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Updated: 2 hours 19 min ago

"King Bibi" - Benjamin Netanjahus Leben als Politische Performance

09.09.2019
11.09.2019, 19:00 Uhr - 11.09.2019, 21:30 Uhr

Die Dokumentation von Regisseur Dan Shadur dokumentiert den Aufstieg Benjamin Netanjahus vom amerikanisch sozialisierten Jungpolitiker zu Israels vielleicht bald langjährigstem Premier und nimmt dabei vor allem Netanjahus Redekunst und seine Medienpolitik in den Blick. Von einer Fernsehperformance zur nächsten entwickelt sich Netanjahu zu der spaltenden und spannenden Figur, die er heute ist: “Retter Israels” oder zynischer Medienprofi ohne politische Vision?

Spannenderweise geht es in dem Film weniger um die biographische Suche nach dem, was Netanjahu im Innersten antreibt. Die langen Schatten seines politisch sehr rechten Vaters und des frühen Tods von Bruder Yoni, der bei der Geiselbefreiung in Entebbe 1976 umkommt, werden nur gestreift. Vor allem geht es um Netanjahus Medienperformance, seine brillante Rhetorik und dem, was heute gerne unter dem Schlagwort “Populismus” verhandelt wird. Nämlich der Kunst, als Teil der politischen Elite sein Wahlkapital aus der Kritik an medialen und politischen Eliten zu schlagen.

Filmsprache ist Englisch. Weil es keine deutschen Untertitel gibt, wird eine Flüsterübersetzung angeboten.

Filmvorführung: 19.00 Uhr
Kommentar und Diskussionsrunde: 20.30 Uhr
Ende: 21.30 Uhr

Referent: Daniel Marwecki promovierte 2018 an der School of Oriental and African Studies (SOAS) in London über die deutsch-israelischen Beziehungen. Sein Buch Germany and Israel: Whitewashing and Statebuilding erscheint nächstes Frühjahr bei Hurst Publishers und Oxford University Press. Er ist Mitglied bei dis:orient e.V. und lehrt ab nächstem Semester in Leeds und an der SOAS.

Moderiert wird der Abend von Ayse Çelik (Vorsitzende dis:orient e.V.).

Der Film wird in Kooperation mit dis:orient e.V. gezeigt.

Realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.

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Future Party Lab #2 – Fokuslabor

09.09.2019
16.10.2019, 11:30 Uhr - 16.10.2019, 20:00 Uhr

Gestalte zukunftsfähiges Feiern mit uns! Das Innovationslabor für eine nachhaltige und klimafreundliche Clubkultur

Das Future Party Lab lädt Vertreter*innen aus Nachtleben und Nachhaltigkeit sowie interessierte Clubgänger*innen ein, gemeinsam innovative Konzepte für eine nachhaltige und klimafreundliche Clubszene zu entwickeln. In Design Thinking-Labs und Workshops entstehen konkret umsetzbare Lösungen, die Clubtopia zur Clubrealität werden lassen. Wir bieten dir den Raum, kreativ zu werden, dich mit spannenden Menschen zu vernetzen und dich und deine Ideen weiterzuentwickeln. Sei dabei und gestalte mit uns Clubtopia, wo Feierkultur, Klimaschutz und soziale Verantwortung zusammenfinden!

Die Teilnahme ist kostenfrei. Da die Platzanzahl in den Design Thinking Labs und Workshops begrenzt ist, bitten wir dich um eine Anmeldung: https://eveeno.com/FuturePartyLab2

Future Party Lab Fokuslabor  Mittwoch, 16.10. 2019  11:30 bis 22:00  ://about blank 

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Menschenrechte in der Klimakrise - Über Solidarität in unseren politischen Kämpfen um Bewegungsfreiheit und Klimagerechtigkeit

07.09.2019
12.09.2019, 19:00 Uhr - 12.09.2019, 22:00 Uhr

Podiumsgespräch mit anschließender Diskussion

Mit:
Carola Rackete, Aktivistin bei XR und freiwillige Seenotretterin
Nadja Charaby, Rosa-Luxemburg-Stiftung
Tobias Bachmann, Ende Gelände und interventionistische Linke

The Event will be in German. But there will be whispering translation if you ask for it at the Facebook-Event-Page
La conversation sera en allemand. Mais il y aura une traduction chuchotée si vous le demandez sur la facebook-event.


Klimakrise, Flucht und Migration hängen eng miteinander zusammen: Großkonzerne heizen im Schulterschluss mit staatlichen Institutionen das Klima an und verstärken damit Fluchtursachen wie Umweltzerstörung, Dürren und Überschwemmungen, Armut und Kriege. Jedes Jahr sterben Tausende Menschen auf der Flucht, viele ertrinken im Mittelmeer - wer überlebt und nach Europa kommt, wird hier oft rassistisch diskriminiert und kriminalisiert.

