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Gerechter Welthandel

bewegung.taz.de - 13.06.2018
15.06.2018, 17:30 Uhr - 16.06.2018

Wann: 15.6. (ab 17:30 Uhr) + 16.6

Wo: Haus der Jugend, Deutschherrnufer 12, Frankfurt/Main

In den nächsten zwei Tagen organisiert das „Netzwerk Gerechter Welthandel“ im Haus der Jugend eine Aktionskonferenz. Es geht darum, Akteur*innen zu vernetzen und gemeinsam mit Akti­vis­t*in­nen aus dem ganzen Bundesgebiet zu überlegen, was die nächsten Schritte der Bewegung eines global gerechten Welthandels sein können. Anmeldung unter: https://www.gerechter-welthandel.org.

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Feminismus, Materialismus und Revolution

bewegung.taz.de - 13.06.2018
15.06.2018, 18:00 Uhr - 16.06.2018

Wann: Ab 15.6, 18 Uhr

Wo: Humboldt Universität Berlin, Unter den Linden 6, Hörsaal 3038

Am Freitag, den 15. Juni, wird an der Humboldt Universität das zweitägige Symposion „Feministischer Materialismus“ ­eröffnet. Feminismus war nie nur Theorie, sondern zielt als praktisch-kritische Tätigkeit darauf, der eigenen geschlechtlichen Zurichtung auf den Grund zu gehen und andere Be­ziehungsformen lebbar zu machen. Mit dem Symposion wird somit nach den Herausforderungen gefragt, welchen sich ­gegenwärtig kritische feministische Theorien gegenübergestellt sehen. Um Hürden nehmen zu können und eine nachhaltige Gesellschaftstheorie zu stärken, müssen Feminismus und Materialismus zusammengedacht werden, denn nur so könne emanzipatorische Politik bestehende Herrschafts- und Ausbeutungsverhältnisse überwinden: Ausblicke und konkrete Ansatzpunkte werden in verschiedenen Veranstaltungen besprochen. Den Auftakt geben am ­Freitag Bini Adamczak und Eva von Redecker in der Ver­anstaltung „Feminismus, Materialismus und Revolution“: 15. 6. HU UL 6, Hörsaal 3038, 18 Uhr.

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AUFRUF zum BUSTRANSFER & zum Tag gegen das ATOMKLO BURE

bewegung.taz.de - 13.06.2018
16.06.2018, 06:30 Uhr - 16.06.2018, 20:00 Uhr

Endlagerprojekt Bure

AUFRUF zum BUSTRANSFER & zum Tag gegen das ATOMKLO BURE in BAR-LE-DUC am 16. Juni 2018

Der Morgen in Bar-Le-Duc, nahe dem Ort Bure, in dem das zukünftige Atomklo Frankreichs entsteht, soll zum Nachdenken genutzt werden – der Nachmittag soll zum Handeln genutzt werden.

Der 16. Juni 2018; ein aktionsreicher Tag gegen das zukünftige Atomklo Bure in Bar-Le-Duc. Hierzu rufen, die Bürgerinitiative Cattenom Non Merci und das kürzlich ins Leben gerufene Saar/Lor/Lux Unterstützungskomitee Bure sowie zahlreiche Bürgerinitiativen rund um Bure auf und wollen einen Bustransfer zum Tag gegen das Atomklo Bure nach Bar-Le-Duc organisieren.

 

 

 ABFAHRTSZEITEN (Bitte 10 Min. vor Abfahrt vor Ort sein)

> Longwy: 06:30 Uhr, Parkplatz Centre Commercial Vauban

> Thionville Abfahrt: 07:15 Uhr, Parkplatz Decathlon Yutz (A31)

> Metz: 7:30 Uhr, Monument aux morts Porte Serpenoise

> Pont A Mousson: 8:15 Uhr, Parkplatz Einkaufscenter Match an der Kreuzung rue de Metz / Avenue de l’Europe

ABFAHRT IN BAR-LE-DUC: 20:00 Uhr

Rückweg über: > Pont A Mousson / Metz / Thionville / Longwy – Ankunft

zirka 22:00 / 22:30

Die Mitreisenden bezahlen 5 € Minimum.

>> Der Bus wird hauptsächlich von Sortons du Nucléaire Moselle / Grüne Thionville / Unterstützungskomitee Bure finanziert.

Die öffentliche Sicherheit soll immer erste Prioritäten haben; jedoch legen veröffentlichte geologische Gutachten aus Bure das Gegenteil dar, dass das zukünftige Atomklo Bure Auswirkungen auf die öffentliche Sicherheit für die in Frankreich sowie in der Saar/Lor/Lux Region und darüber hinaus lebenden Bürger/Innen mit sich bringen wird.

Zudem fehlen bis Dato Bürgerbeteiligung und Transparenz; es gibt bis Heute kein ergebnisoffenes Verfahren; es fehlt bis heute die Einbeziehung der Nachbarländer und selbst ein Debat Publique (öffentliche Debatte) wird nicht die grenzüberschreitende SUP (strategische Umweltprüfung), noch die grenzüberschreitende UVP (Umweltverträglichkeitsprüfung) (beide sind Pflicht) ersetzen. Solange beide nicht durchgeführt werden, ist und bleibt das zukünftige Atomklo Bure zudem ein unterirdischer Schwarzbau. Das atomare Endlager Bure wird zudem das Risiko für den Weiterbetrieb von Cattenom & anderen Atommeilern sichern.

Interessierte aus Deutschland oder Luxemburg können sich ab sofort für den Bustransfer bei der Bürgerinitiative Cattenom Non Merci anmelden.

