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United We Stand 2019 - Festival gegen Rassismus

bewegung.taz.de - 22.07.2019
31.08.2019, 16:00 Uhr - 31.08.2019

Das "United We Stand" Festival geht in die nächste Runde! Unter dem Motto "Festival gegen Diskriminierung" gibt es Workshops und Musik. Wir haben keinen Bock auf Rassismus, Nationalismus, Sexismus und alle anderen Formen der Diskriminierung. Deshalb gibt es dieses Festival. Zusammen feiern wir und setzen gleichzeitig ein Zeichen für Toleranz und Vielfältigkeit. Coole Workshops, geile Musik, kühle Getränke und ein bisschen Politik!

★★★ Eintritt: 1,00 € (Abendkasse) ★★★

Programm:
★ Ab 16 Uhr Workshops (u. a. Rassismus/Antiziganismus)
★ Ab 18 Uhr Live-Musik (siehe Line-up)

Line-up:
BRK27 (Rap)
Rules Of This Game (Electrative Rock)
Finna (Rap)
TRANSMITTER (Electronic Rock)
RED APE EFFECT (Alternative Rock)

_________________________________________

Präsentiert durch:
BDAJ Bremerhaven - Alevitische Jugend Bremerhaven | Sozialistische Jugend - Die Falken Bremerhaven

Ermöglicht durch die Unterstützung unserer Sponsoren.

Das Festival wird gefördert durch das Kommunale Sonderprogramm „Wohnen in Nachbarschaften“ der Stadt Bremerhaven.

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Zeltlager mit den Falken Bremerhaven!

bewegung.taz.de - 22.07.2019
04.08.2019, 09:00 Uhr - 11.08.2019, 18:00 Uhr

Auch in diesem Jahr fahren wir wieder ins Zeltlager! Vom 04.-11. August 2019 werden wir in der Nähe des Unisees in Bremen gemeinsam mit 35-40 Kindern zwischen 6 und 14 Jahren zelten. Eine kostenlose Teilnahme wird auch in diesem Jahr möglich sein.

Unter dem Motto “Wir bauen uns unser Nimmerland!” wollen wir eine Woche lang lernen, in der Gemeinschaft demokratische Entscheidungen zu treffen, spielen, Lagerfeuer machen, im Nahe gelegenen Unisee schwimmen zu gehen und uns in kreativen und sportlichen Workshops auszutoben, die entweder von den Kindern selbst oder in Zusammenarbeit mit den Gruppenhelfer*innen gestaltet werden können. Es wird außerdem einen von den Kindern selbst verwalteten Kiosk, eine Zeltlagerzeitung und Postlieferdienst geben. Des weiteren wollen wir während der gesamten Zeit zusammen etwas aus Holz bauen – je nachdem was sich die Kinder wünschen.

Hier findet ihr die Online-Anmeldung für das Zeltlager.

Bei Fragen oder für die Anmeldung könnt ihr euch gerne an unser Büro wenden. Entweder ihr schreibt eine Mail an info[ät]falken-bremerhaven.de oder ruft unter der Nummer 0471 – 20 70 88 an oder kommt Dienstag bis Donnerstag zwischen 11 Uhr und 17 Uhr in unser Büro im Haus der Jugend, Rheinstr. 109, 27570 Bremerhaven.

Das Zeltlager wird gefördert vom Amt für Jugend, Familie und Frauen der Stadt Bremerhaven.

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Prozessbeobachtung: Hess-Marsch 2018

bewegung.taz.de - 22.07.2019
25.07.2019, 12:00 Uhr - 25.07.2019, 14:00 Uhr

Drei Wochen vor dem diesjährigen Rudolf-Heß-Gedenkmarsch holt die Berliner Justiz weit aus, um die antifaschistischen Proteste des letzten Jahres nachträglich zu kriminalisieren. Das Signal ist klar: Berlin soll dieses Großevent der Neonaziszene auch in diesem Jahr geduldig ertragen. Das ist für uns keine Option. 

Das Berliner Strafgericht verhandelt gegen eine Aktivistin, der vorgeworfen wird sich in einer Blockade vermummt zu haben als die Neonazis vorbeigeführt wurden. Durch die brutale Festnahme wurde sie im Gesicht verletzt. Um das Vorgehen zu rechtfertigen, wurde ein Widerstand gegen Polizeibeamte (§113) konstruiert. Gegen einen vorangegangenen Strafbefehl über 1.500 Euro hatte sie Widerspruch eingelegt. Geladen sind nun Polizeizeugen. Zeigen wir uns solidarisch, beobachten wir den Prozess kritisch und machen klar, dass niemand allein gelassen wird.

