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Updated: 2 hours 12 min ago

Kein Schlussstrich - Parlamentarischer NSU- Untersuchungausschuss auch für Berlin!

05.09.2018
09.09.2018, 11:00 Uhr - 09.09.2018, 12:00 Uhr

Die Berliner VVN-BdA fordert schon lange von den Berliner Parlamentarier*innen einen parlamentarischer NSU- Untersuchungausschuss auch für Berlin.
Unter dem Motto "Kein Schlusstrich" wollen wir diese Forderung mit einer Kundgebung zum Tag der Erinnerung und Mahnung unterstreichen.

Es sprechen:
Antonia von der Behrens / Rechtsanwältin und NebenklagevertreterIn Im NSU-Prozess in München,
Martina Renner / Bundestagsabgeordnete, LINKE
Cansel Kiziltepe / Bundestagsabgeordnete, SPD
Initiative für die Aufklärung des Mordes an Burak Bektaş

Weitere Infos:
https://bit.ly/2MzkGQL
https://bit.ly/2PL1wVH

Im Anschluss startet ein Antifaschistischer Fahrradkorso zum Fest anlässlich des Tag der Erinnerung unf Mahnung im Wasserturm in Kreuzberg ( http://www.tag-der-mahnung.de/)

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Bäuerliche Rechte stärken – weltweite Diskriminierungen stoppen! Gelingt das mit einer neuen Erklärung der Vereinten Nationen?

05.09.2018
13.09.2018, 18:30 Uhr - 13.09.2018, 20:30 Uhr

In vielen Teilen der Welt werden kleinbäuerliche Gemeinden gewaltsam von ihrem Land vertrieben. Menschenrechtsverteidiger*innen, die sich für die Rechte der ländlichen Bevölkerung einsetzen, werden kriminalisiert oder sogar ermordet. Alleine in Brasilien wurden auf Grund von Landkonflikten im Jahr 2017 65 Kleinbauern und Kleinbäuerinnen umgebracht. Die Liste an konkreten Beispielen akuter Menschenrechtsverletzungen ließe sich nahezu endlos weiter führen. Denn viele der rund zwei Milliarden Kleinbauern und Kleinbäuerinnen weltweit sind systematischen Diskriminierungen und Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt. Aus diesem Grund wird seit einigen Jahren im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen über eine UN-Erklärung zur Stärkung der Rechte von Kleinbauern und Kleinbäuerinnen und anderen Menschen, die in ländlichen Regionen arbeiten, diskutiert. Die Erklärung könnte beim Zugang zu und bei der Kontrolle über Land und Saatgut, aber auch beim Schutz kollektiver Rechte eine wichtige Rolle spielen – und befindet sich aktuell auf der politischen Zielgeraden. Bei der kommenden 39. Sitzung des Menschenrechtsrats in Genf könnte die Erklärung Ende September beschlossen und bereits bei der folgenden UN-Generalversammlung in New York angenommen werden.

Was sind die Inhalte dieser UN-Erklärung? Warum fordern Kleinbauernorganisationen sie und was sagen Betroffene aus dem globalen Süden und dem globalen Norden dazu? Wie verliefen die politischen Verhandlungen zur Erarbeitung der UN-Erklärung und wie bewerten zivilgesellschaftliche Vertreter*innen die Rolle der EU und der Bundesregierung dabei? Und was müsste getan werden, damit eine solche Erklärung überhaupt Wirksamkeit entfalten kann?

Vor der Entscheidung im UN-Menschenrechtsrat wollen wir diese und viele weitere Fragen mit den Podiumsteilnehmer*innen und Ihnen diskutieren.

Keynote  

„Hintergrund der UN-Erklärung der Rechte von Kleinbauern und -bäuerinnen und anderen Menschen, die in ländlichen Regionen arbeiten“; Adriana Bessa, Academy of International Humanitarian Law and Human Rights, Genf, Schweiz

Podium            

Getrud Falk, FIAN Deutschland, Köln

Paula Gioia, bäuerliche Vertreterin der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) und der Europäischen Koordination von La Via Campesina (ECVC), Bienenwerder

Diego Montón, Movimiento Nacional Campesino Indígena (MNCI) und La Via Campesina (LVC), Argentinien

Moderation   

Tanja Busse, freie Journalistin

Ein Positionspapier der deutschen Zivilgesellschaft zur UN-Erklärung ist hier zu finden. Weitere Informationen dazu finden Sie auf den Internetseiten des UN-Menschenrechtsrats.

Die Veranstaltung findet auf Deutsch und Spanisch mit Simultanübersetzung statt.

Im Anschluss laden wir Sie ein, die Diskussion bei einem kleinen Empfang weiter zu führen.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Jan Urhahn von INKOTA (urhahn@inkota.de).

