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Updated: 1 hour 32 min ago

FOTO IM KONTEXT

08.10.2020
27.10.2020, 19:00 Uhr - 27.10.2020, 20:30 Uhr

Im Alltag und in den Medien wird immer mehr über das Visuelle kommuniziert. Die zunehmende Bilderflut macht jedoch eine oberflächliche, rasche und serienhafte Aufnahme der Bilder erforderlich. Dabei können diese schnell über-sehen werden.

Was aber passiert, wenn wir als Bildrezipient*innen unser Sehen entschleunigen?

FOTO IM KONTEXT geht dieser Frage nach und stellt bewusst eine einzelne Fotografie in den Mittelpunkt. Wir nehmen uns die Zeit – 90 Minuten – um das Bild in seiner Fülle zu sehen. Dabei geht es darum, unsere üblichen Sehgewohnheiten auf die Probe zu stellen: wir legen den Fokus auf die einzelnen Bildelemente in ihrem Zusammenspiel, auf Deutung und Bedeutung, und die Wirkung auf uns als Betrachtende, die sich mit der Zeit entfalten und verändern kann.

Eingeladen sind alle Interessierten, die ihre Sehgewohnheiten im globalen Zusammenhang reflektieren, und einen frischen Blick auf das Bild im einzelnen erproben möchten.

Begleitet und moderiert wird FOTO IM KONTEXT von der Fotografin und Bildungsreferentin Mara Klein.

Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. Wir bitten Sie um eine Anmeldung vorab an Nicole Wozniak: wozniak@gfhf.eu.

Eintritt: 5 € | ermäßigt 3 €

FOTO IM KONTEXT findet im Rahmen des Projektes Medienkompetenz stärken statt. Gefördert durch Engagement Global im Auftrag des BMZ, Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit.

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Sozialproteste im Vergleich

08.10.2020
24.10.2020, 13:00 Uhr - 24.10.2020, 17:00 Uhr

Mittlerweile ist seit mehr als 15 Jahren „Hartz IV“ in Deutschland Realität. Auch in Frankreich gab es Versuche, den Sozialstaat nach dem deutschen Modell um zubauen. Dagegen hat sich in Frankreich eine breite Bewegung (die der Gelbwesten) gebildet. Sie versuchten, die Reformen mit Blockaden und großen Demonstrationen zu verhindern. Diese Bewegung wurde anders als in Deutschland breit unterstützt. Erfreuten sich hier Erwerbslose noch in den 1990er Jahren eines breiten gesellschaftlichen Rückhalts, so wandelte sich das Bild mit den Hartz-Gesetzen. Danach wurden Hartz-IV-Bezieher*innen zunehmend als Faulpelze und Drückeberger diffamiert. Wie sich vor diesem Hintergrund Sozialprotest neu formieren kann – dazu hilft vielleicht ein Blick nach Frankreich. Lassen sich Erfahrungen von dort nutzbar machen für neue Sozialproteste in Deutschland? Darüber wollen Harald Rein (langjähriger Mitarbeiter im Frankfurter Arbeitslosenzentrum e.V./FALZ und seit den 1980er Jahren bei den Sozialprotesten aktiv) und Guillaume Paoli (ehemals Glückliche Arbeitslose, Autor eines Buches zur Gelbwestenbewegung in Frankreich) diskutieren.

 

Samstag, den 24.10.20 um 13 Uhr – 14.45 Uhr im Mehringhof

Soziale Kämpfe in Frankreich

mit Guillaume Paoli (ehemals Glückliche Arbeitslose, Autor „Soziale Gelbsucht)

Guillaume Paoli beschreibt die Gelbwestenbewegung in Frankreich. Einzigartig ist die Bewegung der Gilets jaunes in vielerlei Hinsicht: Einfache Menschen aus den Peripherien haben sich selbstständig vernetzt und lehnen jede Art von Repräsentation ab. Mit ihren Aktionsmethoden sprengen sie den Rahmen des institutionalisierten Protests. Ihre Forderungen sind nicht gerade revolutionär – sie wollen einfach bessere Lebensbedingungen, mehr Gerechtigkeit, mehr Achtung. Dennoch haben sie das Land vor Corona in die tiefste soziale Krise seiner jüngeren Geschichte gestürzt.

Sozialproteste in Deutschland

mit Harald Rein (langjähriger Mitarbeiter im Frankfurter Arbeitslosenzentrum, Autor „Dreißig Jahre Erwerbslosenprotest 1982 – 2013“ und „Wenn arme Leute sich nicht mehr fügen...!“)

Harald Rein gibt einen Überblick der Erwerbslosenproteste in Deutschland, ihre Organisations- und Aktionsformen, Erfolge und Niederlagen.


