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Updated: 1 hour 25 min ago

Perspektiven – Fotografien & Fragmente zu Revolution und Krieg in Spanien 1936 - 1939

20.09.2018
28.09.2018, 19:00 Uhr - 27.10.2018, 22:00 Uhr

Vor 82 Jahren, am 17./18. Juli 1936, putschten faschistische und rechtsgerichtete Teile des spanischen Militärs gegen die seit 1931 bestehende Republik. Unter dem Befehl von General Franco begannen diese, zusammen mit Monarchisten und der reaktionären katholischen Kirche, mit umfangreicher militärischer und finanzieller Hilfe der faschistischen Staaten Italien und Deutschland und dem passiven Zuschauen der Weltwirtschaft und der meisten bürgerlichen Regierungen, den so genannten „Spanischen Krieg“, als finalen und konterrevolutionären Akt gegen Republik und Revolution in Spanien.

Der Krieg dauerte von 1936 bis 1939 und endete mit einem grausamen, blutigen und militärischen Sieg der spanischen Faschisten. Darauf folgten in Spanien Jahrzehnte der Dunkelheit, der Unterdrückung, der Folter und des Mordes. Nach dem Tod Francos wurde die Diktatur zwar offiziell beendet, doch statt Aufarbeitung, Anklage und Sühne trat als Doktrin der neuen „demokratisch“ Regierenden in Spanien das Leugnen, Verschweigen und Vergessen. Der Mantel des Schweigens wurde für diesen dunklen Teil der spanischen Geschichte ein wichtiger Bestandteil der so genannten Transition, also der Übergangsphase vom Franquismus zu einer parlamentarischen Monarchie. Und das bis heute.

Wir wollen einen Beitrag leisten, das Schweigen und Vergessen zu durchbrechen und die Erinnerung zu bewahren. Deshalb fusionieren wir die Fotoausstellung "Spanien – unsere Hoffnung, Fotografien aus dem spanischen Krieg von 1936 bis 1939" mit der Ausstellung "Tragödie der Freiheit – Revolution und Krieg in Spanien 1936 – 39, Fragmente".

Teil 1: Eine Sammlung von Zitaten sollen einen gedanklichen Raum von Perspektiven und Bewertungen erzeugen. Geschichte muss immer neu rekonstruiert und angeeignet werden, individuell und kollektiv.

Teil 2: Sechsunddreißig, zum Teil unbekannte Fotografien aus dem spanischen Krieg von 1936 bis 1939. Diese wurden zur Verfügung gestellt von Kurator Reinhard Schultz, Stuttgart.

Teil 3: Individuell erarbeite Einzelaspekte werden auf dreiundzwanzig Tafeln dargestellt, die Ereignisse und Tendenzen benannt und in Beziehung gesetzt.

 

Die Ausstellung ist werktags von 10 bis 17 Uhr für alle offen. Der Eintritt ist frei. Bitte kurz bei der Verwaltung melden oder unter (030) 20 16 55 20 anrufen.

Vernissage: 28. September 2018, 19:00 Uhr

Der aktuelle Stand der Aufarbeitung in Spanien.
Mit Carmela Negrete Navarro (Journalistin) und Professor Walther L. Bernecker (Experte für spanische, portugiesische und lateinamerikanische Geschichte, Dissertation zum Anarchismus und Bürgerkrieg)
Moderation: Stefan Loibl

Veranstalter: Ausstellungsgruppe "Tragödie der Freiheit", junge Welt-Ladengalerie, Haus der Demokratie und Menschenrechte Berlin e.V.

http://tragoediederfreiheit.de/

© Ausstellungsgruppe »Tragödie der Freiheit«

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CETA stoppen – Für einen global gerechten Welthandel!

20.09.2018
29.09.2018, 10:00 Uhr - 29.09.2018, 22:00 Uhr

CETA, das Umfassende Handels- und Investitionsschutzabkommen der EU mit Kanada, wird seit September 2017 in weiten Teilen vorläufig angewandt. Vollständig in Kraft treten kann es jedoch erst nach der Ratifizierung aller EU-Mitgliedstaaten. In Deutschland müssen sowohl der Bundestag als auch der Bundesrat CETA noch zustimmen.

Unser Ziel ist klar: Wir wollen die Ratifizierung von CETA stoppen!

Denn CETA ist eine Bedrohung für Umwelt- und Verbraucherschutzstandards, bäuerliche Landwirtschaft und öffentliche Dienstleistungen der Daseinsvorsorge. Der in CETA enthaltene Schutz von Arbeitnehmerrechten ist äußerst schwach, und die Bestimmungen zur regulatorischen Kooperation sowie die Einführung einer Investitionsschutz-Paralleljustiz vergrößern den Einfluss transnationaler Konzerne auf Politikgestaltung und unterhöhlen die Demokratie.

Darum lasst uns am 29. September gemeinsam Druck machen!

Wir wollen bundesweit in möglichst vielen Städten und Gemeinden kreative Aktionen gegen CETA und andere neoliberale Handelsabkommen durchführen. Insbesondere in Hessen und Bayern, wo Ende September die Wahlkämpfe für die Landtagswahlen stattfinden werden, wollen wir ein deutliches Zeichen dafür setzen, dass ein Kurswechsel in der Handelspolitik dringend nötig ist. Vor allem von den GRÜNEN und der Linkspartei, die sich auf Bundesebene gegen CETA ausgesprochen haben, erwarten wir, dass sie bei einer Regierungsbeteiligung auf Landesebene im Bundesrat sicherstellen, dass das jeweilige Bundesland gegen das Abkommen stimmt oder sich enthält.

Macht daher mit beim CETA-Aktionstag am 29. September!

