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Updated: 2 hours 50 min ago

Unbedingt blau - İlle de Mavi von Adnan Keskin

07.01.2020
15.01.2020, 19:30 Uhr - 15.01.2020, 21:30 Uhr

Lesung in deutscher und türkischer Sprache mit Nese Keskin, Dogan Akhanli, Jürgen Crummenerl, Martin Rapp

Kürzlich ist Adnan Keskins autobiografischer Roman unbedingt blau in einer überarbeiten Fassung bei bahoe books neu erschienen.
Es ist ein beeindruckendes literarisches Werk über den Aufbruch der revolutionären Bewegung in den Siebziger- und Achtzigerjahren in der Türkei.
Eindrucksvoll schildert der Roman die Hoffungen, Pläne und Ideen um eine neue und gerechtere Welt zu schaffen. Der kollektive Widerstand gegen das Gefängnissystem verbindet die Menschen von heute und damals, die sich gegen offensichtliche Ungerechtigkeiten stellen und deren Aktivitäten aber dennoch als kriminell von staatlichen Stellen eingeschätzt werden.

Blau ist für Sahin der Inbegriff von grenzenloser Freiheit. Von ihr träumt er wenn er durch die Gitterfenster im Gefängnis blickt genauso intensiv wie von Gönül, die er liebt.

Wir laden herzlich ein zur Lesung mit musikalischem Begleitprogramm.
Dogan Akhanli

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Social Spots für Menschenrechte

07.01.2020
09.01.2020, 19:00 Uhr - 09.01.2020, 22:00 Uhr

Studierende der KHM haben 2019 fünf Social Spots für Menschenrechte in Kooperation mit Amnesty Köln und dem Allerweltshaus Köln entwickelt und realisiert. Am 9. Januar werden die Kurzfilme in einer Preview gezeigt.

Im Werbefilmseminar an der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) sind 2019 fünf Social Spots zum Thema Menschenrechte entstanden. Unter der Leitung von Regisseur Lars Büchel, seit 2010 Professor für Spielfilm und Werbefilm an der KHM, haben Studierende Konzepte für Kurzfilme entwickelt und realisiert, die kurz und prägnant über die großen menschenrechtlichen Themen wie Flucht und Vertreibung, Waffenhandel, Kinderarbeit und Machtmissbrauch informieren und die Menschen dabei auch erreichen und sensibilisieren sollen. Eine intensive Beschäftigung mit der Vielschichtigkeit und Dringlichkeit des Themas Menschenrechte war der Entwicklung der Social Spots vorausgegangen. Dabei standen den Studierenden des Fachseminars „Werbung" Vertreter/innen von Amnesty International Köln und dem Allerweltshaus Köln beratend zur Seite.


"Menschenrechte brauchen eine gute Kommunikation. Die Themen sind so grausam, dass viele Menschen lieber wegschauen. Das engagierte Team der KHM hat es geschafft, dass Mensch hinsieht. Das ist gute Kommunikation!", sagt Guido Steinke von Amnesty in Köln über die Arbeiten der Studierenden. Die Kurzfilme können in Zukunft im Kino und Netz eingesetzt werden, zuerst jedoch sollen sie auf Filmfestivals präsentiert werden.


Im Werbefilmseminar von Prof. Lars Büchel an der KHM entstehen seit zehn Jahren Social Spots für gemeinnützige Initiativen und Kampagnen. So haben Studierende der KHM Social Spots gegen sexualisierte Gewalt an Frauen für die Frauenrechtsorganisation "Medica Mondiale" gedreht, Social Spots gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit für die Kampagne "Du bist Kölle!" der Initiative "Arsch Huh!", Social Spots gegen die Verschuldung von Jugendlichen für den Sozialdienst der Katholischen Männer oder gegen Altersarmut für das Rote Kreuz. Weitere Spots entstanden für die Schlaganfall-Abteilung der Charité Berlin, für die NRW-Initiative "Land der fairen Arbeit" oder den Kölner Verein „mittendrin e. V." Dabei durchlaufen die Studierenden jeweils alle Stationen der Filmproduktion: von der Ideenfindung und der Entwicklung des Drehbuchs zu Setting und Casting bis hin zum Filmdreh, der anschließenden Postproduktion der Filme im Schneideraum und Tonstudio.