Samstag, den 24.10.20 um 15 Uhr – 17 Uhr im Mehringhof

Von einander lernen. Sozialproteste im Vergleich

Podiumsdiskussion mit Guillaume Paoli und Harald Rein

In der Diskussion wollen wir der Frage nachgehen, ob sich die unterschiedlichen Formen der Gegenwehr in Frankreich und Deutschland und ihre jeweilige gesellschaftliche Akzeptanz überhaupt miteinander vergleichen lassen. Lässt sich was davon übernehmen für erfolgreiche Sozialproteste, oder sind die Unterschiede zu groß? Dominieren auch heute noch die verschiedenen nationalstaatlichen Sozialsysteme, trotz Einbindung in die EU? Bedingt das unterschiedliche Protestformen? Wie kann Gegenwehr nach dem Corona- Ausnahmezustand heute in Deutschland gegen die sozialen Missstände aussehen? Was können wir von den Protesten in Frankreich lernen? Bedarf es nicht länderübergreifender Initiativen, um den sozialen Angriffen nach der Corona-Krise entgegen zu treten?

Veranstaltet von Teilhabe e.V.

Unterstützt von der Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt

Wegen der Abstands- und Hygieneregeln ist die Teilnehmer*innenzahl bei der Veranstaltung begrenzt.

Wir bitten daher um Anmeldung unter: anders@lists.riseup.net

Wir bitten darum, einen Mund-Nasen- Schutz mitzubringen und auf ausreichend Abstand zu achten.

 

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Sozialproteste im Vergleich

08.10.2020
24.10.2020, 13:00 Uhr - 24.10.2020, 17:00 Uhr

Mittlerweile ist seit mehr als 15 Jahren „Hartz IV“ in Deutschland Realität. Auch in Frankreich gab es Versuche, den Sozialstaat nach dem deutschen Modell um zubauen. Dagegen hat sich in Frankreich eine breite Bewegung (die der Gelbwesten) gebildet. Sie versuchten, die Reformen mit Blockaden und großen Demonstrationen zu verhindern. Diese Bewegung wurde anders als in Deutschland breit unterstützt. Erfreuten sich hier Erwerbslose noch in den 1990er Jahren eines breiten gesellschaftlichen Rückhalts, so wandelte sich das Bild mit den Hartz-Gesetzen. Danach wurden Hartz-IV-Bezieher*innen zunehmend als Faulpelze und Drückeberger diffamiert. Wie sich vor diesem Hintergrund Sozialprotest neu formieren kann – dazu hilft vielleicht ein Blick nach Frankreich. Lassen sich Erfahrungen von dort nutzbar machen für neue Sozialproteste in Deutschland? Darüber wollen Harald Rein (langjähriger Mitarbeiter im Frankfurter Arbeitslosenzentrum e.V./FALZ und seit den 1980er Jahren bei den Sozialprotesten aktiv) und Guillaume Paoli (ehemals Glückliche Arbeitslose, Autor eines Buches zur Gelbwestenbewegung in Frankreich) diskutieren.

 

Samstag, den 24.10.20 um 13 Uhr – 14.45 Uhr im Mehringhof

Soziale Kämpfe in Frankreich

mit Guillaume Paoli (ehemals Glückliche Arbeitslose, Autor „Soziale Gelbsucht)

Guillaume Paoli beschreibt die Gelbwestenbewegung in Frankreich. Einzigartig ist die Bewegung der Gilets jaunes in vielerlei Hinsicht: Einfache Menschen aus den Peripherien haben sich selbstständig vernetzt und lehnen jede Art von Repräsentation ab. Mit ihren Aktionsmethoden sprengen sie den Rahmen des institutionalisierten Protests. Ihre Forderungen sind nicht gerade revolutionär – sie wollen einfach bessere Lebensbedingungen, mehr Gerechtigkeit, mehr Achtung. Dennoch haben sie das Land vor Corona in die tiefste soziale Krise seiner jüngeren Geschichte gestürzt.

Sozialproteste in Deutschland

mit Harald Rein (langjähriger Mitarbeiter im Frankfurter Arbeitslosenzentrum, Autor „Dreißig Jahre Erwerbslosenprotest 1982 – 2013“ und „Wenn arme Leute sich nicht mehr fügen...!“)

Harald Rein gibt einen Überblick der Erwerbslosenproteste in Deutschland, ihre Organisations- und Aktionsformen, Erfolge und Niederlagen.


Samstag, den 24.10.20 um 15 Uhr – 17 Uhr im Mehringhof

Von einander lernen. Sozialproteste im Vergleich

Podiumsdiskussion mit Guillaume Paoli und Harald Rein

In der Diskussion wollen wir der Frage nachgehen, ob sich die unterschiedlichen Formen der Gegenwehr in Frankreich und Deutschland und ihre jeweilige gesellschaftliche Akzeptanz überhaupt miteinander vergleichen lassen. Lässt sich was davon übernehmen für erfolgreiche Sozialproteste, oder sind die Unterschiede zu groß? Dominieren auch heute noch die verschiedenen nationalstaatlichen Sozialsysteme, trotz Einbindung in die EU? Bedingt das unterschiedliche Protestformen? Wie kann Gegenwehr nach dem Corona- Ausnahmezustand heute in Deutschland gegen die sozialen Missstände aussehen? Was können wir von den Protesten in Frankreich lernen? Bedarf es nicht länderübergreifender Initiativen, um den sozialen Angriffen nach der Corona-Krise entgegen zu treten?

Veranstaltet von Teilhabe e.V.