CETA stoppen – Für einen global gerechten Welthandel!

Neben der Ablehnung von CETA müssen wir gegenüber der EU-Kommission, der Bundesregierung, dem Bundestag und dem EU-Parlament auch deutlich machen, dass wir die geplanten weiteren neoliberalen Handelsabkommen wie JEFTA, EU-Mercosur, EU-Mexiko, EU-Australien, EU-Neuseeland, die Abkommen mit afrikanischen Staaten (EPAs) und ein neues „TTIP light“ ablehnen. Denn seit der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten erwecken Bundesregierung und EU-Kommission den Eindruck, als gäbe es nur noch die Alternative zwischen radikaler Freihandelspolitik und rechtspopulistischer Abschottung. Dem widersprechen wir klar und deutlich und setzen auf eine gerechte, soziale und ökologische Gestaltung der Weltwirtschaft im Interesse der Menschen, nicht der Konzerne. Handelspolitik muss transparenter und demokratischer werden, Handelsabkommen müssen sicherstellen, dass Umwelt- Verbraucherschutz- und Arbeitsstandards nach oben geschraubt statt gesenkt werden und dass der schonende Umgang mit Ressourcen, deren gerechte Verteilung sowie die Verringerung des Verbrauchs fossiler Ressourcen aktiv unterstützt wird. Darüber hinaus braucht es verbindliche Menschenrechts- und Nachhaltigkeitskapitel, in denen geregelt wird, dass Verstößen gegen Verpflichtungen im Bereich der Sozial-, Menschenrechts- und Umweltstandards nachzugehen und konsequent Abhilfe zu schaffen ist (unser Forderungskatalog). 

Informationen zum Netzwerk Gerechter Welthandel gibt es unter www.gerechter-welthandel.org sowie auf Facebook und Twitter.

 

 

Alle weiteren Informationen zum Aktionstag: www.ceta-aktionstag.de

Termin auf Facebook: https://www.facebook.com/events/235081393882857/

 

 

Bisher sind Aktionen in folgenden Städten angemeldet: Ansbach, Aschaffenburg, Berlin (30.9.), Bonn, Darmstadt, Düsseldorf, Erlangen, Friedrichshafen, Grafing, Havixbeck, Heidelberg, Karlsruhe, Kassel, Köln (27.9., 29.9. und 1.10.), Konstanz (29.9. und 6.10.), Leipzig, Lindau/Bodensee, Mannheim, Mörfelden-Walldorf, Siegburg, Simbach am Inn, Traunstein (29.9. und 4.10.), Wetzlar

 

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Rechtstraining und Sanitraining für Aktion Unterholz und Ende Gelände

19.09.2018
23.09.2018, 12:00 Uhr - 23.09.2018, 17:00 Uhr

Rechtliche Informationen und Bezugsgruppen-Sani-Training für Aktionen

Sonntag, 23. SEPTEMBER von 12 bis 18 Uhr im Gebäude 104, Tempelhofer Feld

Facebook Link: https://www.facebook.com/events/327262601166873/

Im Hambacher Forst hat die „Aktion Unterholz“ begonnen und ruft zu kollektiven Aktionen zivilen Ungehorsams mit einem klaren Aktionskonsens auf. Die „Aktion Unterholz“ kämpft für den Erhalt des Hambacher Waldes und ein Ende der Kohleverstromung. 

Der Hambacher Wald ist in den letzten Jahren zu einem Symbol des Kampfes und der Hoffnung für eine alternative, lebenswerte und klimagerechte Welt geworden. Die Räumungen der Waldbesetzung haben begonnen. Mit im Vorfeld konstruierten fadenscheinigen Begründungen und tausenden Polizisten werden Baumhäuser geräumt und zerstört. Bäume werden gefällt, um die Rodung des Waldes im Oktober vorzubereiten. Einzigartige Natur und das Klima werden für die Interessen eines einzigen Konzerns geopfert. Ein weiteres Mal sehen wir, dass die Wirtschaft unserer aller Leben bestimmt und die Regierung zum Erfüllungsgehilfen degradiert wurde. Die Gesundheit von Aktivist*innen wird gefährdet und Grundrechte werden verletzt. Im Wald, aber auch an vielen anderen Orten, wird gegen die Räumung protestiert.

Sei Teil einer breiten, vielfältigen Bewegung für die Erhaltung des Waldes und kämpfe mit uns für das Ende der Kohleverstromung und gegen den Kapitalismus. Die Aktionen werden weitergehen, bis die Räumung und die Rodung endgültig verhindert sind.

SEI DABEI UND UNTERSTÜTZE DEN HAMBACHER WALD UND DIE AKTION UNTERHOLZ! 

 https://aktion-unterholz.org/ 

 https://hambacherforst.org/ 

Wir wollen uns gut vorbereiten: für Aktionen für Klimagerechtigkeit Anfang November im Rheinland und darüber hinaus. Deshalb bieten wir am Sonntag:

Rechtliche Informationen: von 12 bis 14 Uhr

Sani-Workshop: von 14:30 bis 17 Uhr

Ihr könnt selbstverständlich zu beiden Workshops kommen oder auch nur zu einem. Vorkenntnisse braucht ihr keine!

 

Workshop Rechtshilfe (12 bis 14 Uhr):

Wenn es bei Demos und Protestaktionen Stress mit der Polizei gibt, ist es wichtig, die eigenen Rechte und Grenzen zu kennen. Wir möchten mit euch über Erfahrungen aus vergangenen Aktionen sprechen und diese mit den gesetzlichen Vorgaben abgleichen: Wann bin ich Teil einer Versammlung? Was darf ich zu Aktionen mitnehmen (und was nicht)? Und welche Auswirkungen hat die Neuerung im Widerstands-Paragraphen?

