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Updated: 3 hours 27 min ago

Fachtag zur Handlungsfähigkeit in einer globalisierten Welt

10.05.2017
10.05.2017, 10:00 Uhr - 16:30 Uhr

In Zeiten zunehmender Globalisierung, Mobilität und Beschleunigung bewegt die Frage nach Handlungsfähigkeit viele Menschen. Es braucht verstärkt gesellschaftliche Antworten auf globale Fragen sowie politische Forderungen nach strukturellen Veränderungen.

Worin kann mein persönlicher Beitrag liegen? Was brauche ich dazu? Wo setze ich an? Diesem Themenkomplex und diesen Fragen möchten wir uns auf dem Fachtag gemeinsam widmen.

Mehr Informationen zum Ablauf gibt es in unserem Flyer

Über die Referentinnen

Kübra Gümü?ay, Jahrgang 1988, hat Politikwissenschaften in Hamburg und London studiert. Seit 2008 arbeitet sie als freie Autorin für Die Zeit, Zeit Online, Taz und andere. 2010 bis 2013 schrieb sie die Kolumne “Das Tuch” in der Taz. Sie co-gründete den Verein Zahnräder e.V. für soziales Unternehmertum, die anti-rasstische Kampagne #SchauHin und das feministische Bündnis #Ausnahmslos.

 

Dr. Ilse Schimpf-Herken (Paulo Freire Institut Berlin)

 

* Anmeldung und Infos unter: 040 39805383, zeitAlter@w3-hamburg.de

 Preis: 7 - 15 Euro (nach Selbsteinschätzung)

 

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Filmvorführung und Publikumsgespräch "Titicaca und die verschwundenen Gesichter"

09.05.2017
09.05.2017, 20:30 Uhr - 22:30 Uhr

Bergbau und soziale Konfl ikte am Titicacasee
Der Film „Titicaca und die verschwundenen Gesichter" des peruanischen Filmemachers Heeder Soto handelt von den sozialen Konfl ikten in der peruanischen Region Puno am Titicacasee sowie auf der bolivianischen Seite des Sees, ihren Ursachen und Konsequenzen. Er verdeutlicht anhand von
Zeitzeugenberichten, wie es zu Menschenhandel kommt, wie Flüsse durch Bergbau tot und vergiftet werden und welche Krankheiten Menschen und Tiere haben. In einem Schwenk nach Deutschland nimmt der Film in Interviews mit deutschen Aktivist/innen Bezug zum Widerstand gegen den Braunkohleabbau.

Der Filmemacher
Heeder Soto ist Künstler, Ethnologe und Dokumentarfilmer aus Ayacucho (Peru). Zuletzt war er mit seinem Film „Memory Walkers - Caminantes de la memoria" (2014) in Deutschland auf Tournee.

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Ziviler Ungehorsam als Mittel politischer Intervention in der Klimapolitik?

09.05.2017
09.05.2017, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr

Was tun, wenn internationale Klimakonferenzen seit mehr als 20 Jahren scheinbar folgenlos bleiben und nationale Regierungen, vor allem im globalen Norden, ihrer Verantwortung für Dekarbonisierung und Klimagerechtigkeit nicht nachkommen? Wann sind Aktionen zivilen Ungehorsams in der Klimapolitik gerechtfertigt - und wann sind sie vielleicht sogar notwendig, um Verhandlungen voranzubringen?

Die Rolle zivilen Ungehorsams als Mittel politischer Intervention wollen wir aus verschiedenen Perspektiven diskutieren und gemeinsam überlegen, wie ein Zusammenspiel zwischen Aktivist*innen und Akteur*innen in Politik, Medien und Zivilgesellschaft aussehen kann. Das Bündnis Ende Gelände mit seinen wirksamen Massenaktionen für den sofortigen Braunkohleausstieg soll hier ein Beispiel sein.

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für Klimagerechtigkeit als Ziel, zivilen Ungehorsam als Mittel oder sogar für beides interessieren.

Auf dem Podium:
- Malte Kreutzfeldt, Redakteur der taz für Wirtschaft und Umwelt
- Prof. Dr. Bernd Ladwig, Freie Universität Berlin
- Bewegungsforscherin (angefragt)
- Aktivistin vom Bündnis Ende Gelände

Moderation: Ende Gelände Berlin

Hinweise:
Um Anmeldung an cames@bildungswerk-boell.de wird gebeten. Die Anmeldung ist jedoch keine Voraussetzung zur Teilnahme.

Dies ist eine Veranstaltung des lokalen Bündnisses Ende Gelände Berlin und des Bildungswerks Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung. Sie ist aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie realisiert.

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Bild: © Ende Gelände

 

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Woher kommt mein Leder?

