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Wolkenkratzer

bewegung.taz.de - 06.11.2019
10.01.2020, 18:00 Uhr - 10.01.2020, 20:00 Uhr

Wolkenkratzer: sind das Betontürme, die gläsern oder stählern in die Höhe schießen? Oder ist das, was tatsächlich an den Wolken kratzt (oder sie durchsticht) nicht vielmehr ein Berggipfel? Rauh, kantig, wild zerklüftet?

Genau das präsentiert Peter Menne: der Offenbacher Photograph hat das Naturschauspiel eingefangen – das einerseits naturwissenschaftlich leicht erklärbar ist. Andererseits eine berührende Atmosphäre, von morgendlichen Wolkenschwaden erzeugt. Genauso wie der Vollmond, der die Wolkendecke durchbricht: mal munteres, mal majestätisches, immer wieder beeindruckendes Spiel…

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Fassbinders „Warnung vor einer heiligen Nutte“

bewegung.taz.de - 06.11.2019
12.12.2019, 19:00 Uhr - 12.12.2019, 22:00 Uhr

Der Film gehört zu Fassbinders persönlichen Favoriten: in „Warnung vor einer heiligen Nutte“ portraitiert er Machtkämpfe und Herrschsucht während einer Filmproduktion – in einem Team, das sich eigentlich von Bevormundung emanzipieren wollte.

Film im Film: in einem Hotel irgendwo am Meer wartet ein Filmteam auf den Regisseur, den Star – und das Geld der Filmförderung! Eine Stimmung aus Hysterie und Apathie, Hoffnung, Neid und endlosen Affären: Wohin treibt die Gruppe?

Dr. Michael Töteberg führt in den Neuen Deutschen Film ein. Töteberg war lange Jahre Lektor von Fassbinder. Er hat seine Filme und Essays herausgegeben. Anschließend Filmgespräch / Diskussion.

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Fassbinders „Warnung vor einer heiligen Nutte“

bewegung.taz.de - 06.11.2019
12.12.2019, 19:00 Uhr - 12.12.2019, 22:00 Uhr

Der Film gehört zu Fassbinders persönlichen Favoriten: in „Warnung vor einer heiligen Nutte“ portraitiert er Machtkämpfe und Herrschsucht während einer Filmproduktion – in einem Team, das sich eigentlich von Bevormundung emanzipieren wollte.

Film im Film: in einem Hotel irgendwo am Meer wartet ein Filmteam auf den Regisseur, den Star – und das Geld der Filmförderung! Eine Stimmung aus Hysterie und Apathie, Hoffnung, Neid und endlosen Affären: Wohin treibt die Gruppe?

Dr. Michael Töteberg führt in den Neuen Deutschen Film ein. Töteberg war lange Jahre Lektor von Fassbinder. Er hat seine Filme und Essays herausgegeben. Anschließend Filmgespräch / Diskussion.

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Vilma Steindling - Eine jüdische Kommunistin im Widerstand

bewegung.taz.de - 06.11.2019
14.11.2019, 19:00 Uhr - 14.11.2019, 21:00 Uhr

Ruth Steindling, Claudia Erdheim: Vilma Steindling. Eine jüdische Kommunistin im Widerstand

Buchpräsentation und Gespräch mit Ruth Steindling
Vom Waisenkind zur Widerstandskämpferin

Mit acht Jahren kommt Vilma Steindling ins jüdische Waisenhaus im Wiener 19. Bezirk. Schon mit 16 Jahren politisiert sie sich und tritt in den Kommunistischen Jugendverband ein. 1937 folgt die junge Frau ihrem Lebensgefährten Arthur Kreindel nach Paris, denn im austrofaschistischen »Ständestaat« unter Kurt Schuschnigg sind die KP und der KJV verboten.

Nach der Besetzung Frankreichs durch Hitlerdeutschland engagiert sie sich in der sogenannten »Mädelarbeit« der Résistance. Als sie 1942 denunziert und verhaftet wird, wird sie ins KZ Auschwitz überstellt. Sie überlebt den Todesmarsch ins KZ Ravensbrück, wo sie vom schwedischen Roten Kreuz befreit wird. Im Herbst 1945 kehrt Vilma nach Wien zurück und erfährt erst jetzt, dass ihr Lebensgefährte Arthur in Dachau ermordet worden ist. Gibt es für sie ein Leben danach? Ein Leben nach Ausschwitz? Vilma ist nun völlig auf sich gestellt, obdachlos und ohne Arbeit. Sie sucht Hilfe bei dem einzigen ihr möglich erscheinenden Zufluchtsort, der Kommunistischen Partei, wird jedoch herb enttäuscht. Nach und nach beginnt sie, ihre politische Überzeugung zu hinterfragen.1968 nach dem Einmarsch der Sowjets in die Tschechoslowakei tritt sie enttäuscht aus der Partei aus.

