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Updated: 3 hours 11 min ago

FAU-Tresen im Zielona Góra

02.10.2017
14.10.2017, 21:00 Uhr - 15.10.2017, 01:00 Uhr
  *Soli-Tresen* zugunsten der Gewerkschaftsarbeit der FAU Berlin.

Mit kühlen Getränken, freiem Kicker und veganen Speisen.

Immer am 2. Samstag im Monat.

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Freie Energie für alle! Die 4. Revolution - Energieautonomie

01.10.2017
01.10.2017, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

Der Dokumentarfilm "Die 4. Revolution - Energieautonomie" ruft zur Energiewende in Stadt und Land auf, weg von fossil-atomaren Rohstoffen hin zu Erneuerbaren Energien. Eine Gemeinschaft, deren Energieversorgung zu 100% aus erneuerbaren Quellen gespeist ist, wäre für jede*n erreichbar, bezahlbar und sauber. Eine globale Umstrukturierung, die Machtverhältnisse neu ordnet und Kapital gerechter verteilt, könnte beginnen.

Eine Veranstaltung im Rahmen der "Stadttage. Themenwoche zur Zukunft von Stadt"

Realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin

 

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Tempo! Tempo! Wird die Mobilitätswende in Berlin gemacht?

01.10.2017
01.10.2017, 13:00 Uhr - 16:00 Uhr

Fahrrad, U-Bahn, Elektroauto? Berlin war einst die schnellste Stadt der Welt, getrieben und am Leben gehalten durch bahnbrechende Entwicklungen. Viele dieser Entwicklungen wurden zwar technisch ersonnen, jedoch politisch durchgesetzt. Die Radtour führt uns zu Orten und Geschichten an der Schnittstelle zwischen Technik und Politik aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und zeigt Möglichkeiten und Hindernisse für die urbane Mobilitätswende in Berlin auf.

Eine Veranstaltung im Rahmen der "Stadttage. Themenwoche zur Zukunft von Stadt"

Realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.

 

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FemCity - Das ist unsere Stadt!

01.10.2017
01.10.2017, 13:00 Uhr - 17:00 Uhr

Wie steht es um Plätze für Frauen, Sichtbarkeit von Frauen, politische Beteiligung und die Eroberung der Nacht - hier in Berlin und in jeder anderen Stadt? Das wollen wir in diesem Workshop diskutieren und uns anschließend in der kreativen Aneignung von Stadt selbst ausprobieren. Wir entwerfen eigene und gemeinsame feministische Slogans und verewigen diese in einer gemeinsamen (legalen) Graffiti-Aktion.

Bei diesem Workshop wird es rasant und bunt zugehen. Es wird analysiert, debattiert, erarbeitet und gesprüht werden.

Nach Fragen wie es um Plätze für und von Frauen in unserer Stadt steht, nach der Diskussion um Sichtbarkeit von Frauen und der politischen Beteiligung werden im Workshop Meinungen oder auch Forderungen formuliert. Frauen gestalten die Stadt, sie erobern die Nacht ohne Angst und mit Fröhlichkeit. Der politische Gestaltungswille wird dann sichtbar, wenn es an das Entwerfen demokratischer, feministischer Slogans geht - frei nach dem Motto "ich sprüh's an jede Wand, ..." (an einer freigegebenen Stelle sollen sich kluge Statements aus der Hand der Teilnehmerinnen* zeigen.)

Der Workshop ist ausschließlich für Frauen*.