Ziel des Workshops ist es, dass ihr gut informiert selbst entscheiden können, wie ihr euch bei einer Konfrontation mit der Polizei verhaltet.

 

Es ist gut, wenn sich Menschen schon vor der Aktion intensiv mit den rechtlichen Themen auseinandersetzen!

Ausführlichere Informationen zu rechtlichen Fragen findet ihr in der Rechtshilfe-Broschüre, die für Aktionen erstellt wurde.

www.ende-gelaende.org/de/aktion/rechtliches/ 

 

Bezugsgruppen-Sani-Workshop für Aktionen (14:30 bis 17 Uhr):

Ziel des Workshop ist es, euch dazu zu ermächtigen, euch gegenseitig zu helfen. Dafür machen wir einen kleinen Ausflug in die stabile Seitenlage, zu den Druckverbänden und natürlich zum Augenausspülen. Wir bieten also eine Auffrischung bzw. einen kleinen Grundkurs in Sachen Erste Hilfe an, stellen ein paar demo- und aktionsspezifische Szenarien vor und spielen diese durch.

Dinge die sinnvoll mitgebracht werden können, sind: alte, abgelaufene Verbandskästen (aus einem Auto) sowie leere PET-Flaschen (0,5l oder 1l) MIT! einem Deckel der ein oder mehrere Löcher hat.

 

Beide Workshops finden auf Deutsch statt – Flüsterübersetzung kann organisiert werden. 

Fragen gerne per E-Mail an berlin@ende-gelaende.org

 

Termin des Rechts- & Bezugsgruppen-Sani-Trainings:     

Sonntag, 23.9.2018 | 12-18 Uhr | im Gebäude 104, Tempelhofer Feld, nächster Eingang: Oderstr. / Herrfurthstr., Link zum Lageplan: http://www.thf100.de/tl_files/thf100/bilder/news/gebaeude%20104%20%20lage.png bzw.: http://www.thf100.de/Haus104.html 

 

Weitere geplante Trainings:

  •      22.09. Aktionstraining in Berlin
  •      30.09. Aktionstraining in Potsdam
  •      21.10. Aktionstraining in Berlin

„Ende Gelände, Hambi bleibt - one struggle, one fight!" 

Wir freuen uns auf euch! 

Ende Gelände Berlin 

 

berlin@ende-gelaende.org

http://endegelaendeberlin.blogsport.eu 

www.facebook.com/EndeGelaendeBerlin/

https://www.facebook.com/events/327262601166873/

 

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Basis Aktionstrainings für Aktion Unterholz und Ende Gelände

19.09.2018
30.09.2018, 12:00 Uhr - 30.09.2018, 18:00 Uhr

BASIS-AKTIONSTRAININGS FÜR AKTION UNTERHOLZ UND ENDE GELÄNDE

SAMSTAG, 22. September von 12 bis 18 Uhr in WiLMa19 www.facebook.com/events/1927435907317916/

SONNTAG, 30. September von 12 bis 18 Uhr im Projekthaus Babelsberg https://www.facebook.com/events/498466383964648/

Im Hambacher Forst hat die „Aktion Unterholz" begonnen und ruft zu kollektiven Aktionen zivilen Ungehorsams mit einem klaren Aktionskonsens auf. Die „Aktion Unterholz" kämpft für den Erhalt des Hambacher Waldes und ein Ende der Kohleverstromung.

Der Hambacher Wald ist in den letzten Jahren zu einem Symbol des Kampfes und der Hoffnung für eine alternative, lebenswerte und klimagerechte Welt geworden. Die Räumungen der Waldbesetzung haben begonnen. Mit im Vorfeld konstruierten fadenscheinigen Begründungen und tausenden Polizisten werden Baumhäuser geräumt und zerstört. Bäume werden gefällt, um die Rodung des Waldes im Oktober vorzubereiten. Einzigartige Natur und das Klima werden für die Interessen eines einzigen Konzerns geopfert. Ein weiteres Mal sehen wir, dass die Wirtschaft unserer aller Leben bestimmt und die Regierung zum Erfüllungsgehilfen degradiert wurde. Die Gesundheit von Aktivist*innen wird gefährdet und Grundrechte werden verletzt.

Im Wald, aber auch an vielen anderen Orten, wird gegen die Räumung protestiert. Sei Teil einer breiten, vielfältigen Bewegung für die Erhaltung des Waldes und kämpfe mit uns für das Ende der Kohleverstromung und gegen den Kapitalismus. Die Aktionen werden weitergehen, bis die Räumung und die Rodung endgültig verhindert sind.

SEI DABEI UND UNTERSTÜTZE DEN HAMBACHER WALD UND DIE AKTION UNTERHOLZ!

https://aktion-unterholz.org/ https://hambacherforst.org/

Aktionen des zivilen Ungehorsams funktionieren am besten, wenn wir uns gut darauf vorbereiten. Deshalb wollen wir gemeinsam bei Aktionstrainings üben. Das Training ist auch für aktionsunerfahrene Menschen geeignet. Ziel ist, unsere gemeinsame Handlungsfähigkeit auf der Straße bzw. auf dem Weg in die Grube, im Wald und auf die Schienen zu erhöhen. Ihr könnt als Bezugsgruppe zum Training kommen oder vor Ort eine Bezugsgruppe finden. Das Aktionstraining findet in Kooperation mit Skills for Action statt (https://skillsforaction.wordpress.com).

