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"Die Wartburg ins Wanken bringen"

bewegung.taz.de - 15.03.2019
16.03.2019, 15:00 Uhr - 16.03.2019

Wann:  Samstag, 16. März 2019, 15 Uhr

Wo: Eisenach, Hauptbahnhof

Die Ankündigungen zu einer geplanten antifaschistischen Demonstration in Eisenach haben sich in den letzten Tagen überschlagen. Eisenacher*innen befürchteten ein Chaos in ihrer Stadt. Besorgnis dominiert den Ton. Chaos ist aber nicht das Anliegen der Demons­trant*innen. Seit einigen Jahren ist in Eisenach ein deutliche Zunahme von rassistisch und neonazistisch motivierten Übergriffen zu verzeichnen. Rechtsextremismus ist kein Randphänomen, sondern eines, das sämtliche gesellschaftliche Schichten durchdringt. Auf diesen Umstand wird die Demonstration aufmerksam machen. Das Bündnis „irgendwo in Deutschland“ fährt dafür an die Orte, wo der sogenannte rassistische Konsens, also eine gesellschafltiche Akzeptanz rechtsextremer Positionen, bedrohend zutage tritt. Dazu wollen sie eine kritische unversöhnliche Gegenöffentlichkeit schaffen. 15 Uhr, Bahnhof EIsenach

Weitere Hintergründe und Informationen bei irgendwoindeutschland

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Mit dem Theater zum Leben nach VerANTWORTung suchen

bewegung.taz.de - 15.03.2019
29.03.2019, 17:00 Uhr - 29.03.2019, 19:00 Uhr

Mit Moritz Schilk, Schauspieler und Theaterpädagoge.

Welche Rolle spiele ich in unserer Gesellschaft? Trage ich eine Verantwortung? Wenn ja, gegenüber wem? Mir? ,,Den Anderen"? Und was, wenn ich es nicht schaffe ,,dieser" Verantwortung gerecht zu werden? Fragen denen wir uns in diesem Workshop widmen wollen. Auf spielerische Art und Weise werden wir uns gemeinsam auf die Suche begeben.

Jede und jeder ist herzlich willkommen. Wir freuen uns über bekannte und neue Gesichter!

 

Die Teilnahme ist kostenlos, wir freuen uns über Spenden.

Der Workshop ist Teil des W3_Projekts zeitAlter - Generation Global und findet in Kooperation mit dem Willkommenskulturhaus Ottensen statt.

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FRIDAYS FOR FUTURE - SOLIDARITY IN THE GREENHOUSE

bewegung.taz.de - 15.03.2019
15.03.2019, 10:00 Uhr - 15.03.2019

 

 

FRIDAYS FOR FUTURE - SOLIDARITY IN THE GREENHOUSE

Globaler Klimastreik am 15.3. 2019

 

Die Demonstrationen der jungen Initiative «Fridays for Future» breiten

sich weltweit aus. Seit Wochen demonstrieren Schüler und Studenten

jeden Freitag für den Klimaschutz. Vorbild ist die schwedische Schülerin Greta

Thunberg, die seit vielen Wochen freitags für den Kampf gegen den

Klimawandel mobilisiert statt zur Schule zu gehen. Sie ist inzwischen zu

einer Symbolfigur für Klimaschützer rund um die Welt geworden. Am 15.3.

soll nun der «International Friday for Future», verbunden mit weltweiten

Schulstreiks, stattfinden.

 

Kurz vor dem globalen Klimastreik haben sich mehr als 12.000

Wissenschaftler der Vereinigung «Scientists for Future» hinter die

Initiative gestellt. Weltweit werden an diesem Tag mehr als 1200

Demonstrationen erwartet, 180 davon in Deutschland.

 

Solidarität mit den Schülerinnen und Schülern

 

Auch die Frauen für Frieden und Ökologie, die seit den Vorbereitungen

für den UN-Umweltgipfel von Rio gegen die gegen die Klimazerstörung

aktiv sind und 1995 in Berlin die Konferenz "Solidarität im Treibhaus"

organisiert haben, rufen solidarisch zum «International Friday for

Future» auf.

 

 


FRIDAYS FOR FUTURE - SOLIDARITY IN THE GREENHOUSE

 

Solidarity in the Greenhouse!

Women reclaim climate justice.

We stand and march with FRIDAYS FOR FUTURE 

We support Greta Thunberg and her international friends

 

Women for Peace and Ecology from Berlin have been active against climate destruction since the preparations for the Earth Summit in Rio 1992 and organized in 1995, -with women from the Global South and from Grassroots Agenda 21 to the European Parliament-, SOLIDARITY IN THE GREENHOUSE, the first International Women's Forum on the UN Climate Summit.