Referentinnen:
Cornelia Fleck & Tanja Berger & N.N.
feministisch bewegte politische Bildungsreferent*innen

Bitte mit Anmeldung (max. 18 TN)

Eine Veranstaltung im Rahmen der "Stadttage. Themenwoche zur Zukunft von Stadt"

Realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin

 

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Radtour und Museumsbesuch - Das rote Hamborn

01.10.2017
01.10.2017, 11:30 Uhr - 19:00 Uhr

Treffpunkt: V6
Treffpunk: FAUD-Lokal V6
Uhrzeit: 11:30
Start: 12 Uhr (pünktlich!)
Kosten: 10€ pro Person inkl. Eintritt ins Museum

Am Sonntag, den 01. Oktober möchten wir mit euch vom FAUD-Lokal V6 aus mit dem Rad nach Duisburg ins Kultur- und Stadthistorisches Museum, fahren.
Dort werden wir uns die Ausstellung „Das rote Hamborn" ansehen.

Hier ein paar Ausschnitte aus der offiziellen Ankündigung des Museums:

„Duisburg war ein Zentrum des politischen Widerstands gegen den Nationalsozialismus. Geprägt durch Bergbau und Schwerindustrie, gab es eine breite und gewerkschaftlich organisierte Arbeiterklasse, aus der heraus der Widerstand sich formierte. Er war in Teilen religiös motiviert, doch die stärksten Widerstandsaktionen in Duisburg gingen von sozialdemokratischen und kommunistischen Gruppen aus.
Das Klassenbewusstsein der Arbeiter, das sich vor allem in Abgrenzung und Gegnerschaft gegen das (Groß-)Bürgertum entwickelt hatte, schaffte eine Solidarität, die auch über nationale Grenzen hinwegwirkte.
Mit dem Thema konzentriert sich die Ausstellung auf den industriellen Norden der Stadt, auf den Stadtbezirk Hamborn. Doch auch die Widerstandsarbeit in benachbarten Stadtgebieten wie Meiderich oder Ruhrort und weiter südlich aus dem „roten Hochfeld" mit seinen Industrieanlagen am Rhein wird schlaglichtartig vorgestellt.
Aus einer Vielzahl beeindruckender Zeugnisse des Duisburger Widerstands werden ausgewählte Biografien in der Ausstellung gezeigt. Sie stehen beispielhaft für unterschiedliche politische Positionen und Formen des Widerstands. Stellvertretend verdeutlichen sie die persönlichen Haltungen, Motive und das Selbstverständnis der Akteure, die bereit waren, selbst unter Lebensgefahr gegen die Ziele des NS-Staates und seinen gewaltsamen Machtapparat zu kämpfen."

Rudolf Mühland wird die Ausstellung kommentieren und an die Widerstandsaktivitäten der Mitglieder der FAUD/AS erinnern.

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Ideenwerkstatt: Von der Nachbarschaft zur Stadt als Commons

30.09.2017
30.09.2017, 19:30 Uhr - 21:30 Uhr

Das von Hans Widmer (P.M.), Fred Frohofer u.a. entwickelte Konzept "Neustart Schweiz" liest sich wie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Aufbau sozial und ökologisch integrierter Nachbarschaften, die sich zu einer commonsbasierten Postwachstumsgesellschaft entwickeln könnten.*

Im Anschluss an den Vortrag (17-19 Uhr) von Fred Frohofer aus dem Projekt Neustart Schweiz, wollen wir in Form einer Werkstatt Ideen entwickeln, wie einzelne Bausteine des Schweizer Konzeptes auf Berliner Quartiere übertragen werden könnten. Ein besonderer Schwerpunkt soll dabei auf der Einbeziehung der ansässigen Bevölkerung liegen, denn nur durch partizipative Ansätze kann die Expertise der Bewohner*innen mitgedacht werden.

Die Teilnahme am Workshop ist auf 20 Teilnehmer*innen begrenzt.