Dieses Buch zeichnet den Lebensweg einer mutigen Frau nach, die für ihre Ideale ihr Leben aufs Spiel setzte und die trotz schwerwiegender Traumatisierungen wieder zurück ins Leben fand. Über das Leid, das sie erfahren hatte, sprach sie wenig. Welche Folgen das für ihre Kinder und Enkelkinder hatte, auch damit setzen sich die Autorinnen in sehr persönlichen Zugängen auseinander.

Ruth Steindling absolvierte in Wien das Lehramt in Romanistik. Sie unterrichtete an Gymnasien in Wien und Nizza, war als Deutschlektorin an den Universitäten Brest, Cremona und Mailand sowie als freie Übersetzerin im In- und Ausland tätig.
Ruth Steindling, Claudia Erdheim: Vilma Steindling. Eine jüdische Kommunistin im Widerstand. Mit einem Nachwort von Anton Pelinka. 223 Seiten, Amalthea, Wien 2017 EUR 25,00

Siehe auch:
ÖsterreicherInnen im KZ Ravensbrück: http://www.ravensbrueckerinnen.at/?page_id=6526

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Kein Vergessen, kein Vergeben! Gedenken an die Reichspogromnacht am 9. Novenber 1938

bewegung.taz.de - 06.11.2019
09.11.2019, 17:00 Uhr - 09.11.2019, 20:00 Uhr

Es ist geschehen und folglich kann es wieder geschehen.“

Dieses Diktum des Auschwitzüberlebenden Primo Levi bleibt und ist uns Verpflichtung.

Dem Gedenken an die deutschen NS-Verbrechen auch weiterhin Gehör zu verschaffen sowie Konsequenzen daraus einzufordern, bleibt die wichtigste Aufgabe für alle Antifaschist*innen. In diesem Sinne hoffen wir, möglichst viele von Euch am 9. November auf der Gedenkdemonstration in Moabit zu sehen.

Als Zeitzeuge wird Peter Neuhof, er wurde 1925 geboren, reden. Durch, wie er selbst sagte, »unwahrscheinliche Glücksumstände« überlebte Peter Neuhof, Sohn kommunistisch, jüdischer Widerstandskämpfer aus Frohnau, die Naziherrschaft.

Wir freuen uns auch eine/n Vertreter_in vom Ken Berlin der Hashomer Hatzair begrüßen zu können. Die sozialistisch-jüdische Jugendbewegung wurde 1938 von den Nazis verboten und gründete sich 2011 neu in Berlin

Für die musikalische Unterstützung sorgt die Gruppe Zhetwa.

(http://9november.blogsport.eu/)

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Deportationsgedenkort Güterbahnhof Moabit.

bewegung.taz.de - 06.11.2019
10.11.2019, 15:00 Uhr - 10.11.2019, 18:00 Uhr

Ein neuer Gedenkort, eine lange Geschichte
Kurz-Führung und anschließender Vortrag von Andreas Szagun

Von Herbst 1941 bis Frühjahr 1945 wurden vom größten Deportationsbahnhof Berlins aus über 30.000 Menschen in Ghettos und Vernichtungslager deportiert – vom Güterbahnhof Moabit. Eine Restfläche steht seit 2016 unter Denkmalschutz. Um den stadträumlich vergessenen Ort zu würdigen, wurde 2016 ein Kunstwettbewerb ausgelobt. Der erste Preis ging an das Künstlerkollektiv „raumlaborberlin“. Im Sommer 2017 wurde der zwischen Quitzowstraße und Ellen-Epstein-Straße gelegene Gedenkort eingeweiht.

Anschließend wird der frühere Eisenbahner und Mitarbeiter der Geschichtswerkstatt Tiergarten, Andreas Szagun, über die "Deportationsgleise", die historische Neubewertung dieses Ortes, die Rolle der Reichsbahn bei den Deportationen und den langen Weg zu einem Gedenkort berichten.

Der Treffpunkt der Führung zum Gedenkort Güterbahnhof Moabit befindet sich an Stele auf dem Pflasterweg Ecke Quitzowstraße zwischen Hellweg Baumarkt und Lidl Supermarkt. Bus M 27, Haltestelle Quitzowstraße oder S+U Westhafen, S 41/42, U 9.

Danach gehen wir für den Vortrag in den B-Laden in der Lehrter Straße 27–30, 10557 Berlin (800m). Bus 123, Haltestelle Kruppstraße.