 

We need urgent changes in policies, in media, in science and in mass consumption. Everybody should realize the importance of your growing  protests. Politicians and media must take your concerns seriously. At last scientists join in to support your- our common struggle.

 

We all have to achieve the 1,5 degree target of the Paris Climate  Agreement and implement sustainable energy, agriculture and mobility policies including a kerosene tax.

 

All parts of society need to take account of the special needs of women and children. 

 

 

Save Mother Earth!

 

 

Hildegard von Meier, Eva Quistorp, Alexandra Wandel and Ulrike von Wiesenau                                                              for Women for Peace and Ecology 

 

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Rechtsmittel nutzen und lokale Initiativen stärken

bewegung.taz.de - 14.03.2019
04.04.2019, 19:00 Uhr - 04.04.2019, 21:00 Uhr

Eine Veranstaltung mit den beiden Preisträgern des 16. Solidaritätspreises der Stadt Bremen - Victor und Martín Fernández

Seit dem Putsch von 2009 betreibt die rechts-konservative Regierung in Honduras einen Ausverkauf des Landes. Über 30% des Territoriums sind per Konzessionen an Unternehmen vergeben - auf Kosten indigener und ländlicher Gemeinden. Die betroffene Bevölkerung setzt sich gegen ihre Enteignung und die drohende Umweltzerstörung zur Wehr und wird vom Staat bedroht, kriminalisiert und Aktivist*innen werden ermordet. In einem korrupten Justizsystem finden diese Gemeinden oft kein Gehör.
Victor und Martín Fernández sind Anwälte und haben gemeinsam mit anderen Jurist*innen die "Breite Bewegung für Würde und Gerechtigkeit" (Movimiento Amplio por la Dignidad y la Justicia - MADJ) gegründet. Die MADJ unterstützt seit mehr als zehn Jahren diese Gemeinden im Widerstand zum einen durch juristische Beratung, zum anderen durch den Aufbau und die Fortbildung von Basisgruppen in den Gemeinden. In der Veranstaltung berichten die beiden Anwälte über ihre Arbeit im Kontext der aktuellen politischen Situation. An konkreten Beispielen erläutern sie, wie ihre Organisation den Kampf der Gemeinden gegen Bergbau- und Energiegewinnungsprojekte unterstützt, wie sie Rechtsmittel nutzen und vor welchen Herausforderungen sie in einem nicht funktionierenden honduranischen Justizsystem stehen.

Referenten:
Martín Fernández, Anwalt und Generalkoordinator der MADJ.
Victor Fernández, Anwalt und politischer Koordinator der MADJ. Seit der Ermordung von Berta Cáceres (Koordinatorin der indigenen Organisation COPINH), gehört er zum Anwaltsteam der Nebenklage.
Moderation:
Erika Harzer Autorin, Filmemacherin

Die Veranstaltung findet in spanischer Sprache mit Konsekutiv-Übersetzung statt. Teilnahme kostenfrei! Anmeldung unter:
https://programm.bildungswerk-boell.de/index.php?anmart=1&schritt=2&kathaupt=5&knradd=19-0412


Eine Veranstaltung in Kooperation mit der HondurasDelegation, CADEHO sowie dem Republikanischen Anwältinnen- und Anwaltsverein RAV.

Realisiert aus Mitteln der Stiftung DKLB.

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Rechtsmittel nutzen und lokale Initiativen stärken

bewegung.taz.de - 14.03.2019
04.04.2019, 19:00 Uhr - 04.04.2019, 21:00 Uhr

Eine Veranstaltung mit den beiden Preisträgern des 16. Solidaritätspreises der Stadt Bremen - Victor und Martín Fernández

Seit dem Putsch von 2009 betreibt die rechts-konservative Regierung in Honduras einen Ausverkauf des Landes. Über 30% des Territoriums sind per Konzessionen an Unternehmen vergeben - auf Kosten indigener und ländlicher Gemeinden. Die betroffene Bevölkerung setzt sich gegen ihre Enteignung und die drohende Umweltzerstörung zur Wehr und wird vom Staat bedroht, kriminalisiert und Aktivist*innen werden ermordet. In einem korrupten Justizsystem finden diese Gemeinden oft kein Gehör.
Victor und Martín Fernández sind Anwälte und haben gemeinsam mit anderen Jurist*innen die "Breite Bewegung für Würde und Gerechtigkeit" (Movimiento Amplio por la Dignidad y la Justicia - MADJ) gegründet. Die MADJ unterstützt seit mehr als zehn Jahren diese Gemeinden im Widerstand zum einen durch juristische Beratung, zum anderen durch den Aufbau und die Fortbildung von Basisgruppen in den Gemeinden. In der Veranstaltung berichten die beiden Anwälte über ihre Arbeit im Kontext der aktuellen politischen Situation. An konkreten Beispielen erläutern sie, wie ihre Organisation den Kampf der Gemeinden gegen Bergbau- und Energiegewinnungsprojekte unterstützt, wie sie Rechtsmittel nutzen und vor welchen Herausforderungen sie in einem nicht funktionierenden honduranischen Justizsystem stehen.