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Polizeiliche Sammelwut - DNA in politischen Verfahren

bewegung.taz.de - 22.07.2019
05.08.2019, 19:00 Uhr - 05.08.2019

Die polizeiliche Sammelwut greift um sich. In Berlin haben die Cops inzwischen von der Polizeiführung die Anweisung bekommen wieder mehr Fingerabdrücke statt DNA-Spuren zu sammeln, um ihre forensischen Labore zu entlasten. Bundesweit liegen beim BKA über eine Millionen Personendatensätze und eine halbe Millionen Spuren von Unbekannten. Wie bei allen polizeilichen Befugnissen gibt es auch beim Thema DNA eine ausufernde Nutzung. In der Veranstaltung sprechen wir über aktuelle Entwicklungen beim Einsatz von DNA in Strafverfahren. Wie werden DNA-Spuren gesammelt und welche Aussagekraft haben sie vor Gericht? Was hat sich in den letzten Jahren technisch verändert? Auf welche Datenbanken kann die Polizei zugreifen, wann muss wer DNA abgeben und wann kann die Abgabe verweigert werden? Um diese Fragen wird es mit praktischem Bezug auf politische Verfahren gehen.

Referentin: RA’in Dr. Anna Luczak

Eine Veranstaltung im Rahmen der Antirepressions-Plattform Berlin von den Gruppen andere Zustände ermöglichen (AZE), Antifa Friedrichshain (AFH), Arbeitskreis kritische Juristinnen der HU Berlin (AKJ), JustizWatch und Soligruppe Berlin der GG / BO.

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Wir liefern Fluchtursachen und die Grenzen gleich mit

bewegung.taz.de - 18.07.2019
16.08.2019, 19:00 Uhr - 16.08.2019, 21:00 Uhr

Veranstaltung zur Militarisierung der Festung Europa und wie europäische Rüstungskonzerne daran verdienen

Über 70 Millionen Menschen befinden sich weltweit auf der Flucht - mehr als jemals zuvor. Die meisten von ihnen fliehen in benachbarte Länder, trotzdem werden Europas Außengrenzen weiter hochgerüstet. Davon profitieren europäische Rüstungskonzerne wie Rheinmetall, Atlas Elektronik oder Airbus, die ihre Militärtechnologie jetzt zur Migrationsabwehr vermarkten. (weniger)

In unserer Veranstaltung diskutieren wir mit Nora Freitag und Harald Glöde von Borderline Europe und Matthias Monroy von der Zeitschrift CILIP über die aktuelle Situation an den EU-Außengrenzen und was dies für Geflüchtete bedeutet. Wir zeigen, wie Rüstungskonzerne von der Militarisierung der Grenzen profitieren. Mit euch zusammen möchten wir über Handlungsperspektive nachdenken. Die Veranstaltung erfolgt im Rahmen der Kampagne "Rheinmetall Entwaffnen". Wir möchten euch herzlich zum Camp gegen Rheinmetall vom 1.bis 9. September 2019 in Unterlüß einladen. Die Veranstaltung findet auf Deutsch mit französischer und englischer Übersetzung statt. Die Räume des Aquariums sind rollstuhlgerecht.

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Strich / Code / Move - ein Brückenschlag zwischen Kunst und Politik...

bewegung.taz.de - 18.07.2019
27.07.2019, 11:00 Uhr - 27.07.2019, 19:00 Uhr

Sexarbeit ist nach wie vor ein gesellschaftliches Tabu-Thema. Die Wahrnehmung ist geprägt von Klischees – eine differenzierte Betrachtung findet oft nicht statt. Strich / Code / Move bietet einen Raum zur Auseinandersetzung:


Von Montag, 22.07. bis Samstag, 27.7.2019 bilden fünf Lovemobile eine Wagenburg auf dem Washingtonplatz (hinter dem Hauptbahnhof). Dort informieren und diskutieren wir drinnen wie draußen über Werte, Intimität und Sexualität, über Sexarbeit und das Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG).

12:00 - 13:00 profiS – Professionalisierung von Sexarbeiter*innen

14:00 - 16:00 „Mein Körper ist mein Garten der Lüste – Sexualität und Behinderung“.

14:30 - 15:30 Schamblitzer

16:00 - 17:00 Mechthild Hexengeige alias MadameKALI

17:30 - 18:30 Schamhaarspende

18:30 - 19:00 Abschlusskundgebung Strich / Code / Move

Mehr Information: strich-code-move.art/termine-berlin/

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Strich / Code / Move - ein Brückenschlag zwischen Kunst und Politik

bewegung.taz.de - 18.07.2019
26.07.2019, 11:00 Uhr - 26.07.2019, 22:00 Uhr

Sexarbeit ist nach wie vor ein gesellschaftliches Tabu-Thema. Die Wahrnehmung ist geprägt von Klischees – eine differenzierte Betrachtung findet oft nicht statt. Strich / Code / Move bietet einen Raum zur Auseinandersetzung:


Von Montag, 22.07. bis Samstag, 27.7.2019 bilden fünf Lovemobile eine Wagenburg auf dem Washingtonplatz (hinter dem Hauptbahnhof). Dort informieren und diskutieren wir drinnen wie draußen über Werte, Intimität und Sexualität, über Sexarbeit und das Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG).

