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Updated: 6 min 21 sec ago

Your body is a battleground!? Feministische Positionen in der Kunst von 1968 bis ins digitale Zeitalter

08.05.2018
17.05.2018, 19:00 Uhr - 17.05.2018, 20:30 Uhr
„Vigilance Struggle, Pride: Through her eyes; bitchMaterial; FemaleFemale; The Female Gaze - on body, love and sex; Virtual Normality - Netzkünstlerinnen 2.0“ so lesen sich die Ausstellungstitel des Frühjahrs 2018 deutschlandweit und präsentieren verschiedene Positionen weiblicher Künstler*innen zu den Themen Feminismus, Mutterschaft, Identität und Körper. Die künstlerische und gesellschaftliche Auseinandersetzung mit feministischen Positionen, Körperidealen und -politiken, Rollenzuschreibungen und heteronormativen Identitäten scheint, zumindest der verstärkten Präsenz des Themas zufolge, in der gesellschaftlichen Mitte angekommen zu sein. Feminismus ist derzeit en vogue wie nie, feministische Statements prangern von T-Shirts und gehören in sozialen Medien zum guten Ton. Doch handelt es sich hierbei nur um einen bald abflauenden Hype, der so schnell vergeht, wie er kam oder tankt der moderne Feminismus gerade Kraft und geht neue Wege? Wir wollen uns fragen, wie sich die künstlerische Auseinandersetzung mit feministischen Positionen in den letzten 50 Jahren verändert hat, wie weibliche* Künstler*innen und Aktivist*innen feministische Sichtweisen - damals wie heute - formulieren und wie sich die ästhetischen Ausdrucksformen und künstlerischen Medien dabei gewandelt haben. Die verschiedenen Wellen des Feminismus brachten unterschiedliche Prioritäten und Themen auf den Plan, die sich auch in der künstlerischen Auseinandersetzung widerspiegelten. Was ist in diesem Sinn von der jüngsten Generation von feministischen Netzaktivist*innen und Künstler*innen, zu erwarten, trägt diese das notwendige kritische Potenzial, um tatsächlich als Weiterführung eines modernen Feminismus relevant zu bleiben oder geht es letztlich doch nur um Provokation, Selbstdarstellung, Klicks und Likes und damit Reproduktion patriarchaler Schönheitsideale?

Die Podiumsdiskussion findet im Rahmen der Ausstellung Vigilance Struggle, Pride: Through her eyes statt, die noch bis 17. Mai im Kunstquartier Bethanien zu sehen ist. 

Teilnehmer*innen  ·       Anika Meier - freie Autorin und Kuratorin der Ausstellung“Virtual Normality - Netzkünstlerinnen 2.0” in Leipzig ·       Laura Méritt - feministische Linguistin, Betreiberin der “Sexclusivitäten” in Berlin Kreuzberg, Herausgeberin des Buchs  
       “Frauenkörper neu gesehen: ein illustriertes Handbuch. ·       Katharina Bosse - Fotografin undProfessorin für Fotografie an der Fachhochschule Bielefeld·       Francesca Schmidt - Referentin im Gunda-Werner-Institut für Feminismus und Geschlechterdemokratie, Bereich 
        feministische Netzpolitik·       Moderiert von Caroline Würfel, Redakteurin bei Zeit Online  
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Plenum Berliner Wassertisch

07.05.2018
05.06.2018, 19:00 Uhr - 05.06.2018, 21:00 Uhr
Das Treffen des Berliner Wassertischs findet am Dienstag, 5. Juni 2018 um 19h im Bethanien (Mariannenplatz) NewYorck, Raum 4, 10997 Berlin, statt. Gäste und neue Mitstreiter_innen sind herzlich willkommen. 
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Protestiert mit uns gegen das #Familiennachzugsneuregelungsgesetz

07.05.2018
15.05.2018, 16:30 Uhr - 15.05.2018, 19:30 Uhr
Die Bundesregierung bereitet ein neues Gesetz vor, das Kriterien festlegen soll, nach denen aus rund 60 000 Familienangehörigen von subsidiär geschützten Geflüchteten die 12 000 pro Jahr ausgewählt werden, die als „humanitäre Fälle“ einreisen dürfen.
Wie kann es dafür faire Kriterien geben?
Die Familien von subsidiär geschützten Geflüchteten leben in Kriegsgebieten oder unter menschenunwürdigen Bedingungen in Übergangslagern oder auf der Straße. Ob in Syrien, im Libanon, in der Türkei oder in Jordanien – ein normales Leben ist nirgendwo für sie möglich.
Wer von ihnen soll kein „Humanitärer Fall“ sein?

