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Updated: 44 min 14 sec ago

Jonathan Eibisch: Wozu Postanarchismus?

23.06.2017
23.06.2017, 19:00 Uhr


Unser Veranstaltungsprogramm

Hier finden Sie unsere aktuellen Veranstaltungen. Soweit nicht anders gekennzeichnet, ist der Eintritt frei. (Uns ist allerdings noch nie zu Ohren gekommen, dass Spenden abgelehnt worden wären...)

Samstag, 27. 05. um 11:00 | Robert-Havemann-Saal und Foyer

„Sind wir noch zu retten?
Heutige Herausforderungen und die UN-Nachhaltigkeitsziele"

Oekumenischer Ratschlag

Oekumenischer-Ratschlag-Berlin-Logo-GFS-Auf dem Oekumenischen Ratschlag in Berlin soll beraten werden, ob der konziliare Prozess durch die von den Vereinten Nationen beschlossenen Ziele nachhaltiger Entwicklung und umgekehrt die nachhaltige (deutsche und globale) Entwicklung durch den Konziliaren Prozess neue und wichtige Impulse erhalten kann.

Der Ratschlag möchte dazu beitragen, die SDGs aus der Perspektive des konziliaren Prozesses in die öffentliche und speziell auch kirchliche Diskussion zu bringen.
Hilfreich dazu können auch die bisherigen Resultate der Akademie Solidarische Oekonomie sein.

Der Konziliare Prozess hat sich zu einer weltweiten Bewegung entwickelt, die Konsultationen und Studien zu zahlreichen Unterthemen hervorgebracht hat. Die wichtigsten Ziele: Eine unter Mitwirkung der Betroffenen gestaltete Wirtschaft im Dienst des Lebens, Schutz der Gemeingüter, angefangen bei Wasser, Wissen, Luft und Boden, Ausbau und Verbindlichkeit der Menschenrechte, Ausbau von Friedens- und Mediationsdiensten, Änderung der Lebensstile. Das sind Bausteine eines gerechten Friedens.

Die 17 nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) sind erfreulicherweise ein gutes Stück deckungsgleich mit den Zielen des Konziliaren Prozesses. Doch hat die Zusammenarbeit zwischen Regierungsvertretern, Konzernen und Zivilorganisationen bei der Formulierung des 38-Seiten-Papiers deutliche Spuren hinterlassen. Es ist ein Kompromisspapier. Dennoch können die SDGs, wenn sie kritisch betrachtet werden, nicht nur auf globaler Ebene, sondern auch auf lokaler Ebene der notwendigen großen Transformation unserer Produktions- und Konsummuster neue Impulse geben. Dazu braucht es geeignete Kommunikationsprozesse, Bildungsmaterialien und Anstöße in Kirchenleitungen, Initiativen und Gemeinden. Wir sehen eine große Chance darin, dass sich bestehende und neu zu bildende ökumenische Initiativen, Gemeinden und Kirchenleitende Gremien in die kommunalen Nachhaltigkeitsprozesse im Rahmen der „Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie" einbringen. Dabei sollte mit den vom Rat für Nachhaltige Entwicklung geschaffenen „Regionalen Netzstellen Nachhaltigkeit" (RENN), die in jedem Bundesland vertreten sind, zusammengearbeitet werden (www.RENN-Netzwerk.de). RENN-VertreterInnen werden beim Ratschlag am Samstag, den 27. Mai 2017 (Samstag des Kirchentags) von 11:00 - 17:30h im Haus der Demokratie, Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin, teilnehmen.

Vorgesehen sind Impulsreferate zu „11:15 h: Sind wir noch zu retten? Heutige Herausforderungen und die UN-Nachhaltigkeitsziele" von Dr. Wolfram Stierle (BMZE) und Dr. Maja Göpel (Wuppertal Institut). Außerdem eine Analyse zu den Widerständen gegen die Umsetzung der SDGs und ihre Überwindung. Am Nachmittag dann Gruppenarbeit zur Vertiefung der Impulsreferate und zur Arbeit Regionaler Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien (RENN).

Anmeldung unter E-Mail-Adresse „Anmeldung-Oekumenischer-Ratschlag-2017-Berlin@ecunet.de"

Kontakt: Stiftung Oekumene, Lindenspürstr. 30, 70176 (bis 18. Mai 2017), www. oekumenischer-ratschlag.de

Veranstalter: Ökumenische Initiativgruppe Eine Welt (OEIGEW)

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Montag, 29. 05. um 16:30 | Robert-Havemann-Saal

The Apology

Filmvorführung mit Frau Gil Won-ok und Diskussion

Gil-Won-ok-vor-Friedensmauer-Sued-KoreaIn dem Film „The Apology", dem Gewinner des Preises „Bester Dokumentarfilm" auf den Internationalen Filmfestspielen Busan 2016, werden drei ehemalige „Trostfrauen" aus China, Korea und den Philippinen porträtiert. Eine von ihnen ist Gil Won-ok, die nun im Alter von 91 Jahren nach Berlin reist. Sie gehörte zu den 200.000 Mädchen und jungen Frauen, die von der japanischen Armee während des Zweiten Weltkriegs für die japanischen Kriegsbordelle systematisch verschleppt und oft über mehrere Jahre hinweg sexuell versklavt wurden.
Lange schwiegen sie aus Scham über ihre Vergangenheit. Doch nun, 70 Jahre nach Kriegsende, wünschen sich Frau Gil aus Korea, Frau Cao aus China und Frau Adela von den Philippinen eine aufrichtige Entschuldigung für das ihnen zugefügte Leid. Mit dem Wissen, dass Ihre Lebenszeit begrenzt ist, möchten Sie nun aus erster Hand von ihren Erfahrungen und der Wahrheit berichten, um sicherstellen zu können, dass dieses schreckliche Kapitel in der Geschichte nicht in Vergessenheit gerät.
Der Film zeigt die Geschichte und Kämpfe, die das Leben dieser Frauen geprägt haben. Szenen aus dem Alltag der Frauen und Interviews mit Tiffany Hsiung (selbst eine Betroffene von sexuellen Übergriffen) geben direkte Einblicke in die traumatischen Erfahrungen der Überlebenden und deren Mut, nicht aufzugeben. Egal ob sie eine formelle Entschuldigung der japanischen Regierung anstreben oder endlich den Entschluss gefasst haben, ihre Geschichte mit ihren Liebsten zu teilen, jede von ihnen hofft, die künftigen Generationen auf einen Kurs der Versöhnung, Heilung und Gerechtigkeit zu leiten.

Film: „The Apology", OmU auf Englisch, 104 Minuten, Regie: Tiffany Hsiung, 2016
Veranstaltungssprache: Koreanisch-Deutsch


Anschließend an die Filmvorführung freuen wir uns auf ein Büffet koreanischer Speisen.

