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Updated: 3 hours 58 min ago

Put the Brexit deal to the people

06.03.2019
23.03.2019, 12:00 Uhr - 23.03.2019, 16:00 Uhr

Join us on 23rd of March for the ‘Put It To The People March’ to make the calls for a People’s Vote too loud to ignore.

On the 23rd of March, just six days before the Government hopes to take Britain out of the EU, hundreds of thousands of people will march on Parliament offering a solution to a crisis that threatens their living standards, businesses and jobs. We demand a People’s Vote, and come 23 March, it could be a case of now or never.  

Please sign up to join us. We will be congregating from 12pm, high noon in Park Lane, and marching to Parliament Square to make our voices heard. Our demand is a simple one: that any Brexit is put the people so that we can have the final say. This will be a day to tell your children about, to tell your grandchildren about.

Join us.

https://www.peoples-vote.uk/march

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UNITED WE GET WHAT WE WANT! vor der JVA für Frauen*

06.03.2019
08.03.2019, 15:00 Uhr - 15.03.2019, 18:00 Uhr

Wann: Freitag, 8. März 2019, 15 Uhr

Wo: Vor dem Frauen*gefängnis Lichtenberg, Alfredstraße 11, Berlin

Die Internationalist Feminist Alliance lädt zur FLTI*-Demonstration vor dem Frauen*-Gefängnis Lichtenberg. Das Gefängnis spiegelt für die Allianz die Kombination patriarchaler Unterdrückungsmechanismen von Frauen* wider. Daher wollen sie über alle Grenzen hinweg für die Solidarität unter Frauen* und gegen patriarchale Strukturen demonstrieren. Cis-Männer sind nicht eingeladen, jedoch aufgerufen, sich an anderen Aktionen zu beteiligen. 15 Uhr, Alfredstraße 11

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Nepals Schulden nach den Erdbeben

06.03.2019
28.03.2019, 17:30 Uhr - 28.03.2019, 19:30 Uhr

Nepal gehört zu den sogenannten „am wenigsten entwickelten Ländern“ (LDCs) der Erde. 2015 wurde das südasiatische Land von verheerenden Erdbeben heimgesucht: Mehr als 8.000 Menschen kamen ums Leben und eine halbe Million Häuser wurden zerstört. Für den Wiederaufbau wurden Nepal von der internationalen Gemeinschaft 3,5 Milliarden US-Dollar Kredite zugesagt. Die nepalesische Regierung erhoffte sich einen Teilerlass dieser Schulden beim Internationalen Währungsfonds (IWF) aus den Mitteln des Catastrophe Containment and Relief Trust (CCRT). Doch der IWF entschied, dass die Erbebenschäden von circa 7 Milliarden US-Dollar nicht den notwendigen Grenzwerten für einen Teilerlass entsprechen.

Wie ist die gegenwärtige Lebenssituation in Nepal? Wie kann internationale Solidarität und Hilfe sinnvoll intervenieren?

Surendra Shrestha, Direktor von SAHAS Nepal, wird von lebenswichtigen Wiederaufbau-Projekten und kleinbäuerlichen Selbsthilfegruppen berichten.

Jürgen Kaiser, politischer Koordinator des Entschuldungsbündnis erlassjahr.de, wird ausgehend von den Hintergründen in Nepal über Möglichkeiten der Entlastung von Ländern nach Katastrophen referieren.

Zum Abschluss der Veranstaltung kündigt SODI den Start einer Online-Petition zum Thema „Internationales Staateninsolvenzverfahren“ an.

Moderation: Sylvia Werther, Solidaritätsdienst International e.V.

Zum Ausklang des Abends gibt es ein Buffet mit Suppe, Brezeln und Wein.

Um Anmeldung wird gebeten unter: holger.lauinger@sodi.de

Eine Veranstaltung von SODI

Eintritt frei

Bild: Rahel Klein

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Schwule Emanzipation und ihre Konflikte

06.03.2019
29.03.2019, 19:00 Uhr - 29.03.2019, 21:00 Uhr

Die westdeutsche Schwulenbewegung der 1970er Jahre formulierte ihre Forderung nach einer Revolution der gesellschaftlichen Verhältnisse anders als die reformerisch orientierte Bewegung Magnus Hirschfelds.