09.05.2017
09.05.2017, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

Woher kommt mein Leder?
Im Gespräch mit indischen AktivistInnen

Im Rahmen der Change Your Shoes Speakers Tour 2017 lädt das INKOTA-Netzwerk zu einer Diskussionsveranstaltung zu Arbeits- und Umweltbedingungen und den damit verbundenen Missständen in der Schuh- und Lederindustrie und möglichen Lösungsansätzen ein.

Ziel der Kampagne ist es, unseren SüdpartnerInnen im Dialog eine hörbare Stimme zu geben und unsere europaweite Kampagnen- und Lobbyarbeit zu stärken.

Zu Gast sind Gopinath Parakuni, Leiter der südindischen Nichtregierungsorganisation Cividep, sowie Brinda Kamaraj, Koordinatorin von Trainingsprogrammen für Fabrik- und HeimarbeiterInnen im Schuh- und Ledersektor.

Die Veranstaltung findet auf Englisch und Deutsch (mit Konsekutivübersetzung) statt.

Weitere Informationen auf taz.de: http://taz.de/Diskussion-0905/!164231/

Veranstaltungsinformation
Wann: Dienstag, 9. Mai 2017 um 19 Uhr
Wo: taz Café, Rudi-Dutschke-Str. 23, 10969 Berlin-Kreuzberg
Eintritt frei

Foto: dpa

 

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Besser leben mit weniger Fleisch

09.05.2017
09.05.2017, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

Der hohe Verbrauch von Fleischprodukten zählt zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Die industrielle Tierhaltung ist einer der wichtigsten Verursacher von Umwelt- und Klimaproblemen. Ein weltweiter Konsum auf dem Niveau der Industrieländer würde unweigerlich zum ökologischen Kollaps des Planeten führen. Verantwortungsbewusste Politik muss sich dieser Herausforderung stellen. Ein Umdenken auf allen Ebenen kommt langsam in Gang. Wie können wir heute und in Zukunft die »Fleischfrage« sozial und global gerecht und ökologisch zukunftsfähig angehen?

Mit: Maria Krautzberger (Präsidentin des Umweltbundesamtes) – angefragt
Moderation: Udo Tremmel (Büro für Kulinarische Maßnahmen)

Anmeldung erbeten unter anmeldung[at]august-bebel-institut.de

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Webinar: Kolonialismus im Unterricht

09.05.2017
09.05.2017, 16:30 Uhr

Das Webinar mit Afrikawissenschaftlerin Josephine Apraku thematisiert eine rassismuskritische Unterrichtsgestaltung anhand des Themas deutsche Kolonialgeschichte. Welche Bedeutung kommt dem Thema Kolonialismus im Schulunterricht zu und was hat Rassismus damit zu tun? Welche Rolle spielen die Themen für eine rassismussensible Unterrichtsgestaltung? Thematisiert werden Ziele und Eckpunkte einer rassismuskritischen Unterrichtspraxis, die Kolonialismus und Kolonialrassismus zum Gegenstand hat, sowie Fallstricke, die diese Praxis kennzeichnen.

Zur Referentin
Josephine Apraku ist Afrikawissenschaftlerin. Seit 2015 ist sie Lehrbeauftragte an der Alice Salomon Hochschule Berlin. Zusammen mit Jule Bönkost leitet sie das IDB | Institut für diskriminierungsfreie Bildung in Berlin. Bei ARiC Berlin e.V. (Antirassistisch-Interkulturelles Informationszentrum Berlin e.V.) leitet sie Fortbildungen für Pädagog*innen.

Anmeldung
Bitte melden Sie sich per E-Mail bis zum Montag 08.05.2017 an bei: Birgit Marzinka (marzinka@agentur-bildung.de). Sie erhalten einen Link, mit dem Sie sich als Gast mit einem Gastnamen in das Webinar einloggen können.

Das Webinar wird durchgeführt von Solidaritätsdienst International e.V. (SODI) und Agentur für Bildung - Geschichte, Politik und Medien e.V..

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9.Mai- 9 ??? ???? ?????? - Wer nicht feiert, hat verloren!

09.05.2017
09.05.2017, 15:00 Uhr - 22:00 Uhr

FEST ZUM 72. JAHRESTAG DES SIEGES ÜBER DEN DEUTSCHEN FASCHISMUS
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Solidarität statt Nationalismus!
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Hitler kaputt! Wer nicht feiert, hat verloren!
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www.neuntermai.vvn-bda.de
Unsere Deutsch-russische Broschüre: http://neuntermai.vvn-bda.de/2017/04/13/broschuere-2017/

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Neben Informations- und Bücherständen, russischer Küche wird es ein deutsch/russisches Kulturprogramm mit der Musikgruppe Impuls, Trio Scho? (Russian Swing), Gipsy Mafia (Hip Hop) und Bolschewistische Kurkapelle Schwarz Rot (Blascore Crossover) sowie Zeitzeugen geben.

