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Die 375. Montagsdemo gegen #S21

bewegung.taz.de - 03.07.2017
03.07.2017, 18:00 Uhr

Die 375. Montagsdemo findet
am 03. Juli 2017
ab 18 Uhr
auf dem Schlossplatz in Stuttgart statt.

Ab 18.40 Uhr beginnt der Demozug, ausgehend vom Schlossplatz, über die Planie, nach rechts in die Münzstraße, bis zur Marktstraße und auf den Marktplatz, dort
endet die Demonstration mit dem Schwabenstreich.

Redner:

Dieter Reicherter, Richter a. D.; "Geschäftsgeheimnisse der Bahn blockieren demokratische Transparenz"
Tom Adler, Fraktionsvorsitzender der Fraktionsgemeinschaft SÖS, LINKE, PluS; "Bezahlbarer Wohnraum in Stuttgart"

Motto: Wir lassen nicht locker!
Musik: Zakuska, Weltmusik mit Liebe zum Balkan
Moderation: Susanne Bödecker, "Bündnis Recht auf Wohnen" und
"Mieterinitiative Zuffenhausen".

Demonstrationen gegen Weiße Elefanten sind zugleich Demonstrationen für Gerechtigkeit, denn wer leidet denn unter der Verschwendung am meisen?

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Cryptoparty

bewegung.taz.de - 03.07.2017
03.07.2017, 18:00 Uhr - 21:00 Uhr

Egal, ob man nicht will, dass Geheimdienste private Mails mitlesen oder verhindern möchte, dass die eigene Konto-PIN in falsche Hände gerät - Computersicherheit betrifft alle Nutzerinnen, ob Laien oder Profis.

Perfekte Sicherheit kann es nicht geben, aber wenigstens gibt es Programme, die das digitale Leben erheblich sicherer gestalten. Gerade Laien möchten nicht lange Fachartikel über diese Programme lesen, sondern einfach an ihrem Gerät gezeigt bekommen wie es geht. Dafür gibt es die Cryptoparty.

Auf einer CryptoParty gibt es nicht viel Theorie, sondern praktische Hilfe, insbesondere beim Verschlüsseln von Festplatten und USB-Sticks, Mailverschlüsselung, anonymem Surfen, Passwortverwaltung und sicherem mobile Messaging. Nach einem kurzen Einführungsvortrag bekommen die Teilnehmer Gelegenheit, in Arbeitsgruppen die vorgestellten Programme auf ihren mitgebrachten Geräten zu installieren und auszuprobieren.

Die Cryptoparty ist überparteilich und nichtkommerziell. Die hier angekündigte Veranstaltungsreihe wird unterstützt vom Chaos Computer Club Köln, vom Köln-Bonner Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, Mitgliedern der Bonner Free Software Foundation Europe , des Freifunks und verschiedenen Privatpersonen.

Eine kleine Checkliste hilft Ihnen bei der Vorbereitung.

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Basisförderung für GFF

Bewegungsstiftung - 03.07.2017

Die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) ist neues Basisförderprojekt der Bewegungsstiftung. Die GFF will mit juristischem Aktivismus Grundrechte verteidigen und erhält 50.000 Euro für den Organisationsaufbau.

>>Mehr Infos

A Conference on Migration, Development, and Human Rights

bewegung.taz.de - 03.07.2017
03.07.2017, 10:00 Uhr - 04.07.2017, 20:00 Uhr
Global Compact on Migration

At the High Level Summit on Large Movements of Refugees and Migrants in September 2016, UN Member states committed to developing a Global Compact on Safe, Regular and Orderly Migration to be completed and adopt in 2018.  Consultations are going on through November 2017, and the compact will then be drafted in 2018. This compact is meant to present a framework for comprehensive international cooperation on migrants and human mobility, and it will deal with various aspects of international migration, “including the humanitarian, developmental, human rights-related” aspects, among others. While states have the final say on what goes into the compact, stakeholders including migrant and other civil society organizations will be able to contribute their experience and expertise to the process through a variety of channels.  It is critical that civil society and especially migrant organizations follow and engage with the process, because the resulting compact will affect migration policy and practices on the ground for years to come, and will have real effects on the lives of migrants.  These effects could be for better or for worse—some issues are framed in ways that will be challenging for migrants, such as the language on return and readmission, “improving cooperation in this regard between countries of origin and destination.”