Referenten:
Martín Fernández, Anwalt und Generalkoordinator der MADJ.
Victor Fernández, Anwalt und politischer Koordinator der MADJ. Seit der Ermordung von Berta Cáceres (Koordinatorin der indigenen Organisation COPINH), gehört er zum Anwaltsteam der Nebenklage.
Moderation:
Erika Harzer Autorin, Filmemacherin

Die Veranstaltung findet in spanischer Sprache mit Konsekutiv-Übersetzung statt.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der HondurasDelegation, CADEHO sowie dem Republikanischen Anwältinnen- und Anwaltsverein RAV.

Realisiert aus Mitteln der Stiftung DKLB.

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Sauna 2.0

bewegung.taz.de - 13.03.2019
02.04.2019, 19:00 Uhr - 02.04.2019, 21:00 Uhr

Das Disruptionspotenzial des Millennial-Journalismus

Jetzt gerade sei zugleich die beste und die schlechteste Zeit, um Journalist*in zu sein, meint ein „Digital Native" über die Lage seiner Generation in Magdalena Taubes Buch „Disruption des Journalismus. Medienwandel und Digital Natives" (2018).

Die beste Zeit, weil der Generation der Millennials im digitalen Journalismus neue technische Möglichkeiten zur Verfügung stehen? Oder weil sie nicht zum Establishment zählt, das von zunehmend vielen Leuten als unglaubwürdig wahrgenommen wird?

Hat die junge Generation weitgehend unterbewertete Möglichkeiten, um der Abwanderung des Publikums in Echokammern etwas entgegenzusetzen? Können neue Erzählformate, die im Dialog mit dem Publikum entwickelt werden, ein Türöffner sein? 

Hubert Fichtes Empfehlung gegen die Probleme des Sozialismus lautete, nach jeder Parteiversammlung erst mal einen Saunabesuch zu machen. Könnte eine Sauna 2.0 es uns erlauben, der ganzen Gesellschaft näherzukommen?

Das Panel „Sauna 2.0" diskutiert über die aktuellen Herausforderungen des digitalen Journalismus und fragt nach den Potenzialen des „Millennial Journalismus", mit:

Magdalena Taube, berlinergazette.de

Kim Ly Lam, freie Digitaljournalistin

Simon Hurtz, Millennial Lab

Stephanie Reuter, Rudolf-Augstein-Stiftung

Moderation: Malene Gürgen, taz Redakteurin

 

Eine Veranstaltung der PIQD  in Kooperation mit Institute of Network Cultures und berlinergazette.de

 

Bild: greenkozi

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Feminismus ist Klassenkampf

bewegung.taz.de - 13.03.2019
16.03.2019, 17:30 Uhr - 17.03.2019, 20:00 Uhr

Wann: 16. März 2019 (17:30 Uhr) - 17. März 2019 (20 Uhr)

Wo: ND Haus, Franz-Mehring-Platz 1/Berlin

Derzeit vermehren sich wieder Debatten um eine „neue Klassenpolitik“ – eine Forderung im marxistischen Sinne, die die Interessen der Lohnabhängigen und sozial Abgehängten ernst nehmen soll. Doch nicht nur das: Eine neue Klassenpolitik muss Antirassismus, Feminismus und Anerkennungskämpfe zusammen denken. Wenn Arbeiter*innen Geschlechterungerechtigkeiten abtun und Feminist*innen den Blick für die fundamentalen Zwänge der Lohnarbeitenden im Kapitalismus verlieren, so entgeht beiden eine wirkungsvolle Synthese. Übrig bleiben zwei politische Bewegungen ohne Richtung, ohne konkrete Handlungsformen und Schlagkraft. Um diese zu vitalisieren, organisiert TOP B3rlin und die Helle Panke ab Samstag die zweitägige Konferenz „Feminism is class war“. Bis Sonntagabend werden Gemeinsamkeiten von Gender, Klassenpolitik und Revolution beleuchtet. Für Workshops bedarf es einer Anmeldung unter: top_feminism@riseup.net. (16. 3., Franz-Mehring-Platz 1, ab 17.30 Uhr).

