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PlattenTalk mit Livemusik

bewegung.taz.de - 08.05.2019
31.05.2019, 19:30 Uhr - 31.05.2019, 21:30 Uhr

Die Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogrammes zur Ausstellung „DÜŞLER ÜLKESİ“, Cana Bilir-Meiers erster Monografie. Die Künstlerin befasst sich vielschichtig mit gesellschaftlicher Teilhabe von Migranten_innen. Anhand verschiedenster Medien, von Papier bis zu Film- und Tonzusammenschnitten, geling es ihr migrantische Lebensrealitäten aufzugreifen, sichtbar werden zu lassen und Anregung zu kollektiver Erinnerung und Aufarbeitung zu schaffen. Quelle (https://www.kunstverein.de/ausstellungen/vorschau/cana-bilir-meier / Stand 29.04.19)

 Ausstellungseröffnung  -  17. Mai, Freitag | 19 Uhr | Kunstverein in Hamburg | Klosterwall 23 

 

Türkoholiker-Stammtisch mit Ozan Ata Canani und Booty Carrell
Der Erfinder des türkischen Songs in deutscher Sprache Ozan Ata Canani (http://ozanatacanani.de/) und der Türkoholiker im Endstadium Booty Carrell (Groove City) (http://www.booty-c.com) sprechen über die weitläufige Musikproduktion der sogenannten »Gastarbeiter« in Deutschland. Abseits der Leitkultur wurden Millionen Kassetten und Schallplatten in Deutschland produziert und verkauft. Die beiden stellen Euch einige davon vor und greifen dafür zum Vinyl, zum Tee und zur Baglama.
 

In Kooperation mit der GWA St. Pauli

Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg

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RapTalk mit dem Wiener Hip- Hop- Duo EsRap

bewegung.taz.de - 08.05.2019
23.05.2019, 19:30 Uhr - 23.05.2019, 21:30 Uhr

Die Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogrammes zur Ausstellung „DÜŞLER ÜLKESİ“, Cana Bilir-Meiers erster Monografie. Die Künstlerin befasst sich vielschichtig mit gesellschaftlicher Teilhabe von Migranten_innen. Anhand verschiedenster Medien, von Papier bis zu Film- und Tonzusammenschnitten, geling es ihr migrantische Lebensrealitäten aufzugreifen, sichtbar werden zu lassen und Anregung zu kollektiver Erinnerung und Aufarbeitung zu schaffen. Quelle (https://www.kunstverein.de/ausstellungen/vorschau/cana-bilir-meier / Stand 29.04.19)

 Ausstellungseröffnung  -  17. Mai, Freitag | 19 Uhr | Kunstverein in Hamburg | Klosterwall 23 

 

Aufgewachsen im alten Wiener Arbeiterbezirk Ottakring haben die Geschwister Esra und Enes Özmen im Hip Hop das perfekte Medium gefunden, um Gehör zu finden und der eigenen Lebenswelt mit all ihren Konflikten Anerkennung zu verschaffen. Gemeinsam bilden die beiden das Duo EsRAP und beschäftigen sich in ihren gemischt deutsch/türkischen Texten mit Fragen der Identität, dem Fremdsein im eigenen Land als Kinder der dritten Generation, die am eigenen Leib erfahrene Notwendigkeit des Aufbegehrens, Rap als Widerstand und auch dem Frausein in der männerdominierten Hip Hop Welt. Im Gegensatz zur üblichen Rollenaufteilung  steuert Esra die harten und schnellen Reime bei, während ihr Bruder Enes mit seiner feinfühligen Stimme die melodischeren Vokalparts übernimmt. Musikalisch finden EsRAP Inspiration im türkisch- orientalischen Genre Arabeske, das sie gerne mit modernen Beats verbinden. Nach mehreren Mixtapes und vielen auf digitalen Kanälen veröffentlichten Tracks veröffentlichen die beiden im Juni ihr Debut-Album "Tschuschistan" auf dem Berliner Label Springstoff.
Beim RapTalk im Kölibri werden wir nicht nur die Möglichkeit haben, die musikalischen Künste von Esra Özmen und Enes Özmen zu hören sondern können mit Ihnen auch über ihre Texte, ihre Musik und ihre persönliche Geschichte ins Gespräch kommen.

In Kooperation mit der GWA St. Pauli

Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg

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Refugee Struggles in Hamburg

bewegung.taz.de - 08.05.2019
22.05.2019, 18:00 Uhr - 22.05.2019, 20:00 Uhr

Jede_r Bewohner_in einer Stadt nimmt diese anders wahr: bestimmte Orte sind mit Erinnerungen verknüpft, an anderen läuft man täglich vorbei, ohne sie überhaupt wahrzunehmen. Der Stadtrundgang „Refugee Struggle in Hamburg“ will diese Routine aufbrechen und eine ungewohnte Perspektive auf die Stadt ermöglichen. In einem ca. zweistündigen Rundgang zeigen Geflüchtete und Aktivist_innen aus verschiedenen Netzwerken (z.B. Lampedusa in Hamburg, NINA- fraueN IN Aktion, Freedom of Movement Dänemark) ihre Sicht auf die Stadt. Sie vereinen dabei die transnationale und die lokale Perspektive und zeigen, welche Auswirkungen die europäische Migrationspolitik auf ihren Alltag hat. Jede_r Aktivist_in legt den Fokus auf ein anderes Thema: Inhaftierung und Abschiebung, Familienzusammenführung, ‚racial profiling‘, oder dem Ausschluss aus dem Gesundheits- und Bildungssystem und dem Wohnungs- und Arbeitsmarkt. Auch Formen der politischen Organisierung und Unterstützungsstrukturen werden thematisiert.
 
Der Rundgang findet auf Englisch statt und wird ins Deutsche übersetzt.
 
