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Politische Gefangene im zeitgenössischen Spanien

bewegung.taz.de - 25.03.2019
04.04.2019, 19:00 Uhr - 04.04.2019

Politische Gefangene im zeitgenössischen Spanien von Santiago Sierra zeigt die gepixelten Fotografien politischer Gefangener in Spanien mit einer kurzen Erläuterung ihrer jeweiligen persönlichen Umstände. Als das Werk einen Tag vor der Präsentation auf der spanischen Kunstmesse ARCO 2018 zensiert wurde, schlug das in der Öffentlichkeit hohe Wellen.

Die Katalanische Nationalversammlung präsentiert dieses Werk in Zusammenarbeit mit dem Haus der Demokratie und Menschenrechte vom 05. bis 26.4.2019 in Berlin als Beitrag zu den aktuellen Debatten um Grundrechte, staatliche Repression, den Einsatz repressiver Instrumente sowie die Bedeutung einer unabhängigen Justiz im heutigen Europa.

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Rohstoffe gewinnen, Menschenrechte verlieren? Indigener Kampf um Landrechte und Umweltschutz in Mexiko

bewegung.taz.de - 25.03.2019
03.04.2019, 19:00 Uhr - 03.04.2019

Von Bergbau, über Erdölförderung, erneuerbare Energien, Land- und Forstwirtschaft oder Infrastruktur: Bei der Umsetzung großer wirtschaftlicher Vorhaben werden in vielen Teilen der Welt die Rechte der ländlichen und gerade auch der indigenen Bevölkerung oftmals missachtet. Insbesondere in Lateinamerika ist Protest gegen Unternehmen, Politik und organisierte Kriminalität mittlerweile lebensgefährlich.

Ein Brennpunkt ist die Sierra Tarahumara im nordmexikanischen Bundesstaat Chihuahua. Zahlreiche Aktivist*innen indigener Gemeinden, die ihre Landrechte verteidigen, die Umwelt schützen oder Zugang zu Wasser, Gesundheitsleistungen und Bildung fordern, wurden hier in den letzten Jahren bedroht und ermordet. Die Organisation Alianza Sierra Madre A.C. (ASMAC) kämpft an der Seite der indigenen Völker und wird dafür ebenfalls bedroht. Ob sie von der neuen mexikanischen Regierung mehr Schutz erhält bleibt unklar. Diese hat angekündigt Menschenrechtsverteidiger*innen besser schützen zu wollen, verfolgt gleichzeitig aber eine ressourcenorientierte Wirtschafts- und Energiepolitik.

Gemeinsam mit Isela González, der Leiterin von ASMAC, wollen wir darüber sprechen, was nötig ist um die aktuelle Lage zu verändern und was internationale Unterstützung bewirken kann.

Die Veranstaltung wird gedolmetscht auf Deutsch und Spanisch.

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Finissage & Rückblick auf das Referendum in Timor-Leste 1999

bewegung.taz.de - 25.03.2019
30.03.2019, 18:00 Uhr - 30.03.2019, 20:00 Uhr

Anna Voß und Michaela Wiese zum Referendum in Timor-Leste 1999 und seinen Auswirkungen.

Im August 1999 fand das Unabhängigkeitsreferendum in Timor-Leste statt. Dabei konnte sich die Bevölkerung zwischen dem Verbleib als autonomer Region bei Indonesien und der völligen Unabhängigkeit des Landes entscheiden.

Timor-Leste war im November 1975, nur wenige Tage nach Ausrufung der Unabhängigkeit der früheren portugiesischen Kolonie, von indonesischen Streitkräften besetzt worden. Es folgte eine jahrzehntelange Besatzung mit mindestens 180.000 Toten und einem Guerillakrieg zwischen dem indonesischen Militär und der Unabhängigkeitsbewegung FRETILIN.

Für das Referendum 1999 wurde zwischen den Konfliktparteien ein Waffenstillstand vereinbart, die Schirmherrschaft für das Referendum lag bei der UN. Bereits im Frühjahr 1999, bei Ankündigung des Referendums, kam es zu gewalttätigen Übergriffen, zehntausende Menschen mussten fliehen. Die Lage blieb auch während der Vorbereitungen der Abstimmung und des Referendums selbst angespannt.