Programm:
16.00 Uhr:
In der Familie von Inessa Sakhno wurde der 9.Mai immer gefeiert. Geprägt durch ihren Großvater entschloss sie sich im Menschenrechtsbereich zu arbeiten. Beim Anti- Discrimination Centre Memorial in St. Petersburgbeschäftigt sie sich auch mit der Situation der Roma in Russland und der Ukraine und den Auswirkungen des Krieges in der Ostukraine auf die Romabevölkerung.

18.00 Uhr
Wir freuen uns sehr, dass wir auf unserem Fest Rita Prigmore, Sintezza aus Würzburg, die Opfer medizinischer Versuche der Nazis wurde, als Zeitzeugin begrüßen zu können.Über Jahre habe sie um die Anerkennung als Opfer und um Wiedergutmachung gekämpft, weitgehend vergebens und mit vielen persönlichen Opfern.

Führungen zum Sowjetischen Ehrenmal:
Auf russisch mit Sebastian Gerhardt | 17.00 Uhr
Auf deutsch mit Volker Braun | 19.30 Uhr.
• Ausstellungen
• Russische Küche, Kinderspiele,
• Informations- und Bücherstände
Musik:: (Die Zeiten können sich etwas ändern! Es gibt Überraschungen)

• 15.00 | Internationale Musik und Singegruppe Impuls Gropiusstadt
(http://www.integrationsverein-impuls.de/chor.html)

• 16.30 |Trio Scho?
(Russian Swing aus Berlin und Odessa)
(http://www.musikkollektiv.de/cms/pages/trio-scho.php)

18.30 | Gypsy Mafia
(Roma-HipHop-Gruppe aus dem serbischen Zrenjanin)
(https://www.youtube.com/watch?v=bTHknUOBTP0)

20.30 | Bolschewistische Kurkapelle Schwarz-Rot
(http://www.bolschewistischekurkapelle.org/)

Kommt am 9. Mai 2017 ab 15 Uhr!

ZUM SÜDLICHEN EINGANG ZUM SOWJETISCHEN EHRENMAL
AM Treptower Park 34-35, unweit des sowjetischen Ehrenmals
gegenüber der Botschaft der Republik Belarus

Basisorganisation (BO) 8.Mai der Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) // Antifaschistische Initiative Moabit (AIM)
// Autonome Antifa Berlin (A2B) // Interventionistische Linke Berlin // Stadtteilladen Zielona Gora e.V.

 

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9.Mai - Wer nicht feiert, hat verloren!

09.05.2017
09.05.2017, 15:00 Uhr - 22:00 Uhr

FEST ZUM 72. JAHRESTAG DES SIEGES ÜBER DEN DEUTSCHEN FASCHISMUS

Solidarität statt Nationalismus!

Hitler kaputt! Wer nicht feiert, hat verloren!

www.neuntermai.vvn-bda.de
Unsere Deutsch-russische Broschüre: http://neuntermai.vvn-bda.de/2017/04/13/broschuere-2017/

Neben Informations- und Bücherständen, russischer Küche wird es ein deutsch/russisches Kulturprogramm mit der Musikgruppe Impuls, Trio Scho? (Russian Swing), Gipsy Mafia (Hip Hop) und Bolschewistische Kurkapelle Schwarz Rot (Blascore Crossover) sowie Zeitzeugen geben.

Programm:
16.00 Uhr:
In der Familie von Inessa Sakhno wurde der 9.Mai immer gefeiert. Geprägt durch ihren Großvater entschloss sie sich im Menschenrechtsbereich zu arbeiten. Beim Anti- Discrimination Centre Memorial in St. Petersburgbeschäftigt sie sich auch mit der Situation der Roma in Russland und der Ukraine und den Auswirkungen des Krieges in der Ostukraine auf die Romabevölkerung.

18.00 Uhr
Wir freuen uns sehr, dass wir auf unserem Fest Rita Prigmore, Sintezza aus Würzburg, die Opfer medizinischer Versuche der Nazis wurde, als Zeitzeugin begrüßen zu können.Über Jahre habe sie um die Anerkennung als Opfer und um Wiedergutmachung gekämpft, weitgehend vergebens und mit vielen persönlichen Opfern.