19:30-21:30 Ideenwerkstatt

Werkstattleitung:
Marion Rädisch, Jobcoach und Dozentin,Mitglied im Arbeitskreis Wirtschaft und Soziales
Fred Frohofer "Neustart Schweiz"


*Innerhalb dieser Nachbarschaft gibt es Lebensmitteldepots, Gemeinschaftsküchen und Restaurants, die die einzelnen Haushalte versorgen. Mehrere Landwirtschaftsbetriebe der Umgebung sind mit ihr verbunden. 40 Nachbarschaften ergeben einen Bezirk oder eine Kleinstadt. Für diese gäbe es zusätzliche Verteilstellen und "Supermärkte", in denen überregionale und globale Erzeugnisse fair gehandelt werden könnten. Der ganze Kreislauf der Produktion, Verteilung, Zubereitung und des Verbrauchs von Lebensmitteln, ebenso wie die Verwertung von Abfällen kann demokratisch von den direkt betroffenen Menschen organisiert und kontrolliert werden. So kann «Ernährungssouveränität» erzielt werden und die politische Macht läge in den Händen der Bevölkerung.

Eine Veranstaltung im Rahmen der "Stadttage. Themenwoche zur Zukunft von Stadt"

Für weitere Informationen und Wünschen zur barrierefreien Teilnahme: Tanya Lazova, lazova@bildungswerk-boell.de

Realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin

 

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Vortrag: Von der Nachbarschaft zu der Stadt als Commons

30.09.2017
30.09.2017, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

Das von Hans Widmer (P.M.), Fred Frohofer u.a. entwickelte Konzept "Neustart Schweiz" liest sich wie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Aufbau sozial und ökologisch integrierter Nachbarschaften, die sich zu einer commonsbasierten Postwachstumsgesellschaft entwickeln könnten.

In einer Nachbarschaft leben rund 500 Menschen unterschiedlichen Alters, sozialer und nationaler Herkunft in abgeschlossenen, bedürfnisorientierten Wohnformen zusammen. Innerhalb dieser Nachbarschaft gibt es Lebensmitteldepots, Gemeinschaftsküchen und Restaurants, die die einzelnen Haushalte versorgen. Mehrere Landwirtschaftsbetriebe der Umgebung sind mit ihr verbunden. 40 Nachbarschaften ergeben einen Bezirk oder eine Kleinstadt. Für diese gäbe es zusätzliche Verteilstellen und "Supermärkte", in denen überregionale und globale Erzeugnisse fair gehandelt werden könnten. Der ganze Kreislauf der Produktion, Verteilung, Zubereitung und des Verbrauchs von Lebensmitteln, ebenso wie die Verwertung von Abfällen kann demokratisch von den direkt betroffenen Menschen organisiert und kontrolliert werden. So kann «Ernährungssouveränität» erzielt werden und die politische Macht läge in den Händen der Bevölkerung.

Nach dem Vortrag mit anschließender Diskussion wollen wir in Form einer Werkstatt Ideen entwickeln, wie einzelne Bausteine des Schweizer Konzeptes auf Berliner Quartiere übertragen werden könnten. Ein besonderer Schwerpunkt soll dabei auf die Einbeziehung der ansässigen Bevölkerung liegen.

Bitte bei der Anmeldung angeben, ob die Teilnahme für Vortrag und Workshop gilt oder nur für den ersten Teil der Veranstaltung. Die Teilnahme am Workshop ist auf 20 Teilnehmer*innen begrenzt.

Referent: Fred Frohofer "Neustart Schweiz"

Moderation: Marion Rädisch, Jobcoach und Dozentin,Mitglied im Arbeitskreis Wirtschaft und Soziales

Datum: 30.09.2017 ; 17:00-19:00 Vortrag & Diskussion, 19:30-21:30 Ideenwerkstatt

Eine Veranstaltung im Rahmen der "Stadttage. Themenwoche zur Zukunft von Stadt"

Realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin

 

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Solidarische Perspektiven (30.9. Neukölln / 1.10. Wedding)

30.09.2017
30.09.2017, 14:00 Uhr - 01.10.2017, 18:00 Uhr

„Solidarische Perspektiven entwickeln - jenseits von Wahlen und Populismus" - Input und Workshop

Mit mehreren Landtagswahlen und der Bundestagswahl jetzt im September war 2017 wieder eines dieser "Super-Wahljahre". Allgegenwärtig wird uns vorgemacht, dass die Wahlen unser Leben verändern und verbessern würden, wenn wir nur unsere Stimme abgäben. Doch Wahlen sind nur eine abstrakte Form von Politik, die Mitbestimmung und Gestaltbarkeit simulieren. Die kapitalistischen Verhältnisse und das staatliche System als Ganzes stehen dabei nicht zur Wahl. Ein solidarisches Miteinander ist auf diese Art und Weise nicht möglich.