Anmeldung bitte an anmeldung@rls-hamburg.de - Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

 

Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg

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Tiefrot und radikal bunt. Für eine neue linke Erzählung

bewegung.taz.de - 08.05.2019
16.05.2019, 20:00 Uhr - 16.05.2019, 22:00 Uhr

Eine andere Welt ist möglich. Nur: Wie kommen wir dahin? Die Suche nach einer neuen linken Erzählung ist risikoreich, ihr Ausgang offen. Erzählen wird nicht der schnellste Ausweg aus der bedrängenden Gegenwart sein. Weder aus Kriegen, noch aus Menschenjagden, noch aus der kapitalistischen Gesamtlage. Die Suche nach einer neuen Erzählung wird dauern. Und sie muss Hand in Hand gehen mit konkretem Handeln. Weiter werden wir falschen Behauptungen widersprechen müssen. Weiter wird es Handarbeit bleiben, Menschen vor Abschiebungen und Brandanschlägen zu schützen. Weiter werden wir Gelder für Frauenhäuser sammeln und das Recht auf Abtreibung und auf Informationen darüber in Parlamenten erstreiten müssen. Weiter werden vor allem diejenigen machtvoll die Welt stilllegen können, die sie am Band oder am Bett am Laufen halten. Die neue Unordnung braucht Spannung zwischen konkretem Handeln innerhalb der gegebenen Kräfteverhältnisse und einem umfassenden theoretischen Horizont eines guten Lebens, eine »revolutionäre Realpolitik«, wie Rosa Luxemburg das nannte.

Buchvorstellung, Lesung und Diskussion mit Julia Fritzsche - Als Journalistin schreibt sie u.a. für den Bayerischen Rundfunk, arte, analyse und kritik. Sie lebt in München. Ihr Buch „Tiefrot und radikal bunt. Für eine neue linke Erzählung“ ist gerade als Nautilus Flugschrift erschienen und kostet 16 Euro.

Die Karten im Vorverkauf können im Buchladen in der Osterstraße erworben werden.

Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.

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Potenziale und Grenzzen des Grundgesetzes. Erfahrungsaustausch über das Grundgesetz und die Rechte von Geflüchteten und Illegalisierten.

bewegung.taz.de - 08.05.2019
08.05.2019, 18:00 Uhr - 08.05.2019, 19:00 Uhr

Lange Nacht des Grundgesetzes: 
Am Donnerstag, den 23. Mai 2019, lädt die Stadt Hamburg alle Hamburger*innen ein, das 70. Jubiläum des deutschen Grundgesetzes gebührend zu feiern. An 13 Orten und mit 29 Kooperationspartner*innen aus den Bereichen Gesellschaft, Medien, Kultur und Politik ist ein lebendiges Programm aus Konzerten, Kunst, Filmen, Führungen und Vorträgen entstanden. Das Grundgesetz soll für alle Hamburger*innen zum Greifen nah sein und einladen, verschiedene Artikel und Werte gemeinsam zu besprechen, zu hören und zu fühlen. Denn: Du hast das Recht, das Grundgesetz neu kennenzulernen!

Potenziale und Grenzen des Grundgesetzes:
Das Grundgesetz wird 70 Jahre alt und der Geburtstag groß gefeiert. Doch wer ist zur Feier eingeladen und wer nicht? Wen schützt das Grundgesetz und wen schützt es nicht? Wir möchten den Jahrestag zum Anlass nehmen, Potenziale und Grenzen des Grundgesetzes und insbesondere der darin festgehaltenen Grundrechte zu diskutieren und konkret zu fragen: Welche Rechte stehen laut dem Grundgesetz Geflüchteten und Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus in Deutschland zu und inwiefern spiegeln sich diese in der Praxis wider? Auf dem Podium werden verschiedene Akteur_innen zusammenkommen, die in ihrer täglichen Arbeit mit Flucht und Migration konfrontiert werden und einen Einblick in ihre praktischen Erfahrungen geben können. Der Erfahrungsaustausch soll dazu dienen, gemeinsam zu diskutieren, ob und wenn ja, welcher Veränderungen es bedarf, um das volle Potenzial des Grundgesetzes für alle auszuschöpfen.

Podiumsgespräch mit
Hanah Abacur (wissenschaftliche Mitarbeiterin Uni Hamburg, Koordinatorin Refugee Law Clinic)
Johannes Bayer (Vorsitzender Seawatch e.V.)
Dr. Stefanie Kron (Referentin Rosa Luxemburg Stiftung)
u.a.

Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg

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Neonazis, Anti-Asyl-Proteste und die AfD - Die rechte Melange in Cottbus

bewegung.taz.de - 08.05.2019
15.05.2019, 19:00 Uhr - 15.05.2019

Wann: Mittwoch, 15.5.19, 19 Uhr

Wo: Aquarium, Skalitzer Straße 6, Berlin

In Cottbus häufen sich die Berichte über rechte Angriffe. Die steigende Zahl der Angriffe geht einher mit einer fortschreitenden Normalisierung rechter, rassistischer und fremdenfeindlicher Positionen. Dies wird auch durch eine zunehmend enge Vernetzung verschiedener Akteur*innen aus dem rechten bis rechtsextremen Bereich begünstigt. Dazu zählen bekannte Neonazis, das Projekt  „Zukunft Heimat“, die rechten Kampagnenorganisation „ein Prozent“ und ddie AfD. Am 1. Mai fand in Cottbus beispielsweise eine AfD-Veranstaltung mit ca. 500 Teilnehmer*innen statt. Es gab wichtigen Gegenprotest, jedoch ohne große Resonanz. Mit der Opferperspektive Brandenburg und dem antifaschistischen Aktionskollektiv Cottbus wird im Aquarium über die Lage in Cottbus diskutiert und nach antifaschistischen Handlungsmöglichkeiten gesucht.

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Alter Faschismus in neuen Schläuchen

bewegung.taz.de - 08.05.2019
14.05.2019, 19:00 Uhr - 14.05.2019

Wann: Dienstag, 14.5.19, 19 Uhr

Wo: Franz-Mehring-Platz 1

Zitiert aus der Veranstaltungsbeschreibung: "Gibt es einen ideologischen Kern von Mussolinis Schwarzhemden über die AfD bis hin zu Bolsonaro? Sind klassischen Faschismustheorien tauglich, um die heutigen „Faschismen“ zu beschreiben? Eine Diskussion mit Roger Griffin (Faschismusforscher) und Volkmar Wölk (Experte für die „Neue Rechte“)."

