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30 Jahre nach Mauerfall: Menschen, Häuser und soziale Bewegungen

bewegung.taz.de - 21.05.2019
02.06.2019, 14:00 Uhr - 02.06.2019, 17:00 Uhr

Der Stadtspaziergang führt im Schatten der ehemaligen Mauer durch die angrenzenden Gebiete, vom Oranienplatz in Kreuzberg über den Moritzplatz zum Checkpoint Charlie in Mitte, dort werden wir die Gelegenheit haben, einen Blick in die Zeit mit Mauer zu werfen: Gemeinsam werden wir das Mauer Panorama von Yadegar Asisi besuchen.

Rund um den Moritzplatz ist eine Menge los: zahlreiche Menschen haben sich zusammen getan, um sich für ihre eigenen Rechte und die ihrer Nachbarn einzusetzen: z.B. als Mieterinnen und Mieter, als Kulturschaffende, als Frauen, als Mitglieder der Bürgerrechtsbewegung für Roma und Romnja und als Geflüchtete.

Der Gang durch das ehemalige „Grenzgebiet“ soll zugleich die Lebensverhältnisse in den beiden Hälften der geteilten Stadt wieder sichtbar machen: Wie suchten die hier wohnenden Menschen nach persönlichem Wohlstand und Glück – unabhängig davon, ob sie oder ihre Eltern in Berlin, Dresden, Istanbul, Herne oder Maputo geboren wurden?

Wie sah diese Gegend Anfang des 20. Jahrhunderts, in der Weimarer Republik, in der Nazizeit und zwischen 1945 und 1961 aus? Was hat sich danach getan, z.B. was Gentrifizierung/Verdrängung von Mieter*Innen einerseits und Entwürfe für eine soziale Stadt andererseits anbelangt?

Wir werden uns zwischen dem Oranienplatz, der Sebastianstraße, die sowohl in Mitte als auch in Kreuzberg liegt, dem Moritzplatz und der Otto-Suhr-Siedlung in Kreuzberg, sowie der Leipziger Straße und der Zimmerstraße in Mitte bewegen – bis hin zum Checkpoint Charlie, dem wohl berühmtesten Grenzübergang durch die Berliner Mauer.

Dort steht seit 2012 das Panorama „Die Mauer“ des Künstlers Yadegar  Asisi, in das wir gemeinsam einkehren werden. Dieses Panorama stellt eine Mauerszene aus den 80er Jahren an der Sebastianstraße in Kreuzberg/Mitte im Maßstab 1:1 dar. Wir tauchen in ein Bild des Kontrastes zwischen Ost und West der geteilten Stadt Berlin ein. Darin wird auch das Verhältnis von politischer Repression und demokratischem Widerstand veranschaulicht. Alte Originalzitate von Politiker*innen aus Ost und West aus sind dabei zu hören. Eine Ausstellung führt mit ca. 80 Privatfotos und Filmausschnitten in die Zeit der Teilung und des Mauerbaus und –falls ein.

Treffpunkt für den Spaziergang: Am Oranienplatz, Ecke neben der Bushaltestelle M 29 Richtung Moritzplatz/ M29>Roseneck

Die Teilnahme am Spaziergang und dem Besuch des Mauer Panoramas ist kostenfrei.

Referent:
Martin Forberg (MA Neuere Geschichte, Dozent und freier Journalist, Mitglied im Arbeitskreis Wirtschaft und Soziales des Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung)

Diese Veranstaltung wird mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin realisiert.

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Rote Zone: Gegen den Rechtsruck im Osten - Wann wenn nicht jetzt

bewegung.taz.de - 20.05.2019
23.05.2019, 20:00 Uhr - 23.05.2019, 22:30 Uhr

Wann wenn nicht jetzt und was hat das eigentlich mit uns zu tun?


Da tut sich was in Thüringen, Sachsen und Brandenburg. In allen drei Bundesländern erwarten rechte Parteien hohe Wahlerfolge und auch abseits der Parlamente wird hier der allgemeine Rechtsruck besonders deutlich. Das antifaschistische Projekt Wann wenn nicht jetzt startet ab Juli in neun ostdeutschen Städten mit einer Marktplatz- und Konzerttour. Viele verschiedene Akteur*innen kommen zusammen, um für eine offene Gesellschaft einzutreten und dem Rechtsruck linke und solidarische Perspektiven entgegenzusetzen. In unterschiedlichen Veranstaltungen werden feministische, antirassistische, soziale, antikapitalistische Positionen sichtbar, das soll der Startschuss sein – für eine starke Zivilgesellschaft im Osten.
Wir wollen euch das Projekt vorstellen und ins Gespräch kommen über Perspektiven und Strategien im antifaschistischen Kampf gegen Rechts im Osten und überall.