Angeblich gibt es keine realen Alternativen dazu. Doch Alternativen gibt es, wir müssen sie nur (wieder) wahrnehmen, erproben und erfahrbar machen! Wir müssen uns und andere aktiv einbeziehen! Lasst uns deshalb auf diesem Workshop Ideen dazu entwickeln, uns selbstbestimmt und solidarisch zu organisieren. Wir wollen bestehende Ansätze gemeinsam mit euch diskutieren und auf ihre Verbreitung hinwirken. Lasst uns unser Leben in die eigenen Hände nehmen!

Dauer: 3-4 h, Eintritt frei

Organisiert von der Lila[F] aus Frankfurt/Main in Kooperation mit dem Anarchistischen Radio Berlin und der Anarchistischen Gruppe Neukölln.

Die Termine in Kürze:
Samstag, 30.09.2017 | 14:00 Uhr | B53/55 (Braunschweiger Str. 53/55, S+U Neukölln) | Leider keine Kinder und Hunde wegen Rattenködern
Sonntag, 01.10.2017 | 14:00 Uhr | PA58 (Prinzenallee 58, Wedding, U Pankstr.) | Kinder willkommen

 

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7 Jahre Schwarzer Donnerstag

30.09.2017
30.09.2017, 14:00 Uhr

Am Samstag, 30.9.2017 jährt sich der Schwarze Donnerstag zum siebten Mal. Aus diesem Anlass fordert die Bewegung gegen S21 von der grün-schwarzen Landesregierung, endlich die Kennzeichnungspflicht von Polizeibeamten einzuführen.

Mit einer großen Samstagsdemo vor dem Stuttgarter Hauptbahnhof und anschließendem Demozug wollen wir dieser Forderung Nachdruck verleihen - am 30.9. um 14 Uhr.

Redner:

Jürgen Lodemann, Literaturpreisträger der Stadt Stuttgart
Joe Bauer, Journalist und Stadt-Spaziergänger
... und weitere!

Moderation: Dr. Angelika Linckh

Musik: Nu Sports + Überraschungsgast!

 

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Imperiale Lebensweise, neuer Nationalismus und Perspektiven von unten

30.09.2017
30.09.2017, 14:00 Uhr - 18:00 Uhr
  • Markus Wissen umreißt das Konzept Imperiale Lebensweise und geht darauf ein, wie globale Ausbeutungsverhältnisse aktuell im globalen Norden legitimiert und aufrechterhalten werden und welche Rolle dabei die Positionen der europäischen Neuen Rechten spielen.
  • Dennis Eversberg spricht über die aktuellen Erfolge nationalistischer Parteien und Bewegungen in Europa und darüber, auf welche Weise diese Akteure globale soziale Ungleichheit zum Thema machen oder eben auch gerade nicht zum Thema machen.
  • Friederike Habermann stellt dar, wie eine politische Perspektive gegen die aktuelle Misere auf globaler und europäischer Ebene aussehen sollte und welche Ansätze von Bewegung mit welchen inhaltlichen und organisatorischen Eckpunkten sie geeignet für eine emanzipatorische Perspektive von Unten sieht.

Wenn ihr teilnehmen wollt, freuen wir uns über eine Rückmeldung.

ab 20:00 Konzert mit Patsy Stone (Punk Rock, Berlin) und Spalaksis Gattsn (Hip Hop, Erfurt)

https://patsystone.org/home https://soundcloud.com/patsy-stone-9

https://de-de.facebook.com/Spalaksis-Gattsn-227200254466229/ https://soundcloud.com/search?q=Spalaksis%20Gattsn

Eine Kooperation von Bildungskollektiv, Offene Arbeit Erfurt und Rosa-Luxemburgstiftung Thüringen

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Le GCO n'est pas la solution !