Es gibt heiße Getränke und Kuchen

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ipb-Jahrestagung 2019: Soziale Bewegungen im digitalen Zeitalter

bewegung.taz.de - 06.11.2019
16.11.2019, 09:00 Uhr - 17.11.2019

Wann: 16./17. November

Wo: TU Berlin, Hauptgebäude, H1012 Straße des 17. Juni, 10623 Berlin

 

„Jahrestagung des Instituts für Protest- und Bewegungsforschung in Kooperation mit dem Weizenbaum Institut für die vernetzte Gesellschaft

Protest und Gegenprotest, Herrschaft und Widerstand lassen sich heute nur im Kontext der digitalisierten Gesellschaft, ihrer speziellen Möglichkeiten, Dynamiken und Gefahren denken. Damit verbunden sind neue Fragen für die Protest- und Bewegungsforschung

Wie müssen wir Protest im digitalen Kontext verstehen? Wodurch unterscheiden und wie ergänzen sich Organisierung und Mobilisierung online und offline? Trägt die Struktur digitaler Plattformen dazu bei, dass besonders reaktionäre Bewegungen profitieren? Wie können digitale Räume emanzipatorische Politikansätze stärken?“

 

Das Konferenzprogramm und weitere Informationen finden Sie unter: finden sie unter www.protestinstitut.eu

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Von der denkerischen Wirklichkeitsfindung in der Ökonomie - Helmut Wolls "Unkonventionelle Zugänge zur Ökonomie"

bewegung.taz.de - 05.11.2019
05.11.2019, 18:00 Uhr - 05.11.2019, 19:00 Uhr

 

Der Berliner Wasserrat stellt vor:

Helmut Woll: Unkonventionelle Zugänge zur Ökonomie                                                              

 

Von der denkerischen Wirklichkeitsfindung in der Ökonomie

Im neuen Buch von Helmut Woll, Professor für Wirtschaftspädagogik, geht es nicht um Machbarkeit ökonomischer Entwürfe oder (macht)politisch relevant gewordene Theorien dieser Wissensdisziplin, sondern um ein denkerisches Herantasten an die ökonomische Wirklichkeit aus verschiedensten, neuen Blickwinkeln. Nicht umsonst spricht man in jüngster Zeit oft von den „blinden Flecken der Ökonomie“ als Wissenschaft...

Der Autor hat sich solcher Denker angenommen und mit Bedacht ausgewählt, die sich von fruchtbaren Fragestellungen leiten lassen und die gegebenen Denkmuster verlassen haben. Diese Sozialwissenschaftler ziehen ihn förmlich an : H. Ch. Binswanger, I. Illich, G. Heinsohn, E. F.Schumacher, L. Kohrs, Chr. Felber, K. Marcal, N. Taleb, K.H. Brodbeck, R. Henrich, H. Hardensett, J. Vogl, A. Peters, R. Goldscheid, R. Steiner, M. Beleites, N. Paech.

Seine Essays gruppiert Woll unter drei Themenkreise: Fortschritt und Wachstum, Geld, Wert und Finanzen, Lebenswirklichkeit und Homo Oeconomicus. Diesen setzt er seine ausführliche, erkenntnisleitende Vorbemerkung voran und schließt die Aufsatzsammlung mit einem Ausblick auf die Möglichkeiten, zu einer Erkenntnisweise der „einen“ Wirtschaft, der Weltwirtschaftswissenschaft zu gelangen: „Veränderungen müssen beim Denken ansetzen: ein weltwirtschaftliches Denken ist das Gebot der Stunde! Arbeit und Denken gehören zusammen. Diese Einheit kann die Basis bilden für den weltweiten angemessenen Umgang mit Ressourcen.“(S. 184).

Der Autor urteilt nicht, sondern charakterisiert die Vorgehensweise der portraitierten Denker, prüft und gibt dem Leser die Chance eigener Beurteilung. Eine Kluft zwischen lesendem Fachpublikum und allgemeinbildendem Interesse richtet er nicht auf. Ökonomische Urteilsfähigkeit ist ja gegenwärtig längst zur Lebensfrage für jeden Zeitgenossen geworden.- Das Buch atmet Unabhängigkeit sowie Verantwortlichkeit der Ökonomie gegenüber den Existenzfragen der Gegenwart. Die kluge Auswahl lebt wohl auch aus der jahrzehntelangen Tätigkeit des Autors als Hochschullehrer für Ökonomie, Wirtschaftspädagogik und Statistik an zahlreichen west- und mitteldeutschen Universitäten. Man wünscht sich weitere Entdeckungen.