Eine Veranstaltung der Interventionistischen Linken Hannover.

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"Bikes vs. Cars" in der Freilichtbühne Weißensee

bewegung.taz.de - 20.05.2019
12.06.2019, 21:30 Uhr - 12.06.2019, 23:00 Uhr

Zum Auftakt des Aktionstages für eine menschen- und klimafreundliche Verkehrspolitik am 15. Juni auf der Berliner Allee zeigt die Freilichtbühne Weißensee in Kooperation mit Prima Klima in Weißensee den Film Bikes vs. Cars über den Einsatz von Verkehrswende-Aktivist*innen überall auf der Welt:
SE 2015, Fredrik Gertten; Dokumentation über die Nutzung von Fahrrädern und Autos und die unterschiedliche Verteilung der Fortbewegungsmittel in der Welt. Dabei wird die globalen Krise rund um die Themen Klima und Ressourcenvergeudung betrachtet, darunter ganze Städte, die von Autos verschlungen werden. Das Fahrrad soll als Fahrzeug-Alternative dem schmutzigen Verkehrschaos entgegenwirken. Die Autoindustrie ist wiederum bemüht, ihre eigenen Interessen zu vertreten und investiert dafür jährlich Millionen in Werbung und Lobbyarbeit. In der Dokumentation kommen vor allem Aktivist*innen und Denker*innen zu Wort, die sich für Verbesserungen, vornehmlich in den Städten, einsetzen.
Beginn: 21:45 Uhr
Länge: 91 min

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Aktionstag Berliner Allee

bewegung.taz.de - 20.05.2019
15.06.2019, 13:00 Uhr - 15.06.2019, 17:00 Uhr

Lärm, Abgase und Schwerlastverkehr: Die Berliner Allee ist eine stark befahrene und zu Fuß und auf dem Rad gefährliche Straße. Für einen lebendigen Stadtteil, in dem Menschen gerne wohnen, arbeiten und ihre Freizeit verbringen, ist die Berliner Allee als Weißenseer Lebensader nicht wegzudenken. Jetzt steht die Grundsanierung der Allee ab Albertinenstraße an. Erste Planungen dazu laufen bereits – ein wichtiger Anlass, unsere Interessen deutlich zu machen. Gemeinsam können wir für die dringend notwendige Verkehrswende und damit auch den Klimaschutz aktiv werden!

Am 15. Juni 2019 möchten wir gemeinsam auf die Straße gehen: Anwohner*innen, Kitas, Schulen, soziale Einrichtungen, Initiativen, Gewerbetreibende und Interessierte, egal ob alt, jung, mit oder ohne Behinderung. An diesem Tag möchten wir unsere Allee zu einem lebendigen und offenen Ort machen. Die Frage ist: Wie sieht meine Berliner Allee aus, welchen Bedarf und welche Wünsche habe ich für den Neubau? Euer Engagement und eure Perspektiven sind gefragt. Macht mit!

Unser Aktionstag wird zwischen 13:00 und 17:00 Uhr direkt im zentralen Teil der Berliner Allee ab der Straßenbahnhaltestelle Albertinenstraße stattfinden. Genau hier soll der Neubau der Straße in den nächsten Jahren beginnen. Wir wollen direkt vor Ort unsere Wünsche & Interessen einbringen, Anwohner*innen informieren und uns vernetzen.

Bisher geplant: Informationen und Austausch, Kinder- und Familienprogramm, Baumscheiben bepflanzen, Musik / Kulturprogramm, Kreativbereich, Fahrradcorso, Lastenrad-Probefahrten, gemütliche Themen-Teppiche

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No longer a Crime

bewegung.taz.de - 20.05.2019
18.06.2019, 19:30 Uhr - 18.06.2019, 21:30 Uhr

Navtej Singh Johar spricht über die Supreme Court-Entscheidung zur Legalisierung von Homosexualität in Indien.

Im September 2018 kippt der Supreme Court in Indien ein über 150 Jahre altes Gesetz, das homosexuelle Handlungen unter Strafe stellt. 1,3 Milliarden Inder*innen sind im bevölkerungsreichsten Land der Erde von dem Gerichtsurteil betroffen. Für 18 Prozent der Weltbevölkerung kommt es so zu einer der massivsten Ausweitungen von Freiheitsrechten.

Da das Verbot ein Relikt aus der Kolonialepoche ist, das generell in allen britischen Übersee-Territorien eingeführt wurde, ist die Entscheidung auch ein Signal über Indien hinaus. Doch was bedeuten Antidiskriminierungsfortschritte wie dieser in sozial konservativen Ländern wie Indien, die weiterhin von religiösen Autoritäten und althergebrachten Moralvorstellungen geprägt sind?