Der Anspruch, durch Aufklärung auf eine größere Freiheit hinzuwirken, eint jedoch die beiden zeitlich versetzten Bewegungen. Für die junge Schwulenbewegung in der Bundesrepublik Deutschland war Hirschfeld noch eine Figur, die es zu erforschen galt, und einige der bewegten Schwestern machten sich auf die Suche und stilisierten ihn zur Bewegungsvorfahrin. Dabei entzieht sich nicht nur der historische Hirschfeld dem Wunsch nach geschichtlicher Kohärenz. Was unter Emanzipation zu verstehen sei, war bereits innerhalb der frühen Schwulenbewegung der 1970er Jahre umstritten.

Patrick Henze widmet sich in seinem Vortrag dem aktivistischen und theoretischen Umgang mit unterschiedlichen Verständnissen von (schwuler) Emanzipation. Anhand von Interviews und Archivmaterial beleuchtet er analytisch den Zusammenhang zwischen in Konflikt stehenden Emanzipationsbegriffen und der Konfliktneigung des Subjekts. Sein Blick zurück streift die politischen Vorstellungen neuer queerer Bündnispolitik, homosexueller Bürgerrechtsbewegung und AIDS-Aktivismus.

Patrick Henze ist Autor sexualpolitischer Schriften und promoviert derzeit in Gender Studies zur westdeutschen Schwulenbewegung der 1970er Jahre. Seine nächste Publikation Psychoanalyse und männliche Homosexualität. Beiträge zu einer sexualpolitischen Debatte, die er gemeinsam mit Aaron Lahl und Victoria Preis verfasst hat, erscheint im Frühjahr 2019 im Psychosozial-Verlag.

Eine Veranstaltung der Initiative Queer Nations, der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft, der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, der Lotto Stiftung Berlin und Queeres Kulturhaus in Kooperation mit der taz.

Eintritt frei

Bild: Dragan Simicevic Visual Arts

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Pazifisten – Querdenker – Christen : Die Bausoldaten in der ehemaligen DDR

05.03.2019
09.03.2019, 09:30 Uhr - 09.03.2019

http://www.katholische-akademie-dresden.de/bausoldaten

Thementag u. a. mit:
Lutz Rathenow, Dresden/Berlin
Prof. Dr. Jörg Seiler, Erfurt
Dr. Joachim Klose, Dresden
Bischof Heinrich Timmerevers, Dresden

Pazifisten – Querdenker – Christen

Die Bausoldaten in der ehemaligen DDR

Der Dienst als Bausoldat in der Nationalen Volksarmee der DDR war ab 1964 die einzige Möglichkeit, dem verpflichtenden Dienst an der Waffe zu entgehen. Die Spatensoldaten – wie sie aufgrund des Spatens auf den Schulterstücken auch genannt wurden – begründeten ihre Ablehnung des Kriegsdienstes mit der Bibel, aus pazifistischen oder politischen Motiven heraus. Als Waffenverweigerer mussten sie in der geschlossenen Gesellschaft der DDR nicht selten Nachteile und Schikanen erfahren. Viele von ihnen leiden bis heute darunter. 

Der Thementag leistet einen Beitrag zur (kirchen-)historischen Aufarbeitung und nimmt persönliche Betroffenheit ernst. Welche Rolle spielten die Kirchen hinsichtlich des Widerstandes gegen die Militarisierung der DDR-Gesellschaft? Wie sind sie mit Betroffenen umgegangen? Leisteten die Bausoldaten letztlich einen Beitrag zur späteren Friedensbewegung?

 

Der Thementag findet statt in Kooperation mit dem Sächsischen Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, dem Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig, dem Katholischen Forum im Land Thüringen und der Forschungsstelle für kirchliche Zeitgeschichte Erfurt.

