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§218 + §219a wegstreiken - Keep your politics out of my uterus

bewegung.taz.de - 04.03.2019
07.03.2019, 16:00 Uhr - 07.03.2019, 18:00 Uhr

Wann: Donnerstag, 7.3.19, 16 Uhr

Wo: vor dem Gesundheitsministerium / Berlin

Zitat aus dem Aufruf:

"Am 7. März lädt AKK zum Streik vor dem Streik: Denn staatlich-patriarchale Zugriffe auf die Körper von Frauen* sind immer noch gesellschaftliche Realität. Wir treffen uns vor dem Gesundheitsministerium in der Friedrichstraße, wo aktuell eine unsägliche "Post-Abortion"-Studie in Auftrag gegeben wird. Kommt mit uns auf die Straße gegen den antifeministischen Backlash! Lasst uns gemeinsam eintreten für die Entkriminalisierung von Abtreibung und die Abschaffung der Paragrafen 218 und 219a StGB und für sexuelle und geschlechtliche Selbstbestimmung - für eine befreite Gesellschaft! Bringt Kleiderbügel mit - All Genders Welcome."

Weitere Informationen im Demo-Aufruf

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Neue Deutsche Analysen – Impulse aus Wissenschaft und Rap

bewegung.taz.de - 04.03.2019
12.03.2019, 18:00 Uhr - 12.03.2019, 20:00 Uhr

Mit Naika Foroutan – Direktorin des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung & Samy Deluxe – Musiker aus Hamburg
Moderiert von Ursula Neumann – Erziehungswissenschaftlerin, Universität Hamburg

Anmeldung unter info@umdenken-boell.de

 

Obwohl eine Mehrheit der Bevölkerung anders denkt und handelt, scheinen gesellschaftspolitische Debatten zunehmend von latent oder offen diskriminierenden und rassistischen Anfeindungen bestimmt zu werden. Wie können wir politischen Diskussionen wieder positiven Antrieb geben und der aktuellen Diskursverschiebung mit solidarischen Visionen entgegen treten?

Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen umdenken – Heinrich Böll Stiftung Hamburg und der W3 – Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V. Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.

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A Special Preview of THE BOYS WHO SAID NO! Film in Production

bewegung.taz.de - 03.03.2019
30.03.2019, 15:00 Uhr - 30.03.2019, 18:00 Uhr

A Special Preview of the BOYS! Film in Production
with Welcoming Music by Peter Yarrow (of Peter, Paul and Mary)

JOIN US IN NEW YORK CITY

SATURDAY, MARCH 30, 3-6 PM

Six years in the making, The Boys Who Said NO! documents the principled stands taken by draft resisters during the Vietnam War. The film reveals the power that young people seized using nonviolent strategies to end the draft and curtail the brutal warfare of three presidents.


The film features contemporary interviews mixed with historical footage, plus well-known draft resistance advocates, including Joan Baez, Daniel Ellsberg, David McReynolds, Mandy Carter, Cleveland Sellers (SNCC), Muhammad Ali, Martin Luther King, Jr., Dr. Benjamin Spock and many other women and men. The director of the film is Judith Ehrlich, Oscar-nominated for Most Dangerous Man in America: Daniel Ellsberg and the Pentagon Papers.

Join us to preview the first 40 minutes of the film, followed by discussion, food and beverages - with legendary folk music. Your support will help purchase the rights to the archival footage and music essential to completing the film and the studio time for the final edit.

https://www.boyswhosaidno.com/events

 

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10. AMOS-Preis-Verleihung

bewegung.taz.de - 03.03.2019
17.03.2019, 12:00 Uhr - 17.03.2019, 15:00 Uhr

Am 17. März 2019 bekommt Pfarrer Rainer Schmid den AMOS-Preis überreicht für sein friedenspolitisches Engagement und seine öffentliche kritische Einstellung zur Rüstungsproduktion.