Führungen zum Sowjetischen Ehrenmal:
Auf russisch mit Sebastian Gerhardt | 17.00 Uhr
Auf deutsch mit Volker Braun | 19.30 Uhr.
• Ausstellungen
• Russische Küche, Kinderspiele,
• Informations- und Bücherstände
Musik:: (Die Zeiten können sich etwas ändern! Es gibt Überraschungen)

• 15.00 | Internationale Musik und Singegruppe Impuls Gropiusstadt
(http://www.integrationsverein-impuls.de/chor.html)

• 16.30 |Trio Scho?
(Russian Swing aus Berlin und Odessa)
(http://www.musikkollektiv.de/cms/pages/trio-scho.php)

18.30 | Gypsy Mafia
(Roma-HipHop-Gruppe aus dem serbischen Zrenjanin)
(https://www.youtube.com/watch?v=bTHknUOBTP0)

20.30 | Bolschewistische Kurkapelle Schwarz-Rot
(http://www.bolschewistischekurkapelle.org/)

Kommt am 9. Mai 2017 ab 15 Uhr!

ZUM SÜDLICHEN EINGANG ZUM SOWJETISCHEN EHRENMAL
AM Treptower Park 34-35, unweit des sowjetischen Ehrenmals
gegenüber der Botschaft der Republik Belarus

Basisorganisation (BO) 8.Mai der Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) // Antifaschistische Initiative Moabit (AIM)
// Autonome Antifa Berlin (A2B) // Interventionistische Linke Berlin // Stadtteilladen Zielona Gora e.V.

 

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Waffenexporte stoppen! Rheinmetall entrüsten!

09.05.2017
09.05.2017, 09:00 Uhr

Die Aktionäre des größten deutschen Rüstungskonzerns Rheinmetall AG treffen sich am 9. Mai zu ihrer Hauptversammlung in Berlin.

Ihre Aktien sind mit Blut getränkt!
Die Kriege lohnen sich für sie. Ihre Aktien sind auf Rekordkurs, die Dividenden füllen ihre Kassen. Die Aktionäre verdienen sich eine goldene Nase! Die Rechnung
bezahlen die Menschen, die unter den Kriegshandlungen leiden, fliehen müssen, und dann als Flüchtlinge bei uns ankommen.

Es reden dort:

Dr. Barbara Happe ( Kritische Aktionaerin,
Urgewald)

Christine Hoffmann ( Generalsekretaerin
PAX CHRISTI, Aktion Aufschrei-Stoppt den
Waffenhandel)

Aktions-Theater von www.campact.de mit
einem echten Leopard-A1-Panzer (9 Uhr 25)

Peter Kranz ( Pastor i.R. und Oekumenisches
Zentrum fuer Umwelt-, Friedens- und Eine-Welt-Arbeit, WILMA)

Sketch von Campact zu Erdogan und Papperger
( ca. 9 Uhr 45)
Oezcan Mutlu ( Buendnis 90/ Die Gruenen)

Dr. Ute Finckh-Kraemer ( SPD, MdB)

Tobias Pflueger ( Die Linke, stellv. Parteivorsitzender )

Helga Janssen ( Hamburger Initiative gegen
Ruestungsexporte)

Moderation: Uwe Hiksch ( Bundesvorstand der
Naturfreunde Deutschland)

 

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Rheinmetall entruesten !

09.05.2017
09.05.2017, 09:00 Uhr - 11:00 Uhr

Waehrend der Jahreshauptversammlung des

groessten deutschen Ruestungskonzern protestieren 

wir gegen die menschenverachtende Produktionspolitik.

Mit Munition, Panzer und viele militaerische

Geraetschaften verdient die Rheinmetall-AG viel

Geld in Krisen- und Konfliktgebieten der Welt. 

Hemmungslos umgehen sie mit Tochter-Gesellschaften in

Saudi-Arabien, Sued-Afrika und Oestterreich die

bundesdeutschen Ruestungs-Exportrichtlinien.

Wer Waffen saet, erntet Fluechtlinge !

www.aufschrei-waffenhandel.de und

www.bits.de

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Er tanzte das Leben - Sylvin Rubinstein

08.05.2017
08.05.2017, 20:00 Uhr - 22:00 Uhr


Mo. 08. Mai 20:00

Er tanzte das Leben – Sylvin Rubinstein

 

Dokumentarfilm

 

von Marian Czura und Kuno Kruse (90 min, D 2003)
Anlässlich des Tags der Befreiung vom Nationalsozialismus zeigen wir den Dokumentarfilm „Er tanzte das Leben“ und erinnern an einen außergewöhnlichen Widerstandskämpfer, Flamencotänzer und Transvestiekünstler aus St. Pauli.
Der Film porträtiert den russisch-jüdischen Tänzer Sylvin Rubinstein, der in den 30er Jahren zusammen mit seiner Schwester Maria als Flamenco- Paar „Dolores & Imperio“ große internationale Erfolge feierte. Nach der Ermordung seiner Schwester durch die Nazis wurde Rubinstein zum Widerstandskämpfer. In selbst gestalteten Frauenkleidern und unter dem Künstlernamen seiner Schwester kehrte er nach dem Krieg auf Hamburgs Varietébühnen zurück.
Eintritt gegen Spende

