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Updated: 5 hours 39 min ago

„Gegen die Lohnarbeit – für die Rechte der Arbeiter*innen

29.10.2018
22.11.2018, 18:00 Uhr - 22.11.2018, 21:00 Uhr

. Wie passen Arbeitskritik und gewerkschaftliche Organisierung zusammen?“

 

Kann man als Linke, die für die Aufhebung der Lohnarbeit kämpft,  Beschäftigte beim Kampf für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze unterstützen? Diese Frage hören  linke Gewerkschafter_innen öfter. Auf der Veranstaltung begründet der Journalist Peter Nowak, warum  das möglich ist.   Die Arbeit einer Basisgewerkschaft zielt auf die     Selbstorganisation der Klasse und die Verbesserung ihrer Arbeits- und Lebenssituation. Dazu gehört neben mehr Lohn auch die Verkürzung der Arbeitszeit und der Kampf gegen Entlassungen. Denn hier und heute würde das nicht das schöne Leben sondern  ein Leben unter dem Hartz IV-Regime bedeuten.  Das hat aber nichts zu tun mit der Verherrlichung der Lohnarbeit, wie sie sowohl in großen Teilen der sozialdemokratischen DGB-Gewerkschaften als auch im Stalinismus gepflegt wurde und wird. Peter Nowak wird in einem historischen Exkurs aufzeigen, dass es in der Geschichte der Arbeiter*innenbewegung  und der Gewerkschaften schon immer diese zwei Strömungen gab.  Eine aus den Zünften    herrührende Verherrlichung der Arbeit, die reguliert und kontrolliert werden sollte. In dieser Tradition gab es auch immer wieder Versuche, die Zahl der Arbeiter*innen durch Ausschlüsse  von Frauen und Lohnabhängigen aus anderen Ländern klein zu halten. Dem gegenüber stand die linke Strömung in der Arbeiter*innenbewegung, die  in den Gewerkschaften, Kampforganisationen für die Verbesserungen der Lebens- und Arbeitsbedingungen aller Lohnabhängigen ohne Konzessionen  an Staat und Nation     sieht. Sie wendet sich gegen die Verherrlichung der Lohnarbeit sondern kämpft für eine Gesellschaft, in der diese überflüssig wird.

 

Peter Nowak ist Mitglied der FAU und schreibt als freier Journalist u.a. für die Jungle World, Konkret und Telepolis. Im Verlag Edition Assemblage hat er mehrere Bücher zum Widerstand von Erwerbslosen, Lohnabhängigen und Mieter*innen herausgegeben. Weitere Informationen finden sich unter:http://peter-nowak-journalist.de/

 

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Africa is NOT for sale! Kundgebung gegen das „G20 Investment Summit“

28.10.2018
30.10.2018, 12:00 Uhr - 30.10.2018, 14:00 Uhr

Angela Merkel und andere deutsche Regierungsmitglieder, Banken und Wirtschaftslobbyisten treffen sich mit 10 afrikanischen Präsidenten, um neue Wege zur weiteren Ausbeutung Afrikas fest zu legen.
Angeblich will die Bundesregierung mit ihrer neoliberalen Afrikapolitik „Fluchtursachen bekämpfen“. Tatsächlich geht es um Profit: Neue Märkte für deutsche Firmen und Investoren sollen erschlossen werden und bestehende Absatzmärkte, z. B. für die Agrarindustrie und für Waffen und Grenztechnologien erhalten bleiben und ausgeweitet werden. Gleichzeit werden afrikanische Regierungen erpresst, Freihandelsabkommen abzuschließen.
Diese Wirtschaftspolitik hilft den Menschen in Afrika nicht. Zumal international vereinbarte Umweltstandards und menschenrechtliche Verpflichtungen in den Compacts kein Thema sind. Die Compact mit Afrika hilft nur den korrupten Konzernen reicher Industriestaaten und afrikanischen Wirtschaftseliten. Die meisten der eingeladenen afrikanischen Regierungen, die Bundesregierung nennt sie freundlich „Reform-Champions“, sind Diktaturen, die sich mit massiven Menschenrechtsverletzungen an der Macht halten.

Das macht uns wütend! Das werden wir vor dem Tagungsort der „G20 Investment Summit“ deutlich machen!

English here/ Francais ici: http://wirsindwuetend.blogsport.eu/2018/10/26/kein-ausverkauf-von-afrika/

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Menschenrechte müssen Vorrang vor Investoreninteressen haben! (UN Binding Treaty)

28.10.2018
08.11.2018, 19:30 Uhr - 08.11.2018, 21:00 Uhr

Das Berliner Netzwerk TTIP | CETA | TISA stoppen! lädt zu einem Vortragsabend zum Thema „UN Binding Treaty" ein
Referentinnen: Ute Stephani (FIAN), Helga Reimund (Attac) und Heike Aghte

Der UN Binding Treaty wurde nunmehr in 4. Runde beim UN- Menschenrechtsrat in Genf verhandelt. Bei diesem Prozess geht es um die Entwicklung eines völkerrechtlich bindenden Vertrages, welcher den Menschenrechten wie sie in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, im Internationalen Pakt über politische und bürgerliche Rechte, im Internationalen Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte sowie den Menschenrechtskonventionen verankert sind, durch verbindliche Regulierungen internationalen wirtschaftlichen Handelns notwendige Durchsetzungsmöglichkeiten schafft. Der Fokus liegt auf transnationalen Unternehmen. Unter dem Dach des Netzwerks CORA ("Corporate Accountability") haben sich zahlreiche zivilgesellschaftliche Organisationen in der Treaty Alliance zusammengeschlossen, um diesen Prozess gegen Widerstände der Industrie und der reichsten Industriestaaten zu fördern. Gemeinsam setzen sie sich  "für verbindliche Regeln ein, die Unternehmen für die Auswirkungen ihres Handelns auf Mensch und Umwelt zur Rechenschaft ziehen und sie zur Einhaltung der Menschenrechte sowie internationaler Sozial- und Umweltstandards verpflichten." (Quelle)

Die Referentinnen werden einen Überblick über Geschichte und Zielsetzung des UN Binding Treaty sowie den Stand des Prozesses nach den letzten Verhandlungen geben.

Zum Berliner Netzwerk TTIP | CETA | TISA stoppen! gehören:
NaturFreunde Berlin, Greenpeace Berlin, Berliner Wassertisch, DGB Region Berlin, GRÜNE LIGA Berlin, Attac Berlin, BUNDjugend Berlin, Mehr Demokratie, Arbeitskreis Internationalismus (IG Metall Berlin), Gen-ethisches Netzwerk, Anti Atom Berlin, Powershift, BUND Berlin, FIAN Berlin

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“Nennen wir es Revolution? 30 Jahre Herbst ’89”

25.10.2018
03.11.2018, 10:00 Uhr - 03.11.2018, 19:00 Uhr

Das 41. Jahr der DDR beeinflusste uns: die Erfahrung von der Endlichkeit gesellschaftlicher Systeme, der kurzen, aber intensiven Öffnung von Alternativen als auch die Erfahrung des Scheiterns. Der Herbst ’89 war ein Zusammenkommen von verschiedenen Menschen mit einer Vielzahl linker, emanzipatorischer Ideen und Projekte. Sei es spontan selbstorganisierend oder in bereits tätigen oppositionellen Zusammenhängen: ob in Umweltbibliotheken, Umweltbewegung, unabhängigem Frauenverband, als Feministinnen, “Kirche von unten”, in Friedenskreisen, als Kunst- und Literaturengagierte, im Neuen Forum, in der "Initiative für eine Vereinigte Linke”, als Antifa-Bewegte, Hausbesetzer*innen und viele, viele mehr.