Eine Programmübersicht findet ihr hier

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Tag der politischen Gefangenen

bewegung.taz.de - 12.03.2019
18.03.2019, 20:00 Uhr - 18.03.2019, 22:00 Uhr

Vortrag "Endlich Aussicht auf Freiheit? Bewegung im Fall Mumia Abu-Jamal" mit Michael Schiffmann

Mumia Abu-Jamal, ehemaliges Mitglied der Black Panther Party und dann als junger Journalist in Philadelphia eine der "Stimmen der Unterdrückten" der Stadt, wurde 1981 wegen angeblichen Mordes an einem Polizisten verhaftet und darauffolgenden Jahr zum Tod verurteilt. Sein Verfahren war durch Lügen der Polizei, unterschlagene Beweise und Falschaussagen von Zeugen gekennzeichnet und wurde später von Amnesty International scharf kritisiert. Dennoch sitzt Abu-Jamal seit nunmehr über 37 Jahren in Haft. Zwar muss er, da internationale Proteste seine Hinrichtung verhinderten, seit Ende 2011 nicht mehr seine Hinrichtung befürchten, aber bisher scheiterten all seine Bemühungen um Neuaufrollung seines Verfahrens. Im Dezember 2018 entschied ein Richter, dass vier seiner Berufungsanträge erneut angehört werden müssen. Es ist seit vielen Jahren die beste Chance Abu-Jamals auf Freilassung oder einen neuen Prozess. Michael Schiffmann, Autor des Buches "Wettlauf gegen den Tod. Mumia Abu-Jamal: ein schwarzer Revolutionär im weißen Amerika", berichtet.

Eine Veranstaltung der Roten Hilfe Heidelberg/Mannheim und der VVN-BdA Heidelberg anlässlich des Tags der politischen Gefangenen (18.3.).

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Free Them All! - kämpfende Gefangene in den USA - Infos und schreiben

bewegung.taz.de - 12.03.2019
18.03.2019, 19:00 Uhr - 18.03.2019, 22:00 Uhr

Free Them All! - kämpfende Gefangene in den USA - Infos und schreiben Vor dem Hintergrund der Masseninhaftierung, Todesstrafe und faktischen Sklaverei in den USA setzen wir uns als Unterstützer*innen von Mumia Abu-Jamal für eine generelle Abschaffung von Gefängnissen ein. Eine zukünftige befreite Gesellschaft wird auf diese Form patriachaler und kapitalistischer Herrschaftssicherung verzichten. Der 18. März gilt als Tag der politischen Gefangenen. Viele der Gefangenen, mit denen wir im solidarischen Kontakt stehen, sind politische Gefangene, andere nicht. Ihnen allen gemein ist jedoch, dass "sie aufgehört haben, Sklav*innen zu sein" (Zitat US Gefangenenstreik 2018) und sich gegen ihre Haft und die damit verbundene Gewalt wehren.Am 18. März wollen wir daher einige dieser kämpfenden Gefangenen vorstellen und anschliessend gemeinsam an sie schreiben. Adressen, Papier, Stifte, Tresen und Salzgebäck stehen bereit. Solidarität beginnt mit dem Überwinden der trennenden Mauern - Free Them All!

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Klimawache Bonn

bewegung.taz.de - 12.03.2019
16.04.2019, 18:30 Uhr - 16.04.2019, 19:30 Uhr

Klimaschutz muss Thema bleiben

Du willst etwas für mehr Klimaschutz tun, weißt aber nicht genau was? Du willst ein sichtbares Zeichen setzen, bist aber nicht der Typ für Sitzblockaden? Du willst nicht auf die nächste Demo warten, sondern hier in deiner Stadt aktiv werden? Du suchst Mitstreiter und Austausch mit Klimabewegten aus allen Generationen?

Dann bist du bei der monatlichen Klimawache genau richtig! Wir sind viele, wir werden mehr – und wir werden gehört. Je mehr Menschen öffentlich ihren Willen für mehr Klimaschutz bekunden, desto mehr können wir gemeinsam bewegen.

Klimawache Bonn – jeden dritten Dienstag im Monat auf dem Münsterplatz. Was du brauchst? Gute Laune, eine Stunde Zeit und vielleicht einen Regenschirm. Wir sehen uns am Dienstag!

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Klimawache Bonn

bewegung.taz.de - 12.03.2019
19.03.2019, 18:30 Uhr - 19.03.2019, 19:30 Uhr

Klimaschutz muss Thema bleiben

Du willst etwas für mehr Klimaschutz tun, weißt aber nicht genau was? Du willst ein sichtbares Zeichen setzen, bist aber nicht der Typ für Sitzblockaden? Du willst nicht auf die nächste Demo warten, sondern hier in deiner Stadt aktiv werden? Du suchst Mitstreiter und Austausch mit Klimabewegten aus allen Generationen?

Dann bist du bei der monatlichen Klimawache genau richtig! Wir sind viele, wir werden mehr – und wir werden gehört. Je mehr Menschen öffentlich ihren Willen für mehr Klimaschutz bekunden, desto mehr können wir gemeinsam bewegen.

Klimawache Bonn – jeden dritten Dienstag im Monat auf dem Münsterplatz. Was du brauchst? Gute Laune, eine Stunde Zeit und vielleicht einen Regenschirm. Wir sehen uns am Dienstag!