Pfarrer Schmid wurde 1963 in Stuttgart geboren und lebte ab 1970 in Holzgerlingen, wo er u.a. im CVJM aktiv war. Von 1985 bis 1992 studierte er Theologie in Tübingen, hauptsächlich bei Prof. Moltmann. Sein Vikariat absolvierte er in Gönningen. Weitere Stationen waren Metzingen, Hayingen, Friedrichshafen und Aalen. 
Am Bodensee gibt es 20 Firmen, die Rüstungsgüter herstellen, und auch auf der Alb fand er welche vor, was sein friedenspolitisches Engagement hervorrief. So ist er stellvertretender Vorsitzender des Vereins „Keine Waffen vom Bodensee e.V.". Er organisierte mehrere Demos gegen Waffenfabriken und protestiert regelmäßig in Büchel gegen die Atomwaffen. Damit machte er sich nicht immer beliebt, weshalb er seit März 2017 einen Dienstauftrag beim Schuldekan in Ulm/ Blaubeuren hat. In Ulm sorgte er für die Wiederbelebung des Ostermarsches. 
Schmid ist auch einer der Mitbegründer des Ökumenischen Instituts für Friedenstheologie, das am 12. Januar 2019 18 evangelische und katholische Theolog*innen unter dem Motto „Suche Frieden und jage ihm nach!“ in Köln aus der Taufe hoben. Unter den Gründer*innen sind unter anderem die badische Oberkirchenrätin Karen Hinrichs, Kirchenrätin Anja Vollendorf von der Evangelischen Kirche im Rheinland, Mauricio Salazar von der Evangelischen Akademie Bad Boll, der Franziskaner Stefan Federbusch und der frühere Schülerreferent im Erzbistum Köln und jetzige Jesuitenpater i.R. Heribert Graab. (www.oekum-institut-friedenstheologie.de

Die Preisverleihung findet wieder in der Evang. Erlöserkirche in Stuttgart, Birkenwaldstraße 24 statt. Der Schirmherr, Dr. Erhard Eppler, wird das letzte Mal dabei sein. Der 92-Jährige beendet aus gesundheitlichen Gründen sein Engagement bei der OFFENEN KIRCHE. Seine Nachfolgerin wird Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin. Die Laudatio hält diesmal der Journalist Dr. Franz Alt. Für den musikalischen Rahmen sorgt das Ludwigsburger Blechbläserquintett.

Termin der Preisverleihung: Sonntag, 17. März 2019, 12:00 Uhr

https://www.offene-kirche.de/219.html

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Queer. And Now?

bewegung.taz.de - 01.03.2019
18.03.2019, 19:30 Uhr - 18.03.2019, 21:00 Uhr

Für eine kritische Geschichtsschreibung der Queer Theory

In den frühen 1990er Jahren ist die Queer Theory angetreten, den Gegensatz von Hetero- und Homosexualität in Frage zu stellen und nach der Genealogie von sexuellen und geschlechtlichen Identitäten zu fragen. Ihre Stoßrichtung war gegen die zwangsheterosexuelle und zweigeschlechtliche Normalität gerichtet.

Heute, bald 30 Jahre später, wenden sich führende Vertreter*innen der Queer Theory gegen eine Fokussierung auf die Emanzipation der sexuellen Minderheiten in bürgerlichen Demokratien. An die Stelle eines universellen Anspruchs auf Emanzipation ist radikaler Kulturrelativismus getreten, der bis hin zur Verteidigung der Genitalverstümmelung und der Interpretation von Selbstmordanschlägen als „queer“ reicht.

Zu den Verschiebungen im Feld der Queer Theory und den Gründen für diese hören wir einen Vortrag von Benedikt Wolf. Der Vortrag beruft sich auf Literaturwissenschaftler Hans Mayer und positioniert sich auf der Seite der Außenseiter*innen.

Benedikt Wolf ist seit 1. Februar 2019 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bielefeld. Nach seinem Studium der Neogräzistik, des Deutschen als Fremdsprache und der Soziologie in München und Thessaloniki hat er an der Humboldt-Universität zu Berlin in Neuerer deutscher Literatur promoviert. Im Sommer 2018 war er Postdoctoral Fellow am Dartmouth College (Hanover, New Hampshire). Er ist Mitherausgeber des Jahrbuch Sexualitäten und Beisitzer im Vorstand der Gesellschaft für Antiziganismusforschung. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen die Bereiche Sexualität und Literatur, Psychoanalyse und Literatur, literarische Mehrsprachigkeit sowie literaturwissenschaftliche Ressentimentforschung (v.a. Antiziganismus- und Antisemitismusforschung).

Moderation: Jan Feddersen (taz Redakteur für besondere Aufgaben)

Eine Veranstaltung der Initiative Queer Nations in Kooperation mit der taz.

