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Im Gefängnis gegen Atomwaffen

bewegung.taz.de - 26.02.2019
21.03.2019, 10:00 Uhr - 27.03.2019, 18:00 Uhr

Am 21. März 2019 wird Clara von JunepA für eine Woche eine Ersatzfreiheitsstrafe in der JVA Hildesheim antreten. Wir freuen uns über zahlreiche Unterstützung sowohl vor dem Gefängnis in Hildesheim als auch von Zuhause aus.

Hintergrund:
2016 haben wir die Startbahn des Atomwaffenlagers Büchel besetzt. Es folgten einige Gerichtsverhandlungen und schließlich wurden einige von uns in dritter Instanz rechtskräftig wegen Hausfriedensbruch zu 30 Tagessätzen verurteilt.
Einen Teil der Tagessätze haben wir "verkauft" - sie wurden also von Unterstützer_innen übernommen. Doch den letzten Rest der Tagessätze (7 Stück) möchte Clara nicht bezahlen (lassen), sondern im Gefängnis, in einer sogenannten Ersatzfreiheitsstrafe absitzen.
Unterstützt wird Clara von der Prozesskampagne Wider§pruch.

Mit diesem Schritt möchte Clara noch einmal ihre Aktion Zivilen Ungehorsams bekräftigen. Sie sagt „Ich sehe keinen Grund dafür, die Geldstrafe zu bezahlen. Ich habe nichts Unrechtes getan, als ich deutsche Soldat_innen davon abgehalten habe, einen völkerrechtswidrigen Atomkrieg vorzubereiten“. Mit ihrer Entscheidung möchte Clara auch andere Menschen ermutigen, Zivilen Ungehorsam zu leisten und auch dafür ins Gefängnis zu gehen. „Wenn Gefängnisse keine Orte mehr sind, die uns Angst machen, können wir ganz frei entscheiden, welche Aktionen wir für richtig halten im Kampf für eine atomwaffenfreie und gerechtere Welt“.

Zeitplan: siehe unten (wird laufend aktualisiert)
Mehr Infos und Unterstützungsmöglichkeiten: http://junepa.blogsport.eu/aktionen/gefaengnis/
Kontakt: widerspruch-atomwaffen@riseup.net

https://www.facebook.com/events/391639814963485/

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In Memoriam Anna Politkowskaja - Eine nicht umerziehbare Frau

bewegung.taz.de - 26.02.2019
11.03.2019 - 11.03.2019

„Leoni Schulz verkörpert die russische Journalistin mit großer Haltung und einer beachtlichen Präsenz. Durchdringend und tief ihr Blick, kraftvoll die Stimme, eindringlich ihr Spiel. (...) Ganz nah kommt dieser Abend den Zuschauern in einer Nüchternheit, die weh tut. Das macht dieses Stück so unbedingt sehenswert.“, Allgemeine Zeitung


Im Jahr 1991 erklärt Tschetschenien die Unabhängigkeit von Russland. Von da an herrscht Krieg. Dieser, und der daraus resultierende Niedergang der Menschlichkeit auf beiden Seiten, wird zum Spezialgebiet Anna Politkowskajas, einer russischen Journalistin. Sie spricht mit Kindersoldaten, legt sich mit russischen Offizieren an, streitet mit moskautreuen Ministern, verhandelt mit tschetschenischen Rebellen – und muss ihr Scheitern im Dubrowka-Geiseldrama erleben und ihre Mitschuld an den „Säuberungen” tschetschenischer Zivilisten ertragen. Und weil sie sich nicht zum Sprachrohr der Partei zweckentfremden lässt, wird Anna Politkowskaja verhört, verprügelt, gefoltert und fast vergiftet. Denn sie ist eine der „Unkorrigierbaren“. Am 7. Oktober 2006 wird Anna Politkowskaja vor ihrer Wohnung erschossen.
Mit seinem Stück, geschrieben kurz nach Politkowskajas Ermordung in einem Akt der Empörung, führt der Autor Massini die Zuschauer schlaglichtartig durch das journalistische Leben dieser nicht umerziehbaren Frau. Die Regisseurin Kathrin Herm versucht gemeinsam mit ihrem Team, sich dieser Frau, ihrer Geschichte, diesen Erlebnissen anzunähern, die man nur dann wirklich begreifen kann, wenn man sie selbst erlebt hat.