Wie erreicht eine höchstrichterliche Entscheidung herrschende Mentalitäten und jene Bevölkerungsteile, in denen Homosexualität weiterhin stigmatisiert wird? Und: was bedeutet die Entscheidung für die Gefühle der Betroffenen? Wie verändert sich die Arbeit von Aktivist*innen hinsichtlich einer weitergehenden Debatte über LGBTIQ*-Rechte in Indien?

Der Vortrag erzählt aus persönlicher Sicht, welcher Anstrengungen es bedurfte, damit es im Sommer 2018 in Indien zur Aufhebung des Verbots von gleichgeschlechtlichem Sex kommen konnte. Welchen Wert hat die juristische Legalisierung von Homosexualität nach 157 Jahren für die Community?

Navtej Singh Johar ist einer der führenden männlichen Tänzer und Choreographen Indiens und im Sommersemester 2019 Valeska-Gert-Gastprofessor an der Freien Universität Berlin. Mit fünf weiteren Aktivist*innen unterzeichnete er 2016 einen schriftlichen Antrag gegen Paragraf 377 des indischen Strafgesetzbuchs.

Das entscheidende Urteil des Obersten Gerichtshofs in Indien, das „einvernehmliche sexuelle Handlungen zwischen Erwachsenen desselben Geschlechts“ seit September 2018 nicht mehr unter Strafe stellt, trägt seitdem seinen Namen. Johars künstlerische Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld zwischen traditionellen und zeitgenössischen Ausdrucksformen.

Er studierte den klassischen indischen Tanzstil Bharatanatyam an der Kalakshetra Foundation in Chennai und Methodologies of Dance Scholarship am Department of Performance Studies der New York University. Seine tänzerischen Arbeiten werden durch eine wissenschaftliche Untersuchung der komplexen soziopolitischen Geschichte des indischen Tanzes eingehend untermauert.

Er ist Gründer des Studio Abhyas in New Delhi, einer gemeinnützigen Organisation, die sich dem Tanztraining, Yoga, humanem Städtebau und der Pflege von streunenden Tieren widmet.

Der Vortrag findet in englischer Sprache statt.

Eine Veranstaltung der Initiative Queer Nations, dem Internationalen Forschungskolleg „Verflechtungen von Theaterkultruen“ und dem Institut für Theaterwissenschaft an der Freien Universität Berlin in Kooperation mit der taz. 

Bild: ap

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Das bisschen Aktivismus macht sich doch mit links … Selfcare im politischen Alltag

bewegung.taz.de - 18.05.2019
24.06.2019, 19:00 Uhr - 24.06.2019, 21:00 Uhr

Wem gesellschaftliche Veränderung am Herzen liegt, steckt viel Energie in politische Arbeit. Immer wieder bleiben dabei persönliche Bedürfnisse auf der Strecke. Wir wollen über inneren und äußeren Leistungsdruck im aktivistischen Alltag sprechen und uns mit Normen rund um Effizienz und Produktivität beschäftigen. Außerdem diskutieren wir, welche Räume wir für Aktivismus schaffen wollen, in denen wir uns unterstützen und wohlwollend begegnen.

Die Veranstaltung ist Teil der Input-Reihe. Alle weiteren Termine und Infos zur Reihe findest Du hier.

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Symbolpolitik oder Schritt zu einer Welt ohne Abschiebungen? Über Sanctuary Cities als antirassistische Strategie auf lokaler Ebene

bewegung.taz.de - 18.05.2019
19.06.2019, 19:00 Uhr - 19.06.2019, 21:00 Uhr

Seit den 1980er Jahren erklären sich Gemeinden in den USA zu Sanctuary Cities. Sie bieten Migrant*innen Schutz vor Abschiebung und Zugang zu sozialen Rechten. Auch in Europa erklären sich Städte in Anlehnung daran zu „Solidarischen Städten“. Lassen sich diese Praxen auf Deutschland übertragen? Oder verbirgt sich hinter dieser Bezeichnung lediglich Symbolpolitik, die antirassistischen Forderungen den Stachel nimmt?

Die Veranstaltung ist Teil der Input-Reihe. Alle weiteren Termine und Infos zur Reihe findest Du hier.

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Change the system, not the climate ... Die radikale Linke und der Klimaschutz

bewegung.taz.de - 18.05.2019
18.06.2019, 19:00 Uhr - 18.06.2019, 21:30 Uhr

Seit Monaten gehen jeden Freitag weltweit junge Menschen auf die Straße, um eine lebenswerte Zukunft einzufordern. Die Message ist deutlich: den Klimawandel aufhalten. Geht es dabei um Emissionsgrenzwerte und CO2-Steuern oder doch ums große Ganze, einen umfassenden Wandel?! Klimaschutz im Kapitalismus, geht das überhaupt? Innerhalb der kapitalismuskritischen Linken werden Umwelt- und Klimaschutz manchmal als Öko-Kram belächelt. Gleichzeitig fehlt in Teilen der Umweltbewegung(en) ein Bewusstsein für bestehende Herrschaftsverhältnisse. Wir wollen gemeinsam der Frage nachgehen, warum wir Klimawandel und Kapitalismus zusammendenken müssen und wieso die ökologische Krise auch eine soziale Krise ist.