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Podiumsdiskussion: Perspektiven sozialer und internationaler Stadtentwicklung

08.05.2017
08.05.2017, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

Mit: Christoph Twickel (Journalist und Autor "Gentrifidingsbums Oder: Eine Stadt für alle"), Reiner Basowski (Ökonom, attac), Berthold Bose (Landesbezirksleiter ver.di), Stephan Nagel (Diakonisches Werk Hamburg) und Heike Sudmann (Fachsprecherin für Stadtentwicklungs-, Wohnungs- und Verkehrspolitik der Bürgerschaftsfraktion DIE LINKE)
Moderation: Siri Keil (Recht auf Stadt)

Hamburg ist eine lebenswerte und attraktive internationale Metropole. Ziel des Hamburger Senats ist es in der internationalen Handels- und Städteliga mitzuspielen. Dazu gehört auch die weitere Ausrichtung auf eine weitere Internationalisierung. Die Stadtentwicklung wird durch zahlreiche Einflussfaktoren bestimmt. Diskutiert werden soll in dieser Veranstaltungsreihe - anhand einiger Schlüsselthemen - die Frage, welche Perspektiven sich für Hamburgs zukünftige Stadtentwicklung sich daraus ergeben. Dabei geht es auch um Fehlentwicklungen um soziale sowie globalisierungskritische und Sichtweisen und deren Alternativen.
Die Politik der internationalen Ausrichtung der Hansestadt war mit zahlreichen Defiziten und Fehlentwicklungen verbunden: Die HafenCity wird vor diesem Hintergrund kritisch diskutiert. Hafenkrise und internationale Finanzspekulationen der HSH Nordbank haben zu Milliardenverlusten geführt. Die Einbindung der Stadtentwicklung in einen neoliberalen Wettbewerbsmodus, überzogener Ehrgeiz und globale Ambitionen in der Hafen- und Handelsliga spielten auch eine wichtige Rolle. Diskutiert werden sollen Perspektiven und Zukunftsmodelle zur Verbesserung von Lebensqualität, für mehr soziale Gerechtigkeit, internationaler Partnerschaft und Solidarität.

In Kooperation mit dock europe e.V.
Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg

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Filmvorführung und Publikumsgespräch "Titicaca und die verschwundenen Gesichter"

08.05.2017
08.05.2017, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

Bergbau und soziale Konfl ikte am Titicacasee
Der Film „Titicaca und die verschwundenen Gesichter" des peruanischen Filmemachers Heeder Soto handelt von den sozialen Konfl ikten in der peruanischen Region Puno am Titicacasee sowie auf der bolivianischen Seite des Sees, ihren Ursachen und Konsequenzen. Er verdeutlicht anhand von
Zeitzeugenberichten, wie es zu Menschenhandel kommt, wie Flüsse durch Bergbau tot und vergiftet werden und welche Krankheiten Menschen und Tiere haben. In einem Schwenk nach Deutschland nimmt der Film in Interviews mit deutschen Aktivist/innen Bezug zum Widerstand gegen den Braunkohleabbau.

Der Filmemacher
Heeder Soto ist Künstler, Ethnologe und Dokumentarfilmer aus Ayacucho (Peru). Zuletzt war er mit seinem Film „Memory Walkers - Caminantes de la memoria" (2014) in Deutschland auf Tournee.

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Trumps Rückschritt in der Klimapolitik: Können wir das Klimachaos noch vermeiden?

08.05.2017
08.05.2017, 18:00 Uhr - 21:15 Uhr

Auf dem Klimagipfel von Paris Ende 2015 versprachen die USA und China, ihren Treibhausgasausstoß drastisch zu senken. Dies war ein Hauptgrund für dessen Erfolg. Präsident Obamas Versprechen basierten auf dem Clean Power Plan, seinem Gesetz zur Drosselung der Energieerzeugung aus Kohle, Öl und Gas und zur Förderung von Sonne und Wind.

Doch die neue Trump-Regierung löschte nach ihrem Antritt jeden Klimawandelhinweis von den Webseiten des Weißen Hauses. Ende März 2017 verkündete sie, Obamas Clean Power Plan per Federstrich wieder aus der Welt zu schaffen. Ist damit der Klimaschutz gescheitert?

Immerhin gab es noch keinen Dominoeffekt in der Klimadiplomatie. China will am Klimaschutz festhalten. In den USA und weltweit regt sich Widerstand gegen die Entscheidungen der Trump-Regierung. Ein Ausdruck hiervon ist die „Global Divestment Mobilisation Week“, die in diesem Jahr zwischen dem 5. und dem 13. Mai weltweit stattfindet – auch in Berlin: Verschiedene Aktionen, Diskussionen, Filmvorführungen und Klimapreisverleihungen begleiten diese Woche.