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Counterculture – Lebensstil – Revolution

bewegung.taz.de - 08.05.2019
08.05.2019, 19:00 Uhr - 08.05.2019, 21:00 Uhr

Counterculture – Lebensstil – Revolution
Vortrag

Mittwoch, den 8. Mai 2019 | 19h

Als die ersten Aufnahmen der Erde aus dem Weltall veröffentlicht wurden, entstand das Bild der blue marble. An ihm formierte sich nicht nur ein Verständnis von einer globalen Ökosphere, der Interdependenz alle Weltregionen untereinander und der Menschheit als Gemeinschaft, es diente auch dazu, alternative Lebensweisen einer Counterculture hervorzubringen. Die Counterculture war divers, sie formierte sich mal als Umweltbewegung, mal als Do-It-Yourself-Praktiken eines Whole Earth Catalogs, mal im fairen Handel, mal in der Open-Source-Bewegung. Trotz ihrer Diversität einte sie eine radikale Kritik an fordistischen Produktionsregimen, die dazu führte, eine Zukunft der Menschheit und der blue marble nur außerhalb, niemals innerhalb, des Kapitalismus zu sehen.

Die Paradigmen der Counterculture wurden jedoch in Form konsumierbarer Lebensstile in kapitalistische Kalküle integriert. Denn die Umsetzung der Counterculture war nicht revolutionär formatiert, sondern setzte auf Organisation. Sie fand sich im netten Ladenkollektiv, in der solidarischen Produktionsgemeinschaft etc. Doch durch Organisation wurde die Counterculture kapitalistisch integrierbar. Das antikapitalistische Potenzial der Counterculture ging gänzlich verloren.

In seinem Vortrag wird der Soziologe Jan Fuhrmann die kapitalistische Integration der Counterculture aus der Perspektive einer postfundamentalen Systemtheorie analysieren, um aus der Analyse Perspektiven für eine mögliche antikapitalistische Revolution abzuleiten.

Der Vortrag ist auf dt, der Raum barrierearm. Eintritt ist frei! Mehr zur Veranstaltung und aktuelle Infos auch auf Facebook.

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Wachstumsträume der Fleischkonzerne im Konflikt mit Klimazielen

bewegung.taz.de - 07.05.2019
22.05.2019, 18:00 Uhr - 22.05.2019, 20:00 Uhr

Um die Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius begrenzen zu können, müssen global und sektorübergreifend die Treibhausgasemissionen sinken. Dabei spielt die Landwirtschaft eine besondere Rolle: einerseits ist sie besonders betroffen vom Klimawandel, andererseits trägt sie vor allem durch Lachgaß- (künstliche Düngung) und Methanemissionen (Tierhaltung) erheblich dazu bei.

Die größten Fleisch- und MolkereiKonzerne der Welt könnten Exxon, Shell und BP in den nächsten Jahrzehnten als die größten Klimasünder der Welt überholen. In einer Zeit, in der der Handlungsdruck steigt, treiben diese globalen Giganten den Konsum weiter an, indem sie die Produktion und Exporte steigern.

Shefali Sharma vom "Institute for Agriculture and Trade Policy" hat in ihrer Studie "Emissions Impossible" die 35 größten Fleisch- und MolkereiKonzerne der Welt untersucht. Dabei gibt sie tiefe Einsichten in die Praktiken einer Industrie, die ihre Treibhausgasemissionen größtenteils nicht meldet und in der nur wenige Akteure Ziele festgelegt haben, um ihre Gesamtemissionen reduzieren zu können.

Wir wollen ins Gespräch kommen über die Ergebnisse und Implikationen von Shefali Sharmas Untersuchung und globale, sowie europäische Handlungsmöglichkeiten der Zivilgesellschaft mit ihr und euch diskutieren.

(Die Veranstaltung wird teilweise in englischer Sprache stattfinden.)

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22. Mai // 18-20 Uhr

Humboldt-Universität zu Berlin
Unter den Linden 6
Raum 1072

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Kommt, wir bauen das neue Europa! - Offenes Gespräch mit Sven Giegold

bewegung.taz.de - 07.05.2019
08.05.2019, 20:00 Uhr - 08.05.2019, 22:00 Uhr

Unter dem Motto "Kommt, wir bauen das neue Europa!" diskutiert Sven Giegold (MdEP und grüner Spitzenkandidat zur Europawahl) u.a. mit unseren Pankower EU-Kandidaten Janik Feuerhahn und Sergey Lagodinsky

Diese Europawahlen entscheiden über nicht weniger als die Zukunft Europas. Und das geht uns alle an! Deswegen touren Ska Keller, Annalena Baerbock, Robert Habeck und ich durch ganz Deutschland. Wir sind überzeugt:

Europa braucht mutige Verteidiger*innen und konsequente Reformen.

Wir Grüne kämpfen für ein ein starkes, grünes Europa. Dazu gehört Investitionen in Klimaschutz und zukunftsfähige Jobs. Genauso braucht Europa mehr sozialen Zusammenhalt. Und Europa wie auch die Mitgliedsstaaten müssen sich an Europas Werte halten: Bürger- und Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie. Das erreichen wir nur mit den Menschen und mehr Demokratie. Deshalb steht unser Wahlkampf unter dem Motto: Kommt, wir bauen das neue Europa. Mit europäischen Mut nicht mit Stillstand stoppen wir den Rechtsruck in Europa.

In diesem entscheidenden Moment für die Zukunft Europas komme ich zu Ihnen und Euch nach Berlin. Bitte kommt dazu und bringt Familie, Freund*innen und Bekannte mit.

Wann? MORGEN, Mittwoch, 8. Mai 2019 | 20:00 Uhr      

Wo? Cafe Anna Blume, Kollwitzstraße 83, 10435 Berlin

Nach der Begrüßung durch die Europakandidaten Sergey Lagodinsky und Janik Feuerhahn werde ich einen kurzen Input geben und dann haben wir Zeit, um Eure Fragen zu besprechen.

Gleich hier anmelden

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Abschiebehaft verhindern

bewegung.taz.de - 07.05.2019
12.05.2019, 14:30 Uhr - 12.05.2019, 17:00 Uhr

Wann: Sonntag, 12.5.19, 14:30 Uhr

Wo: S-Bhf Flughafen Schönefeld, Berlin/Brandenburg

Am 17. April 2019 stimmte das Bundeskabinett dem von Innenminister Horst Seehofer (CSU) eingebrachten „Geordnete-Rückkehr-Gesetz“ zu. Ziel dessen ist es, die Ausreise von Migrant*innen schneller forcieren und straffällige sowie nicht­-kooperative Handlungen stärker sanktionieren zu können. Seehofer ist der Meinung, mit dem Gesetz einen Interessensausgleich zwichen „Ordnung und Humanität“ gefunden zu haben. Kritiker*innen sehen darin jedoch eine fortschreitende Kriminalisierung von Flucht und Migration. Mittlerweile exisiterit die Abschiebehaft in Deutschland bereits seit hundert Jahren. Ab Juni 2019 soll dies mit einem ausgebauten Abschiebegewahrsam auch am Flughafen Schönefeld stattfinden.