http://www.staatstheater-mainz.com/web/veranstaltungen/schauspiel18-19/in-memoriam-anna-politkowskaja

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Krieg? Ohne uns

bewegung.taz.de - 26.02.2019
28.02.2019, 19:30 Uhr - 28.02.2019

Rudi Friedrich von Connection e.V. und der Gitarrist Talib Richard Vogl geben damit in einer etwa 75-minütigen Szenischen Lesung denjenigen Raum, die sich mit ihrer Desertion oder auf andere Art und Weise gegen den I. Weltkrieg wandten, u.a. mit Texten von Dominik Richert, Ernst Toller, Wilhelm Lehmann und Richard Stumpf. (...mehr im Programmheft) https://de.connection-ev.org/article:neue-termine-veranstaltungen-zu-100-jahre-desertion-und-militaerstreik-im-i-weltkrieg)

Im November 2018 schrieb die Schwäbische Zeitung dazu: „Mit diesem Programm sind Friedrich und Vogl 2018 in ganz Deutschland auf Tournee. Und sie bringen es fertig, dass jeder Tagebuchauszug und jedes Gedicht oder Lied, das sie zusammen mit Trommelschlägen, Trompete, Gitarre und Gesang intonieren, unter die Haut geht – sei es durch die Art der Sprache, mal ihre Arglosigkeit oder ihre zynische Schärfe, mal durch die Sachlichkeit der Beschreibungen oder ihre Emotionalität. Zum Abschluss das unvergleichliche Lied ‚Le déserteur‘ von Boris Vian aus dem Jahr 1954, ein Appell des Pazifismus, und der Ausblick in die Gegenwart.“

https://www.facebook.com/events/231135167829824/

 

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Namibia: A Week of Justice

bewegung.taz.de - 26.02.2019
25.03.2019, 11:29 Uhr - 30.03.2019

Colonial Repercussions: Reflecting on the genocide against Ovaherero and Nama peoples 115 years later

The return of human remains from Germany to Namibia, the lawsuit brought before a US court by Herero and Nama, the restitution of artworks taken during the colonial era currently exhibited in museums in Berlin, Paris and London: the present day repercussions of Europe’s colonial past are being discussed more openly. Calls to address colonial injustices can now be frequently heard in various forums. Addressing colonial injustices in a genuine way – going beyond negotiations between states – is a broader process to be undertaken by societies. As part of this long process, many questions arise for all parties: Who is talking about whom? Which perspectives and memories are part of the conversation, which ones are ignored? What kind of justice is needed to address (post)colonial injustice? How can we achieve a truly constructive and forward-thinking discourse?

From 25 to 30 March 2019, lawyers, artists, constitutional historians and civil society experts will meet in Namibia to discuss these questions in an interdisciplinary way. “Namibia: A Week of Justice” opens with the symposium “Colonial Injustice – Addressing Past Wrongs,” organized in Windhoek by the European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) and the Akademie der Künste (AdK) in cooperation with the Goethe-Institut.

Together with the Ovaherero Genocide Foundation (OGF) and the Nama Traditional Leaders Association (NTLA) and Nama Genocide Technical Committee (NGTC), ECCHR and AdK then invite to the international conference “International Law in Postcolonial Contexts” as well as a public event in Swakopmund.

Participants include: Herta Däubler-Gmelin (former German Minister of Justice), Peter Katjavivi (President of the Namibian Parliament, tbc), Jeanine Meerapfel (President of the Akademie der Künste), Bonita Meyersfeld (Witwatersrand University in Johannesburg/South Africa), John Nakuta (University of Namibia), Makau Mutua (University of Buffalo, USA, tbc), Vasuki Nesiah (New York University), Hilary Beckles (University of the West Indies in Mona/Jamaika, tbc), Jürgen Zimmerer (Hamburg University) and Wolfgang Kaleck (ECCHR).

