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Updated: 59 min 15 sec ago

„Was ändert sich durch die vorläufige Anwendung von CETA?“

08.03.2018
24.04.2018, 19:00 Uhr - 24.04.2018, 22:00 Uhr
Am 21. September 2017 trat das Freihandelsabkommen CETA (Comprehensive Economic and Trade Agreement) zwischen der Europäischen Union und Kanada vorläufig in Kraft. CETA tritt endgültig in Kraft, sobald die Parlamente aller EU-Mitgliedstaaten den Wortlaut des Abkommens gemäß den Vorgaben ihrer jeweiligen Verfassungen ratifiziert haben. Soweit ist es (glücklicherweise) noch nicht. Jürgen Maier (Forum Umwelt & Entwicklung) wird in seinem Vortrag beleuchten, was sich durch die vorläufige Anwendung geändert hat.
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EU-Afrika-Politik: die europäischen Interessen stehen im Mittelpunkt

08.03.2018
22.03.2018, 19:00 Uhr - 22.03.2018, 22:00 Uhr
Uwe Hiksch wird über das Grundsatzpapier der NaturFreunde "EU-Afrika-Politik: die europäischen Interessen stehen im Mittelpunkt" referieren. Das Referat beleuchtet die Politik der Europäischen Union in ihrem Verhältnis zu den Staaten Afrikas und nimmt dabei unter anderem Bezug auf die Themen Geopolitik, Freihandel, Migration, Klimawandel und Landgrabbing. Veranstalter: NaturFreunde Berlin in Zusammenarbeit mit dem Berliner Netzwerk TTIP | CETA | TiSA stoppen!
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Seven Years After - was bleibt vom Arabischen Frühling?

08.03.2018
22.03.2018, 20:00 Uhr - 22.03.2018
Gebannt verfolgte die Weltöffentlichkeit, was zu Jahresbeginn 2011 in arabischen Ländern geschah: In Tunesien vertrieb eine spontan entstandene soziale Bewegung den autoritären Präsidenten Ben Ali von der Macht. Einen Monat später war es in Ägypten so weit: Präsident Mubarak musste nach anhaltenden Protesten zurücktreten. Der Tahrirplatz in Kairo wurde weltweit zum Symbol einer jungen hoffnungsvollen Demokratiebewegung, die nicht nur im Westen viel Sympathie erfuhr. Ein Jahr später war eine große Ernüchterung eingekehrt, die bis heute anhält. In Syrien ging das Assad-Regime mit äußerster Brutalität gegen Oppositionelle vor, was einen lang anhaltenden opferreichen Krieg zur Folge hatte. In Libyen wurde die Herrschaft des Gaddafi-Regimes durch diejenige von Rackets ersetzt. In allen arabischen Ländern waren islamistische Strömungen auf dem Vormarsch, was in Irak und Syrien sogar in die Schreckensherrschaft des „Islamischen Staates“ mündete. Heute herrscht in sowohl in konservativen wie in linken Kreisen Konsens darüber, dass der Arabische Frühling nicht nur krachend gescheitert sei, sondern nurmehr neue Barbarei hervorgebracht habe. „Die arabische Rebellion war ein Desaster“, fasst zum Beispiel der Cicero diese Einschätzung zusammen und führt als eines von vielen Beispielen an: „In Ägypten artete die ‚Revolution‘ auf dem Tahrir-Platz in eine Massenvergewaltigung aus, und statt von Hosni Mubarak wird das Land nun von einer anderen Militärdiktatur regiert.“  Linke sehen das ähnlich, mit dem Unterschied zu den Konservativen, dass für sie allein der Westen und seine ideologischen Hilfstruppen verantwortlich sind für die Misere. Konkret-Herausgeber Gremliza beispielsweise kleidet diese antiimperialistische Sichtweise in die Frage: „Auf wie viele Erschossene, Verbrannte, Vergiftete oder sonstwie an Leib und Leben Versehrte es Vorbereitung, Führung und Liquidation des »Arabischen Frühlings« gebracht haben und noch bringen werden, bis die als NGO firmierenden Hilfstruppen der imperialistischen Staaten oder wenigstens die Linkischen der Kriegstreiber endlich ein Einsehen haben?“ 
Mit unserer Veranstaltung wollen wir diese Sichtweise zurechtrücken. Der Arabische Frühling war angesichts der bleiernen Verhältnisse ein absolut notwendiger sozialer Aufbruch, kein imperialistisches Unternehmen. Die Intentionen seiner maßgeblichen ProtagonistInnen waren Demokratisierung und soziale Gerechtigkeit, nicht Islamisierung und Krieg. Dass die Revoltierenden bittere Niederlagen erleiden und viele Opfer erbringen mussten, kann ihnen nicht zum Vorwurf gemacht werden. Sie sind auch nicht verantwortlich für die mangelnde Unterstützung seitens des Westens und die tödliche Einmischung von Akteuren wie Iran, Türkei, Russland, Saudi Arabien, die Emirate und Qatar. Die Redaktionen von iz3w und jungle world sowie unsere AutorInnen haben die emanzipatorischen Bestrebungen in arabischen Ländern von Beginn an intensiv publizistisch unterstützt. Daran halten wir fest, und deshalb fragen wir uns sieben Jahren nach seinem Beginn: Was bleibt vom Arabischen Frühling? Wie ist aktuell die Lage in Tunesien, Ägypten und anderen Ländern? Welche Erfolge konnten die Demokratiebewegungen erstreiten? Wie hat sich der Arabische Frühling auf die Lage von Frauen und Feministinnen ausgewirkt? Und wie soll das alles weitergehen? Es diskutieren Bernd Beier, Juliane Schumacher, Jörn Schulz und Hannah Wettig. Moderation: Christian Stock
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HALBWERTSZEIT Filmfestival 2018