 

Kosten: 15,- EUR

Bitte melden Sie sich jeweils einzeln zur Teilnahme an der Veranstaltung an.

 

Download

Zeitgeschichtliches Forum

Grimmaische Straße 6
04107 Leipzig

 

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Aufstand oder Aussterben? Die neue Bewegung Extinction Rebellion

05.03.2019
20.03.2019, 19:00 Uhr - 20.03.2019, 21:30 Uhr

Aufstand oder Aussterben? Klimakatastrophe, ökologische Krise und die neue Bewegung Extinction Rebellion

Wenn sich Politik und Wirtschaft nicht in kürzester Zeit drastisch verändern, steuert die Erde auf eine katastrophale Erwärmung von mehr als drei Grad Celsius zu, die nicht nur Tod, Armut und Elend für hunderte Millionen Menschen und Tiere bedeutet, sondern unsere ganze Zivilisation bedroht. Das sechste große Artensterben ist bereits im vollem Gange. In der Lebenszeit heutiger junger Menschen könnten wir die Vernichtung fast aller Ökosysteme erleben.

Um das zu verhindern, reichen kleine Konsumveränderungen nicht aus: Wir müssen Grundprinzipien unserer Gesellschaft hinterfragen. Unsere Regierung ist weit davon entfernt, die nötigen Schritte zu unternehmen. Es ist daher Zeit für eine massenhafte, gewaltfreie Rebellion. Die Bewegung „Extinction Rebellion“ (XR) hat im Herbst 2018 mit beeindruckenden Aktionen in Großbritannien angefangen. Jetzt bilden sich auch Gruppen überall in Deutschland. Ab 15. April beteiligen wir uns an der internationalen Woche der Rebellion. Seid auch dabei!

Ablauf der Veranstaltung:
* Vortrag von Mitgliedern der Berliner XR-Gruppe zur aktuellen Lage bezüglich der globalen Umweltkrisen und zur Strategie von Extinction Rebellion
* Eure Fragen und Diskussion
* Vorstellung der Berliner Gruppe und Möglichkeiten sich einzubringen
* Eure Fragen, Diskussion und Vernetzung

Der Eintritt ist frei; wir bitten allerdings um Spenden für den Raum.

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Heading for Extinction (and what to do about it)

05.03.2019
09.03.2019, 19:00 Uhr - 09.03.2019, 22:00 Uhr

The planet is in ecological crisis: we are in the midst of the sixth mass extinction event this planet has experienced. Scientists believe we may have entered a period of abrupt climate breakdown. This is an unprecedented global emergency. Our children and our nation face grave risk.

In this public talk, members of the social movement Extinction Rebellion will share the latest climate science on where our planet is heading, discuss some of the current psychology around climate change, and offer solutions through the study of social movements.

Everyone is welcome and there will be plenty of time to ask questions and discuss afterwards.

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Florian Eitel: Anarchistische Uhrmacher in der Schweiz

05.03.2019
08.03.2019, 19:00 Uhr - 08.03.2019, 21:00 Uhr

Mikrohistorische Globalgeschichte zu den Anfängen der anarchistischen Bewegung im 19. Jahrhundert

Warum bekannten sich in den 1870er Jahren Uhrmacher im Tal von Saint-Imier zum Anarchismus? Erklärungen liefert die Perspektive der «modernen Globalisierung»: Wie die Weltwirtschaft ging auch der Anarchismus aus globalen Kommunikations-, Transport-, Finanz- und Migrationsflüssen der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hervor – allerdings als Alternative zu Nationalismus und Kapitalismus.

Mit der Untersuchung «Anarchistische Uhrmacher in der Schweiz: Mikrohistorische Globalgeschichte zu den Anfängen der anarchistischen Bewegung im 19. Jahrhundert» von Florian Eitel widmet sich zum ersten Mal seit 40 Jahren eine historische Studie der einflussreichen anarchistischen Juraföderation. Bisher namenlose Mitglieder dieser Organisation treten aus dem Schatten bekannter Revolutionäre wie Michail Bakunin und Pjotr Kropotkin. Die mikrohistorische Globalgeschichte analysiert, wie eine noch heute global aktive politische Bewegung entstand und funktionierte.