Manfred Kannenberg-Rentschler,  für den Rundbrief "Netzwerk Dreigliederung"

 

Buchvorstellung und Moderation:

Ulrike von Wiesenau, Institut für soziale Gegenwartsfragen

 

Helmut Woll: Unkonventionelle Zugänge zur Ökonomie

194 Seiten ·  19,80 EUR
ISBN 978-3-7316-1387-9  August 2019, Metropolis-Verlag

 

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Schikane im Betrieb: Union Busting in Hamburg

bewegung.taz.de - 05.11.2019
12.11.2019, 18:15 Uhr - 12.11.2019, 20:30 Uhr

Anfang dieses Jahres wurde in der Presse darüber berichtet, wie die Bio-Supermarktkette Alnatura Mitarbeiter_innen schikaniert, die einen Betriebsrat gründen wollten. Leider ist dies kein Einzelfall.

Das Betriebsverfassungsgesetz regelt die Zusammenarbeit zwischen Arbeitgeber_innen und Arbeitnehmer_innenvertretung und sichert dieser gewisse Mitbestimmungs- und Informationsrechte zu.

Gewährleistet ist auch das Recht, ab einer gewissen Anzahl von Mitarbeiter_innen einen Betriebsrat zu gründen.

Allzu oft allerdings wird Betriebsräten die Wahrnehmung ihrer Rechte erschwert. Hierbei richten sich Handlungen von Arbeitgeber_innen teils gegen einzelne Betriebsratsmitglieder, teils gegen die Betriebsräte selbst.
Dies ist kein Kavaliersdelikt, sondern gemäß § 119 BetrVG strafbar.
Welche Probleme dies nach sich zieht, welche rechtlichen Möglichkeiten es gibt, dagegen vorzugehen und in welchen Bereichen politisches Tätigwerden notwendig wäre, besprechen wir mit Marek Beck, der Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in einer Hamburger Kanzlei ist. Wir freuen uns auf euch!

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Gute Mauern – Schlechte Mauern

bewegung.taz.de - 05.11.2019
06.11.2019, 18:00 Uhr - 06.11.2019

Wann: Mittwoch, 6. November, 18 Uhr

Wo: Checkpoint Charlie, Berlin

Zitiert aus dem Aufruf:

„Im Zuge der Feierlichkeiten zum Fall der Berliner Mauer vor 30 Jahren wird an die vielen Menschen erinnert werden, die beim Versuch die Grenzanlagen zu überwinden, ihr Leben gelassen haben. Der menschenverachtende Charakter dieses Bauwerks  und das dahinter stehende politische Regime der ehemaligen DDR ist unbestritten.

Die Initiative RadiHum nimmt diese Feiern zum Anlass, um auf das sich stetig verschärfende Mauer- und Grenzregime der EU aufmerksam zu machen. Wir kritisieren diese Doppelmoral: „schlechte Mauern, gute Mauern“. Die Mauer damals war und die EU-Außengrenzen heute sind inhuman und grausam. Wir gedenken aller Toten, die auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben ihr Leben verloren, damals wie auch heute!

Wir können und wollen nicht den Zusammenbruch eines Abschottungssystems feiern, während sich an den EU-Außengrenzen ein neues Abschottungssystem mit aufgerüstetem Grenzschutz vollzieht und Flüchtende wie Kriminelle in Lagern behandelt werden.

Daher rufen wir am Mittwoch, den 6. November 2019, um 18.00 Uhr am Checkpoint Charlie gemeinsam mit Renate Hürtgen, ehemalige DDR-Opposition, und der Geflüchteteninitiative Corasol zu einer Kundgebung mit einer Videoinstallation auf, in der diese Heuchelei angeprangert wird.

Die Initiative RadiHum ist im Vorfeld der großen #unteilbar-Demonstration im Oktober 2018 entstanden. Wir setzen uns für sichere Migrationswege in die EU ein.“

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30 Jahre Maueröffnung - ein Jubiläum - eine Erzählung?

bewegung.taz.de - 05.11.2019
07.11.2019, 19:30 Uhr - 17.11.2019

Wann: Donnerstag, 7. November, 19:30 Uhr

Wo: Lenaustraße 3-4, Neukölln/Berlin

 

Wie haben Aktivist*innen der Lesben-/Frauenbewegung die Umbrüche 1989 erlebt? Wie wurde die Öffnung der Mauer und ihre Konsequenzen innerhalb der Ost- und Westberliner Lesben-/Frauenbewegungen rezipiert? Welche Kontakte und Bündnisse entstanden um 1989 und in den Folgejahren?

In der dreiteiligen Veranstaltungsreihe wollen FFBIZ - das feministische Archiv und Spinnboden Lesbenarchiv & Bibliothek die deutsch-deutschen Erzählungen zu 1989 aus einer lesbisch-feministischen Perspektive betrachten und jeweils eine Aktivist*in der Frauen-/Lesbenbewegungen zu Wort kommen lassen.