08.03.2018
10.03.2018, 14:00 Uhr - 11.03.2018, 13:00 Uhr
 Dieses Wochenende jährt sich am 11. März die Tsunami- und Nuklearkatastrophe von Japan und Fukushima bereits zum 7. Mal. Aus diesem Anlass findet auch 2018 wieder ein Gedenkanlass mit Filmen und Vorträgen in Zürich (ISAPZUERICH) und Brugg (Kulturhaus Odeon) statt.

 Zu sehen sind die japanischen Dokumentarfilme RENEWABLE JAPAN, SEARCH FOR A NEW ENERGY PARADIGM und NUCLEAR JAPAN – 4 YEARS AFTER von Hiroyuki Kawai. ALS DIE SONNE VOM HIMMEL FIEL zeigen wir in Anwesenheit der schweizerisch-japanischen Regisseurin Aya Domenig.

 Sowohl in Zürich wie auch in Brugg servieren wir in den Pausen Grüntee und japanische Süssigkeiten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. -  http://www.halbwertszeit-festival.ch/index.html   -  Flyer zum Herunterladen (124 KB)   -   

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Fukushima-Aktionstag in Göttingen

07.03.2018
10.03.2018, 12:30 Uhr - 10.03.2018, 15:30 Uhr
Die Atomkatastrophe in Fukushima und deren Folgen machen Menschen auf der ganzen Welt betroffen. Aber die Gefahren dieser Technik betreffen uns direkt in Göttingen. Fukushima ist knapp 8000 km entfernt. Zum Atomkraftwerk Grohnde sind es nur 66 km, es ist vom Wieterturm in Northeim mit bloßem Auge zu sehen! 

Mit unserem Aktionstag möchten wir genau auf diese Tatsache aufmerksam machen. In einer Demonstration umrunden wir schneckenförmig die Göttinger Innenstadt. In den jeweiligen Himmelsrichtungen werden Wegweiser mit Kilometerangabe zu besonders gefährlichen Atomstandorten aufgestellt. An diesen Stationen wird über die jeweilige Anlage informiert.

Den Auftakt bildet eine Mahnwache mit Pflanzaktion um 12:30 Uhr am Fukushima-Stein (Hiroshima-Platz). Von hier aus beginnt um 12:55 Uhr die oben beschriebene Demonstration, die gegen 14:15 Uhr zum Gänseliesel führt.

Hier findet die Kundgebung mit Live-Musik und einer Ausstellung statt. Für Essen und Trinken ist natürlich gesorgt. 