 Dieses Gesetz soll uns spalten,  indem es Visaverfahren zu einem Wettbewerb macht und die Betroffenen in direkte Konkurrenz zueinander bringt. Das lassen wir nicht zu. Wir werden gemeinsam kämpfen, bis alle unsere Familien hier sind.

Grundrechte dürfen nicht von Quoten abhängen!

Zusammen protestieren wir am internationalen Tag der Familien in Berlin dagegen. Ihr seid alle herzlich eingeladen, uns zu unterstützen!

 عربى
+ English: http://familienlebenfueralle.blogsport.eu/2018/05/03/protestiert-mit-uns-gegen-das-familiennachzugsneuregelungsgesetz/Das Flugblatt zum Ausdrucken und Verteilen
The flyer for printing and distribution
نشرة للطباعة والتوزيع

Initiative ‚Familienleben für Alle!‘ Berlin/Brandenburg
http://familienlebenfueralle.blogsport.eu
familienlebenfueralle.bb@gmail.com
https://twitter.com/familie_alle
facebook.com/familienlebenfueralle/
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Protestiert mit uns gegen das #Familiennachzugsneuregelungsgesetz

07.05.2018
15.05.2018, 16:30 Uhr - 15.05.2018, 19:30 Uhr
Die Bundesregierung bereitet ein neues Gesetz vor, das Kriterien festlegen soll, nach denen aus rund 60 000 Familienangehörigen von subsidiär geschützten Geflüchteten die 12 000 pro Jahr ausgewählt werden, die als „humanitäre Fälle“ einreisen dürfen.
Wie kann es dafür faire Kriterien geben?
Die Familien von subsidiär geschützten Geflüchteten leben in Kriegsgebieten oder unter menschenunwürdigen Bedingungen in Übergangslagern oder auf der Straße. Ob in Syrien, im Libanon, in der Türkei oder in Jordanien – ein normales Leben ist nirgendwo für sie möglich.
Wer von ihnen soll kein „Humanitärer Fall“ sein?

 Dieses Gesetz soll uns spalten,  indem es Visaverfahren zu einem Wettbewerb macht und die Betroffenen in direkte Konkurrenz zueinander bringt. Das lassen wir nicht zu. Wir werden gemeinsam kämpfen, bis alle unsere Familien hier sind.

Grundrechte dürfen nicht von Quoten abhängen!

Zusammen protestieren wir am internationalen Tag der Familien in Berlin dagegen. Ihr seid alle herzlich eingeladen, uns zu unterstützen!

 عربى
+ English: http://familienlebenfueralle.blogsport.eu/2018/05/03/protestiert-mit-uns-gegen-das-familiennachzugsneuregelungsgesetz/Das Flugblatt zum Ausdrucken und Verteilen
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Unter Palmen aus Stahl

07.05.2018
14.05.2018, 19:00 Uhr - 14.05.2018, 21:00 Uhr
Dominik Bloh hat ein Jahrzehnt lang immer wieder auf der Straße gelebt und erzählt in seinem Buch Unter Palmen aus Stahl vom Leben und Überleben auf den Straßen Hamburgs. Ein wichtiges Buch, das eine vernachlässigte, kaum gehörte Perspektive auf den öffentlichen und sozialen Stadtraum wirft – wichtig insbesondere auch in Zeiten in denen die Politik auf soziale Fragen zunehmend aggressive ordnungspolitische Antworten gibt.

Unter Palmen aus Stahl
Die Geschichte eines Straßenjungen
Das Elternhaus war schwierig, und als die Großmutter starb, folgte der freie Fall. Dominik Bloh war noch ein Teenager, als seine Geschichte auf den Straßen Hamburgs begann. Mehr als ein Jahrzehnt schlief er immer wieder auf Bänken oder unter Brücken – und versuchte, trotz Hunger, Kälte und Einsamkeit ein Maß an Normalität aufrecht zu erhalten. Zwischen Schule, Hiphop und Basketballplatz.In UNTER PALMEN AUS STAHL erzählt Dominik Bloh, Jahrgang 1988 vom Überleben auf der Straße und wie er sich herausgekämpft hat. Dominik Bloh, Jahrgang 1988, lebte elf Jahre lang immer wieder auf den Straßen von Hamburg. Im Ankerherz-Blog erzählt er aus seinem Leben: blog.ankerherz.de 
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Unter Palmen aus Stahl

