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Updated: 1 hour 28 min ago

Stadt- Rausch- Regierung, vol. 2: „Böse Orte?“

29.01.2020
13.02.2020, 19:00 Uhr - 13.02.2020, 21:00 Uhr

In Berlin, wie auch in anderen Städten, werden kontinuierlich spezifische öffentliche Orte als Problemzonen des Drogenkonsums lokalisiert und skandalisiert. Dies geschieht oftmals mit deutlicher Betonung eines staatlichen oder zumindest städtischen Versagens von Ordnungspolitiken und Strafverfolgung. Adressat*innen dieser negativen Zuweisungen städtischer Drogenpolitik bleiben – gegenwärtig, wie auch historisch- liberale und linke Vertreter*innen weniger strafender und repressiver Betreuungspraktiken sowie die eher an den Bedürfnislagen der Konsument*innen orientierte Soziale Arbeit und Sozialpolitik. Diese hatte allerdings schon immer die ambivalente Position inne, Hilfe und Kontrolle gleichermaßen garantieren zu müssen. Einerseits werden die direkten persönlichen Zugänge zu den Adressat*innen nicht ohne konkrete Hilfs- und Unterstützungsangebote möglich, andererseits sind finanzielle Zuwendungen und die Bereitstellung von Ressourcen auch mit der Durchsetzung lokaler Kontrolle über Konsument*innen und deren Verhaltensweisen verbunden. Diese Ambivalenz lässt sich durchaus auch auf stadtplanerischer Perspektiven auf die jeweiligen hotspots, also die durch unterschiedliche Ordnungs- und Hilfspolitiken regierten Orte des Konsums, des Menschentransits und der Warenzirkulation übertragen. Städtebauliche Interventionen folgen vielfach der Logik von Verlagerung/Verdrängung und Unsichtbarmachung bei gleichzeitiger Selektion der hilfsbedürftigen und „devianten“ Subjekte.

In dieser zweiten Veranstaltung aus der Reihe „Stadt- Rausch -Regierung“ werden wir mit den Mitarbeiter*innen des Vereins Fixpunkt Astrid Leicht und Sebastian Bayer, sowie mit dem stadtpolitischen Aktivisten und Forscher Philipp Möller drei dieser skandalisierten Orte – zumindest narrativ – aufsuchen und über die dort in den letzten Jahren praktizierten sozialen und räumlichen Interventionen zu diskutieren.

Veranstaltet im Rahmen des internationalen Forschungsprojekts „Governing the Narcotic City“ sowie des Projektes „Shared Spaces – europäische Dialoge über öffentliche Räume“ des Heinrich-Böll-Stiftungsverbundes. Eine Kooperation der Berliner Forscher*innengruppe mit dem Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Verein Fixpunkt.

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Radtour | 100 Jahre Märzrevolution – Auf den Spuren einer vergessenen Revolution

28.01.2020
14.03.2020, 10:00 Uhr - 14.03.2020, 18:00 Uhr

Am: Samstag, 14. März 2020
Was: Radtour
Beginn: 10:00 Uhr | Ende: 18:00 Uhr
Teilnahmebeitrag: gegen Spende
Start: 10 Uhr ab Duisburg HBF (Ausgang Innenstadt) mit dem Fahrrad

„Am 13. März putschte Kapp gegen die Reichsregierung in Berlin. Am 15. März begann der eiligst ausgerufene Generalstreik. Bis zum 29. März traten allein im Ruhrgebiet mehr als 330.000 Arbeiter und Arbeiterinnen in den Streik. Eben diese ArbeiterInnen bildeten in den Städten spontan die sogenannten Arbeiterwehren. Außerdem organisierten sich 80. – 120.000 Menschen ebenso spontan in der „Roten Ruhr Armee“.

Hinter der Front passierte aber noch viel mehr, und genau darum soll es bei der Radtour gehen. Auf den Spuren der Märzrevolution werden wir Stationen in Duisburg Walsum, Dinslaken, Bruckhausen und Krudenburg anfahren. An den einzelnen Stationen werden wir einzelne Aspekte der Revolution betrachten (Wie wurden die Betriebe verwaltet? Wie wurden die Städte verwaltet? Welche Rolle spielten die Frauen? Wie wurde auf antisemitische Propaganda reagiert? Und zahlreiche andere Fragen mehr) und natürlich auch den Toten Arbeiter*innen gedenken. Alles was ihr mitbringen müsst ist ein funktionstüchtiges Fahrrad, der Witterung angemessene Kleidung, eine Thermokanne mit heißem Getränk und Picknickkorb.

Die Tour ist auch für ungeübte Fahrer*innen geeignet.