30.09.2017
30.09.2017, 14:00 Uhr

L'AVENIR SANS CGO EST POSSIBLE

https://www.facebook.com/GCOnonmerci-1450769005164192/

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Neue solidarische Perspektiven

30.09.2017
30.09.2017, 14:00 Uhr

Mit der Bundestagswahl neigt sich das „Superwahljahr 2017“ seinem Ende zu. Eine neue Legislaturperiode steht bevor, neue und alte Versprechen werden gehalten oder verworfen. Ob und wie Wahlen unser Leben verändern, verbessern oder beeinflussen möchte die Anarchistische Gruppe Neukölln im Rahmen von Friedel im Exil diskutieren. Dafür wurde die Workshop Tour der Föderation deutschsprachiger Anarchist*innen (FdA) „Solidarische Perspektiven entwickeln – jenseits von Wahlen und Populismus“ gleich zweimal in die Hauptstadt eingeladen. Am Samstag 30.09 findet der Workshop im Brauni, Braunshweigerstr. 53/55, und am Sonntag 01.10 im PA58, Prinzenallee 58, statt. Die Workshoptage beginnen jeweils um 14 Uhr. In Vorträgen, Seminaren und Diskussionsrunden werden einerseits kapitalismuskritische Alternativansätze diskutiert. Andererseits werden Formen und Strategien der politischen Mitbestimmung und Gesaltbarkeit auf der Basis eines solidarischen Miteinanders besprochen. Dafür werden Beispiele gelebter Alternativen einbezogen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

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The Hohenschönhausen Bicycle Experience Nr. 5

30.09.2017
30.09.2017, 13:00 Uhr - 16:30 Uhr

Am 30. September 2017 findet zum fünften Mal die historisch-touristische Fahrradtour durch Hohenschönhausen statt.

Sie bietet allen Menschen, die den Stadtbezirk nicht kennen einen unterhaltsamen Einblick in die Entstehung des Bezirks, zu NS-Geschichte und Befreiung. Darüber hinaus führt die Route vorbei an interessanten Bauwerken und Orten, die mit der Lokalgeschichte verbunden sind, unter anderem dem Mies-van-der-Rohe-Haus, dem Stasi-Gefängnis, dem Ort der Grundsteinlegung für die Großsiedlung und dem Tierheim Berlin.
Dazu wird erklärt was Franzi van Almsick, Erich Honnecker, Jana Pallaske, Joseph Goebbels und Charlize Theron mit Hohenschönhausen zu tun haben.

Die Tour ist kostenlos und dauert etwa 3 1/2 Stunden. Ein Fahrrad muss selber mitgebracht werden.
Es besteht die Möglichkeit, das Heftchen zur Tour für 3-5 Euro zu erwerben. Es ist 24 Seiten dick und umfasst ein paar Anekdoten der Tour plus Zeichnungen. Das Heft ist A6 und im Risografieverfahren gedruckt. (Ein paar Infos gibts unter: http://bauhaustapete.blogsport.de/hsh/)

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Gedenkdemonstration 60 Jahre Atomunfall Majak

30.09.2017
30.09.2017, 12:00 Uhr - 14:00 Uhr

12 - 14 Uhr Opernplatz Hannover, Gedenkdemonstration "60 Jahre Atomunfall Majak - Atomausstieg weltweit jetzt" zum geheimgehaltenen Atomunfall von Majak (INES 6-7) in Russland am 29.09.1957.

Mit genauen, interessanten Hintergrundinformationen zu dem Unfall (INES 6-7), den geheimen geschlossenen Städten in Russland und verschiedenen interessanten Rednerinnen. Bitte vorher unbedingt den Film "Albtraum Atommüll" ansehen.