Unterstützt von der Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt

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Wem gehört das Land? - Landrechte in Honduras

07.10.2020
17.11.2020, 19:00 Uhr - 17.11.2020, 21:00 Uhr

Die Situation von Menschenrechtsverteidiger_innen in Honduras ist prekär. Insbesondere Umweltaktivist_innen sind Bedrohungen und Angriffen ausgesetzt. In Honduras werden im weltweiten Vergleich die meisten Umweltaktivist_innen ermordet (pro Kopf der Einwohner_innen des Landes). Die meisten Fälle stehen im Zusammenhang mit Bergbau und Wasserkraftprojekten, aber auch mit Tourismus-Großprojekten. Ferner werden die indigenen weiblichen Aktivist_innen überdurchschnittlich oft angegriffen.

Die totale Ausgangssperre, die von der honduranischen Regierung als Maßnahme zur Einschränkung von Covid-19 ergriffen wurde, hat auf verschiedenen Ebenen gravierende Folgen für die Menschenrechtsverteidiger_innen.

Mieke Wolter, ehemalige pbi-Freiwillige in Honduras, berichtet über die aktuelle Situation vor Ort.

Ort: Online-Veranstaltung; Der Zugangs-Link wird den angemeldeten Teilnehmer_innen rechtzeitig vor Beginn zugesandt.
Veranstalter: pbi Deutschland
Sprache: Deutsch
Anmeldung: info[at]pbi-deutschland.de

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Die Kämpfe von Minderheiten der Atlantikküste Nicaraguas - Videokonferenz mit Jacob* Ellis Williams

07.10.2020
07.10.2020, 18:00 Uhr - 04.11.2020, 20:00 Uhr

Am 4. November findet im Rahmen der LateinamerikaTage 2020 die Videokonferenz „Die Kämpfe von Minderheiten der Atlantikküste Nicaraguas“ mit Jacob* Ellis Williams statt.

Jacob* Ellis Williams wurde in der Hafenstadt El Bluff an der Karibikküste von Nicaragua in der Bucht von Bluefields geboren. Jacob* besuchte die Bluefields-Universität und machte ihren Abschluss in Psychologie in multikulturellen Kontexten. Jacob* ist nicht nur eine feministische Aktivistin und Verteidigerin der Menschenrechte, sondern auch von Frauen, Kindern, Jugendlichen und Jugendlichen, insbesondere der LGBTIQI+-Exilgemeinschaft in Costa Rica.

Ort: Online-Veranstaltung; Der Zugangs-Link wird den angemeldeten Teilnehmer_innen rechtzeitig vor Beginn zugesandt.
Sprache: Spanisch
Veranstalter: pbi Deutschland
Anmeldung: info[at]pbi-deutschland.de

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35. Black International Cinema Berlin 2020

04.10.2020
15.10.2020, 21:00 Uhr - 19.10.2020, 14:00 Uhr

“Nur wenn Löwen Geschichtsschreiber haben, werden Jäger keine Helden mehr sein.” - Afrikanisches Sprichwort

 

A COMPLEXION CHANGE - Transnational & Intercultural Diplomacy
An International Media Project (UNESCO, 2011)

 

"Despite All...?

Challenges...? Yes!

Obstacles...? No!

Accomplishments...? Yes!

Despite All...!"

 

"Trotz allem...?

Herausforderungen...? Ja!

Hindernisse...? Nein!

Errungenschaften...? Ja!

Trotz allem...!"

 

XXXV. 2020 Black International Cinema Berlin

unter Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission

 

in Verbindung mit THE COLLEGIUM - Forum & Television Program Berlin

und “Footprints in the Sand?” ExhibitionBerlin

 

Gründer/Produzent/Leiter/Kurator:

Prof. Donald Muldrow Griffith/Fountainhead® Tanz Théâtre

 

Präsentation via Fernsehen und Livestream

ALEX – Offener Kanal Berlin (www.alex-berlin.de/tv/livestream.html)

15.-18. Oktober, 21:00 – 01:00 Uhr

16.-19. Oktober, 10:00 – 14:00 Uhr

 

Sonder-Festivalausgabe

THE COLLEGIUM – Forum & Television Program Berlin

17. Dezember, 16:00 – 17:30 Uhr

 

 

Onward and Upward,

Always

Das Filmfestival begann als Resultat des ersten historischen Black Cultural Festival in Europa, das vom 3. bis 23. März 1986 von Fountainhead® Tanz Théâtre in Westberlin produziert und geleitet wurde.

Die Mitwirkenden waren hauptsächlich Schwarze KünstlerInnen, FilmemacherInnen und Intellektuelle aus Afrika und der afrikanischen Diaspora, die ein Spektrum von Schwarzer Kunst, Schwarzem Kino, Schwarzem Denken und Leben präsentierten und in Seminaren über ihre verschiedenen politischen, sozialen und kulturellen Erfahrungen diskutierten. Das Festival bot eine musikalische Hommage basierend auf der Lebenserfahrung eines der großen Steptänzer, Carnell Lyons.

Danach führte uns die inspirierende und anstrengende Reise dazu, darüber nachzudenken und zu diskutieren, welcher Aspekt dieser Erfahrung fortgesetzt werden könnte.

