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Updated: 1 hour 12 min ago

Wendejugend: 14 Interviews

28.10.2019
05.11.2019, 18:30 Uhr - 05.11.2019, 20:30 Uhr

Der Wendejugend kommt in Deutschland eine besondere Rolle zu: Ein Teil dieser Generation hat die Radikalität ihrer Jugend mit ins Erwachsenenalter genommen.

Klaus Farin und Eberhard Seidel haben in den Jahren der Wende Jugendliche in Ostdeutschland und in den Einwanderer*innenvierteln des Westens interviewt, linke und rechte Jugendliche an einen Tisch gebracht. Sie wollten wissen: Was sind ihre Ängste, was ihre Hoffnungen? Die damaligen Antworten der Jugendlichen sind von verblüffender Aktualität. Wer den Erfolg des Rechtspopulismus unter den heute 40- bis 55-Jährigen verstehen will, der muss sich das gesellschaftliche Klima vergegenwärtigen, unter dem diese Generation in den Jahren 1989 bis 1994 ihre politische Sozialisation erfahren hat.

Buchvorstellung mit Klaus Farin und Eberhard Seidel und einem Kommentar von Dr. Patrice G. Poutrus (Historiker), anschließend Diskussion mit Elvira Berndt (Gangway e. V.), Sanem Kleff (Vorsitzende von Aktion Courage e. V.) und Dr. Patrice G. Poutrus.

Moderation: Anja Maier, taz

Eintritt frei!
 

Bild: Dietmar Gust

 

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Schöne Neue Welt | Das Duell

28.10.2019
05.12.2019, 19:00 Uhr - 05.12.2019, 21:00 Uhr

Die Welt verändern, die Welt retten, das ist in diesen Tagen wieder mal das große Gesprächsthema. Aber wie? Das ist das große Fragezeichen, vor dem wir alle stehen. Manche tun nur so, als wollten sie die Welt verändern, aber wenn es ernst wird, soll doch alles so bleiben wie es ist. Manche würden sie ja schon gerne verändern, aber erst wenn andere es auch wollen – oder auch erst dann, wenn du es nicht selber tun musst, sondern andere das für dich tun.

 

Die Welt verändern, das was das große Thema auf der Konferenz  „Schönen Neuen Welt“ vor einem Jahr. Die Schöne Neue Welt war eine Zeitreise in die Zukunft, bei der es doch am Ende um die Gegenwart des Jahres 2018 ging.

Ein Jahr nach der Reise ins Jahr 2048 haben sich zwei unserer Zeitreisenden, Antonio Gramsci und Margaret Thatcher, die bei der Schönen Neuen Welt präsentierten neun Varianten von Plan A und Plan B gründlich angesehen und ihre eigenen Schlüsse daraus gezogen.

Gramsci hat sich viele Anregungen geholt, wie in den 2020er Jahren die Voraussetzungen für eine utopische Zukunft geschaffen werden können und fasst dies in „Plan A: Wie wir die Welt veränderten“ zusammen. Margaret Thatcher hat sich genau angesehen, wie man die heutigen Grundkonstanten der Politik – die ja maßgeblich auf sie zurückzuführen sind – in den 2020er Jahren weiter durchziehen kann, obwohl immer weniger Leute damit einverstanden sind. So präsentiert sie „Plan B: Wie wir verhinderten, dass ihr die Welt verändert“.

Beide Ergebnisse sind in sich schlüssig – und manche Entwicklungen sogar identisch. Aber in einem unterschiedlichen gesellschaftlich-politischen Umfeld kann ein und dasselbe Phänomen völlig andere Konsequenzen haben.

Antonio Gramsci und Margaret Thatcher haben sich vorgenommen, im Dezember 2019 eine erneute Zeitreise anzutreten und sich zu treffen. Sie sind neugierig – und streitlustig. Sie fordern sich gegenseitig heraus. Sie wollen es wissen: Was ist plausibler - Plan A oder Plan B?

Anspruchsvoll ist beides: die herrschenden Megatrends zu besiegen, die drohenden Dystopien zu verhindern. Einfach wird das nicht, viel zu viele haben sehr große Interessen daran, dass es so weitergeht wie es seit Jahrzehnten weitergeht. Aber immer mehr Menschen wollen das nicht, längst lehnt eine Mehrheit die Status-Quo-Politik ab: gegen eine Mehrheit diese Trends nochmal 30 Jahre lang durchzuziehen, ist anspruchsvoll, verlangt Profis in der Kunst des Machterhalts, und davon gibt es nur wenige. Gramsci und Thatcher zeigen, was zu tun wäre.