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Keine AfD in der Zitadelle Spandau

04.09.2018
04.09.2018, 17:00 Uhr - 04.09.2018

Wann: 04. September, 17 Uhr

Wo: Vor der Zitadelle Spandau, Am Juliusturm 64

Die AfD Fraktion des Abgeordnetenhauses möchte wieder in die Zitadelle in Spandau einkehren. Dort möchten sie ihr Sommerfest feiern. Längst schon gilt die Partei als Chiffre für Rassismus, Sexismus, Nationalismus und eine Politik für die Reichsten dieser Gesellschaft. Deshalb tobt ein Streit darüber, ob der AfD (öffentlihce) Räume überlassen werden sollen. Die Initiative "Kein Raum der AfD" gibt schon mit ihrem Namen eine eindeutige Antwort darauf. Aber auch in der BVV Spandau tobt (seit Längerem) ein Streit darum, ob es legitim ist, so einer menschenverachtenden Partei die Räume der historisch bedeutungsvollen Zitadelle für private Parteiveranstaltungen zu überlassen.

Seitens der Zivilgesellschaft kann diese Auseinandersetzung nicht schweigend abgewunken werden. Deshalb findet am 4.9. eine angemeldete Kundgebung vor der Zitadelle Spandau statt, um der AfD ihren hoffentlich letzten Aufenthalt in der Zitadelle so unangenehm wie möglich zu machen. Den detaillierten Aufruf findet ihr unter: http://keinraumderafd.blogsport.eu/2018/09/02/kundgebung-gegen-afd-sommerfest-in-der-zitadelle-spandau/

Die Gruppe North East Antifa (NEA) organisiert eine gemeinsame Anreise. Treffpunkt dafür ist um 16 Uhr am Gesundbrunnen / Gleis 2.

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Keine AfD in der Zitadelle Spandau

04.09.2018
17.09.2018, 17:00 Uhr - 17.09.2018

Wann: 04. September, 17 Uhr

Wo: Vor der Zitadelle Spandau, Am Juliusturm 64

Die AfD Fraktion des Abgeordnetenhauses möchte wieder in die Zitadelle in Spandau einkehren. Dort möchten sie ihr Sommerfest feiern. Längst schon gilt die Partei als Chiffre für Rassismus, Sexismus, Nationalismus und eine Politik für die Reichsten dieser Gesellschaft. Deshalb tobt ein Streit darüber, ob der AfD (öffentlihce) Räume überlassen werden sollen. Die Initiative "Kein Raum der AfD" gibt schon mit ihrem Namen eine eindeutige Antwort darauf. Aber auch in der BVV Spandau tobt (seit Längerem) ein Streit darum, ob es legitim ist, so einer menschenverachtenden Partei die Räume der historisch bedeutungsvollen Zitadelle für private Parteiveranstaltungen zu überlassen.

Seitens der Zivilgesellschaft kann diese Auseinandersetzung nicht schweigend abgewunken werden. Deshalb findet am 4.9. eine angemeldete Kundgebung vor der Zitadelle Spandau statt, um der AfD ihren hoffentlich letzten Aufenthalt in der Zitadelle so unangenehm wie möglich zu machen. Den detaillierten Aufruf findet ihr unter: http://keinraumderafd.blogsport.eu/2018/09/02/kundgebung-gegen-afd-sommerfest-in-der-zitadelle-spandau/

Die Gruppe North East Antifa (NEA) organisiert eine gemeinsame Anreise. Treffpunkt dafür ist um 16 Uhr am Gesundbrunnen / Gleis 2.

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Nicaragua: Familien-Diktatur am Abgrund?

03.09.2018
12.09.2018, 18:00 Uhr - 12.09.2018, 19:30 Uhr

Im April 2018 wurde die Regierung von Daniel Ortega zum ersten Mal von Massenprotesten großer Teile der Bevölkerung erschüttert, die von Studierenden angeführt wurden. Ihnen schlossen sich der Unternehmer-Verband und die katholische Kirche an. Präsident Ortega versucht seither, sich mit Gewalt an der Macht zu halten. Das Ergebnis: Hunderte von Ermordeten und Verschleppten. Die Vermittlungsbemühungen der Kirche scheiterten immer wieder an den Bluttaten des Repressionsapparats. Steht die Familien-Diktatur am Abgrund? Was sind die langfristigen Perspektiven?

Darüber diskutieren

  • der Publizist Hannes Bahrmann (Nicaragua – die privatisierte Revolution, 2017)
  • der nicaraguanische Politologe Luis Carlos Kliche und
  • Max Jeréz von der Alianza Universitaria Nicaragüense,
  • moderiert von Peter B. Schumann.