Vladimir Slivyak von Ecodefense aus Moskau hat zugesagt, das er kommt. Er kann direkt von der heutigen Situation in Majak berichten.

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Edinburgh World Justice Festival

30.09.2017
30.09.2017 - 16.10.2017

In the summer of 2005, while the G8 met in Scotland and made promises that have yet to be kept, a people’s movement was born in Edinburgh. Under the banner of “Make Poverty History” a quarter of a million people marched on Edinburgh’s streets calling for an end to man-made poverty through changes to a glaringly unjust trade system and a suffocating debt burden. The following year a group of activists and organisations met to keep the spirit of those events going. Since then the Edinburgh World Justice Festival has continued to keep world justice issues on the agenda in our city. The Festival gives us an opportunity to explore what we as individuals and as a community can do to work for positive change.

View this year's programme here

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Stage de clown activisme

30.09.2017
30.09.2017 - 01.10.2017

Stage de clown activisme les 30 septembre et 1 octobre 2017 à Dijon (Prix 20-40€). Inscriptions: ansocollinet@gmail.com
N’oubliez pas votre nez rouge, maquillage, collants à paillettes… votre bonne humeur, votre humour et vos convictions politiques !

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Kölibri Küchenkonzert

29.09.2017
29.09.2017, 19:30 Uhr - 22:30 Uhr

Jeden letzten Freitag im Monat, ab 19:30 Uhr
Eintritt FREI!

Mit Hyperventilirium und Siggi Stern.
Kochen, Essen und Genießen!

Hyperventilirium ist das Musikprojekt des Maultrommelspielers Ray Subahri. In experimenteller Improvisation wird erforscht, wie sich die facetten- und obertonreichen Klänge der Maultrommel mit elektronischen Sounds verschmelzen lassen.
Mal sphärisch-meditativ, mal treibend und tanzwütig, aber immer grooveorientiert, entsteht die Musik dabei jedes Mal aus dem jeweiligen Moment neu.
https://soundcloud.com/hyperventilirium/creole-1


Seit über 25 Jahren ist Siggi Stern mit seinen Liedern unterwegs und ist schon durch über 100 Küchen getourt – mit diesem Format war er eine wichtige Inspiration und Ideengeber für das Kölibri Küchenkonzert. Über sich selbst schreibt er: Irgendwann ist das nicht mehr so einfach. Das mit den Liedern. Die fertig zu machen. Neben Arbeit und Familie. Neben Abwasch, Kindergeburtstag und dem ganzen Papierkram. Doch die Lieder wollen. Und so bleiben sie der rote Faden, der Zugang zur Welt: www.herzbesetzer.de


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Filmabend mit Diskussion: Das Gegenteil von Grau - Freiräume in der Stadt

29.09.2017
29.09.2017, 19:30 Uhr - 22:00 Uhr

Der Film "Das Gegenteil von Grau"(2017), ein Film über die Transition Town - Bewegung im Ruhrgebiet von Matthias Coers (Mietrebellen 2014) zeigt unterschiedliche Gruppen von Menschen, die zusammenfinden um praktische Utopien und Freiräume in Städten zu leben und für ein solidarisches und ökologisches Miteinander im urbanen Raum zu kämpfen. Die Dokumentation zeigt uns verschiedene Perspektiven von Freiraum- und Wohnkämpfen über solidarische Landwirtschaft bis hin zu Refugees' Kitchen.

Ein Blick in das Ruhrgebiet: Brachflächen, Leerstand, Anonymität, Stillstand - nicht alle Menschen zwischen Dortmund und Duisburg wollen sich damit abfinden. Im Gegenteil! Immer mehr Menschen entdecken Möglichkeiten und greifen in den städtischen Alltag ein. Ein Wohnzimmer mitten auf der Straße, Nachbarschaft, Gemeinschaftsgärten. Stadtteilläden, Repair Cafés und Mieter*inneninitiativen entstehen in den Nischen der Städte unabhängig, selbstbestimmt und gemeinsam.

