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XXXII. 2017 Black International Cinema Berlin

12.05.2017
12.05.2017, 16:00 Uhr

XXXII. 2017 Black International Cinema Berlin
"Footprints in the Sand?" ExhibitionBerlin 2017
Visuelle Dokumentation - Fotografische Ausstellung
THE COLLEGIUM - Forum & Television Program Berlin
Black International Cinema Berlin - Filmbeiträge aus dem Archiv

A Complexion Change
"I know a way exists..."

Vor langer Zeit führte eine Einladung vom Theater des Westens nach West-Berlin, Deutschland, im Jahr 1980 zur Gründung von Fountainhead® Tanz Thèâtre. Darauf folgte Black International Cinema Berlin, THE COLLEGIUM - Forum & Television Program Berlin, "Footprints in the Sand?" ExhibitionBerlin sowie Cultural Zephyr e.V. und der Beginn von Kunst- und Kulturveranstaltungen im Tempodrom, Amerika Haus und weiteren Veranstaltungsorten in Berlin, Europa und international.

Die Idee von einem Black Cultural Festival entstand, als die Wahrnehmung der Existenz von Menschen aus Afrika und der afrikanischen Diaspora zunehmend offensichtlich wurde, einschließlich der Kenntnisse über die Militärkräfte der USA, Großbritanniens und Frankreichs, die in West-Berlin stationiert waren.
Unseren Entwicklungsprozess begleitend existierte die Notwendigkeit, uns und die Öffentlichkeit über die historischen Beiträge der Nachkommen aus dem afrikanischen Kontinent zu informieren.
Mit Unterstützung unserer deutschen KollegInnen und mit dem Interesse der oben genannten Gruppen entwickelten wir 1986 das erste Black Cultural Festival in Europa - 3 Wochen voller Aufregung, Ideen und Anstrengung!

Das Black International Cinema Berlin begann, mit Unterstützung von Erika und Ulrich Gregor, im Kino Arsenal in der 3. Festivalwoche - und so wurde diese Filmwoche mit Beiträgen aus dem Kontinent Afrika und weiteren interkulturellen diasporischen Ländern gegründet.

Eine Vision von Möglichkeiten leuchtete glücklicherweise immer vor uns und zeigte uns einen Weg der Inspiration für die Weiterführung kultureller Beiträge und Veranstaltungen in einer Vielzahl von Bereichen bis in die Gegenwart.
Dieses Licht wollen wir mit anderen Menschen teilen, so wie in der Vergangenheit und hoffentlich in der Zukunft.
I know a way exists für uns und Sie!
Lassen Sie uns weiter streben und fortschreiten.
I know a way exists...

In der heutigen Zeit der internationalen Besorgnis über die zunehmend frustrierten und verärgerten BürgerInnen vieler Länder, die aus dem sozioökonomischen Fortschritt ihrer Gesellschaften ausgeschlossen werden, sowie der Aufnahme von Neuankömmlingen, ist die Aussage "I know a way exists..." gedacht und gefühlt als eine dynamische Formel für die Auseinandersetzung mit den wirtschaftlichen, sozialen und psychologischen Bedürfnissen dieser Menschen.

"Politics is a concentrated expression of economics" - Vladimir Lenin

Vom 12.-14. Mai 2017 zeigen eine Reihe von FilmemacherInnen im Haus der Demokratie und Menschenrechte ihre Mittel, um durch visuelle Künste zu demonstrieren, auf welche Art und Weise sie "einen Weg kennen".

"Yes, we can and Yes, we better..." - Barack Obama und Donald Muldrow Griffith

"I may not make it if I try, but I damn sure won't if I don't..." - Oscar Brown Jr.

Die 32. Ausgabe des Black International Cinema Berlin 2017 befasst sich mit "A Complexion Change", ein historisch bedeutsames Teilen von menschlichen Beiträgen, die an Gesellschaften weltweit und innerhalb dieser geleistet werden.
"I know a way exists..." versucht, konstruktive Ansätze zu diesen geschichtlichen Entwicklungen zu leisten und gleichzeitig friedliche Mittel für die Anpassung jeder Gesellschaft an ihre neuen Welten zu schaffen.

Auf dem Festival werden Filme aus Afrika, der afrikanischen Diaspora und Beiträge mit interkultureller und internationaler Thematik gezeigt. Zum größten Teil sind es unabhängige Produktionen, die in Deutschland nur auf dem Black International Cinema Berlin zu sehen sind. Die Filme, darunter kurze und lange Spielfilme, Dokumentationen und experimentelle Filme, kommen in diesem Jahr aus Sierra Leone, Äthiopien, Italien, USA, Deutschland, Brasilien, Frankreich, Slovenien, Österreich, Pakistan, Madagaskar, Belgien, Portugal und Kolumbien.