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#MeToo in der Yogawelt

bewegung.taz.de - 12.03.2019
06.04.2019, 18:00 Uhr - 06.04.2019, 20:00 Uhr

#MeToo hat die Yogawelt erreicht. Seit mehr als einem Jahr melden sich mehr und mehr Frauen zu Wort, die auf der Yogamatte Missbrauch, sexualisierte Gewalt, Übergriffe und Belästigung erfahren haben.

In der Ashtanga Yoga Szene machte die ehemalige Spitzenschülerin und Yogalehrerin Karen Rain in einem #MeToo-Tweet öffentlich, in den 1990er Jahren über einen Zeitraum von zwei Jahren täglich von ihrem Guru Pattabhi Jois, dem Erfinder des beliebten Ashtanga Vinyasa Stils, sexuell missbraucht worden zu sein.

Der kanadische Sekten-Experte, Journalist und Yogalehrer Matthew Remski hat die Vorfälle um Pattabhi Jois in einer investigativen Fallstudie aufgearbeitet. Aus Remskis Interviews mit Karen Rain und 17 weiteren Frauen und seiner Analyse von Kult-Mechanismen in spirituellen Gemeinschaften ist ein Buch entstanden, das am 14. März erscheint: „Practice and All is Coming. Abuse, Cult Dynamics, and Healing in Yoga and Beyond“.

Nun kommt Matthew Remski für eine Lesereise nach Europa und wird neben Stationen in London und Amsterdam in Berlin im Zen Dynamic Mindfulness Yogastudio zu Gast sein. Remski wird an diesem Abend aus seinem Buch lesen, im Anschluss soll Raum und Zeit für Fragen und Diskussion sein.

Der Abend steht ganz im Zeichen der Missbrauchsvorfälle im Yoga und den Dynamiken und Bedingungsgefügen, die sexualisierte Gewalt auf der Yogamatte und anderswo möglich machen. Neben der Analyse eines kollektiven Traumas weist „Practice and All is Coming“ auch Wege aus der Krise: Mit Kritik an bestehenden Strukturen und praktischen Hilfsmitteln für eine Yoga-Welt ohne Missbrauch und sexualisierte Gewalt. Die entscheidende Frage, mit der sich Remski beschäftigt: Wie können Yogastudios sichere, friedliche, inklusive und empowernde Orte sein?

Facebook event: https://www.facebook.com/events/996597410537994/

Matthew Remski ist ein kanadischer Yoga- und Ayurveda-Lehrer, Sekten-Experte, Journalist und Autor. Er lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Toronto. Die Lesung wird auf Englisch stattfinden, Fragen und Antworten der Diskussionsrunde werden bei Bedarf gerne übersetzt.

++ Der Eintritt für das Event ist frei. Wir freuen uns über Spenden, die an Lara, die Fachstelle gegen sexualisierte Gewalt an Frauen* in Berlin gehen https://www.lara-berlin.de/angebote/willkommen/ ++

English Version:
Come join us for an evening with Matthew Remski, and acclaimed author and yoga culture critic from Toronto. He will be presenting his newly published book Practice and All is Coming, that provides a close analysis of the cultic mechanisms at play in the sphere of Pattabhi Jois' Ashtanga practice, through investigating work and careful listening of survivor stories of assault and abuse.
Matthew's new book offers not only a sober view into a collective trauma but also a clear pathway forward into critical thinking, community resilience, with practical suggestions for better practices and safer spaces, empowering the practitioner to accept or reject a practice, teaching or teacher from a balanced perspective of transparency, self-care, and justice.

Event is in English.
Facebook event: https://www.facebook.com/events/996597410537994/
++ The event is free, donations go to Lara, Fachstelle gegen sexualisierte Gewalt an Frauen* in Berlin https://www.lara-berlin.de/angebote/willkommen/ ++

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pbi-Infotag in Hamburg: Die Gelegenheit, pbi kennen zu lernen. Meldet Euch an!

bewegung.taz.de - 12.03.2019
06.04.2019, 10:00 Uhr - 06.04.2019, 18:00 Uhr

Am 6. April findet der nächste pbi-Infotag in Hamburg statt. Die Informationstage und -seminare werden von den ehrenamtlichen Regionalgruppen zusammen mit Rückkehrer_innen aus den Projekten vorbereitet und gestaltet und richten sich an all jene, die mehr über pbi erfahren möchten, Interesse an einem Freiwilligeneinsatz im Ausland oder der Mitarbeit in Deutschland haben. Die Teilnahme an einem Infoseminar oder Infotag ist außerdem Voraussetzung für die Bewerbung als Freiwillige_r in einem der pbi-Projekte.