Die Antwort darauf können nicht nur Seenotrettung und Klimaschutz sein, sondern muss echte Klimagerechtigkeit sein. Menschen aus Seenot retten und gegen die Klimakrise rebellieren sind Notwendigkeiten. Echte Klimagerechtigkeit bedeutet vor allem auch das Recht zu bleiben und Menschenrechte wie Bewegungsfreiheit und Selbstverwirklichung für alle Menschen weltweit durchzusetzen.

Dafür kämpfen Menschen in Gruppen und Bewegungen wie bspw. Sea-Watch, Seebrücke, Ende Gelände, Extinction Rebellion und Fridays for Future. Die Rechtmäßigkeit ihrer Kämpfe wird von einer Neuen Rechten in Frage gestellt, die in Deutschland und europaweit immer stärker wird.

Carola Rackete hat zusammen mit ihrer Crew auf dem Rettungsschiff Sea Watch 3 im Juni 53 Menschen aus Seenot gerettet. Obwohl sie dabei geltendes Seerecht befolgt hat, drohen ihr jetzt mehrere Anklagen. Fast zeitgleich haben Aktivist*innen von Ende Gelände im Juni zu Tausenden in einer Massenaktion zivilen Ungehorsams den Braunkohle-Tagebau im Rheinland blockiert, um die Klimakrise zu stoppen. Bei zivilem Ungehorsam wird bewusst das Gesetz gebrochen, um Gerechtigkeit zu erkämpfen. Dafür werden Aktivist*innen von Polizei und Politik angegriffen und kriminalisiert.

Es ist höchste Zeit, dass die Bewegungen für Bewegungsfreiheit, sichere Fluchtwege und Klimagerechtigkeit zusammenkommen und mit zivilgesellschaftlichen Akteur*innen mutig zusammenstehen, den Rechtsruck überwinden und gemeinsam globale Klimagerechtigkeit erwirken.

Carola Rackete von Extinction Rebellion, Nadja Charaby von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Tobias Bachmann von Ende Gelände geben Einblicke in die Kämpfe um Bewegungsfreiheit und Klimagerechtigkeit. In ihren Beiträgen beleuchten sie die thematischen Verbindungen ihres Engagements aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

Eine Woche vor dem globalen Klimastreik am 20.9. an dem Antirassist*innen und Klimabewegte gemeinsam streiken, demonstrieren und #UngehorsamFürAlle Straßen und Plätze besetzen, wollen wir einen Raum schaffen, um uns auszutauschen, zu diskutieren und zu vernetzen. Dabei wollen wir versuchen, die Debatten um Klimagerechtigkeit, sichere Fluchtwege und globale Bewegungsfreiheit zusammenzudenken, unsere Kämpfe zu verbinden und gemeinsame Perspektiven zu entwickeln.

Es geht in unserer Diskussion besonders um aktivistische Aktionsformen, die vor allem von Menschen mit mehr Privilegien ausgeführt werden, in Solidarität mit allen, die von Flucht, Vertreibung, Rassismus und anderen Formen der Diskriminierung betroffen sind. Klimagerechtigkeit bedeutet ein gutes Leben für alle, unabhängig von Hautfarbe, Herkunft, Alter, Geschlecht, sexueller Orientierung, Religion etc. Alle Menschen die mit uns an dieser Zukunft arbeiten möchten, sind herzlich eingeladen.

Die Veranstaltungssprache ist Deutsch, es gibt Flüsterübersetzung für Englisch und Französisch (bitte vorher Bedarf anmelden).

Der Platz ist begrenzt, bitte seid frühzeitig da.
Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns über Spenden.

Die Veranstaltung wird organisiert von Ende Gelände, Extinction Rebellion Berlin, Interventionistische Linke (iL), Sea-Watch, Seebrücke Berlin und der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

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Eröffnung der Dauerausstellung: Die „Trostfrauen“ und der gemeinsame Kampf gegen sexualisierte Gewalt

05.09.2019
12.09.2019, 17:30 Uhr - 12.09.2019, 22:00 Uhr

Im Januar 2019 startete der Korea Verband in seinen Räumlichkeiten das Museumsprojekt MuEon DaEon | Sprachlos Vielstimmig, das sich der sexualisierten Gewalt in Konflikten und in Friedenszeiten widmet. Dieses wird nun um eine umfassende Dauerausstellung erweitert, zu deren Eröffnung wir herzlich einladen:

Eröffnung der Dauerausstellung:
Die „Trostfrauen“ und der gemeinsame Kampf gegen sexualisierte Gewalt
in Anwesenheit des Künstlerpaars Kim Seo-Kyung und Kim Eun-Sung
Zeit: 12. September 2019 um 18:00 Uhr
Ort: Korea Verband, Quitzowstr. 103, 10551 Berlin