 

 

Und damit es spannender wird: Lesen Sie hier schon die Synthese des Plan A , Antonio Gramscis Rückblick darauf „Wie wir die Welt veränderten“ – aber auch die Synthese von Plan B, Margaret Thatchers Rückblick „Wie wir verhinderten, dass ihr die Welt verändert“: www.snw2048.de/dokumentation

 

die Welt verändern, die Welt retten, das ist in diesen Tagen wieder mal das große Gesprächsthema. Aber wie? Das ist das große Fragezeichen, vor dem wir alle stehen. Manche tun nur so, als wollten sie die Welt verändern, aber wenn es ernst wird, soll doch alles so bleiben wie es ist. Manche würden sie ja schon gerne verändern, aber erst wenn andere es auch wollen – oder auch erst dann, wenn du es nicht selber tun musst, sondern andere das für dich tun.

 

Die Welt verändern, das was das große Thema auf der Konferenz  „Schönen Neuen Welt“ vor einem Jahr. Die Schöne Neue Welt war eine Zeitreise in die Zukunft, bei der es doch am Ende um die Gegenwart des Jahres 2018 ging.

Ein Jahr nach der Reise ins Jahr 2048 haben sich zwei unserer Zeitreisenden, Antonio Gramsci und Margaret Thatcher, die bei der Schönen Neuen Welt präsentierten neun Varianten von Plan A und Plan B gründlich angesehen und ihre eigenen Schlüsse daraus gezogen.

Gramsci hat sich viele Anregungen geholt, wie in den 2020er Jahren die Voraussetzungen für eine utopische Zukunft geschaffen werden können und fasst dies in „Plan A: Wie wir die Welt veränderten“ zusammen. Margaret Thatcher hat sich genau angesehen, wie man die heutigen Grundkonstanten der Politik – die ja maßgeblich auf sie zurückzuführen sind – in den 2020er Jahren weiter durchziehen kann, obwohl immer weniger Leute damit einverstanden sind. So präsentiert sie „Plan B: Wie wir verhinderten, dass ihr die Welt verändert“.

Beide Ergebnisse sind in sich schlüssig – und manche Entwicklungen sogar identisch. Aber in einem unterschiedlichen gesellschaftlich-politischen Umfeld kann ein und dasselbe Phänomen völlig andere Konsequenzen haben.

Antonio Gramsci und Margaret Thatcher haben sich vorgenommen, im Dezember 2019 eine erneute Zeitreise anzutreten und sich zu treffen. Sie sind neugierig – und streitlustig. Sie fordern sich gegenseitig heraus. Sie wollen es wissen: Was ist plausibler - Plan A oder Plan B?

Anspruchsvoll ist beides: die herrschenden Megatrends zu besiegen, die drohenden Dystopien zu verhindern. Einfach wird das nicht, viel zu viele haben sehr große Interessen daran, dass es so weitergeht wie es seit Jahrzehnten weitergeht. Aber immer mehr Menschen wollen das nicht, längst lehnt eine Mehrheit die Status-Quo-Politik ab: gegen eine Mehrheit diese Trends nochmal 30 Jahre lang durchzuziehen, ist anspruchsvoll, verlangt Profis in der Kunst des Machterhalts, und davon gibt es nur wenige. Gramsci und Thatcher zeigen, was zu tun wäre.

 

Hier geht es zur Anmeldung

 

Und damit es spannender wird: Lesen Sie hier schon die Synthese des Plan A , Antonio Gramscis Rückblick darauf „Wie wir die Welt veränderten“ – aber auch die Synthese von Plan B, Margaret Thatchers Rückblick „Wie wir verhinderten, dass ihr die Welt verändert“: www.snw2048.de/dokumentation

 

 

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Luft zum Atmen – 40 Jahre Opposition bei Opel in Bochum

28.10.2019
07.11.2019, 19:00 Uhr - 07.11.2019

Die Sektion Mönchengladbach lädt ein zu einem Filmabend mit anschließender Diskussion. Vorgeführt wird der Mitte diesen Jahres in die Kinos gekommene Film „Luft zum Atmen – 40 Jahre Opposition bei Opel in Bochum“. In der Folge gibt es Raum für Austausch über Film sowie Selbstorganisation, Gewerkschaftsarbeit und Arbeitskämpfe allgemein.