Die visuelle Präsentation "Footprints in the Sand?" Exhibition Berlin 2017, Rickys Bücherstand mit mehr als 200 Buchtiteln internationaler Schwarzer AutorInnen und die Seminare "So, you wanna make a documentary?" mit Prof. Ken Wyatt und "Is Donald Trump the Thilo Sarrazin of the USA?" mit Alinka Seth widmen sich "I know a way exists..." durch Literatur, künstlerischen Ausdruck und zum Nachdenken anregenden Diskurs.

Die Veranstaltung bietet in einer respektvollen Atmosphäre die Möglichkeit, in Welten zu reisen, die einem oftmals verschlossen bleiben. Diese Einblicke und die Möglichkeit des kulturellen und künstlerischen Austausches sind ein wertvoller Schatz im Hinblick auf die Bemühungen um ein besseres Verständnis, wachsende Kooperation und ein konstruktives Zusammenleben in unserer sich wandelnden Gesellschaft.

Infos und Programm: www.blackinternationalcinema.de/BIC17/bic_17.html

Veranstalter: Prof. Donald Muldrow Griffith, Fountainhead® Tanz Théâtre/Cultural Zephyr e.V.

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Fortbildung "Kolonialismus und Kolonialrassismus im Schulunterricht" Modul III

12.05.2017
12.05.2017, 14:00 Uhr - 18:00 Uhr

Im Rahmen der aufbauenden Fortbildung werden Handlungsoptionen zur rassismussensiblen Unterrichtsgestaltung anhand der Themen Kolonialismus und Kolonialrassismus aufgezeigt. Dabei steht die Arbeit mit Unterrichtsmaterialien im Fokus. Wir üben ein, kolonialrassistische Deutungsmuster in Unterrichtsmaterialien aus einer postkolonialen und rassismuskritischen Perspektive zu erkennen sowie mit diesen produktiv-kritisch umzugehen. Formen der rassismussensiblen Gestaltung von Schulunterricht werden vorgestellt und gemeinsam erprobt.

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Tag der offenen Tür

12.05.2017
12.05.2017, 14:00 Uhr - 18:00 Uhr

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Der Landesverband Psychiatrie-Erfahrener NRW e.V. lädt ein zum

Tag der offenen Tür

am Freitag, den 12.05.2017 von 14 bis 18 Uhr

in der Anlaufstelle Westfalen in Bochum in der Wittener Straße 87, direkt an der Haltestelle Lohring.

 

Die Bochumer Anlaufstelle für Psychiatrie-Erfahrene, besteht seit dem 1. Juli 2014. Unser Selbsthilfeprojekt bietet Alternativen zur Psychiatrie sowie aktuelle und regelmäßige Treffen. Mithilfe der finanziellen Förderung durch die Techniker Krankenkasse konnten wir unser Angebot ausweiten. Im Weglaufhaus, dessen Krisenzimmer sich den Räumlichkeiten des LPW NRW befinden, findet weiterhin Krisenbegleitung statt. Wesentliche Grundlage der Arbeit ist Respekt und Achtsamkeit im Umgang miteinander. Die Beforschung der Wirksamkeit der Krisenbegleitung, in dieser (fast) einmaligen Einrichtung, wird ab dem Sommer durch zwei MitarbeiterInnen der Arbeitsgruppe „Sozialpsychiatrie und Versorgung“ der Charite erfolgen. Wesentliche Grundlage unserer Arbeit ist Respekt und Achtsamkeit im Umgang miteinander. Ziel ist es, das Selbstbewusstsein Psychiatrie-Erfahrener zu stärken und sie in die Lage versetzen, sich selbst zu helfen.

 

Um noch mehr Menschen aus Bochum und den umliegenden Städten die vielseitigen Angebote vorzustellen, veranstaltet der LPE einen Tag der offenen Tür. Es werden kostenlos Kaffee, Kuchen und kleine Snacks gereicht. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter werden ihre Angebote persönlich vorstellen und für die Fragen der Besucher bereitstehen.

 

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher!

 

Im Anhang finden Sie weitere Einzelheiten und Informationen.

 

Wir möchten Sie bitten, die Einladung im eigenen Mailverteiler weiterleiten und auf die eigene Homepage stellen, damit möglichst viele Menschen die Möglichkeit bekommen, uns kennen zu lernen.     

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Business Interest and the Environmental Crisis

12.05.2017
12.05.2017, 10:00 Uhr

Fachgespräch: „Business Interest and the Environmental Crisis“


Wenn Natur ein rares Gut ist, welche Ansätze sind dann erfolgsversprechend um sie zu regulieren? Wie wirkt es sich aus, wenn Handels- und Wirtschaftsprinzipien in internationalen Konventionen verankert werden? Werden Fragen nach Eigentum, Wert und Bepreisung zufriedenstellend gelöst?
Das Unabhängige Institut für Umweltfragen und das Forum Umwelt und Entwicklung laden herzlich zu einem Fachgespräch über ökonomische Instrumente zur Lösung der ökologischen Krise und zur Finanzialisierung der Natur ein. Zu Gast sind die Herausgeberinnen des Buches "Business Interest and the Environmental Crisis", Kanchi Kohli und Manju Menon vom Centre for Policy Research, New Delhi (Indien).