11:00 - 13:00 Das Zentrum für sexuelle Gesundheit und Familienplanung gibt Auskunft

14:00 - 16:00 S.M.A.R.T. – Sex und Geld – Einblicke in die mann-männliche Sexarbeit

14:30 - 15:30 Schamblitzer

16:00 - 17:30 Schamhaarspende

16:00 - 18:00 Tantra, Rotlicht und Räucherstäbchen

20:30 - 22:00 Modenschau des brasilianischen Sexarbeiterprojektes DASPU

Mehr Information: strich-code-move.art/termine-berlin/

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Strich / Code / Move - ein Brückenschlag zwischen Kunst und Politik

bewegung.taz.de - 18.07.2019
25.07.2019, 11:00 Uhr - 25.07.2019, 19:00 Uhr

Sexarbeit ist nach wie vor ein gesellschaftliches Tabu-Thema. Die Wahrnehmung ist geprägt von Klischees – eine differenzierte Betrachtung findet oft nicht statt. Strich / Code / Move bietet einen Raum zur Auseinandersetzung:


Von Montag, 22.07. bis Samstag, 27.7.2019 bilden fünf Lovemobile eine Wagenburg auf dem Washingtonplatz (hinter dem Hauptbahnhof). Dort informieren und diskutieren wir drinnen wie draußen über Werte, Intimität und Sexualität, über Sexarbeit und das Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG).

12:00 - 14:00 Laura Méritt vulvarisch

12:30 - 14:00 Schamhaarspende

14:00 - 16:00 „Mein Körper ist mein Garten der Lüste – Sexualität und Behinderung“.

14:30 - 15:30 Schamblitzer

16:00 - 18:00 Kristina Marlen: Sinn und Seil (Bondage für alle)

16:00 - 17:00 F E M I N I S M U S

Mehr Information: strich-code-move.art/termine-berlin/

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Strich / Code / Move - ein Brückenschlag zwischen Kunst und Politik

bewegung.taz.de - 18.07.2019
24.07.2019, 11:00 Uhr - 24.07.2019, 19:00 Uhr

Sexarbeit ist nach wie vor ein gesellschaftliches Tabu-Thema. Die Wahrnehmung ist geprägt von Klischees – eine differenzierte Betrachtung findet oft nicht statt. Strich / Code / Move bietet einen Raum zur Auseinandersetzung:


Von Montag, 22.07. bis Samstag, 27.7.2019 bilden fünf Lovemobile eine Wagenburg auf dem Washingtonplatz (hinter dem Hauptbahnhof). Dort informieren und diskutieren wir drinnen wie draußen über Werte, Intimität und Sexualität, über Sexarbeit und das Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG).

11:00 - 13:00 „Arbeitsplatz Straße – der Frauentreff Olga informiert“

13:00 - 15:00 Tantra, Rotlicht und Räucherstäbchen

14:30 - 15:30 Schamblitzer

15:00 - 17:00 Feministische Thesen zu Sexarbeit

15:00 - 18:00 Arbeitsgemeinschaft „Gesunder Kunde“ informiert

16:00 - 17:30 Schamhaarspende

17:00 - 19:00 Unterm Strich – Strategien und Positionierung der Deutschen Aidshilfe zum Prostituiertenschutzgesetz

Mehr Information: strich-code-move.art/termine-berlin/

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Strich / Code / Move - ein Brückenschlag zwischen Kunst und Politik

bewegung.taz.de - 18.07.2019
23.07.2019, 11:00 Uhr - 23.07.2019, 19:00 Uhr

Sexarbeit ist nach wie vor ein gesellschaftliches Tabu-Thema. Die Wahrnehmung ist geprägt von Klischees – eine differenzierte Betrachtung findet oft nicht statt. Strich / Code / Move bietet einen Raum zur Auseinandersetzung:
Von Montag, 22.07. bis Samstag, 27.7.2019 bilden fünf Lovemobile eine Wagenburg auf dem Washingtonplatz (hinter dem Hauptbahnhof). Dort informieren und diskutieren wir drinnen wie draußen über Werte, Intimität und Sexualität, über Sexarbeit und das Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG).