Dieser gesellschaftliche Umbruchsmoment prägte uns. Uns, Linke aus dem Osten ganz unterschiedlicher Generationen. Um die Gegenwart zu begreifen, wollen wir die rebellische Geschichte des Ostens befragen: Was können wir für heute und für die Zukunft lernen? Welche Bedingungen gab es? Welche Aktionsformen wurden gewählt? Und wie wurde mit dem Scheitern von linken Alternativen zum Realexistierenden Sozialismus und Kapitalismus umgegangen? Denn der Umbruch erzeugte auch tiefe Konflikte und rassistische und neonazistische Übergriffe in den 90er Jahren.

In Vorausschau auf “30 Jahre Herbst ’89” im kommenden Jahr, wollen wir Dich am 03. November 2018 zu einem Tagesworkshop einladen. Wir wollen uns die Fragen stellen: An welche Ideen wollen wir anschließen? War es eine “Revolution” und wie lange? Wann endete sie? Was können wir für die Zukunft von diesem Umbruch lernen?

Beginnen wollen wir mit einem Blick zurück, ohne in der Vergangenheit kleben zu bleiben. Wir wollen uns über gemeinsame Anliegen und inhaltliche Ausgangspunkte für mögliche öffentliche Aktionen im nächsten Jahr verständigen. Bringt Eure Ideen mit.

 

Programm

10 Uhr “Wo warst du im Herbst ’89?”

11 Uhr Panels

(I)Der Blick von unten auf `89er Versuche basisdemokratischer Selbstorganisation

(II)Linksradikale Organisierung zwischen Selbstverwirklichung und Systemfrage

(III)Aufbruch oder Niederlage: Sichtweisen auf 89ff aus Ost und West

(IV) Weibliche Gegenmacht 89/90 – Allein gegen alle? – „Hauptwiderspruch versus Nebenwiderspruch“ – die Kontroverse zur Geschlechterfrage in der Linken

(V)Repression, Gegenöffentlichkeit & Zensur

(VI)DDR-Opposition, Mehrheitsgesellschaft und Hegemoniewechsel

13 Uhr “Was soll 2019 erzählt werden?”

14 Uhr Pause

15 Uhr Anliegen für 2019 erarbeiten

17 Uhr Konkrete Verabredungen & Arbeitsüberlegungen

19 Uhr Ende

 

Workshop-Themen

(I)Der Blick von unten auf `89er Versuche basisdemokratischer Selbstorganisation

“Der Blick ist in diesem Panel auf die Vorgänge in der Mehrheitsgesellschaft gerichtet, in der sich seit dem Sommer 1989 erster Widerstand gegen das Regime regte, der im Herbst über Massendemonstrationen in zahlreichen basisdemokratischen Gruppen und Initiativen mündete. Obwohl das Ausmaß dieser Bewegung das der oppositionellen Gruppen um das Tausendfache überstieg und diese "Massen" der entscheidende Akteur der Revolution wurden, kommen sie in der Einnerung namentlich radikaler Linker kaum vor. Im Mittelpunkt dieses Panel geht es nicht um die Erwartung und Binnenkonflikte der organisierten »dissidenten Gruppen« in der späten DDR, sondern um diese freigesetzten Prozesse der kollektiven und gesellschaftlichen Selbstorganisation, die zum Teil einfach in dem Maße im Nahraum der Alltagswelt notwendig wurden, um das Herrschafts- und Machtsystem der SED zu stürzen. Anderseits ging es immer auch um mehr: Um eine Gesellschaft jenseits der »gesellschaftlichen Gängelung« durch die Nomenklatur der Apparate der herrschenden Staatspartei zu begründen. Dieser Übergang “von der politischen Passivität zu einer gewissen Aktivität“ einer kritischen Masse der Bevölkerung überholte den relativ überschaubaren Kreis der politisch organisierten Dissidenz. Exemplarisch betrachtet werden sollen die vielen, kleinen und lebensweltlichen Umbruchsdynamiken “in ihrer unorganischen Komplexität“ quer und neben den später so bezeichneten »Bürgerbewegungen« im engeren Sinne.

  • In einem ersten Schritt soll sich an die damalige Situation, Voraussetzungen und erlebte Phasenverläufe angenähert werden. Wo wurde in der Republik demonstriert, gestreikt oder protestieret? Wer waren die Akteure? Und was forderten sie? Wie muss mensch diesen Lernprozess in den hunderten von Initiativen und Aktionen, der nach 40 Jahren stillgelegter Zivilgesellschaft begann, beschreiben?
  • Beispielhaft werden solche Vorgänge an den Gründungen von Basisgruppe und an der gewerkschaftlichen Basis, die Versuche von Soldatenräten in der NVA, Hausbesetzungen und kollektive Wohnprojekte oder die Rolle von bündelnden stadtteilpolitischen Projekten (Wir bleiben alle!) betrachtet werden, auf die sich die radikale Linke zum Teil noch heute bezieht.
  • Diese subjektiven Erfahrungen mit Momenten der gesellschaftlichen Selbstorganisation waren nicht folgenlos. Aber die Erinnerung der »revolutionären Demokratie der Straße und Betriebe« muss sich heute sowohl gegen die Erzählungen der vermeintlichen Alternativlosigkeit einer »nachholenden Parteiendemokratie des liberalen Palarmentarismus«, wie gegen die nationalistische Vereinnahmung der radikalen, Rechtsautoritären behaupten.

 

(II)Linksradikale Organisierung zwischen Selbstverwirklichung und Systemfrage

Autonome, antifaschistische, linksradikale, anarchistische Gruppen und Initiativen gab es auch in der DDR. Sie haben nicht nur gegen Neonazis protestiert, sondern ebenso gegen den autoritären SED-Staat. Erst 2017 wurde die Geschichte ostdeutscher Antifa-Gruppen vor und nach der Wende durch den Sammelband „30 Jahre Antifa in Ostdeutschland“ und einer gleichlautenden Tagung wieder einer breiteren Öffentlichkeit zugänglicher gemacht.

Doch das Wirken vieler dieser Gruppen in der „Wendezeit“ ist weithin unbekannt. Wenn wir auf „30 Jahre Herbst 1989“ zurückblicken, stellt sich folglich die Frage, wer die Linksradikalen von damals eigentlich waren und was wie bewegte? Allein diese kleine politische „Landschaft“ war vielseitig geprägt, sei es durch die Autonome Antifa, FAU-DDR, Kirche von Unten, HausbesetzerInnen, 13.Autonome Gruppe oder durch den „Revolutionären Autonomen Jugendverband“.