Key items on states’ list of issues to be addressed include:

  • Effective protection of the human rights and fundamental freedoms of migrants, including women and children, regardless of their migratory status
  • Specific needs of migrants in vulnerable situations
  • Combating racism, xenophobia, discrimination and intolerance towards all migrants
  • The inclusion of migrants in host societies, access to basic services for migrants and gender-responsive services
  • Remittances, including lowering costs of sending remittances
  • Addressing migration drivers (such as absence of decent work opportunities, loss of livelihood due to climate change or disaster)
  • Regularization policies
  • Protection of labour rights and a safe environment for migrant workers
  • Promotion of labour mobility, including circular migration
  • Recognition of foreign qualifications, education and skills and cooperation in access to and portability of earned benefits
  • International cooperation for border control
  • Combating trafficking in persons, smuggling of migrants and contemporary forms of slavery

 

Sustainable Development and Migrant Organising

Migrants and refugees can become protagonists and architects of a just and more sustainable people-led development. The organisations and networks of the migrants and refugees fight for the rights of migrants and refugees and their families, their integration into host societies, their ability to lead full lives in their place of residence and promotes their active role in development. Based on people’s needs, our actions aim to build social cohesion and peace, constantly seeking to achieve coexistence in a human rights and social justice framework. These actions contribute directly to the enrichment of both the host and home country on the social, cultural, political and economic level.

Campaign against Racism/Xenophobia

This workshop will continue workshop that was held during the PGA in Dhaka. The aim of the workshop is to develop a platform to bring together  and strengthen national-regional efforts agains Racism and Xenofobia.  In Dhaka we identified the following political calendar for the Campaign: March 21 2017 (The International Day for the Elimination of Racial Discrimination) and December 10 ( International Human Rights Day).

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Auf nach Hamburg zur G20-Protestwelle!

bewegung.taz.de - 02.07.2017
02.07.2017, 12:00 Uhr
Am 2. Juli auf nach Hamburg zur G20-Protestwelle!

Anfang Juli treffen die Staats- und Regierungschefs der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer in Hamburg zum G20-Gipfel zusammen. In Zeiten von zunehmendem Nationalismus ist internationale Kooperation dringend nötig, um Hungersnöte, Ungleichheit, Klimawandel, Kriege und Vertreibungen zu bekämpfen. Doch die bisherige neoliberale Politik der G20 ignoriert diese globalen Probleme und liefert keine Lösungen. Deshalb rufen wir in einem breiten zivilgesellschaftlichen Bündnis für Sonntag, den 2. Juli, zu einer Protestwelle nach Hamburg auf. Gemeinsam fordern wir:

Gerechten Welthandel schaffen – Klima retten – Soziale Ungleichheit bekämpfen – Demokratie stärken!

Kurz vor dem G20-Gipfel streiten wir für die Demokratie und eine progressive Politik. Wir wollen die Globalisierung im Sinne der Bürger*innen gestalten.

Zwei Monate vor der Bundestagswahl fordern wir einen Politikwechsel. In der Hafenstadt Hamburg lassen wir zu Lande und zu Wasser eine Protestwelle von zehntausenden Menschen entstehen.

Machen Sie mit!

Tragen auch Sie am 2. Juli Ihren Protest für eine ganz andere Politik auf die Straße!