Donnerstag | 7. November 2019
Chapeau Kultur | Bahnhofstraße 26-28 | 41236 Mönchengladbach
Einlass: 18.30 Uhr | Beginn: 19.00 Uhr

Der Eintritt ist frei, doch über Spenden zur Deckung der Vorführungsgebühren und Unterstützung basisgewerkschaftlicher Arbeit in Mönchengladbach würden wir uns freuen.

D 2019, 70 min, Regie: Johanna Schellhagen/labournet.tv

1972 gründeten ein paar Arbeiter und Revolutionäre bei Opel in Bochum die „Gruppe oppositioneller Gewerkschafter“(GoG). Die GoG existierte über 40 Jahre und hat mit ihrer radikalen Betriebsarbeit den Widerstandsgeist in der Bochumer Belegschaft befeuert.

Als Betriebsräte gaben sie geheime Informationen an die Belegschaft weiter, sie sorgten für achtstündige Betriebsversammlungen, kämpften gegen Krankenverfolgung, organisierten ihren eigenen Bildungsurlaub und versuchten sogar, auf eigenen Faust direkte internationale Solidarität zwischen den verschiedenen General Motors Belegschaften in Europa herzustellen, um sich gegen die Standorterpressungen in den 90er Jahren zur Wehr zu setzen.

Ihre radikalen Aktivitäten kulminierten schließlich im wichtigsten Wilden Streik der deutschen Nachkriegsgeschichte, als die Belegschaft im Oktober 2004 sechs Tage lang das Werk besetzte und die Produktion in ganz Europa lahmlegte.

Ein Portrait von Kollegen, die sich Gehör verschafften. Ihre Praxis einer unbeirrten Betriebspolitik von unten zeigt, dass Widerstand möglich ist. Auch heute. Auch in Großbetrieben.

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HAVANNA 500

28.10.2019
29.10.2019, 19:00 Uhr - 29.10.2019, 21:00 Uhr

Havanna fasziniert. Havanna, das ist Brennpunkt der Weltpolitik und kubanische Lebenskunst. Sehnsuchtsort und Noch-immer-Sozialismus. Fidels Erbe und prekärer Alltag. Havanna ist die Weltstadt der Karibik, und sie feiert in diesem Jahr ihren 500. Geburtstag.

Zu diesem Anlass haben die Kuba-Experten Sven Creutzmann und Bert Hoffmann einen Ausnahme-Band produziert, der die Stadt in Fotos und Text in einer Tiefenschärfe porträtiert, wie man sie selten findet. Der Band ist genauso nah an Fidel Castro, Muhammed Ali und Obama wie an den Helden des Alltags und dem Gedränge im Bus, der Zärtlichkeit eines alten Paares und der Coolness der Jugend.

Bert Hoffmann, Politikwissenschaftler am GIGA German Institute of Global and Area Studies und Professor an der FU Berlin, verfolgt die Entwicklung Kubas seit mehr als 30 Jahren. 

Im Gespräch mit taz-Redakteur Bernd Pickert wird es darum gehen, was die Faszination Havannas ausmacht – und um die aktuelle Situation, die Auswirkungen der Politik Trumps und die Perspektiven Kubas in der Nach-Castro-Ära.

 

Eintritt frei!

Weitere Informationen unter: https://taz.de/Buchvorstellung-2910/!169673/

Bild: Frederking & Thaler/ taz

 

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Politik und Soziale Netzwerke

28.10.2019
31.10.2019, 19:00 Uhr - 31.10.2019, 21:00 Uhr

Unter anderem durch das viel beachtete Youtube-Video von rezo und die Aktionen von Fridays for Future und anderen hat sich der Blick auf die politische Kommunikation geändert.

Politische Debatten im Netz werden immer weniger von etablierten politischen Akteur*innen dominiert. Die AfD hat knapp eine halbe Million Likes auf Facebook – bedeutend mehr als jede andere politische Partei in Deutschland. Youtuber und Instagrammer erreichen mit politischen Inhalten ein Millionenpublikum. Etablierte Kommunikationsstrategien stehen dem häufig hilflos gegenüber.

Welche Rolle spielen traditionelle Medien und die ihnen zugeschriebene „Gatekeeper“-Funktion in Zeiten von direkter Kommunikation von Akteuren via Twitter, Facebook und Instagram?

Wir möchten daher diskutieren: Wie werden politische Inhalte überhaupt auf Social Media platziert? Und wie nutzen unterschiedliche Akteur*innen soziale Medien, um ihre Messages zu streuen? Bekommen das die Rechten vielleicht sogar besser hin? Wer hat das Social Media Game verstanden?