 

Bild: Dragan Visual Arts

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Queer. And Now?

bewegung.taz.de - 01.03.2019
18.03.2019, 19:30 Uhr - 18.03.2019, 21:00 Uhr

Für eine kritische Geschichtsschreibung der Queer Theory

In den frühen 1990er Jahren ist die Queer Theory angetreten, den Gegensatz von Hetero- und Homosexualität in Frage zu stellen und nach der Genealogie von sexuellen und geschlechtlichen Identitäten zu fragen. Ihre Stoßrichtung war gegen die zwangsheterosexuelle und zweigeschlechtliche Normalität gerichtet.

Heute, bald 30 Jahre später, wenden sich führende Vertreter*innen der Queer Theory gegen eine Fokussierung auf die Emanzipation der sexuellen Minderheiten in bürgerlichen Demokratien. An die Stelle eines universellen Anspruchs auf Emanzipation ist radikaler Kulturrelativismus getreten, der bis hin zur Verteidigung der Genitalverstümmelung und der Interpretation von Selbstmordanschlägen als „queer“ reicht.

Zu den Verschiebungen im Feld der Queer Theory und den Gründen für diese hören wir einen Vortrag von Benedikt Wolf. Der Vortrag beruft sich auf Literaturwissenschaftler Hans Mayer und positioniert sich auf der Seite der Außenseiter*innen.

Benedikt Wolf ist seit 1. Februar 2019 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bielefeld. Nach seinem Studium der Neogräzistik, des Deutschen als Fremdsprache und der Soziologie in München und Thessaloniki hat er an der Humboldt-Universität zu Berlin in Neuerer deutscher Literatur promoviert. Im Sommer 2018 war er Postdoctoral Fellow am Dartmouth College (Hanover, New Hampshire). Er ist Mitherausgeber des Jahrbuch Sexualitäten und Beisitzer im Vorstand der Gesellschaft für Antiziganismusforschung. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen die Bereiche Sexualität und Literatur, Psychoanalyse und Literatur, literarische Mehrsprachigkeit sowie literaturwissenschaftliche Ressentimentforschung (v.a. Antiziganismus- und Antisemitismusforschung).

Moderation: Jan Feddersen (taz Redakteur für besondere Aufgaben)

Eine Veranstaltung der Initiative Queer Nations in Kooperation mit der taz.

 

Bild: Dragan Visual Arts

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Hateslam mit Claudia Roth, Terry Reintke und Ricarda Lang

bewegung.taz.de - 01.03.2019
15.03.2019, 20:00 Uhr - 15.03.2019, 22:00 Uhr

"Dich Vieh werden wir an Klavierdraht am Fleischerhaken hängen" – so oder so ähnlich, immer und immer wieder: Was Politiker*innen, die sich für Geflüchtete oder gegen Rassismus einsetzen, bisweilen an Hass und Hetze aus den sozialen Netzwerken entgegenschlägt, ist beachtlich.

Frauen* stehen dabei besonderes im Fokus: Facebook-Kommentare, E-Mails und Anrufe strotzen nur so vor sexualisierten Gewaltfantasien und konkreten Drohungen.

Im Frauen*-Monat März werden wir den Hetzer*innen all ihren sexistischen Hass nun vor die Füße kippen – und damit Öffentlichkeit schaffen, den Spiegel vorhalten.

Mit:

Claudia Roth (Vize-Präsidentin des Bundestags)

Terry Reintke (Mitglied des Europäischen Parlaments)

Ricarda Lang (Sprecherin der Grünen Jugend)

Moderation:

Svenja Gräfen (Autorin; "Das Rauschen in unseren Köpfen", 2016)

Eine Veranstaltung von  Bündnis90/ Die Grünen.

 

Bild: Getty Images

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Wirtschaftsmacht China: Partner, Gegner, Markt der Zukunft?

bewegung.taz.de - 01.03.2019
25.03.2019, 17:30 Uhr - 25.03.2019

20. Zivilgesellschaftliches Außenwirtschaftsforum

Wann China die USA als größte Volkswirtschaft ablöst, scheint nur eine Frage der Zeit. Stehen wir bald vor einem Handelskrieg mit China? Welche Interessen hat China auf den Weltmärkten, wie gestaltet China die Globalisierung und seinen wachsenden Einfluss, z.B. in Afrika? Wird China zur neuen Wirtschafts-Kolonialmacht? Welche wirtschaftliche und Investitionsstrategie fährt China? Welche Strategie wählen Deutschland und die EU in Sachen Wirtschafts- und insbesondere Handelsbeziehungen?