Deren damaligen Diskussionen um die gesellschaftliche, politische und ökonomische Zukunft lassen sich als Richtungssuche zwischen Selbstverwirklichung der persönlichen Lebenswelt – des eigenen „kleinen Nachttischs“ – und Systemfrage in der ausgehenden DDR beleuchten. Die linksradikale Gruppen setzten vor allem auf autonome und lebensweltliche Gestaltung und lehnten sowohl Parteien als auch größere Organisationstrukturen, wie die neu entstandene Initiative für eine Vereinigte Linke(IVL), ab. Aber wie genau sahen ihre Utopien, Handlungsweisen und Konflikte aus und was können wir daraus für die Gegenwart lernen? Wir wollen in diesem Panel gemeinsam auf die Suche nach den Standpunkten und Praxen der linksradikalen Gruppen von damals gehen und diskutieren, welche Bedeutung dies 30 Jahre später für unser eigenes und kollektives gesellschaftspolitisches Engagement hat. Dabei sollen die folgenden, „epochenübergreifenden“ Leitfragen Orientierung geben:

  • Warum setzten die linksradikalen Gruppen stärker auf Autonomie, anstatt Teil größere Organisationsstrukturen zu sein?
  • Was hat sich in der Zusammenarbeit mit Großorganisationen und Parteien zu damals verändert?
  • Welche politischen Utopien gab es, und was ist mit diesen nach der „Wende“ passiert?
  • Spielen diese Utopien heute noch eine Rolle und welche neuen Utopien sind entstanden?
  • Warum wird die Systemfrage von großen Teilen der radikalen Linken heute kaum noch gestellt?
  • Sollte wir uns aufgrund des gegenwärtigen Rechtsrucks wieder stärker der Systemfrage widmen und wenn ja, wie kann das praktisch geschehen?

 

(III)Aufbruch oder Niederlage: Sichtweisen auf 89ff aus Ost und West

Die 89ff eröffneten im Osten für viele und an vielen Orten Freiräume, die auch von Linken genutzt wurden. Überall in der EX-DDR entstanden unabhängige Initiativen, wurden alternative Jugendzentren eröffnet, Häuser besetzt. Trotz ökonomischer Kolonisierung, Massenarbeitslosigkeit und Nazi-Terror waren die 89 ff auch die Jahre der Selbstermächtigung und Selbstorganisierung. In Westdeutschland dagegen steht 89 vor allem als Synonym für Konterrevolution, nationalistischer Zurichtung und einer Niederlage der Linken.

In dem Workshop wollen wir die Diskussionen aus den Jahren 89ff in Erinnerung rufen und der Frage nachgehen, inwieweit diese unterschiedlichen Sichtweisen die heutige Auseinandersetzung mit der Spezifik Ostdeutschlands prägen und einer gemeinsamen Analyse der aktuellen Entwicklung im Wege stehen.

 

(IV) Weibliche Gegenmacht 89/90 – Allein gegen alle? – „Hauptwiderspruch versus Nebenwiderspruch“ – die Kontroverse zur Geschlechterfrage in der Linken

 

(V)Repression, Gegenöffentlichkeit & Zensur

Eingangsfragen:

Was war die besondere Gestalt der Herrschaftstechniken einerseits bürgerlicher und andererseits politbürokratischer Systeme bei der Kontrolle von Öffentlichkeit?

  • Repression und Integration
  • Rechtssetzung und repressive Toleranz

Was war die besondere Gestalt der jeweiligen Gegenöffentlichkeiten in beiden Systemen und ihre subversive Kapazität?

  • Der Fall BRD und DDR
  • Zensur in der BRD und Monopolisierung von Öffentlichkeit in der DDR(„Normalzustände“)
  • Akteure

Welche Funktion hatten die Medien während der demokratischen Herbstrevolution in der DDR: Das Verhältnis von Öffentlichkeit und Gesellschaft im revolutionären Umbruch („Der kurze Herbst der Utopie“).

  • Piloterfahrung CSSR 1968
  • Genesis von Gegenöffentlichkeiten in der DDR

Wandel von Medien und Öffentlichkeit im digitalen Social Media Zeitalter

  • Ist ein bürgerlicher Staat wie die BRD heute noch in der Lage seine offizielle Erzählung und Deutung durchzusetzen?
  • Erosion des Systems „20:15 Tageschau erklärt wie die Welt funktioniert“
  • Welche Chancen für linke Gegenöfflichtkeit liegen hier?
  • Welche Gefahren? Siehe Pegida und Co

Schlussfolgerungen:

Gibt es einen politischen Ertrag der Erfahrungen aus dem langen Herbst ´89 in der DDR?

 

(VI)DDR-Opposition, Mehrheitsgesellschaft und Hegemoniewechsel. Eine Phasenanalyse von emanzipatorischem Aufbruch und deutschnationaler Gegenrevolution

Die heute herrschende Erzählung von der „friedlichen Revolution“ in der DDR geht von einer vorherbestimmten Geschichte aus, bei der der demokratische Aufbruch vom Herbst 1989 gleichsam automatisch im Anschluss der DDR an die Bundesrepublik enden musste. Was die Vertreter*innen der Herrschenden bejubeln, wird zumeist auch von linken Kritiker*innen der „deutschen Einheit vom 3. Oktober 1990 nicht hinterfragt: die Behauptung von der bruchlosen Kontinuität zwischen dem Kampf gegen die Partei-Diktatur der SED und dem Anschluss an Staat und Gesellschaft der BRD. Die „Wende in der Wende“, die tiefen Brüche zwischen dem emanzipatorischen Aufbruch für eine „reformierte DDR“ und dem Anschluss an die BRD sind vergessen oder werden verdrängt.

Im Panel 6 wollen wir in einem revolutionsgeschichtlichen orientierten Diskurs die Etappen und Brüche sowie den Hegemoniewechsel zwischen dem emanzipatorischen und basisdemokratischen Aufbruch im Herbst 1989 und dem Sieg der deutschnationalen Gegenrevolution analysieren, die sich dann im Anschluss an die BRD verwirklichte. Dabei soll der sich verändernde Erwartungs- und Handlungshorizont von Opposition, „arbeiterlicher“ Mehrheitsgesellschaft, Nomenklatura und westdeutscher Politik genauer betrachtet werden, um den Hegemoniewechsel von basisdemokratischer Emanziption zu „keine Experimente“ verstehen zu können.

Besonders vier Aspekte sollen in diesem Panel diskutiert und an Hand von Originaldokumenten zusammengetragen werden:

  • I. Welche Kenzeichen prägten die Krise der DDR und was bedeuteten Emanzipation und Revolution im Herbst 1989 für Opposition wie für Mehrheitsgesellschaft?
  • II. Welchen sozialen Charakter hatte die DDR-Opposition, wie ausdifferenziert war sie politisch und welche Bedeutung hatte sie für den emanzipatorischen Aufbruch der Mehrheitsgesellschaft?
  • III. Wie bildeten sich die Phasen des Umbruchs zwischen Sommer 1989 und Volkskammerwahl am 18. März 1990 in der Meinungsforschung ab?
  • IV. Welche Gründe lassen sich für die "Wende in der Wende" ausmachen?

