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Konzert "Retro Futura"

bewegung.taz.de - 09.09.2018
16.09.2018, 19:30 Uhr - 16.09.2018, 21:00 Uhr

Eintritt frei, Spenden erwünscht.

Seyko Itoh (Klavier), Isabell Heroldt (Altquerflöte), Bianca Hase (Querflöte) ,Dorothea Mader (Elektronische Querflöte) Komponistin.

Diese Musikgruppe hat sich neu gegründet und bewegt sich genreübergreifend an der Schnittstelle zwischen akustischer und elektronischer Musik. Komponierte Musik gehört hier genauso zum Arbeitsfeld, wie das Musizieren im improvisatorischen Kontext. Retrofutura verbindet Alte mit Neuer Musik, ist offen für ungewohnte Klänge, hat den Mut neue Strömungen im Grenzbereich von Jazz, Neuer Musik, Pop und experimentelle Elektronik zu entwickeln und zu präsentieren. Das Alte bleibt erhalten, das Neue kommt hinzu, es bereichert und wandelt sich gegenseitig, es verbindet sich.

 

 

 


 

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EURATOM: Protest vor der Vertretung der EU-Kommission

bewegung.taz.de - 08.09.2018
13.09.2018, 17:00 Uhr - 13.09.2018, 18:00 Uhr

EURATOM: Protest vor der Vertretung der EU-Kommission

EURATOM-Vertrag auflösen!

Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EUGH) zu den geplanten Subventionen für das britische Atomkraftwerk Hinkley Point C hat überdeutlich gezeigt, dass der EURATOM-Vertrag sofort gekündigt werden muss. Die Richter begründeten ihr Urteil damit, dass "Förderung der Kernenergie auch mittels Anreizen sich mit dem Ziel der "EURATOM-Gemeinschaft, Investitionen im Bereich der Kernenergie zu erleichtern" decke.

Der EURATOM-Vertrag ist ein Relikt aus den 1950er Jahren, als auch die deutsche Regierung den Besitz von Atomwaffen anstrebte und den Menschen vorgaukelte, mit der "friedlichen Nutzung" der Atomenergie so etwas wie ein "Paradies auf Erden" schaffen zu können.
In der Präambel des Vertrags heißt es, dass "die Kernenergie eine unentbehrliche Hilfsquelle für die Entwicklung und Belebung der Wirtschaft und für den friedlichen Fortschritt darstellt". Ziel sei "die Entwicklung einer mächtigen Kernindustrie [...], welche die Energieerzeugung erweitert".
Da die Atomtechnologie höchst kostenintensiv ist, konnten Atomkraftwerke damals und können sie auch heute nur mit erheblichen staatlichen Subventionen gebaut und betrieben werden.

Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs erlaubt der Atomlobby, mit öffentlichen Mitteln eine völlig unwirtschaftliche und hochgefährliche Technologie weiterhin auszubauen und diese Hochrisikotechnologie auf Kosten der Steurzahler*innen weiterhin zu betreiben.

Spätestens diese Begründung des EUGH macht deutlich, dass der EURATOM-Vertrag endlich verschwinden muss.
Wenn die Bundesregierung glaubwürdig an ihrem Atomausstieg festhalten will, muss sie wirksame Schritte unternehmen, den EURATOM-Vertrag zu kündigen.
Nur so können solche Urteile des EUGH in Zukunft verhindert werden.

Wir fordern:

 -    Keine staatliche Subventionierung von Atomkraftwerken!

 -    EURATOM-Vertrag auflösen!

 -    Deutschland muss seine EURATOM-Mitgliedschaft kündigen, wenn eine Auflösung innerhalb der EURATOM-Mitgliedstaaten nicht
      durchsetzbar ist!


13.09. 2018  /  17:00 Uhr
Protest gegen EURATOM-Vertrag
Ort: Vor der EU-Vertretung, Unter den Linden 78, 10117 Berlin

Es laden ein: NaturFreunde Berlin, Anti Atom Berlin

 

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Da wo einst die Mauer stand: Menschen, Häuser und soziale Bewegungen

bewegung.taz.de - 07.09.2018
09.09.2018, 14:00 Uhr - 09.09.2018, 16:00 Uhr

Der Stadtspaziergang führt im Schatten der ehemaligen Mauer durch die angrenzenden Gebiete von Kreuzberg und Mitte. Wir werden uns zwischen der Otto-Suhr-Siedlung und dem Oranienplatz in Kreuzberg, sowie dem Michaelkirchplatz und der Annenstraße in Mitte bewegen.