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Fotoausstellung Wohnungsnot

bewegung.taz.de - 01.07.2017
01.07.2017, 19:00 Uhr - 31.08.2017, 19:00 Uhr

Einladung zur Ausstellungseröffnung, Fotoausstellung - ARMUT IST KEIN LIFESTYLE - WOHNUNGSNOT IN BERLIN von DiplomJournalistin Sabine Scheffer 
am 1.7.2017 19 Uhr
Musik von Liedermacher Bert Kartesas
VORTRAG von Journalist Peter Nowak - Herausgeber der Bücher "Zwangsräumung verhindern - Ob Nuriye, ob Kalle, wir bleiben alle" und "Zahltag - Zwang und Widerstand unter Hartz IV" schildert wie Wohnungslosigkeit von Jobcentern und Sozialbehörden „angezettelt“ wird und wie Gesetzgeber_innen die Grundlagen dafür geschaffen haben

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Armut ist kein Lifestyle

bewegung.taz.de - 01.07.2017
01.07.2017, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

Fotoausstellung - WOHNUNGEN FÜR ALLE: Armut ist kein LIFESTYLE  von Sabine Scheffer - 
ERÖFFNUNG am 1.7.2017 19 Uhr
Musik von Liedermacher Bert
Journalist Peter Nowak - Herausgeber der Bücher "Zwangsräumung verhindern - Ob Nuriye, ob Kalle, wir bleiben alle" und  "Zahltag - Zwang und Widerstand unter Hartz IV" schildert wie Wohnungslosigkeit von Jobcentern und Sozialbehörden „angezettelt“ wird und wie Gesetzgeber_innen die Grundlagen dafür geschaffen haben    

 

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"Stolen Sisters"

bewegung.taz.de - 01.07.2017
01.07.2017, 16:30 Uhr - 17:30 Uhr
In diesem Jahr begeht Kanada den 150. Jahrestag seines Bestehens. Aus diesem Anlass wollen wir von ASNAI mit einer Mahnwache vor der kanadischen Botschaft in Berlin erneut auf die nach wie vor bestehenden Missstände hinweisen, die seit den 1980er Jahren bis in die Gegenwart zu einer erschreckend hohen Zahl von vermissten bzw. ermordeten indigenen Frauen führten.
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Entwicklungspolitische Radtour in der Lausitz mit Gästen aus Kolumbien

bewegung.taz.de - 01.07.2017
01.07.2017, 12:00 Uhr - 17:00 Uhr

PowerShift, Venrob, der Berliner entwicklungspolitische Ratschlag, die Wandelwoche und die Buko laden am 01. Juli 2017 gemeinsam zur entwicklungspolitischen Radtour in die Lausitz ein. Mit dem Bergbau-Experten Andreas Stahlberg und zwei Gästen aus Kolumbien werden wir auf einer ca. 20-30 km langen Radtour den Braunkohletagebau Jänschwalde und die Umgebung erkunden und uns über den Kohleabbau und die damit verbundenen Probleme in Deutschland und Kolumbien austauschen.

So ist die massive Kohlenutzung in Deutschland nicht nur klimapolitisch hoch problematisch, sondern hat auch direkte Auswirkungen auf die Menschen und Umwelt in den Abbaugebieten wie der Lausitz - aber auch in Ländern wie Kolumbien. Denn die Steinkohle, die hierzulande verfeuert wird, ist größtenteils importiert. Dies trifft auch auf die Berliner Steinkohlekraftwerke (Moabit, Reuter, Reuter-West) zu. Im Jahr 2015 kamen 16 Prozent der nach Deutschland importierten Steinkohle aus Kolumbien, wo sie unter teils gravierenden Menschenrechtsverletzungen abgebaut wird. So wurden bspw. in der Region Cesar seit 2006 etwa 3100 Gegner*innen des Kohleabbaus von paramilitärischen Gruppierungen ermordet und 55000 Menschen von ihrem Land vertrieben.

Neben dem Einblick ins Braunkohlerevier Lausitz wollen wir auf der Tour deshalb von den kolumbianischen Gästen mehr über die derzeitige Situation in Kolumbien und ihre Projekte erfahren.