 

Veranstalter: Vorbereitungsgruppe “Nennen wir es Revolution? 30 Jahre Herbst ’89”

© Bundesarchiv, Bild 183-1989-1219-036 / CC-BY-SA> 3.0

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“Nennen wir es Revolution!? 30 Jahre danach”

25.10.2018
02.11.2018, 19:00 Uhr - 02.11.2018

Auftakt-Podiumsdebatte am 02. November 2018 um 19 Uhr mit einem Frauenpodium zum Thema: „Nennen wir es Revolution: 30 Jahre danach“

& Workshop-Tag am 03. November 2018 ab 10 Uhr

1989 war ein Umbruchmoment, der offenbarte, dass politische Systeme nicht in Stein gemeißelt sind. Frauenkämpfe, Demonstrationen, Hausbesetzungen, Betriebskämpfe, Künstlerisches Aufbegehren kennzeichnen diesen Moment, die sich heute in keinem Geschichtsbuch finden lassen. Es war die Zeit zahlreicher radikaldemokratischer Alternativen zu autoritärem Staatssozialismus oder kapitalistischer, westdeutscher Einheit. Für alle Menschen im Osten hinterließ dies tiefgreifende Veränderungen im Persönlichen, sowie in allen gesellschaftlichen Bereichen. Um uns einer linken Geschichtsschreibung zu ermächtigen werfen wir zum Einstieg des Workshops einen Blick auf die Biografien von drei Frauen.

Einzelne Biografien bilden nicht die gesamte Geschichte ab - jedoch ist es Zeit die zahlreichen Geschichten aus dem Osten zu erzählen und zu hören, um ein linkes ostdeutsches Selbstbewusstsein zu stärken. Die Podiumsdiskussion und der Workshoptag sollen einen Auftakt geben, um für das kommende Jahr Initiativen zu ergreifen und die Erzählung von 1989 nicht dem Mainstream und erst Recht nicht den rechten Kräften zu überlassen.

 


Podiumsteilnehmerinnen

Renate Hürtgen Historikerin, Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte - 1989 mit anderen DDR-Oppositionellen Initiatorin einer gewerkschaftlichen Basisbewegung (IUG),

Judith Braband, Stiftung Haus der Demokratie und Menschnerechte - 1989 Künstlerin, Mitglied der Initiative Vereinigte Linke und des Unabhängigen Frauenverbandes, Vertreterin der IVl am Zentralen und Berliner Runden Tisch

Elske Rosenfeld, Künstlerin und Autorin - 1989 Schülerin/Demonstrantin

Moderation: Anna Stiede

 

Veranstalter: Vorbereitungsgruppe “Nennen wir es Revolution? 30 Jahre Herbst ’89”

© Bundesarchiv, Bild 183-1989-1219-036 / CC-BY-SA> 3.0

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Frieden für Deutschland? Die militärpolitischen Vorstellungen der "Neuen Rechten"!

25.10.2018
28.11.2018, 19:00 Uhr - 28.11.2018

Infoveranstaltung mit Fabian Virchow.

 

Ist die Ablehnung von Krieg und Militarismus typisch friedensbewegt? Manche Positionen von alt- und neurechten Organisationen scheinen dem klassischen Forderungskatalog der Friedensbewegung zu entstammen: Bundeswehr raus aus Afghanistan; raus aus dem Windschatten der USA; NATO entweder schwächen, zerschlagen oder verlassen.

Auch wenn die Unterschiede bei näherem Hinsehen klar werden: Das Erstarken neofaschistischer und „rechtspopulistischer“ Kräfte ist für die Friedensbewegung eine auch inhaltliche Herausforderung.

Welche Ziele verfolgt die AfD in sicherheitspolitischer Hinsicht; wie stehen „Rechtspopulisten“ und Neonazis zur Einbindung der BRD in EU und NATO, zu ausländischen Militärbasen, wie positionieren sie sich zu bestimmten Kriegseinsätzen; welche Forderungen haben sie hinsichtlich Rüstung und Militärhaushalt?

Die Veranstaltung soll dazu beitragen, die rechten Positionen zu Krieg und Militär zu verstehen, einschließlich der dahinterliegenden Begründungsmuster und historischen Bezügen.

Damit wollen wir zugleich einen Anstoß dafür geben, im Rahmen einer darauf aufbauenden Veranstaltung (Frühjahr 2019) darüber zu diskutieren, wie die eigenen emanzipatorischen und antimilitaristischen Positionen geschärft bzw. schärfer begründet werden können.

Der Referent Fabian Virchow leitet an der Hochschule Düsseldorf den Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus und beschäftigt sich seit Jahren mit militärpolitischen Positionen der alten und „neuen“ Rechten.

 

Veranstalter: DFG-VK und VVN-BdA

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Solidarität mit trans&inter Menschen in den USA & darüber hinaus

25.10.2018
28.10.2018, 14:00 Uhr - 28.10.2018, 17:00 Uhr

Wann: 28. Oktober, 14 Uhr

Wo: Ebertstraße gegenüber der US-amerikanischen Botschaft neben dem Brandenburger Tor

Zitat aus dem Aufruf:
"Mit seinem aktuellen Vorstoß attackiert der US-amerikanische Präsident Trump die Grundrechte von trans und inter Menschen in den USA. Ein Entwurf des Gesundheitsministerium soll zukünftig nur noch eine strikte Einteilung in männlich und weiblich zulassen. Diese Einteilung wird bei der Geburt anhand von äußeren Geschlechtsmerkmalen festgelegt und kann nicht geändert werden. Im Zweifelsfall sollen genetische Tests das Geburtsgeschlecht festlegen. Unter Obama wurden über die letzten Jahre Gesetze zum Schutz von trans und intergeschlechtlichen Personen erlassen. Diese werden mit der neuen Regelung zu Grunde gemacht und die Situation der trans und inter Community verschlimmert. Eine rechtliche Anerkennung und Änderung der Geschlechtsidentität von trans und inter Personen wäre fortan nicht mehr möglich. Geschlechtliche Vielfalt wäre nicht mehr per Gesetz vor Diskriminierung geschützt. Die ohnehin schon oftmals schwierige Lebenssituation jener Gruppe würde sich weiter verschlechtern. Zugang zu Bildung, Arbeit, Unterkunft und medizinischer Versorgung würden massiv erschwert werden.

Schon jetzt hat dieser Entwurf Auswirkungen auf trans und inter Community. Die TransLifeline, eine Telefonseelsorge von und für trans Personen in den USA, verzeichnete in den letzten Tagen einen massiven Anstieg der Anrufe. Es ist Zeit unsere Wut, Angst, Sorgen und Forderungen auf die Straße zu tragen! Wir stehen in Solidarität mit der trans Community in den USA und darüber hinaus. Wir lassen uns nicht unserer Grundrechte berauben! Wir lassen es nicht zu, dass unsere Existenz verleugnet wird! We #wontBeErased!!