11:00 - 13:00 Die Hydra informiert

13:00 - 15:00 Krimilesung mit Martin Krist

14:30 - 15:30 Schamblitzer

15:00 - 19:00 Das Zentrum für sexuelle Gesundheit und Familienplanung gibt Auskunft

16:00 - 17:30 Schamhaarspende

 

Mehr Information: strich-code-move.art/termine-berlin/

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Strich / Code / Move - ein Brückenschlag zwischen Kunst und Politik

bewegung.taz.de - 18.07.2019
22.07.2019, 11:00 Uhr - 22.07.2019, 19:00 Uhr

Sexarbeit ist nach wie vor ein gesellschaftliches Tabu-Thema. Die Wahrnehmung ist geprägt von Klischees – eine differenzierte Betrachtung findet oft nicht statt. Strich / Code / Move bietet einen Raum zur Auseinandersetzung:
Von Montag, 22.07. bis Samstag, 27.7.2019 bilden fünf Lovemobile eine Wagenburg auf dem Washingtonplatz (hinter dem Hauptbahnhof). Dort informieren und diskutieren wir drinnen wie draußen über Werte, Intimität und Sexualität, über Sexarbeit und das Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG).

11:00 - 12:00 Eröffnung Strich / Code / Move 2019

12:00 - 14:00 Heilige & Hure vereinigt euch!

12:00 - 13:00 Drache & Hase

13:00 - 14:00 Freudenhaus Hase gibt Auskunft

14:30 - 15:30 Schamblitzer

16:00 - 17:30 Schamhaarspende

Mehr Information: strich-code-move.art/termine-berlin/

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Future Food Systems - Wie können wir unsere Ernährungssysteme gesund, gerecht und nachhaltig gestalten?

bewegung.taz.de - 18.07.2019
09.09.2019, 17:30 Uhr - 09.09.2019, 20:00 Uhr

Unser globales Ernährungssystem befindet sich in einer Schieflage: Zum zweiten Mal in Folge ist die Zahl der Hungernden weltweit angestiegen. 821 Millionen Menschen haben keinen ausreichenden Zugang zu Nahrung. 151 Millionen Kinder sind chronisch unterernährt, 2 Milliarden Menschen leiden unter sogenanntem verborgenem Hunger und ebenso viele Menschen sind übergewichtig. Wachsende soziale Ungleichheit erschwert den Zugang zu gesunder Nahrung für immer mehr Menschen. 

Das UN-Komitee für Welternährung (CFS) erarbeitet in einem Multiakteursprozess bis zum Jahr 2020 Freiwillige Leitlinien für “Food Systems and Nutrition”, die aufzeigen, welche politischen Veränderungen für eine Transformation unserer Ernährungssysteme notwendig sind. 

Vor diesem Hintergrund möchten wir Sie herzlich einladen, mit Vertreterinnen und Vertretern der deutschen Bundesregierung, der Wissenschaft und Zivilgesellschaft zu diskutieren, wie wir unsere Ernährungssysteme zukunftsfähig machen können. Gemeinsam wollen wir konkrete Empfehlungen für die Leitlinien formulieren. 

Dabei wird es um folgende Fragen gehen: Wie müssen unsere Ernährungssysteme gestaltet werden, damit sie allen Menschen eine gesunde Ernährung ermöglichen und wir unsere Lebensgrundlagen bewahren? Wie müssen Ernährungs-, Agrar-, Gesundheits- und weitere Politiken dazu aufeinander abgestimmt werden? Welche Rolle sollte die Bundesregierung spielen?

Auf dem Podium diskutieren mit:

Beate Kasch, Abteilungsleiterin für „EU-Angelegenheiten, Internationale Zusammenarbeit, Fischerei" im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

Stefan Schmitz (tbc), Unterabteilungsleiter, Beauftragter Sonderinitiative „Eine Welt ohne Hunger“ im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

Sofia Monsalve, Generalsekretärin von FIAN International, Vertreterin Zivilgesellschaftlicher Mechanismus des UN-Komitees für Welternährung (CFS)

Stefanie Lemke, Associate Professor, Gender, Nutrition & Right to Food Policies, Centre for Agroecology, Water and Resilience (CAWR), Coventry University und Universität Hohenheim

Ursula Hudson, Vorstandsvorsitzende Slow Food Deutschland e.V.

Moderation: Tanja Busse, Journalistin

Wir würden uns freuen, wenn Sie sich den Termin freihalten könnten.

Wir bitten um ihre Online-Anmeldung bis spätestens zum 2. September 2019. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Andrea Sonntag (andrea.sonntag@welthungerhilfe.de) oder Lea Meyer (lea.meyer@savethechildren.de)

Wir freuen uns auf eine interessante Diskussion mit Ihnen!