Tatsächlich ist hier heute eine Menge los: zahlreiche Menschen haben sich zusammen getan, um sich für ihre eigenen Rechte und die ihrer Nachbarn einzusetzen: z.B. als Mieterinnen und Mieter, als Kulturschaffende, als Frauen, als Mitglieder der Bürgerrechtsbewegung für Roma und Romnja und als Geflüchtete. Der Gang durch das ehemalige "Grenzgebiet" soll zugleich die Lebensverhältnisse in den beiden Hälften der geteilten Stadt wieder sichtbar machen.

Treffpunkt: Vor dem Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung, Sebastianstraße 21

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Der Referent, Martin Forberg, M.A. (Neuere Geschichte, Soziologie und Ethnologie) ist in der Politischen Bildung, als Publizist und als Stadtspaziergangsleiter tätig und Mitglied in den Arbeitskreisen Wirtschaft und Soziales und Migration & Bewegungsfreiheit des Bildungswerks Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung.

Die Veranstaltung wird mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin realisiert.

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Eskalation beim G20-Gipfel – Bericht, Webseite, interaktive Karte

Zehn Monate hat ein Team von über 20 Kolleg*innen aus der Protest-, Gewalt- und Polizeiforschung in einem außergewöhnlichen Projekt die Eskalation der Gewalt beim G20-Gipfel in Hamburg rekonstruiert und analysiert. Gestern wurden erste Ergebnisse bei einem Pressegespräch und einer Podiusdiskussion im Hamburger Institut für Sozialforschung vorgestellt. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über das Projekt und die Inhalte, die jetzt öffentlich zugänglich sind.

Mapping #NoG20 – ein waghalsiges Projekt
Das Projekt “Mapping #NoG20. Dokumentation und Analyse der der Gewaltdynamik im Kontext der Proteste gegen den G20-Gipfel in Hamburg 2017” wurde direkt nach den Hamburger Ereignissen von Simon Teune und Stefan Malthaner initiiert. Innerhalb von drei Monaten sammelten sie interessierte Kolleg*innen und sicherten die Finanzierung für wesentliche Teile des Projektes. Institutionell wurde das Projekt neben dem ipb vom Hamburger Institut für Sozialforschung und dem Zentrum Technik und Gesellschaft der TU Berlin getragen. Insgesamt waren die mitforschenden Kolleg*innen auf 12 Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen verteilt. Die Arbeit war in neun Modulen organisiert, die sich aus verschiedenen Richtungen den Ereignissen näherten, z.B. mit Fokus auf die Twitter-Kommunikation oder in der minutengenauen Rekonstruktion zentraler Ereignisse (mehr zu Aufbau und Methoden des Projektes hier). In sieben Projektworkshops einigte sich das Forschungsnetzwerk auf ein gemeinsames Vorgehen und tauschte Ergebnisse aus. Unterstützt und beraten wurden die Forscher*innen durch einen hochkarätig besetzten wissenschaftlichen Beirat (mit Rafael Behr, Donatella della Porta, Wilhelm Heitmeyer, Wolfgang Knöbl und Dieter Rucht). Ein wesentliches Ziel des Projektes ist es, einen Impuls für die gesellschaftliche Debatte über die G20-Proteste zu geben. Deshalb war der Zeitraum für die Projektarbeit zeitlich begrenzt. Erste Ergebnisse sollten mit der letzten Sitzung des Sonderausschusses in der Hamburger Bürgerschaft der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Erste Ergebnisse auf der Projektwebseite
Der eng getaktete und in großen Teilen auf unbezahlter Arbeit aufbauende Forschungsprozess lief auf drei Produkte hinaus:

  • ein Forschungsbericht, in dem zentrale Erkenntnisse zusammengefasst sind,
  • Satellitentexte: vertiefende Analysen, die Aspekte aufgreifen, die in dem knappen Bericht nicht ausreichend abgebildet werden konnten und
  • eine interaktive Karte, in der nicht nur die raum-zeitliche Verortung der Ereignisse eingezeichnet ist, sondern auch wesentliche Infrastrukturen, alle mit zusätzlichen Informationen unterlegt.

Bericht, ergänzende Analysen und die Karte sind auf der Projektwebseite http://g20.protestinstitut.eu abrufbar.

