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Updated: 44 min 25 sec ago

„Besser leben ohne Kohle“ - Wie unser Energiehunger ein gutes Leben in Kolumbien verhindert

26.06.2017
26.06.2017, 19:00 Uhr

Das Unternehmen „El Cerrejón" betreibt im Nordosten Kolumbiens im Bundesstaat Guajira eine der größten Steinkohleminen Lateinamerikas. Die Folgen des Kohleabbaus für die Bewohner*innen der Region und die Umwelt sind verheerend: Ganze Dorfgemeinschaften werden umgesiedelt und ihrer Lebens- und Wassergrundlagen beraubt, riesige Landstriche verwüstet. Die Situation in der Guajira steht stellvertretend für die unzähligen sozial-ökologischen Konflikte, die das kolumbianische Wirtschaftsmodell provoziert, weil es vor allem auf die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen des Landes setzt. . Nach Deutschland wird Steinkohle massenweise importiert, zu einem guten Teil stammt sie aus Kolumbien. Hiesige Energieunternehmen importieren damit auch die Ausbeutung von Mensch und Natur.

Die kolumbianischen Aktivist*innen Catalina Caro Galvis, Jakeline Romero Epiayu und Samuel Arregoces berichten vom jahrelangen Kampf der indigenen und afrokolumbianischen Gemeinschaften für einen Verbleib auf ihrem Land sowie gegen die Ausweitung der Kohlemine.

Im Gespräch mit Tina Löffelsend (BUND) richten wir den Blick darauf, wie der deutsche Energiehunger mit den Konflikten in der Guajira zusammenhängt und welche Rolle die Kohle in der Klimapolitik einnimmt. richten wir den Blick darauf, wie der deutsche Energiehunger mit den Konflikten in der Guajira zusammenhängt.

Jakeline Romero Epiayu ist Sprecherin von Fuerza de Mujeres Wayúu. Sie setzt sich für den Schutz der Erde sowie die Verteidigung der Rechte der Wayúu ein - insbesondere auch gegen die seitens des Kohleunternehmens geplanten Umleitungen verschiedener Wasserläufe in der Guajira.

Samuel Arregoces ist Sprecher der afrokolumbianischen Gemeinde Tabaco im Bundesstaat Guajira. Die Gemeinde wurde im Jahr 2001 auf Drängen der Kohlemine brutal geräumt. Samuel Arregoces engagiert sich für die Rechte der vom Bergbau betroffene Gemeinden in der ganzen Region.

Catalina Caro Galvis ist Bergbaureferentin der Umweltorganisation CENSAT - Agua Viva (Friends of the Earth Kolumbien). Sie begleitet verschiedene kolumbianische Gemeinden in ihren Anti-Kohle-Aktivitäten, z.B. in Form von Kampagnen und Untersuchungen zu den Auswirkungen des Bergbaus.

Tina Löffelsend arbeitet als Referentin für Energie- und nationale Klimapolitik beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND).

Die Veranstaltung findet mit Übersetzung auf Deutsch und Spanisch statt. Mit Unterstützung von lingua*trans*fair.

Die Veranstaltung ist Teil der dreiwöchigen Rundreise „Paremos La Mina! - Besser Leben ohne Kohle". Die Anti-Kohle-Aktivist*innen aus Kolumbien sind auf Einladung der Bundeskoordination Internationalismus (BUKO, www.buko.info) und unterstützt von 20 Organisationen bundesweit, vom 20. Juni bis 9. Juli in Deutschland. Mehr Informationen zur gesamten Rundreise unter: www.besser-leben-ohne-kohle.info

 

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Die Afrika-Politik der G20

26.06.2017
26.06.2017, 19:00 Uhr

Im Jahr 2004 widmete die Unesco Afri­ka eine Tagung. Ihr Titel: „Der vergessene Kontinent". Damals war das fast ein Synonym für ­Afri­ka. Das ist vorbei.

