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Updated: 3 hours 12 min ago

Seminar für Gemeinschaftssuche/gründung

05.10.2017
20.10.2017, 20:00 Uhr - 22.10.2017, 15:30 Uhr

Nach dem Seminar können Adressen passender Gemeinschaften vermittelt werden.

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Die Bewegung wird aktualisiert

05.10.2017
05.10.2017

Es ist soweit: Die taz.Bewegung wird aktualisiert und mit neuen Funktionen und Oberflächen ausgestattet. Ab Freitag, 06. Oktober, ist das neue Gesicht unter www.taz.de/bewegung zu finden und geht damit in den offiziellen Online-Kosmos der taz über. Termine, Blogeinträge und Bildgalerien werden hier gebündelt und übersichtlich dargestellt. Als Eingabe- und Organisationsportal wird weiterhin die www.bewegung.taz.de fortbestehen. Für den Umzug der Inhalte auf die neue Oberfläche wird die Bewegung am Donnerstag, 05. Oktober, nicht erreichbar sein.

 

 

 

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Medienkonferenz 2017: Inside Our Blind Spots

05.10.2017
05.10.2017 - 10.10.2017

A report starts with a realisation that we do not know something, but want to find out. It is not always easy to realise what is missing ? sometimes one needs a change of optics to see the new stories.

The focus of this year’s conference is the blind spots we all have. Blind spots in all senses ? the topics and angles that have been left uncovered, and the audiences that were ignored. We invite you to spend these three days reflecting on what is left outside our view, and what are the consequences of this exclusion. Ukraine, the country that has, for too long, stayed outside the view of many Western journalists, is the perfect spot to discuss such problems.

What are the consequences of this exclusion? What formats do we need to reach new audiences and keep them? How do we keep the readers engaged with the topics despite the fatigue? What is the right language to discuss the topics that have previously been off-limits, like mental illness and gender-based violence?

We will map the blind spots in our reporting, and attempt to change them. We are inviting over 100 European journalists, media managers, activists and academics to take part in our conversation. 

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Raus aus der Psychopharmakafalle

04.10.2017
04.10.2017, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr

Zwei Neuerscheinungen beleben die Debatte um Psychopharmaka, ihre Wirksamkeit und ihre Gefahren.

Millionen von Menschen nehmen Antidepressiva und Neuroleptika - oftmals auch in Form einer aufgezwungenen Medikation, die als alternativlos beworben und verordnet wird.

Als Resultat entstehender Behandlungsresistenzen wird seit einigen Jahren aber auch wieder zunehmend der Elektroschock als Behandlungsmethode eingesetzt, er heißt heute nur anders: "Elektrokonvulsionstherapie". Und erstaunlicherweise wird der ehemals deutlich beim Namen Elektroschock genannte, gezielte Stromschlag heute als "sanfte" Heilungsmethode empfohlen - unter Vollnarkose.

Die Literatur zur positiven Wirkung von Psychopharmaka füllt Bibliotheken - die Bücher zu den Möglichkeiten, diese Medikamente auch wieder abzusetzen, können leider an einer Hand abgezählt werden. Oftmals erfordert ein verantwortungsvolles, schrittweises Absetzen dieser Medikamente ... Jahre! Wo also erhalten Betroffene Rat und Unterstützung?

Brandneu und von vielen Psychiatrieerfahrenen und kritischen Helfern lang erwartet: "Neue Antidepressiva, atypische Neuroleptika - Risiken, Placebo-Effekte, Niedrigdosierung und Alternativen" (Antipsychiatrieverlag), ein Sammelband mit den Recherchen von Deutschlands renommiertesten Psychiatrie-Kritikern: Volkmar Aderhold, Peter Lehmann, Marc Rufer und Josef Zehentbauer. Prof. Dr. med. Dr. phil. Andreas Heinz von der Charité Berlin, designierter Präsident des Psychiatrieverbandes DGPPN (Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde), empfiehlt in seinem Geleitwort dieses minutiös recherchierte Buch zur Frage des kompetenten Absetzens.