Anmeldung: Da die Zahl der Teilnehmer*innen begrenzt ist, bitten wir um eine Anmeldung zur Radtour per Mail an jakob.kluchert@power-shift.de

Abendveranstaltung: Wir laden Vertreter*innen und Expert*innen aus Projekten und Betrieben in und um Cottbus ein, um zu einem vernetzenden Austausch darüber zu kommen, inwiefern die Region um die Kohlemine Corréjon und die Lausitz vergleichbar sind, wie ein sozialverträglicher Kohleausstieg hier und dort aussehen kann, was Alternativen für Erwerbsarbeit und Energiegewinnung sein könnten, welches mögliche gemeinsame Kampagnen in den nächsten Jahren sein könnten.
19 Uhr im Muggefug, Papitzer Str. 4, Cottbus
Weitere Infos hier: http://bbb.wandelwoche.org/radelwochen/


Die kolumbianischen Gäste:

Samuel Arregoces ist Sprecher der afrokolumbianischen Gemeinde Tabaco im Bundesstaat Guajira. Die Gemeinde wurde im Jahr 2001 auf Drängen der Kohleindustrie durch staatliche Sicherheitskräfte brutal geräumt. Samuel Arregoces engagiert sich für die Rechte seiner Gemeinde und darüber hinaus auch für andere vom Bergbau betroffene Gemeinden in der ganzen Region.

Catalina Caro Galvis ist Bergbaureferentin der Umweltorganisation CENSAT - Agua Viva (Friends of the Earth Kolumbien). Neben ihrer Tätigkeit als Universitätsdozentin begleitet die studierte Anthropologin und Geografin verschiedene kolumbianische Gemeinden in ihren Anti-Kohle-Aktivitäten, z.B. in Form von Kampagnen, Untersuchungen zu den Auswirkungen des Bergbaus und juristischer Beratung.

 

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Aktivismus und Fiktion

bewegung.taz.de - 01.07.2017
01.07.2017, 10:00 Uhr - 02.07.2017, 18:00 Uhr

Mit Anja Steidinger und Leónidas Martín (beide Enmedio Barcelona)

Der Workshop "Aktivismus und Fiktion" wird von Mitgliedern des spanischen Künstler_innenkollektivs Enmedio aus Barcelona angeboten.
Im TOOLKIT-Modus werden mit Techniken der Fiktion und der künstlerischen Praxis (Photographie, Video, Text, Körper) Aktions- und Protestformen gegen den G20 Gipfel in Hamburg entwickelt. Gemeinsam sollen eigene Ideen und Konzepte erarbeitet werden. Künstlerische Fiktion und sozialer Aktivismus werden zur eingreifenden Handlung in (vor) gegebene Realitäten, um diese kritisch umzuschreiben und zu verändern. Der Workshop gibt neben dem praktischen Teil auch einen Überblick über verschiedene Repräsentations,- Interventions- und Aktionsformen in Bezug auf kollektive Widerstände in Stadtteilen, gegen Weltgipfel, Konferenzen und Foren.

Enmedio - Activismo creativo
Der Name Enmedio des spanischen Künstler_innenkollektivs ist ein Wortspiel von "inmitten" und "zwischen" Kunst und Politik, es definiert die Verortung der Gruppe. Enmedio ist aber auch das Ergebnis eines Bruch mit den kategorischen Berufsfeldern professioneller Kommunikations- und Bild-ExpertInnen (DesignerInnen, FilmemacherInnen, KünstlerInnen, FotografInnen, etc.), die sich von ihren herkömmlichen Arbeitsumgebungen (Atelier, Büro, Studio) gelöst haben um gemeinschaftlich mit der realen und sozialen Kraft von Kunst, Kommunikationsmitteln und Medien als politischen Effekt in Krisensituationen zu intervenieren. Ausgehend von kollektiven Produktionsprozessen mit Betroffenengruppen und Zusammenschlüssen zwischen sehr unterschiedlichen Personen werden auf die Weise neue Handlungsräume gebildet.
www.enmedio.info/en

Der Workshop wird gefördert durch die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung sowie die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.