Deutschland hat den Kontinent ins Zentrum seiner laufenden G-20-Präsidentschaft gestellt. Gleich drei deutsche Bundesministerien - Entwicklung, Wirtschaft und ­Finanzen - haben eigene Initiativen dazu präsentiert. Am Montag kommen afri­kanische Staatschefs nach Berlin zum „G-20-Afri­ka-Partnerschaft-Gipfel" - ein Novum. In Genf und Brüssel wird mit Afri­ka über Migration verhandelt, und Ende Juni steigt schon die nächste Afri­ka-Migrationskonferenz in Berlin. Auch Menschen, die hauptberuflich die Afri­kapolitik erforschen, kommen da kaum mit.

Afrika wird als "Chancenkontinent" beschworen, seine "Reformchampions" gesucht, er soll einen "Marshallplan" bekommen - seiner Bürger aber sollen bleiben wo sie sind. Die taz hat für elf afrikanische JournalistInnen zu eine, Workshop nach Berlin eingeladen. Mit Ihnen diskutiren wir die neue europäische Afrikapolitik.

Foto: Picture Alliance

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Filmvorführung "Das Gegenteil von Grau"

26.06.2017
26.06.2017, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

Dokumentarfilm von Matthias Coers und Recht auf Stadt Ruhr. Anschließend Diskussion mit Mitgliedern des Filmteams von Recht auf Stadt Ruhr.

Brachflächen, Leerstand, Anonymität, Stillstand - nicht alle zwischen Dortmund und Duisburg wollen sich damit abfinden. Im Gegenteil. Immer mehr Menschen entdecken Möglichkeiten und greifen in den städtischen Alltag ein. Ein Wohnzimmer mitten auf der Straße, Nachbarschaft, Gemeinschaftsgärten. Stadtteilläden, Repair Cafés und Mieter*inneninitiativen entstehen in den Nischen der Städte - unabhängig, selbst bestimmt und gemeinsam.

Das Gegenteil von Grau zeigt unterschiedliche Gruppen, die praktische Utopien und Freiräume leben und für ein solidarisches und ökologisches Miteinander im urbanen Raum kämpfen.

Link: www.gegenteilgrau.de

Eintritt: 8 Euro / 5,50 Euro (ermäßigt)

In Kooperation mit GWA St. Pauli e.V.

 

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die 374. Montagsdemo: weil der Käs´noch nicht bezahlt ist.

26.06.2017
26.06.2017, 18:00 Uhr

Die 374. Montagsdemo findet am 26. Juni 2017
ab 18 Uhr
auf dem Schlossplatz in Stuttgart statt.

Ab 18.40 Uhr beginnt der Demozug, ausgehend vom Schlossplatz, über die Königstraße (rechte Seite der Baumallee) zur Mahnwache, dort endet die Demo mit dem Schwabenstreich.

Redner:

Frank Schweizer, Vorsitzender des Netzwerkes Kernerviertel;
"Vor Gericht und auf hoher See ist jedermann in Gottes Hand"

Motto: Wir lassen nicht locker!
Musik: Bernd Köhler & Jan Lindqvist, von der Band ewo2 (Das kleine elektronische Weltorchester aus Mannheim)
Moderation: Dr. Norbert Bongartz, Sprecher des Aktionsbündnisses gegen Stuttgart 21

 

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Menschenkette Aachen - Maastricht - Tihange

25.06.2017
25.06.2017, 14:00 Uhr - 16:00 Uhr

Am Sonntag dem 25. Juni 2017 findet die tri-nationale 90km lange Menschenkette von Tihange über Lüttich und Maastricht nach Aachen statt. Mit dieser Aktion fordern wir, die Initiator*innen aus Belgien, Niederland und Deutschland, gemeinsam mit zehntausenden Menschen Hand-in-Hand die sofortige Abschaltung der Atomkraftwerke Tihange 2 und Doel 3.

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Anti-Atom-Menschenkette Aachen-Tihange

25.06.2017
25.06.2017, 13:00 Uhr

Anti-Atom-Menschenkette Aachen-Tihange

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Kettenreaktion Tihange Menschenkette – Tihange – Lüttich – Maastricht – Aachen

25.06.2017
25.06.2017, 10:00 Uhr

Weitere Infos folgen in Kürze.

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Marburg fährt hin.... Busfahrt nach Belgien zur Menschenkette Tihange

25.06.2017
25.06.2017
Marburg fährt hin....  

 

KettenreAktion Tihange - jeder Meter zählt!