Der Psychiatrieverlag wiederum veröffentlichte kürzlich „Die abklingende Psychose - Verständigung finden, Genesung begleiten" von Jann E. Schlimme und Burkhart Brückner. Dieses Buch stellt alltagstaugliche Konzepte der Begleitung von Menschen in psychotischen Krisen durch psychiatrisch Tätige und Angehörige vor und bietet Antworten auf die Frage, welche konkreten Barrieren bei der Genesung zu überwinden sind und welche Vorsichtsmaßnahmen beim Absetzen von Psychopharmaka angeraten sind.

Beide Bücher eröffnen einen Diskussionsraum für vielfältige Ideen, Meinungen und Standpunkte. An diesem Abend werden wir der Frage nachgehen, was Psychopharmakaschäden mit der teilweise um bis zu 25 Jahre verkürzten Lebenserwartung psychiatrischer PatientInnen zu tun haben und wie eine humanistische psychosoziale Hilfe für Menschen in psychischer Not aussehen kann.

Peter Lehmann und Jann Schlimme werden im taz Café ihre Bücher vorstellen, Fragen beantworten und gemeinsam mit Ihnen über Ressourcen-orientierte Hilfen sprechen.

Die Referenten:

Dr. phil. h.c. Peter Lehmann Dipl.-Sozialpädagoge, heute selbstständiger Autor und Verleger in Berlin. Verfechter der humanistischen Antipsychiatrie. Gründungsmitglied vom Weglaufhaus in Berlin. Bis 2010 langjähriges Vorstandsmitglied des Europäischen Netzwerkes von Psychiatriebetroffenen. Bundesverdienstkreuz 2011.

PD Dr. med. Dr. phil. Jann E. Schlimme, M.A. Psychiater und Psychotherapeut in eigener Praxis in Berlin, Privatdozent für Psychiatrie/Psychotherapie an der MHH, Lehrbeauftragter der International Psychoanalytic University Berlin, Gastwissenschaftler an der Charité-Universitätsmedizin Berlin. Schlimme war lange Zeit als Oberarzt an den Universitätskliniken in Hannover, Salzburg und Berlin (Charité) tätig.

Moderation:

Gaby Sohl, taz.die tageszeitung, ehemalige Krisenberaterin für Suizidgefährdete

 

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Gerichtstermin - Junepa

04.10.2017
04.10.2017, 14:00 Uhr - 18:00 Uhr

Einige JunepA Menschen werden vor Gericht angeklagt. Bei diesem Termin handelt es sich um eine Vorladung von Personen, die im letzten Jahr (2016) in Büchel (einem Atomwaffenstützpunkt) die Landebahn vom Fliegerhorst betreten haben. Der erste Prozesstermin war am 18.9.2017 allerdings wurde die Verhandlung unterbrochen und wird am 4.Oktober um 14 Uhr in Cochem fortgesetzt.

 

Wir freuen uns wenn ihr mit uns solidarisch seid!

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Protest : Forests Not Fuel!

04.10.2017
04.10.2017, 12:30 Uhr - 14:00 Uhr

Forests Not Fuel!

On the 4th and 5th of October, one the of world’s largest bioenergy conferences will be coming to Edinburgh.

Attending the conference will be Enviva, a company responsible for an emerging environmental disaster in Southern US forests : cutting down endangered, old growth wetland forests and turning them into wood pellets to burn in power stations.

The UK is the world’s largest importer of wood pellets, burning pellets made from 15 million tonnes of green wood last year (by comparison, the entire UK only produced 10.8 million tonnes of wood last year).

At this conference, Enviva and other wood pellet companies will try and convince the Scottish Government that burning wood for electricity is clean, green and sustainable: it’s not - it pollutes the climate, destroys precious habitat and is an incredibly wasteful use of wood resources. We need forests to stay standing for the climate, for our health and for the thousands of unique species which call them home.

Join us to tell Enviva and the Scottish Government that Forests Aren’t Fuel!