Am 7. november ist dazu Christina Thürmer-Rohr eingeladen. Sie ist Sozialwissenschaftlerin, feministische Theoretikerin und Musikerin und gehört zu den Pionierinnen für Frauen- und Geschlechterforschung an deutschsprachigen Hochschulen.
7. November 2019, 19.30 Uhr im Refugio Sharehaus in Berlin-Neukölln
 

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Das Klima, das Wasser, die Bäume und der Berliner Landeshaushalt

bewegung.taz.de - 05.11.2019
05.11.2019, 19:00 Uhr - 05.11.2019, 21:00 Uhr

»Das Klima, das Wasser, die Bäume und der

Berliner Landeshaushalt 2020/21«

 

Inspiriert von der jungen, globalen Baumpflanz-Bewegung “Plant-for-the-Planet” sowie der Konferenz „Stadt.Plant.Grün“ (www.gruen-ist-leben.de/stadtplantgruen) und bemüht, die Ziele der Koalitionsvereinbarung vom 16. November 2016 hinsichtlich der Regenwassernutzung in der Stadt Berlin umzusetzen, lädt der Berliner Wasserrat am 5.11. 2019 zu einer Veranstaltung unter dem Titel

»Das Klima, das Wasser, die Bäume und der Landeshaushalt 2020/21«

 

Den Einstiegs-Vortrag wird Dr. agr. Hermann Wollner halten, der zu diesem Thema zuletzt als Autor einer Publikation der Leipziger ökonomischen Societät »Klimaresiliente integrale urbane Gehölz- und Regenwasser- wirtschaft ─ kommunale Aufgabe für die Großstadt Berlin« und als Redner auf Veranstaltungen von „Stadtgespräch Wasser“ (KZW), und „Regen-. wasser abkoppeln“ (BRA) hervorgetreten ist.

 

Dipl.-Ing. André Butz, Geschäftsführer der Beratungs- und Service-Gesellschaft Umwelt (B.&S.U). mbH wird den BENE-Förderschwerpunkt „Maßnahmen der Regenwasserbe- wirtschaftung in Grünanlagen und angrenzenden Strassenräumen“ sowie das BEK-Handlungsfeld „Gebäude, Stadtentwicklung, Grün- und Freiflächen“ vorstellen.

 

Nora Ries und Polly Gleba, Botschafterinnen für Klimagerechtigkeit der Initiative “Plant-for-the-Planet” („Pflanzen für den Planeten“) werden die globale junge Baumpflanzbewegung vorstellen.

 

Moderation: Gerlinde Schermer

 

Zusammen mit interessierten, kompetenten Bürgerinnen und Bürgern, jungen Klima-Aktivisten und engagierten Umweltfachleuten dieser Stadt, wollen wir darüber diskutieren, wie die Landespolitik dazu zu bewegen ist, im derzeit debattierten Landeshaushalt ein Budget zur Förderung von Quartiersprojekten „Regen zu Baum“ in allen Berliner Bezirken bereitzustellen.

 

 

Informationen zum Berliner Wasserrat unter www.berliner-wasserrat.de

Pressekontakt: Ulrike von Wiesenau    +49(0) 1573-4077795

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Das Klima, das Wasser, die Bäume und der Berliner Landeshaushalt

bewegung.taz.de - 05.11.2019
05.11.2019, 19:00 Uhr - 05.11.2019, 21:00 Uhr

»Das Klima, das Wasser, die Bäume und der

Berliner Landeshaushalt 2020/21«

 

Inspiriert von der jungen, globalen Baumpflanz-Bewegung “Plant-for-the-Planet” (www.plant-for-the-planet.org) sowie der Konferenz „Stadt.Plant.Grün“ (www.gruen-ist-leben.de/stadtplantgruen) und bemüht, die Ziele der Koalitionsvereinbarung vom 16. November 2016 hinsichtlich der Regenwassernutzung in der Stadt Berlin umzusetzen, lädt der Berliner Wasserrat am 5.11. 2019 zu einer Veranstaltung unter dem Titel

»Das Klima, das Wasser, die Bäume und der Landeshaushalt 2020/21«

 

Den Einstiegs-Vortrag wird Dr. agr. Hermann Wollner halten, der zu diesem Thema zuletzt als Autor einer Publikation der Leipziger ökonomischen Societät »Klimaresiliente integrale urbane Gehölz- und Regenwasser- wirtschaft ─ kommunale Aufgabe für die Großstadt Berlin« und als Redner auf Veranstaltungen von „Stadtgespräch Wasser“ (KZW), und „Regen-. wasser abkoppeln“ (BRA) hervorgetreten ist.

