16:00 Uhr

Am 11. März wollen wir mit unserer Jugendgruppe einmal unser eigenes Kooperationsprojekt mit dem Stadtjugendring und dem Fanprojekt Bremen e.V. nutzen.

Dann geht es für uns ins Weser-Stadion, wo uns eine spannende Stadionführung wartet. Diese bieten allen Teilnehmenden einen Blick hinter die Kulissen. Außerdem wird es für die Gruppe einen Workshop zum Thema „Rechte Symbole und Rechter Lifestyle“ geben, in dem sich intensiv mit dem modernen Erscheinungsbild von Nazis und Rechtsextremen beschäftigt wird.

Im Anschluss wollen wir noch gemeinsam Zeit in der Bremer Innenstadt verbringen, gemeinsam essen und einfach nur rumhängen.

Die Teilnahme kostet 3€. Fahrt und Programm sind inklusive. Mitmachen können alle, die sich für das Thema, das Stadion odereinfach nur für unsere Jugendgruppe interessieren.

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Gefördert wird das Projekt vom Amt für Jugend, Familie und Frauen Bremerhaven.

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