Veranstalter: Die AG „Trostfrauen" im Korea Verband e.V. Berlin, Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte

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Montag, 29. 05. um 19:00 | Seminarraum I (Vorderhaus, 1. OG)

Südkorea - Antimilitarismus und Kriegsdienstverweigerung in einem geteilten Land

Vortrag und Diskussion

bild-VA-SuedkoreaKorea ist ein geteiltes Land. Die seit Ende des Koreakrieges 1953 bestehenden Spannungen mit Nordkorea sorgen auch in Südkorea für eine hohe Militarisierung. Das Land hält bei 50 Millionen Einwohnern eine Armee von 650 000 Männern und Frauen und hat damit die fünftgrößte Armee der Welt. Zugleich ist Südkorea eine wirtschaftliche Macht in Ostasien und Verbündeter der USA. Alle Männer sind wehrpflichtig und müssen zwischen 21 und 24 Monaten Militärdienst ableisten. Wer sich dem entgegenstellt, zahlt einen hohen Preis.
Derzeit sind etwa 400 Kriegsdienstverweigerer in Südkorea in Haft. Sie werden in der Regel zu 18 Monaten Gefängnisstrafe verurteilt. So erging es auch Myungjin Moon, der aus pazifistischen Gründen verweigerte. Auf den Veranstaltungen wird er für die Organisation World Without War über die Arbeit gegen Militär und für Menschenrechte berichten.
Myungjin Moon verweigerte 2010 den Kriegsdienst und war 15 Monate inhaftiert. Sein Fall wurde von Amnesty International aufgegriffen. Er ist aktiv in der in Seoul ansässigen Organisation World Without War, die sich für Gewaltfreiheit und Kriegsdienstverweigerung einsetzt.

Veranstalter: Connection e.V., Korea-Verband e.V., Internationale der Kriegsdienstgegner/innen - IDK, Deutsche Ostasienmission e.V., Förderung durch Ev. Mission in Solidarität (EMS). ViSdP: Rudi Friedrich

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Donnerstag, 01. 06. um 18:00 | Robert-Havemann-Saal und Foyer

Berlin macht mobil! - Schaffen wir die Verkehrswende?

Diskussionsveranstaltung

1-mai-berlin-21Wir laden herzlich ein zur Diskussionsveranstaltung über eine nachhaltige Verkehrswende in Berlin, die sich die neue Koalition auf die Fahnen geschrieben hat.

Fußgänger und ÖPNV: Fußverkehrsstrategie, Ausbau ÖPNV, insbesondere Straßenbahn

Fahrradstadt Berlin: Fahrrad-Volksentscheid, Mobilitätsgesetz

Intermodale Mobilität: Intermodalität in der Praxis, ÖPNV, Bike- und Car-Sharing, E-Mobilität

Gemeinsam mit Vertreter*innen von Verkehrsinitiativen und den verkehrspolitischen Sprecher*innen von Rot-Rot-Grün wollen wir diskutieren, ob der Senat seine im Koalitionsvertrag gesetzten Ziele erreichen und wie die Transformation zu einer nachhaltigen Mobilität in Berlin gelingen kann.

Programm:

18.00 Begrüßung

18.15 Einführung aus der sozialwissenschaftlichen Mobilitäts- und Innovationsforschung

Dr. Weert Canzler, WZB/InnoZ/Euref-Campus

18.45 Podiumsdiskussion mit späterer Einbindung des Publikums mit Vertreter*innen von Mobilitätsinitiativen und den Regierungsfraktionen aus dem Abgeordnetenhaus

Fuß e.V. für Fußverkehr und ÖPNV // N.N.
Volksentscheid Fahrrad/Netzwerk Lebenswerte Stadt e.V. // Lena Osswald
Verkehrsclub Deutschland, VCD // N.N.
Grüne // Stefan Gelbhaar
SPD // Tino Schopf
Linke // Harald Wolf

Für eine bessere Planung des Abends bitten wir um Anmeldung bis 26. Mai unter info@berlin21.net

Wir freuen uns auf einen konstruktiven und unterhaltsamen Abend mit Euch und Ihnen.

Veranstalter: RENN.mitte

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Freitag, 02. 06. um 12:00 | Robert-Havemann-Saal und Foyer

FormiertEuch

BPoC-Hochschulkonferenz

Poster_formiertEuch_Druck-1-Raum für Austausch
Selbstorganisation
Wissenschaft(en) dekolonisieren
Antidiskriminierungsarbeit

FormiertEuch ist eine studentische Initiative, die vom 02 - 04 Juni 2017 eine BPoC-Hochschulkonferenz (Black / People of Color) in Berlin organisiert. Im September letzten Jahres fand die erste BPoC-Hochschulkonferenz bereits in Berlin statt. Die Konferenz adressiert die studentischen Interessen von marginalisierten Menschen im Hochschulkontext.
Die bundesweite Initiative Formiert Euch setzt sich gemeinsam für die Schaffung hochschulunabhängiger Antidiskriminierungsstellen ein. Denn auch wenn einige Universitäten um den strukturellen Ausgleich im Bildungssystem bemüht sind, gibt es keine ausreichenden Anlaufstellen für Personen die von intersektionaler Diskriminierung betroffen sind.

Anmeldung & weitere Infos unter: t @formiertEuch f #FormiertEuch Hochschulkonferenz


REFLECT - ORGANIZE - BUILD

Reflektieren - steht für die kritisch-reflexive und intersektionale Auseinandersetzung mit gesellschaftspolitischen Verhältnissen und besonders Lebensrealitäten von BPoC-Studierenden.

Organisieren - steht für Vernetzung und Organisation in Hochschulgruppen. Sowie die Kenntnis über Strukturen in der Hochschulpolitik als auch in der Hochschule aus studentischer Perspektive.

Räume schaffen - steht für vielseitigen Austausch innerhalb BPoC-Studierenden sowie Strukturen und Räume schaffen für intersektionale BPoC-Interessen.

Veranstalter: FormiertEuch BPoC-Hochschulkonferenz

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Freitag, 16. 06. um 19:00 | Raum 1102

Jonathan Eibisch: Wozu Postanarchismus?

Neues zur anarchistischen Theorieentwicklung

bibderfreienSeit den 2000ern wird vor allem im englischsprachigen Raum systematisch eine Verbindung zwischen poststrukturalistischem Denken und anarchistischen Gesellschaftstheorien betrieben, die langsam aber stetig vorangebracht wird. Schnittpunkte wurden von Anarchist_innen gleichwohl schon viel früher ausgemacht, wobei die Erneuerung des Anarchismus eine Infrage-stellung seiner klassischen Annahmen beinhaltet - dies betrifft beispielsweise Menschenbilder, Ideen der Aufklärung oder das Geschichtsverständnis. Postanarchismus beschreibt jedoch keine "neue" anarchistische Strömung, sondern stellt einen Versuch zur Selbstreflexion dar.
Der Vortrag führt in postanarchistische Grundgedanken ein, um ihre Anwendungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Die postanarchistische Perspektive wird insbesondere anhand der Begriffe Subjekt, Widerstand, Emanzipation, Staat, Hegemonie und (Anti-)Politik entfaltet, um sie anschließend gemeinsam zu diskutieren. Vortrag mit Diskussion,Eintritt frei.