Nach dem Abstimmungsergebnis von 78% für die Unabhängigkeit von Timor-Leste (bei einer Wahlbeteiligung von 98%) eskalierte die Gewalt. Am 4. September startete das indonesische Militär die Operasi Guntur (Operation Donner) mit verbündeten Unabhängigkeitsgegnern. Dabei wurden ca. 3.000 Menschen getötet. Die Gewalt endete erst, als am 20. September australische Einheiten in der Hauptstadt Dili landeten.

Timor-Leste erlangte seine offizielle Unabhängigkeit schließlich am 20. Mai 2002.

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Maurice Schuhmann: Spuren der Stirner- und Nietzsche-Rezeption im Werk von Ret Marut/B. Traven

bewegung.taz.de - 25.03.2019
29.03.2019, 19:00 Uhr - 29.03.2019

„Wenn das Werk spricht, hat der Autor zu schweigen“ heißt es sinngemäß im Werk Friedrich Nietzsches. Wie kaum ein anderer Schriftsteller hat der Anarchist und Bestsellerautor B. Traven („Der Schatz der Sierra Madre“, „Das Totenschiff“), der am 26. März 1969 in Mexiko verstarb, versucht, das Postulat umzusetzen. Bei ihm trat der Autor hinter das Werk zurück – und damit machte er sich gleichzeitig so spannend für die literarische Öffentlichkeit, so dass es eine regelrechte Jagd auf das Phantom B. Traven gab. Besonders sein Frühwerk („Der Ziegelbrenner"), welches er unter dem Namen Ret Marut publizierte, ist geprägt von seiner Nietzsche- und Max Stirner-Rezeption, wie sie in der Epoche des I. Weltkrieges in libertären Kreisen häufig anzutreffen war.

Anlässlich seines 50. Todestages gilt es die Rezeption jener beiden Philosophen in seinem Gesamtwerk nachzugehen und die Besonderheiten jener Traven’schen Lesart im Kontext des zeitgenössischen anarchistischen Diskurses herauszuarbeiten.

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ARTIKEL 28 DER BERLINER LANDESVERFASSUNG "JEDER MENSCH HAT DAS RECHT AUF ANGEMESSENEN WOHNRAUM" ENDLICH UMSETZEN!

bewegung.taz.de - 25.03.2019
28.03.2019, 19:00 Uhr - 28.03.2019

Mit Werner Rügemer (Publizist und interventionistischer Philosoph) zu Enteignung vs. Neubau und den Gewinnstrategien großer Wohnkonzerne.

  • Andrej Holm (Stadtsoziologe Humboldt-Universität Berlin, Experte für Stadterneuerung, Gentrifizierung und Wohnungspolitik)
  • Katalin Gennburg (MdA Die Linke, Sprecherin für Stadtentwicklung, Tourismus, Smart City)
  • Katrin Schmidberger (MdA Bündnis 90/ Die Grünen, Sprecherin für Wohnen und Mieten)
  • Peter Schmidt (Physiker, Mitbegründer Bündnis Mieterprotest Kosmosviertel, Preisträger des Sonderpreises 2018 der Eberhard-Schultz-Stiftung)
  • Rouzbeh Taheri (Dipl. Volkswirt und Mitbegründer Mietenvolksentscheid Berlin, Deutsche Wohnen enteignen)

und weiteren Initiativen Betroffener von Wohnungsnot, Mieterhöhungen und Obdachlosigkeit wollen wir über das Soziale Menschenrecht auf Wohnen und dessen Verankerung in Artikel 28 der Berliner Landesverfassung sprechen.

Moderation: Vera Vordenbäumen

Wie ist der aktuelle Stand der Umsetzung und welche Perspektiven gibt es? Wie müssen die Forderungen an die Politik aussehen?

Artikel 28 der Berliner Landesverfassung „Jeder Mensch hat das Recht auf angemessenen Wohnraum“, wird bisher nach einer alten Entscheidung des Verfassungsgerichts Berlin nur als unverbindlicher Programmsatz verstanden, der sich nur an die Politik richtet – ohne den einzelnen von der wachsenden Wohnungsnot und/oder diskriminierenden Zugangsbedingungen Betroffenen eine Rechtsstellung zu verleihen, mit deren Hilfe sie eine Verletzung des Rechts notfalls auch vor Gericht einklagen könnten.