Diese Veranstaltung - in Kooperation mit Freunde des IAI, Ibero-Amerikanisches Institut und internationales literaturfestival berlin - wird simultan Spanisch-Deutsch gedolmetscht. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Bild: © Daniel Dilger

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1. KlimaCamp 2018 - München

02.09.2018
05.09.2018, 12:56 Uhr - 09.09.2018, 20:00 Uhr

Wir wollen mit dem Klimacamp den Raum schaffen, um neue Strategien zu entwickeln und Antworten auf folgende Fragen zu finden:

  • Wie können wir auf zerstörerische Entwicklungen aufmerksam machen?
  • Wie können wir uns ihnen wirksam entgegenstellen?
  • Wie können wir Systeme verändern?
  • Wie können wir demokratische, gerechte, solidarische und zukunftsfähige Strukturen aufbauen?

Das Klimacamp München dient als Ort der Vernetzung und Mobilisierung der Klimagerechtigkeitsbewegung in unserer Region, an dem sich ökologische und soziale Bewegungen für globale Gerechtigkeit vereinen. Im Rahmen des Klimacamps möchten wir uns mit allen Freund*innen, Unterstützer*innen und Interessierten zusammenfinden, um Alternativen des solidarischen Zusammenlebens in herrschaftskritischer Selbstorganisation zu leben, uns zu bilden und auszutauschen sowie direkte Aktionen und Proteste zu gestalten.

http://www.klimacamp-muenchen.org/

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10. Jahrestag des Zusammenbruchs der US-Investmentbank Lehman Brothers

02.09.2018
15.09.2018, 12:28 Uhr - 15.09.2018

Das Finanzsystem wurde gerettet, wir wurden verraten. Das ist es, was in den letzten zehn Jahren passiert ist.

Nach dem Crash haben die Regierungen die Banken gerettet, die Probleme aber nicht behoben. Das Finanzsystem hat sich nicht verändert. Die Menschen – und unsere öffentlichen Dienstleistungen – haben dafür den Preis bezahlt. Mehr gibt es nicht zu sagen. Wir müssen den Politikern, Banken und Institutionen überall die Botschaft vermitteln, dass dies nicht von Dauer sein wird. In vielen Regionen werden Bürgerinnen am Aktionstag teilnehmen. Und hier kommen Sie ins Spiel. Wenn Menschen wie Sie sich uns anschließen, können wir die Stimme erheben und werden gehört. Es beginnt am 15. September – dem 10. Jahrestag des Zusammenbruchs der US-Investmentbank Lehman Brothers, dem Beginn der Krise. Unten können Sie nach Aktionen in Ihrer Nähe suchen. Keine gefunden? Warum starten Sie nicht selbst eine in Ihrer Stadt?

https://www.changefinance.org/de/aktiv-werden/

 

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Anarchist Studies Network - Central theme: Decolonize

02.09.2018
12.09.2018, 12:08 Uhr - 14.09.2018, 18:00 Uhr

The fight against domination and destruction continues under heavy clouds. A global wave of resistance has once again been met with reaction, as elites turn to barefaced nationalism, racism and misogyny. For the world's majority, such oppression is neither surprising nor new, given the enduring legacy of colonialism and by-now-established forms of neo-colonial exploitation. Meanwhile, hegemonic discourses show a frustrating capacity to co-opt and neutralise: converting anti-capitalism into welfare-populism, ecological resistance into green consumption, and militant intersectionality into liberal identity politics. Anarchist literature and organising are not automatically immune to these problems; posing ideas and practices that are radically free from domination requires critical reflection on assumptions and truths, including one’s own. Despite challenges, anarchists have sustained and grown multiple sites of resistance as well as constructive projects, while boldly spearheading the confrontation with the far right. Confident that the tide will turn again, the flame remains kindled. In these uncertain times, the elaboration of anarchist analysis bridging theory and practice, scholarly rigour and the insights of social movements, is as necessary as ever.

ASN conferences aim to breach new frontiers in anarchist scholarship, and encourage cross-pollination between disciplines. The central theme for this conference is DECOLONISATION, which we hope will inspire many of the presentations and panels. The purpose is twofold: to stimulate discussion of colonialism and racism as forms of oppression that anarchists oppose, but which continue to be felt in anarchist organising; and to welcome individuals, groups and communities who have not previously participated in ASN events. By recognising the legacy of non-western and anti-colonial thought and action in the anarchist tradition, we want to strengthen the ties between contemporary anarchists and decolonial theory and practice in the struggle against oppression, and to use the recognition of racist and Eurocentric practices and mind-frames to open up the event to marginalised groups.

http://anarchist-studies-network.org.uk/

https://store.lboro.ac.uk/conferences-and-events/school-of-social-political-and-geographical-sciences/upcoming-events/anarchist-studies-network-conference-5-decolonise