Veranstalter: Bibliothek der Freien. Anarchistische Bücherei im Haus der Demok

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Repression zum G20 Treffen in Hamburg

23.06.2017
23.06.2017, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

Der G20 Gipfel wird, nachdem die Treffen der Mächtigen der Welt lange Zeit im Hinterland statt fanden, wieder mitten in einer Großstadt tagen. Die Staatschefs der wirtschaftlich mächtigsten Nationen werden also im Juli ins Zentrum Hamburgs reisen.
Um diese vor jeglichem Protest zu schützen, wird es einen enormen
Kraftakt der staatlichen Repressionsorgane geben. Diese werden neben der Infrastruktur in Hamburg ein extra zu diesem Anlass errichtetes Gefängnis und massives personelles Aufgebot von
Polizei, Bundeswehr und Nachrichtendiensten auffahren.
Doch auch zum Schutz der Demonstrant*innen wird eine Infrastruktur geschaffen. Es wird einen Ermittlungsausschuss, einen anwaltichen Notdienst, Unterstützung vor den Gefangenensammelstellen, eigene Sanitäter*innen und ein großes Team zur Demonstrationsbeobachtung geben.

Diese Infrastruktur wollen wir euch vorstellen.
Dazu wird es aus den Mobilisierungskreisen Informationen zum aktuellen,politischen Stand der Proteste geben

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Großwahrwitz

23.06.2017
23.06.2017, 19:00 Uhr

Rosa war die Farbe der Diskrimination, die die Nazis Homosexuellen in KZs aufgedrückt haben. Die Diskrimination belastet nach wie vor Opfer des sexuellen Missbrauchs wie dessen völlige Aufklärung. Täter sind vielfach Männer, die sich als heterosexuell ausgeben und z.B. als Priester die Heteronormativität stützen. So steht der Missbrauch, in den sich homosexuelle Begierde verkriecht, gegen frei gelebte Homosexualität.

Das Buch selbst handelt von Jakob Wohlfahrt, homosexuell missbraucht, vergewaltigt. Nachdem Mädchen ihm vom Vater gewaltsam verboten wurden, wird er von den Eltern und katholischen Erziehern in die Arme derer getrieben, die ihn hereinlegen und weiterem Missbrauch ausliefern. Homosexualität entwickelt sich als Produkt der Untaten am Opfer.

Ein sächsisches Dorf in der Nazi- und Nachnazizeit, Flucht in den deutschen Westen, Rückflucht des sich bedrängt fühlenden Heranwachsenden in den Osten. Katholische Schulen und Internate. Die Erziehung in der DDR. Jakob scheitert, gerät ans Theater, strudelt ab ins Ungewisse. Erfahren und Verarbeiten von Gegenwart und Geschichte mischen sich ins eigene Erleben.

Götz Wienold liest aus seinem Buch: „Großwahrwitz: Aus der Frühgeschichte des neuen Deutschland."

Mehr Informationen: www.taz.de/Queer-Reading-2306/!164407/

 

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Rojava - eine ökologische Revolution?

23.06.2017
23.06.2017, 19:00 Uhr

Bild/ Image: thesaba.org

 

Liebe Leute,
Ende Gelände Berlin lädt Euch herzlich ein, an einer Veranstaltung in Berlin teilzunehmen.
Beste Grüße

Dear everyone,
Ende Gelände Berlin cordially invites you to attend an event in Berlin. Please find the English version below.
Best regards

*Deutsche Version*

Rojava - eine ökologische Revolution?
Podiumsdiskussion mit Aktivist*innen der kurdischen Bewegung und von Ende Gelände

Rojava bzw. die Demokratische Föderation Nordsyrien hat es vor allem im Widerstand gegen den "Islamischen Staat" zu internationaler Berühmtheit gebracht. Das Gesellschaftsprojekt hinter den Frontlinien bleibt aber oft unbeachtet - dabei entsteht in Nordsyrien inmitten des Bürgerkriegs ein alternativer Gesellschaftsentwurf, der wegweisend für alle sein könnte, die ein Leben jenseits von Kapitalismus und Ausbeutung anstreben. In Rojava wird versucht, nach den von Abdullah Öcalan entwickelten Ideen des Demokratischen Konföderalismus eine freie Gesellschaft aufzubauen. Dabei nimmt Ökologie zusammen mit der Geschlechterbefreiung einen zentralen Stellenwert ein - anders als in den meisten Gesellschaftsentwürfen der europäischen Linken.

Wir als Klimagerechtigkeitsbewegung wollen daher auf dem Podium und mit dem Publikum diskutieren:

· Warum spielt die Ökologie im Demokratischen Konföderalismus eine so zentrale Rolle und was ist der Zusammenhang zum Feminismus?

· Wird in Nordsyrien das herrschende Entwicklungsparadigma in Frage gestellt, welches Wohlstand nur als Kopie des ressourcenintensiven Lebensstils des globalen Nordens denken kann?

· Was sind Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur europäischen Klimagerechtigkeitsbewegung - und wo gibt es entscheidende Unterschiede?


Teilnehmende auf dem Podium:

· Ercan Ayboga - aktiv bei der Ökologiebewegung Mesopotamiens

· Michael Knapp - Historiker und Aktivist bei der Kampagne Tatort Kurdistan

· Meike Nack, WJAR - Stiftung der freien Frau in ROJAVA

· Ende Gelände Aktivistin

· Moderation: Ende Gelände Berlin


Kommt vorbei: Am Freitag, 23. Juni um 19 Uhr im Aquarium! Aktuelle Infos gibt's auch bei Facebook

Der Raum ist barrierefrei zugänglich; die Veranstaltung findet auf Deutsch statt, Flüsterübersetzung ist möglich.

Die Veranstaltung wird organisiert von Ende Gelände Berlin
ende-gelaende-berlin-mobi@riseup.net
http://endegelaendeberlin.blogsport.eu
www.facebook.com/EndeGelaendeBerlin/
www.facebook.com/events/665785003546117/


*English version*

Invitation to the event "Rojava - an ecological revolution?" on Friday, June 23rd, 7 p.m. in Berlin


Rojava - an ecological revolution?
Panel discussion with activists of the Kurdish movement and Ende Gelände

Friday, June 23rd 2017, 7 p.m. at the Aquarium (on the right hand side next to Südblock, Skalitzer Str. 6, 10999 Berlin, near U Kottbusser Tor)

Rojava, respectively the Democratic Federation of Northern Syria, is internationally known for its resistance against the "Islamic State". The society project behind the front lines, however, remains mostly unnoticed - although in the midst of a civil war, an alternative society project is evolving that may be leading for all who seek a life beyond capitalism and exploitation. In Rojava people try to build a free society following the ideas of democratic confederalism by Abdullah Öcalan. Ecology and the liberation of women* is central in this concept - in contrast to most society concepts of the European left.