07.05.2018
14.05.2018, 19:00 Uhr - 14.05.2018, 21:00 Uhr
Dominik Bloh hat ein Jahrzehnt lang immer wieder auf der Straße gelebt und erzählt in seinem Buch Unter Palmen aus Stahl vom Leben und Überleben auf den Straßen Hamburgs. Ein wichtiges Buch, das eine vernachlässigte, kaum gehörte Perspektive auf den öffentlichen und sozialen Stadtraum wirft – wichtig insbesondere auch in Zeiten in denen die Politik auf soziale Fragen zunehmend aggressive ordnungspolitische Antworten gibt.

Unter Palmen aus Stahl
Die Geschichte eines Straßenjungen
Das Elternhaus war schwierig, und als die Großmutter starb, folgte der freie Fall. Dominik Bloh war noch ein Teenager, als seine Geschichte auf den Straßen Hamburgs begann. Mehr als ein Jahrzehnt schlief er immer wieder auf Bänken oder unter Brücken – und versuchte, trotz Hunger, Kälte und Einsamkeit ein Maß an Normalität aufrecht zu erhalten. Zwischen Schule, Hiphop und Basketballplatz.In UNTER PALMEN AUS STAHL erzählt Dominik Bloh, Jahrgang 1988 vom Überleben auf der Straße und wie er sich herausgekämpft hat. Dominik Bloh, Jahrgang 1988, lebte elf Jahre lang immer wieder auf den Straßen von Hamburg. Im Ankerherz-Blog erzählt er aus seinem Leben: blog.ankerherz.de 
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Plastic Attack

03.05.2018
02.06.2018, 08:00 Uhr - 02.06.2018, 20:00 Uhr
Plastic Attack - internationale Veranstaltungen
Weltweit gibt es verschiedene Veranstaltungen zur Unterstützung des Umweltschutzes. Plastic Attack ist eine davon.

An diesem Tag werden wir einen Plastikangriff in verschiedenen Supermärkten in Deutschland organisieren!
Ziel ist es, das Bewusstsein für das globale Kunststoffproblem zu schärfen.
Weiter wollen wir die Supermärkte unter Druck setzen, damit ihre Lieferanten aufhören, unnötige Plastikverpackungen zu verwenden.

▶ Wie funktioniert Plastic Attack? ◀
Verabrede Dich mit Deinen Freuend, Bekannten und Kollegen zu einer gemeinsamen Shopping-Tour. Erledigt eure Einkäufe wie bisher, nur lasst dieses Mal alle überflüssigen Plastikverpackungen direkt im Supermarkt. Das ist euer gutes Recht, völlig legal und in vielen Märkten stehen für Verpackungen spezielle Müllcontainer bereit. 

Alle Aktivitäten werden auf eine friedliche Weise durchgeführt.

ANMERKUNG: 
Vermutlich fragst du dich, was diese Aktion bringen soll, weil die Läden wahrscheinlich nicht einmal den Plastik recyceln werden, den wir zurücklassen. Aber schau, was das Recycling gebracht hat? Wir sind buchstäblich bis zum Hals in Plastik. Norwegen ist anscheinend ziemlich gut im Recycling, aber es gibt immer noch Wale, deren Hautpnahrungsmittel Plastiktaschen sind?! Ja, Recycling ist besser als nichts, aber das Problem kann nur auf der Produktions- und Vertriebsebene behoben werden – an jener Stelle, wo der Kunststoff hauptsächlich verwendet wird. ♥ ♥ :) :)


-  https://www.facebook.com/pg/PlasticAttack/events/?ref=page_internal
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March against MONSANTO, BAYER & BASF

03.05.2018
19.05.2018, 11:00 Uhr - 19.05.2018, 17:00 Uhr
http://stopbaysanto.de/event/march-against-monsantobayer-basf
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March Against Monsanto & Syngenta

03.05.2018
19.05.2018, 13:00 Uhr - 19.05.2018, 18:00 Uhr

 Deswegen gehen wir auf die Strasse 

Einige wenige Grosskonzerne wie Syngenta/ChemChina, Monsanto, Bayer, BASF und DuPont/Dow dominieren den globalen Markt für Saatgut und Pestizide und streben nach noch mehr Macht und Profit.