Sozialwissenschaftliche Debatte auf Soziopolis
Parallel zu der Projektwebseite ging am 6. September auch ein Debattenschwerpunkt auf Soziopolis, dem größten deutschsprachigen Nachrichtenportal der Sozialwissenschaften, online. Kolleg*innen führen dort die Debatte über die angemessene Analyse und Kontextualisierung von Gewaltereignissen. Den Auftakt machen die Beiratsmitglieder Donatella della Porta und Wolfgang Knöbl mit Texten zum polizeilichen Umgang mit Protest im Spätneoliberalismus und zur Eskalation und Deeskalation von Gewaltprozessen.

Projektvorstellung im Hamburger Institut für Sozialforschung
Am Abend des 6. Septembers wurde der Bericht der interessierten Hamburger Öffentlichkeit vorgestellt. Rund 200 Zuschauer*innen verfolgten eine kurze Projektpräsentation und die daran anschließende Podiumsdiskussion, in der die Grenzen und die politischen Implikationen des Projektes deutlich wurden.

Rafael Behr, Professor für Soziologie an der Akademie der Polizei in Hamburg, stellte die analysierten Ereignisse in den größeren Kontext des polizeilichen Umgangs mit Protest. Er kontrastierte die G20-Proteste mit den jüngsten rassistischen Ausschreitungen in Chemnitz, und stellte die Vorstellung in Frage, die Polizei könne einem Protest neutral gegenüber stehen. Teresa Koloma Beck, Professorin für Soziologie an der Universität der Bundeswehr München, hob die Illusion der Moderne hervor, Politik und Gewalt seien getrennte Sphären. Tatsächlich müsste die Analyse konkreter Situationen der Gewalt, die in dem Forschungsbericht im Zentrum stehen, durch eine Perspektive auf ungleiche Machtverhältnisse und gesellschaftliche Ausschlüsse ergänzt werden. Daniela Hunold, Kriminologin an der Deutschen Hochschule der Polizei, verwies auf die räumliche Dimension der Proteste, die durch vorangegangene Konflikte besetzte Stadtlandschaft und das polizeiliche Interesse, den städtischen Raum zu ordnen. Konflikte um Raum seien für die Erklärung von Eskalationsdynamiken zentral.

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Bericht zur Abholung
Der gedruckte Bericht “Eskalation. Dynamiken der Gewalt im Kontext der G20-Proteste in Hamburg 2017” kann am Hamburger Institut für Sozialforschung (Mittelweg 36, 20148 Hamburg) und am Zentrum Technik und Gesellschaft der TU Berlin (Hardenbergstraße 16-18) abgeholt werden. Fragen dazu und zum gesamten Projekt beantworten die Koordinatoren, Stefan Malthaner (Hamburg), Simon Teune und Peter Ullrich (Berlin).

 

Der multilaterale Atomdeal mit Iran und seine Erledigung durch die USA: Trump kündigt die amerikanische Welt-Gewaltordnung

bewegung.taz.de - 07.09.2018
17.09.2018, 19:30 Uhr - 17.09.2018

Der US-Präsident kündigt den Atomdeal mit Iran, der auch und gerade in Deutschland als Höhepunkt europäischer Diplomatie und Vermittlungskunst gefeiert wird.
Der Vertrag soll bewiesen haben, dass Diplomatie allemal besser sei als Konfrontation. Tatsächlich ratifiziert er nichts als die Unversöhnlichkeit zwischen amerikanischen Welt­machtansprüchen und iranischer Souveränität.
Es heißt, der Vertrag sei ein von globaler Verantwortung getragener Beitrag dafür gewe­sen, die Welt Stück für Stück von der Gefahr von Atomwaffen zu befreien. Dabei ist es überhaupt nur der Besitz dieser Waffen, der vor allem die USA zu der „Verantwortung“ für ein globales Kontrollregime ermächtigt, die sie darum auch beanspruchen. Und eine „Atomwaffen-Gefahr“ gibt es für die USA nur in einem Sinn: Wenn sie durch die Waffen der anderen in ihrem Anspruch auf die Freiheit zur Gewalt bedroht werden, die sie sich mit die­sen Dingern verschaffen wollen.
Der Vertrag soll ein Paradefall für die auf geteilten Werten gegründete Gemeinschaft na­mens „freier Westen“ und seines Wirkens zum Wohle der Welt gewesen sein. Für die USA hieß „Gemeinschaft“ in diesem Fall „Einbindung“ ihrer Partner zwecks Unterbin­dung unerwünschter Ambitionen der Europäer. Für die bestand umgekehrt die Weltord­nungs-„Gemeinschaft“ darin, sich den USA beim kontrollierten Kleinmachen des Iran an­zudienen, um für ihre eigenen weltpolitischen Ambitionen davon zu schmarotzen.
Unser Vortrag soll also aufklären

- über den imperialistischen Gehalt des Atomdeals und aller Interessen, für die er zustan­de gekommen ist;
- über die imperialistische Logik von Trumps Unzufriedenheit mit diesem „worst deal ever“;
- und damit auch über den wirklichen Grund dafür, dass Europas und Deutschlands Welt­politiker von der Aufkündigung – für sie sehr peinlich – betroffen sind. Sie sind irrelevant in einer Affäre von höchster weltpolitischer Relevanz.