Die Veranstaltung ist Teil der Input-Reihe. Alle weiteren Termine und Infos zur Reihe findest Du hier.

 

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Verändern oder abschaffen? Brexit, EU und die Linke

bewegung.taz.de - 18.05.2019
21.05.2019, 19:00 Uhr - 21.05.2019, 21:00 Uhr

Neoliberal, undemokratisch, militaristisch: Die Begriffe, mit denen viele Linke über die EU reden, sind oft wenig schmeichelhaft. Doch reicht diese Position im Angesicht von Brexit und erstarkenden nationalistischen Bewegungen? Mit Euch diskutieren wir emanzipatorische Perspektiven auf Europa.

Veranstaltung im Rahmen der Input-Reihe "Wie kann alles anders werden?"

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PROTEST RAVE A100 stoppen! Elsenbrücke für alle!

bewegung.taz.de - 18.05.2019
25.05.2019, 14:00 Uhr - 25.05.2019, 18:00 Uhr

A100 STOPPEN! // NO HIGHWAY THROUGH PARADISE!
Keine Autobahn über die Elsenbrücke!

Wir tanzen gegen den Weiterbau der Stadtautobahn A100 durch Treptow, Friedrichshain und Lichtenberg! Der Bau wäre auch das Ende vieler Clubs!

Mehr Infos + Flyer auf https://www.a100stoppen.de/

Berlin will verkehrspolitisch nachhaltig, emissionsarm und innovativ sein? Gerne! Aber dann rollt Euren Autobahnplan gleich wieder ein!

Dieser Plan einer Stadtautobahn ist aus dem letzten Jahrtausend und will sich durch unsere Kieze, unsere kurzen Alltagswege und unsere kulturstiftenden Clubs wälzen.

://about blank, FIPS, Osthafen, Polygon, Else und Wilde Renate würden platt gemacht.

Wir fordern eine Elsenbrücke als Spreebalkon für alle!
Mit viel Raum für Fußgänger, Radfahrer und Sonnenuntergangsanbeter.
Aufenthaltsqualität statt Autobahnwahn!
Komm and rave für Deinen Freiraum!

Aufruf: https://www.a100stoppen.de/a100-stoppen-protest-elsenbruecke/

Artists:
Bloody Mary, Fadi Mohem, Sebastian Voigt, Rodmin

Aktionsbündnis A100 stoppen
[mit freundlicher Unterstützung von about blank, ELSE , Zur Klappe, SAGE BEACH und Salon - Zur wilden Renate]

Bring Deine Freunde mit!

Aber lass Parteisymbole bitte zu Hause.

#A100stoppen

#A100ProtestRave

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Demokratiefest gegen den Missbrauch des Hambacher Festes durch Max Otte und seine rechtspopulistischen Freunde

bewegung.taz.de - 17.05.2019
08.06.2019, 10:00 Uhr - 08.06.2019, 14:00 Uhr

Regionales Bündnis gegen Rechts protestiert gegen den erneuten Missbrauch des Hambacher Festes durch Max Otte und seine AfD-Freunde

Nach 2018 veranstaltet Max Otte, CDU-Mitglied und bekennender AfD-Wähler, erneut ein sog. neues Hambacher Fest in Neustadt an der Weinstraße. Im Gegensatz zum letzten Jahr blockiert er mit seiner Veranstaltung in diesem Jahr nicht das gesamte Schloss für die Öffentlichkeit, sondern führt nur seine Anhänger am Freitag, 7.6.2019 zum Schloss. Die eigentliche Veranstaltung findet am Samstag im Saalbau in Neustadt statt. Wie im letzten Jahr protestiert das Regionale Bündnis gegen Rechts gegen die Vereinnahmung des Hambacher Festes von 1832 durch die rechtsnationalistischen Kreise Ottes und seiner Freunde. Es veranstaltet am Samstag, 8.6. in unmittelbarer Nähe des Saalbaus (direkt am Bahnhof Neustadt) ein Demokratiefest.

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Ende Gelände Soliparty

bewegung.taz.de - 17.05.2019
24.05.2019, 21:00 Uhr - 25.05.2019, 08:00 Uhr

TANZEN AUF DIE TERMINABSAGE!

Der Kohleausstieg 2038 ist ein schlechter Witz! – Wir fordern den SOFORTIGEN (Kohle-)Ausstieg!!