 

Wir planen für den 25.06.2017 eine Busfahrt nach Belgien zur Menschenkette gegen den Weiterbetrieb des gefährlichen Altreaktors Tihange und gegen den Weiterbetrieb aller Atomanlagen hier und überall. (Mehr zu der Menschenkette und Tihange unter https://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/tihange-menschenkette/ [1])

Dem Marburger Anti-Atom-Plenum und dem BürgerInnen Energiewende e.V. ist es ein großes Anliegen, gerade jetzt vor den anstehenden Bundestagswahlen ein starkes Zeichen für die Energiewende zu setzen. Deutschland ist auch heute noch der zweitgrößte Atommüllproduzent in der EU (nach Frankreich).
Dieses Thema darf im Wahlkampf nicht hinten rüber fallen, denn es ist so vielen Menschen wichtig.

Komm mit uns zur Menschenkette am Sonntag, den 25. Juni 2017

und protestiere gegen den skandalösen Weiterbetrieb des belgischen Atomkraftwerks Tihange und aller riskanter Reaktoren, bei uns und überall! Die "Kettenreaktion" wird 90 Kilometer lang sein und die Strecke von Tihange nach Aachen aufzeigen.

Der Marburger Bus wird nach Voeren in Belgien fahren, wo wir uns in die Menschenkette einreihen wollen.

Bist Du dabei? Weiter Informationen und Bustickets findest du hier

 

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100 Jahre Roter Oktober - Bilanz einer Revolution

24.06.2017
24.06.2017, 19:30 Uhr - 22:30 Uhr

Die Kommunistische Linke hat von Beginn an die in den 20ern einsetzende stalinistische Konterrevolution bekämpft, die kapitalistische Entwicklung des „Realsozialismus“ analysiert, eine umfassende Bilanz aus der Oktoberrevolution gezogen und das kommunistische Programm gegen die stalinistische und bürgerliche Konterrevolution verteidigt.

Wir halten auch heute noch an den Erfahrungen aus dem Roten Oktober fest. Nicht aus einer nostalgischen, „mumifizierten Erinnerung“ – für uns sind diese Erfahrungen lebendiges Material, um wertvolle Lehren zu ziehen und unverzichtbar für eine Zukunft, die sich in der Materialität der Fakten unweigerlich vorbereitet, in einer Gesellschaft, die bereits sämtliche historische Beschränkungen der eigenen Existenz erreicht hat, die in ihrer Agonie mit ihren verheerenden Zuckungen (Ausbeutung, Elend, Hunger, Verwüstungen, Krieg) nicht von alleine stirbt und deshalb zerstört werden muss.

Veranstaltung in deutscher Sprache, aber bei Bedarf mit partieller Übersetzung. In german language but if needed, with partial translation. Nella lingua tedesca, ma se c´è bisogno una traduzione parziale è possibile.

geöffnet ab 19h • Die Veranstaltung ist rauchfrei und findet nur im Veranstaltungsraum statt. In den anderen Räumen ist normaler Barbetrieb.

Kommunistisches Programm - il programma comunista

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Schülertheater "Bettelprinz" nach Mark Twain in Kladow

24.06.2017
24.06.2017, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Die achte Klasse der Freien Waldorfschule Havelhöhe bringt eine selbst bearbeitete Fassung von Mark Twains „Der Prinz und der Bettelknabe“ auf die Bühne. Öffentliche Aufführungen sind am Freitag, 23. Juni um 19 Uhr und Samstag, 24. Juni um 18 Uhr, im Saal der Schule, Neukladower Allee 1 in Kladow. Der Eintritt ist frei.

„Der junge Prinz Edward und der ihm zum Verwechseln ähnliche Betteljunge Tom tauschen unfreiwillig die Rollen, lernen so die Welt des anderen kennen“, fasst Lehrer Paul Barrett das Stück zusammen. Er hat schon viele Schüleraufführungen begleitet, denn an Waldorfschulen gehört ein Bühnenstück zum Stundenplan jeder achten und zwölften Klasse.

