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Zukunft für Alle – Kein Platz für Rassismus an der Charité

bewegung.taz.de - 27.04.2018
15.05.2018, 15:30 Uhr - 15.05.2018, 19:00 Uhr
Christoph Berndt ist einer der beiden Vorsitzenden des Vereins „ZukunftHeimat“ und maßgeblich für die Organisation rassistischerDemonstrationen in Cottbus und Umgebung verantwortlich. Durch aktive Unterstützung des Vereins wurde die AfD mit 26,8% stärkste Kraft. Gleichzeitig ist Christoph Berndt an der Charité angestellt und sogar seit über 10 Jahren unter anderem als Personalratsvorstand politisch aktiv.

Wir sagen: Schluss mit der Komfortzone an der Charité für einen Kader rassistischer Mobilisierungen!

Bündnis Zukunft für Alle
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mpz-salon: ‚Mädchen in Sicht – Zukunft im Hafen – Das Mädchenwandbild der FrauenFreiluftGalerie Hamburg‘

bewegung.taz.de - 27.04.2018
24.05.2018, 19:30 Uhr - 24.05.2018, 22:30 Uhr
Film von Leslie Franke in Zusammenarbeit mit Elisabeth von Dücker, Anna Koppelmann und Hildegund Schuster / 57 min
Zum Gespräch sind  dabei:
Filmemacherin Leslie FrankeFrauenFreiluftGalerie: Kuratorin Dr. Elisabeth von Dücker + Wandmalerin Hildegund Schuster
Mädchen erwünscht: Unter diesem Motto entdeckten neun Schülerinnen ein Stück Arbeitswelt in Hamburgs Hafen. In welchen Betrieben gibt es eine Ausbildung für junge Frauen im Handwerks- und Technikberuf z.B. zur Segelmacherin, Metallbauerin, Schiffs- und Bootsbauerin, zur Hafenschifferin? Wie sieht die Arbeit in den Betrieben aus, wer bildet wozu aus?
Gespräche mit jungen Frauen in der Ausbildung und Handwerkerinnen, Besichtigung der Betriebe, Ideen sammeln für ein Wandgemälde, .... mehr...
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Demo: Widerständig und solidarisch im Alltag – Organize!

bewegung.taz.de - 27.04.2018
30.04.2018, 16:00 Uhr - 30.04.2018, 20:00 Uhr
Am 30.4. gehen wir gemeinsam gegen Verdrängung auf die Straße. Steigende Mieten, Zwangsräumungen und Wohnungslosigkeit, Stress auf dem Amt, Alltagsrassismus und zunehmende Überwachung sind Ausdruck der alltäglichen Gewalt des Kapitalismus. 
Unsere Alternative zum staatlichen Versagen ist Solidarität und Selbstverwaltung unserer Viertel und Städte; gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung!
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GUTES GELD trifft Goldrausch: Frauen als Unternehmerinnen. Mikrofinanz in Berlin und weltweit.

bewegung.taz.de - 27.04.2018
17.05.2018, 19:00 Uhr - 17.05.2018, 21:00 Uhr
 Wie können Mikrokredite das unternehmerische Handeln von Frauen unterstützen? Und was sind Unterschiede in der Mikrofinanzierung für Frauen im globalen Süden einerseits und in einer mitteleuropäischen Metropole wie Berlin andererseits?Diesen und weiteren Fragen werden Ines Hecker, Mikrokreditberaterin des in der Berliner Mikrofinanzierung tätigen Goldrausch e.V., sowie Karl Hildebrandt, Geschäftsführer im Förderkreis Nordost e.V. der internationalen Entwicklungsgenossenschaft Oikocredit, in ihren Beiträgen und im Austausch mit dem Publikum nachgehen. (Foto: Opmeer Reports)