We as climate justice movement therefore want to discuss with the guests on the panel and with the audience:

Why is ecology central in democratic confederalism and what is the connection to feminism?
Is the society in Northern Syria questioning the dominating paradigm of development which can conceptualize well-being only as a copy of the resource intensive lifestyle of the Global North?
What are similarities and differences to the European climate justice movement?


Participants of the panel discussion:

Ercan Ayboga - active in the ecology movement of Mesopotamia
Michael Knapp - historian and activist with the campaign Crime Scene Kurdistan
Meike Nack, WJAR - Foundation Free Woman in Rojava
Activist of Ende Gelände, part of the German climate justice movement
Facilitation: Ende Gelände Berlin


Come and join us: On Friday, June 23rd at 7 p.m. in the Aquarium! Updated information can also be found on Facebook.
The room is easily accessible/ barrier-free; the event will be held in German, a whispering translation can be provided.


The event is organized by Ende Gelände Berlin
Further information on Ende Gelände Berlin:
ende-gelaende-berlin-mobi@riseup.net
http://endegelaendeberlin.blogsport.eu
www.facebook.com/EndeGelaendeBerlin/
https://www.facebook.com/events/665785003546117/

 

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Rojava – eine ökologische Revolution?

23.06.2017
23.06.2017, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

Rojava - eine ökologische Revolution?
Podiumsdiskussion mit Aktivist*innen der kurdischen Bewegung und von Ende Gelände

Freitag, 23. Juni 2017, um 19 Uhr im Aquarium (rechts neben dem Südblock, Skalitzer Str. 6, 10999 Berlin, Nähe U Kottbusser Tor)

Rojava bzw. die Demokratische Föderation Nordsyrien hat es vor allem im Widerstand gegen den "Islamischen Staat" zu internationaler Berühmtheit gebracht. Das Gesellschaftsprojekt hinter den Frontlinien bleibt aber oft unbeachtet - dabei entsteht in Nordsyrien inmitten des Bürgerkriegs ein alternativer Gesellschaftsentwurf, der wegweisend für alle sein könnte, die ein Leben jenseits von Kapitalismus und Ausbeutung anstreben. In Rojava wird versucht, nach den von Abdullah Öcalan entwickelten Ideen des Demokratischen Konföderalismus eine freie Gesellschaft aufzubauen, in der Ökologie zusammen mit der Geschlechterbefreiung einen zentralen Stellenwert einnimmt - anders als in den meisten Gesellschaftsentwürfen der europäischen Linken.

Wir als Klimagerechtigkeitsbewegung wollen daher auf dem Podium und mit dem Publikum diskutieren:

· Warum spielt die Ökologie im Demokratischen Konföderalismus eine so zentrale Rolle und was ist der Zusammenhang zum Feminismus?

· Wird in Nordsyrien das herrschende Entwicklungsparadigma in Frage gestellt, welches Wohlstand nur als Kopie des ressourcenintensiven Lebensstils des globalen Nordens denken kann?

· Was sind Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur europäischen Klimagerechtigkeitsbewegung - und wo gibt es entscheidende Unterschiede?


Auf dem Podium:

· Ercan Ayboga - aktiv bei der Ökologiebewegung Mesopotamiens

· Michael Knapp - Historiker und Aktivist bei der Kampagne Tatort Kurdistan

· Meike Nack, WJAR - Stiftung der freien Frau in ROJAVA

· Ende Gelände Aktivistin

· Moderation: Ende Gelände Berlin


Kommt vorbei: Am Freitag, 23. Juni um 19 Uhr im Aquarium! Aktuelle Infos gibt's auch bei Facebook

Der Raum ist barrierefrei zugänglich; die Veranstaltung findet auf Deutsch statt, Flüsterübersetzung ist möglich.

Die Veranstaltung wird organisiert von Ende Gelände Berlin

 

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Schülertheater "Bettelprinz" nach Mark Twain in Kladow

23.06.2017
23.06.2017, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
Die achte Klasse der Freien Waldorfschule Havelhöhe bringt eine selbst bearbeitete Fassung von Mark Twains „Der Prinz und der Bettelknabe“ auf die Bühne. Öffentliche Aufführungen sind am Freitag, 23. Juni um 19 Uhr und Samstag, 24. Juni um 18 Uhr, im Saal der Schule, Neukladower Allee 1 in Kladow. Der Eintritt ist frei.

„Der junge Prinz Edward und der ihm zum Verwechseln ähnliche Betteljunge Tom tauschen unfreiwillig die Rollen, lernen so die Welt des anderen kennen“, fasst Lehrer Paul Barrett das Stück zusammen. Er hat schon viele Schüleraufführungen begleitet, denn an Waldorfschulen gehört ein Bühnenstück zum Stundenplan jeder achten und zwölften Klasse.

„Theaterspiel in der Schule fördert nicht nur vor Publikum sprechen zu lernen. Auch Plakatentwurf, Kulissengestaltung oder Kostümdesign sind Bereiche, in denen sich die Schülerinnen und Schüler ausprobieren können“, ergänzt Klassenlehrer Hubertus Schubert und lädt alle großen und kleinen Theaterfreunde herzlich zum Besuch des Stückes ein.

Da das Stück auch Armut und ihre Folgen ungeschminkt thematisiert, ist die Altersempfehlung ab 5. Klasse.

Verkehrsanbindung: Bus X34 (Kladow, Kaserne Hottengrund) und 134 Kladow Hottengrund, Haltestelle Neukladower Alle.