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Spitzen-Klimaforschung im Schneefernerhaus

bewegung.taz.de - 17.07.2019
26.07.2019, 13:30 Uhr - 26.07.2019, 18:00 Uhr

Klimaforschung life - bei einer Führung durch die Forschungsstation Schneefernerhaus werden wir in die Forschungsarbeit der Klimawissenschaft eingeführt. An diesem fantastischen Ort mit einem atemberaubend schönen Blick werden wir anschliessend diskutieren, was wir zusammen tun können, um noch rechtzeitig eine Klimakatastrophe aufzuhalten.
Bitte festes Schuhwerk und warme Anziehsachen mitbringen - in fast 3000 m kann es frisch sein, auch wenn im Tal hochsommerliche Temperaturen herrschen. Nach der Führung im Schneefernerhaus werden wir noch vom Zugspitzblatt aus einen Spaziergang zum Schneeferner und zur Aussichtsplattform am Windlich machen.

Maximale Teilnehmerzahl: 15
Kosten: 79,00
Leitung: Dr. Maiken Winter
Treffpunkt: 9:00. Eingang Zugspitzbahn Garmisch am Garmischer Bahnhof.

Anmeldung bis 24. Juli unter info@wissenleben.de

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Aktion: Fukushima – und kein Ende. Solidarität mit den Betroffenen!

bewegung.taz.de - 17.07.2019
24.07.2019, 14:00 Uhr - 24.07.2019, 14:30 Uhr

Tokyo: The Radioactive Olympics

Genau ein Jahr vor der Eröffnung der Olympischen Sommerspiele in Tokio (Japan) besuchen wir den Deutschen Olympischen Sportbund in Frankfurt am Main. Mit einer Aktion, die die anhaltende Gefahr durch die havarierten Reaktoren in Fukushima ins Bild setzt, machen wir deutlich: Die japanischen Regierung versucht der Welt durch die Olympischen Spiele eine Normalität in den kontaminierten Regionen zu präsentieren, die es so nicht gibt. Die atomare Katastrophe dauert an.

Die japanische Regierung plant Wettkämpfe auch in der Hauptstadt der Präfektur Fukushima: Baseball- und Softball-Spiele sollen dort ausgetragen werden – 50 km vom havarierten Atomkraftwerk Fukushima Dai-ichi entfernt.

Die Unfallreaktoren in Fukushima sind weiterhin nicht unter Kontrolle, obwohl die japanische Regierung der Weltöffentlichkeit dies versprach – als Voraussetzung der Vergabe der Spiele an Japan. Deshalb sprechen wir von der radioaktiven Olympiade. Die Situation für die Menschen vor Ort ist schwierig. Durch den staatlichen Druck zur Wiederbesiedlung der dekontaminierten Gebiete werden die Menschen gezwungen, Strahlendosen als normal hinzunehmen, die gegen internationale Regularien des Strahlenschutzes verstoßen. In unserer Aktion werden auch Betroffene zu Wort kommen.

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Was ist... Kapitalismus?

bewegung.taz.de - 17.07.2019
23.08.2019, 17:30 Uhr - 25.08.2019, 15:30 Uhr

Was ist eigentlich Kapitalismus, wieso kriselt er immer wieder und warum gibt es zum Beispiel so viele Waren in den Schaufenstern, gleichzeitig aber nicht genug für alle, um sich ein schönes Leben zu machen?
Diese Fragen stellte sich schon Karl Marx in seinem Hauptwerk.

Die praktizierte Wirtschaftsweise regelt maßgeblich unser Leben auf dieser Welt. Denn sie bestimmt, wie diejenigen Güter produziert und verteilt werden, die wir zum Leben brauchen, wie beispielsweise Nahrung, Kleidung, Wohnung, Gesundheit oder Bildung. Innerhalb ihres nun mehr als 200-jährigen Bestehens hat das kapitalistische System in kürzester Zeit alle Bereiche unseres Lebens drastisch verändert: die Art wie wir arbeiten, wohnen, kommunizieren, lernen, ja auch wie wir lieben und denken.

Der größte Kritiker ist fast so alt wie dieses System selbst und ist auch nach 200 Jahren immer noch nicht verstummt: Karl Marx' Das Kapital. Zur Kritik der politischen Ökonomie entfaltet nach wie vor eine hohe Anziehungskraft.

In diesem Einsteiger*innen-Seminar wollen wir gemeinsam die marxsche Kapitalismuskritik unter die Lupe nehmen und anschauen, warum sie nicht nur für ein Verständnis unserer Wirtschaftsweise wichtig ist, sondern auch grundlegend ist für eine kritische Auseinandersetzung mit unserer Gesellschaft allgemein.