Kontaktperson: Ute Schlumpberger

Mail: cattenom-non-merci@online.de

Betreff: Bar-Le-Duc 16. juni 2018

https://cattenomnonmerciorg.wordpress.com/b/

 

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Verachtete Opfer / "Asoziale" im Nationalsozialismus

bewegung.taz.de - 13.06.2018
14.06.2018, 19:30 Uhr - 14.06.2018, 22:30 Uhr

Do. 14. Juni 19:30

"Asoziale" im Nationalsozialismus

Veranstaltungsreihe im Juni 2018

Eine Veranstaltungsreihe von GWA St. Pauli e.V. und St. Pauli Archiv e.V.

Stigmatisierung, Verfolgung und zögerliche Erinnerung
Vortrag von Dr. Yvonne Robel, Forschungsstelle für Zeitgeschichte Hamburg
Biografien von Opfern aus St. Pauli – Gunhild Ohl-Hinz, Christiane Jungblut, St. Pauli-Archiv
Moderation: Frauke Steinhäuser, Büro H. Geschichtskommunikation

 

Die Verfolgung und Vernichtung sogenannter Asozialer durch die Nationalsozialisten und ihre bis heute fehlende Anerkennung als NS-Opfer
Vor 80 Jahren, im Juni 1938, verhafteten die Nationalsozialisten reichsweit mehr als 10.000 Männer und brachten sie in Konzentrationslager. In Hamburg waren 300 Personen betroffen, die im KZ Sachsenhausen interniert wurden.
Diese sogenannte Juni-Aktion war Teil der „Aktion Arbeitsscheu Reich“, bei der Kriminalpolizei und Gestapo als „asozial“ bezeichnete Menschen in KZ verschleppten. „Asozial“ waren dabei laut dem Erlass des Chefs der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes Reinhard Heydrich vom 4. April 1938 all jene, die „durch gemeinschaftswidriges, wenn auch nicht verbrecherisches Verhalten“ zeigten, dass sie sich „nicht in die Gemeinschaft einfügen“ und sich etwa „der Pflicht zur Arbeit entziehen“ wollten – darunter Wohnungslose, Roma und Sinti, Alkoholkranke, „Kleinkriminelle“ und Prostituierte bzw. als solche verdächtigte oder denunzierte Frauen.

Die dreiteilige Veranstaltungsreihe macht auf diese bis heute gesellschaftlich verachteten und staatlicherseits ignorierten oder verleugneten NS-Opfer aufmerksam.

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bauen, bauen, bauen – sozial und kommunal!

bewegung.taz.de - 12.06.2018
16.06.2018, 14:00 Uhr - 16.06.2018, 18:00 Uhr

Unsichtbar liegen die Wohnungssuchenden unterhalb des Radars der öffentlichen Wahrnehmung. Und die von Wohnungslosigkeit betroffenen Menschen haben keine sie einende Organisation und keine Lobby, um ihre dringenden Bedürfnisse zu artikulieren und den politisch Verantwortlichen Druck zu machen. Gleichzeitig ist eine Tendenzwende bei den steigenden Mieten und ein Ende des Wohnungsmangels im leistbaren Mietbereich nicht absehbar, solange die Wohnungspolitik bundesweit und in Berlin keine grundsätzlich andere Ausrichtung erfährt. Auf dieser Tagung wollen wir der Frage nachgehen, wie eine politisch und sozial verantwortliche Mieten- und Wohnungspolitik aussehen kann – und zusammen mit Initiativen, Mieter*innen und Vertreter*innen aus Gewerkschaften und Politik diskutieren.

 

1. Podium 14–15.30 Uhr

Die Unsichtbaren sichtbar machen – Der angespannte Wohnungsmarkt und seine Folgen

- Stefania Animento, Berlin Migrant Strikers

- Doro Zimmermann, Wildwasser e.V.

- Nora Brezger, Flüchtlingsrat Berlin

- Karin Baumert, Bündnis Zwangsräumung verhindern!

Moderation: Hermann Werle, Redaktion MieterEcho

 

2. Podium 16–18 Uhr

Gute Wohnungen für alle – Lösungsansätze gegen die Wohnungskrise

- Caren Lay, wohnungspolitische Sprecherin/Die Linke im Bundestag

- NN., Bundesvorstand DGB (angefragt)

- Karin Zauner-Lohmeyer, Wiener Wohnen

- Joachim Oellerich, Redaktion MieterEcho und INKW

Moderation: Klaus Linder, Berliner MieterGemeinschaft

 

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Schwestern und Brüder - Sind Ostdeutsche auch Migranten?

bewegung.taz.de - 12.06.2018
26.06.2018, 19:00 Uhr - 26.06.2018, 21:59 Uhr

Schwestern und Brüder - Sind Ostdeutsche auch Migranten?

Die einen haben ihr Land verlassen, die anderen wurden von ihrem Land verlassen. Migranten und Ostdeutsche haben viel gemeinsam, sagt die Soziologin und Integrationsforscherin Naika Foroutan. Seit ihrem Interview mit der taz im Mai debattiert die Republik ihre Thesen.

In dem Interview spricht Naika Foroutan mit dem taz-Redakteur Daniel Schulz über die Frage, ob man Ostdeutschen mehr zuhören müsse, ihre teils traumatischen Erfahrungen nach dem Mauerfall noch einmal besprechen sollte. Eindeutig ja, sagt Foroutan. Ostdeutsche seien auch irgendwie Migranten. Mit ähnlichen Erfahrungen: Heimatverlust, Diskriminierungen, Suche nach Identität. Das Gespräch erscheint am 12. Mai in der taz.am wochenende. Es trifft einen Nerv. Die Publizistin Ferda Ataman schreibt in ihrer Kolumne auf Spiegel Online: "Höchste Zeit also, dass wir Randgruppen enger zusammenrücken." Sie schreibt aber auch: „Bislang stehen sich die beiden kulturellen Minderheiten ja eher feindlich gegenüber.“

Die ostdeutsche Schriftstellerin Jana Hensel antwortet Ataman auf Zeit Online, sie habe Gänsehaut, weil „nun andere Migranten mit ähnlichen Erfahrungen auch unsere in den Blick nehmen, in Worte zu fassen versuchen und dabei klarer sind als wir selbst.“ Der in Ost-Berlin geborene Reporter Alexander Osang schreibt im Spiegel: "Wir sollen uns in ihrer Gesellschaft auflösen wie in Salzsäure. Das mache ich seit 28 Jahren. Ich bin praktisch nicht mehr da."