 

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Alternative Finance Festival

02.09.2018
14.09.2018, 12:02 Uhr - 16.09.2018

The Alternative Finance Festival (AFF) is a grassroots festival throughout the Netherlands which celebrates the financial alternatives that already exist and everyone who is working on financial change, from citizen co-ops to ethical banking, from local currencies to unconditional giving. On 15 September 2018 it has been 10 years (!) since the fall of the US bank Lehman Brothers. It was the start of the financial crisis and it cost governments billions trying to save the banks. Since several measures have been taken, but the financial sector has not fundamentally changed and we are happily moving on to a next crisis. On 14, 15 and 16 September therefore, the Alternative Finance Festival takes place to show that not only things must and can be different, but that there are already many alternatives that are paving the way!

https://alternativefinancefestival.org/language/en/

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Global Land Forum : United for Land Rights, Peace & Justice

02.09.2018
22.09.2018, 11:53 Uhr - 27.09.2018

Every two-three years, ILC organises the Global Land Forum (GLF). This unique event brings together ILC members and other stakeholders from grassroots organisations, activists, local and international NGOs, and researchers, to multilateral organisations and government agencies from around the world to advance understanding of the complex and dynamic political, economic, environmental and social linkages between land governance, food security, poverty and democracy.

 

By convening all members and key partners of the network, the Forum creates opportunities for participants to learn from, and contribute to, land governance successes and challenges.

It is action-oriented. The programme is structured to provide opportunities to participants who may not commonly interact to debate, exchange, learn from each other’s experiences and successes, strategise, and build linkages so that new perspectives can emerge.

The Forum is also an opportunity for ILC’s 206 members to adopt a declaration with common commitments to action during their Assembly of Members.

http://www.globallandforum.org/

 

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Haltung zeigen! Argumentieren gegen antifeministische Äußerungen

31.08.2018
26.10.2018, 17:00 Uhr - 27.10.2018, 17:00 Uhr

"Genderwahn - Frühsexualisierung - Umerziehung!" Nicht nur in rechtskonservativen Kreisen wie der AfD werden gezielte Angriffe auf Feminismus und geschlechterpolitische Errungenschaften zunehmend salonfähig. Dieser Kampf um Deutungshoheit stellt unsere Gesellschaft und insbesondere Menschen aus Politik und Bildungsarbeit vor große Herausforderungen.
Das Seminar vermittelt Wissen und Kompetenzen im Bereich Antifeminismus und trainiert den Umgang mit antifeministischen Aussagen. Hierbei steht vor allem Stärkung und Sichtbarmachung der eigenen Haltung im Fokus. Durch vielfältige Methoden werden Teilnehmende in ihrer Argumentationssicherheit gestärkt. Ziel ist es, eine souveräne Haltung und Position zu entwickeln, um sich dem aktuellen Gegenwind und Diffamierungen selbstsicher entgegenzustellen.

Workshopzeiten:
Freitag 17 bis 21 Uhr
Samstag 10 bis 17 Uhr

Workshopleitung: Wiebke Eltze und Lisa Gutsche GEGENARGUMENT

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Filmvorführung: HAKKUNDE

30.08.2018
18.09.2018, 19:30 Uhr - 18.09.2018, 22:30 Uhr

Filmvorführung: HAKKUNDE von Oluseyi Asurf

Nigeria / 2017 / 99 min / Englische Originalfassung mit dt. UT

Preis: 7€

Mit viel Freude möchten wir die Filmreihe mit anschließender Diskussion in Anwesenheit der Regisseur*innen eröffnen. Filmvorführunen welche die vielfältigen Lebensrealitäten von einzelnen Schicksalen, Aktivismus, Visionen, Utopien und Dystopien der Menschen abseits gesellschaftliche Erwartungen zeigen .
Nach seinen beiden preisgekürten Kurzfilmen „Hell or Highwater“ und „A Day with Death“ über Homosexualität in Nigeria brachte Oluseyi Amuwa seinen ersten Langspielfilm heraus. „Hakkúndè“ ist ein leicht erzählter und humoristischer Film, der sich mit existenziellen Themen im heutigen Nigeria auseinander setzt. Es ist die Geschichte von einem jungen Universitätsabsolventen, der in Nigerias hektischen Hauptstadt Lagos auf Jobsuche ist. Wie viele junge, gut gebildete Nigerianer*innen ist er schon länger arbeitslos und lebt bei seiner Tante auf ihre Kosten. Lagos wird in dem Film als Metropole eingeführt, in der sich alles ums Geld dreht und jeder seinem eigenen Glück nachjagt. Akande steht tagtäglich an einer Hauptstraße mit einem riesigen Pappschild, das seine Arbeitssuche plakatiert. Von Tag zu Tag lebend, mit Schulden und einer genervten Tante im Nacken, ist er frustriert von den wenigen Chancen, die das Leben ihm bietet. Als er schließlich von einem vielversprechenden Kuhhandel hört, reist er kurzerhand mit dem Okkada-Fahrer Ibrahim in dessen Heimatdorf Kaduna im Norden Nigerias. Geprägt von existentiellen Sorgen und der täglichen Jagd nach Geld in Lagos lernt Akande dort wieder gesunde soziale Beziehungen aufzubauen, die nicht von Geld bestimmt sind. Akande lernt die Werte der Gemeinschaft zu schätzen, integriert sich in das Dorfleben und unterrichtet schließlich in der Dorfschule. Eines Tages macht er eine zufällige Entdeckung, mit der er es doch noch schafft, sein eigenes Leben zu sichern.