Wann? 12.05.2017; 10.00 - 12.00 Uhr

Wo? Unabhängiges Institut für Umweltfragen e.V., Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin, Vorderhaus, 4. Stock

Um Anmeldung bis zum 05.05. bei Franziska Sperfeld (franziska.sperfeld@ufu.de) wird gebeten.

Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.

Programme
10 am Welcome and round of introduction
10:10 Findings of the book "Business interest and the Environ-mental Crisis" and alternative ways to govern the environmental crisis (Kanchi Kohli and Manju Menon)
11 am Facilitated discussion
12 am Farewell

CONTENT of "Business Interest and the Environmental Crisis"
Is the world going through an environmental crisis? If yes, who has caused it and where does the onus to remedy it lie? If one is to go by the policy debates and outcomes worldwide, the existence of a crisis seems established, the attribution contested, and the road map for remedies under perpetual review. Each year several international conventions revisit their priorities and national governments review their responses to problems of deforestation, biodiversity loss, climate change, water availability and pollution.

A collection of essays in the edited volume, Business Interests and the Environmental Crisis, [edited by Kanchi Kohli and Menon Menon] brings together analysis on how the policy discourse on the environmental crisis has borrowed economic and trade principles to address the ‘environmental’ problem. The discussions and negotiations are to account for the “scarcity” of nature. If nature is no longer available in plenty, how should one view it, value it and live with it? These are at the root of the conversations at international environmental gatherings.

The attempt has been to understand these conversations through four elements: commodity, pricing or valuation, ownership, and regulation. While finding solutions to a crisis, how does nature come to be viewed as a commodity and what might have prompted the introduction of the principles of valuation and compensation while presenting solutions? Where do these solutions interface with the demands for defining clear property rights and putting in place a regulatory framework to shape our consumption of the environment?
The thematic essays explore the theme of the book through a range of sectors and “solutions”. These include water pricing, climate change, forest rights, access and benefit sharing, knowledge privatization, coal extraction and the commodification of built space.
Detailed contents can be found here.

AUTHOR BIOS

Kanchi Kohli is researcher and writer working on environment, forest and biodiversity governance in India. Her work explores the links between law, industrialization and environment justice. One of her current areas of research locates the concept of commodification of nature in real time environment policy and sustainability discourses.

Manju Menon has researched and written on Environment, Law and Development for over two decades. Her main areas of work are environmental law making and implementation processes and regulatory decisions on siting of infrastructure projects. She collaborates with local, regional and thematic networks working on decentralised resource governance and environmental compliance.

Veranstalter: Unabhängiges Institut für Umweltfragen e.V.

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Doku: ROADMAP TO APARTHEID

11.05.2017
11.05.2017, 20:00 Uhr - 21:45 Uhr

Aufgrund ihrer eigenen Erfahrung erforschen und vergleichen die Journalisten und Filmemacher Ana Nogueira (Südafrika) und Eron Davidson (Israel) in ihrem Dokumentarfilm die Situation im früheren Apartheidregime in Südafrika mit der gegenwärtigen Situation in Israel/Palästina.

Sie stellen Archivmaterial und Interviews mit Südafrikanern neben Filmmaterial, das das Leben der PalästinenserInnen in Israel, dem Westjordanland und im Gazastreifen zeigt.

Der Film gewann mehrere Auszeichnungen, u. a. als bester Dokumentarfilm auf dem Garden State Film Festival und dem Anchorage International Film Festival. Im Anschluss an den Film gibt es Gelegenheit zur Diskussion und zu Fragen.

Der Streifen läuft in englischer Sprache mit deutschen Untertiteln.

Eintritt 7,- Euro

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Schweizer Pensionskassen raus aus Kohle, Erdöl und Erdgas!

11.05.2017
11.05.2017, 20:00 Uhr - 22:00 Uhr

Schweizer Finanzinstitute pumpen Milliarden in die Kohle-, Erdöl- und Erdgasindustrie. Das ist ein Risiko für das Klima und für die Banken und Pensionskassen. Als Kund*in und Versicherte*r hast Du mehr Macht als Du denkst! - Sende Protestbriefe an deine Pensionskasse und an deine Bank. Rede mit den Delegierten, die bei deiner Pensionskasse deine Interessen vertreten. Vernetze Dich und organisiere die Veränderung dort wo Du lebst und arbeitest.

Payal Parekh (Programmdirektorin von 350.org) und Christian Lüthi (Geschäftsleiter der Klima-Allianz Schweiz) zeigen die Bedeutung von Desinvestition und die Möglichkeiten, wie die Geldströme des Schweizer Finanzplatzes in die fossile Energiewirtschaft gestoppt werden können.