Buchpräsentation mit dem Autor
Freitag, 8. März 2019, 19 Uhr
Schweizerisches Sozialarchiv, Medienraum

> Veranstaltungsflyer herunterladen (PDF, 344 KB)

> Das Buch im transcript- Verlag

https://www.sozialarchiv.ch/2019/02/27/8-3-2019-19-uhr-buchpraesentation/

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Christliche Friedensarbeit hat Geschichte - Tagung zu 50 Jahre Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden

05.03.2019
28.03.2019, 13:30 Uhr - 29.03.2019, 13:30 Uhr

https://friedensdienst.de/christliche-friedensarbeit-hat-geschichte

Ältere und jüngere Friedensengagierte, Historiker/innen und Laien kommen am 28./29. März 2019 in Bonn zusammen, um im Rückblick auf 50 Jahre AGDF die Erfahrungen und Entwicklungen von Friedensdiensten, Friedensbewegung, ökumenischer Friedensarbeit vor dem Hintergrund der politischen und kulturellen Umbrüche dieser Jahrzehnte zu reflektieren.

50 Jahre AGDF – die Entwicklung des Verbandes ist eng verbunden mit dem Einsatz christlicher Initiativen für Gerechtigkeit, Frieden und der Bewahrung der Schöpfung und dem Engagement in den neuen Sozialen Bewegungen, vor allem der Friedensbewegung. 

Themen der Tagung

  • 1968 / 1969: Gründung der AGDF - Hintergrund & Vorgeschichte, Motivationen & Erwartungen

  • Die AGDF in der Friedensbewegung in den 1980er Jahren: Massenproteste gegen atomare Mittelstreckenraketen und Abschreckung

  • Christliche Friedensarbeit in der DDR und nach 1989: Biographien, Zeitzeugen, Ost / West - Wahrnehmungen und - Austausch

  • Pazifismus / Gewaltfreiheit / Spiritualität / Ökumene - Ideen- und Konzepte, Auseinandersetzung mit und in verfasster Kirche

  • Friedensdienst: Entwicklung als internationaler Freiwilligendienst und Friedensfachdienst über 50 Jahre

  • Zivile Konfliktbearbeitung: Neue Konzepte ab den 1990er Jahren

Der Rückblick auf die Geschichte von 50 Jahren AGDF dient der Selbstreflektion und kann uns helfen, unsere aktuelle Situation und Herausforderungen besser zu verstehen:

  • Was hat sich in den 50 Jahren verändert?
  • Was konnte das Engagement der AGDF und ihrer Mitglieder – zusammen mit Partnern und als Teil einer Bewegung – bewirken?
  • Wo stehen wir heute?

Diesen und weiteren Fragen wollen wir mit Historikern und Historikerinnen und allen Interessierten bei einer Kooperationstagung mit der Friedrich-Ebert-Stiftung (Link ist extern), dem Arbeitskreis Historische Friedens- und Konfliktforschung (Link ist extern), der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Kirchliche Zeitgeschichte (Link ist extern), der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (Link ist extern) (FEST) und dem Institut für soziale Bewegungen (Link ist extern), Uni Bochum, am 28./29. März 2019 in Bonn nachgehen.

Anmeldung per Mail an stehn@friedensdienst.de (link sends e-mail)
Teilnahmebeitrag 35 € (incl. Catering) ist mit der Anmeldung auf das Konto der AGDF DE73 3506 0190 1011 3910 16 zu überweisen.
Wenn gewünscht, versuchen wir eine Kinderbetreuung anzubieten.