Unterstützt die Community und kommt zur Kundgebung!

Wann: Sonntag 28.10.18 14 Uhr
Wo: Ebertstraße gegenüber der US-amerikanischen Botschaft neben dem Brandenburger Tor (S-/U-Bahnhof Brandenburger Tor)

Es wird Übersetzung in Deutsch, Englisch und DGS geben.

Kontakt/Anfragen an transperspektive@gmail.com"

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Über die Alpen gehen. Migration und Soldarität an der franz./ital. Grenze

25.10.2018
15.11.2018, 19:00 Uhr - 15.11.2018, 21:00 Uhr

Die Routen von illegalisierten Migrant*innen und Geflüchteten über die italienischen Alpen nach Frankreich verlagern sich - auch aufgrund von verstärkten Kontrollen der südlichen Grenzregion - weiter in den Norden und damit auch in höhere und gefährlichere Gegenden. Seit ca. 2017 überqueren Menschen sogar im Winter die Grenze zwischen dem italienischen Val de Susa und dem französischen Brianconnais auf 1.800 Meter Höhe. So versuchen sie, der Dublin III-Vereinbarung und den für sie hoffnungslosen Bedingungen in Italien zu entkommen.

In den zwei Tälern haben sich - wie an vielen Orten Europas - Solidaritätsstrukturen etabliert, welche die potentiell tödlichen Auswirkungen dieser restriktiven EU-Migrationspolitik zu verhindern suchen.
Welche sozialen, historischen und lokalpolitischen Bedingungen ermöglichen diese transnationale Solidaritätsarbeit?
In welchem Wechselverhältnis stehen nationale und europäische Entwicklungen zur Situation auf lokaler Ebene und wie ist umzugehen mit der Kriminalisierung von Solidarität?
Gemeinsam wollen wir diskutieren, wie eine europäische Perspektive solidarischer Flüchtlings- und Migrationspolitik aussehen könnte.

Mit Davide Rostan, briser les frontières und Pastor der Waldenser Kirche in Susa, Michel Rousseau, Tous Migrants und Marie-Anne Miclot-Rousseau, Refuge solidaire, Briançon.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit Babylonia e.V.

Realisiert mit Mitteln der Stiftung DKLB.

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Solidarität mit trans&inter Menschen in den USA & darüber hinaus

25.10.2018
28.10.2018, 14:00 Uhr - 28.10.2018, 17:00 Uhr

Wann: 28. Oktober, 14 Uhr

Wo: Ebertstraße gegenüber der US-amerikanischen Botschaft neben dem Brandenburger Tor

Zitat aus dem Aufruf:
"Mit seinem aktuellen Vorstoß attackiert der US-amerikanische Präsident Trump die Grundrechte von trans und inter Menschen in den USA. Ein Entwurf des Gesundheitsministerium soll zukünftig nur noch eine strikte Einteilung in männlich und weiblich zulassen. Diese Einteilung wird bei der Geburt anhand von äußeren Geschlechtsmerkmalen festgelegt und kann nicht geändert werden. Im Zweifelsfall sollen genetische Tests das Geburtsgeschlecht festlegen. Unter Obama wurden über die letzten Jahre Gesetze zum Schutz von trans und intergeschlechtlichen Personen erlassen. Diese werden mit der neuen Regelung zu Grunde gemacht und die Situation der trans und inter Community verschlimmert. Eine rechtliche Anerkennung und Änderung der Geschlechtsidentität von trans und inter Personen wäre fortan nicht mehr möglich. Geschlechtliche Vielfalt wäre nicht mehr per Gesetz vor Diskriminierung geschützt. Die ohnehin schon oftmals schwierige Lebenssituation jener Gruppe würde sich weiter verschlechtern. Zugang zu Bildung, Arbeit, Unterkunft und medizinischer Versorgung würden massiv erschwert werden.

Schon jetzt hat dieser Entwurf Auswirkungen auf trans und inter Community. Die TransLifeline, eine Telefonseelsorge von und für trans Personen in den USA, verzeichnete in den letzten Tagen einen massiven Anstieg der Anrufe. Es ist Zeit unsere Wut, Angst, Sorgen und Forderungen auf die Straße zu tragen! Wir stehen in Solidarität mit der trans Community in den USA und darüber hinaus. Wir lassen uns nicht unserer Grundrechte berauben! Wir lassen es nicht zu, dass unsere Existenz verleugnet wird! We #wontBeErased!!

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Wann: Sonntag 28.10.18 14 Uhr
Wo: Ebertstraße gegenüber der US-amerikanischen Botschaft neben dem Brandenburger Tor (S-/U-Bahnhof Brandenburger Tor)

Es wird Übersetzung in Deutsch, Englisch und DGS geben.

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Solidarität mit trans&inter Menschen in den USA & darüber hinaus

25.10.2018
28.10.2018, 14:00 Uhr - 28.10.2018, 17:00 Uhr

Wann: 28. Oktober, 14 Uhr

Wo: Ebertstraße gegenüber der US-amerikanischen Botschaft neben dem Brandenburger Tor

Zitat aus dem Aufruf:
"Mit seinem aktuellen Vorstoß attackiert der US-amerikanische Präsident Trump die Grundrechte von trans und inter Menschen in den USA. Ein Entwurf des Gesundheitsministerium soll zukünftig nur noch eine strikte Einteilung in männlich und weiblich zulassen. Diese Einteilung wird bei der Geburt anhand von äußeren Geschlechtsmerkmalen festgelegt und kann nicht geändert werden. Im Zweifelsfall sollen genetische Tests das Geburtsgeschlecht festlegen. Unter Obama wurden über die letzten Jahre Gesetze zum Schutz von trans und intergeschlechtlichen Personen erlassen. Diese werden mit der neuen Regelung zu Grunde gemacht und die Situation der trans und inter Community verschlimmert. Eine rechtliche Anerkennung und Änderung der Geschlechtsidentität von trans und inter Personen wäre fortan nicht mehr möglich. Geschlechtliche Vielfalt wäre nicht mehr per Gesetz vor Diskriminierung geschützt. Die ohnehin schon oftmals schwierige Lebenssituation jener Gruppe würde sich weiter verschlechtern. Zugang zu Bildung, Arbeit, Unterkunft und medizinischer Versorgung würden massiv erschwert werden.

Schon jetzt hat dieser Entwurf Auswirkungen auf trans und inter Community. Die TransLifeline, eine Telefonseelsorge von und für trans Personen in den USA, verzeichnete in den letzten Tagen einen massiven Anstieg der Anrufe. Es ist Zeit unsere Wut, Angst, Sorgen und Forderungen auf die Straße zu tragen! Wir stehen in Solidarität mit der trans Community in den USA und darüber hinaus. Wir lassen uns nicht unserer Grundrechte berauben! Wir lassen es nicht zu, dass unsere Existenz verleugnet wird! We #wontBeErased!!

Unterstützt die Community und kommt zur Kundgebung!