 

Dipl.-Ing. André Butz, Geschäftsführer der Beratungs- und Service-Gesellschaft Umwelt (B.&S.U). mbH wird den BENE-Förderschwerpunkt „Maßnahmen der Regenwasserbe- wirtschaftung in Grünanlagen und angrenzenden Strassenräumen“ sowie das BEK-Handlungsfeld „Gebäude, Stadtentwicklung, Grün- und Freiflächen“ vorstellen.

 

Nora Ries und Polly Gleba, Botschafterinnen für Klimagerechtigkeit der Initiative “Plant-for-the-Planet” („Pflanzen für den Planeten“) werden die globale junge Baumpflanzbewegung vorstellen.

 

Moderation: Gerlinde Schermer

 

Zusammen mit interessierten, kompetenten Bürgerinnen und Bürgern, jungen Klima-Aktivisten und engagierten Umweltfachleuten dieser Stadt, wollen wir darüber diskutieren, wie die Landespolitik dazu zu bewegen ist, im derzeit debattierten Landeshaushalt ein Budget zur Förderung von Quartiersprojekten „Regen zu Baum“ in allen Berliner Bezirken bereitzustellen.

 

 

Informationen zum Berliner Wasserrat unter www.berliner-wasserrat.de

Pressekontakt: Ulrike von Wiesenau    +49(0) 1573-4077795

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Das Klima, das Wasser, die Bäume und der Berliner Landeshaushalt

bewegung.taz.de - 05.11.2019
05.11.2019, 19:00 Uhr - 05.11.2019, 21:00 Uhr

»Das Klima, das Wasser, die Bäume und der

Berliner Landeshaushalt 2020/21«

 

Inspiriert von der jungen, globalen Baumpflanz-Bewegung “Plant-for-the-Planet” (www.plant-for-the-planet.org) sowie der Konferenz „Stadt.Plant.Grün“ (www.gruen-ist-leben.de/stadtplantgruen) und bemüht, die Ziele der Koalitionsvereinbarung vom 16. November 2016 hinsichtlich der Regenwassernutzung in der Stadt Berlin umzusetzen, lädt der Berliner Wasserrat am 5.11. 2019 zu einer Veranstaltung unter dem Titel

»Das Klima, das Wasser, die Bäume und der Landeshaushalt 2020/21«

 

Den Einstiegs-Vortrag wird Dr. agr. Hermann Wollner halten, der zu diesem Thema zuletzt als Autor einer Publikation der Leipziger ökonomischen Societät »Klimaresiliente integrale urbane Gehölz- und Regenwasser- wirtschaft ─ kommunale Aufgabe für die Großstadt Berlin« und als Redner auf Veranstaltungen von „Stadtgespräch Wasser“ (KZW), und „Regen-. wasser abkoppeln“ (BRA) hervorgetreten ist.

 

Dipl.-Ing. André Butz, Geschäftsführer der Beratungs- und Service-Gesellschaft Umwelt (B.&S.U). mbH wird den BENE-Förderschwerpunkt „Maßnahmen der Regenwasserbe- wirtschaftung in Grünanlagen und angrenzenden Strassenräumen“ sowie das BEK-Handlungsfeld „Gebäude, Stadtentwicklung, Grün- und Freiflächen“ vorstellen.

 

Nora Ries und Polly Gleba, Botschafterinnen für Klimagerechtigkeit der Initiative “Plant-for-the-Planet” („Pflanzen für den Planeten“) werden die globale junge Baumpflanzbewegung vorstellen.

Moderation: Gerlinde Schermer

Zusammen mit interessierten, kompetenten Bürgerinnen und Bürgern, jungen Klima-Aktivisten und engagierten Umweltfachleuten dieser Stadt, wollen wir darüber diskutieren, wie die Landespolitik dazu zu bewegen ist, im derzeit debattierten Landeshaushalt ein Budget zur Förderung von Quartiersprojekten „Regen zu Baum“ in allen Berliner Bezirken bereitzustellen.

 

 

Veranstaltungsort:

Kathedralforum St. Hedwig Berlin, Hinter der Katholischen Kirche 3,

10117 Berlin. (U6 Französische Strasse)

Zeit: Dienstag, 5. November 2019, 19:00 - 21:00 Uhr

 

 

 

 

Informationen zum Berliner Wasserrat unter www.berliner-wasserrat.de Pressekontakt: Ulrike von Wiesenau +49(0) 1573-4077795

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Antifaschistische Stadtrundfahrt am 9.11.2019

bewegung.taz.de - 04.11.2019
09.11.2019, 13:00 Uhr - 10.11.2019, 16:30 Uhr

Die Falken Bremerhaven werden am 9. November eine antifaschistische Stadtrundfahrt durch Bremerhaven anbieten, die allen Interessierten die Möglichkeit gibt, sich mit der Geschichte des Nationalsozialismus und den Widerstand dagegen auseinanderzusetzen.