Neben den Haltepunkten der Tour werden wir mehrere kleine Pausen machen und in Walsum auf einen Snack im Café am Friedhof einkehren.

 

Bitte meldet euch bis zum 12.03.2018 an!
Per mail an faud1@fau.org

Spenden können gerne schon vorab auf unser Kto. überwiesen werden – oder auf der Tour an den Guide gegeben werden.

FAU-Düsseldorf
Volksbank Rhein-Ruhr eG
IBAN: DE25 3506 0386 1112 5200 05
BIC: GENODED1VRR
Verwendungszweck: 1920

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Migrantische Carearbeiter*innen in Deutschland am Beispiel der „24-Stunden-Polin“

28.01.2020
19.02.2020, 19:00 Uhr - 19.02.2020

Der demografische Wandel, unzureichende Versicherungsleistungen, staatliche Reformen und Untätigkeiten der Gewerkschaften in der Vergangenheit sind Hauptursachen des so genannten „Pflegenotstands“. Dies resultiert in steigender Nachfrage an Arbeitskräften im Care-Bereich. Die „Unattraktivität“ der Fürsorgearbeit liegt einerseits an der unangemessenem Entlohnung, andererseits an dem niedrigen Status der Pflegeberufe (und der Reproduktionsarbeit im allgemeinen), die meistens als „Frauendomäne“ angesehen werden, was zu ihrer mangelnden gesellschaftlichen Anerkennung beiträgt.

Im Endeffekt wird Carearbeit oft an Migrant*innen delegiert. Schätzungsweise gibt es 150.000 bis 500.000 „Care-Migrantinnen“, die in Deutschland „3C-Jobs“ ausüben („cleaning, cooking, caring“). Dabei sind die meistens aus Osteuropa stammenden Frauen in Haushalten in Deutschland oft irregulär beschäftigt, um vor allem ältere pflegebedürftige Menschen zu betreuen.

Einen besonders guten Ruf in Deutschland scheinen polnische Pflegekräfte zu haben. Dies spiegelt sich in Titeln von Zeitungsartikeln wie „die 24-Stunden Polin“ oder in Alltagsfloskeln wie „die polnische Perle“ wieder.

Viele von ihnen leben im Haushalt ihrer „Kund*innen“ und sind Rund-um-die-Uhr mit der Haushalts- und Pflegetätigkeiten beschäftigt (sog. „Live-in-Arrangements“). Die permanente Orientierung an den Bedürfnissen der Klient*innen bedeutet wochen- und monatelang, 24 Stunden die Woche ununterbrochene Arbeit, die an einen Ort – das Haus oder die Wohnung der Klient*innen – gebunden ist. Das ist kein neues Phänomen, da die grenzüberschreitende Pflegeversorgung in Deutschland seit mindestens zwei Jahrzehnten zu beobachten ist.

Die räumliche und zeitliche Einschränkung bedeutet mangelnde soziale Kommunikation und zusammen mit der fehlenden Privatsphäre und Distanz in der Pflegebeziehung tragen zur sozialen Isolation bei. Die monotone Alltagsroutine der sich einerseits immer wiederholenden Haushalts- und Pflegetätigkeiten, die meist zu bestimmten Uhrzeiten erledigt werden müssen, und andererseits die Konzentration auf die Bedürfnisse der Klient*innen vertiefen das Gefühl der Einsamkeit.

Hinzu kommt das grundlegende Arbeitsrechte wie die Regelung der Arbeitszeiten und -aufgaben, Unfallsversicherung, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Kündigungsschutz usw. fehlen. Aus Angst vor dem Verlust ihrer Stelle haben nicht nur die irregulären Pflegekräfte entweder keine oder nur sehr begrenzte Möglichkeiten um bessere Arbeitsbedingungen auszuhandeln (oder auch nur ihre bestehenden (Arbeits-)Rechte einzufordern).

Trotz ihrer unprivilegierten Lage und der isolierten Arbeitssituation haben die( irregulären) Arbeiterinnen Handlungsmöglichkeiten dem entgegenzuwirken. Eine wichtige Rolle dabei spielen zum Beispiel die Netzwerke, die der Selbstorganisation der Pflege dienen, so dass die Pfleger*innen aus dem Netzwerk sich alle paar Wochen oder Monaten bei der Pflege der Kund*in abwechseln können. Durch informelle Kontakte innerhalb des Netzwerks wird nicht nur die Arbeit organisiert und vermittelt, sondern z.B. auch  Informationen über Vermittlungsagenturen, die den Pflegekräften schlechte Arbeitsbedingungen anbieten. Da das Netzwerk auf Kollegialität und Zuverlässigkeit basiert, kann es nach Bedarf bzw. in Krisensituationen schnell aktiviert werden (z.B. im Fall des ausstehenden Lohns).