 

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Ausstellung : BIKE l DESIGN l CITY

bewegung.taz.de - 01.07.2017
01.07.2017 - 20.07.2017
29. Januar bis 30. Juli 2017 BIKE l DESIGN l CITY Pressematerialien Veranstaltungen und Führungen Museumspädagogik

Radfahren steht heute für urbanes Lebensgefühl und Jugendlichkeit schlechthin. Vor dem Hintergrund eines wachsenden Bewusstseins für Gesundheit, Nachhaltigkeit und Umweltschutz sowie zunehmender Verkehrs- und Mobilitätsproblemen in den Städten avanciert das Fahrrad zum neuen Symbol für Flexibilität und Tempo. Die Entwicklungen im Bereich der Elektrobikes beschleunigen diesen Prozess zusätzlich, und auch Design und Ästhetik der Fahrradkultur inklusive Accessoires gewinnen an Vielfalt und Bedeutung.

Jede moderne Grossstadt, die sich Innovation und Fortschritt verschrieben hat, beschäftigt sich heute gemeinsam mit Architekten, Designern und Städteplanern mit den Bedürfnissen von Radfahrern und den Mobilitätskonzepten des einundzwanzigsten Jahrhunderts.

BIKE l DESIGN l CITY beleuchtet die vielfältigen Fahrradszenen von heute, das reiche Entwicklungspotenzial innerhalb der urbanen Mobilität und mögliche Zukunftsszenarien rund um das Radfahren. Die Ausstellung präsentiert hervorragende Designprodukte, vom kultigen Rennrad zum topaktuellen Citybike, zu den neuesten Klapprädern, den E-Bikes bis hin zu leistungsstarken Cargobikes für Kuriere und Familien.

Ergänzt wird die Schau mit Fotografien aus der Serie «we are traffic» von Björn Lexius und Till Gläser, mit Zeichnungen von René Zäch, mit Gianluca Giminis verqueren Fahrrädern aus der Bildserie «Velocipedia» und mit einer Vorschau auf Marc Locatellis und Martin Borns neuen Comicband «Tour de Suisse» mit Illustrationen von über dreissig der besten Schweizer Zeichnerinnen und Zeichner.

Veranstaltungen, Workshops, ein Weekend-Event im Rahmen des Winterthurer Velofrühlings und eine Tagung von Pro Velo und Partnern runden die Eigenproduktion ab.

 

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The Rolling Resistance in Lancashire, Britain

bewegung.taz.de - 01.07.2017
01.07.2017 - 31.07.2017

July. Lancashire. Be there.

Since Cuadrilla began building a fracking pad at Preston New Road near Blackpool in January 2017, people have been at the roadside every day, putting their bodies on the line to stop this toxic industry. The resistance is working – supply chain companies are pulling out and the building schedule has been delayed by months.

This summer, as Cuadrilla gets nearer to trying to drill, Reclaim the Power is joining the frontline struggle in Lancashire to support and reinforce the amazing local resistance, and we invite you to join.

For the month of July, we’ll be providing training, resources, and support to take creative action against Cuadrilla and the fracking supply chain. We will help continue to halt their work in its tracks and fight for a clean, safe, affordable energy system for everyone across the UK.

Whether you’re part of an action group already, or you’re new to taking action and want to test things out, there’s roles for everyone, and support to take part. Whether you can come for 2 days or 2 weeks, whether you can chop veg, brew tea or take action – this resistance movement needs you, and we’ll be lending our support to local activity however we can.  More details on the Rolling Resistance in July are here.

In the meantime, if you can get to Preston New Road sooner, then there’s logistical details here of the daily protests happening already.  We’ll update with a full schedule of events for July and secure sign up form shortly, for now, sign up below to stay in the loop.

Get ready. Get spreading the word. Get July in the diary.

 

 

Check out the wrap-up of our Break the Chain fortnight of action in April.

