Feed aggregator

Wachstumsträume der Fleischkonzerne im Konflikt mit Klimazielen

bewegung.taz.de - 07.05.2019
22.05.2019, 18:00 Uhr - 22.05.2019, 20:00 Uhr

Um die Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius begrenzen zu können, müssen global und sektorübergreifend die Treibhausgasemissionen sinken. Dabei spielt die Landwirtschaft eine besondere Rolle: einerseits ist sie besonders betroffen vom Klimawandel, andererseits trägt sie vor allem durch Lachgaß- (künstliche Düngung) und Methanemissionen (Tierhaltung) erheblich dazu bei.

Die größten Fleisch- und MolkereiKonzerne der Welt könnten Exxon, Shell und BP in den nächsten Jahrzehnten als die größten Klimasünder der Welt überholen. In einer Zeit, in der der Handlungsdruck steigt, treiben diese globalen Giganten den Konsum weiter an, indem sie die Produktion und Exporte steigern.

Shefali Sharma vom "Institute for Agriculture and Trade Policy" hat in ihrer Studie "Emissions Impossible" die 35 größten Fleisch- und MolkereiKonzerne der Welt untersucht. Dabei gibt sie tiefe Einsichten in die Praktiken einer Industrie, die ihre Treibhausgasemissionen größtenteils nicht meldet und in der nur wenige Akteure Ziele festgelegt haben, um ihre Gesamtemissionen reduzieren zu können.

Wir wollen ins Gespräch kommen über die Ergebnisse und Implikationen von Shefali Sharmas Untersuchung und globale, sowie europäische Handlungsmöglichkeiten der Zivilgesellschaft mit ihr und euch diskutieren.

(Die Veranstaltung wird teilweise in englischer Sprache stattfinden.)

___________________________________________________

22. Mai // 18-20 Uhr

Humboldt-Universität zu Berlin
Unter den Linden 6
Raum 1072

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Kommt, wir bauen das neue Europa! - Offenes Gespräch mit Sven Giegold

bewegung.taz.de - 07.05.2019
08.05.2019, 20:00 Uhr - 08.05.2019, 22:00 Uhr

Unter dem Motto "Kommt, wir bauen das neue Europa!" diskutiert Sven Giegold (MdEP und grüner Spitzenkandidat zur Europawahl) u.a. mit unseren Pankower EU-Kandidaten Janik Feuerhahn und Sergey Lagodinsky

Diese Europawahlen entscheiden über nicht weniger als die Zukunft Europas. Und das geht uns alle an! Deswegen touren Ska Keller, Annalena Baerbock, Robert Habeck und ich durch ganz Deutschland. Wir sind überzeugt:

Europa braucht mutige Verteidiger*innen und konsequente Reformen.

Wir Grüne kämpfen für ein ein starkes, grünes Europa. Dazu gehört Investitionen in Klimaschutz und zukunftsfähige Jobs. Genauso braucht Europa mehr sozialen Zusammenhalt. Und Europa wie auch die Mitgliedsstaaten müssen sich an Europas Werte halten: Bürger- und Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie. Das erreichen wir nur mit den Menschen und mehr Demokratie. Deshalb steht unser Wahlkampf unter dem Motto: Kommt, wir bauen das neue Europa. Mit europäischen Mut nicht mit Stillstand stoppen wir den Rechtsruck in Europa.

In diesem entscheidenden Moment für die Zukunft Europas komme ich zu Ihnen und Euch nach Berlin. Bitte kommt dazu und bringt Familie, Freund*innen und Bekannte mit.

Wann? MORGEN, Mittwoch, 8. Mai 2019 | 20:00 Uhr      

Wo? Cafe Anna Blume, Kollwitzstraße 83, 10435 Berlin

Nach der Begrüßung durch die Europakandidaten Sergey Lagodinsky und Janik Feuerhahn werde ich einen kurzen Input geben und dann haben wir Zeit, um Eure Fragen zu besprechen.

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Abschiebehaft verhindern

bewegung.taz.de - 07.05.2019
12.05.2019, 14:30 Uhr - 12.05.2019, 17:00 Uhr

Wann: Sonntag, 12.5.19, 14:30 Uhr

Wo: S-Bhf Flughafen Schönefeld, Berlin/Brandenburg

Am 17. April 2019 stimmte das Bundeskabinett dem von Innenminister Horst Seehofer (CSU) eingebrachten „Geordnete-Rückkehr-Gesetz“ zu. Ziel dessen ist es, die Ausreise von Migrant*innen schneller forcieren und straffällige sowie nicht­-kooperative Handlungen stärker sanktionieren zu können. Seehofer ist der Meinung, mit dem Gesetz einen Interessensausgleich zwichen „Ordnung und Humanität“ gefunden zu haben. Kritiker*innen sehen darin jedoch eine fortschreitende Kriminalisierung von Flucht und Migration. Mittlerweile exisiterit die Abschiebehaft in Deutschland bereits seit hundert Jahren. Ab Juni 2019 soll dies mit einem ausgebauten Abschiebegewahrsam auch am Flughafen Schönefeld stattfinden.

Zum betrüblichen Jubiläum finden bundesweit die Aktionstage gegen Abschiebehaft statt, in deren Rahmen in Schönefeld am Sonntag eine Demonstration organisiert wird. Weitere Informationen zu den Aktionen finden Sie unter: www.100-jahre-abschiebehaft.de (14:30 Uhr, Flughafen Schönefeld).

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XXXIV. 2019 Black International Cinema Berlin / "Footprints in the Sand?" ExhibitionBerlin 2019

bewegung.taz.de - 06.05.2019
09.05.2019, 18:00 Uhr - 12.05.2019

„Nur wenn Löwen Geschichtsschreiber haben, werden Jäger keine Helden mehr sein.“ - Afrikanisches Sprichwort

 

A COMPLEXION CHANGE
Transnational and Intercultural Diplomacy
An International Media Project (UNESCO, 2011)

"Descending before Ascending..."