Widersprochen wird natürlich ebenso. Die Direktorin des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts, Anke Hassel, schrieb in der taz, auch Westdeutsche hätten ihre Heimat verloren. Kolleg*innen kritisierten auf Zeit Online, in der Berliner Zeitung und der Jüdischen Allgemeinen unter anderem, Diskriminierung sei nicht gleich Rassismus. In der ARD-Sendung „titel thesen temperamente“ sagte Fatma Aydemir, taz-Redakteurin und Autorin des Romans „Ellenbogen“: "Die Sache ist halt, dass ein Ostdeutscher niemals um seinen Aufenthaltsstatus in diesem Land fürchten muss.“

Die Diskussion wird weitergehen. Wenn Sie möchten, mit Ihnen.

Im taz-Café können Sie diejenigen treffen, die diese Debatte begonnen haben und mit Ihnen diskutieren. Mit Naika Foroutan, der Zeit-Journalistin und Autorin Jana Hensel (Keinland, Zonenkinder), Spiegel-Online-Kolumnistin Ferda Ataman und dem Leipziger Sozialforscher Thomas Ahbe.
Moderation: Daniel Schulz, taz Ressortleitung Reportage & Recherche

Bild: AP

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Protest-Performance

bewegung.taz.de - 12.06.2018
16.06.2018, 11:00 Uhr - 16.06.2018, 13:00 Uhr

3177 Verkehrstote sind 3177 Menschen zu viel!

Berlin, am 16. Juni 2018, vor dem Bundesverkehrsministerium (BMVI): Dreitausendeinhundertsiebenundsiebzig Menschen liegen regungslos auf leeren Straßen. Schweigen, gedenken der Verkehrstoten. Sie regen sich langsam, ziehen ihre Körperumrisse mit Kreide nach. Springen plötzlich auf, sind laut und fordern von Verkehrsminister Scheuer: Sichere Wege für Radfahrer*innen und Fußgänger*innen, Tempolimits auf Straßen und damit lebenswerte Städte für alle!


*Werde Teil der Protest-Performance vor dem Verkehrsministerium am 16. Juni 2018!* 

11 Uhr Treffpunkt Nordbahnhof. 
Gemeinsamer Trauermarsch zum Verkehrsministerium (Invalidenstraße 44). 
Die-In und Protest bis ca. 12 Uhr.


2017 starben 3177 Menschen bei Verkehrsunfällen auf deutschen Straßen. Mehr als 388.000 Menschen wurden verletzt. Verantwortlich für viele der Todesfälle sind überhöhte Geschwindigkeiten und unsichere Straßengestaltung. Deutschland ist das einzige Land in Europa ohne Tempolimits auf Autobahnen. Trotzdem sprach sich der ehemalige Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) in den letzten Jahren gegen Tempolimits aus. Bisher wagt es Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) nicht, sich gegen die Interessen der Autoindustrie zu stellen.

Mit der Protest-Performance am Tag der Verkehrssicherheit fordern wir Bundesregierung und Verkehrsminister Scheuer dazu auf, „Menschenleben nicht länger aufs Spiel zu setzen” – und Basisgeschwindigkeiten von 30 km/h in Städten, 80 km/h auf Landstraßen und 120 km/h auf Autobahnen einzuführen. Wir fordern den konsequenten Ausbau von Radwegen und Wegen für Fußgänger – für eine sichere Mobilität in den Städten und auf den Straßen.

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Konzert: Major Keys

bewegung.taz.de - 11.06.2018
22.06.2018, 19:30 Uhr - 22.06.2018, 23:00 Uhr

Von Pop über Funk/Soul bis hin zum Blues

The Major Keys" sind 5 gestandene Musiker aus Hamburg. Die Besetzung ist klassisch:

Frances Heller:voc
Jan Niesitka:guit/voc
Binoy Chatterji:piano/keys
Heinz Lichius (aka Scott Delicious):bass
Klaus Weber:drums

Das Programm setzt sich zusammen aus Eigenkomposition aus der Feder des Gitarristen Jan Niesitka und aus ausgewählten Covers in eigenen Interpretationen, z.B. von Robben Ford, Sting, Eric Clapton, Peter Gabriel, Beady Belle und Gregory Porter. Mehrstimmiger Gesang und instrumentale Titel wechseln sich ab, viel Raum wird dabei der Improvisation gelassen, sodaß jedes Konzert unique ist.

Zu genießen bei einem Snack, einem Glas Wein oder wonach auch immer Ihnen an diesem Abend sein möge.

Vielleicht mögen Sie sogar auf die alten Tage das Tanzbein schwingen?

Lassen Sie sich nicht durch den bescheidenen Eintrittspreis oder einer beschwerlichen Anfahrt entmutigen.

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5° Journées d'études pour l'Arrêt du nucléaire

bewegung.taz.de - 11.06.2018
30.06.2018, 10:00 Uhr - 01.07.2018, 18:00 Uhr

LE COLLECTIF ARRÊT DU NUCLÉAIRE

, vous invite à

participer à deux journées d’échanges, de débats et de fête

dans un cadre historique des luttes antinucléaires Le Cotentin

aux cotés de nos ami-e-s du CRILAN et du CANO regroupant

tous les groupes Ouest.

L’objectif de ces Journées d’ études est de réfléchir ensemble

aux actions communes et élaborer collectivement pour arrêter

le nucléaire.