 

To get involved and trained up ready for July, join one of our upcoming Direct Action trainings.

More details | Background

 

 

About Reclaim the Power

 

Reclaim the Power is a UK-based direct action network fighting for social, environmental and economic justice. We aim to build a broad based movement, working in solidarity with frontline communities to effectively confront environmentally-destructive industries and the social and economic forces driving climate change.

We’ve been working to oppose fracking since 2013 when we organised mass action at Balcombe. Since then, we’ve hosted anti-fracking action camps in Blackpool and Didcot, and taken countless actions to expose and resist the industry.

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Brasilien: 6 Bundesstaaten in 6 Wochen - Ein multimedialer Reisebericht über eine selbstorganisierte Rundreise

bewegung.taz.de - 30.06.2017
30.06.2017, 19:30 Uhr - 23:00 Uhr

Seit 1985 reist Claus Bunk regelmäßig nach Brasilien. Er kennt viele Facetten dieses Landes. Brasilien ist eher ein Kontinent als ein einzelnes Land. Will man alle 27 Bundesstaaten mit ihren verschiedenen Zeit- und Klimazonen in einer Reise besuchen, so dürfte man ein Jahr unterwegs sein. Im März 2017 unternahm er und seine Frau Bethy, die selbst Brasilianerin ist, erneut eine Reise dorthin und sie besuchten insgesamt 6 Bundesstaaten (Rio de Janeiro, Sao Paulo, Bahia, Brasilia (DF), Rio Grande do Sul und Santa Catarina). Sein multimediale Reisebericht mit vielen Bildern und kleinen Filmen handelt von dieser Reise und gibt aktuelle Eindrücke wieder.

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Rechtspopulismus – Was hilft gegen AfD & Co? Jugendseminar

bewegung.taz.de - 30.06.2017
30.06.2017, 17:30 Uhr - 02.07.2017, 15:30 Uhr

Aller Voraussicht nach wird die AfD bei der kommenden Bundestagswahl über die 5%-Prozent-Hürde springen. Damit wird zum ersten Mal seit 1961 eine Partei rechts der Union den Einzug in den Bundestag schaffen. Doch nicht nur in den Parlamenten sondern auch auf der Straße war die Neue Rechte in den letzten Jahren mit Demonstrationen wie Pegida erfolgreich. Das gesellschaftliche Klima verschiebt sich nach rechts.

Ist die AfD eine langfristige Erscheinung und wird sie für konservative Kreise bündnisfähig, sobald sich der erste Schock der Erschütterung der Parteienlandschaft gelegt hat? Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Rechtspopulismus und Rechtsextremismus? Was sind die Positionen der Neuen Rechten?

Auf dem Seminar wollen wir die Inhalte und Strategien von AfD & Co analysieren und Gründe für ihren derzeitigen Erfolg herausarbeiten. Dabei werden wir auch über den deutschen Tellerrand schauen und uns das Problem des Rechtspopulismus auf europäischer Ebene betrachten. Zudem wollen wir gemeinsam über praktische Gegenstrategien diskutieren.

Das Wochenendseminar richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene bis 27 Jahre.

Mit:
Max Zeterberg und Dirk Reinink

Ort:
Tagungshaus Alte Feuerwache
Axel-Springer-Straße 40/41, 10969 Berlin

Das Seminar richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene bis 27 Jahre. Teilnahmebeitrag 20,00 EUR (inkl. Übernachtung und Verpflegung). Anmeldung erforderlich.

Diese Veranstaltung wird realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin

 

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Stadtrundgang: Der schwarz-rote Wedding bis 1933

bewegung.taz.de - 30.06.2017
30.06.2017, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr

Stadtrundgang der Gustav-Landauer-Denkmalinitiative zu anarchistischer Bildungsarbeit, anarchistischen Akteur*innen, Aktionen und Gruppierungen im Wedding bis 1933. Der Schwerpunkt liegt diesmal auf der Arbeit der FAUD im Wedding. Danach gemütliches Beisammensein, Snacks und Überraschungsfilm im FAU-Lokal.