Grundlegende Inhalte des Trainings (inkl. Pause) sind: Überlegungen zu zivilem Ungehorsam, Bezugsgruppen als Basis von Aktionen, verschiedene Blockadetechniken, der Umgang mit Ängsten und eigenen Grenzen, Entscheidungsfindung in Stresssituationen und ein kurzer Erfahrungsaustausch zum Thema Repression. Nehmt euch bitte für die gesamte Dauer des Trainings Zeit. Ein späteres Kommen oder früheres Gehen ist nicht sinnvoll! Das Aktionstraining ist kostenlos und eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Training findet drinnen und draußen statt, daher versorgt Euch je nach Wetter mit Regenschutz. Das Training findet auf Deutsch statt, Flüsterübersetzung ist möglich.

Fragen gerne per E-Mail an berlin@ende-gelaende.org

TERMINE VON AKTIONSTRAININGS:

Samstag, 22.09.2018 | 12-18 Uhr | WiLMa19 - Magdalenenstraße 19, 10365 Berlin, http://wilma19.de (U5 Magdalenenstraße) 

Sonntag, 30.09.2018 | 12-18 Uhr | Projekthaus Babelsberg, Rudolf-Breitscheid-Straße 164, 14482 Potsdam (S7 Babelsberg)

 

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Basis Aktionstrainings für Aktion Unterholz und Ende Gelände

19.09.2018
22.09.2018, 12:00 Uhr - 22.09.2018, 18:00 Uhr

BASIS-AKTIONSTRAININGS FÜR AKTION UNTERHOLZ UND ENDE GELÄNDE

SAMSTAG, 22. September von 12 bis 18 Uhr in WiLMa19 www.facebook.com/events/1927435907317916/

SONNTAG, 30. September von 12 bis 18 Uhr im Projekthaus Babelsberg https://www.facebook.com/events/498466383964648/

Im Hambacher Forst hat die „Aktion Unterholz" begonnen und ruft zu kollektiven Aktionen zivilen Ungehorsams mit einem klaren Aktionskonsens auf. Die „Aktion Unterholz" kämpft für den Erhalt des Hambacher Waldes und ein Ende der Kohleverstromung.

Der Hambacher Wald ist in den letzten Jahren zu einem Symbol des Kampfes und der Hoffnung für eine alternative, lebenswerte und klimagerechte Welt geworden. Die Räumungen der Waldbesetzung haben begonnen. Mit im Vorfeld konstruierten fadenscheinigen Begründungen und tausenden Polizisten werden Baumhäuser geräumt und zerstört. Bäume werden gefällt, um die Rodung des Waldes im Oktober vorzubereiten. Einzigartige Natur und das Klima werden für die Interessen eines einzigen Konzerns geopfert. Ein weiteres Mal sehen wir, dass die Wirtschaft unserer aller Leben bestimmt und die Regierung zum Erfüllungsgehilfen degradiert wurde. Die Gesundheit von Aktivist*innen wird gefährdet und Grundrechte werden verletzt.

Im Wald, aber auch an vielen anderen Orten, wird gegen die Räumung protestiert. Sei Teil einer breiten, vielfältigen Bewegung für die Erhaltung des Waldes und kämpfe mit uns für das Ende der Kohleverstromung und gegen den Kapitalismus. Die Aktionen werden weitergehen, bis die Räumung und die Rodung endgültig verhindert sind.

SEI DABEI UND UNTERSTÜTZE DEN HAMBACHER WALD UND DIE AKTION UNTERHOLZ!

https://aktion-unterholz.org/ https://hambacherforst.org/

Aktionen des zivilen Ungehorsams funktionieren am besten, wenn wir uns gut darauf vorbereiten. Deshalb wollen wir gemeinsam bei Aktionstrainings üben. Das Training ist auch für aktionsunerfahrene Menschen geeignet. Ziel ist, unsere gemeinsame Handlungsfähigkeit auf der Straße bzw. auf dem Weg in die Grube, im Wald und auf die Schienen zu erhöhen. Ihr könnt als Bezugsgruppe zum Training kommen oder vor Ort eine Bezugsgruppe finden. Das Aktionstraining findet in Kooperation mit Skills for Action statt (https://skillsforaction.wordpress.com).

Grundlegende Inhalte des Trainings (inkl. Pause) sind: Überlegungen zu zivilem Ungehorsam, Bezugsgruppen als Basis von Aktionen, verschiedene Blockadetechniken, der Umgang mit Ängsten und eigenen Grenzen, Entscheidungsfindung in Stresssituationen und ein kurzer Erfahrungsaustausch zum Thema Repression. Nehmt euch bitte für die gesamte Dauer des Trainings Zeit. Ein späteres Kommen oder früheres Gehen ist nicht sinnvoll! Das Aktionstraining ist kostenlos und eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Training findet drinnen und draußen statt, daher versorgt Euch je nach Wetter mit Regenschutz. Das Training findet auf Deutsch statt, Flüsterübersetzung ist möglich.

Fragen gerne per E-Mail an berlin@ende-gelaende.org

TERMINE VON AKTIONSTRAININGS: -

Samstag, 22.09.2018 | 12-18 Uhr | WiLMa19 - Magdalenenstraße 19, 10365 Berlin, http://wilma19.de (U5 Magdalenenstraße) 

Sonntag, 30.09.2018 | 12-18 Uhr | Projekthaus Babelsberg, Rudolf-Breitscheid-Straße 164, 14482 Potsdam (S7 Babelsberg)

 

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International Uranium Film Festival

19.09.2018
09.10.2018, 19:00 Uhr - 09.10.2018, 22:00 Uhr

Seit 2011 ist das Internationale Uranium Film Festival das weltweit wichtigste und größte Filmevent, das sich dem Thema Radioaktivität und der gesamten atomaren Brennstoffkette gewidmet hat: Vom Uranbergbau bis zum Atommüll, von der Atombombe bis zum atomaren Unfall, von Hiroshima bis Fukushima. Das Medium Film ist das beste Mittel, um diese unsichtbare Gefahr sichtbar zu machen. Und ein Filmfest ist das geeigneste Mittel, um diese Filme zu einem breiten Publikum zu verhelfen.