Leafleting delegates 8.30am - 9.30am, Protest 12.30pm - 2pm (more details tbc - check back here for updates)

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Kolo(ge)nialer Kakao

04.10.2017
28.10.2017, 10:00 Uhr - 28.10.2017, 12:30 Uhr

Kolo(ge)nialer Kakao.
Führung, Gespräche und Verkostung mit

Johannes Schorling (INKOTA) und Steffen Ramm (Botanischer Garten)

Wann? Samstag, 28. Oktober 2017, 10-12.30 Uhr
Wo? Gewächshäuser Botanischer Garten Potsdam (Maulbeerallee 2, 14469 Potsdam)

Schokolade gehört in Deutschland zu den beliebtesten Süßigkeiten. Doch nur wenigen ist bewusst, dass mit der Schokolade auch eine lange Geschichte von Ausbeutung und Leid verbunden ist. Mit unserer Veranstaltung begeben wir uns auf eine Reise durch diese Geschichte: Wie kam der Kakao, ursprünglich die „Speise der Götter", von Lateinamerika nach Afrika, wo er heute hauptsächlich angebaut wird? Welche Auswirkungen hatte der Kolonialismus auf Kakaoanbauländern wie Ghana oder die Elfenbeinküste, und inwiefern sind seine Folgen dort noch heute spürbar? Was müsste geschehen, um die globale Ungerechtigkeit in der Schokoladenherstellung zu überwinden?
Doch damit nicht genug: Im Botanischen Garten können die Gäste außerdem mit fachkundiger Führung selbst die Kakaopflanze kennenlernen - und ihr eigenes Kakaogetränk herstellen!

Eine Veranstaltung der Kampagne Make Chocolate Fair! des INKOTA-netzwerk in Kooperation mit dem Botanischen Garten Potsdam, dem Oikocredit Förderkreis Nordost e.V. und dem Aktionsladen Eine Welt Potsdam.

Die Teilnahme kostet 2,50 Euro pro Person.
Wir bitten um Voranmeldung unter: https://eveeno.com/121774458

 

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Das Grüne Gold

04.10.2017
15.10.2017, 20:00 Uhr - 15.10.2017, 21:00 Uhr

Dokumentation

Buch und Regie Joakim Demmmer

90 Minuten

Im Anschluss Gespräch mit Joakim Demmer

Fruchtbares Ackerland wird immer knapper, weil die wachsende Zahl von Menschen auf der Erde ernährt werden muss – kein Wunder also, dass das Geschäft mit dem „grünen Gold“ immer profitabler wird. Die Auswirkungen des Ansturms auf Ackerland bekommen jedoch hauptsächlich die Menschen in den Entwicklungsländern zu spüren, wie Dokumentarfilmer Joakim Demmer in „Das grüne Gold“ zeigt. In Äthiopien etwa sind Lebensmittel knapp, in der Folge kommt es immer wieder zu Hungersnöten, was jedoch auch daran liegt, dass die Regierung viele Millionen Hektar Land an ausländische Unternehmen verpachtet hat, um an den Exporten mitzuverdienen. Noch schwerwiegender ist jedoch die Tatsache, dass viele Bauern ihr Ackerland nicht freiwillig abgegeben haben, sondern mit brutalen Mitteln von ihren Höfen vertrieben wurden und dass Aktivisten wie der junge Argaw unterdrückt werden… 

in Kooperation mit W3, Haus am Schüberg

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Ernährungssicherung statt Goldbabau in Guatemala