Tagungsort:
Friedrich-Ebert-Stiftung, Godesberger Allee 149, 53175 Bonn
Wegbeschreibung (Link ist extern)

Anhang: 

Flyer mit Programm der Tagung

Tabelle zur Geschichte der AGDF im Kontext von Ulrich Luig und Ulrich Frey

Pressemitteilung zur Zeitgeschichtl. Tagung

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Sensibilisierungs Workshop

04.03.2019
13.04.2019, 10:00 Uhr - 14.04.2019, 18:00 Uhr

Sensibilisierungs Workshop: Antirassismus Coaching für Mitglieder deutscher NRO


Im Zuge dieses Workshops soll sich gemeinsam der Frage genähert werden, wie gegenwärtige und zukünftige Beziehungen zwischen Afrika und Europa verbessert und unbewusste Diskrimierungsformen im Umgang miteinander abgebaut werden können.

Wie kommunizieren wir mit unseren Partnern in afrikanischen Ländern? Wer besitzt warum Deutungshoheiten und wie wird Wissen produziert und erworben? Wie können wir konkrete Handlungsstrategien für strukturelle Veränderungen entwickeln?

Der Trainer, Lawrence Oduro-Sarpong, geboren und aufgewachsen in Ghana, ist interkultureller, Diversity, Anti-Rassismus und Konflikttrainer, Mediator, Coach, Supervisor und Prozessbegleiter.

Der Selbstbeteiligungsbetrag beläuft sich auf 25€ pro Person. Workshopmaterialien, sowie Getränke und Snacks werden gestellt. Bitte überweisen Sie nach Anmeldung an folgendes Konto:


AfricAvenir International e.V.
Badische Beamtenbank
BIC: GENODE61BBB
IBAN: DE91660908000016721303 

Alle sind wilkommen! Bitte reservieren Sie einen Platz
buero(at)africavenir.org
und bitte schreiben Sie uns eine kurze Vorstellung von sich selbst per Email. 

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Projekte zur Umsetzung der Agenda 2030 und ihrer 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung selber machen

04.03.2019
30.03.2019, 09:30 Uhr - 31.03.2019, 16:00 Uhr

Sa, 30.03. 9.30 – 17 Uhr + So, 31.03. 09.30 – 16 Uhr

Anmeldung bis 22.03.19 unter www.engagement-global.de

Die zweitägige Fortbildung bietet Methoden und Werkzeuge, um die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG) der Vereinten Nationen auf regionaler und lokaler Ebene praktisch und konkret durch Projekte umzusetzen. Die Teilnehmenden erlangen praktische Kenntnisse zur Durchführung eines eigenen Projektes, die es ihnen ermöglichen, eigenständige Veranstaltungen zur Umsetzung der SDGs durchzuführen und anzuleiten.

Der Workshop ist eine Kooperation zwischen Engagement Global Außenstelle Hamburg und der W3.

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HotSwingClub & Tornado Rosenberg Band

04.03.2019
22.03.2019, 20:00 Uhr - 22.03.2019, 22:00 Uhr

HotSwingClub & Tornado Rosenberg Band laden in die W3 zur Auftaktveranstaltung der Swing und Flamenco Szene. Im Programm ist Swing Musik à la Django Reinhardt der 20er und 30er und Flamenco aus Südfrankreich.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen Tornado Rosenberg und der W3.

Eintritt: 10 €

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Der Himmel über Persepolis

04.03.2019
21.03.2019, 19:00 Uhr - 21.03.2019, 21:00 Uhr

Premiere mit anschließendem Gespräch

Von und mit Graziella Schazad und Anatoly Zhivago

 

Die Inszenierung nutzt die geschichtlichen politischgesellschaftlichen Ereignisse als eine Art Kulisse. Die Protagonistin versucht sich in Europa anzupassen und kann dabei doch nicht aus ihrer Haut, gleichzeitig wird ihre Heimat für sie immer fremder. Der Regisseur Anatoly Zhivago gibt den aktuellen weltbewegenden Themen wie #MeToo, Migration oder gesellschaftlicher Zusammenhalt in dieser szenisch-performativen Erzählung ein Gesicht.

Realisiert wurde die Inszenierung mit freundlicher Unterstützung vom Thalia Theater Hamburg.