Wir möchten in diesem Rahmen über die neusten Klimaschutzentwicklungen berichten. Klimaschutz und Finanzinvestitionen hängen eng zusammen, wer sich für den Klimaschutz einsetzten will, muss diese Zusammenhänge kennen. Trumps Begünstigung der Kohleindustrie bremst die Fortschritte im Klimaschutz erneut aus. Um einen Schlussstrich unter die fossile, klimaschädliche Energieerzeugung zu setzten, ist die Divestment-Bewegung entstanden. Sie engagiert sich weltweit dafür, den Abzug aller Finanzanlagen aus Kohle-, Öl- und Gasindustrien voranzubringen. Heute erringen Divestment-Gruppen beinahe täglich Erfolge in den Industrie- und Entwicklungsländern. So auch in Berlin: 2016 entschieden sich alle Berliner Fraktionen im Abgeordnetenhaus für einen Abzug der Berliner Finanzanlagen aus klimaschädlichen Unternehmen.

Hiervon berichtet in diesem Workshop Christoph Meyer. Zusammen mit den Teilnehmern geht er auch der Frage nach, wie das Klimaübereinkommen von Paris 2015 der Divestment-Bewegung zusätzlich Schub verleiht und ob Trump dies verhindern kann.

Mit: Christoph Meyer, Dipl. Soz., hat als Tropenwald-Campaigner der Umweltorganisation Robin Wood die Kampagne für FSC-zertifizierte Gartenmöbel geleitet. Seit 2009 beschäftigt er sich mit internationaler Klimapolitik und mit Anpassung an den Klimawandel. Er ist bei Fossil Free Berlin engagiert und ist in der Bildungsarbeit aktiv.

-Eintritt frei-

Anmeldung unter: lazova@bildungswerk-boell.de

Veranstaltungsort:
Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung, Sebastianstraße 21,
10179 Berlin
U8|M29 Moritzplatz plus 5 min.

Veranstalter/in:
Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung

Die Veranstaltung wird mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin finanziert.

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DAS GEGENTEIL VON GRAU - Internationale Premiere

07.05.2017
07.05.2017, 19:00 Uhr - 21:30 Uhr

Nach MIETREBELLEN jetzt der neue Dokumentarfilm – von Freiraum- und Wohnkämpfen über solidarische Landwirtschaft bis hin zur Refugees' Kitchen. Berliner Erstaufführung in Anwesenheit des Filmteams. Der Film wird auf deutsch mit englischen Untertiteln gezeigt.


Brachflächen, Leerstand, Anonymität, Stillstand – nicht alle zwischen Dortmund und Duisburg wollen sich damit abfinden. Im Gegenteil. Immer mehr Menschen entdecken Möglichkeiten und greifen in den städtischen Alltag ein. Ein Wohnzimmer mitten auf der Straße, Nachbarschaft, Gemeinschaftsgärten. Stadtteilläden, Repair Cafés und Mieter*inneninitiativen entstehen in den Nischen der Städte – unabhängig, selbstbestimmt und gemeinsam.
DAS GEGENTEIL VON GRAU zeigt exemplarisch unterschiedliche Gruppen, die praktische Utopien und Freiräume leben und für ein solidarisches und ökologisches Miteinander im urbanen Raum kämpfen.

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Polit-Public Viewing

07.05.2017
07.05.2017, 17:00 Uhr - 22:00 Uhr

taz.meinland lädt am Sonntag, den 7. Mai 2017 ab 17.00 Uhr zur Wahlparty - doch weil eine nicht genug ist, feiern wir gleich zwei: die entscheidende Präsidentschaftswahl in Frankreich und die Landtagswahlen in Schleswig-Holstein.

Kurz vor dem Urnengang Schleswig-Holstein liegt die CDU in einer Umfrage erstmals in diesem Jahr vor der SPD. Linke und AfD kämpfen um den Landtagseinzug. Ein Kopf-An-Kopf-Rennen.

Anschließend wird es um Frankreich gehen: Wer folgt François Hollande im Amt des französischen Staatspräsidenten? Zum ersten Mal in der Geschichte Frankreichs ist keine der beiden klassischen Volksparteien „Parti Socialiste" oder „Les Républicains" in der Stichwahl vertreten. Stattdessen stehen sich zwei ganz unterschiedliche KandidatInnen gegenüber. Wer macht das Rennen: Der sozial-liberale Kandidat Emmanuel Macron oder die Chefin des rechtsextremen Front National, Marine Le Pen?

Der zweite Wahlgang wird nicht nur über die Zukunft Frankreichs entscheiden, sondern könnte auch die weiteren Entwicklungen in Europa mitbestimmen.