Während des Vortrags werden Beispiele von geführten Arbeitskämpfen und Strategien, die die Arbeiter*innen entwickelt haben, dargestellt und die dabei ausgelösten Emanzipationsprozesse besprochen. Der Vortrag wird mithilfe von Fotos illustriert, die polnische Pflegekräfte selbst im Alltag gemacht haben. (so dass in manchen Fällen sogar eine „Fotostory“ entsteht).

Nach dem Vortrag bleibt Zeit um über eure mitgebrachten und über die während des Vortrags aufgeworfenen Fragen zu Diskutieren und vielleicht erste Pläne zu diskutiert welche Möglichkeiten bestehen, um  migrantische Care-Arbeiter*innen in Deutschland zu unterstützen.

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Identität oder Klasse? Über eine falsche Alternative in Zeiten des Rechtspopulismus

26.01.2020
06.02.2020, 19:00 Uhr - 06.02.2020, 21:00 Uhr

Mit dem Brexit-Votum, dem Wahlsieg Donald Trumps, der Regierungsbeteiligung der FPÖ oder dem Erstarken der AfD in Deutschland tritt mit aller Dringlichkeit vor Augen, dass rechtspopulistische und nationalistische Kräfte auf dem Vormarsch sind. Statt emanzipatorische Kräfte zu einen, hat die Suche nach Erklärungen für die Erfolge des Rechtspopulismus innerhalb der politischen wie akademischen Linken zu heftigen Kontroversen geführt. Öffentlichkeitswirksam wird darüber gestritten, ob die Hinwendung nach rechts vor allem eine »Notwehr« der unteren Schichten gegen den (Neo-)Liberalismus ist oder ob hier vielmehr aus der gesellschaftlichen Mitte heraus Privilegien gegenüber Geflüchteten, Migrant*innen, Homosexuellen oder Frauen verteidigt werden. Wo Rassismus den einen als wichtige Erklärungskraft gilt, ist dieser für die anderen nur der fehlgeleitete Ausdruck eines zwar politisch (nach rechts) fehlgeleiteten, grundsätzlich aber berechtigten Strebens nach sozialer Gerechtigkeit. Von liberalen, sozialdemokratischen wie linken Kräften ist derzeit dabei gleichermaßen zu hören, die Überakzentuierung linker Identitätspolitiken, das Eintreten für die Belange von Frauen, Migrant*innen, LGBTQI* oder Schwarzen habe (die in dieser Entgegensetzung weiß und männlich gedachten) Arbeiter*innen und ökonomisch weniger Privilegierte in die Arme der Rechten getrieben. Zugleich ist innerhalb der Linkspartei, unter kritischen Wissenschaftler*innen wie auch in der medialen Debatte eine Re-Nationalisierung der sozialen Frage zu beobachten, im Kontext derer internationalistische und kosmopolitische Positionen, die auf transnationale Solidarität und Gerechtigkeit setzen (und eine lange Tradition in der Arbeiterbewegung haben) zur Spielwiese privilegierter Intellektueller erklärt werden.
Der Vortrag setzt sich kritisch mit diesen Diagnosen auseinander und wirft die Frage auf, warum Sexismus, Rassismus und Homophobie in Zeiten der erstarkenden Rechten verstärkt zu Nebenwidersprüchen erklärt werden, während die Klassenfrage verstärkt als soziale Frage weißer männlicher Arbeiter im globalen Norden kurzgeschlossen wird. Leitend für den Vortrag ist die Frage, wie eine emanzipatorische Kritik jenseits der problematischen Entgegensetzung von Klassen- und Identitätspolitik aussehen kann.

Silke van Dyk ist Professorin für Politische Soziologie am Institut für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind: Soziologie der Sozialpolitik und des Wohlfahrtsstaats, kritische Gesellschaftstheorie und Kapitalismusanalyse, Politische Soziologie, Soziologie des Alter(n)s und der Demografie.

Eine Veranstaltung der MASCH-Hochschulgruppe.

Referentin: Prof. Dr. Silke van Dyk (Friedrich-Schiller-Universität Jena)

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CryptoParty @ AHA, Berlin

24.01.2020
03.02.2020, 19:00 Uhr - 03.02.2020, 23:00 Uhr

Verschlüsselt kommunizieren, beim Surfen im Internet nicht getrackt werden und Computer und Smartphones sicher benutzen - bei CryptoParties lernen Menschen voneinander, wie sie ihre Privatsphäre im digitalen Raum gegen Überwachung und kommerzielle Datensammelei schützen können. Kostenlos und offen für alle, es sind keine Vorkenntnisse erforderlich und alle Fragen sind willkommen.

Bringt eure Geräte mit, um Dinge direkt auszuprobieren.