Redaktion — Ute Dilger
Fünf Social Spots für Menschenrechte:


EUPHRAT, Kurzfilm/Social Spot, 2020 3 Min. mehr
Regie und Buch: Jelena Ilic
Bildgestaltung: Martin Paret
Jabbar Abdullah flieht aus Syrien nach Deutschland. Er erzählt von seiner Heimat, seiner Herkunft und seiner Familie. Ein Fluss führt ihn zu seinem neuen Zuhause.

MADE IN GERMANY, Social Spot, 2020, 2 Min. mehr
Regie und Buch: von Fabiana Fragale
Bildgestaltung: Marie Zahir
Ein deutscher Menschenrechtsaktivist kehrt aus einer unrechtmäßigen Haft in Indien zurück. Wie konnte er die Zeit der Haft überstehen? Die deutschen Waffen, mit denen er bedroht wurde, gaben ihm ein Stück Heimat und Hoffnung zurück. Doch werden Menschen wirklich durch das Qualitätssiegel „Made in Germany“ geschützt?

SÜSSE GEMEINHEIT, Social Spot, 2020, 1 Min. mehr
Regie und Buch: Constanze Klaue
Bildgestaltung: Florian Brückner
In einer Sterneküche wird ein süßes Kunstwerk zubereitet, das die Zuschauenden Stück für Stück verführt und auf eine falsche Fährte lockt.

THE ROAST, Kurzfilm/Social Spot, 2020, 3 Min. mehr
Regie und Buch: Nikolai Meierjohann
Bildgestaltung: Mahmoud Belakhel
Auf einer Firmenfeier zieht ein Chef über seinen neuen Mitarbeiter her. Was anfänglich leicht und lustig wirkt, überschreitet immer weiter persönliche und moralische Grenzen und endet in der öffentlichen Bloßstellung.

VERTREIBUNG IST DOCH NICHT WITZIG! mehr
Kurzfilm/Social Spot, 2020, 1 Min.
Regie und Buch: Christoph Stec
Bildgestaltung: Lukas Soboll
Ein wunderschönes Picknick im städtischen Park, bis… - rrrrrrrrrrrrrrRRRRUMMMMMRHHHHHHHHHHHHH …ein Radlader walzt alles nieder und schiebt die Menschen einfach mit der Schaufel weg.

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Die Welt sind wir. Buen Vivir und die Verteidigung von Lebensräumen in Mesoamerika

07.01.2020
23.01.2020, 20:00 Uhr - 23.01.2020

Eine Buchvorstellung, die Kraft für eigene lokale Kämpfe geben möchte

Über ein Jahr tauschte sich die Karawane Mesoamerika für das Buen Vivir der Menschen im Widerstand mit 17 zumeist indigenen Gemeinden aus, die ihre natürlichen Gemeingüter gegen Monokultur, Wasserkraft-, Windkraft- oder Bergbauprojekte verteidigen.

Sie dokumentierten Konflikte, Widerstands- und Lebensformen der Gemeinden und teilten praktische Erfahrungen in den Bereichen kommunitäre Medien, sachgerechte Technologien, kritische Kartografie, biologische Landwirtschaft…

Zwei Jahre nach ihrer Rückkehr haben sie ein Buch herausgebracht, das Interviews, Recherchen, Reflexionen seitens der caravanerxs, Infografiken, kunstvolle Illustrationen und praktische Anleitungen zu einem lebendigen und reichhaltigen Sammelband von Erfahrungen vereint.

Eine der Mitautor*innen wird vor Ort sein und das Buch anhand von Auszügen, Videos und Anekdoten vorstellen.

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"Der marktgerechte Mensch"

06.01.2020
20.01.2020, 19:30 Uhr - 20.01.2020, 21:00 Uhr

Spätestens seit der großen Finanzkrise ist unser Arbeitsmarkt im Umbruch. Über Jahr-zehnte erstrittenen Solidarsysteme werden mehr und mehr ausgehebelt. Der sich immer weiter beschleunigende Wettbewerb bringt das gesamte gesellschaftliche Gefüge in Gefahr. Unser soziales Bindegewebe droht durch Verarmung, Vereinzelung und Entsolidarisierung zu zerbrechen.