Programm:

19.00 Uhr:  Begrüßung

19.10 Uhr:  Podiumsdiskussion und Debatte mit: 

Anna Koch, Community Entwicklerin, Social Media Profi seit 2019 bei RAPP/TLGG davor u.a. bei Welt

Patrick Stegemann, Formatentwickler und Redakteur für multimediale Inhalte Autor und Regisseur der Doku „Lösch Dich – So organisiert ist der Hate im Netz“

Lilly Blaudszun, SPD-Nachwuchspolitikerin

Anja Pfeffermann, Leiterin Online-Kommunikation der CDU Deutschlands

János Joskowitz, Unabhängiger Berater für Social Media & Video Produktion, Moderationen für ehrensenf, MTV, hartaberfair und N24

Moderation: Alina Leimbach, Politikredakteurin neues deutschland

20.15 Uhr:  Networking und Ausklang

Eine Veranstaltung von meko factory in Kooperation mit dem Deutschen Journalistenverband DJV Berlin und der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union dju in ver.di und Jugendpresse Deutschland e.V..

Anmeldung unter: https://www.eventbrite.de/e/mediensalon-politik-und-soziale-netzwerke-journalismus-vs-twitter-facebook-und-instagram-tickets-77285845043

Eintritt frei!

Weitere Informationen unter: https://taz.de/Mediensalon-3110/!169680/

Bild: mekolab

 

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Informationsabend zum Planungsstand Radschnellweg Neckartal

27.10.2019
30.10.2019, 19:00 Uhr - 30.10.2019, 20:35 Uhr

Die Machbarkeitsstudie des Landkreis Esslingen hat 2018 mehrere Trassen für den Radschnellweg untersucht. Anfang 2019 wurde daraus eine Empfehlungsvariante identi­fiziert.

Ergebnis:
Bei attraktivem Ausbau würden mehr als 6.000 Radfahrende täglich Esslingen und seine Nachbargemeinden von Staus, Luftverschmutzung und Lärm entlasten.
Das Regierungspräsidium Stuttgart  arbeitet beim erste Umsetzungsabschnitt zwischen Hedelfinger Brücke und Roßneckar aktuell an der konkreten Planung. Unmittelbar danach soll der jetzt gesperrte Abschnitt des Neckartalradwegs hinter dem Esslinger Bahnhof folgen.

Die Regionalgruppen von Verkehrsclub Deutschland e.V. und dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub berichten über den Stand der Planungen und freuen sich auf eine spannende Austausch mit allen Interessierten.

Eintritt frei, Veranstalter: ADFC Esslingen und Bündnis Esslingen aufs Rad

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Revue Silence - Numéro 483 - Novembre 2019

27.10.2019
01.11.2019, 14:38 Uhr - 03.11.2019

Notre-Dame-des-Landes : quel avenir ?

Le projet d’aéroport de Notre-Dame-des-Landes a été abandonné début 2018 après 20 ans de lutte et 10 ans d’occupation zadiste. Mais ce n’est pas le terme de l’histoire. Des expulsions violentes s’en sont suivies. Pour celles et ceux qui ont fait le pari de rester, les défis sont nombreux : comment résister à la normalisation et continuer à construire des pratiques collectives, autogestionnaires et émancipatrices ? Certain·es se sont lancé dans l’aventure d’un fonds de dotation pour le rachat collectif de terres, d’autres souhaitent rester en dehors des négociations avec l’État. Ce dossier permet de faire le point sur l’avenir de ce territoire en compagnie de personnes qui vivent sur place ou qui accompagnent de près les luttes et les expérimentations qui s’y construisent.

Des articles :

  • Service national universel : boycott et objection de conscience
  • La mode : une industrie sexiste
  • Transmettre par le dessin
  • Les alternatives à l’assaut des mairies ?
  • Photos : La ZAD de Notre-Dame-des-Landes toujours en ébullition

Des chroniques :

  • Nouvelles de la Terre : En Grèce, face à la frénésie pétrolière, la résistance s’organise
  • L’écologie, c’est la santé : Nos corps ne sont pas des égouts
  • Chroniques terriennes : Pesticides : l’expertise officielle en service commandé !

 

https://www.revuesilence.net/numeros/483-Notre-Dame-des-Landes-quel-avenir/

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"Make Grunewald a better place"

25.10.2019
02.11.2019, 20:00 Uhr - 02.11.2019

"Wo eine Villa ist, ist auch ein Weg. Wo Repression ist, ist auch eine Benefiz-Gala!"

