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Updated: 3 hours 20 min ago

Gegenprotest zur Compact-Konferenz

21.11.2017
25.11.2017, 09:00 Uhr - 25.11.2017
[Ein Aufrug des Aktionsbündnis NoCompact] Protest am 25.11.Ort der Konferenz: Aktuell ist uns nicht bekannt wo die Konferenz stattfinden wird. Der Ort wird von den Organisatoren geheim gehalten. Wir rufen daher dazu auf am 25. November um 9 Uhr zu unserer Kundgebung am Kleinen Willy-Brandt-Platz (gegenüber Hauptbahnhof Westseite) zu kommen. Diese dient als erster Anlaufpunkt. Am Tag selbst ist es wichtig schon zeitig auf den Beinen zu sein, da die Konferenz bereits 12.30 Uhr beginnt.Ihr habt Informationen über den Ort oder die Konferenz die ihr uns zukommen lassen wollt? Dann schreibt uns am besten eine mail – das geht auch verschlüsselt. Alle Infos dazu findet ihr unter Kontakt.

Weitere Informationen findet ihr hier

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HAUKARI Sonntagssalon: "Kurdistan-Irak nach dem Unabhängigkeitsreferendum: Wie geht es weiter?"

20.11.2017
26.11.2017, 14:00 Uhr - 26.11.2017, 16:00 Uhr
Karin Mlodoch und andere HAUKARI Mitarbeiter und Mitglieder werden über die aktuelle Situation in Kurdistan-Irak nach Referendum, der darauf folgenden irakischen Intervention und dem Erdbeben vor einigen Tagen berichten. Wir werden natürlich auch über unsere Projektarbeit besonders in der Germian-Region berichten. HAUKARI e.V. setzt dort die Arbeit mit Frauen und Jugendlichen fort und leistet zudem Nothilfe für kurdische Familien, die aus der Stadt Tuz Khurmatu geflohen sind. Hier waren nach dem Vormarsch der irakischen Armee und schiitischer Milizen die Spannungen zwischen turkmenischen, arabischen und kurdischen Bevölkerungsgruppen eskaliert. Von unseren Mitarbeitern vor Ort haben wir auch die neuesten Informationen über Lage nach dem Erdbeben.

In den HAUKARI Sonntagssalons informieren wir in regelmäßigen Abständen über die Situation in Kurdistan und Irak und suchen - ausgehend von unserer eigenen Projektarbeit - den Austausch mit Menschen und Projekten aus anderen Regionen und Kontexten.

Hier die Einladung zum Sonntagssalon: Einladung Sonntagssalon HAUKARI

Du / Ihr könnt auch gerne unsere Facebook-Einladung teilen und weiterleiten.

Wir freuen uns auf Euer / Ihr Kommen. Rückfragen an: info@haukari.de oder telefonisch unter 0160 97 77 44 22.

Während der Planung des Salons erreichte uns die Nachricht über das verheerende Erdbeben in den kurdischen Provinzen des Irak / Iran mit mehr als 450 Toten, vielen Hundert Verletzten und Tausenden Obdachlosen.
 Auf der irakischen Seite ist vom Erdbeben vor allem unsere Projektregion Germian mit den Städten Derbendikhan, Kalar, Khanaqin und Kifri betroffen und verschärft die ohnehin prekäre wirtschaftliche und politische Lage in der Region. HAUKARI e.V. und das Jugendzentrum Kifri leisten weiter Hilfe für arabisch-sunnitische und kurdische Geflüchtete in der Region, darunter auch ca. 1200 kurdische Familien, die vor Kurzem aus der Stadt Tuz Khurmatu vertrieben wurden und nun in Kifri und Umgebung Zuflucht suchen.

Hier benötigen wir auch weiter dringend Spenden für Decken, Öfen, Hygieneartikel und Babynahrung!!!!

Spendenkonto: 

HAUKARI e.V., IBAN DE82 5502 0500 0008 6286 00  BIC: BFSWDE33MNZ

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Offenes Vereinstreffen

20.11.2017
19.12.2017, 19:00 Uhr - 19.12.2017, 21:30 Uhr
Interessierte und Mitglieder des City-Hof e.V. treffen sich jeden 3. Dienstag im Monat um 19 Uhr zum offenen Plenum in der Fabrique im Gängeviertel um sich auszutauschen, gemeinsam Pläne zu schmieden und Aktionen vorzubereiten. Im Anschluss lassen sie den Abend in der Jupibar ausklingen.  


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KAZIM, WIE SCHAFFEN WIR DAS? Lesung und Diskussion mit Kazim Erdogan

20.11.2017
23.11.2017, 19:30 Uhr - 23.11.2017, 21:00 Uhr
Kazim Erdogan ist Psychologe und Soziologe und ohne Frage einer der kenntnisreichsten "Integrationsexperten" in Berlin. Seine Biografie ist von unermüdlichem Engagement geprägt und von einer Leidenschaft für’s miteinander Sprechen, bei dem die selbsterfahrenen Missachtungen einfließen. Seit 2007 leitet er die deutschlandweit erste Selbsthilfegruppe für türkischsprachige Männer, die als "Väter- und Männergruppe" bekannt ist. Diese Gruppe trifft sich einmal pro Woche, um über Themen wie Gewalt, Teilhabe, Toleranz, Sexualität und Suchtproblematiken zu diskutieren. Die Männer, denen Kazim immer auf Augenhöhe begegnet, hatten als Söhne zumeist autoritäre, schlagende Väter, sie sind wenig in den Arbeitsmarkt integriert, fühlen sich in ihrer "Ehre" verletzt, oft haben sich ihre Frauen von ihnen getrennt. 