Nachdem Leslie Franke und Herdolor Lorenz sich in „Der marktgerechte Patient“ (2018) kritisch mit dem Zustand unseres Gesundheitssystems auseinandergesetzt haben, erzählt „Der marktgerechte Mensch“ anhand einer Auswahl von Fallbeispielen nun von den verheerenden Veränderungen unseres Arbeitsmarkts. Unsichere und prekäre Beschäftigungsverhältnisse, algo-rithmusgesteuerte Arbeitsprozesse und Crowd-working haben unser Leben in den letzten Jahren rasant verändert – und nicht selten zu zerstörten Lebensläufen und psychischen Erkrankungen geführt. Der Film zeigt aber auch Solidarität zwischen jungen Menschen, die für einen Systemwandel eintreten, und stellt Betriebe vor, die nach dem Prinzip des Gemeinwohls wirtschaften. „Der marktgerechte Mensch“ will Mut machen und dazu motivieren, sich zusammenzuschließen und einzumischen. Denn ein anderes, gerechteres Leben ist möglich!

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CSW64 / Beijing+25 ; Realizing Gender Equality and the Empowerment of Women and Girls

06.01.2020
09.03.2020, 14:31 Uhr - 20.03.2020

The sixty-fourth session of the Commission on the Status of Women is planned to take place at the United Nations Headquarters in New York from 9 to 20 March 2020. Representatives of Member States, UN entities, and ECOSOC-accredited non-governmental organizations (NGOs) from all regions of the world are invited to attend the session.

...

Organization of the Session

NGO Participation

 

CSW64 registration for NGOs in consultative status with the Economic and Social Council (ECOSOC) will be open from 9 October 2019 to 27 January 2020 online via the United Nations Indico registration system.

https://www.unwomen.org/en/csw/csw64-2020

 

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Moderation im Kontext rechter und rassistischer Positionen - Neutral sein gibt es nicht

06.01.2020
25.04.2020, 10:00 Uhr - 26.04.2020, 17:00 Uhr

Ob bei der Vereinsversammlung, im Jugendhilfeausschuss oder beim Vernetzungstreffen - immer mehr stehen auch Moderator*innen und Prozessbegleiter*innen vor der Herausforderung, mit rechten Aussagen und Akteur*innen konfrontiert zu sein. Wie bewege ich mich im Spannungsfeld zwischen Neutralität meiner Moderationsrolle und der Sicherstellung einer demokratischen Gesprächskultur? Welche Werkzeuge und Methoden stehen mir zur Verfügung, um die Kontrolle über die Situation behalten? Mit diesen und weiteren Fragen möchten wir uns mit praktischen Übungen in zwei Tagen annähern. Die Weiterbildung verbindet Methoden aus Moderation und Prozessbegleitung mit solchen der Rechtsextremismusprävention und der Auseinandersetzung mit Ideologien der Ungleichwertigkeit.


Das Seminar richtet sich an haupt- und ehrenamtliche Aktive und freiberufliche Moderator*innen und Seminarleitungen, welche bereits erste Erfahrungen in der Moderation von Gruppenprozessen und offenen Veranstaltungsformaten gesammelt haben. Ziel ist der Aufbau von mehr Handlungssicherheit im Kontext der eigenen Rollenreflektion. Eine Übertragung der Methoden auf Veranstaltung- und Bildungssettings ist in Teilen möglich, stellt aber nicht den Schwerpunkt dieser zwei Tage dar.


Workshopleitung:
Florian Werkhausen
Lisa Gutsche

Workshopzeiten:
Sa 25.04.2020 10-17 Uhr
So 26.04.2020 10-17 Uhr

Teilnahmegebühr: 100,- Euro/ ermäßigt 50,- Euro (ALG II + Studierende, nur mit Nachweis)

Der Workshop ist teilnahmebegrenzt auf max. 18 Personen.

Sie erhalten eine verbindliche Anmeldebestätigung.
Die Zahlung des Teilnahmebeitrags wird nach Erhalt der Anmeldebestätigung bzw. nach Zahlungsaufforderung fällig. (Frühestens ab Mitte Januar)

Bei Absagen, die weniger als drei Wochen vor Seminarbeginn eingehen, wird die Teilnahmegebühr nur dann zurückerstattet, wenn eine Person von unserer Warteliste nachrücken kann. In jedem Fall wird aber eine Bearbeitungsgebühr von 20 € einbehalten.

Der Workshop kann für das Politikmanagement-Zertifikat von GreenCampus der Heinrich Böll Stiftung mit 16 Unterrichtsstunden angerechnet werden.