Der Event findet bei Alliance Sud an der Monbijoustrasse 31 in Bern statt (im 4. Stock).

http://act.350.org/event/gdd2017/13685

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Let's talk about ... IWF, Weltbank + WTO

11.05.2017
11.05.2017, 19:30 Uhr
Sie sind zentrale Pfeiler des Weltwirtschaftssystems: internationale Institutionen wie die Welthandelsorganisation, die Weltbank oder der Internationale Währungsfonds. Aber welche Aufgaben übernehmen sie eigentlich genau? Wie groß ist ihr Einfluss und welche Rolle spielen sie in Zeiten der Krise?

Aram Ziai ist Heisenberg-Professor der Deutschen Forschungsgemeinschaft für Entwicklungspolitik und Postkoloniale Studien und Leiter des Fachgebiets. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Entwicklungstheorie und Entwicklungspolitik, postkoloniale und Post-Development Ansätze und Global Economic Governance.

Foto: Hindemitt; Quelle: photocase; Link: Hindemitt/photocase

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mpz-salon: Filme für WJAR - Stiftung der freien Frau in Rojava

11.05.2017
11.05.2017, 19:30 Uhr

Im Rahmen eines Projektes zur Unterstützung der Menschen in Rojava zeigen wir Teile unserer Filme zur der Traumatherapie-Ausbildung für die Stiftung der Freien Frau in Rojava.

Inhalt: ein Vortrag von Dr. Michael Brune "Was machen schreckliche Erlebnisse mit meiner Seele" und "Traumatherapie mit der NADA-Akupunktur" mit Frauke Siedenburg. Beide werden da sein.

Zur aktuellen Situation in Rojava und die Arbeit der ‘Stiftung der Freien Frau in Rojava' wird uns eine Vertreterin der Stiftung Fotos zeigen und berichten.

Ständige Bedrohung Kämpfe und Krieg haben tiefe Spuren bei den Menschen in Rojava hinterlassen. Die Stiftung hat gemeinsam mit Traumatherapeut*innen und den Frauen in Rojava den Aufbau einer Traumatherapie-Ausbildung ausgearbeitet. Diese sollte in Rojava in einem Gesundheitszentrum stattfinden. Nun hat sich die Situation vor Ort derart zugespitzt, dass es den Therapeut*innen nicht möglich ist, selbst in Rojava die Ausbildung durchzufu?hren. So kamen Therapeut*innen mit der Bitte zu uns ins mpz die Inhalte so weit es geht als eine Art Lehrfilme aufzubereiten, um sie dorthin transportieren zu können.

Eintritt frei - Spende erwünscht

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MehrNährWert. Fairer Handel, Kooperativen und du

11.05.2017
11.05.2017, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

Schmecken und Sprechen ... das möchten wir mit euch und unseren Fairhandelsproduzenten aus Südamerika.
Wir vom Oikocredit Förderkreis Nordost stellen zusammen mit dem Fairhandelsimporteur Ethiquable unsere Partnerkooperativen Norandino (Peru), Fapecafes (Ecuador) und Manduvira (Paraguay) vor. Wir wollen gemeinsam mit euch Wirkungen und aktuelle Herausforderungen des Fairen Handels betrachten. Für die kulinarische Umrahmung des Abends sorgen Kostproben von den hochwertigen Produkten unserer Partnerorganisationen.
Wir freuen uns auf einen spannenden und gehaltvollen Abend mit euch!

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Filmvorführung und Publikumsgespräch "Titicaca und die verschwundenen Gesichter"

11.05.2017
11.05.2017, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

Bergbau und soziale Konfl ikte am Titicacasee
Der Film „Titicaca und die verschwundenen Gesichter" des peruanischen Filmemachers Heeder Soto handelt von den sozialen Konfl ikten in der peruanischen Region Puno am Titicacasee sowie auf der bolivianischen Seite des Sees, ihren Ursachen und Konsequenzen. Er verdeutlicht anhand von
Zeitzeugenberichten, wie es zu Menschenhandel kommt, wie Flüsse durch Bergbau tot und vergiftet werden und welche Krankheiten Menschen und Tiere haben. In einem Schwenk nach Deutschland nimmt der Film in Interviews mit deutschen Aktivist/innen Bezug zum Widerstand gegen den Braunkohleabbau.

Der Filmemacher
Heeder Soto ist Künstler, Ethnologe und Dokumentarfilmer aus Ayacucho (Peru). Zuletzt war er mit seinem Film „Memory Walkers - Caminantes de la memoria" (2014) in Deutschland auf Tournee.

 

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150 Jahre »Das Kapital«

11.05.2017
11.05.2017, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

Kritik der politischen Ökonomie

Das grundlegende Werk über den Kapitalismus, »Das Kapital«, wurde vor 150 Jahren veröffentlicht. Gibt es uns den Schlüssel zum Verständnis der grundlegenden Entwicklungen auch in unserer Zeit? Sind seine Analysen und Prognosen noch gültig? Der Marx-Kenner Michael Heinrich stellt sein Buch aus der Reihe theorie.org vor, in dem er die marxsche Kritik der politischen Ökonomie aus heutiger Sicht allgemeinverständlich erklärt. Die Vorsitzende des DGB in Berlin und Brandenburg, Doro Zinke, wird das Buch aus der Perspektive des praktischen Engagements kommentieren.