Ziel der Gruppenarbeit ist die Stärkung des gelingenden Zusammenlebens zwischen Menschen unterschiedlicher ethnischer, religiöser und sozialer Herkunft, die Stärkung des Austauschs über Frauen- und Kinderrechte und gemeinsame Aktivitäten für eine gewaltfreie und demokratische Familie und Gesellschaft. 

Die Lesung wird sehr konkret veranschaulichen, wie "maskulinistische" Lebensentwürfe tradiert werden, in welche Sackgassen sie führen und wie unter diesen Umständen dennoch Veränderungen, ja ein Neustart des Lebens gelingen kann.

Mit seinem gemeinnützigen Verein "Aufbruch Neukölln" hat Kazim viele weitere Projekte auf die Beine gestellt: zum Beispiel die "Woche der Sprache und des Lesens", in der Kinder und Jugendliche mit Spiel und Spaß ihre sprachlichen Ausdrucksmöglichkeiten entdecken.

Die Veranstaltung wird auch Raum für viele Fragen geben, die mit den unerledigten Aufgaben der Integrationspolitik hierzulande zu tun haben. Denn wir können nicht von Menschen sprechen, die sich "bis heute nicht ganz zugehörig fühlen", ohne uns selbst zu befragen, wie Teilhabe, Chancengleichheit und Antidiskriminierungspolitik erfolgreicher gestaltet werden können.

Donnerstag, 23.11.2017, 19:30h im FHXB, Adalbertstr. 95a, 10999 Berlin

Moderation: Wolfgang Lenk. Eintritt frei!

Eine Veranstaltung des Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung in Kooperation mit dem Bezirksmuseum FHXB.

Diese Veranstaltung wird realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.

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Moskau hilft?! Unterstützung von Geflüchteten in Russland - das Beispiel der Moskauer "Flüchtlingsschule"

20.11.2017
23.11.2017, 20:00 Uhr - 23.11.2017, 22:00 Uhr
Auch Russland ist Transit- und Zielland von Migration und Flucht. Migrant_innen haben häufig mit schwierigen Lebensumständen zu kämpfen. In einem von Rassismus und Ausgrenzung geprägten gesellschaftlichen Klima bieten wenige kleine NGOs und ehrenamtliche Initiativen Migrant_innen und Geflüchteten Unterstützung an. Mitarbeiter_innen der Moskauer informellen Schule für geflüchtete Kinder und Jugendliche "Takie zhe deti" berichten über ihre Arbeit mit aktuell 80 Kindern und Jugendlichen aus Mittelasien, dem Nahen Osten und afrikanischen Ländern. Zusätzlich wird ein Überblick über die rechtliche Situation von Migrant_innen und Geflüchteten in Russland gegeben.

Diese Veranstaltung wird realisiert mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.

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"Alle Macht den Räten" - Die russische Revolution 1917 zwischen Selbstermächtigung und Parteidiktatur

20.11.2017
01.12.2017, 18:00 Uhr - 03.12.2017, 15:00 Uhr
 Mit der Russischen Revolution vor 100 Jahren begann der erste Versuch den Sozialismus aufzubauen. Da die Revolution in den westlichen industrialisierten Staaten vor allem in Deutschland ausblieb, erstarrte der Versuch trotz gelungener Abwehr von Konterrevolution und militärischer Intervention von 14 Staaten, bald in Bürokratismus und Repression. 
Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion wird die Russische Revolution oft als Beispiel genommen das jede revolutionäre Veränderung notwendig zu Diktatur und Terror führt, während viele Verteidiger*innen mit dieser Revolution auch jede ihrer Abgründe und Irrtümer als historische Notwendigkeit rechtfertigen. Für eine kritische Betrachtung der Geschichte ist es entscheidend, jenseits von starren Notwendigkeiten, die Vielfalt der Möglichkeiten herauszuarbeiten, die auf der Grundlage historischer Bedingungen und konkreten Handlungen der Menschen basieren. Wie Menschen handeln, hängt eng damit zusammen, ob sie sich zu Subjekten ihrer eigenen Geschichte machen, oder nur als Objekte Befehle ausführen. 
 
Die Räte, russisch Sowjets, waren das entscheidende Selbstermächtigungsgremium des russischen Proletariats. Mit den Forderungen "Alle Macht den Räten" und "Brot, Land und Frieden" konnte Lenin die Hegemonie seiner Partei der Boschewiki in den bereits bestehenden Arbeiter- und Soldatenräten durchsetzen. Der folgende Bürgerkrieg trug wesentlich zur Militarisierung und zur zunehmenden Repression bei. Die Räte wurden von der von ihnen eingesetzten bolschewistischen Regierung immer mehr ausgehöhlt und entmachtet und endeten als Fassade der Parteidiktatur. 
 