Diese Veranstaltung wird realisiert mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.

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March against Bayer und Syngenta

06.01.2020
25.04.2020, 13:00 Uhr - 25.04.2020, 17:00 Uhr

https://www.facebook.com/events/604639760275034/

In Basel sind mit Syngenta, Bayer und BASF drei grosse Gewinner der zerstörerischen industriellen Landwirtschaft zu finden. Grund genug für uns auch 2020 zusammen für eine andere Landwirtschaft und gegen Konzernmacht einzustehen! Kommst du auch?

Aktuelle Infos gibt es immer hier oder unter: www.marchagainstsyngenta.ch

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Mit Fake News und Klagen gegen Kritik

06.01.2020
09.01.2020, 19:30 Uhr - 09.01.2020, 22:00 Uhr

Vortrag von lukas straumann Anschliessend öffentliche Diskussion, moderiert von Barbara Affolter, Konflikt- und Menschenrechtsberaterin bei der DEZA und ehemalige Journalistin bei Radio SRF.Mittels Desinformation und Gerichtsklagen versuchen Konzerne und vermögende Privat-personen Kritiker mundtot zu machen. Zivilrechtliche Klagen und Strafanzeigen wegen Persönlichkeitsverletzungen zielen auf eine Diskreditierung und den finanziellen Ruin der Kritikerinnen. Konzerne und Reiche können sich teure Gerichtsverfahren leisten, während unter dem Druck dieser Bedrohung Journalisten oder gemeinnützig handelnde Organisationen zum Schweigen gebracht oder gezwungen werden sollen, ihre kritischen Aussagen zurück zu ziehen.Der von den USA ausgehende Trend hat auch die Schweiz erreicht. Lukas Straumann, Geschäftsleiter des Bruno Manser Fonds, wurde 2018 von der Tochter eines malaysischen Potentaten wegen angeblicher Persönlichkeitsverletzung in Basel verklagt. Grund: Der Bruno Manser Fonds hat das Immobilienimperium der Klägerin im Wert von über 200 Millionen Dollar mit Korruption unter dem Regime ihres Vaters in Verbindung gebracht. Der von einer Basler Anwaltskanzlei koordinierte Fall wird durch PR-Agenturen in Genf und Ottawa begleitet und ist derzeit noch hängig.Lukas Straumann berichtet über die Hintergründe der Klage gegen den Bruno Manser Fonds und erläutert, weshalb solche Klagen eine Gefahr für die Demokratie sind.

https://konzern-initiative.ch/veranstaltungen/

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Lebenslaute : Widerständige Musik an unmöglichen Orten

06.01.2020
08.01.2020, 13:11 Uhr - 12.01.2020

Lebenslaute ist ein buntes Netzwerk von Musiker*innen. Ihre Konzertblockaden richten sich gegen staatliche Strukturen wie Militär und Verfassungsschutz, gegen die Atom-, Rüstungs-, Gentechnik- und Kohleindustrie, gegen Kriegsvorbereitungen, Naturzerstörung und Rassismus. Dieser Bild- und Dokumentationsband mit 180 fast durchgehend farbigen Fotos und zahlreichen Dokumenten ist sowohl ein Lesebuch als auch ein Bewegungs- und Geschichtsbuch.

https://www.graswurzel.net/gwr/produkt/widerstaendige-musik-an-unmoeglichen-orten/

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Reclaim Democracy

06.01.2020
27.02.2020, 11:22 Uhr - 29.02.2020, 18:00 Uhr

Willkommen auf der Website zum zweiten Reclaim-Democracy-Kongress 2020. Der Kongress wird von 45 Kooperationspartnern getragen und vom Denknetz Schweiz organisiert. Erwartet werden rund 2000 Teilnehmende an fünf Plenarveranstaltungen und 50 Ateliers.

Sichern Sie sich jetzt den vergünstigten Dreitages-Pass.

Der Kongress dient der Diskussion und der Vernetzung für all jene, die die Demokratie stärken wollen:

Um die Klimaerhitzung erfolgreich einzudämmen | Um Diskriminierungen wirksam zu bekämpfen und die Rechte von Minderheiten zu wahren | Um die Digitalisierung im Interesse aller zu nutzen | Um eine Normalisierung des Lügens zurückzuweisen

Richtschnur ist der globale Anspruch auf ein Gutes Leben für alle, ist ein System Change, um die Dominanz der Konzerne und der Banken zu überwinden und Kooperation über Konkurrenz stellen zu können.

http://www.reclaim-democracy.org/

 

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Europe Calling “Hongkong – Was können die EU und Deutschland tun?”