Please save the date, an invitation including the program and registration details will be circulated shortly.

https://www.ecchr.eu/en/event/namibia-a-week-of-justice/

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Aus den Augen NICHT aus dem Sinn

bewegung.taz.de - 26.02.2019
05.03.2019, 19:00 Uhr - 05.03.2019, 22:00 Uhr

Wann: Donnerstag, 28. Februar, 19 Uhr

Wo: Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und MigrantInnen, Oranienstraße 159, 19 Uhr

Wie geht es den Menschen, die ihre Heimat verlassen haben, und nun in überfüllten Camps, in sehr schwierigen unmenschlichen Situationen leben, manche schon jahrelang. Wie sind sie bis dorthin gekommen? Warum sind sie geflüchtet? Wie waren ihre Pläne und was ist daraus geworden? Die Einzelschicksale, die Dramen, die sich dort abspielen spielen in der internationalen EU Politik keine Rolle, in der eher auf die rechte Stimmungen in den Ländern Rücksicht genommen wird, als auf die Achtung und Umsetzung der einen Gesetze.

Die Lebensrealitäten von Betroffenen und Aktivist*innen werden im Rahmen eines Info-Abends in  der Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und MigrantInnen gezeigt und damit die Lage an den europäischen Außengrenzen beleuchtet. Johanna Scherf, Barbara Hatzimichail und Muhammad Alhnde aus Lesbos/Griechenland berichten von ihre Erfahrungen (28.2., Oranienstraße 159, 19 Uhr).

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Kein Gott, kein Trost? Herausforderungen eines humanistischen Umgangs mit Sterblichkeit und Tod

bewegung.taz.de - 26.02.2019
05.04.2019, 16:30 Uhr - 06.04.2019, 13:00 Uhr

Das Beste kommt nicht mehr, denn es ist schon da. Gerade für diesseitsorientierte Menschen bedeuten Sterblichkeit und Tod einen großen Verlust. Wie damit umgehen, dass all das, was man gerne macht, irgendwann einmal nicht mehr möglich sein wird, und das für immer? Wie damit umgehen, dass geliebte Andere auf immer verschwinden und Lebenszeit wie Lebensglück überhaupt ungerecht verteilt sind? Nicht nur in Krisensituationen, bei Unglücksfällen, Katastrophen, Krankheiten und Sterbeprozessen sehen sich die meisten mit solchen Fragen konfrontiert, für viele gehört das Bedürfnis nach existenzieller Orientierung – einer humanistischen ,,Spiritualität'' – auch zum ganz normalen Alltag. Wir fragen nach den ethischen Grundlagen einer humanistischen Lebens- und Sterbebegleitung.

Dazu gehört das Nachdenken über Hilflosigkeit und Trost, Rituale und Unterstützung, Trauer und Trauerfeiern, und nicht zuletzt über Bestattungskulturen und das verbreitete Bedürfnis nach neuen Bestattungsformen. Die Tagung richtet sich an persönlich, wissenschaftlich oder politisch Interessierte wie auch an Fachkräfte in Hospizen, Altenheimen, Pflegediensten, Krankenhäusern, Sozialstationen oder Trauerredner_innen.

mit u.a. PROF. DR. FRANZ-JOSEF WETZ, Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd, Autor von "Tot ohne Gott. Eine neue Kultur des Abschieds", Alibri-Verlag Aschaffenburg 2018, PROF. DR. WILHELM SCHMID, Philosoph und Autor, ULLER GSCHEIDEL, Charon Bestattungen Berlin, THOMAS OPPERMANN, Geschäftsführer Humanistischer Verband Nordrhein-Westfalen, ANKE LAUKE, Humanistikerin und Humanistische Beraterin

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Dein Bauch gehört dir - Weg mit §219a und §218!

bewegung.taz.de - 26.02.2019
28.02.2019, 19:00 Uhr - 28.02.2019, 22:00 Uhr

Wann: Donnerstag, 28. Februar, ab 19:00 Uhr
Wo: VIERTE WELT | ZENTRUM KREUZBERG (Zugang über Außentreppe Adalbertstr. 96)

Zitiert aus der Veranstaltungsbeschreibung:

"Der § 219a - ob in alter oder veränderter Version – kriminalisiert Ärzt*innen, die über Schwangerschaftsabbrüche informieren, ungewollt Schwangeren nimmt der aus der Nazizeit stammende Paragraf die Möglichkeit, sich schnell und zielgerichtet ärztliche Hilfe zu suchen. Denn Ärzt*innen machen sich aufgrund des Paragrafen strafbar, wenn sie über die Methoden oder Risiken eines Abbruchs beispielsweise auf ihren Webseiten informieren wollen.