Wir haben uns in diesem Wochenendseminar als Aufgabe gesetzt, nicht nur eine Darstellung der historischen Ereignisse zu liefern, sondern in Form einer fragenden Aneignung die Widersprüchlichkeit und Komplexität der Russischen Revolution zu diskutieren. Dabei wollen wir Fragen in den Vordergrund stellen, die auch in heutigen linken Debatten eine Rolle spielen: 
 
Worin liegt der kommunistische Charakter der Russischen Revolution? 
Wie wirkten sich die revolutionären Umwälzungen auf Familienstrukturen, Geschlechterverhältnisse und Reproduktionsverhältnisse aus? 
War die Entmachtung der Räte ein unvermeidlicher Prozess? 
Wie lassen sich revolutionäre Organisierung und Abschaffung von Herrschaft verbinden? 
Welche Fehleinschätzungen trugen zum Scheitern der Revolution bei? 
 
Diese und andere Fragen werden wir in der Form eines Wochenendseminars in Berlin diskutieren, zu dem wir dich herzlich einladen. Mit viel Glück wird es auch Kuchen geben. 

Diese Veranstaltung wird realisiert mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.
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City-Hof: Mehr als ein Denkmal

20.11.2017
03.12.2017, 15:00 Uhr - 03.12.2017, 16:30 Uhr
Kein anderes Denkmal ist so umstritten wie der City-Hof (Rudolf Klophaus,1954–58). Der aktuelle Zustand des Bauwerks und der geringe Abstand zur Erbauungszeit machen es schwer seinen künstlerischen und historischen Wert zu erkennen. Einst zierten helle LECA-Platten und rotbraune Schwingflügelfenster die Fassaden des City-Hofs, womit sich das Ensemble nicht nur durch seine städtebauliche Gestalt von seinen backsteinernen Nachbarn im Kontorhausviertel absetzte und so am Eingang der Innenstadt ein weithin sichtbares Signal für den Neuanfang nach dem Zweiten Weltkrieg verkörperte. Neben dem kulturellen Wert sprechen aber auch ökologische, ökonomische sowie soziale Argumente für den Erhalt der vier Hochhäuser gegenüber dem Hauptbahnhof.

Führungen

Termine: jeden 1. Sonntag im Monat um 15 Uhr (ganzjährig und so lange der City-Hof steht)

Treffpunkt: Arno-Schmidt-Platz, 20095 Hamburg (vor dem Eingang der Zentralbibliothek am Hühnerposten)

Anmeldung erbeten unter: fuehrungen@city-hof.org

Die Teilnahme ist kostenlos, Spenden sind willkommen.

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Klophausviertel: Das gebaute Geschichtsbuch

20.11.2017
03.12.2017, 13:00 Uhr - 03.12.2017, 14:30 Uhr
Kein anderer Architekt hat das Kontorhausviertel so geprägt wie Rudolf Klophaus (1885–1957). Gleich sechs Bauwerke in diesem Areal stammen aus seiner Feder. Gebaut über einen Zeitraum von dreißig Jahren, lässt sich an den Klophaus’schen Kontor- und Wohnhäusern Mohlenhof (1928), Reichenhof (1928), Altstädter Hof (1937), Bartholomay-Haus (1938), Pressehaus (heute Helmut-Schmidt-Haus; 1939) und City-Hof (1958) wie in einem Geschichtsbuch nicht nur in drei Kapiteln die Entwicklung des Städtebaus und der Architektur, sondern auch der gesellschaftliche und politische Wandel jener Jahre ablesen.

Führungen

Termine: jeden 1. Sonntag im Monat um 13 Uhr (ganzjährig)

Treffpunkt: Burchardplatz, 20095 Hamburg (vor dem Eingang der Schanzenbäckerei)

Anmeldung erbeten unter: fuehrungen@city-hof.org

Die Teilnahme ist kostenlos, Spenden sind willkommen.
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A-Radio-Soliparty und 5-Jahres-Feier in der Köpi!

19.11.2017
24.11.2017, 22:00 Uhr - 25.11.2017, 04:00 Uhr
Das Anarchistische Radio Berlin lädt ein zu Geburtstagsfeier (5 Jahre! 60x Libertärer Podcast!) und Solisause zur Unterstützung anarchistischer Radioprojekte weltweit.

Am Freitag, den 24. November 2017, ab 22 Uhr in der AGH/Köpi. https://koepi137.net/welcome.html

Mit uns feiern Hampitz (RAK), Konny Kleinkunstpunk (RAK), Les Pünks (Punk), Babsi Tollwut (Rap) und Yansn (Rap&Soul)

Hier das Lineup:

* Hampitz (RAK)
* Konny: https://www.turgutz.de/
* Les Pünks: https://lespunks.bandcamp.com/
* Babsi Tollwut: https://soundcloud.com/babsi-tollwut
* Yansn: http://www.yansn.de/

All unsere monatlichen Podcasts auf einem Blick findet ihr übrigens hier: http://aradio.blogsport.de/libertaerer-podcast/. Den letzten Monatsrückblick zum Monat Oktober hier: http://aradio.blogsport.de/2017/11/09/libertaerer-podcast-oktoberrueckblick-2017/.