 

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"Ostwind – Soziale Kämpfe gegen Massenentlassungen und Betriebsschließungen in Ostdeutschland 1990–1994"

23.06.2017
23.06.2017, 18:30 Uhr

Tagung am 23. & 24. Juni 2017 mit Zusatzveranstaltungen am 25. Juni

Der AK Geschichte sozialer Bewegungen Ost-West lädt ein zur Tagung

"Ostwind - Soziale Kämpfe gegen Massenentlassungen und Betriebsschließungen in
Ostdeutschland 1990-1994"


Vor 25 Jahren, am 20.Juni 1992, fand in der Berliner Kongresshalle am Alexanderplatz die 1. Konferenz Ostdeutscher und Berliner Betriebs- und Personalräte statt. Sie wurde zum Ausgangspunkt des selbstorgani-sierten Versuchs eines Branchen und Regionen übergreifenden Wider-standes von Belegschaften in ganz Ostdeutschland gegen die Treuhandanstalt und ihre Politik der Privatisierung der ostdeutschen Wirtschaft.
Zugleich bildete die auf dieser Konferenz gegründete Initiative Ost-deutscher und Berliner Betriebsräte, Personalräte und Vertrauensleute die Spitze einer viel breiteren, politisch agierenden, sozialen Protestbewegung von Belegschaften, Betriebsräten, Vertrauensleuten, lokalen wie regionalen Gewerkschaften in Ostdeutschland, an der auch Teile der Erwerbslosenbewegung beteiligt waren.
Während jedoch über die verheerenden Folgen der Politik der Treuhand zahlreiche Bücher und Artikel veröffentlicht wurden, sind die Protest-bewegungen - mit Ausnahme des monatelangen Kampfes der Kali-Kumpel und ihrer Frauen in Bischofferode - weitgehend vergessen. Es ist höchste Zeit, sich dieser vergessenen Bewegung wieder zu zuwenden, zumal Ostdeutschland namentlich von jungen Aktivist/innen häufig nur als Hort von Rassismus und Nationalismus wahrgenommen wird.
Die Privatisierungspolitik der Treuhandanstalt in Ostdeutschland zu Beginn der 1990er Jahre wird heute in Ländern wie Griechenland fortgesetzt, wo ebenfalls der Ausverkauf der Reichtümer des Landes im Interesse des deutschen und europäischen Kapitals betrieben wird.
Wenn wir über den betrieblichen Widerstand und die Ursachen der Niederlage in Ostdeutschland vor 25 Jahren sprechen, werden wir auch darüber diskutieren müssen, ob und welche Lehren es für die Kämpfe
von Beschäftigten und Gewerkschaften heute gegen diese Politik gibt.
Obwohl im Zentrum der Tagung die Initiative Ostdeutscher und Berliner Betriebsräte, Personalräte und Vertrauensleute steht, wollen wir zugleich die Vielfalt des Widerstandes von Belegschaften, Betriebsrät/innen und Gewerkschaften der frühen 1990er Jahre im Osten deutlich machen.

Bernd Gehrke, Willi Hajek, Renate Hürtgen
(AK Geschichte sozialer Bewegungen Ost- West)

Die Tagung wird unterstützt von:
Arbeitskreis Internationalismus in der IG Metall Berlin;
Bundeskoordination Internationalismus (BUKO);
Redaktion express;
Labournet Germany;
Zeitschrift Arbeit. Bewegung. Geschichte;
Zeitschrift Sozial. Geschichte. Online.

Sie wird finanziert von der Rosa-Luxemburg-Stiftung, der Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt und der Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte.

Die Auftaktveranstaltung wird vom Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung getragen und finanziert.

Weitere Infos über https://geschichtevonuntenostwest.wordpress.com

Tagungsablauf:

23.6.2017, Freitag

18.30 Uhr: Auftaktveranstaltung zur Tagung, "Ostwind" - Soziale Kämpfe in Ostdeutschland zwischen 1990 und 1994
Ort: Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin, Havemannsaal;
Veranstalter: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung

24.6.2017, Sonnabend

10 Uhr: Die Initiative Ostdeutscher Betriebsräte, Personalräte und Vertrauensleute; Vortrag und Podium
14.30 Uhr: Gewerkschaften und betriebliche Interessenvertretungen Anfang der 1990er Jahre im Osten
17 Uhr, Abschlusspodium, Betriebliche, überbetriebliche und gewerkschaftliche Kämpfe damals und heute
Tagungsort: Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin, Havemannsaal
Veranstalter: AK Geschichte sozialer Bewegungen Ost-West

25. 6. 2017, Sonntag

10.00 bis 12.00 Uhr, Industrie- und sozialgeschichtliche Stadtwanderung durch die ehemalige Industrieregion Oberschöneweide; nur nach Anmeldung von mind. 8 Personern, unter: bernd.gehrke@web.de
Veranstalter: AK Geschichte und Industriesalon Schöneweide

25.6.2017, Sonntag

15 bis 17 Uhr, Buchvorstellung: Rolf Geffken, "Kampf ums Recht. Beiträge zum komplizierten Verhältnis von Politik, Arbeit und Justiz" Jörn Boewe und Willi Hajek diskutieren mit dem Autor über den notwen- dig kritischen Umgang mit dem Recht, wenn sich das Kräfteverhältnis zwischen Kapital und Arbeit zugunsten der Beschäftigten ändern soll.
Veranstaltungsort: Mehringhof, Gneisenaustraße 2a, 10961 Berlin, Blauer Salon
Veranstalter: AK Geschichte sozialer Bewegungen Ost-West

Genauer Ablauf unter: https://geschichtevonuntenostwest.wordpress.com

Veranstalter: AK Geschichte sozialer Bewegungen Ost West, Rosa-Luxemburg-Stiftung, Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt, Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung, Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte

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Ostwind - Soziale Kämpfe gegen Massenentlassungen und Betriebsschließungen in Ostdeutschland 1990 – 1994

23.06.2017
23.06.2017, 18:30 Uhr - 21:00 Uhr
Ostwind - Soziale Kämpfe gegen Massenentlassungen und Betriebsschließungen in Ostdeutschland 1990 – 1994

Auftaktvortrag: Soziale Kämpfe in Ostdeutschland zwischen 1990 und 1994. Ein Überblick, Bernd Gehrke (Publizist, AK Geschichte) 

 

Der Vortrag wird eine Übersicht über Breite und Art des Widerstandes der Belegschaften, Betriebsräte und regionalen Gewerkschaften geben. Er wird deutlich machen, dass es in der Zeit zwischen 1990 und 1994 die vermutlich umfangreichsten selbst organisierten Widerstandsaktionen von Betriebsbelegschaften gegeben hat, die es – mit Ausnahme von Novemberrevolution, Generalstreik gegen Kapp, dem 1948er DGB-Streik und dem 17. Juni 1953 – in Deutschland im 20. Jahrhundert gab. Dabei wird der Vortrag die Ausgangslage, Hoffnungen und Illusionen 1990 sowie die Etappen des Widerstands verdeutlichen. 

