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Updated: 6 min 3 sec ago

Etwas Tee zum Panzer? Deutsche Waffenexporte und der Krieg gegen Kurdistan

25.04.2018
03.05.2018, 19:00 Uhr - 03.05.2018
Trotz des völkerrechtswidrigen Angriffs auf Afrin liefert die Bundesregierung weiter Waffen an die Türkei. Deutsche Rüstungsfirmen feiern ihre Profite. Der Rheinmetallkonzern feiert am 08. Mai in Berlin seine fetten Gewinne bei der Aktionärsversammlung. Gemeinsam mit Nilüfer Koç (Ko-Vorsitzende des Kurdischen Nationalkongresses) und Jan van Aken (Kurdistan Hilfe Hamburg, Ex-MdB Die Linke) wollen wir diskutieren, welche Rolle Waffenexporte in der deutschen Außenpolitik spielen. Wie können wir Afrin und ganz Rojava beiseite stehen?
Veranstaltung von der Interventionistischen Linken Berlin und dem Afrin-Widerstandskomitee Berlin.
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Checkpoint-Beobachtung, Präsenz bei Schikane und Hauszerstörung

24.04.2018
02.05.2018, 19:00 Uhr - 02.05.2018, 21:00 Uhr
Dr. Reinhard Voß hat drei Monate im Rahmen des Ökumenischen Begleitprogramms  EAPPI in Israel  und Palästina verbracht. Dieses Programm wurde auf Bitte der einheimischen  Kirchen im "Heiligen   Land" vom Weltkirchenrat in Genf eingesetzt. Der Weltkirchenrat entsendet jedes Vierteljahr zur  Stärkung der verbliebenen Christen vor Ort und zur Beobachtung der Menschenrechtssituation unter israelischer Besatzung jeweils 15 bis 25 solche Begleiter*innen.  Sie kommen aus mehreren Dutzend  Ländern in aller Welt, aus Europa, aber auch aus Südamerika USA, Südafrika, Asien und Australien. Sie beobachten und berichten über die Lebensbedingungen und -beschränkungen der dortigen Bevölkerung. 
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Fluchtwege: Honduras - Deutschland

24.04.2018
26.05.2018, 16:15 Uhr - 26.05.2018, 18:15 Uhr
Nach Anerkennung im Asylverfahren lebt die Trans*Aktivistin Shirley Mendoza seit einigen Monaten in Rostock. In ihrer Heimat Honduras setzte sie sich tagtäglich gegen Diskriminierung und Hassverbrechen ein – und damit ihr Leben aufs Spiel. An diesem Nachmittag spricht sie über ihren Lebensweg, Empowerment und Organisation der LGTB*- und besonders Trans*-Community in Honduras, aber auch über die Umstände, die sie zur Flucht zwangen.

Shirley Mendoza ist seit mehr als zehn Jahren Aktivistin für die Rechte von Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgender (LGBT*) in Honduras und Zentralamerika. Sie kennt sämtliche Facetten des Lebens von Trans*Frauen in ihrem Heimatland, vom Überleben auf der Straße, über die Selbstorganisation in Basisgruppen und Netzwerken bis hin zur politischen Lobbyarbeit und Mitarbeit an Gesetzesentwürfen.

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„Chocolate de Paz“-Vorführung (span. mit deut. Untertiteln / 56min / Regie: Gwen Burnyeat und Pablo Mejía Trujillo)

24.04.2018
26.05.2018, 12:45 Uhr - 26.05.2018, 14:45 Uhr
Die Friedensgemeinde San José de Apartadó in Kolumbien weigert sich seit ihrer Gründung 1997 Partei für eine der im bewaffneten Konflikt beteiligten Gruppen zu ergreifen – Paramilitärs, Guerillagruppen oder die Armee – und kämpft mit gewaltfreien Mitteln für ein Leben in Frieden. Mehr als 250 Mitglieder der Friedensgemeinde und Zivilisten, die in der Gegend wohnten, sind seitdem getötet worden oder gewaltsam verschwunden. Der Film „Chocolate de Paz“ erzählt die Geschichte der Friedensgemeinde und zeigt, wie sie versucht, sich durch den Anbau von Kakao ein wenig Frieden und Freiheit zu „erkämpfen“.