Referent: Jonas Köper (Redaktion GegenStandpunkt)
Mehr Infos unter : www.kk-gruppe.net
sowie unter: www.gegenstandpunkt.com

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IPB Youth Network Event on International Day of Peace: "Challenges for Peace in the World"

bewegung.taz.de - 06.09.2018
21.09.2018, 17:30 Uhr - 21.09.2018, 21:15 Uhr

This year’s International Day of Peace may be conducted in one of the most challenging times of the 21st century. We see the powers striving for the rise of old conflicts and rivalries, nationalisms as well as massive armament paired with growing injustices in the world. At the same time we see the further developing of peacebuilding, civil conflict resolution and a strengthening of the United Nations and other peaceful and democratic structures.

We invite you to the public event Challenges for Peace in the World organized by IPB and IPBYN. The objective of this event is to highlight and analyze challenges for peace in the world, as well as discuss and strengthen alternatives and ways to create a positive living for future generations. Find the programme posted below.
For logistical purposes, please register with us at info@ipb-youthnetwork.org

PROGRAMME
Public Event: Challenges for Peace in the World

Venue: Humboldt University, Main Building
Unter den Linden 6, 10099 Berlin
Room: Hörsaal 1072


17:30 Welcome and Introduction by IPBYN and IPB
17:50 Greetings by IPBYN South-America
         Greetings by the German Society for the UN
18:10 Climate and Conflict Prof. Dr. Jürgen Scheffran,
         University of Hamburg
18:35 Insight on the Korean conflict
19:00 Nuclear disarmament Anne Balzer, ICAN Germany
19:25 Break
19:45 Insight on the Iran conflict Prof. em. Dr. Mohssen
         Masserrat, University of Osnabrück
20:05 Positive Approaches to Peace
         Agata Stajer, Youth Peace Ambassadors Network;
         Alive Peace
20:30 Steps towards a peaceful world
         World Café with the speakers
21:15 End

Dr. Mohssen Masserrat will talk in German, we will try to organize translation upon request.

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No Nazis in Alzey

bewegung.taz.de - 06.09.2018
08.09.2018, 13:28 Uhr - 08.09.2018

Wann: 8. September, 13:30 Uhr

Wo: Vor dem Bahnhof in Alzey

Die Rechte Südwest plant am 8.9. ab 14:30 Uhr gemeinsam mit der „Kameradschaft Rheinhessen” und dem „Nationalen Widerstand Zweibrücken” eine Demonstration unter dem Motto „Für Meinungsfreiheit - Gegen Repression und Polizeiwillkür” in der rheinland-pfälzischen Kleinstadt Alzey.
Unter dem Vorwand für „Meinungsfreiheit“ zu demonstrieren, tragen sie Rassismus auf die Straße. Dagegen bildet sich Widerstand. Am Mittag ist ein großer Gegenprotest geplant, mit welchem den Rechtsradikalen die Straße streitig gemacht wird. Den ausführlichen Aufruf zum Gegenprotest findet ihr hier

Vom Hauptbahnhof Mainz ist eine gemeinsame Anreise nach Alzey geplant. Treffpunkt dort um 11:10 Uhr vor dem Hauptportal. Für weitere sichere An- und Abreisemöglichkeiten wendet euch an örtliche antifaschisitische Bündnisse.

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Das nachhaltige Zukunftsquiz

bewegung.taz.de - 06.09.2018
19.09.2018, 18:00 Uhr - 19.09.2018, 22:00 Uhr

Ein Abend rund um das Thema Nachhaltigkeit in Deutschland und weltweit: Im Fokus stehen die Ziele für Nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) der Vereinten Nationen und wie wir mit unserem täglichen Handeln zu einer zukunftsfähigen, nachhaltigen Welt beitragen können. Es wird Deutschland als „Globaler Nachhaltigkeitsweltmeister“ auf den Zahn gefühlt und geprüpft, wie sich Deutschland wirklich bei der Umsetzung der SDGs macht.