Ein Schwangerschaftsabbruch stellt durch die Paragrafen 218/219 im Strafgesetzbuch eine Straftat dar, die aufgrund von  Ausnahmeregelungen nicht geahndet wird, also straffrei bleibt. Weil sich jedoch nur wenige Ärzt*innen in diese rechtliche Grauzone trauen, herrscht heute in einigen Regionen Deutschlands ärztlicher Versorgungsmangel.

Das Selbstbestimmungsrecht der Frau steht historisch im Spannungsverhältnis zu den jeweils herrschenden gesellschaftlichen Strukturen. Es existiert ein Interesse des Staates am Zugriff auf den gebärfähigen Körper, das sich über Jahrtausende entwickelt hat. Klassenaspekte, Ideologien und auch die Kirche spielten dabei eine große Rolle. Ebenso hat der Kampf für die Legalisierung von Schwangerschaftsabbruch eine lange Tradition, in der wir uns heute mit der Kampagne #Wegmit218 #Wegmit219a als linke und LINKE wiederfinden.

Wir wollen in der Veranstaltung besprechen, warum das Thema Schwangerschaftsabbruch ideologisch wie realpolitisch solch ein hart umkämpftes Feld ist und wie sich die Realität heute für ungewollt Schwangere und Ärzt*innen darstellt. Außerdem diskutieren wir, warum der Kampf für die Legalisierung von Schwangerschaftsabbruch ein zentraler war, ist und bleibt, wenn wir für gleiche Rechte von Frauen in der Gesellschaft kämpfen wollen.

Mit ALICIA BAIER (Medical Students for Choice Charité Berlin, Ärztin) und SILKE STÖCKLE (LINKE. Neukölln und Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung)"

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Krank ohne Versicherung?

bewegung.taz.de - 26.02.2019
28.02.2019, 19:00 Uhr - 28.02.2019, 21:00 Uhr

Wann: Donnerstag, 28. Februar, 19 Uhr
Wo: August Bebel Institut, Müllerstraße 163, Berlin

Viele Berliner*innen – Wohnungslose, ehemals Selbstständige oder Menschen ohne Papiere – haben keine Krankenversicherung. Wie können sie ärztlich versorgt werden? Mit einer Clearingstelle schafft Berlin jetzt Abhilfe. Wie funktioniert das und welche Erfahrungen werden damit gemacht? Zu diesen Fragen findet eine Podiumsdiskussion mit Carolin Ochs (Berliner Stadtmission, Sozialberatung der Clearingstelle), Maria Hummel (Solidarity City) und Martin Matz (Staatssekretär für Gleichstellung, Pflege und Gesundheit) statt. Die Moderation übernimmt Elisabeth Voß (Fachautorin Solidarische Ökonomie und Journalistin).

Eine Anmeldung ist erforderlich: anmeldung[at]august-bebel-institut.de

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8th World Bike Forum 2019 - #FMB8

bewegung.taz.de - 26.02.2019
25.04.2019, 09:50 Uhr - 28.04.2019

Participation form

http://fmb8.org/registro-participacion-participationform-2/

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100 years of women’s vote: celebration or mobilization?

bewegung.taz.de - 26.02.2019
29.03.2019, 09:42 Uhr - 31.03.2019

https://lyszczynski.com.pl/index.php/en/2019/01/26/international-conference-100-years-of-womens-vote-celebration-or-mobilization-warsaw-29-31-march-2019/

Preliminary Program.
Optional parts of event in italics.

Friday, 29 March. Palace of Culture and Sciences, Rudniew Hall, 4th floor

 14:00:  Opening of the Conference: Heidi Meinzolt (WILPF Germany), Nina Sankari (KLF, Poland)

14.10:  Panel I „History of women’s fight for the right to vote”. Marta Dzido (filmmaker, Poland), Heidi Meinzolt (WILPF Germany), Vesna Puhovski (Protagora, Croatia), name to be confirmed.

15.15:  Panel II „Women’s rights and gender equality today. Prospects and challenges. Ewa Dąbrowska-Szulc (Pro Femina, Poland), Marta Lempart (Polish Women on Strike, Poland) JURK representative, (Norway), Stasa Zajevic (Women in Black, Serbia), Maryam Namazie (One Law for All Iran/GB), Wanda Nowicka, Poland.