Mit der Unterstützung des Kinos Arsenal, von Erika Gregor und anderen Personen beschlossen wir, einen Aspekt des Kulturfestivals fortzusetzen, der sich zum Black International Cinema Berlin entwickelte.

Der Name wurde vom Wegbereiter angenommen und so wurde das Black International Cinema Berlin, das in der 3. Woche des Black Cultural Festival präsentiert wurde, initiiert und bis heute, 2020, fortgesetzt.

Wir haben es dankenswerterweise geschafft, unsere Inspiration fortzusetzen.

Onward and Upward,

Always

 

 

Unverhofft kommt Sonnenschein und ist herzlich willkommen...

Nachdem wir von April bis August auf eine Möglichkeit der Präsentation des Filmfestivals gewartet hatten, ließen sich aufgrund des „Wurms“ keine der beiden Terminaussichten verwirklichen!

Nun ja, Pandemien führen leider zu verschiedenen Formen der Enttäuschung.

Aber jetzt, siehe da! ALEX – Offener Kanal Berlin nahm die Gelegenheit war und lud das 35. Black International Cinema Berlin 2020 freundlicherweise ein, die Kunstwerke unserer internationalen und interkulturellen FilmemacherInnen vom 15. bis 19. Oktober in einem Abend- und Morgenprogramm via Fernsehen und Livestream zu präsentieren.

Darüber hinaus produzieren wir am 17. Dezember 2020 in Zusammenarbeit mit ALEX – Offener Kanal Berlin live im Fernsehstudio eine Sonder-Festivalausgabe unseres interkulturellen Magazins THE COLLEGIUM - Forum & Television Program Berlin.

Die Jubiläumsausgabe unseres Filmfestivals findet unter der Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission statt. Gezeigt werden Filme aus Afrika, der afrikanischen Diaspora und Beiträge mit interkultureller und internationaler Thematik. In diesem Jahr kommen die Filme aus Ghana, Kanada, Gambia, Deutschland, Togo, Frankreich, Italien, den USA, Portugal, Brasilien, den Niederlanden, Mosambik, Österreich, Äthiopien und Bulgarien.

 

Informationen und Programm:

http://www.black-international-cinema.com/BIC20/bic_20.html

 

Mottos:

"I may not make it if I try, but I damn sure won't if I don't..." - Oscar Brown Jr.

"Mankind will either find a way or make one." - C.P. Snow

"Whatever you do..., be cool!" - Joseph Louis Turner

"Yes, I can...!" - Sammy Davis Jr.

"Yes, We can...!" - Barack Hussein Obama

"Yes, we can and Yes, we better…!" - Barack Hussein Obama und Donald Muldrow Griffith

 

Prof. Donald Muldrow Griffith, Fountainhead® Tanz Théâtre/Cultural Zephyr e.V., Oktober 2020

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Whistleblowing - Was geht mich das an?

02.10.2020
03.11.2020, 15:00 Uhr - 03.11.2020, 21:00 Uhr

Ob die Ukraine-Affäre um Donald Trump, die Aufdeckung weltweiter Steuerhinterziehungen oder Edward Snowdens Enthüllungen über die Ausspähung unserer weltweiten Internetkommunikation – inzwischen sind wohl jedem ein paar Whistleblowingfälle bekannt. Doch nur wenigen ist bewusst, dass solche Aufdeckungen sich nicht immer auf oberster Geheimhaltungsebene des Staates abspielen müssen, sondern von einem Tag auf den anderen Teil der eigenen Realität werden können.

Hinweisgeber*innen zeigen letztlich Zivilcourage – ein Thema, für das wir bereits von klein auf vielseitig sensibilisiert werden. Trotzdem wird Whistleblowing als wichtige Ausprägung dessen nur selten thematisiert. Daher sind Whistleblowing und die dahinterstehende Verantwortung für unser eigenes Verhalten vielen Menschen kein Begriff. Wie viele junge Menschen, die ihr Arbeitsleben vielleicht erst noch vor sich haben, wissen schon um ihre eigenen Rechte im Arbeitsverhältnis oder gar um Meldemöglichkeiten, falls sie Straftaten und Missstände entdecken sollten? Wohl nicht viele. Aber woher sollten sie auch?

Diese bedenkliche Ausgangslage nehmen wir als Anlass, in unseren Workshops mit jungen Menschen zwischen 15 und 25 Jahren über Whistleblowing und mögliche Konfliktverhältnisse im Arbeitsverhältnis zu sprechen. Mit viel Raum zum Diskutieren und Elementen wie einem Rollenspiel und einer Ausstellung möchten wir die Teilnehmer*innen an diese schwierige, aber wichtige Thematik heranführen.

Wir möchten mit unserem Tagesseminar deutlich machen, dass Whistleblowing uns allen begegnen kann. Letztlich kann jede*r in die Situation geraten, mit gravierenden Missständen konfrontiert zu werden und sich an einem gewissen Punkt entscheiden zu müssen: Sag‘ ich was – oder bleibe ich stumm?

 

Veranstalter: Bildungswerk Berlin der Heinrich Böll Stiftung
Kooperationspartner: Whistleblower Netzwerk e.V.
Die Veranstaltung wird mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin veranstaltet.