Zum betrüblichen Jubiläum finden bundesweit die Aktionstage gegen Abschiebehaft statt, in deren Rahmen in Schönefeld am Sonntag eine Demonstration organisiert wird. Weitere Informationen zu den Aktionen finden Sie unter: www.100-jahre-abschiebehaft.de (14:30 Uhr, Flughafen Schönefeld).

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Workshops für einen lebenswerten Stadteil

bewegung.taz.de - 07.05.2019
25.05.2019, 11:00 Uhr - 25.05.2019, 17:00 Uhr

Ideen für einen lebenswerten Stadtteil

Am 15. Juni 2019, unserem Aktionstag Berliner ALLEe, gehen wir für eine menschen- und klimafreundliche Verkehrs- und Stadtplanungspoltik und einen lebenswerten Stadtteil auf die Straße. Darauf bereiten wir uns am 25. Mai vor – ganz praktisch beim gemeinsamen Malen, Basteln und Gestalten mit Groß und Klein, aber auch thematisch im Rahmen von vielfältigen Workshops unter anderem mit Vertreter*innen von ADFC, Powershift, KiezGestalten, BUND, IG Nahverkehr, Vertreter*innen aus der Bezirks- und Landespolitik, direct action Gruppen.

Geplant ist folgendes Workshop-Programm:

  • 11:00 Uhr: Maßnahmen für den ÖPNV-Ausbau im Berliner Nordosten

  • 13:00 Uhr: Fahrradfreundliches Weißensee

  • 13:00 Uhr: Bessere Luft, weniger Lärm – Maßnahmen zur Reduzierung des KFZ-Verkehrs auf der Berliner Allee

  • 15:00 Uhr: Kreativ aktiv gegen Klimawandel und für die Verkehrswende

  • 15:00 Uhr: Flächengerechtigkeit: Mehr Platz zum Leben & mehr globale Gerechtigkeit

Die Workshops dauern jeweils ca. 90 Minuten. Der Eintritt ist frei.

Unseren Info- und Bastelecke findet ihr im Strandbad Weißensee, die Workshops finden überwiegend in der Freilichtbühne statt.

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XXXIV. 2019 Black International Cinema Berlin / "Footprints in the Sand?" ExhibitionBerlin 2019

bewegung.taz.de - 06.05.2019
09.05.2019, 18:00 Uhr - 12.05.2019

„Nur wenn Löwen Geschichtsschreiber haben, werden Jäger keine Helden mehr sein.“ - Afrikanisches Sprichwort

 

A COMPLEXION CHANGE
Transnational and Intercultural Diplomacy
An International Media Project (UNESCO, 2011)

"Descending before Ascending..."


XXXIV. 2019 Black International Cinema Berlin

May 9-12 | 2019
Rathaus Schöneberg (city hall)
Kinosaal (cinema)
John-F.-Kennedy-Platz 1,
10825 Berlin/Germany


"Footprints in the Sand?" ExhibitionBerlin 2019
Visual Documentation – Photographic Exhibition

May 1-31 | 2019
Rathaus Schöneberg (city hall)
Gallery (1. Floor)
John-F.-Kennedy-Platz 1,
10825 Berlin/Germany

 
Production and Direction / Produktion und Leitung
Prof. Donald Muldrow Griffith / Fountainhead® Tanz Théâtre

in association with / in Verbindung mit
The Collegium - Forum & Television Program Berlin
and Cultural Zephyr e.V.

under the patronage of the German Commission for UNESCO
unter Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission

in cooperation with / in Kooperation mit
Dr. Lisa Rüter
Commissioner for Integration, District Tempelhof-Schöneberg, Berlin
Integrationsbeauftragte des Bezirks Tempelhof-Schöneberg, Berlin

 

Vom 9.-12. Mai 2019 präsentiert Fountainhead® Tanz Théâtre im Rathaus Schöneberg, unter der Leitung von Prof. Donald Muldrow Griffith, zum 34. Mal das interkulturelle und transnationale Festival Black International Cinema Berlin zusammen mit der Ausstellung "Footprints in the Sand?" ExhibitionBerlin (1.-31. Mai 2019).

Das diesjährige Festival findet unter Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission und in Kooperation mit Frau Dr. Lisa Rüter, Integrationsbeauftragte des Bezirkes Tempelhof-Schöneberg, statt. Gezeigt werden Filme aus Afrika, der afrikanischen Diaspora und Beiträge mit interkultureller und internationaler Thematik.

In diesem Jahr kommen die Filme aus Ghana, Kanada, den USA, Deutschland, Israel, Madagaskar, Iran, Frankreich, Ungarn, Italien, Namibia, Kuba, Kolumbien und Ruanda.
Neben den Filmbeiträgen wird ein Seminar und die Ausstellung "Footprints in the Sand?" ExhibitionBerlin präsentiert.

Black International Cinema Berlin ging hervor aus dem historischen von Fountainhead® Tanz Théâtre 1986 erstmals in Europa produzierten Black Cultural Festival, eine dreiwöchige Veranstaltung in Berlin, die durch Film, Theater, Tanz, Musik, Workshops und Seminare die Beiträge Schwarzer Menschen zur Weltkultur präsentierte und eine Hommage an den legendären Steptänzer Carnell Lyons war.

"Descending before Ascending..."