Informationen zu den Inhalten

Das Programm beinhaltet einen kurzen Abriss über die Geschichte und Struktur von pbi, die Schilderung der aktuellen Situation in den Projektländern durch ehemalige Freiwillige, Berichte über die Arbeit der Teams, die Präsentation der Arbeit von pbi im deutschsprachigen Raum sowie Informationen, Diskussionen mit ehemaligen Freiwilligen und Rollenspiele zu Gewaltfreiheit, Nichtparteinahme und Konsensfindung.

Für weitere Informationen und Rückfragen meldet Euch gerne bei:
Lydia Grulke
E-Mail: lydia.grulke(at)pbi-deutschland.de 
Telefon: 040 / 38 90 437-20

Kosten: 20 Euro (ermäßigt 10 Euro für Studierende und Arbeitssuchende),
darin enthalten sind Seminargebühren und Verpflegung

Veranstalter: pbi Deutschland

>> Online-Anmeldung

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Hoffnung für die Menschenrechte in Mexiko? Erwartungen an die neue Regierung López Obrador

bewegung.taz.de - 12.03.2019
28.03.2019, 19:00 Uhr - 29.03.2019, 18:30 Uhr

Mexikos neuer Präsident Andrés Manuel López Obrador trat sein Amt am 1. Dezember 2018 mit dem Versprechen an, das Land aus der Gewalt herauszuführen und die katastrophale Menschenrechtslage zu verbessern. Unter den Vorgängerregierungen wurden von Polizei, Militär und Organisierter Kriminalität Menschenrechtsverletzungen historischen Ausmaßes begangen. Besonders Menschenrechtsverteidiger_innen und kritische Journalist_innen sind bis heute Opfer gezielter Angriffe. Sie werden bedroht, kriminalisiert oder getötet.

Menschenrechtsorganisationen fordern den Rückzug militärischer Kräfte, die Stärkung ziviler Institutionen und die Entwicklung einer neuen Sicherheitsstrategie. Inwieweit wird die neue Regierung unter López Obrador nach den ersten 120 Tagen im Amt den Erwartungen nach Reformen und strukturellem Wandel gerecht? Welches Schutzkonzept gibt es für die besonders gefährdeten Menschenrechtsverteidiger_innen und Journalist_innen? Welche Maßnahmen werden gegen Straflosigkeit und Korruption ergriffen? Und wie reagiert die deutsche Bundesregierung auf die neue Machtkonstellation in Mexiko?

Diese Fragen werden im Gespräch mit Menschenrechtsverteidiger_innen und Journalist_innen aus Mexiko sowie Entscheidungsträger_innen aus Deutschland diskutiert.

Mit
Santiago Aguirre, Centro de Derechos Humanos Miguel Agustín Pro Juárez, Mexiko
Balbina Flores, Reporter ohne Grenzen, Mexiko
Isela González, Alianza Sierra Madre A.C., Mexiko
Hna Letty Gutiérrez, Scalabrinianas Misión para Migrantes y Refugiados, Mexiko
Lucía Lagunes, Comunicación e Información de la Mujer, Mexiko
Yésica Sánchez, Iniciativa Mesoamericana de Mujeres Defensoras de Derechos Humanos, Mexiko
Iván Tagle, Transformando tu Vida, YAAJ, Mexiko

Sprachen: Spanisch/Deutsch mit Simultanübersetzung
Anmeldung: Bitte melden Sie sich für die Tagung am Freitag, 29. März, bis zum 14. März durch Ausfüllen des elektronischen Anmeldeformulars an. Für die am Podiumsdiskussion am Donnerstagabend, 28. März, ist keine Anmeldung erforderlich. Der Eintritt ist frei.
Livestream: boell.de/stream (am 28. März)
Veranstalter: Heinrich-Böll-Stiftung, Reporter ohne Grenzen und die Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko, bei der pbi Deutschland beobachtendes Mitglied ist


>> Programm auf Deutsch und Spanisch

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Fachtagung in Bad Boll: Land, Leute, Lucha - Kämpfe um Land und Selbstbestimmung in Zentralamerika

bewegung.taz.de - 12.03.2019
22.03.2019, 16:00 Uhr - 24.03.2019, 15:00 Uhr

Die Ausbeutung natürlicher Ressourcen schreitet in Zentralamerika voran – wie in vielen Regionen des Südens. Die Ausweitung der Agrarindustrie und ein am Export von Rohstoffen orientiertes Wirtschaftsmodell sollen Wachstum und „Entwicklung“ vorantreiben. Dabei gefährden Megaprojekte und Monokulturen Naturräume, Lebensgrundlagen und die Ernährungssouveränität der Betroffenen unmittelbar. Die Durchsetzung eines ökonomischen Modells, das international verankerte wirtschaftliche, soziale, kulturelle und ökologische Rechte missachtet, geht in den meisten Staaten Zentralamerikas mit einer fortschreitenden Zerstörung demokratischer und rechtsstaatlicher Institutionen und der Militarisierung von Staat und Gesellschaft einher. Kleinbäuerliche und indigene Basisbewegungen leisten Widerstand gegen Projekte, weil diese ihre grundlegenden Rechte missachten und existenzbedrohend sind. Konzessionen für Projekte werden meist ohne vorherige Konsultation der betroffenen Gemeinden vergeben. Bei diesen Konflikten spielt das Vorgehen national und international agierender Akteure (Unternehmen, Entwicklungsgesellschaften und -banken) eine erhebliche Rolle.