Bei Häppchen, Getränken, Musik und netten Leuten werden die Wahlergebnisse auf Großleinwand live übertragen und kommentiert. Erste Reaktionen aus Frankreich werden ab 20 Uhr erwartet.

Durch den Abend führen die taz-RedakteurInnen Malaika Rivuzumwami, Jann-Luca Zinser und Ann-Kathrin Liedtke.

 

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Filmvorführung und Publikumsgespräch "Titicaca und die verschwundenen Gesichter"

07.05.2017
07.05.2017, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

Bergbau und soziale Konfl ikte am Titicacasee
Der Film „Titicaca und die verschwundenen Gesichter" des peruanischen Filmemachers Heeder Soto handelt von den sozialen Konfl ikten in der peruanischen Region Puno am Titicacasee sowie auf der bolivianischen Seite des Sees, ihren Ursachen und Konsequenzen. Er verdeutlicht anhand von
Zeitzeugenberichten, wie es zu Menschenhandel kommt, wie Flüsse durch Bergbau tot und vergiftet werden und welche Krankheiten Menschen und Tiere haben. In einem Schwenk nach Deutschland nimmt der Film in Interviews mit deutschen Aktivist/innen Bezug zum Widerstand gegen den Braunkohleabbau.

Der Filmemacher
Heeder Soto ist Künstler, Ethnologe und Dokumentarfilmer aus Ayacucho (Peru). Zuletzt war er mit seinem Film „Memory Walkers - Caminantes de la memoria" (2014) in Deutschland auf Tournee.

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Kaufhausdirektor und Sozialist, Lebensretter und Pazifist: Auf den Spuren von Wilfrid Israel in Berlin

07.05.2017
07.05.2017, 14:00 Uhr - 16:00 Uhr

Der Spaziergang erinnert an Wilfrid Israel, den letzten Direktor des ehemals berühmten Berliner Kaufhauses „N.Israel". Es stand vom 19. Jahrhundert an direkt gegenüber vom Berliner Rathaus, im heutigen Nikolaiviertel. Dieses Kaufhaus ist heute kaum noch bekannt. Das gilt auch für Wilfrid Israel, der die leitende Rolle im elterlichen Kaufhaus in den 1920er vor allem aus Verantwortungsgefühl übernahm.1899 in London geboren, wurde er schon in jungen Jahren Pazifist und trat für einen Sozialismus auf der Basis eines genossenschaftlichen Gemeinwesens ein. Menschen in Not zu helfen wurde für Wilfrid Israel schon früh zu einem Bedürfnis: so unterstützte er kurz nach dem Ersten Weltkrieg Menschen, die in Deutschland in Not geraten waren und beteiligte sich an einer Hilfskampagne für die Opfer der Hungerskatastrophen in Sowjetrußland.

Unter dem Namen „Bernhard Landauer" tauchte Wilfrid Israel in dem Roman „Goodbye to Berlin" von Christopher Isherwood als reicher Dandy auf - ein Zerrbild, wie der Schriftsteller später einräumte. Isherwood hatte die Verschwiegenheit aufgebracht, mit der Wilfrid Israel seine eigene Homosexualität ummäntelte. Aber der Millionärsohn konnte es sich in seiner konservativen Umgebung nicht leisten, seine Liebe zu jungen Männer offen zu bekennen.

Unter seiner Leitung wurde das Kaufhaus „N.Israel" in der Nazizeit zu einem Symbol der Selbstbehauptung der deutschen Juden. Zwischen 1933 und 1939 war Wilfrid Israel einer der zentralen Personen des jüdischen Widerstands. „In Geheimmissionen zwischen London, Berlin und Lissabon knüpfte er die Fäden zur Rettung von 30.000 jüdischen Kindern", schreibt seine Biographin Naomi Shepherd. 1939 ging er in seine Geburtsstadt London ins Exil und beriet dort die britische Regierung in Fragen der Deutschlandpolitik. Er bemühte sich dort, ein offenes Ohr für die Tatsache des Massenmordes an den europäischen Juden zu finden. Auch mit den Entwicklungen im Nahen Osten beschäftigte er sich und arbeitete dabei unter anderem mit Albert Hourani zusammen, dessen Eltern aus dem Süd-Libanon stammten und der später ein berühmter Historiker der arabischen Welt wurde.
Im Jahr 1943 starb Wilfrid Israel bei einem Flugzeugabsturz über dem Golf von Biscaya: deutsche Jagdbomber schossen die Maschine ab, in der auch er saß.

Wilfrid Israel war ein Humanist und Kunstliebhaber. Seine wertvolle fernöstliche Sammlung befindet sich im Kibbutz Hazorea in Israel. Er sammelte nicht zuletzt deshalb Skulpturen aus China, Kambodscha, Iran, Ägypten und Indien, um der Wechselwirkung der Kulturen, der gegenseitigen Beeinflussung von Ost und West auf die Spur zu kommen.