Mögliche Themen:

- E-Mails verschlüsseln mit PGP
- Passwort-Sicherheit und -Manager
- Festplatten / USB-Sticks verschlüsseln
- Smartphone absichern, Apps etc.
- Sicherer surfen – Webbrowsing
- Linux-Installation
- Tails und Tor

 

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CryptoParty @ K19, Berlin

24.01.2020
28.01.2020, 19:00 Uhr - 28.01.2020, 23:00 Uhr

Du möchtest lernen, wie einfach es ist, Verschlüsselung zu benutzen? In entspannter und respektvoller Atmosphäre? Dann komm zur CryptoParty. Vorwissen braucht es nicht und auch kein Informatikstudium. Neugier, lernen wollen, Fragen stellen ist alles, was ihr braucht. Das eigene Laptop mitzubringen, ist von Vorteil. CryptoParties sind immer ohne Eintritt. Anmelden braucht ihr euch auch nicht, einfach vorbeikommen.

Mögliche Themen:

- E-Mails verschlüsseln mit PGP
- Passwort-Sicherheit und -Manager
- Festplatten / USB-Sticks verschlüsseln
- Smartphone absichern, Apps etc.
- Sicherer surfen – Webbrowsing
- Linux-Installation
- Tails und Tor

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Bekämpft, Verteidigt und Verschlechtert

24.01.2020
04.02.2020, 19:00 Uhr - 04.02.2020

 

Vor hundert Jahren wurde  Deutschlands erstes Betriebsrätegesetz verabschiedet, um welches auch in Freiburg erbittert gestritten und gerungen wurde.  Während  es die Unternehmerverbände als unzulässige Einmischung in ihr Hausrecht betrachteten, wurde es von Unabhängigen Sozialdemokraten und Kommunisten als „arbeiterfeindlich“ gebrandmarkt. Auch in den Gewerkschaften hatte man, im Angesicht der Novemberrevolution, mehr Betriebsdemokratie erwartet. Wir wollen die Auseinandersetzungen von damals nachverfolgen, die Argumente eines prominenten Kritikers hören und sehen welche Entwicklung der Kampf um das Betriebsrätegesetz in Freiburg nahm.

Mit Michael Schubert, Peter Dreyer und Rüdiger Binkle

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Linke Perspektiven auf den Osten & Ausblick 2020

23.01.2020
01.02.2020, 18:30 Uhr - 01.02.2020, 21:00 Uhr

Es war Zeit einen linken Blick auf 30 Jahre 89 zu werfen. Wir begannen mit der Vorbereitung im Sommer 2018 und gingen ab November 2018 mit Workshops und interessanten Ideen in einen spannenden Prozess. Vieles wurde 2019 umgesetzt, einiges wieder fallen gelassen. Mit fünf jüngeren Aktivist*innen aus dem Osten wollen wir uns die Frage stellen “Was hat dich bewegt im letzten Jahr?” und “Wie geht es weiter?”.

Eingeladen sind Vertreter*innen von

  • Aufbruch OST
  • der ://about blank Erzählveranstaltung zu Kinder- und Jugendperspektiven auf 89/90
  • Bildungsbausteine
  • WannWennNichtJetzt
  • Ostler*innen im Westen

In einer Art Talk-Show soll der Blick aufs letzte Jahr geworfen werden, was passiert ist und was dies alles bei uns Aktivist*innen bewirkt hat.

Wir freuen uns auch auf die Vorstellung des Polylux-Netzwerkes im Anschluss. Wenn ihr Energien und Ideen habt wie die Mailingliste und das NetzwerkOst weiter betrieben werden kann, bringt diese unbedingt mit - es wird Raum geben, euch zu vernetzen und neue Projekte anzugehen.

Wir freuen uns auf dich + euch und den Rückblick auf das, was wir in Bewegung bringen konnten.

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Genozid an Rom*nija in der Ukraine 1941–1944

23.01.2020
28.01.2020, 18:30 Uhr - 28.01.2020, 21:00 Uhr

Vorträge | Film | Diskussion mit:

  • Mikhail Tyaglyy, Ukrainisches Holocaust-Forschungszentrum, Kiew: "Genozid an Rom*nija in der Ukraine"
  • Sonja Kosche, Netzaktivistin: "Ostfront: Rechtsextreme Vernetzungen zwischen Deutschland und der Ukraine"
  • Anja Reuss, Zentralrat Deutscher Sinti und Roma: "Aktuelle Situation der Rom*nja in der Ukraine"
  • Romani Phen Archiv: "Antiziganismus in Deutschland" – Video

Web: www.genocideagainstroma.org

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„Katarungan! Gerechtigkeit für die Lolas!“ – Ein Dokumentarfilm über den Kampf der philippinischen „Trostfrauen“