Am 9. November jährt sich zum 81. Mal die Reichspogromnacht, bei der auch die Synagoge in der Schulstraße von SA-Schergen zerstört wurde. Neben der Synagoge wurden fast alle der noch vorhandenen jüdischen Geschäfte und Privatwohnungen verwüstet, etliche jüdische Männer wurden in der Nacht verhaftet, einige schwer mißhandelt und wenig später ins Konzentrationslager Sachsenhausen verschleppt. 

Nicht nur vor dem Hintergrund des antisemitisch und rassistisch motivierten Attentat in Halle halten wir es für wichtig, sich mit diesen mörderischen Ideologien auseinanderzusetzen, denn sie sind bis heute leider aktuell. 

Deshalb ist jede*r eingeladen, am 9.11.2019 um 13 Uhr mit dem Rad zum Haus der Jugend zu kommen. Wenn ihr kein Fahrrad haben solltet, meldet euch gerne bei uns im Büro unter info(ät)falken-bremerhaven.de oder 0471-207088 und wir organisieren euch eins.

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L_Ost in Transformation? Zur Politischen Ökonomie des Ostens

bewegung.taz.de - 02.11.2019
19.11.2019, 19:30 Uhr - 19.11.2019, 21:30 Uhr

AFD-Wahlergebnisse, Attacken auf Geflüchtetenunterkünfte, offene Fremdenfeindlichkeit und die nicht abebben wollende PEGIDA-Bewegung: „Was ist da eigentlich im Osten los?“
Im Vortrag wird die Entstehung einer spezifischen politischen Ökonomie anhand politischer Entscheidungen während des Wiedervereinigungsprozesses dargestellt und die heutige Struktur der ‚Transferökonomie‘ untersucht. Darüber hinaus wird thesenhaft eine Verbindung zu den beobachtbaren autoritären Tendenzen, also den ideologischen Verarbeitungsformen in Ostdeutschland hergestellt.

Es wird eine polit-ökonomische Perspektive auf die ostdeutsche Teilgesellschaft eingenommen. Es zeigen sich strukturelle Unterschiede zu Westdeutschland: Spezifische Eigentumsverhältnisse resultieren im Fehlen einer „lokalen Bourgeoisie“, einem kontinuierlichem Kapitalabfluss und damit auch zu einem permanenten Transferbedarf. Diese Abhängigkeit ist nicht nur auf die ökonomische Sphäre beschränkt, sondern durchzieht sämtliche gesellschaftliche Bereiche. Außengesteuerte Entwicklung und permanente Staatsinterventionen sind die Charakteristika der disparaten ostdeutschen Gesellschaft.

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Sozialistische Klassenpolitik und Migration

bewegung.taz.de - 02.11.2019
08.11.2019, 18:00 Uhr - 08.11.2019, 20:30 Uhr

Andreas Grünwald (Hamburg)
Sozialistische Klassenpolitik und Migration

Die Gründe für die Migration sind weder naturgegeben, noch das Resultat von Misswirtschaft in den weniger entwickelten Ländern, sondern das Resultat der ökonomischen Wirkungszusammenhänge der kapitalistischen Produktionsweise. Gleichzeitig wird die heutige Massenmigration durch imperialistische, auch deutsche Politik gegenüber weniger entwickelten Ländern in ihren Ursachen noch befeuert. Für die Migranten basiert ihre Flucht auf dem konkret gegebenen sozialen Elend, das sie in ihren Ländern – nicht selten auch in der Folge von Kriegen – vorfinden. Migration bedient aber auch kapitalistische Verwertungsinteressen in den Aufnahmeländern. Durch Billiglohnkräfte, Spaltung der dortigen Lohnabhängigen, manchmal auch durch die Abwerbung gut ausgebildeter Arbeitskräfte aus einigen Herkunftsländern.

Auch im 19. Jh. gab es Millionen Migranten vor allem auch aus Europa, die häufig in Amerika ihr Glück suchten. Die sozialistische Arbeiterbewegung, die „Internationalen Arbeiterassoziationen“ (IAA), auch der internationale Stuttgarter Kongress von 1907 versuchten dazu einen Standpunkt zu finden, der einerseits den Alltagskämpfen gegen die Kapitalisten gerecht wird, der aber zugleich auch chauvinistische und nationalistische Ideologien schwächt.
Marx, Engels – später auch Lenin – analysierten die ökonomischen Hintergründe für die Migration. Sie erkannten die daraus resultierenden Probleme für die Arbeiterbewegung und schilderten diese drastisch. Gleichzeitig sprach aber Lenin von einer „fortschrittlichen Bedeutung dieser modernen Völkerwanderung“ für revolutionäre Sozialisten.