Im Anschluss an die Filmvorführung beantwortet Heike Kammer von pbi Deutschland Fragen der Zuschauer_innen.

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Von der Welt vergessen? Von der unglaublichen Kraft der Menschenrechtsverteidiger_innen in Honduras

24.04.2018
17.05.2018, 19:30 Uhr - 17.05.2018, 21:30 Uhr
Trotz der UN-Resolution 53/144 zum Schutz der Menschenrechtsverteidiger_innen, sind die Bedingungen immer noch prekär. So auch in Honduras. Mit wieviel Mut, Kraft und Solidarität honduranische Menschenrechtsverteidiger_innen gegen Gewalt und Diffamierung arbeiten, konnte Joana Kathe dort im vergangenen Jahr im Rahmen ihrer Tätigkeit als Schutzbegleiterin für Menschenrechtsaktivist_innen bei der Friedens- und Menschenrechtsorganisation pbi (peace brigades international) erleben. An diesem Abend wird sie von ihren Erfahrungen berichten. 
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Oh noooo, Gentrification! Was tun?

24.04.2018
09.06.2018, 10:00 Uhr - 11.06.2018, 17:00 Uhr
Beim Wort Gentrifizierung scheinen alle zu wissen, was gemeint ist. Sind Hipster und Tourist*innen schuld an der hohen Miete? Das wäre dann doch eine zu einfache Antwort.
 
Allein das Wort Gentrifizierung will mehr beschreiben als »Mieterhöhung« und «Vertreibung«. Wir wollen uns zum einen mit den Ursachen und Folgen der Gentrifizierung in Berlin beschäftigen, zum anderen aber auch auf Formen des Widerstands eingehen, die sich in den letzten Jahren entwickelt haben. Dazu werden wir uns mit der Initiative "Lause bleibt" treffen, um uns konkret über Kämpfe um Wohn- und Lebensraum zu informieren.
 
Zuletzt werden wir versuchen, einen Ausblick auf den europäischen Wohnungsmarkt zu geben, um zu einer Einordnung der neuen Ballungsdichte in Großstädten zu gelangen.
 
 Mit:
 Sophia Schmitz und Navid Thürauf
 
 Das Seminar richtet sich an junge Erwachsene bis 27 Jahre
 
Teilnahme kostenfrei
Anmeldung erforderlich unter:
https://programm.bildungswerk-boell.de/index.php?kathaupt=11&knr=18-0601&kursname=Oh+noooo+Gentrification+Was+tun&#inhalt
 
Realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin
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BLOODY, MEDIUM ODER DURCH

23.04.2018
30.04.2018, 20:00 Uhr - 30.04.2018, 22:00 Uhr
Arbeit in der Küche – Traumjob, Durchgangsstation oder Sackgasse? Oft ist der Job in einem Restaurant die erste Station für Neu-Berliner*innen. Wer kein Deutsch spricht, wäscht in einer Kiezküche Teller; wer die Sprache beherrscht, darf in den Service.

Die Küche ist der Ort der Dramen, eine Mikrogesellschaft im Ausnahmezustand. Janusköpfig, mit glänzendem Entree und einer Sicherheitstür als Notausgang, ist sie der Vorhof Berlins. Nicht wenige haben angesichts der Berliner Küchenjobs wieder die Koffer gepackt – wenn sie denn konnten.