Der Konzern Syngenta mit Hauptsitz in Basel steht wie kaum ein anderes Unternehmen für diese Entwicklung. Syngenta ist weltweiter Marktführer für Pestizide und Nummer drei im Verkauf von Saatgut. Syngenta treibt die Agrogentechnik und Patentierung von Leben voran und übernimmt zunehmend Kontrolle über unsere Ernährungssysteme. Produkte, wie das hochgiftige in Europa verbotene Pestizid Paraquat und krebsfördernde Stoffe wie Atrazin und Glyphosat gefährden die menschliche Gesundheit und sind beteiligt am massiven Verlust der Biodiversität. Syngentas Neonikotinoide sind Mitverursacher des Bienensterbens. Mit der Übernahme durch ChemChina wurde Syngentas Einfluss in China, dem Fernen Osten und Afrika zusätzlich gestärkt und durch die chinesische Verstaatlichung droht ein weiterer Verlust an Transparenz.

Die Machtkonzentration im Agrobusiness ist schon jetzt erschreckend und nimmt durch Firmenfusionen weiter zu. Wird neben der Fusion von Dow und Du Pont und der Übernahme von Syngenta durch ChemChina auch jene von Monsanto durch Bayer Realität, kontrollieren nur drei Agrokonzerne weltweit 61% des Saatgutmarktes und 65% des Pestizidmarktes. Mit intensivem Lobbying vertreten diese Grosskonzerne ihre ureigenen Wirtschaftsinteressen bei Zulassungsverfahren und Freihandelsabkommen und untergraben demokratische Strukturen. Vom Versprechen für mehr globale Ernährungssicherheit bleibt dagegen nichts übrig.

Eine andere Welt ist möglich. Eine andere Landwirtschaft ist nötig! Komm am 19. Mai im Rahmen der weltweiten Bewegung „March against Monsanto“ auf die Strasse und fordere mit uns einen Paradigmenwechsel in der Landwirtschaft!

 

UNSERE  FORDERUNGEN

Stoppt Pestizide - Für eine giftfreie Landwirtschaft und Umwelt!

Stoppt Agrogentechnik - Für eine ökologische, vielfältige und kleinbäuerliche Landwirtschaft!

Stoppt Patente auf Leben - Für den Erhalt und die Weiterentwicklung der traditionellen, samenfesten Saatgutvielfalt!

Stoppt die Unterwerfung der Ernährung unter die Profitlogik  - Für Ernährungssouveränität und eine demokratische Landwirtschaft, die der Ernährung dient!

Stoppt die Diktatur der Konzerne - Für solidarische Organisationsformen unserer Wirtschaft!

 

Für weiterführende Informationen empfehlen wir die Homepages unserer unterstützenden Organisationen.

-  http://marchagainstsyngenta.ch/index.php/de/strasse
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March Against Monsanto

03.05.2018
19.05.2018, 10:00 Uhr - 19.05.2018, 18:00 Uhr
international events 
-  https://www.march-against-monsanto.com/may19/
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RAUS zur BAYER-HV. Stopp BAYER / MONSANTO