XXXIV. 2019 Black International Cinema Berlin

May 9-12 | 2019
Rathaus Schöneberg (city hall)
Kinosaal (cinema)
John-F.-Kennedy-Platz 1,
10825 Berlin/Germany


"Footprints in the Sand?" ExhibitionBerlin 2019
Visual Documentation – Photographic Exhibition

May 1-31 | 2019
Rathaus Schöneberg (city hall)
Gallery (1. Floor)
John-F.-Kennedy-Platz 1,
10825 Berlin/Germany

 
Production and Direction / Produktion und Leitung
Prof. Donald Muldrow Griffith / Fountainhead® Tanz Théâtre

in association with / in Verbindung mit
The Collegium - Forum & Television Program Berlin
and Cultural Zephyr e.V.

under the patronage of the German Commission for UNESCO
unter Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission

in cooperation with / in Kooperation mit
Dr. Lisa Rüter
Commissioner for Integration, District Tempelhof-Schöneberg, Berlin
Integrationsbeauftragte des Bezirks Tempelhof-Schöneberg, Berlin

 

Vom 9.-12. Mai 2019 präsentiert Fountainhead® Tanz Théâtre im Rathaus Schöneberg, unter der Leitung von Prof. Donald Muldrow Griffith, zum 34. Mal das interkulturelle und transnationale Festival Black International Cinema Berlin zusammen mit der Ausstellung "Footprints in the Sand?" ExhibitionBerlin (1.-31. Mai 2019).

Das diesjährige Festival findet unter Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission und in Kooperation mit Frau Dr. Lisa Rüter, Integrationsbeauftragte des Bezirkes Tempelhof-Schöneberg, statt. Gezeigt werden Filme aus Afrika, der afrikanischen Diaspora und Beiträge mit interkultureller und internationaler Thematik.

In diesem Jahr kommen die Filme aus Ghana, Kanada, den USA, Deutschland, Israel, Madagaskar, Iran, Frankreich, Ungarn, Italien, Namibia, Kuba, Kolumbien und Ruanda.
Neben den Filmbeiträgen wird ein Seminar und die Ausstellung "Footprints in the Sand?" ExhibitionBerlin präsentiert.

Black International Cinema Berlin ging hervor aus dem historischen von Fountainhead® Tanz Théâtre 1986 erstmals in Europa produzierten Black Cultural Festival, eine dreiwöchige Veranstaltung in Berlin, die durch Film, Theater, Tanz, Musik, Workshops und Seminare die Beiträge Schwarzer Menschen zur Weltkultur präsentierte und eine Hommage an den legendären Steptänzer Carnell Lyons war.

"Descending before Ascending..."

Ungerechtigkeit wird von einzelnen Menschen und Gruppen aus verschiedenen Perspektiven erlebt. Die Unternehmungen des Fountainhead® Tanz Théâtre/Black International Cinema Berlin sind seit vielen Jahren der Absicht gewidmet, diese und andere Anliegen zu thematisieren, indem sie visuelle, geschriebene, gesprochene und physische Medizin bereithalten, um der bisweilen zunehmenden Frustration von NachbarInnen und FreundInnen sowie von näheren Bekannten und entfernten Mitmenschen und Gruppen ein heilsames Mittel entgegenzusetzen.
A Complexion Change (Ein Wandel im Erscheinungsbild) ist Teil eines historischen Vorgangs, der durch positive und negative Beteiligungen von Einzelpersonen, Unternehmen und Ländern seit vielen Jahren und Jahrhunderten hervorgerufen wird.
Wir und viele andere haben die psychologischen, sozialen und wirtschaftlichen Anliegen vieler durch visuelle Inspirationen, Bildung und anderes auf lokaler, nationaler und weltweiter Ebene angesprochen und werden dies auch fortsetzen, wie es das 1986 gegründete jährliche Black International Cinema Berlin beabsichtigt.
Vielen Dank, dass Sie unsere Bemühungen und Bestrebungen teilen und willkommen zum XXXIV. Black International Cinema Berlin 2019.

Der Eintritt ist frei.

 

Vorwort zum Festival:

http://www.black-international-cinema.com/BIC19/html/bic19_foreword_ge.html

Festivalprogramm:

http://www.black-international-cinema.com/BIC19/html/bic19_program_may_9.html

Pressefotos:

https://www.dropbox.com/sh/mqwj9963y505hxa/AADi4IyHpMz-Jo7aost0F_GEa?dl=0

 

English Version:

 

From May 9-12, 2019, Fountainhead® Tanz Théâtre offers a presentation at Rathaus Schöneberg (city hall), under the direction of Prof. Donald Muldrow Griffith, the intercultural and transnational Black International Cinema Berlin for the 34th time together with the exhibition "Footprints in the Sand?" ExhibitionBerlin (May 1-31, 2019).

This year's festival occurs under the patronage of the German Commission for UNESCO and in cooperation with Dr. Lisa Rüter, Commissioner for Integration of the Tempelhof-Schöneberg district. Screened are films from Africa, the African Diaspora and contributions with intercultural and international perspectives.

The films come from Ghana, Canada, USA, Germany, Israel, Madagascar, Iran, France, Hungary, Italy, Namibia, Cuba, Colombia and Rwanda.
In addition to the film contributions, a seminar and the exhibition "Footprints in the Sand?" ExhibitionBerlin will be presented.

Black International Cinema Berlin originated from the historical Black Cultural Festival, which was produced and directed by Fountainhead® Tanz Théâtre in 1986 for the first time in Europe, a 3-week event in Berlin, which presented the contributions of Black people to world culture through film, theater, dance, music, workshops and seminars, and was an homage to the legendary tap dancer, Carnell Lyons.

"Descending before Ascending..."

Injustice is viewed by persons and groups from a variety of perspectives. The efforts of Fountainhead® Tanz Théâtre/Black International Cinema Berlin have for many years attempted to address these and other concerns, by providing visual, written, spoken and physical medication, as means of healing the sometimes increasing frustration of neighbors, friends, plus close, distant persons and groups.
A Complexion Change is part of a historical occurrence, brought about by positive and negative investments of individuals, companies and countries for many years and centuries.
We and many others locally, nationally and world wide have and continue to address the psychological, social and economic concerns of many, through visual inspirations, education and otherwise, as produced by the annual Black International Cinema Berlin founded 1986.
Thank you for sharing our efforts and aspirations and Welcome to the XXXIV. Black International Cinema Berlin 2019.