04.10.2017
06.10.2017, 19:00 Uhr - 06.10.2017, 21:00 Uhr

m Rahmen einer Info-Tour zum Thema „Ernährungssicherheit statt Zerstörung durch Goldabbau in Guatemala“ berichten zwei Gäste der INKOTA-Partnerorganisation Pastoral de la Tierra (Landpastorale) von alltäglichen Herausforderungen im westlichen Hochland von Guatemala sowie von Lösungsansätzen, die im aktuellen INKOTA-Projekt umgesetzt werden sollen. In dem Projekt geht es darum die Ernährungssituation von kleinbäuerlichen Familien zu verbessern. Dies wird erreicht durch eine Diversifizierung und Ausweitung des landwirtschaftlichen Anbaus und der Tierhaltung sowie durch den Einsatz von Techniken der Permakultur und Agrarökologie. Durch die loka�le Vermarktung von Biogemüse auf solidarischen Märkten soll das lokale Angebot von Biogemüse erhöht werden sowie Möglichkeiten geschaffen werden, ein zusätzliches Einkommen zu schaffen. Zudem werden durch das Projekt friedliche Pro�testformen und Öffentlichkeitsarbeit gegen die Ausweitung des Gol�dabbaus unterstützt. Denn ein global agierender Bergbaukonzern macht hier tausenden Kleinbauern und Kleinbäuerinnen die immer knapper werdenden Ressourcen streitig. Zu Gast kommen die Kleinbäuerin und Projektteilnehmerin Cristina Crúz sowie der Projektleiter der Landpastorale Rony Aguilar. Cristina Crúz erzählt aus ihrem Leben und von ihrer Arbeit als indigene Kleinbäuerin in einer abgelegenen Hochlandgemeinde. Außerdem wird sie ihre eigene Erfahrung mit dem Projekt schildern und dessen Bedeutung für ihre Familie sowie die ländlichen Gemeinden darlegen. Rony Aguilar, Agrarwissenschaftler, ist Verfechter der ökologischen Landwirtschaft und bringt als Projektleiter großes Fachwissen über die Problematiken der Region mit und wird von den innovativen Lösungsansätzen des Projekts berichten.

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Tag der offenen Tür

04.10.2017
14.10.2017, 10:00 Uhr - 14.10.2017, 14:00 Uhr

Am Samstag, 14.10.2017, lädt die Freie Waldorfschule Havelhöhe zum Kennenlernen der Waldorfpädagogik ein. Den Auftakt bildet von 10 bis 12 Uhr eine öffentliche Monatsfeier. Das sind Präsentationen aus dem Unterricht der Klassen, etwa  gemeinsam gesprochene Gedichte, Chor- und Orchesterstücke, Eurythmievorführungen oder auch ein Bericht von einem der fünf Schulpraktika. Alle Schülerinnen und Schüler absolvieren im Laufe ihrer Schulzeit in Havelhöhe unter anderem ein Landwirtschafts-, ein Sozial- und ein Feldmess-Praktikum, bei dem die Entstehung einer exakten Landkarte erlebbar wird.

Von 12 bis 14 Uhr schließen sich Besichtigungsmöglichkeiten der Klassen- und Fachräume, des Horts  und des Schulgeländes an, das direkt am Neukladower Gutspark liegt. Kurzvorträge, Gesprächsmöglichkeiten und pädagogisch-künstlerische Aktivitäten bilden das weitere Programm.

Auch der Kindergarten in Havelhöhe mit vier Gruppenräumen und dem von Kindergarteneltern und Pädagogen gemeinsam gepflegten Garten kann von 10 bis 13 Uhr besichtigt werden. Weitere Informationen bietet auch die Webseite von Schule und Kindergarten unter www.havelhoehe.net.

 

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Dieter Süverkrüp: Satirische Graphik & Bilder

04.10.2017
04.10.2017 - 07.11.2017

Der 1934 in Düsseldorf geborene Dieter Süverkrüp ist vor allem als Autor und Liedermacher bekannt. 1957 wurde er sogar zum besten Jazz-Gitarristen Deutschlands gekürt. Für die einen galt er als linker Hardliner, für die anderen blieben seine Kinderlieder wie „Der Baggerführer Willibald“ ein Markenzeichen. In der Liedermacherszene machte er sich vor allem in den 60er und 70er Jahren einen Namen - zusammen mit Franz Josef Degenhardt, Hanns-Dieter Hüsch und Wolfgang Neuss bildete er das „Quartett 67“. Es entstanden zahlreiche Beiträge für Rundfunk und Fernsehen, die durch Süverkrüps virtuose Gitarrentechnik und seine wortwitzigen, politisch-satirischen Texte bestachen.
Die Vielseitigkeit des auch als brillanten Kabarettisten bekannten Künstlers reicht bis hin zu Liedern für „Die Sendung mit der Maus“.