Das chinesische Gesellschaftsmodell ist die Antithese zum wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Liberalismus des Westens. Wird China Europa vormachen wie ein moderner Überwachungskapitalismus aussieht und zukünftig die Regeln des digitalen Handels prägen? Wie wird das Land mit den Problemen und Herausforderungen, von der sozialen Ungleichheit bis zum Umweltschutz, umgehen? 

Diese und mehr Fragen diskutieren wir mit namhaften Vertretern aus Wissenschaft, Medien und Zivilgesellschaft im Rahmen unseres 20. zivilgesellschaftlichen Außenwirtschaftsforums. Wir suchen Antworten auf diese Fragen – und die Konsequenzen für die deutsche und europäische Außenwirtschaftspolitik. Seien Sie mit dabei.

 

Eintritt frei. Um Anmeldung unter: grotefendt@forumue.de wird gebeten.

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Hateslam mit Claudia Roth, Terry Reintke und Ricarda Lang

bewegung.taz.de - 01.03.2019
15.03.2019, 20:00 Uhr - 15.03.2019, 22:00 Uhr

"Dich Vieh werden wir an Klavierdraht am Fleischerhaken hängen" – so oder so ähnlich, immer und immer wieder: Was Politiker*innen, die sich für Geflüchtete oder gegen Rassismus einsetzen, bisweilen an Hass und Hetze aus den sozialen Netzwerken entgegenschlägt, ist beachtlich.

Frauen* stehen dabei besonderes im Fokus: Facebook-Kommentare, E-Mails und Anrufe strotzen nur so vor sexualisierten Gewaltfantasien und konkreten Drohungen.

Im Frauen*-Monat März werden wir den Hetzer*innen all ihren sexistischen Hass nun vor die Füße kippen – und damit Öffentlichkeit schaffen, den Spiegel vorhalten.

Mit:

Claudia Roth (Vize-Präsidentin des Bundestags)

Terry Reintke (Mitglied des Europäischen Parlaments)

Ricarda Lang (Sprecherin der Grünen Jugend)

Moderation:

Svenja Gräfen (Autorin; "Das Rauschen in unseren Köpfen", 2016)

Eine Veranstaltung von  Bündnis90/ Die Grünen.

 

Bild: Getty Images

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Interkiezionale Solidarität aufbauen

bewegung.taz.de - 01.03.2019
02.03.2019, 13:00 Uhr - 02.03.2019, 18:00 Uhr

Wann: Samstag, 2. März, ab 13 Uhr

Wo: Verschiedene Startpunkte in Berlin

Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum versinnbildlicht eine krasse Kapitallogik, die Personen prekarisiert, strukturelle Ausgrenzung verstetigt, oft nach rassistischen oder klassistischen Merkmalen funktioniert und gewachsene Kieze verschwinden lässt. Viele Menschen, Gruppen und Initiativen wollen dafür eine Interkiezionale Solidarität als Gegengewicht aufbauen und sich somit ihren Platz in der Stadt nicht streitig machen lassen. Dazu findet am 2. März folgende Sterndemos mit unterschiedlichen Startpunkten und gemeinsamen Abschluss statt.

13:00: Demo von Potse&Drugstore, Treffpunkt: Potsdamer Str./Pallasstraße
Zwischenstop bei der Großbeerenstraße 17a: Treffpunkt dort 15:30.
15:00: Demo von Syndikat und Friedel54, Treffpunkt: Herrfurthplatz.
15:30: Kiezspaziergang von Liebig34, R94, Rigaer78, Treffpunkt: Dorfplatz
16:00: Kiezspaziergang von Meuterei, Treffpunkt vor der Meuterei/Reichenbergerstraße.
17:00: Lausitzer Platz: Gemeinsame Kundgebung mit Konzerten und Essen

 

 