Wilfrid Israel arbeitete für eine jüdische Renaissance in Palästina, setzte sich aber zugleich wie der Religionsphilosoph Martin Buber für einen gleichberechtigten Dialog mit den Arabern Palästinas ein. Sein Leben lang kämpfte Wilfrid Israel gegen einen „gefährlichen Pessimismus", der zum Nichtstun verurteilt, wo Handeln notwendig ist. Auch dies zeigt, dass Wilfrid Israel uns, den Nachgeborenen, noch viel zu sagen hat - jener Mensch, an den Albert Einstein in einem Brief schrieb, er habe das Gefühl, „dass er für diese Welt zu gut" sei.

Mit: Martin Forberg (MA Neuere Geschichte; Dozent und freier Journalist)

Die Veranstaltung ist kostenfrei

Anmeldung unter: Tanya Lazova, lazova@bildungswerk-boell.de

Treffpunkt:    Weltzeituhr am Alexanderplatz

Falls Sie Wünsche zur barrierefreien Teilnahme naben, teilen Sie diese bitte mit.

Veranstalter/in:
Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung

Diese Veranstaltung wird mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin gefördert.

 

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Tour Becquerel – Fahrraddemosternfahrt : Tihange abschalten !

07.05.2017
07.05.2017, 13:00 Uhr - 17:00 Uhr

Tihange ist leider immer noch das größte Umweltrisiko in der Städteregion und in NRW. Daher wollen wir an unsere erfolgreiche Schirmaktion in 2016 anknüpfen und auch in diesem Frühjahr mit vielen Menschen unserem Protest friedlich Ausdruck verleihen und weiter gemeinsam für die Abschaltung der maroden Reaktoren zu kämpfen.

DIE „TOUR BECQUEREL“ STARTET AM SONNTAG, DEN 07.MAI.2017, UM 13.00 UHR

Bei der als Sternfahrt geplanten Aktion wollen wir aus den fünf Richtungen Vaals, Herzogenrath, Baesweiler, Eifel, Kelmis sternförmig mit dem Fahrrad in die Aachener Innenstadt fahren. Allen Freundinnen und Freunde, für die eine Anreise mit dem Fahrrad wegen der Distanz nicht möglich ist, stehen wir gerne mit Ideen für den Transport mit der Bahn, etc. zur Verfügung.

Bei allen fünf Routen wird es zwei bis drei fünfminütige Zwischenstopps geben, damit stadteinwärts MitfahrerInnen dazu stoßen können. Es wird für jede Route einen Koordinator geben, der die genauen Zeiten für Start- und Pausenpunkte berechnet. Geplant ist, dass wir aus allen Richtungen zeitgleich gegen 14.00 Uhr am inneren Grabenring ankommen, diesen entgegen dem Uhrzeigersinn ein- bis zweimal umrunden und die Mitfahrer aus allen fünf Richtungen „einsammeln“.

Zielpunkt der Aktion ist der Elisenbrunnen, wo es um 15.00 Uhr eine Kundgebung u.a. mit dem NRW-Umweltminister Johannes Remmel sowie ein Musikprogramm geben wird.

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Probier‘s mal vegan! - V6 goes vegan!

07.05.2017
07.05.2017, 11:00 Uhr - 15:00 Uhr

Zum ersten Mal veranstalten wir in unseren Räumen einen Mitbring-Brunch mit veganen Speisen und Getränken. Einen Grundstock an Brot, Aufstrichen und Heißgetränken wird von uns gestellt, der Rest kommt von euch: ob Salat, Suppe, Aufstrich, Marmelade, Kuchen... - bring einfach mit, worauf du selber Lust hast. Oder probier dich einfach aus und bau etwas nach, was wir sonst nur aus der carnivoren Küche kennen (Inspirationen findest du auch auf veganguerilla oder vebu ). Je mehr Menschen mitmachen, desto vielfältiger wird das Buffet!
Aber auch, wenn du nichts mitbringen kannst, bist du herzlich eingeladen. Wir sind sicher, dass wir euch alle satt kriegen.

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Alle Ausgaben vom allerersten Heft 1/1988 bis einschließlich Jahrgang 2011 stehen online (unter Jahrgänge) als Download zur Verfügung. Jeweils zum neuen Jahr wird ein weiterer Jahrgang freigeschaltet. Damit bieten wir auf unserer Homepage den vollen Zugriff auf mehr als 20 Jahrgänge des FJSB – kostenfrei und im Volltext.

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Das Institut für Protest- und Bewegungsforschung hat eine ausführliche kommentierte Linkliste zur deutschen Bewegungsforschung zusammengestellt: http://protestinstitut.eu/uber-das-institut/ressourcen/

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