Die Dauerausstellung dokumentiert die Kontinuität sexualisierter Gewalt als global immer wiederkehrende Form der Gewalt. Sie thematisiert die Geschichte der „Trostfrauen“, der sexuellen Sklaverei durch das japanische Militär im Zweiten Weltkrieg, die Wehrmachts- und Lagerbordelle des NS-Regimes, sowie die Vergewaltigungen von deutschen Frauen durch Soldaten der Alliierten. Am Beispiel Südkoreas wird veranschaulicht, wie Gewalterfahrungen und koloniales Erbe weitergereicht werden: Vergewaltigungen durch südkoreanische Soldaten im Vietnamkrieg und organisierte Prostitution für US-Soldaten in Militärstützpunkten in Südkorea. Schließlich werden Wege der Verarbeitung am Beispiel der Ezidinnen nach dem Völkermord von 2014, der Arbeit von Medica Mondiale und unserer Aktivitäten vor Ort aufgezeigt. Zusätzlich zu den dokumentarischen Darstellungen werden auch Kunstwerke wie die „Friedensstatue auf Reisen“ und die „Vietnam Pieta“ von dem bekannten Künstlerpaar Kim Seo-Kyung und Kim Eun-Sung ausgestellt.

Anmeldung

Wir freuen uns sehr über eure Teilnahme an unserer Eröffnungsfeier. Da nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung steht, bitten wir um verbindliche Anmeldung per Mail an mail@koreaverband.de.

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Purple Ride / Critical Mass FLINT* / 13. September Berlin

04.09.2019
13.09.2019, 20:00 Uhr - 13.09.2019, 22:00 Uhr

Purple Ride: Let's queer the streets!

Purple Ride is for women*, lesbians, trans, non-binary and inter persons. We want to feel safe in the streets and empower women* to ride their bikes and fight for a safe biking infrastructure. Without car machos, without mansplaining.

This time on september 13th we ride in solidarity with Marsch für das Leben? What the Fuck & Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung:

"On September 21st, the "March for Life" takes place in Berlin. Every year, thousands of self-proclaimed "life protectors" take part in this event, demanding a general ban of abortions. If you´re also fed up with anti-feminist and nationalist bullshit, join our ride in September! What the fuck! Legalize abortion, fight anti-feminism."

We meet: 13th September at 8 pm at Mariannenplatz / Feuerwehrbrunnen.
Bring stuff that makes noise (bike bells etc.)! Let's be loud and queer!
We will ride for about 2 hours in an easy pace as a group through Berlin.

Please note that as long as the group is gonna be rather small (up to 100 participants) will we gonna ride rather slow and we are going to stop at red lights and at big intersection to ensure the security of the whole bike flow.

In case it is your first time and you don’t know what to expect, or you have already taken part to other CMs but are still unsure about the recommended behavior while on the street, please also check again Critical Mass’ general rules and guidelines here: http://criticalmass-berlin.org/critical-mass/verhaltensregeln/

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Faires Frühstück im Weltladen Plagwitz

04.09.2019
21.09.2019, 11:00 Uhr - 21.09.2019, 14:00 Uhr

Gemeinsam mit unseren indischen Gästen heißen wir alle herzlich willkommen. Wir werden einige Kleinigkeiten zum Verkosten anbieten, die mit fair gehandelten Zutaten gemacht sind. Wir würden uns freuen bei einem Tässchen unseres fairen Kaffees DER LEIPZIGER oder einem Tee mit Euch ins Gespräch zu kommen.

Diesmal findet das faire Frühstück im Weltladen Plagwitz (Zschochersche Str. 16) von 11 bis 14 Uhr statt !!

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Internationale Jugendaustausch Indien/Deutschland

04.09.2019
11.09.2019, 00:00 Uhr - 27.09.2019, 00:00 Uhr

Jeweils acht junge Erwachsene aus Deutschland und Indien sind aufgefordert, gemeinsam zwei Wochen in Deutschland und Indien nachhaltig miteinander zu verbringen und inhaltlich zu gestalten.

Wir wollen uns dabei zu verantwortungsvollem Konsum im Sinne der SDGs austauschen und entsprechende Projekte besuchen.

Anhand von Honig und Kaffee dies in Deutschland und Indien zu Anbau, Verarbeitung, wie auch Handel geschehen, was letztlich in einem Praxiskoffer zu Honig und einem Planspiel zum fairen Handeln eine praktische Umsetzung finden.

Kostenpunkt: 500€ inkl. Reise nach Indien Februar 2020, Verpflegung, etc.