Die neueste Ausgabe von „B(A)D NEWS – Angry voices from around the world", der monatlichen Infosendung des Internationalen Netzwerks anarchistischer und antiautoritärer Radioprojekte findet ihr hier. http://aradio.blogsport.de/2017/10/17/bad-news-angry-voices-from-around-the-world-episode-5-102017/

Hört rein! Kommt vorbei!

Euer A-Radio Berlin
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No to refugee camps of the EU in Africa!

18.11.2017
24.11.2017, 14:00 Uhr - 24.11.2017, 15:30 Uhr
Français ici / English here

 Nein zu Flüchtlingslagern der EU in Afrika!
Non aux camps de réfugiés de l'UE en Afrique!
No to refugee camps of the EU in Africa!
 
Am 24. November 2017 protestieren wir vor der Botschaft von Niger und vor dem Europäischen Haus am Brandenburger Tor.
 
11.30 Uhr
vor der Botschaft von Niger / devant lambassade du niger / in front of the embassy of Niger

(Machnower Str. 24, 14165 Berlin, S-Bhf. Zehlendorf)

14.00 Uhr
vor dem Europäischen Haus / devant la maison de lUnion Europeenne / in front of the European House

(Unter den Linden 78, 10117 Berlin, S-Bhf Brandenburger Tor)

Nach dem Mittelmeer wird auch die Sahara zu einem Massengrab für afrikanische Men­schen: Die EU hat es durch ihre Abschottungspolitik unmöglich für Flüchtlinge gemacht, legale und siche­re Wege in die EU zu nutzen. Dadurch sind alleine in diesem Jahr nach offiziel­len Zahlen 3000 Menschen im Mittel­meer gestorben. Aber die IOM schätzt, dass inzwischen 3-Mal so viele Men­schen auf ihrem Weg durch die Sahara wie übers Mittelmeer sterben.Denn seit 2015 ist das Reisen aus Niger und Tschad weiter nach Norden durch EU-initiierte-Gesetze illegalisiert worden.
 All dies nur,weil die EU die Migration kri­minalisiert und die Grenzabschottung und Aufrüstung der Polizei und des Mili­tärs in Nordafrika und der Sahelzone vorantreibt, inzwischen sogar aus soge­nannten Entwicklungshilfe-Geldern fi­nanziert.
 Die korrupten und diktatorischen Regime werden nicht mehr wegen ihrer Menschenrechtsverletzungen kritisiert, sondern belohnt, indem sie zu Wächtern der Festung Europa werden.

Nun will die EU Haftlager, sogenannte Hotspots in Niger einrichten: Migrantinnen und Migranten sollen die Sahara oder gar das Mittelmeer nicht mehr erreichen. Sie sollen vorher in den sog. Hotspots inhaftiert, registriert und zur „freiwilligen Rückkehr“ gezwungen werden.
 Die EU treibt das Projekt voran, Migrant_innen, die es bis Libyen geschafft haben, nach Niger zurückzu­schieben und dort in 'Hotspots' zu internieren. Dort in­haftiert werden sollen außerdem alle Migrant_innen, die eine von der EU aufgebaute, multinationale Mili­täreinheit abgefangen hat.
 Angesichts der ökonomischen Situation in Niger und des Elends dort, kann diese Operation nur eine Kata­strophe bedeuten. Das wird zu noch mehr Korruption, zu Folter und zu einer humanitären Katastrophe großen Aus­maßes führen.
 In diesen Tagen finden Verhandlungen zwischen Frankreich und Niger - aber auch dem Tschad - statt, um die sog. Hotspots einzurichten.
 So wird Mobilität immer gefährlicher und immer mehr Menschen sterben. Gleichzeitig nimmt die Repressionen durch die militärische Aufrüstung der Regime Nordafrikas und der Sahelzone zu und mehr Menschen fliehen.
 
 Diese Politik der EU ist Heuchelei: Unter dem Vorwand, Flüchtlingen zu helfen, wird allen Afrikaner_innen das Recht auf Reisen abgesprochen. Und gleichzeitig mit militärischer Ausrüstung viel Geld verdient. Die gleiche Heuchelei sehen wir auch auf der Tagesordnung der nächsten EU-Afrika-Konferenz in Abidjan an der Elfenbeinküste vom 29. bis 30. November 2017: Unter dem Vorwand Afrika zu helfen, werden afrikanische Regierungen zu Verträgen für ungleiche Handelsbeziehungen erpresst und in die Schuldenfalle getrieben.
 
 Wir laden euch ein, mit uns zusammen die Pläne der Europäischen Union zu durchkreuzen.

 Corasol – Contre le racisme – Show Solidarity + Initiative gegen das EU-Grenzregime in Afrika + borderline-europe – Menschenrechte ohne Grenzen e.V.

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Nein zu Flüchtlingslagern der EU in Afrika!

18.11.2017
24.11.2017, 11:30 Uhr - 24.11.2017, 13:00 Uhr
Nein zu Flüchtlingslagern der EU in Afrika!
Non aux camps de réfugiés de l'UE en Afrique!
No to refugee camps of the EU in Africa!
 