„Wenn ein Menü 5 € kostet, kannst du davon ausgehen, dass die Leute in der Küche 3,50 € die Stunde bekommen“, verrät ein ehemaliger Koch. Wer in einer Berliner Küche Teller wäscht, hat trotz Mindestlohn kaum das Nötigste zum Leben. Aber es ist ja nur der Anfang, es soll ja weitergehen! Die Küche als Sprungbrett in ein neues Leben! Oder bleibt sie die einzige Möglichkeit? Wer kann sich in der Hierarchie hocharbeiten? Ein eigenes Restaurant gründen?

Im engen Raum der Restaurantküche findet der Regisseur Anestis Azas das Konzentrat aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen. Nach der Produktion Telemachos – Should I stay or Should I go? in Co-Regie mit Prodromos Tsinikoris nimmt er sich nun der Berliner Vorzeigeindustrie an, dem Arbeitsort von Neu-Berliner*innen. Spitzengastronomen und Kiezwirte, Selfmade-Frauen und Tellerwäscher, Großküchenbetreiber und Runner – ihre Erfahrungen bilden die Zutaten.

Bloody, medium oder durch ist eine fiktiv-dokumentarische Inszenierung über eine brisante Rezeptur von Arbeitsbedingungen, Grenzziehungen und europäischer Krise.

RegieRecherche und TextBühne und KostümSoundtrackDramaturgieKörperarbeitVideoLichtdesignMitDas Projekt ist eine Koproduktion von Kultursprünge im Ballhaus Naunynstraße gemeinnützige GmbH und dem Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt am Main. Erstproduktion gefördert durch die Einzelprojektförderung des Landes Berlin.
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BLOODY, MEDIUM ODER DURCH

23.04.2018
29.04.2018, 19:00 Uhr - 29.04.2018, 21:00 Uhr
Arbeit in der Küche – Traumjob, Durchgangsstation oder Sackgasse? Oft ist der Job in einem Restaurant die erste Station für Neu-Berliner*innen. Wer kein Deutsch spricht, wäscht in einer Kiezküche Teller; wer die Sprache beherrscht, darf in den Service.

Die Küche ist der Ort der Dramen, eine Mikrogesellschaft im Ausnahmezustand. Janusköpfig, mit glänzendem Entree und einer Sicherheitstür als Notausgang, ist sie der Vorhof Berlins. Nicht wenige haben angesichts der Berliner Küchenjobs wieder die Koffer gepackt – wenn sie denn konnten.

„Wenn ein Menü 5 € kostet, kannst du davon ausgehen, dass die Leute in der Küche 3,50 € die Stunde bekommen“, verrät ein ehemaliger Koch. Wer in einer Berliner Küche Teller wäscht, hat trotz Mindestlohn kaum das Nötigste zum Leben. Aber es ist ja nur der Anfang, es soll ja weitergehen! Die Küche als Sprungbrett in ein neues Leben! Oder bleibt sie die einzige Möglichkeit? Wer kann sich in der Hierarchie hocharbeiten? Ein eigenes Restaurant gründen?

Im engen Raum der Restaurantküche findet der Regisseur Anestis Azas das Konzentrat aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen. Nach der Produktion Telemachos – Should I stay or Should I go? in Co-Regie mit Prodromos Tsinikoris nimmt er sich nun der Berliner Vorzeigeindustrie an, dem Arbeitsort von Neu-Berliner*innen. Spitzengastronomen und Kiezwirte, Selfmade-Frauen und Tellerwäscher, Großküchenbetreiber und Runner – ihre Erfahrungen bilden die Zutaten.

Bloody, medium oder durch ist eine fiktiv-dokumentarische Inszenierung über eine brisante Rezeptur von Arbeitsbedingungen, Grenzziehungen und europäischer Krise.