03.05.2018
24.05.2018, 19:00 Uhr - 25.05.2018, 07:00 Uhr
BAYER- Hauptversammlung Am Freitag, 25. Mai 2018, lädt der BAYER-Konzern seine BesitzerInnen zur Hauptversammlung nach Bonn ein. Ins World Conference Center, Platz der Vereinten Natio-nen. Wir sind mit unserer Kampagne „Stopp BAYER/ MONSANTO!“ dabei. Entsprechend werden rund um die Hauptversammlung des BAYER-Konzerns sowohl vor als auch in der Haupt-versammlung Demonstrationen, Proteste und Aktionen stattfinden. Mittlerweile hat die EU dem Zusammenschluss von BAY-ER und MONSANTO zugestimmt und die USA haben ihre Zustimmung angekündigt. So funktioniert Konzern-Macht. Wir werden die Übernahme weiter kritisch be-gleiten und danach den neuen Super- Konzern im Auge behalten und ihm kritisch auf die Finger schauen. Kritische BAYER-AktionärInnen der CBG Seit 1983 bereits ist vorbei mit der bis dahin gewohnten Ruhe auf den alljährlichen Versammlungen der BAYER-AktionärInnen. Die Kritischen BAYER-AktionärInnen der Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) konfron-tieren die BesitzerInnen des Konzerns, die Großaktio-närInnen, und ihre ManagerInnen mit den Risiken und Nebenwirkungen der BAYER-Gewinne und mit den For-derungen der Zivilgesellschaft. Ausgestattet mit den Aktien-Stimmrechten vieler KleinaktionärInnen. Dabei ist es gute Tradition, Betroffene aus aller Welt einzuladen und persönlich zu Wort kommen zu lassen. Eine ganz besondere Form der internationalen Solidarität. Gemeinsam handeln! Die CBG lädt die internationalen MONSANTO-KritikerIn-nen wie etwa die Bewegung des March Against MON-SANTO ein: Beteiligt Euch an den Aktionen rund um die BAYER-Hauptversammlung. Führt im Umfeld des HV-Termins Aktionen bei Euch vor Ort durch. Stellt ins-besondere den March Against MONSANTO in das Zeichen der anstehenden Übernahme durch BAYER. Organisieren wir zusammen den Widerstand gegen BAY-ER-MONSANTO. Innerhalb und außerhalb der vielen BAYER- und MONSANTO-Werke rund um den Globus. Demonstrationen, Aktionen und Proteste Auch nach der Zustimmung der EU zur BAYER/MON-SANTO-Fusion und der Ankündigung einer Zustimmung durch die USA muss der Widerstand gegen diese Übernahme weitergehen. Wir bitten alle geplanten Proteste und Aktionen bei uns zu melden (möglichst mit Fotos und Beschreibung): Jens Wegener / info@CBGnetwork.org Die Aktivitäten direkt vor und in der Hauptversammlung in Bonn sind in dem Kasten auf der Rückseite aufgelistet. Teilnahme jederzeit möglich. Unterstützung und Hilfe erbeten Da wir bei der CBG alle ehrenamtlich arbeiten, bitten wir um aktive Mitarbeit und Unterstützung. Wir brau-chen ab sofort Unterstützung für die Vorbereitung hier im Raum Köln-Bonn-Düsseldorf. Wer die CBG bei den Aktionen unterstützen möchte, kann sich bitte direkt per eMail melden: Jens Wegener / info@CBGnetwork.org An alle BesitzerInnen von BAYER-Aktien: Stimmrechte übertragenWer BAYER-Aktien besitzt, kann ab sofort die Stimm-rechte dieser Aktien an die Kritischen AktionärInnen der CBG übertragen. Da die Termine eng sind, bitte direkt melden bei: Vivian Valente Cosme / info2@CBGnetwork.org (Achtung: eMail-Anschrift beachten „info2“) Als Kritische/r AktionärIn auf der HV sprechen Wer als Kritische/r AktionärIn zu Problemen der BAYER-Geschäftstätigkeit auf der Hauptversammlung sprechen möchte, muss sich bis spätestens zum 18. Mai bei uns melden. Potenzielle RednerInnen müssen die geltenden Regeln für Hauptversammlungen in Deutschland kennen. Alle Information hier: Jens Wegener / info@CBGnetwork.org Teilnahme an Aktionen vor der HV Seit 1983 protestieren Jahr für Jahr BAYER-Geschädigte, UmweltschützerInnen, Menschenrechtsorganisationen und andere zusammen mit der CBG vor den Toren der BAYER-Hauptversammlungen. Am 25. Mai beginnen die Aktionen und Proteste in Bonn um 7 Uhr. Wer sich an den Aktionen vor der Hauptversammlung betei- ligen will, melde sich bitte direkt bei: Jens Wegener info@CBGnetwork.org 
-    http://stopbaysanto.de/wp-content/uploads/2018/04/BAYER-HV-Aufruf-2018.pdf
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Podiumsdiskussion "Geht Frieden - FRIEDEN GEHT!"

03.05.2018
01.06.2018, 19:00 Uhr - 01.06.2018, 21:00 Uhr
Deutschland ist weltweit der viertgrößte Rüstungsexporteur. Deutsche Waffen werden an kriegsführende Staaten exportiert. Mit ihnen werden schwere Menschenrechtsverletzungen verübt und Millionen von Menschen in die Flucht getrieben oder getötet. "Frieden geht", ein Staffellauf durch ganz Deutschland, setzt hiergegen ein Zeichen und wird am 2. Juni in Berlin seinen Abschluss finden. Im Vorgeschmack darauf findet am 1. Juni eine Podiumsdiskussion "Geht Frieden - FRIEDEN GEHT!" in der Humboldt Universität Berlin im Institut für Sozialwissenschaften statt. Referenten sind Hans-Christof, Graf von Sponeck, ehemaliger UNO Sonderbeauftragter im Irak sowie Hanna Birkenkötter, Vorstandsmitglied der DGVN, Nicola Popovic, Projektleiterin Friedenssicherung des ZIF und die Deutsche Jugenddelegierte bei der UN Generalversammlung, Antonia Kuhn.
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Frieden geht - Staffellauf gegen Rüstungsexporte, gemeinsamer Ausklang und Vortrag