Weitere Informationen unter:

https://einewelt-leipzig.de/begegnung-indien-leipzig

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Feministisches Wochenende

04.09.2019
06.09.2019, 18:00 Uhr - 07.09.2019

Wann: 6.+7. September 2019

Wo: Ulm


In Ulm widmet die Gruppe Kollektiv.26 das kommende September-Wochenende dem Feminismus und lädt zwei Autor:innen zur Diskussion:

 

Freitag, 6. September | Bini Adamczak im Club Orange

Beziehungsweise Revolution

Bini Adamczak zeigt in „Beziehungsweise Revolution“, dass das Individuum stets im Zusammenhang von Beziehungen gedacht werden muss, dass es aber in Zeiten revolutionärer Umbrüche neu geformt wird. Wenn Frauen* der russischen Revolution sich an männlich zugeordneten Symbolen orientieren mussten, die 68er Bewegung dann die „Pluralisierung und Differenzierung homogenisierter Beziehungsformen“ hervorbrachte, so zeigt sich, dass es in solchen Situationen nicht nur um eine rein ökonomische Struktur geht. Doch wird auch klar, wie schwierig und mitunter tragisch die Rolle von Revolutionärinnen ist. Welche Rollen aber nehmen heutige solidarische „Beziehungsweisen“ in einem „Kampf ums Ganze“ ein? Um der Beziehung von Revolution und Kommunismus näher zu kommen, wird das Buch „Beziehungsweise Revolution“ mit Bini Adamczak am Freitagabend im Club Orange im Einsteinhaus erörtert und diskutiert. 18 Uhr, Kornhausplatz 5

 

Samstag, 7. September | Veronika Kracher im Haus d. Gewerkschaft

Geschlechterverhältnisse in der radikalen Linken

Antifaschistische Gruppen und Organisationen betrachten sich selbst häufig als Pioniere zu einer Gesellschaft, die den Kapitalismus überwunden hat. Wenn es jedoch um eine Kritik an den Geschlechterverhältnissen geht oder darum, die eigene patriarchale Sozialisation zu überwinden, scheinen zahlreiche Genossen überfordert. Die Journalistin Veronika Kracher gibt im Haus der Gewerkschaften einen Überblick über die ideengeschichtliche Entwicklung feministischer Theorie und Praxis innerhalb der radikalen Linken, setzt sich mit innerlinken Problematiken bezüglich der Geschlechterfrage auseinander und fragt, ob antifaschistischer Kampf und ein „mackerhafter“ Habitus denn so zwingend miteinander einhergehen müssen. 16 Uhr, Weinhof 23

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Filmabend Fest des Huhnes

04.09.2019
06.09.2019, 19:30 Uhr - 06.09.2019, 21:00 Uhr

Ein kultiges ORF-Filmdokument von 1992: Forscher und Dokumentarfilmer Kayonga  Kagame (Frank Oladeinde) und das Team des „All African Television“ stoßen ins mysteriöse Oberösterreich vor und treffen auf völlig neue Kulturphänomäne. „Treffender Einblick“, „Expeditionsfilmsatire“, „Geniestreich“ so einige der Beschreibungen dieses  alten, schrägen und leider trotzdem nicht überholten Films.
Im Anschluss warten dann noch spannende Gespräch auf euch.

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Projektpräsentationsabend

04.09.2019
05.09.2019, 19:00 Uhr - 05.09.2019, 21:00 Uhr

Neue Kulturen entdecken, Fazinierendes lernen und Erfahrungen austauschen - genau das ist es, was am Ende eines Auslandsaufenthaltes herauskommen soll! 

Gerade noch endeckten sie neue Kulturen in Ihrem Auslandsfrewilligendienst, jetzt sind sie zurück- unsere Freiwilligen! Und was sie alles erlebt haben! Im Rahmen des Rückkehrerseminar laden wir Sie herzlich zu diesem Abend voller spannender Geschichten und persönlichen Anekdoten, untermalt mit einer Vielzahl an Bildern, an dem sie ihre Projekte vorstellen.

Der Abend findet in unserem neuen Domizil für unsere Freiwilligen, dem Eine-Welt-Haus  in der Prinz-Eugen-Str. 25 statt.

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30 Jahre Zeitschrift telegraph – Fest am 11. Oktober 2019

04.09.2019
11.10.2019, 11:32 Uhr - 11.10.2019

„30 Jahre telegraph – 30 Jahre linker Journalismus“.