RegieRecherche und TextBühne und KostümSoundtrackDramaturgieKörperarbeitVideoLichtdesignMitDas Projekt ist eine Koproduktion von Kultursprünge im Ballhaus Naunynstraße gemeinnützige GmbH und dem Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt am Main. Erstproduktion gefördert durch die Einzelprojektförderung des Landes Berlin.
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BLOODY, MEDIUM ODER DURCH

23.04.2018
28.04.2018, 20:00 Uhr - 28.04.2018, 22:00 Uhr
Arbeit in der Küche – Traumjob, Durchgangsstation oder Sackgasse? Oft ist der Job in einem Restaurant die erste Station für Neu-Berliner*innen. Wer kein Deutsch spricht, wäscht in einer Kiezküche Teller; wer die Sprache beherrscht, darf in den Service.

Die Küche ist der Ort der Dramen, eine Mikrogesellschaft im Ausnahmezustand. Janusköpfig, mit glänzendem Entree und einer Sicherheitstür als Notausgang, ist sie der Vorhof Berlins. Nicht wenige haben angesichts der Berliner Küchenjobs wieder die Koffer gepackt – wenn sie denn konnten.

„Wenn ein Menü 5 € kostet, kannst du davon ausgehen, dass die Leute in der Küche 3,50 € die Stunde bekommen“, verrät ein ehemaliger Koch. Wer in einer Berliner Küche Teller wäscht, hat trotz Mindestlohn kaum das Nötigste zum Leben. Aber es ist ja nur der Anfang, es soll ja weitergehen! Die Küche als Sprungbrett in ein neues Leben! Oder bleibt sie die einzige Möglichkeit? Wer kann sich in der Hierarchie hocharbeiten? Ein eigenes Restaurant gründen?

Im engen Raum der Restaurantküche findet der Regisseur Anestis Azas das Konzentrat aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen. Nach der Produktion Telemachos – Should I stay or Should I go? in Co-Regie mit Prodromos Tsinikoris nimmt er sich nun der Berliner Vorzeigeindustrie an, dem Arbeitsort von Neu-Berliner*innen. Spitzengastronomen und Kiezwirte, Selfmade-Frauen und Tellerwäscher, Großküchenbetreiber und Runner – ihre Erfahrungen bilden die Zutaten.

Bloody, medium oder durch ist eine fiktiv-dokumentarische Inszenierung über eine brisante Rezeptur von Arbeitsbedingungen, Grenzziehungen und europäischer Krise.

RegieRecherche und TextBühne und KostümSoundtrackDramaturgieKörperarbeitVideoLichtdesignMitDas Projekt ist eine Koproduktion von Kultursprünge im Ballhaus Naunynstraße gemeinnützige GmbH und dem Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt am Main. Erstproduktion gefördert durch die Einzelprojektförderung des Landes Berlin.
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BLOODY, MEDIUM ODER DURCH

23.04.2018
27.04.2018, 20:00 Uhr - 27.04.2018, 22:00 Uhr
Arbeit in der Küche – Traumjob, Durchgangsstation oder Sackgasse? Oft ist der Job in einem Restaurant die erste Station für Neu-Berliner*innen. Wer kein Deutsch spricht, wäscht in einer Kiezküche Teller; wer die Sprache beherrscht, darf in den Service.

Die Küche ist der Ort der Dramen, eine Mikrogesellschaft im Ausnahmezustand. Janusköpfig, mit glänzendem Entree und einer Sicherheitstür als Notausgang, ist sie der Vorhof Berlins. Nicht wenige haben angesichts der Berliner Küchenjobs wieder die Koffer gepackt – wenn sie denn konnten.

„Wenn ein Menü 5 € kostet, kannst du davon ausgehen, dass die Leute in der Küche 3,50 € die Stunde bekommen“, verrät ein ehemaliger Koch. Wer in einer Berliner Küche Teller wäscht, hat trotz Mindestlohn kaum das Nötigste zum Leben. Aber es ist ja nur der Anfang, es soll ja weitergehen! Die Küche als Sprungbrett in ein neues Leben! Oder bleibt sie die einzige Möglichkeit? Wer kann sich in der Hierarchie hocharbeiten? Ein eigenes Restaurant gründen?