EIne weitere Aufführung findet am Do, 11.04.19 um 19 Uhr

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§218 + §219a wegstreiken - Keep your politics out of my uterus

04.03.2019
07.03.2019, 16:00 Uhr - 07.03.2019, 18:00 Uhr

Wann: Donnerstag, 7.3.19, 16 Uhr

Wo: vor dem Gesundheitsministerium / Berlin

Zitat aus dem Aufruf:

"Am 7. März lädt AKK zum Streik vor dem Streik: Denn staatlich-patriarchale Zugriffe auf die Körper von Frauen* sind immer noch gesellschaftliche Realität. Wir treffen uns vor dem Gesundheitsministerium in der Friedrichstraße, wo aktuell eine unsägliche "Post-Abortion"-Studie in Auftrag gegeben wird. Kommt mit uns auf die Straße gegen den antifeministischen Backlash! Lasst uns gemeinsam eintreten für die Entkriminalisierung von Abtreibung und die Abschaffung der Paragrafen 218 und 219a StGB und für sexuelle und geschlechtliche Selbstbestimmung - für eine befreite Gesellschaft! Bringt Kleiderbügel mit - All Genders Welcome."

Weitere Informationen im Demo-Aufruf

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Neue Deutsche Analysen – Impulse aus Wissenschaft und Rap

04.03.2019
12.03.2019, 18:00 Uhr - 12.03.2019, 20:00 Uhr

Mit Naika Foroutan – Direktorin des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung & Samy Deluxe – Musiker aus Hamburg
Moderiert von Ursula Neumann – Erziehungswissenschaftlerin, Universität Hamburg

Anmeldung unter info@umdenken-boell.de

 

Obwohl eine Mehrheit der Bevölkerung anders denkt und handelt, scheinen gesellschaftspolitische Debatten zunehmend von latent oder offen diskriminierenden und rassistischen Anfeindungen bestimmt zu werden. Wie können wir politischen Diskussionen wieder positiven Antrieb geben und der aktuellen Diskursverschiebung mit solidarischen Visionen entgegen treten?

Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen umdenken – Heinrich Böll Stiftung Hamburg und der W3 – Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V. Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.

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A Special Preview of THE BOYS WHO SAID NO! Film in Production

03.03.2019
30.03.2019, 15:00 Uhr - 30.03.2019, 18:00 Uhr

A Special Preview of the BOYS! Film in Production
with Welcoming Music by Peter Yarrow (of Peter, Paul and Mary)

JOIN US IN NEW YORK CITY

SATURDAY, MARCH 30, 3-6 PM

Six years in the making, The Boys Who Said NO! documents the principled stands taken by draft resisters during the Vietnam War. The film reveals the power that young people seized using nonviolent strategies to end the draft and curtail the brutal warfare of three presidents.


The film features contemporary interviews mixed with historical footage, plus well-known draft resistance advocates, including Joan Baez, Daniel Ellsberg, David McReynolds, Mandy Carter, Cleveland Sellers (SNCC), Muhammad Ali, Martin Luther King, Jr., Dr. Benjamin Spock and many other women and men. The director of the film is Judith Ehrlich, Oscar-nominated for Most Dangerous Man in America: Daniel Ellsberg and the Pentagon Papers.

Join us to preview the first 40 minutes of the film, followed by discussion, food and beverages - with legendary folk music. Your support will help purchase the rights to the archival footage and music essential to completing the film and the studio time for the final edit.

https://www.boyswhosaidno.com/events

 

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10. AMOS-Preis-Verleihung

03.03.2019
17.03.2019, 12:00 Uhr - 17.03.2019, 15:00 Uhr

Am 17. März 2019 bekommt Pfarrer Rainer Schmid den AMOS-Preis überreicht für sein friedenspolitisches Engagement und seine öffentliche kritische Einstellung zur Rüstungsproduktion.