06.01.2020
07.01.2020, 17:30 Uhr - 07.01.2020, 18:30 Uhr

Europe Calling “Hongkong – Was können die EU und Deutschland tun?” mit Joshua Wong und Agnieszka Brugger MdB, am 07.01. um 17:30 Uhr

https://sven-giegold.de/europe-calling-hongkong/

https://www.betterworld.info/useful-tools/campaigns-better-world-info/2019-hong-kong-protest-stand-hk

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Türkei: Krieg, Gewalt und Repression - Kein Ende in Sicht?

06.01.2020
01.02.2020, 11:10 Uhr - 06.02.2020

Veranstaltungsangebot mit dem Journalisten und Kriegsdienstverweigerer Halil Savda

(06.01.2020) Vor wenigen Wochen ist die Türkei erneut in Syrien einmarschiert und hat weitere Gebiete im mehrheitlich kurdisch bewohnten Norden des Landes besetzt. In der Türkei selbst setzt sich die Repressionswelle fort: Verhaftungen und Gerichtsverfahren gegen Tausende Oppositionelle, Absetzung von Bürgermeister*innen, Militäreinsätze in den kurdischen Gebieten und anderes mehr. Wenig wahrgenommen werden hier jedoch nach wie vor bestehende Ansätze, sich für Menschenrechte, sich gegen Krieg und Gewalt zu engagieren.

Mit einer Veranstaltung mit dem aus der Türkei stammenden Kriegsdienstverweigerer und Journalisten Halil Savda bieten wir die Möglichkeit, mehr aus erster Hand zu erfahren. Halil Savda wird über die Lage im Südosten der Türkei und den Krieg berichten und über die Grenzen und Möglichkeiten, wie Gruppen und Organisationen in der Türkei für Demokratie, Frieden und Menschenrechte arbeiten können.

Weitere Infos

Mehr zu Halil Savda (...mehr)

Informationen zur Organisation der Veranstaltungsreihe (...mehr)

Der Veranstaltungsbeitrag beträgt 400 € pro Veranstaltungsort. Im Veranstaltungsbeitrag enthalten sind Honorar, Fahrtkosten, 500 Flyer/Postkarten und 30 Plakate.

Als Zeitraum für die Veranstaltungen kommt folgender Zeitraum in Frage: 22. März bis 13. April 2020

https://de.connection-ev.org/veranstaltung-tuerkei-form

 

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Strike WEF : Winterwanderung für Klimagerechtigkeit von Landquart nach Davos, Schweiz

06.01.2020
19.01.2020, 10:47 Uhr - 21.01.2020

Vom 19. Januar bis 21. Januar laufen wir von Landquart nach Davos und fordern von der Wirtschaftselite des WEF, dass es Zeit ist, abzutreten!

https://strike-wef.org/

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Dataharvest – the European Investigative Journalism Conference 2020

06.01.2020
14.05.2020, 10:02 Uhr - 17.05.2020, 18:00 Uhr

10th Dataharvest: May 14-17, 2020

Dataharvest – the European Investigative Journalism Conference 2020 – opens in Mechelen, Belgium, on Thursday May 14 2020 at 10 am with Hack Day and pre-conference masterclasses.

Buy your ticket now! Early Bird rate of €190 until February 15, 2020!

Do you have ideas and suggestions for the 2020 program? Would you like to contribute as a trainer with your methods and examples? Do you know a visionary, a critical mind, an excellent key-note speaker? Do you know someone, we should invite as a speaker or trainer? Please let us know by using this form!

The EIJC (European Investigative Journalism Conference) & Dataharvest is the place to network and learn for investigative and data journalists in Europe! Like previous years, the place  is the charming city of Mechelen, just outside of Brussels and very easily accessible.

Join the conference if you need training, if you want to learn the background of some of this year’s impressive investigations, if you want to get new data sets and learn how to use them – or if you need to meet colleagues to form the next crossborder group.

EIJC & Dataharvest is organized by ARENA for Journalism in Europe.

https://dataharvest.eu/

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Join us for the Fall of BP!