Er erhielt 1976 den Heinrich-Heine-Preis der DDR, 1987 den Deutschen Kleinkunstpreis und 1995 den Preis der Deutschen Schallplattenkritik.
Weniger bekannt ist, dass er an der Werkkunstschule in Düsseldorf studiert und auch stets als exzellenter Zeichner, Graphiker und Maler gearbeitet hat und viele Jahre als Art Director tätig war. Besonders seine grotesken Radierungen und Kupferstiche zeichnen sich durch ihre großartige handwerkliche Qualität und ihren skurrilen Einfallsreichtum aus.
Als in der Bundesrepublik die Diskussion um die Wiederbewaffnung der Bundeswehr begann, fing Süverkrüp an, politisch Position zu beziehen: „Ich bin Jahrgang ’34 und war so elf Jahre, als der Krieg zu Ende war. Ich habe eine ganze Menge vom Krieg mitgemacht und wusste ganz genau, Krieg und Militär und so etwas will ich auf gar keinen Fall.“

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15. MitOst-Festival 2017

04.10.2017
04.10.2017 - 08.10.2017
MitOst-Festival

MitOst e.V. fördert den Kulturaustausch und stärkt die Zivilgesellschaft in Europa und seinen Nachbarregionen. Mit derzeit 1400 Mitgliedern in 45 Ländern, unseren Partnern und Unterstützern sind wir Teil eines dynamischen europäischen Netzwerks. Wir führen internationale Programme und Projekte durch und bilden eine Plattform für neue Formen des Engagements und ehrenamtliche Projektarbeit.

Einmal im Jahr lädt MitOst seine Mitglieder und alle, die sich für den kulturellen und zivilgesellschaftlichen Austausch in Europa und seinen Nachbarländern interessieren, zum Internationalen MitOst-Festival ein, einem viertägigen internationalen Forum mit Kultur-, Fortbildungs- und Vernetzungsangebot.

Das Festival findet seit 2003 jedes Jahr in einer anderen Stadt statt. Vom 4. bis zum 8. Oktober 2017 wird das Festival in Frankfurt (Oder) und S?ubice (Deutschland und Polen) stattfinden.

Das Internationale MitOst-Festival ist der Höhepunkt des Vereinsjahres, hier kommt die ganze Vielfalt des Vereins zum Tragen, hier werden das Engagement und der Enthusiasmus der Vereinsmitglieder und das MitOst-Netzwerk erlebbar.

Rund 300 Festivalteilnehmer treten mit der Stadt und ihren Bewohnern in den Dialog. Sie präsentieren ihre Projekte, organisieren Workshops und vernetzen sich. Dabei gibt es viel Raum für selbst gestaltetes, lebendiges und interkulturelles Zusammensein. Ein buntes Programm aus Diskussionen, Filmvorführungen, Ausstellungen, Lesungen, Stadtführungen und Konzerten bringt den MitOst-Geist in die Stadt sowie MitOst-Mitglieder, Partnerorganisationen und die Menschen vor Ort zusammen.

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Wandelwoche Hamburg 2017

04.10.2017
04.10.2017 - 07.10.2017

Über 30 Veranstaltungen warten bereits auf Euch. Einige Zeiten und Angaben stehen noch nicht fest und es wird in den nächsten Tagen und Wochen immer wieder einzelne Änderungen und Ergänzungen geben. Bitte schaut daher für Eure Lieblingsveranstaltungen später noch einmal hinein.

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Den Frauen ihre Geschichte wiedergeben – Lieder und Texte zum Spanienkrieg 1936-1939

03.10.2017
03.10.2017, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

Den Frauen ihre Geschichte wiedergeben - Lieder und Texte zum Spanienkrieg 1936-193Die Rolle der Frauen im spanischen Bürgerkrieg 1936-1939 ist weitgehend unbekannt. Ingrid Schiborowski und Anita Kochnowskis haben Biographien von 3.300 Frauen gesammelt und werden einige an diesem Abend vorstellen. Die Forschung über familiäre, geographische, berufliche und politische Herkunft, über die Tätigkeit im Krieg sowie über das Wohin der Frauen nach ihrem Einsatz in Spanien gibt diesen Frauen wieder ein Gesicht und würdigt ihre Rolle bei der Verteidigung der Spanischen Republik, für Frieden und Gerechtigkeit.