Mit Michael Heinrich (Politikwissenschaftler und Autor) und Doro Zinke (Vorsitzende des DGB Berlin-Brandenburg)

Anmeldung erbeten unter anmeldung[at]august-bebel-institut.de

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Esperanza

11.05.2017
11.05.2017, 19:00 Uhr

Von ihrer Kindheit, vom Leben unter Franco und von dem Jugendfreund Alfonso hat Esperanza nie erzählt. Dieses Schweigen will ihre Tochter Karla nicht länger hinnehmen, als plötzlich ein Unbekannter in Berlin auftaucht, der offenbar ihr Halbbruder ist.
»Warum bist du eigentlich damals aus Spanien weggegangen?«, fragen nun auch ihre Enkel, die noch viel zu klein sind, um zu verstehen. Und die längst erwachsene Tochter torkelt haltlos durchs Leben. Alle Wurzeln gekappt, kein Blick zurück, das geht so lange gut, bis eines Tages ein fremder Mann vor der Tür steht und Esperanza aus vertrauten Augen ansieht. Vor Jahrzehnten hatte sie Spanien verlassen, als Gastarbeiterin in Deutschland eine Anstellung und in Karl- Otto einen guten Mann gefunden. Beinahe vergessen sind die Sprache ihrer Kindheit, Gerüche und Farben der Landschaft, die Armut, alle Erinnerungen, aller Schmerz. Über die Vergangenheit spricht Esperanza nie, doch als Juan in Berlin auftaucht, beginnt die Familie zu ahnen, dass Esperanza in Spanien vieles zurückgelassen hat.
Diese Geschichte ist noch nicht zu Ende, und Esperanza macht sich, begleitet von ihrer Tochter, auf die Reise nach Spanien, um das Schweigen zu brechen und sich ihren Dämonen zu stellen.
Der raffiniert gebaute Familienroman erzählt von Gastarbeiterschicksalen und der Erfahrung der Fremdheit, von den Abgründen der spanischen Geschichte und vom Umgang mehrerer Generationen mit den blinden Flecken der eigenen Biographie.

Die Autorin
Marina Caba Rall wurde 1964 in Madrid geboren, kam zehnjährig nach Deutschland und wuchs in Tübingen auf. Nach ihrem Magisterabschluss in Geschichte, studierte sie Regie an der Hochschule für Film und Fernsehen ››Konrad Wolf‹‹ in Potsdam-Babelsberg. Sie arbeitet für die Lateinamerika- Redaktion der Deutschen Welle TV und ist Drehbuchautorin und Regisseurin von Dokumentar- und Spielfilmen. Esperanza ist ihr erster Roman.

Moderation: Hans Coppi

Veranstalter: Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten, der Kämpfer und Freunde der Spanischen Republik und Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte

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Öffentlich-rechtliche Medien im (digitalen) Wandel

11.05.2017
11.05.2017, 14:00 Uhr - 21:00 Uhr

Daseinsvorsorge für eine liberale Öffentlichkeit

Wir müssten sie heute erfinden, wenn es sie nicht schon gäbe: Die öffentlich-rechtlichen Medien. Ihr Auftrag: Vielfältige und sachkundige, öffentlich zugängliche Informationen zu gewährleisten, die sachliche Debatten ermöglichen. Damit sind die Öffentlich-Rechtlichen auch heute Teil der Daseinsvorsorge für eine demokratische Gesellschaft und ihre Politik. Das Vertrauen in ihre Qualität und Unabhängigkeit ist anhaltend hoch, und auch im europäischen Vergleich fällt auf, welches Gut wir damit haben.

Zugleich stehen die öffentlich-rechtlichen Medien vor vielfältigen Herausforderungen.
Wie wird ein hoher Qualitätsstandard auch künftig gesichert? Wie gut sind die kontrollierenden Medienräte gesellschaftlich verankert? Ist die Beitragsfinanzierung überzeugend legitimiert? Und wie umgehen mit der Verschiebung medialer Kommunikation ins Internet - mitsamt seinen „Echoräumen" und emotionaler Aufladung?

Wir laden ein zur Debatte über die öffentlich-rechtlichen Rahmenbedingungen einer seriösen Berichterstattung für eine demokratische Öffentlichkeit.

Die Tagung findet in Kooperation mit der Otto Brenner Stiftung statt.

 

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Nachhaltige Ernährung für die Stadt der Zukunft? Ernährungsrat-Strategien gegen Lebensmittelverschwendung-Urbanes Gärtnern 3.0

11.05.2017
11.05.2017, 13:30 Uhr - 12.05.2017, 11:30 Uhr

Das Thema nachhaltige Ernährung betrifft uns alle: lokal wie global. Die Nahrungsmittelproduktion hat sich längst globalisiert: ob Erdbeeren aus China, Bananen aus Afrika oder Steaks aus Südamerika: Lebensmittel werden rund um die Welt gehandelt und transportiert. Ihre Produktion und Distribution verbraucht viel Energie, Wasser, Chemikalien und große Flächen. Das belastet Umwelt und Klima.