Tous les membres des groupes antinucléaires ayant une

activité locale régionale ou nationale sont invités quels que

soient la coordination ou les réseaux auxquels ils sont

adhérents.

http://collectif-adn.fr/entree.html

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Al Gores "Wahrheit" - auch in Deutschland unbequem? Ein Klimavortrag

bewegung.taz.de - 11.06.2018
22.06.2018, 18:00 Uhr - 22.06.2018, 20:30 Uhr

In der US-amerikanischen Öffentlichkeit wirkte der Film des ehemaligen US-Politikers "Eine unbequeme Wahrheit" wie ein Paukenschlag, er gewann gleich mehrere Preise und Auszeichnungen. Letztes Jahr kam die Fortsetzung seiner "unbequemen Wahrheit" in die Kinos. Rund um den Globus tat sich Al Gore mit Menschen zusammen, die bereit sind, den Kampf gegen die Klimaignoranz und das Leugnen des Klimawandels aufzunehmen.

Die Referentin des Abends, Molina Gosch, hat an einem mehrtägigen Klimatraining mit Al Gore in Mexiko teilgenommen und wird uns eine Auswahl seiner Argumente präsentieren, einzelne Fakten werden dabei genauer unter die Lupe genommen. Die Ursachen der Klimakrise, wie auch die Folgen auf uns und unsere Umwelt werden dargestellt, z.B. die Folgen des Temperaturanstiegs auf die Nahrungsmittelsicherheit und die möglichen Auswirkungen eines Meeresspiegelanstiegs.

Zum Abschluss werden Lösungsansätze wie der technologische Wandel vorgestellt, z.B. durch Erneuerbaren Energien, als auch die Frage aufgeworfen, inwieweit wir uns und unseren Lebensstil ändern wollen, um unsere Lebensbedingungen lokal wie global langfristig zu erhalten.

Im Anschluss bleibt genug Zeit für Fragen und Diskussionen zu den dargestellten Argumenten.

Eintritt frei

Anmeldung über Homepage

Referentin:
Molina Gosch studierte Public Administration und ist bei B90/Die Grünen im Bereich Klimakrise engagiert. Sie ist Teilnehmerin und Mentorin des Klimatrainings von Al Gore.

Moderation:
Christoph Meyer, Dipl. Soz., arbeitet als Moderator und Dozent zur Klimapolitik.

Die Veranstaltung wird mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin

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Lesung mit Jenny Schon in der Veranstaltungsreihe "Der Schahbesuch 1967 – Auftakt von 1968"

bewegung.taz.de - 11.06.2018
20.06.2018, 18:00 Uhr - 20.06.2018

Veranstaltungsreihe

Der Schahbesuch 1967 – Auftakt von„1968“

Was geschah am 1. und 2. Juni 1967 in Berlin und wie lässt es sich erklären? Zur Beantwortung dieser Fragen findet ab dem März 2018 eine Veranstaltungs- und Diskussionsreihe statt. Dazu gibt es am:

Mi, dem 20.6.2018, 18 Uhr; in: Made in Wedding, Koloniestraße 120, 13359 Berlin (Nähe U-Bahn Osloer Straße oder M-Station Drontheimer Straße.) eine Lesung von Jenny Schon.

Siehe auch: https://www.made-in-wedding.de

Eintritt frei

In der Veranstaltungsreihe zum „Schahbesuch 1967 - dem Auftakt von „1968““

Als am 2. Juni 1967 Schah Mohammed Reza Pahlavi und seine Frau Farah Pahlavi Westberlin besuchten, wurde gegen den Besuch protestiert. So berichteten am Abend des 1. Juni 1967 der iranische Oppositionelle Bahman Nirumand und der Rechtsanwalt Hans-Heinz Heldmann in der Freien Universität ausgesprochen kritisch über die Zustände in Iran. Am nächsten Tag kam es zu Demonstrationen gegen den Schah. Der Westberliner Polizist Karl-Heinz Kurras – der, wie später bekannt wurde, zugleich Inoffizieller Mitarbeiter der Stasi war – schoss dabei mit tödlichen Folgen auf den Studenten Benno Ohnesorg.

Die Westberliner Regierung, die Mehrzahl der Medien und großen Parteien sowie große Teile der Bevölkerung zeigten sich aber nicht über die Erschießung des Studenten, sondern über den aus ihrer Sicht um sich greifenden studentischen Radikalismus äußerst empört. Die Presse sprach von „Krawallköpfen“, einem „hysterischen Rudel von akademischen Halbstarken“ und von „FU-Chinesen“, deren Tun der DDR nutze. Die Studierenden waren ebenfalls empört: Sie verwiesen auf den „Mord“ an Ohnesorg und wähnten sich in einer Situation wie kurz vor der Machtergreifung der Nazis.

Was ist damals in Berlin geschehen und wie lässt es sich erklären?

Zur Beantwortung dieser Fragen findet ab dem März 2018 eine Veranstaltungs- und Diskussionsreihe statt, die fortgesetzt wird. Bisher sprachen Zeitzeugen wie Wolfgang Wieland und Konrad Melchers. Außerdem las der Historiker und Politologe Harald Möller aus Büchern. Schließlich wurde der Film von Dorian Raßloff: „Mit Jesus auf die Barrikaden ...“ gezeigt. Darüber hinaus fanden Kiezbegehungen an den Orten des Geschehens statt.

Zeit: Mittwochs, ab 18 Uhr (der jeweilige Ter- min wird über das Internet angekündigt) Ort: Made in Wedding, Koloniestraße 120, 13359 Berlin (Nähe U-Bahnhof Osloer Straße

oder Tram-Station Drontheimer Straße)

Infos: https://www.made-in-wedding.de

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Gemeinsam für Groningen und das Klima!

bewegung.taz.de - 11.06.2018
30.06.2018, 10:00 Uhr - 01.07.2018, 20:00 Uhr

Es ist Alarmstufe Rot für Groningen und das Klima! Der Gashahn muss geschlossen werden und alle, durch Erdbeben verursachten, Schäden müssen ausgeglichen werden. Aber NAM, Shell und Exxon fördern einfach weiter. Und die Regierung lässt es zu.