Die Filme wurden von FilmInitiativ Köln e.V. für den Fokus „Innerafrikanische Migration“ des 16. Kölner Afrika Film Festival (13. – 23.9.2018) ausgewählt und deutsch untertitelt - gefördert im Fonds TURN der: Kulturstiftung des Bundes. Auch die Einladung der Regisseur*innen wurde im Rahmen dieses Projekts ermöglicht.

Eine Veranstaltung von AfricAvenir wurde gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

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Filmvorführung: FRONTIÈRS

30.08.2018
17.09.2018, 19:30 Uhr - 17.09.2018, 22:30 Uhr

FRONTIÈRS, Apolline Traoré

Burkina Faso, Frankreich/2017/90 min/Original mit deutschem UT

In Anwesenheit der Regisseurin Apolline Traoré

Preis: 7€

 

„Frontiers“ ist ein Road-Movie, der die Geschichte von 4 sich zunächst fremden Frauen erzählt, welche sich auf der gemeinsamen Reise vom Senegal nach Nigeria zu einer freundschaftlichen solidarischen Gemeinschaft zusammenschließen. Apolline Traoré stellt die Beweggründe der Reise als auch explizit die Gefahren und Herausforderungen dar, denen insbesondere Frauen ausgesetzt sind. An den Grenzübergängen werden die vier Frauen mit Korruption und Erpressung, sexuellen Missbrauch, Vergewaltigung und mit Raubüberfällen konfrontiert. Immer wieder kehrende Charaktere sind zudem männliche Autoritäten, die willkürlich über die Körper der Frauen bestimmen. Durch ihre gemeinsame prekäre Lage schließen sich die Frauen zusammen, widersetzten sich den männlichen Autoritäten und unterstützen einander so gut es geht. Anhand des Films “Frontiers” werden Berührungspunkte sichtbar gemacht, die verschiedene migrantische und diasporische Gruppen miteinander teilen. Diese Perspektive beleuchtet eine neue Dimension auf die Themen Migration, Mobilität und Grenzen, nicht nur transkontinental, sondern regional aus der afrikanischen, weiblichen Perspektive.

Die Filme wurden von FilmInitiativ Köln e.V. für den Fokus „Innerafrikanische Migration“ des 16. Kölner Afrika Film Festival (13. – 23.9.2018) ausgewählt und deutsch untertitelt - gefördert im Fonds TURN der: Kulturstiftung des Bundes. Auch die Einladung der Regisseur*innen wurde im Rahmen dieses Projekts ermöglicht.

Eine Veranstaltung von AfricAvenir wurde gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

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Positiv-Stadtrundgang: „Öko-faire Kleidung in Leipzig“

29.08.2018
30.09.2018, 16:00 Uhr - 30.09.2018, 17:30 Uhr

In diesem Jahr startet KonsumGlobal Leipzig wieder zu einem Positiv-Stadtrundgang – allerdings monothematisch. Fünf Jahre nach dem Einsturz der Textilfabrik „Rana Plaza" wollen wir uns anschauen, was seitdem passiert ist – auch in Leipzig. Los geht es um 16 Uhr. Treffpunkt ist der Richard-Wagner-Platz (Pusteblumenspringbrunnen).

Der Rundgang führt durch die Leipziger Innenstadt zu Läden und Geschäften, die besonders nachhaltige und fair gehandelte Kleidung führen. Auf dem Weg durch die City erklärt Marcel Pruß vom Projekt KonsumGlobal Leipzig sowohl verschiedene Wirtschaftsmodelle an Leipziger Beispielen als auch globale Zusammenhänge.

Eingeladen sind alle Interessierten, die ihre eigene Lebensweise und ihren täglichen Kleidungs-Konsum überdenken und Alternativen dazu in Leipzig finden wollen. Am Ende erhalten alle Teilnehmenden einen Einkaufsführer mit Konsumalternativen.