Das 7. Internationale Uranium Film Festival in Berlin findet vom 9. - 14. Oktober 2018 im Zeiss-Großplanetarium sowie im Kino in der Kulturbrauerei in Prenzlauer statt. Die IPPNW ist wie bereits im letzten Jahr Festivalpartner.

Wir laden Sie daher ganz herzlich ein zur Eröffnung des International Uranium Film Festivals am 9. Oktober 2018 um 19 Uhr im Zeiss-Großplanetarium. Zum Auftakt des Film-Festivals nimmt Dr. Alex Rosen, IPPNW-Vorsitzender, Sie in einem interaktiven Vortrag mit auf eine Reise durch die atomare Welt - von den Uranbergwerken Afrikas zu den Atomfabriken in Deutschland, von den Atomwaffentestgebieten in Nevada bis hin zu Tschernobyl und Fukushima. Dabei werden die großen Zusammenhänge dargestellt, die die zivile mit der militärischen Nutzung der Atomtechnologie verbinden. Der interaktive Vortrag zeigt auf beeindruckende Weise, wie umfassend die Atomindustrie Menschen und Umwelt in den vergangenen 70 Jahren des "Atomaren Zeitalters" geschädigt hat. Die Präsentation leitet nahtlos über zu den Filmen des Festivals und der Ausstellung "Hibakusha Weltweit", die den Menschen gewidmet ist, deren Gesundheit, Leben und Heimat durch die Atomindustrie zerstört wurden.

Weitere Informationen finden Sie unter http://uraniumfilmfestival.org/de/uranium-film-festival-berlin-2018-programm

Einen Flyer zum Herunterladen gibt es hier: https://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Atomenergie/flyer_berlin_2018_uranium_film_festival_152_x_109_final.pdf

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§ 218 Abschaffen

19.09.2018
21.09.2018, 18:00 Uhr - 21.09.2018

Wann: 21. September, 18 Uhr

Wo: S+U Friedrichstraße

Aus dem Aufruf von dem Whatthe Fuck-Bündnis:

§ 218 Abschaffen - Queer.Feministisch.Pro Choice Wir gehen auf die Straße für eine befreite und emanzipatorische Gesellschaft. Wir demonstrieren gegen den 'Marsch für das Leben' der christlichen FundamentalistInnen und selbsternannten "Lebensschützern", die am 22.9. versuchen durch Berlin zu laufen. Wir demonstrieren für die Abschaffung der Paragraphen 218 und 219 StGB, für ein Recht auf Abtreibung, für sexuelle und geschlechtliche Selbstbestimmung.

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Nein zu Rassismus! Gegen den Hass! Für Zivilcourage!

19.09.2018
22.09.2018, 12:00 Uhr - 22.09.2018

Wann: 22. September, 12 Uhr

Wo: U-Bhf Samariterstraß, Berlin-Friedrichshain


Die Debatte über Flucht, Asyl und Migration ist durch menschenfeindliche Aussagen und Rassismen geprägt. Angesichts der jüngsten Ereignisse sowohl in Chemnitz, Köthen, aber auch den Verfassungsschutz betreffend, ist es wichtig gegen Rassismus aktiv zu werden. Dazu ruft die Initiative Togo Action Plus zur Demonstration in Friedrichshain auf. 12 Uhr, U-Bhf Samariterstr

 

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Agrarindustrie 4.0: Digitalisierung und Konzernmacht in der Landwirtschaft

19.09.2018
09.10.2018, 18:30 Uhr - 09.10.2018, 20:30 Uhr

Agrarindustrie 4.0: Digitalisierung und Konzernmacht in der Landwirtschaft Diskussion und Studienpräsentation mit Pat Mooney (ETC Group und Träger des Alternativen Nobelpreises)

 

Smart Farming, Drohnen, per Satellit gesteuerte Traktoren, die Nutzung von Klima- und Wetterdaten durch Big Data oder die Anwendung von synthetischer Biologie: Ist Digitalisierung tatsächlich das neue Wundermittel, um Hungerkrisen und den Verlust der Biodiversität zu beenden oder den Klimawandel zu begrenzen?

Neue Technologien versprechen Effizienzsteigerungen und Nachhaltigkeit bei der Nahrungsmittelerzeugung. Dabei geht es im Kern um das massenhafte Sammeln und Auswerten einer Vielzahl von Daten, die auf den Höfen, beim Anbei und bei den Verbraucher*innen anfallen. Agrarkonzerne wie Bayer und Deere, aber auch Internetkonzerne wie Amazon und Google sind längst dabei, sich die Hoheit über die Digitalisierung der Landwirtschaft anzueignen. Durch Fusionsprozesse konsolidieren sie ihre Dominanz nicht nur in einem Sektor, sondern vertikal entlang mehrerer Schnittstellen der Agrarlieferkette. Ihre Bemühungen werden durch politische Entscheidungsträger*innen in Deutschland und anderswo unterstützt, die vor allem die Vorteile der Digitalisierung betonen und Investitionshemmnisse aus dem Weg räumen wollen.

Eine kritische Betrachtung kommt bislang zu kurz: Wer sind die zentralen Akteure im Digitalisierungs-Geschäft? Was bedeutet die Digitalisierung explizit für kleinbäuerliche Erzeuger*innen und Arbeitende in Landwirtschaft und Nahrungsmittelindustrie weltweit? Inwieweit und mit welchen politischen Maßnahmen kann die Digitalisierung für den Umbau hin zu einer sozial und ökologisch gerechten Landwirtschaft genutzt werden?