Am 24. November 2017 protestieren wir vor der Botschaft von Niger und vor dem Europäischen Haus am Brandenburger Tor.
 
11.30 Uhr
vor der Botschaft von Niger / devant lambassade du niger / in front of the embassy of Niger

(Machnower Str. 24, 14165 Berlin, S-Bhf. Zehlendorf)

14.00 Uhr
vor dem Europäischen Haus / devant la maison de lUnion Europeenne / in front of the European House

(Unter den Linden 78, 10117 Berlin, S-Bhf Brandenburger Tor)

Nach dem Mittelmeer wird auch die Sahara zu einem Massengrab für afrikanische Men­schen: Die EU hat es durch ihre Abschottungspolitik unmöglich für Flüchtlinge gemacht, legale und siche­re Wege in die EU zu nutzen. Dadurch sind alleine in diesem Jahr nach offiziel­len Zahlen 3000 Menschen im Mittel­meer gestorben. Aber die IOM schätzt, dass inzwischen 3-Mal so viele Men­schen auf ihrem Weg durch die Sahara wie übers Mittelmeer sterben.Denn seit 2015 ist das Reisen aus Niger und Tschad weiter nach Norden durch EU-initiierte-Gesetze illegalisiert worden.
 All dies nur,weil die EU die Migration kri­minalisiert und die Grenzabschottung und Aufrüstung der Polizei und des Mili­tärs in Nordafrika und der Sahelzone vorantreibt, inzwischen sogar aus soge­nannten Entwicklungshilfe-Geldern fi­nanziert.
 Die korrupten und diktatorischen Regime werden nicht mehr wegen ihrer Menschenrechtsverletzungen kritisiert, sondern belohnt, indem sie zu Wächtern der Festung Europa werden.

Nun will die EU Haftlager, sogenannte Hotspots in Niger einrichten: Migrantinnen und Migranten sollen die Sahara oder gar das Mittelmeer nicht mehr erreichen. Sie sollen vorher in den sog. Hotspots inhaftiert, registriert und zur „freiwilligen Rückkehr“ gezwungen werden.
 Die EU treibt das Projekt voran, Migrant_innen, die es bis Libyen geschafft haben, nach Niger zurückzu­schieben und dort in 'Hotspots' zu internieren. Dort in­haftiert werden sollen außerdem alle Migrant_innen, die eine von der EU aufgebaute, multinationale Mili­täreinheit abgefangen hat.
 Angesichts der ökonomischen Situation in Niger und des Elends dort, kann diese Operation nur eine Kata­strophe bedeuten. Das wird zu noch mehr Korruption, zu Folter und zu einer humanitären Katastrophe großen Aus­maßes führen.
 In diesen Tagen finden Verhandlungen zwischen Frankreich und Niger - aber auch dem Tschad - statt, um die sog. Hotspots einzurichten.
 So wird Mobilität immer gefährlicher und immer mehr Menschen sterben. Gleichzeitig nimmt die Repressionen durch die militärische Aufrüstung der Regime Nordafrikas und der Sahelzone zu und mehr Menschen fliehen.
 
 Diese Politik der EU ist Heuchelei: Unter dem Vorwand, Flüchtlingen zu helfen, wird allen Afrikaner_innen das Recht auf Reisen abgesprochen. Und gleichzeitig mit militärischer Ausrüstung viel Geld verdient. Die gleiche Heuchelei sehen wir auch auf der Tagesordnung der nächsten EU-Afrika-Konferenz in Abidjan an der Elfenbeinküste vom 29. bis 30. November 2017: Unter dem Vorwand Afrika zu helfen, werden afrikanische Regierungen zu Verträgen für ungleiche Handelsbeziehungen erpresst und in die Schuldenfalle getrieben.
 
 Wir laden euch ein, mit uns zusammen die Pläne der Europäischen Union zu durchkreuzen.

 Corasol – Contre le racisme – Show Solidarity + Initiative gegen das EU-Grenzregime in Afrika + borderline-europe – Menschenrechte ohne Grenzen e.V.
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Aktionstag gegen den „Verunsicherungsbahnhof“ Südkreuz

18.11.2017
27.11.2017, 16:00 Uhr - 27.11.2017, 20:00 Uhr
Seit dem 1. August läuft im Berliner Bahnhof Südkreuz ein
Pilotprojekt zur automatisierten Gesichtserkennung. Versprochen wird
mehr Sicherheit, aber ob diese wirklich durch den Einsatz moderner
Technologien erzeugt werden kann, oder dies wieder nur eine Symptom
Behandlung gesellschaftlicher Probleme ist, bleibt bisher undiskutiert.
Dies soll sich ändern und die breite Facette der Kritik an Überwachung
und ihrer schädlichen Auswirkung auf eine freiheitliche Gesellschaft
Einzug in den Diskurs finden. Dazu lädt das Aktionsbündnis ENDSTATION
gemeinsam mit anderen Gruppen zum Aktionstag ein.