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"Seid einig..."

01.10.2020
07.11.2020, 14:00 Uhr - 07.11.2020, 16:00 Uhr

Antifaschistischer Widerstand aus der Arbeiterbewegung in Freiburg. Ein ""StattSpaziergang" auf den Spuren der Frauen und Männer, die sich dem NS-Terror entgegengestellt haben und aus den Arbeiterparteien oder der Gewerkschaftsbewegung kamen.

Eine Veranstaltung der VVN-BdA Freiburg

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Vom Bauernkrieg zum Pflegenotstand

01.10.2020
31.10.2020, 15:00 Uhr - 31.10.2020, 17:00 Uhr

900 Jahre Freiburg - 900 Jahre arbeitende Menschen in Freiburg. Ein "StattSpaziergang" auf den Spuren von Arbeit, Bewegung und Geschichte. Veranstalter: DGB Stadtverband Freiburg

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Keine Rendite mit der Miete - gemeinsam gegen Heimstaden, Padovicz und Co.

01.10.2020
04.10.2020, 13:00 Uhr - 04.10.2020, 15:00 Uhr

Die Friedrichhainer Bezirksgruppe der Berliner MieterGemeinschaft und die Initiative Fünf Häuser veranstalten am Sonntag einen politischen Kiezspaziergang durch den Kiez. Es geht vorbei an bedrohten Häusern, kämpfenden Mietergemeinschaften und Spekulationsobjekten im Bezirk. Darunter sind Häuser die von Heimstaden gekauft werden sollen, an Padovicz-Objekten und der akut räumungsbedrohten Liebig34.

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Keine Rendite mit der Miete - gemeinsam gegen Heimstaden, Padovicz und Co.

01.10.2020
04.10.2020, 13:00 Uhr - 04.10.2020, 15:00 Uhr

Die Friedrichhainer Bezirksgruppe der Berliner MieterGemeinschaft und die Initiative Fünf Häuser veranstalten am Sonntag einen politischen Kiezspaziergang durch den Kiez. Es geht vorbei an bedrohten Häusern, kämpfenden Mietergemeinschaften und Spekulationsobjekten im Bezirk. Darunter sind Häuser die von Heimstaden gekauft werden sollen, an Padovicz-Objekten und der akut räumungsbedrohten Liebig34.

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Von "Welschen und Wirtschaftsflüchtlingen"

30.09.2020
17.10.2020, 14:00 Uhr - 17.10.2020, 16:00 Uhr

Ein StattSpaziergang auf den Spuren von Migration und Flucht in Freiburg. Eine Veranstaltung der Naturfreunde Freiburg

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Von "Welschen und Wirtschaftsflüchtlingen"

30.09.2020
17.10.2020, 14:00 Uhr - 17.10.2020, 16:00 Uhr

Ein StattSpaziergang auf den Spuren von Flucht und Migration in Freiburg. Veranstalter: Naturfreunde Freiburg

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Digitale Vorstellung und Diskussion der Studie "Falsche Versprechen. Die Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika"

29.09.2020
08.10.2020, 17:00 Uhr - 08.10.2020, 18:30 Uhr

Vierzehn Jahre nachdem die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung die Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika – kurz AGRA – gegründet hat, steht fest: Der AGRA-Ansatz ist an den eigenen Zielen gescheitert. 30 Prozent mehr Menschen hungern in den 13 AGRA-Schwerpunktländern und das Verschuldungsrisiko für Kleinbauern und -bäuerinnen hat sich erhöht. Zudem werden traditionelle klimaresistente und nährstoffreiche Nahrungsmittel verdrängt.

Das belegt die Analyse eines deutsch-afrikanischen zivilgesellschaftlichen Bündnisses, die in dieser Online-Veranstaltung vorgestellt und diskutiert werden soll.

Mit Beiträgen von:

· Mamadou Goïta (IRPAD, Mali)

· Mutinta Nketani (PELUM, Sambia)

· Jomo Kwame Sundaram (ehem. FAO Assistant Director-General, Malaysia) (tbc)

· Timothy A. Wise (TUFTS Universität und Institute for Agriculture and Trade Policy, USA)

· Jan Urhahn (Rosa-Luxemburg-Stiftung, Südafrika)

· Lena Bassermann (INKOTA-netzwerk, Deutschland)

Moderation: Josephine Koch (Forum Umwelt und Entwicklung), Stig Tanzmann (Brot für die Welt

Siehe Agenda anbei. Eine Simultanübersetzung wird angeboten (Deutsch/Englisch).

Wir bitten um Anmeldung bis zum 7.10.2020 unter dem folgendem Link: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_ApOgFFV2RWajMvo1j7vLNA. Der Zoomlink wird dann verschickt.

 

Kontakt: Lena Bassermann, INKOTA (bassermann@inkota.de), Josephine Koch, Forum Umwelt und Entwicklung (koch@forumue.de)

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Blackrock-Tribunal

26.09.2020
27.09.2020, 10:00 Uhr - 27.09.2020, 13:00 Uhr

Der Berliner Wassertisch unterstützt und begleitet ein Tribunal, das auch Aufschluss darüber gibt, in welcher Weise die öffentliche Daseinsvorsorge von einem der größten Finanzinvestoren betroffen ist.