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Ressourcenkonflikte und sozialer Widerstand in Honduras

07.03.2018
28.03.2018, 19:00 Uhr - 28.03.2018, 21:00 Uhr
Mit dem Putsch vor neun Jahren und der Konferenz „Honduras is open for Business“ im Jahr 2011 wurden die Weichen für den Ausverkauf des Landes gestellt. Die Interessen der nationalen und transnationalen Unternehmen werden von der Zentralregierung in Tegucigalpa und den lokalen Behörden bereitwillig unterstützt. Es geht um die Ausbeutung aller vorhandenen Ressourcen: Energie aus Wasser, Wind und Sonne, Bergbau und den Anbau von Monokulturen, dabei stehen indigene und kleinbäuerliche Gemeinden im Wege. Dort wo die Widerstände organisiert sind, setzt das Regime ihr Militär dagegen.

So ist das fruchtbare Tal in Bajo Aguán seit Jahrzehnten Schauplatz eines blutigen Landkonflikts. Großgrundbesitzer haben sich die Ländereien teils gewaltsam angeeignet, Wälder gerodet, landwirtschaftliche Anbauflächen zerstört, um ausgedehnte Palmölplantagen zu errichten. Den dort ansässigen Kleinbäuer*innen wird ihre Lebensgrundlage entzogen. Andernorts wehrt sich die Bevölkerung gegen Bergbau- und Wasserkraftprojekte und indigene Gemeinden sind auf ihrem angestammten Territorium von illegalem Holzeinschlag bedroht. Regierung und private Unternehmen reagieren auf die legitimen Widerstände mit Diffamierungen, Drohungen und Gewalt, dabei wird auch vor Mord nicht zurück geschreckt.

Carlos Leonel George von der Koordination der Basisorganisationen im Aguán (COPA) und Martín Fernández, Generalkoordinator der Breiten Bewegung für Würde und Gerechtigkeit (MADJ) berichten über die Hintergründe der Konflikte, dabei wird die Rolle von Staat und Unternehmen in den Kontext der aktuellen politischen Geschehnisse gesetzt.

Die Veranstaltung findet auf Spanisch mit deutscher Übersetzung statt.

Veranstaltet von: FDCL e.V., CADEHO und Naturfreunde Berlin
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Klima Marsch für ein kohlefreies Rotterdam

07.03.2018
09.03.2018, 13:00 Uhr - 09.03.2018, 15:00 Uhr
 Onze wethouder Adriaan Visser laat zonder enige kritiek het Havenbedrijf bijtekenen voor nog 25 jaar kolenoverslag. Want: “daar gaan we als Rotterdam niet over”. Wij gaan echter wél over de toekomst van onze haven én van het klimaat. Kom daarom op 9 maart mee met de klimaatmars naar het Havenbedrijf   -   http://rotterdamsklimaatinitiatief.nl/
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„Schahbesuch 1967“ – Auftakt zu „1968“

07.03.2018
14.03.2018, 18:00 Uhr - 14.03.2018
14. März 2018 „Made in Wedding, Koloniestraße 120, 13359 Berlin (Nähe U-Bahnhof Osloer Straße); Harald Möller, Lesung zum „Schahbesuch 1967“ - dem Auftakt von „1968“, 14. März 2018, 18 Uhr.
Als am 2. Juni 1967 Schah Mohammed Reza Pahlavi und seine Frau Farah Pahlavi Westberlin besuchten, wurde gegen den Besuch protestiert. So berichteten am Abend des 1. Juni 1967 der iranische Oppositionelle Bahman Nirumand und der Rechtsanwalt Hans-Heinz Heldmann in der Freien Universität ausgesprochen kritisch über die Zustände in Iran. Am nächsten Tag kam es zu Demonstrationen gegen den Schah. Der Westberliner Polizist Karl-Heinz Kurras – der, wie später bekannt wurde, zugleich Inoffizieller Mitarbeiter der Stasi war – schoss dabei mit tödlichen Folgen auf den Studenten Benno Ohnesorg. Die Westberliner Regierung, die Mehrzahl der Medien und großen Parteien sowie große Teile der Bevölkerung zeigten sich aber nicht über die Erschießung des Studenten, sondern über den aus ihrer Sicht um sich greifenden studentischen Radikalismus äußerst empört. Die Presse sprach von „Krawallköpfen“, einem „hysterischen Rudel von akademischen Halbstarken“ und von „FU-Chinesen“, deren Tun der DDR nutze. Die Studierenden waren ebenfalls empört: Sie verwiesen auf den „Mord“ an Ohnesorg und wähnten sich in einer Situation wie kurz vor der Machtergreifung der Nazis. Was ist damals in Berlin geschehen und wie lässt es sich erklären?
Zur Beantwortung dieser Fragen stellt: Harald Möller, Historiker und Politologe, eine Buchserie zum „Schahbesuch 1967“ vor (mit Diskussion). 