Dies entspricht aber nicht mehr heutigen Auffassungen der Bedeutung der sozialen Menschenrechte. Diese können und müssen genauso durchgesetzt werden wie die bürgerlichen Freiheitsrechte. Erst recht können sich die von Mieterhöhungen, Mietwucher, Wohnungsnot, Obdachlosigkeit und anderen Formen des Mietenwahnsinns Betroffenen nicht damit zufriedengeben.


Unter dem Motto “Menschenrechte aktuell” veranstalten die Humanistische Union e.V., die Internationale Liga für Menschenrechte. die Eberhard-Schultz-Stiftung für soziale Menschenrechte und Partizipation und die Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte jeweils am letzten Donnerstag des Monats einen Diskussionsabend.

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20. Zivilgesellschaftliches Außenwirtschaftsforum - Wirtschaftsmacht China: Partner, Gegner, Markt der Zukunft?

bewegung.taz.de - 25.03.2019
25.03.2019, 17:30 Uhr - 25.03.2019

Wann China die USA als größte Volkswirtschaft ablöst, scheint nur eine Frage der Zeit. Stehen wir bald vor einem Handelskrieg mit China? Welche Interessen hat China auf den Weltmärkten, wie gestaltet China die Globalisierung und seinen wachsenden Einfluss, z. B. in Afrika? Wird China zur neuen Wirtschafts-Kolonialmacht? Welche wirtschaftliche und Investitionsstrategie fährt China? Welche Strategie wählen Deutschland und die EU in Sachen Wirtschafts- und insbesondere Handelsbeziehungen? Das chinesische Gesellschaftsmodell ist die Antithese zum wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Liberalismus des Westens. Wird China Europa vormachen wie ein modernerÜberwachungskapitalismus aussiehtund zukünftig die Regeln des digitalen Handels prägen? Wie wird das Land mit den Problemen und Herausforderungen, von der sozialen Ungleichheit bis zum Umweltschutz, umgehen? Diese und mehr Fragen diskutieren wir mit namhaften Vertretern ausWissenschaft, Medienund Zivilgesellschaft im Rahmen unseres 20. zivilgesellschaftlichen Außenwirtschaftsforums. Wir suchen Antworten auf diese Fragen – und die Konsequenzen für die deutsche und europäische Außenwirtschaftspolitik. Seien Sie mit dabei. Eintritt frei. Um Anmeldungwird gebeten unter: grotefendt@forumue.de

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Pazifismus oder gewaltfreier Anarchismus?

bewegung.taz.de - 25.03.2019
25.03.2019, 19:00 Uhr - 25.03.2019

Pazifismus und gewaltfreier Anarchismus werden in der „Linken“ oftmals und fälschlicherweise als synonym verstanden. Manchmal wird der gewaltfreie Anarchismus auch gar nicht als solcher benannt, sondern es wird der Pazifismus (angeblich immer gegen Gewalt: falsch!) dem Anarchismus (angeblich immer für Gegengewalt: falsch!) gegenübergesetzt. Doch im deutschsprachigen Raum existiert durch die lange Tradition und Praxis der Graswurzelrevolution (seit 1972) und ihr nahe stehender Aktionskampagnen (von Bauplatzbesetzungen in der Anti-AKW-Bewegung über antimilitaristische Manöverstörungen in den 80er-Jahren, über Blockaden der Castor-Transporte bis zu den jüngsten Kampagnen zivilen Ungehorsams der Klimabewegung) der gewaltfreie Anarchismus als eine – von vielen – Strömungen des Anarchismus. International ist diese Strömung in der antimilitaristischen Internationale der „War Resisters’ International“ (seit 1921) organisiert.

Der Pazifismus dagegen, als bürgerlicher und sozialdemokratischer Pazifismus, hat eine andere Geschichte. Sie ist zwar auch mit individueller Kriegsdienstverweigerung, aber vorwiegend mit parlamentarischen Friedenskonferenzen, internationalen Schiedsgerichten, der historischen Forderung nach einem Volksheer anstatt einem stehenden Heer, Appellen an die und Verhandlungen unter den Regierenden verknüpft. Der Pazifismus ist befriedend, der gewaltfreie Anarchismus revolutionär und befreiend.