Das haben wir alles geplant: Kostenloses Slushy-Eis gegen Überwachung // spannende Redebeiträge diverser Gruppen // eine Lesung gegen Überwachung // viele Infostände mit Material zum mitnehmen // Schminken gegen Überwachung // eine Kunst-Performance (ca. 19:00) // ein großes Gemeinschaftsfoto // Kamera-Dosenwerfen // ein Monitor mit Gesichtserkennung zum Testen // einen Bastelworkshop für Masken zum Schutz vor Kameras // Live Musik von Brass Riot ...
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Diskussion: Der digitale Überwachungsstaat - Wird Orwells 1984 Realität?

17.11.2017
23.11.2017, 19:30 Uhr - 23.11.2017, 22:00 Uhr

George Orwells Roman “1984” war Anfang dieses Jahres genau 68 Jahre nach seinem ersten Erscheinen auf Platz eins der Bestsellerliste. Ähnliches war bereits 2013 geschehen, damals im Kontext der Enthüllungen von Edward Snowden.

Es wird um eine formlose Anmeldung via info@vollmar-akademie.de gebeten.

Dies zeigt, dass viele Menschen besonders dann zu Orwells düsterer Vision eines die absolute Kontrolle ausübenden Staatswesens greifen, wenn sie in ihrem Lebensumfeld Tendenzen wahrnehmen, die sie an Schlagworte aus dem Buch erinnern: Staatliche Willkür, Überwachung, Verlust der Privatsphäre. In unserer Veranstaltung wollen wir mit Ihnen folgende Fragen diskutieren:

Seminarinhalte

  • Wie real ist Orwells Roman tatsächlich geworden?
  • Auf welche technischen Möglichkeiten kann der Staat mittlerweile bei der Überwachung seiner Bürger zurückgreifen?
  • Was geschieht mit unseren Spuren, die wir im digitalen Raum hinterlassen?
  • Sollte in Zeiten einer verstärkten terroristischen Bedrohungslage das Bedürfnis nach Sicherheit Vorrang vor dem Bedürfnis nach Freiheit haben?
  • Was sind die aktuellen Chancen, Herausforderungen und Risiken im Bereich staatlicher Sicherheit und Überwachung und was sind schlüssige Argumente für und gegen mehr bzw. weniger staatliche Überwachung?

Datum: Donnerstag, 23.11.2017
Einlass: 18.30 Uhr
Beginn: 19.30 Uhr
Ende: 22.00 Uhr

Ort: Eichstätt (Wirtshaus und Kleinkunstbühne "Zum Gutmann")

Eintritt: Frei, um eine formlose Anmeldung via info@vollmar-akademie.de wird gebeten
Veranstalter: Georg-von-Vollmar-Akademie e.V. in Kooperation mit Digitalcourage e.V.



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MIETREBELLEN in Anwesenheit des Regisseurs Matthias Coers

17.11.2017
20.11.2017, 18:00 Uhr - 20.11.2017, 20:00 Uhr
Kino-Aufführung des Dokumentarfilms auf deutsch mit englischen Untertiteln und mit anschließender Diskussion mit dem Filmemacher. Thematisiert werden Herausforderungen und Möglichkeiten aktueller stadtpolitischer Auseinandersetzungen. 
www.mietrebellen.de / www.zweischritte.berlin
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Finissage: „Das rote Hamborn – politischer Widerstand in Duisburg“

17.11.2017
28.01.2018, 13:00 Uhr - 28.01.2018, 18:00 Uhr
Nachdem wir 2017 eine kleine Radtour von Düsseldorf nasch Duisburg gemacht haben um uns die Ausstellung „Das rote Hamborn“ an zu sehen. Wollen wir diesmal mit dem Zug Nach Duisburg fahren und uns die Finissage der Ausstellung anschauen.

Neben den Kosten für die Zugfahrt (wir versuchen sie gering zu halten) fallen inkl. Eintritt 10 € pro Person an.

Treffpunkt ist der Düsseldorfer Hauptbahnhof, Gleis 17/18 um 13:00 Uhr. Unser Zug fährt um 13:20 Uhr – die Zeit dazwischen nutzen wir um (Gruppen)Tickets zu kaufen bzw. zu sehen wie viele auf den schon vorhandenen Tickets noch mitgenommen werden können.

Um 14:45 wollen wir am Museum im Duisburger Innenhafen sein, denn um 15 Uhr startet das Programm: „Heinz Kiwitz – Ein Duisburger Künstler im Widerstand – Lesung mit Manfred Tietz und Winfried Kloer“

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Kritische Psychologie und Anarchismus

17.11.2017
16.12.2017, 10:00 Uhr - 16.12.2017, 17:00 Uhr
Einführung in die Kritische Psychologie (nicht nur) für AnarchistInnen
In diesem Tagesseminar wird die Kritische Psychogie nach Holzkamp & Kollegen in ihren Grundzügen vorgestellt. Die Kritische Psychologie ist eine Psycholgie auf Grundlage einer Marxistischen Gesellschaftsanalyse.