Diese und viele weitere Fragen wollen wir gerne mit Ihnen diskutieren.

Wann: Dienstag, den 9. Oktober 2018 von 18.30 Uhr bis 20.30 Uhr und anschließendem Empfang

Wo: Münzenbergsaaal der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Franz-Mehring-Platz 1. 10243 Berlin

Mit: Pat Mooney (ETC Group und Träger des Alternativen Nobelpreises), Geraldine de Bastion (Konnektiv), Jan Urhahn (INKOTA-netzwerk) und Franza Drechsel (GLOCONN)

Die Veranstaltungen finden auf Deutsch und Englisch mit Simultan-Übersetzung statt.

Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an Jan Urhahn von INKOTA (urhahn@inkota.de).

 

Die Veranstaltung wird organisiert von INKOTA-netzwerk, GLOCON und der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

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Save Idlib NOW! No War against Idlib!

18.09.2018
21.09.2018, 18:00 Uhr - 21.09.2018, 21:00 Uhr

Anläßlich des diesjährigen internationalen Weltfriedenstags der Vereinten Nationen (UN) am 21. September 2018 demonstrieren AktivistInnen mit und ohne syrischem Hintergrund gegen den drohenden Krieg gegen die syrische Provinz Idlib. Dabei warnen sie vor der bevorstehenden humanitären Katastrophe und prangern die Untätigkeit der Weltgemeinschaft angesichts des Genozids und die strukturelle und institutionelle Unterstützung der UN Institutionen für das Regime von Baschar al-Assad an. 

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Aktionstag #nofundis

18.09.2018
22.09.2018, 12:00 Uhr - 22.09.2018, 17:00 Uhr

Als Anlaufstation für unseren Protest gegen den christlich-fundamentalistischen und reaktionären "Marsch für das Leben" gibt es folgende zwei Kundgebungen: am Friedrichstadt-Palast und an der Ebertstr./ Ecke Leipziger Straße. Dort bekommt ihr aktuelle Informationen und könnt euch verabreden.

Treffpunkt der Chöre: 12.30 Uhr, Ecke Scheidemannstraße/Ebertstraße, Erkennungzeichen: pinke Accessoires.

 

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My Body, my Choice! Queerfeministische Demonstration

18.09.2018
21.09.2018, 18:00 Uhr - 22.09.2018

 

Die Demo wird von Frauen Lesben Trans* und Inter*personen angeführt. Der 2. Block ist von und für Sexarbeiter*innen & friends.

Es wird einen Lauti vom Bündnis geben und einen Wagen von reclaim club culture. Zusätzlich gibt es einen Bus mit Rollirampe, in dem ihr (auch temporär) mitfahren könnt, wenn ihr eine Pause wünscht, die Route nicht eigenständig laufen bzw. rollen könnt oder Awareness-Bedarf habt.

Wir kämpfen:

– für sexuelle und geschlechtliche Selbstbestimmung.

– für die Abschaffung der Paragrafen §218 und §219 StGB, um endlich das Recht auf Abtreibung und einen leichten Zugang zu Informationen darüber umzusetzen.

– für die Abschaffung der Paragrafen §218 und §219 StGB, um endlich das Recht auf Abtreibung und einen leichten Zugang zu Informationen darüber umzusetzen. Insbesonderefür Menschen, die ohnehin schon einen prekären Status in der Gesellschaft haben (wie z.B. Geflüchtete) wird der Zugang durch die Illegalisierung stark erschwert.

– dafür, dass Abtreibungen als medizinische Leistung von der Krankenkasse bezahlt und anerkannt werden. Damit Schwangere nicht auf den Kosten sitzen bleiben.

– dafür, dass Krankenhäuser Schwangerschaftsabbrüche anbieten sowie durchführen müssen und diese Teil der medizinischen Ausbildung werden.

– dafür, dass alle Menschen selbst entscheiden können, ob sie (weitere) Kinder bekommen oder nicht. Das schließt kostenlose Verhütungsmittel mit ein.

– dafür, dass es keine Rolle spielt, ob ein Kind mit oder ohne Behinderungen auf die Welt kommt. Deshalb sind wir gegen Selektion durch pränatale Diagnostik.

– für eine Gesellschaft, in der alle sexuellen Lebensweisen gleichberechtigt anerkannt sind. Denn wir lieben, wen und wie wir wollen.

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Zusammen gegen #Mietenwahnsinn

18.09.2018
21.09.2018, 14:00 Uhr - 21.09.2018

Wann: 21. September, 14 Uhr

Wo: Washingtonplatz, berlin

Ein breiter Zusammenschluss von Initiativen und Organisationen ruft zur Protestkundgebung am Kanzleramt gegen den #Wohngipfel von Seehofer und Merkel. Die Bündnisse rund um den Gegenprotest fordern mit dem Motto  »Zusammen gegen #Mietenwahnsinn!« eine Politik, die Wohnraum für ALLE schafft.

Den ausführlichen Aufruf findet ihr hier

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Punkkonzert für Rüdiger und KJ Rattay

18.09.2018
22.09.2018, 20:00 Uhr - 22.09.2018

Wann: 22. September, 20 Uhr

Wo: SJZ Potse, Potsdamer Straße 180, Berlin

Einladung der Potse:

"Rüdiger will ein Punkkonzert? Rüdiger kriegt ein Punkkonzert!