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March for Science 2018 - USA

07.03.2018
14.04.2018, 07:00 Uhr - 14.04.2018, 22:00 Uhr
In 2017, more than one million people around the world gathered together in the largest event for science advocacy in history.  On April 14, we will continue to use the momentum of last year’s march to hold our political leaders accountable for passing equitable, evidence-based policies that serve all people and all communities.  -  https://www.marchforscience.com/
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Science March Germany 2018

07.03.2018
14.04.2018, 08:00 Uhr - 14.04.2018, 23:00 Uhr
Der March for Science ist eine internationale Bewegung mit dem Ziel, die Freiheit der Wissenschaft zu verteidigen. Am 14. April 2018 werden – wie bereits 2017 – weltweit Demonstrationen und andere Events stattfinden, um gegen jede Einschränkung der Freiheit von Forschung und Lehre zu protestieren.

Wir in Deutschland sind in der glücklichen Situation, dass unsere Freiheit nicht so direkt bedroht ist wie in vielen anderen Ländern. Aber auch wir haben allen Grund, wachsam zu sein und Fehlentwicklungen rechtzeitig entgegenzutreten: Das Beispiel USA zeigt, wie schnell sich Dinge radikal ändern können.

Die Wissenschaft in Deutschland und Europa sieht sich einem zunehmenden Vertrauensschwund gegenüber. Demokratiefeindliche Kräfte versuchen, daraus politisches Kapital zu schlagen. Der Terminus „Alternative Fakten“ als das Unwort des Jahres 2017 kennzeichnet diese besorgniserregende Entwicklung.

Um dieser Vertrauenskrise zu begegnen, muss der Wert wissenschaftlichen Denkens wieder stärker ins gesellschaftliche Bewusstsein rücken. Wissenschaft ist kein Selbstzweck. Die klare Unterscheidung zwischen evidenzbasiertem, nachprüfbarem Wissen und persönlicher Meinung ist eine Grundvoraussetzung jeder politischen Debatte und damit unserer Demokratie insgesamt. Jeder Versuch, Wissenschaft zu beeinflussen, zu bagatellisieren oder für eigene Zwecke zu vereinnahmen, ist ein Angriff auf die Demokratie. Alle gesellschaftlichen Kräfte sind aufgerufen, diesen Grundkonsens deutlich zu machen.

Gleichzeitig muss selbstverständlich auch die Wissenschaft selbst kritisch auf eigene Versäumnisse blicken. Es liegt auch in der Verantwortung der Wissenschaft selbst, sich das Vertrauen der Gesellschaft zu erwerben und zu erhalten. Das gegenwärtige Wissenschaftssystem bietet beispielsweise keine Anreize für Wissenschaftler, ihre Forschung nach außen zu kommunizieren. Vertrauen entsteht jedoch nur durch Kommunikation.

Wissenschaft und Gesellschaft sind aufeinander angewiesen. Beide Teile müssen ihren Beitrag leisten, um ihrer Verantwortung gerecht zu werden.

Auch in Deutschland wird es am 14. April zahlreiche Veranstaltungen geben. Alle sind eingeladen, sich an dieser weltweiten Demonstration für den Wert von Forschung und Wissenschaft zu beteiligen – nicht nur Wissenschaftler/innen!

https://marchforscience.de/


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Die langen Schatten der Kolonialgeschichte. Postkoloniale Strukturen heute

07.03.2018
18.04.2018, 19:00 Uhr - 18.04.2018, 21:30 Uhr
Ohne seine Kolonialgeschichte wäre Europa nicht, was es ist. Die Kolonien versprachen Rohstoffe, Absatzmärkte und Orte für Auswanderer. Die wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Ordnungen, die nicht bereits durch den Sklavenhandel unterminiert waren, wurden weiter zerstört.