Im engen Raum der Restaurantküche findet der Regisseur Anestis Azas das Konzentrat aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen. Nach der Produktion Telemachos – Should I stay or Should I go? in Co-Regie mit Prodromos Tsinikoris nimmt er sich nun der Berliner Vorzeigeindustrie an, dem Arbeitsort von Neu-Berliner*innen. Spitzengastronomen und Kiezwirte, Selfmade-Frauen und Tellerwäscher, Großküchenbetreiber und Runner – ihre Erfahrungen bilden die Zutaten.

Bloody, medium oder durch ist eine fiktiv-dokumentarische Inszenierung über eine brisante Rezeptur von Arbeitsbedingungen, Grenzziehungen und europäischer Krise.
RegieRecherche und TextBühne und KostümSoundtrackDramaturgieKörperarbeitVideoLichtdesignMitDas Projekt ist eine Koproduktion von Kultursprünge im Ballhaus Naunynstraße gemeinnützige GmbH und dem Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt am Main. Erstproduktion gefördert durch die Einzelprojektförderung des Landes Berlin.
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Pinksterlanddagen; an anarchist festival

23.04.2018
19.05.2018, 15:07 Uhr - 20.05.2018, 20:00 Uhr
 An anarchist festival that takes place every year on the campingterrain ‘tot Vrijheidsbezinning’ in Appelscha during the Pinksterweekend. It is a gathering for anarchists and everybody who is inspired by anarchism. The weekend is filled with workshops, lectures and discussions about anarchism and the social struggle. There is a special and fun program for children and in the evening there will be a cultural program. The Pinksterlanddagen has been organised for over 80 years and became a place for alot of anarchists to come together 

The way the PL practically works fits to her ideology; everbody shares a responsibility in running the festival. Some arrange the general planning, others give a workshop, some people cook, build everything up or keep the place clean. The PL is organized on an alcohol free anarchist camping. We respect their ways and benefit from it since we find it keeps the general atmosphere better.

We are working towards a different kind of world, a society without authority in which everybody has a voice. We are looking for people who share this view and would like to participate to that world. Come to the PL and talk to the 500 visitors of the festival. Step on the stage of the Pinksterlanddagen. You can arrive at the camp from friday the 18th of may and the camp closes its doors on the 21th – on this last day help is welcome with breaking up the campsite and cleaning the camping.

People who want to participate can email us: pl@puscii.nl
-   http://www.pinksterlanddagen.org/english
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Ist die Abschaffung aller Atomwaffen unrealistisch? (ICAN)

23.04.2018
02.05.2018, 19:30 Uhr - 02.05.2018, 21:30 Uhr
Mit dem kompromisslosen Einsatz für eine menschliche Welt ohne Angst und Krieg gelang ICAN im Juli 2017 ein historischer Durchbruch: Zeitgleich zum G20-Gipfel in Hamburg beschloss eine Mehrheit von 122 Staaten in der UNO einen verbindlichen Atomwaffenverbotsvertrag, das waren 2/3 der UN-Mitglieder. Die Atommächte verweigern sich dem Verbot. Mittlerweile haben aber 57 Staaten den Vertrag unterschrieben, damit ist er wirksam geworden. Das zeigt, was erreicht werden kann, wenn viele sich zusammentun und sich nicht einschüchtern lassen. Das erhöht den Druck der Weltbevölkerung zu Abrüstung und Verständigung enorm. VertreterInnen von ICAN sehen darin den Anfang vom Ende des „Atomzeitalters“.

Mit VertreterInnen der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) sowie Aktiven für den Abzug der US-Atomwaffen in Büchel soll diskutiert werden: 
  • (Warum) ist eine atomwaffenfreie Welt realistisch?
  • Was kann man tun vor Ort und international?