Admission is free.

Categories:

XXXIV. 2019 Black International Cinema Berlin / "Footprints in the Sand?" ExhibitionBerlin 2019

bewegung.taz.de - 06.05.2019
09.05.2019, 18:00 Uhr - 12.05.2019

„Nur wenn Löwen Geschichtsschreiber haben, werden Jäger keine Helden mehr sein.“ - Afrikanisches Sprichwort

 

A COMPLEXION CHANGE
Transnational and Intercultural Diplomacy
An International Media Project (UNESCO, 2011)

"Descending before Ascending..."


XXXIV. 2019 Black International Cinema Berlin

May 9-12 | 2019
Rathaus Schöneberg (city hall)
Kinosaal (cinema)
John-F.-Kennedy-Platz 1,
10825 Berlin/Germany


"Footprints in the Sand?" ExhibitionBerlin 2019
Visual Documentation – Photographic Exhibition

May 1-31 | 2019
Rathaus Schöneberg (city hall)
Gallery (1. Floor)
John-F.-Kennedy-Platz 1,
10825 Berlin/Germany

 
Production and Direction / Produktion und Leitung
Prof. Donald Muldrow Griffith / Fountainhead® Tanz Théâtre

in association with / in Verbindung mit
The Collegium - Forum & Television Program Berlin
and Cultural Zephyr e.V.

under the patronage of the German Commission for UNESCO
unter Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission

in cooperation with / in Kooperation mit
Dr. Lisa Rüter
Commissioner for Integration, District Tempelhof-Schöneberg, Berlin
Integrationsbeauftragte des Bezirks Tempelhof-Schöneberg, Berlin

 

Vom 9.-12. Mai 2019 präsentiert Fountainhead® Tanz Théâtre im Rathaus Schöneberg, unter der Leitung von Prof. Donald Muldrow Griffith, zum 34. Mal das interkulturelle und transnationale Festival Black International Cinema Berlin zusammen mit der Ausstellung "Footprints in the Sand?" ExhibitionBerlin (1.-31. Mai 2019).

Das diesjährige Festival findet unter Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission und in Kooperation mit Frau Dr. Lisa Rüter, Integrationsbeauftragte des Bezirkes Tempelhof-Schöneberg, statt. Gezeigt werden Filme aus Afrika, der afrikanischen Diaspora und Beiträge mit interkultureller und internationaler Thematik.

In diesem Jahr kommen die Filme aus Ghana, Kanada, den USA, Deutschland, Israel, Madagaskar, Iran, Frankreich, Ungarn, Italien, Namibia, Kuba, Kolumbien und Ruanda.
Neben den Filmbeiträgen wird ein Seminar und die Ausstellung "Footprints in the Sand?" ExhibitionBerlin präsentiert.

Black International Cinema Berlin ging hervor aus dem historischen von Fountainhead® Tanz Théâtre 1986 erstmals in Europa produzierten Black Cultural Festival, eine dreiwöchige Veranstaltung in Berlin, die durch Film, Theater, Tanz, Musik, Workshops und Seminare die Beiträge Schwarzer Menschen zur Weltkultur präsentierte und eine Hommage an den legendären Steptänzer Carnell Lyons war.

"Descending before Ascending..."

Ungerechtigkeit wird von einzelnen Menschen und Gruppen aus verschiedenen Perspektiven erlebt. Die Unternehmungen des Fountainhead® Tanz Théâtre/Black International Cinema Berlin sind seit vielen Jahren der Absicht gewidmet, diese und andere Anliegen zu thematisieren, indem sie visuelle, geschriebene, gesprochene und physische Medizin bereithalten, um der bisweilen zunehmenden Frustration von NachbarInnen und FreundInnen sowie von näheren Bekannten und entfernten Mitmenschen und Gruppen ein heilsames Mittel entgegenzusetzen.
A Complexion Change (Ein Wandel im Erscheinungsbild) ist Teil eines historischen Vorgangs, der durch positive und negative Beteiligungen von Einzelpersonen, Unternehmen und Ländern seit vielen Jahren und Jahrhunderten hervorgerufen wird.
Wir und viele andere haben die psychologischen, sozialen und wirtschaftlichen Anliegen vieler durch visuelle Inspirationen, Bildung und anderes auf lokaler, nationaler und weltweiter Ebene angesprochen und werden dies auch fortsetzen, wie es das 1986 gegründete jährliche Black International Cinema Berlin beabsichtigt.
Vielen Dank, dass Sie unsere Bemühungen und Bestrebungen teilen und willkommen zum XXXIV. Black International Cinema Berlin 2019.

Der Eintritt ist frei.

 

Vorwort zum Festival:

http://www.black-international-cinema.com/BIC19/html/bic19_foreword_ge.html

Festivalprogramm:

http://www.black-international-cinema.com/BIC19/html/bic19_program_may_9.html

Pressefotos:

https://www.dropbox.com/sh/mqwj9963y505hxa/AADi4IyHpMz-Jo7aost0F_GEa?dl=0

 

English Version:

 

From May 9-12, 2019, Fountainhead® Tanz Théâtre offers a presentation at Rathaus Schöneberg (city hall), under the direction of Prof. Donald Muldrow Griffith, the intercultural and transnational Black International Cinema Berlin for the 34th time together with the exhibition "Footprints in the Sand?" ExhibitionBerlin (May 1-31, 2019).

This year's festival occurs under the patronage of the German Commission for UNESCO and in cooperation with Dr. Lisa Rüter, Commissioner for Integration of the Tempelhof-Schöneberg district. Screened are films from Africa, the African Diaspora and contributions with intercultural and international perspectives.