03.05.2018
02.06.2018, 19:00 Uhr - 02.06.2018, 21:30 Uhr
Deutschland ist weltweit der viertgrößte Rüstungsexporteur. Deutsche Waffen werden an kriegsführende Staaten exportiert. Mit ihnen werden schwere Menschenrechtsverletzungen verübt und Millionen von Menschen in die Flucht getrieben oder getötet. "Frieden geht" setzt dagegen ein Zeichen mit einem Staffellauf durch ganz Deutschland und einer abschließenden Demonstration in Berlin.
 In diesem Rahmen laden wir ein zum gemeinsamen Ausklang ab 19 Uhr im Golgatha-Biergarten im Victoriapark mit Vorträgen der Rüstungskritiker Jürgen Grässlin und Andrew Feinstein.
 Weitere Infos unter www.frieden-geht.de 
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Frieden geht - Demonstration gegen Rüstungsexporte

03.05.2018
02.06.2018, 12:00 Uhr - 02.06.2018, 16:30 Uhr
 Deutschland ist weltweit der viertgrößte Rüstungsexporteur. Mit den Waffen werden Millionen von Menschen in die Flucht getrieben oder getötet. "Frieden geht" setzt dagegen ein Zeichen mit einem Staffellauf durch ganz Deutschland.
 Als Abschluss des Laufs beginnt um 12 Uhr eine Demonstration mit einer Auftaktkundgebung am Potsdamer Platz. Von dort führt der anschließende Demonstrationszug am Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie vorbei bis zum Paul-Löbe-Haus, wo um 14 Uhr die Abschlusskundgebung beginnt.
 Weitere Infos unter www.frieden-geht.de 
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Frieden geht - Staffellauf gegen Rüstungsexporte, Halbmarathon

03.05.2018
02.06.2018, 08:30 Uhr - 02.06.2018, 10:20 Uhr
 Deutschland ist weltweit der viertgrößte Rüstungsexporteur. Mit den Waffen werden Millionen von Menschen in die Flucht getrieben oder getötet. "Frieden geht" setzt dagegen ein Zeichen mit einem Staffellauf durch ganz Deutschland.
 Als vorletzte Etappe des Laufs startet der Halbmarathon als politische Kundgebung an der Glienicker Brücke in Potsdam und endet nach ca. 20 km an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. Wer möchte, kann auch Fahrradfahren oder Skaten. Zustiegsmöglichkeiten gegen 9 Uhr am S-Bahnhof Wannsee oder gegen 9.45 Uhr am S-Bahnhof Grunewald. Anmeldung unter www.frieden-geht.de 
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Manege frei! Es geht auch anders! Politisches im Zirkuszelt und Veganes aus der Camp-Küche

03.05.2018
12.05.2018, 19:00 Uhr - 19.05.2018, 20:00 Uhr
Kulturelle Landpartie im Wendland
Nachdem wir in den letzten Jahren dort schon immer „zu Besuch“ waren und 2017 mit einem Infozelt am Wunde.r.punkt Gasthaus Wiese in Gedelitz Interessierten unsere Arbeit vorstellten und Lesestoff zu verschiedenen Themen anboten, wollen wir in diesem Jahr dort nicht nur vorführen, wie so ein Camp, wie wir und andere es Jahr für Jahr organisieren, aussieht und funktioniert, sondern wir haben auch ein paar Informations- und Diskussions-Veranstaltungen im Zirkuszelt vorbereitet. Unter dem Motto

Manege frei! Es geht auch anders! Politisches im Zirkuszelt und Veganes aus der Camp-Küche 

freuen wir uns, folgende Veranstaltungen ankündigen zu können:

-    https://www.comm-ev.de/campsaktionen/klp-2018/

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Manege frei! Es geht auch anders! Politisches im Zirkuszelt und Veganes aus der Camp-Küche

03.05.2018
12.05.2018, 19:00 Uhr - 19.05.2018, 20:00 Uhr
Kulturelle Landpartie im Wendland
Nachdem wir in den letzten Jahren dort schon immer „zu Besuch“ waren und 2017 mit einem Infozelt am Wunde.r.punkt Gasthaus Wiese in Gedelitz Interessierten unsere Arbeit vorstellten und Lesestoff zu verschiedenen Themen anboten, wollen wir in diesem Jahr dort nicht nur vorführen, wie so ein Camp, wie wir und andere es Jahr für Jahr organisieren, aussieht und funktioniert, sondern wir haben auch ein paar Informations- und Diskussions-Veranstaltungen im Zirkuszelt vorbereitet. Unter dem Motto