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Stadtführung „Decolonize Berlin“

bewegung.taz.de - 27.04.2018
30.04.2018, 14:00 Uhr - 30.04.2018, 15:00 Uhr
 Nach mehr als 30 Jahren öffentlicher Kritik und 10 Jahren intensiver Aufklärungs- und Lobbyarbeit wird das sogenannte Afrikanische Viertel in Berlin in Zukunft statt der Begründer der deutschen Kolonien in Afrika den Widerstand gegen das deutsche Kolonialregime ehren. Die Tour klärt über die Geschichte des deutschen Kolonialismus in Afrika und über das größte Kolonialviertel der Bundesrepublik auf, dessen Dekolonisierung von Berlins Schwarzer Community und solidarischen Initiativen mühselig aber erfolgreich erkämpft werden konnte. 
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Diaspora Salon

bewegung.taz.de - 27.04.2018
04.05.2018, 19:00 Uhr - 05.05.2018
Diaspora Salon I 4.Mai ab 19 h I Eintritt frei
Szenische Lesung mit 
KANAKISTAN meets MIGRANTENSTADL 
 
Die DIASPORA als Ort der Suche nach Identität und einer gemeinsamen Stimme ...
Der SALON als Ort der Geselligkeit und des Austausches ...
Wir, eine Gruppe von Nachbar*innen, möchten zusammen mit der GWA St.Pauli diese Orte verbinden: 
 
Der DIASPORA SALON lädt ein zum ersten Abend mit einer szenischen Lesung von Kanakistan meets Migrantenstadl – Jetzt übernehmen wir!
 
 
Wir schreiben das Jahr 2018: Populistinnen und Populisten mit Rassismushintergrund an der Macht mehren sich. Menschenrechte sind nur noch eine entleerte Worthülse. Minderheiten werden unter aufgeheizten Diskursen erdrückt …
Es gilt den Widerstand zu proben, denn so kann es nicht weitergehen!
Ganz nach dem Motto „(Post-)Migrant*innen dieser Erde vereint Euch, Ihr habt nichts zu verlieren außer Eure Ketten!“ treffen sich die beiden Projekte, das Migrantenstadl und KANAKISTAN bei der szenischen Lesung „KANAKISTAN meets Migrantenstadl – Jetzt übernehmen wir!“.
Das Quartett mit Tamer Düzyol, Imad Mustafa, Tunay Önder und Taudy Pathmanathan setzen Worte in Szene und durchbrechen mit Sätzen die Mauern in den Köpfen. Das müssen sie auch, wenn sie über Themen wie Migration, Flucht und postmigrantische Gesellschaft sprechen wollen. So aufmüpfig, rebellisch und wild dieses (post-)migrantische Kollektiv ist, findet es sich auch in bedächtigen und emotionalen Momenten wieder. Es darf gelacht, geweint und nachgedacht werden. 
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Kinderfest mit Siebdruck auf der großen Wiese im Schillerpark

bewegung.taz.de - 27.04.2018
29.04.2018, 13:00 Uhr - 29.04.2018, 17:00 Uhr
Das Fest findet statt im Rahmen der Aktionswoche der Antikapitalistischen Demonstration "Widerständig und Solidarisch im Alltag – Organize!" statt.

Mit Siebdruck, Dosenwerfen, Seifenblasen, Musik und Popkorn wollen wir einen bunten und fröhlichen Nachmittag miteinander verbringen!
Ihr seid herzlich dazu eingeladen, das Fest mitzugestalten. Bringt mit, worauf Ihr Lust habt – z.B. Bälle, Bastelzeug, T-Shirts oder Stofftaschen zum Bedrucken (Siebdruck), Kuchen oder ein Instrument…
Um anfallenden Müll möglichst gering zu halten, würden wir Euch bitten, eigenes Trinken einzupacken und Essen mitzubringen, was ohne Geschirr und Besteck verzehrt werden kann.
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Gemeinsames Schilder und Banner malen mit Siebdruck und Livemucke

bewegung.taz.de - 27.04.2018
28.04.2018, 15:00 Uhr - 28.04.2018, 20:00 Uhr
Steigende Mieten, Zwangsräumungen und Wohnungslosigkeit, Stress auf dem Amt, Alltagsrassismus und zunehmende Überwachung: Das alles ist alltägliche (staatliche) Gewalt. Zeitgleich versuchen rechte Parteien und Gruppen wie die AfD durch Nationalismus und Populismus unsere Gesellschaft zu spalten. Dem wollen wir uns gemeinsam entgegenstellen. Heute gestalten wir dafür Schilder und Banner und sind laut gegen die Spaltung unserer Nachbarschaft! Bedruckt auch eure T-shirts mit Siebdruckmotiven gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung. Es werden Farben, Pappen, Banner, Pappkartons und andere Materialien bereitgestellt!

Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, so lange der Stoff reicht.

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Zusammen in Kiez gegen die Kriminalisierung unserer Nachbarschaftl

bewegung.taz.de - 27.04.2018
27.04.2018, 19:00 Uhr - 27.04.2018, 21:00 Uhr
 In einer gemeinsamen Diskussionsrunde wollen wir über aktuelle Entwicklungen und Möglichkeiten praktischer Solidarität gegen Polizeigewalt und -überwachung an sogenannten gefährlichen oder kriminalitätsbelasteten Orten sprechen. 
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Wanderndes Erzählcafé

bewegung.taz.de - 27.04.2018
27.04.2018, 15:00 Uhr - 27.04.2018, 19:00 Uhr
 Was Mieterhöhungen, Stress mit den Eigentümer*innen und dem Jobcenter konkret bedeutet, wissen unsere betroffenen Nachbar*innen am Besten. Um ihren Stimmen Raum und Ausdruck zu verleihen organisieren wir zusammen mit dem
 befreundeten Hausprojekt aus der Prinzenallee 58 und anderen aktiven Mieter*innen ein fahrendes Erzählcafé. 
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8Mai: Tag der Befreiung von Krieg & Faschismus

bewegung.taz.de - 26.04.2018
08.05.2018, 17:00 Uhr - 08.05.2018, 18:00 Uhr
8. Mai: Niezapominajka! Vergissmeinnicht! Vergesst uns nicht!Gedenken an den Gräbern der Zwangsarbeiterkinder 
http://www.friedensrat.org/pages/aktionen/2018/8.-mai---tag-derbefreiung-von-faschismus-und-krieg.php
Der 8. Mai 1945 markiert das Ende des 2. Weltkriegs in Europa und erinnert an die Verbrechen dieses Krieges. Dieser von den Nazis und ihnen verbundener Kräfte entfachte Krieg wurde angetrieben von Rassismus, Streben nach Dominanz über andere Staaten und nach Eroberung von Ressourcen. Als Gedenktag erinnert der 8. Mai an die doppelte Befreiung von Krieg und Faschismus. "Das Vergessenwollen verlängert das Exil, und das Geheimnis der Erlösung heißt Erinnerung" - so der ehemalige Bundespräsident von Weizsäcker in seiner Rede zum 8. Mai 1985. Heute wird der 8. Mai von vielen Europäern gefeiert und ist Teil eines kollektiven europäischen Gedächtnisses. Dazu gibt es allen Grund. Am 8. Mai 1945 wurde Deutschland von Faschismus und Krieg befreit. Ein demokratischer Neuanfang konnte beginnen. Die Überlebenden des Naziterrors, Opfer des Faschismus, die aus Zuchthaus und KZ befreiten Häftlinge und Widerstandskämpfer, die aus dem Exil zurückgekehrten Menschen beteiligten sich vom ersten Tag an am Wiederaufbau. Sie wollten ein Land ohne Krieg und Terror errichten, demokratisch, frei und solidarisch.Nie wieder Krieg! - Nie wieder Faschismus!Auf dem alten Friedhof in Müllheim sind 58 Kinder ehemaliger, meist polnischer ZwangsarbeiterInnen begraben. Der Friedensrat Markgräflerland lädt dazu ein, am Dienstag, den 8. Mai 2018 um 17.00 Uhr an den Kindergräbern Blumen niederzulegen, um an die Kinder zu erinnern, die hier bei uns direkt nach Ende des 2. Weltkrieges an seinen Folgen starben. Und es soll mit dieser Aktion allen Kindern weltweit gedacht werden, die heute an den Folgen von Kriegen sterben. Kinder brauchen Frieden. "Erinnern heißt Handeln!" heißt es in der Erklärung des Friedensrates. "Heute gilt es aufzustehen gegen Rassismus und rechte Hetze!"Der Friedensrat Markgräflerland lädt die Bürgerinnen und Bürger zu diesem Gedenken ein.
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Hambacher Forst : Fahrrad-Demo und Regenbogenbanner-Aktion