Zu welchen Schlüssen sind die Klassiker gekommen? Was kann davon auf die heutige Zeit übertragen werden? Wie könnte eine sozialistische Position zu Fragen der Migration heute aussehen? Die müsste für die Alltagskämpfe, aber auch für unsere Perspektive, eine andere nichtkapitalistische Gesellschaft zu erkämpfen, tauglich sein.

Andreas Grünwald war viele Jahre für linke Zeitungen als Journalist tätig. Er engagiert sich in der Friedensbewegung. Seine Positionen zur Migration leitet er aus dem Studium der marxistischen Klassiker ab.

Eine Veranstaltung der MASCH-Hochschulgruppe.

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Ungehorsam für Klimagerechtigkeit - Bechern statt Baggern

bewegung.taz.de - 31.10.2019
20.11.2019, 20:00 Uhr - 20.11.2019

Vom 29.11.-01.12. wird Ende Gelände gemeinsam mit Fridays for Future an einem großen Aktionswochenende für Klimagerechtigkeit protestieren. Am Freitag beim Global Climate Strike in Berlin und dann ungehorsam in der Lausitz. An diesem Abend soll es beim Soli-Kneipenabend darum gehen, was Klimagerechtigkeit für uns bedeutet, warum sie so zentral für uns ist und wir für die sie kämpfen. Und darum, warum wir genau das nun ein weiteres mal in der Lausitz tun, ein starkes Zeichen setzen und den Kohleausstieg selbst in die Hand nehmen. Natürlich gibt es wie immer einen schicken Solidrik.

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KüFa statt Kohle

bewegung.taz.de - 31.10.2019
17.11.2019, 19:30 Uhr - 17.11.2019, 22:00 Uhr

Wütend und ungehorsam – Klimagerechtigkeit selber machen – Wir sind der Systemwandel!

Die Regierung hat die 1,5°-Grenze aufgegeben – wir aber nicht! Statt Kopf in den Sand, heißt es jetzt: Füße in die Grube. Wir gehen direkt an den Ort der Zerstörung – ins Lausitzer Braunkohlerevier. Während die Regierung den Kohleausstieg 2038 per Gesetz festnageln will, leiten wir den sofortigen Kohleausstieg ein. In einer Massenaktion zivilen Ungehorsams werden wir gemeinsam mit euch und vielen anderen Menschen Kohleinfrastruktur stilllegen. Wir beenden das Zeitalter des fossilen Kapitalismus.

ALLE FAQs und Fragen mit passenden Antworten gibt es an unserem Infoabend. Wer ist Ende Gelände? Was geht eigentlich in der Lausitz? Und was hat all das mit Klimagerechtigkeit zu tun?

Zusätzlich haben wir außerdem noch eine leckere KüFa und einen filmischen Einschub zu zivilen Ungehorsam, um euch auf die Lausitz heiß zu machen!

Wir freuen uns auf euch!

Den Systemwandel wird uns niemand schenken, deshalb nehmen wir ihn selbst in die Hand, ungehorsam und gemeinsam! Also: auf geht’s, ab geht’s, Ende Gelände!

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Infoabend Lausitz

bewegung.taz.de - 31.10.2019
11.11.2019, 19:00 Uhr - 11.11.2019, 21:00 Uhr


Wütend und ungehorsam - Klimagerechtigkeit selber machen - Wir sind der Systemwandel!

Die Regierung hat die 1,5°-Grenze aufgegeben – wir aber nicht! Statt Kopf in den Sand, heißt es jetzt: Füße in die Grube. Wir gehen direkt an den Ort der Zerstörung - ins Lausitzer Braunkohlerevier. Während die Regierung den Kohleausstieg 2038 per Gesetz festnageln will, leiten wir den sofortigen Kohleausstieg ein. In einer Massenaktion zivilen Ungehorsams werden wir gemeinsam mit euch und vielen anderen Menschen Kohleinfrastruktur stilllegen. Wir beenden das Zeitalter des fossilen Kapitalismus.

ALLE FAQs und Fragen mit passenden Antworten gibt es an unserem Infoabend. Wer ist Ende Gelände? Was geht eigentlich in der Lausitz? Und was hat all das mit Klimagerechtigkeit zu tun?

Wir freuen uns auf euch!

Den Systemwandel wird uns niemand schenken, deshalb nehmen wir ihn selbst in die Hand, ungehorsam und gemeinsam! Also: auf geht’s, ab geht’s, Ende Gelände!

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