Doch es wird nicht nur referiert, sondern vor allem getippt und diskutiert und das in kleinen Teams von vier bis fünf Personen. Am Ende des Abends küren wir dann „Zukunfts-Champion“ Berlins. Anmeldung als Einzelspieler*in oder im Team unter staudt@forumue.de.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit Forum Umwelt und Entwicklung und Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V.

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Chemnitz: Offenes Treffen - Engagiert euch!

bewegung.taz.de - 05.09.2018
13.09.2018, 18:00 Uhr - 13.09.2018

Wann: 13. September, 18 Uhr

Wo: Lokomov, Augustusburger Straße 102, 09126 Chemnitz

Eine Einladung vom Bündnis Chemnitz Nazifrei

"Liebe Aktivistin*Innen,
liebe Mitstreiter*Innen,

wir möchten den ganzen negativen Ereignissen der letzten Zeit etwas positives abgewinnen. Viele hundert Menschen haben sich wiederholt auf die Straße begeben, um ein Zeichen für eine offene, tolerante und vor allem Rassismus-freie Gesellschaft gesetzt. Diese Energien wollen wir gerne weiter voran bringen. Auch langfristig werden in Chemnitz und der Umgebung viele politisch engagierte Menschen nötig sein. Es braucht Leute, die sich längerfristig vorstellen können, Veranstaltungen zu orgnaisieren, vielleicht Plakate zu entwerfen oder auch neue Demonstrationen vorzubreiten, um im Kampf gegen Rechte Gewalt weiter standhaft zu bleiben. Dafür möchten wir gerne zu einem offenen Treffen einladen.
Ziel soll es sein zunächst in Kontakt zu treten und Kontaktdaten auszutauschen. Darüber hinaus würden wir uns sehr freuen, wenn es vielleicht erste Ideen gäbe, für weitere kleine Aktionen in naher Zukunft bzw. motivierte Menschen die diese umsetzen wollen.

Wir laden deshalb ein am 13.09.2018 um 18 Uhr sich im Lokomov einzufinden. Das Treffen wird moderiert und soll ca. 2 Stunden in Anspruch nehmen.

Wir freuen uns auf euch!"

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Vortrag: Rechte Strömungen und Umtriebe in der Tierrechtszene

bewegung.taz.de - 05.09.2018
13.09.2018, 19:00 Uhr - 13.09.2018

Die Gruppe "Hearts & Liberation" organisiert vom 13.9. - 20.10.2018 eine Vortragsreihe über das Engagement, die Strukturen, Inhalte der Tierechtsbewegung und welche Überschneidung diese zu anderen Kämpfen hat.

Wann: 13. September, 19 Uhr

Wo: New York im Bethanien, Mariannenplatz 2b/Berlin

Der Vortrag “Rechte Strömungen und Umtriebe in der Tierrechtszene” gibt einen Einblick in rechte Aktivitäten innerhalb der Tierrechts- und Tierbefreiungsszene. Es werden dabei historische Zusammenhänge beleuchtet sowie aktuelle Entwicklungen in der extrem rechten und rechts offenen Bewegung in den Blick genommen. Der Vortrag beschäftigt sich außerdem mit dem Umgang dieser Phänomene in vermeintlich linken bzw. unpolitischen Gruppen, NGOs oder Parteien und zeigt auf, wie sehr dieser Umgang der gesamten Bewegung schadet. Weiter Informationen zu der Vortragsreihe

Alle Vorträge finden im New Yorck (2. Stock) im Bethanien statt (Mariannenplatz 2b 10997 Berlin, U-Bahnhof Kottbusser Tor).

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Kein Schlussstrich - Parlamentarischer NSU- Untersuchungausschuss auch für Berlin!

bewegung.taz.de - 05.09.2018
09.09.2018, 11:00 Uhr - 09.09.2018, 16:00 Uhr

Wann: 9. September, 11 Uhr

Wo: Vor dem Abgeordnetenhaus/Berlin, Niederkirchnerstraße 5

Am 9.9, zum Gedenktag an die Opfer des Faschismus, rufen verschiedene Initiativen unter dem Motto „Kein Schlussstrich“ zur Demonstration vor dem Abgeordnetenhaus in Berlin auf. Noch heute morden Nazis. Diese Verbrechen müssen bedingungslos aufgeklärt werden. Mit der Entlehnung des Mottos aus den Kampagnen zum NSU-Prozess wird die Einrichtung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses gefordert. Davon versprechen sich die Initiativen Gerechtigkeit für die Opfer des NSU und deren Angehörigen (9. 9., Niederkirchnerstraße 5, 11 Uhr). Im Anschluss an die Kundgebung startet vor dem Abgeordnetenhaus ein antifaschistischer Fahrradkorso, auf welchem Stätten von Verfolgung und Widerstand besucht werden ( 9. 9., Niederkirchnerstraße 5, 12 Uhr).