The films come from Ghana, Canada, USA, Germany, Israel, Madagascar, Iran, France, Hungary, Italy, Namibia, Cuba, Colombia and Rwanda.
In addition to the film contributions, a seminar and the exhibition "Footprints in the Sand?" ExhibitionBerlin will be presented.

Black International Cinema Berlin originated from the historical Black Cultural Festival, which was produced and directed by Fountainhead® Tanz Théâtre in 1986 for the first time in Europe, a 3-week event in Berlin, which presented the contributions of Black people to world culture through film, theater, dance, music, workshops and seminars, and was an homage to the legendary tap dancer, Carnell Lyons.

"Descending before Ascending..."

Injustice is viewed by persons and groups from a variety of perspectives. The efforts of Fountainhead® Tanz Théâtre/Black International Cinema Berlin have for many years attempted to address these and other concerns, by providing visual, written, spoken and physical medication, as means of healing the sometimes increasing frustration of neighbors, friends, plus close, distant persons and groups.
A Complexion Change is part of a historical occurrence, brought about by positive and negative investments of individuals, companies and countries for many years and centuries.
We and many others locally, nationally and world wide have and continue to address the psychological, social and economic concerns of many, through visual inspirations, education and otherwise, as produced by the annual Black International Cinema Berlin founded 1986.
Thank you for sharing our efforts and aspirations and Welcome to the XXXIV. Black International Cinema Berlin 2019.

Admission is free.

Categories:

XXXIV. 2019 Black International Cinema Berlin / "Footprints in the Sand?" ExhibitionBerlin 2019

bewegung.taz.de - 06.05.2019
09.05.2019, 18:00 Uhr - 12.05.2019

„Nur wenn Löwen Geschichtsschreiber haben, werden Jäger keine Helden mehr sein.“ - Afrikanisches Sprichwort

 

A COMPLEXION CHANGE
Transnational and Intercultural Diplomacy
An International Media Project (UNESCO, 2011)

"Descending before Ascending..."


XXXIV. 2019 Black International Cinema Berlin

May 9-12 | 2019
Rathaus Schöneberg (city hall)
Kinosaal (cinema)
John-F.-Kennedy-Platz 1,
10825 Berlin/Germany


"Footprints in the Sand?" ExhibitionBerlin 2019
Visual Documentation – Photographic Exhibition

May 1-31 | 2019
Rathaus Schöneberg (city hall)
Gallery (1. Floor)
John-F.-Kennedy-Platz 1,
10825 Berlin/Germany

 
Production and Direction / Produktion und Leitung
Prof. Donald Muldrow Griffith / Fountainhead® Tanz Théâtre

in association with / in Verbindung mit
The Collegium - Forum & Television Program Berlin
and Cultural Zephyr e.V.

under the patronage of the German Commission for UNESCO
unter Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission

in cooperation with / in Kooperation mit
Dr. Lisa Rüter
Commissioner for Integration, District Tempelhof-Schöneberg, Berlin
Integrationsbeauftragte des Bezirks Tempelhof-Schöneberg, Berlin

 

Vom 9.-12. Mai 2019 präsentiert Fountainhead® Tanz Théâtre im Rathaus Schöneberg, unter der Leitung von Prof. Donald Muldrow Griffith, zum 34. Mal das interkulturelle und transnationale Festival Black International Cinema Berlin zusammen mit der Ausstellung "Footprints in the Sand?" ExhibitionBerlin (1.-31. Mai 2019).

Das diesjährige Festival findet unter Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission und in Kooperation mit Frau Dr. Lisa Rüter, Integrationsbeauftragte des Bezirkes Tempelhof-Schöneberg, statt. Gezeigt werden Filme aus Afrika, der afrikanischen Diaspora und Beiträge mit interkultureller und internationaler Thematik.

In diesem Jahr kommen die Filme aus Ghana, Kanada, den USA, Deutschland, Israel, Madagaskar, Iran, Frankreich, Ungarn, Italien, Namibia, Kuba, Kolumbien und Ruanda.
Neben den Filmbeiträgen wird ein Seminar und die Ausstellung "Footprints in the Sand?" ExhibitionBerlin präsentiert.

Black International Cinema Berlin ging hervor aus dem historischen von Fountainhead® Tanz Théâtre 1986 erstmals in Europa produzierten Black Cultural Festival, eine dreiwöchige Veranstaltung in Berlin, die durch Film, Theater, Tanz, Musik, Workshops und Seminare die Beiträge Schwarzer Menschen zur Weltkultur präsentierte und eine Hommage an den legendären Steptänzer Carnell Lyons war.

"Descending before Ascending..."

Ungerechtigkeit wird von einzelnen Menschen und Gruppen aus verschiedenen Perspektiven erlebt. Die Unternehmungen des Fountainhead® Tanz Théâtre/Black International Cinema Berlin sind seit vielen Jahren der Absicht gewidmet, diese und andere Anliegen zu thematisieren, indem sie visuelle, geschriebene, gesprochene und physische Medizin bereithalten, um der bisweilen zunehmenden Frustration von NachbarInnen und FreundInnen sowie von näheren Bekannten und entfernten Mitmenschen und Gruppen ein heilsames Mittel entgegenzusetzen.
A Complexion Change (Ein Wandel im Erscheinungsbild) ist Teil eines historischen Vorgangs, der durch positive und negative Beteiligungen von Einzelpersonen, Unternehmen und Ländern seit vielen Jahren und Jahrhunderten hervorgerufen wird.
Wir und viele andere haben die psychologischen, sozialen und wirtschaftlichen Anliegen vieler durch visuelle Inspirationen, Bildung und anderes auf lokaler, nationaler und weltweiter Ebene angesprochen und werden dies auch fortsetzen, wie es das 1986 gegründete jährliche Black International Cinema Berlin beabsichtigt.
Vielen Dank, dass Sie unsere Bemühungen und Bestrebungen teilen und willkommen zum XXXIV. Black International Cinema Berlin 2019.

Der Eintritt ist frei.