Deshalb liegt es an uns! Mit der ersten großen Massenaktion zivilen Ungehorsams in Groningen geben wir ein klares Signal: Der Gashahn muss geschlossen werden!

Bei früheren Aktionskonferenzen haben wir gemeinsam einen Termin gewählt: vom 24. bis 31. August organisieren wir ein Aktionscamp. Dazu wurde ein Aktionsplan verabschiedet: um den 28. August, den „Gronings Ontzet“, werden wir das Tanklager in Farmsum en masse blockieren. Gemeinsam werden wir die Macht von NAM, Shell und Exxon brechen!

Die nächste Aktionskonferenz findet am 30. Juni und 1. Juli in Groningen statt. Dann treffen wir uns wieder und klären unsere nächsten Schritte. Wir sprechen über den Aktionskonsens, und suchen einen Konsens darüber. Zudem wird es Zeit für Arbeitsgruppen geben, die damit beschäftigt sind, das Camp und die Aktion zu organisieren.

Willst du dich daran beteiligen, dass unsere Massenaktion ein Erfolg wird? Dann komm‘ zur Aktionskonferenz am 30. Juni und 1. Juli! Jede‘r ist herzlich willkommen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Du zum ersten Mal kommst oder schon lange in einer Arbeitsgruppe tätig bist.

Bitte beachte: Dieses Mal läuft das Programm bis Samstag Abend und wird am Sonntag fortgesetzt.

Mindestens eine Woche vor der Aktionskonferenz erhältst Du eine E-Mail mit dem Programm und dem Veranstaltungsort. Es gibt Mittag- und Abendessen und es besteht die Möglichkeit vor Ort zu übernachten. Die Hauptsprache ist Niederländisch und es wird voraussichtlich eine englische Übersetzung geben.

https://code-rood.org/index.php/de/aktionskonferenz-30-juni-und-1-juli-gemeinsam-fur-groningen-und-das-klima/

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Bike Days 2018 - Bicycle Film Festival

bewegung.taz.de - 11.06.2018
14.06.2018, 10:00 Uhr - 17.06.2018

We ride bicycles and watch films. We figured that there are many like us. So we decided to integrate this environment. To treat the two words BIKE and CULTURE as synonyms. This is how BIKE DAYS Bicycle Film Festival started, an initiative that is unique in Poland, born out of the analysis of society’s needs, our own experience, and sheer fun. We watch films in the New Horizons Cinema, wind up miles at the Wrocław’s velodrome, and animate urban spaces. Somewhere by the way we try to prove that cities could function without cars. Also, we gladly create neat phrases about bicycles, such as “Grease is not dirt” or “Wheel zeal”.

The idea of the festival is based on organization through participation. We value collaboration with local, national and European initiatives centered on bicycle topics and bike culture, as well as engaging those cycles in the event’s program. We work together because we believe that the ride in a pack is better than breakaway. We want to promote sport and culture as a means of creative expression and a method to function within the urban organism. We try to educate the society in tolerance to the other as well as in a different perspective on the city: to see it as a place in which people and bicycles have a certain value.

http://bikedays.pl/en/

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Revolution 1918 - Aufbruch in ScHleswig-Holstein

bewegung.taz.de - 11.06.2018
12.06.2018, 09:57 Uhr - 09.11.2018

Wie kein anderes Ereignis in Schleswig-Holstein hat der Matrosen- und Arbeiteraufstand im November 1918 die deutsche und europäische Geschichte beeinflusst. Er löste einen Flächenbrand aus, der innerhalb von nur einer Woche das Wilhelminische Kaiserreich zum Einsturz brachte, den Ersten Weltkrieg beendete und den Weg in die Weimarer Republik ebnete. Das Land Schleswig-Holstein widmet den Ereignissen von 1918 eine Wanderausstellung, die von Mai bis November 2018 durchs Land touren wird. Diese zeigt in zwei Hochseecontainern die Ereignisse in Kiel und Schleswig-Holstein, ihre Voraussetzungen und Folgen im spannenden Revolutionsjahr 1918 bis zur Ausrufung der Republik am 9. November. Anschaulich erklärt werden die Inhalte täglich von 10 bis 18 Uhr (Mo-So) durch Ausstellungsvermittlerinnen und -vermittler des Landesbeauftragten für politische Bildung.

Für Schulklassen steht spezielles Unterrichtsmaterial bereit.

https://www.aufbruch1918.de/

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Kein Schlusswort! Gespräch zum Ende des NSU-Verfahrens aus Sicht der Nebenklage und Infos zu den kommenden Demonstrationen

bewegung.taz.de - 10.06.2018
11.06.2018, 20:00 Uhr - 11.06.2018

Nach über fünf Jahren wird im NSU-Prozess wohl noch vor der Sommerpause das Urteil gesprochen. Ein engagiertes Team von Nebenklagevertreter*innen hat in ihren Plädoyers die vielen Fehlstellen des Prozesses nachgezeichnet. Die Anwältin Anna Luczak und Autorin in dem Sammelband „Kein Schlusswort. Plädoyers im NSU-Prozess“ gibt eine Einschätzung zum Endes des Prozesses. Welche Ewartungen haben die Betroffenen an das Urteil? Ist auf weitere Aufklärung zu hoffen?

Auch Aktivist*innen bereiten sich in verschiedenen Bündnissen auf den Tag des Urteils, den TagX vor. Wir geben die neuesten Informationen zu den Demonstrationen in München und Berlin und laden Euch herzlich ein, an den Diskussionen und Aktivitäten zum Prozessende teilzunehmen!