23.01.2020
30.01.2020, 19:00 Uhr - 30.01.2020, 21:00 Uhr

Am 30. 1. 2020 laden wir, gemeinsam mit der Japanischen Fraueninitiative, herzlich zu einem Filmscreening im Rahmen unserer Sonderausstellung „Verwundung – Bildzeugnisse der ‚Trostfrauen‘ aus den Philippinen und Korea“ ein. Gezeigt wird der Dokumentarfilm „Katarungan! Gerechtigkeit für die Lolas!“ der japanischen Journalistin und Aktivistin Chieko Takemi, die uns auch die Stickerei von Remedios Felias zur Verfügung gestellt hat. In dem Film porträtiert sie die Lolas, die philippinischen Überlebenden der Verschleppung und erzwungenen Sexsklaverei durch das japanische Militär nach dem Einfall auf den Philippinen im Pazifikkrieg. Es wird gezeigt, mit welchem Leid und mit welchen Schwierigkeiten sie zu kämpfen hatten, auch bei ihrem Kampf um die Anerkennung dieser Verbrechen in ihrem eigenen Land, und wie sie zu Aktivistinnen wurden, zu denen viele Frauen in den Philippinen aufblicken.

Chieko Takemi: „Ich werde meine erste Begegnung mit den Lolas nie vergessen. Sie haben sich so sehr geschämt, dass ihnen durch die japanischen Soldaten sexuelle Gewalt angetan wurde. Sie machten sich zunächst so klein, als wollten sie lieber sofort verschwinden. Aber dann fingen sie an, ihrer Geschichte den Menschen zu erzählen und gegen ihre Diskriminierung zu kämpfen. Sie lernten, dass nicht sie, sondern die japanischen Soldaten die Schuld tragen müssen. Ihr langer, anstrengender Kampf, ihre verlorene Würde zurückzubekommen, begann damals. Die Lolas, die heute über 80 Jahre alt sind, erscheinen strahlender denn je. Ich wünsche mir, dass dieser Film die Wahrheit der Geschichte den Zuschauern vermittelt, und was das Leben und was ein Mensch zu sein ausmacht.“

Im Anschluss wird es eine offene Diskussionsrunde geben.

Regie: Chieko Takemi, 71 Minuten, Japan, 2011

Sprache: Tagalog/Japanisch mit deutschen Untertiteln

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Humanistische Porträts: Christa Wolf. Antifaschistin – Humanistin – Sozialistin

23.01.2020
18.02.2020, 18:00 Uhr - 18.02.2020, 20:00 Uhr

Präsentation Band 1 ,,Christa Wolf'' aus der neuen Buchreihe Humanistische Porträts

Ende 2019 sind die ersten beiden Bände der neuen Reihe Humanistische Porträts erschienen: Christa Wolf und Heinrich Mann. Für 2020 sind Bände zu Alice Salomon, Erich Fromm, Rudolph Penzig und Marcus Tullius Cicero in Arbeit. Die Reihe erinnert an Menschen, die Menschlichkeit bewiesen und sich für Menschenrechte und Menschenwürde eingesetzt haben.

Wir laden ein zur Präsentation der Reihe und des ersten Bandes:

Christa Wolf: Antifaschistin – Humanistin – Sozialistin

Mit der Autorin des Bandes: Dr. Birgit Dahlke, Humboldt-Universität Berlin, Sprach- und Literaturwissenschaftliche Fakultät, Institut für deutsche Literatur

Die Teilnahme ist kostenfrei. 

Wir bitten um Anmeldung an info@humanistische-akademie-bb.de 

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Kreolische Konstellationen - Kolonialismus Imperialismus Internationalismus

23.01.2020
02.02.2020, 18:00 Uhr - 02.02.2020, 20:15 Uhr

Wie steht es um die Theorie der internationalen Abhängigkeit und des Imperialismus? Es gilt, einige Gewissheiten des linken Alltagsverstands kritisch zu hinterfragen. Eine Bestandsaufnahme der mehr als hundertjährigen Theoriegeschichte von den klassischen Imperialismustheorien bis zu den neueren Diskussionen über die Globalisierung und die »imperiale Lebensweise« zeigt: Wir verfügen nur über Bruchstücke einer kritischen Theorie der kapitalistischen Staatenwelt, der Internationalisierung des Kapitals und der internationalen Ausbeutungs- und Herrschaftsverhältnisse.

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ABSAGE | (K)Ein Wesen des Menschen? Historische Anthropologie und Technikentwicklung - DdWA 2020

22.01.2020
01.04.2020, 18:00 Uhr - 01.04.2020, 20:00 Uhr

Um die weitere Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, beteiligen wir uns an den empfohlenen Präventivmaßnahmen und haben uns im Sinne eines verantwortungsvollen, solidarischen Umgangs miteinander entschieden, alle Akademie-Veranstaltungen bis zum 20. April 2020 abzusagen.