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Wem gehöhrt die Stadt?

bewegung.taz.de - 05.09.2018
08.09.2018, 15:00 Uhr - 08.09.2018

Wann: 8. September, 15 Uhr

Wo: Eberswalder Straße, Berlin

Berlin ist Großstadt und zugleich die Summe vieler Dörfer. Aufgeschlossen und rau zur selben Zeit. Hier hat Diskriminierung keinen Platz. Doch Kultursterben, Privatisierungen und Verdrängung greifen auch hier um sich. Gestaltungsmöglichkeiten und Teilhabe müssen erstritten und erkämpft werden – und das mit guter Laune! Aus diesem Grund wird mit einer Musik- und Tanzdemo auf die gemeinsamen und sich überschneidenden Kämpfe aufmerksam gemacht. Den gesamten Aufruf und weitere Hintergrundinformationen finder ihr unter: https://www.facebook.com/events/2118525825089966/

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Antifaschistischer Fahrradkorso

bewegung.taz.de - 05.09.2018
09.09.2018, 12:00 Uhr - 09.09.2018, 14:30 Uhr

Nach der Kundgebung "Kein Schlussstrich" fahren wir gemeinsam zum Tag der Erinnerung und Mahnung vorbei an Stätten von Verfolgung und Widerstand. In diesem Jahr wollen wir u.A. den polnischen Widerstand gegen den Faschismus würdigen.

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Diskussion: NSU-Untersuchungsausschuss auch in Berlin!

bewegung.taz.de - 05.09.2018
09.09.2018, 15:00 Uhr - 09.09.2018, 16:59 Uhr

Im Rahmen des Tages der Erinnerung und Mahnung (http://www.tag-der-mahnung.de)
15.00 Uhr | Öffentliches Gespräch - "Kein Schlussstrich - NSU-Untersuchungsausschuss auch in Berlin“

Mit Sabine Seyb (reachout), June Tomiak (Bündnis 90/Die Grünen, MdA Berlin), Anne Helm (LINKE, MdA Berlin), Oliver Gaida ( Ko-Vorsitzender im Fachausschuss Strategien gegen rechts der Berliner SPD) | Moderation Fritz Burschel (RLS)
http://www.tag-der-mahnung.de/

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Kein Schlussstrich - Parlamentarischer NSU- Untersuchungausschuss auch für Berlin!

bewegung.taz.de - 05.09.2018
09.09.2018, 11:00 Uhr - 09.09.2018, 12:00 Uhr

Die Berliner VVN-BdA fordert schon lange von den Berliner Parlamentarier*innen einen parlamentarischer NSU- Untersuchungausschuss auch für Berlin.
Unter dem Motto "Kein Schlusstrich" wollen wir diese Forderung mit einer Kundgebung zum Tag der Erinnerung und Mahnung unterstreichen.

Es sprechen:
Antonia von der Behrens / Rechtsanwältin und NebenklagevertreterIn Im NSU-Prozess in München,
Martina Renner / Bundestagsabgeordnete, LINKE
Cansel Kiziltepe / Bundestagsabgeordnete, SPD
Initiative für die Aufklärung des Mordes an Burak Bektaş

Weitere Infos:
https://bit.ly/2MzkGQL
https://bit.ly/2PL1wVH

Im Anschluss startet ein Antifaschistischer Fahrradkorso zum Fest anlässlich des Tag der Erinnerung unf Mahnung im Wasserturm in Kreuzberg ( http://www.tag-der-mahnung.de/)

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Bäuerliche Rechte stärken – weltweite Diskriminierungen stoppen! Gelingt das mit einer neuen Erklärung der Vereinten Nationen?