16.30:  Women and Religion. Annie-Laurie Gaylor (Freedom from Religion Foundation, USA).

17.00: Coffeee@snack break

Option: possibility to attend the International Atheist Days 2019

18.00: Opening: Marek Łukaszewicz (FKL, Poland), Nina Sankari (FKL, Poland), Marek Gura (Atheist Alliance of America)

18.10: Opening speech – Prof. Paweł Golik (Warsaw University, Institute of Genetics and Biotechnology)

18.40: Opening speech – Sanal Edamaruku (Rationalist International, India/Finland)

19.00: Opening speech – Dan Barker (Freedom from Religion Foundation)

19.30:  Panel disussion „Blasphemy laws– the shame of the 21 century”. Elisabeth O’Casey (IHEU, Great Britain), Waleed Al-Husseini (Ex- Muslims, Palestine/France), Kacem El-Ghazzali (IHEU, Morocco/Swiss), Abderrahmane M’hiri (Freethinkers Association, Tunisia), Nina Sankari (FKL, Poland), Michael Nugent (Atheist Ireland).

 Saturday, 30 March. Staszic Palace, Mirrors Hall

10.00:  International Conference „Right to Die as fundamental human right”.
Aycke Smook (President European RtD Association), Jean-Luc Romero (President RtD France), prof. Jan Hartman (Warsaw University, Poland), dr Jacek Malczewski (Bialystok University, Poland).

11.30: 330 Anniversary of Kazimierz Lyszczynski death. Presentation.
12.00:  Atheist Parade „We the Atheists”: Annie Laurie Gaylor (FRF, USA), Michael Nugent (Atheist Ireland), Maryam Namazie (Ex-Muslims Iran/GB), David Orenstein (HA, USA),  Stasa Zajevic (Women in Black, Serbia), Mark Gura (AAA, USA), Ibticem Lachgar (MALI, Tunisia), Michel Godicheau (Free Thought France), Anna Grodzka (Transfuzja, Poland,)Pierre Gueguen (Free Thought France), Micheline Claes (ADMD France) Nidal Zaidi (Tunisia), Nina Sankari (KLF, Poland).

13.30: Victoria Gugenheim performance
13.45:  Lunch break

15.00: March of Atheists and a re-enactment of Kazimierz Lyszczynski death, Feminist section

17.30: Chopin Recital by Jarred Dunn

18.00: Dan Barker playing piano
19.00:  Gala Dinner

23.00:  End of program

Sunday, 31 March, Palace of Culture and Science, Mirrors Hall

International Conference „Freedom of Conscience as a fundamental democratic value. Fighting discrimination based on religious motivation”
10.00:  Panel I Black pages of the Church (pedophilia, financial scandals, support of far right&fashists: Marek Lisiński („Nie lękajcie się” Poland), Michał Charzyński (Poland), Piotr Szumlewicz (Bez dogmatu, Poland), Marta Abramowicz (Poland)

11.30:  Panel II „In defense of rights of women, LGBT, atheists, children. Religion and rights of animals: Anna Zawadzka (Poland), Nidal Zaidi (Tunisia), Waleed El Husseini (Palestine/France), Ibticem Lachgar (Morocco).

13.00:  Lunch break

14.00: Women vote peace”: Stasa Zajević (Women in Black, Serbia), Solange Cidreira (FAE France/Bresil), Heidi Meinzolt (WILPF Germany), Vesna Puhova (Protagora, Croatia).
15.30: Film screening, discussion

18.00:  Closing of the Conference and of the Days of Atheism

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Protests against internet censorship in form of articles 11 and 13 of the Directive on Copyright in the Digital Single Market #StopACTA2

bewegung.taz.de - 26.02.2019
23.03.2019, 08:49 Uhr - 23.03.2019, 20:00 Uhr

In whole Europe: Saturday, 23.03.2019

#ACTA2 is how we call the Copyright Directive on the single digital market.  We call it the #ACTA2 because it’s not about helping creators with the copyright law problem. It only uses the copyright subject as an excuse to control content of the internet. The information that you post and you recieve. The copyright problem subject is just a way to finance the building of the censorship infrastructure and a way to push the legislation true the European Parliament – to fool the MEP’s that they are doing the right thing. ACTA2 is dangerous – As a directive it gives precedence for future censorship of information in the European internet. Today it’s copyrights. Tomorrow it will be political correctness, radicalism and in the end, every other point of view. ACTA2 is the beggining of the Orwellian world.