 

Vorwort zum Festival:

http://www.black-international-cinema.com/BIC19/html/bic19_foreword_ge.html

Festivalprogramm:

http://www.black-international-cinema.com/BIC19/html/bic19_program_may_9.html

Pressefotos:

https://www.dropbox.com/sh/mqwj9963y505hxa/AADi4IyHpMz-Jo7aost0F_GEa?dl=0

 

English Version:

 

From May 9-12, 2019, Fountainhead® Tanz Théâtre offers a presentation at Rathaus Schöneberg (city hall), under the direction of Prof. Donald Muldrow Griffith, the intercultural and transnational Black International Cinema Berlin for the 34th time together with the exhibition "Footprints in the Sand?" ExhibitionBerlin (May 1-31, 2019).

This year's festival occurs under the patronage of the German Commission for UNESCO and in cooperation with Dr. Lisa Rüter, Commissioner for Integration of the Tempelhof-Schöneberg district. Screened are films from Africa, the African Diaspora and contributions with intercultural and international perspectives.

The films come from Ghana, Canada, USA, Germany, Israel, Madagascar, Iran, France, Hungary, Italy, Namibia, Cuba, Colombia and Rwanda.
In addition to the film contributions, a seminar and the exhibition "Footprints in the Sand?" ExhibitionBerlin will be presented.

Black International Cinema Berlin originated from the historical Black Cultural Festival, which was produced and directed by Fountainhead® Tanz Théâtre in 1986 for the first time in Europe, a 3-week event in Berlin, which presented the contributions of Black people to world culture through film, theater, dance, music, workshops and seminars, and was an homage to the legendary tap dancer, Carnell Lyons.

"Descending before Ascending..."

Injustice is viewed by persons and groups from a variety of perspectives. The efforts of Fountainhead® Tanz Théâtre/Black International Cinema Berlin have for many years attempted to address these and other concerns, by providing visual, written, spoken and physical medication, as means of healing the sometimes increasing frustration of neighbors, friends, plus close, distant persons and groups.
A Complexion Change is part of a historical occurrence, brought about by positive and negative investments of individuals, companies and countries for many years and centuries.
We and many others locally, nationally and world wide have and continue to address the psychological, social and economic concerns of many, through visual inspirations, education and otherwise, as produced by the annual Black International Cinema Berlin founded 1986.
Thank you for sharing our efforts and aspirations and Welcome to the XXXIV. Black International Cinema Berlin 2019.

Admission is free.

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Technik für Alltagsradler Teil 1: Nabendynamos und Pinion-Schaltung

bewegung.taz.de - 05.05.2019
07.05.2019, 19:30 Uhr - 07.05.2019, 21:30 Uhr

Wer sich ein bisschen für Fahrradtechnik interessiert, der kennt S.O.N. und Pinion. Wir haben im Rahmen der Initiative RadKULTUR einen Vortrag mit Wilfried Schmidt und Tobias Reimann organisiert und freu uns sehr, dass die beiden zu uns kommen.
Beide Firmen stehen dafür, dass das Radfahren alltagstauglicher wurde: der Nabendynamo konnte uns plötzlich durchrutschende Dynamowalzen in der Halbdunkelheit ersparen, die Pinion-Schaltung, gekapselt und schmutzgeschützt am Tretlager, viel Ärger mit der Kettenschaltung.

Welche Entwicklungen es seither gibt und wo die Reise hingeht, werden uns Wilfried Schmidt und Tobias Reimann berichten, auch ohne dass man was von Drehmomenten verstehen muss.

Veranstalter: VCD Esslingen und ADFC Esslingen

Der Eintritt ist frei

Bildnachweis: Wilfried Schmidt Maschinenbau und Pinion GmbH

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Technik für Alltagsradler Teil 1: Nabendynamos und Pinion-Schaltung

bewegung.taz.de - 05.05.2019
07.05.2019, 19:30 Uhr - 07.05.2019, 21:30 Uhr

Wer sich ein bisschen für Fahrradtechnik interessiert, der kennt S.O.N. und Pinion. Wir haben im Rahmen der Initiative RadKULTUR einen Vortrag mit Wilfried Schmidt und Tobias Reimann organisiert und freu uns sehr, dass die beiden zu uns kommen.
Beide Firmen stehen dafür, dass das Radfahren alltagstauglicher wurde: der Nabendynamo konnte uns plötzlich durchrutschende Dynamowalzen in der Halbdunkelheit ersparen, die Pinion-Schaltung, gekapselt und schmutzgeschützt am Tretlager, viel Ärger mit der Kettenschaltung.

Welche Entwicklungen es seither gibt und wo die Reise hingeht, werden uns Wilfried Schmidt und Tobias Reimann berichten, auch ohne dass man was von Drehmomenten verstehen muss.

Veranstalter: VCD Esslingen und ADFC Esslingen

Der Eintritt ist frei

Bildnachweis: Wilfried Schmidt Maschinenbau und Pinion GmbH

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»Joint Israeli Palestinian Memorial Day Ceremony«

bewegung.taz.de - 03.05.2019
07.05.2019, 19:00 Uhr - 07.05.2019, 21:30 Uhr

Programm:
19:30 Einleitung und Hintergrund-Input zum Joint Israeli-Palestinian Memorial Day Ceremony
20:00 Live Übertragung aus Tel Aviv
21:30 Ende

Die "Joint Israeli Palestinian Memorial Day Ceremony", organisiert von Combatants for Peace und Parents Circle Family Forum, ist als eine Antwort auf den existierenden israelischen "Memorial Day" zu verstehen. Hier wird nicht ausschließlich der israelischen Opfer gedacht, sondern auch der palästinensischen Opfer der Gewalt.