Wann: Sonntag 28.10.18 14 Uhr
Wo: Ebertstraße gegenüber der US-amerikanischen Botschaft neben dem Brandenburger Tor (S-/U-Bahnhof Brandenburger Tor)

Es wird Übersetzung in Deutsch, Englisch und DGS geben.

Kontakt/Anfragen an transperspektive@gmail.com"

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Sieben Jahre nach dem Bekanntwerden der NSU-Verbrechen

25.10.2018
06.11.2018, 18:00 Uhr - 06.11.2018, 20:30 Uhr

 

Nunmehr sind sieben Jahre seit dem öffentlichen Bekanntwerden der Verbrechen des Nationalsozialistischen Untergrundes vergangen.
Seither sind im Deutschen Bundestag und in Landesparlamenten Untersuchungsausschüsse zur Aufarbeitung der Mordserie des Nationalsozialistischen Untergrundes eingerichtet worden.
Fünf Jahre lang wurde im NSU-Prozess über die Morde des "Nationalsozialistischen Untergrundes" verhandelt.

Ist mit dem Urteil vom Juli 2018 und den Erkenntnissen aus den Untersuchungsausschüssen nun das Ende der Aufklärung gekommen?
Von einer lückenlosen Aufklärung der Taten und ihren Zusammenhängen kann jedoch nur bedingt gesprochen werden. Stattdessen sind noch immer viele Fragen hinsichtlich der Verantwortung der staatlichen Stellen im NSU-Komplex unbeantwortet
Das Versprechen der Bundeskanzlerin, "die Morde aufzuklären und die Helfershelfer und Hintermänner aufzudecken", ist nicht eingelöst worden.

Diskussionsveranstaltung mit
-Thomas Moser, Autor und Journalist
-Carsten Ilius, Rechtsanwalt und Nebenklägeranwalt im NSU Prozess
-Safter Çinar, Vorstand TBB
-Sophia Laumeyer, Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung, IL Berlin

Eine Kooperationsveranstaltung vom Türkischen Bund in Berlin-Brandenburg und dem Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung.

Realisiert mit Mitteln der Stiftung DKLB.

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Solidarität mit trans&inter Menschen in den USA & darüber hinaus

25.10.2018
28.10.2018, 14:00 Uhr - 28.10.2018, 17:00 Uhr

Wann: 28. Oktober, 14 Uhr

Wo: Ebertstraße gegenüber der US-amerikanischen Botschaft neben dem Brandenburger Tor

Zitat aus dem Aufruf:
"Mit seinem aktuellen Vorstoß attackiert der US-amerikanische Präsident Trump die Grundrechte von trans und inter Menschen in den USA. Ein Entwurf des Gesundheitsministerium soll zukünftig nur noch eine strikte Einteilung in männlich und weiblich zulassen. Diese Einteilung wird bei der Geburt anhand von äußeren Geschlechtsmerkmalen festgelegt und kann nicht geändert werden. Im Zweifelsfall sollen genetische Tests das Geburtsgeschlecht festlegen. Unter Obama wurden über die letzten Jahre Gesetze zum Schutz von trans und intergeschlechtlichen Personen erlassen. Diese werden mit der neuen Regelung zu Grunde gemacht und die Situation der trans und inter Community verschlimmert. Eine rechtliche Anerkennung und Änderung der Geschlechtsidentität von trans und inter Personen wäre fortan nicht mehr möglich. Geschlechtliche Vielfalt wäre nicht mehr per Gesetz vor Diskriminierung geschützt. Die ohnehin schon oftmals schwierige Lebenssituation jener Gruppe würde sich weiter verschlechtern. Zugang zu Bildung, Arbeit, Unterkunft und medizinischer Versorgung würden massiv erschwert werden.

Schon jetzt hat dieser Entwurf Auswirkungen auf trans und inter Community. Die TransLifeline, eine Telefonseelsorge von und für trans Personen in den USA, verzeichnete in den letzten Tagen einen massiven Anstieg der Anrufe. Es ist Zeit unsere Wut, Angst, Sorgen und Forderungen auf die Straße zu tragen! Wir stehen in Solidarität mit der trans Community in den USA und darüber hinaus. Wir lassen uns nicht unserer Grundrechte berauben! Wir lassen es nicht zu, dass unsere Existenz verleugnet wird! We #wontBeErased!!

Unterstützt die Community und kommt zur Kundgebung!

Wann: Sonntag 28.10.18 14 Uhr
Wo: Ebertstraße gegenüber der US-amerikanischen Botschaft neben dem Brandenburger Tor (S-/U-Bahnhof Brandenburger Tor)

Es wird Übersetzung in Deutsch, Englisch und DGS geben.

Kontakt/Anfragen an transperspektive@gmail.com"

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Solidarität mit trans&inter Menschen in den USA & darüber hinaus

25.10.2018
28.10.2018, 14:00 Uhr - 28.10.2018, 17:00 Uhr

Wann: 28. Oktober, 14 Uhr

Wo: Ebertstraße gegenüber der US-amerikanischen Botschaft neben dem Brandenburger Tor

Zitat aus dem Aufruf:
"Mit seinem aktuellen Vorstoß attackiert der US-amerikanische Präsident Trump die Grundrechte von trans und inter Menschen in den USA. Ein Entwurf des Gesundheitsministerium soll zukünftig nur noch eine strikte Einteilung in männlich und weiblich zulassen. Diese Einteilung wird bei der Geburt anhand von äußeren Geschlechtsmerkmalen festgelegt und kann nicht geändert werden. Im Zweifelsfall sollen genetische Tests das Geburtsgeschlecht festlegen. Unter Obama wurden über die letzten Jahre Gesetze zum Schutz von trans und intergeschlechtlichen Personen erlassen. Diese werden mit der neuen Regelung zu Grunde gemacht und die Situation der trans und inter Community verschlimmert. Eine rechtliche Anerkennung und Änderung der Geschlechtsidentität von trans und inter Personen wäre fortan nicht mehr möglich. Geschlechtliche Vielfalt wäre nicht mehr per Gesetz vor Diskriminierung geschützt. Die ohnehin schon oftmals schwierige Lebenssituation jener Gruppe würde sich weiter verschlechtern. Zugang zu Bildung, Arbeit, Unterkunft und medizinischer Versorgung würden massiv erschwert werden.

Schon jetzt hat dieser Entwurf Auswirkungen auf trans und inter Community. Die TransLifeline, eine Telefonseelsorge von und für trans Personen in den USA, verzeichnete in den letzten Tagen einen massiven Anstieg der Anrufe. Es ist Zeit unsere Wut, Angst, Sorgen und Forderungen auf die Straße zu tragen! Wir stehen in Solidarität mit der trans Community in den USA und darüber hinaus. Wir lassen uns nicht unserer Grundrechte berauben! Wir lassen es nicht zu, dass unsere Existenz verleugnet wird! We #wontBeErased!!

Unterstützt die Community und kommt zur Kundgebung!