In Deutschland werden dennoch jährlich rund 11 Millionen Tonnen genießbarer Lebensmittel auf den Müll geworfen, weltweit sogar rund ein Drittel aller produzierten Nahrungsmittel. Gleichzeitig haben viele Menschen keinen Zugang zu Land und Lebensmitteln - für sie herrscht Nahrungsmittelknappheit.

Verschiedenen Chemikalien belasten zusätzlich unsere Nahrungsmittel. Ob Glyphosat im Obst und Gemüse oder Antibiotika im Fleisch, Verbraucher haben bisher wenig Einfluss auf den Einsatz von Chemikalien und die Lebensmittelqualität.

- Wie können wir uns stärker für eine gesunde, nachhaltige, umwelt- und verbrauchergerechte Nahrungsmittelproduktion engagieren?
- Welche Lösungsansätze gibt beim Thema Lebensmittelverschwendung?
- Was können wir von politischen Akteuren erwarten?
- Welche innovativen Ideen zur Nahrungsmittelproduktion gibt es in der Stadt?

Am Donnerstag wird uns Christine Pohl vom 2016 gegründeten Ernährungsrat Berlin etwas von der Arbeit, Organisation und Zielsetzung der Initiative erzählen. Anschließend werden wir von Michael Lindenmaier, Masterabsolvent der Universität Bern, einen Vortrag zum Thema: Lösungsstrategien gegen Lebensmittelverschwendung hören. Anschließend können gerne Fragen gestellt werden.

Am Freitag werden wir uns auf Exkursion zu einem Berliner Startupunternehmen, der Aquaponik-Farm in Berlin Schöneberg, begeben. Dieses Unternehmen kombiniert Fischzucht und den Anbau von Nutzpflanzen, wie Kräutern und Gemüse, mit moderner Regeltechnik. Wir wollen erfahren, ob dieses Modell einen Beitrag für die Selbstversorgung der Stadt der Zukunft leisten kann.

Programm:
Donnerstag, 11. Mai 2017:

13:30 Uhr Begrüßung und Einführung ins Thema
14:30 Uhr Ernährungsrat Berlin - Vorstellung der Arbeit und der Zielsetzung
16:00 Uhr Lösungsstrategien gegen Lebensmittelverschwendung - Ergebnisse einer empirischen Feldforschung
17:30 Uhr Ende der Veranstaltung
um 19:00 besteht die Möglichkeit zum gemeinsamen Abendessen in der Markthalle 9 in Kreuzberg

Freitag, 12.5.2017:
8.45 Uhr Gemeinsame Abfahrt zur Exkursion Aquaponikfarm Berlin Schöneberg
oder
9.45 Uhr Treffpunkt vor der Aquaponikfarm in Berlin Schöneberg
10 Uhr Beginn der gemeinsamen Führung durch die Aquaponikfarm Berlin
ca. 11.30 Uhr Ende der Exkursion, Möglichkeit zur gemeinsamen Rückfahrt nach Kreuzberg

-Teilnahme kostenfrei-

Anmeldung unter: lazova@bildungswerk-boell.de

Veranstalter/in:
Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung

Dies ist eine Kooperationsveranstaltung mit der Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen.

Die Veranstaltung wird mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin finanziert.

 

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Filmvorführung und Publikumsgespräch "Titicaca und die verschwundenen Gesichter"

10.05.2017
10.05.2017, 20:00 Uhr - 22:00 Uhr

Bergbau und soziale Konfl ikte am Titicacasee
Der Film „Titicaca und die verschwundenen Gesichter" des peruanischen Filmemachers Heeder Soto handelt von den sozialen Konfl ikten in der peruanischen Region Puno am Titicacasee sowie auf der bolivianischen Seite des Sees, ihren Ursachen und Konsequenzen. Er verdeutlicht anhand von Zeitzeugenberichten, wie es zu Menschenhandel kommt, wie Flüsse durch Bergbau tot und vergiftet werden und welche Krankheiten Menschen und Tiere haben. In einem Schwenk nach Deutschland nimmt der Film in Interviews mit deutschen Aktivist/innen Bezug zum Widerstand gegen den Braunkohleabbau.

Der Filmemacher
Heeder Soto ist Künstler, Ethnologe und Dokumentarfilmer aus Ayacucho (Peru). Zuletzt war er mit seinem Film „Memory Walkers - Caminantes de la memoria" (2014) in Deutschland auf Tournee.

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Jack Urwin liest aus „Boys don’t cry“

10.05.2017
10.05.2017, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr

Riesengroß ist das Medienecho auf Jack Urwins Debüt ,,Boys don‘t cry“ (ins Deutsche übersetzt von Elvira Willems). Plötzlich schreibt ein 24-Jähriger über Ideale von Größe, Kraft und Unbesiegbarkeit, von denen wir glaubten, es gäbe sie nicht mehr. Urwin thematisiert vorherrschende Männlichkeitsbilder, die toxischen Folgen, die destruktive Natur verdrängter Gefühle. „Hier ist es endlich, das brillante, persönliche … Buch des Jahrtausends über Männlichkeit und Politik.“ (Laurie Penny). Im Anschluss an die englisch/deutsche Lesung gibt es ein Gespräch mit dem Autor (mit deutscher Übersetzung).