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In Köpenick gegen den "Europa-Tag" der NPD

bewegung.taz.de - 28.02.2019
02.03.2019, 16:00 Uhr - 02.03.2019

Wann: Samstag, 2. März, 16 Uhr

Wo: Mandrellaplatz, Berlin-Köpenick

Die NPD lädt in ihre Parteizentrale zum „Europa-Tag“ ihrer Jugendorganisation JN. Zur Veranstaltung werden hochrangige Rechtsextreme erwartet. Zeitgleich gelten Veranstaltungen wie diese für Rechtsextreme, Rassist*innen und Neonazis als wichtige Vernetzungstreffen. Aus diesem Grund rufen verschiedene Gruppen dazu auf, das nicht unwidersprochen zu lassen. Am Nachmittag findet in Köpenick unweit der NPD Zentrale eine antifaschistische Demonstration statt, um gegen zunehmende völkische Normalisierungen und die NPD zu protestieren. 16 Uhr, Mandrellaplatz

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Stadtpolitischer Spaziergang durch die Nordstadt

bewegung.taz.de - 28.02.2019
10.03.2019, 14:00 Uhr - 10.03.2019

"Das Viertel hat Potenzial" schreibt das Wirtschaftsmagazin Capital im Jahr 2017 und der steigende Druck auf dem Wohnungsmarkt lässt uns das deutlich spüren: Hausverkäufe und Entmietungen, anschließende Luxussanierung, oder massive Mieterhöhungen und endlose Wohnungssuche - wir kennen alle die Auseinandersetzungen um Wohnraum.
In unserem Spaziergang besuchen wir konkrete Orte einer voranschreitenden Gentrifizierung, sprechen über die wohnpolitischen Akteure, aktivistische und widerständige Perspektiven sowie radikale Visionen.
Der Rundgang dauert ca. 3 ½ Stunden und es ist kein Vorwissen nötig. Alle, die Interesse an Stadtpolitik und der sozialen Frage haben sind willkommen.

Eine Veranstaltung der Interventionistischen Linken Hannover.

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Verlag Graswurzelrevolution : Veranstaltungen und Vorträge in und um die Leipziger Buchmesse

bewegung.taz.de - 27.02.2019
21.03.2019, 10:00 Uhr - 24.03.2019, 22:00 Uhr

https://www.graswurzel.net/gwr/buchverlag/termine/

Verlag Graswurzelrevolution: Termine

Leipziger Buchmesse (21. – 24. März 2019)

Unser Stand auf der Buchmesse:
Halle 5, Gang E, Standnr. 409

Veranstaltungen und Vorträge

Mittwoch, 20. März, 19:00

Renate Brucker:
Clara Wichmann: Vom revolutionären Elan
Ort: Café Courage, Bahnhofstr. 56, Döbeln

Donnerstag, 21. März, 14:00 – 14:30

Renate Brucker:
Clara Wichmann: Vom revolutionären Elan
Ort: Die Bühne auf der Leipziger Buchmesse, Halle 5, E 404

Donnerstag, 21. März, 20:00

Lou Marin:
Im Kampf gegen die Tyrannei
Ort: AZ Conni, Rudolf-Leonhard-Str. 39, Dresden

Freitag, 22. März, 15:30 – 16:00

Renate Brucker:
Clara Wichmann: Vom revolutionären Elan
Ort: Literadio Wien auf der Leipziger Buchmesse, Halle 4, E 209

Freitag, 22. März, 20:00

Lou Marin:
Im Kampf gegen die Tyrannei
Ort: LinXXnet, Brandstr. 15, Leipzig

Sonntag, 24. März, 13:30 – 14:00

Lou Marin:
Im Kampf gegen die Tyrannei
Ort: Die Bühne auf der Leipziger Buchmesse, Halle 5, E 404

Montag, 25. März, 20:00

Lou Marin:
Pazifismus oder gewaltfreier Anarchismus?
Ort: Bibliothek der Freien, Haus der Demokratie, Greifswalder Str. 4, Berlin

Mittwoch, 27. März, 20:00

Lou Marin:
Horst Stowasser und Projektanarchismus
Ort: Buchladen Sputnik, Charlottenstr. 28, Potsdam

Freitag, 29. März, 19:00

Lou Marin:
Im Kampf gegen die Tyrannei
Ort: Haus der Jugend, Dragoner Str. 1, Parchim

Samstag, 30. März, 16:00

Lou Marin:

Im Kampf gegen die Tyrannei

Ort: Lebensgut Frankenthal auf Rügen, http://lebensgut-frankenthal.de/

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Frauenrechte und außergerichtliche Tötungen in Kenia

bewegung.taz.de - 27.02.2019
04.04.2019, 19:30 Uhr - 04.04.2019, 21:30 Uhr

Weibliche Aktivistinnen sind in Kenia vielen Gefahren und Herausforderungen ausgesetzt, wenn sie sich für Frauenrechte und soziale Gerechtigkeit in ihren Gemeinschaften einsetzen. So sind sie oft mit geschlechtsspezifischer Gewalt konfrontiert.