bewegung.taz.de - 26.04.2018
29.04.2018, 09:00 Uhr - 29.04.2018, 18:00 Uhr
Wälder bewahren, Klima schützen, Stadtluft entgiften! Am Sonntag, den 29. April machen wir uns wieder auf zum Hambacher Wald – per Fahrrad-Demo aus Köln und Aachen sowie zu Fuß vom S-Bahnhof Buir aus: An der Tagebaukante zwischen den Bäumen des Hambacher Waldes und den Kohlebaggern von RWE werden wir uns versammeln, eine Bikeline bilden und ein 100 m langes Regenbogenbanner entfalten: Denn unser Protest ist bunt, friedlich und vielfältig – voller Hoffnung und Entschlossenheit. Bereits seit 40 Jahren gibt es hartnäckigen Widerstand vor Ort: Von den Bürgerinitiativen bis hin zur seit sechs Jahren andauernden Waldbesetzung #HambiBleibt. Gemeinsam und solidarisch werden wir weiter streiten, diesen Wald retten und damit das Ende der fossilen Energien einläuten!
Der Hambacher Wald darf nicht länger für die Verfeuerung von Braunkohle gerodet werden. Seine jahrhundertealten Stieleichen und Hainbuchen sind das Zuhause vieler bedrohter Tier- und Pflanzenarten, z. B. der streng geschützten Bechsteinfledermaus. Der Wald gehört in öffentliche Hände, unter Naturschutz gestellt und unter die Kontrolle eines von Bürgerinnen und Bürgern gewählten demokratischen Waldrats. 
Das rheinische Braunkohlerevier ist die größte CO2-Schleuder Europas und somit einer der zentralen Orte, wo die Klimakrise gemacht wird. Wir leben in einer Welt, die bereits wärmer geworden ist. Diese Erderwärmung hat bereits jetzt verheerende Auswirkungen für die Bevölkerung des globalen Südens. Zu Beginn der UN-Klimazwischenkonferenz in Bonn im Mai 2018 fordern wir deshalb mit aller Klarheit einen Ausstieg aus der Kohlekraft. Wir stehen ein für konsequenten Klimaschutz und für international gelebte Klimagerechtigkeit. Als Bevölkerung übernehmen wir Verantwortung, wo die Bundesregierung versagt. 
Und unser Streit für Klimaschutz endet nicht bei der Braunkohle. Auch im Verkehrsbereich müssen wir aus der gesundheits- und klimaschädlichen Verbrennung von Diesel und Benzin aussteigen: Wir fordern eine Mobilitätswende! Die Zukunft der Städte gehört den zu Fuß gehenden, den Fahrrädern und einem leistungsstarken ÖPNV. Damit schützen wir die Gesundheit der Menschen, schaffen eine sozial gerechtere Stadt und leisten einen wichtigen Beitrag zum globalen Klimaschutz. Deshalb wird sich am 29. April eine Fahrrad-Demo auf den Weg in den Hambacher Wald machen.  Fahrrad-Demo - Treffpunkt und Route:29. April 2018, 09:30 Uhr, Köln, Roncalliplatz
Regenbogenbanner-Aktion am Hambi - Treffpunkt:29. April 2018, 13:00 Uhr, Morschenich, Tagebaukante-  http://www.fuerhambi.org/
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Plastic Attack Berlin