Mit Beginn der revolutionären Phase in der DDR im September 1989 und einem damit verbundenen erhöhten Informationsaufkommen stellte sich der zweimonatliche Erscheinungsrhythmus der seit 1987 im Samisdat von der Ostberliner Umwelt-Bibliothek herausgegebenen größten und wichtigsten DDR-Oppositionszeitschrift Umweltblätter als zu schwerfällig dar. Ein schnelleres Medium musste her. Die Redakteure der Umweltblätter riefen befreundete Kollegen der Samisdat-Blätter Friedrichsfelder Feuermelder, Grenzfall, Kontext und Antifa-Infoblatt-Ostberlin zur Mitarbeit auf. Das war die Geburtsstunde des telegraph. Die Nummer 1 erschien am 10. Oktober 1989, die Jahrgangsnummerierung der Umweltblätter wurde darin fortgeführt. Bis zum Ende des Umbruchs in der DDR war der telegraph einer der wenigen unabhängigen Berichterstatter.

Ob als „Nachfolgezeitschrift der Umweltblätter“, ob „Behörden- und Unternehmerunfreundlich“, ob „Ostdeutsche Zeitschrift“ oder als „telegraph“ – seit dem Herbst 1989 und bis heute dokumentieren, kritisieren, diskutieren wir aus einer konsequent unabhängigen, ostdeutschen und linken Perspektive die politischen, sozialen, revolutionären, kriegerischen Erscheinungen, Ereignisse, Entwicklungen: im Osten, in der BRD und in der Welt.

Wir sind das letzte existierende Samisdat der DDR-Opposition – und wir werden 30 Jahre alt. Das wollen wir gemeinsam feiern und wir laden Dich / Euch herzlich dazu ein.

Unser Programm:
Podiumsdiskussion mit:
Annett Gröschner, freie Autorin, Journalistin
Frank Rieger, Netzaktivist, Chaos Computer Club
Malte Daniljuk, Journalist, Mitarbeiter Die Linke Berlin
Peter Nowak, freier Journalist, Mitarbeiter FAU Berlin
Dirk Teschner, Redakteur und Gründungsmitglied Zeitschrift telegraph
Moderation: Tom Strohschneider Journalist (u.a. Zeitschrift Oxi)

Alle Infos dazu über:  http://telegraph.cc

im Anschluss:

Live-Punk: Hamster im Arsch
Tanzmusik:  DJ Magic Mießner, DJ Speiche
Video-Interviews: mit Aktivist_innen aus dem Herbst 1989
essen, trinken, quatschen, …

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Weisestraßenfest

04.09.2019
07.09.2019, 14:00 Uhr - 07.09.2019

Wann: Samstag, 7. September 2019, ab 14 Uhr

Wo: Weisestraße, Berlin-Neukölln

Selbstorganisiert, unkommerziell, von und für Nachbar:innen – so geht das Weisestraßenfest. Es entstand durch das Engagement vieler Menschen, die mehr oder weniger eng zum Dunstkreis der in der Weisestraße ansässigen Kiezkneipe Syndikat gehören. Die gibt es mittlerweile seit 34 Jahren. Im letzten Jahr verlängerte die neue Hauseigentümerin, die Pears Global GmbH, aber nicht den Mietvertrag. Das Kneipenkollektiv blieb einfach drin und recherchierte hinter dem Firmennamen ein ausbeuterisches Briefkastenfirmen- und Immobiliengeflecht. Dennoch steht zum 29. Oktober der Räumungsprozess der Kneipe ins Haus. Nachbar:innen, Kneipengäste und Aktivist:innen wollen sich so einfach aber nicht verdrängen und ihre Kiezkultur zerstören lassen. Aus diesem Grund organisieren alle gemeinsam erneut das Weisestraßenfest als Ort zum Zusammenkommen, für gemeinsame  Widerstandsstrategien, zum lustvollen Protestieren, Informieren und Feiern. 7. 9., Weisestraße, 14–22 Uhr

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Die „radix-blätter” revisited

03.09.2019
10.09.2019, 18:30 Uhr - 10.09.2019, 21:00 Uhr

Wie war das vier Jahre lang möglich? Mehr als 400.000 hektografierte Seiten, von denen der Geheimdienst nicht wusste wie. Hier wurde das Programm einer demokratischen Revolution entwickelt. Jede einzelne ihrer radikalen Forderungen hätte das Ende der SED-Diktatur bedeutet.

Die illegale Untergrundzeitschrift „radix-blätter” gehört zur Vorgeschichte der Friedlichen Revolution. Als Untergrundverlag und -druckerei war sie ein maßgebliches Debattenforum progressiver Kräfte, die für eine offene Gesellschaft kämpften. Als Debattenforum und vom Inhalt her vergleichbar dem „Kursbuch” Enzensbergers und bis heute von erstaunlicher Aktualität. 