Der Liedermacher, Textautor und Nachdichter Frank Viehweg, singt unter dem Motto: „SAG NICHT, ES IST ALLES SCHON VERLOREN, ICH BIN DA UND BIETE DIR MEIN HERZ", Lieder aus den Heimatländern dieser Frauen.

Texte werden gelesen von Ingrid Schiborowski, Anita Kochnowski und Karla Popp.
Der Liedermacher, Textautor und Nachdichter Frank Viehweg singt seine Lieder.
Moderation: Astrid Landero, Geschäftsführerin des Berliner Frauenzentrums „Paula Panke".
Eintritt: 5,- €, erm.: 3,- €.

Eine Veranstaltung der „Helle Panke" e.V. - Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin in Kooperation mit dem Verein „Kämpfer und Freunde der Spanischen Republik 1936-1939" (KFSR) und mit Unterstützung des Kulturamtes Friedrichshain-Kreuzberg. Gefördert wird sie DIE LINKE I M E U R O P A P A R L A M E N T und dem „Verein der Bundestagsfraktion DIE LINKE e.V.

 

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Frauen, brauchen wir ein bedingungsloses Grundeinkommen?

03.10.2017
08.10.2017, 16:00 Uhr - 08.10.2017, 18:00 Uhr

 

 

 

Die Partei Die LINKE plant, eine Mitgliederbefragung durchzuführen: Soll die Einführung des emanzipatorischen bedingungslosen Grundeinkommens, das Modell der Bundesarbeitsgemeinschaft Grundeinkommen, ins Parteiprogramm aufgenommen werden oder nicht?

 

Diskussionen darüber laufen, nur ein Aspekt kommt meistens zu kurz: Frauen und das BGE.

 

Darum soll es beim Bedingungslosen Nachmittag am 8. Oktober von 16 bis 18 Uhr, live aus Speiches Blueskneipe und über www.rockradio.de gehen.

 

Katerina D., Feministin und Aktivistin gegen Prostitution wird das bedingungslose Grundeinkommen auf seine Tauglichkeit für Frauen abklopfen.

Ist das BGE geeignet, Frauen zu Unabhängigkeit zu verhelfen, damit sie beispielsweise Beziehungen zu gewalttätigen Männern beenden können? Können wir mit Hilfe des BGE Prostitution ein für alle Mal abschaffen?

Oder werden Frauen mit dem BGE endgültig aus dem Arbeitsmarkt gedrängt, wie einige Stimmen behaupten?

 

Katerinas Fragen beantworten:

 

Moritz Fröhlich, Entwicklungsingenieur, Mitglied der Partei Die LINKE. Der Co-Vorsitzender des Bezirksverbands Charlottenburg-Wilmersdorf engagiert sich innerparteilich hauptsächlich für die Themen Bedingungsloses Grundeinkommen, Bürgerrechte & Demokratie

Mitgliedschaften außerhalb der Partei bei: DIEM25, Netzwerk Grundeinkommen, IG-Metall, Mehr Demokratie e.V.

Brigitte Ostertag, Rentnerin, Mitglied der Partei Die LINKE

Mitgründerin der BAG Grundeinkommen, außerdem in der LAG Grundeinkommen Berlin aktiv, sowie Sprecherinnenratsmitglied in der LAG Hartz IV Berlin.

Für Brigitte Ostertag ist das Grundeinkommen ein Gebot für alle Zeiten und alle Gesellschaften, da es die Selbstbestimmung des

Menschen erst ermöglicht.

 

Olaf Michael Ostertag, Schauspieler, Kabarettist, Mitglied der Partei Die LINKE, Mitglied der Antragskommission des Bundesparteitags, stellvertretender Vorsitzender der Linksfraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Marzahn-Hellersdorf, Landeskoordinator der LAG BGE Berlin und kooptiertes Mitglied des BAG BGE-SprecherInnenrates.