Ungerechtigkeit wird von einzelnen Menschen und Gruppen aus verschiedenen Perspektiven erlebt. Die Unternehmungen des Fountainhead® Tanz Théâtre/Black International Cinema Berlin sind seit vielen Jahren der Absicht gewidmet, diese und andere Anliegen zu thematisieren, indem sie visuelle, geschriebene, gesprochene und physische Medizin bereithalten, um der bisweilen zunehmenden Frustration von NachbarInnen und FreundInnen sowie von näheren Bekannten und entfernten Mitmenschen und Gruppen ein heilsames Mittel entgegenzusetzen.
A Complexion Change (Ein Wandel im Erscheinungsbild) ist Teil eines historischen Vorgangs, der durch positive und negative Beteiligungen von Einzelpersonen, Unternehmen und Ländern seit vielen Jahren und Jahrhunderten hervorgerufen wird.
Wir und viele andere haben die psychologischen, sozialen und wirtschaftlichen Anliegen vieler durch visuelle Inspirationen, Bildung und anderes auf lokaler, nationaler und weltweiter Ebene angesprochen und werden dies auch fortsetzen, wie es das 1986 gegründete jährliche Black International Cinema Berlin beabsichtigt.
Vielen Dank, dass Sie unsere Bemühungen und Bestrebungen teilen und willkommen zum XXXIV. Black International Cinema Berlin 2019.

Der Eintritt ist frei.

 

Vorwort zum Festival:

http://www.black-international-cinema.com/BIC19/html/bic19_foreword_ge.html

Festivalprogramm:

http://www.black-international-cinema.com/BIC19/html/bic19_program_may_9.html

Pressefotos:

https://www.dropbox.com/sh/mqwj9963y505hxa/AADi4IyHpMz-Jo7aost0F_GEa?dl=0

 

English Version:

 

From May 9-12, 2019, Fountainhead® Tanz Théâtre offers a presentation at Rathaus Schöneberg (city hall), under the direction of Prof. Donald Muldrow Griffith, the intercultural and transnational Black International Cinema Berlin for the 34th time together with the exhibition "Footprints in the Sand?" ExhibitionBerlin (May 1-31, 2019).

This year's festival occurs under the patronage of the German Commission for UNESCO and in cooperation with Dr. Lisa Rüter, Commissioner for Integration of the Tempelhof-Schöneberg district. Screened are films from Africa, the African Diaspora and contributions with intercultural and international perspectives.

The films come from Ghana, Canada, USA, Germany, Israel, Madagascar, Iran, France, Hungary, Italy, Namibia, Cuba, Colombia and Rwanda.
In addition to the film contributions, a seminar and the exhibition "Footprints in the Sand?" ExhibitionBerlin will be presented.

Black International Cinema Berlin originated from the historical Black Cultural Festival, which was produced and directed by Fountainhead® Tanz Théâtre in 1986 for the first time in Europe, a 3-week event in Berlin, which presented the contributions of Black people to world culture through film, theater, dance, music, workshops and seminars, and was an homage to the legendary tap dancer, Carnell Lyons.

"Descending before Ascending..."

Injustice is viewed by persons and groups from a variety of perspectives. The efforts of Fountainhead® Tanz Théâtre/Black International Cinema Berlin have for many years attempted to address these and other concerns, by providing visual, written, spoken and physical medication, as means of healing the sometimes increasing frustration of neighbors, friends, plus close, distant persons and groups.
A Complexion Change is part of a historical occurrence, brought about by positive and negative investments of individuals, companies and countries for many years and centuries.
We and many others locally, nationally and world wide have and continue to address the psychological, social and economic concerns of many, through visual inspirations, education and otherwise, as produced by the annual Black International Cinema Berlin founded 1986.
Thank you for sharing our efforts and aspirations and Welcome to the XXXIV. Black International Cinema Berlin 2019.

Admission is free.

Categories:

XXXIV. 2019 Black International Cinema Berlin / "Footprints in the Sand?" ExhibitionBerlin 2019

bewegung.taz.de - 06.05.2019
09.05.2019, 18:00 Uhr - 12.05.2019

„Nur wenn Löwen Geschichtsschreiber haben, werden Jäger keine Helden mehr sein.“ - Afrikanisches Sprichwort

 

A COMPLEXION CHANGE
Transnational and Intercultural Diplomacy
An International Media Project (UNESCO, 2011)

"Descending before Ascending..."


XXXIV. 2019 Black International Cinema Berlin

May 9-12 | 2019
Rathaus Schöneberg (city hall)
Kinosaal (cinema)
John-F.-Kennedy-Platz 1,
10825 Berlin/Germany


"Footprints in the Sand?" ExhibitionBerlin 2019
Visual Documentation – Photographic Exhibition

May 1-31 | 2019
Rathaus Schöneberg (city hall)
Gallery (1. Floor)
John-F.-Kennedy-Platz 1,
10825 Berlin/Germany

 
Production and Direction / Produktion und Leitung
Prof. Donald Muldrow Griffith / Fountainhead® Tanz Théâtre

in association with / in Verbindung mit
The Collegium - Forum & Television Program Berlin
and Cultural Zephyr e.V.

under the patronage of the German Commission for UNESCO
unter Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission

in cooperation with / in Kooperation mit
Dr. Lisa Rüter
Commissioner for Integration, District Tempelhof-Schöneberg, Berlin
Integrationsbeauftragte des Bezirks Tempelhof-Schöneberg, Berlin

 

Vom 9.-12. Mai 2019 präsentiert Fountainhead® Tanz Théâtre im Rathaus Schöneberg, unter der Leitung von Prof. Donald Muldrow Griffith, zum 34. Mal das interkulturelle und transnationale Festival Black International Cinema Berlin zusammen mit der Ausstellung "Footprints in the Sand?" ExhibitionBerlin (1.-31. Mai 2019).

Das diesjährige Festival findet unter Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission und in Kooperation mit Frau Dr. Lisa Rüter, Integrationsbeauftragte des Bezirkes Tempelhof-Schöneberg, statt. Gezeigt werden Filme aus Afrika, der afrikanischen Diaspora und Beiträge mit interkultureller und internationaler Thematik.

In diesem Jahr kommen die Filme aus Ghana, Kanada, den USA, Deutschland, Israel, Madagaskar, Iran, Frankreich, Ungarn, Italien, Namibia, Kuba, Kolumbien und Ruanda.
Neben den Filmbeiträgen wird ein Seminar und die Ausstellung "Footprints in the Sand?" ExhibitionBerlin präsentiert.

Black International Cinema Berlin ging hervor aus dem historischen von Fountainhead® Tanz Théâtre 1986 erstmals in Europa produzierten Black Cultural Festival, eine dreiwöchige Veranstaltung in Berlin, die durch Film, Theater, Tanz, Musik, Workshops und Seminare die Beiträge Schwarzer Menschen zur Weltkultur präsentierte und eine Hommage an den legendären Steptänzer Carnell Lyons war.