Theresa Eberle war 2018 für die Menschenrechtsorganisation peace brigades international (pbi) in Kenia. Ihr Vortrag gibt nicht nur Einblicke in die Arbeit von Frauen- und Menschenrechtsverteidiger_innen vor Ort, sondern auch von pbi: Schutzbegleitungen zu Gerichtsfällen, Advocacyarbeit für im Exil lebende Menschenrechtsverteidiger_innen bis hin zu Capacity Development für Menschenrechtsverteidiger_innen, die gegen die Normalisierung von außergerichtlichen Tötungen arbeiten.

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mpz-salon: "Aufbruch in die Freiheit"

bewegung.taz.de - 27.02.2019
07.03.2019, 19:30 Uhr - 07.03.2019, 23:00 Uhr

Nach dem Film wird Kersten Artus, Vorsitzende von Pro Familia Hamburg (+Journalistin) die heutige Situation durch die §218 und §219a darstellen.

Wir Frauen im mpz wollen diesen Spielfilm zum Internationalen Frauentag  zeigen. Er macht deutlich, wie die Situation der Frauen vor noch nicht so langer Zeit in Deutschland war. Vieles ist uns heute nicht mehr vorstellbar, anderes ist uns immer noch bekannt.
Wir können jedoch feststellen, dass wir viel erkämpfen und verändern konnten. Darauf wollen wir im Anschluss an die Veranstaltung gemeinsam anstossen und den 8. März damit einleiten.

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Feministische Ökonomiekritik

bewegung.taz.de - 27.02.2019
06.04.2019, 10:00 Uhr - 07.04.2019, 18:00 Uhr

Im vergangenen Jahr wurde in Spanien zum Frauen*tag am 8. März gestreikt und 2019 soll das auch in Deutschland passieren. In Berlin ist dieser Tag jetzt sogar ein offizieller Feiertag, zu dessen Einrichtung vielleicht auch queerfeministische Bewegungen beigetragen haben.

Die aktuellen Kämpfe zeigen, dass feministische Ökonomiekritik nicht nur theoretisch, sondern ganz praktisch für den Alltag von Bedeutung ist. Warum wollten so viele Frauen* weltweit am 8. März streiken? Was sind ihre Forderungen? Und warum ist es gar nicht so leicht, zu streiken?

Das Seminar wird die Praxis der ersten Streikversuche rund um den 8. März als konkretes Beispiel reflektieren und sich inhaltlich der Feministischen Ökonomiekritik stellen.

Ökonomie, also die Wissenschaft von der Wirtschaft, geht auf den Begriff des "Oikos" zurück und verrät, was die kleinste Einheit einer jeden Ökonomie ist: der Haushalt. Denn das Essen muss gekocht, die Wäsche gewaschen, und die Tränen getrocknet werden, damit mensch am nächsten Tag wieder bereit ist für die Erwerbsarbeit, die Uni oder die Ausbildung. Daneben müssen die Kinder aufgezogen werden, um sie für den Arbeitsmarkt fit zu machen. Ohne diese so genannte Care- und Reproduktionsarbeit würde die Wirtschaft nicht funktionieren. Doch warum werden diesen Arbeiten so wenig Beachtung geschenkt, klein geredet und kaum bis gar nicht bezahlt? Ist es nur Zufall, dass sie traditionell wie auch heute noch mehrheitlich von Frauen geleistet wird? Und wenn es stimmt, dass Frauen heutzutage ja die gleichen Berufs- und Karrierechancen haben wie Männer und genauso "arbeiten gehen", wer putzt denn dann am Ende das Klo, wickelt das Kind und pflegt die Angehörigen? Wieder nur Zufall, dass es oft migrantische Frauen sind? Wie könnte es anders gehen, sodass ein gutes Leben für wirklich alle möglich ist?

Diese und weitere Fragen wollen wir stellen und einen Blick auf aktuelle feministische Ökonomiekritik und ihre Utopien werfen. Ziel des Seminars ist es, gemeinsam inhaltlich zu diskutieren und sowohl Ideen für feministische Praxen für den Alltag der Teilnehmer*innen zu entwickeln als auch gesamtgesellschaftlich für die Errichtung alternativer Strukturen zu spinnen.