 

 

 

 

Wir freuen uns wie immer, wenn ihr in Speiches Blueskneipe, Raumerstraße 39 in Prenzlauer Berg kommt und mitdiskutiert. Auch unser livechat auf www.rockradio.de ist ab 16 Uhr geschaltet.

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Frauen, brauchen wir ein bedingungsloses Grundeinkommen?

03.10.2017
08.10.2017, 16:00 Uhr - 08.10.2017, 18:00 Uhr

 

 

 

Die Partei Die LINKE plant, eine Mitgliederbefragung durchzuführen: Soll die Einführung des emanzipatorischen bedingungslosen Grundeinkommens, das Modell der Bundesarbeitsgemeinschaft Grundeinkommen, ins Parteiprogramm aufgenommen werden oder nicht?

 

Diskussionen darüber laufen, nur ein Aspekt kommt meistens zu kurz: Frauen und das BGE.

 

Darum soll es beim Bedingungslosen Nachmittag am 8. Oktober von 16 bis 18 Uhr, live aus Speiches Blueskneipe und über www.rockradio.de gehen.

 

Katerina D., Feministin und Aktivistin gegen Prostitution wird das bedingungslose Grundeinkommen auf seine Tauglichkeit für Frauen abklopfen.

Ist das BGE geeignet, Frauen zu Unabhängigkeit zu verhelfen, damit sie beispielsweise Beziehungen zu gewalttätigen Männern beenden können? Können wir mit Hilfe des BGE Prostitution ein für alle Mal abschaffen?

Oder werden Frauen mit dem BGE endgültig aus dem Arbeitsmarkt gedrängt, wie einige Stimmen behaupten?

 

Katerinas Fragen beantworten:

 

Moritz Fröhlich, Entwicklungsingenieur, Mitglied der Partei Die LINKE. Der Co-Vorsitzender des Bezirksverbands Charlottenburg-Wilmersdorf engagiert sich innerparteilich hauptsächlich für die Themen Bedingungsloses Grundeinkommen, Bürgerrechte & Demokratie

Mitgliedschaften außerhalb der Partei bei: DIEM25, Netzwerk Grundeinkommen, IG-Metall, Mehr Demokratie e.V.

Brigitte Ostertag, Rentnerin, Mitglied der Partei Die LINKE

Mitgründerin der BAG Grundeinkommen, außerdem in der LAG Grundeinkommen Berlin aktiv, sowie Sprecherinnenratsmitglied in der LAG Hartz IV Berlin.

Für Brigitte Ostertag ist das Grundeinkommen ein Gebot für alle Zeiten und alle Gesellschaften, da es die Selbstbestimmung des

Menschen erst ermöglicht.

 

Olaf Michael Ostertag, Schauspieler, Kabarettist, Mitglied der Partei Die LINKE, Mitglied der Antragskommission des Bundesparteitags, stellvertretender Vorsitzender der Linksfraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Marzahn-Hellersdorf, Landeskoordinator der LAG BGE Berlin und kooptiertes Mitglied des BAG BGE-SprecherInnenrates.

 

 

 

 

Wir freuen uns wie immer, wenn ihr in Speiches Blueskneipe, Raumerstraße 39 in Prenzlauer Berg kommt und mitdiskutiert. Auch unser livechat auf www.rockradio.de ist ab 16 Uhr geschaltet.

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Utopianale No.5 Filmfestival : "Wie wollen wir lernen?"

03.10.2017
11.11.2017 - 12.11.2017

Wie gelingt gutes Lernen?

 

Unser Festival wurde von Menschen (vor allem aus der Transition Town Bewegung) Anfang 2013 in Hannover-Linden gegründet und findet nun zum dritten Mal im Freizeitheim Linden statt.

 

"Wie wollen wir lernen?" wird das Schwerpunktthema der Utopianale No.5 !

Unser Transition-Festival mit Rahmenprogramm hat damit wieder ein spannendes Thema für alle. Denn lernen wollen und müssen wir alle...!

 

Ein paar Beispielfragen:
Was ist eine demokratische Schule und wie kann diese umgesetzt werden?
Wie gelingt Vielfalt, Integration und Inklusion?
Wie müssen wir das Lernen gestalten, dass wir jedem Einzelnen, seinen oder ihren Stärken und Schwächen, gerecht werden?