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Einstiegsseminar: Menschenrechtsbeobachter*in werden

bewegung.taz.de - 30.06.2017
30.06.2017, 15:00 Uhr - 02.07.2017, 17:00 Uhr

Möchtest du dich gesellschaftspolitisch engagieren und dich für Menschenrechtsverteidiger*innen einsetzen?

Wir suchen Menschen, die als Beobachter*innen in den Philippinen aktiv werden möchten.

Wir begleiten in den Philippinen Menschenrechtsverteidiger*innen, die aufgrund ihres Engagement staatlicher Repression ausgesetzt sind.

Möchtest du mehr Informationen erhalten? Dann komm zu unserem Einstiegsseminar. Dort bekommst du einen ersten Einblick in die Aufgaben einer Menschenrechtsbeobachter*innen, der derzeitigen politischen Situation in den Philippinen und erfährst mehr über die Partnerorganisationen, die wir begleiten.

Ausreise ab März 2018!

 

Das International Peace Observers Network (IPON) ist eine junge NGO die sich 2006 auf Initiative von Studierenden gegründet hat. Seit dem entsendet Sie kontinuierlich Teams von Menschenrechtsbeobachter*innen auf die Philippinen, um dort nach dem Prinzip der Nicht-Einmischung als internationaler Beobachter in den Dialog mit Betroffenen und staatlichen Akteur*innen zu treten, Menschenrechtsverletzungen zu dokumentieren und die Ergebnisse an die internationale Öffentlichkeit zu bringen.

Momentan sucht IPON vier Menschenrechtsbeobachter*innen, die sich vorstellen können für ein Jahr oder 6 Monate (Beginn März/ September) mit IPON auf den Philippinen zu arbeiten. Im Rahmen von insgesamt vier verpflichtenden Seminaren bereitet IPON euch auf euren Einsatz vor.

Auf dem Seminar lernt ihr die Instrumente von IPON kennen und erfahrt mehr über unsere Arbeit, die Menschenrechtssituation auf dem Inselstaat sowie unsere Mandatspartner.

Die Bewerbungsunterlagen sowie einen Kurzfilm mit ersten Eindrücken zu unserer Arbeit findet ihr hier: http://bit.ly/1n0oMcq

Email: aktiv@ipon-philippines.org

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17. Berliner jugendFORUM open air

bewegung.taz.de - 30.06.2017
30.06.2017, 12:00 Uhr - 19:00 Uhr

Als Festival für junge Politik bietet das jugendFORUM (#jufo) jährlich eine Plattform für den Dialog zwischen über 800 jungen Berliner*innen und Berliner Politiker*innen. Einen Tag lang geht es um die großen, dabei auch konkreten Fragen: Wie wollen wir in dieser Stadt zusammen leben, lernen und wohnen. Vom Skaterpark im Kiez, queerer Schulpolitik bis hin zur Frage, wer eigentlich wählen darf und warum – die Themen setzen die Jugendlichen selbst; in Diskussionen, Workshops und auf der Bühne stellen sie Politiker*innen zur Rede und verschaffen ihren Forderungen Gehör.

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Konferenz "Fluchtsituation Eritrea – kein Ende in Sicht?"

bewegung.taz.de - 30.06.2017
19.10.2017, 09:30 Uhr - 19.10.2017, 17:00 Uhr

Liebe Freunde und Freundinnen,

wir freuen uns sehr, Sie zu der Konferenz „Fluchtsituation Eritrea – kein Ende in Sicht?“ einladen zu können. Die Konferenz findet am 19. Oktober 2017 in Brüssel statt. Sie wird sich mit der dramatischen eritreischen Flüchtlingssituation beschäftigen und dem notwendigen Schutz der eritreischen Flüchtlinge in den Ländern Europas. Grundlage für die Konferenz sind auch der Bericht und die Empfehlungen der UN-Untersuchungskommission zur Menschenrechtslage in Eritrea.