bewegung.taz.de - 26.04.2018
05.05.2018, 11:55 Uhr - 05.05.2018, 14:00 Uhr
ZeroWaste'ler aufgepasst!
Die BUNDjugend Berlin holt die Plastic Attack nach Berlin. Am Samstag den 05.05.18 um fünf vor zwölf wollen wir gemeinsam eure Lebensmitteleinkäufe im Supermarkt erledigen. Klingt erstmal langweilig oder?! Der Clou besteht darin, nach dem Bezahlen alle gekauften Lebensmittel aus ihren Verpackungen zu holen und in mitgebrachte Gefäße umzufüllen. Und dann... gehen wir einfach! Dieses Mal soll sich der Supermarkt um den Müllberg kümmern, den wir gezwungen waren mitzukaufen.
Wenn ihr Bock habt dabei zu sein freuen wir uns auf eure Unterstützung! Je mehr Menschen mitmachen, desto schwieriger wird es für den Markt unseren Müllberg und somit auch unser Zeichen gegen den Plastikwahnsinn zu übersehen.
Den Ort der Aktion werden wir für alle Interessierten rechtzeitig vorher bekannt geben unter https://www.facebook.com/events/627817374227786/
Wir sehen uns dann in der Schlange an den Kassen ;-)
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GiB-Kulturtafel

bewegung.taz.de - 26.04.2018
26.04.2018, 19:00 Uhr - 26.04.2018

Herzliche Einladung zur ersten *GiB-Kulturtafel*
am 26. 04. 2018  von 19:00 - 21:00 Uhr
Im "Cum Laude", Humboldt-Universität,
Platz der Märzrevolution,  10117 Berlin

Die Tagesordnung ist offen. Einen Schwerpunkt werden Ideen und Strategien zum weiteren
Vorgehen bezüglich der laufenden Bibliotheken-Privatisierung in Berlin bilden.

Moderation: Karl Goebler


https://www.gemeingut.org/events/458/gib-kulturtafel/
Pressekontakt: Ulrike von Wiesenau +49(0)1573-4077795

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Im Internet politische Netzwerke pflegen … und mit schwierigen Posts umgehen

bewegung.taz.de - 26.04.2018
31.05.2018, 18:00 Uhr - 31.05.2018, 21:00 Uhr
Social Media ist für politisch Aktive Fluch und Segen zugleich. Man kann unkompliziert und günstig Menschen erreichen, über die eigene Arbeit informieren und dafür begeistern. Aber soziale Netzwerke sind auch ein Ort, wo Hass und Hetze in wahnsinniger Geschwindigkeit zirkulieren können. Wir wollen uns sowohl mit den Potenzialen sozialer Plattformen befassen, als auch damit, wie man mit Hassbotschaften umgeht und angemessen auf sie reagiert.

Programmpunkte: Plattformen und Funktionsweise | ansprechende Posts gestalten | eine erfolgreiche Kommunikationsstrategie entwickeln | Strategien der Neuen Rechten in sozialen Netzwerken | Strategien gegen Hass und Hetze
Leitung: Stefan Weger (Social Media-Redakteur)
Anmeldung erbeten anmeldung[at]august-bebel-institut.de
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Kritische Theorie – Kommen wir gegen das »falsche Bewusstsein« im Kapitalismus an?

bewegung.taz.de - 26.04.2018
24.05.2018, 19:00 Uhr - 24.05.2018, 22:00 Uhr
Michael Schwandts in der Reihe »theorie.org« veröffentlichte Einführung in die vom Kreis um Horkheimer, Adorno und Marcuse entwickelte Gesellschaftstheorie zeichnet auf verständliche Weise die philosophische Entwicklungsgeschichte der Kritischen Theorie nach. Zugleich orientiert sie sich an der Frage nach dem Verhältnis zur politischen Praxis: Wie soll, wie kann sich politisch verhalten, wer diese Welt aus tiefstem Herzen ändern will, aber erkennen muss, dass die Chancen dazu verschwindend gering sind?
Mit: Michael Schwandt (Autor und Politikwissenschaftler)
Anmeldung erbeten unter anmeldung[at]august-bebel-institut.de
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Gesundes Essen – wer kann sich das leisten?

bewegung.taz.de - 26.04.2018
05.05.2018, 18:00 Uhr - 05.05.2018, 20:00 Uhr
Maibockanstich mit der Bundestagsabgeordneten Cansel Kiziltepe und dem Brauer Johannes Heidenpeters.