Rüdiger, das ist ein Hausbesetzungsaktivist, der bei der "Schlacht ums Fraenkelufer" Ende der 80 unter die Räder der Polizei geriet und neben einem halben Bein weniger auch keine Gerechtigkeit erfuhr. Leider blieb es nicht nur bei dem Mist, sondern es wurde auch Lungenkrebs diagnostiziert.
Sein Wunsch: ein Punkkonzert zum Abschied, und zwar da, wo alles angfangen hat - im Drugstore. Und dazu noch zum Geburtstag!

Außerdem wollen wir an dem Tag ebenfalls Klaus Jürgen Rattay gedenken, der am 22.09.1981 von Polizisten auf die Potsdamer Straße, vor einen Bus getrieben und überfahren wurde.

Und so machen wir das. Zusammen mit der Potse Berlin gibt es an diesem Abend Bands, DJs, Diashow und Redebeiträge.

Mit dabei als Bands:
Frittiert&Zugelötet
La mafia del baile
SPIT PINK
Prototyp

Als DJs:
DJ HunkyDory
Mutti von Muttis Booking
Rüdis Resterampe

Kein Vergeben! Kein Vergessen!

Wie immer: Eintritt frei
Keine Drogen, Hartalk, Hunde.
Nazis, Faschos, Homo- und Transfeinde, Machos bleiben zuhause."

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70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte-ein Spaziergang durch Kreuzberg

18.09.2018
07.10.2018, 14:00 Uhr - 07.10.2018, 16:00 Uhr


Vor 70 Jahren, am 10. Dezember 1948, wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet. Die Verwirklichung der Menschenrechte ist seither eine rechtlich verpflichtende Aufgabe der Staaten. Die UN-Menschenrechtsverträge sollen die Vielfalt der Menschenrechte sichern, ob es sich nun um den Schutz vor Diskriminierungen aller Art handelt oder um die Rechte von Frauen, Kindern, Menschen mit Behinderungen oder von geflüchteten Menschen geht.

Der Spaziergang führt vom May-Ayim-Ufer durch den Wrangelkiez zum Lausitzer Platz.

Treffpunkt: Informationstafel May-Ayim-Ufer, Ecke May-Ayim-Ufer/Bevernstraße, nahe U1/U3 Schlesisches Tor
 

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Labour law legal advice and counselling

18.09.2018
11.10.2018, 18:00 Uhr - 11.10.2018, 20:00 Uhr

Together with a _labour lawyer_ we will answer _work-related issues_. Come with any question you may have about your contract, your relationship with the company, unclear cases or, worst case, your dismissal.
The counseling is collective, so feel free to bring friends, but it can obviously be private and anonymous.
The counseling is _FREE_ of any cost.

Address: Infoladen Lunte, Weisestr. 53, 12049
Time: 18-20
Next dates: October 11th, November 15th, December 13th.

Available languages: _GERMAN, ENGLISH, SPANISH, ITALIAN, FRENCH and more.

More infos: facebook.com/criticalworkers

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"219a war erst der Anfang!"

18.09.2018
22.09.2018, 12:00 Uhr - 22.09.2018

Wann: 22. September, 12 uhr

Wo: Unter den Linden/Wilhelmstraße

In Polen, Irland, Italien, Portugal, Frankreich – beinahe überall in Europa aber auch in Nord- und Südamerika verbreiten selbsternannte Lebensschützer*innen eine menschenverachtende Ideologie und versuchen für die Beschneidung insbesondere von Frauenrechten einzutreten. Am 22. September soll in Berlin der von ihnen organisierte sogenannte Marsch für das Leben stattfinden.

Aus diesem Grund organisiert ein breites Bündes den Aktionstag gegen antifeministische Ideologien und für sexuelle Selbstbestimmung. Sie ämpfen auch für eine Streichung von §218 und §219 des StGB. Schon am Vortag finden Aktionen gegen den „Lebensmarsch“ statt (s. Bewegungs-Kolumne). Der Aktionstag nimmt um 12 Uhr mit einer Auftaktkundgebung Fahrt auf und geht über in einen großen Demonstrationszug gegen alle Abtreibungsgegner*innen (22.9. Autakt: 12 Uhr, Unter den Linden/Wilhelmstraße, Demonstration: 13 Uhr).

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Es gibt mehr als 2 Geschlechter! Meine 3. Option

18.09.2018
26.09.2018, 18:30 Uhr - 26.09.2018

Wann: 26. September, 18:30 Uhr

Wo: Tristeza, Pannierstraße 5, berlin

Spätestens seit der bahnbrechenden Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur 3. Option treten die Grundrechte und der Anspruch auf gleiche Teilhabe intergeschlechtlicher und nicht-binärer (sich also weder männlich noch weiblich verstehender) Menschen in den Fokus der Öffentlichkeit. Von der Rechtsordnung werden sie bisher jedoch nicht mitgedacht. Das muss sich bis Ende des Jahres durch ein neues Gesetz ändern.

Die Kampagne Aktion Standesamt 2018 engagiert sich für ein queeres Personenstandsrecht, das intergeschlechtliche und nicht-binäre Menschen berücksichtigt und effektiv vor Diskriminierung schützt. Das bundesweite Bündnis aus Trans*, Inter* und queeren Gruppen, setzt sich sowohl für die Abschaffung des Geschlechtseintrags in offiziellen Dokumenten, als auch für eine selbstbestimmte dritte Option ein. Bei Geburt soll der Eintrag für alle offen bleiben. Später kann sich jede Person, die das wünscht, die Geschlechtsbezeichnung eintragen lassen, die für sie die richtige ist.
Mit einer Infoveranstaltung stellt die Kampagne sich und die aktuelle rechtliche wie politische Situation vor. Sie lädt ein, bei der bundesweiten Aktionswoche ab dem 08. Oktober 2018 mitzumachen. Menschen, die ihren Geschlechtseintrag streichen oder ändern lassen wollen, können in der Aktionswoche gemeinsam zum Standesamt gehen und einen entsprechenden Antrag stellen. Am 13. Oktober 2018 findet eine zentrale Abschluss-Kundgebung in Berlin statt.