Im Vortrag wird besonders auf die Darstellung der Unterschiede Wert gelegt, um die verbreitete Ineinssetzung von Pazifismus und gewaltfreiem Anarchismus zurückzuweisen.

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Timor-Leste – 20 Jahre Unabhängigkeitsreferendum. Ein kleines Land mit großer Geschichte

bewegung.taz.de - 25.03.2019
30.03.2019, 18:00 Uhr - 30.03.2019

Timor-Leste, oder im deutschen Sprachgebrauch häufiger Osttimor, erlangte erst 2002 seine Unabhängigkeit und ist damit der jüngste Staat Südostasiens. Generell ist das konkrete Wissen um diese erste Nation des 21. Jahrhunderts dünn gesät: Wo liegt das nochmal? Ist da nicht Krieg? So oder so ähnlich lauten wohl die häufigsten ersten Nachfragen. Die Wanderausstellung Timor-Leste – 20 Jahre Unabhängigkeitsreferendum. Ein kleines Land mit großer Geschichte ist mit dem erklärten Ziel angetreten, das zu ändern.

Die Ausstellung geht dabei anhand von Bildern, Texten und Zitaten Schritt für Schritt vor: Grundlegende Daten und Fakten zu Timor-Leste führen über die Jahrhunderte als portugiesische Kolonie, der Besetzung durch Japan und Indonesien, der kurzen Unabhängigkeit für wenige Tage in den 1970ern bis hin zur schließlich erfolgreichen Unabhängigkeit am 20. Mai 2002 und aktuellen Entwicklungen. Dabei werden Konflikte und Auseinandersetzungen durch Darstellung der jeweiligen Akteur*innen und ihrer Ziele, durch Zitate und Erlebnisberichte lebendig und verständlich dargestellt.

Konzipiert wurde die Ausstellung von einer Gruppe Studentinnen, die als weltwärts-Freiwillige während der letzten fünf Jahre selbst für 10 Monate in Timor-Leste gelebt haben. Ihr Fokus liegt auf auf der historisch gewachsenen Geschichte der geteilten Insel, behandelt aber auch die jüngste Vergangenheit des jungen Staates: Den Öl-Streit mit Australien, die politische Situation nach den letzten Wahlen und aktuelle Auseinandersetzungen um Frauenrechte. Die weltwaerts-Freiwilligen vermitteln uns einen unmittelbaren Eindruck von den Besonderheiten dieses Landes, wie etwa seiner Sprache Tetum. Durch ihre direkten Erfahrungen nehmen uns die Autor*innen mit in das heutige Timor-Leste und seine Kultur zwischen Tradition und Pop.

Die Ausstellung wurde mit Unterstützung durch Watch Indonesia, der Stiftung Asienhaus und Misereor realisiert.

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Flucht vor Gewalt und Armut

bewegung.taz.de - 25.03.2019
16.05.2019, 19:00 Uhr - 16.05.2019, 21:00 Uhr

In dem Vortrag der ehemaligen pbi-Freiwilligen Kristina Müller geht es um die aktuelle sozialpolitische Entwicklung im nördlichen Länderdreieck Honduras, Guatemala und El Salvador. Eines ihrer wichtigsten Phänomene ist die Massenflucht, deren Gründe aufgezeigt werden sollen. Dazu gehören unter anderem die politische Instabilität und die sozialen Ungleichheiten. Hinzu kommt erschwerend die Bekämpfung der organisierten Gewalt durch die Politik der „Mano Dura“, die zu einer wachsenden Militarisierung innerhalb der drei Länder führt. Durch die Außenpolitik der USA wird dieser Prozess noch weiter vorangetrieben. Ein weiteres wichtiges Thema des Vortrags sind Menschenrechtsverletzungen, sowie die Arbeit von Organisationen, die gegen Korruption und Straflosigkeit kämpfen.

Kristina Müller arbeitet als Projektreferentin zu Honduras bei den peace brigades international in Deutschland. Von 2017-18 lebte sie in Honduras und arbeitete dort als Menschenrechtsbegleiterin.