Um Widerstand zu leisten muss mensch sich auch mal austoben um wieder zu Kräften zu kommen. Am besten allerdings mit einem guten Zweck dahinter. Dafür haben wir eine Soliparty organisiert +++bei welcher alle Einnahmen für Repressionskosten verwendet werden und in Aktionstrainings und Workshops fließen um weitere Aktionen zu fördern+++.

Damit sich unser aller Mühe richtig lohnt, sagt euren liebsten bescheid und bringt sie mit!

Stattfinden wird das Ganze am 24.5. im „Kili“ auf insgesamt 3 Floors! Die Künstler*innen werden demnächst noch bekannt gegeben.

LINEUP TBA

Downtempofloor
TBA

Technofloor
TBA

Band-/Trashfloor
TBA

Eintritt: Spendenempfehlung 5-15€

Also lasst uns unsere Kohle verfeiern, damit sie ihre nicht verfeuern!

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Dieser Konsens ist Nonsens!

bewegung.taz.de - 17.05.2019
04.06.2019, 19:30 Uhr - 04.06.2019, 21:00 Uhr

Infos für die Ende Gelände-Massenaktion

Wir sagen Ende Gelände! Kohle stoppen, damit #AlleDörferBleiben. Ungehorsam gegen Kapitalismus und für Klimagerechtigkeit weltweit!
Wir sind der sofortige Kohleausstieg. Vom 19. Bis 24. Juni stellen wir uns ungehorsam der Zerstörung im Rheinland entgegen und blockieren die Kohle-Infrastruktur.
Die Zeit zu Handeln ist jetzt. Dürren, Hitzewellen, Überschwemmungen – wir wissen es längst. Die Klimakrise ist heute schon zerstörerische Realität für Menschen auf der ganzen Welt – vor allem im globalen Süden. Und trotzdem sollen wir hier weitere 20 Jahre Kohle verheizen? Damit lassen wir uns nicht abspeisen. Wir lassen uns nicht befrieden! Wir schauen nicht länger zu wie Politik und Konzerne unsere Zukunft zerstören. Wir nehmen den Kohleausstieg selbst in die Hand – und zwar sofort!

Alle FAQs, Fragen und Antworten gibt es an unseren Infoabenden.
Wer ist Ende Gelände? Was geht eigentlich im Juni 2019 im Rheinland? Und warum ist der Konsens Nonsens?
Wir freuen uns auf euch!

Ungehorsam für eine gerechtere Zukunft

Es brodelt in der Bewegung für Klimagerechtigkeit: Hunderttausende protestieren auf der Straße. Gemeinsam gehen wir jetzt einen Schritt weiter und leisten zivilen Ungehorsam.
Vom 19. bis 24. Juni 2019 blockieren wir mit unseren Körpern die Kohle-Infrastruktur im Rheinland.
Unsere Aktionsform ist eine offen angekündigte Massenblockade mit vielfältigen Beteiligungsmöglichkeiten. Wir werden uns ruhig und besonnen verhalten, von uns wird keine Eskalation ausgehen, wir gefährden keine Menschen. Wir wollen eine Situation schaffen, die für alle Teilnehmenden transparent ist und in der wir aufeinander achten und uns unterstützen.
Kohleausstieg ist immer noch Handarbeit. Also: auf geht’s, ab geht’s, Ende Gelände!Damit #AlleDörferBleiben – weltweit.

Foto: CC-BY-SA 2.0 Roman Kutzowitz

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Dieser Konsens ist Nonsens!

bewegung.taz.de - 17.05.2019
25.05.2019, 19:30 Uhr - 25.05.2019, 21:00 Uhr

Infos für die Ende Gelände-Massenaktion

Wir sagen Ende Gelände! Kohle stoppen, damit #AlleDörferBleiben. Ungehorsam gegen Kapitalismus und für Klimagerechtigkeit weltweit!
Wir sind der sofortige Kohleausstieg. Vom 19. Bis 24. Juni stellen wir uns ungehorsam der Zerstörung im Rheinland entgegen und blockieren die Kohle-Infrastruktur.
Die Zeit zu Handeln ist jetzt. Dürren, Hitzewellen, Überschwemmungen – wir wissen es längst. Die Klimakrise ist heute schon zerstörerische Realität für Menschen auf der ganzen Welt – vor allem im globalen Süden. Und trotzdem sollen wir hier weitere 20 Jahre Kohle verheizen? Damit lassen wir uns nicht abspeisen. Wir lassen uns nicht befrieden! Wir schauen nicht länger zu wie Politik und Konzerne unsere Zukunft zerstören. Wir nehmen den Kohleausstieg selbst in die Hand – und zwar sofort!