Weitere Informationen findet ihr hier

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Nach Chemnitz - welche Solidarität brauchen wir?

18.09.2018
22.09.2018, 19:00 Uhr - 22.09.2018

Wann: 22. September, 19 Uhr

Wo: Mehringhöfe, Gneisennaustraße 2a, Berlin

Die rechte Mobilisierung nach Chemnitz und Köthen ist Ausdruck einer beängstigenden Barbarisierung von Staat und Gesellschaft. Rassistische Hetzer in und außerhalb des Staates haben seit Jahren daran gearbeitet, die Stimmung so weit zu verrohen, dass mittlerweile nicht nur Migration, sondern auch die Rettung Ertrinkender kriminalisiert wird, Geflüchtete pauschal zu Verbrechern erklärt werden, kurz: dass das, was Neonazis und AfD seit Jahren fordern, salonfähig geworden ist. Chemnitz hat gezeigt: Es gibt einen Schulterschluss zwischen AfD und militanter Neonaziszene, in vielen Orten besonders in Ostdeutschland können wir von einer rechten Hegemonie in den Köpfen und auf der Straße sprechen. Rechtsausleger in den Unionsparteien und repressiven Staatsapparaten verstärken diese Entwicklung.

Was bedeutet das für antifaschistische Konzepte? Welche Solidarität brauchen wir jetzt? Diese Fragen und Ursachen gesellschaftlicher Rechtsrucke werden dem Bündnis Chemnitz Nazifrei, Riadh Ben Ammar, Aktivist bei We'll come united,
Vincent Bababoutilabo, Politischer Referent bei ISD Bund e.V. Initiative Schwarze Menschen in Deutschland, und Ida Campe (angefragt), diskutiert. Weitere Informationen findet ihr hier

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Skillsharing-Wochenende zur Vorbereitung der Climate and Justice Games

17.09.2018
12.10.2018, 18:00 Uhr - 14.10.2018, 14:00 Uhr

Zu den Games: Nach Paris, Amsterdam, Basel und Wien finden nun erstmals auch Klimaspiele in Hannover statt. Anlass der Games ist die EuroTier-Messe, die weltweit größte Fachmesse für Tierhaltung. Um deutlich zu machen, dass die Ausbeutung von Tieren, Menschen und der Natur nicht losgelöst voneinander zu betrachten ist, und um die gemeinsamen Kämpfe von vielen linken und sozialen Bewegungen zu stärken, wollen wir Klima und Gerechtigkeit gleichermaßen in den Fokus rücken.

Das Skillsharing-Wochenende von 12.-14.10. richtet sich sowohl an Einsteiger*innen als auch an politisch Aktive, die Anschluss suchen, sowie an erfahrene Aktivist*innen, um uns gemeinsam zu möglichen Aktionsformen und der Vorbereitung von Kleingruppenaktionen auszutauschen. Auf dem Programm stehen Workshops zu "How to do a Kleingruppenaktion", "Presse", "Lock-On und Tripod" sowie  "Gesa und Knast". Außerdem besteht die Möglichkeit, Bezugsgruppen zu bilden und in einem gemeinsamen Spaziergang mögliche Aktionsorte zu besichtigen.

Wenn ihr teilnehmen möchtet, meldet euch bitte vorab unter folgender Mail-Adresse, damit wir besser planen können:
skillsharing@climate-and-justice.games (Den PGP-Key findet ihr hier: https://climate-and-justice.games/pages/kontakt)

Wenn ihr euch frühzeitig meldet, können wir auch Schlafplätze organisieren.

Das Skillsharing-Wochenende beginnt Freitagabend und endet Sonntagmittag. Weitere Informationen findet ihr online; dort findet ihr zeitnah auch den Ort sowie den genauen Zeitplan.
https://climate-and-justice.games/

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(source){\r\n\t\t\t\t\t\tvar hash = {src: OV.tools.getAbsoluteUrl(source.src), type: source.type};\r\n\t\t\t\t\t\tif(source.label) {\r\n\t\t\t\t\t\t\thash.label = source.label;\r\n\t\t\t\t\t\t}\r\n\t\t\t\t\t\telse if(source.dataset.res) {\r\n\t\t\t\t\t\t\thash.label = source.dataset.res;\r\n\t\t\t\t\t\t}\r\n\t\t\t\t\t\tif(source.default) {\r\n\t\t\t\t\t\t\tsrces.unshift(hash);\r\n\t\t\t\t\t\t}\r\n\t\t\t\t\t\telse {\r\n\t\t\t\t\t\t\tsrces.push(hash);\r\n\t\t\t\t\t\t}\r\n\t\t\t\t\t});\r\n\t\t\t\t\tif(srces.length == 0) {\r\n\t\t\t\t\t\taddVideoToPopup({src: OV.tools.getAbsoluteUrl(videoNode.src), type: \"video/mp4\" }, [], videoNode.poster);\r\n\t\t\t\t\t}\r\n\t\t\t\t\telse {\r\n\t\t\t\t\t\taddVideoToPopup(srces, [], videoNode.poster);\r\n\t\t\t\t\t}\r\n\t\t\t\t}\r\n\t\t\t\tdocument.addEventListener(\"DOMContentLoaded\", function() {\r\n\t\t\t\t\tif(!isPlayerLibrary()) {\r\n\t\t\t\t\t\tdocument.addEventListener(\"DOMNodeInserted\", function(e){\r\n\t\t\t\t\t\t\tif(e.target.tagName && 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