This Directive is known by many hashtags in the internet – here are some of them: #stopACTA2, #CopyrightDirective, #SaveYourInternet, #SaveTheInternet, #Article11, #Article13, #UploadFilters, #LinkTax, #Filternet, #ACTA2.

http://www.stopacta2.org/stopacta2-events/

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Rette Dein Internet - Aufruf zum europaweiten Demo-Tag

bewegung.taz.de - 26.02.2019
23.03.2019, 10:00 Uhr - 23.03.2019, 18:00 Uhr

Die geplante EU-Urheberrechtsreform droht, den freien Austausch von Meinungen und Kultur über das Internet massiv einzuschränken. Daher rufen wir gemeinsam am 23. März 2019 zu europaweiten Protesten dagegen auf!

Artikel 13 wird zum Einsatz von fehleranfälligen und kostspieligen Uploadfiltern führen, da die darin geforderte präventive Erkennung von angeblichen Urheberrechtsverstößen anders nicht machbar ist, selbst wenn dieses Wort im Gesetzestext nicht explizit verwendet wird.
Uploadfilter werden legale Meinungsäußerungen und kreative Werke blockieren, da automatische Systeme legitime Werke nicht treffsicher von Urheberrechtsverletzungen unterscheiden können. Die vorgesehenen Schutzmaßnahmen sind nicht ausreichend, um das zu verhindern.
Kleinere Plattformen werden in ihrer Existenz bedroht, da viele von ihnen unter die Artikel 11 und 13 fallen (oder zumindest fürchten müssen, darunter fallen zu können), selbst wenn Urheberrechtsverletzungen dort heute kein ernsthaftes Problem darstellen, und sie nicht über die Ressourcen verfügen, die ihnen neu auferlegten Pflichen zu erfüllen.

Wir unterstützen die Rechte aller Kreativen und setzen uns für ein modernes Urheberrecht sowie die demokratische Regulierung marktbeherrschender Internetkonzerne ein. Die Reform bringt unserer Einschätzung nach in ihrer vorliegenden Fassung jedoch deutlich mehr Schaden als Nutzen für die Menschen in Europa. Sie muss daher abgelehnt werden.

Wir appellieren an die Mitglieder des Europäischen Parlaments, den Artikeln 11 und 13 nicht zuzustimmen. Ebenso appellieren wir an die Bundesregierung, sich an ihren Koalitionsvertrag zu halten, der den Einsatz von Uploadfiltern explizit als unverhältnismäßig ablehnt.

Unterstützt unseren Aufruf, organisiert Proteste vor Ort und kommt zu den europaweiten Demonstrationen!

Hier zu einer Übersicht der geplanten Demos: https://savetheinternet.info/demos

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Imagine ! Festival of Ideas & Politics - Your Head is your Pinball

bewegung.taz.de - 26.02.2019
25.03.2019, 08:26 Uhr - 31.03.2019

Welcome to our 5th festival where politics and the arts coalesce to bring you a unique way of imagining the future of this great city. We look forward to welcoming you to our biggest ever programme of performance, discussion and debate taking place across Belfast.

https://imaginebelfast.com/

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Anti-Mafia-Dinner

bewegung.taz.de - 25.02.2019
11.03.2019, 18:00 Uhr - 11.03.2019, 21:00 Uhr

Am Gedenktag für die unschuldigen Opfer der Mafien wird es im taz Neubau ein festliches Abendessen geben, zubereitet von Filippo Cogliandro - Chef Patron, Chefkoch des „L'Accademia“-Restaurants in Reggio Calabria und Anti-Schutzgeld Botschafters des Verbands der italienischen Gastronom*innen.

Zur Einstimmung diskutieren wir mit folgenden Gesprächspartner*innen über Möglichkeiten zivilgesellschaftlicher Arbeit für demokratische Kultur und gegen mafiöse Clan-Strukturen:

Cansel Kiziltepe, SPD Bundestagsabgeordnete im Wahlkreis Friedrichshain-Kreuzberg Prenzlauer Berg Ost (angefragt)

Dirk Behrendt, Berliner Senator für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung

Maria Ficara, Sizilianische Anti-Mafia Aktivistin

Timo Reinfrank, Geschäftsführer Amadeu Antonio Stiftung

Benno Plassmann, Vorsitzender Echolot e.V.