Manege frei! Es geht auch anders! Politisches im Zirkuszelt und Veganes aus der Camp-Küche 

freuen wir uns, folgende Veranstaltungen ankündigen zu können:

-    https://www.comm-ev.de/campsaktionen/klp-2018/

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Frieden geht - Staffellauf gegen Rüstungsexporte, Politischer Spaziergang

03.05.2018
02.06.2018, 10:45 Uhr - 02.06.2018, 12:00 Uhr
Deutschland ist weltweit der viertgrößte Rüstungsexporteur. Deutsche Waffen werden an kriegsführende Staaten exportiert. Mit ihnen werden Millionen von Menschen in die Flucht getrieben oder getötet. "Frieden geht" setzt dagegen ein Zeichen mit einem Staffellauf durch ganz Deutschland.
 Als letzte Etappe dieses Staffellaufs startet um etwa 10.45 Uhr an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche Berlin ein politischer Spaziergang, vorbei am Verteidigungsministerium (mit politischer Rede) bis zum Potsdamer Platz, wo anschließend eine Abschlusskundgebung stattfindet.
 Anmeldung unter www.frieden-geht.de 
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Ein Tag rund um die Kämpfe gegen Erdgas in Europa

03.05.2018
04.05.2018, 15:00 Uhr - 04.05.2018, 21:00 Uhr
Warum Erdgas keine Brücke ist - Ein Tag rund um die Kämpfe gegen Erdgas in Europa.

Erdgasverbrennung zur Energiegewinnung wird oft als die saubere, klimafreundliche Brückentechnologie hin zu einer 100-prozentig erneuerbaren Energieerzeugung dargestellt. Warum dies nicht so ist und die Nutzung von Erdgas genauso schädlich für das Klima und die Förderung von Erdgas auch negative Folgen für die Anwohner_innen hat wie die Nutzung und der Abbau von Kohle und Öl wollen wir mit euch an diesem Tag herausfinden. 

Die Veranstaltungen finden im Allerweltshaus Köln (Körnerstraße 77-79 50823 Köln) statt. Der Tag wird organisiert von den Gastivists und ausgeCO2hlt.

* 15.00 Uhr Eine Energiewende von Kohle zu Gas?
* 18.00-19.00 Uhr Gemeinsames Abendessen
* 19.00-21.00 Uhr Code Rood & der Kampf gegen die Groningse Gasgewinnung

Mehr Details unten.


Keine Anmeldung erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos. Wir freuen
uns aber über Spenden besonders für's Essen.

 ***


* 15.00 Uhr Eine Energiewende von Kohle zu Gas?
Findet heraus warum so viele Gruppen in Europa sich gegen neue Gasinfrastrukturprojekte stellen und wie wir sie in ihren Kämpfen unterstützen können. Wir werden beleuchten warum Erdgas schädlich für das Klima aber auch soziale Gerechtigkeit ist, was für neue Gasinfrastrukturprojekte in Deutschland und Europa geplant sind und warum wir grade jetzt handeln müssen. Anschließend wollen wir diskutieren wie wir uns gegen diese neuen fossilen Projekte stellen können und welche Rolle Deutschland dabei spielen kann. 
Der Workshop wird auf Englisch gegeben, Übersetzung ins Deutsche möglich.

* 18.00-19.00 Uhr Gemeinsames Abendessen

* 19.00-21.00 Uhr Code Rood & der Kampf gegen die Groningse Gasgewinnung
Nach ihrer ersten erfolgreichen Massenaktion Zivilen Ungehorsams in 2017 bei der Code Rood (Alarmstufe Rot) zusammen mit 350 Leuten den Amsterdamer Kohle Hafen für einen Tag platt gelegt hat, ist das Zielobjekt für 2018 Europas größtes Gasfeld in Groningen im Norden der Niederlande. Seit den 1960er Jahren bohren dort Shell und Exxon nach Erdgas, mit schwerwiegenden Folgen für die Natur und die lokale Bevölkerung. In den letzten 2 Jahrzenten wurden auf Grund der Gasbohrungen mehr als 1000 Erdbeben in der Gegend gemessen. 100.000 Haushalte leben momentan in beschädigten und zum Teil einsturzgefährdeten Häusern. Shell ist jedoch nicht bereit eine Entschädigung zu zahlen. Deswegen organisiert Code Rood vom 24.-31. August 2018 ein Klimacamp und eine Massenktion Zivilen Ungehorsams um zusammen mit der lokalen Bevölkerung eine rote Linie gegen die fossile Gasindustrie zu ziehen. 
Nach dem Vortrag wollen wir mit dem Publikum diskutieren wie die Kämpfe gegen Braunkohle im Rheinischen Revier und die gegen Gas in ganz Europa zusammen gedacht werden können.