„Theaterspiel in der Schule fördert nicht nur vor Publikum sprechen zu lernen. Auch Plakatentwurf, Kulissengestaltung oder Kostümdesign sind Bereiche, in denen sich die Schülerinnen und Schüler ausprobieren können“, ergänzt Klassenlehrer Hubertus Schubert und lädt alle großen und kleinen Theaterfreunde herzlich zum Besuch des Stückes ein.

Da das Stück auch Armut und ihre Folgen ungeschminkt thematisiert, ist die Altersempfehlung ab 5. Klasse.

Verkehrsanbindung: Bus X34 (Kladow, Kaserne Hottengrund) und 134 Kladow Hottengrund, Haltestelle Neukladower Alle.

 

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Sichere E-Mailkommunikation

24.06.2017
24.06.2017, 14:00 Uhr

Workshop zur E-Mailverschlüsselung mit PGP für Einsteiger

Pretty Good Privacy (PGP) ist der Standard zur E-Mailverschlüsselung schlechthin. Im Jahr 1991 entwickelt, hat er den Test der Zeit bis heute bestanden, gerade im Bereich der Kryptographie eine nicht zu unterschätzende Leistung.
Im Rahmen des Workshops werden kurz die zugrunde liegenden Prinzipien erklärt, hauptsächlich soll es aber um die PGP-Einrichtung und dann um das verschlüsselte Kommunizieren selbst gehen. Wir sind auf Windows und Linux vorbereitet, bringt eure Laptops und Kuchen oder Kekse mit! Einen Windows-Laptop stellen wir zur Verfügung, Kaffee und Tee haben wir vor Ort. (Eintritt frei)

Veranstalter: Bibliothek der Freien. Anarchistische Bücherei im Haus der Demok

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Wohnungsgenossenschaften vor Ort (11)

24.06.2017
24.06.2017, 11:00 Uhr - 15:00 Uhr

Eine Bustour durch den Bezirk Steglitz-Zehlendorf

Steglitz und Zehlendorf galten früh als grüne Ausweichquartiere für entspanntes Wohnen abseits des Großstadtlärms. Unter den Genossenschaften sind es zunächst die Beamten-Wohnungs-Vereine, die die vorstädtischen Wohnorte für ihre Mitglieder entdecken. Nach Bildung Groß-Berlins 1920 entwickelte sich hier eine Vielfalt weiterer Mitgliedsunternehmen, die heute über eine beachtliche Bandbreite von Siedlungsformen verfügen. Die Busfahrt erschließt die Architekturfülle von der Gartenstadt über modellhaftes Verdichten in genossenschaftlichem Bestand bis zur neu gegründeten Studentengenossenschaft.

Mit: Barbara König (Genossenschaftsforum e.V.)
Beitrag: 10 Euro

Anmeldung bis 16. Juni unter anmeldung[at]august-bebel-institut.de

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Wie kann gute Peer-Fürsprache gelingen?

24.06.2017
24.06.2017, 10:00 Uhr - 25.06.2017, 17:00 Uhr

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Der Landesverband Psychiatrie-Erfahrener NRW e.V. lädt ein zum Wochenendseminar:

 

Wie kann gute Peer-Fürsprache gelingen?

 

Menschen in Krisensituationen sind oft nicht in der Lage ihre Bedürfnisse und Anliegen verständlich zu äußern und durchzusetzen. Peer-Fürsprache kann an dieser Stelle unter- stützend und verstärkend wirken. Fürsprache erfolgreich zu gestalten und Menschen hilfreich zur Seite zu stehen erfordert ein Wissen über die Grundzüge der gesetzlichen Regelungen sowie die Stärkung der eigenen Fähigkeiten als Fürsprecherin/Fürsprecher.

Mittels theoretischem Input, Beispielen aus der Praxis und Übungen werden die Kompetenzen als Fürsprecherin/Fürsprecher herausgearbeitet.

Referentin: Doris Thelen                       Referent: Uwe Cunjac

EX-IN Genesungsbegleiterin                 EX - IN Genesungsbegleiter, EX-IN Trainer

_____________________________________________________________________________

 

24./25. Juni 2017 jeweils von 10 – 17 Uhr

Ort: Treffpunkt der Psychiatrie Patinnen und Paten e.V.