Veranstaltet durch die AG Frieden und internationale Politik in der LINKEN Hamburg und die Stadtteilgruppe DIE LINKE Hamburg-St.Georg
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Celebrating the 175th birthday of Bertha von Suttner

23.04.2018
09.06.2018, 10:46 Uhr - 09.06.2018, 20:00 Uhr
The life and work of Bertha von Suttner (1843-1914) for a world free of war and oppression continues to inspire people today. Her appeal to ‘Lay Down Your Arms!’ has become even more urgent in a world armed with nuclear weapons.
 Her vision, efforts, and achievements deserve to be remembered, celebrated, and built upon. The Bertha von Suttner Peace Institute is therefore celebrating the 175th anniversary of her birth. The Hague, the world’s capital city of international peace and justice, and the Peace Palace, are an ideal location for such a programme of events.

For programme information please contact us at office@peace-institute.com

-  https://www.peace-institute.com/mission-statement/
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Vigilance, Struggle, Pride: Through Her Eyes

23.04.2018
03.05.2018, 19:00 Uhr - 17.05.2018, 20:00 Uhr
Die europäische Wanderausstellung präsentiert im Kunstquartier Bethanien dreizehn internationale Künstler*innen, deren Werke weibliche* Identitäten und Lebensrealitäten abbilden, kritisch beleuchten und in neue Zusammenhänge stellen. Die Werke sind in verschiedenen Kontexten und vor dem Hintergrund unterschiedlicher persönlicher Erfahrungen entstanden und bieten in ihrer Gesamtheit einen modernen Blick auf die gesellschaftliche Konstruktion von Geschlechterrollen und heteronormativen Zuschreibungen, die Politik des weiblichen* Blickes, weibliche* Selbst- und Fremdwahrnehmung und vermeintliche Wahrheiten rund um Frau*sein, Familie und Sexualität. Dies ohne den Anspruch zu erheben die gegebene Situation vollkommen verstehen und ändern zu können, sondern vielmehr darauf abzielend alternative Diskurse und Narrative zu inspirieren, tradierte Rollenverständnisse kritisch zu hinterfragen und weibliche* Identitäten und Realitäten in ihrer Diversität abzubilden. Präsentiert werden in der Gruppenausstellung Arbeiten von etablierten und international bekannten genauso wie aufstrebenden Künstler*innen aus der ganzen Welt: Ahlam Shibli, Amak Mahmoodian, April Gertler, Hannah Starkey, Laia Abril, Lua Ribeira, Nina Berman, Nina Mangalanayagam, Nydia Blas, Sandra Vitaljić, Tasneem Alsultan, Tomoko Sawada, Zanele Muholi.

Opening - 03. Mai, 19 Uhr
+ 18:00 Artist Talk mit Nina Mangalanayagam (Englisch)
+ 19:00 offizielle Eröffnung
+ 20:00 Kuratorinnenführung mit Marina Paulenka (Englisch), unter Anwesenheit der Künstlerinnen April Gertler und Ahlam Shibli

Rahmenprogramm - 17. Mai, 19 Uhr + Podiumsdiskussion “Your body is a battleground!? Feministische Positionen in der Kunst: Körperbilder, Sex, Gender und Heteronormativität von 1968 bis ins digitale Zeitalter”
04. Mai - 17. Mai, tägl. 12-20 Uhr 

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Catonsville Nine 50th Anniversary series of commemorative events

23.04.2018
04.05.2018, 09:50 Uhr - 21.05.2018
Catonsville Nine Commemorative Event Series May 4 – 27, 2018

 (Catonsville, MD) The Committee for the Catonsville Nine 50 th Anniversary is pleased to announce a series of commemorative events coming this May. The series includes speakers, discussions, films, exhibitions, and theatre that will reflect upon the significance of the Catonsville Nine and support remembrance, discussion, and ongoing civic engagement as well as its ongoing relevance today for those engaging in citizen-led social justice and nonviolent social change movements. Events center on themes inspired by the Catonsville Nine, such as war and peace, citizen-led social change, social justice, and more. Most events are free and open to the public.