Der Vortrag wird auf Deutsch gegeben. Eine Übersetzung ins Englische ist möglich.
-  https://www.facebook.com/events/612343392454084/
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Hat deutscher Rap ein Antisemitismus Problem?

03.05.2018
31.05.2018, 19:00 Uhr - 31.05.2018, 21:30 Uhr
Lange Zeit wurde deutscher Rap vor allem wegen sexistischer oder homophober Texte kritisiert. Dies hat sich spätestens mit der Debatte um die Echoverleihung an die Rapper Kollegah und Farid Bang verlagert. Nun wird über die Frage gestritten: "Hat deutscher Rap ein Antisemitismus-Problem?". Kristallisationspunkt der Debatte war eine Line auf dem neuen Album der beiden Rapper, in der es heißt: "Mein Körper definierter als von Auschwitzinsassen" (Album "Jung, brutal, gutaussehend 3").

Für die meisten Medien war der Fall klar und die Empörung groß. Sie unterstellten Kollegah und Farid Bang ein geschlossenes antisemitisches Weltbild und forderten vehement den Ausschluss der beiden von der Echoverleihung. So schrieb beispielsweise die Bild-Zeitung: "Einen Preis für antisemitischen Hass und Menschenfeindlichkeit?" (04.04.2018) oder "Ihre Texte sind voller Gewalt und Antisemitismus." (29.03.2018). Im Kontext der Debatte wurden die Texte der beiden Rapper von einer Ethikkommission untersucht, welche letztendlich die zwei beim Echo zuließ, den sie dann auch in der Kategorie Hip-Hop/Urban gewannen.

Der überwiegende Teil der Rap-Szene und vor allem der Fanbase solidarisierte sich wiederum beissreflexartig mit Kollegah und Farid Bang und verneinte vehement den Vorwurf des Antisemitismus. Die einhellige Meinung war hier, dass es sich lediglich um eine Battle-Rapzeile handele, die zwar vielleicht geschmacklos sein möge, deshalb aber nicht antisemitisch sei. Kollegah meinte dazu in einem Video auf seiner Facebook-Seite: "Hip-Hop ist so weit von Rassismus entfernt wie keine andere Kultur."

Doch wie ist die Debatte einzuschätzen? Wer hat Recht? Transportieren Rapper wie Kollegah und Farid Bang antisemitische Stereotypen in ihren Songs, oder handelt es sich "nur" um schlechten Battle-Rap? Also schlicht ein geschmackloser "Marketing-Trick" oder ist Antisemitismus im deutschen Rap nun salonfähig geworden? Und müsste nicht eigentlich der Frage, inwiefern verschwörungstheoretische Denkweisen Antisemitismus im deutschen Rap begünstigen, mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden?

Um ein besseres Verständnis über die Entwicklung des deutschen Rap zu bekommen, haben wir Marcus Staiger eingeladen. Als Journalist und ehemaliger Labelbetreiber von "Royal Bunker" kennt er sich bestens aus im Rapgame. Mit ihm möchten wir darüber sprechen, ob deutscher Rap ein Problem mit Antisemitismus hat, worüber er auch einen Artikel für die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) verfasst hat (APuZ 9/2018). Darüber hinaus wollen wir die Frage stellen, inwieweit die Debatte um Antisemitismus im deutschen Rap einerseits Ausdruck eines gesamtgesellschaftlichen Problems ist und andererseits, wie durch rassistische Vorverurteilungen ein Teil der HipHopszene diskriminiert wird, ohne sich mit ihren oft sozialkritischen Inhalten genauer auseinandersetzen zu müssen.
 
Diese Veranstaltung wird realisiert mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin. 
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Das Institut für Protest- und Bewegungsforschung hat eine ausführliche kommentierte Linkliste zur deutschen Bewegungsforschung zusammengestellt: http://protestinstitut.eu/uber-das-institut/ressourcen/

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