Alle FAQs, Fragen und Antworten gibt es an unseren Infoabenden.
Wer ist Ende Gelände? Was geht eigentlich im Juni 2019 im Rheinland? Und warum ist der Konsens Nonsens?
Wir freuen uns auf euch!

Ungehorsam für eine gerechtere Zukunft

Es brodelt in der Bewegung für Klimagerechtigkeit: Hunderttausende protestieren auf der Straße. Gemeinsam gehen wir jetzt einen Schritt weiter und leisten zivilen Ungehorsam.
Vom 19. bis 24. Juni 2019 blockieren wir mit unseren Körpern die Kohle-Infrastruktur im Rheinland.
Unsere Aktionsform ist eine offen angekündigte Massenblockade mit vielfältigen Beteiligungsmöglichkeiten. Wir werden uns ruhig und besonnen verhalten, von uns wird keine Eskalation ausgehen, wir gefährden keine Menschen. Wir wollen eine Situation schaffen, die für alle Teilnehmenden transparent ist und in der wir aufeinander achten und uns unterstützen.
Kohleausstieg ist immer noch Handarbeit. Also: auf geht’s, ab geht’s, Ende Gelände!Damit #AlleDörferBleiben – weltweit.

Foto: CC-BY-SA 2.0 Roman Kutzowitz

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Dieser Konsens ist Nonsens!

bewegung.taz.de - 17.05.2019
21.05.2019, 19:30 Uhr - 21.05.2019, 21:00 Uhr

Infos für die Ende Gelände-Massenaktion

Wir sagen Ende Gelände! Kohle stoppen, damit #AlleDörferBleiben. Ungehorsam gegen Kapitalismus und für Klimagerechtigkeit weltweit!
Wir sind der sofortige Kohleausstieg. Vom 19. Bis 24. Juni stellen wir uns ungehorsam der Zerstörung im Rheinland entgegen und blockieren die Kohle-Infrastruktur.
Die Zeit zu Handeln ist jetzt. Dürren, Hitzewellen, Überschwemmungen – wir wissen es längst. Die Klimakrise ist heute schon zerstörerische Realität für Menschen auf der ganzen Welt – vor allem im globalen Süden. Und trotzdem sollen wir hier weitere 20 Jahre Kohle verheizen? Damit lassen wir uns nicht abspeisen. Wir lassen uns nicht befrieden! Wir schauen nicht länger zu wie Politik und Konzerne unsere Zukunft zerstören. Wir nehmen den Kohleausstieg selbst in die Hand – und zwar sofort!

Alle FAQs, Fragen und Antworten gibt es an unseren Infoabenden.
Wer ist Ende Gelände? Was geht eigentlich im Juni 2019 im Rheinland? Und warum ist der Konsens Nonsens?
Wir freuen uns auf euch!

Ungehorsam für eine gerechtere Zukunft

Es brodelt in der Bewegung für Klimagerechtigkeit: Hunderttausende protestieren auf der Straße. Gemeinsam gehen wir jetzt einen Schritt weiter und leisten zivilen Ungehorsam.
Vom 19. bis 24. Juni 2019 blockieren wir mit unseren Körpern die Kohle-Infrastruktur im Rheinland.
Unsere Aktionsform ist eine offen angekündigte Massenblockade mit vielfältigen Beteiligungsmöglichkeiten. Wir werden uns ruhig und besonnen verhalten, von uns wird keine Eskalation ausgehen, wir gefährden keine Menschen. Wir wollen eine Situation schaffen, die für alle Teilnehmenden transparent ist und in der wir aufeinander achten und uns unterstützen.
Kohleausstieg ist immer noch Handarbeit. Also: auf geht’s, ab geht’s, Ende Gelände!Damit #AlleDörferBleiben – weltweit.

Foto: CC-BY-SA 2.0 Roman Kutzowitz

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Aktionstraining für Ende Gelände