"Descending before Ascending..."

Ungerechtigkeit wird von einzelnen Menschen und Gruppen aus verschiedenen Perspektiven erlebt. Die Unternehmungen des Fountainhead® Tanz Théâtre/Black International Cinema Berlin sind seit vielen Jahren der Absicht gewidmet, diese und andere Anliegen zu thematisieren, indem sie visuelle, geschriebene, gesprochene und physische Medizin bereithalten, um der bisweilen zunehmenden Frustration von NachbarInnen und FreundInnen sowie von näheren Bekannten und entfernten Mitmenschen und Gruppen ein heilsames Mittel entgegenzusetzen.
A Complexion Change (Ein Wandel im Erscheinungsbild) ist Teil eines historischen Vorgangs, der durch positive und negative Beteiligungen von Einzelpersonen, Unternehmen und Ländern seit vielen Jahren und Jahrhunderten hervorgerufen wird.
Wir und viele andere haben die psychologischen, sozialen und wirtschaftlichen Anliegen vieler durch visuelle Inspirationen, Bildung und anderes auf lokaler, nationaler und weltweiter Ebene angesprochen und werden dies auch fortsetzen, wie es das 1986 gegründete jährliche Black International Cinema Berlin beabsichtigt.
Vielen Dank, dass Sie unsere Bemühungen und Bestrebungen teilen und willkommen zum XXXIV. Black International Cinema Berlin 2019.

Der Eintritt ist frei.

 

Vorwort zum Festival:

http://www.black-international-cinema.com/BIC19/html/bic19_foreword_ge.html

Festivalprogramm:

http://www.black-international-cinema.com/BIC19/html/bic19_program_may_9.html

Pressefotos:

https://www.dropbox.com/sh/mqwj9963y505hxa/AADi4IyHpMz-Jo7aost0F_GEa?dl=0

 

English Version:

 

From May 9-12, 2019, Fountainhead® Tanz Théâtre offers a presentation at Rathaus Schöneberg (city hall), under the direction of Prof. Donald Muldrow Griffith, the intercultural and transnational Black International Cinema Berlin for the 34th time together with the exhibition "Footprints in the Sand?" ExhibitionBerlin (May 1-31, 2019).

This year's festival occurs under the patronage of the German Commission for UNESCO and in cooperation with Dr. Lisa Rüter, Commissioner for Integration of the Tempelhof-Schöneberg district. Screened are films from Africa, the African Diaspora and contributions with intercultural and international perspectives.

The films come from Ghana, Canada, USA, Germany, Israel, Madagascar, Iran, France, Hungary, Italy, Namibia, Cuba, Colombia and Rwanda.
In addition to the film contributions, a seminar and the exhibition "Footprints in the Sand?" ExhibitionBerlin will be presented.

Black International Cinema Berlin originated from the historical Black Cultural Festival, which was produced and directed by Fountainhead® Tanz Théâtre in 1986 for the first time in Europe, a 3-week event in Berlin, which presented the contributions of Black people to world culture through film, theater, dance, music, workshops and seminars, and was an homage to the legendary tap dancer, Carnell Lyons.

"Descending before Ascending..."

Injustice is viewed by persons and groups from a variety of perspectives. The efforts of Fountainhead® Tanz Théâtre/Black International Cinema Berlin have for many years attempted to address these and other concerns, by providing visual, written, spoken and physical medication, as means of healing the sometimes increasing frustration of neighbors, friends, plus close, distant persons and groups.
A Complexion Change is part of a historical occurrence, brought about by positive and negative investments of individuals, companies and countries for many years and centuries.
We and many others locally, nationally and world wide have and continue to address the psychological, social and economic concerns of many, through visual inspirations, education and otherwise, as produced by the annual Black International Cinema Berlin founded 1986.
Thank you for sharing our efforts and aspirations and Welcome to the XXXIV. Black International Cinema Berlin 2019.

Admission is free.

Categories:

XXXIV. 2019 Black International Cinema Berlin / "Footprints in the Sand?" ExhibitionBerlin 2019

bewegung.taz.de - 06.05.2019
09.05.2019, 18:00 Uhr - 12.05.2019

„Nur wenn Löwen Geschichtsschreiber haben, werden Jäger keine Helden mehr sein.“ - Afrikanisches Sprichwort

 

A COMPLEXION CHANGE
Transnational and Intercultural Diplomacy
An International Media Project (UNESCO, 2011)

"Descending before Ascending..."


XXXIV. 2019 Black International Cinema Berlin

May 9-12 | 2019
Rathaus Schöneberg (city hall)
Kinosaal (cinema)
John-F.-Kennedy-Platz 1,
10825 Berlin/Germany


"Footprints in the Sand?" ExhibitionBerlin 2019
Visual Documentation – Photographic Exhibition

May 1-31 | 2019
Rathaus Schöneberg (city hall)
Gallery (1. Floor)
John-F.-Kennedy-Platz 1,
10825 Berlin/Germany

 
Production and Direction / Produktion und Leitung
Prof. Donald Muldrow Griffith / Fountainhead® Tanz Théâtre

in association with / in Verbindung mit
The Collegium - Forum & Television Program Berlin
and Cultural Zephyr e.V.

under the patronage of the German Commission for UNESCO
unter Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission

in cooperation with / in Kooperation mit
Dr. Lisa Rüter
Commissioner for Integration, District Tempelhof-Schöneberg, Berlin
Integrationsbeauftragte des Bezirks Tempelhof-Schöneberg, Berlin

 

Vom 9.-12. Mai 2019 präsentiert Fountainhead® Tanz Théâtre im Rathaus Schöneberg, unter der Leitung von Prof. Donald Muldrow Griffith, zum 34. Mal das interkulturelle und transnationale Festival Black International Cinema Berlin zusammen mit der Ausstellung "Footprints in the Sand?" ExhibitionBerlin (1.-31. Mai 2019).

Das diesjährige Festival findet unter Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission und in Kooperation mit Frau Dr. Lisa Rüter, Integrationsbeauftragte des Bezirkes Tempelhof-Schöneberg, statt. Gezeigt werden Filme aus Afrika, der afrikanischen Diaspora und Beiträge mit interkultureller und internationaler Thematik.