Der israelische Memorial Day ist ein wichtiger Nationalfeiertag, an dem der israelischen Opfer von Kriegen und politischer Gewalt landesweit gedacht wird. Die einmalige israelisch-palästinensische Zeremonie gedenkt der Opfer beider Seiten. Sie sendet den klaren Aufruf, den Verlust derer auf der "anderen Seite" anzuerkennen und die Geschichten der Gewalt umzuwandeln in eine gemeinsame Zukunft basierend auf gleichen Rechten für alle. Die Zahl der Unterstützer*innen dieser alternativen Zeremonie steigt kontinuierlich. 2018 nahmen mehr als 7.000 Personen vor Ort und Tausende weltweit via Live-Stream teil. Die Zeremonie ist ein kraftvolles Ereignis, welches den Glauben an einen gemeinsamen politischen Aktivismus nicht aufgeben lässt. Sie ist ein wichtiger Schritt in Richtung Versöhnung und Frieden.

Die Einleitung findet auf Deutsch, die Liveübertragung auf Arabisch und Hebräisch mit englischen Untertiteln statt.

Eine Kooperationsveranstaltung mit den Friends of Combatants for Peace Germany und dem EAPPI Netzwerk Deutschland.

Realisiert mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.

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EU-Wahlen und die Illusion eines vereinten Europa – Wie sieht eine internationalistische Gegenposition aus?

bewegung.taz.de - 02.05.2019
14.05.2019, 19:00 Uhr - 14.05.2019, 22:00 Uhr

Anlässlich der EU-Wahlen üben wir eine internationalistische Kritik am Wahlzirkus, an bürgerlichen Illusionen und den "linken" und rechten Nationalismen bezüglich des imperialistischen EU-Projektes... Der Ankündigungstext ist auf unserer Homepage. Von: Kommunistisches Programm

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Auf der Spur der Menschenrechte durch Kreuzberg

bewegung.taz.de - 02.05.2019
12.05.2019, 14:00 Uhr - 12.05.2019, 17:45 Uhr

Auf diesem Stadtspaziergang wollen wir uns gemeinsam auf die Spur der Menschenrechte in Kreuzberg begeben. Gerade in Kreuzberg gibt es zahlreiche Initiativen und soziale Bewegungen, die sich für die Einhaltung der Menschenrechte einsetzen. Auf dem Spaziergang werden verschiedene Aspekte der Menschenrechte thematisiert.

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte wurde im Jahr 1948, d.h. vor rund 100 Jahren von der UNO verabschiedet, drei Jahre nach der Befreiung vom Nationalsozialismus. Vor dem Hintergrund der NS-Verbrechen haben sich die Vereinten Nationen damals darauf verständigt, den wirksamen Schutz der Menschenrechte zu einer der wichtigsten Grundlagen der Arbeit der Weltorganisation zu machen. Die Verwirklichung der Menschenrechte ist seither eine rechtlich verpflichtende Aufgabe der internationalen Staatengemeinschaft.

Die UN-Menschenrechtsverträge sollen die Vielfalt der Menschenrechte sichern, ob es sich nun um den Schutz vor Diskriminierungen aller Art handelt oder um die Rechte von Frauen, von Kindern, von Menschen mit Behinderungen und von Geflüchteten. Die Weiterentwicklung der Menschenrechte ist eine gemeinsame Lernerfahrung, zu der alle beitragen können, das gilt international und vor Ort. Neben den Schutzrechten, (z.B. Verbot der Folter) und den Beteiligungsrechten (z.B. Meinungs- und Pressefreiheit) sind auch die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechte (z.B. das Recht auf eine bezahlbare Wohnung) enthalten. Diese und andere Menschenrechte werden auf dem Spaziergang durch Kreuzberg an exemplarischen Orten vorgestellt und erklärt.

Der Spaziergang wird durch ein abschließendes Gespräch im Seminarraum der Regenbogenfabrik abgerundet. Die Inhalte des Stadtspaziergangs  können hier vertieft und weiterdiskutiert werden. Außerdem besteht die Gelegenheit zum Austausch von Erfahrungen unter den Teilnehmenden, z.B. zu verschiedenen Aktivitäten/Initiativen. Auch die Diskussion über konkrete, dringende Handlungsmöglichkeiten für die Zukunft findet hier einen Raum, dies kann auf Wunsch in Kleingruppen vertieft werden.  

Referent:
<b>Martin Forberg</b> (MA Neuere Geschichte, Dozent und freier Journalist, Mitglied im Arbeitskreis Wirtschaft und Soziales des Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung)

Diese Veranstaltung wird mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin realisiert.

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20 Jahre ID Medienpraxis: Kritik der MedienÖffentlichkeit

bewegung.taz.de - 02.05.2019
14.05.2019, 19:00 Uhr - 14.05.2019

Vortrag & Diskussion zum Jubiläum

Seit 1999 ist der "Informationsdienst: für kritische Medienpraxis" um die Kritik der Medien-Öffentlichkeit bemüht, vom Kosovo-Krieg über die Internet-Öffentlichkeit zur sozialen und materiellen Armut.

Petra Leischen, Sven Bremer, Richard Herding informieren über die Erfahrungen in traditionellen und (a-)sozialen Medien; was sind die Aufgaben für die kommenden 20 Jahre?

Anschließend eine gesellige Runde mit Kaffee, Tee, Saft u.a. Kostenlos, Spenden gern gesehen.

Veranstalter: “Informationsdienst: für kritische

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Strategien gegen Folter in Russland

bewegung.taz.de - 02.05.2019
09.05.2019, 19:30 Uhr - 09.05.2019

Aus der Arbeit des Komitees zur Verhinderung von Folter

Podiumsdiskussion mit

  • Sergey Romanov, Leiter des Büros des Komitees zur Verhinderung von Folter in Krasnodar
  • Evgeniy Litvinov, Koordinator des Büros des Komitees zur Verhinderung von Folter in Ufa (Baschkortostan)
  • Moderation: Peter Franck, Amnesty International, Stiftung Menschenrechte

Folter und Misshandlungen sind seit Jahrzehnten ein weit verbreitetes Problem in der Russischen Föderation. Insbesondere im Gewahrsam der Polizei kommt es immer wieder dazu, dass Verhafte-te die ihnen zur Last gelegten Straftaten unter Folter und Misshandlungen gestehen. So wird un-abhängig von der Frage, ob die „Verdächtigten“ die ihnen zur Last gelegten Taten tatsächlich be-gangen haben, die Aufklärungsquote erhöht und die Fälle können so rasch an Ermittlungskomitee und Staatsanwaltschaft zur Durchführung eines Strafverfahrens abgegeben werden. Im weiteren Verlauf wird erhobenen Foltervorwürfen häufig unzureichend nachgegangen. Die Folter bleibt regelmäßig straflos und die Opfer werden aufgrund der Geständnisse zu teils langjährigen Frei-heitsstrafen verurteilt.