bewegung.taz.de - 17.05.2019
30.05.2019, 11:00 Uhr - 30.05.2019, 18:00 Uhr

Wir sagen Ende Gelände! Kohle stoppen, damit #AlleDörferBleiben. Ungehorsam gegen Kapitalismus und für Klimagerechtigkeit weltweit!
Wir sind der sofortige Kohleausstieg. Vom 19. Bis 24. Juni stellen wir uns ungehorsam der Zerstörung im Rheinland entgegen und blockieren die Kohle-Infrastruktur.
Die Zeit zu Handeln ist jetzt. Dürren, Hitzewellen, Überschwemmungen – wir wissen es längst. Die Klimakrise ist heute schon zerstörerische Realität für Menschen auf der ganzen Welt – vor allem im globalen Süden. Und trotzdem sollen wir hier weitere 20 Jahre Kohle verheizen? Damit lassen wir uns nicht abspeisen. Wir lassen uns nicht befrieden! Wir schauen nicht länger zu wie Politik und Konzerne unsere Zukunft zerstören. Wir nehmen den Kohleausstieg selbst in die Hand – und zwar sofort!
Es brodelt in der Bewegung für Klimagerechtigkeit: Hunderttausende protestieren auf der Straße. Gemeinsam gehen wir jetzt einen Schritt weiter und leisten zivilen Ungehorsam. Vom 19. bis 24. Juni 2019 blockieren wir mit unseren Körpern die Kohle-Infrastruktur im Rheinland.
Unsere Aktionsform ist eine offen angekündigte Massenblockade mit vielfältigen Beteiligungsmöglichkeiten. Wir werden uns ruhig und besonnen verhalten, von uns wird keine Eskalation ausgehen, wir gefährden keine Menschen. Wir wollen eine Situation schaffen, die für alle Teilnehmenden transparent ist und in der wir aufeinander achten und uns unterstützen.
 
Aktionen des zivilen Ungehorsams funktionieren am besten, wenn wir uns gut darauf vorbereiten. Deshalb wollen wir gemeinsam bei Aktionstrainings üben. Das Training ist auch für aktionsunerfahrene Menschen geeignet. Ziel ist, unsere gemeinsame Handlungsfähigkeit auf der Straße bzw. auf dem Weg in die Grube, im Wald und auf die Schienen zu erhöhen, denn gemeinsam sind wir STARK! Ihr könnt als Bezugsgruppe zum Training kommen oder vor Ort  eine Bezugsgruppe finden. Das Aktionstraining findet in Kooperation mit Skills for Action statt.


Grundlegende  Inhalte des Trainings (inkl. Pause) sind: Überlegungen zu zivilem Ungehorsam, Bezugsgruppen als Basis von Aktionen, verschiedene Blockadetechniken, der Umgang mit Ängsten und eigenen Grenzen, Entscheidungsfindung in Stresssituationen und ein kurzer Erfahrungsaustausch zum Thema Repression. 

Nehmt euch bitte für die gesamte Dauer des Trainings Zeit. Ein späteres Kommen oder früheres Gehen ist nicht sinnvoll! Das Aktionstraining ist kostenlos undeine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Training findet drinnen und draußen statt, daher versorgt Euch je nach Wetter mit Regenschutz. Damit wir nicht verhungern, bringt doch etwas zu Essen mit für die Pause. Das Training findet auf Deutsch statt, Flüsterübersetzung ist möglich.

Wir freuen uns auf euch!

Foto: Jens Volle CC-BY-NC 2.0

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Was gibt es Neues in Rojava?

bewegung.taz.de - 17.05.2019
28.05.2019, 19:00 Uhr - 28.05.2019, 21:30 Uhr

Die demokratische Selbstverwaltung von Nordsyrien - auch als Rojava bekannt - stellt aufgrund ihrer Einbeziehung aller Bevölkerungsgruppen und Glaubensgemeinschaften in ihre basisdemokratischen Räte und der führenden Rolle von Frauen eine Insel der Hoffnung in einer an Kriegen, Diktaturen und Terror nicht gerade armen Region, dar.

Doch nachdem US-Präsident Trump den Abzug der US-Truppen aus Nordsyrien angeordnet hat, bereitet sich die Türkei auf einen Einmarsch in das Selbstverwaltungsgebiet vor. Um grünes Licht für einen Angriff zu bekommen, verhandelt Ankara gleichermaßen mit Washington und Moskau. Droht Rojava nach der Befreiung der letzten vom sog. Islamischen Staat (IS) kontrollierten Gebiete, jetzt zwischen Großmachtinteressen aufgerieben zu werden? Ist eine Einigung mit dem Regime in Damaskus möglich? Und was soll jetzt mit Tausenden gefangenen IS-Kämpfern in Nordsyrien, darunter auch Deutsche, geschehen?
Über diese und weitere Fragen wollen wir nach einem Vortrag über die Interessen der verschiedenen Groß- und Regionalmächte und der Lage vor Ort mit dem Journalisten und Historiker Nick Brauns diskutieren.

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Wir hatten die Wahl. Und nun?

bewegung.taz.de - 17.05.2019
26.05.2019, 17:00 Uhr - 26.05.2019, 22:00 Uhr

Wer hat wie gewählt und was bedeutet das für uns? Wir analysieren die Wahl und ziehen Bilanz - mit anschließender Party.

Prognosen, Hochrechnungen, Ergebnisse: Ein Wahlabend kann spannender sein, als ein Fußballspiel bei einer WM. Wir zeigen die Bilder von den ersten Kandidaten-Interviews des Abends, schauen gemeinsam, wer sich wie und wofür rechtfertigt. Aber es soll mehr geben als das übliche “An dieser Stelle mochte ich den Wähler*innen draußen im Land danken”. Die Redaktion der europa taz wird Bilanz ziehen nach den Ergebnissen.