Die ausgefallenen Veranstaltungen werden nach Möglichkeit nachgeholt und wir prüfen, welche Bildungsangebote wir derweil auch digital zur Verfügung stellen können. 

Gern halten wir Sie auf dem Laufenden: zu unserem Newsletter

Vielen Dank für Ihre Verständnis!

 

Auftaktveranstaltung in der Veranstaltungsreihe Dialog der Weltanschauungen (DdWA) 2020 ,,Intelligent Design? Wie der Mensch sich neu entwirft''

Menschen entwickeln Vorstellungen darüber, was das Menschliche ist und wie Menschen sein sollten. Oftmals beinhalten diese Vorstellungen Annahmen über ein unveränderliches, sogenanntes "Wesen" des Menschen. Der wissenschaftliche und technische Fortschritt stellt solche Menschenbilder regelmäßig in Frage. So bestreiten Teile der Neurowissenschaften die Möglichkeit eines freien menschlichen Willens und beanspruchen die Revision des menschlichen Selbstverständnisses. Entwicklungen in Medizin und Genetik sind begleitet von Versprechungen, Krankheiten, Alter und Tod besiegen zu können. Wenn künstliche Intelligenzen angeblich denken, fühlen und kommunizieren können, dann steht eine kategoriale Unterscheidung von Mensch und Maschine in Frage. Was sagt die moderne historische Anthropologie zu einem "Wesen" des Menschlichen? Gibt es Bleibendes am Menschen, das nicht dem Wandel durch Wissenschaft und Technikentwicklung unterliegt? Oder macht der humanistische Impuls, eine bestimme Interpretation wissenschaftlicher Ergebnisse oder eine neue Technologie mit dem Hinweis zu kritisieren, sie mache dem Menschlichen den Garaus, wenig Sinn?

Mit: Prof. Dr. Birgit Beck, TU Berlin, Institut für Philosophie, Literatur-, Wissenschafts- und Technikgeschichte, Juniorprofessur für Ethik und Technikphilosophie

 

 

 

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Lütten Klein – Leben in der ostdeutschen Transformationsgesellschaft

22.01.2020
30.03.2020, 18:00 Uhr - 30.03.2020, 20:00 Uhr

Steffen Mau ist in den siebziger Jahren im Rostocker Neubauviertel Lütten Klein aufgewachsen. In seinem Buch zieht er 30 Jahre nach dem Mauerfall mit dem ebenso scharfen wie empathischen Blick des Soziologen Bilanz. Er hat mit Weggezogenen und Dagebliebenen gesprochen und schaut zurück auf das Leben in einem Staat, den es nicht mehr gibt.

"Ich betrachte Ostdeutschland als eine Gesellschaft mit zahlreichen Frakturen, die sich aus den Besonderheiten von Sozialstruktur und mentaler Lagerung ergeben. Diese sind weder allein der untergegangenen DDR noch den Tücken des Einigungsprozesses zuzuschreiben, sondern ergeben sich aus beidem gemeinsam."  

Prof. Dr. Steffen Mau, Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Sozialwissenschaften, Autor von "Lütten Klein – Leben in der ostdeutschen Transformationsgesellschaft", erschienen 2019 im Suhrkamp Verlag Berlin.

Der Eintritt ist frei.

Wir bitten um Anmeldung an info@humanistische-akademie-bb.de 

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Yalla, Feminismus!

22.01.2020
07.03.2020, 19:00 Uhr - 07.03.2020, 21:00 Uhr

Reyhan Sahin – besser bekannt als Lady Bitch Ray – liest am Vorabend des internationalen Frauentags aus ihrem neuen Buch. Sie verkörpert eine ebenso einzigartige wie aufregende Position im feministischen Diskurs: Als promovierte Linguistin, Rapperin und alevitische Muslimin spricht sie über Sexualität, Islam, Popkultur und Antirassismus wie keine andere. Denn sie kennt sich mit Diskriminierung aus: als Frau im wissenschaftlichen Universitätsbetrieb, als türkisch-muslimische Alevitin, als Rapperin in der männlich dominierten Hip Hop-Szene. Sie steht für einen neuen Feminismus, der sich der eindimensionalen Fixierung auf die weiße westliche Frau entgegenstellt und sich für Selbstermächtigung und Entscheidungsfreiheit für alle Menschen einsetzt. In einer Sprache, in der sich Ghettoslang und wissenschaftliche Analyse unverschämt nahekommen, zeigt sie, wo in Sachen Gleichberechtigung die großen Diskrepanzen liegen.