Foto: PolaRocket/photocase

Veranstaltet vom Literaturzentrum Hamburg und umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V. in Kooperation mit der W3 Gefördert von der Landeszentrale für Politische Bildung Hamburg
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Den Frieden stören? Die Arbeit der Combatants for Peace

10.05.2017
10.05.2017, 19:00 Uhr - 21:30 Uhr

Die Combatants for Peace sind eine binationale Graswurzelbewegung in Israel und Palästina. Ehemalige israelische Soldat*innen und ehemalige palästinensische Kämpfer*innen gründeten die Graswurzel- bewegung im Jahr 2006. Seitdem setzen sie sich gewaltfrei für ein Ende der israelischen Besatzung ein. Die Bewegung ist davon überzeugt, dass Gewalt lediglich weitere Gewalt hervorbringt und dass der Konflikt nicht durch Waffengewalt gelöst werden kann. Die Combatants for Peace verstehen sich als Aktivist*innen, die in ihren gemeinsamen Aktivitäten gewaltfrei die Besatzungsrealität herausfordern und an einer neuen Realität in Israel und Palästina arbeiten.

Der Film „Disturbing the Peace" (Englisch m.dt. UT) begleitet die Arbeit der Combatants for Peace über ein Jahr. Alle Darsteller*innen im Film sind in einem spezifischen Kontext und Narrativ aufgewachsen - zwischen Ängsten und Sehnsüchten. Die Arbeit der Combatants for Peace beginnt hier, bei diesen persönlichen Geschichten. Jeder der Akteure hat eine persönliche Transformation durchlebt - von bewaffneten Kämpfer*innen hin zu Partner*innen, die gemeinsam und gewaltfrei für eine neue Realität arbeiten. Die Palästinensische Selbstmordattentäterin und der Israelische Elitesoldat - in diesem Film prallen die unterschiedlichen Realitäten aufeinander und fordern heraus.

Nach dem Film diskutieren wir die Arbeit und Aktivitäten der Combatants for Peace und ihre Situation vor Ort.

Mit: Yehudit Yinhar

Die Teilnahme ist kostenfrei. Aufgrund der Raumgröße ist eine ANMELDUNG PER E-MAIL erforderlich unter: cames@bildungswerk-boell.de

Die Veranstaltung wird realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

© Reconsider 2016

 

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Rechte Aufmarschkultur: Vortrag und Lesung mit Sören Kohlhuber

10.05.2017
10.05.2017, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
"Rechte Aufmarschkultur: Europas Unterschiede, Deutschlands Entwicklung"
Vortrag und Lesung mit Sören Kohlhuber (Autor von 'Retrofieber')

Wann? 10. Mai um 19 Uhr
Wo? Haus der Jugend, Bremerhaven

Seit 2014 stiegen die Aufmärsche von Rassisten und Neonazis in Deutschland stark an. Auch der Charakter hat sich geändert. Mehr Straftaten, Behinderung von Pressearbeit, die Rechten werden offensiver. Wie und warum hat sich dies so in Deutschland entwickelt? Wie sieht es im europäischen Ausland beim Umgang mit rechten Aufmärschen aus?

Diese Fragen versuchen wir mit einer Lesung und einem Vortrag zu erklären. Dazu liest Sören Kohlhuber aus seinem aktuellen Buch „Retrofieber“ und berichtet von den Erfahrungen in anderen europäischen Ländern, die unterschiedlicher nicht sein können.

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Die Veranstaltung ist Teil der Europawoche Bremen/'Bremerhaven und kostenlos. Sie findet statt in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Initiative Bremen und ist offen für Alle außer Personen, die rechtsextremes Gedankengut verbreiten.
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„Du wurdest operiert, damit du nicht mehr wie ein Meerschweinchen gebärst“

10.05.2017
10.05.2017, 19:00 Uhr

Während des bewaffneten internen Konfliktes in Peru wurden unzählige Frauen zu Opfern von Gewalt und Missbrauch; die peruanische Wahrheits- und Versöhnungskommission geht davon aus, dass 20 % aller Opfer der bewaffneten Übergriffe und brutalen Massaker Frauen waren. Auch das Programm der Zwangssterilisierungen in der Fujimori-Zeit richtete sich maßgeblich an arme und indigene Frauen. Viele dieser Opfer warten noch heute darauf, dass ihnen Gerechtigkeit zuteilwird in Form von Wiedergutmachungen.
Aber auch heute ist die Gewalt gegen Frauen in Peru unerträglich hoch. Eine neue junge Frauenbewegung geht jetzt dagegen auf die Straße und hat viele Mitkämpferinnen mobilisiert.