06.01.2020
08.02.2020, 12:00 Uhr - 08.02.2020, 17:00 Uhr

https://www.facebook.com/events/503935470462030/

MASS ACTION against the climate crisis and colonialism - let’s kick BP out of the British Museum!

IMPORTANT UPDATE: In light of the snap election, we’ve rescheduled this action to SATURDAY FEBRUARY 8TH 2020 to make sure it has the biggest possible impact. The full reasons for the rescheduling are below - we really hope you can all still make it!

Note: Please fill in this form* if you’d like to take part and we’ll send you more information as our plans unfold: https://forms.gle/WrDUvPEX9FSagjV86

***Want to join the largest protest in the British Museum ever?***

The British Museum is launching a major new exhibition, sponsored by the oil giant BP.

We are in the middle of a climate emergency. The British Museum claims to agree - its Chair of Trustees recently called climate change “the great issue of our time”. Yet the museum continues to support and promote BP, one of the corporations most responsible for the crisis.

The Royal Shakespeare Company just dropped BP as a sponsor. Now it's time for the British Museum to do the same.

The new BP-sponsored exhibition is called Troy: Myth and Reality. This is horribly appropriate: we’re sick of the oil industry using our arts and culture as a Trojan Horse to hide its deadly activities. BP’s sponsorship may look like a gift, but death and destruction are lurking inside. The oil giant wants to associate itself with this famous myth but in reality, just 75 miles from the site of ancient Troy, it recently completed an enormous gas pipeline in partnership with the repressive Turkish government, locking us into using more fossil fuels when we should be ditching them.

BP: the brand that launched a thousand protests

But arts sponsorship is also BP’s Achilles heel. Earlier this year, Ahdaf Soueif resigned as a British Museum trustee in protest at the sponsorship deal. Polls show that most staff at the British Museum want its deal with BP to end, along with at least half of Londoners. If we can kick BP out of the museum, we’ll deal a significant blow to the oil giant, reducing its power and influence at this crucial moment in the climate struggle. So join us as we lay theatrical siege to the Troy Exhibition (in a thoughtful and responsible way).

Talking of sieges: THANK YOU to everyone who donated to our crowdfunder to bring a Trojan Horse to the British Museum as part of the action! We've hit the target, but there's still time to chip in if you want to support the action :)

http://www.crowdfunder.co.uk/trojan-horse

WHAT TO EXPECT

We will fill the museum with people, movement, props, costumes and other surprises - including a Trojan Horse - to highlight the problems with BP sponsorship and other injustices in the museum. When you arrive, you’ll be given instructions on how to take part - there will be multiple roles to play to match your own particular interests, needs and skills :) We are aiming to make this a fun and impactful day of creative action.

Please fill in this form* if you’d like to take part and we’ll send you more information as our plans unfold:

https://forms.gle/WrDUvPEX9FSagjV86

*Feel free to use a disposable email address on this form if you don't want to share your main one - just don’t forget to check it from time to time between now and February 8th!

SAVE THE DATE: JOIN US ON FEBRUARY 8TH TO OCCUPY AND REIMAGINE THE BRITISH MUSEUM

The British Museum is also ignoring calls for the return of colonially looted artefacts from around the world. Many of the same communities that suffered under British colonialism are today on the frontlines of BP’s pollution, corruption and climate disaster. Justice for these communities means the return of stolen culture and a rapid transition to a cleaner energy future – a transition that BP actively opposes through its lobbying and oil extraction. It’s time for the British Museum to step up to its responsibilities, respond to the demands of affected communities, return looted artefacts and #DropBP.

WHAT WILL HAPPEN ON THE DAY?

We are currently cooking up some bold plans to take over the British Museum in new and creative ways. We’ll release more details as the day gets closer – in the meantime, please fill in this form to let us know you’re interested. The more people that sign up, the more ambitious our plans can be: https://forms.gle/WrDUvPEX9FSagjV86

WHY ARE WE DOING THIS?

The science is clear: to have a chance of keeping global temperature rises below 1.5 degrees, we cannot build any new fossil fuel infrastructure, and leave most of existing oil and gas reserves in the ground.