Pfarrer Schmid wurde 1963 in Stuttgart geboren und lebte ab 1970 in Holzgerlingen, wo er u.a. im CVJM aktiv war. Von 1985 bis 1992 studierte er Theologie in Tübingen, hauptsächlich bei Prof. Moltmann. Sein Vikariat absolvierte er in Gönningen. Weitere Stationen waren Metzingen, Hayingen, Friedrichshafen und Aalen. 
Am Bodensee gibt es 20 Firmen, die Rüstungsgüter herstellen, und auch auf der Alb fand er welche vor, was sein friedenspolitisches Engagement hervorrief. So ist er stellvertretender Vorsitzender des Vereins „Keine Waffen vom Bodensee e.V.". Er organisierte mehrere Demos gegen Waffenfabriken und protestiert regelmäßig in Büchel gegen die Atomwaffen. Damit machte er sich nicht immer beliebt, weshalb er seit März 2017 einen Dienstauftrag beim Schuldekan in Ulm/ Blaubeuren hat. In Ulm sorgte er für die Wiederbelebung des Ostermarsches. 
Schmid ist auch einer der Mitbegründer des Ökumenischen Instituts für Friedenstheologie, das am 12. Januar 2019 18 evangelische und katholische Theolog*innen unter dem Motto „Suche Frieden und jage ihm nach!“ in Köln aus der Taufe hoben. Unter den Gründer*innen sind unter anderem die badische Oberkirchenrätin Karen Hinrichs, Kirchenrätin Anja Vollendorf von der Evangelischen Kirche im Rheinland, Mauricio Salazar von der Evangelischen Akademie Bad Boll, der Franziskaner Stefan Federbusch und der frühere Schülerreferent im Erzbistum Köln und jetzige Jesuitenpater i.R. Heribert Graab. (www.oekum-institut-friedenstheologie.de

Die Preisverleihung findet wieder in der Evang. Erlöserkirche in Stuttgart, Birkenwaldstraße 24 statt. Der Schirmherr, Dr. Erhard Eppler, wird das letzte Mal dabei sein. Der 92-Jährige beendet aus gesundheitlichen Gründen sein Engagement bei der OFFENEN KIRCHE. Seine Nachfolgerin wird Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin. Die Laudatio hält diesmal der Journalist Dr. Franz Alt. Für den musikalischen Rahmen sorgt das Ludwigsburger Blechbläserquintett.

Termin der Preisverleihung: Sonntag, 17. März 2019, 12:00 Uhr

https://www.offene-kirche.de/219.html

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Queer. And Now?

01.03.2019
18.03.2019, 19:30 Uhr - 18.03.2019, 21:00 Uhr

Für eine kritische Geschichtsschreibung der Queer Theory

In den frühen 1990er Jahren ist die Queer Theory angetreten, den Gegensatz von Hetero- und Homosexualität in Frage zu stellen und nach der Genealogie von sexuellen und geschlechtlichen Identitäten zu fragen. Ihre Stoßrichtung war gegen die zwangsheterosexuelle und zweigeschlechtliche Normalität gerichtet.

Heute, bald 30 Jahre später, wenden sich führende Vertreter*innen der Queer Theory gegen eine Fokussierung auf die Emanzipation der sexuellen Minderheiten in bürgerlichen Demokratien. An die Stelle eines universellen Anspruchs auf Emanzipation ist radikaler Kulturrelativismus getreten, der bis hin zur Verteidigung der Genitalverstümmelung und der Interpretation von Selbstmordanschlägen als „queer“ reicht.

Zu den Verschiebungen im Feld der Queer Theory und den Gründen für diese hören wir einen Vortrag von Benedikt Wolf. Der Vortrag beruft sich auf Literaturwissenschaftler Hans Mayer und positioniert sich auf der Seite der Außenseiter*innen.

Benedikt Wolf ist seit 1. Februar 2019 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bielefeld. Nach seinem Studium der Neogräzistik, des Deutschen als Fremdsprache und der Soziologie in München und Thessaloniki hat er an der Humboldt-Universität zu Berlin in Neuerer deutscher Literatur promoviert. Im Sommer 2018 war er Postdoctoral Fellow am Dartmouth College (Hanover, New Hampshire). Er ist Mitherausgeber des Jahrbuch Sexualitäten und Beisitzer im Vorstand der Gesellschaft für Antiziganismusforschung. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen die Bereiche Sexualität und Literatur, Psychoanalyse und Literatur, literarische Mehrsprachigkeit sowie literaturwissenschaftliche Ressentimentforschung (v.a. Antiziganismus- und Antisemitismusforschung).