 

Blackrock-Tribunal 26./27. September 2020 in Berlin

Am 26./27. 9. findet das von Peter Grottian, emeritierter Politologieprofessor der FU, inszenierte Tribunal statt, mit dem er und sein Arbeitskreis Blackrock, den größten US-Vermögensverwalter und dessen enormen internationalen Einfluss in Wirtschaft und Politik der Öffentlichkeit bekannter machen wollen. Obwohl Blackrock mit seinen weltweiten Beteiligungen als Schattenbank derSuperreichen mittlerweile danach strebt, welt-beherrschenden Einfluss auszuüben, ist dieses Unternehmen in der Öffentlichkeit immer noch wenig bekannt, weil es bisher, wie viele Lobbyisten, fast lautlos hinter den Kulissen agiert. Die Veranstaltung soll dazu beitragen, dass dem Publikum diese für die breite Mehrheit schädliche Schattenbank und seine wachsende Macht bewusst wird.

Die von Grottian gewählte Form eines „Tribunals“ transportiert dabei von vornherein die Botschaft, dass von Blackrock Schaden und weitere Gefahr ausgeht. Dafür liefert der freie Publizist Werner Rügemer, Experte zu
Blackrock  (mit u.a. dem Buch: „Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts“, Köln 2018) beim Tribunal die Anklageschrift in der Rolle des Staatsanwaltes.

Die Veranstalter haben auch Friedrich Merz (CDU), Oberlobbyist von Blackrock Deutschland, eingeladen, um ihm Gelegenheit zur Verteidigung in diesem Tribunal einzuräumen.

 

BlackRock Tribunal

Das BlackRock Tribunal findet am 26./27. September in Berlin im Konferenz Quartier der FU Berlin, Takustraße 39, 14195 Berlin statt.

Tribunal am 26.09.2020

Einlass und Frühstück: 9 Uhr 30

Einführung: 10 Uhr 30

Beginn Tribunal: 11 Uhr – 18 Uhr (mit Mittagspause)
(Einführung, Jury, Zeugen, Betroffene, Experten).

Ausklang mit Imbiss ab ca 18 Uhr

Urteil und Debatte am 27.09.2020

von 10:00 – 13:00 Uhr
im MAMA, Am Brandenburger Tor,
Pariser Platz 6a, Galerie 1. Stock.

10:00 Uhr: Was hat das Tribunal gebracht?
11:00 Uhr: Das Urteil – Öffentliches Pressegespräch
12:00 Uhr: Was bedeutet das Urteil
für die Zivilgesellschaft?

Moderation:
PD Dr. Lutz Mez
(FU Berlin)

 

Pressekontakt: Ulrike von Wiesenau +49(0) 1573-407779  und  Dr. Ulrike Koelver +49(0) 30- 217 2507

 

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Blackrock-Tribunal

26.09.2020
27.09.2020, 10:00 Uhr - 27.09.2020, 13:00 Uhr

Der Berliner Wassertisch unterstützt und begleitet ein Tribunal, das auch Aufschluss darüber gibt, in welcher Weise die öffentliche Daseinsvorsorge von einem der größten Finanzinvestoren betroffen ist.

 

Blackrock-Tribunal 26./27. September 2020 in Berlin

Am 26./27. 9. findet das von Peter Grottian, emeritierter Politologieprofessor der FU, inszenierte Tribunal statt, mit dem er und sein Arbeitskreis Blackrock, den größten US-Vermögensverwalter und dessen enormen internationalen Einfluss in Wirtschaft und Politik der Öffentlichkeit bekannter machen wollen. Obwohl Blackrock mit seinen weltweiten Beteiligungen als Schattenbank derSuperreichen mittlerweile danach strebt, welt-beherrschenden Einfluss auszuüben, ist dieses Unternehmen in der Öffentlichkeit immer noch wenig bekannt, weil es bisher, wie viele Lobbyisten, fast lautlos hinter den Kulissen agiert. Die Veranstaltung soll dazu beitragen, dass dem Publikum diese für die breite Mehrheit schädliche Schattenbank und seine wachsende Macht bewusst wird.

Die von Grottian gewählte Form eines „Tribunals“ transportiert dabei von vornherein die Botschaft, dass von Blackrock Schaden und weitere Gefahr ausgeht. Dafür liefert der freie Publizist Werner Rügemer, Experte zu
Blackrock  (mit u.a. dem Buch: „Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts“, Köln 2018) beim Tribunal die Anklageschrift in der Rolle des Staatsanwaltes.

Die Veranstalter haben auch Friedrich Merz (CDU), Oberlobbyist von Blackrock Deutschland, eingeladen, um ihm Gelegenheit zur Verteidigung in diesem Tribunal einzuräumen.

 

BlackRock Tribunal

Das BlackRock Tribunal findet am 26./27. September in Berlin im Konferenz Quartier der FU Berlin, Takustraße 39, 14195 Berlin statt.