BP plans to spend £41 billion exploring for and exploiting new oil in the next ten years, putting in place wells and pipelines that would make the 1.5 degree target impossible to reach and tip us over into climate disaster. The company spends tens of millions each year on political lobbying, working to water down climate laws that might prevent its fossil fuel expansion plans. Despite a few widely advertised solar, wind and biofuel projects, BP plans to spend no more than 3% of its capital investments on renewable or low-carbon energy, with 97% still going into fossil fuels. It sponsors a number of arts institutions (the British Museum, National Portrait Gallery, Science Museum and Royal Opera House) in order to distract attention from all this, and to gain schmoozing opportunities with government officials at exhibition launch parties and events.

Our public arts institutions should not be boosting the power of the fossil fuel industry in the middle of a climate crisis.

ACCESSIBILITY

This will be a family-friendly event and we aim to make it as accessible as possible for all, with multiple ways to take part – please let us know if you have any particular needs or questions, by sending us a Facebook message or filling in the form (above). The front entrance to the museum on Great Russell Street has 12 steps with a handrail, with self-operable lifts on both sides of the steps. The back entrance on Montague Place has a level entrance, and then a lift to the Great Court level once you are inside.

The acoustics inside the museum can be difficult, so we are aiming to make this performance as visual as possible, including the directions on how to take part. There are accessible toilets in the Great Court.

WHY HAVE WE CHANGED THE DATE FROM NOVEMBER TO FEBRUARY?

We want this mass museum takeover to be as impactful as possible, and timing is a really important part of that. A general election has now been called, and our planned action date is slap bang in the middle of the campaigning period.

We want this to be the action that ends the BP sponsorship deal - and for that to happen, we need to flood the museum with people and make sure our action really hits the headlines. BP and the British Museum may have been hoping that the election would draw attention away from our mass performance and the scrutiny it would bring to their dirty sponsorship deal. Rescheduling the action to February will make it much easier for us to keep the spotlight firmly on the museum bosses and the oil giant.

We also know a lot of our members and supporters are actively involved in campaigning around this election. This snap election is a key opportunity to fight for many issues relevant to our campaign, from ending fossil fuel subsidies to challenging institutional racism to reversing cuts to arts funding. Rescheduling will mean that all of our supporters who want to get involved in the election will be able to do that, and then also have time to be fully involved in planning, creating and performing at our action in February.

We will also make full use of the extra time to make our mass performance action at the museum even bigger and better, to make sure we kick out BP for good :)

This doesn’t mean that BP and the British Museum are off the hook until February though! We still have a few plans up our sleeves that we won’t be postponing...watch this space.

We didn’t take this decision lightly, but felt that it was the right decision to make. We’re really sorry if you had made plans around joining the action, but hope you’ll still be able to make the new date.

Please do keep spreading the word and we look forward to horsing around with you in February!

TROY TODAY: PIPELINES AND REPRESSION

BP has been working with the Turkish government to build the Trans-Anatolian Pipeline (TANAP) through Turkey. The pipeline was completed in July 2019.

The pipeline runs about 75 miles from the site of ancient Troy, and is part of a complex of pipelines called the Southern Gas Corridor, intended to bring fossil gas from Azerbaijan to Europe. The final part - the Trans-Adriatic Pipeline (TAP) from Turkey via Greece and Albania to Italy - is still under construction, and has faced serious protests along its route.

When a previous BP pipeline (the Baku-Ceyhan pipeline) was built in this region from 2003 - 2005, there was an organised international campaign linked up with activists on the ground to oppose it. People in Turkey were especially concerned about militarisation and land grabs along the route of the pipeline where it came into North East Turkey.

However, the Trans-Anatolian Pipeline has not experienced similar protest on its route through Turkey. This is very likely because of the anti-protest crackdowns of the repressive government of Turkish President Erdoğan, which has made people too scared to speak up this time. This means that BP is, once again, benefiting from a relationship with a repressive regime that is silencing protest and thus making it easier for BP to build its destructive and polluting projects.

The Southern Gas Corridor, if completed, could lock Europe into increased fossil gas use for decades to come.

****It's time for the Fall of BP - help us to make it happen!****

The BP-sponsored Troy exhibition: these people have no respect for Paris...

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Conscientious objector Furkan Çelik indicted on charges of "alienating the public from military service"

06.01.2020
06.02.2020, 09:45 Uhr - 06.02.2020, 13:00 Uhr

Conscientious Objection (CO) Association (Turkey) member Furkan Çelik was indicted by the Office of Istanbul Chief Public Prosecutor on charges of "alienating the public from military service." Furkan Çelik was accused in relation to the social media posts on CO Association's Twitter account.