In besonderem Maße ist davon die Region des Nordkaukasus betroffen. Das „Europäische Komitee zur Verhütung von Folter und unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe“ des Europarates fand es in einer Verlautbarung im März 2019 „besorgniserregend, dass die Folter von inhaftierten Personen in der tschetschenischen Republik ein tief verwurzeltes Problem bleibt.“ Dies spreche nicht nur für Pflichtverletzungen bei den Behörden der Republik, sondern auch für das Versagen einer wirksamen Aufsicht und Kontrolle auf der Ebene der Russischen Föderation.

Das im Jahr 2000 in Nischni Nowgorod gegründete „Komitee zur Verhinderung von Folter“ (früher „Komitee gegen Folter“) arbeitet seit 2000 gegen die Folter und unterstützt inzwischen Folteropfer überall in Russland, bei der Wahrnehmung ihrer Rechte bis hin zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Bislang sind in den vom Komitee betreuten Fällen 142 Offizielle in Zusammen-hang mit Folter- oder Misshandlungsvorwürfen verurteilt worden.

Welche Spielräume und Perspektiven bestehen für die unabhängige Menschenrechtsarbeit des Komitees unter den derzeitigen Bedingungen in der Russischen Föderation? Welche Unterstüt-zungsmöglichkeiten gibt es aus dem Ausland? Diesen und anderen Fragen wollen wir am Abend mit unseren Gästen vom Komitee nachgehen. Sie befinden sich auf Einladung der Stiftung Menschen-rechte – Förderstiftung Amnesty International zu einem einwöchigen Aufenthalt in Berlin.

Veranstalter: Amnesty International, Stiftung Menschenrechte – Förderstiftung für Amnesty International und Komitee zur Verhinderung von Folter, Nischni Nowgorod

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AfD-Landesparteitag verhindern

bewegung.taz.de - 02.05.2019
04.05.2019, 07:00 Uhr - 04.05.2019

Wann: Samstag, 4. Mai 2019, 07:00 Uhr

Wo: Hittfeld, Bahnhof

Vor den Stadtgrenzen Hamburgs plant die sogenannte „Alternative für Deutschland“ im Landkreis Harburg ihren niedersächsischen Landesparteitag in der Burg Seevetal. Dagegen ruft ein Länderübergreifendes Bündnis gesellschaftlicher und politischer Gruppen zum Protest auf, der bereits am frühen Morgen mit einer Demonstrationen auf die Straßen von Hittfeld gebracht wird. Im Anschluss ist eine bis zum Nachmittag angemeldete Kundgebung am Rathhaus geplant. Sowohl aus Hamburg als auch aus Bremen werden gemeinse Anreisemöglichkeiten organisiert. Demonstration: 7 Uhr, Bahnhof; Kundgebung: 9:30 Uhr, Pastorenwiesen 26

Anreisemöglichkeite: Bremen,5:59 Uhr, Bremen Hauptbahnhof ME RB41 (81908)
Hamburg, 6:38 Uhr, Hauptbahnhof ME RB41 (81911)

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Kampf- und Feiertag der Arbeitslosen

bewegung.taz.de - 30.04.2019
02.05.2019, 13:00 Uhr - 02.05.2019

Wann: 2.5.2019, 13 Uhr

Wo: Senefelder Platz, Berlin

Auch dieses Jahr wurde zum 1. Mai wieder gegen die sich im neoliberalen Kapitalismus verschärfende Prekarisierung von Arbeit und Leben protestiert. Doch mit jedem Maibeginn, jedem Arbeitsalltag und jedem Jahresabschlussbericht stellt sich die Frage: Muss Arbeit reformiert werden oder ist eine gänzliche Befreiung vom Joch der Lohnarbeit für alle möglich?

Spätestens seit den Debatten um ein bedingungsloses Grundeinkommen, wird diese Frage in vielen Bereichen diskutiert. Das hat bisher aber nur wenig an der generellen Stigmatisierung von Arbeitslosigkeit geändert. Denn diese gilt es zwar zu bekämpfen, doch sind die Leidtragenden of die Arbeitslosen selbst. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) waren im Dezember 2018 ca. 2,21 Millionen Menschen in Deutschland arbeitslos. Wenn am ersten Mai also bestehende Ausbeutungsverhältnisse kritisiert werden, kann damit am zweiten Mai nicht Schluss sein. Aus diesem Grund findet am Donnerstag, 2. Mai, bereits zum 16. Mal der Kampf- und Feiertag der Arbeitslosen statt. Leben muss nicht Arbeit sein und vielleicht müssen wir neue Ideen zu diesen Themen zulassen → 2.5., Senefelderplatz, 13 Uhr

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Acht Jahre Aufstand in Syrien, acht Jahre Krieg, 8 Jahre gefilmte Geschichte

bewegung.taz.de - 30.04.2019
19.05.2019, 15:00 Uhr - 19.05.2019, 21:30 Uhr

Zunehmend wird deutlich, dass Assad den Konflikt militärisch für sich gewonnen hat. Die Frage des Wiederaufbaus und dessen Finanzierung überdeckt die Frage nach sozialer und politischer Gerechtigkeit. Trotz des Beweismaterials gegen das Assad-Regime findet zunehmend eine Normalisierung des syrischen Regimes durch europäische Regierungen statt. Dieser Normalisierung steht die syrische Zivilgesellschaft entgegen. Seit Beginn der Revolution im März 2011 wurden nicht nur Menschenrechtsverbrechen, sondern auch Alltag in Krieg und Belagerung dokumentiert.