Mit den Gästen aus Zentralamerika wollen wir in einen Austausch treten und folgende Themen diskutieren: Wie können solche Konflikte bearbeitet werden? Wie können Staaten, Unternehmen und Banken in die Pflicht genommen werden? Wie können die Selbstbestimmungsrechte von betroffenen Gemeinden gewährleistet werden? Welche Rolle kommt der solidarischen Zivilgesellschaft in Deutschland und Europa bei der Unterstützung der sozialen Bewegungen zu?

Mit dabei sein wird auch die von pbi begleitete Menschenrechtsverteidigerin Lesbia Artola des Comité Campesino en Defensa del Altiplano (CCDA/Guatemala).

Einladende Organisationen: Amnesty International, Adveniat, Brot für die Welt, Evangelische Akademie Bad Boll, FDCL, FIAN International, Heinrich-Böll-Stiftung, Hondurasdelegation, Informationsbüro Nicaragua, Kindernothilfe, Misereor, Ökumenisches Büro für Frieden und Gerechtigkeit, Peace Brigades International, terre des hommes Deutschland, Zentrum für entwicklungspolitische Bildung, Lateinamerika Arbeitskreis der Landeskirche Württemberg, Runder Tisch Zentralamerika

Anmeldung und Programm

 

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Konzert im Rahmen der ROMEROTAGE 2019

bewegung.taz.de - 12.03.2019
14.04.2019, 18:00 Uhr - 14.04.2019, 20:00 Uhr

Im Rahmen der Romerotage 2019 findet am 14. April ein Konzert in der Christuskirche in Hamburg-Eimsbüttel statt. Nancy Gomez und Achim Juse musizieren Lieder aus verschiedenen Kulturkreisen. Mittels ihrer Stimmen und Instrumente bringen sie die Kraft des Widerstands zum Klingen, ebenso die Freude am Leben und am Miteinander. Ihre Aussage: Eintreten für Gerechtigkeit lohnt sich!

„Von Menschenrechten erfahren durch Wort und Musik – Duo Amistad“

Des Weiteren gibt es Informationen zur Menschenrechtsarbeit von pbi in Lateinamerika.

Veranstalter: pbi Deutschland und Freiwilligen Forum der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Eimsbüttel
Eintritt: frei

Diese Veranstaltung findet im Rahmen der ROMEROTAGE 2019 statt.

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Kämpfe um Land und Selbstbestimmung in Zentralamerika

bewegung.taz.de - 12.03.2019
25.03.2019, 19:00 Uhr - 25.03.2019, 21:00 Uhr

Die Ausbeutung natürlicher Ressourcen schreitet in Zentralamerika voran – wie in vielen Regionen des Globalen Südens. Dabei gefährden Projekte im Bergbau, Wasserkraft oder Monokulturen die Naturräume, Lebensgrundlagen und die Ernährungssouveränität der betroffenen Gemeinden. Kleinbäuerliche und indigene Basisbewegungen leisten Widerstand gegen Projekte auf ihren Territorien, weil diese ihre grundlegenden Rechte missachten und sowohl existenz- als auch lebensbedrohend sind.

Miriam Miranda ist Koordinatorin der afro-indigenen Organisation OFRANEH. Die Garífuna-Gemeinden an der Karibikküste setzen sich gegen den Ausverkauf ihres Landes zur Wehr.

Lesbia Artola ist Regionalkoordinatorin des Comité Campesino del Altiplano – CCDA in Cobán, Alta Verapaz, Guatemala. Sie gehört dem Volk der Maya-Q’eqchi’ an und setzt sich für die Landrechte von kleinbäuerlichen, hauptsächlich indigenen Lokalgemeinschaften ein.

Veranstalter: peace brigades international, Amnesty International Mexiko- und Zentralamerika-Kogruppe (CASA), Freiwiligen Forum, Zapapres e.V.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der ROMEROTAGE 2019 statt.

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Bürgerkrieg in Deutschland 1919-1921

bewegung.taz.de - 12.03.2019
29.03.2019, 18:00 Uhr - 31.03.2019, 16:00 Uhr

Bürgerkrieg in Deutschland 1919-1921
Was ihr schon immer über die Revolution wissen wolltet und nie zu fragen wagtet. 