 

Kommentar: Hinrich Garms (Politologe, BAG Prekäre Lebenslagen)

Die Diskussion wird moderiert von Renate Hürtgen (Historikerin, AK Geschichte)

 

Ort: Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin, Havemannsaal

 

In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Geschichte sozialer Bewegungen Ost West

                                                                      

Dies ist die Auftaktveranstaltung zur Tagung aus Anlass des 25. Jahrestages der 1. Konferenz Ostdeutscher und Berliner Betriebsräte und Personalräte. Das vollständige Programm finden Sie unter: https://geschichtevonuntenostwest.wordpress.com/

 

 

Die Veranstaltung wird mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin finanziert.
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30 Jahre philippinenbüro e.V. – Kontinuität und Wandel

23.06.2017
23.06.2017, 18:00 Uhr - 25.06.2017, 13:00 Uhr

Das philippinenbüro wird 30 Jahre alt! In diesem Sinne laden wir herzlich zu unserem diesjährigen
Jahresseminar vom 23. bis 25. Juni 2017 im Haus Venusberg in Bonn ein.
Wir haben das Jubiläum zum Anlass genommen, unsere langjährige Arbeit zu evaluieren. Seit der
Gründung im Jahr 1987 ist der Verein von 10 auf knapp 200 Mitglieder gewachsen. Darunter auch
viele Menschen mit philippinischen Wurzeln, die sogenannte zweite Generation. Sowohl die
Rahmenbedingungen als auch die Ansätze unserer politischen Arbeit haben sich gewandelt.
Gleichzeitig möchten wir den Ansprüchen und Gewohnheiten der Nutzer*innen unserer
Informations- und Bildungsarbeit gerecht werden. Daher wird ein Teil dieses Jahresseminars dazu
beitragen die Ergebnisse der Evaluierung konstruktiv in unsere Arbeit einzubetten und gemeinsam in
die Zukunft zu blicken.
Auch die politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Verhältnisse in den Philippinen haben
sich verändert. Aktuell stellt die Präsidentschaft des im Sommer 2016 gewählten ehemaligen
langjährigen Bürgermeisters von Davao, Rodrigo Duterte, eine Zäsur in der gesellschaftspolitischen
Situation des demokratischen Wiederaufbaus der Nach-Marcos-Ära in den Philippinen dar.
Mit seinem „Krieg gegen die Drogen" mit rund 9000 Toten in 12 Monaten, der Ankündigung zur
Wiedereinführung der Todesstrafe, die Einführung des Kriegsrechtes, seinem Auftreten als „starker
Mann" auch in der internationalen Öffentlichkeit und seiner weitgehenden Unabhängigkeit von den
traditionellen Eliten des Manila basierten Polit-Establishments gilt er einer großen Anhängerschaft im
Land als Hoffnungsträger, der Ordnung, Sicherheit, möglicherweise inneren Frieden und neue
Impulse für wirtschaftliches Fortkommen und Armutsbekämpfung bewirken kann. Internationale
Beobachter*innen und auch Teile der Kirchen im Land registrieren andererseits mit Besorgnis die
Einschüchterungen und Drohungen gegenüber Menschenrechtsorganisationen und Medien und
insgesamt die Einengung des Spielraums der Zivilgesellschaft im politischen Alltag in den Philippinen.
Dieses Thema beschäftigt uns sehr und wird auf dem diesjährigen Seminar auch weiter beleuchtet
und diskutiert.
Schließlich möchten wir auch die Gelegenheit nutzen, um am Samstagabend mit Ihnen unser 30-
jähriges Bestehen zu feiern! Für Samstag und Sonntag wird es eine Kinderbetreuung geben.
Bezüglich der Anmeldung und den Unterkünften bitten wir zeitnah mit mir Kontakt aufzunehmen
(lilli.breininger@philippinenbuero.de) - das Haus Venusberg bietet neben Seminarräumen
ausreichend Platz zum Übernachten. Kosten betragen 90,-€ für Normalverdienende, 60,-€ ermäßigt
und 10,-€ für Tagesgäste.

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Weingartener Lateinamerika-Gespräche 2017

23.06.2017
23.06.2017, 18:00 Uhr - 25.06.2017, 13:00 Uhr

Die Friedrich-Ebert-Stiftung, die Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart und die Universität Kassel (CALAS) laden Sie herzlich ein zu den

Weingartener Lateinamerika-Gesprächen 2017
„La crisis actual de América Latina: causas y salidas", einer internationalen Tagung zur Zukunft Lateinamerikas.

In der letzten Dekade wurden die neuen Linksregierungen in Lateinamerika von vielen als Hoffnungsträger gesellschaftlichen Wandels gesehen. Bald zeigte sich jedoch die Fragilität des Wandels und heute prägen Krisenmeldungen die Schlagzeilen über die Region. Die internationale Tagung mit Referent_innen aus Argentinien, Kolumbien und Venezuela sowie Wissenschaftler_innen u. a. der Universitäten Berlin, Bielefeld, Hannover und Kassel bilanziert Probleme, Fehler und Chancen des jüngsten Reformprozesses und diskutiert Zukunftsperspektiven aus und für Lateinamerika.

Programm und Teilnahmehinweise finden Sie hier, für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Frau Dr. Heike Wagner: wagner@akademie-rs.de.

Die Tagung findet auf Spanisch von Freitag, 23.06., 18.00 Uhr bis Sonntag, 25.06.2017, 13.00 Uhr im Tagungshaus Weingarten, Kirchplatz 7, 88250 Weingarten statt.

 

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Türkei und G20

22.06.2017
22.06.2017, 19:30 Uhr

Die Situation in der Türkei und die Politik in Europa

Zum großen Treffen G20 in Hamburg wird auch der Präsident der türkischen Republik Erdogan erwartet. Nicht erst seit dem zweifelhaften Referendum ist die Lage zwischen der Türkei und der EU angespannt. In der Türkei selbst sitzen zigTausende in den Gefängnissen und der Krieg in Kurdistan wird weiter eskaliert und über die Grenzen nach Syrien getragen. Mit dem Referenten Martin Dolzer, Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft, wollen wir über diese Entwicklung und die geopolitische Situation im Nahen Osten diskutieren. Martin Dolzer war in der Türkei und Kurdistan Teilnehmer an vielen Delegationsreisen und ist Autor des Buches „Der türkisch-kurdische Konflikt - Menschenrechte-Frieden-Demokratie in einem europäischen Land?"

Eine Veranstaltung der Interventionistischen Linken Hannover.

 

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Entscheidung für die Demokratie: Die Zukunft der Zivilgesellschaft in der Türkei

22.06.2017
22.06.2017, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr

Wir wollen die gegenwärtigen Spannungen in der Türkei jenseits von Verschwörungstheorien verstehen. Vor dem Hintergrund des autoritären Sicherheitsdenkens und neoliberalen Gesellschaftsmodells in der Türkei befassen wir uns mit den vielfältigen Facetten der jüngsten Entwicklungen. Wer sind die Akteure der »neuen Türkei«, welche Motivationen liegen ihren Handlungen zu Grunde und welche politischen Ziele verfolgen sie? Welche Perspektiven hat die demokratische Zivilgesellschaft?

Mit: Mehmet Gökhan Tuncer (Sozialwissenschaftler, HU Berlin)

Anmeldung erbeten unter anmeldung[at]august-bebel-institut.de

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1 Jahr Duterte

22.06.2017
22.06.2017, 19:00 Uhr

Wie umgehen mit den Widersprüchen in der politischen Situation auf den Philippinen?