Lesung und Diskussion mit

Stephan Bickhardt, Herausgeber „radix-blätter” 

Gisela Kallenbach, ehem. MdEP, DDR-Umweltbewegung

Kathrin Rohnstock, „Rohnstock-Biografien

Monika Lazar, MdB, Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus

Erhard Grundl, MdB, Sprecher für Kulturpolitik

Eintritt frei

Anmeldung unter: https://www.gruene-bundestag.de/termine/die-radix-blaetter-revisited-ddr-subkultur-und-die-friedliche-revolution

Eine Veranstaltung von B90/Die Grünen

Bild: Frank Heide, ABL e.V.

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Was ist...Kritische Theorie?

03.09.2019
27.09.2019, 17:30 Uhr - 27.09.2019

Die "Kritische Theorie", die manchmal auch "Frankfurter Schule" genannt wird, gehört immer noch zu den bekanntesten Ansätzen radikaler Gesellschaftskritik. Grob gesagt, umfasst sie die Gedanken von Intellektuellen wie Theodor W. Adorno, Max Horkheimer und Herbert Marcuse, die diese vor, während und vor allem nach dem Holocaust formulierten, um das große Ganze radikal in Frage zu stellen.

Wir glauben, dass einige Ansätze der Kritischen Theorie nichts an Schärfe und Brisanz verloren haben und wollen diese zusammen mit Euch erneut diskutieren.

Eine der Ausgangssituationen der Philosophen der "Kritischen Theorie" ist das erschrockene Staunen darüber, dass eine Welt, die technisch im Stande wäre, tatsächlich Gutes zu schaffen, das Gegensätzliche anstrebt und in permanente Zerstörung umschlägt.

Die moderne Welt war auch für die Denker der Kritischen Theorie zunächst ein Fortschritt gegenüber jeder Zeit davor. Gleichzeitig stellten sie fest, dass die moderne Zivilisation mit der Mündigkeit und Freiheit des Menschen ungleich schärfere und totalere Mittel der Herrschaft entwickelte. Sie fragten sich: Besteht der Mensch nur noch als vereinzeltes Teil des falschen Ganzen? Was also ist das falsche Ganze, was wäre das richtige und wäre es ganz? Welche Möglichkeiten gibt es, sich für dieses "richtige" einzusetzen? Was ist das Gegenteil von "Kritischer Theorie" und was hat das eigentlich alles mit uns und heute zu tun?

Wir wollen versuchen aus verschiedenen Quellen und aus verschiedenen Richtungen zumindest einigen dieser vielen Fragen auf die Spur zu kommen. Dabei werden wir auf Adornos "Minima Moralia" sowie das Verhältnis der Kritischen Theorie zur Protestbewegung von 1968 Schwerpunkte legen. Für das Seminar braucht ihr keine Vorkenntnisse, solltet aber Lust auf Lektüre mitbringen.

Das Wochenendseminar richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene bis 27 Jahre. Die Teilnahmegebühr versteht sich inklusive Übernachtung und Verpflegung.

Mit: Sophia Schmitz und Max Zeterberg

Max Zeterberg hat Geschichte und Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und promoviert nun in Kassel zu emanzipatorischer und antikapitalistischer Jugendarbeit.

Sophia Schmitz arbeitet zu der Geschichte des Nationalsozialismus und des antifaschistischen Widerstandes.

Realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin

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Agrarökologie - System Change in der Landwirtschaft

02.09.2019
16.10.2019, 09:00 Uhr - 16.10.2019, 17:00 Uhr

Artenschwund, Verlust von Bodenfruchtbarkeit, Klimawandel, Landraub, Bauernfamilien unter dem Existenzminimum und Hunger trotz globaler Überproduktion: im sogenannt «modernen» Agrarsystem ist der Wurm drin.

Der diesjährige Welternährungstag bietet Gelegenheit über die Ursachen in Nord und Süd zu diskutieren, die Alternativen zu ergründen, welche die Agrarökologie bietet, sowie Ansätze zu entwickeln wie jede und jeder Einzelne zu einem grundlegenden Wandel in der Landwirtschaft beitragen kann.

  • Referate über die aktuellen Herausforderungen, Lösungen und Empfehlungen
  • Spezifische Beispiele
  • Präsentation des Diskussionspapiers «Agrarökologie als Mittel zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele(link is external)» des schweizerischen nationalen FAO-Komitees
  • Gruppendiskussionen zur Frage:  Wie kann mit Agrarökologie der Systemwechsel in der Landwirtschaft und in der Gesellschaft vollzogen werden? Wie können wir (Regierungen, NGOs und jede*r von uns) den System Change in der Landwirtschaft vorantreiben?
  • Fazit des Tages
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Uran - Ein tödlicher Bodenstoff

02.09.2019
12.09.2019, 19:00 Uhr - 12.09.2019, 21:00 Uhr

Der Rohstoff Uran scheint unverzichtbar: „Extraktion ohne große Risiken”, „gewinnbarer atomarer erstschlag” und „Kernkraft als klimaneutrale Alternative” lauten die Parolen. Weltpolitik ist gegenwärtig auch Atompolitik. Die Nuklearindustire versucht, überall mit am Tisch zu sitzen.