Adalbertsteinweg 123, 52070 Aachen

Bushaltestelle Josefkirche

Teilnahme, Snacks und Getränke sind kostenfrei. Teilnahme ist nur nach Anmeldung bis zum 18.6.2017 beim LPE NRW Doris Thelen unter Tel. 0241/9976831 oder per E-Mail an doris.thelen@psychiatrie-erfahrene-nrw.de möglich! Für eine verbindliche Anmeldung sind vorab 10 € Anmeldegebühr, das sogenannte Reuegeld, auf das LPE NRW Konto zu überweisen, diese 10 € gibt es während des Seminars zurück – sonst nicht. Bankverbindung des LPE NRW: Bank für Sozialwirtschaft IBAN: DE98370205000008374900 BIC: BFSWDE33XXX

Die TeilnehmerInnenzahl ist auf 12 Menschen begrenzt. Ein Fahrtkostenzuschuss für Bedürftige -billigste Möglichkeit- kann nur bei der Anmeldung beantragt werden.

Mit freundlichem Grüssen,

Anne Murnau

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Seminar "Gewaltfreie Kommunikation"

24.06.2017
24.06.2017, 10:00 Uhr - 25.06.2017, 18:00 Uhr

Wie können in Konflikten die Bedürfnisse aller berücksichtigt werden?
Wie können freiwillige Kooperation und Verbindung zwischen Menschen - auch über persönliche, politische oder Werte-Grenzen hinweg - aktiv gesucht und gefunden werden?

Gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach M.B. Rosenberg fördert eine partnerschaftliche Kultur, die der in vielen Lebens- und Gesellschaftsbereichen vorherrschenden Dominanzkultur entgegengesetzt ist. Sie ist eine Haltung für die Begegnung mit anderen Menschen und beruht auf einem radikal positiven Menschenbild.

Im Workshop erhaltet Ihr erstens das grundlegende Wissen über Geschichte, Ziel, Menschenbild, Werkzeuge und Haltung der GFK und Ihr macht zweitens am eigenen Leib die Erfahrung, wie es ist, wenn Ihr mit dem Fokus auf Bedürfnisse mit anderen Menschen in Verbindung geht - auch im Konfliktfall.

Infos & Anmeldung

Was? 2-tägiges Seminar zu Gewaltfreier Kommunikation
Wann? 24.- 25. Juni 2017
Wo? BUNDjugend Berlin
Wer? 16-27 Jahre
Kosten? 35€

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Agir contre le business de la guerre au salon du Paris-Bourget

24.06.2017
24.06.2017

Le collectif des Désobéissants organisera une action de désobéissance non-violente pour dénoncer la présence d’industriels de l’armement au salon international de l’aéronautique du Bourget. Cette action aura lieu le samedi 24 juin 2017. Un briefing aura lieu le vendredi 23 juin au soir, en région parisienne. L’action sera 100% non-violente. Si vous souhaitez participer à cette action contre le business de l’armement, merci de nous envoyer un mail: remi@desobeir.net Merci de préciser si vous aurez besoin d’un hébergement ou si vous souhaitez proposer un hébergement pour des militant(e)s.

 

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Blockade Kohle-Hafen in Amsterdam

24.06.2017
24.06.2017 - 24.05.2017
Blockade Kohle-Hafen in Amsterdam

It is CODE RED for climate change!

https://code-rood.org/index.php/en/it-is-code-red-for-climate-change/

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Coalition for Climate Action - Call for action

24.06.2017
24.06.2017

Coalition for Climate Action calls for mass action of civil disobedience inside and around the port of Amsterdam, the world's largest gasoline and Europe's second largest coal port.