Ein Dokumentarfilm von Matthias Coers* und Recht auf Stadt Ruhr
D 2017 90 min. deutsch / OmeU FSK ab 0 freigegeben

Bei schönem Wetter wird der Film im Prinzessinnengarten gezeigt, bitte auf unsere Homepage schauen.

Diskussion im Anschluss an den Film mit:
Matthias Coers, Regisseur, Filmemacher und Soziologe
und
Marco Clausen, Mitbegründer des Prinzessinnengartens

Eine Veranstaltung im Rahmen der "Stadttage. Themenwoche zur Zukunft von Stadt"
Im Rahmen des Abends kann auch die Ausstellung: Wohnen, Stadt, Solidarität - Fotografien von Matthias Coers besichtigt werden.

*Matthias Coers lebt als Filmemacher und Fotograf in Berlin. Der ausgebildete Soziologe, geboren 1969 bei Osnabrück, fotografiert seit seinem 15. Lebensjahr. Er ist tätig als Regisseur, Kameramann und Journalist und versteht sich als kritischer Medienarbeiter. Nach dem Dokumentar- und Kinofilm "MIETREBELLEN - Widerstand gegen den Ausverkauf der Stadt" produzierte er bis 2017 den Film "Das Gegenteil von Grau". Für das Berliner MieterEcho, die Zeitung der Berliner MieterGemeinschaft e.V., betreut er die Bildredaktion. Er veranstaltet Workshops und Lesungen mit Fotografien und Videos zu den Themen Wohnen und städtisches Zusammenleben. www.zweischritte.berlin

Für weitere Informationen oder Wünschen zu einer barrierefreien Teilnahme, melden Sie sich bei Tanya Lazova unter lazova@bildungswerk-boell.de oder 030/ 308 779 485

Diese Veranstaltung wird realisiert mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin

 

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Die Autonome Antifa in der DDR

29.09.2017
29.09.2017, 19:00 Uhr - 23:00 Uhr
Infoveranstaltung mit Dietmar Wolf, Mitbegründer der Autonomen Antifa in Ostberlin.  Termindetails Wann 29.09.2017 
von 19:00 bis 21:00 Wo FAU Lokal, Grüntaler Straße 24, 13357 Berlin (S+U Gesundbrunnen | S Bornholmer Straße | U8 Pankstraße | M13 Grüntaler Str.) Termin übernehmen  vCal
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Seit dem Herbst 1987 waren mehrere Unabhängige Antifa-Gruppen in verschiedenen Städten der DDR aktiv. Dietmar Wolf, Mitbegründer der Autonomen Antifa in Ostberlin, wird auf der Veranstaltung einen Rückblick auf die Geschichte dieser linken DDR-Opposition  geben. Damit wollen wir auch auf die heute aus der offiziellen Geschichtsschreibung weitgehend verdrängten Initiativen in der DDR hinweisen, die sich gegen den autoritären SED-Staat ebenso wandten wie gegen die kapitalistische Wende nach 1989.

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Mediale Wirklichkeit im Wahlkampf

29.09.2017
29.09.2017, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr

Am Vorabend der diesjährigen Herbsttagung möchten wir uns gemeinsam mit unseren Gästen mit der Medialen Wirklichkeit im Bundestagswahlkampf auseinandersetzen.

Wie erfolgte die Medienberichterstattung? Welche Themen konnten die Parteien durchsetzen und wie wurden diese wahrgenommen? Das Thema wollen wir aus einer wissenschaftlichen sowie praktischen Perspektive beleuchten und gemeinsam ins Gespräch kommen.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Es diskutieren:

Prof. Dr. Paula Diehl, Universität Bielefeld

Alexander Winter, Mitgründer von Travestie für Deutschland

Moderation: Hilde Mattheis, MdB

 

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