Veranstalter: Lateinamerikagruppe im Aktionszentrum 3. Welt
Eintritt: frei

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Begrüßung in der Freiheit

bewegung.taz.de - 24.03.2019
28.03.2019, 11:30 Uhr - 28.03.2019, 13:00 Uhr

Nach 7 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe in der JVA Hildesheim begrüßen wir die Abrüstungsaktivistin Clara Tempel um 2 Minuten vor 12 Uhr wieder in der Freiheit.

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Solidarity at Sea stellt sich vor

bewegung.taz.de - 24.03.2019
27.03.2019, 19:00 Uhr - 27.03.2019, 21:00 Uhr

Solidarity at Sea ist ein Bündnis von Europäer*innen, das sich mit dem Thema Kriminalisierung der Seenotrettung im Mittelmeer.

Das Ganze ist eine Veranstaltung des ASTA der HAWK in Kooperation mit der Seebrücke Hildesheim.

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Die unvollendete Revolution 1918/19

bewegung.taz.de - 24.03.2019
29.03.2019, 19:00 Uhr - 30.03.2019, 18:30 Uhr

100 Jahre nach der Revolution von 1918/19 sind die Ziele der revolutionären Arbeiterbewegung immer noch aktuell. Die Initiative 1918unvollendet lädt am 29. und 30.3.19 zu einem Symposium ins IG Metall Haus Berlin ein. Die Referent_innen werden die Erungenschaften der Revolution nicht unkritisch feiern, sondern Rückschau halten auf die Forderungen um die gekämpft, die aber nicht durchgesetzt werden konnten. Heute kämpfen die sozialen Bewegungen für bezahlbaren Wohnraum für alle und fordern die Vergesellschaftung großer Immobiliengesellschaften. Die Gewerkschaften rufen zum Streik auf für eine lebenssichernde und geschlechtsneutrale Entlohnung und gegen den Abbau der betrieblichen Rechte. Die sozialen Proteste richten sich gegen die Privatisierung der Daseinsfürsorge, Schüler_innen streiken für eine nachhaltige Klimapolitik und damit gegen die Profitinteressen der Konzerne. Wie können diese Bewegungen zusammen finden?

 

Es sprechen auf dem Symposium u.a. Lühr Henken (Sprecher Bundesausschuss Friedensratschlag), Bodo Zeuner (Politikwissenschaftler), Claudia von Geliéu (Frauentouren), Silvia Habekost (Krankenschwester und ver.di Aktivistin), Axel Weipert (Historiker), Holger Czitrich-Stahl (Historiker), Marianne Dallmer (Mediengalerie), Stefan Strasser (BRV der Charité-Tochter CPPZ und ver.di), Maria Metzke (Richterin beim LAG a.D.), Henner Wolter (ehemals Justitiar der IG Druck und Papier, dann der IG Medien), Hermann Werle (Mietergemeinschaft), Karin Baumert (Bündnis gegen Zwangsräumung), Reiner Zilkenat (Historiker), Gerlinde Schermer (Berliner Wassertisch), Christian von Geliéu (Jurist), David-S. Schumann (Bundesvorstand Vereinigung demokratischer Juristinnen und Juristen), Jonas Sack und Joschua Wolf („fridayforfuture“) und die North East Antifa (Berlin).

Wer ist die Koordination „1918 unvollendet“?

Wir sind ein Arbeitskreis aus Gewerkschafter_innen, Antifaschist_innen, Gedenkinitiativen und Einzelpersonen und haben eine Erklärung erarbeitet, die Sie auf unserer Homepage http://1918unvollendet.blogsport.eu/unsere-gemeinsame-erklaerung/ lesen können. Dort finden Sie auch die Namen derjenigen, die die Koordination „1918 unvollendet“ unterstützen.

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Ehemailge erzählen

bewegung.taz.de - 23.03.2019
27.03.2019, 15:00 Uhr - 27.03.2019, 16:00 Uhr

Martin Otto erzählt über seine Erzwingungshaft wegen des Volkszählungsboykott und sieben weiteren Ersatzfreiheitsstrafen.