Moderation: Jan Feddersen (taz Redakteur für besondere Aufgaben)

Eine Veranstaltung der Initiative Queer Nations in Kooperation mit der taz.

 

Bild: Dragan Visual Arts

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Queer. And Now?

01.03.2019
18.03.2019, 19:30 Uhr - 18.03.2019, 21:00 Uhr

Für eine kritische Geschichtsschreibung der Queer Theory

In den frühen 1990er Jahren ist die Queer Theory angetreten, den Gegensatz von Hetero- und Homosexualität in Frage zu stellen und nach der Genealogie von sexuellen und geschlechtlichen Identitäten zu fragen. Ihre Stoßrichtung war gegen die zwangsheterosexuelle und zweigeschlechtliche Normalität gerichtet.

Heute, bald 30 Jahre später, wenden sich führende Vertreter*innen der Queer Theory gegen eine Fokussierung auf die Emanzipation der sexuellen Minderheiten in bürgerlichen Demokratien. An die Stelle eines universellen Anspruchs auf Emanzipation ist radikaler Kulturrelativismus getreten, der bis hin zur Verteidigung der Genitalverstümmelung und der Interpretation von Selbstmordanschlägen als „queer“ reicht.

Zu den Verschiebungen im Feld der Queer Theory und den Gründen für diese hören wir einen Vortrag von Benedikt Wolf. Der Vortrag beruft sich auf Literaturwissenschaftler Hans Mayer und positioniert sich auf der Seite der Außenseiter*innen.

Benedikt Wolf ist seit 1. Februar 2019 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bielefeld. Nach seinem Studium der Neogräzistik, des Deutschen als Fremdsprache und der Soziologie in München und Thessaloniki hat er an der Humboldt-Universität zu Berlin in Neuerer deutscher Literatur promoviert. Im Sommer 2018 war er Postdoctoral Fellow am Dartmouth College (Hanover, New Hampshire). Er ist Mitherausgeber des Jahrbuch Sexualitäten und Beisitzer im Vorstand der Gesellschaft für Antiziganismusforschung. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen die Bereiche Sexualität und Literatur, Psychoanalyse und Literatur, literarische Mehrsprachigkeit sowie literaturwissenschaftliche Ressentimentforschung (v.a. Antiziganismus- und Antisemitismusforschung).

Moderation: Jan Feddersen (taz Redakteur für besondere Aufgaben)

Eine Veranstaltung der Initiative Queer Nations in Kooperation mit der taz.

 

Bild: Dragan Visual Arts

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Hateslam mit Claudia Roth, Terry Reintke und Ricarda Lang

01.03.2019
15.03.2019, 20:00 Uhr - 15.03.2019, 22:00 Uhr

"Dich Vieh werden wir an Klavierdraht am Fleischerhaken hängen" – so oder so ähnlich, immer und immer wieder: Was Politiker*innen, die sich für Geflüchtete oder gegen Rassismus einsetzen, bisweilen an Hass und Hetze aus den sozialen Netzwerken entgegenschlägt, ist beachtlich.

Frauen* stehen dabei besonderes im Fokus: Facebook-Kommentare, E-Mails und Anrufe strotzen nur so vor sexualisierten Gewaltfantasien und konkreten Drohungen.

Im Frauen*-Monat März werden wir den Hetzer*innen all ihren sexistischen Hass nun vor die Füße kippen – und damit Öffentlichkeit schaffen, den Spiegel vorhalten.

Mit:

Claudia Roth (Vize-Präsidentin des Bundestags)

Terry Reintke (Mitglied des Europäischen Parlaments)

Ricarda Lang (Sprecherin der Grünen Jugend)

Moderation:

Svenja Gräfen (Autorin; "Das Rauschen in unseren Köpfen", 2016)

Eine Veranstaltung von  Bündnis90/ Die Grünen.

 

Bild: Getty Images

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