Der Stadtrundgang dauert ca. zwei Stunden und ist kostenfrei.

Der Positiv-Stadtrundgang: „Öko-faire Kleidung in Leipzig“ findet von April-Oktober regelmäßig statt, immer am 2. Dienstag des Monats um 16 Uhr, am:
10. April, 08. Mai, 12. Juni, 10. Juli, 14. August, 11. September, 09. Oktober.
Mehr hier: https://www.facebook.com/events/2052568865021459/

Dazu gibt es drei „Sonderöffnungszeiten“, ebenfalls um 16 Uhr, am:
Samstag 16. Juni (Leipziger Umwelttage), Samstag 22. September (Faire Woche), Sonntag 30. September (Leipziger Markttage).

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Positiv-Stadtrundgang: „Öko-faire Kleidung in Leipzig“

29.08.2018
22.09.2018, 16:00 Uhr - 22.09.2018, 17:30 Uhr

In diesem Jahr startet KonsumGlobal Leipzig wieder zu einem Positiv-Stadtrundgang – allerdings monothematisch. Fünf Jahre nach dem Einsturz der Textilfabrik „Rana Plaza" wollen wir uns anschauen, was seitdem passiert ist – auch in Leipzig. Los geht es um 16 Uhr. Treffpunkt ist der Richard-Wagner-Platz (Pusteblumenspringbrunnen).

Der Rundgang führt durch die Leipziger Innenstadt zu Läden und Geschäften, die besonders nachhaltige und fair gehandelte Kleidung führen. Auf dem Weg durch die City erklärt Marcel Pruß vom Projekt KonsumGlobal Leipzig sowohl verschiedene Wirtschaftsmodelle an Leipziger Beispielen als auch globale Zusammenhänge.

Eingeladen sind alle Interessierten, die ihre eigene Lebensweise und ihren täglichen Kleidungs-Konsum überdenken und Alternativen dazu in Leipzig finden wollen. Am Ende erhalten alle Teilnehmenden einen Einkaufsführer mit Konsumalternativen.

Der Stadtrundgang dauert ca. zwei Stunden und ist kostenfrei.

Der Positiv-Stadtrundgang: „Öko-faire Kleidung in Leipzig“ findet von April-Oktober regelmäßig statt, immer am 2. Dienstag des Monats um 16 Uhr, am:
10. April, 08. Mai, 12. Juni, 10. Juli, 14. August, 11. September, 09. Oktober.
Mehr hier: https://www.facebook.com/events/2052568865021459/

Dazu gibt es drei „Sonderöffnungszeiten“, ebenfalls um 16 Uhr, am:
Samstag 16. Juni (Leipziger Umwelttage), Samstag 22. September (Faire Woche), Sonntag 30. September (Leipziger Markttage).

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Positiv-Stadtrundgang: „Öko-faire Kleidung in Leipzig“

29.08.2018
09.10.2018, 16:00 Uhr - 09.10.2018, 17:30 Uhr

In diesem Jahr startet KonsumGlobal Leipzig wieder zu einem Positiv-Stadtrundgang – allerdings monothematisch. Fünf Jahre nach dem Einsturz der Textilfabrik „Rana Plaza" wollen wir uns anschauen, was seitdem passiert ist – auch in Leipzig. Los geht es um 16 Uhr. Treffpunkt ist der Richard-Wagner-Platz (Pusteblumenspringbrunnen).

Der Rundgang führt durch die Leipziger Innenstadt zu Läden und Geschäften, die besonders nachhaltige und fair gehandelte Kleidung führen. Auf dem Weg durch die City erklärt Marcel Pruß vom Projekt KonsumGlobal Leipzig sowohl verschiedene Wirtschaftsmodelle an Leipziger Beispielen als auch globale Zusammenhänge.

Eingeladen sind alle Interessierten, die ihre eigene Lebensweise und ihren täglichen Kleidungs-Konsum überdenken und Alternativen dazu in Leipzig finden wollen. Am Ende erhalten alle Teilnehmenden einen Einkaufsführer mit Konsumalternativen.

Der Stadtrundgang dauert ca. zwei Stunden und ist kostenfrei.

Der Positiv-Stadtrundgang: „Öko-faire Kleidung in Leipzig“ findet von April-Oktober regelmäßig statt, immer am 2. Dienstag des Monats um 16 Uhr, am:
10. April, 08. Mai, 12. Juni, 10. Juli, 14. August, 11. September, 09. Oktober.