Sponsored By:  Catonsville Nine 50th Committee, UMBC and Maryland Humanities , through support from the National Endowment for the Humanities.

Additional support comes from Pax Christi Metro DC-Baltimore, Salem Evangelical Luutheran Church in Catonsville, Salem Players, Veterans for Peace – Baltimore Phil Berrigan Memorial Chapter, Maryland Historical Society, Baltimore County Public Library Catonsville, and Catonsvville Presbyterian Church. (note: Any views, findings, conclusions, or recommendations expressed in the course of our events do not necessarily represent those of the National Endowment for the Humanities or Maryland Humanities.)

Who were the Catonsville Nine?

In May 1968, a group of nine Roman Catholic men and women entered Selective Service Local Board #33 in Catonsville, MD. As a protest to the violence and death in Vietnam, they burned almost 400 draft files in a parking lot. During their trial in downtown Baltimore in October, thousands marched daily through the city. The Nine were convicted and sentenced to significant terms in federal prison. In the wake of these events, more than 50 subsequent draft board actions were staged around the nation, effectively ending the draft by the early 1970s and leading to today’s all-volunteer military.

The Nine were: Fr. Phillip Berrigan, Tom Lewis, (both also of the Baltimore Four), Fr. Daniel Berrigan, Br. David Darst, John Hogan, Marjorie Melville, Thomas Melville, George Mische, and Mary Moylan (note: Marjorie Melville will be joining us for the May 4-6 events)

Catonsville Nine 50th Anniversary Featured Events:


May 4 at 3:00 PM – 10:00 PM: Symposium at University Maryland, Baltimore County

Public Policy Building, Poplar Ave, Baltimore, MD 21250.

UMBC will host an afternoon and evening symposium in its Public Policy Building . Speakers include Kathy Kelly, of Voices for Creative Nonviolence, Peace Activist, Frank Cordaro; Catonsville Nine participant, Marjorie Melville, among many others. Breakout discussions on: Peace Education, Strategies for Social Justice, and Spirituality and Activism. The address is Public Policy Building, Poplar Ave, Baltimore, MD 21250.

May 5 at 9:30 AM – 4:30 PM: Commemoration Day in Catonsville

Commemoration Day events include a keynote at 10:30 by Amy Goodman of Democracy Now!, unveiling of a

Catonsville Nine historical marker at 2:30, and reflections from living legacy participants (Marjorie Melville,

Dave Eberhardt, among others) and local Catonsville residents. These events will take place at Catonsville

Presbyterian Church ( 1400 Frederick Road) and at Catonsville Public Library ( 1100 Frederick Road).

May 6 at 6:30 PM: Evening Prayer Service

Contact for media, sponsorship, and events:
Joby Taylor, Committee for Catonsville Nine 50 th Anniversary
 Director of the Shriver Peaceworkers Fellows Program
 UMBC Shriver Center
 410.917.3270 / joby.taylor@umbc.edu
events website: http://www.catonsville9.org
-  http://www.catonsville9.org/50th-anniversary-commemoration/

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HeartBeatz Solifest WORKSHOP / THEATER / LIVE HIPHOP / PARTY

20.04.2018
28.04.2018, 18:00 Uhr - 29.04.2018, 06:00 Uhr
Alle Einnahmen des HeartBeatz gehen an geflüchtete Queers und Frauen und deren Familien.

13:00 Uhr Workshop
                 Intersektionalität
/ Stefanie-Lahya Aukongo
                 (Anmeldung notwenig heartbeatz@riseup.net)
18:00 Uhr Theater
                 Die Asyl-Monologe / Bühne Für Menschenrechte
ab 20:00 Uhr live HipHop
                 Babsi Tollwut / Kaye / Adi-Amati / Attackiert das System / Medusa
ab 24:00 Uhr Party
                 auf 2 Floors u.a. DJ Ipek / Bella Cuts / DJ Badre

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Big Tobacco: Nachhaltigkeit oder Tabak

19.04.2018
31.05.2018, 18:00 Uhr - 30.06.2018, 12:00 Uhr

Eine Ausstellung vom Saatgut bis zur Kippe.