 

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50 Years of Resistance

bewegung.taz.de - 10.06.2018
07.07.2018, 10:00 Uhr - 08.07.2018, 22:00 Uhr

On the 7th of July we will meet in Grosvenor Square, the site of the demonstrations which led to the formation of the SDS, to hold a roll call of the groups that we have known to be spied on (see the list below).

Email us as soon as possible if you or another member of the group can attend – we know that many of the groups don’t exist anymore, we will let you know if someone else from your group writes in.  50yrsevents@gmail.com

PROGRESSIVE GROUPS & CAMPAIGNS TARGETED BY SPYCOPS, 1968-2018

121 Bookshop/Centre Brixton
Action to Abolish the Grand National
Activist Tat Collective
Aldermaston Women’s Peace Camp
All London March Against Racist Police Frame-up and Murder
Anarchist Communist Federation
Anarchist groups
Animal Aid
Animal Liberation Front
Animal Liberation Front Supporters Group
Animal Liberation Investigation Unit
Animal Rights Coalition
Animal Rights Gatherings
Anti Apartheid Movement
Anti Nazi League
Anti-Fascist Action
Anti-G20 protests
Anti-GM campaigns
Anti-Metrix / RAF St Athan Defence Academy
Arkangel
Active Resistance to the Roots of War
Badgers Animal Rights
Banner Books
Bedford Animal Action

Big Flame
Big Green Gathering
Black Power movement
Blair Peach Campaign
Block the Base / Menwith Hill
Brian Douglas campaign
Brian Higgins Defence Commitee
British Communist Party
Brixton Hunt Sabs
Broadwater Farm Defence Campaign
Building Workers Group
Camp Bling
Camp for Climate Action
Campaign Against Climate Change
Campaign Against Fur Trade
Campaign Against Police Repression
Campaign Against the Arms Trade
Campaign for Nuclear Disarmament
Cardiff Anarchist Network
Clandestine Insurgent Rebel Clown Army
Class War
Colin Roach Centre
Communist Party of England (Marxist-Leninist)
Consort Beagles campaign
Cowley Club
Dambusters Mobilising Committee
Delroy Lindo justice campaign / Police Crimes Against Civilians
Direct Action Against War Now
Direct Action Movement
Disarm DSEi Arms Fair
Disobedience Against War
Dissent!
Earth First!
Earth First! Summer Gatherings
Eat Out Vegan Wales
Essex Hunt Sabs
European Social Forum
Fairford Anti-War Campaign and Coaches
Federation of Local Animal Rights Groups
Free Steve Lewis Campaign
Freedom
Freedom Press
Globalise Resistance
Greenham Common Women’s Camp
Gwent Anarchists
Hackney Community Defence Association
Hackney Hunt Saboteurs
Hackney Solidarity Group
Harry Stanley family campaign
Housmans Bookshop
Hunt Saboteurs
Independent Labour Party
Independent Working Class Association
International Marxists Group
International Socialists
Irish National Liberation Solidarity Front
Islington Animal Rights
JJ Fast Foods Strike
KTS Autonomous Centre
Lee House squat
Leeds anti-fascist group
Leeds Action for Radical Change
Legal Defence and Monitoring Group
Leyden Street Chicken Slaughter House campaign
Live animal exports at Shoreham, Brightlingsea & Coventry
London Animal Action
London Animal Rights Coalition
London anti fur groups
London Anti-Fur Campaign
London Boots Action Group
London Greenpeace
London Pacifist Action
McLibel Support Campaign
Milford Haven anti-LNG pipeline
Molesworth Peace Camp
Movement Against A Monarchy
Movement for Justice
No Borders / No Borders South Wales
No Platform / Antifa
No to NATO
No to NIRAH
Northampton Hunt Sabs
Norwich activists networks
Nottingham Anti-Fascist Alliance
Nottingham Group Against Refugee Detention
Nottingham Hunt Saboteurs
NukeWatch
Operation Omega
Oscar Okoye justice campaign
Oxford Animal Protection
Palestinian Solidarity Campaign
Partizans
Peace News
Peace Pledge Union
Peat Alert!
Pembrokeshire Anarchists
Poll Tax demonstrations
Radical Dairy Squat
Radical Routes network
Ratcliffe-on-Soar action
RATS 
Reclaim the Streets
Red Action
Reinstate Steve Hedley Campaign
Republican Forum
Revolutionary Internationalist League
Revolutionary Socialist Students Federation
Rising Tide
Save Gorse Wood campaign / tendon protest camp
Save Newchurch GuineaPigs
Save the Hillgrove Cats
Save Titnore Woods / Protect Our Woodland
Saving Iceland (UK)
Sea Shepherd
Sengul Family Must Stay Campaign
Shark Protection League
Shoreham Live Export protests
Smash EDO campaign
Socialist Party
Socialist Workers Party
South London Animal Action / Aid
South London Animal Movement
South Wales Anarchists
SPEAK Campaigns / Stop Primate Experiments At Cambridge
Stephen Lawrence Justice campaign 
Stop Huntingdon Animal Cruelty
Stop the ’70s Tour
Stop the War
Student fees campaigns
Sumac Centre Nottingham
Swansea Animal Rights
The Common Place social centre / Leeds Social Centre Ltd
Trapese
Trevor Monerville justice campaign / Family and Friends of Trevor Monerville Committee
Tri-Continental
Trident Ploughshares
Troops Out Movement
Uist Hedgehog Rescue
UK Action Medics
Climate Justice Action / Never Trust a Cop
Veggies Catering Nottingham
Vietnam Solidarity Campaign
War Resisters International
Wayne Douglas justice campaign
West London hunt sabs
WOMBLES
Women’s Liberation Front
Workers Revolutionary Party
Yorkshire CND
Young Haganah
Young Liberals
Youth Against Racism in Europe
Zapatista coffee distribution

Sunday 8th July

CONFERENCE & GATHERING

10:00am
Conway Hall, 25 Red Lion Square, London WC1R 4RL[Google map]

Please note this is a draft program and subject to change.