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Mad Tresen

23.06.2017
23.06.2017, 20:00 Uhr - 24.06.2017, 03:00 Uhr

 

Da sein dürfen, irgendwie, so oder so. Mit und ohne Kraft. Mit und ohne Angst. Mit Verletzlichkeit und Wut, mit großen Ideen und mit jeder Menge Unsicherheit. Und biertrinkend, saftschlürfend, quatschend, kichernd, schweigend. Alleine_Zusammen. Das Mad Tresen Funfairfeuer flachsfasert fortlaufend Freitags (ausser jeden 1.2. und 3.im Monat). Wir* wollen einen Raum für ver_rückte Bewegungen schaffen, einen Ort, möglichst frei von Angst irgendwie komisch oder falsch zu sein. Für alle, die psychiatrieerfahren, psychiatriebetroffen, krisenhaft, queer, gestört*, seltsam, traumatisiert*, wunderlich, sozial isoliert, depressiv*, manisch*, waren oder sind, gemacht werden oder sich fühlen, nicht mehr oder viel öfter sein wollen. Aus Erfahrung wissen wir* auch: Das scheint manchmal leichter gesagt als getan - so viele unterschiedlichste Menschen mit all ihren legitimen Bedürfnissen, Stimmungen und Erwartungen an einem Abend. Uns ist es sehr wichtig, dass alle dabei genau den Raum bekommen, den sie möchten und brauchen: Dies lässt sich nicht herbeizaubern, sondern ist ein Prozess, den wir* durch Reflexion und Kommunikation mit allen, die kommen, immer wieder neu gestalten möchten. Wir verstehen uns ausdrücklich als Mitmach-Gruppe: Helf uns gerne dabei,den Mad Tresen weiterzuentwickeln! Aus unserer offenen Orga-Gruppe ist immer eine*r vor Ort. Fühl dich ermutigt, uns mit allen noch so ver_rückten Ideen, mit Anregungen und mit Kritik anzusprechen. Übrigens: Als Schmankerl gibt es beim Mad Tresen fast immer Korschenbroich gegen Spende. Come to where the Funfairfeuer flavor is: Räumlichkeiten und Bedürfnisanstalt sind mit Rollstuhl zugänglich und rauchfrei.

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Trova Latinoamericana Konzert mit María Yebra, Eugenio und Sergio Cornejo

23.06.2017
23.06.2017, 19:30 Uhr - 23:00 Uhr

Sie leben schon lange in Hamburg, dei beiden chilenischen Giitarristen und Brüder Eugenio und Sergio Cornejo sowie die Mexikanerin María Yebra.

Sie arbeiiten hin und wieder in den verschiedensten musikalischen und künstlerischen Projekten und engagieren sich auch politisch für ihre jeweiligen Heimatländer.

Bei uns geht es nun wieder einmal auf eine Reise durch das musikalische Mittel- und Südamerika. Wir sind gespannt, was sie so alles für Überraschungen mitbringen...

Kulinarisch darf man sich natürlich auch auf unsere Küche freuen!

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Hunger ein Exportschlager aus Deutschland

23.06.2017
23.06.2017, 19:00 Uhr - 25.06.2017, 12:30 Uhr

Weltweit hungern 795 Millionen Menschen, 90 Prozent von ihnen hungern chronisch. Die Gründe dafür liegen in Politiken und Strukturen, durch die be-stimmte Bevölkerungsgruppen ausgegrenzt und benachteiligt werden. Ihnen wird der Zugang zu Nahrung und den Ressourcen zu ihrer Herstellung, wie Land, Saatgut und Wasser, verwehrt. Häufig geschieht das durch Privatisierungen im Interesse internationaler Agrarkonzerne, Banken oder Pensionskassen. Auch die Politik der Bundesregierung führt zu Hunger im Ausland. Beispiele dafür finden sich unter anderem in der Entwicklungspolitik und der EU-Agrarpolitik. Durch die zunehmende Einbindung von Unternehmen in die staatliche Entwicklungszusammenarbeit, werden deren Profitinteressen oft stärker bedient als die Menschenrechte der Hungernden. Durch die starke Ausrichtung der Landwirtschaft auf den Ex-port werden Familienbetriebe im globalen Süden in den wirtschaftlichen Ruin getrieben.

 

Anmeldung unter: 

www.baysem.de

 

Teilnahmegebühr:

€ 99,-- (Wochenendseminar)

Im Preis enthalten sind Übernachtung im Zweibettzimmer und Verpflegung (Ausnahme: Getränke).

Erwerbslose, Schüler/innen, Student/innen und

Auszubildende erhalten 50% Ermäßigung.

 

Ansprechpartnerin: Suzan Cakar

Oberanger 38, 80331 München

Tel.: 089 / 2609006, Fax: 089 / 26090

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