Aber wie kann so ein syrisches Counter-Narrativ entwickelt werden außerhalb des nationalstaatlichen Projekts? Eines der wichtigsten kulturellen Produkte hierbei sind syrische Kurzfilme. Sie können als das, was Foucault Counter-Memories nennt, verstanden werden: Erinnerungen, die eigentlich nicht in die Geschichte eingehen dürfen, aber das Potential haben, das offizielle Narrativ zu destabilisieren.

Wir wollen uns in diesem Workshop mit Aktivist*innen unterhalten, die selber Filme für das Narrativ der Revolution produziert haben. Uns beschäftigt dabei auch, was diese mit der Frage von Gerechtigkeit zu tun haben könnten.


Realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.

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Lernen aus den Widerständen in Lateinamerika - Was macht Widerstand in Lateinamerika aus und was können wir davon lernen?

bewegung.taz.de - 30.04.2019
18.05.2019, 10:00 Uhr - 18.05.2019, 17:00 Uhr

Lateinamerika ist ein Kontinent reich an Widerständen. Diese reichen bis in die Gegenwart und wurden wichtiger Bezugspunkt weit darüber hinaus, wie etwa in Europa. Es gab seit den 80er Jahren eine Vielzahl von solidarischen Netzwerken zwischen Basisinitiativen im Globalen Norden und Lateinamerika.

Lateinamerika, als Ort zahlreicher Widersprüche, ergibt sich als idealer Raum für verschiedene Widerstandsformen, die heutzutage den sozialen Bewegungen als einziger Weg gegen Repression, Ermordung, Ausgrenzung und Verschlechterung der Lebensbedingungen übrig bleiben. Was können wir von den Basisbewegungen in Lateinamerika lernen? Welche Organisationsformen für den Widerstand, die auch seit Generationen von bestimmten Gemeinschaften und Bewegungen praktiziert werden, erreichen bedeutende Transformationen in ihren Kontexten? Welche Anknüpfungspunkte gibt es zwischen diesen Bewegungen und denen in Europa? Diese und weitere Fragen werden anhand spezifischer Kämpfe in Kolumbien und Mexiko thematisiert und als Referenzen der existierenden Formen der praktischen Solidarität analysiert.

Die Referent*innen sind seit vielen Jahren in solidarischen Strukturenen aktiv, die sich für die zapatistische Bewegung und andere indigene Basisinitiativen in Mexico und Kolumbien einsetzen.

Realisiert mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.

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Litauen: Die ungeliebte Last der Erinnerung an den Judenmord - Wie Täter als Volkshelden gehandelt werden

bewegung.taz.de - 30.04.2019
15.05.2019, 19:00 Uhr - 15.05.2019, 21:30 Uhr

Von den litauischen Juden haben nur wenige den 2. Weltkrieg überlebt. Die meisten wurden von Deutschen und Litauern ermordet. Allerdings tut sich Litauen bis heute schwer, die eigene Schuld anzuerkennen und in gebührendem Maße darzustellen. Das führt dazu, dass maßgeblich am Judenmord beteiligte Personen wie Jonas Noreika in Litauen zum Volkshelden stilisiert werden können, ohne dass es zu einem großen Aufschrei in der Gesellschaft kommt. Der Referent forscht zu Jonas Noreika und trägt mit einem kleinen Kreis Gleichgesinnter seit Jahren einen Konflikt aus, damit Noreika den Platz in der Geschichte erhält, den er verdient und nicht als Vorbild gehandelt wird.

mit: Evaldas Balciunas (Siauliai), Publizist

Realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.

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Beziehungen der Klimagerechtigkeit mit Mai-Britt Ruff, Charlotte Niekamp

bewegung.taz.de - 30.04.2019
05.05.2019, 18:00 Uhr - 05.05.2019, 20:00 Uhr

Die Bilder des Hambacher Waldes gingen um die Welt – und mit ihnen die Geschichte einer so­zialen Bewegung, die Fragen des Klimas und der Gerechtigkeit verknüpft. Sie stellt sich dem  Neoliberalismus entgegen, der versucht, diese Fragen durch grünen Kapitalismus und indivi­dualisierte, vorgeblich ethische Kaufentscheidungen zu verschleiern.

Die Klimagerechtig­keitsbewegung verweist immer auf Kolonialismus und andere Herrschaftsformen. Die Geschichten des Widerstands erzählen von Solidarität. Ihre Form ist die Erfahrung der Verbunden­heit. Auf welchen Beziehungen fußt eine soziale Bewegung, die für sich beansprucht, die subkulturelle Nische zu verlassen? In welchen Spannungsverhältnissen bewegen sich diese Verbindungen, die zwi­schen Wäldern und Dörfern, Heimat und Globalität, Bewegung und Revolution gesponnen werden? Und können diese Beziehungsgeflechte stark genug werden, um kapitalistische Ausbeutungs- und Ver­einzelungsverhältnisse zu überwinden?

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Die europäische Flüchtlingspolitik und ihre Auswirkungen von Attac Hamburg

bewegung.taz.de - 29.04.2019
07.05.2019, 19:00 Uhr - 07.05.2019, 21:00 Uhr

Europa verschiebt kontinuierlich seine Außengrenzen. Zusätzlich zur klassischen Grenzsicherung im Mittelmeer hat die Europäische Union (EU) Vereinbarungen zur Verhinderung von Migration mit den teils diktatorischen und korrupten Regimen in der Türkei, im Niger, im Sudan, in Eritrea, Libyen und anderen Staaten geschlossen. Menschenrechte spielen dabei keine Rolle. Immer häufiger werden Zahlungen aus Europa an Maßnahmen der Migrationskontrolle geknüpft. Ziel ist es, möglichst wenig Geflüchtete und Migrant*innen nach Europa kommen zu lassen.

Unser Referent Olaf Bernau wird uns Näheres über die Folgen dieser Vereinbarungen, den aktuellen Stand der EU-Politik und die Bedingungen für Geflüchtete innerhalb Europas berichten. Olaf Bernau ist beim transnationalen Basisnetzwerk Afrique-Europe-Interact aktiv

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