Wann: Sonntag 28.10.18 14 Uhr
Wo: Ebertstraße gegenüber der US-amerikanischen Botschaft neben dem Brandenburger Tor (S-/U-Bahnhof Brandenburger Tor)

Es wird Übersetzung in Deutsch, Englisch und DGS geben.

Kontakt/Anfragen an transperspektive@gmail.com"

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Sieben Jahre nach dem Bekanntwerden der NSU-Verbrechen

25.10.2018
06.11.2018, 18:00 Uhr - 06.11.2018, 20:30 Uhr

 

Nunmehr sind sieben Jahre seit dem öffentlichen Bekanntwerden der Verbrechen des Nationalsozialistischen Untergrundes vergangen.
Seither sind im Deutschen Bundestag und in Landesparlamenten Untersuchungsausschüsse zur Aufarbeitung der Mordserie des Nationalsozialistischen Untergrundes eingerichtet worden.
Fünf Jahre lang wurde im NSU-Prozess über die Morde des "Nationalsozialistischen Untergrundes" verhandelt.

Ist mit dem Urteil vom Juli 2018 und den Erkenntnissen aus den Untersuchungsausschüssen nun das Ende der Aufklärung gekommen?
Von einer lückenlosen Aufklärung der Taten und ihren Zusammenhängen kann jedoch nur bedingt gesprochen werden. Stattdessen sind noch immer viele Fragen hinsichtlich der Verantwortung der staatlichen Stellen im NSU-Komplex unbeantwortet
Das Versprechen der Bundeskanzlerin, "die Morde aufzuklären und die Helfershelfer und Hintermänner aufzudecken", ist nicht eingelöst worden.

Diskussionsveranstaltung mit
-Thomas Moser, Autor und Journalist
-Carsten Ilius, Rechtsanwalt und Nebenklägeranwalt im NSU Prozess
-Safter Çinar, Vorstand TBB
-Sophia Laumeyer, Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung, IL Berlin

Eine Kooperationsveranstaltung vom Türkischen Bund in Berlin-Brandenburg und dem Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung.

Realisiert mit Mitteln der Stiftung DKLB.

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Die Normalisierung von außergerichtlichen Hinrichtungen auf den Philippinen

25.10.2018
31.10.2018, 19:00 Uhr - 31.10.2018, 21:30 Uhr

Im Mai 2017 gewann Rodrigo Duterte die Philippinischen Präsidentschaftswahlen mit einem erdrutscharitgen Sieg, nachdem er die vollständige Ausrottung von Drogen zu seinem zentralen Wahlkampfversprechen gemacht hatte. Seit seinem Amtsantritt hat Duterte einen ‚Krieg gegen Drogen‘ ausgerufen, für den jedes Mittel recht scheint, selbst wenn staatliche Akteure hierfür Gewalt anwenden müssen. Laut Human Rights Watch sind in diesem ‚Krieg gegen Drogen‘ bis Januar 2018 bereits über 12.000 Menschen außergerichtlich hingerichtet worden. Bei den Opfern handelt es sich um mutmaßliche Drogenkonsumenten und Dealer, welche meist aus armen Familien stammen, die in den urbanen Zentren des Landes leben. Schätzungsweise 4.000 dieser Fälle können Polizeieinsätzen zugeschrieben werden, der Rest geht auf das Konto von ‚nicht identifizierten Bewaffneten‘. Derartige Tötungen führen zu keinerlei polizeilichen Ermittlungen. Auch ermuntert Präsident Duterte in öffentlichen Äußerungen brutale Polizeigewalt, so dass naheliegt, dass Hinrichtungen offiziell geduldet werden. Während nationale und internationale Menschenrechtsaktivist*innen Alarm schlagen, gilt Duterte unter weiten Teilen der Bevölkerung weiterhin als populär. Nur langsam regt sich eine zivilgesellschaftlich verankerte Protestbewegung, doch hat diese in den letzten Monaten zunehmend an Kraft gewonnen, während Dutertes Popularität zu bröckeln scheint.

Der Fotograf Raffy Lerma hat seine Arbeit den Opfern dieser gewalttätigen Politik gewidmet, um der Enthumanisierung der Opfer etwas entgegenzusetzen und dem Leid der Hinterbliebenen eine Stimme zu verleihen. Als "Nachtschichtgruppe" dokumentiert er gemeinsam mit anderen Fotojournalisten die die Morde. Mit der Veröffentlichung ihrer Bilder interveniert die Gruppe in den öffentlichen Diskurs und verlangt Rechenschaft für die unzähligen außergerichtlichen Hinrichtungen. In seinem Vortrag wird Raffy von dieser Arbeit berichten und einige seiner Fotografien mit den Geschichten dahinter vorstellen.

Zum Referent:

Raffy Lerma arbeitet als Fotograf in der philippinischen Hauptstadt Manila. Nachdem er zwölf Jahre als nachrichtenfotograf in der täglichen Berichterstattung für den Philippine Daily Inquirer tätig war, arbeitet er inzwischen als unabhängiger Fotograf und dokumentiert die Opfer des philippinischen "Drogenkriegs".

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache mit Flüsterübersetzung ins Deutsche statt. Sie wird in Kooperation mit der Philippine Studies Series Berlin durchgeführt.

Diese Veranstaltung wird realisiert mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin

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The Normalization of Extrajudicial Killings in the Philippines
A photojournalistic account of Duterte’s ‘Drug War’

In May 2016, Rodrigo Duterte, then-mayor of Davao City, won the Philippine presidency in a landslide victory on a campaign centered on the eradication of drugs. A goal which the President maintains must be achieved: even if authorities resort to violence. By January 2018, casualties of the ‘drug war’ had reached an alarming number, according to Human Rights Watch, more than 12,000 suspected drug users and dealers, mostly from poor families in urban centers across the country, are estimated to have died, including an estimated 4,000 during operations led by the police and the remainder by ‘unidentified gunmen’. The lack of investigations on these killings and statements from President Duterte encouraging the use of brutal force by the police indicate official condonation. Whereas national and international human rights activists have been raising alarm, Duterte continues to be popular among large sections of the Philippine population. And while it took a while for mass protest movements against Duterte’s violent policies to take off, the past months have seen mounting protests against his policies and a dip in his popularity.

Raffy Lerma has dedicated his work to the victims of this violent policy, to counter their dehumanization and give voice to their bereaved families. Together with other photojournalists, they formed the "Nightshift group" to document the killings. By making their pictures available to the public, the group intervenes in the public discourse demanding accountability for these countless deaths. In his talk Raffy will report on this work and introduce some of his photographs with the stories behind them.

About the speaker:
Raffy Lerma is a photographer based in Manila, Philippines. For 12 years, Raffy worked as a staff photographer for Philippine Daily Inquirer covering the daily news beat in Metro Manila. He has recently shifted into working independently to focus on his documentation of the Philippines' war on drugs.

The talk will be held in English; a whispering translation to German will be available. The event is co-organized by Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung and Philippine Studies Series Berlin. It is made possible through funding from Stiftung Deutsche Klassenlotterie.