// Das Quartiersmanagement Grunewald lädt zum Anti-Repressions-Spektakel des Jahres! //

Solidarität ist eine Waffe, Bastelscheren nicht!

1. Mai im Grunewald 2019: Am Tag der sozialen Arbeit wurden einige der 7500 autonomen Streetworker:innen wegen des Mitführens (!) von Filzstiften, Bastelscheren und Aufklebern mit Personalienaufnahmen, Platzverweisen oder sogar Anzeigen behelligt. Dadurch sind einige Repressionskosten entstanden.

Darum, aber auch so und weil wir Geld für nächste sozialarbeiterische Interventionen brauchen veranstalten wir diesen rauschenden Gala-Abend mit spektakulärem Programm, Show, Konzert, Party!

Eintritt: 7-15 €

Soundtrack zum Charity-Event des Jahres: GruniAID feat myGruni-Allstars: »Make Grunewald a better place!«

Kommse vorbei auf ein Zusammenstößchen!

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Körperverletzung im Amt

23.10.2019
24.10.2019, 19:30 Uhr - 24.10.2019, 22:00 Uhr

Forschungsergebnisse der Studie KviAPol der Ruhr-Universität Bochum

 mit Hannah Espín Grau, Bochum

Roman Thurn, Institut für Soziologie LMU

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Friedenskonzert Wort & Musik

23.10.2019
29.10.2019, 19:00 Uhr - 29.10.2019, 21:30 Uhr

Michael Leslie, Pianist, spielt Werke von Beethoven, Brahms, Schumann, u.a.

Jürgen Jung, Schauspieler, liest  Liebes-und Zorngedcihte von Erich Fried

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Münchner Aktionswochen gegen Gewalt an Frauen, Mädchen und Jungen

23.10.2019
26.11.2019, 10:30 Uhr - 26.11.2019, 22:00 Uhr

für ein gewaltfreies und selbstbestimmtes Leben für alle Frauen, Mädchen und Jungen weltweit!

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Armenien Musik aus Heimat

23.10.2019
19.11.2019, 20:05 Uhr - 19.11.2019, 22:00 Uhr

Contrapunkt Dialog der Kulturen

in Kooperation mit BR Klassik und Goethe Institut

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One Billion Rising

23.10.2019
14.02.2020, 14:00 Uhr - 14.02.2020, 17:00 Uhr

Weltweite Bewegung von Eve Ensler, um die Gewalt an Frauen und Mädchen zu beenden

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Rise up 4 Rojava

23.10.2019
26.10.2019, 14:00 Uhr - 26.10.2019, 17:00 Uhr

Solidarität mit Rojava

Stoppt den türkischen Angriffskrieg

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Jemenkrieg, die vergessene Katastrophe

23.10.2019
07.11.2019, 19:00 Uhr - 07.11.2019, 21:30 Uhr

Einführung in den Konflikt von Matthias Gast, Initiative für Jemen

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11. Münchner Mieter*innen Stammtisch/Speziell für StudentInnen

23.10.2019
12.11.2019, 19:00 Uhr - 12.11.2019, 22:00 Uhr

Offene Plattform für alle, die gegen Mietwucher und Gentrifizierung aktiv werden wollen!

Die Stadt und die Häuser denen, die dort wohnen!

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Multimediavortrag „Exotische Gewürze – gesund und fair“

22.10.2019
15.11.2019, 19:00 Uhr - 15.11.2019, 21:00 Uhr

Mit tollen Bildern berichten die Fotojournalisten Dr. Jutta Ulmer und Dr. Michael Wolfsteiner über Anbau und Verarbeitung von Gewürzen, ihre Verwendungsmöglichkeiten in der Küche, ihre Heilkräfte und die Chancen des fairen Handels.

Im Anschluss: kleine, fair gewürzte Kostproben und Gewürzstand des Weltladen

Exotische Gewürze geben unseren Speisen das gewisse Etwas. Produziert werden sie vor allem von Kleinbauern, während der globale Gewürzhandel in den Händen weniger Konzerne liegt. Sie drücken die Preise immer weiter, so dass viele Gewürzbauern verarmen. Eine Alternative bietet kleinen Produzenten der Faire Handel. Dr. Jutta Ulmer und Dr. Michael Wolfsteiner haben auf Sri Lanka zwei Kleinbauern-Zusammenschlüsse besucht: Produzenten beider Organisationen haben die zwei herzlich empfangen und ihnen gezeigt, wie sie Zimt, Muskatnüsse, Pfeffer, Kurkuma, Kardamom, Gewürznelken und Vanille produzieren.