 

Unter anderen eritreischen wie auch internationalen ExpertInnen zu Eritrea werden auf der Konferenz Mussie Zerai, Prof. Gaim Kibreab, Dr. Daniel Mekonnen, Dr. Sarah Ogbay, Selam Kidane, Dawit Mesfin und Adulwasie Shimondi die Situation zu folgenden Schwerpunkten darlegen und diskutieren:

  • Menschenrechtssituation in Eritrea
  • Probleme eritreischer Asylsuchender in der Europäischen Union
  • Wehrpflicht, Zwangsarbeit und Situation von Frauen in Eritrea
  • Flüchtlingskrise: Erfordernisse und Perspektiven

Die Konferenz wird in Englisch, Tigrinja und Arabisch durchgeführt.

Tag und Zeit

Donnerstag, 19. Oktober 2017, 9.30 – 17.00 Uhr

Ort

Vertretung des Landes Hessen bei der Europäischen Union

Rue Montoyer 21, 1000 Brüssel, Belgien

Kontakt

Haben Sie Fragen? Dann kontaktieren Sie uns bitte über

ConferenceEritrea2017(at)Connection-eV.org

Organisiert von

Eritrean Movement for Democracy and Human Rights, EEPA, Förderverein Pro Asyl e.V., Connection e.V., War Resisters’ International, Eritrean Law Society, in Kooperation mit der Vertretung des Landes Hessen in der Europäischen Union.

Anmeldung unter https://goo.gl/sDSDrw

Anmeldung erbeten. Eintritt frei. Wir bitten um Spenden auf folgendes Konto

 

bei Connection e.V., IBAN DE48 3702 0500 0007 0857 00, SWIFT/BIC BFSWDE33XXX. Stichwort: Eritrea

Weitere Informationen unter

www.Connection-eV.org/ConferenceEritrea2017

www.wri-irg.org/ConferenceEritrea2017

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Crimethink Vortrag - Resistance in the Trump Era

bewegung.taz.de - 29.06.2017
29.06.2017, 20:00 Uhr

How did Trump come to power, and what does that tell us about the times
we are living in? What strategies are effective in countering
increasingly repressive governments and the rise of grassroots nationalism?

Framing Trump's presidency in a global context, we will explore some of
the approaches to self-organization and self-defense that anarchists and
others are employing in various parts of the United States. Immediately
upon Trump's election, anarchists set out to disrupt business as usual
in hopes of fracturing the ruling class before the US government could
legitimize even more repressive policies. In the first weeks of Trump's
presidency, a powerful wave of protest around the United States
temporarily accomplished this goal. Now, as the Trump administration
endeavors to realign itself with the rest of the state machinery while
grassroots fascist organizing gains momentum, resistance movements face
new dangers and new opportunities.

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Luther lesen! Zentrale Texte Martin Luthers lesen und diskutieren

bewegung.taz.de - 29.06.2017
29.06.2017, 19:30 Uhr

Ablass-Thesen, „Von der Freiheit eines Christenmenschen", Wormser Rede, Luthers Texte zu Ju-den und Muslimen und andere Texte werden wir im „Bonhoeffer-Kreis" miteinander diskutieren. Zu jeder Sitzung verabreden wir, welchen Text wir besprechen wollen.
Grundlage ist das Buch „Luther lesen. Die zentralen Texte" (Göttingen 2017).
Erstes Treffen: 29. Juni, 19.30 Uhr; weitere Ter-mine: 20.07., 17.08., 12.10., 23.11., 14.12.
Ort: Haus der Evangelischen Gemeinde, Wilhelm-Wester-Weg 1
Anmeldung: Tel.: 02421/188-170, Email: fbs@evangelische-gemeinde-dueren.de, Kursnr.: E172-07-05;
Kontakt: Pfarrer Dirk Chr. Siedler, Tel. 02421 502640, Email: DC.Siedler@web.de.

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