There will be a kids space, food, exhibitions, videos and stalls throughout the day.  There are also break out spaces for more detailed discussions on spycops.

DRAFT PROGRAMME

10am  Doors open:  stalls, food and exhibition.

10:30  Introduction of the days, themes from the decades

11am Split up into 5 decades around the hall. Sharing of experiences, views, discussions and successes. 

12:30 – 1:15pm  LUNCH    

1:15pm  Welcome back.

1:20pm Theatre performance: The People’s Inquiry

3pm  Plenary – where we are now, and what all can do

– Spycops

– Movements for change / The Future

4pm  Event ends

We are looking for facilitators and people to help set up and take down. If you can help please email 50yrsevents@gmail.com

4pm leaving Conway Hall: Radical history walk

8pm Jackson’s Lane Theatre: Secret Spycops Ball comedy night – SOLD OUT

Logistics

We are hoping lots of people will join us from across the UK and beyond to take part in the 2 day celebration of resistance.

There is a Facebook page to help coordinate travel and logistics.  

If you need accommodation or can provide accommodation please let us know at 50yrsevents@gmail.com

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http://campaignopposingpolicesurveillance.com/50-years-resistance/#7july

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Ein Tag gegen das Atomklo - Bure, Frankreich

bewegung.taz.de - 10.06.2018
16.06.2018, 10:00 Uhr - 16.06.2018

Seit 1993 haben wir ohne Unterlass alle Hebel der legalen Opposition in Bewegung gesetzt. Wir haben uns mit allen Abgeordneten Frankreichs, der Regionen und Departements, alles aus den großen institutionellen Parteien auseinandergesetzt. Wir wurden in den Büros der Minister empfangen. Ergebnis: Unsere Argumente werden völlig ignoriert und das Projekt schreitet unerbittlich voran.

Heute hat sich eine neue Generation von Aktivisten in der Umgebung von Bure niedergelassen. Sie haben es auf sich genommen, die strategischen Orte zu besetzen und werfen unsere Praktiken über den Haufen, während sie gleichzeitig unseren Überzeugungen neuen Schwung verleihen. Dank ihnen haben wir bereits gute Ergebnisse erzielt und das Projekt von Bure wackelt.

 Wir dürfen nicht locker lassen!

Die vergangenen Monate waren außergewöhnlich angespannt. Nachdem die Bevölkerung 20 Jahren lang durch verschiedene hinterhältige Strategien und stille Gewalt eingeschläfert und manipuliert worden ist, will der Staat jetzt mit brutaler physischer Gewalt ein Projekt durchpeitschen, das höchst gefährlich, unverantwortlich und inakzeptabel ist.

Man muss aber wohl oder übel feststellen, dass es nicht gelingt, die Opposition zu ersticken: die Mobilisierung gegen das Projekt Cigéo hat ein unerhörtes Ausmaß angenommen, durch unglaubliche spontane Versammlungen und die Bildung von 37 Unterstützungskomitees… bisher ohnegleichen. Diese schwere und emotionsbeladene Zeit hat Bindungen zementiert, die uns vereinen, hat unsere Überzeugungen gestärkt, hat es erlaubt, den Kampf national zu verankern. Wir sind sehr entschlossen, dass der 16. Juni ein entscheidender Moment wird, an dem wir auf die Machtdemonstration des Staates antworten werden mit der Demonstration unserer unbestechlichen Entschlossenheit ebenso wie der Unteilbarkeit unserer Oppositionsbewegung, die sich fortwährend erneuert!

Vorläufiges Programm

Am Vormittag nachdenken/planen (von 10 bis 13 Uhr)

Der Tag wird mit Diskussionsforen und Vorträge beginnen. Die zahlreichen Referent*innen werden in verschiedenen Workshops darstellen wie sich von vorneherein auf Gigéo ohne jegliche ernsthafte Möglichkeit von Bürgerbeteiligung festgelegt wurde. Diese Realität schweißt unsere gesamte Opposition zusammen und macht es erforderlich, dass wir unseren Kampf überarbeiten / neuerfinden.

Ihr könnt teilnehmen bei

  • Die Bürgerbeteiligung um Cigéo?! Ein Possenspiel! (Mitmachfalle)
  • Die Strategien der staatlichen Institutionen, um ein Staatsprojekt durchzudrücken.
  • Wie kann man seinen Grund und Boden verteidigen, der von unerwünschten, aber aufgezwungenen Projekten besetzt wird? (Beispiele von der Atomisierung des Territoriums und den Groupements public d‘interêt, einem „Entwicklungsfond“, in dem die Atommüllverursacher einzahlen, um Strukturprojekte dort wo Cigéo gebaut wird zu unterstützen = Akzeptanz für Cigéo mit Geld schaffen)
  • Eine andere Zukunft für die Gegend: was für eine Welt wünschen wir uns? Wie setzen wir uns durch? Warum kämpfen wir?

Am Nachmittag: Handeln (ab 14:30h)

Nur ein Motto: Der Wald Leduc in Bar-Le-Juc (Wortspiel)! Der Staat wird den Wald und seine Bewohner nicht daran hindern, sich auszudrücken!

 

Verteilt diese Einladung, sprecht mit allen um euch herum.

Dieser Tag wird superwichtig. Er soll helfen, unseren Kampf zu verzehnfachen!!

http://de.vmc.camp/2018/03/21/samstag-den-16-juni-2018-in-bar-le-duc-ein-tag-gegen-das-atomklo/

 

 

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2. Klima Kemp 2018 - Tschechische Republik

bewegung.taz.de - 10.06.2018
27.06.2018, 00:00 Uhr - 01.07.2018, 00:00 Uhr

Wir sind die Grenzwerte.