Dabei leiten uns folgende Fragen: Was zeichnet die kapitalistische Produktionsweise aus? Was genau ist die Kritik daran? Warum kriselt der Kapitalismus immer wieder und warum gibt es so viele Waren in den Schaufenstern, gleichzeitig aber nicht genug für alle? Wird sich "der Kapitalismus" für immer weiter durchsetzen können? Was hätte Marx' eigentlich zur Fridays-for-Future-Bewegung gesagt und wie können wir antikapitalistisch aktiv werden?

Um diese und weitere Fragen zu beantworten, werden wir Auszüge aus "dem Kapital" lesen und uns gemeinsam die wichtigsten marxschen Kategorien und Begriffe erschließen. Außerdem werden wir in Kleingruppenarbeit und mit interaktiven Methoden einen ersten Überblick über das Gesamtsystem "Kapitalismus" und seine inneren Widersprüche und Konflikte erarbeiten und das Ende des Kapitalismus diskutieren.
Das Seminar richtet sich an junge Menschen zwischen 16 und 27 Jahre. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

Mit:
Max Zeterberg und Susan Truong

Teilnahme kostenfrei
Anmeldung unter:
https://programm.bildungswerk-boell.de/index.php?anmart=1&schritt=2&kathaupt=5&knradd=19-0801

Realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin

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Strich / Code / Move 2019

bewegung.taz.de - 17.07.2019
22.07.2019, 11:00 Uhr - 27.07.2019

Wann: 22.-27.7.19

Wo: Washington Platz. Berlin

Immer wieder müssen Sexarbeiter*innen gegen Restriktionen und Tabuisierungen ihrer Arbeit kämpfen. Erst im Juni formulierten Sozialdemokrat*innen den Entwurf eines Sexkaufverbots, dass die Selbstbestimmung von Sexarbeiter*innen maßgeblich beschneiden sollte. Um eine öffentliche Debatte für Sexarbeit zu stärken, startet im Juli in Berlin das Schwarmkunst-Event „Strich / Code / Move 2019“. Künstler*innen, Sexarbeiter*innen und Sozialarbeiter*innen werden mit fünf Lovemobilen ab dem 22. Juli auf dem Washington Platz in Form einer Wagenburg für eine Woche stehen. Dort informieren und diskutieren sie kreativ über Werte, Intimität und Sexualität und natürlich Sexarbeit. Wie ein Schwarm können sich alle Interessierten an dem Event beteiligen. Ziel des kollektiven Kunstschaffens ist ein möglichst nachhaltiger Austausch aller Beteiligter, um möglichst intensive und genaue Einblicke in die unterschiedlichen Lebens- und Arbeitswelten geben zu können (22.–27. 7., Washington Platz, 11 Uhr).

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Menschenrechte statt Behörden­willkür! Familienleben für Alle!

bewegung.taz.de - 17.07.2019
01.08.2019, 16:00 Uhr - 01.08.2019, 19:00 Uhr

Am 1. August 2018 trat § 36a im Aufenthaltsgesetz in Kraft, der Familiennachzug zu subsidiär schutzberechtigten Flüchtlingen massiv einschränkt. Dieses Gesetz missachtet das Grundrecht auf ein selbstbestimmtes Familienleben. Daran erinnern wir mit einer Kundgebung:

Ein selbstbestimmtes Familienleben ist ein Menschenrecht und ein Grundrecht in der deutschen Verfassung. Aber die deutsche Regierung und deutsche Behörden missachten dieses Recht durch…

  • grausame Gesetze: Beim Familiennachzug zu subsidiär geschützten Flüchtlingen werden willkürlich bis zu 1000 Menschen pro Monat ausgewählt, während die anderen Familien weiter warten müssen. Das macht Visumsverfahren zum Wettbewerb – mit schlechten Gewinnchancen.
  • bürokratische Hürden: Die Botschaften fordern für Visa zur Familienzusammenführung oft Dokumente, die Flüchtlinge nicht beschaffen können.
  • willkürliche Asylentscheidungen und Abschiebungen, die Familien auseinanderreißen.

Dagegen protestieren wir. Zeigt Solidarität! Kommt Alle!