Tribunal am 26.09.2020

Einlass und Frühstück: 9 Uhr 30

Einführung: 10 Uhr 30

Beginn Tribunal: 11 Uhr – 18 Uhr (mit Mittagspause)
(Einführung, Jury, Zeugen, Betroffene, Experten).

Ausklang mit Imbiss ab ca 18 Uhr

Urteil und Debatte am 27.09.2020

von 10:00 – 13:00 Uhr
im MAMA, Am Brandenburger Tor,
Pariser Platz 6a, Galerie 1. Stock.

10:00 Uhr: Was hat das Tribunal gebracht?
11:00 Uhr: Das Urteil – Öffentliches Pressegespräch
12:00 Uhr: Was bedeutet das Urteil
für die Zivilgesellschaft?

Moderation:
PD Dr. Lutz Mez
(FU Berlin)

 

Pressekontakt: Ulrike von Wiesenau +49(0) 1573-407779  und  Dr. Ulrike Koelver +49(0) 30- 217 2507

 

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Blackrock-Tribunal

26.09.2020
27.09.2020, 10:00 Uhr - 27.09.2020, 13:00 Uhr

Der Berliner Wassertisch unterstützt und begleitet ein Tribunal, das auch Aufschluss darüber gibt, in welcher Weise die öffentliche Daseinsvorsorge von einem der größten Finanzinvestoren betroffen ist.

 

Blackrock-Tribunal 26./27. September 2020 in Berlin

Am 26./27. 9. findet das von Peter Grottian, emeritierter Politologieprofessor der FU, inszenierte Tribunal statt, mit dem er und sein Arbeitskreis Blackrock, den größten US-Vermögensverwalter und dessen enormen internationalen Einfluss in Wirtschaft und Politik der Öffentlichkeit bekannter machen wollen. Obwohl Blackrock mit seinen weltweiten Beteiligungen als Schattenbank derSuperreichen mittlerweile danach strebt, welt-beherrschenden Einfluss auszuüben, ist dieses Unternehmen in der Öffentlichkeit immer noch wenig bekannt, weil es bisher, wie viele Lobbyisten, fast lautlos hinter den Kulissen agiert. Die Veranstaltung soll dazu beitragen, dass dem Publikum diese für die breite Mehrheit schädliche Schattenbank und seine wachsende Macht bewusst wird.

Die von Grottian gewählte Form eines „Tribunals“ transportiert dabei von vornherein die Botschaft, dass von Blackrock Schaden und weitere Gefahr ausgeht. Dafür liefert der freie Publizist Werner Rügemer, Experte zu
Blackrock  (mit u.a. dem Buch: „Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts“, Köln 2018) beim Tribunal die Anklageschrift in der Rolle des Staatsanwaltes.

Die Veranstalter haben auch Friedrich Merz (CDU), Oberlobbyist von Blackrock Deutschland, eingeladen, um ihm Gelegenheit zur Verteidigung in diesem Tribunal einzuräumen.

 

BlackRock Tribunal

Das BlackRock Tribunal findet am 26./27. September in Berlin im Konferenz Quartier der FU Berlin, Takustraße 39, 14195 Berlin statt.

Tribunal am 26.09.2020

Einlass und Frühstück: 9 Uhr 30

Einführung: 10 Uhr 30

Beginn Tribunal: 11 Uhr – 18 Uhr (mit Mittagspause)
(Einführung, Jury, Zeugen, Betroffene, Experten).

Ausklang mit Imbiss ab ca 18 Uhr

Urteil und Debatte am 27.09.2020

von 10:00 – 13:00 Uhr
im MAMA, Am Brandenburger Tor,
Pariser Platz 6a, Galerie 1. Stock.

10:00 Uhr: Was hat das Tribunal gebracht?
11:00 Uhr: Das Urteil – Öffentliches Pressegespräch
12:00 Uhr: Was bedeutet das Urteil
für die Zivilgesellschaft?

Moderation:
PD Dr. Lutz Mez
(FU Berlin)

 

Pressekontakt: Ulrike von Wiesenau +49(0) 1573-407779  und  Dr. Ulrike Koelver +49(0) 30- 217 2507

 

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Blackrock-Tribunal

26.09.2020
27.09.2020, 10:00 Uhr - 27.09.2020, 13:00 Uhr

Der Berliner Wassertisch unterstützt und begleitet ein Tribunal, das auch Aufschluss darüber gibt, in welcher Weise die öffentliche Daseinsvorsorge von einem der größten Finanzinvestoren betroffen ist.

 

Blackrock-Tribunal 26./27. September 2020 in Berlin

Am 26./27. 9. findet das von Peter Grottian, emeritierter Politologieprofessor der FU, inszenierte Tribunal statt, mit dem er und sein Arbeitskreis Blackrock, den größten US-Vermögensverwalter und dessen enormen internationalen Einfluss in Wirtschaft und Politik der Öffentlichkeit bekannter machen wollen. Obwohl Blackrock mit seinen weltweiten Beteiligungen als Schattenbank derSuperreichen mittlerweile danach strebt, welt-beherrschenden Einfluss auszuüben, ist dieses Unternehmen in der Öffentlichkeit immer noch wenig bekannt, weil es bisher, wie viele Lobbyisten, fast lautlos hinter den Kulissen agiert. Die Veranstaltung soll dazu beitragen, dass dem Publikum diese für die breite Mehrheit schädliche Schattenbank und seine wachsende Macht bewusst wird.