Die Philippinen halten viele Rekorde: Sie sind mit den über 7000 Inseln ist eines der 18 Länder mit der größten Biodiversität der Welt, extrem reich an mineralischen Ressourcen und gleichzeitig scheint die gesellschaftliche Schere zwischen radikaler Armut und unglaublichem Reichtum nirgends so ausgeprägt wie hier. Das Land ist stark von den Klimaveränderungen betroffen und hält laut Global Witness mit den meisten Morden an Menschenrechts - und Umweltaktivist*innen den 2. Platz weltweit (hinter Brasilien). Dieser Rekord wurde im vergangenen Jahr trauriger Weise verteidigt.
Im Juni 2016 übernahm Rodriguo Duterte das Präsidentenamt. Im Wahlkampf versprach er unter anderem die Korruption in der Regierung zu beenden, umweltschädigende Minen stillzulegen, Friedensverhandlungen mit den bewaffneten kommunistischen Guerillakämpfer*innen aufzunehmen und den Drogenhandel zu beenden. Dutertes Kampf gegen die Drogen führt zu andauernden Morden und Menschenrechtsverletzungen an den Ärmsten der Gesellschaft und stellt einen unerträglichen Aspekt seiner Amtsführung dar.
Aber auch andere, oftmals unvorhersehbare politische Manöver stellen die Zivilgesellschaft vor neue Herausforderungen. Dazu gehört die Ablehnung der bei vielen Umweltaktivist*innen beliebten Ministerin für Umwelt und Ressourcen Regina Lopez im Mai 2017 und die Neubesetzung des Amtes durch einen Mann aus den Reihen des Militärs.
Politische Erklärungsmuster scheinen nicht zu greifen und fordern auch von der politischen Linken neue Positionierungen und Handlungsansätze. Darüber wollen wir mit Vertreter*innen der philippinischen Zivilgesellschaft und Asienexpert*innen diskutieren: Wie ist die Situation auf den Philippinen nach einem Jahr Präsidentschaft von Rodrigo Duterte zu beurteilen? Welche politischen Tendenzen sind zu erkennen? Und was bedeutet die aktuelle Entwicklung für Europa und die politische Arbeit hier und dort?

Darüber möchten wir mit Ihnen ins Gespräch kommen - Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Anmeldungen und Rückfragen bitte bis zum 10.06. an Philip Degenhardt von der Rosa-Luxemburg-Stiftung unter philip.degenhardt@rosalux.org
Im Anschluss daran findet vom 23. - 25.06.17 das Jahresseminar zum 30-jährigen Bestehen des philippinenbüros in Bonn statt (mehr Infos unter www.philippinenbuero.de).

Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Stiftung, Philippinenbüro, PowerShift e.V.

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Mutti, Heulsuse, Eiskönigin

22.06.2017
22.06.2017, 19:00 Uhr

Kommentare zum Dekolleté oder zur Kinderzahl. Zweifel an der Kompetenz. Mal sind Politikerinnen zu weich, mal zu eitel. Und dann wieder: eiskalt. Ist das schon Sexismus? Oder ganz normaler Politikalltag, in dem auch Männer regelmäßig persönlich angegriffen werden? Welche Vor- und Nachteile haben Frauen in der Politik? Der feministische Presseclub zum Bundestagswahlkampf.

Es diskutieren:

Susanne Gaschke, Die Welt, ehem. SPD-Oberbürgermeisterin der Stadt Kiel

Elisabeth Niejahr, Wirtschaftswoche

Anne Wizorek, Bloggerin

Moderation: Heide Oestreich, taz /RBB Redaktion Zeitpunkte

Foto: Peter Kneffel (dpa)

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Freihandel, Protektionismus – gibt’s noch was anderes? - 16. Zivilgesellschaftliches Außenwirtschaftsforum in Berlin

22.06.2017
22.06.2017, 18:00 Uhr - 20:30 Uhr


Freihandel, Protektionismus - gibt's noch was anderes?
16. Zivilgesellschaftliches Außenwirtschaftsforum in Berlin
Termin: 22. Juni 2017, 18 Uhr
Ort: Langenbeck-Virchow-Haus, Luisenstr. 58/59, 10117 Berlin-Mitte
- Eine Veranstaltung von Campact und dem Forum Umwelt und Entwicklung -

»Freihandelsabkommen« - kaum ein politisches Projekt ist heute so umstritten. Hunderttausende Menschen sind gegen TTIP und CETA auf die Straße gegangen. Trotzdem hat die EU 20 weitere »Freihandelsabkommen« in der Pipeline, alle mit denselben Zielen: die Globalisierung weiter vorantreiben, Deregulierung, mehr Rechte für Konzerne. Alles wird wie eh und je unter maximaler Geheimhaltung vorangetrieben, denn für diese Ziele gibt es keine politischen Mehrheiten in der Gesellschaft mehr. Die Versprechen, es werde künftig transparenter zugehen - alles längst wieder vergessen.
Was ist die Alternative? Für die Bundesregierung, für die Wirtschaftslobbies sind alle Alternativen zur neoliberalen Globalisierung »Protektionismus«. Protektionismus - der altbackene Kampfbegriff für alles, was nicht ins neoliberale Dogma passt. Wir halten nichts von solcher Schwarzweißmalerei.
Millionen Menschen wollen weder Freihandel noch Protektionismus, sondern eine andere Wirtschafts- und Handelspolitik - weil sie eine Politik nicht mehr wollen, von der sie nichts haben. Sie wollen nicht immer mehr Ungleichheit und immer mehr globalen Konkurrenzkampf aller gegen alle, sondern mehr soziale Gerechtigkeit. Sie wollen nicht immer mehr Rechte für Konzerne, sondern wirksame Kontrolle von Konzernen. Sie wollen nicht immer mehr globalisierte Agrarindustrie, sondern bäuerliche Landwirtschaft in der Region für die Region. Und sie wollen keine Geheimpolitik in Brüsseler Hinterzimmern, sondern eine offene und demokratische Mitsprache. Sie wollen einen demokratiekonformen Markt, keine marktkonforme Demokratie.
Wie kann eine alternative Wirtschafts- und Handelspolitik aussehen, die Millionen Menschen wollen? Wie können wir sie durchsetzen? Darüber diskutieren viele derjenigen Organisationen und Initiativen, die gegen TTIP und CETA mobilisiert haben. Wir stellen konkrete Vorschläge zur Diskussion mit Ihnen und mit geladenen JournalistInnen.
Programm:

Einlass / Registrierung 17:45 - Beginn 18:00
Begrüßung:
Nelly Grotefendt (Forum Umwelt und Entwicklung)
Keynote I:
Anna Cavazzini (Campact)
Keynote II:
Jürgen Maier (Forum Umwelt und Entwicklung)
Gesprächsrunde mit:
Andreas Zumach (taz-Korrespondent Genf)
Lisa Nienhaus (Zeit) (Angefragt)
Heike Stüben (Kieler Nachrichten) (Angefragt)
Moderation: Yvonne Weber (BUND)

Ab 20 Uhr: Empfang
Um Anmeldung wird gebeten: grotefendt@forumue.de

 

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Tourist Go Home? Nachhaltiger Tourismus in Hamburg

22.06.2017
22.06.2017, 18:00 Uhr - 20:30 Uhr

2017 ist das Jahr des nachhaltigen Tourismus. Aus 5 verschiedenen Perspektiven (Reiseanbieter, Hotellerie, Bevölkerung, ...) soll diskutiert werden, was Hamburg tun sollte und kann, um dem UN-Nachhaltigkeitsziel 8.9. näher zu kommen. Es sollen die globalen Zusammenhänge des Tourismus verdeutlicht werden, d.h. welche Auswirkungen unser Reiseverhalten auf Menschen, Klima und Umwelt in Hamburg und der Welt hat.     

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Wirtschaft im Zukunfts-Check

22.06.2017
22.06.2017, 09:30 Uhr - 10:30 Uhr

Das ist die Herausforderung unserer Zeit: Armut und Arbeitslosigkeit zu bekämpfen sowie gleichzeitig den Klimawandel zu stoppen. Deutschland versucht das und geht seit einiger Zeit den Weg einer grünen Transformation der Wirtschaft.

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mpz-salon: "Ekhofstraße, Hamburg-Hohenfelde - eine Mieterinitiative kämpft um ihr Viertel"

21.06.2017
21.06.2017, 20:00 Uhr

Kollektiv Hamburg 1973/74 / 53 Min.

2 der Filmemacher*innen: Heinz Harmstorf und Wilhelm Körner und 2 der Besetzer*innen: Rosmarie Prieß und Karl-Heinz Dellwo sind zur Diskussion dabei.

1973 fand eine der ersten Hamburger Hausbesetzungen statt. Das proletarisch geprägte Altbauviertel in Hohenfelde sollte durch eine profitable Hochhausbebauung ersetzt werden. Die von den BewohnerInnen getragene Mieterinitiative setzte zunächst auf Verhandlungen, doch erst die Besetzung durch radikale Linke rückte die hier stattfindende Wohnraumspekulation ins Licht der Öffentlichkeit.
In ihrem Film dokumentiert und reflektiert die Mieterinitiative ihre Arbeit und die Besetzung sowie die Erfahrungen mit der Gegenwehr. mehr...

Im Anschluss: ein Polizeivideo der Räumung (1973 / 10 Min.)

Eintritt : 4 €

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NSU-Komplex – Alles geklärt?

21.06.2017
21.06.2017, 19:30 Uhr - 21:30 Uhr

Mit Heike Kleffner, Journalistin, Christiane Schneider, Vizepräsidentin Hamburger Bürgerschaft / Linksfraktion und Caro Keller, NSU-Watch

Der parlamentarische NSU-Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestags legt in Kürze seinen Bericht vor und auch der Münchener Prozess geht dem Ende entgegen. Ist der Aufklärungsprozess über den NSU-Komplex jetzt an sein Ende gekommen? Was muss und was kann zur Aufklärung getan werden? Wo liegen die Schwierigkeiten und Dunkelfelder?

Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.

 

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Science Sips zum Thema Biodiversität im Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane

21.06.2017
21.06.2017, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr

Schon einmal Beifangcurry probiert oder beim Algen-Cocktail über die Vielfalt der Meere diskutiert? Die dritte Science Sips Veranstaltung der Reihe „Ein Geschmack der Zukunft der Meere" im Museum für Naturkunde findet am 21. Juni mit Kurzvorträgen und interaktiver Diskussion zum Thema Biodiversität statt. Zusätzlich werden in diesem Rahmen die Gewinnerinnen und Gewinner des Rezeptwettbewerbs „Klug gefischt" ausgezeichnet. Der Rezeptwettbewerb wurde vom Wissenschaftsjahr 2016*17 - Meere und Ozeane gemeinsam mit EDEKA und dem WWF ins Leben gerufen, um auf nachhaltige Fischerei im Rahmen der Meereswissenschaft zu sensibilisieren. (www.wissenschaftsjahr.de/rezeptwettbewerb).
Meere und Ozeane sind der Lebensraum von ungefähr einer Million Tier- und Pflanzenarten und über einer Milliarde Mikroben. Von diesen Millionen Arten landet nur eine Handvoll auf unseren Tellern. Unsere Meere und die dazugehörige Artenvielfalt sind zunehmend von menschlichen Aktivitäten beeinflusst. Wir wissen jedoch weniger über Ozeane als über die Oberfläche vom Mars. Bei der Veranstaltungsreihe "Ein Geschmack der Zukunft der Meere" im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2016*17 Meere und Ozeane lernen wir die Biologische Vielfalt der Meere und Ozeane kennen.
Bei diesem Science Sips thematisieren Wissenschaftler_innen in kurzen Impulsvorträgen mit anschließender interaktiver Diskussionsrunde den Zusammenhang zwischen der biologischen Vielfalt der Meere und unserer Ernährung. Dabei versuchen wir Antworten auf folgende Fragen zu finden: Was wissen wir über die biologische Vielfalt im Meer, und welche marine Lebensräume und Arten sind noch weitgehend unerforscht? Welche Auswirkung hat Fischerei auf die biologische Vielfalt der Meere? Was kann aus Sicht der Konsument_innen getan werden, um die biologische Vielfalt der Meere zu schützen?

Moderation: Dr. Camilla Bausch, Direktorin des Ecologic Instituts

Referent_innen:

• Dr. Charles Oliver Coleman - Kustos der Sammlungen Crustacea (Krebse) und Protozoa (Einzeller) am Museum für Naturkunde Berlin
• Dr. Astrid Gärdes - Leiterin der Arbeitsgruppe Tropische Marine Mikrobiologie vom Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung Bremen
• Dr. Daniel Carstensen - Experte für nachhaltige Fischprodukte vom WWF

Die kulinarischen Partner Küstlichkeiten und bone.berlin servieren dabei Streetfood-Leckerbissen aus nachhaltigen Meeresprodukten, von denen Teilnehmer_innen sich inspirieren lassen können.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Ecologic Institut gefördert vom BMBF im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2016*17 - „Meere und Ozeane".


Veranstaltungsort: Museum für Naturkunde Berlin, Invalidenstr. 43, 10115 Berlin
Einlass: 18:30 Uhr, Veranstaltungsbeginn um 19:00 Uhr
Eintritt: 5,-€, Eintritt beinhaltet kulinarische Häppchen.

 

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