Doch die Wahrheit sieht anders aus: Der Globale Norden externialisiert die Umwelt- und Gesundheitsrisiken durch den Urananbau im Globalen Süden. Uran ist an einem Tiefstpreis angelangt, die Kosten für Atomstrom sind gigantisch, selbst wenn man die Endlagerung nicht mitrechnet. Sie wiederum ist bis heute in den meisten Ländern, die auf Atomstrom setzen, ungelöst. Und Atomwaffen werden als Droharsenale aufgebaut.

Der Uranatlas, herausgegeben von der Nuclear Free Future Foundation, dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Le Monde diplomatique, verdeutlicht die globale Dimension, das Risiko, den Widerstand gegen Uranabbau und Atomenergie. Der Uranatlas bietet Zugang zu einer komplexen Materi, die in der Öffentlichkeit kaum diskutiert wird.

Gemeinsam mit internationalen ExpertInnen werden die als klimafreundlich verkaufte Atomenergie und die weltweite Bewegung zur Ächtung des Uranabbaus diskutiert.

Diskussion mit:

Alex Rosen, (IPPNW)

Makoma Lekalakala, (Earthlife South Africa und Gewinnerin des Goldman Umweltschutzpreises 2018)

Tadzio Müller, (Rosa-Luxemburg-Stiftung)

Juliane Dickel, (BUND)

Moderation: Hanna Gersmann

Eintritt frei

Jeder Besucher erhält ein frisch gedrucktes Exemplar, des an diesem Tage veröffentlichten Uranatlasses.

Bild: Alberto Otario Garcia (Wikimedia Commons)

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Dem Populismus widerstehen - Vortrag von Prof. Dr. Andreas Lob-Hüdepohl

02.09.2019
04.09.2019, 19:00 Uhr - 04.09.2019, 21:00 Uhr

Sozialer Friede und seine Gefährdung durch Rassismus und Fremdenhass

Präsentiert und diskutiert wird an diesem Abend die Arbeitshilfe zum kirchlichen Umgang mit rechtspopulistischen Tendenzen.  Die Arbeitshilfe vereint Hintergrundwissen, Analyse und Praxisbeispiele. Sie zeigt das Mut machende Engagement vieler Christ*innen für Demokratie und ein Zusammenleben in Vielfalt.


Herausgeber der Arbeitshilfe sind die Migrationskommission und die Pastoralkommission der Deutschen Bischofskonferenz sowie die Deutsche Kommission Justitia et Pax.

Im Vorwort der drei, den Kommissionen vorstehenden Bischöfe, heißt es: „Wir sind besorgt über den wachsenden Populismus in unserem Land und um uns herum  in Europa und der ganzen Welt.“  „Der Populismus, der uns herausfordert, zeigt täglich sein bedrohliches Gesicht,  wenn er Misstrauen und Zwietracht sät; etwa zwischen denen, die in unserer Gesellschaft Freiheit und Sicherheit genießen, und jenen, die vor Krieg, Verfolgung oder Verelendung flüchten;“ und „weil er zu Schwarz-Weiß-Malerei und neuer Kleingeistigkeit verführt  - in der Gesellschaft wie in der Kirche.“ 

Prof. Dr. Andreas Lob-Hüdepohl ist katholischer Theologe an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen in Berlin, Mitglied der Kommission Justitia et Pax und Mitglied des Deutschen Ethikrates. Er leitete die Arbeitsgruppe, die die Arbeitshilfe „Dem Populismus widerstehen“ vorbereitete.

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Nach der Krise ist vor der Krise – Lessons learned?

02.09.2019
28.09.2019, 13:00 Uhr - 28.09.2019, 17:30 Uhr

Workshop
Nach der Krise ist vor der Krise – Lessons learned?
Der Siegeszug des fiktiven Kapitals. Wie Kapitalismus wurde, was er ist.

Die nächste Krise wird bald über uns hereinbrechen, und zwar, ohne dass die letzte wirklich beendet zu sein scheint. Börsencrash, Wirtschaftseinbrüche durch (das Ende der) Nullzinspolitik, neue Handels- und andere Kriege – so klingen einige der prophezeiten Szenarien. Selbst die FED [US Notenbank] warnt vor dem riesigen Schattenbankenreich, das sich weiter aufgetürmt hat und vor CLOs [Collateralized Loan Obligation], einer Kapitalmarktpraxis, welche Unternehmensanleihen genauso verwertet, wie bei der letzten Krise Immobilienkredite. Aber auch hier gibt es wieder explosive Aktivitäten. Die Preise für US Privatimmobilien sind höher als 2007.
Und wenn die nächste Krise ausbricht, werden wieder die Schuldigen gesucht. Die „Realwirtschaft“ soll dann wieder da und dort zu viel oder zu wenig investiert, der Staat zu viel oder zu wenig reguliert haben, aber vor allem wird wieder von der „Gier“ der Finanzmärkte die Rede sein.