Offiziell leben wir in postkolonialen Zeiten. Aber haben wir uns selbst entkolonialisiert? Wieviel Kolonialismus steckt in rassistischem Denken, in Überlegenheitsgefühlen und Nord-Süd-Handelsbeziehungen? Es ist Zeit für eine erweiterte Erinnerungskultur – und entsprechende politische Konsequenzen.

https://www.evstadtakademie.de/veranstaltung/die-langen-schatten-der-kolonialgeschichte/



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RomeroTage

07.03.2018
23.03.2018, 09:07 Uhr - 27.04.2018
Die Staaten Lateinamerikas bekennen sich zu den Menschenrechten – In der Wirklichkeit werden in vielen Fällen die Rechte verletzt, wie folgende Beispiele aufzeigen:
 in Konfliktgebieten wie Mexiko, Guatemala, Honduras und Kolumbien sind Menschen-rechtsverteidiger_innen bedroht. Daher werden sie in ihrer Arbeit von internationalen Freiwilligen begleitetet.
 Idealerweise wären die Menschenrechte von indigenen Gemeinden in Mexiko von allen Instanzen genauso respektiert wie die der sozialen Oberschicht, doch in Wirklichkeit bleiben die indigenen Rechte auf der Strecke: wirtschaftliche Ungleichheit, soziale Diskriminierung, Eskalation der Landkonflikte und Auseinandersetzungen um transnationale Megaprojekte, Ausbeutung der Naturressourcen gehören zur Realität.
 Argentinien hat seit den 80er Jahren die Gesetze, die indigene Völker betreffen, auf nationaler Ebene immer weiter aktualisiert. Auf Provinzebene können diese von den Regierungen bestätigt werden, können aber auch anders formuliert werden. So ergeben sich Unterschiede in der aktuellen Situation der indigenen Völker, was einerseits ihre Solidarisierung aber auch die Durchsetzung ihrer Forderungen auf Einhaltung ihrer Rechte vor Gericht erschwert, da das System in der Wirklichkeit unverständlich geworden ist.
 Das Gesundheitssystem in Kuba spielt eine herausragende Rolle im Kampf gegen Armut und für soziale Gerechtigkeit. Diese Erfüllung des Menschenrechts auf Gesundheit hat in Lateinamerika eine Vorbildrolle.
http://www.romerotage.de/

Veranstalterkreis der Romerotage
Amnesty International, Mexiko- und Zentralamerika-Kogruppe (CASA)
Cuba Sí Hamburg
Freiwilligen Forum der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Eimsbüttel
INIMEX – Initiative Mexiko
 Nicaragua Verein Hamburg e.V.

 pbi (peace brigades international)

Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg

W3 – Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V.W3 – Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V.
Zapapres e.V.

ZMÖ – Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit



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Honduras - Politische Krise, soziale Widerstände und Repression

06.03.2018
23.03.2018, 19:00 Uhr - 23.03.2018, 21:30 Uhr
pbi Deutschland, Amnesty International Mexiko- und Zentralamerika-Kogruppe, ComuniCA und Zapapres e.V. laden Euch zu einem Vortrag und anschließender Diskussion mit Martín Fernández, Generalkoordinator der MADJ und Leonel George, Menschenrechtsverteidiger bei COPA ein.

Die Breite Bewegung für Würde und Gerechtigkeit (MADJ) begleitet Gemeinden im Widerstand gegen Großprojekte wie Wasserkraftwerke und Bergbau. Die Koordination der Volksorganisationen im Aguan (COPA) wehrt sich gegen Palmölplantagen.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der diesjährigen ROMEROTAGE statt.
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Indoor Flohmarkt im Kölibri

06.03.2018
10.03.2018, 10:00 Uhr - 10.03.2018, 16:00 Uhr
Stöbern durch Klamottenberge, Schallplatten und Bücher beim beliebten
 
Indoor Flohmarkt
Samstag, 10. März von 10-16 Uhr
im KÖLIBRI (Hein-Köllisch-Platz 12)
Eintritt frei!
 