Beim Lernen geht es uns aber nicht nur um Schulen und Methoden, sondern auch um lebenslanges Lernen und das Lernen von Gemeinschaftlichkeit. Unser Festival versteht sich als eine kollektive Forschungswerkstatt und wir hoffen wieder auf mehr als 600 Besucher*innen.

Die passenden sechs Hauptfilme, wie immer Dokumentarfilme gelebter Alternativen, sind derzeit im letzten Auswahlprozess. Besonders stolz sind wir aber schon auf ein eigens entwickeltes Lern-Format rund um den mehrfach preisgekrönten Film „Tomorrow“. Die Lernwerkstätten des Morgen passen super zu unserem Slogan "Weil es ein Morgen gibt".

 
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Atom­ge­fah­ren im Ost­see­raum

03.10.2017
30.10.2017, 10:00 Uhr - 05.11.2017, 18:00 Uhr

Die Ostsee ist eines der am radioaktivsten belasteten Wasserkörper der Welt.
Tschernobyl, die oberirdischen Atomwaffentests des vergangenen Jahrhunderts und die Emissionen der Wiederaufbereitungsanlage Sellafield sind die größten Verursacher*innen der Kontamination.

In den letzten Jahrzehnten haben inzwischen kommerzielle Atomanlagen im Ostseeraum die Führung als Hauptemittenten übernommen, allen voran die schwedische Atomanlage Studsvik. Atomtransporte quer durchs Meer, die geplanten skandinavischen Atommülllager in Küstennähe und die angekündigten finnischen Uranabbau im Wassereinzugsgebiet der Ostsee erhöhen das Risiko weiterer radioaktiver Belastungen...

Vom 30. Oktober bis 5. November 2017 wollen wir Informationen zu allen Atomanlagen im Ostseeraum, egal ob gegenwärtig in Betrieb, geplant oder bereits stillgelegt, recherchieren, nach Gruppen, die sich dagegen engagieren, suchen und damit Material sammeln, das dann im Internet und später auch in Buchform veröffentlicht werden soll.
Wir wollen uns damit über die radioaktive Belastung der Ostsee informieren und Öffentlichkeitsarbeit gegen die Atomgefahren im Ostseeraum vorbereiten.

Viele Informationen gibt es auf deutsch, aber es ist auch hilfreich englischsprachige Recherchen zu machen.
Auch nach der Woche wird es mit dem Projekt zu den "Atomgefahren im Ostseeraum" weitergehen.

Wir freuen uns über Teilnehmer*innen, die Lust auf Recherchen und Schreiben haben und am liebsten auch sich darüber hinaus an dem Projekt beteiligen wollen. Anmeldefrist ist bis 29.09.2017.

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Plattsounds - der plattdeutsche Bandcontest

03.10.2017
28.10.2017 - 28.10.2017

m Bereich „Wettbewerb“ stehen alle plattdeutschen Beiträge. Wer sich beispielsweise zunächst mit einem hochdeutschen oder englischen Songtext bewirbt, kommt erst einmal in die „Werkstatt“. Sobald die Musiker/innen ihre plattdeutsche Version vorlegen, wird diese in den „Wettbewerb“ verschoben. Aus allen plattdeutschen Wettbewerbsbeiträgen werden dann zehn Finalisten für den Contest am 28. Oktober 2017 in Celle ausgewählt. Das geschieht nach Ende der Bewerbungsphase am 15. September 2017.

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Big Brother Award 2017 - Austria

03.10.2017
25.10.2017, 20:00 Uhr - 25.10.2017

Big Brother Awards 2017 Austria

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Alle Ausgaben vom allerersten Heft 1/1988 bis einschließlich Jahrgang 2012 stehen online (unter Jahrgänge) als Download zur Verfügung. Jeweils zum neuen Jahr wird ein weiterer Jahrgang freigeschaltet. Damit bieten wir auf unserer Homepage den vollen Zugriff auf mehr als 20 Jahrgänge des FJSB – kostenfrei und im Volltext.

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