Moderation: Nina Apin, taz Redakteurin Meinung & Debatte

Zwischen den 4 Gängen des festlichen Abendessens wird es weitere kurze Informationsbeiträge und Möglichkeiten zum Gespräch geben. Auch dieses dritte Anti-Mafia-Dinner in der taz ist wieder eine Fundraising Veranstaltung für den gemeinnützigen Berliner Verein Echolot – Projekte für demokratische Kultur, gegen Mafien e.V..

Eine Spende von mind. 50 EUR für das 4-Gänge-Menü (alles inklusive, außer Getränken) wird erbeten.

Anmeldung unter: info@echolot-verein.de

Die Teilnahmebestätigung gilt als Eintrittskarte.

Keine Abendkasse.

Eine Veranstaltung des Vereins Echolot – Projekte für demokratische Kultur, gegen Mafien e.V. und der Amadeu Antonio Stiftung in Kooperation mit der taz.

Bild: Igor La Camera

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Queer Cinema - "Queer Lives Matter"

bewegung.taz.de - 25.02.2019
08.04.2019, 20:00 Uhr - 08.04.2019, 23:00 Uhr

"Queer Lives Matter - Wie junge LGBT-Aktivisten die Welt verändern”

Überall auf der Welt müssen queere Menschen damit rechnen, ausgegrenzt, bedroht oder getötet zu werden. Der Dokumentarfilm „Queer Lives Matter“ begleitet mutige LGBT-Aktivist*innen, die sich dem Hass entgegenstellen. Egal ob in der Türkei, Indien, Südafrika, Marokko oder Griechenland: In jedem Land gibt es Menschen, die für Anerkennung und gleiche Rechte kämpfen.

Markus Kowalski (25) arbeitet als Filmemacher und freier Journalist in Berlin, mit Veröffentlichungen in der taz, auf Queer.de und im Tagesspiegel. „Queer Lives Matter“ ist sein erster Dokumentarfilm. Er reiste fünf Monate lang allein um die Welt, um die AktivistInnen zu treffen.

Trailer
https://vimeo.com/312359169
Website
https://queerlivesmatter.com


Eintritt frei

Bild: Markus Kowalski

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Queer Cinema - "Queer Lives Matter"

bewegung.taz.de - 25.02.2019
08.04.2019, 20:00 Uhr - 08.04.2019, 23:00 Uhr

"Queer Lives Matter - Wie junge LGBT-Aktivisten die Welt verändern”

Überall auf der Welt müssen queere Menschen damit rechnen, ausgegrenzt, bedroht oder getötet zu werden. Der Dokumentarfilm „Queer Lives Matter“ begleitet mutige LGBT-Aktivist*innen, die sich dem Hass entgegenstellen. Egal ob in der Türkei, Indien, Südafrika, Marokko oder Griechenland: In jedem Land gibt es Menschen, die für Anerkennung und gleiche Rechte kämpfen.

Markus Kowalski (25) arbeitet als Filmemacher und freier Journalist in Berlin, mit Veröffentlichungen in der taz, auf Queer.de und im Tagesspiegel. „Queer Lives Matter“ ist sein erster Dokumentarfilm. Er reiste fünf Monate lang allein um die Welt, um die AktivistInnen zu treffen.

Trailer
https://vimeo.com/312359169
Website
https://queerlivesmatter.com


Eintritt frei

Bild: Markus Kowalski

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Frühstück und Diskussion - Ehre dem Kampf

bewegung.taz.de - 25.02.2019
08.03.2019, 12:00 Uhr - 08.03.2019, 14:00 Uhr

Frühstück und Debatte im Vorfeld der Frauentagsdemos

Zum ersten Mal ist dieses Jahr in Berlin der Frauentag ein Feiertag. Geht damit der politische Druck verloren? Millionen Spanierinnen nutzten den 8. März 2018 schließlich erfolgreich als Streiktag gegen Sexismus in der Bezahlung und im Alltag. Die Isländerinnen nahmen 1975 einfach einen Tag im Oktober. Und wann streiken die Deutschen?