Wir sind die Grenzwerte. Komm zum ersten tschechischen Klimacamp!

Letztes Jahr war das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen, wie schon einige Jahre davor. Die Wissenschaft ist sich einig, dass sich unser Planet wegen der menschlichen Aktivitäten immer schneller erwärmt. Wenn wir die schwersten Folgen verhindern und die Temperatur um nicht mehr als 2 Grad Celsius ansteigen lassen wollen, müssen mehr als 80% der fossilen Brennstoffe unter der Erde bleiben. Energiekonzerne wollen sie jedoch abbauen und verbrennen.

Doch es wächst eine Bewegung für Klimagerechtigkeit und gegen den Status Quo heran – die größten Umweltverschmutzer profitieren von der Ressourcenausbeutung, während die Folgen des Klimawandels die Unschuldigen am stärksten treffen. Tausende üben zivilen Ungehorsam und stören aktiv den Tage- und Berbau, Kohlehäfen und den Bau von Pipelines. Sie benutzen alle verfügbaren friedlichen Mittel, um die Ausbeutung fossiler Brennstoffe zu verhindern.

Es ist höchste Zeit, auch in Tschechien Widerstand zu leisten. Vor zwei Jahren hat die Regierung die sogenannten Umweltbeschränkungen des Kohlebergbaus in Bílina aufgehoben, damit der staatliche Energiekonzern ČEZ weitere Millionen Tonnen Braunkohle verbennen darf. Private und staatliche Kohlefirmen bedrohen menschlichen Wohnraum, zerstören das Klima und die Gesundheit und verunstalten die wunderschönen Landschaften Nordböhmens. Und trotz großer Worte in Paris tun die Politker nichts dagegen.

Wir akzeptieren das nicht weiter! Inspiriert von mutigen Beispielen zivilen Ungehorsams der Break-Free-Bewegung letztes Jahr, haben wir uns entschlossen zu handeln und der Kohleindustrie die Stin zu bieten.

Schließ dich uns an während dem ersten Klimacamp Tschechiens, das vom 21. bis zum 25. Juni in der nordböhmischen Tagebauregion (in der Nähe von Most) stattfinden wird. Es bietet Raum voneinander zu lernen, Erfahrungen auszutauschen, fröhlich zu protestieren und nicht zuletzt friedlich eine Mine oder ein Kraftwerk in der Nähe zu blockieren.

Wir sind das Investitionsrisiko. Wir sehen uns in der Grube.

https://limityjsmemy.cz/de/

https://www.facebook.com/events/1515426468504626/

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Anti-Atom Treck vom Bundesamt für Strahlenschutz in Salzgitter-Lebenstedt zur Bundesgesellschaft für Endlagerung in Peine

bewegung.taz.de - 10.06.2018
11.06.2018, 18:00 Uhr - 11.06.2018, 22:00 Uhr

Die Inbetriebnahme von Schacht KONRAD ist inzwischen auf 2027 verschoben. Das Projekt dauert immer länger und wird dadurch ständig unsicherer. Denn die Lücke zwischen heutigen Sicherheitsanforderungen an ein Atommülllager und dem was in KONRAD zusammengebaut wird, wird immer größer. Es ist absurd und gefährlich, dass an einem falschen und offensichtlich nicht umsetzbaren Projekt festgehalten wird, nur weil es dafür eine Genehmigung gibt. Gleichzeitig kommt die Rückholung des Atommülls aus der ASSE nicht voran obwohl die Zeit davon läuft. Deshalb rufen wir auf, am 20. Oktober mit uns zusammen mit einem Treck vom BfS zur BGE aufzubrechen - verbunden mit der klaren Forderung, die Kapazitäten der BGE auf den Schachtneubau an der ASSE zu konzentrieren und das sinnlose Projekt KONRAD endlich aufzugeben.

Der Treck soll bunt werden, die Vorbereitungen starten JETZT.

Das nächste Vorbereitungstreffen findet am Montag 11.6. um 18 Uhr im Umweltzentrum Braunschweig (Hagenbrücke 1/2, Eingang Reichsstraße) statt. Interessierte, die aktiv mit vorbereiten wollen, sind dazu eingeladen und wie immer herzlich willkommen.

Informiert Euch auf unserer Seite und macht mit bei der Mobilisierung:
Telefon: 05341 / 900194 oder info@ag-schacht-konrad.de

http://www.anti-atom-treck.de/

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KOHLE erSETZEN !

bewegung.taz.de - 10.06.2018
15.06.2018, 12:00 Uhr - 17.06.2018, 15:00 Uhr

An alle Klimaaktivist*innen und diejenigen, die jetzt welche werden wollen!

Hast du auch die Schnauze voll von Kohleverstromung?

Fühlst du dich auch manchmal ohnmächtig angesichts des globalen Klimawandels?

Denkst du, du könntest nichts dagegen ausrichten?

Falsch gedacht! Denn wir laden dich ein, gemeinsam mit uns eine Aktion Zivilen Ungehorsams gegen Braunkohle zu organisieren.

Vom 03.08 bis zum 05.08 werden wir im Braunkohlerevier bei Leipzig durch eine Sitzblockade Kohleinfrastruktur blockieren, um aktiv in den Betriebsablauf einzugreifen. Wenn du interessiert bist, den Organisationsprozess mitzugestalten, dann komm zu unserem offenen Planungstreffen vom 15.06 bis zum 17.06 in Lüneburg.

Für mehr Informationen und um dich für das Treffen anzumelden, melde dich bei info@kohle-ersetzen.de

Widerständige Grüße

die Vorbereitungsgruppe von Kohle erSetzen!

PS: Leite diese Einladung gerne weiter! Und hier geht es zur Facebook-Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/2081535762089152/

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