bewegung.taz.de - 05.09.2018
13.09.2018, 18:30 Uhr - 13.09.2018, 20:30 Uhr

In vielen Teilen der Welt werden kleinbäuerliche Gemeinden gewaltsam von ihrem Land vertrieben. Menschenrechtsverteidiger*innen, die sich für die Rechte der ländlichen Bevölkerung einsetzen, werden kriminalisiert oder sogar ermordet. Alleine in Brasilien wurden auf Grund von Landkonflikten im Jahr 2017 65 Kleinbauern und Kleinbäuerinnen umgebracht. Die Liste an konkreten Beispielen akuter Menschenrechtsverletzungen ließe sich nahezu endlos weiter führen. Denn viele der rund zwei Milliarden Kleinbauern und Kleinbäuerinnen weltweit sind systematischen Diskriminierungen und Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt. Aus diesem Grund wird seit einigen Jahren im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen über eine UN-Erklärung zur Stärkung der Rechte von Kleinbauern und Kleinbäuerinnen und anderen Menschen, die in ländlichen Regionen arbeiten, diskutiert. Die Erklärung könnte beim Zugang zu und bei der Kontrolle über Land und Saatgut, aber auch beim Schutz kollektiver Rechte eine wichtige Rolle spielen – und befindet sich aktuell auf der politischen Zielgeraden. Bei der kommenden 39. Sitzung des Menschenrechtsrats in Genf könnte die Erklärung Ende September beschlossen und bereits bei der folgenden UN-Generalversammlung in New York angenommen werden.

Was sind die Inhalte dieser UN-Erklärung? Warum fordern Kleinbauernorganisationen sie und was sagen Betroffene aus dem globalen Süden und dem globalen Norden dazu? Wie verliefen die politischen Verhandlungen zur Erarbeitung der UN-Erklärung und wie bewerten zivilgesellschaftliche Vertreter*innen die Rolle der EU und der Bundesregierung dabei? Und was müsste getan werden, damit eine solche Erklärung überhaupt Wirksamkeit entfalten kann?

Vor der Entscheidung im UN-Menschenrechtsrat wollen wir diese und viele weitere Fragen mit den Podiumsteilnehmer*innen und Ihnen diskutieren.

Keynote  

„Hintergrund der UN-Erklärung der Rechte von Kleinbauern und -bäuerinnen und anderen Menschen, die in ländlichen Regionen arbeiten“; Adriana Bessa, Academy of International Humanitarian Law and Human Rights, Genf, Schweiz

Podium            

Getrud Falk, FIAN Deutschland, Köln

Paula Gioia, bäuerliche Vertreterin der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) und der Europäischen Koordination von La Via Campesina (ECVC), Bienenwerder

Diego Montón, Movimiento Nacional Campesino Indígena (MNCI) und La Via Campesina (LVC), Argentinien

Moderation   

Tanja Busse, freie Journalistin

Ein Positionspapier der deutschen Zivilgesellschaft zur UN-Erklärung ist hier zu finden. Weitere Informationen dazu finden Sie auf den Internetseiten des UN-Menschenrechtsrats.

Die Veranstaltung findet auf Deutsch und Spanisch mit Simultanübersetzung statt.

Im Anschluss laden wir Sie ein, die Diskussion bei einem kleinen Empfang weiter zu führen.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Jan Urhahn von INKOTA (urhahn@inkota.de).

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Keine AfD in der Zitadelle Spandau

bewegung.taz.de - 04.09.2018
04.09.2018, 17:00 Uhr - 04.09.2018

Wann: 04. September, 17 Uhr

Wo: Vor der Zitadelle Spandau, Am Juliusturm 64

Die AfD Fraktion des Abgeordnetenhauses möchte wieder in die Zitadelle in Spandau einkehren. Dort möchten sie ihr Sommerfest feiern. Längst schon gilt die Partei als Chiffre für Rassismus, Sexismus, Nationalismus und eine Politik für die Reichsten dieser Gesellschaft. Deshalb tobt ein Streit darüber, ob der AfD (öffentlihce) Räume überlassen werden sollen. Die Initiative "Kein Raum der AfD" gibt schon mit ihrem Namen eine eindeutige Antwort darauf. Aber auch in der BVV Spandau tobt (seit Längerem) ein Streit darum, ob es legitim ist, so einer menschenverachtenden Partei die Räume der historisch bedeutungsvollen Zitadelle für private Parteiveranstaltungen zu überlassen.

Seitens der Zivilgesellschaft kann diese Auseinandersetzung nicht schweigend abgewunken werden. Deshalb findet am 4.9. eine angemeldete Kundgebung vor der Zitadelle Spandau statt, um der AfD ihren hoffentlich letzten Aufenthalt in der Zitadelle so unangenehm wie möglich zu machen. Den detaillierten Aufruf findet ihr unter: http://keinraumderafd.blogsport.eu/2018/09/02/kundgebung-gegen-afd-sommerfest-in-der-zitadelle-spandau/

Die Gruppe North East Antifa (NEA) organisiert eine gemeinsame Anreise. Treffpunkt dafür ist um 16 Uhr am Gesundbrunnen / Gleis 2.