Anschließend Diskussion zum Thema
 »Gesundes Essen – wer kann sich das leisten?«

Gesundes Essen ist eine wichtige Voraussetzung für die persönliche Entwicklung und entlastet das Gesundheitswesen. Bioprodukte sind aber meist teurer, als das Standardangebot im Discounter. Was muss getan werden, damit sich auch die Menschen mit wenig Geld gesundes Essen leisten (können)?
Mit: Joachim Weckmann (Geschäftsführer Märkisches Landbrot GmbH), Sabine Werth (Vorsitzende der Berliner Tafel e.V.) und einem Maibockanstich der Bundestagsabgeordneten Cansel Kiziltepe
In Kooperation mit der Markthalle Neun

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Marx konkret! Identifikation mit der Arbeit oder Entfremdung im Job?

bewegung.taz.de - 26.04.2018
03.05.2018, 18:00 Uhr - 03.05.2018, 21:00 Uhr
Karl Marx war ein feinsinniger Beobachter des gesellschaftlichen Wandels seiner Zeit. Er beschrieb, wie sich das Verhältnis der Menschen zu ihrer Arbeitstätigkeit im aufkommenden Kapitalismus wandelte und verändern musste. »Entfremdung« ist ein Schlüsselbegriff in seiner Analyse. Seither hat sich das Rad der Geschichte weiter gedreht. Was sagt die aus der Marx-Rezeption hervorgegangene Soziologie über die heutigen Arbeitsverhältnisse?
Referent: Jörg Nielandt (Soziologe)
Anmeldung erbeten unter anmeldung[at]august-bebel-institut.de
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Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, von und für Grundsicherungsbezieher*innen

bewegung.taz.de - 25.04.2018
05.05.2018, 11:00 Uhr - 05.05.2018, 18:00 Uhr
Wir wollen uns in diesem Workshop mit dem Thema Altersarmut beschäftigen, die in den nächsten Jahren enorm anwachsen wird. Aber auch kranke und behinderte Menschen, die früher aus dem Erwerbsleben ausscheiden, haben ein großes Armutsrisiko. Wer eine zu kleine Rente bekommt, hat Anspruch auf die Grundsicherung.
Wir möchten hiermit unseren Erfahrungsaustausch unter Betroffenen sowie unsere gegenseitige Unterstützung beginnen und ausweiten. Wir wollen uns gegen weitere Verarmung engagieren.
1. Teil: Rechtliches und Erfahrungsaustausch2. Teil: Was hindert uns daran, uns zu wehren? Zum Beispiel Scham, Vereinzelung? 3. Teil: Wie können wir uns organisieren? 
mit Harald Rein (Berater im Frankfurter Arbeitslosenzentrum, Autor und Aktivist) und aktiven Grundsicherungsbezieherinnen aus Neukölln

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Etwas Tee zum Panzer? Deutsche Waffenexporte und der Krieg gegen Kurdistan

bewegung.taz.de - 25.04.2018
03.05.2018, 19:00 Uhr - 03.05.2018
Trotz des völkerrechtswidrigen Angriffs auf Afrin liefert die Bundesregierung weiter Waffen an die Türkei. Deutsche Rüstungsfirmen feiern ihre Profite. Der Rheinmetallkonzern feiert am 08. Mai in Berlin seine fetten Gewinne bei der Aktionärsversammlung. Gemeinsam mit Nilüfer Koç (Ko-Vorsitzende des Kurdischen Nationalkongresses) und Jan van Aken (Kurdistan Hilfe Hamburg, Ex-MdB Die Linke) wollen wir diskutieren, welche Rolle Waffenexporte in der deutschen Außenpolitik spielen. Wie können wir Afrin und ganz Rojava beiseite stehen?
Veranstaltung von der Interventionistischen Linken Berlin und dem Afrin-Widerstandskomitee Berlin.
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