Arabisch + Englisch hier: http://familienlebenfueralle.net/2019/07/kundgebung-fuer-familiennachzug/

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Art for humanism/ Kunst für Humanismus

bewegung.taz.de - 16.07.2019
03.08.2019, 16:00 Uhr - 03.08.2019

Open Call
Aufruf zur Partizipation an dem Projekt
„Kunst für Humanismus/ Art for humanism“
vom 03.08.- 08.08.2019 in der Kunsthalle im Lipsiusbau Dresden
Exemplarische Werke für die Person des Kunstschaffenden
- bundesweit

Wir sind Studierende der HfBK Dresden und planen eine Aktionswoche in der Kunsthalle im
Lipsiusbau, in der die bundesweite Vernetzung und Zusammenarbeit von Kulturinstitutionen,
Kunstschaffenden und Kunsthochschulen unter den Gesichtspunkten der Menschenrechte sowie der
Kunst- und Meinungsfreiheit verstärkt werden soll.
Die Kunstfreiheit zählt zu den fundamentalen Grundrechten in Deutschland, weswegen die Vergabe
von Kultursubventionen an ein komplexes institutionelles System geknüpft ist, das einen
unmittelbaren Einfluss staatlicher Organe auf die Kulturlandschaft verhindern soll. Die Neue
Rechte macht deutlich, dass sie die „Entsiffung des Kulturbetriebs“1

in Angriff nehmen will und nur

noch Kunst und Kultur unterstützt werden soll, die sich Volk und Nation verschreibt.
Für das Projekt werden Beiträge erbeten, die als Symbol für Kunstfreiheit, Menschenrechte und
Meinungsfreiheit stehen. Es soll dabei aber nicht vordergründig um die inhaltliche Botschaft des
Werkes gehen, sondern vielmehr um die Geste, ein Kunstwerk als Zeichen der Solidarität zu stiften.
Die Auswahl des Mediums ist freigestellt, das Werk sollte postalisch gesendet oder persönlich in
der Hochschue für Bildende Künste, Brühlsche Terrasse, abgegeben werden. Ebenfalls soll den
Kunstschaffenden die Möglichkeit gegeben werden, ihren Beitrag im Lipsiusbau anzufertigen oder
an einem der sieben Tage performativ darzustellen. Da es sich um ein studentisch organisiertes
Projekt handelt, partizipieren wir alle unentgeltlich – der Lohn ist ein gutes Gewissen.
Die Räumlichkeiten des Lipsiusbaus sollen ein Podium für Vernetzung und Vermittlung bieten.
Dabei wird die Kunsthalle nicht einseitig als Ausstellungs- oder Plenarraum Verwendung finden,
sondern als offener Ort der Kommunikation zwischen Redner*innen, Künstler*innen und allen
Interessierten – der Lipsiusbau wird während der Aktionswoche auch für Besucher*innen geöffnet
bleiben. Dieser Grundgedanke von Austausch und Zusammenhalt soll auch im Konzept des Projekts
„Kunst für Humanismus/Art for Humanism“ aufgenommen werden: Die künstlerischen Arbeiten
werden nicht mehr als separate Individualwerke sichtbar sein, sondern in der Präsentation ihrer
Gesamtheit als große Masse ein eindrucksvolles Bild von Solidarität, Teilnahme und Vielfalt
entwerfen. Die Namen der Kunstschaffenden, die an der Aktion partizipieren, werden aufgelistet
und den Besucher*innen ebenfalls präsentiert.
Nach der Aktionswoche im Lipsiusbau werden die einzelnen Werke nicht zurückgesandt, sondern
an diverse Institutionen als ebendiese große Masse weitergeleitet. Wie eine Wanderausstellung wird
die dynamische Installation also an denjenigen öffentlichen Einrichtungen zu sehen sein, die sich
mit dem Aufruf solidarisieren – seien es Theater, Galerien, Museen oder Offspaces.
1
Jongen 2013: https://marcjongen.de/afd-fraktion-erhaelt-vorsitz-in-3-ausschuessen/

Wir rufen zum Zusammenhalt in Kunst und Kultur und gegen völkisch-nationale Strömungen und
die Beschneidung von Grundrechten im Sinne demokratischer Werte auf!
Bitte sendet eure Arbeiten spätestens bis zum 03.08.2019 (digitale Arbeiten bitte bis 31.07.2019) an:
Hochschule für Bildende Künste Dresden
Brühlsche Terrasse 1
01067 Dresden
Stichwort: Aktionswoche Kunsthalle Lipsiusbau

Bitte beschriftet eure Arbeiten mit:
Name, Geburtstsdatum, Adresse und Mailadresse
Titel, Technik, Entstehungsjahr
Genehmigung, die Arbeit zu Zwecken der Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen der Aktionswoche
in allen geeigneten Medien (Print, Funk, Fernsehen, digital) zu veröffentlichen.