Wir wollen dies mit einer peruanischen Besucherin diskutieren, die viel zu diesen Fragen zu sagen hat:

Mariel Távara Arizmendi ist Psychologin an der Universität Nacional Mayor de San Marcos. Sie ist Feministin und war Teil des Teams von DEMUS, einer Nichtregierungsorganisation für Frauenrechte. Sie hat sich mit der Verteidigung der Rechte der Frauen und speziell mit der Verteidigung der sexuellen und reproduktiven Rechte der Frauen beschäftigt. Sie war an der Koordination von öffentlichen Kampagnen beteiligt und hat zusammen mit anderen Aktivistinnen die Mobilisierung „Ni Una Menos" gegen die Gewalt gegen Frauen und die Ermordung von Frauen initiiert.

Die Veranstaltung findet auf Spanisch statt, es gibt eine Übersetzung ins Deutsche.

Wir freuen uns auf viele interessierte Besucher und Besucherinnen.

Veranstalter: Informationsstelle Peru e.V. - Berliner ISP-Gruppe

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Pub idioma en el „V6“ | Language bar in the „V6“ | Sprachenkneipe im „V6“ | pub de la langue dans le « V6 »

10.05.2017
10.05.2017, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr

Nuestras luchas y nuestra solidaridad son internacionales. Pero, ¿Qué papel juega nuestra habilidad para los idiomas? Muy a menudo consisten en nada más que conocimentos inútiles aprendidos en la escuela y alejados de la realidad. ¿Son suficientes para defenderse con el lenguaje burocrático o con la opresión laboral diaria?¿Son suficientes para tejer redes de colaboración entre companyeras o simplemente por amistad? ¡Tenemos la idea que podemos aprender mucho haciendo un intercambio! Por eso queremos reunirnos cada dos semanas y hacer un tandem. Además que bebidas y comida habrán profesoras de idiomas que te pueden ayudar con problemas de grámatica y vocabulario
Nos vemos el 10. de Mayo, 19:00 en el V6.
Trae tus amistades, colegas, vecinas y tu familia!

Klar, unsere Kämpfe und unsere Solidarität sind international. Aber wie sieht es mit unseren Sprachkenntnissen aus? Jenseits der eigenen Muttersprache reichen die oft nicht über unbrauchbares Schulwissen und ein paar Floskeln hinaus. Wie sich aber damit durch die Ämterbürokratie quälen, Verträge entschlüsseln, mit Koleg_innen vernetzen oder einfach nur vom letzten Wochenende erzählen? Damit uns nicht auch noch Sprachschwierigkeiten im Wege stehen, haben wir einen Weg gesucht, unsere Kenntnisse auszutauschen und voneinander zu lernen und wollen uns darum alle zwei Wochen im V6 zu einem Tandemabend treffen. Die Idee ist, sich bei Kaffee oder Bier und kleineren Snacks je nach Bedürfnissen im lockeren Gespräch zu finden und so entspannt und alltragstauglich neue Sprachen zu lernen oder alte Kenntnisse aufzufrischen.
Zusätzlich können ausgebildete Sprachlehrer_innen Hilfestellungen beim Lernen geben.
Am 10. Mai werden wir uns um 19.00 Uhr im V6 treffen. Danach soll die Sprachenkneipe alle zwei Wochen stattfinden.
Kommt zahlreich und bringt eure Nachbar_Innen, Koleg_Innen, Mitschüler_Innen mit!
Sure, our struggles and our solidarity are international. But what about our language skills? Often enough they consist in nothing more than useless dry course knowledge and a few set phrases. But how to face officialism and injustice with such a limited language? How to connect with your co-workers or simply talk about the last weekend?
We were looking for a way to learn from each other and overcome language barriers. Thus, the idea for a language-café was born! We will meet every other week at the V6 to practice languages and to learn language skills that will help us in our everyday life struggle. There will be drinks and snacks. Trained language teachers will be present to give a bit of grammar input in German and other languages.
We will meet on May 10th at 7pm.
Bring your friends, neighbors, co-workers, family!

À coup sûr, nos luttes et notre solidarité sont internationales. Mais qu'en est-il de nos connaissances linguistiques? Au-delà de la langue maternelle, elles se résument bien souvent à un savoir scolaire stérile ou à quelques bribes. Difficile, dans ces conditions, d'affronter les administrations ou de déchiffrer les contrats dans une langue étrangère, de s'échanger entre collègues ou tout simplement de se raconter les dernières nouvelles du week-end.
Pour franchir la barrière de la langue, nous proposons d'échanger nos connaissances en se retrouvant toutes les deux semaines au V6 pour une „soirée tandem". L'idée est d'apprendre ensemble de nouvelles langues ou de rafraîchir nos connaissances autour d'un café ou d'un verre dans une ambiance décontractée sous le signe de l'entraide mutuelle.
Le premier rendez-vous est fixé au mercredi 10 mai à 19h au V6. La rencontre aura lieu toutes les deux semaines.

 

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