Dazu gibt es drei „Sonderöffnungszeiten“, ebenfalls um 16 Uhr, am:
Samstag 16. Juni (Leipziger Umwelttage), Samstag 22. September (Faire Woche), Sonntag 30. September (Leipziger Markttage).
Mehr hier: https://www.facebook.com/events/964169703708001/

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Positiv-Stadtrundgang: „Öko-faire Kleidung in Leipzig“

29.08.2018
11.09.2018, 16:00 Uhr - 11.09.2018, 17:30 Uhr

In diesem Jahr startet KonsumGlobal Leipzig wieder zu einem Positiv-Stadtrundgang – allerdings monothematisch. Fünf Jahre nach dem Einsturz der Textilfabrik „Rana Plaza" wollen wir uns anschauen, was seitdem passiert ist – auch in Leipzig. Los geht es um 16 Uhr. Treffpunkt ist der Richard-Wagner-Platz (Pusteblumenspringbrunnen).

Der Rundgang führt durch die Leipziger Innenstadt zu Läden und Geschäften, die besonders nachhaltige und fair gehandelte Kleidung führen. Auf dem Weg durch die City erklärt Marcel Pruß vom Projekt KonsumGlobal Leipzig sowohl verschiedene Wirtschaftsmodelle an Leipziger Beispielen als auch globale Zusammenhänge.

Eingeladen sind alle Interessierten, die ihre eigene Lebensweise und ihren täglichen Kleidungs-Konsum überdenken und Alternativen dazu in Leipzig finden wollen. Am Ende erhalten alle Teilnehmenden einen Einkaufsführer mit Konsumalternativen.

Der Stadtrundgang dauert ca. zwei Stunden und ist kostenfrei.

Der Positiv-Stadtrundgang: „Öko-faire Kleidung in Leipzig“ findet von April-Oktober regelmäßig statt, immer am 2. Dienstag des Monats um 16 Uhr, am:
10. April, 08. Mai, 12. Juni, 10. Juli, 14. August, 11. September, 09. Oktober.

Dazu gibt es drei „Sonderöffnungszeiten“, ebenfalls um 16 Uhr, am:
Samstag 16. Juni (Leipziger Umwelttage), Samstag 22. September (Faire Woche), Sonntag 30. September (Leipziger Markttage).
Mehr hier: https://www.facebook.com/events/964169703708001/

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Ein Jahr Friedensnobelpreis - und jetzt?

29.08.2018
19.10.2018, 10:00 Uhr - 21.10.2018, 18:00 Uhr

Ein Jahr Friedensnobelpreis – und jetzt?

Letztes Jahr im Oktober fielen wir aus allen Wolken als es hieß: ICAN wird für das Engagement zur Ächtung von Atomwaffen mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Doch mit der Verabschiedung des UN-Vertrages zum Verbot von Atomwaffen ist unser Engagement nicht vorbei! 60 Staaten haben den Vertrag bereits unterschrieben. Deutschland gehört nicht dazu. Unsere Arbeit geht also weiter – und ihr könnt dabei sein!

Was erwartet euch? Passend zur Internationalen Woche der Abrüstung erhaltet ihr einen Einblick in die aktuellen Diskussionen zum Verbot von Atomwaffen, vertieft euer Wissen zu nuklearer Abrüstung, lernt neue Perspektiven kennen und plant die nächsten Schritte des aktuellen Friedensnobelpreisträgers. Wir freuen uns euch wiederzusehen oder neue Interessierte zu vernetzen.

Nach der Teilnahme nehmen wir euch bei Interesse in unser ICAN-Botschafter*innen-Netzwerk auf und ihr könnt für ICAN aktiv werden. Geeignet ist der Workshop für Studierende und junge Erwachsene mit Interesse an internationalen Beziehungen oder Friedens- und Sicherheitspolitik.

Vorläufiges Programm

Freitag, 19. Oktober:

  • ab ca. 18:00: Get Together
  • 19:00 -20:30 Uhr Öffentliche Abendveranstaltung in der Heinrich-Böll-Stiftung – „My nuclear button is bigger than yours“, feministische Perspektiven auf die Atombombe
    • Ray Acheson, Women International League für Peace and Freedom
    • Kristina Lunz, Center for Feminist Foreign Policy
    • weitere angefragt

Samstag, 20. Oktober:

  • Input – Stand der Dinge: Ein Jahr Friedensnobelpreis – und jetzt?
  • Diskussion – Gender Perspectives on Nuclear Weapons
    Ray Acheson, Women International League für Peace and Freedom
  • Gruppenphase I – No Nukes
    • Nuclear Basics – Physikalische Grundlagen von Atomenergie
      Jonas Großmann, Student Physik
    • Vom Bergbau bis zum Einsatz – Die Nukleare Kette
      Franca Brüggen, Studentin Medizin
    • Atommacht Deutschland? –  Die Urananreicherungsfirma Urenco
      Matthias Eickhoff, SofA Münster
  • Diskussion – Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser? Verifikation am Beispiel der Fälle Iran und Nordkorea
    Giorgio Franceschini, Leiter Referat Außen- und Sicherheitspolitik Heinrich-Böll-Stiftung
  • Gruppenphase  II – ICAN hinter den Kulissen
    • Schreibwerkstatt – Argumente überzeugend formulieren
      Felix Werdermann, Journalist
    • Fotolabor –  Eine Kampagne clever inszenieren
      Ralf Schlesener, Fotograf