Wenn wir als AnarchistInnen/ AnarchosyndikalistInnen die Gesellschaft verändern wollen, die ja menschengemacht ist, kommen wir nicht umher, uns mit der Psychologie, der Wissenschaft vom menschlichen Verhalten und Erleben, zu beschäftigen. Die akademische Psychologie hat allerdings noch nicht einmal einen Begriff von Gesellschaft. Unter den kritischen Psychologien erscheint die Kritische Psychologie nach Holzkamp als nützlich für uns.
Nach einer ganz kurzen Einführung in den Anarchismus und den Anarchosyndikalismus wollen wir uns u.a. mit folgenden Fragen beschäftigen:

Kann eine marxistische Psychologie für AnarchistInnen hilfreich sein? Bei welchen unserer Fragen, sowohl in Bezug auf Leben im Kapitalismus jetzt, als auch auf die Veränderung der Gesellschaft, kann uns die Kritische Psychologie weiterhelfen? Wie unterscheidet sich die Kritische Psychologie von anderen kritischen Psychologien?
Neben dem Wissenserwerb steht auch genug für Platz für Diskussionen zur Verfügung.

Lesestoff dazu:

Einführungslektüre zu Holzkamp:

Frühstück 10h
Beginn 11h
Mittag 13.30h
Ende ca. 17h

Teilnahme ist für lau bzw. wird vom Syndikat-A finanziert.
Essen ist ebenfalls kostenlos (für die Teilnehmenden ).
Übernachtung möglich. Bitte vorher anfragen.

Teilnahme nur mit vorheriger Anmeldung.
Kontakt: barrikademoers@syndikat-a.de

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Mitbring-Vegan-Brunch | Brunch Traer a Vegan - „Wer will, dass die Welt so bleibt, wie sie ist, der will nicht, dass sie bleibt.“ (Erich Fried) | „Aquel que quiere que el mundo se quede como está no quiere que se quede“ (Erich Fried)

17.11.2017
25.11.2017, 11:00 Uhr - 26.11.2017, 15:00 Uhr
Mit unserem veganen Mitbring-Brunch wollen wir euch wieder einmal die Gelegenheit geben, euch selbst davon zu überzeugen, dass vegane Ernährung einfach eine coole Sache ist – nicht nur in Bezug auf den Klimaschutz oder aus ethischen Gründen, sondern auch, weil’s einfach gut schmeckt!

So geht’s:
Alle TeilnehmerInnen bringen eine vegane Köstlichkeit zu essen mit: Salate, Antipasti, Aufstriche, Bratlinge, Nüsse, Muffins, Kuchen, Torten, … Eurer Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt! Je mehr Menschen mitmachen, desto vielfältiger wird das Buffet! So gibt´s dann im Idealfall ein großes abwechslungsreiches Buffet mit vielen veganen Leckereien von und mit netten, aufgeschlossenen Menschen. Wenn du selber nichts mitbringen kannst, bist du dennoch herzlich eingeladen. Wir können gut teilen!

Wer noch Anregungen sucht, findet z.B. bei Vegan Guerilla-> noch einige Ideen.

Getränke, Kaffee, Hafermilch, Tee und verschiedene Säfte/Limos gibt’s vor Ort.

 


en español

(con deepl. com/translator)

Con nuestro brunch vegetariano queremos darle la oportunidad de convencerse de que la comida vegetariana es simplemente una cosa fresca – no sólo en términos de protección climática o por razones éticas, sino también porque sabe bien!

Así es como funciona:
Todos los participantes traen una exquisitez vegetariana para comer: ensaladas, antipastos, pastitos, ensaladas, pastas, pastas, asados, nueces, muffins, pasteles, pasteles… ¡no hay límites a tu creatividad! Cuanta más gente se una, más variado es el buffet! Así que, idealmente, habrá un amplio y variado buffet con muchas delicias vegetarianas de y con gente amable y abierta. Si no puedes llevar nada contigo, aún así eres bienvenido. Podemos compartir bien!

Si usted todavía está buscando sugerencias, puede encontrar algunas ideas en Vegan Guerilla->.

Bebidas, café, leche de avena, té y varias bebidas de jugo y cal están disponibles en el sitio.

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Anarchosyndikalismus in Mühlheim von 1914–1945

17.11.2017
23.11.2017, 19:00 Uhr - 23.11.2017, 21:59 Uhr
Heute ist fast vergessen, dass Mühlheim an der Ruhr von 1918-1923 eines der Zentren der anarchosyndikalistischen Bewegung in Deutschland war. – Die Freie Arbeiter Union Deutschlands (FAUD) hatte auf ihrem Höhepunkt ca. 8000 Mitglieder und war die dominierende Arbeiterorganisation in der Stadt. Durch staatliche Repression und Massenentlassungen verlor die FAUD nach 1923 den größten Teil ihrer Mitglieder und Ende der Weimarer Republik gehörten ihr nur noch wenige Mitglieder an. Aber ihr Einfluss reichte bis in die Nachkriegszeit. Wenn die Antifa-Bewegung in Mühlheim “syndikalistische Züge” trug, wie der Historiker Peter Brandt schrieb, – hing dies mit der Vergangenheit ihrer führenden Aktivisten zusammen. – Neben dem 1. Vorsitzenden des DGB, Heinrich Melzer, gehörten auch der 2. – Vorsitzende und spätere Landtagsabgeordnete der SPD, Heinrich Bruckhoff sowie der Betriebsratsvorsitzende von Thyssen, vor 1933 zu den führenden Anarchosyndikalisten Mühlheims.
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Pub idioma en el „V6“ | Language bar in the „V6“ | Sprachenkneipe im „V6“ | Pub parler dans le „V6“