Der Frühling naht, aber im März können wir nochmal drinnen, im Warmen bummeln...
 
Während draußen mit den Zähnen geklappert wird, wird bei uns auf dem Indoor-Flohmarkt im Kölibri aus dem Dachbodengerumpel eine Schatzkiste! 
Safe the date: Samstag 10. März! 
Geschlemmt und geschlendert werden kann von 10 -16 Uhr im KÖLIBRI. 
 
Hier gibt es keine kommerziellen Stände, sondern nur private Verkäufer_innen. Es gibt ein reichliches Kuchenbuffet, Kaffee und ein nachbarschaftliches Zusammenkommen zu genießen. Wir freuen uns auf euch!
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100 Jahre Frauenrechte - Worte und Musik

06.03.2018
09.03.2018, 19:30 Uhr - 09.03.2018
 Internationaler Frauentag 2018 - mit Siegried Genth (Worte) und Mariposa (Latino-Musik) 
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Film “Im Inneren Kreis - verdeckte Ermittlungen in Deutschland” mit anschließender Diskussion mit einer Zielperson

06.03.2018
14.03.2018, 19:00 Uhr - 14.03.2018
Iris P. führte enge Freundschaften und ging intime Beziehungen mit Menschen ein, die sie zugleich ausspionierte. Als Verdeckte Ermittlerin “Iris Schneider” forschte sie jahrelang die linke Szene und die “Rote Flora” in Hamburg aus. Nach ihrer medienwirksamen Enttarnung im Jahr 2014 flogen innerhalb von 18 Monaten zwei weitere Verdeckte Ermittlerinnen in Hamburg auf: Maria B. (Tarnname “Maria Block”) und Astrid O. (alias Astrid Schütt). Auch sie arbeiteten mit ähnlichen Methoden wie Iris P. und waren viele Jahre undercover in der linken Szene unterwegs.

Und auch im idyllischen Heidelberg hat sich der Polizist Simon B. 2010 eigens an der Universität immatrikuliert, um linke Studierende auszuspähen, die nicht im Traum damit gerechnet hätten, einmal ins Fadenkreuz staatlicher Überwachung zu geraten.

Eindrucksvoll erzählen die Protagonisten aus ganz unterschiedlichen Perspektiven ihre Geschichten. Überwachte Menschen aus dem Umfeld der “Roten Flora” in Hamburg und junge Studierende aus Heidelberg, aber auch politisch und juristisch Verantwortliche kommen zu Wort, wie der frühere Generalbundesanwalt Kay Nehm.

Was bedeutet die meist abstrakt scheinende Überwachung wirklich? IM INNEREN KREIS nähert sich dieser aktuellen gesellschaftlichen Fragen auf eine sehr persönliche und konkrete Art: Welche Folgen hat Überwachung für den Einzelnen und für die gesamte Gesellschaft? Wie frei können überwachte Menschen sein?

Michael Dandl (Antifaschistische Initiative Heidelberg), eine Zielperson des Einsatzes eines Verdeckten Ermittlers (VE) in Heidelberg, wird im Anschluss an den Film noch ein kurzes Input-Referat über diesen Heidelberger Spitzelskandal halten, der auch randständig in den Dokumentarfilm “Im Inneren Kreis” eingebaut wurde. Auch darüber, wie er mit sechs anderen Betroffenen (aus dem Arbeitskreis Spitzelklage) eine Fortsetzungsfeststellungsklage gegen den VE-Einsatz angestrengt hatte und den dazugehörigen Prozess (im August 2015) gewinnen konnte. Der Einsatz (November 2009 bis Dezember 2010) wurde vom Verwaltungsgericht Karlsruhe als formal und materiell rechtswidrig eingestuft. Danach kann in die Diskussion mit dem Publikum eingestiegen werden.

Beginn: 19 Uhr im Kurbel Filmtheater, Kaiserpassage 6, 76133 Karlsruhe

Die Veranstaltung ist von der Kurbel – Karlsruhes Kinogenossenschaft in Kooperation mit der Libertären Gruppe Karlsruhe.