REYHAN SAHIN aka DR. BITCH RAY, geboren in Bremen, ist Sprachwissenschaftlerin, Rapperin, Performance-Künstlerin, Schauspielerin, Modemacherin und Autorin. Nach ihrem Magisterabschluss in Linguistik und Germanistik verfasste sie die erste empirische Studie zum Bedeutungsgehalt des muslimischen Kopftuchs, die mit dem Deutschen Studienpreis ausgezeichnet wurde. Derzeit forscht sie in einem Graduiertenkolleg zu Rechtspopulismus, Islam und Gender und arbeitet an ihrer Habilitation.

EINTRITT: 5 Euro, erm. 3 Euro (Teilnahmebedingungen)

Wir bitten um Anmeldung an info@humanistische-akademie-bb.de 

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Autor_innenwerkstatt Humanistische Porträts: Karl Marx

22.01.2020
30.01.2020, 17:00 Uhr - 30.01.2020, 19:00 Uhr

Ende 2019 sind die ersten beiden Bände der neuen Reihe Humanistische Porträts erschienen: Christa Wolf und Heinrich Mann. Für 2020 sind Bände zu Alice Salomon, Erich Fromm, Rudolph Penzig und Marcus Tullius Cicero in Arbeit. Die Reihe erinnert an Menschen, die Menschlichkeit bewiesen und sich für Menschenrechte und Menschenwürde eingesetzt haben.

Autor Prof. Dr. Frieder O. Wolf (Freie Universität Berlin. Institut für Philosophie) stellt den Arbeitsstand, also Ideen und Thesen, zu einem humanistischen Porträt von Karl Marx vor der Veröffentlichung vor.

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Migrierte Hausangestellte im aufständischen Hongkong

22.01.2020
05.03.2020, 19:00 Uhr - 05.03.2020, 21:30 Uhr

In Hongkong leben und arbeiten derzeit 385.000 migrierte Haushaltsarbeiter*innen. Sie repräsentieren 4% der Einwohner*innen und nahe 10% der arbeitenden Bevölkerung der Stadt. Der Großteil von ihnen kommt aus den Philippinen und Indonesien. Sie verrichten Haushaltsarbeit, kümmern sich um Babys und Kinder, pflegen ältere Menschen und leisten einen beachtlichen Beitrag zum sozialen Funktionieren der globalen Stadt. Dagegen sind ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen aufgrund der Aufenthalts- und Arbeitsgesetzgebung von Prekarität, vergleichsweise niedrigen Löhnen und der externen Kontrolle ihrer Mobilität und privaten Interessen geprägt. Diesen Einschränkungen zum Trotz, organisieren sich die migrierten Haushaltsarbeiter*innen in Hongkong: An ihrem gesetzlich garantierten freien Tag in der Woche, meist sonntags, treffen sie sich, unterstützen sich gegenseitig und fordern Respekt und ihre Rechte ein. Sie besetzen den öffentlichen Raum und sind aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Die jüngsten Entwicklungen im Kontext der Proteste in Hongkong zeigen jedoch, dass die Teilhabe von Migrant*innen beschnitten wird, wenn sich Haushaltsarbeiter*innen an den Auseinandersetzungen um die Zukunft der Stadt beteiligen.

Die indonesische Haushaltsarbeiterin, Journalistin und Schriftstellerin Yuli Riswati gibt Einblicke in die Organisierung und Aktivitäten migrierter Haushaltsarbeiter*innen und berichtet über ihre eigene Geschichte. Nachdem sie die Hongkonger Proteste und Bewegung durch ihre journalistische Berichterstattung für die indonesische Community unterstützt hatte, wurde sie aus der chinesischen Sonderverwaltungszone abgeschoben. Ihr Engagement hat schließlich dazu geführt, dass innerhalb der Hongkonger Bewegung die Frage grenzüberschreitender Solidarität mit den migrantisierten und marginalisierten Arbeiter*innen der Stadt zur Sprache kam. Aushandlungen darüber, wer Hongkonger*in ist, gewannen so in der Mehrheits- und Dominanzgesellschaft an Sichtbarkeit.


Realisiert mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.