Sonntag, 21. Oktober:

  • Diskussion – Sicherheitspolitik geht auch anders – Die Österreichische Perspektive auf Atomwaffen
    voraussichtlich ICAN Österreich
  • Training – Atomwaffenbefürworter verstehen
    Die Voraussetzung für einen erfolgreichen Dialog mit politischen Entscheidungsträgern ist die Kenntnis der Argumente nicht nur gegen, sondern insbesondere auch für Atomwaffen. Basierend auf der Auswertung qualitativer Interviews mit Atomwaffen-Entscheidungsträgern werden häufige Argumentationssysteme von Atomwaffen-Befürwortern vorgestellt und in Bezug zu sozialpsychologischen Erkenntnissen gesetzt. Strategien für einen erfolgreichen Dialog werden diskutiert.
    Inga Blum, Psychologin
  • ICAN-Action Café – Ein Jahr Nobelpreis – und jetzt?
    ICAN Deutschland

Kosten:

  • Unkostenbeitrag: 25,00 Euro
  • ICAN-Botschafter*innen (du hast bereits an einem Workshop teilgenommen): 10,00 Euro
  • Reisekostenzuschuss: Erstattung bis zu 120,00 Euro.
  • Unterkunftszuschuss: Erstattung bis zu 25,00 Euro. Damit alle Nicht-Berliner eine gemeinsame Unterkunft haben, empfehlen wir euch das Hostel baxpax Mitte in Laufnähe der Heinrich-Böll-Stiftung.

Anmeldeschluss ist der 01.Oktober 2018.

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Kleinbauern aus Peru kämpfen gegen den Klimawandel

29.08.2018
18.09.2018, 18:00 Uhr - 18.09.2018, 21:00 Uhr

Vertreter der peruanischen Kleinbauernorganisation NORANDINO berichten über die Erfolge des Fairen Handels in Peru und ihre Reaktionen auf die Auswirkungen des Klimawandels. Die Bauern in Piura stecken den Kopf nicht in den Sand, sondern kämpfen mit einem eigenen Wiederaufforstungsprojekt aktiv gegen den Klimawandel. Bis zu 40.000 Tonnen Kohlendioxid-Emissionen werden dadurch ausgeglichen.

Im Rahmen der Veranstaltung wird bereits ab 18 Uhr die Ausstellung „Wir alle sind Zeugen – Menschen im Klimawandel“ des Klima-Bündnisses der europäischen Städte mit indigenen Völkern der Regenwälder e.V. zu sehen sein.

Für die Übersetzung Spanisch-Deutsch ist gesorgt. Spanisch-Muttersprachler sind besonders willkommen.

Auch der Gaumen kommt nicht zu kurz. Faire Köstlichkeiten warten auf Sie. Hierzu ist unter anderem Matthias Rosenberg von Rosenberg Delikatessen kreativ geworden und hat den Vollrohrzucker von NORANDINO mit lokalen Zutaten zusammengebracht.

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Eine Kooperationsveranstaltung von ETHIQUABLE Deutschland, FAIR BAND, Leipzig handelt fair dem Eine Welt e.V. Leipzig und der Leipziger Städtische Bibliotheken.

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Weltladen goes West

29.08.2018
21.09.2018, 10:00 Uhr - 21.09.2018, 22:00 Uhr

Der Eine Welt e.V. eröffnet seinen dritten Weltladen in Leipzig!!! Ab 10 Uhr wird die neue Filiale in Leipzig-Plagwitz feierlich eröffnet und alle Freunde, Wegbegleiter, Interessierte und Kunden sind herzlich eingeladen mitzufeiern. Ihr könnt das neue Ladengeschäft erkunden, einige Köstlichkeiten verkosten und einen fairen Kaffee in unserer Sitzecke genießen.

Zum Abschluss diesen Tages laden wir alle ab 19 Uhr zum Filmabend ein. Der Dokumentarfilm "Zeit für Utopien" von Kurt Langbein erzählt neue Geschichten: Fairtrade-Gold in Smartphones, solidarische Landwirtschaft und ökologisch-soziale Wirtschaftsformen – inspirierende Projekte zum Weitererzählen und Nachahmen.

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