Zu Sekt und Schrippe sprechen wir im Vorfeld der großen Demonstrationen in Berlin über aktuelle feministische Forderungen, für die es sich lohnt, auf die Straße zu gehen, mit:

Gisela Notz, Sozialwissenschaftlerin, Autorin (50 Jahre 68, 2018; Kritik des Familismus, 2014)

Mithu Sanyal, Kulturwissenschaftlerin, Autorin (Vergewaltigung, 2016; Vulva, 2009)

Moderation: Katrin Gottschalk, stellvertretende taz Chefredakteurin

Bild: Damian Dovarganes dpa

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Frühstück und Diskussion - Ehre dem Kampf

bewegung.taz.de - 25.02.2019
08.03.2019, 12:00 Uhr - 08.03.2019, 14:00 Uhr

Frühstück und Debatte im Vorfeld der Frauentagsdemos

Zum ersten Mal ist dieses Jahr in Berlin der Frauentag ein Feiertag. Geht damit der politische Druck verloren? Millionen Spanierinnen nutzten den 8. März 2018 schließlich erfolgreich als Streiktag gegen Sexismus in der Bezahlung und im Alltag. Die Isländerinnen nahmen 1975 einfach einen Tag im Oktober. Und wann streiken die Deutschen?

Zu Sekt und Schrippe sprechen wir im Vorfeld der großen Demonstrationen in Berlin über aktuelle feministische Forderungen, für die es sich lohnt, auf die Straße zu gehen, mit:

Gisela Notz, Sozialwissenschaftlerin, Autorin (50 Jahre 68, 2018; Kritik des Familismus, 2014)

Mithu Sanyal, Kulturwissenschaftlerin, Autorin (Vergewaltigung, 2016; Vulva, 2009)

Moderation: Katrin Gottschalk, stellvertretende taz Chefredakteurin

Bild: Damian Dovarganes dpa

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International Klimastrejke - Fridaysforfuture Denmark

bewegung.taz.de - 25.02.2019
15.03.2019, 10:00 Uhr - 15.03.2019, 14:00 Uhr

https://www.facebook.com/pg/FridaysForFutureDenmark/events/?ref=page_internal

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Delete UBER! Die Taxi-AG berichtet über Pläne von UBER in Berlin und dem Widerstand dagegen

bewegung.taz.de - 23.02.2019
27.02.2019, 19:00 Uhr - 27.02.2019, 21:00 Uhr

Manchen ist sicher die großflächige Uber-Werbung aufgefallen, mit der der US-Fahrdiensvermittler auf den Berliner Markt drängt. Dagegen hat  die AG-Taxi, ein Zusammenschluss gewerkschaftlich organisierter Taxifahrerkolleg*innen, eine Plakatkampagne entwickelt, die den dreisten Behauptungen von Uber in knappen Losungen die Realität entgegenstellt. Mit QR-Codes und Verlinkungen verweisen sie auf ihrer Website www.ag-taxi.de und auf kritische Zeitungsartikel zu Uber. Kolleg*innen von der AG-Taxi werden auf der Veranstaltung auf die Uber-Strategie eingehen und begründen, warum sich die Kolleg*innen dagegen wehren.  Der Kampf gegen Uber ist auch ein Klassenkampf  innerhalb der GiG-Ökonomie, wie die Branche genannt wird, in der  Aufträge von Freiberufler*innen oder prekär Beschäftigten erledigt  werden und deren Organisierungsgrad oft nicht sehr hoch ist. Hier bedarf  es neuer Strategien, um erfolgreich zu sein. Wir wollen darüber  diskutieren, wie die Aktion der AG-Taxi unterstützt und ausgeweitet  werden kann. So wäre eine Kooperation mit gewerkschaftlich organisierten Essenskurieren auf Rädern, die z.B. bei Deliveroo oder Foodora arbeiten wünschenswert. Schließlich hat Uber-Eat beispielsweise in  Frankreich eine zentrale Rolle bei den Kurierfahrer*innen. 

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Das Institut für Protest- und Bewegungsforschung hat eine ausführliche kommentierte Linkliste zur deutschen Bewegungsforschung zusammengestellt: http://protestinstitut.eu/uber-das-institut/ressourcen/

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