Das Seminar richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 27 Jahren.

Teilnahme kostenfrei
Anmeldung erforderlich unter:
https://programm.bildungswerk-boell.de/index.php?anmart=1&schritt=2&kathaupt=5&knradd=19-0407

Realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin

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Die linke Geschichte von ‘89

bewegung.taz.de - 27.02.2019
16.03.2019, 10:00 Uhr - 17.03.2019, 18:00 Uhr

Der „Fall“ der Berliner Mauer vor fast dreißig Jahren war eine Zäsur in der deutschen Geschichte. Mit ihm war das Ende der SED-Herrschaft absehbar und nicht einmal ein Jahr später wurde die DDR der BRD einverleibt. Die Bürgerrechtsbewegung war damit am Ziel – zumindest sagt dies die offizielle Geschichtsschreibung, deren Narrativ Schulbücher und Jubiläumsfeiern gleichermaßen dominiert. Dabei wird aber die „linke Geschichte“ der Revolution von 1989 gerne übergangen und unsichtbar. Denn entgegen der offiziellen Lesart gab es auch linke und linksradikale Strömungen in der DDR-Oppositionsbewegung. Längst nicht alle hatten das Ziel, die DDR abzuschaffen und sich dem kapitalistischen Westdeutschland zu "unterwerfen". Im Gegenteil, seit dem frühen Herbst 1989 entstanden zahlreiche basisdemokratische Initiativen im Osten, die für einen undogmatischen Sozialismus und „ein offenes Land mit offenen Menschen“ stritten.

In diesem Seminar wollen wir uns diesen Strömungen nähern. Gemeinsam werden wir an zwei Leitfragen arbeiten: Erstens, inwieweit linke und linksradikale Strömungen an „1989“ beteiligt waren, was ihre Motive waren und wie sie mit anderen Teilen der Bewegung zusammengearbeitet haben. Zweitens, welche Lehren wir für heutige Politik in Ost und West aus den Erfahrungen von damals ziehen können.

Im Mittelpunkt des Seminars steht ein Zeitzeug*innengespräch mit Aktivist*innen von damals. Angefragt sind Mitgründerinnen der Initiative für Unabhängige Gewerkschaften (IUG) und des Revolutionären Autonomen Jugendverbands (RAJV).

Das Seminar richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 17 und 27 Jahren.

Teilnahme kostenfrei.
Anmeldung erforderlich unter
https://programm.bildungswerk-boell.de/index.php?kathaupt=11&knr=19-0313&kursname=Die+linke+Geschichte+von+89&katid=0#inhalt

Realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin

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Renten aus Betongold?

bewegung.taz.de - 26.02.2019
05.03.2019, 19:00 Uhr - 05.03.2019, 21:00 Uhr

Wann: Dienstag, 5. März, 19 Uhr

Wo: Helle Panke e.V. – Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin, Kopenhagener Str. 9, 10437 Berlin

Kosten: 2€

Zitat aus dem Veranstaltungstext:

"Als vor einigen Wochen die Bezirke Neukölln und Mitte mittels Vorkaufsrecht der dänischen Pensionskasse PFA hunderte Wohnungen, in denen viele Rentner und Rentnerinnen leben, vor der Nase wegschnappten, wurde der Zusammenhang von Finanzialisierung von Vorsorgeleistungen und explodierenden Immobilienpreisen offensichtlich. Institutionelle Anleger wie Renten- und Pensionsfonds schlagen auf dem deutschen Markt richtig zu. Schon im August hatte das Handelsblatt berichtet: „Dänische Pensionskasse kauft Wohnungen in Deutschland für mehr als eine Milliarde Euro“. Es ging um 3700 Wohnungen sowie ein Gewerbeobjekt an 15 Standorten in Deutschland, welche PFA erwarb.
Aber auch private Vermögensverwalter wie Blackstone sind nicht untätig. 120 Milliarden Dollar hat der US-Konzern weltweit in Immobilien investiert. Seit kurzem gehören auch rund 2500 Wohnungen in Berlin dazu.
Der deutsche, hier besonders der Berliner Immobilienmarkt hat in den letzten Jahren einen wahren Goldrausch erlebt. So hat sich beispielsweise der Bodenpreis im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg innerhalb nur eines Jahres vervierfacht, wie der Tagesspiegel berichtete.
Verschiedenen Anlegertypen haben unterschiedliche Profitstrategien, die Mieterinnen und Mieter sowie die Stadtgesellschaft wiederum vor unterschiedliche Probleme stellen.
Was unterscheidet große institutionelle Anleger von börsennotierten Immobilienunternehmen wie der Deutsche Wohnen und diese wiederum vom vermögenden Zahnarzt, der eine Eigentumswohnung kauft?