War die Europawahl in Deutschland wirklich so etwas wie eine „Bundestagswahl light“? Wie wird es hierzulande weitergehen? Und auf dem Kontinent? Wird der Aufstieg der Rechten in Europa zum Durchmarsch? Oder kommt es doch zu einem Frühling der offenen Gesellschaften? Wer hat wie warum gewählt? Spinnen die Briten wirklich? Und was ist im Land von Obelix los? Mitarbeiter*innen der europa taz stehen Rede und Antwort, analysieren und versuchen einzuordnen.

Aber es soll aber nicht nur um das Wahlergebnis gehen. Das Team der europa taz schaut auch zurück. Zurück auf drei Wochen intensiver Berichterstattung über die EU und den gesamten Kontinent. Unter der Leitung von Sabine Seifert, Jan Feddersen und Daniel Schulz hat sich die taz in den braunen Sumpf begeben, ist quer durch Europa gereist, hat Kandidat*innen und Programme studiert, die Ränder des Kontinents besucht und sich auf den ESC eingelassen. Auch darüber soll an diesem Abend gesprochen werden.

Und sonst? Am Ende wird gefeiert. Klar. Egal, wie es ausgeht. Schließlich heißt es Wahlparty.

Bild: rtr

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Datenschutzgrundverordnung - Theorie und Praxis

bewegung.taz.de - 16.05.2019
25.05.2019, 15:00 Uhr - 25.05.2019, 18:00 Uhr

Unser Anliegen: Privatsphärenschutz im digitalen Raum.
Unser Thema diesmal: Datenschutzgrundverordnung - Theorie und Praxis.     Referent: Tom Coats.


Die diversen Aufgeregtheiten zur inzwischen „scharf gestellten“ Datenschutzgrundverordnung sind etwas abgeklungen, das Gefühl ist bei vielen aber geblieben dass das etwas vorwiegend lästiges ist. Der tatsächliche Nutzen der für uns Bürger dahinter stecken kann, ist nur unzureichend kommuniziert worden.
Tom ist beruflich mit der Umsetzung der DSGVO befaßt:
Aus erster Hand kann er uns erklären:
Position, Rechte und Pflichten von
• Betroffenen Bürgern
• Verantwortlichen in Unternehmen/Vereinen
• Auftragsbearbeitern
• Dritten
• Datenschutzbeauftragten
• Sonstigen Behörden.
Was man versteht unter pbD (personenbezogene Daten)
• identifizierte
• identifizierbare Daten. -
Die DSGVO scheint zunächst ein trockenes juristisches Thema zu sein. Die tägliche praktische Erfahrung des Referenten könnte es für uns anschaulicher und spannender machen:
Was macht man mit Visitenkarten die man auf einer Messe eingesammelt hat?
Was ist einen Datenschutzvorfall und wie läuft das mit der Meldung beim Landesdatenschutzbeauftragten?
Was ist mit Probeabonnements und Daten die damit gesammelt werden… ?  … etc. ….
Wir freuen uns auf Fragen und eine rege Diskussion.

Geräte (Laptops Smartphones) wie auch sonst für praktische Fragen des Privatsphärenschutzes (Safer Browsing, Verschlüsselung, etc.) im Anschluß möglichst mitbringen!

Location

 

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Communists don't cry

bewegung.taz.de - 15.05.2019
16.05.2019, 19:00 Uhr - 16.05.2019

Wann: Donnerstag, 16.5.19, 19 Uhr

Wo: about blank, Markgrafendamm 24c, Berlin

Bini Adamczak zeigt in „Beziehungsweise Revolution“, dass das Individuum stets im Zusammenhang von Beziehungen gedacht werden muss, dass es aber in Zeiten revolutionärer Umbrüche neu geformt wird. Wenn  Frauen* der russischen Revolution sich an männlich zugeordneten Symbolen orientieren mussten, die 68er Bewegung dann die „Pluralisierung und Differenzierung homogenisierter Beziehungsformen“ hervorbrachte, so zeigt sich, dass es in solchen Situationen nicht nur um eine rein ökonomische Struktur geht. Doch wird auch klar, wie schwierig und mitunter tragisch die Rolle von Revolutionärinnen ist. Welche Rollen aber nehmen heutige solidarische „Beziehungsweisen“ in einem „Kampf ums Ganze“ ein? Um der Beziehung von Revolution und Kommunismus näher zu kommen, wird das Buch „Beziehungsweise Revolution“ mit Bini Adamczak am Donnerstagabend im Club about blank erörtert und diskutiert (16. 5., Markgra­fendamm 24c, 19 Uhr).

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