In diesem Jahr kommen die Filme aus Ghana, Kanada, den USA, Deutschland, Israel, Madagaskar, Iran, Frankreich, Ungarn, Italien, Namibia, Kuba, Kolumbien und Ruanda.
Neben den Filmbeiträgen wird ein Seminar und die Ausstellung "Footprints in the Sand?" ExhibitionBerlin präsentiert.

Black International Cinema Berlin ging hervor aus dem historischen von Fountainhead® Tanz Théâtre 1986 erstmals in Europa produzierten Black Cultural Festival, eine dreiwöchige Veranstaltung in Berlin, die durch Film, Theater, Tanz, Musik, Workshops und Seminare die Beiträge Schwarzer Menschen zur Weltkultur präsentierte und eine Hommage an den legendären Steptänzer Carnell Lyons war.

"Descending before Ascending..."

Ungerechtigkeit wird von einzelnen Menschen und Gruppen aus verschiedenen Perspektiven erlebt. Die Unternehmungen des Fountainhead® Tanz Théâtre/Black International Cinema Berlin sind seit vielen Jahren der Absicht gewidmet, diese und andere Anliegen zu thematisieren, indem sie visuelle, geschriebene, gesprochene und physische Medizin bereithalten, um der bisweilen zunehmenden Frustration von NachbarInnen und FreundInnen sowie von näheren Bekannten und entfernten Mitmenschen und Gruppen ein heilsames Mittel entgegenzusetzen.
A Complexion Change (Ein Wandel im Erscheinungsbild) ist Teil eines historischen Vorgangs, der durch positive und negative Beteiligungen von Einzelpersonen, Unternehmen und Ländern seit vielen Jahren und Jahrhunderten hervorgerufen wird.
Wir und viele andere haben die psychologischen, sozialen und wirtschaftlichen Anliegen vieler durch visuelle Inspirationen, Bildung und anderes auf lokaler, nationaler und weltweiter Ebene angesprochen und werden dies auch fortsetzen, wie es das 1986 gegründete jährliche Black International Cinema Berlin beabsichtigt.
Vielen Dank, dass Sie unsere Bemühungen und Bestrebungen teilen und willkommen zum XXXIV. Black International Cinema Berlin 2019.

Der Eintritt ist frei.

 

Vorwort zum Festival:

http://www.black-international-cinema.com/BIC19/html/bic19_foreword_ge.html

Festivalprogramm:

http://www.black-international-cinema.com/BIC19/html/bic19_program_may_9.html

Pressefotos:

https://www.dropbox.com/sh/mqwj9963y505hxa/AADi4IyHpMz-Jo7aost0F_GEa?dl=0

 

English Version:

 

From May 9-12, 2019, Fountainhead® Tanz Théâtre offers a presentation at Rathaus Schöneberg (city hall), under the direction of Prof. Donald Muldrow Griffith, the intercultural and transnational Black International Cinema Berlin for the 34th time together with the exhibition "Footprints in the Sand?" ExhibitionBerlin (May 1-31, 2019).

This year's festival occurs under the patronage of the German Commission for UNESCO and in cooperation with Dr. Lisa Rüter, Commissioner for Integration of the Tempelhof-Schöneberg district. Screened are films from Africa, the African Diaspora and contributions with intercultural and international perspectives.

The films come from Ghana, Canada, USA, Germany, Israel, Madagascar, Iran, France, Hungary, Italy, Namibia, Cuba, Colombia and Rwanda.
In addition to the film contributions, a seminar and the exhibition "Footprints in the Sand?" ExhibitionBerlin will be presented.

Black International Cinema Berlin originated from the historical Black Cultural Festival, which was produced and directed by Fountainhead® Tanz Théâtre in 1986 for the first time in Europe, a 3-week event in Berlin, which presented the contributions of Black people to world culture through film, theater, dance, music, workshops and seminars, and was an homage to the legendary tap dancer, Carnell Lyons.

"Descending before Ascending..."

Injustice is viewed by persons and groups from a variety of perspectives. The efforts of Fountainhead® Tanz Théâtre/Black International Cinema Berlin have for many years attempted to address these and other concerns, by providing visual, written, spoken and physical medication, as means of healing the sometimes increasing frustration of neighbors, friends, plus close, distant persons and groups.
A Complexion Change is part of a historical occurrence, brought about by positive and negative investments of individuals, companies and countries for many years and centuries.
We and many others locally, nationally and world wide have and continue to address the psychological, social and economic concerns of many, through visual inspirations, education and otherwise, as produced by the annual Black International Cinema Berlin founded 1986.
Thank you for sharing our efforts and aspirations and Welcome to the XXXIV. Black International Cinema Berlin 2019.

Admission is free.

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Technik für Alltagsradler Teil 1: Nabendynamos und Pinion-Schaltung

bewegung.taz.de - 05.05.2019
07.05.2019, 19:30 Uhr - 07.05.2019, 21:30 Uhr

Wer sich ein bisschen für Fahrradtechnik interessiert, der kennt S.O.N. und Pinion. Wir haben im Rahmen der Initiative RadKULTUR einen Vortrag mit Wilfried Schmidt und Tobias Reimann organisiert und freu uns sehr, dass die beiden zu uns kommen.
Beide Firmen stehen dafür, dass das Radfahren alltagstauglicher wurde: der Nabendynamo konnte uns plötzlich durchrutschende Dynamowalzen in der Halbdunkelheit ersparen, die Pinion-Schaltung, gekapselt und schmutzgeschützt am Tretlager, viel Ärger mit der Kettenschaltung.

Welche Entwicklungen es seither gibt und wo die Reise hingeht, werden uns Wilfried Schmidt und Tobias Reimann berichten, auch ohne dass man was von Drehmomenten verstehen muss.