 

Die Novemberrevolution 1918 war im ganzen Land fast ohne Blutvergießen vonstatten gegangen. Erst im Anschluss kam es zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen den Vertreter*innen einer sozialistischen Räterepublik, die sich zunehmend radikalisierten und den Vertreter*innen einer bürgerlichen Nationalversammlung, die aus einem Bündnis von MSPD (Mehrheitsflügel), bürgerlichen Parteien und alten Eliten bestand. Besonders blutig wurde es, als die MSPD die neu gegründeten Freikorps – reaktionäre Militärs, die teilweise schon das Hakenkreuz am Helm führten – auf die revolutionären Kräfte losließ. Doch wie konnte es dazu kommen?

Woran zerbrach die deutschen Arbeiter*innenbewegung? Warum konnten die breiten Mobilisierungen und Massenstreiks die Wiederkehr der alten Eliten nicht verhindern? Warum konnten alle regionalen Räterepubliken nach und nach zerschlagen werden? Warum entfesselte die MSPD einen Bürger*innenkrieg gegen große Teile ihrer eigenen Basis? Und was hatte dies historisch für Konsequenzen?

Mit diesen Bürger*innenkrieg, der sich in verschiedenen Phasen bis 1921 hinzog und in unterschiedlichen Regionen sehr verschieden war, wollen wir uns in diesem Wochenendseminar beschäftigen. Neben der Vermittlung der historischen Grundlagen wollen wir den genannten Fragen nachgehen. Auch die historischen Alternativen und die Reflexion der gemachten Fehler sollen dabei nicht zu kurz kommen.

mit:
Gerd Riemann (Historiker)
Micky Haque (Politologe)
Nick Brauns (Historiker)

Realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin

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UMWELT, AKTIVISMUS, FRAUEN - Diskussionsrunde mit M. Miranda und L. Artola

bewegung.taz.de - 12.03.2019
25.03.2019, 14:00 Uhr - 25.03.2019, 16:00 Uhr

Diskussionsrunde mit Miriam Miranda (Honduras) und Lesbia Artola (Guatemala)

Miriam Miranda ist Koordinatorin der afro-indigenen Organisation OFRANEH in Honduras und Lesbia Artola ist Regionalkoordinatorin des Comité Campesino en Defensa del Altiplano  (CCDA) in Cobán, Alta Verapaz, Guatemala. Beide setzen sich gegen den Ausverkauf des Landes ihrer Gemeinden zur Wehr und für die Rechte indigener Kleinbauernfamilien ein. Bei ihrer Arbeit spielt die aktive Teilhabe von Frauen eine zentrale Rolle.

Der Fachschaftsrat Lateinamerika-Studien, Amnesty International und peace brigades international laden alle Interessierten ganz herzlich zur Diskussionsrunde mit den beiden Umweltrechtsverteidigerinnen ein und eröffnen somit einen Raum für den direkten Austausch und angeregte Unterhaltungen.

Die Veranstaltung wir vom Frauenförderfonds unterstützt und ist daher kostenfrei. Die Diskussionsrunde findet auf Spanisch statt.
 

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„Die neue Zensur“

bewegung.taz.de - 11.03.2019
27.03.2019, 19:00 Uhr - 27.03.2019, 21:00 Uhr

Zensur war von jeher ein beliebtes Herrschaftsinstrument. Und schon immer waren Menschen geneigt, andere, deren Reden und Schreiben ihnen nicht gefiel, mundtot zu machen.

Seit 1949 garantiert in Deutschland das Grundgesetz Meinungsfreiheit und verbietet die Zensur. Im Internet, insbesondere in den sozialen Medien, sieht Christian Bommarius dieses Kernelement unserer Demokratie heute jedoch massiv gefährdet. Einerseits wird von Google, Facebook und Co. unentwegt und oft ohne Transparenz gefiltert, sortiert, gelöscht und gesperrt - das ist Zensur, nur nennt es der Gesetzgeber bisher nicht so. Andererseits treten immer mehr Nutzer selbst das Recht auf freie Meinungsäußerung mit Füßen: Sie verwandeln das Netz in eine Kloake von Rufmord, Beleidigung und Einschüchterung, mit dem Ziel, andere zum Schweigen zu bringen.

In seinem streitbaren Buch fordert Bommarius, endlich auch in der digitalen Welt die Standards einer offenen demokratischen Gesellschaft zu garantieren und einzuhalten.

Claudia Roth, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, diskutiert mit dem Autor Christian Bommarius über sein Buch „Die neue Zensur. Wie wir selbst unsere Meinungsfreiheit bedrohen“ (Dudenverlag 2019).

Moderation: Jan Feddersen, taz Redakteur

Eine Veranstaltung von Duden

Bild: Milena Schlösser, J-Konrad-Schmidt

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