Infos: iminnerenkreis-doku.de | Facebook-Event 


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Earth Day 2018: End Plastic Pollution

06.03.2018
22.04.2018, 08:00 Uhr - 22.04.2018
Earth Day Network’s mission is to diversify, educate and activate the environmental movement worldwide. Growing out of the first Earth Day, Earth Day Network is the world’s largest recruiter to the environmental movement, working with more than 50,000 partners in nearly 195 countries to build environmental democracy. 

https://www.earthday.org/
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Fossil Free Deutschland : Komm ins Movement Support Team und nimm am Training teil

06.03.2018
06.04.2018, 10:00 Uhr - 08.04.2018, 16:00 Uhr
Fossil Free Kampaigner*innen, Menschen aus sozialen Bewegungen und andere werden im April für drei Tage in Berlin zusammenkommen und ausgebildet werden, um den Bewegungsaufbau der kommenden Monate zu unterstützen.


Sei dabei, wenn du

  • Begeisterung für Gerechtigkeit, Umwelt, Klima oder gesellschaftlichen Wandel hast
  • Lust hast, Lokalgruppen von 350.org über einen längeren Zeitraum zu begleiten und zu stärken
  • Erfahrung mit Kampagnen, sozialen Bewegungen oder das Durchführen von Workshops und Trainings mitbringst
  • offen für die Arbeit mit digitalen Tools, Google, sozialen Medien, etc. bist
  • Lust hast, selber zu lernen und andere Menschen zu empowern und zu unterstützen
  • offen für das Arbeiten in Teams bist und Eigeninitiative mitbringst
 
https://gofossilfree.org/de/fossil-free-training-april/?akid=38181.2518529.XmzzwZ&rd=1&t=7&utm_medium=email&utm_source=actionkit
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VOLKSINITIATIVE „MEHR HÄNDE FÜR HAMBURGER KITAS"

06.03.2018
26.03.2018, 17:00 Uhr - 26.03.2018, 20:00 Uhr
Netzwerktreffen im Curiohaus der GEW, Rothenbaumchaussee 15.

Basierend auf wissenschaftlichen Empfehlungen fordern wir die schrittweise Einführung einer Fachkraft-Kind-Relation von 1:4 in der Krippe und 1:10 im Elementarbereich unter Berücksichtigung der Ausfallzeiten und der Bereitstellung von Zeiten für die mittelbare Pädagogik. Hier findet ihr die komplette Forderung: Das Gesetz zur Verbesserung der Betreuungsqualität in Hamburger Kindertagesstätten“.
Ab sofort kann jeder, der in Hamburg wahlberechtigt ist, (mindestens 16 Jahre alt ist und Wohnsitz in Hamburg), unterschreiben. Unterschriften sammeln kann jeder. Jedem, der unterschreiben möchte, muss die Gelegenheit gegeben werden, die komplette Forderung im Wortlaut zu lesen, daher muss diese zum Sammeln ausgedruckt, mitgenommen oder ausgehängt werden. Hier könnt ihr die Listen runterladen. Bitte im Querformat ausdrucken und zügig zu uns senden! Wer keine Möglichkeit hat, eine oder mehrere Listen auszudrucken, kann uns eine E-Mail schicken. Wir senden euch dann Listen zu. Bitte lasst alle Felder handschriftlich und leserlich ausfüllen. Die Listen müssen im Original (nicht per Fax oder gescannt als E-Mail) ans Netzwerk gehen! Bitte sendet die Listen an:

KITA-Netzwerk Hamburg · Postfach 65 41 18 · 22376 Hamburg

http://www.kitanetzwerk-hamburg.de/termine.html



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Genossenschaftliche Energiewende von unten

06.03.2018
23.03.2018, 19:00 Uhr - 23.03.2018, 22:00 Uhr
In lockerer Runde stellt die BürgerEnergie Berlin eG ihre unterschiedlichen Handlungsangebote vor, durch Berliner*innen selbst gegen den Klimawandel aktiv werden können. Die Genossenschaft ist nicht profitorientiert und stellt somit eine Alternative zu kommerziellen Konzernen dar. Nach einem einführenden Vortrag zu Stromnetzen, Mieter*innenstromprojekten und Ökostrom wollen wir anschließend gemeinsam Ideen austauschen und diskutieren.
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