Die von Grottian gewählte Form eines „Tribunals“ transportiert dabei von vornherein die Botschaft, dass von Blackrock Schaden und weitere Gefahr ausgeht. Dafür liefert der freie Publizist Werner Rügemer, Experte zu
Blackrock  (mit u.a. dem Buch: „Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts“, Köln 2018) beim Tribunal die Anklageschrift in der Rolle des Staatsanwaltes.

Die Veranstalter haben auch Friedrich Merz (CDU), Oberlobbyist von Blackrock Deutschland, eingeladen, um ihm Gelegenheit zur Verteidigung in diesem Tribunal einzuräumen.

 

BlackRock Tribunal

Das BlackRock Tribunal findet am 26./27. September in Berlin im Konferenz Quartier der FU Berlin, Takustraße 39, 14195 Berlin statt.

Tribunal am 26.09.2020

Einlass und Frühstück: 9 Uhr 30

Einführung: 10 Uhr 30

Beginn Tribunal: 11 Uhr – 18 Uhr (mit Mittagspause)
(Einführung, Jury, Zeugen, Betroffene, Experten).

Ausklang mit Imbiss ab ca 18 Uhr

Urteil und Debatte am 27.09.2020

von 10:00 – 13:00 Uhr
im MAMA, Am Brandenburger Tor,
Pariser Platz 6a, Galerie 1. Stock.

10:00 Uhr: Was hat das Tribunal gebracht?
11:00 Uhr: Das Urteil – Öffentliches Pressegespräch
12:00 Uhr: Was bedeutet das Urteil
für die Zivilgesellschaft?

Moderation:
PD Dr. Lutz Mez
(FU Berlin)

 

Pressekontakt: Ulrike von Wiesenau +49(0) 1573-407779  und  Dr. Ulrike Koelver +49(0) 30- 217 2507

 

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Blackrock-Tribunal

26.09.2020
27.09.2020, 10:00 Uhr - 27.09.2020, 13:00 Uhr

Der Berliner Wassertisch unterstützt und begleitet ein Tribunal, das auch Aufschluss darüber gibt, in welcher Weise die öffentliche Daseinsvorsorge von einem der größten Finanzinvestoren betroffen ist.

 

Blackrock-Tribunal 26./27. September 2020 in Berlin

Am 26./27. 9. findet das von Peter Grottian, emeritierter Politologieprofessor der FU, inszenierte Tribunal statt, mit dem er und sein Arbeitskreis Blackrock, den größten US-Vermögensverwalter und dessen enormen internationalen Einfluss in Wirtschaft und Politik der Öffentlichkeit bekannter machen wollen. Obwohl Blackrock mit seinen weltweiten Beteiligungen als Schattenbank derSuperreichen mittlerweile danach strebt, welt-beherrschenden Einfluss auszuüben, ist dieses Unternehmen in der Öffentlichkeit immer noch wenig bekannt, weil es bisher, wie viele Lobbyisten, fast lautlos hinter den Kulissen agiert. Die Veranstaltung soll dazu beitragen, dass dem Publikum diese für die breite Mehrheit schädliche Schattenbank und seine wachsende Macht bewusst wird.

Die von Grottian gewählte Form eines „Tribunals“ transportiert dabei von vornherein die Botschaft, dass von Blackrock Schaden und weitere Gefahr ausgeht. Dafür liefert der freie Publizist Werner Rügemer, Experte zu
Blackrock  (mit u.a. dem Buch: „Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts“, Köln 2018) beim Tribunal die Anklageschrift in der Rolle des Staatsanwaltes.

Die Veranstalter haben auch Friedrich Merz (CDU), Oberlobbyist von Blackrock Deutschland, eingeladen, um ihm Gelegenheit zur Verteidigung in diesem Tribunal einzuräumen.

 

BlackRock Tribunal

Das BlackRock Tribunal findet am 26./27. September in Berlin im Konferenz Quartier der FU Berlin, Takustraße 39, 14195 Berlin statt.

Tribunal am 26.09.2020

Einlass und Frühstück: 9 Uhr 30

Einführung: 10 Uhr 30

Beginn Tribunal: 11 Uhr – 18 Uhr (mit Mittagspause)
(Einführung, Jury, Zeugen, Betroffene, Experten).

Ausklang mit Imbiss ab ca 18 Uhr

Urteil und Debatte am 27.09.2020

von 10:00 – 13:00 Uhr
im MAMA, Am Brandenburger Tor,
Pariser Platz 6a, Galerie 1. Stock.

10:00 Uhr: Was hat das Tribunal gebracht?
11:00 Uhr: Das Urteil – Öffentliches Pressegespräch
12:00 Uhr: Was bedeutet das Urteil
für die Zivilgesellschaft?

Moderation:
PD Dr. Lutz Mez
(FU Berlin)

 

Pressekontakt: Ulrike von Wiesenau +49(0) 1573-407779  und  Dr. Ulrike Koelver +49(0) 30- 217 2507

 

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