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Keine AfD in der Zitadelle Spandau

bewegung.taz.de - 04.09.2018
17.09.2018, 17:00 Uhr - 17.09.2018

Wann: 04. September, 17 Uhr

Wo: Vor der Zitadelle Spandau, Am Juliusturm 64

Die AfD Fraktion des Abgeordnetenhauses möchte wieder in die Zitadelle in Spandau einkehren. Dort möchten sie ihr Sommerfest feiern. Längst schon gilt die Partei als Chiffre für Rassismus, Sexismus, Nationalismus und eine Politik für die Reichsten dieser Gesellschaft. Deshalb tobt ein Streit darüber, ob der AfD (öffentlihce) Räume überlassen werden sollen. Die Initiative "Kein Raum der AfD" gibt schon mit ihrem Namen eine eindeutige Antwort darauf. Aber auch in der BVV Spandau tobt (seit Längerem) ein Streit darum, ob es legitim ist, so einer menschenverachtenden Partei die Räume der historisch bedeutungsvollen Zitadelle für private Parteiveranstaltungen zu überlassen.

Seitens der Zivilgesellschaft kann diese Auseinandersetzung nicht schweigend abgewunken werden. Deshalb findet am 4.9. eine angemeldete Kundgebung vor der Zitadelle Spandau statt, um der AfD ihren hoffentlich letzten Aufenthalt in der Zitadelle so unangenehm wie möglich zu machen. Den detaillierten Aufruf findet ihr unter: http://keinraumderafd.blogsport.eu/2018/09/02/kundgebung-gegen-afd-sommerfest-in-der-zitadelle-spandau/

Die Gruppe North East Antifa (NEA) organisiert eine gemeinsame Anreise. Treffpunkt dafür ist um 16 Uhr am Gesundbrunnen / Gleis 2.

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Nicaragua: Familien-Diktatur am Abgrund?

bewegung.taz.de - 03.09.2018
12.09.2018, 18:00 Uhr - 12.09.2018, 19:30 Uhr

Im April 2018 wurde die Regierung von Daniel Ortega zum ersten Mal von Massenprotesten großer Teile der Bevölkerung erschüttert, die von Studierenden angeführt wurden. Ihnen schlossen sich der Unternehmer-Verband und die katholische Kirche an. Präsident Ortega versucht seither, sich mit Gewalt an der Macht zu halten. Das Ergebnis: Hunderte von Ermordeten und Verschleppten. Die Vermittlungsbemühungen der Kirche scheiterten immer wieder an den Bluttaten des Repressionsapparats. Steht die Familien-Diktatur am Abgrund? Was sind die langfristigen Perspektiven?

Darüber diskutieren

  • der Publizist Hannes Bahrmann (Nicaragua – die privatisierte Revolution, 2017)
  • der nicaraguanische Politologe Luis Carlos Kliche und
  • Max Jeréz von der Alianza Universitaria Nicaragüense,
  • moderiert von Peter B. Schumann.

Diese Veranstaltung - in Kooperation mit Freunde des IAI, Ibero-Amerikanisches Institut und internationales literaturfestival berlin - wird simultan Spanisch-Deutsch gedolmetscht. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Bild: © Daniel Dilger

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1. KlimaCamp 2018 - München

bewegung.taz.de - 02.09.2018
05.09.2018, 12:56 Uhr - 09.09.2018, 20:00 Uhr

Wir wollen mit dem Klimacamp den Raum schaffen, um neue Strategien zu entwickeln und Antworten auf folgende Fragen zu finden:

  • Wie können wir auf zerstörerische Entwicklungen aufmerksam machen?
  • Wie können wir uns ihnen wirksam entgegenstellen?
  • Wie können wir Systeme verändern?
  • Wie können wir demokratische, gerechte, solidarische und zukunftsfähige Strukturen aufbauen?

Das Klimacamp München dient als Ort der Vernetzung und Mobilisierung der Klimagerechtigkeitsbewegung in unserer Region, an dem sich ökologische und soziale Bewegungen für globale Gerechtigkeit vereinen. Im Rahmen des Klimacamps möchten wir uns mit allen Freund*innen, Unterstützer*innen und Interessierten zusammenfinden, um Alternativen des solidarischen Zusammenlebens in herrschaftskritischer Selbstorganisation zu leben, uns zu bilden und auszutauschen sowie direkte Aktionen und Proteste zu gestalten.

http://www.klimacamp-muenchen.org/

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Das Institut für Protest- und Bewegungsforschung hat eine ausführliche kommentierte Linkliste zur deutschen Bewegungsforschung zusammengestellt: http://protestinstitut.eu/uber-das-institut/ressourcen/

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