Veranstalter: VCD Esslingen und ADFC Esslingen

Der Eintritt ist frei

Bildnachweis: Wilfried Schmidt Maschinenbau und Pinion GmbH

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Technik für Alltagsradler Teil 1: Nabendynamos und Pinion-Schaltung

bewegung.taz.de - 05.05.2019
07.05.2019, 19:30 Uhr - 07.05.2019, 21:30 Uhr

Wer sich ein bisschen für Fahrradtechnik interessiert, der kennt S.O.N. und Pinion. Wir haben im Rahmen der Initiative RadKULTUR einen Vortrag mit Wilfried Schmidt und Tobias Reimann organisiert und freu uns sehr, dass die beiden zu uns kommen.
Beide Firmen stehen dafür, dass das Radfahren alltagstauglicher wurde: der Nabendynamo konnte uns plötzlich durchrutschende Dynamowalzen in der Halbdunkelheit ersparen, die Pinion-Schaltung, gekapselt und schmutzgeschützt am Tretlager, viel Ärger mit der Kettenschaltung.

Welche Entwicklungen es seither gibt und wo die Reise hingeht, werden uns Wilfried Schmidt und Tobias Reimann berichten, auch ohne dass man was von Drehmomenten verstehen muss.

Veranstalter: VCD Esslingen und ADFC Esslingen

Der Eintritt ist frei

Bildnachweis: Wilfried Schmidt Maschinenbau und Pinion GmbH

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»Joint Israeli Palestinian Memorial Day Ceremony«

bewegung.taz.de - 03.05.2019
07.05.2019, 19:00 Uhr - 07.05.2019, 21:30 Uhr

Programm:
19:30 Einleitung und Hintergrund-Input zum Joint Israeli-Palestinian Memorial Day Ceremony
20:00 Live Übertragung aus Tel Aviv
21:30 Ende

Die "Joint Israeli Palestinian Memorial Day Ceremony", organisiert von Combatants for Peace und Parents Circle Family Forum, ist als eine Antwort auf den existierenden israelischen "Memorial Day" zu verstehen. Hier wird nicht ausschließlich der israelischen Opfer gedacht, sondern auch der palästinensischen Opfer der Gewalt.

Der israelische Memorial Day ist ein wichtiger Nationalfeiertag, an dem der israelischen Opfer von Kriegen und politischer Gewalt landesweit gedacht wird. Die einmalige israelisch-palästinensische Zeremonie gedenkt der Opfer beider Seiten. Sie sendet den klaren Aufruf, den Verlust derer auf der "anderen Seite" anzuerkennen und die Geschichten der Gewalt umzuwandeln in eine gemeinsame Zukunft basierend auf gleichen Rechten für alle. Die Zahl der Unterstützer*innen dieser alternativen Zeremonie steigt kontinuierlich. 2018 nahmen mehr als 7.000 Personen vor Ort und Tausende weltweit via Live-Stream teil. Die Zeremonie ist ein kraftvolles Ereignis, welches den Glauben an einen gemeinsamen politischen Aktivismus nicht aufgeben lässt. Sie ist ein wichtiger Schritt in Richtung Versöhnung und Frieden.

Die Einleitung findet auf Deutsch, die Liveübertragung auf Arabisch und Hebräisch mit englischen Untertiteln statt.

Eine Kooperationsveranstaltung mit den Friends of Combatants for Peace Germany und dem EAPPI Netzwerk Deutschland.

Realisiert mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.

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EU-Wahlen und die Illusion eines vereinten Europa – Wie sieht eine internationalistische Gegenposition aus?

bewegung.taz.de - 02.05.2019
14.05.2019, 19:00 Uhr - 14.05.2019, 22:00 Uhr

Anlässlich der EU-Wahlen üben wir eine internationalistische Kritik am Wahlzirkus, an bürgerlichen Illusionen und den "linken" und rechten Nationalismen bezüglich des imperialistischen EU-Projektes... Der Ankündigungstext ist auf unserer Homepage. Von: Kommunistisches Programm

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Auf der Spur der Menschenrechte durch Kreuzberg

bewegung.taz.de - 02.05.2019
12.05.2019, 14:00 Uhr - 12.05.2019, 17:45 Uhr

Auf diesem Stadtspaziergang wollen wir uns gemeinsam auf die Spur der Menschenrechte in Kreuzberg begeben. Gerade in Kreuzberg gibt es zahlreiche Initiativen und soziale Bewegungen, die sich für die Einhaltung der Menschenrechte einsetzen. Auf dem Spaziergang werden verschiedene Aspekte der Menschenrechte thematisiert.

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte wurde im Jahr 1948, d.h. vor rund 100 Jahren von der UNO verabschiedet, drei Jahre nach der Befreiung vom Nationalsozialismus. Vor dem Hintergrund der NS-Verbrechen haben sich die Vereinten Nationen damals darauf verständigt, den wirksamen Schutz der Menschenrechte zu einer der wichtigsten Grundlagen der Arbeit der Weltorganisation zu machen. Die Verwirklichung der Menschenrechte ist seither eine rechtlich verpflichtende Aufgabe der internationalen Staatengemeinschaft.

Die UN-Menschenrechtsverträge sollen die Vielfalt der Menschenrechte sichern, ob es sich nun um den Schutz vor Diskriminierungen aller Art handelt oder um die Rechte von Frauen, von Kindern, von Menschen mit Behinderungen und von Geflüchteten. Die Weiterentwicklung der Menschenrechte ist eine gemeinsame Lernerfahrung, zu der alle beitragen können, das gilt international und vor Ort. Neben den Schutzrechten, (z.B. Verbot der Folter) und den Beteiligungsrechten (z.B. Meinungs- und Pressefreiheit) sind auch die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechte (z.B. das Recht auf eine bezahlbare Wohnung) enthalten. Diese und andere Menschenrechte werden auf dem Spaziergang durch Kreuzberg an exemplarischen Orten vorgestellt und erklärt.

Der Spaziergang wird durch ein abschließendes Gespräch im Seminarraum der Regenbogenfabrik abgerundet. Die Inhalte des Stadtspaziergangs  können hier vertieft und weiterdiskutiert werden. Außerdem besteht die Gelegenheit zum Austausch von Erfahrungen unter den Teilnehmenden, z.B. zu verschiedenen Aktivitäten/Initiativen. Auch die Diskussion über konkrete, dringende Handlungsmöglichkeiten für die Zukunft findet hier einen Raum, dies kann auf Wunsch in Kleingruppen vertieft werden.  

Referent:
<b>Martin Forberg</b> (MA Neuere Geschichte, Dozent und freier Journalist, Mitglied im Arbeitskreis Wirtschaft und Soziales des Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung)

Diese Veranstaltung wird mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin realisiert.

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