The indictment by the Prosecutor's Office mentions three different Twitter posts, each considered to include "provocative content in favour of avoiding military service", on CO Association's account. Furkan Celik, who created the CO Association's Twitter account in 2013, was held responsible by the Prosecutor's Office.

Istanbul 16. Penal Court of First Instance admitted the indictment of the Prosecutor's Office, and Furkan Çelik will be on trial on charges of "alienating the public from military service".

The first trial is going to be held on 6th February 2020.

https://ebco-beoc.org/node/462

https://vicdaniret.org/vicdani-retci-furkan-celike-halki-askerlikten-sogutma-davasi/

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Sea Rescue is not a Crime ! and Migration neither.

06.01.2020
18.01.2020, 09:40 Uhr - 18.01.2020

In summer 2020, we plan an anti-racism action and net-working tour with our sailing vessel LOVIS. We demand safe refugee routes and the decriminalization of the sea rescue. We plan to sail from Germany along the coast (Netherlands – Belgium - (GB)) to France

https://lovis.de/wp-content/uploads/campaign-flyer-eng.pdf

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“Making Shell Fall” action conference

06.01.2020
07.02.2020, 10:00 Uhr - 07.02.2020, 17:00 Uhr

The second Making Shell Fall action conference! Write this date in your agenda because this is going to be good.

When this action conference will take place we will just have finished the decentralized action week. We will be looking forward to the next one. There will also be trainings and outreach efforts will not stop in order to keep spreading the word about Shell Must Fall!

We will also have more information on the “Future Beyond Shell” and the blockade in May. In other words, more than enough reasons to be present here (And, of course, to invite all your friends and family).

https://code-rood.org/en/event/shell-must-fall-summit/

 

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SHELL MUST FALL - Everywhere *Action Week*

06.01.2020
27.01.2020, 00:30 Uhr - 02.02.2020, 23:30 Uhr

In the last week of January we are taking action against Shell all over the country. You can organize your own action or join an existing action. In the run-up to the action week, visit one of our info evenings and invite your friends to come with you!

Fossil giant Shell is having a devastating impact everywhere: from the Rotterdam harbor to the Isla refinery in Curacao; from the gas-induced earthquakes in the Groningen countryside to The Hague, where Shell has a powerful lobby and the revolving door is always open to politicians; from polluting, bribing and killing in the Niger Delta to the devastating hurricane Irma that destroyed Sint Maarten; from the endless greenwashing on TV, in the newspapers, on social media, on the streets and at Shell gas stations; from influencing schools and universities to influencing cultural institutions and even Staatsbosbeheer.

And while Shell’s top management and shareholders are getting richer, the employees doing the dirty work are lagging behind and the gap between rich and poor is growing.

Shell is destroying human lives and nature. Shell is capitalism and colonialism. Shell is a climate crisis.

With Shell Must Fall! we are building a movement that can dismantle the power and destructive activities of the largest fossil multinational in the Netherlands. We demand an end to the Shell era; a fair transition for employees in the fossil industry; recovery for affected communities and ecosystems and a socialized energy democracy for everyone! In the run-up to the May 2020 mass campaign, in which we are blocking Shell’s shareholders’ meeting, we are therefore organizing the SHELL MUST FALL everywhere action week in the last week of January.

During ‘Shell Must Fall Everywhere’ we call on everyone to take action to expose Shell. Because people all over the country and even the whole world are standing up to stop Shell and the resistance is wide and growing. Together we will build our movement from the bottom up and make Shell’s lies and crimes visible.

Join us and take action against Shell! Stand up for climate justice! Shell Must Fall !

https://code-rood.org/en/event/shell-must-fall-eveywhere-action-week/

 

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8th Privacy Camp 2020: Technology and Activism

06.01.2020
21.01.2020, 09:06 Uhr - 21.01.2020, 18:00 Uhr

Over the last decade, digital technologies have played a significant role in activism by mobilising social protests, fostering new forms of civil disobedience, or simply by facilitating the coordination of activist work in the analogue world. Some scholars assigned particular value to the networked nature of cyberspace, arguing that this structure enables people to communicate and take action outside of traditional hierarchical power structures. However, networked information systems also enhance the surveillance power of repressive regimes.

The deadline to register is 13 January 2020

https://privacycamp.eu/

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