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Fortbildung: Antisemitismuskritik und Bildungsarbeit

25.10.2018
21.11.2018, 15:00 Uhr - 21.11.2018, 19:00 Uhr

Antisemitismus in seinen unterschiedlichsten Erscheinungsformen stellt Lehrkräfte und Multiplikator/innen vor besondere Herausforderungen. Angesichts der Komplexität schrecken viele vor einer Thematisierung zurück. Häufig fehlt es dabei nicht nur an Hintergrundwissen, sondern auch an konkreten Handlungsoptionen.

Die Fortbildung möchte anhand des neuen Onlineangebots "ANDERS DENKEN. Die Onlineplattform für Antisemitismuskritik und Bildungsarbeit" zu einer Auseinandersetzung mit dem Themenfeld einladen. Die Plattform stellt Basiswissen zum Thema Antisemitismus bereit, informiert über didaktische Erfahrungen und Bildungsansätze, bietet Orientierung im Feld und stellt konkrete Bildungsmaterialien zur Verfügung.

Im Rahmen der Fortbildung erhalten die Teilnehmenden Einblick in den Aufbau der Plattform und lernen ausgewählte Bildungsmaterialien und deren Einsatzmöglichkeit kennen.

Mit "Team Anders Denken" der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus - KIgA e.V.

Diese Veranstaltung wird realisiert mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin

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mpz-salon: "Cargo"

24.10.2018
07.11.2018, 19:30 Uhr - 07.11.2018

von Barbara Kasper und Lothar Schuster, die auch dabei sein werden. / 75 min / 2014
„Unser Film erzählt von den Veränderungen der Schifffahrt: Von den Stückgutfrachtern der 50er und 60er Jahre bis heute zu den Containerschiffen – wie sich Arbeit und Leben an Bord verändert hat. 2012 fuhren Barbara Kasper und ich auf dem Containerschiff „Kristin Schepers“ vom Containerterminal Altenwerder (Hamburg) über Bremerhaven nach Oslo und zurück.Bei der Arbeit an unserem Film lernten wir Seeleute kennen, die in den 60er Jahren an Bord fotografierten und filmten – sie gaben uns ihr Material. Mit diesem Material und meinen Tagebuchnotizen von der Fahrt auf der „Weissenburg“ 1968 rekonstruierten wir die frühe Zeit der Stückgutfrachter (Fässer, Kisten, Säcke, Tonnen) – auf den Containerschiffen (Container, Container, Container)." mehr...

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Alles muss raus!

24.10.2018
04.11.2018, 11:00 Uhr - 04.11.2018, 16:00 Uhr

Die taz zieht um, darum bieten wir Büromöbel, Bücher und taz-Andenken feil. Feine Schätze suchen ein neues Zuhause. Wühlen Sie sich durch 40 Jahre taz!

Die taz räumt ihr bisheriges Domizil in der Rudi-Dutschke-Straße 23 und zieht um die Ecke, in die Friedrichstraße 21. Doch nicht alles kann mitkommen: Aus diesem Anlass veranstalten wir am 4. November 2018 einen großen Flohmarkt, bei dem Sie in 40 Jahren taz-Geschichte stöbern können.

Wir haben nach all den Schätzen geforscht, die einfach zu schade für den Müll sind. Es gibt seltene Einzelstücke, Auslaufmodelle und Restposten zu entdecken und zu erstehen. Vor allem aber bleiben Möbel zurück: Schreibtische, Beistelltische, Bürostühle, Regale, Pinnwände, Lampen oder Sofas. Unsere Redakteur*innen haben außerdem aussortiert und lassen viele Bücher und andere taz-Andenken da.

Wir laden Sie ein letztes Mal in unser altes Haus ein, um unseren Preziosen ein neues Refugium zu bieten.

Ob Unterstützer*in, Follower*in, Genossenschaftsmitglied, Abonnent*in, Leser*in, Nachbar*in oder Bekannte*r – kommen Sie vorbei und schauen Sie sich um, lernen Sie uns kennen und vor allem: räumen Sie uns leer!

Wichtig: Die Möbel werden nicht geliefert und müssen am Sonntag, den 4. November 2018, mitgenommen werden. Die Möbelstücke sind nicht abgebaut. Falls Sie sie zum Transport auseinanderbauen möchten, bringen Sie sich bitte entsprechendes Werkzeug mit.

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Welcome To Sodom - Dein Smartphone ist schon hier

24.10.2018
05.11.2018, 19:30 Uhr - 05.11.2018, 21:30 Uhr

Welcome to Sodom - dein Smartphone ist schon hier OmU
A/Ghana 2018, 92 Min,   R: Florian Weigensamer, Christian Krönes  K: Christian Kerme

Jahr für Jahr gelangen 250.000 Tonnen Elektroschrott aus den Industrienationen nach Accra, der Hauptstadt von Ghana und landen dort auf eine der größten Müllhalden für Elektroschrott, Agbogbloshie. Viele der dort wohnenden Erwachsenen, aber auch Jugendliche und Kinder verdienen ihren Lebensunterhalt damit die ausgedienten Smartphones, Drucker, Computer, Laptops und vieles mehr auszuschlachten, zu zerkleinern, einzuschmelzen, zu verbrennen und riskieren dadurch täglich ihre Gesundheit. Die Luft stinkt unerträglich in Sodom, so nennen sie Ihren Ort.

Florian Weigensamer und Christian Krönes beobachten den Alltag der Bewohner Sodoms und zeigen uns mit eindrucksvollen Bildern welche Auswirkungen unsere Wegwerfgesellschaft in anderen Teilen dieser Erde hat. Und es gibt täglich mehr Elektroschrott, da nur noch Quantität und nicht Qualität zählt und die Produkte immer schneller auf dem Müll landen. Alles muß ja neuer – schöner – besser sein und die Wirtschaft muß ja wachsen...

Die Filmreihe "Blick nach Afrika" ist ein Gemeinschaftprojekt des regenbogenKINO und von attac Berlin. Wir wollen einen anderen Blick auf Afrika lernen und bemühen uns, zu jeder Veranstaltung kompetente GesprächspartnerInnen einzuladen.

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Zusammen gegen Rassimus Moabit & Wedding

24.10.2018
25.10.2018, 10:00 Uhr - 25.10.2018, 12:00 Uhr

Wann: 25. Oktober, 10 Uhr

Wo: Olof-Palme-Zentrum, Demminer Straße 28, Berlin

Am 80. Jahrestag der Pogromnacht ist in Berlin für den 9. November ein rechtsextremer Aufmarsch angemeldet. Dieser wurde von Wir für Deutschland unter dem Motto "Trauermarsch für die Opfer von Politik" angemeldet. Aus diesem Grund laden "Zusammen gegen Rehts" und "Demokratie in Mitte"  im Olof-Palme-Zentrum zu einem Aktions- und Informationstreffen ein, um über mögliche Gegen-Positionen, vielfältige Aktionen und neue Vernetzungen gegen den rechtsextremen Aufmarsch auszuloten.

Anmeldung ist erforderlich unter: info[at]demokratie-in-der-mitte.de

Weitere Informationen und Aktionen auch bei Berlin gegen Nazis

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