Ansprechpartnerin:
Lisa Maria Baier
Lipsiusprojekt@gmx.de
https://www.facebook.com/events/343799303187744/
https://www.instagram.com/artforhumanism/

Open Call

“Art for humanism”
a project for the exhibition hall Lipsiusbau Dresden
We, a part of the student body of the HfbK Dresden are planning a week of action in the exhibition

hall of the Lipsiusbau. Our aim is to strengthen the networking between institutions of culture, the
artists and the art academies nationwide under the aspects of freedom of art, freedom of speech and
human rights in general.
Freedom of art is one of the most valued basic rights in Germany and the distribution of cultural
grants is linked closely to a complex system that ought to prevent the direct exercise of influence
governments take in the artistic landscape.
The new right instead makes clear that it wants to tackle “the cleansing of the culture” and hence
only wants to support art and culture which devotes itself to “people and nation”.
The requested works of art should be contributions representing symbols of positioning of the
artists in favor of freedom of art, freedom of speech and human rights in general. The main concern
should not be the symbolism of the works itself but rather the gesture to endow a piece of art as a
sign of solidarity. The medium is free of choice although it is important to note that every work
should be delivered to the Lipsiusbau personally or sent via postal service but there may also be the
possibility for the artists to perform on one of the seven days in the exhibition hall.
As this is a project organized by students there cannot be any (financial) compensation other than
one of clear conscience.
The premises will offer a podium for the chance of networking and mediation. There will be no use
of the exhibition hall as a showroom nor as a plenary hall, rather we want to find a way of
connecting speakers and artists.
The Lipsiusbau will still be open for visitors and tourists and thus be a center of networking and
conversation as well as a space for the presentation of many different works of art which won ́t be
identified as unique pieces due to their mass. But in that mass and in their entity the outcome will be
a spectacular image of solidarity. All participants ́ names will be listed and visible for the vistors.
When the seven days of action are over, the works will not be returned, rather they will be
forwarded to other institutions as one big mass of art – a traveling exhibition with intermediate
stops at public places that show their solidarity with the cause openly, no matter if it is a theater, a
museum, a gallery or an off-space.
We call up for cohesion in art and culture as part of civil society against populist and nationalistic
tendencies.

Please submit your works until 03.08.2019 ( digital works till 31.07.2019) at the latest to:
Hochschule für Bildende Künste Dresden
Brühlsche Terrasse 1
01067 Dresden
Keyword: Aktionswoche Kunsthalle Lipsiusbau
Please label your works with:
Name, date of birth, adress und mail
Titel, technique, year of making

Authorization to publish the work for publicity purposes within the Action Week in all
appropriate media (print, radio, television, digital).
Contact:

Lisa Maria Baier
Lipsiusprojekt@gmx.de
https://www.facebook.com/events/343799303187744/
https://www.instagram.com/artforhumanism/

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Antimilitarism in Movement: Narratives of resistance to war

bewegung.taz.de - 15.07.2019
30.07.2019, 10:00 Uhr - 01.08.2019, 16:00 Uhr

The conference

The International Conference Antimilitarism in movement: narratives of resistance to war seeks to raise the profile of collective experiences of resistance to militarism, and develop alternatives to the growing militarisation in Latin America countries and globally. The conference will gather groups, organisations and individuals to share and build action strategies, rooted in nonviolence and antimilitarism. The event will take place in Bogota, Colombia in July and August 2019.

https://www.wri-irg.org/en/antimilitarism-in-movement

 

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Obóz dla Klimatu 2019 / Climate Camp 2019 Poland

bewegung.taz.de - 15.07.2019
16.07.2019, 15:00 Uhr - 21.07.2019, 18:00 Uhr

We are super excited to invite you to the next Camp for Climate, which will take place from July 16 to 21!

We have 11 years left - at best - to end our relationship with coal. For years now, scientists have warned us of the catastrophic consequences of global warming and climate change. Our house is on fire. At present, global warming has caused a temperature increase of almost 1.5 degrees celsius above the pre-industrial revolution average. We are heading for warming between 2 and 5 degrees - we are heading for climate breakdown.

At this moment, Poland's actions are contradictory to the general decarbonisation of Europe and the world. This is leading to an increase in the environmental damage associated with burning lignite, including landscape changes and changes in waterways.

We do not agree to this. Once again we will meet in a region damaged and dried out by the presence of open-pit brown coal mines.

During the Camp for Climate, lectures and workshops will take place, we will get together with activists from around the world, we will draw on our experiences and we will plan our departure from coal together.

During the camp, we will create a space for discussions and activities for:
- co-education
- self-organization in the fight against the exploitation of people and nature
- establishing contacts between various groups
- civil disobedience

We are an informal group of people convinced that the root cause of climate change is the systematic exploitation of people and nature. The need to fight for social and climate justice is our driving force and the most important reason for organizing the Camp for Climate 2019.

https://www.facebook.com/events/463477901055603/

https://obozdlaklimatu.org/

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