17.11.2017
21.11.2017, 19:00 Uhr - 21.11.2017, 22:00 Uhr
[deutsch weiter unten]  – [english below] [français ci-dessous]

Nuestras luchas y nuestra solidaridad son internacionales. Pero, ¿Qué papel juega nuestra habilidad para los idiomas? Muy a menudo consisten en nada más que conocimentos inútiles aprendidos en la escuela y alejados de la realidad. ¿Son suficientes para defenderse con el lenguaje burocrático o con la opresión laboral diaria?¿Son suficientes para tejer redes de colaboración entre companyeras o simplemente por amistad? ¡Tenemos la idea que podemos aprender mucho haciendo un intercambio! Por eso queremos reunirnos cada dos semanas y hacer un tandem. Además que bebidas y comida habrán profesoras de idiomas que te pueden ayudar con problemas de grámatica y vocabulario
Nos vemos el 04. de Julio, 19:00 en el V6.
Trae tus amistades, colegas, vecinas y tu familia!

Klar, unsere Kämpfe und unsere Solidarität sind international. Aber wie sieht es mit unseren Sprachkenntnissen aus? Jenseits der eigenen Muttersprache reichen die oft nicht über unbrauchbares Schulwissen und ein paar Floskeln hinaus. Wie sich aber damit durch die Ämterbürokratie quälen, Verträge entschlüsseln, mit Koleg_innen vernetzen oder einfach nur vom letzten Wochenende erzählen? Damit uns nicht auch noch Sprachschwierigkeiten im Wege stehen, haben wir einen Weg gesucht, unsere Kenntnisse auszutauschen und voneinander zu lernen und wollen uns darum alle zwei Wochen im V6 zu einem Tandemabend treffen. Die Idee ist, sich bei Kaffee oder Bier und kleineren Snacks je nach Bedürfnissen im lockeren Gespräch zu finden und so entspannt und alltragstauglich  neue Sprachen zu lernen oder alte Kenntnisse aufzufrischen. Zusätzlich können ausgebildete Sprachlehrer_innen Hilfestellungen beim Lernen geben.
Am 04. Juli werden wir uns um 19.00 Uhr im V6 treffen. Danach soll die Sprachenkneipe alle zwei Wochen stattfinden.
Kommt zahlreich und bringt eure Nachbar_Innen, Koleg_Innen, Mitschüler_Innen mit!

Sure, our struggles and our solidarity are international. But what about our language skills? Often enough they consist in nothing more than useless dry course knowledge and a few set phrases. But how to face officialism and injustice with such a limited language? How to connect with your co-workers or simply talk about the last weekend? We were looking for a way to learn from each other and overcome language barriers. Thus, the idea for a language-café was born! We will meet every other week at the V6 to practice languages and to learn language skills that will help us in our everyday life struggle. There will be drinks and snacks. Trained language teachers will be present to give a bit of grammar input in German and other languages.
We will meet on Juli 4th at 7pm.
Bring your friends, neighbors, co-workers, family!

À coup sûr, nos luttes et notre solidarité sont internationales. Mais qu’en est-il de nos connaissances linguistiques ? Au-delà de la langue maternelle, elles se résument bien souvent à un savoir scolaire stérile ou à quelques bribes. Difficile, dans ces conditions, d’affronter les administrations ou de déchiffrer les contrats dans une langue étrangère, de s’échanger entre collègues ou tout simplement de se raconter les dernières nouvelles du week-end. Pour franchir la barrière de la langue, nous proposons d’échanger nos connaissances en se retrouvant toutes les deux semaines au V6 pour une „soirée tandem“. L’idée est d’apprendre ensemble de nouvelles langues ou de rafraîchir nos connaissances autour d’un café ou d’un verre dans une ambiance décontractée sous le signe de l’entraide mutuelle. Le premier rendez-vous est fixé au 04. juillet à 19h au V6. La rencontre aura lieu toutes les deux semaines.

[ssba]
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Die Welt ist voller Ideen - Lass sie wachsen

17.11.2017
27.11.2017, 18:00 Uhr - 27.11.2017, 20:00 Uhr
2017 ist ein "Afrika-Jahr". Das BMZ hat mit dem "Marshallplan mit Afrika" einen Paradigmenwechsel für die Entwicklungszusammenarbeit vorgeschlagen. Die Bundesregierung hat die Zusammenarbeit mit Afrika zu einem Kernthema für ihre Präsidentschaft der G20 bestimmt und auch die EU setzt sich mit den Zukunftsfragen des Kontinents auseinander.
Maria Klatte leitet seit 2012 die Abteilung Afrika  und Naher Osten bei Misereor. Sie stellt die Entwicklungszusammenarbeit von Misereor unter Rückgriff auf aktuelle Beispiele dar und zeigt auf, wie Misereor und seine Partnerorganisationen durch konkrete Projektarbeit und politische Lobbyarbeit Beiträge zu mehr Teilhabe und Gerechtigkeit leisten.
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