Den Frauen durften die beiden Fotojournalisten beim Kochen feurig-scharfer Currys über die Schulter schauen. Sie erzählen von den Vorteilen, die der Faire Handel den sri-lankischen Kleinbauern bringt, und gehen auf die Unterschiede zwischen „Fairtrade-Siegel“ und „WFTO-Label“ ein – beides zuverlässige Fair-Handels-Gütezeichen.

Die aufwändige Präsentation mit einfühlsamen Geschichten und Musikpassagen bietet ein betörend-faires Gewürzerlebnis. Also schauen Sie vorbei und lassen sich darauf ein! Sie werden es nicht bereuen!

Der Eintritt ist frei!

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mpz-salon: ’30 Jahre Rote Flora – ein Rückblick aus verschiedenen Blickwinkeln‘

22.10.2019
28.10.2019, 19:30 Uhr - 28.10.2019, 22:00 Uhr

Zur anschließenden Diskussion dabei: Vertreter*innen des 'Archiv der sozialen Bewegungen'

30 Jahre lang hat sich ein Projekt gehalten, dass in Hamburg immer wieder für Aufregung und ‚Aufruhr’ gesorgt hat. Erkämpft und bekämpft, aber aus dem Viertel und aus Hamburg nicht mehr wegzudenken.
Anhand von vorhandenem Material versucht der Film einen Einblick zu geben in ein Projekt, das Raum für eine Kultur des Widerstands von unten gibt. Bunt, widersprüchlich, mit dem Wunsch nach einem Leben gegen den Mainstream und ohne Unterdrückung. mehr...

Vor der Veranstaltung lohnt sich ein Besuch der ‚Ausstellung 30 Jahre Rote Flora‘

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Automobil oder Rechtsstaat – wer hat Vorfahrt?

20.10.2019
29.10.2019, 18:15 Uhr - 29.10.2019, 20:30 Uhr

Es war eines der dominierenden Themen des Jahres 2018: Dieselfahrverbote. Deutsche Großstädte wurden gerichtlich zur Verhängung von Fahrverboten gezwungen. Ein juristisches Novum und ein Schock für die Autolobby.
Der Anwalt hinter diesen Entscheidungen ist Remo Klinger. Er vertritt die Deutsche Umwelthilfe in zahlreichen Verfahren. Dabei ist er nicht nur ausführendes Organ, er hat die Klagewelle selbst konzipiert und einen passenden Mandanten zum Fall gesucht.
Seit Jahren ist er im Umweltrecht aktiv. Bis dato sein größter Erfolg ist die Durchsetzung der Verbandsklage im Umweltrecht im Jahr 2013. Schon im darauffolgenden Jahr gab es in Bayern ein rechtskräftiges Urteil zur Einführung eines Luftreinhalteplans und zu dessen effektiver Umsetzung.
Doch die Landesregierung reagiert auf das Urteil nicht. Bayern sei ein Autoland und gegen Fahrverbote, so Markus Söder. Mehrfach verhängtes Zwangsgeld führte nicht zur Einsicht in der bayrischen Staatskanzlei. Nun lassen die Richter des bayrischen OVG durch den EuGH prüfen, ob Zwangshaft gegen verantwortliche Politiker ein rechtmäßiges Zwangsmittel ist. Das wäre ein weiteres juristisches Novum.
Wir sind froh, dass Remo Klinger unserer Einladung gefolgt ist. Er wird uns von seinen Erfahrungen in den Dieselprozessen berichten. Im Anschluss wird es eine Diskussion zu den aktuellen Entwicklungen im Umweltrecht geben.

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Bamboo Stories - In Anwesenheit des Regisseurs

18.10.2019
16.11.2019, 20:00 Uhr - 16.11.2019, 22:59 Uhr

Mit atemberaubenden Aufnahmen aus Bangladesch führt der vielfach ausgezeichnete Filmemacher Shaheen Dill-Riaz den Zuschauer in die raue Welt einer Handvoll Männer ein, die seit Generationen Bambus fällen und das Holz mit riesigen Flößen zu den Großhändlern in der Hauptstadt Dhaka bringen. Ein vielschichtiger Film über. den Baustoffder Armen - und denjenigen, die ihm ihr Leben widmen.

In Anwesenheit des Regisseurs Shaheen Dill-Riaz

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