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Perspektiven auf die Demokratiebewegung in Hongkong

22.01.2020
25.02.2020, 19:00 Uhr - 25.02.2020, 21:30 Uhr

Seit Juni 2019 gehen Menschen in Hongkong auf die Straße: Schüler*innen und Studierende, Büroangestellte, Lehrer*innen und Rentner*innen. Ausgelöst durch Demonstrationen gegen ein geplantes Gesetz zur Auslieferung vermeintlich Krimineller an die Volksrepublik China richten sich die Proteste gegen die Repressionen der Hongkonger Regierung und den zunehmenden Einfluss der Volksrepublik China in Hongkong. Nicht zuletzt steht der Hongkonger Aufstand für eine Welle von beispiellosen Protesten, die sich im Jahr 2019 global ereignet haben. Wie viele dieser Proteste zeichnet sich die Hongkonger Bewegung dadurch aus, dass es sich um eine ‚gesichtslose Bewegung‘ handelt, die keiner klaren Führung folgt. Unterschiedliche Strömungen sind beteiligt – darunter lokalistische, die ein exklusives Verständnis Hongkonger Identität vertreten, aber auch Strömungen, die sich für Gleichberechtigung marginalisierter Gruppen und solidarische Beziehungen mit Migrant*innen einsetzen und sowohl neoliberale als auch autoritäre Formen des Kapitalismus in Frage stellen.

Auf der Veranstaltung werden zwei Referentinnen ihre Perspektiven auf die Bewegung und die sozialen Konfliktlagen in der Stadt teilen: eine soziale Aktivistin aus Hongkong und eine indonesische Haushaltsarbeiterin, die bis zu ihrer Abschiebung im Zuge der Proteste über zehn Jahre in Hongkong lebte und für die indonesische Community journalistisch über den Aufstand berichtete. Sie werden Aspekte beleuchten, die in der deutschen Berichterstattung kaum behandelt werden. Neben den Forderungen der Bewegung diskutieren die Referentinnen den (Protest-)Alltag unter Lebensbedingungen der hochkapitalisierten Stadt, die Veränderung sozialer Beziehungen, Geschlechterverhältnisse in der Bewegung, Erfahrungen von Migrant*innen sowie selbstorganisierte Unterstützungsnetzwerke.

Realisiert mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.

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Gründungsfeier des Aktionsbündnisses Fairer Handel Berlin

21.01.2020
23.01.2020, 18:30 Uhr - 23.01.2020, 22:00 Uhr

Engagierte Akteur*innen des Fairen Handels gründen das Aktionsbündnis Fairer Handel Berlin – Seien Sie dabei, feiern Sie mit!

Am 23.01.2020 feiert das Aktionsbündnis Fairer Handel Berlin mit einer festlichen, öffentlichen Veranstaltung seine Gründung. Seien Sie dabei, lernen Sie uns kennen und bringen Sie sich mit ein! Gemeinsam in einem starken Bündnis wollen die vielfältigen Berliner Akteur*innen den Fairen Handel in der Hauptstadt stärker voranbringen, sichtbarer machen und durch eine lebendige Vernetzung zu mehr Schlagkraft verhelfen.

Neben einem politischen Bekenntnis zum Fairen Handel in Berlin wird die Präsentation eines lebendigen ‚Markts der Akteur*innen‘ – mit zahlreichen Informationsangeboten zu aktuellen Highlights und den in 2020 geplanten Aktionen des Fairen Handels in Berlin – besonderer Schwerpunkt des Abends sein.

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Fortbidlung: MEDIENKOMPETENZ vermitteln und Bilder kompetent einsetzen

21.01.2020
13.03.2020, 15:00 Uhr - 14.03.2020, 16:30 Uhr

Die Gesellschaft für Humanistische Fotografie (GfHF) e.V. führt seit über 10 Jahren erfolgreich pädagogische Kunst- und Kulturvermittlungsprogramme durch.

Die Fortbildung für Lehrkräfte zum Thema Medienkompetenz hat das Ziel, Fotografien als Kommunikationsmedium (besser) verstehen zu lernen, sie kritisch einzusetzen und die (eigene) Medienkompetenz zu erweitern. Basis der Fortbildungen sind Fotografien mit politischem und gesellschaftlich relevantem Inhalt, etwa zu Themen wie Menschenrechte, Krieg, Migration und Globalisierungsaspekte im Nord-Süd Kontext. In dem Workshop werden wir die Bild- und Medienwelten zur Globalen Gerechtigkeit und zur Nachhaltigen Entwicklung anhand von Beispielen kritisch betrachten. Die Lerninhalte werden mit den Zielgruppen abgestimmt.

Die Kostenbeteiligung beträgt 30 € pro Person. Der Workshop findet in deutscher Sprache statt.
Da die Plätze limitiert sind, reservieren Sie Ihre Teilnahme bitte schnellstmöglich bei:
Frau Nicole Wozniak, Tel: 030 60 40 77 57, wozniak@gfhf.eu.

Mehr Informationen finden Sie hier.

 

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Das Institut für Protest- und Bewegungsforschung hat eine ausführliche kommentierte Linkliste zur deutschen Bewegungsforschung zusammengestellt: http://protestinstitut.eu/uber-das-institut/ressourcen/

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