Referentin: Prof. Dr. Susanne Heeg (Goethe-Universität Frankfurt am Main )

Moderation: Jonathan Diesselhorst (Stadt von Unten)

Diese Vortrags- und Diskussionsveranstaltung ist eine Kooperation von „Helle Panke e. V. – Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin“ und der Initiative „Stadt von unten“."

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Bundesweites Fossil Free Treffen - mach mit!

bewegung.taz.de - 26.02.2019
05.04.2019, 15:00 Uhr - 07.04.2019, 16:00 Uhr

Anmeldung: https://gofossilfree.org/de/schliesse-dich-uns-an-fossilfree-2019/

Lokale Kampagnen und Aktionen sind ein essentieller Teil der Klimabewegung in Deutschland und weltweit. Wenn wir lokal aufstehen, können wir gesellschaftliche Veränderungen vor Ort anstoßen und Einfluss auf die Bundespolitik nehmen. Gute Beispiele dafür sind die Schulstreiks von Fridays for Future oder die Ende Gelände Lokalgruppen, uvm.

Auch Fossil Free trägt über lokale Arbeit zum größeren Wandel bei. Gemeinsam bauen wir eine Welt auf, die gerecht ist, die wunderbaren Ökosysteme und die Artenvielfalt auf unserem Planeten erhält und ein gutes Leben für alle ermöglicht.

Sei dabei und komm zu unserem nächsten bundesweiten Fossil Free Treffen vom 5.-7. April 2019 in Kassel.

Das Fossil Free Treffen dient dazu, sich kennenzulernen, neue Kampagnenmodelle zu erlernen, uns gegenseitig zu inspirieren und neue Klimaaktionen zu planen.

2019 veranstalten wir eine Reihe von Treffen und Trainings in Europa, um unser Fossil Free Netzwerk auszubauen und so unseren Teil zu einer starken Klimabewegung beizutragen. Gemeinsam werden wir dezentrale Kampagnen und Aktionen planen, damit uns Politik und Entscheider*innen nicht mehr ignorieren können. Wir brauchen Klimaschutz jetzt. Kohle, Öl und Gas müssen im Boden bleiben. 100% Erneuerbare Energien sind möglich.

Auf lokaler Ebene, also in deiner Stadt oder in deinem Landkreis, möchten wir damit anfangen. Fossil Free Lokalgruppen fordern ihre lokale Institution beispielsweise dazu auf, nicht mehr in Kohle, Öl und Gas zu investieren, das lokale Kohlekraftwerk vom Netz zu nehmen, kein Flüssiggas-Terminal zu bauen oder den Klimanotstand auszurufen.

Werde auch du Teil dieser Bewegung und melde dich für unser nächstes bundesweites Fossil Free Treffen vom 5.-7. April 2019 in Kassel an: https://gofossilfree.org/de/schliesse-dich-uns-an-fossilfree-2019/W

https://www.facebook.com/events/621804194922970/

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Atomwaffen-Prozess

bewegung.taz.de - 26.02.2019
10.04.2019, 12:00 Uhr - 10.04.2019, 17:00 Uhr

Am 10. April um 13.15 Uhr findet unsere nächste Berufungsverhandlung vor dem Landgericht Koblenz statt.

Vor der Verhandlung treffen wir uns um 12 Uhr zu einer Mahnwache vor dem Gericht. Ihr seid herzlich eingeladen, als solidarisches Prozesspublikum die Verhandlung zu begleiten!

Infos zu der Aktion, den bisherigen Prozessen und unserer Kampagne Wider§pruch findet ihr hier: http://junepa.blogsport.eu/aktionen/widerspruch/

https://www.facebook.com/events/386059988837162/

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Das Institut für Protest- und Bewegungsforschung hat eine ausführliche kommentierte Linkliste zur deutschen Bewegungsforschung zusammengestellt: http://protestinstitut.eu/uber-das-institut/ressourcen/

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