Ebenso sicher wird es dann alle möglichen Vorschläge geben, was Politik, „Realwirtschaft“ und Finanzmarkt nun zu tun hätten. Als wären Krisen im Kapitalismus vermeidbar, würden nur die richtigen Schlüsse gezogen. Dabei war eins bisher in der Geschichte des Kapitalismus so sicher wie das Amen in der Kirche: das Auftreten von Wirtschaftskrisen.
Die breite Masse wird wieder den Schaden am eigenen Leib spüren. Dann wird es spannend werden, wie viel Empörung daraus entsteht und in welche Richtung diese Empörung gehen wird. Die so genannten Rechtspopulisten sind schon in den Startlöchern, um alte und neue Sündenböcke anzubieten.

Es gibt also einige wichtige Gründe, die richtigen Lehren aus der letzten Krise zu ziehen. Bevor wir im Workshop über Ausblicke sprechen, begeben wir uns jedoch zunächst auf eine intensive wirtschaftshistorische Zeitreise in die USA: Wie fand der Aufschwung 2002-07 statt? Wie genau kam es zu Krise und Crash 2007-09? Und wie haben bestimmte Staaten die immensen Rettungsschirme und Konjunkturpakete organisiert? Worin besteht der systemische Zusammenhang der letzten Krise zur Krise davor, der sogenannten Dotcomkrise und wie zu der, welche gerade im Anmarsch ist? Wir werden dies in den Kontext setzen zu wichtigen Äußerungen von Marx zum Zusammenhang der drei Kapitalien, „industrielles“, „zinstragendes“ und „fiktives“, sowie über Krisen.

Workshop in Kooperation der MASCH Hamburg mit „AntikapWiki“, einem Zweipersonenprojekt mit großem Wachstumspotenzial, das seit der letzten in Vorbereitung auf die nächste Krise Kapitalismuskritisches in Schrift, Bild und Ton sammelt, im Bemühen um Verständlichkeit ohne Vorwissen.

Anmeldung über centrokapital[at]web.de

Termin: Samstag, 28.o9.2o19, 13:oo-17:3o Uhr
Ort: Centro Sociale (Kolleg), Sternstraße 2, 20357 Hamburg

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Ausstieg aus der Kohle – Einstieg in globale Nachhaltigkeit der Konzerne?

01.09.2019
21.09.2019, 10:30 Uhr - 21.09.2019, 17:00 Uhr

Mit den vorgelegten Empfehlungen der Kohlekommission werden die Herausforderungen des Klimaschutzes konkret. Der Kohleausstieg wird die Energiekonzerne betreffen, aber auch andere Großkonzerne müssen noch viel tun, um klimaneutral werden zu können.

Darüber hinaus erhöht sich der zivilgesellschaftliche und politische Druck auf die Konzerne, ihren Sorgfaltspflichten zur Achtung der Menschenrechte in ihren Lieferketten gerecht zu werden. Auf unserer Tagung laden wir dazu ein, mit unseren Referent*innen die menschenrechtliche und klimapolitische Unternehmensverantwortung zu diskutieren und weiterzudenken.

Dazu haben wir Vertreter*innen der Klimaschutzbewegung, z.B. von Fridays for Future oder der Initiative Alle Dörfer bleiben eingeladen, die auch auf Hauptversammlungen dieses Jahr gesprochen haben. Weiterlesen

https://www.kritischeaktionaere.de/category/jahrestagung-2019/

 

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Support Hong Kong: Stop DSEI 2019!

01.09.2019
07.09.2019, 09:00 Uhr - 07.09.2019, 17:00 Uhr

https://www.facebook.com/events/388909905098668/

We are discussing with the Campaign Against Arms Trade (CAAT) about coordinating protest efforts. Come support Hong Kong protesters and speak up against HK Police's use of tear gas, rubber bullets and pepper spray!
- Details on date/time/location to come -

https://www.stopthearmsfair.org.uk/stopdsei-2019/

//A delegation from Hong Kong has been invited by the British government to attend a flagship arms fair in London despite a promise made by the former foreign secretary in June to halt exports of teargas to the crisis-hit territory.
The surprise invitation to the DSEI show, which showcases security and military products, was confirmed by the Department for International Trade now run by Liz Truss.//

https://www.theguardian.com/politics/2019/aug/09/hong-kong-delegation-invited-by-uk-to-attend-arms-fair-in-london

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