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Kampagnenfotos für Aktivist*innen

bewegung.taz.de - 23.03.2019
27.03.2019, 17:00 Uhr - 27.03.2019, 18:15 Uhr

Wer lernen möchte gute Fotos auf Aktionen zu produzieren ist herzlich eingeladen vorbei zu kommen und an dem Workshop teilzunehmen

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Nutzung der Atomkraft

bewegung.taz.de - 23.03.2019
26.03.2019, 17:00 Uhr - 26.03.2019, 18:15 Uhr

Angelika Claußen von IPPNW wird über die Zivile und militärische Nutzung von Atomkraft reden.

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"BRD und die Atombomben"

bewegung.taz.de - 23.03.2019
24.03.2019, 17:00 Uhr - 25.03.2019, 18:00 Uhr

Henry Stahl (BSV) wird einen Vortrag über die Bundesrepublik Deutschland und die Atombombe halten

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Malte Fröhlich erzählt von seiner Gefängnis Erfahrung

bewegung.taz.de - 23.03.2019
25.03.2019, 15:00 Uhr - 25.03.2019, 16:00 Uhr

Ehemalige politische Gefangene erzählen über ihre Erfahrungen

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JunepA stellt sich vor

bewegung.taz.de - 23.03.2019
24.03.2019, 17:00 Uhr - 24.03.2019, 18:00 Uhr

JunepA (Jugendnetzwerk für politische Aktion) hat die Aktion am Atomwaffenlager in Büchel organisiert. Wer wir sind und was wir sonst noch machen könnt ihr hier erfahren.

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mpz-salon: „Luft zum Atmen - 40 Jahre Opposition bei Opel Bochum“

bewegung.taz.de - 22.03.2019
24.04.2019, 19:30 Uhr - 24.04.2019, 22:00 Uhr

von Johanna Schellhagen, labournet.tv 2019 / 67 min / im mpz

Zum Gespräch nach dem Film dabei: Johanna Schellhagen (Filmemacherin) und Wolfgang Schaumberg (GoG Gründungsmitglied).

Die GoG existiert seit 1972. Sie hat jahrzehntelang als Teil der Belegschaft des Bochumer Opel Werkes kämpferische Betriebsarbeit gemacht.Um diese Erfahrungen zugänglich zu machen, haben die GoG Kollegen labournet.tv beauftragt, einen Film über die Geschichte der GoG und der Bochumer Opel Belegschaft zu machen.

Im Film werden die Kämpfe der widerständigen Bochumer Belegschaft und die Rolle, die die GoG dabei gespielt hat, erzählt. Er streift die Geschichte der 68er, die in die Betriebe gegangen sind, um die proletarische  Revolution voranzubringen und ist das politisches Portrait einer Generation von Gewerkschaftslinken in Westdeutschland – und ihrer Gegenspielerin, der IG Metall. Trailer

 

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"Danke, Antifa!"

bewegung.taz.de - 21.03.2019
21.03.2019, 20:00 Uhr - 21.03.2019

Wann: 21. März, 20 Uhr

Wo: K-Fetisch, Wildenbruchstraße 86/Berlin

Vor Kurzem veröffentlichte die Beratungsstelle „Reachout“ eine Statistik, in welcher sie einen Anstieg rechter, rassistischer und antisemitischer und LGBTIQ*-feindlicher Gewalttaten verzeichnet. In einem Interview mit der taz erklärt Sabine Seyb von der Beratungsstelle: „Ganz offensichtlich fühlen sich Täter durch rassistisch geprägte Diskurse von Politikern rechtspopulistischer, aber auch anderer Parteien ermutigt zuzuschlagen.“ Nicht nur der politische Diskurs, sondern auch enge Verbindungen des rechtsextremen Milieus mit staatlichen Institutionen, wie Recherchen offenlegen, fördern die Normalisierung von Rechtsextremismus. Die Anschlagsserie in Neukölln kann dafür als Symptom gelesen werden. Wer sich und andere vor Neonazigewalt schützen will, muss sich häufig also mit antifaschistischem Selbstschutz im weiteren Sinne beschäftigen. Welche strukturellen Hindernisse dies mit sich bringt, wird heute im K-Fetisch diskutiert (21. 3., Wildenbruchstraße 86, 20 Uhr).

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