Wo und wie wächst Tabak? Was haben Brandrodung, Hunger und Zuckerwattearoma mit Tabak zu tun? Und wie kann den sozialen, ökologischen und ökonomischen Auswirkungen der Tabakindustrie begegnet werden?

Die Ausstellung wird in Kooperation mit dem NABU Greifswald gezeigt.

Die Eröffnung findet am 31. Mai 2018 um 18 Uhr statt.

Der Eintritt ist frei!

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Big Tobacco: Nachhaltigkeit oder Tabak

19.04.2018
28.04.2018, 12:00 Uhr - 28.05.2018, 12:00 Uhr
Eine Ausstellung vom Saatgut bis zur Kippe.


Wo und wie wächst Tabak? Was haben Brandrodung, Hunger und Zuckerwattearoma mit Tabak zu tun? Und wie kann den sozialen, ökologischen und ökonomischen Auswirkungen der Tabakindustrie begegnet werden?

Die Ausstellung wird in Kooperation mit dem Demokratiebahnhof gezeigt.

Der Eintritt ist frei!
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2. Mai – Internationaler Kampf- und Feiertag der Arbeitslosen

18.04.2018
02.05.2018, 13:00 Uhr - 02.05.2018, 16:00 Uhr
Wir haben Zeit! - Heraus zum 2. Mai

Parteien von Links bis Rechts wollen die Arbeitslosigkeit bekämpfen. Aber eigentlich werden die Arbeitslosen bekämpft. Weniger sollen sie haben, für unbezahlte Arbeit zur Verfügung stehen. Und wer Arbeit hat, der soll natürlich auch mit weniger auskommen. Alle haben das gleiche Problem: zu geringes Einkommen. Trotzdem versucht man die Menschen zu spalten, in Arbeitende und Arbeitslose. Und die Arbeitslosen in Arbeitswillige und Arbeitsscheue. Als ob nicht alle die gleichen Probleme und Bedürfnisse hätten. Immer weniger Menschen erledigen immer mehr Arbeit. Es gibt keinen Mangel. Aber es gibt Armut.
Was für ein Skandal! Veraltete Arbeitsethik: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen. Jeder Mensch hat das Recht auf Essen! Arbeit entscheidet nicht über seine Existenzberechtigung.

Gegen sinnlose Arbeit!
Mein Freund ist Roboter!
Gegen den Zwang zur Lohnarabeit!
Gegen die Diskriminierung Arbeitsloser!
Für ein bedingungsloses Grundeinkommen!

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Wenn arme Leute sich nicht mehr fügen...! Bemerkungen über den Zusammenhang von Alltag und Protest

18.04.2018
04.05.2018, 19:00 Uhr - 04.05.2018, 22:00 Uhr
Arme Leute sind gezwungen, ihren Protest und ihre Selbstbehauptung in anderer Form auszutragen, als die gängigen sozialen Bewegungen dies tun. Ihre Repräsentanz findet sich nicht in Parteien und Institutionen wieder, in sozialen Bewegungen finden ihre Ansprüche wenig Gehör. Der Autor Harald Rein beschreibt die Geschichte des Widerstands armer Leute von der Weimarer Republik, über die Hartz-IV-Proteste bis hin zum alltäglichen „stummen Protest“. 
Im Anschluss an die Lesung wollen wir die Möglichkeiten für solidarischen Widerstand gegen Strategien der Verarmung im Neuköllner und Berliner Alltag diskutieren. Veranstalter: Solidarische Aktion Neukölln und FAU Berlin
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